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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Cameron & Jasmine - Once upon a time there was somewhere out there - August 2023
Vor einiger Zeit war Jasmine auch mal wieder da draußen unterwegs. Ab und zu geschah das noch. Zwar viel zu selten wenn man sie fragt, aber ihre Aufgaben liegen eben in anderen Bereichen, dass meistens erforderte dass sie da ist. Doch jetzt hatte sie einfach mal wieder raus gemusst, raus und ein wenig Abstand zu bekommen. Sie musste einfach mal auf andere Gedanken kommen, so viel steht fest. Einen Rucksack hatte sie dabei, mit ein paar Vorräten, ebenso Platz für die Dinge, die sie hoffentlich finden würde. Auf der Suche nach brauchbaren Medikamenten war sie bislang erfolglos gewesen leider, allerdings hat sie auch noch Hoffnung, doch noch welche zu finden. Einen Schlafsack hatte sie ebenso dabei, denn manchmal dauern diese Trips ein wenig länger als man planen kann. Langsam kam sie einer größeren Halle immer näher, in den letzten Stunden ist sie in eine andere Richtung gefahren, denn die alten Ecken, wo bislang geplündert wurde, waren schon recht abgegrast. Daher musste man nun weitere Wege fahren, unbekannte Strecken nehmen. Irgendwie entdeckt man immer noch was neues. Neue Häuser oder Gebäude. Weiter fuhr die Straße entlang ein wenig Abseits viel ihr eine Lagerhalle auf, die sie sich gerne mal näher ansehen wollte. Also bog sie von der Straße ab und nahm einen eher holprigen Weg auf und fuhr weiter, die Halle war nicht umzäunt oder so ähnlich, daher kam sie mit ihrem Wagen ganz nah an das Gebäude ran. Sie griff nach ihrem Bogen und Pfeilen und verließ das Auto und ging langsam auf das Gebäude zu. Viel mehr eine riesige Lagerhalle, wie sie nun feststellen musste. So suchte sie nach einer Tür und fand bald drauf schon eine und verschaffte sich zutritt, nicht aber vorher gegen die Blechtür zu schlagen um dann auf Geräusche von innen zu achten, doch so konnte sie nicht viel hören also betrat sie vorsichtig die Halle, man kann nie wissen, was auf einem erwartet.
@Cameron Stewart

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zuletzt bearbeitet 30.12.2023 18:31 |
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Ich war mal wieder eine Weile unterwegs und diesmal sogar ziemlich zuversichtlich. Auf einem alten Schild, das irgendwo schief und halb verrostet an der Straße stand, konnte ich lesen das Baltimore nicht mehr sehr weit weg sein konnte. Ich konnte nur nicht mehr so ganz entziffern ob es sich um den Ort an sich handelte oder sogar schon den Kern der Stadt. Beides war mir mehr als recht. Denn das bedeutete das ich endlich mal in die richtige Richtung unterwegs war. Und ich hatte mir fest vorgenommen, mich dieses Mal von nichts und niemandem mehr ablenken zu lassen. Wenngleich die letzten Begegnungen mit den wenigen Menschen doch eher positiv waren. Ich hielt mich nicht unbedingt für einen herausragenden Menschenkenner, aber Fortuna war eindeutig auf meiner Seite gewesen. So hatte ich es auch geschafft Ärger aus dem Weg zu gehen. Diesmal wirklich. Leider konnte ich nicht in einem Schwung durchkommen. Vorräte waren nun mal wichtig und so blöd war ich nur ein mal. Ich fand aber relativ schnell ein paar Gebäude die vielversprechend aussahen und sah mich in Ruhe um. Es wirkte ein wenig wie bei einer alten Fabrik, eher industriell. Hieß wohl das es, wenn es nicht gerade eine Fabrik für irgendwelche Lebensmittel war, weniger was zu beißen gab. Es konnte aber auch sein das man hier dann dem entsprechend noch gute Werkzeuge finden konnte und andere Dinge die hilfreich waren. So etwas wie Medikamente oder so etwas zu finden hatte ich bereits aufgegeben. Glücklicherweise hatte ich in den letzten Wochen auch nichts gebraucht. Es dauerte eine ganze Weile bis ich alles durchgekämmt hatte. Leider war nicht mehr viel zu holen. Oder hier war von Anfang an nichts. Wer wusste das schon? Ich schlich mich immer weiter bis nur noch eine Lagerhalle übrig war. Obwohl ich mir keine besonders großen Hoffnungen machte, konnte ich nicht einfach daran vorbei gehen. Immerhin konnte sich darin trotzdem noch ein Schatz befinden. Ich ließ mich also nicht zwei mal bitten und schlüpfte durch ein Loch im Dock hinein. Es war bisher alles still gewesen, weshalb ich nicht davon ausging das dieses Etwas, das sich durch das Metall gefressen hatte, noch da war. Und genau genommen wollte ich auch nicht wissen was da passiert war. Ich hatte gerade irgendwo die Mitte erreicht als auf der anderen Seite ein metallisches Klopfen zu mir dröhnte. Sofort suchte ich hinter einem der Regale Schutz und versuchte so unauffällig wie möglich zu erspähen was oder wer das war.
@Jasmine Fraser

. . . just believe
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Einen Moment stand sie noch hier draußen, und wartete ab, ob sich von drinnen etwas bemerkbar machte, ob irgendein Laut zu hören war, doch nichts konnte sie hören oder wahrnehmen, was im Grunde doch ganz gut ist. Fix stand sie nun in der Halle und sah sich suchend um, hier schien schon Ewig keiner mehr drinnen gewesen zu sein, jedenfalls auf den ersten Blick, dass könnte sich durchaus noch ändern. Weiter und langsam, Schritt für Schritt ging sie weiter durch die Halle. Viele Regale standen hier herum, auf denen aber nur wenige Kartons standen. So machte sie sich dran, einen nach dem anderen zu durchsuchen. In dem ersten sowie auch in dem zweiten fand sie nichts, was sie gebrauchen konnte. Mit jedem weiteren Karton, den sie durchsuchte, schwankte die kleine Hoffnung, dass sie hier überhaupt etwas gutes finde würde. Daher ließ sie nun ein zwei Regale aus und ging weiter durch den Raum, ein wenig unheimlich war es schon, doch mit der Zeit lernte man damit zu leben, immer mit dem Ungewissen, was kommen mag oder auch nicht. Planen konnte man solch einen Trip eh nicht. Meisten kommt es anders als man denkt oder erwartet, auf Überraschungen musste man sich ebenso immer einstellen, egal was kommen mag. Nun ließ sie zwischen den Regalen entlang, als sie auf einmal einen Schatten viel mehr Gestalt wahr nahm, und hob ihre Bogen an und spannte diesen mit einem Pfeil. Hoffentlich wahr es kein Beißer, doch der hätte sich längst gezeigt. „Komm raus und zeig dich.“ rief sie aus. Ihr ganzer Körper spannte sich an drauf vorbereitet, den Pfeil los zu lassen, falls Gefahr drohte. Heut zu Tage konnte man kaum noch einen Menschen trauen, außer denen die man kennt. Fremde waren mit Vorsicht zu genießen. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und pochte lautstark in ihrer Brust. Auf diese Art und Weise hatte sie öftest mal Menschen getroffen. Sie versuchte ihren Atem zu kontrollieren und so ihren Herzschlag zu verlangsamen, doch ein wenig Panik spielt immer mit. Doch sollte man keine Angst haben. Nicht jetzt vor allem. Doch die Ungewissheit ist immer da, immer einen Fehler zu machen, egal in welche Richtung dieser gehen würde. Jede Entscheidung konnte die Falsche sein, die sie treffen würde. So wartete sie nun, dass die Person sich zeigen würde.
@Cameron Stewart
@Scarlet Rainthworth

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Natürlich hatte man meine Schritte bereits gehört. Van Gogh hätte sie gehört und der war bereits tot und ihm fehlte ein Ohr. Es brachte also nichts sich zu verstecken. Kurz spähte ich zurück und wägte meine Chancen ab, den selben Weg wieder zurück zu gehen. Es könnte klappen, war aber mit einem hohen Risiko verbunden eine Kugel in den Rücken zu bekommen. Scharf darauf war ich weniger. Dann ertönte die Stimme einer Frau, was mich meinen Kopf leicht heben ließ. Eine Frau bedeutete keineswegs das ich außer Gefahr war, oder das man sie leichter überrumpeln konnte. Aber mit Frauen konnte man in der Regel, also meistens, besser verhandeln als mit Männern. Vielleicht ließ sie mich einfach gehen? Ihrer Stimme nach zu urteilen war sie kein kleines Mädchen mehr, aber auch keine alte Frau. Ich wartete noch einen Augenblick, aber sie schien nicht in Eile zu sein. Ich schmunzelte kurz über mich selbst. Welche Frau ließ sich auch jetzt noch ins Boxhorn jagen? Ich kannte keine. Langsam und bedächtig kam ich aus meinem eher dürftigen Versteck und hielt dabei bereits etwas die Arme hoch. "Nicht schießen!" Ich konnte im Ernstfall versuchen auszuweichen, aber die Regale boten nur spärlichen Schutz. Da würde alles sofort durchfliegen. Meine Brauen zogen sich in die Höhe als ich eine blonde Frau mit Pfeil und Bogen sah. Sie schien genau so angespannt zu sein wie ich. Vielleicht sogar im selben Alter. Jedenfalls nicht sehr viel älter als ich. Mit Pfeil und Bogen wuchsen meine Chancen gerade im Notfall zu entkommen. Ein Schuss aus einer Pistole war viel zu schnell um ausweichen zu können. Ein Pfeil war dagegen nur so schnell und gut wie der Mensch, der ihn von der Sehne ließ. Obwohl die Frau mir nicht so schien als würde sie sofort um sich schießen. Ich fragte mich nur von was man sich leichter und vor allem schneller erholen würde. War eine Kugel oder ein Pfeil besser zu entfernen? "Nicht schießen.." Wiederholte ich meine Worte noch einmal und versuchte so meine bescheuerten Gedanken zu sortieren. Über Unsinn konnte ich noch sinnieren wenn ich das hier lebend überstanden hatte. Und an einem Stück wäre auch nicht schlecht. Ein paar wenige Medikamente hatte ich. Allerdings wollte ich sie nicht verschwenden und ich war den Pillen skeptisch gegenüber, denn das Ablaufdatum sprach Bände. Dennoch konnte es nicht schaden sein Gewissen damit etwas zu beruhigen.
@Jasmine Fraser

. . . just believe
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Sie war nicht allein hier in dieser Halle, so viel steht fest. Nur die Frage ob es sich wirklich nur um eine Person handelt oder doch gleich mehrere, dass sollte sie wohl herausfinden. Mit einer Person konnte sie sich noch anlegen oder außer Gefecht setzen, aber mehrere, würde dann doch eher schwierig werden, falls diese Personen feindlich gesinnt sind. Heut zu Tage muss man eh gewaltig auf der Hut sein, kaum jemanden kann man noch trauen oder es dauert ewig bis man Vertrauen schöpft, mit ausgenommen die Personen die man schon Jahre lang kennt. Ihr Herz klopft ihr bis zum Hals vor lauter Anspannung, eigentlich sollte man doch so langsam daran gewöhnt sein. Sie versuchte ihre Atmung zu kontrollieren, ihren Puls zu verlangsamen. Dann vernahm sie Schritte, die näher kam und vernahm was die Stimme von sich gab. Ein Mann, eindeutig, aber eher noch jung. So viel ist klar. Dennoch konnte auch er bewaffnet sein. Er hatte die Arme erhoben, gut okay, doch schnell konnte sich das auch ändern, daher hielt sie noch Pfeil und Bogen auf ihn gerichtet, falls er eine falsche Bewegung macht , würde sie den Pfeil los lassen. "So lange du mir keinen Grund dazu gibst." entgegnete sie als sie die Worte erneut von ihm vernahm. Sie neigt den Kopf zur Seite als er näher kam und sie ihn deutlich und besser sehen konnte. Vom Typ eher etwas dunkler, dunkle Haare, kurz geschnitten. Einen Moment wartete sie noch bevor sie dann doch Pfeil und Bogen sinken ließ und beides wieder schulterte. Ihn zu Fragen was er hier suchte, ist überflüssig, doch vielleicht lebt er sogar hier. "Wohnst du hier? Sind noch mehr Leute hier?"wollte sie von ihm wissen. Sie muss sich einfach absichern. Sie versucht ihn einzuschätzen, ob man ihn trauen kann oder nicht. Aussehen kann täuschen, in alles und jeden kann man sich täuschen. Natürlich kann man auch eines besseren belehrt werden, so viel ist klar. So ging sie wenige Schritte auf ihn zu und die Hände ebenso ausgebreitet aber nicht ganz so in die Luft erhoben wie er. „Wenn du mir nichts tust, dann tue ich dir auch nichts.“ So würde niemand von ihnen Beiden verletzt werden und beide kämen heil hier raus. Sie selbst ist einfach nur auf der Suche nach etwas brauchbarem, was mittlerweile ziemlich schwer geworden ist. Ein Grollen draußen kündigte ein Unwetter an.
@Cameron Stewart

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