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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Sky & Cameron - at some point

04.11.2023 18:14
Cameron Stewart Cameron Stewart (gelöscht)
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Ich war schon eine lange Zeit auf dem Interstate Highway unterwegs gewesen und hatte zudem bisher ziemlich viel Glück. Die Straßen waren nur in kurzen Abschnitten zugeparkt, konnten dafür aber gut umfahren werden. Hier und da gab es sogar noch ein wenig Benzin. Nicht besonders viel, aber es reichte um noch ein paar Meilen hinter mich zu bringen. Dieses Mal war ich mir sicher auf dem richtigen Weg zu sein. Auch wenn ich ohne Landkarte so ziemlich verloren war. Ich näherte mich bereits einer kleinen Ortschaft, die noch halbwegs intakt aussah. Aus der Ferne sah es ruhig aus, keine seltsamen Dinge im äußeren Rand. Genau genommen sah es ziemlich vielversprechend aus. Den Wagen ließ ich notgedrungen am Stadtrand stehen, nachdem der Motor nach ein paar stotternden Geräuschen nicht wieder an sprang. Etwas grimmig raffte ich meine wenigen Habseligkeiten zusammen und ließ nur das zurück, was ich auf lange Sicht nicht tragen konnte. Was zugegeben wirklich wenig war. Früher hätte ich niemals gedacht das mir so wenig zum Leben reichen würde. Aber das tat es. Die Tasche gut geschultert machte ich mich zwar vorsichtig, aber dennoch mit strammen Schritt auf den Weg. Dabei hielt ich Ausschau nach allem was mir suspekt vorkam. Was hauptsächlich Untote waren. Wer mochte diese Dinger auch schon? Mein erste Eindruck der Stadt blieb. Es war ruhig und irgendwie beschaulich. Die Häuser sahen auf dieser Seite noch ganz gut aus und boten sicherlich Schutz für die Nacht, wenn nicht sogar für ein paar Tage. So konnte ich mich neu orientieren und fand vielleicht noch ein Auto das fuhr. Nach Baltimore war es noch ein wenig Strecke, wenn ich die Schilder richtig in Erinnerung hatte. Dennoch kein Grund um mir Zeit zu lassen. Ich war mir sicher das meine Brüder längst auf mich warteten. Ich hoffte es zumindest sehr. Die ersten zwei Häuser waren kleiner, aber ziemlich gut erhalten. Leider war nicht sehr viel darin zu finden. Zumindest nichts was ich gebrauchen könnte, oder der Schlepperei wert wäre. Ich fragte mich ob die eigentlichen Eigentümer ihre Vorräte mitgenommen hatten, oder ob hier jemand so mit bedacht geplündert hatte, dass noch alles so ordentlich in Schuss aussah. Wie anscheinend alle anderen zuvor hinterließ ich diese ersten Häuser genau so sorgfältig. Falls es nichts besseres mehr gab, würde ich für die Nacht darauf zurück greifen. Aber soweit war es noch nicht. Und ich war ganz froh das ich diese kleine Stadt nicht übersehen hatte. Ganz sicher gab es hier noch was zu holen. Irgend einen Laden, Keller, oder sonst was gab es immer. Ich war zuversichtlich und meine Laune hatte sich auch etwas aufgehellt. Immerhin spielte auch das Wetter mit. Und im Zweifelsfall übernachtete ich hier und sah zu das ich für den nächsten Tag einen Plan hinbekam. Jedoch sahen die nächsten beiden Häuser an der Straßenecke schon weniger gut aus. Von Weitem war es noch halbwegs in Ordnung, aber beim näheren Betrachten konnte man schon sehen wie heruntergekommen alles war und das es da sicher nichts mehr zu holen gab. "Kacke..." Fluchte ich augenscheinlich bloß zu mir selbst und ließ mit einem Grummeln kurz meine Tasche auf den Boden gleiten. Sehr schwer war die nicht, aber ein mal durchatmen half in den meisten Fällen gegen schlechte Laune. Hätte ich mich nur zuerst weiter umgesehen, dann hätte ich mir das alles garantiert verkniffen. Denn ich stand nur wenige Momente da bis mir ein nur allzu gut bekanntes Röcheln ins Ohr glitt. Augenblicklich riss ich den Kopf in die Richtung aus der das Geräusch kommen musste und erstarrte für einige Sekunden. War ich so unaufmerksam gewesen, oder war mein Gehör vielleicht schlechter geworden? Mit aufgerissenen Augen und leicht aufstehendem Mund, sah ich direkt auf eine Horde von Untoten. Wie zum Teufel konnten die alle so still sein? War ich so sehr in Gedanken gewesen? "Kacke!!" Wiederholte ich meine eigenen Worte dieses Mal weniger genervt, als gestresst und raffte sofort die Tasche wieder auf meine Schultern. Gleichzeitig lief ich bereits einige Schritte nach hinten und versuchte unauffällig zu sein. Was, wie könnte es auch anders sein, viel zu spät war. Es war eine glatte Straße die keine Erhebungen zeigte. Dem entsprechend hatte ich keinen ganz genauen Überblick, über die Anzahl der Untoten. Selbstverständlich hatten die Ersten mich bereits bemerkt und machten sich auf den Weg zu mir. Mit Raunen und Ächzen, ausgestreckten Armen und schluffenden Schritten. Mein Unglück war perfekt. Denn diese blöden Untoten machten auf sich selbst aufmerksam und dann schließlich auf mich und nur Minuten später hatte ich die ganze Horde am Hals. Klasse! Auf dem sprichwörtlichen Absatz drehte ich mich um und rannte in Windereile davon. Leider war der Nachteil einer kleinen Stadt auch, dass sie weniger Schlupfwinkel bot. Die Straßen waren langgezogen und übersichtlich. Nicht gerade ideal wenn man sich verstecken wollte. Ich konnte sie unmöglich alle umbringen. Ich konnte aber auch in kein nahe gelegenes Haus, denn dann wäre ich wer weiß wie lange dort eingesperrt. Verhungern wollte ich weniger. Da wirkte ein Sprung aus dem Fenster noch angenehmer. Und schneller war es auch. Ich bog um die nächste Ecke und runzelte die Stirn im Rennen. Hatte ich da jemanden gesehen? Da stand tatsächlich jemand auf der Straße und hatte vermutlich eine ähnliche Idee wie ich. Ein junger Mann, ungefähr in meinem Alter. Schwer zu sagen in der Eile. Ich gestikulierte mit den Armen um ihm zu zeigen das er sich besser schnell verstecken sollte. Aber da war es auch schon zu spät. Bevor der Fremde sich auch nur irgendwohin retten konnte, war ich längst bei ihm angekommen und hinter mir kam nach und nach die Horde um die Ecke gestolpert. "Kacke..." Wiederholte ich zum dritten Mal und wollte ihm irgendwie zeigen das er lieber schnell wegrennen sollte. "Hast du ein Auto?" Rief ich ihm fragend zu als er in Hörweite sein musste. Ohne dabei langsamer zu werden. hatte ich ihn am Arm gepackt und zwang ihn so mit mir schritt halten zu müssen. "Bitte sag mir das du irgendwas fahrbares hast!" Einzelnen zu entkommen war kein Problem, einer ganzen Horde davon zu laufen war eine Herausforderung. "Es tut mir leid." Meinte ich und war bereits leicht aus der Puste. "Ich wusste nicht das hier noch jemand ist." Dann wäre ich ohnehin einen ganz anderen Weg gegangen.



@Sky Griffin

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zuletzt bearbeitet 30.12.2023 18:35 | nach oben springen

#2

RE: Sky & Cam - at some point

07.11.2023 22:47
Sky Griffin Sky Griffin (gelöscht)
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Die Zeit verging und Sky entschied sich mit seinem Überlegungen Kumpel in die nächste Stadt zu ziehen. Der Fußweg dauerte eine ganze Weile und so schöner war es, in einer Stadt anzukommen welche noch recht heile aussah und in welcher man sicher noch was finden konnte. Sein Kollege und er entschieden sich daher dafür erst einmal Haus für Haus zu gehen um noch essbare Sachen und Hilfsmittel zu finden. Wärend der Suche fanden die beiden ein Haus mit noch einem vorradsschrank voll mit Dosen. Viele zwar abgelaufen aber abgelaufen hieß ja nicht gleich ungenießbar. Das die beiden sowas noch einmal in ihrem Leben erleben würden, hätten sie eindeutig beide nicht gedacht. Das Haus selber sah auch noch fast wie vor der Apokalypse aus, zumindest von innen und so entschieden die beiden sich für dieses Haus als Wohplatz für einige Tage bevor die Reise weiter zu den Riders ging um die Schwester von Sky zu besuchen. Nachdem sie sich in einer der oberen Zimmer gemütlich gemacht hatten und ebenso sicher entschieden sie sich trozdem einmal weiter in den anderen Häusern zu suchen. Bei der suche merkten die beiden nicht wie schnell die Zeit verging und die Sonne unter ging. Als der Mond oben am Himmel zu sehen war, entschlossen sich Sky und Jonas wieder in ihre Unterkunft zu gehen und am Morgigen Tag weiter zu suchen. Im sicheren Zimmer angekommen Entschluss sich Jonas erst einmal zu schlafen und so machte Sky die erste Wache. Denn auch wenn es sicher vor beißern war, man wusste nie was für Leute kommen würden. Doch die Nacht blieb ruhig und so konnten nach einigen Stunden sky und Jonas die Schicht wechseln und Sky ebenso eine Zeit lang schlafen.

Am nächsten Tag, als beide wach waren entschloss sich Jonas erneut auf die suche zu gehen. Sky hingegen blieb noch etwas im Haus und hielt von oben Ausschau. Das dies für ihn und auch andere später gut war, wusste man zu diesem Zeitpunkt noch nicht. In der Zeit als Jonas unterwegs war, machte sky ein wenig zu essen und hielt dabei aus dem Fenster immer wieder ausschau nach beißern, das es in der Stadt so leer war, war schon irgendwie Angst erregend aber irgendwie auch schön. Doch zu früh gefreut denn schon einige Minuten später entdeckte sky eine Gestalt welche nicht Jonas war. Er machte sich klein in der Hoffnung das diese Gestalt ihn nicht sah, scheinbar hatte es geklappt denn sie lief weiter, aber verdannt Jonas war doch unterwegs und so konnte diese Gestalt noch auf ihn treffen. Doch bevor er ihn irgendwie warnen konnte war es auch schon zu spät. Die beiden trafen auf einander und dann auch gleich noch eine Herde beißer. Sky hörte die laute Stimme von Jonas, welcher den Jungen Herren schon fast anschrie. Einige Sekunden später waren die beiden auch schon in seinem Blickfeld und gleich danach einige beißer " scheiße wo kommen die den jetzt auf einmal her " murmelte sky und fing an seine Armbrust zu spannen um einige beißer von oben zu erledigen, in der Hoffnung den beiden einen Weg schaffen zu können und somit helfen zu können. Jonas wusste natürlich von wo die Pfeile kamen, behielt es aber scheinbar für sich und schrie nur wirres zeug vor sich her, ja er war leider doch sehr aufgeschmissen wenn er alleine war und sky ihn nicht schütze. Aber sky mochte ihn und würde ihn somit auch so lange helfen, wie er nur konnte. So spannte er auch schon seinen nächsten Pfeil und schoss ihn auf einen der beißer, so ging es einige Male weiter und die Pfeile wurden hingegen immer weniger. Klar war, er brauchte später die Pfeile wieder oder neue und hoffte die beiden so wenigstens zu retten, somit es sich wenigstens gelohnt hatte.


@Cameron Stewart [ @Scarlet Rainthworth (das du siehst das ich gepostet habe :)) ]

zuletzt bearbeitet 07.11.2023 22:47 | nach oben springen

#3

RE: Sky & Cam - at some point

13.11.2023 11:08
Cameron Stewart Cameron Stewart (gelöscht)
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"Kacke!" Da schien gerade das einzige Schimpfwort zu sein das ich kannte. Aber ein breiter Wortschatz half uns weniger das hier zu überstehen. Ich war nur einen Moment unachtsam und schon schien mir die Welt das gleich rächen zu wollen. Fortuna war mir wohl doch noch böse. Es tat mir auch leid das ich diesen Kerl mit in diese Miesere gezogen hatte, aber langsam sein konnte man sich wohl heute nicht mehr leisten. Ich Untoten waren unabdinglich hinter uns und selbst wenn auch sie nicht die schnellsten waren, konnten sie immer weiter laufen ohne eine Pause zu brauchen. Was man von uns nicht behaupten konnte. Ich war zwar einigermaßen fit, mehr oder weniger, allerdings reichte meine Kondition nicht bis ins Unendliche. Ich merkte bereits das mir langsam aber sicher die Puste ausging. Und duckte mich leicht erschrocken als ein paar Pfeile angeflogen kamen. Das konnte doch nicht wahr sein. Wo kamen die denn jetzt noch her? Kurz suchte ich die Häuser in der Nähe ab, oder eher die oberen Fenster. Jedoch kam ich nicht dazu mich genauer darauf zu konzentrieren. Das sagte mir eben nur das noch jemand anderes hier ist. "Ein Freund von dir?" Fragte ich im Eiltempo und etwas hoffnungsvoller als gewollt. Aber wir konnten gerade jetzt niemanden gebrauchen der auch noch auf uns zielte. Der Fremde schien einen Moment perplext zu sein, denn es kam noch keine Antwort. Zumindest kam der Ton nicht bei mir an. Zu meiner Verteidigung konnte ich auch sagen, das der Großteil meiner Aufmerksamkeit den Untoten galt. Und einem Plan, wie man dem entgehen konnte. Der Kerl schien kein Auto zu haben, oder es nicht verraten zu wollen. Vielleicht wartete er auch nur auf die nächste Gelegenheit um das Weite zu suchen und mich meinem, gerade wohl verdientem, Schicksal zu überlassen. Ich hatte ihn mitgerissen und es wäre nur mehr als normal wenn er sich auch allein in Sicherheit bringen würde. Nicht einmal ich konnte sagen ob ich da nicht ähnlich an seiner Stelle reagiert hätte. Bisher hatte uns, oder auch nur mich, auch noch kein Pfeil getroffen, weshalb ich erstmal Hoffnung hatte das die Schüsse eben nicht auch mir gelten, sondern mehr den Untoten. Irgendwas mussten wir uns einfallen lassen. So konnte das nicht ewig weitergehen. Weshalb ich mich immer wieder umsah, um vielleicht eine zündende Idee zu bekommen. Wenn kein Auto zur Verfügung stand, musste es eben ein Haus sein. Vorzugsweise eines das noch gut in Schuss war und den Massen ein wenig länger stand halten konnte. Vielleicht schafften wir es auch sie an der nächsten Ecke los zu werden. Auf gerader Strecke war das schwerer. Wir rannten an zwei weiteren Häusern vorbei und schnitten scharf die Ecke. Fast wäre ich weggerutscht, konnte mich aber schnell wieder fangen und schürfte mir lediglich den Ellbogen auf. Nichts womit ich nicht leben könnte und zum Glück waren diese Zombies zu blöd um einer Blutspur zu folgen. Wir schlichen uns genau so schnell hinter das erstbeste Haus und konnten dort ganz kurz Luft holen. Dann hielt ich kurz den Atem an als die ersten Beißer um die Ecke schlichen. Das war unsere Chance. Stumm nickte ich meinem kurzzeitigem Mitstreiter zu und der schlich sich so leise wie möglich durch den Garten des kleinen Hauses. Die Zäune hatten schon Löcher, was für uns gerade praktisch war. Es deutete aber auch darauf hin das man in diesem Haus nicht mehr viel finden konnte. Ein Untoten gurgelte hinter der Scheibe im inneren des Gebäudes und drückte sich gegen das Fenster. An sich nicht weiter schlimm, wenn er dadurch nicht den Rest der Horde auf ihn aufmerksam gemacht hätte. Glücklicherweise waren Untote keine schlauen Wesen mehr und gierig obendrein. Die verstopfen das Loch im Zaun mit ihren Körpern und gaben uns so einen kleinen Vorsprung. Es sah morbide aus, auch wenn ich nur einen kurzen Moment zurück sah. Irgendwie war für mich immer noch nicht verständlich das diese Dinger keinen Schmerz mehr fühlten. So wie sie sich gegen den Zaun pressten und die Haut an einigen Stellen immer weiter aufgerissen wurde. "Wouh!" Ich erschrak mich als der Beißer durch die Scheibe brach und direkt hinter uns auf den vertrockneten Rasen fiel. Wir ersparten uns die Zeit ihn endgültig zu töten und schlichen lieber davon. Stück für Stück schienen wir zu entkommen und hatten ein kleines Bisschen mehr Glück. Von dieser Seite aus schienen die Straßen wieder leer zu wirken. Wie es schien waren der Großteil der Untoten an dem Zaun hinter uns hängen geblieben. Der Fremde steuerte das nächste Haus an und war so schnell durch die Tür geschlüpft, dass er mich fast überlistet hätte. Dann hätte ich wortwörtlich dumm dagestanden. So konnte ich aber im aller letzten Moment noch schnell meinen Schuh in die Tür stecken damit selbige nicht vor meiner Nase zugeschlagen werden konnte. Zum Glück hatte ich wenigstens anständige Schuhe, sonst hätte das echt wehtun können. Aber so schob ich die Tür mit ein wenig Kraft auf und drückte mich mit dem Rücken gegen das Holz der Tür. Wenigstens war in dieser Tür keine Scheibe, sodass die Horde uns nicht bemerken würde, wenn sie hier vorbei kam. Und das würde sie, mit Sicherheit. "Sorry." Meinte ich noch etwas außer Atem. "Aber werf mich nicht raus..." Ich hielt mich nicht für super stark, aber ich rechnete mir ein paar Chancen aus. Falls es wirklich zu einem Kampf kommen sollte. Ich war nicht erpicht darauf, dennoch würde ich kämpfen wenn es sein musste. Ich legte mir einen Zeigefinger auf die Lippen um zu signalisieren das er lieber gerade leise sein sollte, denn vor der Tür hörte ich ein verdächtiges Röcheln. Das musste der Beißer sein, der durch das Fenster gekracht war. Obwohl ein einzelner nicht so schlimm war und uns irgendwann vergessen würde. Wichtig war nur das sich die Horde nicht um das Haus verteilte und uns hier drin einkesselte. Ich konnte ja nicht wissen das da noch eine weitere Person im Haus war.


@Sky Griffin

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