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THE DEAD DON’T DIE
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#1

But most of all it was a day in which everything was exactly the way it should be | Beth&Maggie | November 2023 |

27.11.2023 20:00
Maggie Rhee Maggie Rhee (gelöscht)
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Solange Beth nun schon ein Teil des Cottage war und Maggie somit ihre kleine Schwester wieder an ihrer Seite hatte, so sehr konnte sie es auch noch immer nicht glaube. Nicht nur, weil sie schon fast nicht mehr dran glaubte, dass sich die beiden jemals wieder sehen würden, sondern eher wegen der Tatsache, dass ihre kleine Schwester nun ebenfalls ihre eigene kleine Familie hatte. Und dazu muss man sagen, dass Maggie ganz vernarrt in ihre kleine Nichte war und gerade in solchen Momenten, sehnte sich sie Zeit zurück, in welcher Hershel noch klein war. Doch wenn sie diese noch einmal erleben wollen würde, dann nur mit Glenn. Es war nämlich so schön zu sehen, wie Beth Freund mit der kleinen Mae umging. Ebenso fragte sie sich, ob sie nicht auch noch über ein weiteres Kind nachdenken sollten.
Jedoch musste man auch dazu sagen, dass sie nun als rechte Hand der Anführerin Anna, wieder eine größere Verantwortung zu tragen hatte in der Kolonie und nicht zu vergessen musste sie jetzt freie Minute voll und ganz mit ihrem Sohn und Glenn genießen. Eine erneute Schwangerschaft, wäre da sicher nicht wirklich von Vorteil und wenn sie ihren Hershel so ansah, dann war sie auch absolut glücklich und gesegnet, in diesen Zeiten einen so wundervollen und vor allem gesunden Jungen auf die Welt gebracht zu haben. Das er seinem Vater mit jedem Tag ähnlicher wurde, gehörte da auch dazu auch, wenn sie nicht immer wusste, ob sie nun stolz oder besorgt sein sollte. Immerhin kannte sie ihren Mann nur zu gut.
Doch auch die Zeit mit ihrer Schwester, war ihr absolut wichtig, weswegen sie neben ihrer ganze Aufgaben für heute einen Ausflug geplant hatte. Gemeinsam mit Mar und Hershel. So einen wirklichen Schwesterntag, hatten sie bis dahin nicht. Allerdings würde Maggie aufgrund der aktuellen Unruhen, welche scheinbar schon wieder ihre Sicherheit bedrohten, im Cottage bleiben. Sie wollte einfach kein Risiko eingehen, wenn es um ihre Familie ging und vor allem um die Kinder. Der kleine Grillplatz mit dem angrenzenden Spielplatz für die Kinder, schien da perfekt zu sein und auch, wenn es nun kühler wurde, konnten sie so ein paar Stunden an der frischen Luft mit den Kindern verbringen und Maggie könnte vor allem endlich erfahren, wie es ihrer Schwester bisher so ergangen war. Wie gesagt, die gemeinsame Zeit war zu kurz gekommen und so hatte sie sicherlich einiges verpasst. Auch war sie neugierig, wie die anderen von damals auf ihr Erscheinen reagiert hatten.
Somit packte sie gegen Mittag einen kleinen Korb mit Fleisch und frischem Brot, welches sie dort fertig machen würden, während Hershel mit seiner Cousine sicherlich auf dem Spielplatz spielen würde. Wenn sie dabei war, fand er sich nämlich nicht zu alt dafür und er wartete auch schon ungeduldig, bis sie endlich das Haus verließen und sich auf den Weg machten. Man konnte merken, dass der Winter nicht mehr weit war, sicher, würde der erste Schnee nicht mehr lange auf sich warten lassen. Es würde wie jedes Jahr eine Herausforderung werden, aber Maggie liebte auch diese Jahreszeit. Hershel und sie kamen nun an und Maggie stellte den Korb auf dem Holztisch, wobei Hershel sich schon ungeduldig umsah "Sie kommen sicher gleich." sagte sie lächelnd und strich ihm durch das dunkle Haar, ehe sie selber Ausschau nach ihrer Schwester und Nichte hielt.


@Beth Greene


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#2

RE: But most of all it was a day in which everything was exactly the way it should be | Beth&Maggie | November 2023 |

28.11.2023 14:05
Beth Greene Beth Greene (gelöscht)
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Seit ein paar Wochen hatten wir drei und unser Hund nun unser eigenes Zuhause in der Kolonie, auf Dauer wäre es wohl nicht ganz so toll gewesen bei meiner Schwester, Glenn und meinem Neffen zu leben, das Haus wäre einfach viel zu voll. Bei unserer Flucht schafften wir es auch tatsächlich den Hund mit zu nehmen und das obwohl sich Hunde meistens unkontrollierbar verhielten sobald Beißer in der Nähe waren. Mae liebte diesen Hund, was wohl auch einer der Gründe war wieso sie Seven einfach so streichelte als sie diesen das aller erste mal bei dem Treffen mit Daryl einfach so streichelte. Ich packte Mae warm ein und zog mich dann auch wettergerecht an und verließ dann gemeinsam mit ihr und dem Familienhund das Haus, ein wenig Auslauf konnte ihm sicher auch nicht schaden. Mae an der einen und die Leine in der anderen Hand liefen wir die Wege der Cottage entlang, auf dem Weg zum Spielplatz trafen wir ein paar Leute die ich freundlich grüßte und wenn es notwendig war ein bisschen quatschte. ich wollte ja nicht unhöflich wirken und es machte mir auch nichts aus auch wenn ich mir sicher war das Maggie bereits auf uns wartete. Nun kam ich dem Spielplatz aber näher und sah die beiden schon. Ich ließ die Hand von Mae los da diese ganz ungeduldig war, kurz darauf flitzte diese auch schon los zu ihrem Cousin und quatschte diesen voll auch wenn er sie vermutlich nicht wirklich verstand da sie noch nicht ganz so weit war richtige Sätze zu bilden, einiges ging aber schon ganz gut. ich kam mit dem Hund nun bei Maggie an und umarmte diese sanft. "Ich hoff ihr habt nicht zu lang gewartet? ich wurde etwas aufgehalten von Nachbarn.". sagte ich lächelnd und blickte sie dabei an. Ich ließ nun den Hund von der Leine damit dieser den Spielplatz erkunden konnte. "Wie gehts dir?". fragte ich neugierig und setzte mich auf die Bank die am Grillplatz stand. "Schon komisch oder? ich mein wenn ich so an damals denke und uns hier jetzt so sehe mit Kindern und einem Hund, wer hätte das gedacht, ich denke wir haben viel Glück gehabt". ich konnte mir ein leben ohne meinem Freund und unserer wundervollen Tochter einfach nicht mehr vorstellen, so sehr ich all die Jahre auch mein altes Leben vermisst hatte und es eine Zeit gab in der ich liebend gerne wieder in dieses Leben zurück gegangen wäre war dies was ich jetzt hatte so viel schöner.

@Maggie Rhee

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#3

RE: But most of all it was a day in which everything was exactly the way it should be | Beth&Maggie | November 2023 |

14.12.2023 20:38
Maggie Rhee Maggie Rhee (gelöscht)
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Egal, wie lange es am Ende gedauert hätte, Maggie hätte sich mit ihrer Schwester und deren Familie in ihrem Haus schon arrangieren können. Sie war einfach nur froh gewesen, sie wieder, um sich zu haben, ihre kleine Nichte kennenzulernen und sich wieder ein Stück vollständiger zu fühlen. Aber ja, es wurde dann irgendwann Zeit, dass sie in ihr eigenes Haus zogen, und so kam es dann auch. Trotzdem versuchte Maggie, so oft es ihre Zeit zuließ, solche mit ihr zu verbringen. Es gab so viel, was sie nachholen mussten und so wie bei Glenn, wollte Maggie auch mit Beth keinen Moment mehr missen. So viele Menschen hatte sie in den Jahren seit dem Ausbruch verloren oder geglaubt verloren zu haben. Ja, die Zeit konnte die Wunden schließen, aber wirklich heilen, würden sie nie. Es war etwas, an was Maggie wohl auf ewig arbeiten musste. Die Angst, jemanden aus ihrer Familie erneut zu verlieren. Sie wusste einfach nicht, ob sie erneut mit einem solchen Schmerz leben wollte.
Lächelnd, schaute sie bei ihren Gedanken zu Hershel. Dieser Junge, welcher in ihren Augen viel zu schnell groß geworden war, hatte ihr damals das Leben gerettet. Wenn er nicht gewesen wäre...nein, sie wollte heute die Gedanken nicht wieder an die dunkelsten Stunden ihres Lebens führen, weswegen sie mehr als dankbar war, als sie schließlich ihre Schwester und die kleine Mae entdeckte. Nicht zu vergessen, ihr Hund.
Kaum, dass die kleine Maus Hershel entdeckt hatte, lief sie auch schon zu ihm und man konnte sehen, wie sehr sich die beiden schon jetzt nahe waren. Ein Anblick, der einem das Herz aufgehen ließ. Sie schaute lächelnd zu den beiden, als Beth an ihre Seite trat "Nicht länger als die letzten Jahre." zwinkerte sie ihrer Schwester zu und packte den noch warmen Tee aus dem Korb, um ihrer Schwester einen Becher zu reichen, während Hershel mit seiner kleinen Cousine nun in Richtung Schaukel ging.
Beth Worte, ließen Maggie lächeln, aber auch einen Moment andächtig nachdenken. Auf der einen Seite klangen diese Worte einfach so nach ihrer kleinen Schwester. Sie hatte schon damals verstanden, in jedem noch so schlimmen Moment, irgendwie das Gute zu sehen. Scheinbar hatte sie tief drinnen, einen Teil davon behalten können "Auch wenn es manchmal schwer zu glauben ist auch oder gerade wegen den ganzen Verlusten..." murmelte sie und nahm einen Schluck aus dem Becher "Stellst du dir manchmal auch die Frage, wie dein Leben wohl verlaufen wäre, wenn das alles nicht passiert wäre?" blickte sie nun direkt wieder zu der jüngeren. Ihr selber, kam diese Frage manchmal in den Sinn. Ob sie noch auf der Farm leben würde? Wen und ob sie geheiratet hätte und ob sie dieselbe Maggie wäre, die sie heute ist.


@Beth Greene


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#4

RE: But most of all it was a day in which everything was exactly the way it should be | Beth&Maggie | November 2023 |

15.12.2023 14:33
Beth Greene Beth Greene (gelöscht)
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Ich vernahm Maggies Worte, dass sie nicht länger als die letzten Jahre gewartet hatte und musste dabei etwas lachen. Das wäre auch echt blöd, wenn Maggie jetzt tatsächlich genauso lange hätte warten müssen wie die Zeit, in der ich verschwunden war. "Das würde ich dir nicht antun, dafür habe ich dich viel zu sehr vermisst", antwortete ich ihr und blickte sie dabei lächelnd an. Jeden einzelnen Tag dachte ich an sie und die anderen, wie es allen wohl geht, ob sie noch leben und was sie so machen. Nun wieder bei ihnen zu sein, machte mich so unglaublich glücklich. Ich hatte schon beinahe die Hoffnung aufgegeben, meine Suche war wie eine Nadel im Heuhaufen. Sie hätten überall sein können und hätte Rick nicht auch einen gewissen Ruf, der viele Kilometer entfernt war, so hätte ich meine Schwester und all die anderen wohl nie gefunden. Ich erinnerte mich noch sehr gut daran, wie sehr ich mich darüber freute, als dieser Fremde mir ein klein wenig Hoffnung machen konnte und diese Hoffnung führte mich hierher. Wir alle hatten in den letzten Jahren so vieles verloren, die einen mehr und die anderen weniger, doch es musste einfach weitergehen. Ich war nicht mehr das kleine Mädchen, das sich auf der Farm die Pulsadern aufschnitt, weil es nicht mehr leben wollte. Nun war ich eine andere. "Stimmt", antwortete ich nur und hörte kurz darauf ihre Frage und dachte darüber nach. "Hmm, du meinst, wenn diese Apokalypse nie stattgefunden hätte? Wir würden vermutlich noch immer auf der Farm leben. Dad wäre steinalt und würde in dem Schaukelstuhl auf der Veranda sitzen und sich bedienen lassen", sagte ich lachend und blickte dabei zu ihr. "Du wärst vermutlich verheiratet und ich wäre irgendwann als Nonne in der Kirche gelandet, schätze ich." Dabei blickte ich zu meinem Neffen und meiner Tochter. "Ich weiß nicht, ob ich all das" - dabei deutete ich mit meinem Kopf zu den Kindern - "gegen ein Leben ohne sie eintauschen würde. Ich hätte Evan niemals getroffen und ja, vielleicht hätte ich irgendwann ein Kind bekommen, aber es wäre nicht sie gewesen. Verstehst du, was ich meine?" Für mich war ein Leben ohne meine Tochter unvorstellbar geworden, und so sehr man sich auch ab und zu wünschte, dass all dies niemals passiert wäre, war ich doch froh über das, was ich dadurch bekam. "Wie siehst du das? Würdest du es eintauschen wollen? Klar, ein Leben ohne die Beißer wäre schöner. Wenn ich wählen könnte, ob ich ein Leben mit ihnen oder ohne sie haben möchte, würde ich eindeutig eines ohne sie wählen. Aber dafür würde ich das verlieren, was ich habe. Nein, das könnte ich nicht. Wir haben alle gute oder schlechte Entscheidungen getroffen, gute oder schlechte Erfahrungen gemacht. Aber sie haben uns hierher gebracht und uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Wie könnte das jemals falsch sein?" Ich schaute zu den Kindern, lächelte kurz und sah dann wieder zu Maggie. "Ich weiß nicht, ob es das wert wäre, Mae dafür wieder zu verlieren."

@Maggie Rhee

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#5

RE: But most of all it was a day in which everything was exactly the way it should be | Beth&Maggie | November 2023 |

07.01.2024 12:40
Maggie Rhee Maggie Rhee (gelöscht)
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In den heutigen Zeiten war es einfach mehr als Glück, wenn man einen geliebten Menschen wieder in die Arme schließen konnte. Die Hoffnung, Beth eines Tages wieder in ihrem Leben zu haben, war nie ganz verschwunden. Vor allem seit jenen Tag, als sie ihren Totgeglaubten Mann wieder in die Arme schließen durfte. Dieses Ereignis, ließ sie in Sachen Beth wieder neue Hoffnung schüren und diese sollte nicht enttäuscht werden. Doch auch nach fast einem halben Jahr, konnte Maggie es noch immer nicht so ganz glauben, wirklich mit ihrer kleinen Schwester im Cottage zu sitzen und ihren beiden Kindern dabei zuzusehen, wie sie spielten. Auch, wenn Hershel und Mae einige Jahre trennten, so spielte das keine Rolle und dabei wirkte es so, als würden sie sich schon immer kennen. Es war ein wenig so, wie sie es sich früher manchmal vorgestellt hatte. Gemeinsam mit ihrer Schwester zusammen zu sitzen und den Kindern beim spielen zusehen.
Ja, es war nicht immer einfach zwischen den Schwestern und vor allem Maggie, hatte am Anfang Probleme, ihre Halbschwester zu akzeptieren. Irgendwann, kam durch ihren Vater der Wendepunkt und sie lernte, ihre Schwester zu lieben. Das Wort Halb, spielte danach nie wieder eine Rolle. Beth gehörte zu ihr und das sollte sich auch nicht mehr ändern. Nun, saßen sie hier und wenn man es nicht wüsste könnte man meinen, die Welt wäre noch normal und das ließ bei Maggie auch die Frage aufkommen, wie Beth sich ihr Leben vorgestellt hätte, wenn all das nicht passiert wäre. Wenn die Welt nicht untergegangen wäre.
Sie lauschte ihrer Schwester und musste lachen "Und vermutlich hätte Dad es niemals ganz lassen können, trotzdem noch auf der Farm zu arbeiten. Sie war sein ganzer stolz." man konnte den Hauch Wehmut in ihrer Stimme hören. Der Schmerz, ihren Vater verloren zu haben, war und würde niemals ganz verschwinden und so war einfach ein wenig Schmerz in dieser Vorstellung. Schließlich nickte sie "Verstehe ich nur zu gut. Ich weiß, dass ich Glenn niemals getroffen hätte, wenn all das nicht passiert wäre." sicher, sie hätte auch nie all das erleiden müssen, was in den Jahren passiert was sie eigentlich einfach nur vergessen wollte. Aber es waren eben auch so viele schöne Dinge passiert. Das Schönste, spielte gerade mit seiner kleinen Cousine.
Über die Frage ihrer Schwester, musste Maggie nicht lange nachdenken "So schwer das Leben seit dem Ausbruch auch war und trotz all der Rückschläge, Verlust und dem Schmerz, will ich kein anderes Leben mehr haben. Ja, ein Leben ohne die Beißer, wäre wundervoll, allein für Hershel. Auch, wenn die Kinder innerhalb des Cottage eine normale Kindheit haben, würde ich mir eben auch wünschen, dass er einfach nur nach draußen gehen kann, ohne das ich vor Angst umkommen." daran würde sie sich einfach nie gewöhnen können. Irgendwann würde sie Hershel auch loslassen müssen doch noch, saßen ihr die letzten Jahre, Glenns vermeintlicher Tod und der Krieg, der Rhee zu sehr in den Knochen. Es hatte sie zwar auch alles gestärkt, keine Frage, doch die Erinnerungen, würden niemals verblassen und bei allem einen gewissen Beigeschmack haben "Wobei ich mir auch immer denke, dass diese Welt nur für uns nicht normal ist. Unsere Kinder, werden niemals die Welt so kennenlernen, wie wir sie kannten. Ich denke, dies müssen wir einfach nur lernen. Das diese Welt für unsere Kinder die Normalität ist." und ihnen in dieser Welt die beste Kindheit bescheren, die sie konnten. Maggie war sich aber sicher, dass Beth und sie das schon meistern würden. Vor allem jetzt, wo sie endlich wieder zusammen waren.


@Beth Greene


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#6

RE: But most of all it was a day in which everything was exactly the way it should be | Beth&Maggie | November 2023 |

17.01.2024 12:33
Beth Greene Beth Greene (gelöscht)
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In den letzten Jahren dachte ich oft an unseren Vater, an die schönen Momente die wir hatten aber auch an seinen Tot, diesen damals mit anzusehen zerstörte irgendetwas in mir was nie wieder heilen würde, es war nicht mehr so das mich dies lähmte oder ich irgendwelchen Hass deswegen in mir trug denn so war es nicht. Damals verstand ich diese neue Welt noch nicht so gut wie ich es jetzt tat, ich war jung und hatte keine Ahnung, auch wenn ich solche Schritte niemals gehen würde war mir klar das man oft Menschen töten musste um seine eigenen Leute zu verteidigen und das tat auch der Mörder unseres Vaters, auch wenn er natürlich der Angreifer war in diesem Moment. Ich verteidigte ihn in keinster Weise, ich konnte ihn nur einfach nicht mehr für das Verurteilen was er damals tat wenn ein Rick z.B oder ein Daryl ebenfalls sehr schlimme Dinge taten um ihre Leute zu verteidigen, so war die Welt nun einfach. „Stimmt, er würde vermutlich noch immer auf der Farm arbeiten und wir würden jeden Tag mit ihm meckern müssen das er nichts tun soll“. Das letzte mal als ich die Farm besuchte war nicht mehr viel da, sie wäre eindeutig nicht bewohnbar. „Falls irgendwann diese Seuche vorbei sein sollte und die Beißer einfach umkippen könnten wir die Farm wieder aufbauen und dort gemeinsam leben, mit ihnen“. Dabei schaute ich in die Richtung der Kids. „und natürlich mit Glenn und Evan“. Fügte ich noch hinzu und grinste dabei. „Denkst du all das hat irgendwann ein Ende? Kann es überhaupt ein Ende geben? Also eines in dem der Mensch überlebt? Ich mein dieses Virus steckt in jedem von uns, egal wie wir sterben wir kommen als einer von ihnen wieder“. All das war schon ziemlich merkwürdig, ich mein jeder Mensch war betroffen oder? Auf der ganzen Welt und es gab kein Heilmittel oder jemand der Immun war, ich hörte jedenfalls nichts davon. „Fragst du dich manchmal woher es kommt? Also ob es einfach sowas sie Mutter Natur oder Gott war die dachten das wir Menschen für etwas bestraft werden müssen oder ob es vielleicht irgend ein Wissenschaftliches Experiment war was schief ging“. Ich war nicht mehr besonders gläubig aber dennoch stellte ich mir manchmal diese Frage. Ich hörte Maggie‘s Worte und blickte sie dabei an, da hatte sie wohl recht, wir hatten einen Vergleich, ist klar das wir eine Welt vor dieser Apokalypse besser fanden, doch die Kids, sie hatten gar keinen Vergleich, dass hier war ihre Welt, sie waren hier Zuhause. „Stimmt wohl, auch wenn ich mir wünschen würde das sie eines Tages doch ein Leben führen können wie wir es hatten“.

@Maggie Rhee

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#7

RE: But most of all it was a day in which everything was exactly the way it should be | Beth&Maggie | November 2023 |

30.03.2024 09:52
Maggie Rhee Maggie Rhee (gelöscht)
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Egal welchen Menschen man ansah oder wem man in diesen Jahren traf, jeder von ihnen trug ganz sicher sein Päckchen und hatte Dinge gesehen, die er niemals vergessen würde. Zu sehen, wie ihr Vater damals starb, das letzte Mal, als sie ihre Schwester gesehen hatte, die Jahre in welchen sie dachte, sie würde diese nie wieder sehen und doch niemals die Hoffnung aufgeben. Die Zeit, in welcher die geborene Greene dachte, sie hätte ihren Mann verloren und das nicht nur einmal. Die Schwangerschaft mit Hershel, in welcher sie sich oft so alleine gefühlt hatte dadurch und wo nur jeder Tritt ihres Sohnes, sie in dieser am Leben hielt. Wie der Gedanke, das scheinbar letzte von ihrem Mann durch ihn zu haben.
Es waren bei weitem nicht immer die leichtesten Jahre gewesen und noch mehr, hatte sicherlich keiner von ihnen mehr eine reine Weste. Wenn sie nur daran dachte, welche Entwicklung alleine ihre Schwester in der Zeit zwischen dem Auftauchen von Ricks Gruppe auf der Farm, bis hin zum Gefängnis gemacht hatte, welches zu dieser Zeit scheinbar zu ihrem neuen Zuhause geworden war. Bis ihnen auch dieses genommen wurde, wie auch die Farm. So oft hatten sie gedacht, in dieser neuen Welt endlich glücklich und vor allem sicher leben zu können, bis wieder jemand oder etwas kam und sie alles hinter sich lassen mussten oder gar mit Verlusten lernen mussten umzugehen. Umso mehr war Maggie jeden Tag dankbar dafür, dass ihre Familie, welche nun wieder komplett durch Beth war, zusammen und gesund war und dass sie scheinbar im Cottage ein Zuhause gefunden hatten, welches ihnen auch nach einem Krieg wie dem letzten erhalten blieb.
Ihre Idee, ließ Maggie lächeln, wenn auch wehmütig und schließlich, musste sie leise lachen "Glenn wird mich sicherlich auch nicht alleine gehen lassen. Ebenso würde ich das nicht wollen. Oder gar dich je wieder nicht mehr in meinem Leben zu haben." kurz legte sie ihrer Schwester einen Arm um die Schulter und zog sie etwas an sich, ehe sie ihren Worten erneut lauschte und dabei zu den Kindern schaute die so spielten, als hätte sie nie etwas anderen in ihrem Leben getan, obwohl sie sich erst ein paar Monate kannten "In den ersten Jahren, hab ich mich das täglich gefragt und dann...nun dann kam Glenn und ich sah nur noch, was mir dieses neue Leben geschenkt hatte. Noch mehr, als Hershel kam." sie lächelte sanft "Das heißt absolut nicht, dass ich dieses Leben nicht manchmal hasse. Dies habe ich in den letzten Jahren mehr als einmal...nur versuche ich einfach, das hier und jetzt zu genießen. Jeden Moment, der mir geschenkt ist mit euch..." trotzdem hatte natürlich auch Maggie noch immer die Frage, woher es kam und das einzig wirklich richtige, erschien ihr von einem Experiment, was schief gelaufen war "Nein. An Gott glaube ich in dieser Hinsicht nicht. Eher wirklich, dass jemand da Mist in einem Labor gebaut hat. Nur denke ich eben auch, dass wir es nie erfahren werden."
Und damit, mussten sie sich wohl oder übel zufriedengeben. Sicher, es wäre eine schöne Vorstellung, dass die Welt irgendwann wieder in den damaligen Bahnen laufen würde und Beth und Maggie die Farm ihres Vaters aufbauen würde, um mit ihren Familien dort zu leben. Aber sie war sich auch sicher, dass es nicht mehr dazu kommen würde. Viel mehr, konnten sie sich somit einfach hier so schön wie nur möglich machen "Solange sie dabei nicht so werden, wie wir beide. Oder eher ich." schmunzelnd schaute sie zu ihrer Schwester "Immerhin musst du noch mehr als genau wissen, dass ich lange absolut nicht begeistern von meiner neuen Schwester war."


@Beth Greene


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#8

RE: But most of all it was a day in which everything was exactly the way it should be | Beth&Maggie | November 2023 |

02.05.2024 19:56
Beth Greene Beth Greene (gelöscht)
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Ich war so froh darüber hier nun mit Maggie sitzen zu können und mich mit ihr über alle möglichen Dinge zu unterhalten. Lange Zeit glaubte ich das ich sie nie wieder sehen würde, sie nie wieder in den Arm nehmen würde oder gar ihre Stimme hören von der ich nicht mal mehr wusste wie sie sich anhörte, bis ich sie wieder fand. Man sagte das erste was man von einem vergisst sei die Stimme, bei mir war es zumindestens so. Ich wusste noch wie sie aussah, wie sie so war aber ihre Stimme war über die Jahre aus meinem Kopf verschwunden. Es wäre echt schön eines Tages wieder auf der Farm zu leben, ob es bis dahin keine Zombies mehr gab oder nicht war mir beinah egal, ich stellte es mir aber schön vor das unsere Kinder dort aufwachsen würden wo wir aufgewachsen sind. Die Farm war mein Zuhause, jetzt war es dieser Ort, doch würde ich jederzeit mit den richtigen Personen an meiner Seite zurück kehren. Auch wenn es schwer werden könnte alle die ich mochte in der Farm unterzubringen, aber wir hatten es vor vielen Jahren ja schonmal geschafft. „Hättest du gedacht das Daryl irgendwann mal seinen Deckel findet?“. Fragte ich lachend und blickte sie dabei an. „Ich war damals schon echt verknallt in ihn und wäre all das nicht passiert wer weiß was geschehen wäre, aber ich bin froh das jemand es geschafft hat seine harte Schale kaputt zu machen“. Keine Ahnung warum ich jetzt ausgerechnet auf Daryl kam, damals wäre es mir peinlich gewesen mit ihr über solche Dinge zu reden doch mittlerweile war ich mehr als nur Erwachsen genug. Ich hörte ihr aufmerksam zu als sie über Glenn sprach, über diese Welt und über das was die Zeit ihr schenkte. Ich versuchte mich auch eher auf die positiven Dinge zu konzentrieren, die negativen Dinge machten mir in den letzten Jahren schon genug Probleme. Wenn ich wollte das meine Kleine ein halbwegs vernünftiges Leben hat muss ihre Mama einen klaren Kopf haben und den besaß ich nun. „Scheiß Laborratten“. Ich verstand nicht warum Menschen immer an alles experimentieren mussten. Kaum fanden sie etwas was ihnen unbekannt war wird es abgefasst, dran geleckt oder sonstiges getan. Hey da ist ein komisches Gestein was wir nicht kennen das sieht alt aus, untersuchen wir das mal. Keine Ahnung was diese Apokalypse ausgelöst hatte aber sollte es irgendetwas sein was man anfassen und hoch heben konnte, hätten sie es besser liegen gelassen. Bei ihren nächsten Worten musste ich etwas lachen. Ja ich konnte mi h noch sehr gut daran erinnern. „Du warst echt eine riesige Zicke“. Sagte ich grinsend und lachte dann. „Das wird bei unseren Kids nicht so sein“.

@Maggie Rhee

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#9

RE: But most of all it was a day in which everything was exactly the way it should be | Beth&Maggie | November 2023 |

20.06.2024 15:04
Maggie Rhee Maggie Rhee (gelöscht)
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Wenn man ihrem damaligen Ich erzählt hätte, dass sie eines Tages friedlich mit Beth zusammensitzen würde und ihren Kindern beim Spielen zusehen würde, sie hätte demjenigen nicht geglaubt. Immerhin war Maggie damals alles andere als erfreut darüber, als ihr Vater nicht nur eine neue Frau an seiner Seite hatte, sondern sie schließlich auch noch dessen Aufmerksamkeit mit einem neuen Geschwisterchen teilen musste. In diesem Fall, mit Beth und Shawn. Sie fing am zu rebellieren und glitt in ihren Teenagerjahren ab. Erst, nach einem intensiven Gespräch mit ihrem Vater, fand sie wieder zu sich zurück und baute in den kommenden Jahren zu beiden und ihrer Stiefmutter ein liebevolles Verhältnis auf.
Dieses wurde zwischen Beth und Maggie gefühlt noch enger, nachdem Ricks Gruppe auf ihre Farm kam und sie diese schließlich hinter sich lassen mussten. Nicht zu wissen, ob sie noch lebte und wenn ja, wie es ihr geht, war eine Qual und kam zu allem, was sie erleben musste noch dazu. Gefühlt hatten sie gar nicht wirklich Zeit, alles richtig zu verarbeiten, da kam schon der nächste Knall, welcher alles erneut auf den Kopf stellte und sie vor schnelle Entscheidungen zwang.
Noch heute ging ihr Gedanke dabei zu der Farm und der schönen Zeit, welche sie dort als Familie gehabt hatten. Doch dann kam die Apokalypse, Ricks Gruppe und vor allem Glenn, wobei sie schließlich ihr Zuhause verloren. Mehrmals. Erst mit der Zeit lernte Maggie, dass ihr neues Zuhause aber kein Ort war und vor allem nie wieder sein würde, sondern dass es die Menschen waren, mit denen man nun durch dieses Leben ging und die einem wichtig wurden. Einen von diesen, sprach Beth nun an und Maggie schüttelte lachend den Kopf "Bei Daryl? Nein. Jedoch freue ich mich für die beiden, dass sie sich gefunden haben. Es ist gerade in der jetzigen Zeit schließlich nicht leicht vor allem, weil man jeden Tag Angst haben muss, ob man sich am Abend wiedersieht. Aber...vielleicht geh es mich nach allem einfach nur so." sicher war dem nicht so, trotzdem war Maggie jeden Tag dankbar dafür, ihre Familie, um sich zu haben und im selben Atemzug hoffte sie, dass es am Abend auch noch sein würde. Jetzt, wo sie Beth wieder an ihrer Seite hatte, umso mehr "Wirklich?" auf ihren letzten Satz, dass Beth damals Gefühle für Daryl hatte, war sie dann doch verwundert, aber nicht schockiert. Recht hatte sie aber. Man stellte sich dann doch immer mal wieder die Frage, was wäre, wenn alles anders gekommen wäre. Wie würde ihr Leben dann heute aussehen? Wären sie vielleicht sogar niemals getrennt worden?
Ebenso die Frage, wie das alles seinen Ursprung gefunden hatte. Auch, wenn Maggies Glauben nicht mehr derselbe war, wie damals, so glaubte sie nicht, dass der Gott, an welchen ihr Vater so geglaubt hatte, ihnen eine solche Bürde auferlegen würde. Ihnen solches Leid zufügen würde "Anders kann ich es nicht erklären und noch besser ausdrücken!" nur, machte es noch einen Unterschied? Ihr Leben war nun so und sie konnten nur jeden Tag das Beste daraus machen. Vor allem, für ihre Kinder, für die diese Welt so vollkommen normal war "Auf keinen Fall. Ich meine, schau dir die beiden an. Sie werden es besser machen als ich." schmunzelte sie auf Beths Worte und lachte, wobei dieses Thema wirklich kein leichtes in ihrem Leben gewesen war "Es war eben nicht leicht, die Aufmerksamkeit von Dad plötzlich mit einer neuen Frau und zwei neuen Geschwistern zu teilen. Sollten Glenn und ich vielleicht noch ein Kind bekommen, so wünsche ich mir, dass es zwischen ihm und Herschel besser wird." sie lenkte den Blick von ihren beider Kinder, wieder zu ihrer Schwester "Wie ist das bei euch? Sicher, Mae ist jetzt noch klein, aber wollt ihr noch mehr Kinder?" unvorstellbar war es noch vor einigen Monaten gewesen, mal so ein Gespräch mit Beth führen zu können. Umso dankbarer, sie wieder an ihrer Seite zu haben.


@Beth Greene


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#10

RE: But most of all it was a day in which everything was exactly the way it should be | Beth&Maggie | November 2023 |

24.06.2024 10:50
Beth Greene Beth Greene (gelöscht)
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Damals hatte ich es nicht besonders einfach gehabt mit Maggie, ich kam in dieser neuen Familie. Ich verstand warum sie sich so verhielt und versuchte ihr dies damals nicht all zu böse zu nehmen. Es gelang mir, statt böse auf sie zu sein sah ich schon damals zu ihr auf, sie war so viel stärker als ich das wurde mir so richtig bewusst als die Apokalypse ausbrach. Während ich mir die Pulsadern aufschnitt und total hilflos war kämpfte Maggie für das was sie liebte. Selbst im Gefängnis war ich nach wie vor schwach, ich kümmerte mich um Judith, sang Lieder aber so zu sein wie Maggie konnte ich nie, selbst jetzt nicht. Gewiss war ich jetzt nicht mehr so wie früher. Ich vernahm ihre Worte und blickte sie dabei an und nickte. „Ich weiß was du meinst, Evan hat sich den Erkundungstrupp angeschlossen, so langsam gewöhnt er sich hier an alles, es war nicht grade einfach für ihn, immerhin waren wir im Camp seiner Familie und dieses wurde überrannt, nun scheint es langsam aber besser zu werden, aber ja ich kenne die Angst“. Sagte ich nur und vernahm dann ihr verwundertes Wirklich. „Ja, wir hatten damals so einen Moment, kurz bevor ich entführt wurde. Wir verloren das Gefängnis, ich war traurig wegen Dad. Wir zogen umher, ich war so ne Zicke zu diesem Zeitpunkt, ich wollte unbedingt etwas trinken. Unsere Super Spürnase Daryl“. Sagte ich und grinste dabei etwas. „Er fand eine Hütte und in dieser hatte jemand hoch prozentigen Alkohol produziert. Ich trank meinen ersten Drink, wir fackelten danach diese Hütte ab, zeigten ihr den Mittelfinger und waren bereit nach euch zu suchen. Er schaffte es mich wieder aufzubauen, er nahm mir für einen Moment meine Traurigkeit“. Sagte ich ihr und blickte sie dabei an. „Danach wurde ich entführt“. Wie es wohl gewesen wäre wenn ich nicht entführt worden wäre? Wir würden es nicht mehr raus finden. Ich hörte ihr aufmerksam zu, ich war mir sicher das bei den Kids alles gut laufen wird. „Du schaffst das schon“. Ihre Frage ob wir noch mehr Kinder wollten ließ mich grinsen. „Ja ich denk schon. So in 3-5 Jahren vielleicht nochmal. Wenn es denn dann noch richtig möglich ist“.

@Maggie Rhee

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#11

RE: But most of all it was a day in which everything was exactly the way it should be | Beth&Maggie | November 2023 |

30.12.2024 15:01
Duo Maxwell 2.183 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider

@Beth Greene und @Maggie Rhee

Ist das Play hier noch aktiv?
Gebt mir bitte bis zum 14.01.25 bescheid. Daumen hoch /oder runter reicht schon ;-)


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