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10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase



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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Da Wochenende war und ich die nächsten Tage nicht arbeiten musste, wollte ich meine freie Zeit damit verbringen ein wenig zu feiern und welcher Ort wäre dafür besser geeignet als unser Nachtclub, hier gab es coole Musik und man konnte etwas trinken oder irgendwelche Drogen zu sich nehmen. Bisher hatte ich mich noch nie an irgendwelchen Drogen probiert und das obwohl ich in den paar Monaten in denen ich nun schon ein Mitglied war das ein oder andere mal diesen Nachtclub aufgesucht hatte. Meistens tanzte ich einfach viel, trank etwas und schleppte anschließend dann irgend einen Typen oder irgendeine Frau ab, so sahen meine Wochenenden aus, jedenfalls die meisten davon. So langsam wurde es Abend und man hörte schon die laute Musik aus den unteren Etagen durch das Gebäude vibrieren, frisch aus der Dusche gekommen machte ich mich nun fertig, ich zog mir ein schickes aufreizendes Outfit an, schminkte mich ein wenig und verließ anschließend mein Zimmer und lief die Treppen hinunter. Nach ein paar Minuten kam ich dann auch schon am Club an, dieser schien grade am Wochenende wieder gut befüllt zu sein denn draußen standen ein paar Leute und warteten darauf das man sie rein ließ. Da würde die Wicked wohl wieder ganz gut an diesem Wochenende verdienen. An der Schlange vorbei gegangen hielt mir einer der Mitglieder des Hauses Zorn die Tür auf und wünschte mir viel spaß. Ich fands gut das sie hier waren, ab und an ging es schon ziemlich brenzlig zu muss man sagen, es gab Schlägereien und andere nervige Dinge die betrunkene Männer eben so taten, da war es gut Leute um sich zu haben die diese Personen raus werfen wenn sie Mist bauten, auch im Bordell kam es gelegentlich vor das der ein oder andere Kunde zu weit gingen oder aber zu aufdringlich waren obwohl man ihnen klar signalisierte das man nicht interessiert sei. Klar wir waren Prostituierte doch wir durften uns immerhin noch unsere Kundschaft selbst aussuchen, darum war ich echt froh denn so wirklich jeden wollte ich jetzt auch nicht an mir ran lassen. Im Club angekommen überblickte ich diesen erstmal und verschaffte mir einen Überblick, ich schlängelte mich durch die Menschenmenge hindurch und steuerte zunächst die Bar an. Sofort wurde ich vom Barkeeper begrüßt der mich fragte was ich trinken möchte. "Einen Vodka". kurze Zeit später bekam ich diesen auch schon und exte das kleine Glas leer. Ein warmes aber brennendes Gefühl machte sich in meinem Körper breit, der nächste Song wurde gestartet, ich erkannte ihn sofort da dieser schon einige male hier gespielt worden war. Es war ein echt klasse Song weshalb ich mich nun etwas von der Bar entfernte und auf der Tanzfläche anfing zu tanzen. Nach einigen Augenblicken fand ich mich mitten in der Menge wieder, hier tanzen die Leute aufjedenfall deutlich abgedrehter als sie es am Rand taten, die Leute tanzen eng, schon beinah so als würden sie grade hier und jetzt auf der Tanzfläche eine Nummer schieben. Ich tanzte weiter und schaute dabei in die Menschenmenge, mein Blick blieb dann an einem blonden Mann hängen, er sah echt gut und hatte das ein oder andere Tattoo, jedenfalls sah es von hier so aus. Kurz darauf wurde ich dann auch schon von Hinten angetanzt, ich machte einfach mit aber beachtete diese Person auch nicht weiter, viel mehr schaute ich zu dem mir unbekannten Blonden, ich war mir sicher selbst wenn ich mich jetzt umdrehen würde, wäre der Typ der sich grade spürbar an mir rubbelte, deutlich weniger interessant als der Hottie mit seinen Tattoos.
@Chase Dearly
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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Seit Mara wieder da war, hatte Chase seine, über alles geliebte, Freiheit zurück. Zwar kam er seinen Pflichten als rechte Hand der Fürstin durchaus nach, dennoch hasste er es sie zu vertreten. Das lag gleich an mehreren Dingen, zum einen musste er dann den Kontakt zu den anderen Fürsten suchen, von denen einige ihn nicht leiden konnten, was durchaus auf Gegenseitigkeit beruhte. Zum anderen schränkte es ihn darin ein, zu gehen, wohin er wollte, weil eben von ihm erwartet wurde als Ansprechpartner an einem Ort zu verweilen. Für ein paar Tage war das okay, aber zuletzt war sie für ganze drei Wochen verschwunden gewesen. Dass ihm das nicht gepasst hatte, hatte sie sich nach ihrer Rückkehr anhören dürfen. Der Blonde liebte seine Freiheit, nichts war ihm wichtiger, was der Grund war, warum er seine Exfreundin auch so verabscheute. Nicht nur, dass sie ihm seinen Vater genommen hatte, sie hatte ihn auch noch an einen Trupp Sklavenhändler verpfiffen. Drei Jahre in Gefangenschaft, drei Jahre, in denen er Rachepläne geschmiedet hatte, bis schließlich die Wicked aufgetaucht waren und ihm einen Handel anboten. Und so stellte er sich, mit der erneuten Aussicht auf ein freies Leben, in ihre Dienste. Liberalität innerhalb einer Gruppe war immer noch besser als Gefangenschaft. Heute jedoch tat er das, was er mit am besten konnte, neben den üblichen Dinge, nämlich feiern. Chase war durchaus beliebt in seinem eigenen Haus und unter den Mitgliedern anderer Häuser, von Haus Stolz einmal abgesehen, was ihm aber rein gar nichts ausmachte. Und wer so viele Bekanntschaften hatte, wie der Dreißigjährige feierte eben auch regelmäßig Geburtstage, Beförderungen und was es noch so gab. Gute Kontakte zu pflegen, gehörte immerhin ebenfalls zu seinem Job. So befanden sie sich heute Abend in einem der Nachtclubs. Geburtstag eines Kollegen. Vor gut einer Stunde hatten sie noch zusammen an der Theke gehockt, einen Toast auf das Geburtstagskind ausgesprochen und ein Stück Kuchen gegessen, welcher extra mitgebracht worden war. Mittlerweile war der Abend bereits feuchtfröhlich vorangeschritten und auch wenn Chase noch weit entfernt, davon war, wirklich betrunken zu sein, war er dennoch gut dabei. Wie letztes Mal würde es allerdings nicht laufen, da hatte er sich eine Bettbekanntschaft ausgesucht, die von oben bis unten mit Körperlglitzer eingerieben gewesen war. Hatte er erst am nächsten Morgen bemerkt, da er selbst glitzerte, als hätte er in Feenstaub gebadet vom Kopf bis hin zu seinen Eiern. Selbst nach mehreren Wochen hatte er das Scheißzeug noch in sämtlichen Ecken und Ritzen gefunden. Aber wer konnte schon von sich behaupten Tinkerbell gevögelt zu haben? Mara war aus dem Lachen nicht mehr rausgekommen. Blöde Kuh! Daher würde er dieses Mal besser wählen, oder auch gar nicht. Tat ihm eventuell auch mal ganz gut. Sportliche Betätigung war allerdings immer gut und tanzen gehörte ebenfalls dazu, so hatte es den jungen Mann auf die Tanzfläche verschlagen, wo er seinen Körper zum Takt der Musik schweben ließ. Umringt von einem Teil seiner Kollegen, die abwechselnd seine Tanzpartner gaben. Sein graues Hemd trug er, wie immer, weit offen, so dass ein Teil seiner Tätowierungen hervortraten, davon ab ließ es auch Ansätze seiner Muskeln erkennen. Eine seiner Begleiterinnen wuschelte ihm gerade durch die schulterlangen Haare, als ihm eine junge Frau ins Auge fiel, die ihren Blick auf ihm fixiert hatte und den Typ hinter sich völlig ignorierte. Na sowas? Ein Lächeln umspielte seine Lippen, während er ihr mit einer offenen Handbewegung und einer angedeuteten Verbeugung einen Platz in der Mitte seiner Leute anbot. Weit weg von dem Kerl, der soeben versuchte, seinen Move zu machen und in seiner eigenen, direkten Nähe.
@Aurora Noelle Eltringham



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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Irgendwann bemerkte mich dann auch schon der blonde, gut aussehende Typ und winkte mich zu sich rüber, ohne zu zögern ließ ich den Mann, der mich seit gefühlt Zehn Minuten mit seinem Ding abrubbelte, stehen. Selbstbewusst und elegant näherte ich mich dem blonden Mann und lächelte ihn an. "Hey, ich bin Aurora, schön dich kennenzulernen". Vom nahen sah er noch viel besser aus, er war schon eindeutig eher das, was ich mir an einem freien Abend aus reinem Vergnügen mit in meinem Zimmer nehmen würde. Elegant bewegte ich mich zum Rhythmus der Musik und ließ ihn dabei nicht aus den Augen. "Deine Tattoos sehen echt heiß aus, wie alles an dir". sagte ich mit einem leichten grinsen und musterte ihn noch mal von oben bis unten. Ich war schon ein paar mal hier im Club gewesen und hatte auch schon den einen oder anderen Mann abgeschleppt aber wenn ich mich hier grade so umschaute war er eindeutig der heißeste den dieser Club im Moment zu bieten hatte. Ich war noch nie eine Person die ein Blatt vor dem Mund nahm also konnte ich ihm auch sagen wie attraktiv ich ihn fand ohne dabei rot zu werden oder so etwas, zu dem kannte ich durch meine Soziopathie sowieso kein Scharmgefühl, ich könnte mich hier komplett nackt ausziehen und mit ihm vögeln und es wäre mir vollkommen egal. Was Scharmgefühl war hatte ich mir damals mal erklären lassen und ich war echt froh darüber das ich dies nicht besaß, das ist einfach lästig. Der nächste Song startete, es war einer von denen die ich besonders mochte, ich wusste nicht wie er hieß oder so aber der Song war schon echt mega gut, schade das keine weiteren Songs mehr produziert werden, alles was man jetzt hörte waren alte Songs. Ich rückte etwas näher an ihn heran und tanzte nun weiter. "Führt dich dein Weg als Gast hier her oder gehörst du einem der Häuser an, ich bin im Haus der Lust". sagte ich grinsend und schaute ihm ins Gesicht, um seine Reaktion einzufangen. "Dich hab ich da bisher noch nicht gesehen, keine Lust auf ein wenig spaß?". Ich drehte mich um sodass ich eng mit dem Rücken an ihm war und legte meinem Arm hinter seinem Kopf. "Wenn du willst können wir heute eine menge Spaß mit einander haben". hauchte ich ihm verführerisch ins Ohr und drehte mich nun wieder um und tanzte weiter im Rhythmus der Musik, mein Körper bewegte sich dabei ziemlich sexy und mein eng anliegendes Kleid mit einem tiefen Ausschnitt erledigte den Rest, natürlich hatte ich schon bemerkt wie andere Männer mich hier im Club ansahen seit dem ich ihn betreten hatte, ich genoss die Blicke sehr doch in diesem Moment konzentrierte ich mich voll und ganz auf den Mann der vor mir stand.
@Chase Dearly
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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Chase tanzte weiter, während sich die junge Frau einen Weg durch die Menge bahnte. Neben ihm hatte einer seiner Kollegen einen Arm um seine Schulter gelegt und nippte entspannt an seinem Bier, während er sich mit seiner Begleitung neben ihm unterhielt. Der Kerl, den sie zurückgelassen hatte, sah aus, wie ein im Regen stehen gelassener Pudel und betrachtete den Blonden mit wütendem Blick. Chase schenkte ihm ein breites Grinsen und winkte ihm zu, nicht so, wie er der jungen Dame zugewunken hatte. Ehe so, als wolle er ihm auf sarkastische Weise noch einen schönen Abend wünschen. Allein. Ohne Mädel. Sein Grinsen wurde noch breiter, als das Mädel neben ihm auftauchte. „Hey…“, grüßte er charmant, hob eine Braue und betrachtete kurz von oben bis unten. Er wusste nicht genau, aber womöglich hatte er sie doch schon einmal irgendwo gesehen. „Nabend Aurora…“, meinte er, über die Musik hinweg, nahm ihre Hand und platzierte einen Kuss darauf. „…ich bin Chase“, er deutete eine Verbeugung an. „Und…ich…“, sein Kollege neben ihm klopfte sich auf die Brust. „…bin Greg, ich bin…“, Chase fiel ihm ins Wort: „…sehr betrunken, wissen wir.“ Er lachte, widmete sich dann aber wieder seiner neuen Bekanntschaft, die ihm ein Kompliment zu seinen Tattoos machte. „Ich weiß…vielen dank“, manche mochten es arrogant nennen, aber Chase wusste, dass er gut aussah, warum es also verleugnen. „Ich würde aber sagen, wir geben nebeneinander ein formidables Bild ab“, war nicht gelogen, hätten sie früher gelebt, hätte vor dem Ausbruch sicher ein Bild von ihnen im Museum gehangen. Als sie schließlich das Haus Lust erwähnte, legte der Dreißigjährige den Kopf schief. „Ah, bist du eins von Reynas Mädchen?“, wollte er wissen, ließ dann zu, dass sie sich an ihn schmiegte, woraufhin er seine Arme um ihre Taille schlang. Seine Lippen befanden sich nun sehr nah an ihrem Ohr. „Um deine Frage zu beantworten…“, begann er und nippte an ihrem Ohrläppchen. „…ich bin die Vertretung für Fürstin Wrath und somit Teil von Haus Zorn. Und ich zahle nicht für etwas, was ich umsonst haben kann…“, er grinste, nur dass die Fronten da schon mal geklärt waren. Sie drehte sich schließlich in seinem Arm und er legte ihr eine Hand auf den Rücken, um sie enger an sich zu ziehen. „Insofern dir das nichts ausmacht…“, er griff erneut nach ihrer Hand und legte ihre Finger an seine Lippen, um einen Kuss darauf zu platzieren. „…können wir sehr, sehr viel Spaß haben“, seinen Augen funkeln förmlich, es konnte aber auch an den bunten Lichtern um sie herum liegen.
@Aurora Noelle Eltringham



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zuletzt bearbeitet 10.03.2024 19:34 |
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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Der blonde attraktive Mann stellte sich mir nun als Chase vor und gab mir sogar einen Handkuss, er war schon ziemlich charmant doch der Schein konnte eben auch trügen, mich würde man auch nicht auf den ersten Blick für eine Soziopathin halten dich genau das war ich eben. Ich besaß keine Empathie, hatte kein Schamgefühl und war rachsüchtig wenn mir jemand etwas antat was ich nicht wollte, in den letzten Jahren hatte ich mich angepasst, wobei dies vermutlich auch das falsche Wort war, ich schauspielerte und manipulierte, ich glaub das waren Begriffe die besser passten. Kurz darauf stellte sich sein betrunkener Kumpel Greg vor. „Sehr erfreut“. Sagte ich auch wenn es mich die Bekanntschaft mit den Betrunkenen nicht wirklich interessierte also schaute ich weiterhin nur Chase an. Ich vernahm seine Sorte und musste dabei grinsen, er war definitiv selbstbewusst, das gefiel mir sehr. „Ich find auch das wir nebeneinander sicher ein gutes Bild abgeben, mich interessiert aber eher was für übereinander für ein Bild abgeben“. Sagte ich grinsend und blickte ihn dabei verführerisch an. „Ja ich bin eine von ihren Mädchen“. Sagte ich grinsend ehe Chase mit seinen Lippen nah an mein Ohr ging und mir erzählte das er aus den Haus Zorn sei und nicht für etwas zahlt was er auch umsonst kriegt. Ich tat es ihm gleich und näherte mich ebenfalls seinem Ohr. „Ich bin grade sowieso nicht am Arbeiten, demnach bin ich heute für dich kostenlos, ob ich es auch in Zukunft sein werde liegt daran wie gut du fickst“. Hauchte ich in sein Ohr und blickte ihn mit einem verführerischen grinsen an. Er legte einen Arm um mich und zog mich näher an sich heran, unsere Körper pressten sich aufeinander. „Warum sollte es mir etwas ausmachen? Ihr beschützt uns aus dem Haus Lust richtig? Da find ich man könnte schon man die Beine breit machen, jedenfalls wenn der Beschützer so heiß ist wie du“. Für jeden tat ich das auch nicht, auch ich hatte so etwas wie stolz, doch Chase war ein absolut heißer Typ, wie könnte ich da nicht. Ich würde es mit ihm tun, ohne Probleme, selbst wenn er es hier und jetzt vor all diesen Menschen wollen würde, ich wäre dabei. Ich schaute auf seine Lippen auf denen einer meiner Finger lag den er küsste. Meine andere Hand wanderte mit zarten Berührungen über seinem Oberkörper. Ich näherte mich mit meinen Lippen seinen und biss leicht mit meinen Zähnen seine Unterlippe und zog an dieser ehe ich mit meiner Zunge kurz über seinen Lippen leckte.
@Chase Dearly
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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Chase konnte sehr charmant sein, wenn er denn wollte. Genauso wie er sehr gut um Frauen werben konnte, wer wollte sich denn nicht, wie eine Prinzessin fühlen, der man die Aufwartung machte? Man nannte ihn immerhin nicht umsonst Prince Charming. Doch genauso, wie man Aurora ihre gewalttätige Ader nicht ansah, sah man ihm die Wut, die wie ein Feuer in seinem Inneren loderte, nicht an. Sie war stetig hinter einem freundlichen Lächeln und seiner lockeren Art versteckt. So auch heute. Dabei sollten gerade die Häuser das Innere nach außen kehren und doch entschlossen sich viele der Mitglieder zu einer Maske, die ab und an zu verrutschen schien. Er küsste ihre Hand zum Gruß und lud sie dann dazu ein mit ihnen zu tanzen, dass sie dem rein gar nicht abgeneigt war, ließ sich deutlich an ihrem Gesicht ablesen. Greg, der sich scheinbar zurückgesetzt fühlte, grätschte jedoch in ihre Unterhaltung hinein, wurde doch mit reiner Ignoranz ihrerseits bestraft. Es war sehr deutlich, was die junge Frau wollte, Greg war es eindeutig nicht. „Ein noch viel besseres“, meinte er, als sie anmerkte, dass sie sich durchaus bewusst war, dass sie nebeneinander ein gutes Bild abgeben würden, es sie jedoch eher interessierte, wie sie wohl übereinander aussehen würden. „Genauso wie voreinander, hintereinander…“, er legte den Kopf schief und sein lächeln wurde breiter. „…ineinander“, waren Präpositionen nicht etwas Feines? Greg sah von ihm zu Aurora und wieder zurück, wobei man sein Hirn deutlich arbeiten sehen konnte, es brauchte dank des ganzen Alkohols nur eine Weile. „Ich glaub…ich werd hier nicht gebraucht“, verkündete er und schloss daher zu den anderen der Gruppe auf. Aurora bestätigte derweil, dass sie eines von Reynas Mädchen war, setzte, nachdem er direkt seine Position vertreten hatte – nämlich keine Prosituierten zu bezahlen - direkt hinzu, dass sie heute Abend nicht zum Arbeiten hier war. Ihre Aussage, dass es aus diesem Grund heute kostenlos sein würde und die nächsten Male ganz von seiner Performance abhingen, brachte ihn zu schmunzeln. Ihre Schlagfertigkeit gefiel ihm. Er drückte sie näher an sich, um ihr weiterhin ins Ohr zu flüstern. „Bisher hat sich jedenfalls noch niemand beschwert und ist mit voller Befriedigung heim“, raunte er ihr zu, was stimmte. Er hatte einen gewissen Ruf, den ein guter Liebhaber zu sein, aber eben auch ein Schwerenöter, der es mit Treue und Beziehungen nicht so hielt. Woher das kam, konnte er nur mutmaßen, immerhin hatte er den Damen weder das eine noch das andere versprochen. „Naja, man hört ja ihr Damen des Hauses Lust macht abhängiger als manche Droge, vielleicht sollte mich also jemand vor dir beschützten“, witzelte er, wobei die Gerüchte teilweise der Wahrheit entsprachen. Reynas Mädels und auch Jungs musste fähig und kreativ sein. Er hob erneut ihre zarten Fingerchen an seine Lippen. Konnte er ihr ihre Wünsche beinahe an den Augen ablesen, wenn er sie nun hier und jetzt genommen hätte, hätte es ihr wohl rein gar nichts ausgemacht. Seine Braue hob sich leicht, als sie sich ihm näherte und ihm sanft, aber kurz über die Lippen leckte. Brachte es seine Mundwinkel zum Zucken. „Na na, aber Mylady, so gut kennen wir uns doch noch gar nicht“, flüsterte er ihr zu, was wohl bedeutete, dass es an der Zeit war das zu ändern. Sanft küsste er die empfindliche Stelle hinter ihrem Ohr, während er den Abstand zwischen ihnen sogar noch einmal verringerte.
@Aurora Noelle Eltringham



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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Ich hatte mir anscheinend genau den richtigen für Heute Abend ausgesucht. Er war äußerst charmant und schon verdammt Sexy. Zudem spielte er das kleine Spiel was ich eröffnete einfach mit ohne herum zu stammeln oder sonstiges. Ich hatte seitdem ich hier war schon einige male erlebt gehabt das wenn ich mit jemanden flirtete dieser nicht so ganz wusste was er sagen sollte doch bei Chase war es nicht so. Die meisten nahmen sich einfach nur das was sie wollten, dass war in dem Fall mich. Sie redeten nicht viel und wollten nur mal schnell einen Weg stecken wie man so schön sagte. Es störte mich nicht doch so wirklich aufregend war das dann doch nicht. Die meisten wussten wohl nicht mehr wie man einer Dame etwas bot, Viel zu sehr ging es nur noch ums Überleben und um Zombies töten und natürlich um Sex. Doch für die schönen Dinge sollte man sich Zeit lassen, sie genießen. Ich liebte die Folter und schaute unserem Foltermeister oftmals dabei zu, es war so erfrischend, dieses ganze Blut, diese schönen Farben. Sie faszinierten mich, Wie es sich anfühlt das Blut durch die Finger gleiten zu lassen. Dieser Anblick von roher Gewalt und das Bild was es ergab wenn das Blut erstmal spritzte. Und dann gab es da noch den Sex der mein Herz schneller schlagen ließ. Ich wusste nicht genau woran es lag das ich Sex so sehr mochte, bei meiner Vergangenheit müsste es immerhin das Gegenteil sein, ich müsste Sex hassen bei dem was Männer mir als junges Mädchen antaten. Es kam aber ganz anders, ich genoss es, diese Macht Spielchen, es gefiel mir die Oberhand zu haben. Ja es gab auch Kunden die das genaue Gegenteil wollten, also spielte ich ihnen die Unschuldige vor, die sie benutzen konnten. Ich ließ diesen Männern die Illusion von Macht und sie bezahlten gut. Ich hatte kein Problem damit jemanden umzubringen, nicht weil es sein musste sondern aus Spaß. Dieser Ort hier zügelte zwar dieses Verlangen in mir, gab mir aber Zeitgleich ganz neue Möglichkeiten und das liebte ich an diesen Ort. Es gab Folter, es Gab Blut, Sex und junge hübsche Sklavinnen die taten was man ihnen sagte. Das Essen war natürlich auch nicht zu verachten, das Haus Völlerei wusste wie man ein gutes Steak macht. Ich vernahm seine Worte und musste grinsen. Vor allem das ineinander gefiel mir sehr. Das der Betrunkene ging bekam ich nur so am Rande mit, es interessierte mich nicht, meine volle Aufmerksamkeit bekam der Mann vor mir. Chase zog mich enger an sich und flüsterte mir etwas ins Ohr, na das sollte er erstmal beweisen. Ich lernte schon einige Männer kennen die einem das blaue vom Himmel logen und ich es mir danach dann selbst machen musste. "Aufregend, dann hoff ich das ich genau so befriedigt heim kann". sagte ich grinsend und blickte ihn an. Bei seinen nächsten Worten musste ich lachen, er könnte recht haben. "Das Ziel bei unserer Tätigkeit ist es das die Männer vollkommen zufrieden wieder gehen, das sie süchtig davon werden und immer wieder kommen ist nicht mein Problem. Ganz im Gegenteil". sagte ich mit einem charmanten lächeln. "Und wer wäre dazu in der Lage dich vor mir zu beschützen? Eure Fürstin vielleicht?". Ich fand sie äußerst anziehend, sie ließ ihrer Brutalität freien Lauf, es gab für mich nichts heißeres als Brutale Gewalt, abgesehen vom Sex natürlich. Nachdem ich meine Hand auf seiner Brust legte und und über seiner Lippe leckte vernahm ich seine Worte die er mir ins Ohr flüsterte und grinste dabei. "Dann sollten wir das ändern". hauchte ich verführerisch in sein Ohr während er nun noch enger an mir stand und mich hinter dem Ohr küsste.
@Chase Dearly
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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Ob Chase wirklich der Richtige für Auroras Erwartungen war, würde der Abend wohl noch zeigen. Generell war er aber ihr und ihrer Art nicht abgeneigt. Im Flirten war er Meister und kam somit ohne Stottern und Stammeln aus, immerhin war es ein wiederkehrendes Prozedere. Alles, was man brauchte, war eine goldene Zunge und genug Selbstvertrauen und beides hatte der charmante Blonde zuhauf. Darüber hinaus gehörte er nicht zu den Mitgliedern die Zärtlichkeit und Zweisamkeit erzwangen. Was brachte es schon? Er war gutaussehend genug, dass er auch so bekam, was er wollte. Und wenn es ihm einmal nicht gelang, dann fand er schnell Trost bei jemand anderen. Generell war kein Kind von Traurigkeit. Er genoss das Spiel, welches bis zum Akt führte. Die heimlichen, lüsternen Blicke, gut gewählte Worte, sanfter Körperkontakt. Gehörte es einfach zum Vorspiel dazu und machte es nur neugieriger auf das, was danach kam. Außerdem bekam man so heraus, ob der andere überhaupt zu einem passte. Ob man kompatibel war. Im Gegensatz zu Aurora jedoch, genoss Chase wiederum nicht den Anblick von Folter und den dabei austretenden Körpersäften. Es war mehr ein notwendiges Übel, welches mit seinem Job als Krieger kann. Spritzendes Blut zeugte oftmals vom Erfolg in seiner Arbeit, die richtige Bewegung, ein perfekter Streich oder eine gute Zielübung. Dennoch fand er keinen Gefallen daran. Sein Zorn bezog sich auf andere Dinge und hauptsächlich auf eine einzige Person. Würde er sie finden, würde er sie leiden lassen. Und dieser Moment würde das erste Mal sein, an dem er Gewalt wirklich genoss. Sex hingegen, Sex war etwas anderes. Da ließ er sich auch gerne mal führen, wie langweilig es doch war, immer nur dieselbe alte Leier. Er war experimentierfreudig und überließ auch seinem Partner die Oberhand, immerhin handelte es sich nie nur um Frauen, sondern auch um Männer. Wichtig war, dass außerhalb des Spiels ein Gleichgewicht herrschte und dafür sorgte er. Greg hingegen wusste scheinbar nicht, wie man richtig spielte und so schenkte ihre Gesprächspartnerin ihm keinerlei Aufmerksamkeit, was dazu führte, dass sich der andere schlussendlich zurückzog. Mit einer eleganten Bewegung zog er sie näher an sich und versprach ihr die Erfüllung ihrer Träume. Er wusste, dass er ein guter Liebhaber war und hatte genug ehemalige Partner, die ihr das sicher bestätigen würden. Dennoch würde er vorschlagen, dass sie es selbst herausfand. „Oh, ganz sicher“, versprach er, als sie ihm mitteilte, befriedigt heimkehren zu wollen. „Oh, das habe ich auch nicht behauptet, beweist es doch nur, wie gut ihr seid“, er schenkte ihr ein süffisantes Grinsen, eher er sich weiter im Takt der Musik mit ihr bewegte. Auf die Frage hin, wer ihn wohl vor ihr beschützen würde, lachte er nun, als sie Mara anbrachte. „Sie ist nicht umsonst meine Fürstin. Aber sie ist anders als du, statt das Blut in Wallung zu bringen, lässt sie es in den Adern gefrieren“, nach außen hin, vermutete jeder, dass er und Mara einander eigentlich nicht leiden konnten, waren ihre Interaktionen kühl und distanziert. Doch hinter verschlossenen Türen, standen sie sich so nahe wie Familie. Aurora machte sehr deutlich, was sie wollte und beschloss schlichtweg, dass es Zeit war sich besser kennenzulernen. Einen Wunsch, den der Blonde ihr nicht abschlagen würde und während er sie weiter über die Tanzfläche führte, küsste er sie zunächst hinter ihrem Ohr, eher er sich an ihrem Hals entlang arbeitete.
@Aurora Noelle Eltringham



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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Ich war mir relativ sicher das er es schaffte meine Erwartungen zu erfüllen, es wäre ein Jammer wenn nicht. Er war so charmant, wusste genau was er will und zudem mehr als Selbstbewusst. Ich war mir sicher dieses Selbstbewusstsein stammt nicht von irgendwoher. Er würde nicht so sehr flirten wenn ich nach drei Minuten enttäuscht das Bett verlassen würde. Ich mochte selbstbewusste Männer sehr, vorallem wenn sie so gut aussahen wie er es tat. Es gab schon einen Haufen Männer in meinem Leben, welche die ich selbst auswählte, so wie ihn aber auch welche die sich mit Gewalt und gegen meinen Willen nahmen was sie wollten, leben tat davon jedoch keiner mehr. Andere Menschen interessierten mich nicht besonders, ich empfand so etwas wie Mitleid nicht, deshalb interessierte es mich such nicht das es hier Sklaven gab, Ich war keine, also konnte es mir vollkommen egal sein. Ich wusste nicht wie ein normales Leben war, bzw wie es war jemand zu sein der all diese Dinge empfand. Ich stellte es mir irgendwie nervig vor. Mitleid, Scham, Reue, solche Emotionen brauch doch niemand, vorallem nicht in diesen Zeiten. Bei seinem Versprechen musste ich etwas grinsen, ich sagte nichts dazu, ich war gespannt ob er sein Wort halten könnte. Chase zog mich eher an sich, unsere Körper drückten gegeneinander, noch heißer wäre es wohl nur nackt. Ich vernahm seine Worte bezüglich der Fürstin und grinste etwas. „Ja ich glaube diese Wirkung hat sie auf viele Menschen, während sie deren Blut gefrieren lässt bringt sie meines in Wallung wie du es nennst“. Sagte ich grinsend und blickte ihn dabei an. Ich war mir sicher das ich mindestens genau so viel Blut gefrieren lassen könnte wenn ich nicht eine Rolle spielen würde, zugegeben eine Rolle die mir sehr gut gefiel, aber es war dennoch nicht mein wahres Ich. Möglicherweise konnte ich hier auch nie zeigen wer ich wirklich war, hier gibt es zwar jede Menge Leute die Dinge tun doch ich war eine Soziopathin die kein Problem damit hatte Menschen zu vergiften und zu töten. Ich würde das Risiko nicht eingehen. „du bringst mein Blut natürlich auch in Wallung“. Sagte ich grinsend. Er führte mich etwas über die Tanzfläche und küsste mich dabei hinter meinem Ohr und an meinem Hals, es gefiel mir was er da tat. Das würde mit Sicherheit ein sehr interessanter Abend werden.
@Chase Dearly
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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Chase war schon immer mit einem gehörigen Portion Selbstbewusstsein ausgestattet gewesen, was wohl auch an seiner Erziehung lag. Diese war zwar nicht seiner Mutter zuzuschreiben, dafür hatte sein Vater gute Arbeit geleistet. Bereits seit Chase klein war, war er in kriminelle Aktivitäten verstrickt gewesen, war sein Vater ein Kunstdieb gewesen. Nachdem er das alleine Sorgerecht für seinen Sohn erstritten hatte, hatten sie mit dem Training begonnen, dazu hatte nicht nur das Knacken von Schlössern gehört, oder das unbemerkte Eindringen in sämtliche Gebäude, sondern auch das Manipulieren und Bestehlen von Touristen. Gespart hatte sein Vater mit Lob nie, genauso wenig mit Kritik. Und während man Chase als kleinen Jungen noch niedlich gefunden hatte, wurde er schnell zum Mädchenschwarm, sobald die Pubertät eintrat. Sein Ego hatte erst einen Knacks bekommen, nachdem er 2012 an die Sklavenhändler verraten worden war. Doch auch davon zeugten heutzutage nur noch ein paar Narben, allerdings an einer ungünstigen Stelle. Und so hatte er innerhalb der Wicked schnell wieder zu seinem selbstsicheren und charmanten Ich zurückgefunden, welches er gerade Aurora präsentierte. Dass er auch anders konnte, war ihr sicherlich ebenfalls bewusst, immerhin waren die Mitglieder von Haus Zorn alle aus einem bestimmten Grund da, wo sie waren. Und auch wenn er Gewalt und Folter nicht so zu schätzen wusste, wie ein Teil seiner Genossen, so liebte er den Kampf und das Stählern des Körpers. Warum jemand, mit Vorlieben wie Auroras jedoch, in Haus Lust angesiedelt war, würde sich ihm wohl weniger erschließen, immerhin hörte sich das doch eher nach einem Job in den tiefen Gewölben seines eigenen Hauses an. Womöglich war da aber auch reine Verschwendung, wieso sollte man sowas Hübsches auch dort unten förmlich wegsperren? Er tanzte weiter mit ihr, verringerte die Lücke zwischen ihrem Körper mehr und mehr, während sie sich über Mara unterhielten. Ihre Worte, ließen den Älteren schmunzeln, kannte er so einige, die für die rothaarige Fürstin tausend Tode sterben würden. Im Gegensatz zu seiner Tanzpartnerin besaß Chase – genauso wie seine Vorgesetze auch – jegliche Art von Emotionen, allerdings waren sie beide so darauf gedrillt, diese unter Kontrolle zu halten, dass man genauso gut meinen konnte, sie existierten nicht. Kontrolle, vor allem über den eigenen Körper, gehörte zum A und O einer guten Ausbildung, jeder in ihrem Haus war sich dessen bewusst. Und diejenigen, die es nicht schafften sich zu kontrollieren landete im schlimmsten Fall unten bei Jack. Oder wurden von Aleksandra durch das Ödland gejagt, wie ein wildes Tier. Er legte seine Hand auf sein Herz und antwortete ihn gespielter entrüsten auf ihre Aussage, dass auch er ihr Blut in Wallung brachte: „Na, da fühle ich mich aber geehrt, dass gerade noch mit meiner Fürsten mithalten kann.“ Er nahm ihr ihre Aussage nicht krumm, musste er ihr sogar zustimmen. Langsam schob er ihr Top zu Seite, während sie sich weiter zum Takt der Musik bewegten und küsste ihr Schlüsselbein und schließlich ihre Schulter.
@Aurora Noelle Eltringham



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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Ja mit meinen Vorlieben wäre ich sicher auch gut im Haus Zorn aufgehoben gewesen, tatsächlich wäre das Haus auch meine zweite Wahl gewesen, warum nicht meine erste? Das war eigentlich ganz einfach. Für Menschen wie mich war es unglaublich schwer sich zu kontrollieren, sich an Regeln zu halten natürlich gab es Kolonie Regeln die alles abdecken doch es war deutlich einfacher sich an diese Regeln zu halten wenn man in einem Bereich war in dem die Versuchungen nur noch halb so groß waren. Dazu kam das Sex mit Spaß machte jedenfalls den bei dem ich selbst entscheiden konnte ob ich ihn wollte oder eben nicht. Das wichtigste war das ich keine all zu große Aufmerksamkeit auf mich richtete. Ich wusste nach wie vor nicht ob die Menschen hier mein wahres Ich akzeptieren würden. Wenn sie wüssten was ich war würde ich vermutlich bei jeder Sache die hier passierte Hauptverdächtige sein ob ich es nun war oder nicht. Bisher hatte ich nichts derartiges getan, meine Arbeit und meine Besuche in der Folterkammer hielten mich davon ab über die Stränge zu schlagen. Vielleicht wollte ich auch einfach hier bleiben und hielt mich deshalb an die Regeln. Hier gab es fantastisches Essen, weiche Betten und so vieles mehr. Es gab für mich weder ein Grund zu verschwinden geschweige denn die Menschen hier so zu manipulieren das ich sie irgendwann einfach töten werde und mir ihr Zeug unter den Nagel reiße. Vielleicht war das hier sowas wie mein Zuhause, mein erstes Zuhause. Nicht mal als Kind fühlte ich mich irgendwo genau so wie hier. Ich vernahm seine Worte und musste etwas grinsen. „Es könnten nicht viele mit ihr mit halten oder mit meiner Fürstin“. Sagte ich nur und blickte ihn grinsend an. Wir tanzten weiter während Chase mein Top zur Seite schob und mein Schlüsselbein und meine Schulter küsste. Leise keuchte ich auf und schloss dabei meine Augen für einen Moment. Es fühlte sich gut an was er da tat. Gewiss würden mich diese Küsse nicht den ganzen Abend lang befriedigen doch das war ein kleiner Anfang.
@Chase Dearly
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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Regeln waren auch etwas, an das Chase sich nicht so gerne hielt, schränkte es ihn in seiner Freiheit ein. Mara wusste das und ließ ihn daher ziehen, solange er seinen Job zu machen wusste. Der Bestand in erster Linie daraus ihr beratend zu Seite zu stehen, allerdings auch ihren Job zu übernehmen, sobald sie das Haus verließ, um sich wichtigerer Dinge zuzuwenden. Oftmals war sie nie mehr als zwei bis drei Tage abwesend und danach ging er weiterhin seines Weges. So fand man ihn, trotz seiner Stellung auch mitten im Getümmel oder als Wache bei den Plünderern. Nur auf seinem Hinter zu sitzen, gefiel ihm überhaupt nicht. Am liebsten jedoch, wie viele Mitglieder des Hauses Zorn, jagte er abtrünnige Wicked oder aber Sklaven. Allein die Jagd sorgte immer für ein gewisses Maß an Nervenkitzen und die nötige Abwechslung für einen doch recht tristen Alltag. Die Bestrafung überließ er dann wiederum aber Leuten, wie Jack oder Aleksandra. Ob man nun Auroras wahres und doch recht mordlustiges Ich akzeptieren würde, wusste Chase nicht so recht. Zwar waren die Regeln der Wicked für viele moralische verwerflich, dennoch duldeten die einzelnen Häuser keinen Verrat oder Gewalt an ihren Mitgliedern. Wäre es doch eine Schande, wenn er sie schlussendlich jagen und erlegen musste. Zumindest würde er es schnell machen, was von den Foltermeistern des Hauses jedoch nicht zu erwarten war. So vermutete er eher, dass sie ein Teil von Jacks Sammlung werden würde. Und das wäre immerhin eine Schande. „Da hast du recht, aber was dein Aussehen angeht…“, er strich ihr sanft über die Wange. „…spielst du eindeutig mit ihnen in einer Liga.“ Sanft wiegt er sie weiter im Takt der Musik, küsste sich über die zarte Haut hinweg, ehe er schlussendlich ihr Kinn anhob und seine Lippen auf ihre legte. Nur für einen Moment. Eher er sie zu sich herumdrehte. „Nun…Prinzessin…darf ich dir wohl einen Drink ausgeben und wir schauen, was der Abend noch so für uns bereithält? Eventuell entführe ich dich heute einfach noch“, er lachte, bot ihr seine Hand an, um sie herüber zur Theke zu führen.
@Aurora Noelle Eltringham



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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Bisher konnte ich mich ziemlich gut an die Regeln hier halten und das obwohl ich durch meine Soziopathie nicht wirklich fähig war Regeln zu befolgen. Vielleicht lag es daran das es mir hier gefiel. All dieser Luxus und das fantastische Essen. Dieser Ort war die perfekte Gelegenheit ein schönes Leben zu führen während alle anderen da draußen um hier überleben kämpfen mussten und Dreck fraßen. Die Vorteile mich zu benehmen kamen mir zu gute und solange ich all das bekam gab es für mich absolut keinen Grund mein wahres Ich raus zu lassen. Gewiss fiel es mir oftmals echt schwer die Maske aufrecht zu halten, so oft wurde im Haus der Lust um Hilfe vom Haus Zorn gebeten, wenn es nach mir ginge hätte ich mich liebend gerne selbst um diese Personen gekümmert. Ich hätte ihnen liebend gern die Kehle aufgeschlitzt und im Blut dieser Leute gebadet. Ich vernahm seine Worte das ich mit den Fürstinnen mit halten konnte was mein Aussehen anging, ich musste etwas grinsen. Er strich mir ü er doe Wange und küsste mich kurz auf meinen Lippen. „Da fühl ich mich geehrt“. Sagte ich nur und tanzte mit ihn weiter. „Das klingt nach einen sehr guten Plan“. Sagte ich nur und ging nun mit ihm rüber hur Bar. Auf ewig konnten wir ja nicht auf der Tanzfläche stehen wenn wir tatsächlich einen gemeinsamen Abend haben wollten. „Kannst du etwas empfehlen“. Fragte ich ihn und strich sanft über seinen Arm und blickte ihn dabei an.
@Chase Dearly
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RE: 10. Juni 2023 | Hangovers are temporary. Drunk stories are forever | Aurora & Chase
Das Befolgen von Regeln war für Chase kein Problem, tat er, wenn er denn musste. Solange besagte Regeln seine eigene persönliche Freiheit nicht einschränkten, tat er es sogar gerne. Im Gegensatz zu Aurora hatte er keine reine Lust an Mord und Gewalt. Sicher war er gut darin, brauchte aber wiederum einen Grund. Nahm man seine Expartnerin als Beispiel, die ihn nicht nur verraten, sondern auch für die Verhaftung seines Vaters, sowie für Chase eigene Gefangenahme gesorgt hatte, so würde er sich durchaus an ihr austoben, wenn er sie in die Finger bekam. Ansonsten hatte auch er hier alles, was er brauchte. Genug zu essen, eine gemütliche Wohnung, die genau auf seine Bedürfnisse zugeschnitten war und passende Gesellschaft. So, wie jetzt gerade. „Kannst du auch“, raunte er ihr zu. „Ich verteile nur Komplimente an die schönsten Frauen“, stimmte sogar, immerhin brauchte sich niemand darüber zu streiten, dass der Blonde einen exquisiten Geschmack in Sachen Frauen hatte. Sein Vorschlag von der Tanzfläche zur Bar zu wechseln, wo man sich vor allem besser kennenlernen konnte, wurde mit einem bezaubernden Lächeln angekommen. So bot Chase – ganze Gentleman-like – mit einer Verbeugung seine Hand an. Als Geleitschutz sozusagen. Auf die Frage nach der Drink-Empfehlung, betrachtete er sie mit einem Lächeln und strich ihr eine strähne ihres roten Haares hinters Ohr, bevor er sich zum Barmann umdreht. „Mach der Dame einen Poolside Passion“, einen Cocktail mit Vodka und Erdbeeren.
@Aurora Noelle Eltringham



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