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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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Anfang April 2023 | Harley & Levis | The world without you, is not a world in where I want to live
Anfang April 2023 | Harley & Levis | The world without you, is not a world in where I want to live
Die „Flucht“ aus dem Cottage lag inzwischen ein Monat zurück und Levis befand sich wieder in Heavens Paradies. Seit seiner Rückkehr hatte er nicht einmal den Stützpunkt verlassen und war in den 4-Wänden der Zäune geblieben. Für ihn war es eine starke Umstellung gewesen aus der kleinen Zelle wieder in die Freiheit zurückzukommen. Er wusste nicht, ob das Cottage ihn suchen wollte, aber genau deswegen würde er sich erst einmal im Schutz von Heavens Paradies bewegen bis sich alles wieder beruhigte.
Während für ihn das ganze eine „Flucht“ war, wusste er nicht, ob es Harley nicht eher als eine Entführung von ihr und seinem Sohn sehen würde. Sie war am Ende zwar freiwillig mitgegangen, aber so richtig, konnte er nicht erkennen, ob sie dieses Gefühl auch so wahrnahm. Für ihn war es das beste Szenario gewesen, dass sich anbot. Er war hinaus in die Welt gegangen, um Beute zu finden und war mit seiner kleinen Familie wiedergekommen. Seitdem hatte er mit beiden täglich Zeit verbracht und auch seinem Sohn [@Aiden Levis Hawk], dass versprochene Jagdtraining gegeben. Auch wenn es in den vier Wänden von Heavens Paradies war, weil er sich derzeit noch nicht in den Wald begab. Man musste dazu auch noch sagen, dass Levis in der Zeit vom Cottage einiges an Gewicht verloren hatte. Er bekam nur spärlich kleine Mahlzeiten, wenn die Ausbeute nicht gut aussah, gab es für ihn nur das mindeste an Kost. Vermutlich hatte er in der Zeit damit sogar ein Vitaminmangel erlitten. Die Ärzte in Heavensparadies hatten auch ein paar Bedenken zu seinen erlittenen Verletzungen, die keine besonders gute Versorgung bekamen. Ein paar von den verheilten Wunden waren einfach vernarbt und bereiteten ihn an manchen Tagen Schmerzen.
Trotzdem war es so, dass er sich selbst nicht schonte. Er musste zu seiner alten Form zurückkehren und seine Arbeit wieder aufnehmen. Heute war er bereits in aller frühe los gewesen und hatte eine lange Runde gejoggt. Das war wohl das größte Problem. In der Gefangenschaft war seine Kondition um einiges schlechter geworden, weil er sich nur in dem engen Raum bewegen konnte. Seine Laufmuskelatur war weniger kräftig und es brauchte noch einiges an Zeit bis sie wiederkam. Auf dem langen Weg hatte er versucht ein paar Blumen zu finden, die er Harley mitbringen konnte. Er wollte sie fragen, ob sie gemeinsam Frühstücken wollten. Sie waren zwar inzwischen wieder hier, aber ihre Beziehung musste – genauso wie seine Beinmuskeln – wieder gestärkt werden. Jetzt, wo er nicht mehr der Gefangene war und sie gleichgestellt waren, musste sie auch kein schlechtes Gewissen mehr haben, dass sie etwas verbotenes tat, wenn sie sich trafen. Levis wohnte noch nicht gänzlich mit Harley und Aiden zusammen. Es war purer Respekt. An manchen Abenden blieb er bei ihnen, an anderen verzog er sich in das spärliche Bunkerzimmer zurück. Es gab ihm Sicherheit und er konnte ruhiger schlafen. Vermutlich konnte keiner so richtig Ahnen, dass ihm die Zeit mental schon Kraft gekostet hatte.
Nun stand er am Ende vor der Tür des Hauses, dass für die Familie ‚Hawk‘ bereitstand und er klopfte respektvoll, bevor rein trat. In seiner Hand einen sehr traurigen und kleinen Blumenstrauß aus Gänseblümchen und Löwenzahn. Vielmehr hatte er nicht gefunden, aber er hatte es hinbekommen, sie zu einem kleinen Strauß zusammenzubinden.
„Harley?“, rief in den Raum, weil er nicht wusste wo sie war. Vielleicht noch im Bad? Es war sehr früh am Morgen, vielleicht schlief sie auch noch und er konnte sich einfach unangemessen unter die Bettdecke schleichen? (:])
@Harley Ann Hawk <3

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RE: Anfang April 2023 | Harley & Levis | The world without you, is not a world in where I want to live
Harley wurde von dem Mann, den sie mal so stark geliebt hatte und ihrem Sohn emotional erpresst, mit ihnen zu gehen. Was blieb ihr anderes übrig? Sollte sie ihren Sohn, den sie fast 13 Jahre aufgezogen hatte, mit Levis mitgehen lassen? Ihrem Sohn hatte sie alles beigebracht, was sie ihm beibringen konnte, und kaum lernte er seinen Dad kennen, dann schloss er sich ihm einfach an? Ohne dabei an die Gefühle seiner Mutter zu denken. Dies verletzte die Blondine und ein unwohles Gefühl tauchte in ihrer Magengegend auf. Für sie war es keine leichte Entscheidung gewesen, das Cottage zurückzulassen, immerhin hatten sie sie die kleine Familie aufgenommen und Harley konnte sich wieder sicherer fühlen. Und dann tauchte eines Tages ein Gefangener auf, der ihr verschollener Mann war. All ihre Gefühle wurden durcheinandergewürfelt, wie ein Tornado, welcher durch eine Kleinstadt gezogen war. Dieser hinterließ ein Chaos und ein großes Durcheinander, wie das Auftauchen von Levis. Die Blonde hätte einfach im Cottage bleiben können, jedoch bedeutete ihr Sohn ihr alles. Somit fühlte sie sich gezwungen, ihnen zu folgen.
Sie nahm es den beiden Männern, wobei einer davon noch längst kein ganzer war, übel und so verhielt sie sich auch. Kühl entgegnete sie ihnen und Gespräche führte sie nur, wenn sie angesprochen wurde. Und dann auch nur das Nötigste. Selbst das fiel nicht auf, weil Aiden seinen Vater ausfragte, wenn dies ging, immerhin mussten sie sich leise bewegen, um bei dieser Flucht nicht aufzufliegen. Die Wut in ihr flammte wieder auf und Harley hasste sich für den einen Moment der Schwäche, als sie mit Levis intimer wurde. Dies würde nicht mehr geschehen, das nahm sie sich zumindest vor, immerhin wurde ihr bei diesem Plan keine Wahl gelassen. Zumindest keine, die sie aus freien Stücken entscheiden konnte. Nicht, wie es sonst in solchen Situationen stattfinden sollte. Die Blondine wurde mit allem überrumpelt, also was hatten sie erwartet?
Zumindest bekamen sie und Aiden ein eigenes Heim, worauf sie bestanden hatte. Auch wenn Aiden wollte, dass sein Vater mit in das Haus einziehen sollte, so blockte Harley dies umgehend ab, denn dieses Verhältnis zu Levis musste neu ausgerichtet werden. Und wie es sich entwickeln würde, konnte sie noch nicht sagen. Dies konnte in viele Richtungen verlaufen. Vorerst wollte sie ihre Ruhe haben. Da sich ihr Sohn in der Pubertät befand, rebellierte dieser oft und schlief dann einfach bei seinem Vater. Wie auch in der letzten Nacht. Obwohl sie Levis erlaubte, den Abend mit ihnen zu Essen, das ihrem Sohn zuliebe. Immerhin wollte sie ihn nicht an Levis verlieren, also mussten Kompromisse her. Harley war allein im Haus und schnappte sich vor Langerweile ein Buch. Wie gern wäre sie nach draußen gegangen, um ein paar Zombies abzuschlachten. Immerhin hatte sie keinerlei andere Möglichkeiten, um ihren Frust herauszulassen.
In dieser Nacht schlief sie nicht sonderlich gut. Seitdem sie in dieser Kolonie war, war ihr Schlafrhythmus ein ganz anderer. Sie konnte es sich nicht erklären. Harley war aus diesem Grund sehr früh wach und hatte den Haushalt gemacht und Pancakes gebacken, die sie allein essen musste, was für sie kein Problem darstellte. Immerhin aß sie gern und auch viel. Das hat sie vor der Apokalypse bereits auch getan. Und dank ihres guten Stoffwechsels setzte nichts an. Sie nahm sich einen Teller und stapelte die 10 Pancakes auf einen großen Teller. Den Ahornsirup, welcher scheinbar von der Kolonie selbstgemacht wurde, stellte sie auf dem Esstisch ab. Harley weigerte sich noch, an den gemeinsamen Mahlzeiten teilzunehmen, denn das war gar nicht ihrs. Somit frühstückte sie im Haus. Gerade als sie den Sirup in der Hand hielt und diesen über die Pancakes kippen wollte, klopfte es und jemand trat hinein. Sie seufzte und ging mit der Flasche in Richtung der Haustür. Levis. Sie erblickte ihn und den mehr als traurigen Blumenstrauß. „Willst du nach einer Vase fragen?“ stellte sie ihm die Frage und holte tief Luft. „Hast du Aiden in die Schule geschickt?“ wollte sie wissen, denn es war ihr wichtig, dass ihr Sohn Bildung erhielt, die sie zuvor übernommen hatte und dann die ‚Lehrer‘ im Cottage. Kurz musterte sie Levis und Harley erkannte, dass der Mann sich scheinbar wieder um seine Ausdauer und seinem Körper kümmerte, der sich in den ganzen Jahren verändert hatte. Dennoch ist diese Musterung nur kurz, bevor ihr Blick wieder in sein Gesicht wandert.
@Levis Hawk @Scarlet Rainthworth

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RE: Anfang April 2023 | Harley & Levis | The world without you, is not a world in where I want to live
Levis kam nicht besonders weit und blieb vor der Tür des Hauses stehen, während Harley die Tür öffnete und ihn anblickte. Jedes Mal, wenn er seine Frau sah, wurde ihm erneut bewusst, wie attraktiv sie war. Nur die Zombieapokalypse hatte ihr ein bisschen was Wildes geben. Ohne der Zombieapokalypse, wäre sie vielleicht ein Model oder eine Schauspielerin geworden. Sie hätte es vermutlich zu viel Erfolg gebracht – und wen nicht – hätte ihr Vater schon dazu beigetragen.
Der Mann zwang sich aus den Gedanken zu kommen und blickte auf seinen traurigen Blumenstrauß runter als Harley auf eine Vase ansprach. Er schüttelte den Kopf, lächelte und streckte ihn ihr entgegen.
„Eigentlich war der Blumenstrauß für dich. Benötigst du eine Vase?“, fragte er und hielt sein Arm so lange ausgestreckt, bis Harley die Blumen entgegennehmen würde.
Ob seine Ehefrau jedoch diesen Versuch der Wiedergutmachung überhaupt annehmen würde, wusste er nicht. Im Zweifel würde er den Blumenstrauß vor die Tür liegen lassen oder sollte er ihn jemand anderes schenken?
Es dauerte keine Sekunde da fragte Harley bereits nach Aiden, der heute Nacht bei ihm geschlafen hatte. Er merkte schon, dass er sich derzeit etwas rebellisch benahm und scheinbar auch gegen seine eigen Mutter protestierte. Natürlich wollte Levis kein Keil zwischen den beiden schieben, aber er hatte irgendwie versuchen müssen, dass beide mitkamen. Hier waren sie viel sicherer als im Cottage. Selbst bei einem Atomkrieg konnten sie hier locker etwas länger überleben.
„Selbstverständlich habe ich ihn zur Schule geschickt. Wir waren heute Morgen erst einmal laufen, dann haben wir gefrühstückt und dann habe ich ihn direkt an der Tür der Schule abgesetzt“, sagte er. Er wusste, dass Aiden bereits einiges selbst erledigen konnte und dazu zählte sicher auch die Schule, aber er wollte nichts falsch machen. Wenn Aiden in der Schule fehlte, nur weil er bei Levis war, würde man ihm nachher nur Nachlässigkeit unterstellen. Levis gab sich aber Mühe, dass sein Sohn die nötige Aufmerksamkeit bekam. Allerdings hatte er sich heute Mal frei genommen, damit er Harley Aufmerksamkeit geben konnte. Sie waren seit der Flucht deutlich kühler unterwegs als davor. Ob das jetzt ein gutes Opfer war oder nicht, konnte er nicht sagen. Eine Sache war aber klar: Er war endlich frei und konnte wieder mehr Zeit in der Natur verbringen. Er hatte die Sonnenstrahlen vermisst, den Regen und auch das Gras. Das alles kam ihn in den ersten Tagen fast surreal vor. Auch das Essen war im Heavens Paradies deutlich besser gewesen als das, was man ihm gegeben hatte.
„Kann ich reinkommen?“, fügte er dann zum Schluss noch hinzu und versuchte ein ‚nettes‘ Gesicht aufzusetzen-.
@Harley Ann Hawk

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RE: Anfang April 2023 | Harley & Levis | The world without you, is not a world in where I want to live
Für Harley war es nicht einfach, sich an eine neue Kolonie zu gewöhnen, von der sie nicht sonderlich Gutes gehört hatte. Eigentlich bildete sich die Blondine nie ein Vorurteil, bevor sie es nicht selbst gesehen hatte. Dennoch waren die Aussagen stets die gleichen. Was blieb ihr nach der Flucht auch übrig? Ihr Sohn wollte unbedingt seinem Vater folgen, somit hatte sie nicht wirklich eine Wahl, frei entscheiden zu können. Niemals würde sie ohne Aiden leben wollen, denn hatte die Blonde bereits ein Kind verloren. Sie war wie eine Löwin, die um ihren Jungen kämpfen würde. Das hatte die Apokalypse aus ihr gemacht. Wobei sie selbst im ‚normalen‘ Leben eine Löwen Mutter gewesen wäre. Das ‚was-wäre-wenn‘ Spiel war hin und wieder cool, doch irgendwann machte es keinen Sinn mehr darüber zu philosophieren. Das Leben würde sich vorerst nicht in das alte Leben verändern, so wie Harley es kannte. Dieses Leben lag bereits Jahre hinter ihr und sie mussten alle mit dem zurechtkommen, was sich ihnen bot.
Und in diesem Fall eine neue Kolonie. Die Blondine hatte sich damals schon gegen den Studienwunsch ihrer Eltern gewehrt und Psychologie studiert, anstatt Politik. Sie wollte ihr eigenes Leben führen und das mit Levis und ihrem ungeborenem Kind. Jedoch kam alles anders und ihr Leben wurde zu einem Kampf. Erst im Cottage konnte sie langsam wieder ans ‚leben‘ denken. Das Auftauchen von Levis als Gefangener machte es dann wieder ein wenig komplizierter, da die alten Gefühle durchbrechen wollten, sie es nicht zuließ, um nicht noch einmal von ihm verletzt zu werden. Sie wollte sich und ihren Sohn schützen. Und um das Versprechen ihres Kindes weiter einhalten zu können, landete sie in Heavens Paradise.
Sie hatte gehofft, dass es sich irgendwann besser anfühlte. Doch als ihr Sohn nur noch bei seinem Vater übernachten wollte und sie allein im Haus wohnte, dachte sie über so vieles nach. Da sie noch nicht lange in der Kolonie war, musste sie sich erst einmal beweisen, bevor sie nach draußen gehen durfte. Harley hasste es und suchte sich ihre Beschäftigung, was nicht sonderlich einfach war. Als Hausfrau wollte sie nicht enden, wie es scheinbar die meisten Frauen hier waren, die Kinder zu versorgen hatten. Das widerstrebte die Natur der Frau, Daher machte sie sich auch im Haus ihr Frühstück und hatte sich für Pancakes entschieden, was das Einfachste war. Diese Zutaten hatte sie immer im Haus, wie es aussah. Doch bevor sie ihre gut duftenden Pancakes verspeisen konnte, klopfte es an der Tür. Es war ihr….es war Levis. Dieser hielt ein paar Blumen in der Hand und die Blondine verstand dies scheinbar falsch, als sie fragte, ob er eine Vase benötigte.
„Für mich?“ fragte sie irritiert nach und nahm den kleinen Strauß dann doch entgegen, als er ihr diesen entgegenstreckte. „Danke. Ich sollte ihnen umgehend Wasser geben, sie hängen schon die Köpfe.“ merkte Harley an. Ihre Fragen zu Aiden beantwortete Levis umgehend. Diese Antworten beruhigten sie. Aiden war sehr selbstständig für sein Alter, weswegen er auch allein zur Schule gegangen wäre. Der Junge war wissbegierig, auch wenn es mal Tage gab, an dem die Schule nicht seins war. Aber auch Ley hatte das damals durchgemacht und wusste, wie es war, wenn man mal keine Lust auf die Lehrer und die anderen Mitschüler hatte. Um jedoch ihrem Sohn ein recht normales Leben bieten zu können, sollte er auch diese Erfahrung mitmachen.
„Danke dir. Auch für den Sport morgens und das Frühstück.“ Diese Worte kamen ehrlich über ihre Lippen. Levis schien sich gut in seine Rolle als Vater einzufinden und das freute die Blondine. Diese Worte kamen sogar in einem nicht so unterkühlten Ton von sich. Obwohl sie nicht einmal in ihre Pancakes beißen konnte, die nun kalt wurden. Sie musterte den Mann, der sie innerlich gar nicht kalt ließ. Sie vermisste die körperliche Berührungen, die sie einmal im Cottage bei sich im Haus zugelassen hatte. Er zog sie unter die Dusche und sie gab sich ihm hin. Es war wie in alten Zeiten gewesen. Die Nacht verbrachten sie gemeinsam in ihrem Bett, bevor sie Levis wieder in die Zelle schmuggeln musste. Nach diesem Abend entzog sie sich ihm wieder, aus Schutz, wie sie es über die ganzen Jahre nicht anders gewohnt war. Ließ sie sich auf jemanden ein, wurde dieser einige Zeit später getötet. Es war ein Schutzreflex, den Harley errichtete. Immerhin wusste sie nicht, wie es mit Levis weitergehen sollte. Im besten Falle würde er der Kolonie verwiesen werden, im schlimmsten Fall hingerichtet. In beiden Fällen hätte sie den Mann verloren, weswegen sie ihn wieder etwas kühler behandelte, als sie es eigentlich tun wollte.
„Komm rein.“ bat sie Levis und ging schon mal in die Küche, um endlich die armen Blümchen ins Wasser zu stellen. Sie zog eine Vase aus dem Schrank, füllte diese mit Wasser und stellte sie auf dem Fensterbrett ab. Danach drehte sie sich um und lehnte sich gegen die Arbeitsplatte der Kücheninsel. Ihr Blick wanderte über Levis und da waren wieder die Gelüste. Gepaart mit den Gefühlen, die für Levis niemals verschwunden waren, wühlten sie die Blondine auf. Ihr wurde mit einem Mal ein wenig warm. Ihre schlanken Finger umklammerten die Kante dieser Platte, welche sich auf Hüfthöhe befand. „Hast du noch Hunger?“ fragte sie nach und ihre Stimme drang hauchend zu ihm herüber. Verlangen spiegelte sich in ihren wundervollen Augen wider. Unbewusst biss sie sich auf ihre Unterlippe und hielt den Blick zu Levis stand. Ihr Körper reagierte auf die Gefühle, die Harley wahnsinnig machten.
@Levis Hawk

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RE: Anfang April 2023 | Harley & Levis | The world without you, is not a world in where I want to live
Der Blumenstrauß war wirklich klein geraten, zumal er sogar geklaut war. Dennoch wollte er ihr eine kleine, nette Geste präsentieren und ärgerte sich innerlich, dass er sich nicht für irgendwas schmackhaftes entschied. Karamell oder Schokolade wäre sicher besser angekommen. Also hielt er den Arm noch etwas ausgestreckt und blickte hoffnungslos Harley an, damit sie ihm endlich diese schwere Bürde abnahm. Sie wirkte irritiert darüber, nahm sie dann aber schlussendlich entgegen. Auch wenn Levis das Gefühl nicht los wurde, dass sie es aus reiner Höflichkeit machte.
„Die sind eigentlich sehr frisch… aber ich befürchte auf den Weg hier her, fingen sie etwas zu schwächeln an“, erwiderte er und rieb sich verlegen den Hinterkopf. Ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen, aber es kam selten vor, dass er wirklich sehr viel breiter grinste, wie früher. Auch Levis veränderte sich in der Apokalypse. War früher sein Kopf voller Flausen und verrückten Idee, blieb er heute auf den Boden der Tatsachen. Unter den Leuten, die unter ihm standen, was als rechte Hand von Brian gar nicht so wenige waren, war er als sehr streng und direkt bekannt – fast schon militärisch.
Nun stand er aber vor der Tür von Harley und wusste nicht so recht, wo sie derzeit standen. Er hatte gehofft, dass sie sich wieder nährten, aber es schien fast so, als würde dort eine unsichtbare Barriere sein. Als er im Haus bei Harley war, schien für einen kleinen Moment die Welt stehen zu bleiben und alles beim früheren zu sein. Sie hatten sich geküsst, sie hatten Sex und es war fast wie früher. Sie brachte ihn wieder zurück in die Zelle und danach schien wieder ein Eissturm zwischen ihnen zu herrschen. So richtig konnte er also nicht sagen, wie es mit ihnen nun weiterging.
Für einen Moment schweigsam, bedankte sich Harley dann bei ihm und er nickte etwas.
„Nicht dafür“, brummte er. „Jederzeit.“
Wieder folgte Stille und Levis fragte sich, ob sie es stören würde, wenn er reinkam. So gesehen wohnte Harley in seinem Haus – aber das rieb er ihr nicht unter die Nase. Er wohnte derzeit immer wieder woanders, um ihr Zeit zu geben. Manchmal sogar bei Amelia.
Endlich befreite ihn Harley von dem schweigen und bat ihn hinein. Levis war wirklich froh darüber gewesen und trat auf sie zu. Wenig später folgte er ihr in die Küche und sah sich kurz um.
„Du hast es wirklich schön Euch gemacht“, sagte er. Ein paar Möbel waren verrückt und man konnte deutlich den weiblichen Ordnungstouch von Harley sehen. Sie lehnte sich gegen die Küchentheke und Levis blickte in ihre Richtung.
„Hm, ein bisschen Hunger, ja. Aber ich will Dir nichts wegessen“, sagte er und bemerkte aber schon den wohlduftenden Geruch von Pancakes in der Küche. Wer konnte da schon nicht nein sagen? Er blieb aber zurückhaltend, weil er nicht wollte das Harley nicht genug frühstück bekam.
Wieder folgte kurz schweigen und Levis kam ein paar Schritte näher. Harley lehnte an der Theke und er fragte sich, was sie wohl fühlte. Sehr langsam nährte er sich ihr weiter, beobachtete, wie sie darauf reagierte und blieb dann fast direkt vor ihr stehen.
„Aber ich habe nicht nur Hunger auf Pancakes“, flüsterte er dann und blickte ihr fest in die Augen. „Ich weiß nicht, was mit Dir ist. Aber ich habe sehr viel Hunger… .“
@Harley Ann Hawk

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RE: Anfang April 2023 | Harley & Levis | The world without you, is not a world in where I want to live
Harley hatte angefangen, Levis wieder in ihr Leben zu integrieren, da folgte die Aktion mit seinem Ausbruch und der Flucht aus dem Cottage. Sie hatte in dieser Kolonie eine adäquate Unterkunft und Leben gehabt und er riss sie aus diesem. Es war nicht gerade leicht für die Blondine, denn sie vermisste das leichte und unbeschwerte Leben von damals. Schlussendlich wurde sie irgendwie entführt und dazu gedrängt, mitzukommen. Niemals würde sie ihren Sohn allein ziehen lassen. Somit komplizierte es die Bindung zwischen Levis und ihr erneut. Somit entzog sich Harley von ihrem Ehemann, auch wenn sie diese eine Nacht wundervoll fand. In dieser Nacht fühlte sie sich ihrem Mann so nah wie lang nicht mehr und es fiel ihr schwer, ihn später wieder unbemerkt in die Zelle zu packen. In Heavens Paradise angekommen, war sie sich nicht mehr sicher, wie es zwischen ihm und ihr weitergehen sollte.
Er war die rechte Hand des Anführers, was seine Zeit beschränkte. Sein Sohn nahm einen Großteil von seiner freien Zeit ein, was für sie völlig in Ordnung war. Die Beiden hatten viel nachzuholen. Harley gönnte es Vater und Sohn. Derweil suchte sie etwas für sich, was nicht leicht war, denn Hausmutter war nicht ihrs. Wie gern würde sie nach draußen gehen, plündern oder einfach mal durch den Wald laufen. Hier war sie gefangen, weil sie sich erst einmal beweisen musste. Sie hasste es hier zu sein. Es änderte sich nur langsam. Harley fing an, das Haus umzudekorieren, sofern es ihr möglich war. Viele Freunde hatte die Frau noch nicht, da sie ein wenig eigen war. Ley war damals viel allein unterwegs gewesen und im Cottage traf sie dann auf Duo und traf Mira wieder. Nun wurde ihr das wieder genommen.
Levis bemühte sich wahrlich, die Gunst von seiner Frau zurückzuerobern. Jedoch sträubte sich Harley noch ein wenig, denn sie wusste nicht, ob sie ihm die Aktion verzeihen konnte. Irgendwie fand sie es niedlich, dass er ihr einen mageren Blumenstrauß mitbrachte, den sie anschließend entgegennahm und ins Wasser stellte. Sie ließen schon ein wenig die Köpfchen hängen. „Mit etwas Wasser wird es ihnen bald besser gehen.“ erwiderte die Blonde auf seine Worte.
Die Stille war unangenehm, die sich zwischen den Beiden ausgebreitet hatte. Immerhin war es auch keine einfache Situation gewesen. So viele Emotionen schwirrten in der Frau umher, dass sie selbst davon verwirrt war und sich erst einmal in sich selbst zurechtfinden musste. Die Blumen gefielen ihr sehr, obwohl Schokolade natürlich ein besseres Mitbringsel gewesen wäre. Dennoch wusste sie, wie es um diese Süßigkeit stand. Daher waren die Blumen wundervoll. Ihr Blick ging zu Levis, der noch vor der Tür stand. Er kam nicht einfach rein, wie sie feststellen musste. Darum bat sie den Mann endlich nach drinnen. Ein sanftes Lächeln legte sich bei seinem Lob auf ihre Lippen. „Danke. Ich hoffe, es stört dich nicht. Immerhin ist es dein Haus. Ich kann mir auch was anderes suchen.“ schlug die Blondine vor. Sie wollte ihm nicht seins wegnehmen, denn so war sie nicht. Ihr wurde das Haus mehr oder weniger aufgedrängt, damit sie mit Aiden etwas mehr Privatsphäre hatte. Anfangs schlug sie das Haus stets aus, was jedoch nichts half.
Sie fragte ihn, ob er Hunger hatte, denn Pancakes waren genug da. Hungern musste sie nicht, denn hatte sich ihr Körper bereits daran gewöhnt, nur das Nötigste zu bekommen. Es war ihr immer wichtig, dass ihre Kinder / ihr Kind sich satt essen konnten, bevor sie dann den Rest zu sich nahm. Die Frau schüttelte den Kopf als Levis meinte, dass er ihr nichts wegessen wollte. „Ich hab für Aiden welche mitgemacht und vergessen, dass er die Nacht bei dir geschlafen hatte.“ erklärte sie dem Mann, der mit seiner Anwesenheit eine feurige Hitze in ihr auslöste. Ihre Blicke trafen sich und sie hinderte Levis nicht daran, näher zu kommen. Ihr Mann stoppte und sie konnte seinem heißen Atem auf ihrer Haut spüren. Ihr Herz schlug mit einem Mal schneller und löste eine flache Atmung ihrerseits aus. Seine geflüsterten Worte lösten einen prickelnden Schauer aus, der ihren Rücken hinabwanderte. Ihre Finger krallten sich fester in die Kante der Arbeitsplatte und ihr wurde wärmer. Das Feuer erfasste nun ihre kleinsten Poren, um sich überall auszubreiten. Ihr Blick forderte seinen heraus. „Sehr viel Hunger?“ wisperte sie zurück und unbewusst befeuchtete sie mit ihrer Zungenspitze ihre trockenen Lippen. „Kannst du es mir zeigen, wie viel?“ fragte sie fordernd nach. Um sich herum blendete die Frau bereits alles Unwichtige aus. Ihr Denken reduzierte sich nur auf das Wichtigste. Das Rauschen ihres Blutes drang stärker in den Vordergrund.
@Levis Hawk

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RE: Anfang April 2023 | Harley & Levis | The world without you, is not a world in where I want to live
Der kurze Weg zu Harley schien die Blumen etwas entkräftig zu haben, sodass sie ihre Köpfe traurig hängen ließen. Es war ein fast trauriger Anblick. Levis verfolgte die Blondine dabei, wie sie die Blumen ins Wasser stellte und ließ sich nehmen ihren gesamten Körper zu mustern. Nach wie vor, fand er sie attraktiv und man konnte sagen, dass er ihr gefühlsmäßig einfach am Arsch klebte. Selbst wenn er es gewollt hätte, wäre er nicht in der Lage seine Gefühle für diese Frau abzustellen. Sie war in seinem Herz eingebrannt und er konnte sie nie wieder gehen lassen. Ein Grund, warum er sie auch mehr oder weniger entführte, damit sie hier lebte. Sie waren hier um einiges sicherer als im Cottage. Die Mauern, der Bunker würde ihre Existenz sichern und bald schon würde Harley genau das erkennen.
Wie es sich gehörte, blieb er erstmal vor der Tür stehen, auch wenn sie so gesehen in seinem Haus wohnte. Nachdem sie ihn anbot reinzukommen, trat hinein und schloss die Tür hinter sich. Als er dann die Deko ansprach, schlug die Blondine eine etwas absurde Idee vor. Sofort hob er beschwichtigend eine Hand und schüttelte energisch den Kopf.
„Nein, nein. Schon gut. Es gefällt mir. Ich wollte es nicht kritisieren“, erklärte er rasch. „Du hast ein händisch dafür gehabt, schon immer.“ Er lächelte etwas, weil er kurz an früher dachte. Seine erste Wohnung besaß genau ein Zimmer. Sie war in der Nähe von Harley Anwesen gewesen und er hatte sich oft dort mit ihr verkrochen. Später half sie ihm sogar dabei das Zimmer einzurichten. Aus einer Männerbude wurde ein wunderbarer Ort zum Leben. In diesem Moment dachte er an die Wohnung zurück und fragte sich, ob sie nach wie vor, wie früher aussah. War ihr breites Bett, dass auf Holzpaletten gestapelt war, noch immer dort? Der gemeinsam bemalte Schrank und die alten Gardinen? So viel Zeit war seitdem vergangen und nun standen sie hier in einem Leben, dass sie sich beide niemals hätten vorstellen können.
Der Pancakesduft lockte ihn wieder in die Realität zurück und er konnte kaum das Angebot ausschlagen ein paar Pancakes zu essen. Levis konnte inzwischen auch etwas kochen, weil er für Lizzy manchmal Pancakes machte. Aber er war keinesfalls wirklich perfekt dadrinnen. Levis nährte sich seiner Ehefrau und es fühlte sich so an… als wäre sie ein Magnet. Seine Hände wollten sich nur an ihre Hüfte legen und sie festhalten. Seine Lippen wollten auf ihren liegen und seine Männlichkeit… ja die wollte auch irgendwohin. Als Harley nicht auswich und nur ein paar Worte wisperte, die keinerlei Abwehr war, konnte er nicht anders. Seine Hände griffen an ihre Hüften und setzten sie mit einer einfachen Handbewegung auf die Anrichte. Dann trat er dicht zu ihr und schob sich zwischen ihre Beine. Seine Lippen suchten augenblicklich ihre und drückten sich fest auf ihre. Wie ein ertrinkender, der dringend Luft benötigte. Er schloss seine Augen um zu spüren, wie seine Gefühle durch seinen Körper jagten. Ein aufregendes und heißes Kribbeln, dass nach mehr verlangte. Egal, wie lange dieser Moment anhielt, Levis war überhaupt schon froh, dass er einen Kuss bekam. Er war wie ein Drogensüchtiger und Harley war seine Droge.
@Harley Ann Hawk

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RE: Anfang April 2023 | Harley & Levis | The world without you, is not a world in where I want to live
Auch wenn die Blumen nicht mehr die frischesten waren, zählte die Geste. Harley fand es doch irgendwie süß, dass er ihr einen Strauß mitgebracht hatte. Damit die Geste nicht noch weiter die Köpfe hängen ließ, stellte die Blondine diese umgehend in eine Vase. Sie hoffte wirklich, dass sie sich wieder aufrappeln werden. Es fiel ihr nie leicht, sich ihm gegenüber so kühl zu verhalten. Sie wusste nicht, ob sie dem Mann noch trauen konnte, den sie damals geheiratet und so stark geliebt hatte. Jahre waren vergangen und diese Zeit veränderte die Menschen. Aus Liebespaaren konnten Feinde entstanden sein. Vor allem gehörte er einer Kolonie an, die nicht gerade einen guten Ruf hegten. Wie sehr sich Harley gegen diese aufkeimenden Gefühle wehrte, die sie für den Mann wieder zu hegen schien, schaffte sie es nicht, diese gänzlich zu unterdrücken. Das folgte dazu, dass sie im Cottage eine heiße Nacht miteinander hatten. Kurz darauf folgte die Flucht und es brachte die Frau wieder an einen Punkt, sich von ihrem Mann zu entfernen. Sie wurde damit überrumpelt und überfahren, dass sie keine Wahl hatte, überhaupt darüber groß nachzudenken und abzuwägen, was die bessere Variante war. Das Beste für Aiden und das Beste für sie.
Alles wurde komplizierter und die Blondine hatte sich neu in eine Kolonie einzufügen und vor allem sich zu beweisen. Sie hasste es, unter Beobachtung zu stehen und verlor daher ihre Lebenslust, die sie bis dahin hatte. Im Cottage konnte sie gehen und kommen, wann sie wollte, denn ihr Auftrag bestand darin, zu Plündern und die Umgebung Zombiefrei zu halten. In der neuen Kolonie wurde sie drinnen gehalten und das gemeinsame Essen zu jeder Mahlzeit missfiel ihr. Sie war nie der Mensch gewesen, der gern in großen Mengen Menschen saß und auch noch aß. Für ihren Sohn und auch für Levis versuchte sich Harley einzuleben, was ihr sehr schwerfiel. Bekam das ihr Ehemann mit? Seinen Stand hatte er weiterhin beibehalten, was die Blondine freute, doch das Leben hier erdrückte sie. Mit ihrem Sohn lebte sie allein in dem Haus, in dem Levis zuvor gewohnt hatte. Sie wollte es ihm nie wegnehmen, doch bestand er darauf. Vermisste sie nur ihren Mann an ihrer Seite, um wieder glücklicher zu werden?
Nichts war einfach. Auch nicht seine Nähe, in der sie sich wie ein verliebter Teenager fühlte, dessen Schwarm nichts davon wissen sollte. Es war kindisch. Ja. Kurz sprachen sie über die Umgestaltung des Hauses, wogegen Levis scheinbar nichts einzuwenden hatte. Immerhin wollte die Blondine es ein wenig lebendiger haben, auch wenn es in dieser Zeit nicht einfach war, einfach mal schnell zu renovieren oder neue Deko zu kaufen. Sie vermisste die Zeit. Wie die Kurzreisen oder die Besuche bei einem Fastfood Restaurant. Sanft lächelte sie auf seine Antwort und endlich kam er dann auch nach drinnen. Umgehend bot sie ihm Pancakes an, die sie vor wenigen Minuten erst gemacht hatte. Schließlich musste sie auch etwas Essen. Aiden hatte sich welche mitgenommen, bevor dieser zur Schule ging. Wenn Levis wollte, konnten sie gemeinsam frühstücken. Doch änderte sich die Situation.
Ihr wurde ein wenig wärmer, als ihr Ehemann sich näherte. Ihr Herz schlug wild in ihrer Brust und der Puls stieg ebenfalls an. Dabei berührte der Mann sie noch nicht einmal. Vielleicht wollte sie auch, dass er sie packte und einfach nur küsste. So ungezwungen wie damals. War er immer noch so leidenschaftlich und stürmisch wie damals? Hatte sich etwas verändert? Wie viele Frauen… Schnell unterband sie den letzten Gedanken, immerhin hatte sie zwischenzeitlich einen festen Partner gehabt. Sie wollte es nicht wissen. Oder doch? Und wenn, dann gewiss nicht in diesem Moment. Harley ließ sich von ihm auf die Arbeitsplatte der Mittelinsel setzen. Ihr Blick ruhte auf den Mann, während er sich zwischen ihre Schenkel schob. Sofort schlang sie ihre Arme um sein Nacken und verlangend presste sie ihm ihre Lippen entgegen. Wie sehr sie ihn vermisst hatte, wurde der Blondine in diesem Augenblick wieder bewusst. Sie hatte ihn gebraucht, um diese Leere in sich wieder zu füllen. Wie ein vertrockneter See hinterließ der Mann ein Loch in ihr, das niemand anderes befüllen konnte. Levis füllte diesen See Tropfen für Tropfen mit Wasser und entfachte ein neues Leben in ihr. Gierig schob sie ihre Zunge in seinen Mund und zog sich enger an seinen heißen Körper. Der Moment sollte am liebsten niemals enden.
So ausgetrocknet, wie ihr innerer See, war auch die Frau, die ihre Arme löste, um sie über seine Brust wandern zu lassen. Bestimmend schob sie ihre Handflächen hinab und an seinem Hosenbund angekommen, tasteten ihre Finger nach dem Knopf und dem Reißverschluss. Schnell fand sie die Verschlüsse und öffnete diese binnen Sekunden. Ohne noch zu warten, glitt sie unter seine Shorts und eine heiße Welle erfasste sie, als sie seinen Schwanz ertastete. Ihre Finger der rechten Hand schlangen sich um den Schaft, um sich danach langsam auf und ab zubewegen. Die linke Hand krallte sich in seiner Hüfte fest. Leise keuchte sie in den Kuss und spürte, wie ihr Körper auf ihn reagierte.
@Levis Hawk

One misstep, you're mine. And you better stay clever if you wanna survive.
Once you cross the line. You'll be wishing you would listen, when you meet your demise.
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RE: Anfang April 2023 | Harley & Levis | The world without you, is not a world in where I want to live
Die Situation war schnell eskaliert, aber auf eine gute Art und Weise. Levis wusste nicht wie Harley zu ihm stand und ob sie die alten Gefühle noch aufleben lassen konnten. Er hatte erst einmal einen kleinen Schritt gemacht, in dem er sie auf die Arbeitsplatte setzte und ihr in die Augen sah. Sofort schlang sie ihre Arme um seine Schultern und zog ihn näher, sodass sie sich küssen konnten. Seine Lippen verschmolzen mit ihren und er öffnete den Mund, damit sich endlich ihre Zungen berühren konnten. Innig küssten sie sich und die Berührung ihrer Zungen ließ warme Schauer über seinen Körper jagen. Seine Hände wanderten dabei über ihre Oberschenkel, fest und fordernd drückte er sie leicht weiter auseinander, auch wenn er wusste, dass er das eigentlich gar nicht nötig hatte. Ihre Hand wanderte dabei zielstrebig über seine Brust, hinab zu seinen Hosenbund und öffnete diese. Fast umgehend konnte er die warmen, weichen Finger von Harley an seinen Bauch spüren und gleich daraufhin auch schon an seinem Schwanz. Eine wohlige Gänsehaut zog sich über sein Körper und er spürte, wie er augenblicklich mehr von all dem wollte. Er ließ etwas Platz zwischen ihnen, sodass die Hand von Harley in seine Hose passen konnte. Fast umgehend reagierte sein Körper auf die Berührung von ihr und bald schon wurde seine Männlichkeit hart in ihren Fingern. Ein pochendes Gefühl zuckte durch sein Glied, fast als hätte er nur auf diesen Moment gewartet endlich wieder bei ihr sein zu können. Levis, der sich bestärkt in seiner derzeitigen Position fühlte, ließ seine Hände hoch unter ihr Shirt wandern, schob es großzügig hoch, ohne es ihr auszuziehen und legte so die Haut ihrer Brust frei. Gleich daraufhin befreite er ihre beiden Schönheiten aus dem BH und ließ seinen Kopf hinab sinken zu ihren Nippeln. Sanft sog er sie zwischen seine Lippen, zog zärtlich mit den Zähnen dadrann und ließ sie seine Lust zu spüren. Die andere Hand hingegen umschloss die linke Brust und griff dort etwas fester zu, nicht um ihr wehzutun, sondern weil er wusste, dass sie auf diese Handhabung stand – zumindest damals eindeutig. Für einen Moment schienen sie sich viel Zeit füreinander zunehmen, aber Levis war ungeduldig. Es musste daran liegen, dass sie schon Ewigkeiten kein Sex miteinander genießen konnten. Deswegen lösten sich seine Lippen auch etwas früher von ihren Brüsten und er wanderte hinab zu ihren Bauch und öffnete ihre Hose. Ohne zu zögern, schob er den Bund unter ihren Hintern durch und zog sie mit samt des Slips aus. Ein letzter Blick wanderte zu ihr hoch, bevor seine Lippen zwischen ihren Beinen verschwand und er seine Zunge zwischen ihre Scham wandern ließ, zielstrebig auf der Suche nach ihrer Perle, die er scheinbar Ewigkeiten nicht mehr begrüßen konnte. Er hatte Harley immer gerne geleckt, sie stand darauf und er wusste, dass es sie heiß machen würde für mehr.
@Harley Ann Hawk

Our days have just begun but have we reached the end
We destroy the legacy we strive so hard to defend
The flame that's burning low in time will dissapate
Everything will be undone if our will wont incarnate
The dawn of a new world is calling
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