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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Mitte April 2024 - Gefahren lauern überall! - Riley und Ray

23.07.2024 12:05
Raymond Richardson Raymond Richardson (gelöscht)
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Die Hochzeit von Grace war überstanden! Ray hatte sich unheimlich für seine beste Freundin gefreut, allerdings hatte auch er ein paar Bauchschmerzen dabei. Die Rider kamen einfach nicht gut aus, mit den Leuten aus der Paradise. Allerdings verlief die Hochzeit halbwegs ruhig und alle sind gesund wieder zu Hause angekommen. Eine Sorge weniger. Der Winter war nun auch überstanden und alles freue sich auf den Frühling. Immer mehr Bäume und Sträucher fingen an zu blühen. Das Leben erwachte immer mehr, auch bei den Bikern. Die Schäden durch den Winter waren auch alle wieder behoben und die letzten Erkältungen klangen ab. Das scheiß kalte Wetter zog einfach alles und jeden herunter. Natürlich brauchte der Frühling auch die Liebe wieder auf den Plan. Es war die schlimmste Zeit für den Blondhaarigen, denn über Asher würde er wohl nie ganz hinwegkommen. Aber gut, er war nun schon so viele Jahre unglücklich verliebt, dass der Schmerz einfach schon dazu gehörte.
Heute hatte Ray sich aber vorgenommen, mal den ganzen Trouble in der Kolonie zu verlassen. Daher hatte er Riley gefragt, ob sie nicht noch mal zusammen losziehen wollten. Es gab immer etwas, was sie suchen mussten. Tatsächlich war einiges an Material zum reparieren der Zäune rar geworden, weswegen sie da vermehrt unterwegs waren. Mit Riley konnte man gut plündern gehen und er verstand sich mit den Großgewachsenen recht gut. Der etwas Jüngere hatte eine angenehme Art an sich, was Ray manchmal seine Sorgen und Probleme vergessen ließ. Sie hatten sich ein Auto geschnappt und waren eine Weile gefahren. Alles in der näheren Umgebung war einfach schon gut über die Jahre ausgeplündert. Selbst die Stadt Baltimore gab nicht mehr allzu viel her. Zumal es auch gefährlich war, wenn man durch die Großstädte ging.
„Hier schaut es gut aus!“, nickte Ray, als sie nach 3 Stunden Autofahrt an einer alten Fabrik ankamen. Hier wurden früher Autos gebaut, weswegen es hier sicherlich viel Metall gab. Sie stellten das Auto ab und nahmen sich ihre Waffen. Ohne würde wohl keiner mehr unterwegs sein wollen. „Da hinten schaut es wie ein Lager aus. Wollen wir da beginnen?“, zeigte Ray auf das Gebäude. Während der Autofahrt hatten die beiden über Gott und die Welt geredet. Tatsächlich konnte man das gut mit Riley, fand zumindest der blonde Rider. Nach einer Zustimmung bewegte sie sich auf das Gebäude zu. Das sie hier noch ihren ‚Spaß‘ haben würde, wusste keiner der Beiden. In der Fabrik eingeschlossen, waren wohl sämtliche Arbeiter und Fremde, die sich hatten retten wollen. Also viele Untote, die hinter verschlossenen Türen hin und her schlurften.

@Riley Thompson

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#2

RE: Mitte April 2024 - Gefahren lauern überall! - Riley und Ray

13.08.2024 18:13
Riley Clark 375 Beiträge
Alter
28 Jahre
Größe
1.97 m
Zugehörigkeit
Anarchy Riders
Aufgabe
Mädchen für alles

An der Hochzeit von Grace und Brian hatte Riley selbst nicht teilgenommen, kannte er das Brautpaar dafür einfach zu wenig, so dass er auch eine Plus-Eins-Einladung ausgeschlossen hatte. Dafür hatte er so einige Geschichten über den Abend gehört, vor allem da sich Lexie bereits vor der Trauung ordentlich über den neuen Mann ihrer Tante ausgelassen hatte. So war ihm die Situation mit dem Barkeeper zu Ohren gekommen, aber auch, dass die frisch Vermählten ein schönes Bild zusammen abgegeben hatten. Alles in allem hatte sich die Stimmung entgegen des Paradise schon ein wenig gehoben, auch wenn viele dem ganzen immer noch skeptisch entgegenblickten. Für Riley war klar, dass die Zeit zeigen würde, wie nahe sich die beiden Kolonien noch kommen würden. Er hoffte nur, dass es keine weitere Katastrophe werden würde. Mittlerweile hatten sie den Winter hinter sich gelassen und der Hüne das erste Jahr bei den Ridern hinter sich gebracht. Er konnte selbst kaum glauben, wie schnell die letzten zwölf Monate vergangen waren. Ein ganzes Jahr in dem er sich sicher und geborgen gefühlt, neue Freundschaften geschlossen, aber eben auch keine Hinweise zum Aufenthaltsort seiner Schwester bekommen hatte. Dabei war Scarlet näher als ihm derzeit bewusst war. Auch für Riley war der Frühling immer eine recht harte Zeit, denn auch ihn erinnerten die frisch verliebten Paare an das, was er für immer verloren hatte. Anmerken ließ er sich das allerdings nicht und wenn er ehrlich war, merkte er, dass es ihm langsam aber auch sicher besser ging. Nicht, dass er bereits völlig seinen Frieden mit der Situation gemacht hatte, allerdings war an dem Sprichwort „Die Zeit heilte alle Wunden“ schon etwas dran. Narben würden durchaus bleiben, dennoch merkte er, dass er sich mit dem Verlust seines Mannes besser arrangierte als noch vor zwei Jahren. Lag vielleicht auch daran, dass er nun Jean Humphrey aufsuchte, die Therapeutin des Cottage. Früher hätte er sich wohl dagegen gesträubt und drauf bestanden keine Hilfe zu brauchen, doch war jetzt in einem Lebensabschnitt angekommen, in dem er durchaus zugegeben konnte sein Trauma nicht mehr allein händeln zu können. Heute jedoch war er mit Ray auf Plünderungstour, zu dem er im Laufe der letzten Monate ein gutes Verhältnis aufgebaut hatte. Er schätzte die Art des Älteren, die ihm auch an manch schweren Tagen die Zunge doch etwas lockerte. So hatten sich die beiden in ein Auto geschwungen, Riley dieses Mal froh die Beine ausstrecken zu können, da niemand hinter ihm saß. Der Schwarzhaarige späte aus dem Fenster als sein Nebenmann schließlich an einem alten Fabrikgebäude anhielt. „Ne Fabrik irgendwo im nirgendwo. Sieht nach nem neugebauten Industriegebiet aus“, wobei neugebaut auch nicht so stimmte, immerhin war das vor rund fünfzehn Jahren. Aber zu Ausbruchszeiten war es eben neu und danach nichts mehr gebaut worden. Sie stiegen aus und machten sich für eine Inspektion der Gegend bereits. Waffen immer in Griffnähe. Die Hand über die Augen gelegt, um sie gegen die Sonne zu schützen, die immer wieder durch die Wolken brach, ließ Riley den Blick schweifen. „Die Zäune sind gut im Schuss, hier is ewig keiner mehr gewesen…“, er folgte Rays Fingerzeig in Richtung Lager. „Könn wa, aber wir sollten auf der Hut bleiben“, so folgte er dem kleinen hin zur großen Tür an der Westseite des Gebäudes, die jedoch nicht mal mehr ein Händel aufwies, dafür aber deutliche Rostspuren. Ein paar der Fenster hatten Sprünge, ansonsten war das Gebäude aber noch sehr gut in Schuss. Ein wenig zu gut für Rileys Geschmack.

@Raymond Richardson


I try to do something positive – I socialise more…
But deep down I know the truth
An entire world of people can never replace the one that I’ve lost
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#3

RE: Mitte April 2024 - Gefahren lauern überall! - Riley und Ray

12.01.2025 18:53
Raymond Richardson Raymond Richardson (gelöscht)
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Eine alte Autofabrik war doch genau das richtige für einen Bikerclub! Zumindest war das Rays Gedanke, als sie an dieser anhielten. Mit Riley unterwegs zu sein, war einfach und ungezwungen. Man konnte sich mit dem Größen gut unterhalten und durch seine Art schaffte er es auch, dass man seine Sorgen mal vergessen konnte. Gar keine schlechte Idee also, mit ihm auf Tour zu gehen. „Damals musste man das an Platz nehmen, was man hatte.“, meinte der blonde Rider. Viele Fabriken waren eher außerhalb aufgebaut worden. Es bedeutete mehr Platz und weniger Lärm für die Menschen. Dann musste man mit Bus, Bahn oder Auto zur Arbeit fahren. Wenn man so zurückdachte, hatten sie es heute deutlich einfacher. Man musste keinem Beruf mehr nachgehen. Morgens pünktlich aufstehen, zur Arbeit gehen, nach Hause kommen, essen, Hobby, schlafen und am nächsten Tag alles wieder von vorne. Damals war das alles recht eintönig. Heute war es deutlich anders. Klar hatten sie auch alle irgendwie eine Routine, aber es war nicht mehr so nach strengen Regeln. Wenn man mal später loszog, war das kein Drama. Sie hatten zwar ihre festen Aufgaben, aber auch diese waren nicht in Stein gemeißelt. Es war alles nicht so steif und festgefahren. Eher locker und ungezwungen. Und man arbeitete nicht mehr für Geld, welches dann alles bestimmte. Sie waren alle gleich, hatten die gleichen Mittel und die gleichen Möglichkeiten. In der Hinsicht war der Apokalypse tatsächlich ein Segen, wenn man Ray fragen würde.
„Irgendwie alles komisch, oder?“, gab der Rider zu bedenken. Das alles wirkte jetzt nicht unbedingt sicherer auf ihm. Entweder lebte hier jemand, oder es wurde hier was eingesperrt? Das alles wirkte alles andere als einladen! Mit noch mehr Wachsamkeit, schlichen die beiden weiter. Auf den ersten Blick war nichts weiter zu sehen. Einige kaputte Fenster, viel Dreck, aber sonst nichts weiter. Sie schlichen um die nächste Ecke, als Ray eine Bewegung innerhalb des Gebäudes ausmachen konnte. „Riley!“, machte er leise aufmerksam und deutete in die Richtung. Noch war nicht eindeutig zu erkennen, ob es sich um etwas Lebendes handelte, oder nicht. Aber die Bewegungen sahen mehr nach Mensch aus, als nach Untoter. Hatten sie hier eine Gruppe Überlebende gefunden? Das wäre gar nicht gut. Wenn sie ihnen feindlich gesinnt war, dann könnten sie sich angegriffen fühlen. Immerhin waren sie ihr in deren Revier eingedrungen. „Was machen wir?“, flüsterte er leise zu Riley. „Einen Eingang suchen und weiter inspizieren?“. Sie konnten natürlich auch einfach gehen. Aber wenn es sich nur um Untote handelte, dann würden sie vielleicht gutes Material verlieren. Denn das sie hier einiges finden konnten, dass stand fest.

@Riley Thompson

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#4

RE: Mitte April 2024 - Gefahren lauern überall! - Riley und Ray

23.01.2025 13:21
Riley Clark 375 Beiträge
Alter
28 Jahre
Größe
1.97 m
Zugehörigkeit
Anarchy Riders
Aufgabe
Mädchen für alles

Eine Autofabrik war zumindest die erste Anlaufstelle für Ersatzteile und die brauchte man eigentlich immer, vor allem bei den Ridern, die neben den Motorrädern immerhin auch noch eine ganze Reihe Autos in Schuss halten mussten. War vielleicht gar nicht so verkehrt, zumindest einmal reinzuschauen. Womöglich fanden sie auch Farben und Lacke und wenn sie ganz viel Glück hatten Öl, dass sich nicht bereits in seine Bestandteile aufgelöst oder zersetzt hatte. „Stimmt wohl“, antwortete Riley, der neben Ray stand und den armen Kerl um mehr als einen Kopf überragte. Seinen Blick ließ er über das riesige Gebäude vor sich schweifen, während ihm der Wind durch die Haare wehte. Er hätte seine Sonnenbrille mitnehmen sollen. Allerdings hatte er im April nicht unbedingt so einen klaren Tag erwartet. Nicht bei dem Regen, der die Umgebung die letzte Zeit fast in einen Tümpel verwandelt hatte. Ein wenig hoffte der Dunkelhaarige, dass dies auf einen warmen Sommer hindeutete, jetzt wo er bei den Ridern in Sicherheit war, wäre es schön mal wieder irgendwo am See zu liegen und einfach aufs Wasser hinauszustarren. Schwimmen konnte er nun einmal immer noch nicht, auch wenn Malik angeboten hatte es in diesem Jahr mit ihm in Angriff zu nehmen. Für den See war es jetzt aber noch zu kalte und solange sie im inneren der Fabrik kein Schwimmbad vorfanden, brauche er sich darum heute auch keine Gedanken zu machen.
„Es ist…zu ruhig“, meinte er auf Rays Frage hin, dass irgendetwas komisch zu sein schien. Sie waren bereits seit einer kleinen Weile hier, jedoch war neben dem Wind der hin und wieder um das Gebäude pfiff, rein gar nicht zu hören. Entweder war also wirklich niemand hier oder aber sie mussten mit einem Hinterhalt rechnen. Die erste Tür, die sie fanden, ließ sich auf Grund eines fehlenden Griffs nicht öffnen, also schlenderten sie weiter. Einige der Fenster waren kaputt und an manchen Stellen bröckelte der Putz und gab das Mauerwerk dahinter frei. Als sie schließlich um die Ecke bogen, blieb der Ältere stehen und Riley folgte seinem Fingerzeig. Erneut kniff er die Augen zusammen und beobachtete die Figur, die sich einige Meter entfernt abzeichnete. Auf den ersten Blick konnte auch er nicht ausmachen, ob es sich um einen Überlebenden handelt oder aber um einen Untoten, dafür war die Gestalt noch viel zu weit entfernt. „Wenn es ein Untoter ist, wird er erst Notiz von uns nehmen, wenn wir uns bemerkbar machen. Der Wind steht günstig, riechen sollte er uns net“, murmelte er dem Blonden zu. Wenn es ein Überlebender war, musste sie sogar noch vorsichtiger sein, man konnte ja nie wissen, in welches Wespennest sie hier stachen. Hinter der Gestalt türmte sich ein weiteres, kleines Gebäude auf. „Wenn wir hier weiter gehen, werden wir sicher bemerkt, wir könnten es noch mal von der anderen Seite versuchen, entweder komm wa da rein, oder aber wir haben zumindest nen besseren Blick auf unseren Freund da drüben“, schlug er vor, während er den Kopf wieder zurückzog.

@Raymond Richardson

The song is ended

but the melody lingers on


♪♬♩


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#5

RE: Mitte April 2024 - Gefahren lauern überall! - Riley und Ray

25.06.2025 11:24
Raymond Richardson Raymond Richardson (gelöscht)
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Es war wirklich einfach zu ruhig. Gerade in solchen Geländen liefen doch eigentlich mehr Untote herum. Als das Chaos damals ausbrach, hatten viele Menschen Zufluchten gesucht und waren dann in solchen Gebäuden gelandet. Deswegen stromerten dort meistens auch viele Untote herum. Wo viele Menschen waren, da konnten auch viele sterben und sich verwandeln. Leider passierte das in der Vergangenheit viel zu oft. Ray hatte einige solcher Orte schon gefunden und musste immer daran denken, dass die Leute hier eigentlich Sicherheit gesucht hatten. Ganz schlimm war es immer, wenn er Untote Kinder sah. So jung und schon so ein Schicksal. Aber leider war das nun einmal ihre Welt geworden.
Ray nickte, als er die Antworten von Riley vernahm. „Die andere Seite klingt nach einer guten Idee.“, stimmte der Blonde zu. Es war einfach zu ungewiss, was sie erwarten konnte. Waren es Überlebende? Wenn ja, waren sie umgänglich oder nicht? Wenn es ein Untoter ist, ist er allein? Gibt es hier eine Horde? Sind mehrere eingesperrt worden? Es gab so viele Möglichkeiten. Es könnte natürlich auch sein, dass hier schon mal Plünderer gewesen waren, weswegen jetzt kaum noch Untote herumstreunten. Allerdings müssten sie dann auch ein paar Leichen finden und diese waren bis jetzt auch noch nicht zu sehen.
Gesagt getan, die beiden huschten so leise wie möglich um das Gebäude herum. „Siehst du schon mehr?“, fragte der Rider flüsternd, als sie den einen wieder im Blick hatten. Oder war das doch ein anderer? Hatte der andere, den sie gesehen hatte, nicht ein grünes Shirt angehabt? Dieser hatte jetzt einen schwarzen Pullover an. „Hier sind auf jeden Fall mehr!“, meinte Ray leise. Und so wie sie sich bewegten, waren es auch Untote. Da war sich der Blonde jetzt sicher. Doch sollte dies nun eine Falle sein? Sein Bauchgefühl sagte ihm, dass sie verdammt vorsichtig sein mussten. Irgendwas an dieser ganzen Situation fühlte sich komisch an. Seine nerven waren gespannt und seine Hand umklammerte sein Degen fester. „Gehen wir weiter rein?“, fragte er leise, nachdem sie einen Eingang gefunden hatte, welcher offen stand. Das wirkte alles nicht gut, wenn Ray ehrlich war. Aber mit leeren Händen wollte er nun auch nicht zurück. Und wenn es wirklich eine Gruppe Überlebende war, die vielleicht auch Hilfe brauchte? Oder andere von einigen Gefangen gehalten wurden? Da kam das kleiner Helfersyndrom in ihm durch.

@Riley Thompson

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#6

RE: Mitte April 2024 - Gefahren lauern überall! - Riley und Ray

26.07.2025 17:14
Riley Clark 375 Beiträge
Alter
28 Jahre
Größe
1.97 m
Zugehörigkeit
Anarchy Riders
Aufgabe
Mädchen für alles

Riley fand es immer wieder erschreckend, dass viele der Safe-Zones, die den Menschen ihr Überleben sichern sollte, am Ende zu einer Falle geworden waren. An wie vielen ehemaligen Militärstationen war er in den letzten Jahren vorbeigekommen? Die meisten waren irgendwann verwaist, hatte man sie – als sie Bedrohung zu stark wurde – geöffnet. Viele jedoch hatten erst dann realisiert, dass die Lage nicht beherrschbar war, als es zu spät war. Diese Gegenden waren oftmals, wie ein Zoo voller Zombies. Von den alten Mauern und Aussichtsplattformen hatte man einen guten Blick auf die umherziehenden Massen, die ihr kleines Gebiet nach neuen Opfern absuchten. Nur waren dort keine mehr und die letzten Überlebenden würden einen Teufel tun, das Gekreucht dort herauszulassen. Einziger Vorteil war, dass diese Gegenden oftmals nicht geplündert waren, traute sich eben niemand hinein. Nur würde es wohl die letzte Anlaufstation sein, sollte es wirklich hart auf hart kommen. „Gut, also zurück“, meinte Riley und folgte Ray zunächst auf dem Weg, den sie gekommen waren, nur um sich dann auf der anderen Seite des Gebäudes ihren Weg zu suchen. Auf die Frage, ob er schon etwas sah, deutete Riley auf eine kleine Gruppe zu seiner Linken. „Da sind fünf, eindeutig Untote“, er neigte den Kopf und schütze die Augen gegen die blendende Sonne ab. „Da vorn sind noch mal drei unser Freund von vorhin schließt grad zu ihnen auf, somit ebenfalls untot“, er schnalzte mit der Zunge, dennoch bewegten sich die Viecher für seinen Geschmack ein wenig zu gezielt. Irgendetwas hatte sie aufgeschreckt, er war sich jedoch sicher, dass es nicht der kleine Asiate und er gewesen waren. Langsam setzten sie ihren Weg fort, ein Stück weiter stand ein Tor offen, hineinsehen konnte man jedoch nicht. Dafür erregte eine Treppe direkt neben dem Tor Rileys Aufmerksamkeit. „Ick glaub da geht’s in den zweiten Stock, womöglich der Weg zu den Büroräumen“, oftmals hatte an eine große Halle mit einer Art Gallery rundherum, von denen man den Vorgang unten begutachten konnte. „Eventuell versuchen wird darüber, allerdings sollten wa echt leise sein, die Treppe is aus Metall“, und würde somit unter ihrem Gewicht eindeutig Geräusche machen. Natürlich konnte sie ihr Schuhwerk ausziehen, was jedoch im Falle eine schnelle Flucht eher kontraproduktiv wäre.

@Raymond Richardson

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#7

RE: Mitte April 2024 - Gefahren lauern überall! - Riley und Ray

09.09.2025 13:24
Raymond Richardson Raymond Richardson (gelöscht)
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Gut, bis jetzt waren es nur Untote. Auf der einen Seite war das für Ray ziemlich erleichternd. Mit den laufenden Leichen konnte man deutlich besser umgehen als mit lebenden Menschen. Und doch blieb es mulmige Gefühl bestehen. Und auch Riley schien zu merken, dass an dieser Situation etwas anders war. Der Größere wirkte etwas angespannter als sonst. Auch wenn sie noch nicht viel zusammen unterwegs gewesen waren, so kannte sie sich doch ein wenig. Eigentlich mochte der Blonde es mit dem etwas Jüngeren unterwegs zu sein. Es war nie wirklich langweilig. Man konnte genauso gut mit ihm lachen, wie auch einfach eine angenehme Stille genießen. Ein guter Freund, wann man den Rider fragen würde. Ray nickte. „2. Stock klingt gut.“. Auch wenn die Treppe natürlich knifflig sein würde. Aber selbst, wenn sie gehört wurden, so konnte man auf dieser die Untoten auch gut abwehren. Immerhin konnte sie so nicht eingekesselt werden und es konnten auch nicht zu viele auf einen zustürmen.
Leise schlichen sie zu der Treppe und fingen langsam und so leise wie möglich an, nach oben zu gehen. Aber das Gebäude schien schon älter und damit auch die Treppe nach oben. Kaum hatten sie die hälfte geschafft, machte die Stufe unter ihnen ein lautes quietschendes Geräusch. „Fuck!“, fluchte der Blonde und blickte direkt in die Richtung der Untoten. Natürlich waren sie nicht zu überhören gewesen. „Schnell rauf!“, rief er und deutete Riley an noch oben zu gehen. Wenn von oben noch wer kommen sollte, so würden ihnen nicht der Fluchtweg abgeschnitten werden.
Die Untoten liefen langsam die Treppe hinauf und Ray stellte sich in Position, so dass er sie schnell ausschalten konnte. Bis jetzt kam ihnen noch nichts von oben entgegen, was nicht hieß, dass hier nichts war. Aber erst einmal hatten sie die fünf vor sich, welche nun fast oben bei ihnen waren. Den ersten hatte der blonde Rider auch schon mit seinem Degen ausgeschaltet. Vielleicht war ein Degen nicht die beste Waffe in einer Zombie-Apokalypse. Aber er konnte gut damit umgehen und die laufenden Leichen schnell ausschalten. Gegen Menschen war das aber noch mal was ganz anderes. Hoffentlich wurden sie nun nicht wirklich in eine Falle gelockt. Immerhin konnte die Stufe auch präpariert gewesen sein, so das man gewarnt wurde, wenn jemand hinauf ging.

@Riley Thompson

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#8

RE: Mitte April 2024 - Gefahren lauern überall! - Riley und Ray

23.11.2025 21:35
Riley Clark 375 Beiträge
Alter
28 Jahre
Größe
1.97 m
Zugehörigkeit
Anarchy Riders
Aufgabe
Mädchen für alles

Zu Beginn des Ausbruchs waren die Untoten der absolute Horror gewesen. Niemand hatte genau gewusst, wie er mit der neuen Situation umzugehen hatte. Niemand hatte gewusst, mit was genau sie eigentlich zu tun hatten. Erst in den nachfolgenden Monaten war klar geworden, wie sich die Seuche ausbreitete und wie man die Beißer schließlich vernichten konnte. Warum sie überhaupt auftrat, wusste man jedoch bis heute nicht. Mittlerweile war der große Horror verschwunden, nicht weil die Bedrohung kleiner geworden war, sondern weil man über die vielen Jahre hinweg zu neunen Erkenntnissen gekommen war. Die Untoten waren ein Beiwerk ihrer Welt, die größere Bedrohung ging erneut von anderen Menschen aus. Riley verstand bis heute nicht, warum ein friedliches Zusammenleben nicht möglich war, waren sie in der Zahl doch schon so dezimiert worden.
„Dann auf“, murmelt der Größere, nachdem sie sich einen Überblick über die Lage verschafft hatten. Wenn sie leise genug waren, würden sie es ins Innere des Gebäudes schaffen ohne groß Aufsehen zu erregen. Geschweige denn, dass die Treppe sie ließ. Doch genauso, wie Riley es vermutet hatte, hatte sich das Metall über die Jahre verzogen und war über das plötzliche Gewicht der beiden Fremden alles andere als erfreut. Das plötzliche Knirschen rief schließlich die Beißer auf den Plan, was dazu führte, dass die beiden Rider die Beine in die Hand nahmen. Oben angekommen späte Riley durch due Tür, während sich Ray um den ersten Untoten kümmerte. Drinnen schien auf den ersten Blick alles ruhig, ihnen entgegen kam auch niemand. Also klemmte sich der Hüne den Älteren in einem kurzen Moment unter den Arm, schob ihn rein und schloss dir Tür hinter sich. Einen anderen Weg hinaus würden sie schon finden. „Sorry, aber warum seine Kräfte verschwenden“, seufzte Riley und sah noch einmal nach, ob die Tür hielt, so wie er sie verbarrikadiert hatte. Von draußen war das Stöhnen und Schaben der Untoten zu hören, hier drin wiederum gab es kaum einen Mucks. Jetzt wo sie wieder in Sicherheit waren, sah Riley sich um. Unter ihnen befanden sich eine Reihe Fließbänder, auf ihrer Etage wiederum, ging eine ganze Reihe Büros, Lager und Aufenthaltsräume ab. „Dann schauen wa uns ma um, hm?“, schlug der Jüngere vor und trat langsam von der Tür zurück. „Brauchen wir was Bestimmtes?“

@Raymond Richardson

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