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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Sons are the anchors of a mother’s life | Hershel Jr.&Maggie | August 2023 |

30.07.2024 20:45
Maggie Rhee Maggie Rhee (gelöscht)
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Der Sommer war in diesem Jahr wieder viel zu schnell gekommen und bald schon, würde er direkt wieder in den Herbst übergehen. Bevor dies der Fall sein würde und Maggie in der Kolonie wieder stärker eingespannt war, weil sich diese auf den Winter vorbereiten musste, wollte sie die Zeit noch ausgiebig mit ihrem Sohn genießen. Sicher, in der freien Zeit diese hatte, verbrachte sie jede Minute mit dem kleinen Hershel und auch mit Glenn, trotzdem kam es ihr immer als zu wenig vor. Vor allem, seit Beth vor einigen Wochen endlich wieder in ihr Leben gefunden hatte. So oft wollte Maggie am liebsten mit allen ihre Zeit verbringen. An erster Stelle, würde da aber immer Hershel stehen. Schließlich hatte sie es ihrem Sohn zu verdanken, dass sie damals nicht ihren Lebenswillen verloren hatte. Somit hatte er schon vor seiner Geburt etwas so Wundervolles getan und auch, wenn Maggie es nie so direkt zu ihrem Sohn gesagt hatte, so war sie sich sicher, dass er es durch die vielen Erzählungen der letzten Jahre, irgendwie ahnte.
Er war schon immer ein so aufgeweckter und schlauer Junge gewesen, dass er vermutlich so viel mehr ahnte und wusste, als ihm wirklich gesagt wurde. Dazu wollte sie ihn in der ganzen Zeit auch einfach nur ein Kind sein lassen, so gut es in dieser Welt eben ging. Vieles, lernte er von ihr, aber auch die anderen der Kolonie sorgten dafür, dass Hershel in den bisherigen Jahren seines so jungen Lebens, alles lernte, was ihn schließlich zu diesem wundervollen Jungen machte, der Maggie jeden Tag aufs Neue so sehr an Glenn erinnerte. Seit dieser auch wieder an ihrer Seite war, umso mehr. Die Zeit als Familie, war unbezahlbar geworden und sie saugte jeden Moment wie ein Schwamm auf, um sich immer und immer wieder an alles erinnern zu können.
So sollte auch der heutige Tag werden. Wenn es auch diesmal ein Mutter-Sohn Tag werden würde. Vor einigen Tagen hatte Maggie in einem etwas weiter entfernten Waldgebiet, einen alten Parkour entdeckt. Eine Mischung aus verschiedenen Geschicklichkeit und Kletterelementen. Akribisch hatte sie sich über alles einen Überblick verschafft und ja, sicherlich hatte auch da die Zeit ihre Spuren hinterlassen und nicht mehr alles konnte verwendet werden, trotzdem stellte sie es sich mal als kleine Abwechslung für den Alltag im Cottage vor. Und dafür, musste sich ihr Sohn auch nicht mehr aus diesem schleichen.
Während sie die Rucksäcke von sich und Hershel gerade in den Wagen packte, musste sie mit einem Schmunzeln an die vielen Male erinnern, in welchen sie zusah, wie ihr Sohn langsam aber sicher flügge wurde und sich das eine oder andere Mal aus dem Cottage und in die Nähe Umgebung schlich.
Vor allem, wie sie bei den ersten Malen hatte Ängste durchstehen müssen, dass ihm etwas passierte. Nach allem, was sie mit Glenn hatte erleben müssen, mehr als verständlich also, dass sie ihm dabei mehrmals gefolgt war, um sicherzugehen, dass ihm nichts passierte. Doch wie schon angemerkt, war er ein schlauer Junge und konnte gut auf sich aufpassen. Schlimm wurde es dann, als der Krieg kam. Trotzdem versuchte Maggie, nicht zu sehr, wie ein Helikopter, um ihren Sohn zu kreisen und so wie sie die Sache sah, gelang ihr das auch sehr gut.
Maggie schloss den Kofferraum und machte sich wieder auf den Weg zu ihrem Haus, um ihren Sohn abzuholen. Glenn war ebenfalls schon früh aus dem Haus, weswegen nur noch Hershel dort war, der vermutlich schon wartete. Maggie hatte ihm noch nicht verraten, was sie heute vor hatte, weswegen sie gespannt war, wie er auf ihren kleinen Tagesausflug reagieren würde "Hershel? Bist du so weit?" rief sie, als sie die Haustüre öffnete und lauschte schließlich gespannt.


@Hershel Jr Rhee
//Melde dich, falls etwas nicht passen sollte


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#2

RE: Sons are the anchors of a mother’s life | Hershel Jr.&Maggie | August 2023 |

30.07.2024 21:06
Hershel Jr Rhee Hershel Jr Rhee (gelöscht)
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Hershel, neun Jahre alt und voller Abenteuerlust, hatte den Morgen alleine zu Hause verbracht, nachdem seine Eltern schon früh das Haus verlassen hatten. Er saß auf dem Fußboden seines Zimmers, umgeben von einem Meer aus Büchern, die ihn in ferne Welten und aufregende Geschichten entführten. Mit der Nase tief in einem Buch über alte Entdecker, vergaß er fast die Zeit. Seine dunklen Augen leuchteten vor Begeisterung, als er über die Heldentaten von Seefahrern und Entdeckern las, die unbekannte Länder erkundeten. Es war eine seiner Lieblingsbeschäftigungen, in Geschichten einzutauchen und sich vorzustellen, wie es wäre, selbst auf solch eine Reise zu gehen.

Plötzlich hörte er seine Mutter, die nach ihm rief. Sofort sprang er auf, die Bücher um ihn herum blieben liegen und hhktisch begann er, in seinem Zimmer zu wühlen. Er brauchte seinen Rucksack! Wo war er nur? Nach einigen Minuten des Suchens fand er ihn unter dem Bett, zusammengeknüllt. Er packte schnell alles Nötige ein: ein Survival-Buch, das er immer griffbereit hatte, ein kleines Taschenmesser, mit dem er umgehen schon läbgst gelernt hatte, und einen Kompass, der ihm immer den Weg zeigte. Doch etwas fehlte noch. Er konnte nicht ohne sein Lieblingskuscheltier gehen, einen alten, abgewetzten Bären namens Tobi, der ihn seit Jahren auf allen Abenteuern begleitete. "Warte, Mama! Ich muss noch was holen!", rief er und durchwühlte weiter seine Spielsachen und Schubladen.


Schließlich fand er Tobi, zusammengedrückt hinter einem Stapel alter Comics. Mit einem erleichterten Lächeln steckte Hershel den Bären in seinen Rucksack. Jetzt war er bereit. Er schnappte sich den Rucksack und rannte zur Tür. In seinen Augen funkelte der Abenteuergeist, während er sich auf den Weg machte, bereit für alles, was der Tag bringen würde. "Da bin ich!", er präsentierte sich mit ausgebreitet Armen.

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@Maggie Rhee

zuletzt bearbeitet 31.07.2024 07:56 | nach oben springen

#3

RE: Sons are the anchors of a mother’s life | Hershel Jr.&Maggie | August 2023 |

19.08.2024 09:27
Maggie Rhee Maggie Rhee (gelöscht)
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Wenn sie Glück hatten, würden sie vielleicht heute noch ein paar neue Bücher für Hershel finden. Maggie erfüllte es jedes Mal mit Stolz wenn sie sah, mit welcher Begeisterung Hershel in seinen Büchern las. Hier war sie auch froh, ihren Sohn in einer Kolonie großziehen zu können und aufwachsen zu sehen. Nicht nur, was die Sicherheit betraf, sondern eben auch das Wissen, welches er bekam. Sicher, auch unter den Nomanden, war dies bestimmt möglich, aber um diese Kolonie, war sie alleine wegen ihrem Sohn, dankbar. Ihn zu so einem Ausflug wie heute mitzunehmen war ihr ebenso wichtig, da sie ihm trotz dem ganzen Mist auf dieser Welt, eine halbwegs normale Kindheit ermöglichen wollte. Wobei sie mit Beth dieses Thema ja hatte und sie zu der Erkenntnis gekommen waren, dass ihre Kinder dies womöglich als ganz normal ansahen. Was nicht hieß, dass Maggie ihm nicht so viel Normales geben wollte, wie sie konnte. Ohne Beißer, ohne Krieg, ohne Sorgen und vor allem ohne Verluste.
Mit einem Lächeln auf den Lippen, hörte sie nun ihren Sohn, welcher scheinbar noch etwas vergessen hatte. Sicherlich würde sein Zimmer wieder wie das reinste Chaos aussehen, weil er auf den letzten Drücker noch alles zusammensuchte. Aber für heute, gab es wichtigeres als ein aufgeräumtes Zimmer. Ein paar Minuten dauerte es noch, dann hörte sie seine Schritte auf der Treppe und keinen Wimpernschlag später, stand er vor ihr. Es war seltsam. Hatte sie diesen Jungen erst nicht gestern noch als Baby im Arm gehalten? Wie und wann war er so groß geworden?
Die Rhee ging zu ihm, legte einen Arm um ihn und zog ihn etwas zu sich "Dann können wir jetzt ja los." schmunzelte sie und ging mit ihm zusammen dann in Richtung der Mauern, hinter welcher sie den Wagen gerade noch gepackt hatte und in welchen sie nun mit ihrem Sohn einstieg. Noch einmal, kontrollierte Maggie alles, ehe sie den Motor startete "Und? Schon eine Ahnung, wo es heute hingeht?" Maggie lenkte den Wagen auf die Straße und in Richtung jenes Waldstücks, in welchem sie den Parkour entdeckt hatte. Sie war gespannt, wie das bei ihrem Sohn ankommen würde. Ebenso hoffte sie, dass dieser Tag ohne irgendwelche Zwischenfälle vonstattengehen würde.


@Hershel Jr Rhee


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#4

RE: Sons are the anchors of a mother’s life | Hershel Jr.&Maggie | August 2023 |

21.08.2024 19:35
Hershel Jr Rhee Hershel Jr Rhee (gelöscht)
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Hershel warf sich schwungvoll in die Arme seiner Mutter, als er sie am Fuß der Treppe erreichte. Es war eine kurze, aber herzliche Geste, bevor er sie wieder losließ und erwartungsvoll Richtung Auto marschierte. Seine Augen funkelten vor Vorfreude, und in seinem Kopf rasten die Gedanken.

Auf die Frage seiner Mutter sprudelten ihm gleich mehrere Antworten in den Sinn. Vielleicht fuhren sie zu einem geheimen Versteck, das er noch nicht kannte? Oder zu einem alten, verlassenen Haus, wo er neue Schätze entdecken konnte? Oder vielleicht würde sie ihm den Park zeigen, von dem er einmal gehört hatte, wo es angeblich noch uralte Bäume gab, die in den Himmel ragten. Seine Neugier war unstillbar, und die Möglichkeiten schienen endlos. „Gehen wir heute in den Wald? Oder vielleicht auf eine alte Farm? Oder…“, seine Stimme überschlug sich fast vor Aufregung, „geht es zu einer geheimen Mission?“ Er sah zu seiner Mutter auf, seine Augen weit aufgerissen, voller Abenteuerlust. „Wohin geht es, Mama? Sag’s mir, ich halt es sonst nicht mehr aus!

Er konnte es kaum erwarten, das Ziel zu erfahren, das sie heute erwartete. Sein Herz pochte vor Aufregung, und er konnte nicht anders, als nervös von einem Fuß auf den anderen zu treten, während sie zum Auto gingen. Jeder Moment fühlte sich wie eine Ewigkeit an, während er darauf wartete, dass sie endlich das Geheimnis lüftete. Hershel setzte sich in den Wagen und zappelte herum.
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@Maggie Rhee

zuletzt bearbeitet 21.08.2024 19:35 | nach oben springen

#5

RE: Sons are the anchors of a mother’s life | Hershel Jr.&Maggie | August 2023 |

21.09.2024 17:00
Maggie Rhee Maggie Rhee (gelöscht)
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Es war immer wieder ein unbeschreibliches Gefühl, wenn sich Hershel in Maggies Arme warf auch, wenn er in den kommenden Monaten langsamer machen musste. Immerhin war Maggies Schwangerschaft nicht mehr zu übersehen und sicherlich hatte nun auch der letzte im Cottage mitbekommen, dass die Rhees bald um ein Wunder reicher wurden. Und diesmal, würde die ganze Familie dieses zusammen erleben. Bis das Baby allerdings auf der Welt war und Hershel sich die Aufmerksamkeit seiner Eltern teilen musste, welche er in den letzten neun Jahren für sich hatte, wollte Maggie eben so viel wie möglich mit ihm noch erleben. Ebenso wollte sie mit diesem Ausflug auch noch einmal deutlich machen, dass sich für ihn zwar einiges ändern würde, aber er für sie immer ihr großer Junge bleiben würde.
Somit stiegen sie in den Wagen und Maggie fuhr ihn aus dem Cottage. Es war wirklich ein wunderschöner Tag und wenn man nicht wüsste, dass die Welt eine andere war als noch vor dreizehn Jahren, könnte man meinen, es wäre noch jene Welt wie damals. Ein wenig Wehmut kam dazu, wenn sie an alle Menschen dachte, die Hershel niemals kennenlernen konnte und die verloren hatten. Ganz vorne jenen Mann, von welchem er seinen Namen hatte. Maggies Vater. Natürlich hatte sie ihm viel von seinem Großvater erzählt und trotzdem schmerzte es damals, wie heute, dass er ihn niemals hatte kennenlernen können.
Das ihr Sohn so aufgeregt wegen dem heutigen Ausflug war, ließ die trüben Gedanken wieder verschwinden und sie schaute kurz lächelnd zu ihm. Vor allem, als er von einer alten Farm sprach. Nur zu gerne, würde sie ihm die Farm zeigen, auf welcher sie groß geworden war "Der Wald ist schon mal nicht falsch. Aber, wir gehen nicht nur einfach so in den Wald. Ich habe da etwas gefunden, was dir sicherlich Spaß machen wird." sie selber, würde wegen ihrer Schwangerschaft nicht viel klettern, aber für Hershel, welcher durch sein aufgeregtes Zappeln zeigte, was er für eine Energie hatte "Da du ja eh keine Ruhe geben wirst, bis wir da sind, verrate ich es dir!" sie drosselte ihr Tempo ein wenig, ehe sie in den Waldweg einbog, welcher sie zu dem Parkour führen sollte. Ein Stück würden sie noch laufen müssen, aber nicht zu weit "Ich habe vor einigen Tagen einen alten Wald Parkour entdeckt. Klettern, balancieren und nach jeder Station, muss man eine Frage zum Wald, den Bäumen, Tieren und Pflanzen in diesem beantworten." gespannt, blickte sie einen Moment zu ihrem Sohn. Dann konnte er auch zeigen, dass er von den vielen Büchern was gelernt hatte, und sie war wirklich gespannt, was er zu allem sagen würde, als sie ihrem Ziel immer näher kamen.


@Hershel Jr Rhee


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#6

RE: Sons are the anchors of a mother’s life | Hershel Jr.&Maggie | August 2023 |

03.10.2024 22:59
Hershel Jr Rhee Hershel Jr Rhee (gelöscht)
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Hershel saß auf dem Beifahrersitz und konnte kaum stillhalten. Seine Beine wippten auf und ab, während er mit seinen Fingern nervös am Sicherheitsgurt zupfte. Er lauschte aufmerksam den Worten seiner Mutter, als sie ihm von dem Wald und dem geheimen Ausflug erzählte. Die Aufregung in ihm kochte förmlich über, als sie erwähnte, dass es sich nicht nur um einen normalen Waldspaziergang handelte, sondern um einen Parkour. Klettern, balancieren – und dann noch Fragen zu Tieren und Pflanzen beantworten? Das klang wie ein Abenteuer aus einem seiner Bücher! Sein Herzschlag beschleunigte sich vor lauter Vorfreude.

"Ein Parkour? Im Wald?" Er riss die Augen weit auf, sein Gesicht ein einziges Strahlen. "Das ist ja wie in einem der alten Trainingslager aus meinen Geschichten!" Fast konnte er es nicht fassen. "Und ich muss Fragen beantworten? Cool! Ich wette, ich weiß mehr als alle anderen, die da jemals waren!" Er spürte, wie der Gedanke an das bevorstehende Abenteuer seinen ganzen Körper durchströmte. Klettern und Fragen beantworten war genau sein Ding! Er liebte es, sich zu bewegen, und noch mehr liebte er es, seine ganze gesammelte Klugheit unter Beweis zu stellen. Das war wie ein Traum – fast schon besser als die spannenden Geschichten, die er in seinen Büchern las.

Dann drehte er sich zu seiner Mutter um und schaute sie mit großen, leuchtenden Augen an. „Mama, das wird das Beste überhaupt! Ich werd der Beste sein! Ich kenne jede Pflanze, jedes Tier und... und… ich kann schon richtig gut klettern, das weißt du, oder?“ Er strahlte vor Selbstbewusstsein, aber in seiner Stimme lag auch ein kleiner Hauch von Neugier. „Denkst du, da sind auch Fallen? Oder vielleicht versteckte Schätze? Man weiß ja nie, was man so in alten Wäldern findet…“

Er lehnte sich aufgeregt im Sitz vor, die Welt draußen zog an ihnen vorbei, während sie tiefer in den Wald hinein fuhren. Jeder Baum, jedes Buschwerk wirkte plötzlich wie Teil eines großen Geheimnisses. „Mama, ich freu mich so drauf! Es ist wie… wie eine richtige Mission!“ Und auch wenn er noch ein Kind war - auf Mission würde er nur allzugerne mal gehen. Auf eine Richtige. Mit Daryl oder Jesus...oder natürlich seiner Mom!

@Maggie Rhee

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#7

RE: Sons are the anchors of a mother’s life | Hershel Jr.&Maggie | August 2023 |

08.11.2024 09:47
Maggie Rhee Maggie Rhee (gelöscht)
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Wie Hershel da so neben ihr saß und man ihrem Sohn wirklich ansehen konnte, wie aufgeregt er wegen dem heutigen Ausflug war, konnte die Rhee einfach nicht aufhören zu lächeln. Dieses unbeschreibliche Glücksgefühl, welches immer beim Anblick von ihrem Sohn ausgelöst wurde, war in den Jahren nach Glenns vermeintlichen Tod ihr Anker gewesen. Nur für ihn hatte sie es geschafft, weiterzuleben und nicht aufzugeben und in ihrer Trauer und Wut vollkommen zu versinken oder ihr am Ende vollkommen komplett nachzugeben. Es zeigte ihr einmal mehr, wer wirklich der Starke in dieser Zeit gewesen war. Es war in ihren Augen nicht sie selber gewesen, sondern Hershel. Wenn er davon auch nichts wusste. Schließlich hatte sie ihm nie gezeigt oder gar spüren lassen, wie schlecht es ihr wirklich ging.
Schließlich gab sie ihrem Sohn und seiner Neugier nach und verriet ihm, was sie vor einigen Tagen entdeckt hatte und womit sie ihren Sohn heute überraschen wollte. Ein Lachen entwich ihr. Seine Freude, war schon immer ansteckend für sie gewesen. Es sprang auf die Menschen um ihn herum über, wie der sprichwörtliche Funke. Eine Eigenschaft, welche ihr Sohn eindeutig von Glenn hatte. Und da war es auch ganz egal, wie schwer der Moment oder gar das Leben im Augenblick war. Diese ehrliche Freude, konnte in ihren Augen einfach nichts drüben Da bin ich mir ganz sicher. Außerdem kann man nur auf die nächste Station, wenn man die Frage richtig beantwortet." fügte sie hinzu. Sicher, er könnte auch so die nächste in Angriff nehmen. Aber so, hatte ihr Sohn noch mehr Ansporn.
Aus ihrem Sohn sprudelten die Worte während der weiteren Fahrt nur so raus. Wenn Hershel aufgeregt war, ging das ziemlich schnell. Da konnte ihn wirklich nichts mehr aufhalten. Doch so euphorisch er auch sein konnte. so hatte er dann auch seine anderen Momente. Wenn er zum Beispiel im Garten saß, vertieft in eines seiner vielen Bücher. Maggie konnte ihm dabei oft einfach nur zusehen, als gäbe es nichts Schöneres auf dieser Welt. Und neben Glenn, war dies auch so.
Bei seinen Worten mit dem Schatz, zuckte sie nur verschwörerisch mit den Schultern und war einmal mehr erstaunt, wie gerissen er doch war. Die Rhee hatte nämlich tatsächlich am Ende einen kleinen Schatz versteckt. Es hatte lange gedauert aber vor einigen Tagen, hatte sie tatsächlich ein Buch gefunden, welches ihr Sohn noch nicht gelesen hatte und welches es im Cottage nach ihrem Wissen nicht gab. Sofern sie sich nicht täuschte. Robinson Crusoe. Sie war sich sicher, dass er es mögen würde. Immerhin war es voller Abenteuer auch, wenn es bei ihr schon einige Jahre her war, dass sie dieses in der Schule hatten lesen müssen.
Mittlerweile hatten sie nicht nur den Waldweg erreicht, sondern auch die Stelle, welche zu dem Parkour führte und so stellte Maggie den Wagen ab. Lächelnd, schnallte sie sich ab und blickte zu ihrem Sohn "Bereit?" fragte sie, stieg aus und ging um den Wagen herum, um aus dem Kofferraum ihren Rucksack mit dem Lunchpaket zu holen, welches sie für später zusammengestellt hatte, während sie auf ihren Sohn wartete. Als er schließlich bei ihr ankam, zeigte sie auf den Waldweg "Noch ein wenig hier in die Richtung. Du wirst es schon erkennen, wenn wir da sind." und damit, machten sich die beiden auf den Weg. Man konnte nun sagen, dass Maggie wohl genauso aufgeregt war, wie ihr Sohn. Sie hoffte, dass sie wirklich ins schwarze Treffen würde, mit ihrer Idee.


@Hershel Jr Rhee


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