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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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The universe brought us back together and this time, I’m never letting go | Jace&Lucia | Mitte Mai 2024 |
The universe brought us back together and this time, I’m never letting go | Jace&Lucia | Mitte Mai 2024 |
Auch nach einem knappen halben Jahr, konnte Lucia noch immer nicht glauben, dass sie es endlich geschafft hatte und wieder bei ihrer Familie war. Jeden Morgen, hatte sie einen Moment Angst die Augen zu öffnen und zu merken, dass die letzten Monate nur ein Traum waren. Dass sie sich alles nur eingebildet hatte und noch immer auf der Straße alleine unterwegs war oder noch schlimmer, in jener Kolonie und mit dem Menschen umgeben, welcher sie bewusst von ihrem Ziel abgebracht und angelogen hatte. Diese Angst hatte vor allem in der ersten Zeit dafür gesorgt, dass sie einige unruhige Nächte hatte, in denen sie sie zu einem Gespenst bei den Ridern wurde und nachts durch dieses geisterte, weil sie keinen Schlaf fand. Mit der Zeit wurde dies aber besser. Die bösen Träume wichen und waren bald nichts mehr als nur eine blasse, aber noch immer präsente Erinnerung.
Eine andere Tatsache, welche es ihr in den ersten Wochen nicht wirklich leicht machte, war hier auf die Ex von Jace zu treffen. Lucia hatte nie nach ihr gefragt und Jace hatte sie ihr nicht gezeigt trotzdem, hatte sie diese schnell erkannt, da natürlich auch das Getuschel einiger Rider mehr als deutlich war und welche Frau würde es nicht verunsichern, die Ex von dem Mann zu treffen, welchen man mal so tief geliebt hatte. Nein. Welchen man eher noch immer so tief liebte. Doch auch das, hatte sie schließlich überwunden nicht zuletzt, weil sie vor allem die gemeinsame Zeit mit ihren Kindern genoss. @Alena Marshall und @Jackson Marshall gaben ihr einen fast schon verlorenen Lebensmut wieder zurück und auch, wenn sie sich auf eine gewisse Weiße wieder neu finden mussten, so fühlte sich jede Sekunde an wie die Heilung, die sie nach all den Jahren gebraucht hatte. Ihre Kinder, ließ Lucia jenen Kummer nicht einmal spüren, welcher vor allem hochkam, als sie ihr Einzelzimmer bei den Ridern bezog.
Nach jenem Kuss, welchen sie und Jace bei ihrer Begegnung in der stürmischen Nacht teilten, sowie das Geständnis, dass noch immer die alten Gefühle da waren, war dies im ersten Moment wie ein Eimer Eiswasser, welchen man über ihr ausleerte auch, wenn sie es verstehen konnte. So sehr die alten Gefühle auch da waren, so waren eben doch dreizehn Jahre und neue Partner an ihren Seiten gewesen. Sie hatten einiges durchmachen müssen, hatten sich in gewissen Punkten sicherlich auch verändert. Da konnte sie auch nicht erwarten, dass sie von jetzt auf gleich wieder Jace und Lucia von vor dreizehn Jahren sein würden. Oder waren es mittlerweile schon vierzehn? Seit sie ihre Kinder wieder vor Augen hatte, verging die Zeit in ihren Augen nun wieder viel zu schnell. Lucia hatte so Angst, das alles wieder zu verlieren und vor allem sich selbst, wenn sie sich jetzt in etwas stürzte, war vielleicht nie wieder so sein würde und gerade, als sie dachte, der Schmerz würde sie innerlich verbrennen, fing der Wind sich an zu drehen.
Jace war öfter auf Touren unterwegs und irgendwann, als der Schnee schmolz, die Temperaturen stiegen und der Frühling nicht mehr zu leugnen war, bekam sie die ersten kleinen Geschenke von ihm. Kleine Aufmerksamkeiten, welche ihr zeigten, dass er sie auch nach all den Jahren noch immer, wie ein offenes Buch kannte und man konnte nicht leugnen, dass sich die Marshall mit jedem Geschenk mehr wie eine verliebte Teenagerin fühlte. Da waren plötzlich wieder diese Blicke zwischen ihnen und sie konnte nicht einmal sagen, wie es dazu kam, aber immer öfter, konnte man die beiden alleine in der Kolonie sehen, wie sie in einer Ecke des Gemeinschaftsraum saßen und dachten, keiner würde sie sehen. Keine Frage, dass sie das doch waren und so, unternahmen sie auch mal den einen oder anderen Ausflug gemeinsam. Oft meinte sie, wenn sie hinter Jace auf seinem Motorrad die Kolonie verließ, die grinsenden Gesichter ihrer Kinder im Nacken zu spüren. Dabei wollte sie ihnen keine falschen Hoffnungen machen, wenn sie und Jace am Ende doch nicht wieder zueinanderfinden würden.
Gerade wegen den beiden, aber auch für sich selber und ihr Herz, welches endlich Gewissheit haben wollte, hatte sie Jace gestern Abend noch spät darum gebeten, dass sie heute im Morgengrauen die Kolonie verlassen sollten. Lucia wollte nach den Geschenken, den „Dates“, welche sie hatten und den Gefühlen, welche bei ihr wieder aufkamen einfach sichergehen, am Ende nicht gegen eine Wand zu laufen und somit sich und vor allem den Kindern eine Enttäuschung zu ersparen. Jace hatte zugesagt und da Lucia in der Nacht vor Aufregung kaum schlafen konnte, war sie noch in der Morgendämmerung aus dem Haupthaus geschlichen und wartete nun auf und ab gehend vor Jace Motorrad, bis auch er kommen würde. Unwissend, welches Ziel dieser Ausflug heute haben würde und damit, meinte sie nicht nur, an welchen Ort es sie verschlagen würde, sondern wohin ihre "Beziehung" gehen würde.
@Jace Marshall





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RE: The universe brought us back together and this time, I’m never letting go | Jace&Lucia | Mitte Mai 2024 |
Für Jace war das letzte halbe Jahr eher wie ein Traum gewesen. Ein Traum aus einer längst vergessenen Zeit. Zuletzt hatte er sich so gefühlt, als er Lucia damals mit 17 Jahren kennengelernt hatte. Wenn man so zurückdachte, dann kannte er diese Frau schon verdammt lange! Schon immer hatte es Höhen und Tiefen zwischen ihnen gegeben. Gerade auch am Anfang, als es auch schlimm mit den Ridern war. Als sein Stiefvater sich noch überall mit eingemischt hatte und er gewissen Verpflichtungen. Lucia hatte immer für alles Verständnis gehabt und ihn nie im Stich. Auch nicht, als sie weggezogen war. Sie hatte direkt mit ihm geredet und es nicht verheimlicht. Hatte ihm gesagt, dass sie es nicht wirklich wollte, aber musste. Und auch Jace hatte Verständnis für seine Freundin gehabt. Sie hatten sich schon immer ergänzt. Lucia hatte sie auch mit offenen Armen empfangen, als er von dem Betrug erfahren hatte und mit einem Baby vor ihrer Tür gestrandet war. Niemals hatte sie ihn hängen lassen. Hatte das kleine Mädchen als ihr eigenes angesehen und großgezogen. So auch, dass Alena es bis heute nicht wusste, dass Lucia eigentlich nicht ihre leibliche Mutter war. Ein Umstand, den niemand aussprach, vor allem auch, da Lucia da nie einen Unterschied gemacht hatte. @Alena Marshall und @Jackson Marshall waren beides ihre Kinder, damit hatte sich die Sache vollkommen erledigt.
Und doch war es diesmal um einiges schwerer zwischen ihnen gewesen. Sie hatten sich 14 Jahre nicht gesehen. Jace hatte neu geheiratet und ein Leben aufgebaut. Und auch Lucia hatte sich eine neue Beziehung aufgebaut. Der Gedanke, den anderen niemals wiederzusehen, war schon was anderes, als nur zu wissen das der andere in einer anderen Stadt lebte. Sie hatten verdammt viel aufzuarbeiten! Aber das war es dem Presidenten wert. Er zeigte seiner Frau, dass er sie immer noch liebte und wertschätze. Immer wieder machte er ihr kleine Geschenke, unternahm Ausflüge und kleine Dates. Seine Jungs bekam das zwar mit, aber es wurde nicht an die große Glocke gehängt. Der Rider war noch nie ein großer Gefühlsmensch gewesen, zumindest vor Leuten nicht. Allein, in der Zweisamkeit, sah das meist schon wieder anders auch. Auch als die Kinder noch klein waren, hat man ihn mit ihnen spielen sehen. Wie er auf dem Boden hockte und aus Puppentassen trank, weil seine 6. Jährige Tochter ihn zu einer Teeparty eingeladen hatte. Genauso hatte er mit dem 4. Jährigen Sohn auf dem Boden gelegen und Türme aus Bausteinen gebaut. Damals war Jace aber auch weit genug von den Ridern entfernt gewesen, um frei zu sein. Frei von Zwängen und Regeln. Natürlich war er da immer noch nicht gefühlsduselig, aber anders als zwischen den Bikern.
Doch Jace hatte sich vorgenommen, dass Lucia und er wieder glücklich zusammen sein sollten. Er liebte sie noch wie am ersten Tag. Er wollte mit ihr und den Kindern wieder eine Familie sein, weswegen er sich auch so bemühte. Und doch war da immer noch die kleine Angst, ob sie das denn auch so wollte. Zwar wies sie ihn nie zurück, aber doch waren sie etwas zurückhaltend zueinander. War für beide wohl komisch, nach so vielen Jahren wieder zusammen zu kommen.
Umso überraschte war er gewesen, als Lucia ihn um einen Ausflug gebeten hatte. Sonst war er immer auf sie zugegangen, diesmal aber nicht. Natürlich hatte er zugesagt! Wie könnte er ihr auch was abschlagen. Frisch geduscht, mit seinen ordentlichsten Sachen und dem einem Parfüm, welches er mal bekommen hatte, machte er sich auf den Weg zu seinem Biker. Seine Liebste lief schon auf und ab. Scheinbar war da noch jemand aufgeregt. „Guten Morgen!“, lächelte er ihr zu und schloss sie in seine Arme. Sanft hauchte er ihr einen Kuss auf die linke Schläfe. „Wartest du schon lange?“, fragte er, als er sich wieder von ihr löste.
@Lucia Marshall

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RE: The universe brought us back together and this time, I’m never letting go | Jace&Lucia | Mitte Mai 2024 |
Die Tatsache, dass Jace und Lucia schon immer ehrlich zueinander gewesen waren, war bis heute ein wichtiger Baustein ihrer Beziehung gewesen. Ohne diesen, hätten sie vieles nicht meistern können. Selbst, als sie damals nicht mehr zusammen waren wusste sie, dass sie sich auf ihn verlassen konnte. Ganz gleich, ob der Kontakt nach ihrem Umzug etwas eingeschlafen war vor allem, als Lucia erfahren hatte, dass er eine neue Frau an seiner Seite hatte und auch noch ein Kind mit dieser bekam. Und trotz allem, hatte dies ihren Gefühlen keinen Abschwung getan. Auch deswegen, konnte sie Jace und die kleine Alena direkt aufnehmen, als er mit ihr damals vor ihrer Türe stand und als sie schließlich wieder zusammenkamen zeigte ihr das, dass es sich immer lohnte, an jedem Funken Hoffnung festzuhalten. Die Hochzeit, welche schließlich nur noch durch die Geburt ihres Sohnes Jackson überstrahlt wurde, war mit der schönste Tag ihres Lebens. Nur wenige, schafften es auf ein Treppchen zu diesen.
Die Geburt ihres Sohnes zeigte ihr auch, dass es bei der Liebe zwischen ihm und Alena, keinen Unterschied gab. Sie liebte beide gleich und machte vom ersten Tag keinen Unterschied darin, dass sie die kleine nicht unter ihrem Herzen getragen hatte. Deswegen, hatte sie nicht weniger einen Platz in diesem, wie es Jackson hatte. Sie ging vollkommen in der Rolle der Mutter auf und auch, wenn sie ihre Familie heute wieder um sich hatte, so schmerzte jeder Gedanke an die letzten Jahre, in welchen sie von ihnen getrennt war. In denen sie nicht wusste, ob sie noch lebten, wenn sie auch nie daran zweifelte. Sie mussten einfach in Sicherheit bei ihrem Vater sein und schließlich, wurde die Hoffnung auch belohnt. In jenem Moment, in welchem sie Jace in den Haus in Baltimore wieder getroffen hatte und kurz darauf auch Jackson und Alena.
Aus ihren kleinen Kindern, waren Erwachsene geworden. Auch etwas, was sie alle in den letzten Monaten erst mal verarbeiten mussten. Irgendwie zu wieder zu so etwas wie einer Familie zurückfinden und was die Kinder betraf, so hatte Lucia auch das Gefühl, dass sie angekommen waren. Ja, es war viel passiert und jeder von ihnen, hatte noch immer seine Traumata, mit denen sie noch kämpften und die sie wohl nie so ganz loswerden würden. Nur, waren sie ab diesem Punkt nicht mehr alleine und Lucia, würde auch nie wieder gehen. Ganz gleich, was noch passieren würde oder, welche schweren Zeiten noch vor ihnen lagen. Nichts, aber auch wirklich gar nichts würde jemals so schlimm sein, als erneut von der Familie getrennt zu sein.
Das Einzige, was noch über ihr schwebte, war die Situation mit Jace. Dem Mann, welchen sie noch immer so liebte wie damals. Der Mann, der ihr in den letzten Monaten immer mal wieder kleine Aufmerksamkeiten von seinen Touren mitbrachte. Touren, bei welchen Lucia immer schlaflos in ihrem Zimmer wartete, bis er wieder sicher bei den Ridern war. Ebenso, trafen sie sich immer häufiger nur zu zweit. Sie sprachen sich da nicht wirklich ab. Es passierte einfach nur und mit jeder Geste, jedem kleinen Geschenk, wuchs in Lucia der Wunsch, mit Jace wieder zusammenzukommen. Mit ihm wieder dort anknüpfen zu können, wo sie vor dem Ausbruch waren. Deswegen, musste sie nun endlich Klarheit haben.
Es wäre gelogen wenn sie gesagt hätte, dass sie nicht aufgeregt war, als sie Jace nun endlich erblickte und aufhörte, wie ein aufgescheuchtes Huhn, auf und ab zu gehen. Doch schon damals, konnte sie in aufregenden Situationen nicht still sitzen oder stehen. Sie musste sich dann einfach bewegen. Erst Jace sie in seine Arme schloss, beruhigte sie sich. Wenn auch nur ein wenig. Lächelnd, blickte sie zu ihm, nachdem sie seine Lippen auf ihrer Schläfe gespürt hatte "Wenn ich ehrlich bin, schon bald fünfzehn Jahre." schmunzelte sie und zog tief die noch kühle Morgenluft in ihre Lungen "Ich dachte, du fährst uns zum Patapsco River? Ich habe ein wenig Proviant eingepackt." sie deutete auf ihre Umhängetasche und schaute dann wieder fragend zu Jace. Sie erinnerte sich noch an einige Ausflüge zu dem besagten River, welche sie nicht nur mit ihren Eltern und ihrem Bruder gemacht hatte, sondern auch mit Jace. Wenn sie auch aufhörten, als sie Baltimore verlassen musste. Es würde sich zeigen, ob dieser Ort die richtige Entscheidung gewesen war und sie wieder zusammenfinden würden...
@Jace Marshall





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