WILLKOMMEN!
Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER
Monatsabhängig 5°C bis 26°C
EVENTS
Heaven’s Paradise Plot
INPLAY STATUS
September – November 2024
NEWS!
26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°C
Oktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C
November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C

THE DEAD DON’T DIE
X
#1

Love asks me no questions and gives me endless support | Nomaden

20.06.2025 22:09
Louve Laval 93 Beiträge
Alter
34
Größe
1,65m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Waffenschmied

[fv-farbe1][fv-farbe2]
The Seeker
[/fv-farbe2]
Vor- und Nachname
Louve Livet

Geburtstag & aktuelles Alter
19.10.1991 & 33 Jahre (Stand ingame Jahr 2024)

Zugehörigkeit
Nomade

Gesinnung
Neutral

Avatar
Marie Avgeropoulos


Charakter
| Ehrgeizig | ehrlich | liebevoll | brutal | kämpferisch | familienfreundlich | erwachsen | organisiert | lernfähig | belastbar | zielstrebig | ruhig | entspannt | ausdauernd | selbstbewusst | verantwortungsbewusst | zuverlässig | kriegerisch | sarkastisch | ordentlich | diszipliniert | treu | distanziert |

(in Stichpunkten oder ein kurzer Fließtext)

Story
19, Oktober 1991 in Frankreich eine Stürmische Herbstnacht in welche Louve geboren wurde. Nur drei Stunden später und die Straßen wären kaum noch befahrbar gewesen. Es hatte so stark geregnet das die Straße zu einem Bach geworden waren. Louve wurde als erste der Livet Schwester in die Familie geboren. Wohlbehütet und beschützt wuchs sie in den Kreisen der großen Familien auf. Ihre Eltern waren überall auf der Welt gut vernetzt auch, wenn sie sich an diese Zeit nicht erinnerte. In eine Liebevolle Familie hineinwachsend erklärt ihr ihre Eltern im Alter von etwa 5 Jahren das sie ein Geschwisterchen bekommen würde. Louve freute sich riesig, nicht mehr allein zu sein, auch wenn sie das niemals war. Aber eine Schwester zu haben uns ei hoffte es würde eine werden, war wundervoll. Und so erblickte ihre Schwester Riana das Licht der Welt. Louve war direkt Feuer und Flamme die Französin liebte das Gefühl jetzt schon sie beschützen zu können, ihr zu zeigen wie man Lief und wie man Sprach und ganz wichtig wie man eine Künstlerin wurde. Louve lebte es nämlich zu Malen. Und tatsächlich fing es mit dem Grundlegenden an. Als ihre Schwester gefütterte wurde, sah sie zunächst zu, dann versuchte sie ein zwei Löffel und dann übernahm sie es ganz. Sie wurde Schritt für Schritt an das Schwester dar sein herangeführt. Ihre Eltern zwangen sie da zu nichts, was es für die junge Louve auch einfach machte. Doch für Louve ging auch die Schule los und so ging es zunächst einmal erst zur Schule, dann der Schwesterndienst bei ihrer kleinen Schwester. Nach und Nach brachte sie ihr das Laufen bei, dann das Sprechen und dann wie nicht anders zu erwarten das Malen. Aller Anfang war schwer das stand fest, doch sie half ihr bei allem, denn so etwas machen große Schwestern nun einmal. Klar war es nicht immer einfach und klar gab es auch mal Reibereien, aber das gehörte mit dazu. Und so wuchsen die beiden Schwestern zusammen auf, teilten fast alles mit einander und spielten oft zusammen. Ihre Freunde mussten sich an den Umstand gewöhnen das die Familie immer vorging. Doch das Leben hatte noch eine Überraschung für sie im Petto, als sie im alter von etwa 10 Jahren hörte das die Eltern von Maelle bei einem Autounfall gestorben waren, freunde der Familie, und sie nun allein war. Doch ihre Eltern erwähnten das nicht nur so beiläufig, dahinter steckte die Idee das sie Maelle Adoptieren können, Schließlich fehlte es der Familie an nichts, das Haus war Groß genug und die Familie auch. Mit einem eher Mulmigen Gefühl im Bauch und auch irgendeiner gewissen Vorfreude, konnten die Kinder schließlich nur überstimmt werden. Da ihre Eltern ein ebenso großes Herz hatten, war die Entscheidung wohl schon gefallen. Also wuchs die Familie in diesem tage im Jahr 2001 um ein weiteres Mitglied. Es war eine gewisse Umgewöhnung die Louve erleben musste um auch mit dieser Situation klar zu kommen. Denn bei ihrer Schwester hatte sie alles miterlebt, hier war Maelle einfach da. Doch mit der Zeit gewöhnte sie sich daran und akzeptierte auch Maelle in ihren Reihen. Auch wenn das alles andere als einfach war. Doch an dem Zusammenhalt der Schwestern zerrte nicht einmal das.

Wie jedes Jahr gab es einer dieser herrlichen Sommerurlaube. Da ihre Eltern überall verknüpft waren, ging es nach Amerika. Wundervolle Laue Sommerabende, die Wundervolle Zeit am Strand, der ruhige Vorort, einfach alles war perfekt für die kleine Familie. Doch das ein Schicksalsschlag sie alle aufrütteln lassen würde, war nicht geplant. Gerade jetzt wo bei Louve due Pubertät zugeschlagen hatte, wo sich ihr Körper, ihre Gedanken und auch so einiges anderes veränderten, war es eine Abwechslung zum Frankreich, was ihr mittlerweile ab und an etwas Grau geworden war. Also war sie froh das der Sommer im Sonnigen Amerika verbracht wurde. Das dieses Land ihnen nur Pech brachte wusste noch keiner. Das Jahr 2007 war einer der schrecklichsten Jahre. An einer lauen Sommernacht hatten die drei Schwestern sich dazu entschlossen in der ruhigen Vorstadt im Park etwas verstecken zu spielen. Auch wenn Louve bereits 16 war und sie selbst kein großer Freund mehr davon war, war die Ablenkung und auch die gemeinsame Zeit mit ihren Schwestern immer noch eine schöne. Auch wenn Louve das sicherlich nicht immer zugeben wollte, so war es. Doch als die Schwestern spielten und Louve dran war mit Suchen fand sie ihre Schwester nicht mehr. Für Louve, die auf sie aufpassen sollte, ein schreckliches Gefühl. Doch Riana dachte an nichts Schlimmes, sie hatte sich bestimmt verlaufen. Und mit diesem Gewissen liefen die beiden Schwestern zurück zum Haus. Ihre Eltern fingen sofort mit der Suche an, meldeten es der Polizei und Louve fühlte sich schuldig. Sie hätte besser aufpassen müssen, doch leider fehlte bis dato jede Spur von ihr. Die Zeit war gekommen, in der die Nach hause flogen ohne ihre Schwester. Es fehlte einfach seit dem Tage etwas. Die dritte im Bunde war verschwunden, entführt und nicht einfach nur versteckt. Alles hatte sich geändert, die sonst so fröhliche und sonnige Stimmung war verschluck worden. Doch das Leben musste weiter gehen. Und auch wenn es nie so wurde wie es mal war, musste jeder damit abschließen. Auch wenn der Gedanken daran schmerzte ging es weiter. Ihre Eltern versuchten dabei alles um die Kinder auf andere Gedanken zu bringen. Doch dieses falsche Gefühl in sich verschwand nicht.

Das Leben und auch die Welt drehte sich weiter, so schrecklich es sich anhörte, kam jeder irgendwie damit zurecht, nach einer gewissen Zeit. Sie wuchs mit ihrer Schwester seit dem Tage noch etwas mehr zusammen, denn Louve achtete dabei noch mehr auf sie, als eh schon. Wenn auch eher nur mit einem Auge, aber so etwas wollte sie nie wieder erleben. Da ihr Vater Amerikaner war und ihre Mutter Französin, sollten die Kinder auch das Leben in Amerika kennenlernen. Mit 17 Jahren war Louve fast soweit ihren Abschluss zu machen, also entschieden ihre Eltern das es an der Zeit war die Kinder nach Amerika zu schicken. Nicht zu irgendwelchen Fremden, zur Familie. Zu ihrer Tante und ihrem Onkel. Eine Tatsache die Louve irgendwie freute, aber auch traurig machte. Denn sie verlor hier ihre Freunde, den Zusammenhalt der Familie und so einiges mehr. Doch auch trotz des Verlustes den sie erlitten hatten und trotz des mulmigen Gefühls willigten beide Schwestern ein. Also flogen sie erneut über den großen Teich wo ihre Tante auf die wartete und sie abholte. Hier vollkommen fernab ihrer Freunde und ihren Eltern gingen die beiden Livet Schwestern zur Schule, lernte neue Freunde kennen und Louve machte ihren Schulabschluss. Da sie beide Sprachen beigebracht bekommen hatte, war es ein Einfaches mitzukommen. Doch die Zeit brachte für Louve auch die ersten Jungs mit ins Spiel. Hier in Amerika waren alle irgendwie etwas freier, als in Frankreich. Auch wenn alles nicht wirklich lange anhielt, so konnte sie ihre Erfahrungen in der Hinsicht machen. Doch da Land hatte noch einiges mehr im Petto, als ihr Lieb war. Nicht nur das dieses Gefühl immer in der Luft lag Maelle verloren zu haben, nein die Welt fing an zu verändern. Sie vermisste ihre Eltern trotz des regen Kontaktes, ihre Freunde und auch das graue Frankreich vermisste sie. Doch ehe man an das zurückreisen dachte, brach der Kontakt zu Eltern ab, zunächst ahnte Louve noch nichts, aber als die Stadt anfing in Panik zu verfallen, hielt sie die Hand ihrer kleinen Schwester fest um sie nicht zu verlieren. Kurz darauf verloren sie ihre Verwandten aus dem Blick und dann standen sie da allein im Chaos der Stadt herum. Ab diesem Moment war Louve für Riana zuständig und musste sie beschütze. Mit gerade einmal 18 Jahren war sie diejenige die auf ihre Schwester ganz allein aufpassen musste. Und noch einmal eine Schwester verlieren kam ihr nicht in den Sinn. Schließlich konnte man hier niemanden wirklich vertrauen, man wusste nicht wer Feind oder Freund war, weswegen sie zunächst hilflos waren. Doch der Gedanke Riana nicht zu verlieren erweckte in ihr etwas, was ihrem Namen Glich. Eine Wölfin wachsam und Tödlich, wenn es um die Familie ging. Von dem Moment an, wo sie mit wachsamen und Tödlichen Augen auf ihre Schwester achtete wich vollkommen das Kindliche Denken in ihr.

Zunächst kamen sie aus der Stadt raus, wie genau wusste sie nicht. Louve hatte es einfach versucht, hatte versucht das Leben ihrer Schwester und ihres zu retten. Schließlich wurden die Vorräte knapp und in der Stadt waren sie nicht sicher. Also mussten sie es schaffen. Als das erledigt war musste Louve lernen sich zu verteidigen vor diesen Dingern. Sie musste Morden, auch wenn sie es sich nie vorstellen konnte. Doch was tat man nicht alles um zu überleben? Richtig man Starb und das war keine Option. Also ging die reise los. Sicherlich hatte sie sich die Reise anders vorgestellt als sie war, aber solange sie überlebten war alles andere egal. Doch in Louve war eine innere Unruhe, die sie kaum beschreiben konnte. Sie konnte nicht zu lange an einem Ort bleiben, Riana ging es wohl nicht anders. Denn immer, wenn sie an einem Ort gewesen waren und weiter zogen verwischten sie alle Spuren, nahmen alles mit und gingen weiter. Immer ihre Schwester an der Hand liefen sie bis sie nicht mehr konnten. Wie lange das so ging wusste sie nicht. Es gab keinen Ort wo sie sich sicher fühlte. Jede Ecke oder Schatten konnte schließlich ein Beißer sein. In der gesamten Zeit hatten sie es geschafft zu lernen zu überleben und sich zu verteidigen. Auch wenn Louve dabei das grobe Übernahm, schließlich war das ihre Aufgabe. Schließlich hatten sie nach einer ewigen Zeit eine Gruppe gefunden, welcher sie sich anschließen konnten. Und irgendwie war es ein Zufall gewesen und auch Glück. Denn es fühlte sich nicht mehr so an als wäre man allein auf der Welt. In der Gruppe angekommen konnten sie sich zunächst einmal ausruhen, dass dies nicht so lange bleiben würde, würde man noch sehen. Doch zunächst war es wie eine große Familie, man teilte und lernte sich kennen. Ein Moment der ihr für einen kurzen Moment diese innere Unruhe nahm. Doch immer mehr bekam man das Gefühl nicht allein zu sein in der Gruppe, das dort mehr war. Die Angst überfallen zu werden oder von Beißern überrascht zu werden war groß, dass die bittere Realität zuschlagen würde, ahnte noch niemand.

14.04.2011 ein scheiß Wetter in der Nacht, es schüttete und sie würde das Gefühl vermissen im Regen zu tanzen oder gar zu rennen. In der Nacht verlor sie ihre Schwester, doch zum Anfang. Die Nacht schien ruhig bis auf den Regen, genau das war das trügerische. In dieser Nacht herrschte Chaos als sie überfallen wurden und das Einzige was Louve machen konnte ihre Schwester aus dem Schlaf zu reißen und mit ihr los zu rennen. Der Regen machte den eh schon weichen Untergrund nur noch rutschiger und gefährlicher. Doch während sie darauf achtete weiter zu laufen und nicht zu fallen, hatte sie für den einen Moment ihre Schwester vergessen, da sie dachte sie sei weiterhin hinter ihr. Doch dem war nicht so und während sie gegen die Menschen prallte, welche ebenfalls flüchteten sah sie ihre Schwester. Ein durchdringen war in dem Moment nicht möglich, da man sie immer wieder zurückdrückte. Es fiel ein Schuss und sie sah nur noch wie Riana einen Abhang runterfiel. Dabei schrie sie nur noch ihren Namen, ehe sie von den Umherrennenden Leute überrannt wurde. Ihre Beine waren aus Blei, sie wollte zu ihrer Schwester, doch ehe sie soweit kam, hatte die Leute sie eingesammelt. Mit aufgerissenen Augen leistete sie folge und folgte den Leuten, sie hatte gesehen was man mit ihnen machte, wer nicht hörte. Als man fragte ob es noch mehrere gab, verneinte Louve auch wenn sie nicht wusste ob ihre Schwester lebte oder Tod war. Sie hoffte einfach nur das sie noch lebte, weswegen sie ihre Schwester nicht verriet. Das sie in die Fänge der Menschenhändler geraten war, ahnte sie erst, als sie in einer der Gebäude kam, wo noch mehr von überlebenden waren. Dort eingesperrt in einer Zelle zu sein. Der Drang da draußen nach ihrer Schwester zu suchen. Zunächst war sie gebrochen, doch innerlich spürte sie einfach das ihre Schwester lebte. Sie konnte und wollte nicht wahrhaben das sie weg war. Es dauerte eine Zeit bis sie ihren Lebenswillen zurückbekommen hatte. Menschen gegen Vorräte. Sicher Lukrativ, aber Louve weigerte sich, sich handeln zu lassen. Wie bekam man das hin? Wehren oder einfach schon so tun als wäre man zu nichts mehr zu gebrauchen? Keine Ahnung sie schaffte es in ihrer Zelle zu bleiben oder einem Zimmer. Ein Kind namens Cat, die wohl damals in der Gefangenschaft zu einem Betthäschen gemacht wurde, schaffte es immer wieder zu flüchten, doch nie wirklich lange. Sie wurde immer wieder zurück geschleift. Jeder hier wollte raus. Immer wenn die Vorräte zuneige gingen wurden Menschen rausgeholt. Neue kamen dazu so war ein reger Wechsel. Jeder Litt darunter doch der Gedanke hier raus zu kommen wuchs immer mehr, schließlich musste sie ihre Schwester finden. Sie musste es schaffen und dieser Gedanke keimte immer mehr in ihr auf. Mit einer kleinen Gruppe die taktisch besser aufgestellt war suchten sie einen Ausweg. Allein schaffte man es nicht, wie man leider an Cat sah. Wo sie war wusste sie nicht einmal, da die vollkommen die Orientierung verloren hat, hier gab es nichts was sie erkannte, aber sie musste hier raus. In der Nacht wo die Flucht gelingen sollte war ruhig, Still und heimlich. Sie alle mussten sich zusammenreißen. Nachdem sie alle aus der Zelle oder den Zimmern befreit hatten zumindest die kleine Gruppe die da war, standen sie bereit. Cat nahmen sie schließlich mit. Sie blieben leise und warteten auf die Schritte, warteten ehe sie langsam aber sicher die Tür knackten und rausliefen. Nach und nach gelangen ihnen die Flucht, sie waren draußen und schon rannten alle los. Cat das Schlusslicht der Gruppe wurde geschnappt. Louve blieb für einen Moment stehen und sah zu ihr zurück. Das Zögern sah man ihr an, denn als man versuchte sie weiter zu ziehen, blickte sie auf die kleine Cat zurück, aber sie konnte ihren Plan ihre Schwester zu finden nicht wegen einer Person verlieren. Das war im Jahr 2013, wenn sie sich richtig erinnerte. Sie rannte dann weiter und verschwand von diesem Verfluchten Ort. An Cat verschwendete sie keinen Gedanken mehr, denn jetzt wo sie Frei war, konnte sie nur noch nach ihrer Schwester suchen. Und genau dieser Gedanke verfolgte sie, während sie mit der Gruppe auf der Flucht war. Sie fühlte sich dreckig genug nach dieser Aktion und leer. Doch sie mussten überleben. Nachdem sie sich von der Gruppe getrennt hatte, da die innere Unruhe sie verfolgte und die Angst gefunden zu werden, wanderte sie allein um her. Als sie an die Stelle zurück kam wo sie gefangen genommen war, traute sie sich zunächst nicht nach zu sehen, doch als sie den Abhang hinunterblickte lag keine Leiche da. Keine Überreste, sprich ihre Schwester hatte es geschafft. Erneut keimte in ihr die Hoffnung auf und sie fing an nach ihrer Schwester zu suchen. Doch ohne irgendwas um sich zu verteidigen, brauchte sie es nicht versuchen. Also suchte sie nicht nur so etwas wie eine Waffe, nein sie suchte auch nach Vorräten und ihrer Schwester. Und diesmal hatte sie zumindest bei einer Waffe Glück. Sie fand auf einem zugewucherten Feld, was man nicht mal mehr als Feld betiteln konnte eine Sense, klassisch alt und stumpf. Aber nichts was Louve nicht aufhalten konnte. Steine gab es nach wie vor um die Klinge zu schleifen und Holz ebenfalls. Doch um das alles wieder auf fordern Mann zu bringen brauchte sie noch mehr. Also klapperte sie die zerfallenen Städte ab die ihr auf den Weg bei der Suche ihrer Schwester entgegen kamen, suchte die Auto ab und fand letztlich noch ein kleines Messer und eine kleine Säge. Outdoor Ausrüstung war wichtig, auch wenn alles nicht im besten zustand war, musste sie es einfach versuchen. Welches Jahr sie hatten, war für sie nicht mehr wirklich im Kopf drin. Zunächst kümmerte sie sich aufwändig um ihre Klingen, Schäfte und schliff diese mit den Mitteln die ihr zur Verfügung standen, bis diese vom Rost befreit waren und wieder scharf waren. Keine sehr einfache Angelegenheit, doch sie schaffte es. Mit Stofffetzen, welche sie gefunden hatte und dem passenden Holz fing sie an die Sense, die Gehstock und Waffe zu gleich waren diese wieder stabil zu machen. Und auch wenn es lange dauerte bis sie den Bogen raushatte, schaffte sie es. Mit diesem Erfolg in der Tasche ging ihre Reise weiter. Nach und nach Fand sie nützliche Dinge, alle was zerrissen war reichte aus. Ein kaputter Rucksack hier und einige Teile da und sie hatte zumindest einige Sachen die ihr helfen konnten. Auch wenn die essensfrage schwer blieb fand sie immer mal wieder kleinere Gruppe wo sie sich stärken konnte, sie blieb nicht lange, weil sie eine Mission hatte. Vertrauen war zu der Zeit bei ihr so Rar wie die Vorräte. Bis zu dem Tag wo sie zu einer Gruppe Stieß in der sie Mara kennenlernte, mittlerweile schrieb man das Jahr 2014. Nach gewissen Proben wie bringen von bestimmten Dingen das Töten von Beißern oder ähnliches konnte sie sich beweisen, konnte zumindest bei dieser Gruppe etwas kraft tanken. Was ihre Mission war geschweige den wen sie suchte gab sie nicht Preis. Sie jammerte auch nicht rum wie einige andere, die Zeit hatte sie einfach abgestumpft. Die Hoffnung das ihre Schwester noch da draußen war, war in ihr, als sie keine Leiche oder Überreste gefunden hatte. Doch konnte sie auch verschleppt worden sein, doch nichts was sie anderen mitteilte. Diese Sorge trug sie allein. Auch wenn Louve versuchte sich selbst mit dieser Hoffnung bei Stante zu halten. Bei der Gruppe konnte sie es zunächst etwas aushalten, denn die Suche war anstrengend und wenn es hieß immer mal wieder Aufgaben zu erledigen um zumindest etwas ruhigen Schlaf abzubekommen, geschweige denn Vorräte zu haben, dann genügte es ihr. Denn sie musste auch einfach mal auf sich und ihren Körper hören, der in dem Moment versagte, ihr Kopf wollte weiter doch war sie von der langen Suche und reißen einfach erledigt. Als Nomade auf Reise zu sein war nicht einfach und das merkte man ihr an. Während sie einige Zeit verbrachte um sich zu erholen. Die Gruppe in welcher sie unterwegs war, würde sie so etwas wie ihre „Freunde“ bezeichnen, obwohl dieses Wort hier keine wirkliche Gewichtung mehr hatte. Mit einigen kam sie gut aus, mit anderen weniger, sie ließ sich jedoch niemals die Butter vom Brot nehmen. Passte ihr etwas nicht, sagte sie das auch. Sie war noch immer niemand der sich alles gefallen ließ, auch wenn sie ab und an so aussah. Louve hielt es einige Zeit bei der Gruppe aus bis etwa 2016, doch langsam mussten sich ihre Wege trennen und der Gedanke war auch gut. Denn kurz bevor die Gruppe überfallen wurde, entschloss sich Louve diese zu verlassen und die Zeit hinter sich zu lassen. Plündern und Umherziehen und dabei nicht allein sein, hatte was für sich, aber sie hatte eine Mission. Also wanderte sie zunächst Allein umher. Sie traf immer mal wieder kleinere Gruppe oder einzelnen Personen mit der sie umherlief. 2018 hatte es irgendwie in sich, eine Verletzung hier, ein Schnitt da. Der Tollpatsch, welcher sie nie war, war in diesem Jahr Präsent. Weswegen sie froh war auch mal rasten zu können, was aber mit einer Wunde nach der anderen nicht immer leicht war. Diese dann auch Sauber zu halten, war eine Herausforderung. Doch solange es kein Biss war, war in dem Moment alles halb so wild. Doch auch in diesem Jahr traf sie neue Gesichter. Und so traf sie dann auch immer mal wieder bekannte Gesichter und neue, ohne ihren Weg dabei zu verlieren. Das Jahr 2018 war vergangen und neues Jahr neues Glück wie man so sagt. Louve versuchte sich die Hoffnung zu bewahren dort ihre Schwester zu sehen, doch auch dort irrte sie eher umher um nicht zu sterben und versuchte zu überleben. Niemand von den Gruppen die sie getroffen hatte, kannte ihre Schwester, eine stich ins Herz durch und durch, doch sie spürte einfach das sie lebte. Auf Emanuel traf sie etwa Mitte 2019 er war ein Weg Begleiter für einige Zeit denn wie jeder in der jetzigen Zeit war jeder auf jeden angewiesen, ohne Kolonie brauchte man ab und an eben auch jemanden an seiner Seite. Und so liefen beide einige Zeit umher. Die Zeit verging und je länger sie suchte desto anstrengender wurde diese Suche. Immer wieder kamen Zweifel auf, ob diese Suche je ein Ende haben konnte? Ob es endlich ein Ziel gab, es war etwas, was sie brauchte ein Happy End. Wie in diesen Kitschigen Filmen. Genau das brauchte sie einfach, alles andere Schien für sie keinen Sinn zu machen. Das Jahr 2020 war angebrochen und während Verbindungen sich trennten traf sie auf neue. Mira war so jemand, eine wirklich reine und wundervolle Seele. Jemand der ihr für einen Moment die Last von den Schultern nahm, für einen Moment das Gefühl gab nicht vollkommen allein zu sein und ihr half sich auch einmal mal auszuweinen. Denn das hatte es da draußen niemals gegeben sie musste stark bleiben. Und genau diese Momente am Lagerfeuer, waren Balsam für ihre geschundene Seele. Es tat einfach gut zu wissen das es auch noch immer Menschen mit Herz da draußen gab, und Mira war so jemand. Auch wenn sie niemand war der gerne Schwäche zugab zu diesen Zeiten so wusste sie das sie egal bei was, bei ihr ein offenes Ohr fand. Und so drehte sich die Welt weiter und die Zeit verging, dass bereits fast ein Jahr vergangen war, bemerkte sie kaum, war man unterwegs spielte Zeit einfach keine Rolle mehr. Gestärkt von dieser Positiven Energie die Mira ausgestrahlt hatte, war sie bereit weiter zu machen. Doch wanderte Louve erst einmal allein umher, was nach der Zeit mit Mira kein Thema war, bis sie auf Lucia traf, dies war 2023, sie war auf dem weg zu ihrer Familie, dieser Gedanke das da jemand wartete und dass es so viele Familie noch gab, freute sie. Und sie war dankbar für diese Begegnung, denn dies sollte ihre letzte gewesen sein, ehe sie wieder auf ihre Schwester treffen würde
Ende 2023 hatte sie mitten in einem kleinen Wald Renard getroffen, dieser hatte ihr gezeigt, was man alles machen konnte. Wie man Tiere häutete, wie man sie fing und so weiter. Er brachte sie dazu, noch mehr das Bedürfnis zu haben, ein Zuhause zu haben, auch, wenn die Angst groß war. Eine Kolonie war weiterhin nichts für sie, sie mochte keine Menschenansammlung, doch sie versuchte es. Louve machte sich dann mitten in einem Schneesturm Anfang 2024 auf den Weg ein Ort zu finden, leider musste sie aufgrund des Wetters in einer kleinen Hütte unterkommen. In dieser fand sie nach Jahren ihre Schwester wieder. Sie hatte ihren kleinen Frosch wieder. Anfänglich war es mehr als ungewohnt, sie war erwachsen geworden, größer als sie, aber in ihren Augen erkannte sie noch immer ihre Schwester. Sie lebte in einer Kolonie, nicht unweit von der Hütte. Ob Louve es schaffen würde allein dort hinzugehen oder gar für Ihre Schwester dort zu leben, wusste sie noch nicht, aber sie hatte gelernt, dass sie zu mehr fähig war, als sie selbst von sich dachte.
(in Stichpunkten, die wichtigsten Absätze für das Gesuch oder die gesamte Story)

[/fv-farbe1]
[fv-farbe1][fv-farbe2]
The Searched
[/fv-farbe2]
Vor- und Nachname
den solltest du am besten kennen

Geburtstag & aktuelles Alter
XXX & 33-40 Jahre (Stand ingame Jahr 2024)

Zugehörigkeit
alles außer Wicked
(Kolonie oder Nomade? Cottage by the Sea, Anarchy Rider, Balar Island, Heavens Paradise, Wicked)

Gesinnung
wie du dich fühlst, Good Boy or bad Boy xD

Avatar
den möchte ich dir nicht vorgeben, du musst dich wohl fühlen (habe jedoch ein kleines Veto recht [Emoji_50])
(welchen Avatar würdet ihr euch wünschen, welcher wäre eurer Favorit, sowie weitere mögliche Vorschläge)


Eure Verbindung
Wir lernen uns erst noch kennen, vielleicht wird es zunächst nur eine Freundschaft und daraus dann mehr? Bei Beziehungen müssen beide Seiten passen weswegen es schwer ist das einfach vorzugeben. Wir zwei können entweder beide verlorene Seelen sein, oder du bist ein retter in meiner eigene Dunkelheit. Du wirst aujedenfall einen wichtigen Wendepunkt in meinem Leben spielen.
(bitte fasst in ein paar Sätzen zusammen, wie die Charaktere zueinander stehen oder wie sie zueinander stehen sollen)

Charakter
Ehrlich, Liebevoll, familienfreundlich, ordentlich, stark, beschützerisch, etwas verrückt (Das sind nur einige Dinge. Du kannst deinen Chrakter selbstredend selbst gestalten, sollte jedoch nicht vollkommen drüber sein oder
(eine kurze Zusammenfassung über den Charakter des Gesuchten, was man sich wünschen würde oder wie er schon durch bestehende Plays und Storys geschrieben wurde)

Story
Ich gebe dir keine Vorgabe wie deine Vergangenheit war/ist. Du entscheidest selbst wie und woher du kommst.

Meine Idee wären zwei wir können jedoch auch gerne zusammen eine erarbeiten:

Da Louve aktuell noch Nomade ist kann es sein das sie zusammen stießen, als sie gerade für ihr kleines Zuhause in den Bäumen einige Dinge zusammensuchte. Was du dort machst gute Frage. Bist du auf der Jagt, bist ein Freund oder Freind? Oder gar bist du volkommen Oritenrierungslos und das alles war nur ein zufall. Klar kann es auch einfach sein das du genau diesen Weg einschalgen wolltest, doch mitten im Wlad? Eher unwahrscheinlich oder?

Oder

Aktuell hat Louve ihre Schwester in balar gefunden, nach etlichen Jahren der Suche, endlich wohl bemerkt. Bist du ein durchreisender, welcher sich für einige Tage oder Wochen in Balar nieder gelassen hat und während alles anwesend holt sich Louve ihre "Ration" und verschwindet wieder, menschenmengen sind nicht ihr liebster Ort und dadurch fällt sie aus. Oder sie treffen sich mitten auf dem Markplatz, den zwei kleine Kätzchen brauchen gerade ihre Aufmerksamkeit und sie brauchen eben auch etwas zu essen.

oder

Es kann auch spannend sein: Du bist der görßte Albtraum der Wahr geworden ist. Jemand derjenigen der Louve festgehalten oder gar gefoltert hat, sich jedoch bei dem Zerschlagen von francis davon gemacht hatte. Auch eher unwahrscheinlich,a ber weiß denn nicht ob du dabei umgekommen bist oder die anderen dies glauben? Und plötzlich stehst du vor Balar und das einzige was du siehst in eine zu tiefst verstörte und ängstliche Louve.

All das sind lediglich Ideen, Wir können auch was vollkommen eigenes Entstehen lassen, ganz gleich wonach es dir schmachtet. Da ich wie erwähnt nicht direkt ein Pair anstrebe, jedoch es so ziemlich einsam sein kann, freue ich mich auf gemeinsame Interaktion zwischen Leid und Trauer, Wut und Hass und noch so vielem mehr ^^
(schreibe hier die wichtigsten Informationen über die Story des Gesuchten zusammen. Bitte keinen Vermerk auf die eigene Story, sondern zusammengefasst sodass ein guter Überblick in einem kurzen Abschnitt über den Gesuchten besteht)

Probepost
Nun ich gehe davon aus das du schreiben kannst, jedoch mache ich das Story abhängig.

[/fv-farbe1]
[fv-farbe1][fv-farbe2]
ein paar Worte des Suchenden zum Gesuch
[/fv-farbe2]
Nahh genug gelesen ^^ Ich freu mich auf dich.

[/fv-farbe1]

All dreams can come true

if we have the courage to follow them.


We are only successful by setting ourselves a single dominant goal in life or in war or wherever, and subordinating all other considerations to this goal.


zuletzt bearbeitet 14.06.2026 12:18 | nach oben springen


Shoreham
Anarchy Riders
New Ocenaside
Heavens Paradise
Nomades
2 Mitglieder und 20 Gäste sind Online
WELCOME WELCOME
2
users online
20
nomads online
3
users today
20
nomads today
47
total users
2822 themes
92944 posts
Heute war 1 Mitglied Online

disconnected Survive Talk Mitglieder Online 2
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen