WILLKOMMEN!
Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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Heaven’s Paradise Plot
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September – November 2024
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26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C

THE DEAD DON’T DIE
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#41

RE: Bewerbungen

19.04.2026 11:15
Duo Maxwell 2.211 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider

Hallöchen Chester

Ich mach es ganz kurz:

Stecki passt, alles andere auch :D

Husch husch anmelden, ich glaube @Heather Owens brauch Hilfe beim Windeln wechseln XD

Liebe Grüße
Duolein



Everytime you get dressed Remember:


If you die, that’s your Ghost-Outfit forever!

Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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#42

RE: Bewerbungen

19.04.2026 11:15
Duo Maxwell 2.211 Beiträge
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WICHTIG: Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst, erklärst du dich mit diesen einverstanden.
Im Thema Avatar- & Namensliste kannst du sichergehen, dass dein Name und Avatar noch frei ist. Sollten Fragen aufkommen, dann bist du hier genau richtig: Fragen vor der Bewerbung . Solltet ihr ein Gesuch erfüllen wollen, trifft der Suchende eine Entscheidung ob ein Probepost gewünscht wird. Hier findet ihr die Bewerbungsvorlage.


Storyline Regeln Listen Gesuche



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#43

RE: Bewerbungen

20.04.2026 19:18
Leigh Leigh
avatar





About your Character

Introduction

Vor- und Nachname

Leigh Ann Harper
Alter und Geburtstag

45 Jahre, 23.05.1979
Zugehörigkeit

Nomade, perspektivisch Heavens Paradise
Avatar

Mary Elizabeth Winstead

Story


Die Wurzeln und das Erbe (1979–1993) Leigh wurde im Mai 1979 in die kühle, klare Luft der Blue Ridge Mountains, Chatanooga, Tennessee geboren. Während ihr Vater Bruce, ein Marine mit tiefen seelischen Narben, ihr die Disziplin und das Überleben beibrachte, war es ihr Großvater „Pops“, der die weicheren Saiten in ihr zum Schwingen brachte. Leigh erinnert sich noch genau an seine großen, schwieligen Hände, die ihre kleinen Finger sanft über das Griffbrett führten, bis sie ihren ersten sauberen Akkord hielt. Es gab kein Drängen; Pops lehrte sie, der Gitarre zuzuhören, bevor sie sie spielte.

Auf der Ranch war Leigh die unangefochtene Beschützerin ihrer jüngeren Schwestern. Als sie vier war, kamen die Zwillinge Mary und Sue zur Welt, mit acht folgte Rachel. Leigh war diejenige, die abends am Küchentisch saß und geduldig bei den Matheaufgaben half oder Rachels Haare flocht, während Bruce’ alkoholbefeuerte Launen wie ein dunkles Gewitter durch das Haus zogen.

Das Geräusch war das Schlimmste gewesen. Ein nasses Knacken, das Leigh bis in die Zahnwurzeln spürte, als die junge Kuh im Schlamm wegknickte. Der Regen peitschte gegen die Stalltür, und Betsy sah sie aus großen, feuchten Augen an – keine Panik, nur dieses unendliche, dumme Vertrauen, während sie versuchte, auf drei Beinen aufzustehen. Bruce stand im Schatten des Vordachs, die Winchester bereits in den Händen, doch er reichte sie Leigh. Sein Blick war so kalt wie der Regen. „Du hast sie aufgezogen, Leigh Ann. Du schuldest ihr, dass es schnell geht.“ Leighs Finger zitterten so sehr, dass sie kaum den Abzug fand. Sie roch das warme, milchige Aroma von Betsys Fell und das metallische Öl des Gewehrs. Als der Schuss brach, fühlte sie keinen Rückstoß – nur eine plötzliche, entsetzliche Stille. In diesem Moment begriff sie, dass man Dinge, die man liebt, manchmal zerstören muss, um sie zu bewahren; dass Liebe bedeuten kann, loszulassen – und dass Gnade manchmal nichts weiter ist als eine geladene Waffe. Sie weinte nicht vor ihrem Vater, aber in dieser Nacht vergrub sie ihr Gesicht in Pops' alter Arbeitsjacke und schwor sich, nie wieder zuzulassen, dass etwas, das sie liebte, so schutzlos war.

Staub, Stolz und Handwerk (1993–2010) Auf dem Pferderücken fand Leigh ihre Freiheit. Beim Kuhtrieb genoss sie die raue Kameradschaft, und im Rodeo-Ring wurde sie zur Naturgewalt. Diese absolute Konzentration in der Arena, die Verbindung zwischen Tier und Mensch, wurde zu ihrem Anker. Nach der Highschool entschied sie sich gegen das College und für das Feuer der Schmiede. Während ihrer vierjährigen Ausbildung zur Hufschmiedin lernte sie, wie man mit „wilden“ Kreaturen umgeht – ob mit Pferden im Korral oder mit groben Männern in den Bars, in denen sie kellnerte, um die Familie zu unterstützen.

Mit 22 Jahren war sie eine gestandene Schmiedin, die von Nashville bis Asheville ihren Ruf als kompetente Handwerkerin festigte. Die Musik blieb ihr geheimes Ventil. Abends, wenn der Staub des Tages sich gelegt hatte, trat sie in kleinen Kneipen auf. Ihre Stimme, rau und ehrlich, erzählte Geschichten von den Bergen, die sie nie verlassen wollte. Auch die schwere Entscheidung einer Abtreibung mit 18, die das Verhältnis zu ihrer Mutter für immer belastete, floss in die Melancholie ihrer Lieder ein.

Die Bühne der ‘Blue Moon Bar’ war kaum mehr als drei zusammengenagelte Paletten, aber für Leigh war sie ein Heiligtum. Wenn sie die erste Saite anschlug und das wohlige Kribbeln in ihren Fingerspitzen bis in ihren Nacken stieg, war sie nicht mehr die Schmiedin mit den rußigen Fingernägeln. Sie war die Musik. In diesen Nächten gab es flüchtige Küsse hinter der Bar mit dem Schlagzeuger der Vorband – Küsse, die nach billigem Whiskey und Freiheit schmeckten, die aber nie lange hielten, weil ihr Herz immer schon der Farm und ihren Schwestern gehörte. Doch die Bar hatte auch ihre Schattenseiten. Leigh erinnerte sich an den Typen im Flanellhemd, der dachte, das Trinkgeld gäbe ihm das Recht, seine Hand auf ihren Hintern zu legen, während sie ein Tablett voller Gläser balancierte. Sie hatte nicht geschrien. Sie hatte das Tablett seelenruhig abgestellt, sich umgedreht und ihm die Faust so trocken und präzise gegen die Nase gerammt, wie sie einen Hufnagel einschlug. Das Knirschen des Knorpels war fast so befriedigend wie ein gelungener Refrain. Sie wischte sich die Knöchel an ihrer Schürze ab und nahm die nächste Bestellung auf.

Der Fall und das Versprechen (2010–2012) Die Seuche traf sie 2010 unvorbereitet bei einem Rodeo. Auf ihrem Quarter Horse Ivory ritt sie 300 Meilen zurück in die Heimat, nur um dort die Gräber für ihre Eltern und Großeltern graben zu müssen.

Als sie die Ranch erreichte, war die Luft schwer von Fliegen. Leigh stieg von Ivory ab, ihre Beine zitterten nach den 300 Meilen im Sattel. Sie fand Bruce im Wohnzimmer. Der Mann, der sie das Schießen gelehrt hatte, lag da wie eine kaputte Marionette. Sie fühlte keinen Hass, nur eine bleierne, bittere Leere. Sie schleppte die Körper nach draußen, einen nach dem anderen. Als sie ihre Mutter Alice bewegte, fand sie ein zerknittertes Rezept für Erdbeerkuchen in deren Schürzentasche. Leigh faltete es sorgfältig zusammen und steckte es ein – es war das einzige, was von der Wärme der Küche geblieben war. Beim Graben der Gräber sang sie nicht laut, sie summte nur, ein tiefer, vibrierender Ton in ihrer Kehle, um den Schrei zu unterdrücken, der dort feststeckte.

Rachel war die einzige Schwester, die zur Ranch zurückkehrte – und Leigh schwor sie niemals im Stich zu lassen. Gemeinsam brachen sie auf, die alte Gibson-Gitarre wetterfest auf Leighs Rücken geschnallt. Für Rachel war die Musik das einzige Stück „Heimat“, das geblieben war.

Alexandria und die schwindende Hoffnung (2012–2017) Nach anderthalb Jahren erreichten sie Alexandria. Doch als Rick Grimes und seine Gruppe eintrafen, sah Leigh in ihren Gesichtern die grausame Realität der Welt da draußen. Es war ein Weckruf: Ihre Schwestern Mary und Sue waren irgendwo dort draußen, schutzlos. Der Drang, sie zu finden, wurde zur Obsession. Sie ließ Rachel in der vermeintlichen Sicherheit der Mauern zurück – ein Fehler, der sie 2015 fast vernichtete, als sie von Rachels Tod durch die „Saviors“ erfuhr.

Der Rauch in der kleinen Behelfsschmiede von Alexandria war dick und bissig, aber Leigh begrüßte ihn. Er brannte in ihren Augen und gab ihr einen Vorwand für die Feuchtigkeit, die sie nicht wegwischen wollte. Sie hatte erst vor drei Tagen erfahren, was mit Rachel geschehen war. Kein Grab. Kein Abschied. Nur die knappe Nachricht von Fremden über Männer, die sich Saviors nannten, und ein Chaos, das ihre kleine Schwester einfach verschluckt hatte.

Leigh hielt die Zange so fest, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Vor ihr im Feuer lag ein langes Stück Flachstahl, das sie zu einer Machete formen wollte. Sie starrte in die Glut, bis die Farben vor ihren Augen tanzten. Ein junger Mann aus der Siedlung, kaum älter als Rachel, war zu ihr gekommen, um nach einem Messer zu fragen. Er hatte versucht, ihr Trost zu spenden…

Leigh hatte ihn nicht angesehen. Sie hatte gewartet, bis er gegangen war, bevor sie das glühende Eisen aus dem Feuer riss.
„Stahl lügt nicht“, murmelte sie gegen das Zischen des Ambosses an. Ihr erster Schlag war schwer und unkontrolliert. „Wenn du ihn zu heiß machst, verbrennt er. Wenn du ihn zu kalt schlägst, bricht er.“ Sie hob den Hammer erneut. Die Logik des Metalls war das Einzige, was in diesem Moment noch Sinn ergab. Stahl folgte Regeln. Er reagierte auf Hitze und Druck mit physikalischer Ehrlichkeit. Wenn man einen Fehler machte, sah man es sofort an der Farbe oder dem Klang.
„Menschen...“, sie ließ den Hammer mit einer Wucht niederfahren, die den Amboss zum Singen brachte, „Menschen sind komplizierter.“
Sie dachte an die Bewohner von Alexandria mit ihrem falschen Lächeln und ihrer zerbrechlichen Hoffnung. Sie dachte an Bruce und seine verheerende Liebe, die in Mord geendet hatte. Und sie dachte an Rachel, die immer so getan hatte, als wäre sie stark genug für diese Welt, nur um Leigh das Herz zu brechen.
„Sie biegen sich, bis du denkst, sie wären weich“, fuhr sie fort, während sie das Eisen wendete, wobei ihre Stimme so rau klang wie die Schlacke auf dem Boden, „und dann schneiden sie dich tiefer als jede Klinge.“

Sie schlug weiter, bis ihre Arme brannten und der Stahl die Form verloren hatte, die er eigentlich annehmen sollte. Er war jetzt nur noch ein deformiertes, schwarzes Stück Metall – genau wie das Gefühl in ihrer Brust. Leigh ließ den Hammer sinken und starrte auf das verpfuschte Werkstück. Sie hatte Rachel versprochen, sie zu beschützen. Sie hatte Alexandria geglaubt, als sie sagten, es sei sicher. Die Weichheit dieses Versprechens war die tiefste Klinge gewesen, die sie je gespürt hatte.

In dieser Nacht spielte sie keine Gitarre. Sie saß nur im Dunkeln der Schmiede, die verbrannten Fingerkuppen aneinander reibend, und wartete darauf, dass ihr Herz so kalt und hart wurde wie der Stahl auf ihrem Amboss.


Die folgenden neun Jahre waren eine Odyssee. Leigh wanderte bis nach Kanada, überlebte die Wildnis und monatelange Gefangenschaft bei Menschenhändlern. Doch sie gab nie auf. Überall hinterließ sie Zeichen: In verlassenen Tankstellen ritzte sie ihr geheimes Kindheitssymbol – ein „H“ mit vier Punkten – in die Türrahmen. Manchmal hörte sie Gerüchte über zwei Frauen, die ein altes Schlaflied aus den Blue Ridges sangen. Diese Brotkrumen hielten sie am Leben.
In Kanada lernte Leigh, dass der Tod nicht immer stöhnt und nach Verwesung riecht – manchmal ist er lautlos und riecht nach gefrorenem Kiefernharz. Fernab der Ruinen der Zivilisation wurde Leigh zur Schattenläuferin. Sie lernte, Fallen zu stellen, bei denen es auf Zentimeter ankam, und Kaninchen mit einer Präzision zu häuten, die ihre Hände im eisigen Wind taub werden ließ. Wenn das Wild ausblieb, kochte sie Kiefernnadeln für das Vitamin C und kaute auf getrocknetem Elchfleisch, das so zäh war wie das Leder ihrer eigenen Sättel.

In dieser Zeit traf sie Noah. Er war ein Mann wie aus einer anderen Ära – ein Holzfäller mit Händen, die wie Baumwurzeln wirkten, und Augen, die zu viel Einsamkeit gesehen hatten. In seiner Blockhütte am Rande eines namenlosen Sees fand Leigh zum ersten Mal seit Jahren wieder so etwas wie einen Rhythmus, der nicht vom Fliehen bestimmt war.
Es war eine pragmatische Liebe, gewachsen aus der Notwendigkeit und der gemeinsamen Stille. Leigh schmiedete Äxte und Messer aus altem Blattfederstahl, während Noah das Holz schlug, das sie durch die Nächte brachte, in denen das Thermometer auf -30°C sank. Abends saßen sie am Feuer, und Leigh spielte Gitarre – leise, langsame Melodien, die gegen das Heulen der Wölfe draußen ankämpften.

Doch die Wildnis war nicht so leer, wie sie gehofft hatten. Das Ende kam nicht durch die Toten, sondern durch die Gier der Lebenden. Eine Gruppe von Plünderern, getrieben vom Hunger und der Kälte, fand die Hütte. Leigh überlebte nur, weil sie gerade im Wald unterwegs war, um Fallen zu kontrollieren. Als die Plünderer abzogen und Leigh aus dem Schutz der Kiefern auf die brennende Hütte zulief, war die Stille im Wald ohrenbetäubend. Noah lag im Schnee, die Augen weit geöffnet und auf den grauen Himmel gerichtet. Er atmete nicht mehr, aber Leigh wusste, dass der Tod in dieser Welt ein tückischer Betrüger war. Sie wusste, dass der Mann, der sie gehalten hatte, wenn die Kälte der Nacht unerträglich wurde, bald als eine seelenlose Hülle aufstehen würde, um sie zu zerfleischen.

Sie kniete sich neben ihn in den blutgetränkten Schnee. Ihre Hände zitterten nicht – sie waren taub vor Kälte und Entsetzen. Sie erinnerte sich an das nasse Knacken von Betsys Bein und das kalte Metall der Winchester ihres Vaters. Damals war sie 14 gewesen. Jetzt war sie eine Frau, die zu viel gesehen hatte.
Sie zog ihren Colt 1911. Das raue Griffstück lag eiskalt in ihrer Hand, während ihr Finger den Abzug suchte. „Nicht du, Noah“, flüsterte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch im Wind. „Nicht so.“

Sie drückte den Lauf sanft gegen seine Schläfe, genau dort, wo seine graumelierten Haare in den Bart übergingen. Sie schloss die Augen nicht. Sie schuldete ihm die Ehrlichkeit, ihn anzusehen, während sie den Abzug drückte. Der Schuss peitschte durch die gefrorenen Bäume und riss ein Loch in die weiße Stille Kanadas.
Als sie aufstand, war sie allein. Sie begrub ihn unter den Steinen am Seeufer, bis ihre Finger blutig waren, weil der Boden zu hart zum Graben war. Sie nahm seine Axt und seine Jacke mit – nicht als Beute, sondern als Last. Jedes Mal, wenn sie heute die schwere Flanelljacke enger um sich zieht, spürt sie das Gewicht dieses Schusses.
In diesem Moment, als sie im Schutz der Bäume stand und sah, wie alles, was nach Frieden aussah, zu Asche wurde, starb der letzte Rest der jungen Frau aus Tennessee in ihr. Sie jagte die Männer zwei Tage lang durch den Tiefschnee. Sie nutzte nicht ihre Winchester; sie nutzte das, was der Wald sie gelehrt hatte. Sie war kein Scharfschütze, sie war eine Raubkatze. Als sie schließlich nach Süden aufbrach, trug sie Noahs schwere Flanelljacke und eine Kälte im Herzen, die kein Lagerfeuer mehr wärmen konnte.

Der Weg nach Heavens Paradise (2019-2024)

Der Geruch von heißem Eisen war das Einzige, was sich in dieser gottverlassenen Welt nicht verändert hatte. Es war ehrlich. Manchmal fragte sie sich, ob sie selbst zu viel Eisen in sich hatte – zu oft erhitzt, zu oft geschlagen, bis sie die Form verloren hatte, die sie einmal war. Leigh dachte an Rachels Lachen, das wie Glas in ihrem Gedächtnis zersplitterte. Sie dachte an Mary und Sue, die vielleicht irgendwo da draußen in der Kälte saßen und darauf warteten, dass ihre große Schwester sie holte.
Der Weg zurück nach Süden führte sie in die Hände einer organisierten Gruppe von Menschenhändlern, die die Grenzregionen kontrollierten. Sie wollten Leighs Körper brechen, doch sie fanden nur Granit. In den Monaten ihrer Gefangenschaft war die Stille ihr größter Feind gewesen. Die Menschenhändler hatten ihr alles genommen: ihre Stiefel, Noahs Jacke und – was sie am tiefsten traf – den schwarzen Instrumentenkoffer, den sie wie ihren eigenen Körper gehütet hatte. Sie hatten gelacht, als sie ihr das Instrument wegnahmen. Einer von ihnen, ein hagerer Mann mit gelben Zähnen, hatte versucht, darauf zu spielen, doch die verstimmten Saiten hatten unter seinen harten Fingern nur ein hässliches Jammern von sich gegeben.

Monatelang verbrachte sie in einem provisorischen Käfig, die Hände in rostige Ketten gelegt. Jedes Mal, wenn sie versuchten, sie zu demütigen, flüchtete sie sich in ihren Kopf – sie ging im Geist jede Saite ihrer Gitarre durch, spielte jedes Lied von Pops Note für Note ab.
Dort entstanden auch die Brandmale. Als Strafe für einen Fluchtversuch pressten sie ihr glühendes Metall auf die Innenseiten ihrer Handgelenke. Leigh schrie nicht. Sie starrte ihrem Peiniger in die Augen und dachte an den Moment, in dem das Eisen auf dem Amboss die Farbe wechselt. Diese neuen Wunden heilten zu wulstigen, hässlichen Malen, die nun direkt über ihren Pulsadern liegen. Sie sind für Leigh eine ständige Erinnerung daran, dass ihre Freiheit einen Preis hatte – und dass sie nie wieder zulassen wird, dass jemand die Macht über ihre Hände oder ihren Körper ergreift. In dieser Nacht, als sie sich schließlich mit einem versteckten Stück Draht befreite und den Wärter mit ihren Ketten erdrosselte, fühlte sie keine Genugtuung.

In der Nacht ihres Ausbruchs, nachdem sie den Wärter mit der Kette unschädlich gemacht hatte, rannte Leigh nicht sofort in den schützenden Wald. Trotz der brennenden Brandmale an ihren Handgelenken, trotz der Erschöpfung, die ihre Lungen wie Feuer brennen ließ, suchte sie das Zelt des Anführers.
Sie fand die Gibson in einer Ecke, lieblos zwischen geplünderten Vorräten und Schnapsflaschen abgestellt. Der Koffer war zerkratzt, und eine Saite war gerissen – sie hing wie eine tote Schlange vom Hals der Gitarre herab. Als Leigh das Holz berührte, fühlte sie ein Zittern, das nichts mit der Kälte zu tun hatte. Es war, als würde sie ein Stück von Pops und Rachel wieder in die Arme schließen.

Sie schlang sich den Gurt um, ignorierte den stechenden Schmerz in ihren verletzten Handgelenken und griff nach einer Machete, die auf dem Tisch lag. Sie verließ das Lager nicht als Flüchtling, sondern als Schatten, der sich sein Eigentum zurückgeholt hatte.
Draußen im Wald, kilometerweit entfernt von ihren Peinigern, brach sie zusammen. Sie saß im kalten Schlamm, die Gitarre fest an die Brust gepresst. Mit zitternden Fingern begann sie, die verbliebenen Saiten zu stimmen. Das leise, reine Pling der E-Saite in der absoluten Dunkelheit des Waldes war der erste Moment, in dem sie wieder weinte. Es war kein Weinen der Schwäche, sondern die Erkenntnis, dass sie noch da war. Sie hatte ihre Stimme nicht verloren. Sie war noch Leigh Harper, und solange dieses Holz in ihren Händen lag, war sie niemals ganz allein.


Nach den zehrenden Jahren im Norden und der kräftezehrenden Flucht vor den Menschenhändlern ist Leighs Ausrüstung am Ende. Ihre Vorräte sind erschöpft, die Munition knapp, und die Gibson auf ihrem Rücken ist das Einzige, was noch einen Wert besitzt. Als sie auf eine Patrouille der sogenannten „Entführer“ aus Heavens Paradise trifft, leistet sie keinen Widerstand. Es ist kein Aufgeben aus Schwäche, sondern ein kühler, fast zynischer Pragmatismus. Ohne Proviant und ohne Plan wäre der Winter ihr Ende, und so lässt sie sich „akquirieren“ – eine Form der Rekrutierung, die sie sich selbst gegenüber als notwendiges Übel rechtfertigt.

Leigh belügt sich ein Stück weit selbst, indem sie sich einredet, sie würde nur mitgehen, um die nächste warme Mahlzeit zu finden. Sie ignoriert das bittere Gefühl der Unfreiheit, das an ihre Zeit in den Käfigen erinnert, und ersetzt es durch das Versprechen von echtem Stahl und handwerklicher Arbeit. Für jemanden wie Leigh ist eine kontrollierte Existenz hinter Mauern im Moment das kleinere Übel gegenüber dem langsamen Verhungern im Unterholz.

Sie nähert sich der Siedlung nicht mit der Hoffnung eines Schützlings, sondern mit dem kühlen Blick einer Söldnerin ihres eigenen Schicksals. Sie sucht keine Anführer; sie sucht einen Ort, an dem ihre Hände nützlicher sind als ihre Fluchtreflexe. Dass Heavens Paradise vielleicht mehr ist als nur ein neuer Käfig, schiebt sie weit von sich weg. Mit der verbeulten Gibson auf dem Rücken und dem Schmiedehammer am Gürtel lässt sie sich hinter die Tore führen – bereit, ihren Platz mit der Kraft ihrer Hände zu behaupten und jedem, der sie kontrollieren will, mit der unerschütterlichen, gefährlichen Ruhe einer Frau zu begegnen, die weiß, dass man Metall zwar biegen, aber niemals seinen Kern verändern kann.

Trotz der Kälte in ihrer Brust und der bleiernen Müdigkeit in ihren Gliedern gibt es Momente, in denen Leigh Harper mehr war als nur eine Wanderin zwischen den Gräbern. Wenn sie die Gibson zur Hand nimmt, verwandelt sich ihre Resignation in eine trotzige Intensität. Sie spielt nicht, um zu vergessen, sondern um zu beweisen, dass sie noch fähig ist, Schönheit zu erschaffen. In ihren Liedern liegt keine Kapitulation; da ist ein Grollen, ein Verlangen nach Leben, das so unbändig ist wie die Blue Ridge Mountains selbst.

Ihre Leidenschaft blitzt in der Präzision ihrer Arbeit auf – in der Art, wie sie ein Stück Metall betrachtet, als könne sie seine Seele sehen, oder wie sie ein Pferd berührt, mit einer Sanftheit, die alle ihre Mauern für einen Herzschlag einstürzen lässt. Es ist dieser verborgene Funke, der sie weitertreibt. Sie sucht Mary und Sue nicht nur aus Pflichtgefühl, sondern weil sie sich weigert zu glauben, dass die Welt groß genug ist, um die Liebe einer Harper-Schwester einfach auszulöschen.

In Heavens Paradise wird man keine gebrochene Frau sehen. Man wird eine Frau sehen, die ihre Narben wie eine Rüstung trägt, aber deren Augen immer noch nach dem Horizont suchen. Ihr Gesang ist ihr lautloses Versprechen: „Ich bin noch hier. Und ich brenne noch.“ Es ist diese unterdrückte Leidenschaft, die sie gefährlicher und zugleich anziehender macht als jede offene Emotion – ein Feuer, das nur darauf wartet, dass jemand den Mut hat, die Asche wegzublasen.

Gesuch?

Nein.
Probepost?

Wenn noch gewünscht. Kein Problem :)



The Person behind

Hello! I'm the Player!

PB Alter & Spielerfahrung

36 Jahre, circa 20 Jahre
Regeln gelesen?

Jawohl :)
Wie hast du zu uns gefunden?

Negan war's!


Duo Maxwell kümmert sich drum!
Negan Smith beschützt dich
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#44

RE: Bewerbungen

20.04.2026 19:30
Duo Maxwell 2.211 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider

Hallöchen Leigh

Mensch, da hat es ja schnell mit deiner Story geklappt!
Eine verdammt gute Story!

Wir hatten über Discord ja schon gesprochen, weswegen es auch nichts auszusetzen gibt
Du kannst dich gerne anmelden gehen

Liebe Grüße
Duolein



Everytime you get dressed Remember:


If you die, that’s your Ghost-Outfit forever!

Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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#45

RE: Bewerbungen

20.04.2026 19:31
Duo Maxwell 2.211 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider


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THE WALKING DEAD • SINCE 2018 • L3S3V3 / FSK18

Du hast dich umgesehen, und möchtest nun ein Teil vom unserer Geschichte werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Bewerbe dich hier mit dem gewünschten Avatar ,Namen und deiner Storyline. Im Anschluss erzähle uns gerne etwas zu deiner PB und teile uns dein Alter und Playerfahrung mit. :)

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#46

RE: Bewerbungen

21.04.2026 22:09
Wookie Wookie
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About your Character

Introduction

Vor- und Nachname

Wesley Price
Alter und Geburtstag

19, 31.03.2005
Zugehörigkeit

Heavens Paradise
Avatar

Dylan Minnette
Story


Alles begann im Sommer 2004 in Middletown, Cincinnati mit einer kurzen, heftigen Beziehung zwischen Catherine Price und Ambrose Scott. Nach wenigen Wochen war sie vorbei. Er verschwand so plötzlich, wie er in ihr Leben getreten war. Zurück blieben 150 Dollar und ein billiges Armband aus Holzperlen, in das seine Initialen gekratzt waren. Was er ihr wirklich dagelassen hatte, zeigte sich erst Wochen später. Catherine war schwanger.
Zuerst dachte sie daran, das Kind nicht zu behalten. Sie hatte kaum genug, um sich selbst über Wasser zu halten. Am Ende brachte sie es nicht über sich. Wesley kam Ende März 2005 zu früh zur Welt. Sein erster Schrei klang weniger wie ein Willkommen und mehr wie ein Einspruch. Die Welt, in die er hineingeboren wurde, hatte ohnehin nicht vor, ihn freundlich zu empfangen. Ein Vater, den er nie kennen lernen würde. Eine Mutter, die mit ihrem eigenen Leben kaum zurechtkam. Eine Familie, die ihn offen ablehnte.
Catherine war in einem konservativen Umfeld aufgewachsen. Ein uneheliches Kind war ein Schandfleck, den man nicht verzieh. Das ließen sie Wesley und seine Mutter spüren. Die Unterstützung wurde gestrichen und Catherine brach den Kontakt zu ihren Verwandten ab. Nun stand sie mit dem Säugling auf der Straße.

Die ersten Wochen kam sie noch bei Bekannten unter. Ein Bekannter verschaffte ihr schließlich einen Job an einer Tankstelle. Schlecht bezahlt, lange Schichten. Sie durfte Wesley mitbringen – solange er still war. Er war es nicht. Er schrie, als würde er sich gegen die Welt wehren, die ihn nicht wollte. Nächte ohne Schlaf, Tage ohne Pause. Die Kündigung kam schnell.
Danach wurde es unübersichtlich. Männer boten Hilfe an - gegen Gefallen. Anfangs wehrte sich Catherine noch dagegen, doch irgendwann blieb ihr keine andere Wahl. Nachbarn passten auf Wesley auf – solange etwas für sie dabei heraussprang. Geld verschwand, Lebensmittel ebenso. Wesley verstand früh, dass Bitten nichts brachten, außer Erniedrigung. Dass Freundlichkeit oft nur eine Maske für die abscheulichsten Gedanken war.
Mehr schlecht als recht hielt Catherine sich und ihr Kind über Wasser. Gelegenheitsjobs, sporadische Hilfe, viel Improvisation. Sie landeten schließlich in einem heruntergekommenen Trailerpark – der einzige Ort, den sie sich leisten konnte.
Wesley wurde älter. Und schwieriger. Er konnte nicht stillsitzen, nicht zuhören, nicht warten. Im Kindergarten lernte er schnell, dass andere Kinder genauso grausam sein konnten wie Erwachsene. Also wartete er nicht mehr - er schlug zuerst zu. Wesley lernte: Wer angreift, wird seltener angegriffen.
Catherine sah das alles. Und hatte keine Kraft mehr, dagegen anzukämpfen.
An einem besonders schlimmen Nachmittag – Wesley schreiend, strampelnd und völlig außer sich auf dem staubigen Boden vor dem Trailer – griff der alte Besitzer des Parks ein. Ohne viele Worte setzte er dem Jungen einen alten Walkman auf. Dann drang „Time After Time“ von Cyndi Lauper in seine Ohren. Und Wesley wurde still. Zum ersten Mal seit Langem schien es ihm, als hätte jemand den Lärm in seinem Kopf leiser gedreht. Von da an wurde die Musik zu seinem Anker. Immer wenn alles zu viel wurde – und das wurde es oft – griff er danach. Zu seinem neunten Geburtstag schenkte der alte Mann ihm den Walkman.

Ein paar Wochen später begann die Welt auseinanderzufallen.
Als das Wildfyre-Virus um sich griff und die Welt von den Toten heimgesucht wurde, floh Catherine mit ihrem Sohn aus der Stadt. Die folgenden Jahre waren ein ständiges Weiterziehen, immer mit dem Tod im Nacken. Catherine und Wesley hielten sich nie lange an einem Ort, schlossen sich kleinen Gruppen an, zogen weiter, bevor Vertrauen zur Schwäche werden konnte. Catherine versuchte, Menschlichkeit zu bewahren, teilte, zögerte, glaubte noch an so etwas wie Zusammenhalt. Wesley lernte das Gegenteil. Er wurde früh erwachsen, übernahm Entscheidungen, die nicht für Kinder gedacht waren, und begann, mehr auf sie aufzupassen als umgekehrt – zählte Vorräte, behielt Ausgänge im Blick, schlief leichter als sie. Wenn es zu laut wurde, zu eng, zu viel, setzte er sich den Walkman auf. Die vertrauten Klänge schoben das Chaos auf Abstand, machten die Welt berechenbarer, zumindest für ein paar Minuten. Zu den immer gleich tönenden Liedern in seinen Ohren wurde aus einer Ahnung Gewissheit: Schwäche war eine Einladung. Und Wesley hatte nicht vor, jemals wieder eine auszusprechen.

In seinem fünfzehnten Lebensjahr verstarb Catherine. Sie hatte sich eine Infektion zugezogen, die niemand behandeln konnte. Medikamente waren längst Mangelware, und die nächsten Siedlungen zu weit entfernt. Wesley war da für seine Mutter, aber er konnte nichts tun, außer zusehen, wie sie langsam dahingerafft wurde. Er begrub sie abseits der Straße. Es dauerte Stunden. Er arbeitete schweigend, setzte den Walkman auf, als das Zittern in seinen Händen zu stark wurde. Am Ende steckte er ein improvisiertes Zeichen in die Erde – zwei gekreuzte Holzlatten, fest in den Boden gerammt. Kein Name, nur ein Ort, den er sich merken würde.

Seitdem zog er allein durch die Ruinen, schloss sich Nomadengruppen an, solange sie ihm nützen. In den Jahren dazwischen lernte er, sich nützlich zu machen. In verschiedenen Gruppen kam er erstmals mit Funktechnik in Berührung – alten Radios, notdürftig zusammengeflickten Sendern, Antennen aus Schrott und Draht. Was anfangs Zufall war, wurde schnell zu einer Konstante. Wesley begann, Geräte zu reparieren, Frequenzen zu verstehen, Signale zu ordnen. Er nahm Notrufe Überlebender auf, vermittelte zwischen verstreuten Kolonien, blockierte gezielt unerwünschte Übertragungen und baute sich nach und nach ein eigenes, fragiles Netz aus Stimmen im Äther auf. Wenn alles zu viel wurde, zog er sich dorthin zurück – in Rauschen, Knacken und statische Ruhe. Dann war er am klarsten. Das Holzarmband trug er immer bei sich. Es war das Einzige, was ihn noch irgendwohin führte – zu einem Mann, den er nie kannte, und zu einer Antwort, von der er nicht wusste, ob er sie wirklich hören wollte.

Gesuch?

Nein
Probepost?

Nein



The Person behind

Hello! I'm the Player!

PB Alter & Spielerfahrung

bekannt
Regeln gelesen?

Yes
Wie hast du zu uns gefunden?

Jet und Reign lassen grüßen!


Duo Maxwell kümmert sich drum!
Negan Smith beschützt dich
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#47

RE: Bewerbungen

21.04.2026 23:55
Duo Maxwell 2.211 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider

Hallöchen Wesley

Mensch, da haben wie die PB aber ordentlich gebunden, wenn schon der dritte Charakter kommt

So finde ich die Story schon einmal klasse!

Zwei Dinge wären da aber:
Du schreibst das Wesley beim Ausbruch um die 9 Jahre alt war. Dann wäre er jetzt aber 23 Jahre.
Da kommt es denn auch mit dem Geburtsjahr nicht hin. Was stimmt denn eher?

Dann hast du ihn in die Paradise einsortiert, aber nicht erwähnt, wie er zu diesen kommt.
So ganz einfach sind sie ja nicht zu finden.
Wenn du das Ingame alles erst erspielen möchtest, ist das auch vollkommen ok, dann müsste er aber erst einmal noch Nomade sein.
Dein HP startet dann ja erst einmal als Nomade.

Liebe Grüße
Duolein



Everytime you get dressed Remember:


If you die, that’s your Ghost-Outfit forever!

Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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#48

RE: Bewerbungen

22.04.2026 12:51
Duo Maxwell 2.211 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider


Application
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THE WALKING DEAD • SINCE 2018 • L3S3V3 / FSK18

Du hast dich umgesehen, und möchtest nun ein Teil vom unserer Geschichte werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Bewerbe dich hier mit dem gewünschten Avatar ,Namen und deiner Storyline. Im Anschluss erzähle uns gerne etwas zu deiner PB und teile uns dein Alter und Playerfahrung mit. :)

WICHTIG: Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst, erklärst du dich mit diesen einverstanden.
Im Thema Avatar- & Namensliste kannst du sichergehen, dass dein Name und Avatar noch frei ist. Sollten Fragen aufkommen, dann bist du hier genau richtig: Fragen vor der Bewerbung . Solltet ihr ein Gesuch erfüllen wollen, trifft der Suchende eine Entscheidung ob ein Probepost gewünscht wird. Hier findet ihr die Bewerbungsvorlage.


Storyline Regeln Listen Gesuche



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Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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#49

RE: Bewerbungen

24.04.2026 14:06
kein Name angegeben ( Gast )
avatar





About your Character

Introduction

Vor- und Nachname

Tawan ‚Tay‘ Suriya
Alter und Geburtstag

18. Mai 1999 | 25 Jahre
Zugehörigkeit

New Oceanside
Avatar


Noeul Nuttarat Tangwai
Story

Ihr wollt etwas von meinem Leben wissen? Seid ihr euch sicher? Na gut, dann erzähle ich euch mal von mir.

Ich wurde 1999 in Bangkok, was in Thailand liegt, geboren. Meine Mutter war eine Lehrerin an einer guten Universität. Sie unterrichtete in Englisch und thailändischer Geschichte. Mein Vater hatte erfolgreich Ingenieurwesen studiert, mit dem besten Abschluss seines Jahrgangs. Er hatte schon damals viele Auszeichnungen gebekommen und ihm standen alle Türen offen. Die ersten 2 Jahre meines Lebens waren daher in Thailand. In diesen jungen Jahren hatte ich noch nicht allzu viel von dem Druck verstanden, welchen meine Eltern auf mich ausübten. Als Kleinkind verstand man das auch einfach noch nicht. Aber wenn man so erfolgreiche Eltern hatte, dann erwarteten sie auch dies von ihrem Kind.
Ich wuchs direkt zweisprachig auf. Meine Eltern wollten, dass auch mein englisch, neben dem thailändischen, perfekt war. Nicht das ich in diesem Alter schon viel gesprochen hätte. Aber ich verstand beide sprachen und konnte auch ein wenig in Englisch antworten. Deswegen war es für mich nicht so schwierig, als mein Vater das Jobangebot aus Amerika bekam. Seine herausragenden Leistungen waren bis in die USA vorgedrungen. Ein junger Unternehmer kam 2001 auf meinen Vater zu und bot ihm an, bei einem wichtigen Projekt die Leitung zu übernehmen. Worum es genau ging, würde ich erst später erfahren. Aber meine Eltern sagten zu, da sie glaubten, dass ich in Amerika bessere Chancen haben würde. So zogen wir im Sommer dieses Jahres nach New York.
Mit meinen 2 Jahren war das für mich keine große Umstellung. Meine Eltern waren bei mir und ich war aufgeregt auf die neue Umgebung. Freunde hatte ich keine und meine Großeltern würden wir ja immer besuchen. Letztendlich habe ich sie auch so ja nicht jeden Tag gesehen. So startete mein Leben in den USA. Meine Eltern hatten mich auf dem Namen Tawan getauft, was so viel wie Sonne bedeutete. Ich sollte die Sonne in ihrem Leben sein. Zum Glück war dies ein Name, welchen man auch so aussprechen konnte. Aber wie die meisten Thailänder hatte ich auch einen Spitznamen den die meisten verwendeten. So wurde ich eigentlich nur Tay gerufen.
Mit 6 Jahren kam ich in die Schule. Bis dahin hatten meine Eltern mir alles, aus ihrer Sicht, wichtige schon vermittelt. Thailändisches Benehmen, Höflichkeitsformeln, Sprache und noch vieles mehr. Ich konnte schon lesen und schreiben, sowohl im amerikanischen als auch im thailändischen. Neben der normalen Schule besuchte ich auch eine Thailändische, damit ich auch ja da alles lernen würde. Somit war meine Woche immer voll, denn die andere war am Wochenende. Nach der Schule gab es Schulaktivitäten, oder meine Eltern hatten mich für anderes angemeldet. Ich musste Klavierspielen lernen, weil meine Mutter das so schön fand. Jetzt merkte ich den Druck, den meine Eltern aus mich ausübten.
Meine Mutter arbeitete auch in den Staaten an einer Universität. Mein Vater war vollkommen in dem Projekt vertieft. Da wir alle immer unterwegs waren, sahen wir uns nur sonntags zum Frühstück. Sonntags gab es keine Schule für mich, dass war unser ‚Familien‘ Tag. Ich musste zeigen, was ich alles gelernt hatte und dass meine Noten gut waren. Ich spielte für meine Eltern auf dem Klavier. Hin und wieder machten wir auch mal einen Ausflug. Und ja, auch wenn der Druck groß war, so liebte ich meine Eltern. Sie wollten nur, dass es mir gut ging und mir später alle Türen offenstanden. Das ich ein gutes Leben führen würde. Deswegen machte ich auch alles brav mit, auch wenn ich manchmal lieber was anderes machen würde.
So verliefen die nächsten 5 Jahre. Ich fand in der Schule einige wenige Freunde. Die meisten waren eher von mir abgeschreckt, galt ich doch als Streber und Angeber. Anfangs nahm mich das noch mit, aber nachdem ich meinen ersten richtigen Freund gefunden hatte, war mir das dann auch nicht mehr wichtig. Sollten die anderen doch denken was sie wollten. Wer mein erster Freund geworden ist wollt ihr wissen? Ihr werdet lachen, aber tatsächlich war das Pheem Daniels. Damals hatte er gerade seine Eltern verloren und ich war ihm eine Stütze. Es war Zufall, dass wir in der gleichen Schule waren. Auch wenn er ein Jahr jünger war, war das für uns kein Hindernis. Erst später hatten wir erfahren, dass sein Vater auch an dem Projekt arbeitete, an welchem mein Vater arbeitete. Noch überraschte war ich, als ich erfuhr, von wem Pheem adoptiert wurde. Natürlich traf ich auch Brian dadurch. Ein sehr eindrucksvoller Mann!
Als 2010 dann der Ausbruch geschah, war ich verdammt erschrocken. Ich war in der Schule und wir schreiben gerade einen wichtigen Test. Man hatte schon ein paar Tage vorher in den Nachrichten immer wieder was gehört, aber so richtig ernst hatte das keiner genommen. Plötzlich kamen Männer in Anzügen in den Klassenraum und meinten, dass ich mitkommen müsste. Ich sah auch wie Pheem von einer Gruppe abgeholt wurde. Natürlich wusste ich hier schon, was mein Vater da baute. Aber das das jemals gebraucht werden würde, damit hätte ich niemals gerechnet. Meine Eltern warteten schon im Auto und wir wurden zu dem Bunker gebraucht. Hier war ich noch nie gewesen. Mein Vater hatte mich nie mitgenommen. Wir bekamen eine Wohnung zugeordnet und sollten auf weitere Anweisungen warten. Von dem Chaos draußen haben wir nicht mehr viel mitbekommen.
So startete mein neues Leben unter der Erde. Es dauerte etwas, bis ich mich an die neue Umgebung gewöhnt hatte. Ich war glücklich, dass mein bester Freund Pheem bei mir war. Wenigstens ein Freund hatte somit überlebt. Was genau draußen vor sich ging, wusste ich da noch nicht. Nachdem wir uns an die neue Umgebung gewöhnt hatten, zog der Alltag wieder ein. Schule und lernen stand an erster Stelle. Meine Mutter wurde Lehrerin, wie einige andere auch. Tatsächlich hatte ich jetzt mehr Freizeit, die ich nutzen konnte. Man konnte damit sagen, dass mir das Leben im Bunker besser gefiel. Einige von uns trafen sich regelmäßig zum Fußball spielen, was mir Spaß machte. Bei den gemeinsamen Mahlzeiten hatte ich mehr Freunde um mich. Alles in allem war es, für mich, eine tolle Zeit.
Die nächsten 5 Jahre lebten wir so. In dieser Zeit entschied ich mich Architektur zu lernen. Ich war gut im Zeichnen und ich wollte etwas machen, was später helfen würde. Konstruktionen zeichnen, die dann später gebaut werden konnten, war sicherlich wichtig. Meine Eltern fanden dies auch sehr sinnvoll. Doch leider sollte es nicht so ruhig bleiben. Wir hatten nur gehört, dass Brian auf der Oberfläche gewesen war. In der ersten Zeit hatte man auch noch nichts gemerkt, aber nach und nach wurden immer mehr Menschen krank. Viele starben und wir fühlten uns alles nicht mehr richtig sicher. 2017 hat es dann auch meine Mutter erwischt. Und auch wenn wir Medizin hatten und gute Mediziner, so hatte sie es nicht überlebt. Ich war am Boden zerstört! Gott, wie habe ich um meine Mutter geweint. Ja, sie war streng gewesen, aber sie liebte mich, genauso wie ich sie liebte. Pheem war da eine große Stütze gewesen, konnte er den Verlust doch nur allzu gut nachvollziehen.
Nur 1 Jahr später hatte Brian entschieden das wir alle den Bunker verlassen müssten. Die Seuche, welche uns alle heimsucht, war nicht zu stoppen und er folgte dem Rat der Medizinier. Was uns Oberhalb erwartet hätte ich mir niemals erträumen können. Die Siedlung, welche gebaut worden war, war halb zerstört und lauter Untote wandelten herum. So oft hatte ich diese noch nicht gesehen, weswegen ich da doch recht erschrocken war. Aber meine angefangene Ausbildung kam jetzt zum Einsatz. Auch wenn ich noch nicht alles wusste, so half ich doch beim Wideraufbau. Viele der Älteren und Erfahreneren waren durch die Seuche im Bunker gestorben, weswegen mir da auch nichts anderes übrigblieb. Auch mein Vater half, wo er konnte. Wie bezogen eines der kleineren Häuser und starteten unser neues Leben zu zweit.
Da wir keinen wirklichen Grund hatten die Kolonie zu verlassen, lebten wir recht normal weiter. Wir sahen keine Untoten und mussten uns eigentlich nur daran gewöhnen, dass es nicht mehr alles gab. Kein Handy, zum Beispiel. Sonst ging alles weiter. Ich schloss meine Ausbildung ab und arbeitete in diesem Bereich. Da das aber nichts war, was man immer machen konnte, half ich auch bei den Feldern aus. Warum? Ich mochte es. Es bedeutete ein Stück Freiheit für mich. Ich war draußen an der frischen Luft und konnte mich frei bewegen. Das war ein unheimliches Glücksgefühl für mich.
So lebten wir bis 2021 weiter. In diesem Jahr, eigentlich eher zum Ende des Jahres, sollte sich wieder was gravierendes Ändern. Nicht nur zogen wir mit in einen Kampf, der nicht unser war, nein, wir hatten auch Gefangene unter uns. Anfangs saßen diese in Zellen, wenn ich den Gerüchten glauben konnte. Später schafften sie es zu fliehen und es gab eine öffentliche Hinrichtung. Wir konnten ebenfalls dabei sein. Mit tat der Langhaarige unheimlich leid, der an diesem Tag seinen Partner verloren hatte.
Aber so lernte ich Damon kennen. Er schien älter als ich zu sein und hat sofort mein Interesse geweckt! Etwas, was ich bis dahin nicht einmal gespürt hatte. Scheinbar hatte er nicht zurück in eine Zelle gemusst. Anfangs wusste ich nicht warum. Wir lernten uns auf den Feldern kennen. Damon war dort eingeteilt worden. Zuerst hatten wir nicht viel, über das wir reden konnten. Aber an einem Tag habe ich ihn ziemlich in sich versunken sitzen gefunden. Ich setzte mich einfach still zu ihm und bot ihm ruhig meine Gesellschaft an. Ab diesem Tag redeten wir mehr und bauten eine Freundschaft auf. Ich hörte ihm zu, da er sich Sorgen um seinen Freund machte, der eingesperrt worden war. Das war der Langhaarige, der versucht hatte Brian anzugreifen. Keine gute Idee. Da ich aber mit Pheem befreundet war, fragte ich diesen hin und wieder dazu aus. So konnte ich Damon zumindest beruhigen, dass sein Freund am Leben war. Was genau mit diesem passierte, erzählte auch Pheem mir nicht. Aber immerhin war er nicht tot.
Das sich bei mir aber ganz andere Gefühle entwickelten, sollte ich auch erst viel später richtig verstehen. Bis dahin war ich einfach nur unheimlich gerne in Damons Nähe. Ich fühlte mich geborgen bei dem Älteren und genoss unsere Gespräche Ich erzählte ihm viel aus meinem Leben und er auch hin und wieder was von seinem. Ich glaube es tat ihm gut, dass er einen Freund an seiner Seite hatte. Allein zu sein, war niemals gut. Doch eines Tages war Damon plötzlich weg. Im Februar 2022 verschwand Damon aus der Kolonie, genauso schnell, wie er aufgetaucht war. Pheem erzählte mir, dass der Langhaarige hatte fliehen können und den anderen mitgenommen hatte. Da war ich nun und war am Boden zerstört. Ich verstand noch nicht einmal warum. Ich lag weinend auf meinem Bett und fühlte mich verlassen. So hatte ich mich das letzte Mal nach dem Tod meiner Mutter gefühlt. Das war der Moment, als ich begriff, dass ich mich in den Älteren verliebt hatte.
Ok, erst einmal musste ich mich sammeln. Nicht nur war ich unglücklich verliebt, dachte ich doch, dass ich Damon nicht mehr wiedersehen würde. Nein. Ich war auch noch schwul, wie es schien. Etwas, was man als Thailänder nicht zu sein hatte! Wie sollte ich das nur meinem Vater beibringen? Vorsichtig versuchte ich dieses Thema bei diesem aufzugreifen. Pheem war da eine Hilfe, der sich mehr oder minder geoutet hatte. So lenkte ich das Thema auf ihn. Mein Vater fand das furchtbar und konnte Brian nicht verstehen, der seinen Sohn da auch noch unterstütze. Klasse, damit brauchte ich meinem Vater gar nicht erst sagen, dass ich auf Männer stand. Ob mich das belastet hatte? Und wie! Ich versteckte diese Neigung also vor allen. Nicht einmal mit Pheem hatte ich darüber gesprochen. Ich suchte mir aber auch kein Mädchen. Ich machte einfach weiter wie bisher.
Bis August 2024 ging auch alles gut, doch nun sollte sich mein Leben grundlegen verändern. Wir wurden tatsächlich angegriffen. Ich weiß noch wie ich mitten in der Nacht aus dem schlaf gerissen wurde. Mein Vater stand in der Tür und meinte, dass wir in den Bunker evakuiert werden würden. Jetzt hieß es nur noch zu diesem zu gelangen. Leider schafften wir dies nicht. Wir wurden von einer Gruppe angegriffen. Mein Vater beschütze mich und verlor dabei sein Leben. Ich werden den Blick nicht vergessen. Ein Blick der sagte, dass ich überleben sollte. Ich floh, doch weit kam ich nicht. Zum Glück war es Negen, welcher wir half. Ganz unverletzt blieb ich allerdings nichts. Ich hatte viele Kratzer und Schürfwunden, da ich immer wieder gestürzt war. Ich ein Streifschuss an meiner Hüfte und eine Stichverletzung an meinem linken Oberarm zeugte davon, dass wir es alle nicht einfach hatten. Aber ich hatte die Kolonie verlassen können. Der Weg zum Bunker war mir versperrt gewesen, aber ich kam raus.
Nun stand ich hier. Verletzt, einsam und ich hatte keine Ahnung wo ich hinsollte. Ich war lange gerannt, um so viel Abstand wie möglich zur Kolonie zu bekommen. Waffen besaß ich keine, konnte auch mit keinen umgehen. Genauso wenig wusste ich, wo ich hinsollte. Es war eher Glück als alles andere, dass eine Gruppe mich fand. Ich hatte weinend auf einem Baumstamm gesessen, ich war einfach nur vollkommen fertig gewesen. Sie kamen aus einer Kolonie, die etwas weiter entfernt war. Sie waren auf Plünderungstour unterwegs gewesen. Ich erzählte ihnen, dass ich mein zu Hause und alles verloren hatte. Ich wusste ja nicht, was aus der Paradise geworden war. Sie boten mir an, dass sie mich mitnehmen würden.
So kam ich zur New Oceanside. Ein Umstand, der wohl das Beste war, was mir passieren konnte. Nachdem man sich um meine Wunden gekümmert hatte, sollte ich im Gasthaus was essen und zu Kräften kommen. Dort würden man mir auch erst einmal eine Unterkunft geben und ich könne in der Kolonie bleiben. Ich war heilfroh, dass ich so schnell einen sicheren Platz gefunden hatte. Doch das Beste war, als ich das Gasthaus betrat. Kein anderer als Damon stand hinter der Theke. Ich glaube keiner hatte so schnell reagieren können, wie ich in dessen Armen hing und einfach nur weinte. Irgendwie hatte ich ein neues zu Hause gefunden und einen Menschen, der mir wichtig war. Damon wusste davon zwar nichts, aber das war mir egal. Ich konnte auch als Freund an dessen Seite bleiben.
Gesuch?

nope
Probepost?

nope



The Person behind

Hello! I'm the Player!

PB Alter & Spielerfahrung

fast 40 | 14 Jahre
Regeln gelesen?

Hab sie sogar geschrieben XD
Wie hast du zu uns gefunden?

Duoleinchen kanns nicht lassen XD


zuletzt bearbeitet 24.04.2026 14:07 | nach oben springen

#50

RE: Bewerbungen

24.04.2026 14:16
Floyd Webber 300 Beiträge
Alter
30 Jahre
Größe
180 cm
Zugehörigkeit
Anarchy Riders
Aufgabe
Versorgungstrupp

Hey Duo

Du kannst mit Tay loslegen ;)

Wir sehen uns drüben!

Grüsse Floyd

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#51

RE: Bewerbungen

24.04.2026 14:19
Duo Maxwell 2.211 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider


Application
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Du hast dich umgesehen, und möchtest nun ein Teil vom unserer Geschichte werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Bewerbe dich hier mit dem gewünschten Avatar ,Namen und deiner Storyline. Im Anschluss erzähle uns gerne etwas zu deiner PB und teile uns dein Alter und Playerfahrung mit. :)

WICHTIG: Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst, erklärst du dich mit diesen einverstanden.
Im Thema Avatar- & Namensliste kannst du sichergehen, dass dein Name und Avatar noch frei ist. Sollten Fragen aufkommen, dann bist du hier genau richtig: Fragen vor der Bewerbung . Solltet ihr ein Gesuch erfüllen wollen, trifft der Suchende eine Entscheidung ob ein Probepost gewünscht wird. Hier findet ihr die Bewerbungsvorlage.


Storyline Regeln Listen Gesuche



Everytime you get dressed Remember:


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Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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#52

RE: Bewerbungen

28.04.2026 15:36
kein Name angegeben ( Gast )
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About your Character

Introduction

Vor- und Nachname

Damon Tsukasa
Alter und Geburtstag

23.03.1992 / 32 Jahre
Zugehörigkeit

New Oceanside
Avatar

Boss Chaikamon Sermsongwittaya

Story

Als Damon im Jahr 1992 auf die Welt kam, hätten die Umstände nicht schlimmer sein können. Seine Mutter war gerade einmal 17 und von ihrer Familie verstoßen worden, nachdem sie in einer Partynacht mit ihm schwanger wurde. Für die so traditionelle und strenge Familie Tsukasa stand außer Frage, dass die Tochter nicht mehr unter ihrem Dach leben konnte, und so kam sie in ein Mutter-Kind-Heim, wo sie auch das erste halbe Jahr mit Damon verbrachte, und alles sah danach aus, als würde sie ihr Leben in den Griff bekommen. Zumindest nach außen. Bei den wenigen Ausgängen, die sie dort hatte, lernte sie jedoch den falschen Mann kennen. Es fing schleichend an. Erst kam sie zu spät von den Ausgängen nach Hause, dann war sie betrunken und schließlich, nachdem frische Einstiche in ihren Armen entdeckt wurden, kam sie irgendwann gar nicht mehr zurück, und Damon wurde mit gerade mal sieben Monaten in seine erste Pflegefamilie gegeben.
Dies sollte bis zu seinem vierten Lebensjahr in einem ständigen Wechsel immer wieder passieren. Pflegefamilie um Pflegefamilie, doch in keiner konnte er am Ende bleiben. Die Gründe waren verschieden, doch irgendwann meinte es das Schicksal gut mit ihm und er wurde von der Familie Hastings adoptiert, die ihn vom ersten Moment wie ihren Sohn liebte. In den ersten Jahren dort hinterfragte er auch seine Herkunft nicht. Natürlich nahm er wahr, dass er anders aussah als seine blonden Eltern, doch es war ihm egal. Bis seine Klassenkameraden und Freunde schließlich anfingen, Fragen zu stellen, und so wurde es auch bei den Hastings ein Thema, und sie legten offen, was der kleine Junge sowieso schon geahnt hatte. Sie waren nicht seine wirklichen Eltern. Mit gerade einmal sechs Jahren nicht einfach zu begreifen. Er wurde verschlossener, auch weil er nun erst wirklich verstand, warum er einen anderen Nachnamen hatte. Obwohl sie versuchten, dass sein Leben so normal wie möglich weiterging, blieb es wie der sprichwörtliche Elefant immer im Raum.
In seinen Teenagerjahren kam das eine zum anderen. Falsche Freunde und der Frust darüber, dass er nicht wirklich dazugehörte zu den Leuten, die zwar immer sagten, dass sie seine Eltern waren, es aber in seinen Augen doch nicht waren, sorgten dafür, dass er die Nächte auf der Straße verbrachte und immer öfter auch mal betrunken nach Hause kam. Für die Hastings gab es irgendwann nur noch eine Option: Internat.
Eines Morgens standen seine Koffer einfach gepackt vor der Tür, als er mal wieder von einer Nacht auf der Straße nach Hause kam, und ehe er sich versah, saß er im Auto und wurde von seinem Vater im Internat abgeliefert, mit dem Versprechen, wenn sich seine Noten verbessern und er versteht, dass das Leben nicht nur aus Partys und Alkohol besteht, würden sie ihn wieder zurückholen. Dass sie sich vor den Toren des Internats zum letzten Mal sehen sollten, ahnten die beiden damals noch nicht.
Es dauerte etwas, bis Damon in seiner neuen Umgebung ankommen sollte. Damon blieb der Draufgänger, der er auch schon zu Hause gewesen war. Immer einen Spruch auf den Lippen und das Leben vor allem nicht zu ernst nehmend. Dazu kam, dass er vor allem bei den Mädchen im Internat gut ankam, doch dieser Umstand interessierte ihn nicht. Schon bevor er ins Internat kam, hatte er gemerkt, dass er sich eher zu Männern hingezogen fühlte. Mädchen reizten ihn einfach nicht. Hausieren ging er damit nicht, und es gab nur eine Person, welcher er sich im Laufe der Zeit schließlich anvertraute. Er konnte nicht einmal mehr sagen, wie es dazu kam, aber plötzlich war da Yuki in seinem Leben. Ruhig und sanftmütig schaffte sie es irgendwie, seine nach außen oft zu harte Schale zu zerbrechen, und wurde nicht nur zu seiner besten Freundin, sondern vor allem zu seiner engsten Vertrauten. Sie wurde zu der kleinen Schwester, die er nie hatte, und wohl nur wegen ihr wurden seine Leistungen schließlich wieder besser.
Nur sollte dies ab dem Jahr 2010 keine Rolle mehr spielen. Plötzlich wurde das Internat abgeriegelt. Gerüchte machten die Runde, doch man versicherte ihnen, dass es nur eine Vorsichtsmaßnahme war und bald wieder alles normal werden würde. Als der Kontakt zur Außenwelt schließlich abbrach, war allen bewusst, dass es die Welt, wie man sie kannte, nicht mehr gab. Zum Glück lag das Internat abgelegen und war sicher genug, dass sie dort überleben konnten und vor den Untoten, welche die Welt nun zu beherrschen schienen, sicher waren. Felder wurden angelegt, und plötzlich gab es neben Mathe auch Unterricht im Kampf. Irgendwie schienen sie hinter den Mauern in ihrer eigenen Welt zu leben, und in dieser brachte Yuki 2011 schließlich mit Thed, einem ebenfalls engen Freund von ihm, Kasumi zur Welt. Ein kleines Wesen, das Damon vom ersten Augenblick um den kleinen Finger gewickelt hatte, und wie auch Yuki schwor er, sie mit seinem Leben zu beschützen, wenn es darauf ankommen sollte.
Irgendwann waren aber die Vorräte im Internat nicht mehr ausreichend, und es fanden Plünderungstouren statt, von denen auch Damon ein Teil war, und vier Jahre nach Kasumis Geburt sollte eine solche leider schiefgehen. Ein kurzer Augenblick, in dem sie nicht achtsam waren, und so musste Damon alleine zurückkehren und Yuki die Nachricht überbringen, dass Thed es nicht geschafft hatte. Schwere Tage folgten, in denen er sich wirklich um seine beste Freundin sorgte und einmal mehr ein Auge auf sie hatte. Natürlich versuchte er alles, um sie zum Weitermachen zu bewegen, und doch war es am Ende ihre kleine Tochter, die dies schaffte. Es ging weiter, wenn auch mit dem Verlust ihres Vaters, und das Band der drei wurde noch enger in dieser Zeit, während die Gemeinschaft des Internats immer kleiner wurde. Verluste oder auch jene, die weiterziehen wollten. Etwas, woran Damon nicht dachte. Die Welt war grauenvoll geworden und vor allem kein Ort mehr, an dem ein Kind sicher sein konnte. Aber auch hier sollte das Schicksal entscheiden, und so hielten die Mauern 2018 nicht mehr stand, und nur mit dem Nötigsten mussten die drei fliehen.
Von jetzt auf gleich kämpften sie draußen um ihr Überleben, und vor allem für Yuki und Kasumi, welche diese Welt bisher nicht gesehen hatten, war es nicht einfach. Damon tat alles, um sie zu beschützen, und doch war es nicht genug, als sie einige Monate später getrennt wurden durch eine Gruppe, welche sie überfallen wollte. Er konnte nur noch Kasumi an die Hand nehmen, und ehe er sich versah, hatte er Yuki im Getümmel verloren. Doch er konnte nicht umkehren. Er musste Kasumi in Sicherheit bringen, und so konnte er erst viel später jenen Ort aufsuchen, welchen sie immer als den Punkt ausgemacht hatten, wenn sie sich mal verlieren würden. Von Yuki jedoch keine Spur. Ihrer kleinen Tochter versprach er jeden Tag, dass er ihre Mama wiederfinden würde und es nur ein paar Tage dauern würde. Doch aus Tagen wurden Wochen. Irgendwann fand Damon mit ihr Zuflucht bei den Ridern. Hier war sie in Sicherheit, während er weiterhin durch die Landschaft zog und nach Yuki suchte. Sie lebte, dem war er sich auch nach knapp drei Jahren noch sicher. Außerdem hatte er es Kasumi versprochen, und dieses Versprechen sollte er 2021 auch endlich erfüllen können.
Ein einfacher Basar, von Nomaden aufgebaut. Es war eine unsichere Option, hier einen Hinweis auf sie zu finden, aber es war nach all den Jahren auch seine einzige, und als er die Hoffnung dort schon fast aufgeben wollte, stand sie plötzlich vor ihm. Lebendig. Die Freude war nicht mit den Händen zu greifen, und endlich konnte er Mutter und Tochter wieder vereinen und die drei sich ein neues Leben zusammen bei den Ridern aufbauen. Lange sollte es aber nicht dauern, dieses neue Leben. Eine Entführung und die Gerüchte um einen aufkommenden Krieg sorgten dafür, dass die Sicherheit wieder bröckelte, und während Yuki mit ihrer Tochter die Rider verließ und zur Kolonie New Oceanside ging, machte sich Damon mit einigen anderen auf die Suche nach dem entführten Kind. An seiner Seite war unter anderem Duo, welcher ihm bei den Ridern ein enger Vertrauter geworden war, nachdem sie sogar eine Weile eine Beziehung geführt hatten.
Bei der Rettungsaktion, die sie ins Heavens Paradise führte, ging jedoch alles schief, was nur schiefgehen konnte, und am Ende wurden sie nicht nur gefangen genommen, sondern mussten auch zusehen, wie Duos Partner hingerichtet wurde, als ihre Flucht scheiterte. Während Duo im Paradise von ihm getrennt wurde, stellte man Damon ein Ultimatum. Er sollte sich ihnen anschließen, oder Duo würde mit dem Leben bezahlen. Für ihn gab es nur die eine Option, auch wenn es bedeutete, dass er Yuki und Kasumi erst einmal nicht mehr wiedersehen würde. Sein Leben bestand die kommende Zeit aus Arbeiten auf den Feldern des Heavens Paradise und daraus, bloß nicht aufzufallen und Duo nicht in Gefahr zu bringen. Hier lernte er Tawan kennen. Durch seine ruhige Anwesenheit wurde die Gefangenschaft für Damon ein wenig leichter. Eine Freundschaft entstand. Damons Gedanken waren in dieser Zeit jedoch nur bei Duo und der Frage, wie er ihn befreien und zurück zu seiner Familie bringen konnte, sodass er nicht bemerkte, wie Tawan Gefühle für ihn aufbaute. Für so etwas war in dieser Zeit kein Platz in Damons Leben.
Wie auch immer schaffte es Duo schließlich zu entkommen und auch Damon zu holen. Sie konnten fliehen und endlich konnte Damon Yuki und Kasumi wieder in die Arme schließen. Keine Frage, dass er ohne zu zögern ebenfalls im Oceanside und bei seiner Familie blieb. Es gab einfach keinen anderen Ort auf dieser Welt, an dem er bleiben wollte, und diesmal konnte sie nichts mehr trennen.
Jene Zeit im Paradise wollte er nur noch vergessen, und mit jedem Tag, der verstrich, wurde es leichter. Lediglich an Tawan, der ihm dort eine Stütze gewesen war, dachte er noch ab und zu. Es sollte aber zwei Jahre dauern, bis sie sich wiedersehen durften. Aus dem Nichts stand der junge Mann plötzlich in dem Gasthaus, welches Yuki und er in der Kolonie übernommen hatten, und die Freude über dieses Wiedersehen war auf beiden Seiten unbeschreiblich. Wohin es gehen würde? Damon wusste es nicht, und wenn er etwas in all den Jahren gelernt hatte, dann, dass man sowieso nichts planen kann. Es kommt sowieso alles anders...
Gesuch?

https://www.thewalkingdead-rpg.de/t5249f33471-Familie-ist-nicht-immer-durch-Blut-bestimmt-Bester-Freund-dringend-gesucht-reserviert.html
Probepost?

Wenn gewünscht, aber eigentlich weiß die PB wie ich schreibe



The Person behind

Hello! I'm the Player!

PB Alter & Spielerfahrung

Näher an der 40 als an der 20 und zu viele Jahre^^
Regeln gelesen?

Ja
Wie hast du zu uns gefunden?

Bin bereits da (Maggie)


Tay Tawan Suriya umarmt dich
Duo Maxwell und Tay Tawan Suriya lieben es abgöttisch
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#53

RE: Bewerbungen

28.04.2026 20:20
Floyd Webber 300 Beiträge
Alter
30 Jahre
Größe
180 cm
Zugehörigkeit
Anarchy Riders
Aufgabe
Versorgungstrupp

Hallo Damon

Du wirst sehnlichst erwartet und nachdem deine Story nun abgesegnet worden ist, darfst du dich jetzt gerne anmelden :D

Viel Spass im Forum!

Floyd & Team

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#54

RE: Bewerbungen

05.05.2026 01:37
Duo Maxwell 2.211 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider


Application
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THE WALKING DEAD • SINCE 2018 • L3S3V3 / FSK18

Du hast dich umgesehen, und möchtest nun ein Teil vom unserer Geschichte werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Bewerbe dich hier mit dem gewünschten Avatar ,Namen und deiner Storyline. Im Anschluss erzähle uns gerne etwas zu deiner PB und teile uns dein Alter und Playerfahrung mit. :)

WICHTIG: Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst, erklärst du dich mit diesen einverstanden.
Im Thema Avatar- & Namensliste kannst du sichergehen, dass dein Name und Avatar noch frei ist. Sollten Fragen aufkommen, dann bist du hier genau richtig: Fragen vor der Bewerbung . Solltet ihr ein Gesuch erfüllen wollen, trifft der Suchende eine Entscheidung ob ein Probepost gewünscht wird. Hier findet ihr die Bewerbungsvorlage.


Storyline Regeln Listen Gesuche



Everytime you get dressed Remember:


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Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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#55

RE: Bewerbungen

14.05.2026 19:27
kein Name angegeben ( Gast )
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About your Character

Introduction

Vor- und Nachname

Nathan "Nate" Hawkins
Alter und Geburtstag

37 Jahre alt / 22. Dezember 1987
Zugehörigkeit

New Oceanside. Zum spieleinstieg Nomade.
Avatar

Tom Hardy

Story

Vor- und Nachname: Nathan "Nate" Hawkins
Geburtsdatum: 22. Dezember 1987
Herkunft: Birmingham, England
Ehemaliger Beruf: Feuerwehrmann & Rettungssanitäter (Paramedic)
Waffen: Modifiziertes Halligan-Tool, .357 Magnum Revolver

Kapitel 1: Der graue Himmel von Birmingham & Das Gewicht der Verantwortung
Nathan Hawkins wurde in eine Welt geboren, die selten Sonnenschein sah. Birmingham in den späten Achtzigern und Neunzigern war eine Arbeiterstadt aus rotem Backstein, feuchtem Beton und dem ewigen Geruch nach Industrie, Alkohol und billigem Tabak. Sein Elternhaus war kein Ort der Geborgenheit, sondern ein Ort ständiger Streitereien. Sein Vater war ein Mann, der den Boden das innere eines Pubs besser kannte als das Gesicht seines eigenen Sohnes. Er kam oft betrunken nach Hause, wenn überhaupt. Er schlug Nathan und die Mutter, verließ die Familie, als Nate gerade zwölf Jahre alt war. Er ging einfach aus der Tür und kam nie wieder. Zurück blieben eine völlig überforderte Mutter, die in drei verschiedenen Pubs und Dinern kellnerte und putzte, um die Miete zusammenzukratzen, und Nate, der von einem Tag auf den anderen erwachsen werden musste. Denn Nathan war nicht allein...da waren seine beiden jüngeren Schwestern: Sophie, sechs Jahre jünger, und die kleine Mia, ein Nachzügler, neun Jahre jünger als er. Nate wurde für sie nicht nur der große Bruder, sondern der Ersatzvater. Er war derjenige, der nach der Schule das spärliche Essen auf dem alten Gasherd warm machte. Er war derjenige, der die Tränen trocknete, wenn die Mutter wieder eine Schicht übernehmen musste, und er war derjenige, der jeden Abend mit stoischer Ernsthaftigkeit unter den Betten und in den Schränken nach Monstern suchte, um sie in die Flucht zu schlagen, wenn seine Schwestern nicht schlafen konnten.

Die Schule war für Nate kein Ort des Lernens, sondern oft der einzige Ort, an dem er für ein paar Stunden die Augen zumachen konnte. Während andere Kinder Hausaufgaben machten, saß Nate oft todmüde in der letzten Reihe des Klassenzimmers. Er war kein dummer Junge – ganz im Gegenteil, er war extrem aufmerksam und pragmatisch –, aber ihm fehlte schlichtweg die Energie. Die Lehrer teilten sich in zwei Lager: Die einen bestraften ihn für seine angebliche Faulheit und seine ungewaschenen Schuluniformen, die anderen blickten ihn mit einem stummen, mitleidigen Gesichtsausdruck an, den Nate abgrundtief hasste. Er wollte kein Mitleid. Er kapselte sich ab, wurde zu einem extrem stillen, fast schon unsichtbaren Einzelgänger, der die Welt um sich herum lieber messerscharf beobachtete, anstatt an ihr teilzunehmen.
Dieser unmenschliche Druck zu Hause produzierte eine lodernde, blinde Wut in Nates Magen. Wut auf seinen Vater, Wut auf die Welt. Um nicht zu explodieren, fand er das "Arthur's", ein extrem schäbiger, nach altem Schweiß und Leder riechender Boxclub in der Nachbarschaft. Der Besitzer, ein alternder irischer Ex-Profi, ließ den schweigsamen Jungen umsonst an die schweren, geflickten Sandsäcke. Hier, im Halbdunkel des Gyms, prügelte sich Nate die Frustration von der Seele. Er schlug so lange auf das Leder ein, bis seine Knöchel bluteten und seine Lungen brannten. Arthur brachte ihm bei, dass wilde Wut nutzlos ist. Er brachte ihm Disziplin bei, zeigte ihm, wie man Schläge einsteckt, ohne zu fallen, und wie man seine rohe Kraft fokussiert.

Auf den rauen Straßen Birminghams lernte er schnell, dass Schwäche bestraft wurde und alles was er von Arthur lernte wurde beinahe zur Notwendigkeit. Wenn jemand versuchte, seinen Schwestern auf dem Spielplatz oder dem Schulweg dumm zu kommen, fackelte Nate nicht lange. Er kam oft mit blutigen Knöcheln, einem blauen Auge oder einer geplatzten Lippe nach Hause. Doch bevor er die Wohnungstür aufschloss, wusch er sich das Blut ab und setzte ein sanftes Lächeln auf, um die Mädchen nicht zu erschrecken. Seine Schwestern waren für ihn alles. Er lernte, Schmerz stumm zu ertragen, seine eigenen Bedürfnisse komplett zurückzustellen und eine eiserne, schützende Mauer um die Menschen zu bauen, die er liebte. Diese Jahre formten den Mann, der er heute ist: Ein Beschützer, der für die Seinen durchs Feuer geht, aber unfähig ist, eigene Schwächen zuzugeben oder auf sich uns seine Wünsche zu achten.

Kapitel 2: Ein blonder Funke aus Amerika & Der schwerste Abschied
Nach der Schule trat Nate der Feuerwehr in Birmingham bei. Er wollte Menschen retten, wollte die Kontrolle über das Chaos haben. Sein Leben war routiniert, geordnet und grau, bis er Lilly traf. Sie war eine amerikanische Austauschstudentin, die ein Semester in England verbrachte. Sie war alles, was Nate nicht war: laut, fröhlich, spontan und mit einem Lachen gesegnet, das den ewigen englischen Regen einfach wegzuspülen schien. Ihre blonden Haare leuchteten heller als alles was er jemals gesehen hatte in seiner tristen von Gewalt und Entbehrungen geprägten dunklen Welt. Er verliebte sich mit einer Wucht, die ihn selbst erschreckte. Es war seine erste, wahre Liebe, rein und unschuldig. Das sie sich auch in ihn verliebte konnte er erst gar nicht verstehen. Gerade ihn...

Als ihr Semester endete, stand Nate vor der schwersten Entscheidung seines Lebens. Lilly war schwanger. Ungeplant, aber von beiden aus tiefstem Herzen gewollt. Um ihr in die USA folgen zu können und seinem ungeborenen Kind das Leben zu bieten, das er selbst nie hatte, musste er das Einzige zurücklassen, das ihm bisher Halt gegeben hatte: Mia und Sophie. Seine Mutter war mittlerweile stabiler, hatte einen festen Job und einen neuen, anständigen Partner, doch als Nate am Flughafen stand und seine weinenden Schwestern ein letztes Mal in die Arme schloss, brach etwas in ihm. Er gab ihnen das feste Versprechen, sie bald zu besuchen. Ein Versprechen, das er niemals einlösen konnte. Dieser gigantische, unaufgearbeitete Schuldkomplex legte sich wie ein nie enden wollender Druck um sein Herz, der selbst heute noch anhält. Bis heute trägt er einen alten, angelaufenen britischen Penny in der Tasche. In ruhigen, nachdenklichen Minuten reibt er unbewusst mit dem Daumen über das Metall. Sein winziger, schmerzhafter Anker nach Birmingham. Das er nie wusste was mit seinen Schwestern passiert ist, raubt ihm bis heute den Schlaf.

In den USA baute sich Nate ein neues Leben auf. Seine britischen Zertifikate reichten nicht aus, also biss er die Zähne zusammen. Er durchlief die Ausbildung der amerikanischen Feuerwehr und machte zusätzlich eine harte Ausbildung zum Paramedic, stand aber als Rookie wieder ganz am Anfang seiner Karriere. Er wollte der Mann sein, auf den Lilly stolz sein konnte. Als ihre Tochter Josy geboren wurde, ein winziges Mädchen mit den gleichen leuchtend blonden Haaren wie ihre Mutter, war Nates Welt für einen kurzen, perfekten Moment makellos.

Kapitel 3: Der Untergang der alten Welt (2010)
Der Tag, an dem die Welt sich für alle Zeiten veränderte, begann für Nate mit einer recht normalen 48-Stunden-Schicht. Ein Kuss an seine Mädchen am Morgen mit dem Wissen, dass er bald wieder nach Hause kommt. Dann überschulgen sich die Ereignisse. Was als eine Serie seltsamer, aggressiver Übergriffe und "Tollwut"-Fälle in den Funkgeräten begann, eskalierte innerhalb weniger Stunden zu einem unaufhaltsamen Albtraum. Die Krankenhäuser waren völlig überrannt. Nate und sein Team waren an vorderster Front. Er kämpfte um das Leben von Menschen, die in seinen Händen verbluteten, nur um Minuten später mit milchigen Augen und reißenden Zähnen wieder aufzustehen. Es war ein Gemetzel, welches seinesgleichen suchte. Er hatte schon vorher den Tod gesehen, aber an diesem Tag, konnten sie so gut wie niemanden retten. Nate versuchte panisch, Lilly auf dem Handy zu erreichen, doch die Netze waren tot. Als sein Captain gebissen wurde und die Notrufzentrale nur noch statisches Rauschen sandte, traf Nate eine Entscheidung. Er griff nach dem schwersten Werkzeug aus dem Löschfahrzeug, einem massiven, stählernen Halligan-Tool, und rannte. Rannte so schnell er konnte.

Der Weg zu seinem Haus war ein Spießrutenlauf durch die Hölle. Straßenzüge brannten, Menschen schrien, Autos krachten ineinander. Es lagen tote Menschen auf der Straße, es liefen tote Menschen durch die Gassen. Nate kämpfte sich mit reiner Verzweiflung durch das Chaos. Als er nach Stunden seine eigene Haustür erreichte, stand sie offen. Das Holz war zersplittert.
Er fand Lilly im Wohnzimmer. Der Anblick brannte sich so tief in seine Seele, dass er ihn bis heute in jedem seiner Alpträume sieht. Sie war gebissen worden, der Blutverlust war massiv. Sie lebte noch, als er sich neben sie auf den blutgetränkten Teppich warf, ihre eiskalten Hände hielt und schluchzte, während sie mit ihrem letzten Atemzug seinen Namen flüsterte. Nate war Sanitäter. Er wusste, wie man Blutungen stillt, wie man beatmet, wie man Leben rettet. Doch in diesem Moment war all sein Wissen wertlos. Denn es kommt keine Hilfe. Die Welt war dabei unter zu gehen.
Als Lilly ihre Augen schloss, rannte Nate panisch ins Kinderzimmer. Doch Josys Bettchen war leer. Die kleine Zweijährige war spurlos verschwunden. Keine Spur von ihr, kein Blut, nichts. Nur eine umgekippte Spielzeugkiste. Nate suchte tagelang. Er schrie sich die Kehle blutig, durchkämmte die von Untoten wimmelnde Nachbarschaft, bis er selbst fast gebissen wurde. Er fand sie nie.

Kapitel 4: Der Preis des Überlebens und die Ungewissheit
Die ersten Jahre nach 2010 waren kein Überleben für Nathan. Es war ein mechanisches Funktionieren eines Mannes, der eigentlich schon lange gestorben war. Nates medizinisches Wissen machte ihn für andere Überlebende extrem wertvoll, doch für ihn selbst wurde es zum Fluch. Jedes Mal, wenn er versuchte, jemanden zu retten und scheiterte, wurde er an Lilly erinnert. Seine Hauptwaffe wurde das Halligan-Tool aus dem alten Löschzug. Es ist schwer, brutal und fordert Kraft, aber es ist quasi unzerstörbar und verklemmt sich nie. Es ist sein Werkzeug der Rettung, welches er oft genug benutzt hatte um Menschen aus brennenden Gebäuden zu retten. Jetzt wurde es, auf eine für ihn, perverse Art zu einem Werkzeug des Todes. In seinem Holster trägt er zudem einen schweren .357 Magnum Revolver, den er sich sehr schnell angeeignet hatte. Er pflegt die Waffe penibel, benutzt sie aber fast nie. Die lauten Knallgeräusche lösen in ihm Panik aus, sie erinnern ihn zu sehr an die schreienden Straßen der ersten Tage.

Die letzte Veränderung von Nate, das endgültige Abstumpfen, kam im Jahr 2014. Nate hatte sich einer kleinen, recht friedlichen Gruppe angeschlossen. Eines Nachts wurden sie von Plünderern überfallen. Es ging nicht um Vorräte, es ging um blanke Grausamkeit. Es ging um Mord und um Frauen. Um ein paar Frauen und Kinder der Gruppe zu schützen, tötete Nate zum ersten Mal einen lebenden Menschen. Er schlug einem Plünderer das Halligan-Tool den Schädel ein und erwürgte einen anderen mit den bloßen Händen im Schlamm. Doch er kam zu spät. Die Gruppe wurde fast vollständig ausgelöscht. Retten konnte er wieder...niemanden.
Diese Nacht vernarbte seine Seele endgültig. Er wurde pragmatisch, fast schon kalt in seinen Entscheidungen. Wenn heute jemand eine Bedrohung für ihn oder Menschen die ihm was bedeuten, darstellt, gibt es keine Warnschüsse. Nate handelt blitzschnell und tödlich. Er hasst die Gewalt abgrundtief, wendet sie nur an wenn er muss. Aber wenn, wendet sie aber mit einer erschreckenden Effizienz an. Nachts jedoch, wenn er am Feuer sitzt, denkt er an all die Menschen, die er getötet hat, und die Gesichter der Menschen, die er nicht retten konnte.
Doch sein grausamster innerer Dämon ist die Ungewissheit um seine Tochter. Ein totes Kind kann man betrauern. Ein verschwundenes Kind lässt die Hoffnung niemals sterben. Und Hoffnung ist in der Apokalypse ein tödliches Gift für das Vaterherz von Nathan. Josy wäre heute, im Jahr 2024, ein Teenager von 15 oder 16 Jahren. Es passiert Nate immer wieder...er sieht auf der Straße oder in einem Lager ein Mädchen von hinten, das Lillys und Josys blonde Haare hat. In diesen Millisekunden bleibt Nates Herz einfach stehen. Die Luft wird ihm aus den Lungen gepresst, die Welt um ihn herum verstummt. Er bleibt wie angewurzelt stehen, eine stumme Bitte auf den Lippen...vielleicht...vielleicht ist sie es? Bis das Mädchen sich umdreht und ein fremdes Gesicht zeigt. Dann bricht die Welt erneut über ihm zusammen. Diese kleine, irrationale Stimme in seinem Kopf, die flüstert "Was, wenn sie noch da draußen ist?", hindert ihn daran, abzuschließen. Sie ist der Grund, warum er panische Angst davor hat, neue Bindungen einzugehen. Liebe bedeutet Verlust, und einen weiteren Verlust würde sein Verstand nicht überleben.

Kapitel 5: Die Hütte im Sturm...Louve (2020)
Zehn Jahre nach dem Ausbruch war Nate zu einem stoischen, einsamen Mann geworden. Bis zu einem gewaltigen Unwetter im Jahr 2020. Der Regen peitschte so unerbittlich auf die Erde, dass Nate in einer verfallenen Waldhütte Schutz suchen musste. Er war nicht allein. Dort traf er auf Louve.
Die erste Begegnung war von hochgezogenen Waffen und misstrauischen Blicken geprägt, doch die Natur und der Sturm zwang sie in einen Waffenstillstand. Über mehrere Tage saßen sie in der Hütte fest. Nate drängte sich nicht auf. Er teilte schweigend sein Essen, saß stoisch an der Tür und hielt Wache, während sie schlief. Seine Ruhe war wie ein Schild gegen die tobende Welt draußen.
In einer dieser Nächte, am flackernden Licht des kleinen Feuers, brachen Louves dicke Mauern. Die Last der Welt fiel für einen Moment von ihr ab, und sie weinte. Nate fragte nicht nach den Gründen. Er bot ihr keine leeren Worte an. Er rückte einfach näher, ließ sie sich an seine breite Schulter lehnen und hielt sie. In dieser Nacht spürte Nate, wie etwas in seiner toten Brust gefährlich anfing zu pochen. Zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt fühlte er sich wieder wie ein Mensch. Louve gab ihm das Gefühl, gebraucht zu werden, nicht als Waffe oder Arzt, sondern als Anker. Als Mensch.
Die knisternde Spannung zwischen den beiden wuchs mit jedem Tag, jeder Stunde. In der letzten Nacht vor dem Abklingen des Sturms beugten sie sich unbewusst voreinander. Nates Blick wanderte zu ihren Lippen, sein Herzschlag dröhnte in seinen Ohren. Er wollte sie küssen, wollte diese Nähe mehr als seinen nächsten Atemzug. Doch genau in dem Moment, als sich ihre Lippen fast berührten, krachte draußen ein massiver Ast zu Boden. Beide schreckten hoch, die Waffen reflexartig im Anschlag. Das Geräusch war lauter als der restliche Sturm und alles deutete auf einen Beißer hin. Aber es war nur ein dicker, nasser Waschbär, der durchs Unterholz watschelte und die Beiden nicht mal beachtete.
Doch der Zauber war gebrochen. Die Realität brach mit der Wucht eines Vorschlaghammers über Nate herein. Wenn er diese Frau küsste, wenn er sie in sein Herz ließ, würde er sie irgendwann blutend in seinen Armen halten. Genau wie Lilly. Genau wie seine Gruppe 2014. Die schiere Panik vor diesem Schmerz schnürte ihm die Kehle zu. Noch bevor der Morgen graute, packte er lautlos seinen Rucksack. Sie redeten nicht mehr viel. Sahen sich kaum an. Er hinterließ ihr ein makellos zusammengestelltes, kleines Erste-Hilfe-Päckchen. Obenauf lag eine kleine Notiz auf der Rückseite einer alten völlig vergilbten Postkartekarte: "Pass auf dich auf" Dann verschwand er im dichten Nebel des Waldes, voller Wut auf sich selbst und mit einem Herz, das so sehr brannte, dass es physisch schmerzte.

Kapitel 6: Vier Jahre Stille und der Weg nach Oceanside (2024)
Die folgenden vier Jahre waren geprägt von Reue. Jeder Schritt, der ihn weiter von jener Waldhütte entfernte, fühlte sich falsch an. Nate wurde noch ruhiger, schloss sich gar keinen Gruppen mehr an. Seine Augen wirken müder, härter. Doch das Bild von Louves Gesicht im Feuerschein ließ ihn selbst 4 Jahre später keine einzige Nacht los.
Es ist nun das Jahr 2024. Nates Knochen schmerzen, und die ewige Flucht fordert ihren Tribut. Die Einsamkeit, die ihn eigentlich schützen sollte, zerfrisst ihn langsam von innen. Er hört von einer Kolonie...New Oceanside. Vielleicht...vielleicht war es ja an der Zeit. Vielleicht findet er dort endlich seinen Frieden.
Gesuch?

You keep me grounded but you also make me fly
Probepost?

Nope



The Person behind

Hello! I'm the Player!

PB Alter & Spielerfahrung

"Junge" 39 ;) Gefühlt...Knochen älter, Kopf jünger. Gespielt habe ich locker 10 Jahre nicht aber hatte schon lange wieder Lust. Davor ungefähr ca. 6 Jahre.
Regeln gelesen?

Aber natürlich!
Wie hast du zu uns gefunden?

Zufall. Google wenn man so will. Habe gesucht und gefunden :)


Duo Maxwell kümmert sich drum!
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#56

RE: Bewerbungen

14.05.2026 20:20
Duo Maxwell 2.211 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider

Hallöchen Nathan

Da du dich mit Louve ja fleißig ausgetauscht hast, steht deiner Anmeldung nichts mehr im Wege :D

Story ist stimmig und mir persönlich gefällt sie unheimlich

Wir sehen uns auf der anderen Seite! :D

Liebe Grüße
Duolein



Everytime you get dressed Remember:


If you die, that’s your Ghost-Outfit forever!

Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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#57

RE: Bewerbungen

14.05.2026 20:20
Duo Maxwell 2.211 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider


Application
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THE WALKING DEAD • SINCE 2018 • L3S3V3 / FSK18

Du hast dich umgesehen, und möchtest nun ein Teil vom unserer Geschichte werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Bewerbe dich hier mit dem gewünschten Avatar ,Namen und deiner Storyline. Im Anschluss erzähle uns gerne etwas zu deiner PB und teile uns dein Alter und Playerfahrung mit. :)

WICHTIG: Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst, erklärst du dich mit diesen einverstanden.
Im Thema Avatar- & Namensliste kannst du sichergehen, dass dein Name und Avatar noch frei ist. Sollten Fragen aufkommen, dann bist du hier genau richtig: Fragen vor der Bewerbung . Solltet ihr ein Gesuch erfüllen wollen, trifft der Suchende eine Entscheidung ob ein Probepost gewünscht wird. Hier findet ihr die Bewerbungsvorlage.


Storyline Regeln Listen Gesuche



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If you die, that’s your Ghost-Outfit forever!

Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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