WILLKOMMEN!
Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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EVENTS
Heaven’s Paradise Plot
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Oktober – Dezember 2024
NEWS!
26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
Oktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C
November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
Dezember: Schon in der ersten Woche schneit es immer wieder. Zum Ende hin zieht ein Blizzard über Washington und Umgebung hinweg. Temperaturen: 0°C - 7°C

THE DEAD DON’T DIE
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#61

RE: Bewerbungen

08.09.2026 08:27
Liam Liam
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About your Character

Introduction

Vor- und Nachname

Liam Jea-min Kim
Alter und Geburtstag

24 Jahre / 15. September 2000
Zugehörigkeit

Heavens Paradise
Avatar

Felix Yongbok Lee

Story

Mein Leben startete nicht sonderlich aufregend. Meine Großeltern stammen aus Süd-Korea und waren nach Australien ausgewandert. Daher auch meine etwas ungewöhnliche Namensgestaltung. Mein Großvater hatte sich einen Koreanischen Namen gewünscht. Aber meine Eltern wussten nur zu gut, dass ihre Kinder damit es nicht so einfach haben würden. Ich bin der Jüngste in der Familie. Leider habe ich noch zwei ältere Schwestern, die mich immer mal wieder nerven. Wie das eben so zwischen Geschwistern ist. Ich wuchs also in einem ganz normalen Umfeld auf. Die Eltern meiner Mutter hatten einen Bauernhof, welchen wir oft besuchten. Schon als kleines Kind war ich von den Tieren dort fasziniert. Vor allem hatte ich Spaß daran, mich um die Hühner zu kümmern. Am meisten liebte ich es, wenn sie Küken hatten. Noch heute finde ich die kleinen gelben Wesen niedlich.
So verbrachte ich die ersten Jahre meines Lebens, bis ich in die Schule kam. Die Besuche bei den Großeltern wurden weniger, weil einfach weniger Zeit war. Aber gerade in den Ferien besuchte ich oft den Bauernhof. Ich lernte gerne und fand auch schnell Freunde. Schüchtern war ich noch nie gewesen. 2007, noch vor meinem siebten Geburtstag, lernte ich meine größte Leidenschaft kennen. Es war eher Zufall, aber im Fernsehen sah ich eine neue Gruppe, welche gerade ihr erstes Lied rausgebracht hatte. Big Bang hieß sie und sie machten koreanische Pop Musik. Woher wir das gesehen haben? Bei uns lief hin und wieder auch mal koranisches Fernsehen. Viel verstand ich nicht, auch wenn ich zweisprachig aufgewachsen war. Aber ich liebte die Musik! Ja, mit noch nicht einmal ganz 7 Jahren wurde ich mit Begeisterung K-Pop Fan. Ich liebte es, deren Tänze nach zu tanzen. Stunden verbrachte ich vor dem Fernseher und studierte deren Schritte. Und ich stellte mich nicht mal ganz so dämlich an. Zu Geburtstagen und Weihnachten bekam ich DVD’s aus dem Bereich, weswegen ich immer Nachschub hatte. Da keimte in mir schon der Wunsch, auch einmal in einer K-Pop Band zu sein und auf einer großen Bühne zu stehen.
Anfang 2008 entwickelte ich dann meine zweite Leidenschaft. Mein damals bester Freund wollte unbedingt mal beim Taekwondo reinschnuppern. In unserer Schule waren Flyer davon verteilt worden. Meine Eltern hatten nichts dagegen, weswegen ich mitging. Und ja, was soll ich sagen, es machte mir Spaß. Somit hatte ich auch immer genug Bewegung, denn mein Tanzen gab ich nicht auf. Auch wenn ich dafür keine extra Schule besuchte. Es gab natürlich Tanzschulen, aber die waren eher für Standarttänze und sowas. Das wollte ich nicht unbedingt, auch wenn ich da zumindest einmal reingeschnuppert hatte. Immerhin sollte man alles mal ausprobiert habe, oder nicht?
So lebte ich die nächsten 2 Jahre weiter. Ich hatte meine Freunde, mit denen ich einen Teil meiner Freizeit verbrachte. Natürlich tanzte ich noch immer in meinem Zimmer zu K-Pop. Tatsächlich versuchte ich mich auch an eigenen Schritten. Aber dafür war ich damals einfach noch zu Jung gewesen. Im Taekwondo war ich auch erfolgreich und Gewann sogar kleine Schulturniere. So kam es, dass ich 2010 zu einem Länderübergreifenden Turnier nach Nebraska eingeladen wurde. Unsere Schule war ausgewählt worden und die 5 besten von uns durften mit. Ich gehörte darunter und war wahnsinnig aufgeregt! Nicht nur würde ich zum ersten Mal in meinem Leben Australien verlassen, nein, ich durfte ohne Eltern nach Amerika. Das dass alles zu einem ganz anderen Ende führen sollte, wusste ich da natürlich nicht. Hätte ich es gewusst, hätte ich meine Familie wohl niemals verlassen.
Zuerst hatte man noch nicht viel gemerkt. Das Turnier lief 2 Tage auch gut, ehe wir gebeten wurden, dass wir in unserer Unterkunft bleiben sollten. Wir waren alle in einem Hotel untergebracht worden, was mit allen Turnierteilnehmern besetzt gewesen war. Hier schlossen wir uns auch ein, als sie ersten Untoten zu sehen waren. Militär versuchte alles unter Kontrolle zu halten, aber das war gar nicht so einfach. Flüge waren schon lange gestrichen worden, weswegen wir auch nicht nach Hause konnten. In den ersten Nächsten haben viele von uns geweint. Selbst auch einige der Älteren. Ich hatte Angst um meine Familie. Handys gingen nicht mehr und ich wusste nicht, ob es in Australien auch so aussah. Den anderen ging es auch so. Ein paar Wochen hielten wir in dem Hotel durch, da die Erwachsenen in der Umgebung nach Essen suchen konnten. Aber es wurde immer gefährlicher, waren doch mehr Kinder als Erwachsenen hier.
Eines Tages half uns ein Mann, der uns erzählte, dass es eine sichere Stadt hier gab. Sie war nicht weit entfernt und würde uns sicher aufnehmen. Die Älteren waren dafür und ich auch. Hoffte ich doch, dass ich so vielleicht auch wieder Kontakt zu meiner Familie bekommen würde. Eine Stadt hatte sicherlich andere Möglichkeiten andere Länder zu erreichen. So kam es, dass wir uns geschlossen auf den Weg machten. Mit drei Bussen waren wir gestartet und mit einem kamen wir nur an. Ja, der Weg war nicht lange gewesen, aber dafür gefährlich wie es schien. Ein Bus kam von der Straße ab und viel in die Tiefe. Wir waren gerade über eine Brücke gefahren, als es passiert war. Jemand aus unserem Bus hatte gesehen, wie der Fahrer gebissen wurde. Scheinbar hatte sich einer der Insassen sich verwandelt. Der zweite Bus hatte einen Platten und konnte nicht mehr weiterfahren. Bei dem Versuch den Reifen zu wechseln, wurde wir von Untoten überfallen. Wir konnten uns gerade noch so in unseren Bus retten und fliehen. Einige aus dem anderen Bus hatten es noch zu uns geschafft, weswegen wir vollkommen überfüllt waren. Ich erinnere mich, dass wir zu fünft auf einem Zweiersitz gesessen haben.
Aber wir kamen in Omaha, so hieß die Stadt, letztendlich an und durften auch bleiben. Wir durften zusammenbleiben und bezogen ein Wohnheim. Wir hatten ein paar Erwachsene, die auf uns aufpassten. Es wirkte wie ein Pflegeheim. Wir besuchten eine Schule und durften lernen. Irgendwie war es fast wie das normale Leben, welches wir kannten. Einzig die Regeln waren strenger. Neben der Schule mussten wir auch militärische Dinge lernen. Wie man mit Waffen umging, zum Beispiel. Durch die Routine lebten wir uns aber recht schnell ein. Ich lernte fleißig, trainierte weiter mit den anderen Taekwondo und war auch aufmerksam im militärischen. Wer gute Noten hatte und sich brav an die Regeln hielt, der hatte auch mehr Freiheiten. So durfte ich mir öfter auch mal Dinge aus dem Laden aussuchen, oder nachfragen, ob bestimmte Sachen mitgebracht werden sollten. So kam ich an neue K-Pop DVD’s und konnte auch so meinem anderen Hobby nachgehen. Natürlich vermisste ich nach wie vor meine Familie, aber es half ja auch nichts, wenn ich nur weinte und aufhörte zu leben, oder? Mit 13 kam ich in meinen Stimmbruch, der wohl die größte Überraschung für mich bereit hielt. Nach Monaten der herumkrächzen, war meine Stimme um einiges Tiefer geworden. So tief, dass sie irgendwie nicht zu meinem Aussehen passte. Ich sah nach wie vor recht niedlich aus. Ein Mädchen aus meiner Klasse verglich mich manchmal mit einer Elfe. Aber wenn man mich reden hörte, dann waren doch alle immer überrascht, wie tief meine Stimme war. Aber es hatte auch was Gutes, denn mein Gesang war deutlich besser geworden. Denn zu meinem tanzen sollte natürlich auch singen gehören.
So zogen die Jahre weiter. Mit 16 hatten wir dann das erste Mal die Idee, eine eigene Pop-Band zu gründen. Ich hatte tatsächlich gleichgesinnte getroffen, die ebenfalls Fan waren. Ein paar waren auch bei dem Taekwondo-Turnier dabei gewesen. Wir erhielten die Erlaubnis, solange nichts anderes darunter litt. Gott waren wir aufgeregt. Der Älteste von unserer Gruppe hatte sogar das ein oder andere Lied geschrieben und sich Schritte dazu überlegt. Es machte unheimlich Spaß! Nur leider mussten wir trotzdem auch was Richtiges lernen, was der Gemeinschaft half. Ich war mir verdammt unsicher, was ich machen wollte. Da ich ein wenig Erfahrung mit Tieren hatte, ging ich in diesen Bereich. Zusätzlich ließ ich mich bei den Wachen ausbilden, damit ich mehr Privilegien genießen konnte. Gerade die Leute im Militär durften mehr und bekam öfter etwas. Das nutze ich vor allem für unsere Band. Die anderen machten es ähnlich.
So lebten wir bis 2020 eigentlich ganz normal weiter. Von dem meisten, was außerhalb unserer Mauern geschah, bekam wir nichts mit. Ich war eher in der Stadt stationiert, weswegen ich auch nicht raus musste. Wir lebten eigentlich recht normal. Ich hatte natürlich auch meine erste Freundin in der Zeit, welche ich allerdings für meinen ersten Freund verließ. Mein erstes Mal hatte ich demnach mit einem Jungen, als ich 17 war. Ich mag beide Geschlechter, aber ich fühle mich mehr zu meinem eigenen hingezogen. Ein Problem hatte ich damit weniger. Wenn andere damit eines hatte, war das ihres. Ich ließ mich von sowas nicht unterkriegen. Von meiner Familie hatte ich nie wieder was gehört. Australien war aber auch verdammt weit weg, weswegen das nicht untypisch war. Ich stellte mir immer vor, dass es ihnen genauso gut ging, wie mir. Sie hatten sicherlich auch einen sicheren Ort gefunden. Meine Schwestern waren sicherlich schon Mütter und hatten tolle Männer kennengelernt. Zumindest war das mein Wunschdenken.
Doch mein ruhiges Leben wurde abrupt beendet. Warum und wieso wir angegriffen wurden, hatte ich nie verstanden. Aber auch wenn wir groß und viele waren, so kamen wir nicht gegen die Angreifer an. Ich schaffte es mit meiner Band gerade noch so zu fliehen. Von weitem sahen wir wie unsere Stadt brannte. Viele flohen, aber die Mehrheit der Stadtbevölkerung starb an diesem Tag. Und nun standen wir allein in einer Welt, in der wir uns nicht wirklich auskannten. Wir konnten mit Waffen umgehen, wussten wie man in der Wildnis überlebte und konnten uns verteidigen. Aber praktisch hatte das von uns noch keiner wirklich angewandt. Jetzt mussten wir! Unser erstes Ziel war Wasser und Nahrung, dazu noch eine halbwegs sichere Unterkunft. Die fanden wir in einem kleinen Dorf, welches verlassen war. So sammelten wir uns erst einmal und blieben dort eine Woche. Wir hatten auch Waffen finden können. Für mich war ein Bogen dabei gewesen. Ich hatte nämlich ein ziemliches Händchen dafür und traf eigentlich immer mein Ziel.
So wurden wir zu Nomaden und zogen durchs Land. Wir beschützten uns gegenseitig, halfen uns und blieben zusammen. Es entstand ein noch engeres Band, als das wir eh schon hatte. Wir waren wie Brüder. Wir blieben sogar dem K-Pop treu. Wenn wir ein Haus gezogen hatten und das sicher war, dann sangen wir unsere Lieder und tanzten unsere Choreografien. Leider hatten wir keine Musik mehr, da wir keine Technik mehr dazu zur Verfügung hatten, aber das machte uns nichts. Wir konnten ja singen.
Unser Leben lief so die nächsten Jahre. Wir zogen umher, schliefen mal hier und mal dort. Eigentlich hatten wir nie einen wirklichen Platz. Mich nervte das im Winter total, weil ich Kälte einfach hasste! Ich fror nicht gerne. Deswegen wollte ich dieses Jahr, 2023, mal einen besseren Platz haben. Den fanden wir tatsächlich auch in Form eines Klosters. Es muss wohl schon Oktober gewesen sein, als wir auf die Nonnen trafen. Eine freundliche Gruppe, die uns gerne für den Winter Unterschlupf gewährte. Dort lernte ich ein junges Mädchen kennen, welches wohl zu meiner kleinen Schwester werden sollte. Anfangs noch schüchtern, wurden wir schnell Freunde und ich schloss die kleine Maus in mein Herz. Umso mehr traf mich im Frühling 24 der Tod ihrer Mutter. Eigentlich hatten wir schon weiterziehen wollen, aber ich konnte sie jetzt unmöglich allein lassen. Meine Freunde konnten das natürlich verstehen, weswegen wir noch blieben.
Doch ihre Bitte später überraschte mich. Scheinbar hatte sie noch einen Papa irgendwo, den sie gerne finden wollte. Natürlich nahmen wir sie lieber mit, ehe sie am Ende allein umher zog, weswegen sie sich unserer Gruppe anschloss. Nun war unsere Männer-Gruppe um ein Mädchen größer geworden. Deswegen hatten wir nicht weniger Spaß. Natürlich hatte sie von unserer K-Pop sucht gehört, auch wenn sie damit nicht wirklich was anfangen konnte. Leider konnten wir ihr auch nichts vorspielen. Dafür aber vortanzen und auch singen, was ihr scheinbar gefiel. Wir zogen von Ort zu Ort und hörten uns immer mal wieder um. Man traf zwar selten, aber doch hin und wieder andere Nomaden. In den Jahren waren wir vorsichtiger geworden, denn auch mir hatten feststellen müssen, dass nicht immer alle freundlich waren. Nicht nur eine Narbe an meinem Körper stammt aus den Erfahrungen.
Wir erfuhren so, dass es mehrere Kolonien hier geben soll. Wir waren gerade in Richtung Washington D.C unterwegs, als wir uns einen Unterschlupf für den Winter suchen mussten. Es wurde langsam immer kälter, was besonders mich nervte. In einer verlassenen Stadt, oder eher Dorf, hatten wir uns ein kleines Haus halbwegs Sicher gemacht. Es hatte sogar einen Kamin, den wir im Winter nutzen konnten. Es war schon Dezember und der erste Schnee hatte uns schon mal in dem Haus eingesperrt, als wir von einer Gruppe Fremden überrascht wurden. Ich hatte mit einem meiner Freunde beim Streichholz ziehen verloren, weswegen wir am Schneeschippen waren. Gott, wie ich diese Kälte hasste! Sie boten uns an, dass wir ihnen zu ihrer Kolonie folgen konnten. Ein Angebot, welches mich vor allem interessierte. Kolonie bedeute sicherlich, dass wir es dort besser haben würden. Keine schlechte Idee für den Winter. Und wir konnten da auch mal nach dem Vater unserer kleinen Freundin Ausschau halten. Auch wenn ein paar einwarfen, dass wir auch als Gefangene enden konnten, sagten wir letztendlich zu. So kamen wir im Dezember 24 bei der Heavens Paradise an. Das wir dort ein wundervolles neues zu Hause finden würden, wo wir unsere Band auch wieder richtig ausleben konnten, sollten wir dann lernen.
Gesuch?

Nope
Probepost?

Nope



The Person behind

Hello! I'm the Player!

PB Alter & Spielerfahrung

40 / ganz viel XD
Regeln gelesen?

Jap und sogar geschrieben XD
Wie hast du zu uns gefunden?

Duo erfüllt sich eine weitere Charakteridee :D


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#62

RE: Bewerbungen

08.09.2026 10:17
Floyd Webber 330 Beiträge
Alter
30 Jahre
Größe
180 cm
Zugehörigkeit
Anarchy Riders
Aufgabe
Versorgungstrupp

Hi Duo

Hiermit bekommst du offiziell die Freigabe für Liam :D Viel Spass! (Cesare freut sich schon auf Chinesische Nudelsuppen!)

Duo Maxwell bedankt sich
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#63

RE: Bewerbungen

08.09.2026 10:29
Duo Maxwell 2.219 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider


Application
are you with us?

THE WALKING DEAD • SINCE 2018 • L3S3V3 / FSK18

Du hast dich umgesehen, und möchtest nun ein Teil vom unserer Geschichte werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Bewerbe dich hier mit dem gewünschten Avatar ,Namen und deiner Storyline. Im Anschluss erzähle uns gerne etwas zu deiner PB und teile uns dein Alter und Playerfahrung mit. :)

WICHTIG: Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst, erklärst du dich mit diesen einverstanden.
Im Thema Avatar- & Namensliste kannst du sichergehen, dass dein Name und Avatar noch frei ist. Sollten Fragen aufkommen, dann bist du hier genau richtig: Fragen vor der Bewerbung . Solltet ihr ein Gesuch erfüllen wollen, trifft der Suchende eine Entscheidung ob ein Probepost gewünscht wird. Hier findet ihr die Bewerbungsvorlage.


Storyline Regeln Listen Gesuche



Everytime you get dressed Remember:


If you die, that’s your Ghost-Outfit forever!

Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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#64

RE: Bewerbungen

10.09.2026 21:48
Hunter Hunter
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About your Character

Introduction

Vor- und Nachname

Tegan Malebranche
Alter und Geburtstag

31.10.1993 & 31 Jahre
Zugehörigkeit

Heavens Paradise
Avatar

Kellan Lutz

Story

ein Abend vor ca. 28 Jahren

Der Lakai blickte durch die Scheibe in den Raum hinein, in dem sich das Ehepaar befand und nickte zufrieden. In der Hand hielt er einen Stift, ein Klemmbrett befand sich in der anderen.
Er trug etwas in eine Liste ein, wandte sich dann ab und der nächsten Türe zu, aus der ihm zwei weitere Lakaien entgegenkamen. Zwischen ihnen lief ein kleiner Junge, kaum älter als vier Jahre, der einen der Männer an der Hand hielt und schweigend zu ihm aufsah. Hinter der Scheibe waren seine Eltern noch immer zu sehen. Kein Winken, kein Versuch ihnen zu folgen. Man hatte ihm beigebracht, dass er ab heute hierbleiben würde.
Die Türe öffnete sich und der Vater des Jungen trat zu ihm hinaus. Noch einmal wechselten die beiden Männer einige wenige Worte miteinander, ehe der Mann ihm zum Abschied die Hand reichte. Der Lakai erwiderte den festen Händedruck mit einem zufriedenen Lächeln, dann wandte sich der Vater ab und kehrte zu seiner Frau zurück.
Mit nichtssagendem Gesichtsausdruck beobachtete der Lakai, wie einer der Männer den Jungen mit sich nahm, während der andere ihm einige Unterlagen reichte. Ein kurzer Blick darauf genügte. Gesund. Keine Auffälligkeiten. Geeignet.
Ein erneutes Nicken, dann wandten sich die schwarz gekleideten Männer ab. Der Lakai blickte auf seine Liste hinab und setzte einen weiteren Haken hinter einen Namen, der schon bald keine Bedeutung mehr haben würde.
14. März 1997 – zwei Stück.
Ein zufriedenes Lächeln legte sich auf die Lippen des Mannes, als er das Klemmbrett unter den Arm klemmte und den anderen durch die langen Gänge des Komplexes folgte.

» Tegan kann sich nicht erinnern, was genau in seinen ersten Jahren passierte oder wer die Menschen waren, die ihn in diese Welt setzten. Eine Mutter muss es gegeben haben, ebenso einen Vater. Gesichter? Namen? Vielleicht hatte er sie einmal gekannt, doch heute ist davon nichts mehr übrig. Doch welchen Unterschied macht das schon?
Tegan. Ob das wirklich sein Name ist? Oder hatte er ihn sich ebenfalls ausgedacht, wie den Nachnamen mit dem er sich vorstellt, wenn er draußen unterwegs ist?
Malebranche. Böse Klingen.
Wie es dazu kam, dass der blonde Mann im Alter von gerade einmal vier Jahren in die Obhut eines Lakaien gegeben wurde, ist nicht bekannt. Zumindest hat man ihm niemals erzählt, wer seine Eltern waren oder warum sie ihren Sohn freiwillig in die Hände dieser Männer gaben; noch macht es für ihn einen Unterschied? Es zählt nur, was er weiß.

In einem unterirdischen Komplex in Boston, USA, aufgewachsen und zum Krieger ausgebildet verbrachte er die meiste Zeit seines Lebens mit denselben Leuten und an demselben Ort. Dieser tödliche Mann hatte vielleicht einmal einen Namen gehabt, wie der Rest seiner „Brüder“, doch mit dem Eintritt in das Programm verlor dieser jegliche Bedeutung. Von diesem Zeitpunkt an antwortete er auf den Namen der Rolle, die er übernehmen sollte:
Hunter.
Dies wurde in den Jahren seiner Ausbildung zu seinem Rufnamen, wenn man so etwas brauchte. Denn den Mann, der diese Jungen zu seinen Soldaten machte, interessierte es nicht ob sie einen Namen hatten oder nicht – vielmehr machte es die Austauschbarkeit untereinander einfacher. Und es unterdrückte Individualität.
Seit seiner Kindheit wurde Tegan für seine Rolle ausgebildet und trainiert. Er wurde zu einem perfekten Soldaten, hoch qualifiziert im Nahkampf, mit Sprengstoffen und Waffen mehrerer Art. Gehorsam, Disziplin und die Kontrolle der eigenen Gefühle gehörten ebenso zu seiner Ausbildung wie der Umgang mit einer Waffe. Über die Pläne des Mannes, der dies alles leitete, wurde nicht gesprochen; und es fragte auch niemand danach. *Was würde es auch anderes bringen als Schmerz?*
Ihm zugewiesen war einer der sogenannten Lakaien, ein Scherge des Mannes, der diese Jungen und Andere zu seinen absoluten Dienern erziehen ließ. Es war eine Absicherung, denn Sklaven die gefangen wurden, sind niemals so loyal wie jemand, der nichts anderes kennt als das was Du ihm zugestehst. Absolute Loyalität und Drill bestimmten den Werdegang des Mannes, der von allen nur Hunter genannt wird.
Dass es sich bei all dem hier um ein streng geheimes, privat finanziertes paramilitärisches Programm handelte, wusste wohl kaum jemand, außer einigen wenigen Geschäftsmännern, die darin involviert waren. Männer mit eindeutig zu viel Geld und den richtigen Kontakten, die dieselben Vorstellungen teilten und glaubten, sich auf eine Welt vorbereiten zu müssen, die irgendwann nicht mehr dieselbe sein würde. Einige von ihnen gaben ihre eigenen Kinder dafür her, andere investierten ihr Geld und wieder andere sicherten sich bereits frühzeitig einen der Krieger, die aus diesem Programm hervorgehen sollten.

Als im Jahr 2010 die Apokalypse ausbrach, schien sich zu bestätigen, worauf die Männer hinter dem Programm all die Jahre gewartet hatten. Anfangs war jedoch auch für sie nicht abzusehen, welches Ausmaß die Seuche annehmen würde. Erst als Wochen vergingen, Städte fielen und immer deutlicher wurde, dass die alte Welt wohl nicht zurückkehren würde, begann man zu handeln. Das Programm wurde aufgelöst und die Soldaten oder „Schatten“, wie man sie aufgrund ihrer meist schweigsamen Art und der Angewohnheit im Hintergrund zu bleiben nannte, wurden an ihre Bestimmungsorte verlegt. Zumindest jene, die längst einem der beteiligten Männer versprochen und verkauft worden waren.
Hunter war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 16 Jahre alt und damit einer der Jüngeren unter ihnen. Seine Ausbildung war noch nicht vollständig beendet, doch danach fragte nun niemand mehr. Die Welt brannte und für weitere Jahre hinter den sicheren Mauern des Komplexes blieb keine Zeit. Gemeinsam mit einigen der anderen Krieger wurde er aus Boston fortgebracht und einem der Lakaien übergeben, dessen Aufgabe es war, seine Schützlinge trotz des immer größer werdenden Chaos dorthin zu bringen, wo sie längst erwartet wurden.
Einer jener Männer, der bereits vor dem Ausbruch sein Geld in das Programm investiert und sich gleich mehrere der ausgebildeten Krieger gesichert hatte, war Frances Miller. Es dauerte einige Zeit, bis der Lakai mit Hunter und den anderen ihr Ziel erreichte, denn aus einer einfachen Reise war längst ein Kampf durch eine Welt geworden, in der nichts mehr so funktionierte wie zuvor. Als sie schließlich ankamen, hatte die Apokalypse längst begonnen und Frances bekam seine versprochenen Soldaten – wenn auch früher und jünger, als ursprünglich vorgesehen.

Seitdem befand sich Hunter oberirdisch in dessen Dienst, gemeinsam mit den anderen ausgebildeten Soldaten und erfüllte dort seinen Zweck. Was seiner Ausbildung noch fehlte, lernte er nun nicht mehr innerhalb eines abgeschotteten Komplexes. Frances und seine Leute trainierten die jungen Krieger weiter, doch vor allem war es die neue Welt selbst, die aus Theorie endgültig Praxis machte.

Es war das Jahr 2018, als die Menschenhändler, als welche man Frances und seine Leute wohl benennen musste, sich nach der Ermordung ihres Anführers gegenseitig zerstörten. Ohne Frances versank die manipulierte Sektengemeinschaft im Chaos und verlor die Kontrolle über ihre Gefangenen. Ein Krieg zwischen Sklaven und Sektenmitgliedern brach aus, an dessen Ende von Dawn Rising nicht mehr viel übrig war.
Hunter gehörte zu jenen, die blieben. Während ehemalige Gefangene ihre neu gewonnene Freiheit nutzten und andere Mitglieder der Sekte sich zerstreuten, schloss er sich keinem von ihnen an. Wohin hätte er auch gehen sollen? Freiheit war ein Konzept, mit dem der Krieger wenig anzufangen wusste und ein Leben ohne Befehle hatte man ihm niemals beigebracht.
Fast zur selben Zeit öffneten sich die Tore des Bunkers direkt unter ihnen, in dem Brian Daniels und die anderen Mitglieder der Heavens Paradise die vergangenen acht Jahre verbracht hatten. Eine Krankheit hatte sie gezwungen ihr sicheres Versteck zu verlassen und was sie oberhalb vorfanden, war eine beinahe verlassene Siedlung, die es wieder aufzubauen galt.
Hunter schloss sich den neuen Bewohnern an. Seine Überraschung über die Menschen, die all die Jahre direkt unter ihnen gelebt hatten, war sicherlich groß, doch Hunter war dazu erzogen – ja man könnte sagen ‚geschaffen worden‘ – keine Fragen zu stellen und einen Wechsel zu akzeptieren. Frances war fort, die alte Ordnung zusammengebrochen und an ihre Stelle trat eine neue. Für den Krieger änderte sich damit weniger, als man vielleicht erwarten würde.
Seit diesem Zeitpunkt befindet er sich in der Heavens Paradise, wo er seinen Platz bei der Wache fand und weiterhin das tat, wofür er sein gesamtes Leben ausgebildet worden war.

2021 – ein Jahr der Veränderung. Ende des Jahres schlossen sich Negan und die Heavens Paradise zusammen, um gegen das Shoreham Cottage und dessen Verbündete vorzugehen. Bei den folgenden Auseinandersetzungen wurde ein Kind der Anarchy Riders entführt und in die Heavens Paradise gebracht. Dass dieses gesucht werden würde stand außer Frage und war zu erwarten, doch als sich vier Neulinge der Paradise anschlossen und sich später herausstellte, dass diese zu dem entführten Teenager gehörten, war das Chaos bereits angerichtet.
Unter ihnen befanden sich Damon Pierce und Duo Maxwell, wobei Letzterer Tegan bei der Wache an die Seite gestellt wurde. Hunter sollte den Neuling einarbeiten, ihn im Auge behalten und dafür sorgen, dass dieser seinen Platz innerhalb der Kolonie fand. Eine Aufgabe wie jede andere, wäre Duo nicht ein sympathisches Plappermaul gewesen, das offenbar wenig davon hielt, dem schweigsamen Krieger die Sache einfach zu machen. Er flirtete, neckte und suchte immer wieder Tegan's Nähe; und während Hunter anfangs nicht einmal so recht verstand, was der andere Mann eigentlich von ihm wollte, begann es zwischen den beiden zu knistern.

Als die vier schließlich aufflogen und ein Exempel an ihnen statuiert wurde, indem Brandon Murdock vor den Augen der anderen hingerichtet wurde, änderte sich etwas. Duo, der mit Brandon nicht nur einen Freund, sondern seinen Partner verloren hatte, war vollkommen aus der Bahn geworfen und ausgerechnet Hunter war es, dessen Nähe er in dieser Zeit immer häufiger suchte. Aus dem harmlosen Flirten wurde mehr und aus einem Gefühl, das Tegan zunächst weder verstand noch verstehen wollte, etwas, das sich nicht länger einfach unterdrücken ließ. Denn Tegan, so viel musste er sich in späteren Tagen eingestehen, ließ den Asiaten in sein Leben, nachdem dieser sich einen Weg zu seinem Herzen gesucht hatte und begann mehr für den Mann zu empfinden als er sollte. Zum ersten Mal funktionierte nicht mehr, was man ihm seit seiner Kindheit beigebracht hatte. Gefühle ließen sich nicht mit einem Befehl abstellen, nicht wegtrainieren und Duo Maxwell schon gar nicht einfach aus seinen Gedanken verbannen.
Doch was für Tegan die erste wirkliche Verliebtheit seines Lebens war, sollte nicht für immer bleiben. Duo kehrte schließlich in seine ursprüngliche Kolonie zurück, während Hunter in der Heavens Paradise blieb. Ihre Wege trennten sich, auch wenn sie sich in den folgenden Jahren immer wieder begegneten. Aus der Nähe von damals wurde etwas, das wohl irgendwo zwischen Freundschaft und einer Erinnerung lag, die keiner von beiden ganz vergessen hatte. Duo flirtete noch immer, manchmal fiel sogar ein Kuss; mehr wurde daraus jedoch nicht mehr.
Für Tegan waren diese Begegnungen leichter gesagt als vergessen. Vielleicht hatte Duo seinen Platz in dessen Leben längst gefunden, doch jedes Wiedersehen brachte etwas von damals zurück und warf den Krieger für einige Tage, manchmal Wochen, wieder aus seiner gewohnten Bahn. Nicht genug, um sein Leben anzuhalten, aber genug, um ihn daran zu erinnern, dass Hunter vielleicht doch nicht so gefühllos war, wie man ihn einst hatte machen wollen.

2024 sollte schließlich auch die Heavens Paradise selbst noch einmal auf eine harte Probe stellen. Adam Miller und der Second Dawn griffen zu Anfang August die Kolonie mit Hilfe einer angeheuerten Söldnergruppe an und schafften es, die oberirdische Siedlung für ganze drei Monate unter ihre Kontrolle zu bringen. Der Bunker blieb ihnen verwehrt, während jene, denen die Flucht gelungen war, bei den verbündeten Kolonien um Hilfe baten. Erst mit Unterstützung des Shoreham Cottage, der Anarchy Rider und New Oceanside gelang es ihnen schließlich, die Heavens Paradise zurückzuerobern und Adam und seine Leute gegen Ende Oktober zu vertreiben.
Für Hunter bedeutete das vor allem eines: weitermachen. Die Schäden mussten beseitigt, die Mauern wieder gesichert und die Kolonie erneut aufgebaut werden. Er kehrte auf seinen Platz bei der Wache zurück und damit in den Alltag, den er kannte. Die Jahre hatten einiges verändert, vielleicht sogar mehr als der Krieger selbst sich eingestehen würde, doch eines war geblieben: Die Heavens Paradise war sein Zuhause und Hunter hatte nicht vor, dieses zu verlassen.

Beinahe vorsichtig kehrte bald darauf wieder Ruhe in der Kolonie ein und das Leben innerhalb der Mauern hatte sich daraufhin im Dezember 2024 bereits wieder eingespielt. Hunter ging seinen Aufgaben nach und alles schien seinen gewohnten Gang zu nehmen.
Doch Gewohnheiten haben die unangenehme Eigenschaft genau dann ins Wanken zu geraten, wenn man am wenigsten damit rechnet.
Wohin das alles führen wird? Das steht noch in den Sternen und wird sich zeigen, gewiss ist nur, dass nichts gewiss ist. Und vielleicht steht dem Krieger noch einiges mehr an Chaos, Gefühlen und weitreichenden Entscheidungen bevor, als er im Augenblick auch nur ahnen könnte.


Gesuch?

nein
Probepost?

Nein



The Person behind

Hello! I'm the Player!

PB Alter & Spielerfahrung

30 Jahre & genau 20 Jahre
Regeln gelesen?

Ja.
Wie hast du zu uns gefunden?

Bin bereits hier. :3


Duo Maxwell kümmert sich drum!
Jet Conry setzt die Whisperermaske auf und stalkt dich
Duo Maxwell liebt es abgöttisch
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#65

RE: Bewerbungen

10.09.2026 22:07
Duo Maxwell 2.219 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider

Hey Sexy!!

Willkommen zurück *umflausch*

Story und Angaben passen alle :D

Husch husch anmelden!
Duo freut sich schon und Liam möchte dich auch endlich kennenlernen

Liebe Grüße
Duolein



Everytime you get dressed Remember:


If you die, that’s your Ghost-Outfit forever!

Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


zuletzt bearbeitet 10.09.2026 23:32 | nach oben springen

#66

RE: Bewerbungen

10.09.2026 23:33
Duo Maxwell 2.219 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider


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THE WALKING DEAD • SINCE 2018 • L3S3V3 / FSK18

Du hast dich umgesehen, und möchtest nun ein Teil vom unserer Geschichte werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Bewerbe dich hier mit dem gewünschten Avatar ,Namen und deiner Storyline. Im Anschluss erzähle uns gerne etwas zu deiner PB und teile uns dein Alter und Playerfahrung mit. :)

WICHTIG: Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst, erklärst du dich mit diesen einverstanden.
Im Thema Avatar- & Namensliste kannst du sichergehen, dass dein Name und Avatar noch frei ist. Sollten Fragen aufkommen, dann bist du hier genau richtig: Fragen vor der Bewerbung . Solltet ihr ein Gesuch erfüllen wollen, trifft der Suchende eine Entscheidung ob ein Probepost gewünscht wird. Hier findet ihr die Bewerbungsvorlage.


Storyline Regeln Listen Gesuche



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If you die, that’s your Ghost-Outfit forever!

Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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#67

RE: Bewerbungen

13.09.2026 14:14
Lou Lou
avatar





About your Character

Introduction

Vor- und Nachname

Lucy "Lou" Mercer
Alter und Geburtstag

13 Jahre, geboren am 15. März 2011
Zugehörigkeit

Heavens Paradise
Avatar

Cailee Spaeny

Story

Janine Mercer hatte sich ihr Leben anders vorgestellt. Vor dem Zusammenbruch bestand ihre Welt aus weichem Gegenlicht, Champagnergläsern und dem perfekten Moment, in dem zwei Menschen sich das Ja-Wort gaben. Als passionierte Hochzeitsfotografin und bekennender Filmfreak suchte sie stets nach der Poesie im Alltäglichen. Doch als die Welt im Chaos versank, fand sie sich nicht hinter einer Filmkamera wieder, sondern hochschwanger auf der Flucht. Bis zu ihrem Bruder nach North Carolina schaffte sie es nie.

Ihr Zufluchtsort wurde das Our Lady of the Angels Monastery nahe Crozet, Virginia. Am Fuße der Blue Ridge Mountains gelegen, empfingen die Trappistinnen-Nonnen die Hochschwangere nicht aus Heldenmut, sondern aus schlichter christlicher Pflicht. Für Lucy wurde dieser Ort zur gesamten Welt: Ein Kosmos aus Stundengebeten, dem Geruch von feuchtem Lehm, der Routine des Nutzgartens und der schweren, dampfenden Luft der klostereigenen Käserei.

Inmitten dieser grauen Mauern war Janine Lous gesamtes Universum. Wenn die Welt draußen brüllte oder die Nonnen über Sünde predigten, bauten sich Mutter und Tochter ihre eigene kleine Festung aus Licht und Geschichten. Janine brachte ihrer Tochter bei, mit den Fingern einen Rahmen vor die Augen zu halten, um den perfekten Bildausschnitt zu suchen: „Sieh dir das Licht an, Lou. Egal wie dreckig der Hof ist – da hinten bricht die Sonne durch den Nebel. Das ist Kino.“

Janine erzählte ihr keine klassischen Märchen. Wenn die Schatten im Schlafsaal länger wurden, flüsterte sie der Kleinen nacherzählte Filmszenen ins Ohr – anfangs weichgespült und bunt, später unzensiert. Schon als Dreijährige lauschte Lou mit riesigen Augen den Geschichten über eine mutige Frau namens Ripley, die im Weltall gegen Monster kämpfte und eine getigerte Katze rettete.

In diesen ersten Jahren war Janine Lous gesamter Halt – und umgekehrt. Wenn Janine von melancholischen Schüben übermannt wurde, stumm auf alte, abgegriffene Polaroids starrte und die Tränen lautlos über ihre Wangen liefen, verstand die dreijährige Lou die Tragweite der alten Welt noch nicht. Stattdessen patschte sie ihrer Mutter mit erdigen Kleinkinderhänden ins Gesicht, zupfte an ihren Ärmeln und forderte mit kindlichem Nachdruck: „Nicht weinen, Mum. Erzähl von der Katze im Raumschiff!“ Es waren diese kleinen Momente, die Janine überhaupt dazu brachten, morgens aufzustehen und die Tomatenbeete zu bestellen.
Erst als Lou älter wurde, wandelte sich dieser kindliche Trost in jenen trockenen, bissigen Galgenhumor, mit dem sie ihre Mutter später aus dunklen Phasen rüttelte.

2015 – Der Duft von Tabak und alte Bücher

Als die erste bewaffnete Miliz die Klostertore passierte, floss kein Blut. Die Schwestern besaßen keine Waffen, nur Diplomatie, Käselaibe und frisches Gemüse. Man einigte sich auf einen Pakt: Vorräte gegen Schutz. Für die vierjährige Lou war diese Phase ein Abenteuerspielplatz. Die Männer und Frauen der Gruppe ließen sich von den großen, wachen Kinderaugen erweichen. Lucy genoss den vollen Kinderbonus – ihr wurden Witze erzählt, man schnitzte ihr Figuren, und Janine lehrte sie im Schein von Öllampen das Lesen. Da die Klosterbibliothek jedoch fast ausschließlich theologische Traktate, Märtyrerberichte und lateinische Schriften bereithielt, lernte Lucy Worte wie „Fegefeuer“ oder „Ketzerei“, lange bevor sie wusste, was eine Grundschule war.

2017 – Die Nacht im Glockenturm und das kalte Eisen

Die Illusion von Sicherheit zerbrach an einem regnerischen Donnerstag im Oktober. Es begann mit splitterndem Holz am Südtor, gefolgt von heiseren Schreien und dem unbarmherzigen Peitschen automatischer Waffen. Eine marodierende Plünderergruppe fegte über den Innenhof. Janine packte die sechsjährige Lucy am Kragen, riss sie durch die Sakristei und stieß sie in die enge Wendeltreppe des Glockenturms: „Kletter, Lou! Sieh nicht nach unten – kletter!“

Während unten Stiefel dröhnten und Schüsse die Buntglasfenster zerspringen ließen, fand das dünne, drahtige Mädchen instinktiv Halt in den schmalsten Mauerritzen. Lou kletterte höher als jeder Erwachsene es gewagt hätte, kroch auf die mürben Eichenbalken direkt unter das schwere Kupfer der Glocke und presste die Hände auf die Ohren. Unten starben die Wachen und zwei Schwestern. Oben fluchte sich das sechsjährige Mädchen im Staub des Gebälks mit bebender Stimme den Schrecken von der Seele.

Am nächsten Morgen, als die Angreifer mit den Vorräten abgezogen waren, lernte Lou die schwerste Liturgie des Konvents kennen. Um die unheilige Wiederauferstehung der Gefallenen zu verhindern, vollzogen die überlebenden Schwestern ein unerbittliches Ritual: Lange, geschmiedete Eisenbahn-Nägel wurden mit Weihwasser benetzt, unter lautem Choralgebet an den Stirnen der toten Wachen und Schwestern angesetzt und mit wuchtigen Hammerschlägen durch die Schädeldecken getrieben. Erst als das Eisen saß, galt die Seele als erlöst. Das Geräusch von brechendem Knochen und dumpfem Metall brannte sich für immer in Lous Gedächtnis ein – es wurde für sie zum vertrauten Klang des Endes.

Das Kloster wurde zur Festung mit wechselnden Herren. Manche Gruppen brachten Familien mit, andere zogen ab und ließen Waisenkinder als Ballast zurück. Die finstersten Phasen brachten unausweichlich Gewalt und Übergriffe mit sich; die geschändeten Schwestern trieben aus Glaubensgründen nicht ab, sondern brachten Kinder unter Tränen zur Welt.
Lou wurde zur Anführerin dieser kleinen Klosterschar. Sie war die Älteste, Flinkeste und lehrte die Jüngeren, im Schatten der Dachstühle unsichtbar zu bleiben. Mit sechs Jahren verstand sie die Welt der Erwachsenen noch nicht ganz, aber sie lernte das Ducken. Erst als sie älter wurde, wandelte sich die Furcht in eine gefährlich spitze Zunge.

2019 – Eine Bestie und ein Geschenk

Im Frühjahr 2019 schlug eine freundlich gesinnte Karawane ihr Lager auf. Einer der Späher - ein alter Jäger - beobachtete fasziniert, wie geschickt die achtjährige Lou Steine über den Fluss warf. Bevor die Gruppe weiterzog, schenkte er ihr eine Jagdzwille mit Handgelenkstütze und zeigte ihr, wie man den Ellenbogen stabil hält und über das obere Band zielt. Lou übte wochenlang an rostigen Konservendosen. Wenn ein Schuss danebenging, zischte sie gereizt gegen die Klostermauer: „Hurensohn von einer Dose, dreh dich nicht weg, ich treff dich doch eh.“ Nach wenigen Wochen traf sie auf zwanzig Schritt zuverlässig eine Walnuss.

Im selben Sommer stieß sie am Gemüsegarten auf einen knurrenden, abgemagerten Pitbull-Mischling, der sich in verrostetem Stacheldraht verfangen hatte. Lou las die blanke Panik in seinen Augen. Mit ruhiger Stimme ging sie in die Hocke: „Halt mal schön die Schnauze still, Großer, ich schneid dich da raus, sonst verreckst du hier jämmerlich.“ Mit Ziegenkäse und Janines altem Jagdmesser schnitt sie ihn Schnitt für Schnitt frei. Sie nannte ihn Bones – und von da an gab es Lou nur noch im Doppelpack mit dem Hund.

2021 – Grenzgänge und Pantoffelprojektile

Schon bald reichte Lou der Klostergarten nicht mehr. Mit elf schlich sie sich nachts regelmäßig durch einen Mauerspalt im Obstgarten nach draußen, Bones dicht an ihren Fersen. Draußen lauerte die echte Welt. Ihre ersten Begegnungen mit Beißern verliefen lehrreich. Als sie an einer alten Scheune plötzlich vor einem kleinen Trupp von vieren stand, zögerte sie keine Sekunde: „Na kommt schon, ihr fauligen Missgeburten, holt euch 'ne Beule ab!“ Sie rettete sich mit einem schnellen Satz auf das Dach eines verfallenen Maissilos, während Bones die Verfolger auf Distanz hielt, bis Lou die Köpfe von oben mit gezielten Pflastersteinen zerschmettern konnte.

Tagsüber prallten im Konvent Welten aufeinander. Als Schwester Agnes ihr während der Vesper eine Strafpredigt hielt, weil Lou heimlich Ziegenfleisch an Bones verfüttert hatte, verlor das Mädchen die Geduld über die theologische Belehrung über Maßhalten. „Jesus Christ, Agnes, der Hund verreckt sonst an Mangelernährung!“ - „Ausdruck, junge Dame! Du entweihst das Haus des Herrn!“, zischte die Nonne und griff blitzschnell nach ihrem Hausschuh. „Jesus Fucking Christ, er braucht Eiweiß, verdammt noch eins!“, setzte Lou grinsend nach – und duckte sich im selben Sekundenbruchteil geschmeidig weg, als das Pantoffelprojektil haarscharf über ihren Scheitel zischte und krachend die hölzerne Heiligenfigur hinter ihr traf. „Guter Wurf, aber zu langsam!“

Winter 2023 – Unerwarteter Besuch

Es gab in all den Jahren wirklich die unterschiedlichsten Gruppen, die sich ins Kloster verirrten: Kleine Familienverbände, gewaltbereite Milizen, Hippies und Einzelgänger, die man zur Wundversorgung fast verprügeln musste. Doch in diesem Winter fand eine Truppe in die christliche Zuflucht, wie Lou sie noch nie zuvor gesehen hatte: K-Pop-Fans. Die schrullige Boygroup brachte einen völlig neuen, schrillen Wind in die staubigen Mauern. Zwischen Choreografien im Kreuzgang, bunten Haaren und absurden Gesprächen wurde dieser eisige Winter der wohl lebendigste und lauteste, den Lou je im Kloster verbracht hatte. Sie freundete sich rasch mit den eigenwilligen Neuankömmlingen an – sie passten in keine Schublade, genau wie sie selbst.

März 2024 – Der Bruch der Welt

Der Winter forderte seinen Tribut. Nicht durch Gewalt, sondern durch eine schleichende, unbarmherzige Lungenentzündung. Als Janines Atem rasselnd und ihre Haut aschgrau wurde, wich Lou tagelang nicht von ihrer Seite. Sie kochte Tees, wechselte Wickel und hielt Janines fiebrige Hand, während sie mit erstickter Stimme alte Filmdialoge zitierte, nur um das Schweigen zu brechen: „Mum... du musst atmen. Du kannst jetzt nicht einfach den Abspann laufen lassen, verdammt noch mal.“ Doch Janine lächelte nur matt, strich Lou mit zitternden Fingern über die Wange.

In dieser Märznacht starb nicht nur Janine – es starb das gesamte Fundament von Lous Leben. Am nächsten Morgen trieb Schwester Agnes unter Tränen den langen Eisennagel durch Janines Stirn. Lou stand daneben, starr, die Hände in den Jackentaschen zu blutleeren Fäusten geballt, unfähig zu weinen.

Ohne Janine stürzte Lucy in ein bodenloses Loch. Das Kloster war plötzlich nur noch ein kaltes Steingrab voller heuchlerischer Gebete. Am Abend nach dem Begräbnis saß sie mit Bones auf dem Speicher und zog Janines abgegriffenes Lederjournal hervor – der letzte greifbare Rest ihrer Mutter. Sie suchte nach Halt, nach Liebe, nach den vertrauten Filmnotizen. Stattdessen stolperte sie in Janines dunkelste Beichte.

„… wie er mich ansah. Seine Hände, die mich an die Wand drückten, als gäbe es kein Morgen. Diese gottverdammte, arrogante Art, die mir den Verstand raubte …“ Lou verzog angewidert das Gesicht. „Ew. Was zum Teufel, Mum?! Ein gottverdammter Disclaimer auf Seite eins wäre echt nicht zu viel verlangt gewesen!“ Sie überblätterte die Seiten hastig. Doch weiter hinten wurden die Zeilen fahrig, von verwaschenen Tränenflecken gewellt:
„Es tut mir so leid, Lucille. Wie oft habe ich dich getröstet? Wie oft habe ich dir die Tränen weggewischt, weil ihr keine Kinder bekommen konntet? Und nun sitze ich hier und halte seine… unsere Tochter im Arm … Ich muss die schlechteste beste Freundin der Welt sein. Ich kann dir niemals wieder unter die Augen treten.“
„The Fuck?!“ Lous Finger krampften sich in das brüchige Papier. „Was zur Hölle hast du da getrieben...?“ Sie blätterte mit rasendem Puls weiter.

„Ich sehe jeden Tag mehr von Negan in ihr. Es ist nicht nur dieses einseitige, spöttische Grinsen, wenn sie ihren Willen durchsetzen will. Es ist diese absolute Weigerung, sich unterzuordnen. Wenn sie wütend wird, schaut sie Menschen mit einer Kälte an, die die Luft im Raum gefrieren lässt. Sie hat seinen Charme, seinen Humor …“

Negan. Der Name schlug ein wie ein Schrapnell. Der Schreckensmythos der Besatzer. Das Monster in Lederjacke mit dem Stacheldrahtschläger, das Schädel zertrümmerte. Der einzige Mensch, dem Lucy je bedingungslos vertraut hatte, hatte ihr dreizehn Jahre lang die Wahrheit über ihre eigene Existenz verschwiegen. Lou starrte mit taubem Blick ins Leere, zog bitter die Mundwinkel hoch und murmelte leise zu Bones: „Ein Psychopath mit Baseballschläger. Ganz großes Kino, Mum. Herzlichen Glückwunsch zu deinem beschissenen Männergeschmack.“

Nach dem Tod ihrer Mutter fraß die Sinnkrise sie von innen auf. Wer war sie ohne Janine? Eine verwaiste Klosterschülerin oder die Tochter einer Bestie? Als Liam und seine bunte Truppe beschlossen, das Winterquartier zu verlassen und weiterzuziehen, stand für Lou fest, dass sie nichts mehr im Kloster hielt. Sie bat die Gruppe, sie mitzunehmen – mit dem vagen Ziel, ihren leiblichen Vater da draußen im Ödland zu finden, ohne ein einziges Wort darüber zu verlieren, um wen es sich handelte.

Schwester Agnes wollte das Mädchen ungern ziehen lassen. Doch am Ende war es der Nonne lieber, Lou mit den schrulligen Reisenden ziehen zu sehen, als dass die Dreizehnjährige auf eigene Faust Reißaus nahm. Denn das waren die einzigen beiden Optionen – es sei denn, man hätte Lou für immer in den Katakomben eingesperrt.
Mit ihrer Jagdzwille, Janines Jagdmesser, dem Tagebuch und ein paar Polaroids im Rucksack trat Lou an Bones’ Seite durch das schwere Klostertor hinaus auf die Straße. Auf der Suche nach Antworten – und dem Mann, dessen Blut durch ihre Adern floss.

Bis Dezember 2024 – Der Weg nach D.C.

Die ungleiche Truppe zog erstmal ziellos durchs Land, bis sie sich entschloss, in Richtung Washington D.C. aufzubrechen – Gerüchten zufolge versprachen dort einige größere Kolonien einen sicheren, warmen Winter mit festen Dächern und echter Infrastruktur. Allerdings machten ihnen der frühe Frosteinbruch, verbarrikadierte Highways und ein ständiger Mangel an Vorräten einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.

Bevor Lou auch nur daran denken konnte, die Gegend mit Bones auf eigene Faust auszukundschaften, wurden sie von schwer bewaffneten, verdächtig gut organisierten Spähern umstellt.

Gegen die Sturmgewehre der Fremden halfen weder Zwillenstahl noch Lous scharfe Zunge. Die Späher fackelten nicht lange: Sie machten der Gruppe ein unmissverständliches „Angebot, das man nicht ablehnen kann“ – Mitkommen in eine streng geheime Gemeinschaft oder im eisigen Kaff verhungern und erfrieren. Für Lou war die Sache schnell durchgerechnet. Mitgehen war die einzig logische Option, alles andere wäre blanker Selbstmord gewesen. Außerdem, so dachte sie sich mit gewohnter Selbstüberschätzung, konnte sie sich den Laden erst mal ansehen und im Zweifelsfall einfach wieder nachts über den Maschendrahtzaun abhauen, wenn es ihr zu bunt wurde.

Dass Paradise nicht aus einem popeligen Maschendrahtzaun bestand, sondern eine hermetisch abgeriegelte, hochgradig überwachte Festung war, aus der man nicht einfach im Morgengrauen heraus spazierte, sollte ihr bald dämmern. Und der wahre Kulturschock wartete erst noch auf die dreizehnjährige Klosterschülerin: In einer funktionierenden Kolonie gelten Regeln für Kinder – und Schulpflicht!

Ein Mädchen, das Beißer mit Pflastersteinen erlegte, mit Vorliebe fluchte wie ein Seemann eingepfercht in ein Klassenzimmer? Das Chaos war vorprogrammiert – und Lou hatte nicht die geringste Ahnung, dass ausgerechnet der Mann hinter denselben massiven Mauern lebte, der ihr seit Wochen den Schlaf raubte: Der charismatische, zärtliche Liebhaber aus Janines vergilbten Zeilen, den ihre Mutter trotz des Verrats an ihrer besten Freundin so vergöttert hatte – oder die blutrünstige Bestie mit der Lederjacke, vor deren Namen selbst abgebrühte Milizen im Kloster zitterten.

Gesuch?

Nein.
Probepost?

Wenn gewünscht immer möglich, aber ihr kennt mich denk mittlerweile :)



The Person behind

Hello! I'm the Player!

PB Alter & Spielerfahrung

Mittlerweile 36 Jahre, und 20 Jahre am Schreiben
Regeln gelesen?

Jawohl
Wie hast du zu uns gefunden?

Ich bin schon länger da :)


Duo Maxwell kümmert sich drum!
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#68

RE: Bewerbungen

13.09.2026 19:59
Duo Maxwell 2.219 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider

Hallöchen Lucy

Eine sehr aufgeweckte junge Dame wird da demnächst wohl die Paradise aufmischen

Die Story finde ich Klasse! Habe auch soweit nichts gefunden, was nicht passen könnte.
Allerdings haben wir im Team kurz besprochen, dass wir etwas Bauchweh mit dem AVA haben.

Lucy soll 13 sein, die Gute Cailee ist schon 28. Auch die jüngeren Bilder, was ich so beim ersten durchgucken gefunden habe, wirken jetzt auch nicht direkt wie eine 13. Jährige. Es wäre schon gut, wenn der AVA auch zum Alter passt.
Hast du da noch Alternativen?

Wir können das gerne auch via Discord klären, aber so kann ich dich noch nicht direkt durchwinken.

Liebe Grüße
Duolein



Everytime you get dressed Remember:


If you die, that’s your Ghost-Outfit forever!

Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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#69

RE: Bewerbungen

13.09.2026 20:45
Duo Maxwell 2.219 Beiträge
Alter
33 Jahre
Größe
1,58m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Schneider


Application
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THE WALKING DEAD • SINCE 2018 • L3S3V3 / FSK18

Du hast dich umgesehen, und möchtest nun ein Teil vom unserer Geschichte werden? Du hast bereits einen Blick in die Listen und Gesuche geworfen und dich ausreichend informiert? Wenn du soweit bist, musst du nur noch die Vorlage ausfüllen. Bewerbe dich hier mit dem gewünschten Avatar ,Namen und deiner Storyline. Im Anschluss erzähle uns gerne etwas zu deiner PB und teile uns dein Alter und Playerfahrung mit. :)

WICHTIG: Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst, erklärst du dich mit diesen einverstanden.
Im Thema Avatar- & Namensliste kannst du sichergehen, dass dein Name und Avatar noch frei ist. Sollten Fragen aufkommen, dann bist du hier genau richtig: Fragen vor der Bewerbung . Solltet ihr ein Gesuch erfüllen wollen, trifft der Suchende eine Entscheidung ob ein Probepost gewünscht wird. Hier findet ihr die Bewerbungsvorlage.


Storyline Regeln Listen Gesuche



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Man muss mich nicht verstehen, liebhaben reicht auch!


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