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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Familie ist nicht immer durch Blut bestimmt - Bester Freund dringend gesucht!
Yuki Kuran
195 Beiträge

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Here I am
Vor- und Nachname
Yuki Kuran
Aktuelles Alter und Geburtstag
30 Jahre / 30. Mai 1994
Zugehörigkeit
New Oceanside
Avatar
Isabella Leong
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Charakter
Ich bin ein ruhiger und sehr sanftmütiger Mensch. Meine Mama meinte immer, dass ich da ganz nach hier komme und irgendwie strebe ich dieses auch an, um meine Mutter zu ehren. Ich bin immer freundlich und lasse mir selten anmerken, wenn es mir nicht gut geht. Ich habe ein Ohr für jeden, wer also ein Problem hat, kann gerne immer mit mir darüber reden. Allerdings gibt es auch eine Schattenseite von mir. Der Tod meiner Eltern hat mich unheimlich mitgenommen und ich habe im Anschluss 2-mal versucht mir das Leben zu nehmen. Dann der Ausbruch und der Tod meines Partners. So wirklich habe ich das alles nicht verkraftet, auch wenn ich versuche stark zu bleiben, habe ich doch immer mal wieder kleine Rückfälle.
Story
Ich bin das jüngste Kind aus dem Hause Kuran. Mein Bruder ist ganze 10 Jahre älter als ich und hat sich schon immer viel um mich gekümmert. Meine Eltern besitzen eines der größten In- und Exportgeschäfte in Japan, daher hat es bei uns zu Hause nie an etwas gemangelt. Aber wie viele Familien, hatte auch unsere eine Schattenseite. Mein Onkel, also der Bruder von meinem Vater, gehörte der Yakuza an. Erfahren hatte ich das nie. Für mich war er immer nur ein etwas grimmiger Onkel, der uns hin und wieder besuchte. Allerdings freute ich mich auf diese Besuche, denn sein Sohn kam jedes Mal mit. Wir beide verstanden uns gut, auch wenn er ein bisschen älter war als ich. So verlief mein Leben recht normal. Unsere Eltern liebten und kümmerten sich um uns. Ich hatte eine behütete und friedliche Kindheit. Hatte viele Freunde in der Schule, Mutter kümmerte sich um mich und einmal die Woche gab es einen Familienausflug. Auch wenn Vater sich viel um die Firma kümmern musste, so versuchte er doch uns nie zu vernachlässigen.
Leider sollte dieses Leben ein Ende haben. Ich war 13, als mein Bruder und ich aus dem Kino zurückkamen. Unser Haus stand in Flammen und wir konnten unsere Eltern nirgends finden. Ich wollte hinein lauf, um zu schauen, ob ich etwas retten konnte, doch mein Bruder hielt mich auf. Dabei entdeckte ich meine Mutter am Fenster. Unsere Eltern waren noch im Haus gefangen und konnten nicht hinaus. Das letzte, was ich von meiner Mutter sah, war ihr liebevoller, aber auch trauriger Blick, ehe alles von den Flammen verschlungen wurde und mich Dunkelheit umfing. Ich wachte später im Krankenhaus wieder auf. Die Ärzte meinten ich hätte zu viel Rauch eingeatmet. Sofort fragte ich nach meinen Eltern, aber es stand nur mein Bruder am Bett, der mich mit einem traurigen Blick ansah. Er erklärte mir, dass sie es nicht mehr lebend aus dem Haus geschafft hatte. Beide waren in den Flammen umgekommen.
Für mich viel meine Welt zusammen. Gestern hatten wir noch fröhlich am Tisch zu Abend gegessen. Vater hatte seine Witze gemacht und Mutter hatte uns ein wundervolles Essen gezaubert. Das sollte nun alles vorbei sein?! Das war alles zu viel für mich und meine 13 Jahre. Warum mir dieser Gedanke kam, weiß ich gar nicht mehr, aber kaum als wir zu Hause waren, versuchte ich das erste Mal mir mein Leben zu nehmen. Mein Bruder hatte mich gerade so noch finden können und war ebenfalls erschrocken von meiner Tat. Ich versprach es nie wieder zu tun, doch nur 2 Monate später brach ich das Versprechen.
Ich würde aus der Schule gerufen, denn mein Bruder hatte einen Unfall. Aufgelöst war ich ins Krankenhaus gestürmt und hatte ich mit geschlossenen Augen im Bett liegend vorgefunden. Ich hörte nicht einmal richtig, was um mich herum geschah oder gesprochen wurde. Ich hatte nur meinen Bruder vor Augen, der wie Tod wirkte. Sofort kamen mir wieder unsere Eltern in den Sinn und ich war der festen Überzeugung, dass auch mein Bruder tot war. Das Ende davon war, dass ich einen weiteren Versuch unternahm. Direkt im Krankenhaus, im Zimmer meines Bruders. Ich hatte mir ein Messer genommen, welches auf einen der Servierwagen gelegen hatte. Damit war ins Bad und schnitt mir die Pulsadern auf. Mein Glück war, dass ich es ‚falsch‘ machte und direkt im Krankenhaus war. Mein Bruder hatte es mitbekommen und direkt Hilfe geholt. Wenn man genau hinsah, dann konnte man die feinen Linien an meinen Handgelenken noch sehen.
Nachdem ich soweit wieder auf den Beinen war, hatte mein Bruder mir eine wundervolle Therapeutin besorgt. Er wusste, dass es so nicht weiter gehen konnte. Und es half mir wirklich, auch wenn ich immer mal wieder depressive Phasen hatte. Mein Bruder hatte in der Zeit angefangen Nachforschungen anzustellen, warum unsere Eltern starben und er einen Unfall hatte. Gerade bei seinem Unfall gab es genug Ungereimtheiten. Sie fanden auch jemand, der die Angriffe zugab. Ich war erleichtert, dass der Mörder meiner Eltern bestraft wurde, was mir auch in der Therapie half. Doch irgendwie wirkte mein Bruder nicht zufrieden. Damals wusste ich nicht warum, aber er hatte gewusst, dass unser Onkel mit der Yakuza um Bunde stand und auf das Geschäft unserer Eltern scharf war. Mir hatte man das natürlich alles nicht erzählt. Das alles hatte mich aber trotzdem verändert und ich wollte Japan eine Weile verlassen. Ich entschied, dass ich nach Amerika auf ein Internat gehen würde. Natürlich würde ich meinen Bruder unheimlich vermissen und ein Teil von mir hatte Angst vor diesem Schritt, aber ich die Erinnerungen an alles war schlimmer. So brachte mich der Privatjet unserer Firma, 2008, in die Staaten.
Die ersten Wochen waren nicht einfach. Auch wenn ich Englischunterricht hatte, brauchte ich ein bisschen, bis ich die Sprache wirklich gut drauf hatte. Aber ich fand recht schnell Freunde, was mich von den Trüben Gedanken aus Japan ein wenig ablenkte. Einer dieser Freunde war Damon, der mir noch sehr wichtig wurde. Zuerst war er eine Schwärmerei von mir. Er sah so verdammt gut aus und hatte einen tollen Humor. Doch leider konnte er mit Frauen nichts anfangen. Das hatte mir schon einen kleinen Stich versetzt, aber ich konnte trotzdem mit ihm befreundet sein. Zu dieser Zeit lernte ich auch Thed kennen, der mein Herz eroberte. Eigentlich war es schon fast Liebe auf den ersten Blick gewesen. Kurz bevor die Welt vollkommen aus den Fugen geriet, kamen wir beide auch zusammen. Voller Glück hatte ich das meinem Bruder am Telefon erzählt. Er freute sich für mich, auch wenn seine Stimme besorgt klang. Er hatte mich gefragt, ob bei uns seltsame Dinge passiert waren. Da hatten wir am Internat noch nichts mitbekommen. Eine kleine Zeit danach, brach alles zusammen.
2010 würde wohl jeden, der heute noch lebte, lebhaft in Erinnerung bleiben. Das Internat wurde verriegelt. Zuerst hieß es noch, dass alles schnell vorbei sein würde und dass nur eine Vorsichtsmaßnahme sei. Aber wir hatten da schon keinen Kontakt mehr zur Außenwelt. Ich auch nicht zu meinem Bruder, dabei hatte ich ihm was ganz Wichtiges erzählen wollen. Thed und ich waren einmal nicht vorsichtig genug gewesen und wir sollten Eltern werden. Ich hatte Angst, war verwirrt und fühlte mich allein. Thed und Damon war es damals zu verdanken gewesen, dass ich nicht wieder in meine Depressionen abgerutscht war. Als uns das erste Mal einer dieser Untoten begegnete, konnte wir das gar nicht wirklich fassen. Es war ein Junge aus der Nachbarklasse gewesen. Scheinbar war er draußen gebissen worden, wenn man den Lehrern glauben konnte. Also konnte man sich damit anstecken, was meine Angst nur größer werden ließ. Und zu allem Übel würden wir in diese Welt auch noch ein Baby stecken?!
Da das Internat abgelegen war und auch ummauert, konnten wir uns hier recht sicher einrichten. Die Wiesen wurden zu Feldern umgeändert und der Teich im Garten diente zur Bewässerung. Wir hatten unsere Schlafräume, die große Kantine und einiges an Vorräten. In der ersten Zeit ging es uns recht gut. Eine Schulärztin gab es auch, weswegen ich keine Sorgen wegen der Geburt hatte. Zumindest keine Gesundheitlichen. Dem Baby ging es auch gut. Alle ab 16 Jahren wurden im Kampf unterrichtet. Wir hatten ja einen Kendo-Lehrer, jemanden fürs Bogenschießen und einen Hobby-Schwertkämpfer. Da ich schwanger war, nahm ich nicht am Training teil, sah aber Thed und Damon dabei zu. Ich wollte nicht, dass sie da raus mussten, aber wir alle sollten auf das schlimmste vorbereitet werden.
Im Sommer 2011 kam unsere Tochter dann gesund zur Welt. Wir gaben ihr den Namen Kasumi, nach meiner Mutter. Sie war so wunderschön. Damon wurde zum Patenonkel und wir eine kleine, glückliche Familie. Zu der Zeit war alles eigentlich recht schön. Wir hatten es einigermaßen sicher und Kasumi konnte am Internat aufwachsen. 4 Jahre lebten wir so. Kasumi wuchs zweisprachig auf und ich versuchte ihr so viel von Japan zu vermitteln, wie es mir möglich war. Ich wollte diesen Teil meiner Heimat nicht verlieren und ihn auch an meine Tochter weitergeben. Natürlich war da auch immer noch die leise Hoffnung, dass alles wieder wie früher wurde. Dass sich nach Japan könnte und mein Bruder auf mich warten würde. Seit 5 Jahren hatte ich schon nichts mehr von ihm gehört, da es keine Kontaktmöglichkeiten mehr gab. Aber ich gab die Hoffnung einfach nicht auf! Doch jetzt sollte was ganz anderes auf mich zu kommen. Damon und Thed waren zusammen auf Plünderungstour. Nicht das erste Mal und ich hatte jedes Mal eine wahnsinnige Angst um die beiden. Aber es war leider auch wichtig, denn nicht alles konnten wir anbauen. Ich war den ganzen Tag schon unruhig gewesen, seit sich die beiden von mir verabschiedet hatten. Und meine Unruhe schien nicht unbegründet gewesen zu sein, denn Damon war allein zurückgekommen. Er kam auch mich zu und nahm mich direkt in den Arm. Flüsterte mir leise zu, dass man Thed erwischt hatte und gestorben war. Stocksteif stand ich dort und wollte nicht glauben, was mir mein bester Freund da sagte. Kasumi stand daneben und zupfte an meinem Rock. Fragte, wo denn Papa sei. Ich konnte nichts sagen, nichts denken und brach einfach nur weinend in den Armen von Damon zusammen.
Zwei Tage lag ich regungslos im Bett. Damon behielt mich im Auge, dass merkte ich. Natürlich tat er das, kannte er doch meine Vergangenheit. Ich hatte vor Damon und Thed niemals Geheimnisse gehabt, daher wussten die beiden auch um meine Narben und wie es dazu kam. Deswegen war es kein Wunder, dass mein bester Freund auf mich aufpasste. Allerdings war es Kasumi, die mich wieder zurückbrachte. Sie weinte an meinem Hals und bat mich, sie nicht auch zu verlassen wie ihr Papa. Ich musste für meine Tochter da sein! Das war ich ihr und Thed schuldig. Ich riss mich zusammen und versuchte es so gut es ging, mit dem Verlust von meinem Liebsten klarzukommen. Damon war dabei wohl meine größte Stütze und das Band zwischen uns wurde nur noch enger. Er gehörte zu einem der wichtigsten Menschen in meinem Leben. So lebten wir weiter. Es wurden immer weniger im Internat. Die Leute starben, zogen weiter oder verschwanden einfach. Es war keine einfache Zeit, aber das ließ wohl alles nicht ändern. Ich kümmerte mich um Kasumi und nahm langsam an dem Training teil. Immerhin musste ich auch fähig sein, mein Kind beschützen zu können. Damon trainierte mit mir und brachte mir einiges bei.
Doch dieses Leben sollte seinem Ende entgegen gehen. 2018, nach meinem 24. Geburtstag, wurden unsere Heimat überrannt. Scheinbar hatte sich eine Horde gebildet, wie ich heute wusste, welcher unserer Mauern nicht standhalten konnte. Ich hörte Schreie, Schüsse und panische Rufe. Es war grauenvoll! Damon und ich packten das nötigste, nahem Kasumi und flüchteten aus dem Chaos. Fast hätten wir uns bei der Flucht verloren, schafften es aber heil hinaus. Es war das erste Mal, seit 2009, dass ich einen Fuß außerhalb des Internats gesetzt hatte. Nie war ich auf Plünderungen dabei gewesen. Alles war zerstört und voller Blut. Verweste Kadaver lagen herum und es stank teilweise furchtbar. Kasumi hatte unglaubliche Angst und weinte viel auf meinem Arm. Viel konnte ich dagegen nicht machen, aber immerhin waren wir am Leben.
Ein paar Monate lebten wir zu dritt als Nomaden. Das klappte auch irgendwie, auch wenn ich immer große Angst um Damon und Kasumi hatte. Doch letztendlich wurden auch wir getrennt. Wir wurden von einer Gruppe Menschen überfallen. Ich war nicht in der Nähe von den beiden anderen gewesen. Damon rief nur ich sollte fliehen, er würde sich um Kasumi kümmern, das war das letzte, was ich gehört hatte. Ich vertraute meinem besten Freund blind, deswegen sah ich auch zu, dass ich dort wegkam. Ich versteckte mich in einem alten Haus und wartete auf Damon. Wir hatten diesen Ort einmal ausgemacht, falls wir uns trennen mussten. Ich wartete 1 Woche, doch niemand kam. Mein Wasser war alle und ich musste Vorräte finden. Schnell schrieb ich Damon eine Nachricht und machte mich auf die Suche. Ein paar Wochen nutze ich das Haus noch als Unterkunft, doch dann stürzte das Dach durch einen Sturm ein, weswegen ich weiterziehen musste. Ich suchte nach Damon und Kasumi, sie mussten ja irgendwo sein!
In der ersten Zeit war es schwer für mich gewesen. Nicht nur einmal saß ich nachts wach und drehte das Messer in meiner Hand. Ein Schnitt und alles würde vorbei sein. Ich war älter und wusste natürlich, wie ich es besser machen konnte als damals. Doch die Stimmer meiner Tochter, dass ich sie nicht allein lassen konnte, hallte immer in mir nach. Nein! Ich würde mein kleines Mädchen nicht hängen lassen! So zog ich die nächsten Jahre allein umher, immer auf der Suche nach den beiden wichtigsten Menschen in meinem Leben. Anfang 2021 sollte es auch endlich soweit sein. Ich hatte mit Hilfe von einem Freund den Basar aufgesucht, der von Nomaden geführt wurde. Hier tummelten sich viele Menschen, weswegen man hier vielleicht auch an Informationen gelangen konnte. Diese hatte ich zwar nicht bekommen, dafür stand aber Damon auf einmal vor mir. Er hatte die gleiche Idee gehabt und so hatten wir uns wiedergefunden. Gott, ich war überglücklich meinen besten Freund wieder in die Arme schließen zu können. Und als er mir sagte, dass es Kasumi gut ging und sie einen sicheren Platz hatten, vielen mir sämtliche Lasten vom Herzen.
Damon brachte mich zu den Ridern, bei welchen er nun lebte. Das Wiedersehen mit meiner Tochter war unbeschreiblich! Endlich hatte ich mein kleines Mädchen wieder. Und sie war groß geworden. Ein regelrechter Wirbelwind, der bei den Bikern viele Freunde gefunden hatte. Ich wusste, dass mein Vertrauen in Damon niemals enttäuscht werden würde. Doch auch hier war alles nicht so einfach. Ein Kind wurde entführt und jemand schien Krieg haben zu wollen. Kein schöner Gedanke, daher nahm ich das Angebot an, nach New Oceanside zu gehen. Damon wollte helfen, was ich verstehen konnte. Allerdings wollte ich mit Kasumi nicht in der ‚Gefahrenzone‘ bleiben, weswegen wir ins Dorf auf die Insel zogen. Das Beste, was wir wohl hätten machen können.
Ich fühlte mich von der ersten Minute an wohl hier. Es war idyllisch und gemütlich. Einfach ein Ort, an dem man Leben wollte. Wir zogen in ein Haus und nachdem Kasumi sich eingewöhnt hatte, wurde es zu unserem zu Hause. Hoffentlich würde Damon ebenfalls hier leben wollen, waren nur meine Gedanken. Leider gab es hier dann auch Probleme. Nicht nur war Damon gefangen genommen worden und ich musste um sein Leben fürchten, nein der Krieg war auch hinter die Mauern von New Oceanside gelangt. Wir wurden tagelang von einem bösen Menschen belagert. Bei deren Angriff hatte Kasumi sich sogar schlimm verletzt. Ich hatte wahnsinnige Angst und diesmal war Damon nicht einmal da. Zum Glück waren die Bösen nicht lange da und wir konnten uns endlich von dem ganzen Schrecken erholen. Tatsächlich stand kurz danach auch Damon vor meiner Tür! Er war rausgekommen und sofort hier hergeeilt, als er erfahren hatte, wo wir waren. Damon blieb auch bei uns und zog mit ins Haus ein. Kasumi war überglücklich, dass ihr Papa Damon wieder da war. Und ich erst!
Unser Leben wurde endlich wieder ruhiger und normal. Wir lebten als Familie zusammen in unserem Haus und ich übernahm das Gasthaus, nachdem der vorherige Betreiber zu alt geworden war. Mason, welchen ich schon auf meiner Wanderschaft kennengelernt hatte, arbeitete mit uns im Gasthaus. Das dieser mir noch verdammt wichtig werden würde, wusste ich da noch nicht. Mir machte die Arbeit im Gasthaus aber wirklich Spaß und ich blühte wieder richtig auf. Es fühlte sich so an, als würde Balar die Seele von jemanden heilen. Zumindest mit kam es so war.
2024 änderte sich allerdings einiges bei mir. Diesmal aber wirklich zum Gutem! Nicht nur war ich mit Mason glücklich zusammen, nein, ich hatte auch festgestellt, dass ich schwanger war! Anfangs hatte ich noch ein wenig Angst, aber mittlerweile freue ich mich wirklich. Mason war, nach seinem ersten Schock, auch froh Vater zu werden. Kasumi freute sich schon unheimlich auf ihr kleines Geschwisterchen und auch Damon war zufrieden, dass er noch mal Onkel werden würde. Endlich einmal eine friedliche Zeit, in der wir keine Angst haben mussten. Die Kämpfe in der Paradise hatten wir so zum Glück nicht mitmachen müssen. Mason und auch Damon waren keine Kämpfer und blieben hier in der Kolonie.
Leider sollte dieses Leben ein Ende haben. Ich war 13, als mein Bruder und ich aus dem Kino zurückkamen. Unser Haus stand in Flammen und wir konnten unsere Eltern nirgends finden. Ich wollte hinein lauf, um zu schauen, ob ich etwas retten konnte, doch mein Bruder hielt mich auf. Dabei entdeckte ich meine Mutter am Fenster. Unsere Eltern waren noch im Haus gefangen und konnten nicht hinaus. Das letzte, was ich von meiner Mutter sah, war ihr liebevoller, aber auch trauriger Blick, ehe alles von den Flammen verschlungen wurde und mich Dunkelheit umfing. Ich wachte später im Krankenhaus wieder auf. Die Ärzte meinten ich hätte zu viel Rauch eingeatmet. Sofort fragte ich nach meinen Eltern, aber es stand nur mein Bruder am Bett, der mich mit einem traurigen Blick ansah. Er erklärte mir, dass sie es nicht mehr lebend aus dem Haus geschafft hatte. Beide waren in den Flammen umgekommen.
Für mich viel meine Welt zusammen. Gestern hatten wir noch fröhlich am Tisch zu Abend gegessen. Vater hatte seine Witze gemacht und Mutter hatte uns ein wundervolles Essen gezaubert. Das sollte nun alles vorbei sein?! Das war alles zu viel für mich und meine 13 Jahre. Warum mir dieser Gedanke kam, weiß ich gar nicht mehr, aber kaum als wir zu Hause waren, versuchte ich das erste Mal mir mein Leben zu nehmen. Mein Bruder hatte mich gerade so noch finden können und war ebenfalls erschrocken von meiner Tat. Ich versprach es nie wieder zu tun, doch nur 2 Monate später brach ich das Versprechen.
Ich würde aus der Schule gerufen, denn mein Bruder hatte einen Unfall. Aufgelöst war ich ins Krankenhaus gestürmt und hatte ich mit geschlossenen Augen im Bett liegend vorgefunden. Ich hörte nicht einmal richtig, was um mich herum geschah oder gesprochen wurde. Ich hatte nur meinen Bruder vor Augen, der wie Tod wirkte. Sofort kamen mir wieder unsere Eltern in den Sinn und ich war der festen Überzeugung, dass auch mein Bruder tot war. Das Ende davon war, dass ich einen weiteren Versuch unternahm. Direkt im Krankenhaus, im Zimmer meines Bruders. Ich hatte mir ein Messer genommen, welches auf einen der Servierwagen gelegen hatte. Damit war ins Bad und schnitt mir die Pulsadern auf. Mein Glück war, dass ich es ‚falsch‘ machte und direkt im Krankenhaus war. Mein Bruder hatte es mitbekommen und direkt Hilfe geholt. Wenn man genau hinsah, dann konnte man die feinen Linien an meinen Handgelenken noch sehen.
Nachdem ich soweit wieder auf den Beinen war, hatte mein Bruder mir eine wundervolle Therapeutin besorgt. Er wusste, dass es so nicht weiter gehen konnte. Und es half mir wirklich, auch wenn ich immer mal wieder depressive Phasen hatte. Mein Bruder hatte in der Zeit angefangen Nachforschungen anzustellen, warum unsere Eltern starben und er einen Unfall hatte. Gerade bei seinem Unfall gab es genug Ungereimtheiten. Sie fanden auch jemand, der die Angriffe zugab. Ich war erleichtert, dass der Mörder meiner Eltern bestraft wurde, was mir auch in der Therapie half. Doch irgendwie wirkte mein Bruder nicht zufrieden. Damals wusste ich nicht warum, aber er hatte gewusst, dass unser Onkel mit der Yakuza um Bunde stand und auf das Geschäft unserer Eltern scharf war. Mir hatte man das natürlich alles nicht erzählt. Das alles hatte mich aber trotzdem verändert und ich wollte Japan eine Weile verlassen. Ich entschied, dass ich nach Amerika auf ein Internat gehen würde. Natürlich würde ich meinen Bruder unheimlich vermissen und ein Teil von mir hatte Angst vor diesem Schritt, aber ich die Erinnerungen an alles war schlimmer. So brachte mich der Privatjet unserer Firma, 2008, in die Staaten.
Die ersten Wochen waren nicht einfach. Auch wenn ich Englischunterricht hatte, brauchte ich ein bisschen, bis ich die Sprache wirklich gut drauf hatte. Aber ich fand recht schnell Freunde, was mich von den Trüben Gedanken aus Japan ein wenig ablenkte. Einer dieser Freunde war Damon, der mir noch sehr wichtig wurde. Zuerst war er eine Schwärmerei von mir. Er sah so verdammt gut aus und hatte einen tollen Humor. Doch leider konnte er mit Frauen nichts anfangen. Das hatte mir schon einen kleinen Stich versetzt, aber ich konnte trotzdem mit ihm befreundet sein. Zu dieser Zeit lernte ich auch Thed kennen, der mein Herz eroberte. Eigentlich war es schon fast Liebe auf den ersten Blick gewesen. Kurz bevor die Welt vollkommen aus den Fugen geriet, kamen wir beide auch zusammen. Voller Glück hatte ich das meinem Bruder am Telefon erzählt. Er freute sich für mich, auch wenn seine Stimme besorgt klang. Er hatte mich gefragt, ob bei uns seltsame Dinge passiert waren. Da hatten wir am Internat noch nichts mitbekommen. Eine kleine Zeit danach, brach alles zusammen.
2010 würde wohl jeden, der heute noch lebte, lebhaft in Erinnerung bleiben. Das Internat wurde verriegelt. Zuerst hieß es noch, dass alles schnell vorbei sein würde und dass nur eine Vorsichtsmaßnahme sei. Aber wir hatten da schon keinen Kontakt mehr zur Außenwelt. Ich auch nicht zu meinem Bruder, dabei hatte ich ihm was ganz Wichtiges erzählen wollen. Thed und ich waren einmal nicht vorsichtig genug gewesen und wir sollten Eltern werden. Ich hatte Angst, war verwirrt und fühlte mich allein. Thed und Damon war es damals zu verdanken gewesen, dass ich nicht wieder in meine Depressionen abgerutscht war. Als uns das erste Mal einer dieser Untoten begegnete, konnte wir das gar nicht wirklich fassen. Es war ein Junge aus der Nachbarklasse gewesen. Scheinbar war er draußen gebissen worden, wenn man den Lehrern glauben konnte. Also konnte man sich damit anstecken, was meine Angst nur größer werden ließ. Und zu allem Übel würden wir in diese Welt auch noch ein Baby stecken?!
Da das Internat abgelegen war und auch ummauert, konnten wir uns hier recht sicher einrichten. Die Wiesen wurden zu Feldern umgeändert und der Teich im Garten diente zur Bewässerung. Wir hatten unsere Schlafräume, die große Kantine und einiges an Vorräten. In der ersten Zeit ging es uns recht gut. Eine Schulärztin gab es auch, weswegen ich keine Sorgen wegen der Geburt hatte. Zumindest keine Gesundheitlichen. Dem Baby ging es auch gut. Alle ab 16 Jahren wurden im Kampf unterrichtet. Wir hatten ja einen Kendo-Lehrer, jemanden fürs Bogenschießen und einen Hobby-Schwertkämpfer. Da ich schwanger war, nahm ich nicht am Training teil, sah aber Thed und Damon dabei zu. Ich wollte nicht, dass sie da raus mussten, aber wir alle sollten auf das schlimmste vorbereitet werden.
Im Sommer 2011 kam unsere Tochter dann gesund zur Welt. Wir gaben ihr den Namen Kasumi, nach meiner Mutter. Sie war so wunderschön. Damon wurde zum Patenonkel und wir eine kleine, glückliche Familie. Zu der Zeit war alles eigentlich recht schön. Wir hatten es einigermaßen sicher und Kasumi konnte am Internat aufwachsen. 4 Jahre lebten wir so. Kasumi wuchs zweisprachig auf und ich versuchte ihr so viel von Japan zu vermitteln, wie es mir möglich war. Ich wollte diesen Teil meiner Heimat nicht verlieren und ihn auch an meine Tochter weitergeben. Natürlich war da auch immer noch die leise Hoffnung, dass alles wieder wie früher wurde. Dass sich nach Japan könnte und mein Bruder auf mich warten würde. Seit 5 Jahren hatte ich schon nichts mehr von ihm gehört, da es keine Kontaktmöglichkeiten mehr gab. Aber ich gab die Hoffnung einfach nicht auf! Doch jetzt sollte was ganz anderes auf mich zu kommen. Damon und Thed waren zusammen auf Plünderungstour. Nicht das erste Mal und ich hatte jedes Mal eine wahnsinnige Angst um die beiden. Aber es war leider auch wichtig, denn nicht alles konnten wir anbauen. Ich war den ganzen Tag schon unruhig gewesen, seit sich die beiden von mir verabschiedet hatten. Und meine Unruhe schien nicht unbegründet gewesen zu sein, denn Damon war allein zurückgekommen. Er kam auch mich zu und nahm mich direkt in den Arm. Flüsterte mir leise zu, dass man Thed erwischt hatte und gestorben war. Stocksteif stand ich dort und wollte nicht glauben, was mir mein bester Freund da sagte. Kasumi stand daneben und zupfte an meinem Rock. Fragte, wo denn Papa sei. Ich konnte nichts sagen, nichts denken und brach einfach nur weinend in den Armen von Damon zusammen.
Zwei Tage lag ich regungslos im Bett. Damon behielt mich im Auge, dass merkte ich. Natürlich tat er das, kannte er doch meine Vergangenheit. Ich hatte vor Damon und Thed niemals Geheimnisse gehabt, daher wussten die beiden auch um meine Narben und wie es dazu kam. Deswegen war es kein Wunder, dass mein bester Freund auf mich aufpasste. Allerdings war es Kasumi, die mich wieder zurückbrachte. Sie weinte an meinem Hals und bat mich, sie nicht auch zu verlassen wie ihr Papa. Ich musste für meine Tochter da sein! Das war ich ihr und Thed schuldig. Ich riss mich zusammen und versuchte es so gut es ging, mit dem Verlust von meinem Liebsten klarzukommen. Damon war dabei wohl meine größte Stütze und das Band zwischen uns wurde nur noch enger. Er gehörte zu einem der wichtigsten Menschen in meinem Leben. So lebten wir weiter. Es wurden immer weniger im Internat. Die Leute starben, zogen weiter oder verschwanden einfach. Es war keine einfache Zeit, aber das ließ wohl alles nicht ändern. Ich kümmerte mich um Kasumi und nahm langsam an dem Training teil. Immerhin musste ich auch fähig sein, mein Kind beschützen zu können. Damon trainierte mit mir und brachte mir einiges bei.
Doch dieses Leben sollte seinem Ende entgegen gehen. 2018, nach meinem 24. Geburtstag, wurden unsere Heimat überrannt. Scheinbar hatte sich eine Horde gebildet, wie ich heute wusste, welcher unserer Mauern nicht standhalten konnte. Ich hörte Schreie, Schüsse und panische Rufe. Es war grauenvoll! Damon und ich packten das nötigste, nahem Kasumi und flüchteten aus dem Chaos. Fast hätten wir uns bei der Flucht verloren, schafften es aber heil hinaus. Es war das erste Mal, seit 2009, dass ich einen Fuß außerhalb des Internats gesetzt hatte. Nie war ich auf Plünderungen dabei gewesen. Alles war zerstört und voller Blut. Verweste Kadaver lagen herum und es stank teilweise furchtbar. Kasumi hatte unglaubliche Angst und weinte viel auf meinem Arm. Viel konnte ich dagegen nicht machen, aber immerhin waren wir am Leben.
Ein paar Monate lebten wir zu dritt als Nomaden. Das klappte auch irgendwie, auch wenn ich immer große Angst um Damon und Kasumi hatte. Doch letztendlich wurden auch wir getrennt. Wir wurden von einer Gruppe Menschen überfallen. Ich war nicht in der Nähe von den beiden anderen gewesen. Damon rief nur ich sollte fliehen, er würde sich um Kasumi kümmern, das war das letzte, was ich gehört hatte. Ich vertraute meinem besten Freund blind, deswegen sah ich auch zu, dass ich dort wegkam. Ich versteckte mich in einem alten Haus und wartete auf Damon. Wir hatten diesen Ort einmal ausgemacht, falls wir uns trennen mussten. Ich wartete 1 Woche, doch niemand kam. Mein Wasser war alle und ich musste Vorräte finden. Schnell schrieb ich Damon eine Nachricht und machte mich auf die Suche. Ein paar Wochen nutze ich das Haus noch als Unterkunft, doch dann stürzte das Dach durch einen Sturm ein, weswegen ich weiterziehen musste. Ich suchte nach Damon und Kasumi, sie mussten ja irgendwo sein!
In der ersten Zeit war es schwer für mich gewesen. Nicht nur einmal saß ich nachts wach und drehte das Messer in meiner Hand. Ein Schnitt und alles würde vorbei sein. Ich war älter und wusste natürlich, wie ich es besser machen konnte als damals. Doch die Stimmer meiner Tochter, dass ich sie nicht allein lassen konnte, hallte immer in mir nach. Nein! Ich würde mein kleines Mädchen nicht hängen lassen! So zog ich die nächsten Jahre allein umher, immer auf der Suche nach den beiden wichtigsten Menschen in meinem Leben. Anfang 2021 sollte es auch endlich soweit sein. Ich hatte mit Hilfe von einem Freund den Basar aufgesucht, der von Nomaden geführt wurde. Hier tummelten sich viele Menschen, weswegen man hier vielleicht auch an Informationen gelangen konnte. Diese hatte ich zwar nicht bekommen, dafür stand aber Damon auf einmal vor mir. Er hatte die gleiche Idee gehabt und so hatten wir uns wiedergefunden. Gott, ich war überglücklich meinen besten Freund wieder in die Arme schließen zu können. Und als er mir sagte, dass es Kasumi gut ging und sie einen sicheren Platz hatten, vielen mir sämtliche Lasten vom Herzen.
Damon brachte mich zu den Ridern, bei welchen er nun lebte. Das Wiedersehen mit meiner Tochter war unbeschreiblich! Endlich hatte ich mein kleines Mädchen wieder. Und sie war groß geworden. Ein regelrechter Wirbelwind, der bei den Bikern viele Freunde gefunden hatte. Ich wusste, dass mein Vertrauen in Damon niemals enttäuscht werden würde. Doch auch hier war alles nicht so einfach. Ein Kind wurde entführt und jemand schien Krieg haben zu wollen. Kein schöner Gedanke, daher nahm ich das Angebot an, nach New Oceanside zu gehen. Damon wollte helfen, was ich verstehen konnte. Allerdings wollte ich mit Kasumi nicht in der ‚Gefahrenzone‘ bleiben, weswegen wir ins Dorf auf die Insel zogen. Das Beste, was wir wohl hätten machen können.
Ich fühlte mich von der ersten Minute an wohl hier. Es war idyllisch und gemütlich. Einfach ein Ort, an dem man Leben wollte. Wir zogen in ein Haus und nachdem Kasumi sich eingewöhnt hatte, wurde es zu unserem zu Hause. Hoffentlich würde Damon ebenfalls hier leben wollen, waren nur meine Gedanken. Leider gab es hier dann auch Probleme. Nicht nur war Damon gefangen genommen worden und ich musste um sein Leben fürchten, nein der Krieg war auch hinter die Mauern von New Oceanside gelangt. Wir wurden tagelang von einem bösen Menschen belagert. Bei deren Angriff hatte Kasumi sich sogar schlimm verletzt. Ich hatte wahnsinnige Angst und diesmal war Damon nicht einmal da. Zum Glück waren die Bösen nicht lange da und wir konnten uns endlich von dem ganzen Schrecken erholen. Tatsächlich stand kurz danach auch Damon vor meiner Tür! Er war rausgekommen und sofort hier hergeeilt, als er erfahren hatte, wo wir waren. Damon blieb auch bei uns und zog mit ins Haus ein. Kasumi war überglücklich, dass ihr Papa Damon wieder da war. Und ich erst!
Unser Leben wurde endlich wieder ruhiger und normal. Wir lebten als Familie zusammen in unserem Haus und ich übernahm das Gasthaus, nachdem der vorherige Betreiber zu alt geworden war. Mason, welchen ich schon auf meiner Wanderschaft kennengelernt hatte, arbeitete mit uns im Gasthaus. Das dieser mir noch verdammt wichtig werden würde, wusste ich da noch nicht. Mir machte die Arbeit im Gasthaus aber wirklich Spaß und ich blühte wieder richtig auf. Es fühlte sich so an, als würde Balar die Seele von jemanden heilen. Zumindest mit kam es so war.
2024 änderte sich allerdings einiges bei mir. Diesmal aber wirklich zum Gutem! Nicht nur war ich mit Mason glücklich zusammen, nein, ich hatte auch festgestellt, dass ich schwanger war! Anfangs hatte ich noch ein wenig Angst, aber mittlerweile freue ich mich wirklich. Mason war, nach seinem ersten Schock, auch froh Vater zu werden. Kasumi freute sich schon unheimlich auf ihr kleines Geschwisterchen und auch Damon war zufrieden, dass er noch mal Onkel werden würde. Endlich einmal eine friedliche Zeit, in der wir keine Angst haben mussten. Die Kämpfe in der Paradise hatten wir so zum Glück nicht mitmachen müssen. Mason und auch Damon waren keine Kämpfer und blieben hier in der Kolonie.
Gesuchter
I Need you!
Vor- und Nachname
Damon (Nachname ist frei wählbar)
Aktuelles Alter und Geburtstag
um die 32 Jahre (Stand ingame Jahr 2024)
Zugehörigkeit
New Oceanside
Avatarvorschläge / Wunschavatar
Dies sind nur Ideen und Vorschläge, kein muss.
Steven Amell

Chad Michael Collins

Theo James


Chad Michael Collins

Theo James

Verbindung zueinander
Du bist mein bester Freund, seit wir uns im Internat damals kennengelernt haben. Ich sehe in dir einen großen Bruder und du gehörst fest zu meiner Familie. Du hast dich schon immer um mich und später dann auch um meine Tochter gekümmert. Du bist eine Stütze für mich und Kasumi liebt dich mindestens genauso sehr, wie ihren leiblichen Dad. Auch hilfst du mir, wenn ich in meine Depressionen verfalle. Gerade nach dem Tod von Thed warst du meine größte Hilfe.
Nachdem wir getrennt wurden, hast du Kasumi mit deinem Leben beschütz und es sogar geschafft, dass sie ein sicheres zu Hause bekommen hat. Du bist einer der wichtigsten Menschen in unserem Leben! Niemals hast du die Suche nach mir aufgegeben, bis du es endlich geschafft hast und wir wieder beisammen waren.
Ich könnte mir ein Leben ohne dich nicht vorstellen, weswegen wir auch zusammen in der New Oceanside in einem Haus leben. Da war es auch egal, dass ich mich in Mason verliebt hatte. Ohne dich, kann und will ich nicht leben.
Zudem gibt es noch zu Duo Maxwell, meinem Maincharakter, eine innige Verbindung. Auch Duo sieht in Damon einen Bruder und er ist ihm extrem wichtig. Deswegen hätte er ihn auch niemals im Stich gelassen. Sie hatten was miteinander, bevor Duo seine erste Beziehung hatte. Genauso hatte Duo sich nach ihrer Gefangenschaft viel mit Damon getroffen. Tatsächlich waren sie auch zu dieser Zeit hin und wieder in Bett, oder woanders, gelandet. Natürlich besteht ihre Freundschaft nicht nur aus Sex, aber sie scheuen sich auch nicht vor diesem. Allerdings ist Duo jetzt endlich mit seiner ersten Lieben zusammen, weswegen es keinen Sex mehr gibt. Allerdings tauschen sie immer noch mal den ein oder anderen Kuss aus. Genauso haben sie immer noch ihre Momente zusammen. Damon kennt den Schrecken am besten, welchen sie in der Paradise erlebt hatten.
Dann hat Damon noch eine Verbindung zu Ryder Patterson, auch einen meiner Chars. Sie lernten sich bei den Ridern kennen, als Damon mit Kasumi zu diesen kam. Sie verliebten sich ineinander und waren 1 Jahr lang ein Paar. Aber es war doch eher eine leichte Verliebtheit und sie trennten sich friedlich. Sie sind heute noch gute Freunde.
Charakter
Du warst damals im Internat, als ich dich kennengerlernt habe, ein absoluter Draufgänger! Immer einen frechen Spruch auf den Lippen, du hast dir nichts gefallen lassen und warst einfach nur cool. Deswegen hatte ich mich wohl auch ziemlich schnell in dich verliebt, sowie die Hälfte aller Mädchen dort. Aber schon damals konntest du nichts mit Mädels anfangen, da du schwul bist. Doch auch du wurdest, wie alle anderen wohl, durch den Ausbruch erwachsen. Natürlich warst du immer noch cool und hast auch mal einen Spruch gehauen, aber man merkte auch dir an, dass du mit der ganzen Situation reifer wurdest. Schwul warst du leider immer noch XD.
Story
Die Story vor dem Internat steht dir ziemlich frei. Schön wäre es nur, wenn Damon keine leichte Vergangenheit hatte. Ihn gab es damals, 2010, in dem Forum in welchem auch Yuki ihren Beginn hatte. Dort war Damon ein Stricher gewesen, der Drogen genommen hatte und von seiner Familie zu diesem Leben gezwungen wurde. So krass muss das alles nicht werden, wenn du das nicht möchtest. Aber etwas ähnliches sollte es schon sein. Denn durch diesen Absturz kam er zum Internat, um aus diesem Leben herauszukommen. Da Thed, Yukis verstorbener Partner, ein ähnliches Leben wie Damon hinter sich hatte, wurden die beiden auch zu besten Freunden im Internat. Damon hat es genauso schwer getroffen, als Thed damals starb. Dies ist auch einer der Gründe, warum er es sich zur Aufgabe gemacht hatte, sich um Kasumi und Yuki zu kümmern. Er wollte seinen besten Freund nicht im Stich lassen und dessen Familie beschützen. Zudem sah er auch in Yuki eine kleine Schwester, welche er nicht allein lassen konnte.
Die Zeit im Internat war nach dem Ausbruch von 2010 – 2018. Dann wurden sie von Untoten überrannt und mussten fliehen. Damon, Yuki und Kasumi waren da noch für ein paar Wochen zusammen, dann wurden sie von Plünderern überfallen und getrennt. Yuki blieb allein und Damon konnte Kasumi retten und flüchten. Ihr kamt zu den Ridern, welche euch aufgenommen hatten. 2021 haben sich Damon und Yuki dann endlich wiedergetroffen. Durch Zufall waren sie sich auf dem Basar begegnet. Endlich konnten sie wieder beisammen sein! Damon nahm seine beste Freundin mit zu den Ridern, wo sie eine Zeitlang auch zusammenblieben. Doch dann wurde der Sohn des damaligen Anführers von Negan entführt. Zusammen mit ein paar Freunden habt ihr euch auf den Weg gemacht um diesen zu Suchen. Insgesamt wart ihr 5 Monate weg. In dieser Zeit wurden den Familien bei den Ridern Zuflucht in Balar angeboten, da diese zu diesem Zeitpunkt nicht in den Krieg verwickelt waren. Da Yuki angst allein hatte und um ihre Tochter, sie die Leute im Clubhaus auch noch nicht so gut kannte, hatte sie das Angebot angenommen und war nach Balar Island mit ihrer Tochter gezogen. Dort hatte sie sich sofort zu Hause gefühlt und würde da auch zukünftig bleiben.
Es gibt in den 5 Monaten ein paar Schlüsselmomente, welche mit auftauchen sollten:
- Duo Maxwell, welcher die Idee hatte nach den Geiseln zu suchen, gehört zu einen der besten Freunde von Damon. Duo sieht in Damon einen Bruder und auch Damon hegt ähnliche Gefühle für Duo.
- sie waren 4 Wochen auf der Suche, bis sie in der Heavens Paradise gelandet sind.
- Dort blieben sie 6 Wochen unentdeckt und gaben sich als überlebende einer kleinen Gruppe aus. Tatsächlich suchten sie nach Spuren der Geiseln.
- Diese fanden sie auch und wurden dabei entdeckt, als sie die Informationen via Funk weitergeben wollten.
- was folgte war Gefangenschaft, in welcher man sie auch etwas gefoltert hatte, um Informationen zu bekommen
- sie schafften es aus der Kolonie zu fliehen, wurden dabei aber erwischt. Einer schaffte es zu entkommen, was folgte glich einer Hinrichtung a la Negan. Dabei wurde der Partner von Duo erschossen. Dieser griff den Schützen an und wurde weggebracht.
- Damon zwang man sich ihnen anzuschließen, sonst würden sie Duo ebenfalls töten, dass konnte er nicht zu lassen.
- Nach langer Gefangenschaft und Folter schaffte es Duo, durch Hilfe, zu fliehen. Allerdings konnte er dies niemals ohne Damon, weswegen er zurückkam, um auch diesen zu holen. Zusammen flohen sie dann endlich und wollten nur noch Hause.
- Damon ging zu den Ridern, wo er Yuki und Kasumi nicht mehr vorfand. Man sagte ihm, dass sie zur New Oceanside sind, und so suchte er sie da auf.
Seitdem leben sie zusammen bei der New Oceanside. 2023 haben Yuki und Damon das Gasthaus übernommen. Mason arbeitet ebenfalls dort, genauso hilft auch Kasumi liebend gerne mal aus. Derzeit leben sie alle zusammen in einem Haus. Tja, und zuletzt hatten sich Yuki und Damon auf eine etwas andere Besorgungstour gemacht. Da Yukis Periode ausblieb, hat sie sich ihrem besten Freund natürlich anvertraut und zusammen gingen sie los Schwangerschaftstest zu besorgen. Tada, Yuki ist schwanger! :D
Wenn Fragen zu den 5 Monaten der Suche und Gefangenschaft bestehen, dann melde dich einfach bei mir. Das war unser Plot, den wir zuletzt hatten. Da Damon zu der Zeit bespielt wurde, sind einige Sachen durch ihn passiert, die wir nicht komplett rausnehmen können.
Letzte Worte vom Suchenden
Damon hat es bis vor kurzem noch hier im Forum gegeben und es gab ihn schon einmal 2010 als Yuki erstellt wurde. Das soll dich aber nicht abschrecken. Ich steh jedem Player positiv gegenüber und freue mich, wenn Yuki ihren Bruder wiederbekommt. Ich hänge da doch schon ziemlich an der Verbindung zwischen den beiden.
Sonst sei noch gesagt, ich bin kein Powerposter und 24/7 online. Demnach musst du das auch nicht. Mit Damon hast du die Möglichkeit an viele Kontakte anzuknüpfen, was viele sicherlich freuen wird. An Anschluss wird es dir nicht mangeln.
Sonst hab einfach Spaß mit dem Charakter und bleib uns lange erhalten.



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zuletzt bearbeitet 31.01.2026 10:11 |
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