WILLKOMMEN!
Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER
Monatsabhängig 5°C bis 26°C
EVENTS
Heaven’s Paradise Plot
INPLAY STATUS
September – November 2024
NEWS!
26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°C
Oktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C
November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C

THE DEAD DON’T DIE
X
#1

Die Familie möchte man sicher wissen - 13. Jährige Tochter dringend gesucht!

26.01.2026 17:02
Yuki Kuran 195 Beiträge
Alter
30
Größe
1,65m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Leitet das Gasthaus





Suchender

Here I am

Vor- und Nachname

Yuki Kuran
Aktuelles Alter und Geburtstag

30 Jahre / 30. Mai 1994
Zugehörigkeit

New Oceanside
Avatar

Isabella Leong

Charakter

Ich bin ein ruhiger und sehr sanftmütiger Mensch. Meine Mama meinte immer, dass ich da ganz nach hier komme und irgendwie strebe ich dieses auch an, um meine Mutter zu ehren. Ich bin immer freundlich und lasse mir selten anmerken, wenn es mir nicht gut geht. Ich habe ein Ohr für jeden, wer also ein Problem hat, kann gerne immer mit mir darüber reden. Allerdings gibt es auch eine Schattenseite von mir. Der Tod meiner Eltern hat mich unheimlich mitgenommen und ich habe im Anschluss 2-mal versucht mir das Leben zu nehmen. Dann der Ausbruch und der Tod meines Partners. So wirklich habe ich das alles nicht verkraftet, auch wenn ich versuche stark zu bleiben, habe ich doch immer mal wieder kleine Rückfälle.
Story

Ich bin das jüngste Kind aus dem Hause Kuran. Mein Bruder ist ganze 10 Jahre älter als ich und hat sich schon immer viel um mich gekümmert. Meine Eltern besitzen eines der größten In- und Exportgeschäfte in Japan, daher hat es bei uns zu Hause nie an etwas gemangelt. Aber wie viele Familien, hatte auch unsere eine Schattenseite. Mein Onkel, also der Bruder von meinem Vater, gehörte der Yakuza an. Erfahren hatte ich das nie. Für mich war er immer nur ein etwas grimmiger Onkel, der uns hin und wieder besuchte. Allerdings freute ich mich auf diese Besuche, denn sein Sohn kam jedes Mal mit. Wir beide verstanden uns gut, auch wenn er ein bisschen älter war als ich. So verlief mein Leben recht normal. Unsere Eltern liebten und kümmerten sich um uns. Ich hatte eine behütete und friedliche Kindheit. Hatte viele Freunde in der Schule, Mutter kümmerte sich um mich und einmal die Woche gab es einen Familienausflug. Auch wenn Vater sich viel um die Firma kümmern musste, so versuchte er doch uns nie zu vernachlässigen.
Leider sollte dieses Leben ein Ende haben. Ich war 13, als mein Bruder und ich aus dem Kino zurückkamen. Unser Haus stand in Flammen und wir konnten unsere Eltern nirgends finden. Ich wollte hinein lauf, um zu schauen, ob ich etwas retten konnte, doch mein Bruder hielt mich auf. Dabei entdeckte ich meine Mutter am Fenster. Unsere Eltern waren noch im Haus gefangen und konnten nicht hinaus. Das letzte, was ich von meiner Mutter sah, war ihr liebevoller, aber auch trauriger Blick, ehe alles von den Flammen verschlungen wurde und mich Dunkelheit umfing. Ich wachte später im Krankenhaus wieder auf. Die Ärzte meinten ich hätte zu viel Rauch eingeatmet. Sofort fragte ich nach meinen Eltern, aber es stand nur mein Bruder am Bett, der mich mit einem traurigen Blick ansah. Er erklärte mir, dass sie es nicht mehr lebend aus dem Haus geschafft hatte. Beide waren in den Flammen umgekommen.
Für mich viel meine Welt zusammen. Gestern hatten wir noch fröhlich am Tisch zu Abend gegessen. Vater hatte seine Witze gemacht und Mutter hatte uns ein wundervolles Essen gezaubert. Das sollte nun alles vorbei sein?! Das war alles zu viel für mich und meine 13 Jahre. Warum mir dieser Gedanke kam, weiß ich gar nicht mehr, aber kaum als wir zu Hause waren, versuchte ich das erste Mal mir mein Leben zu nehmen. Mein Bruder hatte mich gerade so noch finden können und war ebenfalls erschrocken von meiner Tat. Ich versprach es nie wieder zu tun, doch nur 2 Monate später brach ich das Versprechen.
Ich würde aus der Schule gerufen, denn mein Bruder hatte einen Unfall. Aufgelöst war ich ins Krankenhaus gestürmt und hatte ich mit geschlossenen Augen im Bett liegend vorgefunden. Ich hörte nicht einmal richtig, was um mich herum geschah oder gesprochen wurde. Ich hatte nur meinen Bruder vor Augen, der wie Tod wirkte. Sofort kamen mir wieder unsere Eltern in den Sinn und ich war der festen Überzeugung, dass auch mein Bruder tot war. Das Ende davon war, dass ich einen weiteren Versuch unternahm. Direkt im Krankenhaus, im Zimmer meines Bruders. Ich hatte mir ein Messer genommen, welches auf einen der Servierwagen gelegen hatte. Damit war ins Bad und schnitt mir die Pulsadern auf. Mein Glück war, dass ich es ‚falsch‘ machte und direkt im Krankenhaus war. Mein Bruder hatte es mitbekommen und direkt Hilfe geholt. Wenn man genau hinsah, dann konnte man die feinen Linien an meinen Handgelenken noch sehen.
Nachdem ich soweit wieder auf den Beinen war, hatte mein Bruder mir eine wundervolle Therapeutin besorgt. Er wusste, dass es so nicht weiter gehen konnte. Und es half mir wirklich, auch wenn ich immer mal wieder depressive Phasen hatte. Mein Bruder hatte in der Zeit angefangen Nachforschungen anzustellen, warum unsere Eltern starben und er einen Unfall hatte. Gerade bei seinem Unfall gab es genug Ungereimtheiten. Sie fanden auch jemand, der die Angriffe zugab. Ich war erleichtert, dass der Mörder meiner Eltern bestraft wurde, was mir auch in der Therapie half. Doch irgendwie wirkte mein Bruder nicht zufrieden. Damals wusste ich nicht warum, aber er hatte gewusst, dass unser Onkel mit der Yakuza um Bunde stand und auf das Geschäft unserer Eltern scharf war. Mir hatte man das natürlich alles nicht erzählt. Das alles hatte mich aber trotzdem verändert und ich wollte Japan eine Weile verlassen. Ich entschied, dass ich nach Amerika auf ein Internat gehen würde. Natürlich würde ich meinen Bruder unheimlich vermissen und ein Teil von mir hatte Angst vor diesem Schritt, aber ich die Erinnerungen an alles war schlimmer. So brachte mich der Privatjet unserer Firma, 2008, in die Staaten.
Die ersten Wochen waren nicht einfach. Auch wenn ich Englischunterricht hatte, brauchte ich ein bisschen, bis ich die Sprache wirklich gut drauf hatte. Aber ich fand recht schnell Freunde, was mich von den Trüben Gedanken aus Japan ein wenig ablenkte. Einer dieser Freunde war Damon, der mir noch sehr wichtig wurde. Zuerst war er eine Schwärmerei von mir. Er sah so verdammt gut aus und hatte einen tollen Humor. Doch leider konnte er mit Frauen nichts anfangen. Das hatte mir schon einen kleinen Stich versetzt, aber ich konnte trotzdem mit ihm befreundet sein. Zu dieser Zeit lernte ich auch Thed kennen, der mein Herz eroberte. Eigentlich war es schon fast Liebe auf den ersten Blick gewesen. Kurz bevor die Welt vollkommen aus den Fugen geriet, kamen wir beide auch zusammen. Voller Glück hatte ich das meinem Bruder am Telefon erzählt. Er freute sich für mich, auch wenn seine Stimme besorgt klang. Er hatte mich gefragt, ob bei uns seltsame Dinge passiert waren. Da hatten wir am Internat noch nichts mitbekommen. Eine kleine Zeit danach, brach alles zusammen.

2010 würde wohl jeden, der heute noch lebte, lebhaft in Erinnerung bleiben. Das Internat wurde verriegelt. Zuerst hieß es noch, dass alles schnell vorbei sein würde und dass nur eine Vorsichtsmaßnahme sei. Aber wir hatten da schon keinen Kontakt mehr zur Außenwelt. Ich auch nicht zu meinem Bruder, dabei hatte ich ihm was ganz Wichtiges erzählen wollen. Thed und ich waren einmal nicht vorsichtig genug gewesen und wir sollten Eltern werden. Ich hatte Angst, war verwirrt und fühlte mich allein. Thed und Damon war es damals zu verdanken gewesen, dass ich nicht wieder in meine Depressionen abgerutscht war. Als uns das erste Mal einer dieser Untoten begegnete, konnte wir das gar nicht wirklich fassen. Es war ein Junge aus der Nachbarklasse gewesen. Scheinbar war er draußen gebissen worden, wenn man den Lehrern glauben konnte. Also konnte man sich damit anstecken, was meine Angst nur größer werden ließ. Und zu allem Übel würden wir in diese Welt auch noch ein Baby stecken?!
Da das Internat abgelegen war und auch ummauert, konnten wir uns hier recht sicher einrichten. Die Wiesen wurden zu Feldern umgeändert und der Teich im Garten diente zur Bewässerung. Wir hatten unsere Schlafräume, die große Kantine und einiges an Vorräten. In der ersten Zeit ging es uns recht gut. Eine Schulärztin gab es auch, weswegen ich keine Sorgen wegen der Geburt hatte. Zumindest keine Gesundheitlichen. Dem Baby ging es auch gut. Alle ab 16 Jahren wurden im Kampf unterrichtet. Wir hatten ja einen Kendo-Lehrer, jemanden fürs Bogenschießen und einen Hobby-Schwertkämpfer. Da ich schwanger war, nahm ich nicht am Training teil, sah aber Thed und Damon dabei zu. Ich wollte nicht, dass sie da raus mussten, aber wir alle sollten auf das schlimmste vorbereitet werden.
Im Sommer 2011 kam unsere Tochter dann gesund zur Welt. Wir gaben ihr den Namen Kasumi, nach meiner Mutter. Sie war so wunderschön. Damon wurde zum Patenonkel und wir eine kleine, glückliche Familie. Zu der Zeit war alles eigentlich recht schön. Wir hatten es einigermaßen sicher und Kasumi konnte am Internat aufwachsen. 4 Jahre lebten wir so. Kasumi wuchs zweisprachig auf und ich versuchte ihr so viel von Japan zu vermitteln, wie es mir möglich war. Ich wollte diesen Teil meiner Heimat nicht verlieren und ihn auch an meine Tochter weitergeben. Natürlich war da auch immer noch die leise Hoffnung, dass alles wieder wie früher wurde. Dass sich nach Japan könnte und mein Bruder auf mich warten würde. Seit 5 Jahren hatte ich schon nichts mehr von ihm gehört, da es keine Kontaktmöglichkeiten mehr gab. Aber ich gab die Hoffnung einfach nicht auf! Doch jetzt sollte was ganz anderes auf mich zu kommen. Damon und Thed waren zusammen auf Plünderungstour. Nicht das erste Mal und ich hatte jedes Mal eine wahnsinnige Angst um die beiden. Aber es war leider auch wichtig, denn nicht alles konnten wir anbauen. Ich war den ganzen Tag schon unruhig gewesen, seit sich die beiden von mir verabschiedet hatten. Und meine Unruhe schien nicht unbegründet gewesen zu sein, denn Damon war allein zurückgekommen. Er kam auch mich zu und nahm mich direkt in den Arm. Flüsterte mir leise zu, dass man Thed erwischt hatte und gestorben war. Stocksteif stand ich dort und wollte nicht glauben, was mir mein bester Freund da sagte. Kasumi stand daneben und zupfte an meinem Rock. Fragte, wo denn Papa sei. Ich konnte nichts sagen, nichts denken und brach einfach nur weinend in den Armen von Damon zusammen.
Zwei Tage lag ich regungslos im Bett. Damon behielt mich im Auge, dass merkte ich. Natürlich tat er das, kannte er doch meine Vergangenheit. Ich hatte vor Damon und Thed niemals Geheimnisse gehabt, daher wussten die beiden auch um meine Narben und wie es dazu kam. Deswegen war es kein Wunder, dass mein bester Freund auf mich aufpasste. Allerdings war es Kasumi, die mich wieder zurückbrachte. Sie weinte an meinem Hals und bat mich, sie nicht auch zu verlassen wie ihr Papa. Ich musste für meine Tochter da sein! Das war ich ihr und Thed schuldig. Ich riss mich zusammen und versuchte es so gut es ging, mit dem Verlust von meinem Liebsten klarzukommen. Damon war dabei wohl meine größte Stütze und das Band zwischen uns wurde nur noch enger. Er gehörte zu einem der wichtigsten Menschen in meinem Leben. So lebten wir weiter. Es wurden immer weniger im Internat. Die Leute starben, zogen weiter oder verschwanden einfach. Es war keine einfache Zeit, aber das ließ wohl alles nicht ändern. Ich kümmerte mich um Kasumi und nahm langsam an dem Training teil. Immerhin musste ich auch fähig sein, mein Kind beschützen zu können. Damon trainierte mit mir und brachte mir einiges bei.
Doch dieses Leben sollte seinem Ende entgegen gehen. 2018, nach meinem 24. Geburtstag, wurden unsere Heimat überrannt. Scheinbar hatte sich eine Horde gebildet, wie ich heute wusste, welcher unserer Mauern nicht standhalten konnte. Ich hörte Schreie, Schüsse und panische Rufe. Es war grauenvoll! Damon und ich packten das nötigste, nahem Kasumi und flüchteten aus dem Chaos. Fast hätten wir uns bei der Flucht verloren, schafften es aber heil hinaus. Es war das erste Mal, seit 2009, dass ich einen Fuß außerhalb des Internats gesetzt hatte. Nie war ich auf Plünderungen dabei gewesen. Alles war zerstört und voller Blut. Verweste Kadaver lagen herum und es stank teilweise furchtbar. Kasumi hatte unglaubliche Angst und weinte viel auf meinem Arm. Viel konnte ich dagegen nicht machen, aber immerhin waren wir am Leben.
Ein paar Monate lebten wir zu dritt als Nomaden. Das klappte auch irgendwie, auch wenn ich immer große Angst um Damon und Kasumi hatte. Doch letztendlich wurden auch wir getrennt. Wir wurden von einer Gruppe Menschen überfallen. Ich war nicht in der Nähe von den beiden anderen gewesen. Damon rief nur ich sollte fliehen, er würde sich um Kasumi kümmern, das war das letzte, was ich gehört hatte. Ich vertraute meinem besten Freund blind, deswegen sah ich auch zu, dass ich dort wegkam. Ich versteckte mich in einem alten Haus und wartete auf Damon. Wir hatten diesen Ort einmal ausgemacht, falls wir uns trennen mussten. Ich wartete 1 Woche, doch niemand kam. Mein Wasser war alle und ich musste Vorräte finden. Schnell schrieb ich Damon eine Nachricht und machte mich auf die Suche. Ein paar Wochen nutze ich das Haus noch als Unterkunft, doch dann stürzte das Dach durch einen Sturm ein, weswegen ich weiterziehen musste. Ich suchte nach Damon und Kasumi, sie mussten ja irgendwo sein!
In der ersten Zeit war es schwer für mich gewesen. Nicht nur einmal saß ich nachts wach und drehte das Messer in meiner Hand. Ein Schnitt und alles würde vorbei sein. Ich war älter und wusste natürlich, wie ich es besser machen konnte als damals. Doch die Stimmer meiner Tochter, dass ich sie nicht allein lassen konnte, hallte immer in mir nach. Nein! Ich würde mein kleines Mädchen nicht hängen lassen! So zog ich die nächsten Jahre allein umher, immer auf der Suche nach den beiden wichtigsten Menschen in meinem Leben. Anfang 2021 sollte es auch endlich soweit sein. Ich hatte mit Hilfe von einem Freund den Basar aufgesucht, der von Nomaden geführt wurde. Hier tummelten sich viele Menschen, weswegen man hier vielleicht auch an Informationen gelangen konnte. Diese hatte ich zwar nicht bekommen, dafür stand aber Damon auf einmal vor mir. Er hatte die gleiche Idee gehabt und so hatten wir uns wiedergefunden. Gott, ich war überglücklich meinen besten Freund wieder in die Arme schließen zu können. Und als er mir sagte, dass es Kasumi gut ging und sie einen sicheren Platz hatten, vielen mir sämtliche Lasten vom Herzen.
Damon brachte mich zu den Ridern, bei welchen er nun lebte. Das Wiedersehen mit meiner Tochter war unbeschreiblich! Endlich hatte ich mein kleines Mädchen wieder. Und sie war groß geworden. Ein regelrechter Wirbelwind, der bei den Bikern viele Freunde gefunden hatte. Ich wusste, dass mein Vertrauen in Damon niemals enttäuscht werden würde. Doch auch hier war alles nicht so einfach. Ein Kind wurde entführt und jemand schien Krieg haben zu wollen. Kein schöner Gedanke, daher nahm ich das Angebot an, nach New Oceanside zu gehen. Damon wollte helfen, was ich verstehen konnte. Allerdings wollte ich mit Kasumi nicht in der ‚Gefahrenzone‘ bleiben, weswegen wir ins Dorf auf die Insel zogen. Das Beste, was wir wohl hätten machen können.
Ich fühlte mich von der ersten Minute an wohl hier. Es war idyllisch und gemütlich. Einfach ein Ort, an dem man Leben wollte. Wir zogen in ein Haus und nachdem Kasumi sich eingewöhnt hatte, wurde es zu unserem zu Hause. Hoffentlich würde Damon ebenfalls hier leben wollen, waren nur meine Gedanken. Leider gab es hier dann auch Probleme. Nicht nur war Damon gefangen genommen worden und ich musste um sein Leben fürchten, nein der Krieg war auch hinter die Mauern von New Oceanside gelangt. Wir wurden tagelang von einem bösen Menschen belagert. Bei deren Angriff hatte Kasumi sich sogar schlimm verletzt. Ich hatte wahnsinnige Angst und diesmal war Damon nicht einmal da. Zum Glück waren die Bösen nicht lange da und wir konnten uns endlich von dem ganzen Schrecken erholen. Tatsächlich stand kurz danach auch Damon vor meiner Tür! Er war rausgekommen und sofort hier hergeeilt, als er erfahren hatte, wo wir waren. Damon blieb auch bei uns und zog mit ins Haus ein. Kasumi war überglücklich, dass ihr Papa Damon wieder da war. Und ich erst!
Unser Leben wurde endlich wieder ruhiger und normal. Wir lebten als Familie zusammen in unserem Haus und ich übernahm das Gasthaus, nachdem der vorherige Betreiber zu alt geworden war. Mason, welchen ich schon auf meiner Wanderschaft kennengelernt hatte, arbeitete mit uns im Gasthaus. Das dieser mir noch verdammt wichtig werden würde, wusste ich da noch nicht. Mir machte die Arbeit im Gasthaus aber wirklich Spaß und ich blühte wieder richtig auf. Es fühlte sich so an, als würde Balar die Seele von jemanden heilen. Zumindest mit kam es so war.
2024 änderte sich allerdings einiges bei mir. Diesmal aber wirklich zum Gutem! Nicht nur war ich mit Mason glücklich zusammen, nein, ich hatte auch festgestellt, dass ich schwanger war! Anfangs hatte ich noch ein wenig Angst, aber mittlerweile freue ich mich wirklich. Mason war, nach seinem ersten Schock, auch froh Vater zu werden. Kasumi freute sich schon unheimlich auf ihr kleines Geschwisterchen und auch Damon war zufrieden, dass er noch mal Onkel werden würde. Endlich einmal eine friedliche Zeit, in der wir keine Angst haben mussten. Die Kämpfe in der Paradise hatten wir so zum Glück nicht mitmachen müssen. Mason und auch Damon waren keine Kämpfer und blieben hier in der Kolonie.



Gesuchter

I Need you!

Vor- und Nachname

Kasumi Kuran
Aktuelles Alter und Geburtstag

13 Jahre / geboren Sommer 2011
Zugehörigkeit

New Oceanside
Avatarvorschläge / Wunschavatar

1. Shuya Sophia Cai


2. Jo Eun-Hyung


Das sind nur Vorschläge von mir, als ich mir Gedanken um meine Tochter gemacht habe. Sie sind natürlich kein Muss! Aber ich würde gerne ein Mitspracherecht haben, wenn du dir was anderes aussuchst. Der AVA muss auch nicht asiatisch sein, denn ihr Vater war es nicht.
Verbindung zueinander

Du bist meine Tochter und wir haben ein gutes Verhältnis zueinander. Zwar waren wir einige Jahre getrennt, aber das unserer Verbindung keinen Abbruch getan.
Damon hat immer dafür gesorgt, dass es dir gut ging und du mich niemals vergisst!

Zu Damon hast du eine ebenso Familiäre Verbindung. Er ist zu deinem Papa geworden, der sich immer um dich kümmert.

Neu dazugekommen ist Mason, der als Yukis Partner so zusagen dein neuer Stiefvater geworden ist. Ihr versteht euch ebenfalls gut.
Charakter

Ich habe mir Kasumi immer als liebevolle und aufgeweckte Tochter vorgestellt. Sie soll eine gute Mischung aus mir und ihrem Vater sein. Natürlich wirst du Trotzphasen haben, da bin ich mir sicher. Die Jahre mit Damon und den Bikern werden dich auch geprägt haben.
Natürlich darfst du einen starken Charakter haben und eine kleine Rebellin sein, aber ich möchte keine zweite Judith, die Schießwütig ist und gegen die Zombies geht. Du bist gerade die ersten Jahre sehr behütet aufgewachsen und das sollte sich auch ein wenig widerspiegeln.
Story

Die Jahre 2011 – 2018 kannst du dir aus meiner Story ableiten. Wir lebten im Internat und du bist recht behütet zur Apokalypse aufgewachsen.

2014 starb Thed, dein Vater. Du warst da noch sehr klein, aber wirst sicherlich gemerkt haben, dass er fehlt.
Ab da wurde Damon, mein bester Freund, noch mehr Teil unseres Lebens.

Von 2018 – 2021 warst du dann mit Damon unterwegs, nachdem wir getrennt wurden. Damon hat auf dich aufgepasst und letztendlich Zuflucht bei den Anarchy Ridern gefunden. Da lebtet ihr fast 3 Jahre, bis wir uns 2021 wiedergefunden haben.

Ich war nur ein paar Monate mit bei den Ridern, denn durch den Angriff von Negan zogen wir aus Sicherheitsgründen zur New Oceanside. Auf der Insel gefiel es uns und wir beschlossen dort zu bleiben.

Nachdem Damon 2022 aus seiner Gefangenschaft bereift wurde, zog er ebenfalls zu uns zur New Oceanside.

Seitdem leben wir zusammen dort. 2023 übernahm ich das Gasthaus, was uns allen Spaß machte. Am Ende kam ich da dann auch mit Mason zusammen, für den ich schon eine Weile schwärmte.

Aktuell habe ich herausgefunden das ich schwanger bin und du nun ein Geschwisterchen bekommen sollst. Du wirst eine große Schwester!



Letzte Worte vom Suchenden


Yuki ist mein allererster und ältester Foren-Charakter. Sie existiert tatsächlich schon fast 12 Jahre. Allerdings bespielte ich sie seit gut 7 Jahren nicht mehr aktiv, da es das Forum nicht mehr gibt. Ich konnte sie hier fast genauso zurückbringen, wie sie damals war. Aus diesem Grund, weil es dort schon erspielt gewesen ist, gibt es auch ihre Tochter hier.
Ich würde mich echt wahnsinnig freuen, wenn jemand Spaß und Freude daran hat, ihr neues Leben einzuhauchen.
Zudem, ich versteife mich nicht auf den Namen Kasumi, wenn er absolut nicht gemocht wird. Da können wir zusammen sicher eine Lösung finden, die uns beiden gefällt.

Sonst sei noch gesagt, ich bin kein Powerposter und 24/7 online. Demnach musst du das auch nicht. Du hast die Möglichkeit an viele Kontakte anzuknüpfen, an Anschluss wird es dir nicht mangeln.
Sonst hab einfach Spaß mit dem Charakter und bleib uns lange erhalten.











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