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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Babe sucht seinen Billy - Zukünftiger Partner gesucht!
Ryder Patterson
2 Beiträge

Suchender
Here I am
Vor- und Nachname
Ryder ‚Babe‘ Patterson
Aktuelles Alter und Geburtstag
26 Jahre / 05. Oktober 1998
Zugehörigkeit
Anarchy Riders
Avatar
'Babe' Tanatat Phanviriyakool

Charakter
An sich bin ich ein fröhlicher Geselle, dem man schwer die Laune verderben kann. Ich lache viel und bin meistens gut drauf. Schaffe es daher auch, andere mitzuziehen. Ich bin offen, aufgeweckt und schwul, was ich nicht verstecke. Allerdings kann ich auch anders. Solltest du mir echt mal meine gute Laune verderben, dann solltest du dich warm anziehen. Genauso fackle ich auch nicht lange, sollte man meiner Familie und oder Freunden schaden wollen. So fröhlich ich auch bin, so tödlich kann ich mit einer Waffe sein. Allerdings setzte sich solche verantwortungsvoll an.
Story
Mein Leben begann nicht so, wie man es erwarten würde. Meine Eltern kamen ursprünglich aus Thailand und waren schon vor meiner Geburt zu amerikanischen Staatsbürgern geworden. Ich bekam daher auch einen thailändischen Namen, den keiner wirklich aussprechen konnte. Keawta, was soll man da auch machen?! Die meisten machten daraus dann Kai, weswegen ich als Kind eher so gerufen wurde. Warum ich jetzt nicht mehr heiße? Ich habe mir, nachdem ich das endlich konnte, einen neuen Namen zugelegt. Davon erzähle ich euch aber später mehr.
Ich konnte gerade aufrecht sitzen, da hat meine Mutter mich schon zu Baby-Shootings geschleppt. Sie fand das ich ja ein so unglaublich süßes Baby war, dass musste man doch allen zeigen. Tatsächlich bekam ich auch das ein oder andere Shooting, da ich ein ruhiges Baby war und viel mitmachte. Das war der Beginn meiner ‚Karriere‘. YAY…Ich würde älter und bekam nun Aufträge für Kinder. Mit 4 Jahren nahm ich das erste Mal an einem Schönheitswettbewerb teil. Meine Mutter hatte das mal gesehen und wollte unbedingt, dass ich an sowas teilnahm. Als Junge war ich da zwar eher der Außenseiter, aber das war ihr egal. Tatsächlich hatte ich bedingt da sogar Spaß dran. Ich mochte mich schick machen und schminken. Genauso durfte ich tanzen und vieles lernen. Immerhin sollte ich talentiert sein. Mein Gesang ließ sich anhören und meine Bewegungen waren flüssig. Leider wurde ich nie erster, aber ich hatte bis zu einem gewissen Grad Spaß auf der Bühne. Tatsächlich fand ich dabei auch meine beste Freundin, die auch eher von ihrer Mutter dorthin geschleppt wurde.
So vergingen die Jahre. In der Schule machte man sich lustig über mich, weil ich in ihren Augen schwul aussah. Störte mich eher weniger. Wenn diese ganzen Wettbewerbe ein Gutes hatten, dann das ich ein ziemlich dickes Fell bekommen hatte. Ich störte mich nicht an das, was andere sagten. Meine Mutter war zwar traurig, dass ich nie erster wurde, aber wir versuchten es weiter. Mein Vater? Ja, der war nicht sonderlich glücklich, hatte er doch immer Angst, dass ich durch das ganze wirklich schwul werden würde. Ob es daran lag, weiß ich nicht, aber viel später, schon nach dem Ausbruch, habe ich tatsächlich gemerkt das ich auf Männer stand.
Meine beste Freundin wohnte zum Glück in unserer Nähe, weswegen wir auf die gleiche Schule kam. Damit war ich auch nicht allein und wir hatten unseren Spaß zusammen. Als ich 10 wurde, wollte ich unbedingt Kampfsport machen. Meine Mutter war natürlich dagegen. Ich könnte mich verletzten und so. Aber ich hatte gute Argumente. Ich könnte das erlernte gut in die Shows einbauen. Sicherlich würde das einigen gefallen. Damit habe ich sie letztendlich rumbekommen, mit der Auflage, dass ich mich nicht verletzten durfte. Als on ich das freiwillig tun würde…
Mein Leben wäre wohl so weitergelaufen, wenn 2010 nicht die ersten Untoten aufgetaucht wären. Wir waren da tatsächlich gerade unterwegs zu einem der Wettbewerbe gewesen. Schnell hatte sich Chaos ausgebreitet und wir hatten alle Angst. Wir verschanzten uns in dem Hotel, in welchem der Wettbewerb stattfand. Das ging sogar ein paar Wochen recht gut. Aber zu viele Mutties mit ihren Mädchen, das war keine gute Kombination. Es gab immer mehr Streit und Unstimmigkeiten. Bis hin das die Mädels untereinander herum zickten. Die meisten waren einfach auch kleine Divas! Es endete damit, dass sie immer mehr Untote durch den Krach anlockten und wir letztendlich überrannt wurden. Dabei verlor ich meine Eltern. Die Eltern meiner besten Freundin schnappten mich und sie und flohen. Ihr Vater war Polizist und konnte uns verteidigen. Das beide dabei gebissen wurden, sollten wir später erfahren.
Sie hatten es eilig und suchten Hilfe. Ich hatte mich schon gewundert, aber im Nachhinein verständlich. Tatsächlich fanden wir etwas außerhalb einen kleinen Militärstützpunkt, wo noch Überlebende waren. Man bat, dass man uns Kinder aufnahm. Wir waren überrascht, warum nur wir. Aber da hatte sich die Mutter meiner besten Freundin schon verwandelt. Ihr Vater hatte sich noch verabschieden können, ehe er sie und sich erschoss. So verloren wir beide an einem Tag unsere Eltern. Wir wurden zu einem kleinen Zelt gebracht, wo wir uns erst einmal ausruhen sollten. Wir lagen uns in den Armen und weinten. Auch wenn unsere Eltern vielleicht nicht die besten waren und die ein oder andere falsche Entscheidung getroffen hatte, so waren es doch unsere Eltern und wir trauerten.
Das Leben auf dem Stützpunkt war für uns recht aufregend. War doch alles neu. Wir halfen, wo wir konnten. Meine beste Freundin konnte gut kochen, war das doch schon immer ihr Hobby gewesen. Ich brauchte da schon etwas länger, bis ich wirklich was fand. Einer der Soldaten nahm uns so zusagen auf. Stanley Patterson hieß er, wo ich auch den Nachnamen übernommen hatte. Denn das war auch die Zeit, als ich mir meinen neuen Namen ausgesucht hatte. Als Stenley uns aufgenommen hatte, hatte ich meinen Namen in Ryder geändert. Meinen eigentlichen Namen mochte ich eh nie wirklich und jetzt war keiner mehr da, der mir das verweigern konnte. Ich wurde zu Ryder Patterson.
Wie lebten so fast 2 Jahre. In dieser Zeit lernte ich mehr Verteidigung und wie man mit Messern umging. Später, wenn ich etwas älter und kräftiger wäre, dann würde Stanley wir auch dem Umgang mit Schusswaffen zeigen. Doch es sollte anders kommen. Wir wurden von Plünderern angegriffen, die es vor allem auf unsere Waffen abgesehen hatten. Bei diesem Angriff verloren wir unsere Gruppe und ich meine beste Freundin. Wir hatten sie noch gesucht, aber nicht finden können. Ich weiß nicht, was aus ihr geworden ist. Allerdings war Stanley noch bei mir und so zogen wir zu zweit weiter.
Stan und ich waren die nächsten Jahre allein unterwegs. Er brauchte mir alles bei, was ich zum Überleben brauchte. Jetzt dann auch endlich den Umgang mit Schusswaffen. In dieser Welt war es einfach wichtig, dass man sich verteidigen konnte. In diesen 6 Jahren, als wir unterwegs waren, lernte ich auch meine Sexualität kennen. Wir waren auf keine Familie getroffen, die drei Kinder hatten. Der mittlere Sohn war in meinem Alter gewesen. Wir müssen beide so um die 17 Jahre gewesen sein. Mein Herz schlug immer schneller in seiner Gegenwart und ich hatte ein angenehmes Kribbeln in meinem Bauch. Meine erste Verliebtheit! Ihm ging es genauso und wir trafen uns heimlich etwas abseits. Unser erstes Mal zusammen war unglaublich schön gewesen. Natürlich mit leichten Schmerzen verbunden, aber so viel Gefühl wie zwischen uns herrschte, so war das zu verkraften gewesen. Leider hielt unsere Beziehung nur knapp 4 Wochen. Sein Vater hatte uns einmal erwischt und war nicht sonderlich glücklich. Sein Sohn hatte nicht schwul zu sein! Und dann auch noch so eine tucke wie mich zu nehmen. Die Worte trafen mich nicht wirklich, was mich mehr traf, war die Entscheidung meines Freundes. Denn er stand zu seinen Eltern und Stanley und ich sollten gehen. So endete meine erste Liebe direkt auch mit dem ersten Herzschmerz. Stan half mir viel, vor allem auch, weil er zu mir stand.
Wir zogen weiter, bis wir 2018 in Baltimore unsere zu Hause finden sollten. Wir waren von Untoten eingekreist gewesen, als ein paar Biker auf ihren Maschinen kamen. Sie retteten uns und nahmen uns mit zu ihrer Kolonie. Das Clubhaus mit dem Trailerpark lud einem regelrecht dazu ein, dass man hier wundervoll leben konnte. Stanley und ich überlegten nicht lange und schlossen uns ihnen an. Anfangs wurde ich noch ein wenig schief angesehen, denn eine Sache war aus meiner Kindheit hängen geblieben. Ich schminkte mich und lief auch eher untypisch männlich herum. Aber so war ich eben. Schnell kam es dazu, dass ich von einem der Bikern den Spitznamen Babe bekam, welche ich auch heute noch nutze.
Ich lebte gerne bei den Ridern, auch wenn das eher untypisch für mich war. Ich freundete mich sogar mit dem rauen Daryl an, in dem ich Familie sah. Warum? Keine Ahnung. Bei ihm fühlte ich mich sicher und gut aufgehoben. Stanley war sowas wie mein Vater, aber Daryl, auch wenn er älter als Stan war, wie mein großer Bruder. 2020 versuchte ich es auch noch einmal mit der Liebe. Ich verliebte mich in einen jungen Mann, der mit seiner Ziehtochter bei den Ridern lebte. Wir waren ein Jahr glücklich zusammen, ehe wir feststellten, dass die Gefühle nicht mehr die gleichen waren. Nichts Tragisches, einfach etwas, was passierte. Wir trennten uns im Guten und waren auch bis heute noch gute Freunde.
Als Negan 2021 ein weiteres Mal angriff, halfen Stanley und ich natürlich wieder mit. Wir hatten 2019 schon mitgeholfen, als das Shoreham Cottage von ihm angegriffen wurde. Diesmal war es ein wenig heftiger, wo auch einige ihr Leben verloren. Unteranderem auch jemand der First Seven, wo diesmal Stanley den Platz angeboten bekam. Man war ich stolz auf meinen Ziehvater! Das Leben ging weiter und wir bauten alles wieder auf. Die Gemeinschaft hielt und ich trieb Daryl weiterhin in den Wahnsinn.
Jetzt, 2024, wurde das Leben wieder ruhiger, nachdem wir aus der Paradise zurückgekehrt waren. Wir hatten den Menschen dort geholfen, dass sie wieder in Freiheit leben konnten. Etwas, was ich gut fand, viele andere aber nicht. Immerhin hatte die Paradise Negan unterstützt, der uns schon ein paar Mal angegriffen hatte. Nun, ich war kein Nachtragender Mensch, weswegen ich das anders sah. Noch immer lebten wir zusammen in der Gemeinschaft. Stanley und ich teilten uns auch noch immer einen Trailer. Wir waren beide single, da war das kein Problem. Ich war zu einer Wache geworden, da ich doch recht gut im Umgang mit Waffen war. Ich konnte gute schießen und traf meistens mein Ziel. Genauso konnte ich mich körperlich verteidigen. Ich ging immer mal wieder auch mit auf Plünderungstouren. Mein nächstes Ziel war, dass Daryl mir den Umgang mit dem Bogen beibrachte. Bis jetzt hatte er sich immer geweigert, aber ich bekomm ihn noch dazu!
Ich konnte gerade aufrecht sitzen, da hat meine Mutter mich schon zu Baby-Shootings geschleppt. Sie fand das ich ja ein so unglaublich süßes Baby war, dass musste man doch allen zeigen. Tatsächlich bekam ich auch das ein oder andere Shooting, da ich ein ruhiges Baby war und viel mitmachte. Das war der Beginn meiner ‚Karriere‘. YAY…Ich würde älter und bekam nun Aufträge für Kinder. Mit 4 Jahren nahm ich das erste Mal an einem Schönheitswettbewerb teil. Meine Mutter hatte das mal gesehen und wollte unbedingt, dass ich an sowas teilnahm. Als Junge war ich da zwar eher der Außenseiter, aber das war ihr egal. Tatsächlich hatte ich bedingt da sogar Spaß dran. Ich mochte mich schick machen und schminken. Genauso durfte ich tanzen und vieles lernen. Immerhin sollte ich talentiert sein. Mein Gesang ließ sich anhören und meine Bewegungen waren flüssig. Leider wurde ich nie erster, aber ich hatte bis zu einem gewissen Grad Spaß auf der Bühne. Tatsächlich fand ich dabei auch meine beste Freundin, die auch eher von ihrer Mutter dorthin geschleppt wurde.
So vergingen die Jahre. In der Schule machte man sich lustig über mich, weil ich in ihren Augen schwul aussah. Störte mich eher weniger. Wenn diese ganzen Wettbewerbe ein Gutes hatten, dann das ich ein ziemlich dickes Fell bekommen hatte. Ich störte mich nicht an das, was andere sagten. Meine Mutter war zwar traurig, dass ich nie erster wurde, aber wir versuchten es weiter. Mein Vater? Ja, der war nicht sonderlich glücklich, hatte er doch immer Angst, dass ich durch das ganze wirklich schwul werden würde. Ob es daran lag, weiß ich nicht, aber viel später, schon nach dem Ausbruch, habe ich tatsächlich gemerkt das ich auf Männer stand.
Meine beste Freundin wohnte zum Glück in unserer Nähe, weswegen wir auf die gleiche Schule kam. Damit war ich auch nicht allein und wir hatten unseren Spaß zusammen. Als ich 10 wurde, wollte ich unbedingt Kampfsport machen. Meine Mutter war natürlich dagegen. Ich könnte mich verletzten und so. Aber ich hatte gute Argumente. Ich könnte das erlernte gut in die Shows einbauen. Sicherlich würde das einigen gefallen. Damit habe ich sie letztendlich rumbekommen, mit der Auflage, dass ich mich nicht verletzten durfte. Als on ich das freiwillig tun würde…
Mein Leben wäre wohl so weitergelaufen, wenn 2010 nicht die ersten Untoten aufgetaucht wären. Wir waren da tatsächlich gerade unterwegs zu einem der Wettbewerbe gewesen. Schnell hatte sich Chaos ausgebreitet und wir hatten alle Angst. Wir verschanzten uns in dem Hotel, in welchem der Wettbewerb stattfand. Das ging sogar ein paar Wochen recht gut. Aber zu viele Mutties mit ihren Mädchen, das war keine gute Kombination. Es gab immer mehr Streit und Unstimmigkeiten. Bis hin das die Mädels untereinander herum zickten. Die meisten waren einfach auch kleine Divas! Es endete damit, dass sie immer mehr Untote durch den Krach anlockten und wir letztendlich überrannt wurden. Dabei verlor ich meine Eltern. Die Eltern meiner besten Freundin schnappten mich und sie und flohen. Ihr Vater war Polizist und konnte uns verteidigen. Das beide dabei gebissen wurden, sollten wir später erfahren.
Sie hatten es eilig und suchten Hilfe. Ich hatte mich schon gewundert, aber im Nachhinein verständlich. Tatsächlich fanden wir etwas außerhalb einen kleinen Militärstützpunkt, wo noch Überlebende waren. Man bat, dass man uns Kinder aufnahm. Wir waren überrascht, warum nur wir. Aber da hatte sich die Mutter meiner besten Freundin schon verwandelt. Ihr Vater hatte sich noch verabschieden können, ehe er sie und sich erschoss. So verloren wir beide an einem Tag unsere Eltern. Wir wurden zu einem kleinen Zelt gebracht, wo wir uns erst einmal ausruhen sollten. Wir lagen uns in den Armen und weinten. Auch wenn unsere Eltern vielleicht nicht die besten waren und die ein oder andere falsche Entscheidung getroffen hatte, so waren es doch unsere Eltern und wir trauerten.
Das Leben auf dem Stützpunkt war für uns recht aufregend. War doch alles neu. Wir halfen, wo wir konnten. Meine beste Freundin konnte gut kochen, war das doch schon immer ihr Hobby gewesen. Ich brauchte da schon etwas länger, bis ich wirklich was fand. Einer der Soldaten nahm uns so zusagen auf. Stanley Patterson hieß er, wo ich auch den Nachnamen übernommen hatte. Denn das war auch die Zeit, als ich mir meinen neuen Namen ausgesucht hatte. Als Stenley uns aufgenommen hatte, hatte ich meinen Namen in Ryder geändert. Meinen eigentlichen Namen mochte ich eh nie wirklich und jetzt war keiner mehr da, der mir das verweigern konnte. Ich wurde zu Ryder Patterson.
Wie lebten so fast 2 Jahre. In dieser Zeit lernte ich mehr Verteidigung und wie man mit Messern umging. Später, wenn ich etwas älter und kräftiger wäre, dann würde Stanley wir auch dem Umgang mit Schusswaffen zeigen. Doch es sollte anders kommen. Wir wurden von Plünderern angegriffen, die es vor allem auf unsere Waffen abgesehen hatten. Bei diesem Angriff verloren wir unsere Gruppe und ich meine beste Freundin. Wir hatten sie noch gesucht, aber nicht finden können. Ich weiß nicht, was aus ihr geworden ist. Allerdings war Stanley noch bei mir und so zogen wir zu zweit weiter.
Stan und ich waren die nächsten Jahre allein unterwegs. Er brauchte mir alles bei, was ich zum Überleben brauchte. Jetzt dann auch endlich den Umgang mit Schusswaffen. In dieser Welt war es einfach wichtig, dass man sich verteidigen konnte. In diesen 6 Jahren, als wir unterwegs waren, lernte ich auch meine Sexualität kennen. Wir waren auf keine Familie getroffen, die drei Kinder hatten. Der mittlere Sohn war in meinem Alter gewesen. Wir müssen beide so um die 17 Jahre gewesen sein. Mein Herz schlug immer schneller in seiner Gegenwart und ich hatte ein angenehmes Kribbeln in meinem Bauch. Meine erste Verliebtheit! Ihm ging es genauso und wir trafen uns heimlich etwas abseits. Unser erstes Mal zusammen war unglaublich schön gewesen. Natürlich mit leichten Schmerzen verbunden, aber so viel Gefühl wie zwischen uns herrschte, so war das zu verkraften gewesen. Leider hielt unsere Beziehung nur knapp 4 Wochen. Sein Vater hatte uns einmal erwischt und war nicht sonderlich glücklich. Sein Sohn hatte nicht schwul zu sein! Und dann auch noch so eine tucke wie mich zu nehmen. Die Worte trafen mich nicht wirklich, was mich mehr traf, war die Entscheidung meines Freundes. Denn er stand zu seinen Eltern und Stanley und ich sollten gehen. So endete meine erste Liebe direkt auch mit dem ersten Herzschmerz. Stan half mir viel, vor allem auch, weil er zu mir stand.
Wir zogen weiter, bis wir 2018 in Baltimore unsere zu Hause finden sollten. Wir waren von Untoten eingekreist gewesen, als ein paar Biker auf ihren Maschinen kamen. Sie retteten uns und nahmen uns mit zu ihrer Kolonie. Das Clubhaus mit dem Trailerpark lud einem regelrecht dazu ein, dass man hier wundervoll leben konnte. Stanley und ich überlegten nicht lange und schlossen uns ihnen an. Anfangs wurde ich noch ein wenig schief angesehen, denn eine Sache war aus meiner Kindheit hängen geblieben. Ich schminkte mich und lief auch eher untypisch männlich herum. Aber so war ich eben. Schnell kam es dazu, dass ich von einem der Bikern den Spitznamen Babe bekam, welche ich auch heute noch nutze.
Ich lebte gerne bei den Ridern, auch wenn das eher untypisch für mich war. Ich freundete mich sogar mit dem rauen Daryl an, in dem ich Familie sah. Warum? Keine Ahnung. Bei ihm fühlte ich mich sicher und gut aufgehoben. Stanley war sowas wie mein Vater, aber Daryl, auch wenn er älter als Stan war, wie mein großer Bruder. 2020 versuchte ich es auch noch einmal mit der Liebe. Ich verliebte mich in einen jungen Mann, der mit seiner Ziehtochter bei den Ridern lebte. Wir waren ein Jahr glücklich zusammen, ehe wir feststellten, dass die Gefühle nicht mehr die gleichen waren. Nichts Tragisches, einfach etwas, was passierte. Wir trennten uns im Guten und waren auch bis heute noch gute Freunde.
Als Negan 2021 ein weiteres Mal angriff, halfen Stanley und ich natürlich wieder mit. Wir hatten 2019 schon mitgeholfen, als das Shoreham Cottage von ihm angegriffen wurde. Diesmal war es ein wenig heftiger, wo auch einige ihr Leben verloren. Unteranderem auch jemand der First Seven, wo diesmal Stanley den Platz angeboten bekam. Man war ich stolz auf meinen Ziehvater! Das Leben ging weiter und wir bauten alles wieder auf. Die Gemeinschaft hielt und ich trieb Daryl weiterhin in den Wahnsinn.
Jetzt, 2024, wurde das Leben wieder ruhiger, nachdem wir aus der Paradise zurückgekehrt waren. Wir hatten den Menschen dort geholfen, dass sie wieder in Freiheit leben konnten. Etwas, was ich gut fand, viele andere aber nicht. Immerhin hatte die Paradise Negan unterstützt, der uns schon ein paar Mal angegriffen hatte. Nun, ich war kein Nachtragender Mensch, weswegen ich das anders sah. Noch immer lebten wir zusammen in der Gemeinschaft. Stanley und ich teilten uns auch noch immer einen Trailer. Wir waren beide single, da war das kein Problem. Ich war zu einer Wache geworden, da ich doch recht gut im Umgang mit Waffen war. Ich konnte gute schießen und traf meistens mein Ziel. Genauso konnte ich mich körperlich verteidigen. Ich ging immer mal wieder auch mit auf Plünderungstouren. Mein nächstes Ziel war, dass Daryl mir den Umgang mit dem Bogen beibrachte. Bis jetzt hatte er sich immer geweigert, aber ich bekomm ihn noch dazu!
Gesuchter
I Need you!
Vor- und Nachname
Frei Wählbar
Aktuelles Alter und Geburtstag
Geboren 1994
Zugehörigkeit
Am liebsten Anarchy Riders, ich bin aber offen für anderes
Avatarvorschläge / Wunschavatar
Billy Patchanon Ounsa-ard

Der Avatar ist hierbei nicht verhandelbar, da die beiden einfach zusammengehören :D

Verbindung zueinander
Es wäre schön, wenn es zu einer Beziehung zu den beiden kommen würde. Ich kann aber auch damit leben, wenn sie nur Freunde bleiben.
Ich hätte eine Idee zu den beiden:
Ich habe in Babes Story seine erste Liebe erwähnt. Theoretisch könntest du das gewesen sein. Wenn du dann jetzt deinen Weg zu den Ridern findest, könnte das eine interessante Entwicklung zwischen den beiden sein. Babe wird immer noch enttäuscht und sauer sein? Oder er versucht dich wieder für sich zu gewinnen und du gibst irgendwann nach? Was war dein Grund, weswegen du damals nicht zu Babe standest? Es gäbe da verschiedene Möglichkeiten :D
Charakter
Der steht vollkommen frei. Es wäre nur schön, wenn er kein komplettes Arschloch werden würde. Ich mag Herausforderungen und erspielen gerne alles, aber irgendwo ist eine Grenze.
Story
Auch hier steht dir alles offen.
Letzte Worte vom Suchenden
Ich bin offen, geduldig und habe Spaß am RPG. Allerdings bin ich keine Powerposterin und eher der gemütliche Typ dabei. Daher musst du das auch nicht. Ich habe viel Verständnis fürs Real-Life und das man auch mal nicht antworten kann. Das erwarte ich daher auch von dir.
An Anschluss wird es dir hier nicht mangeln, wir sind alle offen und kontaktfreudig. Ich freue mich schon auf dich :D



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zuletzt bearbeitet 26.01.2026 18:07 |
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