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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
X
#1

Growing up with three brothers means never being alone, and never having a moment of peace.

01.02.2026 23:02
Louve Laval 76 Beiträge
Alter
34
Größe
1,65m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Waffenschmied





Suchender

Here I am

Vor- und Nachname

Louve Laval

Aktuelles Alter und Geburtstag

33 y/o 19.10.1991

Zugehörigkeit

New Oceanside (Früher Normade)

Avatar

Marie Avgeropoulos


Charakter

EHRGEIZIG | LIEBEVOLL | KÄMPFERISCH | ORGANISIERT | TREU | DISTANZIERT

Louve ist jemand auf den man sich verlassen kann. Sie hat Ihre Brüder nie vergessen auch, wenn sie diese nicht beschützen konnte. Dennoch ist sie der festen überzeugung das beide noch leben, denn in ihrem Herzen spürt sie dies einfach. Sie mag es ruhig angehen, kann jedoch wenn es nötig ist von 0 auf 180 binnen Millisekunden kommen, was daran liegt das ihr Leben teils davon abhängt. Wie ihr Charakter reagiert, weiß Louve am Besten. Sie ist jemand der bis zum bitten Ende kämpft und nicht verliert.

Sie ist Kontakfreudig, wenn sie erst einmal ein gewisses Grundvertrauen vergeben hat. Zu dem ist sie sehr familiär und brauch diesen zusammehalt auch, jemand der sie verletzt bekommt in den meisten fällen keine weitere Chance. Sie ist eine Treue Seele und vergibt sie ein Versprechen so hält sie dieses auch ein.

Story


19. Oktober 1991 in Frankreich, eine stürmische Herbstnacht, in welcher Louve geboren wurde. Nur drei Stunden später und die Straßen wären kaum noch befahrbar gewesen. Es hatte so stark geregnet, dass die Straßen zu einem Bach geworden waren. Louve wurde als vierte der Lavals in die Familie geboren. Wohlbehütet und beschützt wuchs sie in den Kreisen der großen Familien auf. Ihre Eltern waren überall auf der Welt gut vernetzt, auch wenn sie sich an diese Zeit nicht erinnerte.

Sie war das letzte Kind der Familie, was es einerseits leichter, aber auch schwerer machte. Ihre drei Brüder waren ein kleines Chaos, welches man nur selten aufhalten konnte. Doch ihre Eltern hingegen beschützten Louve vor diesem und den fliegenden Bällen im Haus. Doch das reichte leider nicht immer aus. Sie lag mit ihren Brüdern knappe 7 Jahre auseinander – zumindest zu ihrem ältesten, dann folgten 5 und 3 Jahre. Dass dies später einfacher werden würde, ahnte sie selbst noch nicht.

Irgendwann wurde alles verwaschen, was das Schützen ihrer Eltern anging, weil eben auch ihre Brüder darauf achteten, dass ihre Eltern es nicht mitbekamen, wenn sie sie an den Haaren zogen oder Ähnliches. Mit der Zeit lernte Louve, dass nur hartes Durchgreifen und Zurückschlagen eine Alternative war. Und das tat sie. Doch niemand sprach je ein Wort darüber. Das Vierergespann wuchs erst mit dem Alter wirklich zusammen. Jeder deckte jeden; so zumindest hatten ihre Eltern sich das sicherlich nicht vorgestellt. Doch wurde dadurch ihre Kindheit geprägt und ihre Brüder beschützten sie als Mitglied dieser sehr verspielten und kleinen Clique. Auch wenn es wohl eher daran lag, dass sie sich irgendwie doch leiden konnten, was niemand zugab.

Wie jedes Jahr gab es einen dieser herrlichen Sommerurlaube. Da ihre Eltern überall verknüpft waren, ging es nach Amerika. Wundervolle laue Sommerabende, die Zeit am Strand, der ruhige Vorort – einfach alles war perfekt für die Familie. Doch dass ein Schicksalsschlag sie alle aufrütteln würde, war nicht geplant. Gerade jetzt, wo bei Louve die Pubertät zugeschlagen hatte, wo sich ihr Körper, ihre Gedanken und auch so einiges anderes veränderten, war es eine Abwechslung zu Frankreich, welches ihr mittlerweile ab und an etwas grau geworden war. Also war sie froh, dass der Familienurlaub im warmen Amerika verbracht wurde.

Dass diese Reise für sie nur mit Unglück enden würde, wusste noch keiner. Das Jahr 2007 war eines der schrecklichsten Jahre. In einer lauen Sommernacht, während sie tausende Kilometer entfernt waren, geschah das undenkbare, das ihr Leben in Trümmer legte. Ein Anruf riss sie aus dem Urlaub heraus: Ein gewaltiges Feuer war zuhause in Frankreich ausgebrochen. Innerhalb von Stunden verloren sie alles. Es war ein Chaos aus Telefonaten und Tränen, alles verloren zu haben Zwar war niemand im Haus gewesen, doch ihre Eltern standen vor dem Nichts – wichtige Dokumente, Erinnerungen all das waren den Flammen zum Opfer geworden.

Louve fühlte sich hilflos, hier zu sein und nichts tun zu können, alles verlor irgendwie an Sinn, wenn man bedachte das sie alle zusammen dort alles verloren hatten außer an den wenig Kleidern, die sie trugen und dabei hatten. Sie reisten überstürzt zurück, doch sie kehrten nicht in ihr altes Leben zurück, sondern zu einer rauchenden Ruine. Es fehlte seit diesem Tage die Sicherheit, die sie immer gespürt hatte. Doch das Leben musste weitergehen. Und auch wenn es nie so wurde, wie es mal war, musste jeder mit diesem Verlust umgehen. Auch wenn der Gedanke an die verlorene Kindheit im Haus schmerzte, ging es weiter. Ihre Eltern versuchten dabei alles, um die Kinder auf andere Gedanken zu bringen, doch dieses falsche Gefühl der Sicherheit in ihr verschwand nicht.

Nach dem Feuer wuchs die Familie noch mehr zusammen. Louve achtete seit dem Tag noch viel mehr auf ihre Brüder, als sie es eh schon tat, obwohl sie die jüngste war. Wenn auch oft eher heimlich mit einem Auge, aber so einen Verlust wollte sie nie wieder erleben. Da ihr Vater Amerikaner war und ihre Mutter Französin, sollten die Kinder auch das Leben in Amerika kennenlernen. Mit 17 Jahren war Louve fast so weit, ihren Abschluss zu machen. Also entschieden ihre Eltern, dass es an der Zeit war, Louve und ihre Brüder nach Amerika zu schicken. Nicht zu irgendwelchen Fremden, sondern zur Familie – zu ihrer Tante und ihrem Onkel. Eine Tatsache, die Louve irgendwie freute, aber auch traurig machte. Denn sie verlor hier ihre Freunde, den Zusammenhalt der restlichen Familie und so einiges mehr.

Doch trotz des Brandes, den sie erlitten hatten, und trotz des mulmigen Gefühls, willigten sie ein. Also flogen sie erneut über den großen Teich, wo ihre Tante auf sie wartete. Hier, vollkommen fernab ihrer Eltern, gingen die Laval-Geschwister zur Schule, lernten neue Freunde kennen und Louve machte ihren Schulabschluss. Da sie beide Sprachen gelernt hatte, war es einfach für sie, mitzukommen. Die Zeit brachte für Louve auch die ersten Jungs mit ins Spiel. Hier in Amerika waren alle irgendwie etwas freier als im grauen Frankreich. Auch wenn das alles nicht wirklich lange anhielt, so konnte sie ihre Erfahrungen machen. Doch keine die Ihre Brüder nicht im Auge hatten, diese hielten sie weiterhin behütet unter ihren Schutz, kein Kerl hielt es länger als eine Woche aus.

Doch das Land hatte noch einiges mehr im Petto, als ihr lieb war. Nicht nur, dass dieses Gefühl vom Feuer und dem Verlust des Zuhauses immer in der Luft lag, nein, die ganze Welt fing an, sich zu verändern. Sie vermisste ihre Eltern trotz des regen Kontaktes sehr. Doch ehe man an das Zurückreisen dachte, brach der Kontakt zu den Eltern plötzlich ab. 2010 und die Welt stürtze in einen Albtraum, welchen Sie nicht verstehen wollte oder gar konnte. Um nicht in Panik zu verfallen, hielt sie sich an ihren Brüdern fest, um sie im Getümmel nicht zu verlieren. Kurz darauf verloren sie ihre Verwandten aus dem Blick und dann standen sie da allein im Chaos der Stadt herum.

Ab diesem Moment fühlte sich Louve für den Zusammenhalt verantwortlich. Mit gerade einmal 19 Jahren war sie plötzlich diejenige, die in diesem Chaos mit aufpassen musste. Noch einmal alles zu verlieren, kam ihr nicht in den Sinn. Schließlich konnte man hier niemandem wirklich vertrauen, man wusste nicht, wer Feind oder Freund war. Zuerst waren sie hilflos, doch der Gedanke, ihre Familie nicht auch noch zu verlieren, erweckte in ihr etwas, was ihrem Namen glich: Eine Wölfin – wachsam und tödlich, wenn es um ihre Leute ging. Von dem Moment an wich das kindliche Denken vollkommen aus ihr heraus.

Zunächst kamen sie aus der Stadt raus, wie genau, wusste sie nicht. Louve hatte es einfach versucht, hatte versucht das Leben ihrer Brüder und ihr eigenes zu retten. Schließlich wurden die Vorräte knapp und in der Stadt waren sie nicht sicher. Also mussten sie es schaffen zu überleben und dabei nicht selbst zu diesen Zombies zu werden. Als das erledigt war, musste Louve lernen, sich vor diesen Dingern zu verteidigen. Sie musste morden, auch wenn sie es sich nie hatte vorstellen können. Doch was tat man nicht alles, um zu überleben? Richtig, man starb – und das war keine Option.

Also ging die Reise los. Sicherlich hatte sie sich die Reise anders vorgestellt, als sie am Ende war, aber solange sie überlebten, war alles andere egal. Doch in Louve war eine innere Unruhe, die sie kaum beschreiben konnte. Sie konnte nicht zu lange an einem Ort bleiben, ihren Brüdern ging es wohl nicht anders. Denn immer wenn sie an einem Ort gewesen waren und weiterzogen, verwischten sie alle Spuren, nahmen alles mit und gingen weiter. Immer die Jungs an ihrer Seite, liefen sie, bis sie nicht mehr konnten.

Wie lange das so ging, wusste sie nicht. Es gab keinen Ort, wo sie sich sicher fühlte. Jede Ecke oder jeder Schatten konnte schließlich ein Beißer sein. In der ganzen Zeit hatten sie es geschafft zu lernen, wie man überlebt und sich verteidigt. Auch wenn Louve dabei das Grobe übernahm – schließlich sah sie das als ihre Aufgabe an.

Nach einer ewigen Zeit hatten sie endlich eine Gruppe gefunden, der sie sich anschließen konnten. Und irgendwie war es ein Zufall und auch Glück. Denn es fühlte sich nicht mehr so an, als wäre man ganz allein auf der Welt. In der Gruppe angekommen, konnten sie sich zunächst einmal ausruhen. Dass dies nicht so lange bleiben würde, würde man noch sehen. Doch zunächst war es wie eine große Familie, man teilte alles und lernte sich kennen. Ein Moment, der ihr für eine kurze Zeit diese innere Unruhe nahm. Doch immer mehr bekam man das Gefühl, nicht allein zu sein mit der Gruppe, dass da noch mehr war. Die Angst, überfallen oder von Beißern überrascht zu werden, war groß. Dass die bittere Realität bald zuschlagen würde, ahnte noch niemand.

14.04.2011 – ein Scheißwetter in der Nacht. Es schüttete, und sie würde das Gefühl vermissen, im Regen zu tanzen oder gar zu rennen. In dieser Nacht verlor sie ihre Brüder, doch von Anfang an: Die Nacht schien ruhig bis auf den Regen, aber genau das war das Trügerische. Es herrschte pures Chaos, als sie überfallen wurden. Das Einzige, was Louve machen konnte, war, ihre Brüder aus dem Schlaf zu reißen und mit ihnen loszurennen. Der Regen machte den eh schon weichen Untergrund nur noch rutschiger und gefährlicher.

Doch während sie darauf achtete, weiterzulaufen und nicht zu fallen, verlor sie für einen Moment den Anschluss zu ihnen. Sie dachte, sie seien weiterhin direkt hinter ihr, doch dem war nicht so. Während sie gegen die Menschen prallte, welche ebenfalls flüchteten, sah sie die drei plötzlich. Ein Durchdringen war in dem Moment nicht möglich, da man sie immer wieder zurückdrängte. Es fiel ein Schuss, und sie sah nur noch, wie er sie hinter den Bäumen verschwanden. Sie schrie nur noch ihre Namen, ehe sie von den Umherrennenden überrannt wurde. Ihre Beine waren wie aus Blei; sie wollte zu ihm, doch ehe sie so weit kam, hatten die Angreifer sie eingesammelt.

Mit aufgerissenen Augen leistete sie Folge. Sie hatte gesehen, was man mit denen machte, die nicht hörten. Als man fragte, ob es noch mehr von ihnen gab, verneinte Louve – auch wenn sie nicht wusste, ob ihre Brüder lebte oder tot war. Sie hoffte einfach nur, dass sie noch lebten, weswegen sie diese nicht verriet. Dass sie in die Fänge von Menschenhändlern geraten war, ahnte sie erst, als sie in eines der Gebäude kam, wo noch mehr Überlebende waren. Eingesperrt in einer Zelle, brannte in ihr nur der Drang, da draußen nach ihnen zu suchen.

Zunächst war sie gebrochen, doch innerlich spürte sie einfach, dass er noch da war – dass sie alle noch irgendwo da draußen waren. Sie wollte nicht wahrhaben, dass ihre Brüder weg waren. Es dauerte eine Zeit, bis sie ihren Lebenswillen zurückbekam. Menschen gegen Vorräte – sicher lukrativ für diese Bastarde, aber Louve weigerte sich, sich handeln zu lassen. Wehren oder so tun, als wäre man zu nichts mehr zu gebrauchen? Sie schaffte es irgendwie, in ihrer Zelle zu bleiben. Aber sie musste hier raus.

Sie hielt sie stets bedeckt und ganz ehrlich, sie fand in dieser Gruppe weitere Menschen die hier raus wollten und auch mussten. Weswegen sie sich an diese hielt, es dauerte eine gewisse Zeit an Planung und Beobachtung, jedoch hatten sie einen Plan. In der Nacht, in der die Flucht gelingen sollte, war es ruhig. Still und heimlich mussten sie sich zusammenreißen. Als die kleine Gruppe aus den Zimmern befreit war, standen sie bereit. Sie blieben leise und warteten auf die Schritte, warteten, ehe sie vorsichtig die Tür knackten und rausliefen. Nach und nach gelang ihnen die Flucht. Sie waren draußen und schon rannten alle los. Das Zögern sah man ihr an, doch sie konnte ihren Plan, ihre Brüder wiederzufinden, nicht wegen einer einzelnen Person riskieren, schließlich ließ sie einen Jungen zurück, der, der jüngste von ihnen war zurück. Das war im Jahr 2014, wenn sie sich richtig erinnerte. Sie rannte weiter und verschwand von diesem verfluchten Ort. An den jungen verschwendete sie keinen Gedanken mehr; jetzt, wo sie frei war, zählte nur die Suche nach ihrer Familie.

Ohne etwas zur Verteidigung brauchte sie es aber gar nicht erst versuchen. Sie suchte nach Vorräten, einer Waffe und nach Lebenszeichen ihrer Brüder. Auf einem zugewucherten Feld fand sie eine Sichel – klassisch, alt und stumpf. Aber nichts, was Louve aufhalten konnte. Sie schleifte die Klinge mit Steinen und klapperte zerfallene Städte ab. In alten Autos fand sie ein kleines Messer und eine Säge. Sie kümmerte sich aufwendig um ihre Ausrüstung, befreite alles von Rost, bis es wieder scharf war. Mit Stofffetzen und passendem Holz machte sie die Sichel stabil.

Bis zum Jahr 2015 zog sie weiter. Sie schloss sich zeitweise Gruppen an, bewies sich beim Erledigen von Beißern und tankte Kraft. Was ihre Mission war oder wen sie suchte, gab sie nie preis. Sie jammerte nicht; die Zeit hatte sie abgestumpft. Die Sorge um ihre Brüder trug sie allein. Als Nomadin auf Reise zu sein, war anstrengend, und das merkte man ihr an. Ihr Kopf wollte weiter, doch ihr Körper versagte ab und an.

Bis 2016 hielt sie es bei einer Gruppe aus, die sie fast als „Freunde“ bezeichnet hätte, auch wenn das Wort kaum noch Gewicht hatte. Sie ließ sich niemals die Butter vom Brot nehmen; passte ihr etwas nicht, sagte sie es. 2018 war ein hartes Jahr – eine Verletzung hier, ein Schnitt da. Der Tollpatsch, der sie eigentlich nie war, kam voll durch. Doch solange es kein Biss war, war alles halb so wild. 2019 traf sie auf einen Wegbegleiter, mit dem sie eine Zeit lang umherlief, da man in dieser Welt ab und an auf jemanden angewiesen war. Doch je länger sie suchte, desto anstrengender wurde es. Zweifel kamen auf, ob diese Suche je ein Ende haben würde. Sie wünschte sich ein Happy End, wie in diesen kitschigen Filmen. Im Jahr 2020 traf sie auf eine reine Seele, eine Person, die ihr für einen Moment die Last von den Schultern nahm. Zum ersten Mal konnte sie sich ausweinen. Diese Momente am Lagerfeuer waren Balsam für ihre geschundene Seele. Es tat gut zu wissen, dass es noch Menschen mit Herz gab. Gestärkt von dieser positiven Energie zog sie weiter. Doch wanderte Louve erst einmal allein umher, was sie ja bereits gewohnt war. Nach dieser Zeit wo sie einen leidgenossen gefunden hatte, war es an der Zeit. Diese reise dauerte lange an 3 Jahre war sie mittlerweile allein und recht wortkarg geworden. Mittlerweile war sie nicht mehr die selbe Person wie damals vor der Seuche. Louve fand im Jahr 2022 eine Kolonie. Sie war ausgehungert und tatsächlich am Ende ihrer Kräfte. Sie Auch wenn ihre Menschenansammlungen noch immer eine gewisse Angst machten, überwand sie ihren Schatten und trat in die offenen Arme dieser Kolonie ein. Sie Kolonie wurde erst vor 3 Wochen von einem einzigen Mann besetzt, weswegen sie wohl fremden noch etwas vorsichtig waren, doch New Oceanside wurde ab diesem Moment ihr neues Zuhause. Hier konnte man viel mit den Händen machen und den Kopf ausschalten. Auch wenn sie selbst nie eine Ausbildung gemacht hatte, brachte man ihr viel bei . Dort lernte sie auch Cai kennen, welcher in etwa genauso ruhig war wie sie. Sie verstand es das man wenig zu sagen brauchte, wenn man in dieser Zeit lebte.

2023 traf sie dann auch endlich wieder auf ihre Brüder. Zunächst auf ihren Ältesten, die anderen beiden waren zur Sicherheit draußen geblieben. Das wiedersehen brachte in ihr neue Energie. Jedoch blieb sie weiterhin eher die Stille und ruhige Person, da sie Angst hatte das dies noch einmal passieren würde. Sie entschied sich dazu um sich selbst zu schützen, was ihren Brüdern nicht immer passte, da sie genauso lange nach ihr gesucht hatten wie Louve sie. 2024 Erreichte seinen Höhepunkt, als einige Krieger, darunter auch ihre Brüder, zur Befreiung vom Havens Paradies aufbrachen. Louve war diejenige gewesen, die zuhause blieb und das haus hütete, besser gesagt dieses beschützte. Sie selbst hatte ihre Aufgabe beim Waffenschmied. Ihre filigrane Handarbeit , die ruhigen Hände hatten ihr diesen Job verschafft, was es einfacher machte, wenn man die Waffen der Kolonie etwas aufhübschte, obwohl das wohl vollkommen egal war. Sie konnte ebenso gut wie der „meister“ ein schwer schärfen und es polieren.




Gesuchter

I Need you!

Vor- und Nachname

3x XXX Laval

Aktuelles Alter und Geburtstag

36 Jahre, 38 Jahre und 40 Jahre: XX.XX.1986, XX.XX.1988 & XX.XX.1984

Zugehörigkeit

New Oceanside

Avatarvorschläge / Wunschavatar

Das ist euch überlassen, es sollte jedoch etwas zu Louve passen.


Verbindung zueinander

Ihr seid meine 3 älteren Brüder.

Charakter

Spielkinder? Nevensägen? Ach an und für sich seid ihr einfach meine Brüder und egal was ihr macht ihr versuch Louve immer ein lachen abzugewinnen was jedoch nach der Zeit schwer ist. Ihr seid ihr gegenüber sehr Beschützend und die Klassen Clowns, doch auch wenn ihr es nie zugeben würdest Liebt ihr sie und wollt sie nur in Sicherheit wiegen.

Story


Ich überlasse euch die Geschichte als ihr Geboren worden seid. Wir ihr die Zeit bis Louve geboren wurde verbracht habt und wie ihr das alles aufgenommen habt ein Mädchen in euren Reiehn zu haben.

Als Louve auf der Welt war, hieß es IGITT, ihr habt sie geärgert und an den Haaren gezogen Mädchen waren einfach Blöd. Bis sie euch gezeigt hat wo der Hammer hängt. Je Älter sie wurden desto mehr haben die vier sich zusammengerauft und aus ihnen wurde eine eingeschworene Gemeinschaft. Niemand wurde verpetzt. Jeder Junge wurde von Louve weggedrängt und niemand durefte sie anfassen. Sehr zum leid von Louve.

In meiner Story steht auch das sie im Sommerurlaub das Haus verloren haben in Frankreich, da dürft ihr euch gerne austoben wie es euch ging. was ihr gedacht habt was ihr verloren habt außer das Zuhause.

Wir alle sind gemeinsam nach Amerika los. Auch wenn der äteste eher der Wachhund war und bereits einen Abschluss hatte, fand er hier in Amerika schnell neue Arbeit. Und die jüngeren dürfen sich überlegen ob sie Studiert haben oder ebenfalls Arbeiten waren. Letztlich war dies nur eine Chance die alle angenommen haben.

Beim Ausbruch war Louve diejenige die euch ab und an mal den Hintern gerettet hat, weil ihr Männer und manchmal etwas Faul und Träge. Doch auch hier mische ich euch nicht dazwischen. Ihr dürft euch entscheiden, was genau euch durch den Kopf ging. Besonder, als Louve verschwand. Gerne setzte ich eine übersichtlichere Timeline in die Bewerbung damit ihr die Zeiten besser einsehen könnt.

2023 ist das Ziel. ihr findet das New Oceanside und damit auch Louve wieder, ihr Drei seid nie getrennt gewesen. Wir habt ihr die Zeit zwischen der Trennung und dem Jetzt verkraftet was habt ihr unternommen. Ich bin gespannt.



Letzte Worte des Suchenden

Ihr seid ein wichtiger Teil. gerne können wir gemeinsam schauen was wir alles einbinden können,ich freue mich auf euch.



All dreams can come true

if we have the courage to follow them.


We are only successful by setting ourselves a single dominant goal in life or in war or wherever, and subordinating all other considerations to this goal.


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