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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Rosi hatte für sich und für Coco einen Korb zusammen gestellt, mit welchem sie an den Strand gehen wollten. Die Latina hatte Coco noch nicht verraten das auch @Maggie Greene-Rhee @Glenn Rhee und der kleine Hershel kommen würden. Na gut so klein war er nun auch nicht mehr, immerhin war auch ihre Tochter schon fast 5 Jahre alt. Da konnte man sehen wie Zeit verging und wie lange sie schon in dieser grauenvollen Welt leben mussten. Tag ein , Tag aus gab es neue Gefahren, von denen Rosita ihre Tochter gerne fern hielt, wenn dies auch nicht immer machbar war. Dafür wurde sie an all das hinein geboren. Sie erinnerte sich noch gerne an die Zeit , als sie mit Coco schwanger war. Die Momente waren nicht alle schön, aber sie wollte die kleine nicht mehr missen. Sie war alles für sie Latina denn durch sie hatte sich ihr ganzes Leben verändert. Sie lebte es seid dem anders. Sie war vorsichtiger und hielt sich zu meist nur noch hinter den mauern des Cottages auf, einfach nur weil sie in der Nähe von ihr sein wollte. Sie konnte sie momentan einfach nicht alleine lassen, auch wenn ihr Vater sie oft bei sich hatte, hatte Rosi dies nicht genutzt um Mal wieder raus zu gehen. Wie gerne würde sie mal mit @Daryl Dixon (rein zur info) raus gehen und eine Tour mit ihm machen, nur damit die beiden einfach mal mehr Zeit zusammen hätten. Diese war einfach rar und knapp, er fehlte ihr immer wenn er alleine und tagelang draußen war. Klar wusste sie das er viel zu tun hatte , das er neben Rick die Gruppe anführt, etwas worin sie ihn auch immer unterstützte. Dennoch fehlte es Rosi auch einfach, Daryl mal für sich ganz alleine zu haben, denn seid dem die beiden offiziell ein paar waren, hatten sie kaum die zeit mal alleine gehabt.
Doch Trübsal blasen hab es für die hübsche Latina nicht, denn sie war Mutter und wollte nicht das Coco etwas mitbekam das es sie doch oftmals 5raurig machte wenn daryl wieder draußen war und sie sich tagelang nicht sahen. Selbst Coco sah in Daryl so etwas wie ein zweiten Papa und genau das machte Rosi das ganze noch schwerer denn sie liebte diesen Mann sehr auch wenn sie wusste das er nicht der Typ war, der das ganze auch zeigte, sie wusste das er sie liebte , er musste es ihr nicht mal sagen, sie spürte es jedesmal wenn er sie an sah.
Heute aber wollte sie einen schönen Tag mit ihrer Tochter und mit den anderen Dreien am Strand verbringen. Klar mussten sie auch hier auf Beisser achten, denn der Strand war nicht gesichert, aber davon würden sie sich den Tag nicht ruinieren lassen. Sie hatte Maggie Bescheid gegeben, dass sie mit Coco schon vor gegangen war. Als die beiden Frauen Strand an kamen, war Coco sofort Feuer und Flamme und wollte unbedingt gleich ins Wasser."Du kannst gerne gehen, aber bitte bleib Am Ufer so das ich dich sehen kann, gehe nicht alleine ins Wasser, und wenn du etwas siehst was dir nicht normal vor kommt, kommst du sofort wieder hier mein schatz. " Sagte Rosi zu ihrer Tochter und half ihr aus den Klamotten raus. Die Sonne schien heute doch noch ganz gut auch wenn man merkte das der Herbst an die Tür klopfte, konnte man es noch gut aushalten. Die kleine lief los und Rosi zog sich auch ihre Kleidung aus, sie hatte ihren Bikini drunter und sonnen Milch hatte sie sich schon zuhause drauf getan genau wie bei Coco. Sie genoss die Sonne und behielt dabei ihre Tochter Im Auge. Sie würden nun auf die anderen drei warten, jedenfalls sie denn Coco wusste davon ja noch nichts, sie war auf das Gesicht ihrer Tochter gespannt.
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--> Apartment der Familie Rhee
Meine beiden Männer waren endlich fertig und auch ich hatte die Sachen alle zusammengepackt und wartete nur noch auf die beiden. Ich freute mich auf den Tag und war wirklich gut drauf. Als die beiden "Kleinkinder" lachend aus dem Badezimmer kamen, schmunzelte ich und sah besonders meinen Mann sanft an. "Tür ordentlich zu machen" Bat ich die beiden und gab auch Glenn etwas zum tragen, ehe wir gemeinsam zur sicheren Bucht gingen, wo es kaum Wellen gab und dieser Bereich auch abgesichert war. Beißer wollten wir sicher nicht neben uns schwimmen haben. Dort konnten auch die Kinder ohne Bedenken planschen. "Ob Rosita und Coco schon da sind?" Fragte ich eher beiläufig. Nebenbei grüßte ich andere Mitglieder der Gruppe, die uns entgegenkamen. Ab und an wurden wir kurz aufgehalten, quasselten einige zu gerne. Die Sonne zeigte sich heute noch mal von ihrer besten Seite, auch wenn man nun langsam merkte, dass der Herbst näher rückte. Ob es wieder so ein harter Winter werden würde? Ich hoffte so sehr, das wir genug Vorräte zusammen bekamen, damit wir nicht wieder hungern mussten. War nicht das erste mal, in so einer Welt fast schon normal. Immerhin gab es Jahr für Jahr immer weniger, was man noch so in Städten fand, was auch noch genießbar war. Das wir Viehzucht betrieben und auch Ackerbau, war weg zu denken. So konnten wir wenigstens annähernd überleben!
Ich sah schon von weiten das Rosita mit der süßen Coco am Strand saß und lächelte ihr entgegen. Es gab nicht mehr viele Freunde, die ich hatte, Rosita gehörte aber in jeden Fall dazu. "Sorry, hat etwas länger gedauert, die Jungs haben getrödelt!" Haut sie die beiden neckisch in die Pfanne und begrüßte Rosi mit einer Umarmung, nachdem ich die Sachen in den Sand gestellt hatte. Mein blick ging zu Coco die schon am Ufer spielte und streichelte Hershel den Kopf. "Schau, Coco wartet schon auf dich!" Fix wie Hershel sein konnte, zog er sich aus, begrüßte Tante Rosi und lief zu Coco rüber. Ich baute unsere Decke direkt neben Rositas auf und zog mich bis zum Bikini aus. Glenn tat sicher gleich das selbe, auch wenn er eher ein Weißbrot war und nicht wirklich braun wurde^^ "Letzten Sonnenstrahlen genießen was!" Meinte ich zu Rosita, wo Daryl war, fragte ich erst gar nicht, wussten doch alle, das er lieber draußen war, als auf heile Familie zu machen. "Geht es euch gut?"
@Glenn Rhee @Rosita Espinosa
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„Jaja!“, grinste Glenn breit, als Maggie sie so herumscheuchte. Er wusste auch genau, dass sie es so verstand wie er es meinte. Dieses zwischenmenschliche Gekabbelle hatte sich wieder gut bei ihnen eingebürgert in den letzten Wochen. Und wenn er ehrlich war, dann fühlte sich genau das gut an. So half es ihm am meisten, dass er sich wohl fühlte und auch so seine Erinnerungen wieder kamen. Denn nur wenn er ruhig und entspannt war, konnte er sich mehr erinnern. Zudem half es aus seiner Migräne und seinem Arm. Er war eben leider einfach nicht mehr ganz. Gerade sein Kopf konnte ihm da schon mal schnell ein Strich durch alle Rechnungen machen. Vor ca. 3 Wochen hatte er den letzten schlimmen Anfall gehabt. Ihr Sohn war zum Glück nicht zu Hause gewesen. Maggie hatte ihn in der Küche auf dem Boden gefunden. Die rechte Hand war in seinen Haaren verkrallt gewesen und der linke hatte etwas herum gezuckt. Aber diese schlimmen Anfälle waren immer weniger geworden. Jason war aber auch ein sehr guter Arzt, was auch half.
„Sicherlich sind sie das, deswegen beeilen wir uns ja auch schon so.“, lächelte Glenn seine Frau an und gab ihr einen Kuss, ehe sie los gingen. Hershel lief fröhlich vor ihnen her und konnte es auch kaum noch erwarten. „Immer sind die Männer schuld!“, grinste er breit, als Maggie auch schon die ganze Schuld auf sie schob. Freundlich umarmte er Rostia und wuschelte Coco durch die Haare, was ihr einen empörten Ausbruch entlockte.
Die Kinder waren auch gleich dabei fröhlich zu spielen. Es wurden die Decken in den Sand gelegt und auch einen Sonnenschirm aufgebaut. Mit glänzenden Augen sah er zu seiner Frau, als diese sich auszog. Sie war immer noch wunderschön und er konnte sich einfach nicht an ihr satt sehen. Da ertönte auch schon sein frecher Sohn, dass er das auch zu Hause machen könnte und lieber mit ihnen ins Wasser kommen solle. „Ganz dein Sohn!“, grinste er zu Maggie und zog sein Shirt aus. Badeshorts hatte er ja schon an. Er gab seiner Frau noch einen Kuss und huschte dann zu den beiden Kindern, um mit ihnen zu spielen. Er hob sie immer wieder mit dem rechten Arm hoch und warf sie ins Wasser. Sie kabbelten sich auch ein bisschen. Man hörte aber nur fröhliches jauchzen.
@Maggie Greene-Rhee @Rosita Espinosa
//Da ich im Oktober ja nicht ganz so viel Zeit hab, könnt ihr mich ruhig ein zwei mal überspringen. Ich spiel derweil mit den Kindern im Wasser :D

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Rosi hatte immer ein Auge auf ihre Tochter die viel zu schnell Groß geworden war, denn mittlerweile war die Kleine Maus 4 Jahre alt und man kam bei ihr nicht mehr hinter her. Coco und auch Daryl waren ihr Lebensmittelpunkt. Niemand würde ihr das wieder weg nehmen, nicht mal die Monster da draußen, das würde sie nie zu lassen. Niemand hatte das für möglich gehalten, dass es der Latina gelingen würde, den Dixon ein zu fangen und nicht mehr aus ihren Fängen raus zu lassen, doch sie hatte es geschafft, die beiden waren ein Paar und sie wusste mit welch einer Wucht die Gefühle die beiden trafen, ein so schönes Gefühl und auch Coco liebte Daryl, das sah sie jedesmal wenn die beiden zusammen waren. Er war nicht der leibliche Vater von ihr , aber das musste er auch nicht, tief in ihrem Herzen war er es und Rosi wusste das auch er Coco sehr liebte, das musste er ihr nicht mal sagen, man sah es einfach.
Heute aber war der Tag mit Maggie , Glenn und Hershel am Strand geplant, der Bootssteg war dafür doch bestens geeignet. Hier waren sie sicher und auch die Kinder waren es. Dieses Dorf was sie sich Erichtet hatten, war das beste was ihnen allen passieren konnte. Jeder hatte seine Aufgaben die er erledigen musste und diese machte Rosita mit bedacht und großer Sorgfalt, auch wenn sie solche Tage wie heute doch immer sehr vermisste. Daryl war draußen und hatte keine Zeit mit zu kommen, wie gerne hätte sie ihn dabei gehabt, aber sie akzeptierte es, denn so ganz konnte er sich mit diesem Familienleben dann doch nicht anfreunden. Kein Problem für sie, auch wenn sie sich manchmal einfach mehr Zeit mit diesem Mann wünschte in den sie sich doch verliebt hatte und das Hals über Kopf. Es traf sie wie der Blitz wenn es ein Gewitter gab. Ein Lächeln legte sich auf die Lippen der Latina wenn sie an ihn dachte.
Grade als sie wieder nach Coco schaute, kamen Maggie, Glenn und auch Hershel dazu und ihr Lächeln wurde heller und breiter. Sie hob ihre Hand an die Stirn denn die Sonne hatte es doch noch in sich. Man genoss es sehr , denn bald würde auch das wieder vorbei sein. Sie umarmte Maggie und auch Glenn, auch grüßte sie Hershel der gleich zu Coco wollte, diese hatte die drei auch entdeckt und freute sich sehr. Ein Grinsen schlich sich auf ihre Mundwinkel als sie die Worte von Maggie hörte."Ach macht doch nichts Coco und ich haben das schon mal genutzt und alles vorbereitet, ich habe auch ein Korb mit Essen und trinken dabei."Lächelte sie denn sie konnte doch nicht zu lassen das @Daryl Dixon (Zur Info) verdrückte was sie alles zuhause im Kühlschrank hatten. Glenn begrüßte sie auch und wollte dann zu den Kindern gehen."Pass auf das Wasser ist doch etwas frisch ich hoffe das dein Ego das mit macht Glenn."Musste doch leicht lachen bei den Worten denn ein wenig Spaß muss doch sein.
Ihr Blick glitt wieder zu ihrer langjährigen Freundin Maggie und ein Nicken schenkte sie ihr."ja man muss diese Tage noch genießen bevor der Herbst kommen wird und der Strand und das Wasser nicht mehr so schön zu nutzen sind."Lächelte sie. Sie mochte jede Jahreszeit denn mit den Jahren der Apokalypse hatte sie sich an all das gewöhnt und es kam ihr alles nicht mehr so lang vor, das Zeitgefühl ging verloren. Wieder nickte sie."ja danke uns geht es gut, aber sag wie geht es euch dreien? Hat Glenn sich wieder einleben können?"Damit wollte sie auch von sich und Daryl ablenken denn bisher hatte sie noch nicht viel Zeit gehabt Maggie all das zu erzählen.
@Maggie Greene-Rhee @Glenn Rhee
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"Ach Glenn!" Bei dieser Äußerung konnte man mir wohl ansehen, wie glücklich ich doch war, das mein geliebter Ehemann, wieder an meiner Seite war. Es war schlimm, jahrelang zu glauben, dass der eigene Ehemann tot sei und man ihn nie wieder sehen würde. Dann plötzlich steht er vor dir und dir fällt das Gesicht runter. Es hatte etwas gedauert, bis auch mein Kopf glaubte, das Glenn wirklich da vor mir steht. Doch mittlerweile ist es bei mir angekommen und ich war die glücklichste Frau, die es gab, ganz ganz sicher. Mit einem liebevollen Kuss, besiegelte ich diese Worte und ging mit meiner kleinen Familie an den Strand.
Am Strand wartete schon Rosita mit ihrer kleinen Coco auf uns. Freudig begrüßte ich sie und schmunzelte Glenn an, als ich mich auszog. Wenn ich nur wüsste, was er gerade dachte. Dieser lies sich schnell von den Kindern einnehmen, gab mir noch einen Kuss und ging zum Wasser und beschäftigte sich mit Hershel und Coco. Stolz sah ich ihm nach, lächelte und war froh, das wir hier einen sichere Strandabschnitt hatten. Ich setzte mich zu Rosita und schubste sie mit der Schulter an. "Na was gibt es neues?" Sie wusste sicher genau, worauf ich anspielte, immerhin sah man ihr an, das sie total verliebt in unseren Dixon war. Das konnte sie wirklich nicht verstecken und auch Coco nahm seinen Namen oft in den Mund. "Du siehst echt gut aus, wenn ich das mal sagen darf!" Sah sie wirklich, machte wohl die Liebe mit einem, ging mir ja nicht anders. Wir blickten beide verliebt zum Meer rüber und ich besonders zu meinen beiden Männern, die ich nie wieder gehen lassen werde! "Ich hab mir letztens überlegt, mal wieder einen Mädelsabend zu machen, was meinst du? Wir könnten noch jemand dazu einladen!"
@Glenn Rhee @Rosita Espinosa
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Man konnte Maggie sofort ansehen sie verliebt und wie glücklich sie war. Kein Wunder, denn wenn man jahrelang glauben musste, das der eigene Mann tot sei, sah man das ganze aus einem anderen Blickwinkel. Rosita konnte ihr das Glück nachempfinden und sie gönnte Maggie und Glenn ihr Glück sehr. Selbst sie steckte für ihre Freunde immer gerne zurück, ihre Freunde und auch ihre Familie waren ihr ein und alles und dazu zählte auch Daryl. Seid einiger Zeit machte dieser Mann sie mehr als glücklich und klar sah man ihr diese Verliebtheit auch sofort an der Nasenspitze an. Rosita hat ihr ganzes Leben verändert, nachdem sie mit Coco schwanger wurde und nachdem sie sich die Gefühle für den Dixon eingestanden hatte. Klar war er nicht wie andere Männer, es war nicht immer alles Friede zwischen den beiden, aber das musste es ja auch nicht, wichtig war nur das die beiden sich liebten und das Daryl auch Coco akzeptierte, denn Rosita gab es nur in Verbindung mit ihrer kleine Tochter. Daryl hatte das angenommen und kam damit klar , auch wenn er sehr häufig nicht bei den beiden war, was ihr doch manchmal sehr zu setzte, sie zeigte dies aber nicht. Coco sollte ihre Mutter fröhlich sehen, denn die Welt da draußen war hart und traurig genug.
Ihr Blick wanderte zu Maggie und wieder zu den Kindern und Glenn. Ein Lächeln huschte auf die Lippen der Latina. Als sie die Worte ihrer Freundin hörte. Ihre Augen strahlen." Ach Maggie vor dir kann man nichts geheim halten was? Es ist alles bestens alles so wie es sein sollte, Daryl hat es mir angetan und auch wenn wir am Anfang es beide nicht wahr haben wollten, haben wir doch zueinander gefunden." Erklärte sie Maggie und es sollte auch nie wieder anders sein." aber sag du siehst auch wieder richtig glücklich aus, ich freue mich sehr für dich das Glenn wieder bei euch beiden ist." man sah den beiden Frauen einfach an das sie ihre Männer gefunden hatten. Ihre anderen Worte ließen sie nicht mehr strahlen." danke meine Liebe das kann ich nur zurück geben, ich habe mein komplettes leben umgestellt seid Coco da ist , lebe etwas ruhiger und nicht mehr so gefährlich wie ich es vorher getan habe, weil ich denke das es für sie besser so ist, Daryl ist viel draußen und ich denke das sollte ich weniger tun, nicht das ich Angst habe aber mein Kind bedeutet mir alles, aber hey wem sage ich das, du bist selbst Mutter." Maggie war eine so starke Persönlichkeit das war sie schon immer in ihren Augen. Wieder fing sie den Blick ihrer Tochter ab die riesen Spaß hatte. Es war schön so einen Strand zu haben an dem sie alle sicher baden konnten, ohne das sie Gefahr liefen, von Zombies angegriffen zu Werden. Schön wäre es auch noch wenn Daryl hier wäre, aber sie verstand das er viel zu tun hatte. Ihr Blick wanderte wieder zu Maggie." einen Mädelsabend? Das klingt nach einer wunderbaren Idee, was schwebt dir vor und wen würdest du dazu einladen wollen?"fragte Rosita nach.
@Maggie Greene-Rhee @Glenn Rhee
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Es ging uns beiden wohl ähnlich mit der Liebe. Wir hatten beide unsere Traummänner und wir würden beide um diese Liebe kämpfen. Glenn hatte ich schon vor einigen Jahren lieben gelernt, musste nun lange ohne ihn leben und er wurde mir letztendlich wieder gebracht. Die Überraschung meines Lebens. Mittlerweile wusste er alles wichtige wieder und hatte auch die Chance seinen Sohn richtig kennen zu lernen. Hershel liebte seinen Vater, dass durfte ich jeden Tag aufs neue beobachten. Auch jetzt spielte er lachend und glücklich mit ihm und Coco. Niemals wieder würde ich ihn hergeben.
"Man sieht es dir deutlich an, so sah man dich selten. Nicht mal als du mit Abraham zusammen warst!" Obwohl man diese Beziehung zu Daryl wohl nicht miteinander vergleichen konnte. Wenn ich mich nicht irre, war es von Abrahams Seite aus mehr Sex, als Gefühle, doch wusste ich das es von Rositas Seite damals anders aussah. Umso schöner war es nun, das sie ihr Glück mit Daryl gefunden hatte und Coco somit noch eine Vaterfigur hatte. "Ihr passt gut zusammen und ich hoffe, es hält noch ewig!" Immerhin war Daryl nicht einfach und auch nicht si der Beziehungstyp, die Daumen drückte ich allemal für die beiden. Sie hatten es verdient.
"Sehr schön, wie wäre es mit @Harley Ann Hawk oder @Anna Avery? Die wären bestimmt dabei!" Carol war unterwegs, Beth war auch beschäftigt und Michonne mochte so was nicht. Zur Not machten wir eben nur einen Abend zu zweit, ging ja auch. Ich beobachtete die anderen am Wasser und wirkte sichtlich entspannt. Ich nahm mir etwas zu trinken und reichte Rosita etwas. "Und wie ist er so im Bett der Dixon?"
Fragte ich eher lachend, eben typische Frauengespräche.
@Rosita Espinosa (@Glenn Rhee )
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Magggie hatte alles Glück der Welt verdient und sie hatte Glenn damals verloren, nun aber wieder bekommen, wenn sie es jemanden gönnte , dann den beiden. Klar auch sie hatte ihr Glück gefunden und hatte nicht vor das ganze wieder her zu geben, aber zu oft hatte das Leben sie mit einem Faustschlag direkt ins Gesicht getroffen, jedoch hoffte sie das es diesmal nicht so sein würde, dass sie das nicht wieder alles verlieren würde. Viel zu viel hatte sie aufgegeben , nur damit ihre Tochter und sie selbst, ein halbwegs normales Leben führen konnte, normal war ja heut zu Tage nichts mehr , wenn man nach da draußen schaute, diese grausame Welt in denen ihre Kinder nun hinein wachsen würden. Rosita hatte gelernt, auch mit wenig zu frieden zu sein, sich auch über die Kleinen Dinge zu freuen. Dies empfahl sie auch jedem anderen den sie kannte. Für Maggie aber freute sie sich besonders doll, dass sie und Hershel, Glenn wieder hatten, denn so musste der Kleine nicht ohne seinen Vater aufwachsen und Maggie nicht ohne ihre große Liebe sein.
Ein Lächeln bildete sich auf den Lippen der Latina , als sie die Worte ihrer Freundin hörte."Ja ich weiß das mit Abraham war auch etwas ganz anderes, das habe ich lange Zeit einfach nicht einsehen wollen, aber Daryl ist anders, etwas ganz anderes,"dass musste sie Maggie nicht erklären, denn sie kannte Daryl sogar noch länger als Rosi es tat. Abraham und sie hatten damals auch eine Beziehung, jedenfalls hatte er dies die Latina lange glauben lassen, manchmal war sie heute noch Sauer weil er es nie als eine angesehen hatte, sondern es einfach nur der Sex war. welcher die beiden verband. Heute aber dachte sie nicht mehr drüber nach, denn es hatte in ihrem Leben nichts mehr zu suchen. Nein Daryl war nicht einfach aber das wusste Rosi und sie versuchte so gut es ebend ging damit aus zu kommen, nehmen lassen würde sie sich dieses Glück aber nicht."Du kannst mir glauben, ich wünsche mir nichts sehnlicher als das das ganze halten wird, auch wenn er manchmal echt nicht einfach ist und auchb nicht der Typ für eine feste Bindung, glaube ich jedoch das ich dies ändern konnte und das er mich genauso liebt wie ich ihn."Auch für Coco war er ein wahres Geschenk. Die beiden kamen gut miteinander aus und das war ihr auch wichtig.
Den Mädelsabend würde sie sehr gerne mit machen und auch die Vorschläge von Maggie wer denn alles dabei sein konnte, befand sie für gut."Oh ja Harley habe ich eine halbe ewigkeit nicht mehr gesehen, ich denke sie wird schon sauer auf mich sein das ich mich so lange nicht gemeldet habe und mit Ana hatte ich zwar noch nicht all zu viel zu tun aber das wird sich ja dann ändern lassen, also ja von mir aus gerne."Ihr Blick ging runter zum Wasser wo auch Glenn mit den Kindern war und ihr Lächeln wurde breiter, als sie Maggies Stimme wieder an ihrem Ohr hatte, klar würde sie diese Frage gestellt bekommen. Sie schenkte Maggie ein breites Grinsen."Reicht dir das als Antwort oder muss ich noch mehr sagen?"Meinte sie denn klar wollte ihre beste Freundin wissen wie der Dixon im Bett war und noch waren die beiden Frauen ja auch alleine so das sie diese Themen anschneiden konnte. Wenn Glenn mit den Kindern wieder her kam, würden sie das beenden müssen." Ich sag nur so viel, er befriedigt mich im vollem Umfang."Schmunzelte die Espinosa."Genug von mir und dem Dixon, bei dir und Glenn alles wieder beim alten?"Wollte sie wissen, denn Glenn war ja doch lange weg und hatte ja auch noch nicht alle Erinnerungen wieder.
@Maggie Greene-Rhee
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Glenn konnte wirklich froh sein, dass er sich von den Damen abgekapselt hatte und mit den Kindern im Wasser tollte. Wenn er hören würde, worum es bei ihnen ging, wäre er spätestens jetzt geflüchtet! So viel wollte er im Leben nicht von Daryl erfahren und hätte dem Dixon sicherlich nicht in die Augen blicken können. Was mussten Frauen auch immer solche Themen haben?! Nein, da war er wirklich lieber am spielen mit den Kids.
Gerade kam sein Sohn auch wieder auf ihn zu geschwommen. Hershel hatte sich mit Coco abgesprochen und sie wollten versuchen, dass Glenn ins Wasser viel. Natürlich hatte der Erwachsene das Tuscheln der Kinder gesehen und sich auf alles gewappnet. Aber er würde den beiden auch ihren Spaß gönnen. So blieb er stehen, als sein Sohn bei ihm war und Coco hinter ihm. Schwupp wurden ihm die Beine weggedrückt und er platsche ins Wasser. „Ihr Rabauken!“, lachte er, als er wieder hoch kam und das Lachen der Kinder hörte. Schnell schnappte er sich einen. Coco war die Erste, die er erwischte und schon flog das lachende Mädchen ins Wasser. Sein Sohn auch gleich hinterher. Natürlich so, dass sich keiner verletzten würde. So tollten sie im Wasser weiter und hatten sichtlich ihren Spaß.
Aber auch wenn sie hier einen ziemlich sicheren Bereich hatten. So war man in dieser Zeit auch vorsichtig. Bei all dem Spielen und Lachen lies auch Glenn die Umgebung nicht aus dem Blick. Auch unter Wasser konnten Beißer auftauchen oder auch am Strand. Sie lebten nun einmal in einer gefährlichen Zeit und es war nie verkehrt, Vorsicht walten zu lassen. Zudem schaute er natürlich auch immer mal wieder zu den beiden Frauen. Wer wusste schon, was die beiden sonst noch so aushecken würden.
@Maggie Greene-Rhee @Rosita Espinosa
//Ich hab da mal was zwischen geworfen :D Ich lass Glenn aber noch mal ein bisschen im Wasser ;-)

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Immer wieder sah ich zu Glenn und den Kindern. Es war eine zweite Chance für uns und ich würde alles dafür tun, dass uns nichts und niemand wieder trennen konnte. Glenn war schon seit so vielen Jahren meine große Liebe unsere unfreiwillige Trennung hatte daran nichts ändern können. In den letzten Jahren, wo ich glaubte, das er tot sei, hat mich kein anderer Mann interessiert. Ich war für meinen Sohn da, damit er ungezwungen und behütet aufwachsen konnte. Hatte ihm immer wieder von seinem wundervollen Vater erzählt, so das er wusste, das er unvergessen bleiben würde. Tja und dann tauchte Glenn wieder auf, nahm die Rolle als Vater so wunderbar auf, was mich von Anfang an mit Glück beflügelte. Auch Hersehl war gleich Feuer und Flamme für seinen Vater! Jeder konnte das Glück sehen, was wir hatten und alle freuten sich mit uns.
Da Glenn nun mit den Kindern spielte, was ein schöner Anblick war, hatte ich Zeit mit Rosita über alles mögliche zu reden. Natürlich redeten wir auch über unsere Männer und intimere, so war das eben bei dem weiblichen Geschlecht, daran hatte auch diese furchtbare Welt nichts geändert. Ich bin froh, das du es nun verstanden hast und dich auf was neues eingelassen hast. Nicht nur Sex, sondern einen Mann, mit dem du dein Leben teilen willst. Du hast es einfach verdient Rosita. Daryl ist kein Mann wie jeder andere, aber er ist eine Herausforderung und ich könnte mir keine andere Frau vorstellen, die sich dieser stellen würde, als dich!" Da war ich ehrlich, immerhin war Rosita eine rassige, starke Frau die ihm die Stirn bieten konnte. Bei der Sex Sache musste ich schmunzeln. Schon eine komische Vorstellung, aber auf der anderen Seite, konnte ich es mir gut vorstellen, auch wenn ich es bisher nie tat. "Glenn und ich tasten uns noch heran, es ist anders wie früher, aber ich denke, wir schaffen es gemeinsam!" Dabei ging mein Blick zu meinem Mann, wirklich viel Zeit hatten wir dafür noch nicht geopfert gehabt. "Dann fragen wir die Mädels einfach mal, die Männer passen auf die Kinder auf und wir genießen einfach mal die Zeit!"Freute ich mich und streckte mein Gesicht in die Sonne.
(wir müssen zusehen, wir haben ja schon Winter ^^)
@Rosita Espinosa @Glenn Rhee
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Es war schön zu sehen wie glücklich Maggie war, den in der Zeit als sie alle dachten das Glenn tot sei, das war wahrlich keine schöne Zeit, aber Maggie war eine starke Persönlichkeit und auch das hatte sie meistern können. Sie hatte Hershel eine sichere Umgebung geschaffen und versucht ihn so einigermaßen normal aufwachsen zu lassen, ihr ging es da mit Coco ja nicht anders. Als sie damals erfahren hat, das sie schwanger ist, wusste sie nicht wie sie das alles schaffen sollte, wie sie dem Kind eine gute Mutter sein sollte, denn selbst sie hatte keine all zu schöne Kindheit, an diese wollte sie aber nicht mehr denken, denn das Leben war auch so schon schwer genug, als das man an das Vergangene denken sollte, daß ganze lag so lange zurück, das sie nicht mehr oft dran dachte. Sie wollte Coco nur eine gute Mutter sein und sie liebte ihr Kind über alles, genauso wie Maggie Hershel über alles liebte, das sah man ihr immer an und jetzt wo auch Glenn wieder bei ihnen war, hatte der Kleine auch seinen Vater wieder. gewiss würde er noch brauchen, sich mit all dem zurecht zu finden, aber auch das würde er schaffen. Da war sich die Latina sehr sicher. Sie selbst hatte auch etwas erreicht, sie hatte eine kleine Familie sich geschaffen, mit Coco und Daryl, ja auch der Vater von Coco war ein Teil davon aber es war immer klar das da nie mehr als Freundschaft sein würde, denn das ganze war eine einmalige Sache damals. So war Rosita damals, sie konnte sich damals einfach nicht binden, neben Abraham gab es da niemanden, bis sie Daryl kennen und lieben lernte.
Maggie schaute genau wie sie immer wieder zum Wasser wo Glenn sich mit den Kindern beschäftigte, er machte das echt gut, die beiden hatten eine Menge Spaß mit ihm und genau das wollten die beiden Frauen mit dem heutigen Tag doch auch erreichen. Das war geglückt. Maggie sprach wieder mit ihr doch sie reagierte nicht sofort, weil sie das Lächeln nicht aus dem Gesicht bekam, als sie Maggie da so von Daryl sprechen hörte. Doch dann sah sie sie an und nickte sofort."Ja wer hätte das gedacht, nicht wahr, wenn du mich vor einigen Jahren gefragt hättest, hätte ich das ganze belächelt, dann wäre es sicher nicht so gekommen, aber weißt du auch wenn Daryl nicht einfach ist und auch nicht der Beziehungstyp hat er mich völlig verzaubert und das tut er jeden Tag aus Neue, der Mann ist einfach himmlisch, sicherlich kann man unsere Beziehung nicht mit anderen vergleichen, aber das will ich auch gar nicht, er zeigt es nicht wie andere , das er liebt aber es reicht mir das er es mir sagt und hin und wieder ist er auch mal in der Lage es mir zu zeigen"Schmunzelte sie, denn ja Daryl war ein harter Typ und ebend auch nicht unbedingt so romantisch veranlagt, aber sie wusste das er auch anders konnte und das zeigte er ihr auch immer mal wieder.
Sie war eine Frau die gerne den anderen die Stirn bot , denn das konnte sie schon immer gut und so lies sie auch dem Dixon nicht alles durchgehen, aber sie würde ihn auch nicht mehr von der Leine lassen. Das Thema Sex spielte bei den beiden Frauen auch grade eine Rolle, aber so war das bei Frauen, das würde immer ein Thema sein, das verstanden die Männer nicht, mussten sie aber auch nicht. Sie nickte bei ihren Worten."Ach Maggie auch bei dir und Glenn wird das wieder kommen, ihr beide seid schon so lange zusammen ich denke er braucht einfach noch etwas Zeit."Sagte sie denn man durfte nicht vergessen was dieser Mann durchgemacht hatte, das war sicher keine leichte Sache , sie verstand das sehr gut , wobei sie nicht ohne Sex leben konnte , auch nicht ohne Daryl denn der Sex war echt erstklassig, aber das würde sie nun nicht laut aussprechen. Aber gesagt werden musste das ja mal nicht wahr. xD Der Mädelsabend war eine ganz wunderbare Idee, das machten sie viel zu selten und bald würde ja auch der Winter kommen, da passte das doch sehr gut, wie sie fand."Ich bin mir sicher das die Mädels dabei sind, die Männer sollten sich auch mal um die Kinder kümmern ich bin mir sicher Daryl macht das gerne , er liebt Coco, es sei mir auch mal ein freier Abend gegönnt mit den Ladys."Grinste sie und sie freute sich schon drauf.
@Glenn Rhee @Maggie Greene-Rhee
//Ja ich denke jeder macht noch einen Post und dann sollten wir das ganze beenden, sonst passt es nicht mehr
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Das schon so viel Zeit vergangen war, hatte Glenn nicht mal mitbekommen. Er tollte noch immer mit den Kindern im Wasser, die sichtlich ihren Spaß hatten. Natürlich hätte er genauso gerne seine Zeit mit den beiden Frauen verbracht, aber gerade diese sollte man auch mal allein lassen können. Gerade wenn es um gewissen Gespräche geht. Der Koreaner möchte ganz bestimmt nicht wissen, wie sein Kumpel Daryl im Bett war!? Das waren einfach Dinge, die nur Frauen besprechen konnten. Das er mit Maggie die ein oder anderen Anlaufschwierigkeiten hat, dass war noch nicht mal das schlimmste daran. Allerdings würde er wohl trotzdem im Boden versinken, wenn er wüsste, was seine Frau da alles mit ihrer Freundin besprach!
Aber so langsam ging die Sonne auch unter. Zwar war der Tag doch sehr warm gewesen, aber man merkte das der Sommer langsam, aber sicher vorbei war. Sobald die Sonne verschwand, wurde es merklich kühler. „Kommt ihr Rabauken, wir sammeln mal eure Mütter ein!“, rief er den Kindern zu, so dass sie zusammen aus dem Wasser kamen.
„Na, habt ihr uns schon vermisst!“, grinste Glenn die beiden an und schüttelte seine nassen Haare bei den beiden aus, so dass sie die Tropfen abbekamen. Die Kinder fanden das natürlich lustig und mussten es nachmachen. „Ihr seid noch viel zu trocken geblieben!“, grinste er frech. Die Kinder wurden in Handtücher gewickelt und auch Glenn nahm sich seines. „Aber ich denke wir sollten so langsam nach Hause huschen. Wenn die Sonne gleich ganz weg ist, wird es wohl echt kühl werden.“, warf der Koreaner ein. Gerade die Kinder sollten nicht unbedingt krank werden. Sein Arm zuckte ein weg, da das Wasser schon abgekühlter war. Man konnte ihm eben doch anmerken, dass dieser Schlag nicht harmlos gewesen war.
Nachdem auch die beiden Mütter zusammengepackt hatten, machten sie sich alle wieder auf den weg in ihre Häuser. Hershel und Coco würden sicherlich noch jeweils zu Hause duschen, um das Salzwasser loszuwerden. Glenn natürlich auch, hoffte dabei aber, dass seine Frau ihm da Gesellschaft leisten würde, wenn ihr Sohn im Bett lag und schlief.
tbc
//Jap, seh ich auch so. Ich hab dann mal meinen Abschluss gemacht und ihr könnt euren da dann anpassen.
@Maggie Greene-Rhee @Rosita Espinosa

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Lange saßen wir hier nun auf der großen Decke, sahen unseren Kindern beim spielen mit meinem Mann zu und erzählten besonders über unsere Beziehungen. Es war völlig normal, das wir als Frauen darüber so gerne sprachen. Immerhin mussten wir uns auch austauschen und das gehörte einfach dazu. Rosita war so glücklich mit Coco und Daryl und ich gönnt es ihr wirklich sehr! Sie waren beide meine Freunde und sie so zu sehen, machte auch mich glücklich. Glenn war endlich wieder an meiner Seite und das eine Thema, würden wir auch schon gemeinsam hinbekommen. Ich war geduldig und gab ihm so viel Zeit wie er brauchte, er hatte auch viel hinter sich und seine Narbe am Kopf, sagte vieles aus. Langsam ging die Sonne unter, es wurde kühler und sogar ich zog mir langsam wieder was an. "Jetzt waren wir gar nicht mehr baden!" Fiel mir lachend auf und dann kamen auch schon die Kinder mit Glenn an der Hand. Ich hielt meine Hände schützend vor meinem Gesicht, als erst Glenn und dann die Kinder sich schüttelten wie Hunde. Ich musste lachen und stand dann auch schon auf. "Du hast recht, wir sollten langsam zusammen packen!" Hershel zog sich an und ich gab Glenn seine Sachen und packte zusammen, was zu uns gehört "Wegen dem Mädelsabend sprechen wir noch mal, du kannst ja Harley schon mal fragen!" Schlug ich vor und während die Kinder schon vorliefen, gingen wir gemütlich nach. Ein Stück noch zusammen, ehe sich unsere Wege trennten. Sanft umarmte ich Rosita und wünschte ihr noch einen schönen Abend, Dankte ihr für den Tag und sie sollte Daryl lieb grüßen. Dann gingen Glenn und ich auch schon mit unserem Sohn nach Hause, bis dahin war es schon fast dunkel geworden!
@Rosita Espinosa @Glenn Rhee
(danke fürs Play
)<----nach Hause
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zuletzt bearbeitet 10.01.2022 21:23 |
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------> Beendet
Angels Have Fallen From Greater Heights And Survived
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Elijah war erleichtert gewesen, als Lyanna zugestimmt hatte, den Ring seiner Mutter zu akzeptieren. Erleichtert und so verdammt glücklich, musste man wohl noch hinzufügen. Er wollte damit seiner Mutter gedenken, außerdem wollte er auch irgendwie, dass Lyanna etwas von seiner Familie hatte. Klar, die Kette die er ihr damals geschenkt hatte war schon Symbol genug für ihre Liebe, aber der Ring seiner Mutter. Das war einfach nochmal etwas Anderes. Es bedeutete ihm eine ganze Menge, dass Lyanna sich offensichtlich auch so sehr gefreut hatte. Ihr Kuss danach, war ihm Antwort genug, ihr Blick mit dem sie ihn angesehen hatte, so voller Liebe und Zuneigung, bedurfte keiner weiteren Worte.
Als das geklärt war, war einiges an Nervosität von Elijahs Schultern gefallen. Nun zumindest für den Anfang. Sowohl er, als auch Lyanna packten ihre Sachen zusammen, kontrollierten erneut ob sie alles hatten. Die Schachtel mit den Ringen würde Elijah nicht aus den Augen lassen, steckte sie in die Tasche seiner Hose, als sie ihr Zimmer verließen. Josey rannte schon aufgeregt um die beiden herum, es würde das erste Mal sein, dass die Hündin in das Cottage kam. Elijah hatte garnicht so viel dabei, das wichtigste nach den Ringen war wohl seine Paradeuniform. Diese würde er zur Hochzeit tragen, sie war sein schickstes Kleidungsstück. Außerdem wusste er, dass Lyanna ihn darin… schön fand. So komisch es klingen mochte, wobei so komisch klang es gar nicht, wollte er natürlich an der Hochzeit auch gutaussehen. Besonders gut. Und besonders für Lyanna. Letzten Endes waren ihm alle anderen Blicke und Meinungen egal an diesem Tag, es zählte nur, was seine baldige Ehefrau dachte.
Josey sprang auf den Rücksitz, Lyanna saß schon auf dem Beifahrersitz, als sich Elijah neben ihr niederließ. Mit einem zufriedenen Lächeln drehte er den Schlüssel im Zündschloss, lenkte den Wagen aus dem Clubhaus. Die Gäste von hier würden erst am Tag vor der Hochzeit anreisen, Jen würde morgen nachreißen, sie würde erst heute Abend von einer Versorgungstour zurückkommen. Diese hatte Elijah in den letzten zwei Wochen schleifen lassen und auch Lyanna nicht dazu einteilen lassen. Kein Risiko, seine große Liebe jetzt so kurz vor der Hochzeit noch zu verlieren. Das hätte er sich niemals verzeihen können.
Es dauerte nicht lange, da kamen die Mauern des Cottage in Sicht, Elijah verringerte die Geschwindigkeit und blickte kurz zu Lyanna hinüber. Die Fahrt über hatten sie viel geschwiegen, etwas, was Elijah noch nie gestört hatte. Nun aber griff er nach Lyannas Hand, drückte diese fest, ehe er sie anlächelte, „In fünf Tagen bist du meine Frau. Ich kann es kaum erwarten…“
Die Liebe in seinem Blick war fast so strahlend wie eine Sonne, denn genau so fühlte er sich, wenn Lyanna in seiner Nähe war.
Elijahs Jeep war den Wachen des Cottage bekannt, weshalb die Tore schon geöffnet waren, als sie das Tor erreichten und er parkte den schwarzen Wagen auf den vorgesehenen Parkplätzen. Ihr Zeug war schnell in einen der leerstehenden Bungalows gebracht, wo sie bis nach der Hochzeit auch noch ihre Zeit verbringen würden. Und die nächsten Tage verbrachten die beiden auch viel damit, die Sachen für die Hochzeit vorzubereiten. Zum Glück sah es nach gutem Wetter aus, was die Hochzeit am Strand schon mal nicht ins Wasser fallen ließ. Elijah half dabei mit aus Holz einen Hochzeitsbogen zu bauen, Blumen wurden ausgesucht und an die Pfosten die die Stuhlreihen begrenzten, angebracht und festgeschnürt. Stühle aufgestellt, hin und her gestellt, bis alle zufrieden waren. Es war ein ganz schönes Chaos, aber als sich Elijah am Abend vor ihrer Hochzeit neben Lyanna ins Bett legte, war er einfach mit allem und der ganzen Welt zufrieden.
Am nächsten Morgen öffnete er blinzelnd seine Augen, seufzte leise, aber zufrieden. Wie es sich gehörte, hatte Elijah die Nacht sich zurückgehalten, sie waren beide… „enthaltsam“ geblieben. Es war dem Dunkelhäutigen schon schwergefallen, immerhin schien sein Herz gerade die letzten Tage zu platzen vor Liebe der Dunkelhaarigen gegenüber. Doch heute war ihr beider großer Tag, heute war der Tage an dem er Lyanna endlich auch vor Gott und damit vor seinen Eltern und seiner Familie, seine Liebe versprechen konnte. Sie endlich seine Ehefrau nennen konnte, die Verbindung zwischen ihnen beiden noch enger werden würde. Und bei dem Gedanken begann sein Herz schon wieder zu rasen, sodass er tief durchatmen und sich beruhigen musste. Sein Blick huschte zu Lyanna, ihr Kopf war nahe bei seiner Schulter, ihre Hand lag auf seiner Brust, angenehm warm spürte er ihren Atem gegen seine Schulter streichen. Sein Lächeln auf den Lippen wurde breiter, als er seinen Kopf neigte, seine Lippen auf ihre legte, sanft aber bestimmt seine Verlobte wachküsste.
„Guten Morgen…“, hauchte er und lehnte seine Stirn gegen ihre, schloss die Augen für einen Moment. Er sog einfach nur diesen Moment in sich auf, dieses Gefühl wie sie beide hier lagen und einfach nur die Anwesenheit des jeweils anderen genossen.
„Heute Abend…“, fuhr Elijah dann fort, ließ die Augen aber geschlossen, „Wenn wir ins Bett gehen, wirst du meine Frau sein. Und ich dein Mann. Wir wachen heute auf als Verlobte und heute Abend gehen wir als Ehepaar zu Bett. Klingt schon fast zu gut um wahr zu sein.“
Damit öffnete er die Augen wieder und stützte sich im Bett auf, sah auf Lyanna hinab, begegnete ihrem hellen Blick. Sanft strich er mit einer Hand eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht, fuhr mit dem Daumen sanft über ihre Stirn.
„Ich muss wohl wirklich aufpassen, dass mir mein Herz später am Altar nicht aus der Brust springt…“, murmelte er, hob eine ihrer Hände an seine Brust, ließ sie seinen aufgeregten Herzschlag spüren, ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen. Damit senkte er wieder den Kopf, verband ihrer beiden Lippen miteinander, küsste sie innig, liebevoll und atemberaubend. Spürte ihren Körper unter seinem, presste sich an sie…
Ein energisches Klopfen an der Tür ließ ihn den Kopf ruckartig wegziehen, verwirrt die Augenbrauen zusammenziehen.
„Elijah!“, hörte er die Stimme seiner Schwester durch die Zimmertür, „Ich hoffe für euch beide, dass ihr einfach noch geschlafen habt bis eben und nichts anderes miteinander getan habt! Hopp hopp Bruder, du musst hier raus! Lya muss sich fertigmachen, du weißt, dass wir Frauen immer länger brauchen! Und du willst doch nicht, dass sich Lya wegen dir stressen muss!“
Leise seufzte Elijah, begegnete Lyannas Blick und legte den Kopf leicht schief, ehe er ihr nochmal einen Kuss auf die Lippen hauchte und sich dann schließlich von ihr hinunter rollte, an die Bettkante setzte.
„Ich komme schon Jen“, antwortete er, mehr knurrend als nett, fuhr sich durch die Haare. Mit einem Ruck schlüpfte er in seine Hose, dann die Stiefel, ehe er sich ein Shirt über den Kopf zog. Seine ganzen Sachen waren schon in einem anderen der leerstehenden Bungalows, alles am Abend noch vorbereitet, sodass Elijah auch ja nicht das Hochzeitskleid vorher sehen könnte.
„Ich liebe dich Lyanna. Wir sehen uns später. Und dann… heiraten wir“, sprach Elijah sanft, legte sich eine Hand kurz auf die Brust, ehe er aus dem Zimmer schlüpfte.
„Na endlich! Und wehe ihr habt…“, fuhr ihn seine Schwester an, schlug ihm mit der flachen Hand sanft auf die Brust.
„Nein, haben wir nicht Jen…“, beteuerte Elijah ihr und schüttelte den Kopf, verließ mit seiner Schwester das Bungalow. Wenn er Lyanna das nächste Mal sah, würde er am Altar auf sie warten und sie zu seiner Frau machen. Bei dem Gedanken sprang ihm doch jedes Mal das Herz fast aus der Brust.
„Auf einer Skala von eins bis zehn, wie aufgeregt bist du?“, fragte ihn seine Schwester und Elijah sah sie nur mit hochgezogener Augenbraue an, „Einhundert.“
Die beiden Geschwister lachten nur, betraten das andere Bungalow. Zuerst genehmigte sich Elijah eine angenehme und entspannende Dusche, ließ die letzten paar Tage nochmal Revue passieren. Es war schon fast zu verrückt, wie normal sich das ganze anfühlte. Eine Hochzeit, mitten in der Apokalypse. Vor den Toren und Mauern der Cottage wartete der Tod und hier drin feierten sich Elijah und Lyannas glücklichsten Tag. Es war verrückt, aber Elijah nahm das gerne hin. Wenn er Lyanna heiraten durfte, dann nahm er dafür alles in Kauf.
Anschließend rasierte er sich die Seiten seines Schädels etwas kürzer, stutzte seinen Bart, gab allem eine ordentliche Form. Sehr vorsichtig, denn er wollte sich absolut nicht schneiden und dann mit einem hässlichen Schnitt im Gesicht vor Lyanna stehen. Nachdem die Haar- und Bartpflege abgeschlossen war, rieb er sich etwas des duftenden Öls an den Hals, trat dann hinaus in das Schlafzimmer des Bungalows. Seine Gedanken schweiften zu Lyanna, die sich wenige Meter von ihm entfernt ebenfalls fertigmachte. Er war sehr gespannt, was sie tragen würde, was die Ladies mit ihren Haaren machen würden. Letzten Endes änderte ihr Auftreten nicht seine Liebe und seinen Wunsch sie zu heiraten, doch genauso wie Elijah gut aussehen wollte für Lyanna, würde vermutlich auch Lyanna für Elijah gutaussehen wollen.
Im Schlafzimmer schlüpfte er in Unterwäsche, dann in die Hose seiner Uniform und in die gepflegten Schuhe. Das weiße Hemd knöpfte er zu, zog die Krawatte ordentlich zurecht, kontrollierte im Spiegel ob alles soweit passte. Es war ungewohnt sich in der Uniform zu sehen, die er damals auch am wohl traurigsten Tag seines Lebens getragen hatte. Nun würde sie aber nicht weiter mit diesem Tag verbunden sein, sondern mit seinem glücklichsten Tag. Was ihm deutlich lieber war. Ordentlich befestigte er die Schärpe an der Schulter, dann seine drei Orden an der linken Brust. Dank Lyanna besaß er noch alle von ihnen, sie hatte den einen damals auf dem Friedhof in D.C. aufgehoben. Mitgenommen. Gerettet.
„Dad wäre stolz auf dich…“, hörte er die Stimme seiner Schwester an der Zimmertür, blickte zu ihr hinüber.
„Ich weiß es nicht. Aber ich hoffe es“, antwortete Elijah nur und griff nach seinem Hut, klemmte ihn sich unter den Arm, wandte sich seiner Schwester zu.
„Du wirst dich noch ein wenig gedulden müssen. Die Trauung ist er in… drei Stunden“, grinste seine Schwester, hakte sich dann bei ihm ein. Sie trug ein wunderschönes Kleid, ihre Haare in einer tollen Hochsteckfrisur verarbeitet, „Aber wir können schon mal zum Strand, kontrollieren ob alles soweit auch noch passt. Irgendetwas tun um dich… abzulenken. Von deiner Nervosität. Ich höre dein Herz ja bis hier schlagen.“
Elijah war dankbar für die Gelegenheit sich abzulenken, irgendetwas zu tun. Seine Schwester hatte Recht, er war aufgeregt. Verdammt aufgeregt! Sodass er fast noch seine Uniform dreckig gemacht hätte, wäre er nicht rechtzeitig noch einen Schritt zurückgegangen.
Und dann war es endlich soweit. Die Gäste saßen auf ihren Plätzen, der Pfarrer des Cottage stand neben Elijah, lächelte sanft und freundlich. Elijah hatte die Hände hinter dem Rücken verschränkt, stand aufrecht wie er es bei der Army gelernt hatte, versuchte seine Aufregung, Nervosität und auch gewisse Ungeduld zu zügeln. Er konnte es nicht mehr abwarten. Er wollte Lyanna heiraten. So lange hatten sie gewartet, geplant. Und nun war der Moment endlich gekommen. Endlich würde er sie zu seiner Frau nehmen können.
Es war wie ein Hauch der durch die Menge ging, eine Art Aura, ein Gefühl wie kein anderes, dass Elijah jemals gespürt hatte. Er wusste, dass sie da war, sein dunkler Blick hob sich vom Sand dessen Körner er vor Nervosität angefangen hatte zu zählen, wanderte über die Sitzreihen, den Gang dazwischen entlang. Einen Moment weiteten sich seine Augen, sein Mund wurde trocken, dann verband sich sein Blick mit Lyanna. All die Nervosität, Aufregung war wie weggewaschen. Da war nur noch dieses Gefühl als würde er schweben, federleicht sein und alles war einfach – gut.
@Lyanna Lockhart
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Je näher sie den schon fast gewohnten Weg fuhren, je näher sie den Toren der Cottage kamen, schien auch Lyanna's Herz immer schneller zu schlagen. Sie war wohl genau so aufgeregt wie Elijah, auch wenn sie das gerade hinter ihren ruhigen Gesichtszügen gut verstecken konnte. Sie spürte den Griff um ihre Hand als könnte Elijah einfach immer den richtigen Moment vorhersehen ehe sie bei seinen Worten nur lächelte. Es war schon wirklich süß und mehr als schmeichelhaft gewesen wie sehr Elijah sich freute. Was nicht hieß das Lyanna sich weniger freute. Sie konnte es kaum erwarten El ihren Mann nennen zu dürfen. Und irgendwie wirkte das ganze immer noch surreal. Lyanna konnte immer noch nicht glauben dass das alles passierte. Nach all dem was sie erlebt hatten, nach all dem was sie durchmachen mussten, sich so einer Person letztendlich doch noch so verbunden zu fühlen und sie jetzt zu heiraten während Untoten durch die Gegend streiften, machte das ganze doch etwas bizarr aber nicht weniger schön. Ganz und gar nicht weniger schön. Lyanna drückte nur seine Hand fest und umschlang ihre Finger mit seinen, was letztendlich auch ihre Antwort war. Ihr Blick strahlten das selbe Maß an Gefühlen aus, wie Elijah's dunkle Augen. Die nächsten Tage in der Cottage waren anstrengend, stressig, auch etwas chaotisch aber letztendlich immer zufriedenstellend wenn die Dunkelhaarige sich abends total erschöpft ins Bett neben den Dunkelhäutigen fallen ließ, sich direkt an ihn schmiegte, seine Nähe spüren wollte, ihn küssen wollte und ja manchmal auch mehr. Doch die Dunkelhaarige hielt sich zurück. Es würde noch eine deutlich schönere Nacht nach der Hochzeit folgen, wo sich das Warten definitiv lohnen wird. Doch Lyanna's Herz schlug immer einen Ticken schneller wenn Elijah in ihrer Nähe war und sie würde am Liebsten jeden Zentimeter seiner wundervollen Haut mit ihren Küssen bedecken. Als würde ihr Herz bereits jetzt schon explodieren und dabei standen sie noch nicht mal am Altar. Das Gute am Beschäftigt sein tagsüber war, das Lyanna nicht allzu sehr über ihre Nervosität nachdenken musste, was aber auch bedeute das die Zeit und die Tage wie im Flug vergingen. In der Nacht vor dem großen Tag war sie so aufgeregt gewesen das sie nur bedingt schlafen konnte, was aber durchaus nichts negatives war da Lyanna am nächsten Morgen keine Müdigkeit verspürte, im Gegenteil. Es war pure Euphorie. Es war wohl wieder so ein Tag wo sie es deutlich war, die vor Elijah wach wurde. Doch sie weckte ihn nicht, ließ ihn schlafen während sie nur lächelnd an die Decke blickte, ihre Hände sich leicht in den Stoff der Decke krallte, sich Gedanken machte über den heutigen Tag. Sie malte sich Elijah's Reaktionen aus und auch ihre. Ob er sie auch so schön in ihrem Kleid fand und und und. Ehe sie sich wieder an den Dunkelhäutigen schmiegte ehe auch er langsam wach wurde. Als sie seine warmen Lippen auf ihren spürte, öffnete auch die Dunkelhaarige ihre Augen, zog den Dunkelhäutigen an seiner Wange direkt ein wenig näher während sie auch ihre Lippen auf seine als Erwiderung presste und wohlig seufzte. „Guten Morgen Schlafmütze.“ hauchte sie belustigt, ließ ihn dadurch wissen das sie schon längst wach gewesen war ehe sie ihren Kopf auf ihrer Hand abstützte, ihre langen, braunen Haaren über die Schulter fielen. Sie blinzelte nur unschuldig ehe sie fragte „Das ist schon heute Abend?“ Lyanna konnte nie lange eine ernste Fassade aufrecht erhalten wenn sie witzig sein sollte ehe sie nur breit lächelte, das Gefühl seiner Berührung genoss als er ihr eine Strähne ihres verwuschelten Haares aus dem Gesicht strich. Sanft strich sie mit ihren Fingern über seine Haut am Oberkörper als er ihre Hand dort hin führte, sie einen Moment dort ruhen ließ und sie den deutlichen Herzschlag darunter spüren konnte. Ihr ging es nicht anders. „Hm ich hab gehört Jason wird später auch da sein, er wird sicherlich so nett sein und dann springendes Herz wieder zurück in deine Brust befördern, damit wir die Hochzeit fortsetzen können.“ giggelte die Dunkelhaarige und stupste mit ihrer Nase gegen seine. „Dennoch .. hoffe ich das wir heute Abend nicht so schnell ins Bett gehen werden.“ hauchte die Dunkelhaarige, zog nun eine von Elijah's Händen zu sich und presste ihre Lippen sanft gegen seine Handknöchel ehe sie den leichten Zug spürte und wieder seine Lippen auf ihren spürte. Innig, liebevoll und wortwörtlich atemberaubend. Sein Körper der sich an sie presste und Lya schlang nur ihre Arme um ihn, presste sich gegen seinen Körper, vertiefte den Kuss deutlich intensiver. Wer hatte überhaupt die dämliche Regel aufgestellt am Tag vor der Zeremonie enthaltsam zu sein? Und hätte sie niemand 'unterbrochen' hätte Lyanna sich dieser Welle, die gerade durch ihren Körper schwappte, hingegeben. Das laute Klopfen und Rufen ließ sie dann etwas vor Schreck zusammenzucken ehe sie ihre Lippen von seinen löste, ihn langsam losließ. Es war Jen, El's Schwester. Natürlich. Ein schmunzeln schlich über ihre Lippen als diese energisch nach ihrem Bruder verlangte und das er sich beeilen sollte und El der Bitte sofort nachkam. Sie beobachtete ihn nur amüsant dabei wie dieser schon fast eilig in seine Kleidung und seine Stiefel schlüpfte ehe sie nur breiter Grinsen musste als El sich verabschiedete, so ganz casual als wäre es normal jemanden zu sagen das man sich später zum heiraten wieder traf. Lyanna schüttelte nur amüsant den Kopf als die Tür ins Schloss zurückfiel ehe sie sich zurück auf die Matratze fallen ließ, sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht pustete ehe sie sich wieder auf die Seite drehte, sich an das Kissen schmiegte wo El gerade noch drauf gelegen hatte und erneut zufrieden seufzte. Doch auch die Dunkelhaarige sollte auch nicht lange von energischen Menschen am Morgen verschont werden, die nur darauf warteten sie in ihr Kleid zu stecken und aufzuhübschen. Kaum war Elijah zehn Minuten weg, klopfte es bereits laut an ihrer Tür und Lyanna brauchte wenige Minuten sich von dem Kissen zu lösen ehe sie die Tür öffnete und eine kleine Gruppe aus vier Leuten schon förmlich, genau so aufgeregt in das Zimmer stürmten mit allerlei Dinge in der Hand, das es schon fast aussah als würden sie das Bungalow neu streichen und dekorieren wollen. Lyanna schluckte nur als sie realisierte, dass das ganze für sie gedacht war. Es gab kein Zurück mehr und das wollte Lyanna auch um alles in der Welt nicht. Nach einer ausgiebigen Dusche schlüpfte Lyanna in ihre Unterwäsche. Sie hatte ein hübsches Weiß, mit etwas Spitze ehe sie ihr Bein etwas anwinkelte und eine der Frauen ihr mit den langen Strümpfen half ehe diese nur grinste. „Na wenn wir heute Abend etwas fallen hören, dann wissen wir das es Elijah war.“ Lyanna konnte bei der Aussage nur lachend den Kopf schütteln. Sie hoffte nach wie vor das Elijah nicht umfiel egal ob es am Altar war oder danach. Und dann war es Zeit für das Kleid. Lyanna hatte bisher nur auf Zeichnungen gesehen und noch nicht vor sich oder gar an sich. Ihre Augen weiteten sich als sie es das erste Mal sah. Nun wirkte das ganze wirklich wie ein Traum. Solch ein Kleidungsstück noch in solch einer Welt zu sehen. Es war natürlich nichts pompöses und strahlend weiß war es auch nicht gewesen. Aber das war auch gut so. Lyanna wollte es so. Es war ein langes, mit einem Hauch pfirsichfarbenes, Kleid ohne Ärmel und Blumenmuster aus Spitze, welches sich in die Länge hinunter verteilte. Es war wunderschön und Lyanna hielt förmlich ihren Atem an als man ihr half es anzuziehen, das sie es sich nicht verkneifen konnte sich einmal damit im Kreis zu drehen und in die leuchtenden Augen ihrer Helferinnen zu blicken. Während sie dann auf einem Stuhl saß, half man ihr in die flachen Schuhe. Lyanna würde sich wagen irgendetwas mit Absatz an einem Strand mit viel Sand zu tragen ehe sie den leichten Zug in ihren Haaren spürte, welche man seitlich hochsteckte und mit vielen, weißen und winzigen Blumen verzierte, während eine Strähne etwas gewellt an ihrem Gesicht herabfiel. Lyanna betrachtete sich nur im Spiegel und musste sich mehrmals selbst zwicken. Sie hoffte natürlich so sehr das es Elijah genau so gefallen würde, wie es ihr gefiel.
Und dann war es soweit gewesen. Es hatten sich schon viele Leute am Strand getummelt und Lyanna's Herz schien glatt vor Aufregung zu zerspringen, das ihr einer der Frauen einen kleinen Stups geben musste, das sie endlich los lief. Und Lyanna lief, auch wenn sie versuchte ihre Aufregung, die die Blicke der anderen verursachten zu verbergen, umklammerte sie den Blumenstrauß aus weißen Blumen in ihrer Hand, als wäre es ihr schützender Rettungsring, der sie vor dem Ertrinken bewahrte. Und dann hob Lyanna ihren Blick und sah ihn bereits schon am Altar stehen. El. In seiner wundervollen Army Uniform, die Lyanna so gefiel und El's Aussehen und seine Präsenz nochmal ganz anders unterstrich. Die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Der Griff um die Blumen wurde automatisch lockerer. Ihre geweiteten Augen entspannten sich langsam und ein sanftes und sichtbares Lächeln, was so schnell auch nicht mehr verschwand, zog sich langsam auf ihre Lippen. Ihr Herz schlug schnell. Allerdings nicht mehr vor Nervosität oder Aufregung sondern für die Person, die da vorne am Altar stand und mit jedem Schritt näher kam. Lyanna hatte alles um sich herum ausgeblendet. Sie nahm niemanden mehr war außer den Dunkelhäutigen. Erst als sie am Altar angekommen war spürte sie wie ihre Sicht wieder klarer wurde, sie die Präsenz der Leute wieder um sich wahrnahm, doch hob sie keine Sekunde ihren Blick von ihrem Verlobten und baldigen Ehemann. Sie spürte nur wie man ihr sanft die Blumen aus den Händen nahm ehe sie gegenüber von Elijah stand. Nah und ihr Blick voller Liebe. Und auch in seinen Augen war all die Nervosität und Aufregung verschwunden, es zählte nur noch Elijah und Lyanna. Die Dunkelhaarige griff nur nach seinen beiden Händen und kam aus ihrem Lächeln gar nicht mehr heraus. Sie hätte am liebsten direkt Ja geschrien und den Dunkelhäutigen gepackt und geküsst, doch sie wollte das dieser Moment nicht so schnell vorbei ging. Sie wollte jede Sekunde dieser Zeremonie genießen, diese neue und wohl wichtigste Erinnerung mit El erschaffen. Lyanna hatte sich geschworen keine Tränen zu vergießen, doch als sie so dastand und Elijah anblickte, welche sie in ihren Gedanken nicht oft genug betonen konnte wie gut er aussah, konnte die Dunkelhaarige nicht anders als emotional zu sein. Und dabei hatten sie noch nicht begonnen. Doch Lyanna blieb stark, beließ bei ein paar glasigen Augen und deutlich festerem Druck auf seine Hände als die Gäste sich wieder saßen und die Stimme des Pfarrers, das Geräusch der Wellen unterbrach. „Wir haben uns heute hier versammelt weil zwei sich liebende Menschen den Bund der Ehe eingehen wollen. Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. Und so hoffen wir dass sie euch beistehen wird...“ begann der Pfarrer bereits mit seiner Ansprache, welche Lyanna nur unterbewusst mitbekam, was kein böser Wille ihrerseits war. Ihre Augen, ihre Aufmerksamkeit, ihre Gedanken an ihr baldiges Leben als Ehepaar zusammen waren nur auf den Dunkelhäutigen gerichtet. Das Lyanna sich nur glücklich fühlte wäre wohl die Untertreibung des Jahres. Sie fühlte sich glücklich, geliebt und gleichzeitig voller Liebe, Euphorisch, Beflügelt als könnte sie fliegen. Ohne einen Funken Angst, als könnte ihr nichts und niemand etwas anhaben .. ja das kam der Beschreibung schon deutlich näher. Dann war da Stille und die Dunkelhaarige blinzelte. Das war das erste Mal das sie ihren Blick von Elijah hob und diesen kurz über die ganzen Leute mit den unterschiedlichsten Reaktionen schweifen ließ ehe sie bei dem freundlichen Gesicht des Pfarrers hängen blieb, welcher sie anlächelte aber eindringlich anblickte. Ihr Blick glitt wieder langsam zu El. Sie hatte sich wirklich lange überlegt was sie denn genau sagen sollte. Mit welchen Worten sie am besten das ausdrückte was sie für den Mann vor sich fühlte. Es war nicht einfach gewesen, da sie stets der Meinung war das es gar keine richtigen und guten Worte gab um ansatzweise zu beschreiben was sie für ihn fühlte. Da war nicht nur Liebe sondern auch Verbundenheit, sie würde ihr Leben für ihn riskieren und geben wenn sie damit Elijah retten könnte. Sie würde Dinge tun um ihn zu beschützen, welche sich die Dunkelhaarige zuvor nie ausgemalt hatte. Sie liebte ihn. Wirklich. Von jeder Faser ihres Körpers aus. Die Dunkelhaarige unterbrach die kurze Stille mit einem sanften Ausatmen ihrerseits ehe sie ihren Blick wieder etwas hob, sich wieder mit seinen Augen verband, seine Hände weiterhin nicht losließ. „El.“ hauchte sie sanft. „Ich weiß mittlerweile das Worte nicht ansatzweise ausreichen um dir zu sagen wie viel ich für dich empfinde, dennoch werde ich es versuchen.“ Sanft strich sie mit ihren Daumen über seine Fingerknöchel. „Ich weiß. Diese Welt ist manchmal unfair, grausam … und gnadenlos und gleichzeitig hat sie mir etwas gegeben, woran ich niemals dachte das ich es so sehr dringend brauchte. Die Welt hat uns viel genommen, uns allen hier. Aber sie hat mir vor allem aber auch etwas gegeben. Dich und so viel mehr durch dich.“ lächelte die Dunkelhaarige. „Der Gedanke ängstigt mich schon fast wenn ich nur daran denke, was wäre gewesen wenn ich damals einfach aus dem Gebäude abgehauen wäre ohne zurückzublicken. Aber glaub mir ich war an dem Tag noch nie so froh gewesen über Gewalt und das ich dir wirklich mit einer Eisenbrechstange eins überziehen wollte, was hinsichtlich im ersten Moment wohl die bescheuertste aller Ideen war.“ lächelte die Dunkelhaarige erheitert. „Und wer hätte geglaubt, das so etwas … so einen Ausmaß auf mein Leben hatte, das ich es manchmal immer noch nicht glauben kann und dich ansehe und mich wirklich fragen muss ob du real bist.“ Die Dunkelhaarige atmete erneut hörbar durch, unterdrückte deutlich die Emotionen in ihrer leicht ruckeligen Stimme. „Und auch wenn ich nicht immer gut war … hast du mir stets nichts anderes gezeigt als deine bedingungslose Liebe. Und ich weiß das diese der Grund war warum ich hier noch stehe.“ Lyanna konnte es nicht mehr verhindern, da bahnte sich auch bereits schon eine Träne über ihre Wange. „Sie hat mich gerettet. Du hast mich gerettet. Nicht nur einmal. Nicht nur körperlich.“ - „Wenn ich bei dir bin, fühle ich keinen Schmerz, keine Trauer, keine Wut. Ich fühle mich sicher, geborgen, geliebt und voller Wärme, wie ich es schon lange und noch nie so sehr bei einem Menschen gefühlt habe. Die Welt ist grausam für mich wenn du nicht bei mir bist, nicht durch irgendwelche Untoten oder schlechte Menschen.“ Ihr Blick wurde fester. „Ich liebe dich El. - was wohl nur eine weiter Untertreibung an Worten wäre aber ich liebe dich, so sehr, das ich es nicht beschreiben kann und mir womöglich die Luft zum Atmen rauben würde, wenn ich es allein nur versuchen würde. Und ich verspreche dir , das ich niemals aufhören werde dich zu lieben, in Guten wie auch in Schlechten Zeiten. Selbst der Tod könnte uns nicht trennen, denn das was ich für dich empfinde geht weit darüber hinaus. Ich will ... dich jeden Tag lieben, ich will dich jeden Tag glücklich sehen, ich will das du jeden Tag auch diese Wärme spürst, die du mir gibst. Ich will dich beschützen und mich um dich kümmern, wenn du mich brauchst. Und wenn Gott oder eine höhere Macht, was auch immer dort oben auf uns hinabschaut, es zulässt, will ich eine Familie mit dir El. Du bist meine Familie. Das Allerwichtigste was mir immer bleiben wird …“ hauchte die Dunkelhaarige, ihre Augen glasig, doch weiterhin mit dem ehrlichsten, wärmsten und sanftesten Lächeln, was sie nur für Elijah übrig hatte...
@Elijah Magoro

You've been my muse for a long time. You get me through every dark night. I'm always gone, out on the go. I'm on the run and you're home alone. I'm too consumed with my own life. Sharing my heart. It's tearing me apart. But I know I'd miss you, baby, if I left right now. Doing what I can, tryna be a woman. And every time I kiss you, baby. I can hear the sound of breaking down. I don't want to play this part. But I do, all for you. I don't want to make this hard. But I will 'cause I'm still. Sharing my heart. It's tearing me apart. Are we too young for this? | ||||
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Elijah hielt die Luft an. Einerseits wirkte ihre Präsenz so entspannend, so beruhigend auf ihn, andererseits hatte er wirklich das Gefühl, dass sein Herz gleich aus seiner Brust zu springen schien, je näher sie kam. Sein dunkler Blick lag auf ihr, wanderte über sie, als sie zwischen den Stuhlreihen und den stehenden Gästen entlanglief. Zuerst ihre Haare, in einer wundervollen Frisur hochgesteckt, doch diese einzelne Strähne, die sanft ihr Gesicht am Rand entlang verlief. Ihre Augen, Elijah hatte keine Ahnung wie, doch sie wirkten irgendwie noch heller, leuchtender. Vielleicht war es auch die Liebe, die ihm daraus entgegenschien. Die ganze Hochzeitsgesellschaft schien nicht mehr existent, das Rauschen des Meeres einfach ausgeblendet, als sein Blick tiefer glitt, ihren Hals entlang, über ihre Schultern. Er betrachtete das Kleid, nicht ganz weiß, ein wenig… pfirsichfarben würde Jen wohl sagen. Darauf das sanfte Blumenmuster aus Spitze, welches sich bis zur Taille und über den Rock des Kleids noch verteilte. Sie sah atemberaubend aus. Weshalb der ehemalige Soldat wohl auch die Luft anhielt, erst wieder tief einatmen konnte, als Lyanna vorn bei ihm am Altar ankam. Wie gerne er ihr gesagt hätte, dass sie wunderschön war, doch er war einfach sprachlos in diesem Moment. Seine Kehle zugeschnürt vor Emotionen und Gefühlen, die gerade in seinem Bauch herumwirbelten. Aus dem Augenwinkel sah er, wie jemand Lyanna ihren Blumenstrauß abnahm, sie damit die Hände frei hatte. Ruhig zog er seine Hände hinter dem Rücken hervor, spürte ihre Finger an seinen, ihre weiche Haut, so bekannt und vertraut. Es zählten nur sie beide, nur er und Lyanna. Und damit kam auch das Rauschen des Meeres wieder in Elijahs Bewusstsein an. Dass hier gerade nicht nur er und seine Verlobte waren, sondern auch noch eine Gäste, dass er hier wirklich auf einer, seiner, Hochzeit war. Automatisch erwiderte er ihr Lächeln, so voller Liebe und Glück, es schien schon fast nicht real. Eine Weile sahen sie sich einfach nur an, betrachteten sich wohl in diesem Moment das letzte Mal als Verlobte, denn sobald die Zeremonie losging, befanden sie sich auf der gemeinsamen Reise ein Ehepaar zu werden. Und Elijah wollte jede Sekunde dieser gemeinsamen Reise in sich aufsaugen, nichts verpassen, diese wundervolle Erinnerung bis an das Ende seines Lebens behalten. Dieser Moment sollte ewig wären, alles war einfach perfekt, die ganze Welt schien sich nur um ihn und Lyanna zu drehen.
Ihr etwas glasiger Blick, der steigende Druck ihrer Hände an seinen, sie rang mit ihrer Beherrschung und das schon bevor die Zeremonie überhaupt so wirklich begonnen hatte. Elijah konnte es komplett nachfühlen, er selbst war auch den Tränen nahe. Und Elijah war wirklich jemand der so gut wie niemals weinte. Aber die Gefühle in diesem Moment drohten ihn zu übermannen, wenn man dies denn so sagen konnte.
Als der Pfarrer schließlich seine traditionellen Worte sprach, die Hochzeitsgäste sich wieder setzten, atmete Elijah erneut tief durch. Brach den Blickkontakt zu Lyanna aber nicht ab, denn er hatte wirklich nur Augen für sie. Ein sanftes Lächeln immer auf seinen Lippen, lauschte er den Worten des Pfarrers, die wirklich schön und gut gewählt waren.
Es war an der Zeit für ihre Ehegelübde und Elijah ließ Lyanna den Vortritt. Ladys first, wie er es als guter Gentleman kannte. Die Stille die einen Moment herrschte, störte ihn garnicht, Lyanna konnte sich alle Zeit der Welt nehmen. Elijah beobachtete sie, wie ihr Blick über die Hochzeitsgäste strich, dann zum Pfarrer, wie er ihr aufmunternd zunickte.
Ihre Worte trafen ihn ins Herz, mitten hinein, aber auf eine gute Art und Weise. Sie wusste genau, wie sie mit ihm reden musste, welche Worte ihn ergriffen, ihm etwas bedeutete. Wie sie seinen Namen aussprach, ließ ihn einen winzigen Moment die Augen schließen, in ihrer Liebe schwimmen. Sanft schmunzelte er, als sie die Sache mit der Brecheisenstange erwähnte, ihr beider erstes Treffen. Tja, es hätte alles so anders laufen können, wenn sie statt seinem Brustkorb einfach ihre Stange auf seinen Schädel hätte sausen lassen. Elijah dankte Gott in diesem Moment nochmal, dass sie es nicht getan hatte. Als ihre Stimme brüchiger wurde, er die Gefühle darin hörte, ihr Atem schwerer, sie sich konzentrierte weiter zu sprechen, drückte er ihre Hände fester. Versuchte sie zu beruhigen, ihr zu helfen, sein Blick so sanft auf ihrem. Als eine Träne über ihre Wange lief, unterdrückte er den automatischen Reflex sie wegwischen zu wollen. Diese Träne sollte man nicht wegwischen, es war eine Träne der Liebe, nichts, was man verbergen sollte. Und als sie geendet hatte, brauchte Elijah einen Moment. Auf seine Augen waren glasig, doch noch konnte er die Tränen zurückhalten, sich beherrschen. Am liebsten hätte er in diesem Moment die Hand gehoben, sie an ihr Kinn gelegt, wie er es immer tat, bevor er sie küsste. Sie angesehen, ehe er den Kopf geneigt hätte, ihre Lippen miteinander verbunden hätte. Doch darauf musste er sich noch einen Moment gedulden.
Leise räusperte er sich, versuchte den Klos in seinem Hals irgendwie loszuwerden, wie gerne er jetzt einen Schluck Wasser gehabt hätte.
Kurz huschte sein Blick zum Pfarrer, welcher nun ihn ansah und mit einem tiefen Durchatmen, straffte Elijah die Schultern, sah wieder Lyanna an.
„Lyanna“, sprach er ihren Namen, fuhr sich mit der Zunge über die Unterlippe, als würde er das Gefühl ihres Namens von seinen Lippen aufnehmen wollen.
„Lya...“, wiederholte er sich, „Es gibt Tage, da wache ich auf und habe das Gefühl, dass ich mich selbst zwicken müsste, weil ich es nicht glauben kann, dass du bei mir bist und nicht irgendwo anders. Und ich habe Angst, dass das hier alles tatsächlich nur ein Traum ist. Ich aufwache und feststelle, dass das hier alles nur meiner wildesten Fantasie entsprungen ist. Denn du siehst einfach perfekt aus, wie meine eigene Göttin. Und selbst an den schlimmsten Tagen, schaffst du es mich zum Lachen zu bringen.“
Er machte eine kurze Pause, um selbst ein wenig belustigt zu schnauben. Immerhin war Elijah nicht als der große Lacher bekannt, er war ja eher meist ruhig und ernst. Doch bei Lyanna war das anders, so anders.
„Wenn es uns mehr Zeit geben würde, würde ich die Welt anhalten, Momente wie diesen hier ewig machen. Doch das kann ich leider nicht und wer weiß, vielleicht würde ich uns dadurch die Chance nehmen noch weitere, schöne Moment miteinander zu verbringen.“
Er atmete durch, fuhr dann fort.
„Mein ganzes Leben lang dachte ich es wäre schwierig, die Eine zu finden. Bis ich dich vor über drei Jahren getroffen habe. Dass du dich dazu entschlossen hast, mir deine Brecheisenstange nicht über den Schädel zu ziehen, war wohl mein größtes Glück, denn dadurch bin ich noch hier und kann meine Zeit mit dir verbringen. Kann dir meine Liebe zeigen, dir mein Herz öffnen, denn das tut man, wenn man jemanden liebt. Ich habe dir mein Herz geöffnet, wie niemandem sonst zuvor und du bist auch die einzige Frau, der ich es öffnen möchte. Es ist schon fast ein wenig hinterhältig vom Schicksal, dass es mir mit dir so viel Liebe und Glück geschenkt hat, gleichzeitig aber auch etwas, was ich verlieren kann. Ich will dich niemals verlieren Lyanna, denn du bist mein größter Schatz, meine wichtigste Person, mein Herz. Du bist alles, was ich brauche Lyanna, alles was ich je brauchen werde.“
Seine Stimme wurde brüchig, auch ihm rollte nun eine Träne über die Wange, verschwand in seinem Bart, ehe die nächste folgte und noch eine. Zitternd atmete er durch, die Vorstellung, Lyanna nicht mehr an seiner Seite zu haben, war einfach schrecklich. Doch er verdrängte diesen Gedanken sofort, lächelte sie liebevoll an.
„Und ich verspreche dir, jeden Tag dich zu beschützen und für dich da zu sein. Versuchen dich glücklich zu machen, dir jeden Tag ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Dich meine Liebe spüren zu lassen und dich bei allem zu unterstützen, bei dem du meine Hilfe benötigst, auch, wenn du behauptest sie nicht zu brauchen. Bei dir zu sein, wenn du dich alleine fühlst und mich um dich zu kümmern, wenn du es selbst nicht kannst. Lass mich dein Freund und Helfer sein, dein Retter und Beschützer, dein Jäger und Krieger, dein Zuhörer und Gesprächspartner, der Mann an deiner Seite. Und wenn Gott gnädig ist, will ich diese Liebe irgendwann mit dir zusammenbringen und sie mit unserer Familie teilen. Aber bis dahin, will ich dir all meine Liebe schenken, denn du bist mir das wichtigste auf dieser Welt. Für mich gibt es keinen anderen Platz auf dieser Welt, als an deiner Seite, denn du bist mein Zuhause Lyanna. Du bist es, zu der ich nach Hause komme und zu der ich den Rest meines Lebens nach Hause kommen möchte. Ich liebe dich Lya.“
Damit endete er und amtete tief durch, schloss einen Moment die Augen. Eigentlich hatte er sich viele Gedanken gemacht, was er alles sagen wollte. Und doch hatte er in diesem Moment alles über den Haufen geschmissen und einfach gerade sein Herz sprechen lassen. Ob es nun eine gute Rede gewesen war oder nicht, war ihm auch egal. Alles was zählte war, dass Lyanna ihn so sanft und liebevoll ansah, anlächelte. Nur sie zählte. Nichts anderes.
„Und Gott schaue auf euch herab, höre eure Worte und nehme sie an“, sprach der Pfarrer nach einem kurzen Moment, in dem sich Elijah wieder beruhigen konnte.
„Nun zu dem Part, auf den hier alle warten“, fuhr er dann fort, winkte mit einem Lächeln eines der kleinen Mädchen heran. Sie trug auf ihren Händen ein helles Kissen, worauf die beiden Ringe lagen. Der Ring von Elijahs Mutter und daneben der, den er hatte nachfertigen lassen.
„Danke“, flüsterte der Pfarrer, nahm dem Mädchen das Kissen ab und richtete sich auf. Sein Blick richtete sich auf Elijah, er sah darin die Freude des Mannes. Eine Hochzeit in der Apokalypse abzuhalten kam auch nicht mehr allzu oft vor, er hielt wohl meist eher Beerdigungen ab.
„Ich stehe hier im Angesicht Gottes vor euch, einem jungen Paar, welches den Bund der Ehe eingehen möchte“, sprach der Pfarrer feierlich, „Und so frage ich dich, Elijah Magoro, wirst du deine Frau ehren und lieben, in guten wie in schlechten Zeiten, so antworte mit: Ja, ich will.“
Elijah wartete einen Moment, sah Lyanna an, dann sagte er laut und mit fester Stimme, „Ja, ich will.“
Anschließend wandte sich der Pfarrer Lyanna zu, lächelte auch sie aufmunternd an, „Und so frage ich dich, Lyanna Lochkart, wirst du deinen Mann ehren und lieben, in guten wie in schlechten Zeiten, so antworte mit: Ja, ich will.“
Elijah konnte nicht anders, als einen Moment nervös zu werden. Nun gab es für Lyanna kein zurückmehr. Wenn sie mit den Worten antwortete, die er sich erhoffte, wäre sie seine Frau.
„Ja, ich will“, drang an seine Ohren und es war, als würden Elijah hunderte steine vom Herzen fallen. Er hatte nie daran gezweifelt, dass Lyanna ihn nicht heiraten wollte. Es nun aber doch zu hören, war einfach nochmal etwas anderes.
Mit ein wenig zittrigen Händen, nahm er den Ehering seiner Mutter vom Kissen, nahm Lyannas ausgestreckte Hand in seine und schob ihr den Ring über ihren schmalen Ringfinger der linken Hand. Kurz sahen sie sich in die Augen, dann nahm Lyanna den etwas breiteren Ring in die Hand und steckte ihn Elijah an den Finger.
„So erkläre ich euch nun Kraft meines Amtes zu Mann und Frau. Du darfst die Braut nun küssen“, schloss der Pfarrer, die Arme für den Hochzeitssegen erhoben.
Und Elijah wartete keine Sekunde. Wie schon so oft hob er eine Hand, die mit dem Ehering an, fuhr mit dem Daumen sanft über Lyannas Kinn, sah sie noch einen Moment an, ehe er den Kopf leicht neigte und zu ihr hinabsenkte. Als er ihre Lippen auf seinen spürte, seufzte er leise, spürte wie Erleichterung, Liebe und Freude ihn durchströmte. Ihr erster Kuss als frisch vermähltes Paar. Anders als alle anderen Küsse zuvor. Himmlisch. Elijah fühlte sich, als würde er mit Lyanna auf einer Wolke schweben, ihm wurde ganz leicht ums Herz, als er ihre Lippen spürte, ihren Körper so nah an seinem. Ja, es war richtig gewesen, sie zu fragen, ob sie seine Frau werden wollte. Alleine für diesen Moment, hatte es sich mehr als gelohnt.
@Lyanna Lockhart
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Spätestens nach Elijah's Worten, warf Lyanna die ganzen Versprechen, welche sie sich vor der Hochzeit gemacht hatte, wie nicht zu weinen direkt über Board. Lyanna konnte nun auch nicht mehr ihre Tränen zurückhalten. Kaum war eine Träne über ihre Wange geflossen folgte auch schon die Nächste. Lyanna schaffte es lediglich ein Schluchzen zu unterdrücken. Denn mit keiner Sekunde wollte sie diese wundervollen Worte unterbrechen. Sie wusste das Elijah sie liebte aber es so auf eine komplett andere Weise zu hören, dieses Gefühl war unbeschreiblich. Lyanna konnte nicht anders als ein wenig zu schmunzeln als auch Tränen über sein Gesicht rollten. Nicht weil sie sich darüber lustig machte. Lyanna fand es schön das es Elijah genau so ging. Er genau so empfand. Dieses Gefühl das solch starke Emotionen auslöste. Lyanna wusste wie schwer es ihm manchmal fiel welche zu zeigen. Umso glücklicher war sie das er es konnte. Hier bei ihr. An diesem besonderen Tag. Sie strich ihm mit ihrem Daumen nur sachte über den Handrücken, blickte ihn nur voller Liebe an bei seinen Worten zu ihr. Das Lächeln der Dunkelhaarigen wurde umso breiter als sie das kleine Mädchen aus dem Augenwinkel sah, welche die Ringe dem Pfarrer entgegenbrachte. Sie wusste was jetzt kam und es gab nichts was sie in diesem Moment glücklicher machen würde. Lyanna's Herz klopfte, das sie das Gefühl hatte jeder der Anwesenden hier hätte es hören können als der Pfarrer schließlich fragte ob Elijah Lyanna heiraten wolle. Lyanna wischte sich bei seiner Antwort nur eine ihrer Tränen weg ehe sie nach seiner Hand wieder griff und der Pfarrer nun sie fragte. Lyanna zögerte keinen Moment, hatte schon Angst zu früh zu antworten und den Pfarrer auf tollpatschige Art und Weise zu unterbrechen. Ihr Blick glitt wieder zu dem Dunkelhäutigen ehe sie mit einem sanften Lächeln deutlich hörbar ein „Ja, ich will!“ sprach. Sie konnte sehen wie Elijah's angespannte Schultern sich nach ihren Worten etwas lockerten. Sie hoffte das er nicht glaubte das sie es sich wirklich anders überlegt hätte. Nach diesen Worten. Niemals. Lyanna's Hand zitterte ebenso vor Aufregung und Freude als Elijah ihr sanft den Ring seiner Mutter an ihren Finger steckte . Dieses Gefühl war noch unbeschreiblicher als das bei seinem Gelüpte. Sie konnte nicht oft genug beschreiben wie wunderschön dieser Ring war und wie gut und vertraut er sich an ihrer Hand anfühlte. Lyanna nahm den zweiten Ehering und ließ diesen ebenso sanft über Elijah's Ringfinger rutschen ehe sie ihre Hand mit dem Ring bestückt auf seinen Handrücken legte und diesen leicht drückte als weiteres Zeichen wie glücklich sie war. Sie ließ keinen Moment ihren Blick von dem ehemaligen Soldaten weichen als der Pfarrer verkündete das er sie nun küssen durfte. Und Elijah ließ seine Ehefrau auch nicht lange sehnsüchtig darauf warten. Sie schloss für einen Moment bei der Berührung ihre Augen ehe seine Lippen auf ihren spürte und Lyanna vertiefte diesen umgehend. Ließ diese Gefühle sie überfluten ehe sie Elijah deutlich noch näher an sich heranzog und ihre Arme um seinen Nacken schlang. Und wäre da nicht das Applaudieren und die Freude der Anwesenden welche in Lyanna's Ohr drangen, hätte sie den Dunkelhäutigen wirklich nicht mehr losgelassen und vorallem nicht aufgehört zu küssen. Lyanna lächelte etwas verlegen als sie sich langsam von ihm löste. Sie wollte etwas sagen aber bei Gott würde sie jetzt in diesem Moment wohl kaum ein Wort herausbekommen und das musste sie auch gar nicht. Sie umklammerte seinen Arm fest als sie mit ihm zusammen vom Altar wegtrat und die anwesenden Gäste sie mit Blumen bewarfen und mit Glückwünschen übersäten. Und es gab keinen Moment in dem Lyanna noch an die Welt dadraußen dachte. Es war perfekt so wie es ist. Hier mit El. Ihren Freunden, Familie und Anwesende die sich so sehr für sie freuten. Und es dauerte nicht lange bis man mit den Feierlichkeiten begann. Sanfte Musik spielte im Hintergrund und ehe Elijah und Lyanna den Kuchen anschnitten drückte man der Dunkelhaarige noch ihren Blumenstraus zurück in die Hand um diesen zu werfen. Lyanna grinste nur als sie sich umdrehte, etwas Schwung holte und den Strauß im hohen Bogen über sich hinwegwarf. Lyanna drehte sich nur aufgeregt um, konnte aber nicht ganz erkennen wo der Blumenstrauß genau landete. Und vielleicht war es auch besser so. Denn sonst hätte sie gesehen das dieser direkt auf dem Schoß der dunkelhaarigen Anna Avery gelandet wäre, welche diesen einfach nur deutlich überrascht anhob, hinüber zu Zach ihrer Begleitung blickte und den Blumenstrauß mit einem „Ah Fuck, das könnt ihr aber sowas von vergessen.“ auf den Schoß des Barden neben sich schmiss welcher total aufgeregt aufsprang und herumschrie das er ihn gefangen hat und ja bald heiraten würde. Lyanna's Hand fand direkt wieder die des Dunkelhäutigen. Ihr Lächeln wurde nicht weniger als sie mit ihm zusammen den Kuchen anschnitt, ihm ihre Gabel vor seine Lippen hielt und lächelnd beobachtete wie das Stück zwischen seinen Lippen verschwand. Und er schmeckte wirklich gut. Wie schon erwähnt gab es rein nichts das Lyanna diesen Tag versauen würde, nicht mal ein Kuchen der schlecht schmecken würde. Die Feierlichkeiten waren schon in vollem Gange, die Anwesenden amüsierten sich. Es wurde gegessen und vorallem getrunken, gelacht und getanzt. So sehr Lyanna Elijahs Anwesenheit genoss, schaffte sie es nicht immer an seiner Seite zu bleiben. Mal wurde sie dorthin gezogen, wurde beglückwünscht oder unterhielt sich mit dem ein oder anderen. Mal war das ein oder andere Gläschen Alkohol im Spiel. Doch Lyanna würde sich nicht betrinken auch wenn es ihr wohl keiner an diesem Tag verübeln würde. Sie wollte die Zeit, diesen Tag hier nicht mit einem vernebelten Verstand warnehmen. Irgendwann schaffte es die Dunkelhaarige sich von dem ganzen Trubel loszureißen als sie den Dunkelhäutigen wieder erblickte, ihn an seiner Hand einfach mit auf die Tanzfläche zog. Sie hatten schließlich noch nicht getanzt und außerdem konnte sie dort niemand unterbrechen oder stören. Lyanna lächelte nur als sie sich zu ihm umdrehte, seine Hände zu ihren Hüften führte, während sie ihre Hände an seine Schultern platzierte und sich langsam mit ihm hin und her bewegte. „Fühlt sich gar nicht so schlecht an Lyanna Magoro zu sein.“ hauchte die Dunkelhaarige leicht belustigt. „Ist es so wie du es dir vorgestellt hast?“ hauchte sie dann und ließ ihren Blick nicht von ihm weichen. „Für mich ist es das … sogar noch besser als ich es mir je vorstellen konnte“ gab sie dann ehrlich zu. „Auch wenn ich meine Zeit lieber mit dir verbringen würde. Nur mit dir.“ lächelte die Dunkelhaarige.
@Elijah Magoro

You've been my muse for a long time. You get me through every dark night. I'm always gone, out on the go. I'm on the run and you're home alone. I'm too consumed with my own life. Sharing my heart. It's tearing me apart. But I know I'd miss you, baby, if I left right now. Doing what I can, tryna be a woman. And every time I kiss you, baby. I can hear the sound of breaking down. I don't want to play this part. But I do, all for you. I don't want to make this hard. But I will 'cause I'm still. Sharing my heart. It's tearing me apart. Are we too young for this? | ||||
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Das war der beste Kuss, den er jemals mit Lyanna geteilt hatte. Es würde wohl auch immer der beste Kuss sein, denn so viel Liebe und Freude und andere positive Gefühle wie eben, hatte er noch nie empfunden. Es grenzte schon fast an ein Wunder, dass der Körper des Dunkelhäutigen nicht einfach zersprang aufgrund all dieser Emotionen. Ihre Lippen wirkten nochmal so viel weicher und zarter als sonst, alles war einfach wie mit einem Schönheitszauber belegt, nur, dass es keine Zauberei war. Es war tatsächlich so schön und atemberaubend, wie es war, ihre Hände die sich in seinen Nacken legten, ihn noch näher an sie zogen. Und so wie Lyanna ihn kaum noch loslassen wollte, wollte er sie kaum loslassen. Als das Geräusch des Applauses und der Jubelschreie aber wieder in sein Bewusstsein drangen, löste auch er sich langsam von Lyanna, seiner Ehefrau. Es fühlte sich so richtig an, sie so zu bezeichnen.
Sanft erwiderte ihr Lächeln, wollte ihr damit das Gefühl geben, dass es sie nicht verlegen machen musste, dass ihre Gefühle sie in dem Kuss übernommen hatten. Immerhin waren sie das Hochzeitspaar, es war ihr Tag.
Wie es sich gehörte, bot er ihr seinen Arm an und sie hakte sich bei ihm unter, dann gingen sie gemeinsam vom Altar weg, schritten durch die Reihen der Gäste und wurden mit Blumen und Glückwünschen beworfen.
Nun folgte die Party, die Feier, der ausgelassene Teil des Tages. Es waren viele Leute da, Leute die Elijah auch schon länger nicht mehr gesehen hatte, Leute mit denen er eigentlich kaum zu tun hatte, die aber eben eingeladen werden mussten. Doch alle schienen sich gleich sehr zu freuen, dass die Liebe zwischen Elijah und Lyanna nun endlich offiziell verbunden wurde, bestätigt wurde. Die Musik wurde aufgedreht, natürlich nicht zu laut, als das man außerhalb der Mauern irgendwen oder irgendwas zu sehr anlockte. Aber doch laut genug, dass man es als Feier bezeichnen konnte. Nachdem die Torte angeschnitten und Lyanna ihren Brautstrauß geworfen hatte, der zu Elijahs Belustigung tatsächlich im Schoß von Anna Avery landete, wurde gegessen und gelacht. Und natürlich getrunken! Wenn der Bräutigam alles getrunken hätte, was ihm angeboten wurde, er jeden Tost mitgemacht und jeden Shot gekippt hätte, würde er vermutlich schon nach einer Stunde nicht mehr stehen können. Außerdem wollte er sich gar nicht zu sehr betrinken, denn den Tag heute wollte er nicht benebelt oder gar nicht mehr in Erinnerung haben. Außerdem… wollte er heute Abend noch in der Lage sein etwas Bestimmtes zutun, mit Lyanna… alleine. Da konnte er nicht sturzbetrunken vor ihr stehen und im schlimmsten Falle noch in der Hochzeitsnacht einfach einschlafen. Nein, das durfte nicht passieren, das WÜRDE nicht passieren. Weshalb er zwar immer mit anstieß, Gläser und Krüge hob, aber sich definitiv zurückhielt. Immer wieder hielt er Ausschau nach Lyanna, konnte mal ein paar Worte mit ihr wechseln, doch dann wollte wieder jemand etwas von ihr und jemand anderes etwas von ihm. Es war auch nicht schlimm, er musste ja nicht den ganzen Abend mit Lyanna zusammenhängen. So kam er in tolle Gespräche, traf neue Leute auch. Gerade nippte er an dem Glas Scotch, welches er in der Hand hielt, welches heute definitiv sein letztes sein würde, denn ein wenig spürte er den Alkohol schon und er wollte nicht betrunken werden.
„Ihr habt euch aber auch ein wenig Zeit gelassen, oder?“, hakte ein Mann aus Balar nach, welcher bei ihm im Kreis stand, seine Frau an ihn gelehnt, „Wir haben uns nach drei Monaten schon trauen lassen. In der Apokalypse kann man doch keine Zeit verschwenden…“
Elijah sah ihn an, zuckte mit den Achseln, „Das sieht wohl jeder anders. Lyanna ist jetzt seit etwa zwei Jahren bei uns bei den Ridern… eine Ahnung, vorher hat es sich wohl einfach noch nicht ergeben oder eher… richtig angefühlt. Ich wusste lange auch gar nicht, ob ihr das überhaupt wichtig wäre…“
„Nun, dir scheint es wichtig gewesen zu sein. Aber so, wie sie dich vorhin am Altar angesehen hat und ihre Worte… doch mein Guter, sie wollte das schon auch“, beruhigte ihn der Mann aus Balar und lachte, gab seiner Frau dann einen Klaps auf den Hintern, „Ich musste mein Weib gar nicht lange belagern. Nach ein paar Nächten in denen wir uns das Bett geteilt haben, wussten wir einfach, dass es passt. Und warum dann nicht gleich vor allen unsere Liebe zeigen?“
Seine Frau lachte nur und schlug ihm die Hand weg, „Jaja, erzähl ihm mal nur, wie du mir hinterhergelaufen bist wie ein Rüde einer läufigen Hündin, bis ich dich überhaupt in mein Bett gelassen habe…“
Elijah lachte nur und schüttelte den Kopf, stellte das leere Glas auf einem der Tische ab, ehe er eine Hand an seiner spürte. Eine Hand, die er unter tausenden sofort erkennen würde. Und noch ehe er ein Wort sagen konnte, zog Lyanna ihn weg von der Gruppe, auf die Tanzfläche. Oft war es bei ihnen beiden eher andersherum, dass Elijah Lyanna zum Tanzen brachte. In ihrem Zimmer, wenn er gute Musik anhatte. Doch heute war eben ein besonderer Tag und er zögerte nicht lange seine Hände an ihrer Hüfte zu platzieren, sie an sich zu ziehen und sanft zur Musik zu bewegen.
„Das freut mich Mrs. Magoro“, hauchte er leise und lächelte ehrlich glücklich. Es sprach sich auch gut aus, klang sehr gut in seinen Ohren.
„Ist es… und noch viel besser, wie du schon sagst. Es ist so schön all unsere Freunde hier zu haben, zu sehen wie sehr sie sich für uns freuen…“, sprach er und führte Lyanna in eine Drehung, zog sie dann wieder nah an sich heran, seine Lippen an ihrem Ohr, „Und du musst es mir nur signalisieren. Dann lassen wir all das hier alleine und ich trag dich über die Schwelle in unserem Bungalow…“
Verstohlen hauchte er ihr einen Kuss auf den Hals, ganz knapp unterhalb ihres Ohrs, ehe er den Kopf wieder hob und sie aus seinen dunklen, vor Liebe nur so glitzernden Augen ansah. Doch neben der Liebe, schimmerte dort noch etwas Anderes, etwas Dunkleres: Begierde. Natürlich begehrte er Lyanna, sie sah so gut aus in dem Kleid, mit ihren Haaren und die Glückseligkeit und Liebe, die sie schon fast strahlen ließ.
Es war dieses sanfte Nicken und wie sich ihr Blick veränderte, sich ihr Dekolletee bei einem tiefen Atemzug sanft anhob, was ihm als Zeichen genügte. Es ging ihr nicht anders. So schön die Feier war, so toll es mit den ganzen Gästen war, jetzt wollte das Hochzeitspaar ein wenig Zweisamkeit genießen. Weshalb sie auch nicht mehr lange warteten und sich von der Gesellschaft, den Feuern am Strand und dem scheinenden Mond über dem Meer verabschiedeten. Die Blicke der Anwesenden sprachen natürlich bände, jeder wusste, was die beiden nun tun würden. Doch es war Elijah sowas von egal, immerhin war es alles andere als verwerflich.
Mit Lyannas Hand in seiner ließen sie die Feier hinter sich, die aber natürlich auch ohne sie beide noch weitergehen würde. Lachend liefen sie beide zu ihrem Bungalow, gerade wollte er in der Hosentasche nach dem Schlüssel greifen, da spürte er schon wie Lyanna ihre Arme um seinen Nacken schlang, ihre Lippen auf seine presste. Die Tür in seinem Rücken zog er sie an sich, vertiefte den Kuss, umspielte ihre Zunge mit seiner, seufzte sanft.
„Lya...“, hauchte er und mit einer großen Anstrengung schob er sie ein wenig von sich, schob die Hand in die Hose und holte den Schlüssel heraus, was aufgrund der Situation die in seiner Hose gerade begann, gar nicht so leicht war. Doch schließlich schaffte er es, sperrte die Tür auf, ehe er sich zu Lyanna umdrehte. Sein Blick sanft, voller Liebe, aber auch Begierde und Lust.
„Mrs. Magoro, ich möchte sie nun über die Schwelle tragen“, sprach er ganz förmlich und legte einen Arm um sie, ehe er sie auf seine Arme hob, geschickt mit ihr durch die Tür trat und sie mit dem Fuß ins Schloss kickte. Mit wenigen Schritten war er durch den Gang und im Schlafzimmer ließ er sie wieder herunter auf ihre Füße, gab ihr aber garnicht die Chance von ihm wegzugehen.
„Ich liebe dich Lyanna. Und ich werde dich immer lieben. Danke, dass du meine Frau werden wolltest…“, hauchte er und sah sie ehrlich an, war ihr so nahe, dass er ihren Atem auf seinen Lippen spüren konnte. Wie so oft eingelullt in ihrem Duft, schloss er die Augen, lehnte seine Stirn gegen ihre und genoss diesen Moment kurz, in dem er ihr einfach so vertraut nahe sein durfte.
@Lyanna Lockhart
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