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THE DEAD DON’T DIE
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#21

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

23.09.2021 18:53
Yselva Leele Ricci Yselva Leele Ricci (gelöscht)
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Das war dumm..Dachte Yselva als dieses Mädchen doch tatsächlich den Grund für ihre Laune erklärte.
Und offiziell würde Yselva sagen, dass das Mädchen gut manipuliert wurde und zu gutgläubig war, oder dieser Mann hatte es faustdick hinter den Ohren und machte Mädchen schöne Augen. Oh wenn sie in den Fußstapfen von Tamara stehen würde, so würde @Merle Dixon sicherlich nicht mehr auf eigenen Beinen stehen, sondern seiner eigenen Medikation ausgesetzt werden. Dahin gehend war sich Yselva auch sicher, dass Tsukino sicherlich auch großen Spaß an Wesen wie ihm haben würde. Yselva würde keinem Mann verzeihen, der ihr das Herz brechen würde. Man sprach zwar nicht mehr von Reife, aber wann war man denn reif genug, wenn man auf einmal komplett allein gelassen wurde? Es war nicht verwunderlich, dass vor allem junge Menschen an diesem Schock wahnsinnig wurden. Zwar kannte sie all die Geschichten, aber selbst hatte sie nie eine Liebesgeschichte gehabt, naja..geschwärmt ja, aber nie im romantischen Sinne, obwohl ihr Junges-Ich sagen würde, dass sie mit dem besten Freund ihres Cousins sicher weiter gekommen wäre, wäre der Ausbruch nicht gewesen.
Und wieder stellte sich die Frage, ob er überhaupt noch am Leben war.
Und ob die Anderen wie Ae-Ra etc auch noch am Leben war.. Hoffentlich nicht, wenn doch..dann wäre Yselva um einiges stärker und sicherer. Sie wäre auch brutal genug um sie allesamt eigenhändig umzubringen, oder nahezu zu quälen, sowie man es mit der Dunkelhaarigen gemacht hatte.

Die dunkelsten Bilder malten sich in dem Kopf der Dunkelhaarigen aus. Jedoch verwarf sie die wieder, sobald sie die Stimme der ihr immer noch Fremden Frau hörte. Ein verlorener Welpe also..also war der Hund auch nicht mehr der Älteste hm? Das war grausam, wenn ein Gefährte irgendwann doch des Alters wegen sterben würde. Es wäre der Lauf des Lebens, aber das gab es heutzutage nur noch selten. Denn sonst starb man für gewöhnlich an Mord oder den Walkern. Oder einem miesen Schnupfen, weil irgendwelche anderen Viren ihr Unwesen auf dem Planeten trieben. Möglich war doch mittlerweile alles. Man musste sich das einfach mal überlegen. Vor zwölf Jahren lief alles nach Regeln und Gesetzen, die Regierung überwachte alles. Und jetzt..jetzt war alles verwüstet, die Regeln waren egal geworden. Nun kam der wahre Charakter mancher Leute erst zum Vorschein. Und es schien in der Vielzahl zu sein, dass jeder dasselbe Ziel hatte. Und zwar das Ziel zum Überleben und das war weit entfernt. Selbst wenn man in den sicheren Armen einer Kolonie war, so wäre man immer noch nicht sicher. Immerhin gab es auch jetzt noch den Krieg zwischen allen.
Die Krähen wurden als unsichtbar angesehen, aber war das nicht immer der Fehler, den alle machten? Die kleinsten Gruppierungen wurden unterschätzt, bis zu dem Moment wo es die Chance gab und diese Gruppen nach dem Zügel griffen und sich auf das Pferd schwangen, als seien sie jahrelang an der Spitze gewesen?

Und heute machten sie den immer noch.
Die Dummheit war jedenfalls nie weniger geworden, aber Yselva wollte sich nicht beschweren und ihre liebste Freundin @Tsukino Kinoyaichi sowieso nicht. "Bricht es dir denn nicht irgendwann das Herz, wenn dein Begleiter verschwinden würde? Ich meine..", sie seufzte und warf einen Blick zu der großen Harpyie, die mit stolzem Blick auf ihrer Schulter saß und sagte: "sie sind einem doch schon stark an das Herz gewachsen." Der Vogel schaute genau in dem Moment in Yselvas Augen und "brummte" tief aus der Kehle heraus. Sie war recht still, aber das war normal bei ihr. So war sie auch als Jungvogel gewesen. Für viele Menschen war der Vogel gruselig, er wurde auch oft als "hässlich" betrachtet, weil er nicht den typischen, kleinen Schnabel und das winzige, unschuldige Gesicht hatte, sondern noch wachsamer aussah wie eine Eule.
Zudem kamen die großen Füße und die großen, scharfen Krallen die in der Lage waren durchaus großen Schaden anzurichten.
Von den Flügeln mal abgesehen..

"Nein..ehm..es geht nicht um was, sondern dem Inhalt der Getränke..", murmelte sie unsicher.
Es war keine gute Idee von den Schwächen zu sprechen, immerhin wurde das oft und gern gegen jemanden verwendet.

Und alle sie nach oben gingen, nahm Yselva kein Blatt vor dem Mund und sagte: "Ich weiß."
Es war ihr kein Geheimnis, dass sie Tamaras Dusche durchaus vernommen hatte. Ob gehört oder in der Nähe, das gab sie nicht wirklich preis, möglich wäre aber, das sie Tamara doch gefolgt wäre. Mal sehen wie weit das Mädchen denken würde und schlussfolgern würde.
Im Zimmer angekommen, schaute sich die Harpyienfrau um und musterte jede Ecke und jeden Zentimeter des Raumes. Anschließend nickte sie und sah Ae-Ri an, welche das Zeichen auffasste und von der Schulter flog und sich auf den nächsten Schrank zurück zog.
"Lass bitte meine Harpyie am Leben, danke.." meinte sie beiläufig und bediente sich wie Tamara zuvor sicherlich, auch am Kleiderschrank. Es war zwar nicht ihr Modestil, aber für die paar Stunden würde das ausreichen.
Naserümpfend schloss sie den Schrank wieder, ehe sie damit ins Badezimmer spazierte und die Tür anlehnte.
Sie wollte Ae-Ri ungern dort allein draußen lassen, aber wenns brenzlig wurde, würde sie ihre Gefährtin durchaus mitbekommen, wenn es zu einem ungewollten Kampf kommen würde.

Yselva entledigte sich im Badezimmer ihrer Klamotten und legte sie auf die geschlossene Toilette, ehe sie das Handtuch auch gleich zurecht legte, dass anscheinend noch unbenutzt war. Hm..die Kleine hatte einen echten Fang gemacht. Großzügig war es, dass sie doch trotz ihrer vielen "Versprechungen" und ihrer miesen Laune doch noch teilte. Es war eben gerade wohl ein Geben und nehmen, wobei sie zugeben musste, dass Tamara mehr gab, als nahm. Wie kompliziert..dachte sie und schnaufte, bevor sie das Wasser aufdrehte, dass doch noch angenehm warm auf ihre Haut fiel. Es war keine Saunadusche, aber auch nicht unbedingt frostig kalt.
Es war Luxus genug noch sowas zu finden, zu viel konnte man nicht mehr erwarten. Yselva hielt ihr Gesicht dem Wasserstrahl entgegen und schloss die Augen bei der "Massage" in ihrem Gesicht und atmete hörbar aus und ein. Es war lange her..umso mehr genoss man es doch, war das erlaubt?
Oder war das schon eine Sache..die man niemandem gönnen würde, wenn man sowas fand?

Yselva wusch sich mit dem Gel und dem Shampoo und schloss das Wasser immer wieder, zwischen dem einseifen und schäumen um die Wärme nicht zu verschwenden. Dadurch prallte oft kalt Luft auf die nasse Haut und verursachte eine Gänsehaut. Nicht gerade angenehm, aber es machte wach und hielt das Gleichgewicht in der Spannung.
DIe Dunkelhaarige stieg dann aus der Dusche und wickelte sich im Handtuch ein. Ihre Augen wanderten dabei zu ihren Beinen, die Narben trugen durch des Unfalls bei dem besonders die beiden in Mitleidenschaft gezogen wurden. Zwar konnte sie laufen, aber sie wäre nicht mehr in der Lage irgendwie große Marathon-Läufe oder große Dehnübungen zu machen. Zwar hatte sie noch vor dem Ausbruch das Tanzen wieder gelernt, aber trotzdem brauchte das enorme Energie und die verlor Yselva ziemlich oft, weil es irgendwann nur noch schmerzte.
An beiden Beinen waren zwei Narben an den Knien, dort wurde alles gerichtet, weil sie nahezu zertrümmert waren.
Es war ein Wunder, dasss sie beide nicht verloren hatte. Desto glücklicher war sie heute, dass dem nicht so war, denn im Rollstuhl wäre sie nicht da, wo sie jetzt war.

Sie wäre schon zum Ausbruch tot gewesen.

Schweigend trocknete sie sich ab, ehe sie sich die frischen Klamotten anzog und das Zimmer dann verließ.
Die alte Kleidung ließ sie zunächst im Badezimmer liegen, sie hing das Handtuch mit auf und fuhr sich durch die feuchten Haare, die tropfend über ihren Rücken fielen. Sie ließ sie immer Luftrocknen..und es erfrischte auch.
Schließlich ging sie mit auf den Balkon und sah zu Tamara. "Wirst du weiter ziehen, oder bleibst du eine Weile hier?",

@Tamara Raisa Iwanow

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#22

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

23.09.2021 19:26
Tamara Raisa Iwanow Tamara Raisa Iwanow (gelöscht)
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Während wir auf den Weg nach oben warne, sprachen wir nicht wirklich viel mit einander, aber das was wir sprachen, war auch nicht ganz so egal, den ihre frage wegen meines Hundes ließ mich leicht aufsehen und ein nicken war zu vernehmen. "Natürlich, er ist mir sehr ans Herz gewachsen und es wird mir mein Herz brechen...aber meine Familie züchtet hunde und ich werde schon dafür sorgen das seine Gene weiter gegeben werden, es wird ihn nicht ersetzen aber ich werde etwas von ihm haben, er wird in seinen Sohn weiterleben..." erklärte ich ihr und blickte kurz auf ihren Vogel bevor wir weiter gingen. Ich wollte auch nicht daran denken wann es so sein würde, er konnte sich noch sehr gut bewegen und hatte keine probleme und solange das der Fall war, wusste ich das er noch eine Weile an meiner Seite sein würde und genau diese Zeit sollte man genießen und nicht daran denken wann das alles vorbei sein würde!

"Der inhalt? Angst besoffen zu werden? Hoch prozentig hält ewig..einfach dran riechen, wenn es nach Desinfektionsmittel riecht kannst du es ohne probleme zu dir nehmen " dabei ging mein Blick von ihr zu Iwan und über die Treppen, das sie wusste das es höher sein wurde, verwirrte mich und ließ sie mich anblicken. "Du wusstest in welchen Zimmer ich war?" fragte ich schließlich und folgte den Gang zu den Zimmer rüber. "Und doch gehst du nach unten in die Küche, muss ich das verstehen?" fragte ich sie dann,als die Tür zum Zimmer sich öffnete und ich mit ihr eintrat. Mein Weg führte mich direkt ins Wohnzimmer, wo sich ihr Vogel den Platz auf den Schrank sicherte. "Keine Sorge" meinte ich nur knapp zu ihren Begleiter und ging direkt auf den bakon und schloss dort meine Augen um mich etwas zu entspannen, sicher war es reizvoll zu wissen das sie gerade unter der Dusche stand, aber ich war noch immer aufgewühlt und wusste nicht welche absichten diese Frau hatte, so würde ich mich nicht zu weit aus den Fenster wagen, diese Art Szenario hatte ich bereits vor ein paar Jahren gehabt und es verlief auch alles zum guten, aber wie das mit dieser Frau werden würde, das konnte ich nicht einschätzen und Dinge nicht schätzen zu können war nicht gerade ein Vorteil.

Mein Blick ging in die Regnerischen Wolken und ich dachte darüber nach was ich noch machen konnte, aus diesen Zimmer verschwinden, würde ich heute gewiss nicht mehr, ich würde mir diese Ruhe gönnen, bevor ich wieder aus diesem gebäude und diese Schreckliche Welt gehen würde, genau in diesen gedanken hörte ich wieder die Worte der Frau, die meine Augen öffnen ließ und sie anschauten. "Ich bleibe...solange es hier sicher ist und ich was zu essen habe ist es die beste möglichkeit der Welt zu entfliehen und ich steht nicht drauf krank zu werden bei dem Wetter da draußen..." erklärte ich ihr, da war es einfach am besten hier zu bleiben als weiter zu ziehen, egal was man auch suchte oder vor hatte. Mein Blick ging dabei über ihre Haare hinweg über die Klamotten die sie ausgesucht hatte und ein leichtes schmunzeln legte sich auf meine Lippen. "Außer jemand hat den Verrückten Plan mich zu töten, dann werde ich dieses Gebäude schneller räumen als das du was dazu sagen könntest.

Mit diesen Worten ging ich lächelnt an ihr vorbei wieder ins Wohnzimmer, es war was dran das ich nickt krank werden wollte, daher setzte ich mich auf das großzügige Sofa und blickte sie an. "Und was ist mit dir? Du wolltest dieses Gebäude doch auch durchsuchen?" fragte ich sie schließlich, auch wenn ich bereits ahnte welche Antwort sie mir darauf geben würde, abgefunden hatte ich mich mit ihr ja bereits, aber wie es die Tage aussehen würde, stand noch in den Sternen, ich wusste nur das ich nacher noch was essen wollte und lange und Tief in diesen Bett schlafen wollte wieder, bevor ich dieses Zimmer auch nur einen Schritt wieder verlassen würde. Als ich gerade mein Glas trinken wollte, ging mir ein schrank nicht aus den Augen was dazu führte, das ich wieder aufstand und zu diesem rüber ging. "Trinkst du Whisky oder Vodka?" fragte ich und holte die Flaschen aus dem schrank heraus. "Jackpot der wird nie schlecht!" Mit einem doch größeren lächeln holte ich Gläser hervor und füllte eins davon mit Vodka um es direkt wieder als kurzer zu schlucken, der wärmte durch und bekämpfte jegliche Bakterien, das beste was ich gerade finden konnte und sicher etwas was uns beiden die Laune heben würde. "Oder nicht deins? Ist aufjedenfall noch mehr als gut!" Sicher fehlen mir die Cocktails, aber so ging es eben auch, ich hatte mich dran gewöhnt es schnell zu trinken, was wohl eher daran lag das ich mich jedes mal besoffen hatte, wenn ich selber eine tiefe Wunde nähen musste und nicht schreinen durfte. Deswegen hatte ich ja einige narben, es war keine saubere naht gewesen,wenn man so getrunken hatte und meist raten musste ob der stich richtig gesetzt war.


@Yselva Leele Ricci



Aktuelle: In Heaven und auf den Weg ihre Mutter zu Befreien

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#23

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

30.09.2021 13:14
Yselva Leele Ricci Yselva Leele Ricci (gelöscht)
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Yselva lächelte Tamara an und sagte: "Ich wollte nicht tot enden." Imgrunde wusste sie auch, dass es definitiv keine freundliche Auseinandersetzung gegeben hätte. Daraufhin zuckte sie die Schultern und sagte: "Sowieso habe ich nicht dich verfolgen wollen, sondern meine eigenen Ziele."
Und eigentlich war das Mädchen nicht ihre erste Priorität, wohl wissend, dass sie nicht so aussah, als würde sie sich manipulieren lassen. Naja außer von irgendwelchen Männern, anscheinend. Traurig, aber das passiert bei so vielen Mädchen, obwohl sie doch wohl clever zu sein schien. Aber da sah man, dass man mit Gefühlen nie weit kam und es immer einen Stich ins Herz gab.
Daher war Yselva über sich selbst erfreut, dass sie nicht auf so eine Gefühlsdusselei mit @Shane Walsh hinein geraten war. Beide wussten, dass es einfach nach nur eine rein körperliche Sache war und sie beide Vorteile daraus zogen. Beide wurden befriedigt und doch hatten beide einen Vorteil daraus. Er stand in ihrer Schuld, sie konnten ihm ebenso weiterhin helfen.
Zwar wusste Tsukino nichts davon, weil sie beide es Geheim hielten, jedoch trieb sich die Dunkelhaarige oft mit ihm herum. Und sie konnte durchaus nachvollziehen, dass auch er kein Interesse mehr an dieser Romantik hatte, nachdem was sie so erfahren hatte. Mitleid empfand sie keines für die Frau, jeglich für ihn und den Kindern wenn sie es richtig verstanden hatte.
Auch wusste sie, dass er nicht gern darüber sprach. Aber sie konnte ihn damals nicht bei den Krähen behalten, solange er nicht raus rückte ob er irgendwie oder irgendwas in Schilde führte, denn so einfach wurde man auch nicht angeschossen. Und schon nicht so gezielt, dass er auch einfach hätte sterben können, wenn Yselva ihn nicht gefunden hätte.

Und ab da, als er im groben erzählte, so fing schon ihre "Glühbirne" an zu leuchten und ein Plänchen schmiedete sich in ihrem Köpfchen. Einer, der auch ihm zu Gute kommen könnte. Aber das war nicht der Grund, weswegen Yselva hier draußen war und nun mit der Kleinen hier, die letzten Reste an Bourbon und Wein tranken. Imgrunde war es Zufall, dass sie nun so weit waren, aber es war bei weitem angenehmer, als leere Drohungen von ihr zu hören und nicht unter Beschuss zu stehen. Imgrunde hätte es auch für Yselva jetzt schlecht ausgehen können, wäre Tamara nicht herunter gekommen. Einen hätte sie womöglich erledigt, aber der andere hätte ihr ersichtlichen Schaden zufügen können.
Ihre Mundwinkel zuckten hoch, sobald sie mit den feuchten Haaren neben Tamara zum stehen kann.
"Ich fühle mich jetzt einfach mal nicht angesprochen", nahm sich die junge Frau heraus und schaute dann von ihr in die verregnete Landschaft heraus und sagte: "Ich sehe keinen Grund dich in irgendeiner Weise umzubringen und ich bin kein Mensch des erbärmlichen Lügens. Ich stehe imgrunde in deiner Schuld."
Es klang alles so förmlich, so als habe sie das aus irgendeinem Buch gelesen. Aber imgrunde stimmten die Worte doch.
Wieso sollte sie Tamara jetzt was antun, wenn der ursprüngliche und spontane Plan, sie zu überzeugen doch da war? Immerhin konnte Tamara doch sicher eine Bereicherung für "Die Krähen" sein und wenn es nur eine kleine Bleibe für das Mädchen war. Sobald sie erstmal da war, hatte sie keine Chance mehr wieder heraus zu kommen, außer sie ist so dumm und macht es wie @Mira Hawk und zieht sich sämtlichen Unmut von Tsukino, der Sirene und Yselva zu.

Und sobald Mira gefunden wurde, wenn auch eher zufällig, so würde sie die nächsten Tage nicht ohne Schmerzen erwachen, oder sie wurde gleich zu Tote geknüppelt. "Ich habe andere Intensionen. Ich suche nach jemanden, beziehungsweise nach einigen Leuten." Sagte sie und schaute weiterhin nach draußen, drehte sich nicht zu Tamara um.
"Eine davon ist geflohen vor mir und meinen Leuten, sie hatte es gut. Sie hatte alles was sie brauchte und eigentlich viele Freiheiten. Aber dennoch..plündert sie und verschwindet..und die Anderen..Nun der letzte Rest an Familie der hoffentlich am Leben ist und loyal geblieben ist." Sagte sie und drehte sich langsam zu Tamara um.

"Ich war hier um sämtliche Vorräte zu finden, oder gar Überlebende." Meinte sie ehrlich und sagte: "Ich bin Yselva von den Krähen."
Und seufzte: "Whisky solange keine Erdnuss drin ist." Fügte sie hinzu und kam dann wieder nach drinnen. Ihr Blick wanderte zu ihrer Harpyie, welche alles nur von oben beobachtete und sich ganz ruhig verhielt.
Anschließend setzte sie sich auf einen der Sessel, ehe sie die Beine überschlug und legte den Kopf kurz in den Nacken um diesen zu entspannen. Er knackte auch so herrlich und sagte: "Ein Desinfektionsmittel bringt mir nichts, wenn mich imgrunde gleich umbringt oder gar schwächt.."
Sie lächelte milde und sagte: "Und das möchte ich nicht..nicht schon wieder."

@Tamara Raisa Iwanow

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#24

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

30.09.2021 16:50
Tamara Raisa Iwanow Tamara Raisa Iwanow (gelöscht)
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Was die Unbekannte vor hatte wusste ich nicht und aktuelle würde es mich auch nicht wirklich reizen, ich war zwar allein unterwegs und würde mir wieder eine Gruppe wünschen, aber die Laune mir nun etwas wirklich in gefallen zu reden war ich sichtlich nicht, es war einfach noch alles recht frisch, das ich mich damit schon beinah nicht abfinden wollte, außerdem war die Rache im vordergrund, ich wollte das er dafür bestraft werden würde und genau dieses Gefühle lenkten mich aktuelle, ließen mich sprechen und überleben so wie es schonmal der Fall war, das konnte soweit führen das ich einfach alles abschalten würde, ich war dann zwar noch Tamara aber mehr eine Hülle als alles andere und es interessierte mich nicht ob jemand vor mir Leben wollte oder nicht ob Feind oder freund, diese Phase wurde mir bei meiner Familie ausgebrannt und doch war die Gefahr wieder sehr hoch das es erneut über mich kommen würde, dann wäre ich einfach jemand der gern tötete einfach um mich gut zu fühlen, wenn ich dies dann überhaubt tat.

Daher war auch das kühle schmunzeln auf den Lippen nur kurz da. "Wenn du dich dann besser fühlst.." meinte ich nur knapp dazu, wir wussten ja beide das ich sie sehr wohl damit meinte, mit meinen unmut machte ich da keine große Schweigerunde. Während mein Blick noch immer ins Kühle nasse ging, lauschte ich ihre Worte, das sie dann meinte das sie in meiner Schuld stand ließ mich kurz aufsehen, da war wohl was dran, ich hätte sie eben verrecken lassen können und doch stand sie nun hier neben mir und redete noch. Vorallem war mir nicht entgangen wie sie redete, anders als es in dieser Welt üblich war, aber nichts was mich jetzt groß störte, ich wollte ihr nicht sonderlich gefallen, also redete ich so weiter wie ich es wollte, als sie mir dann aber erklärte das sie jemand suchte, verengte sich einwenig meine Augen und musterten sie eine Weile. Das was sie da sagte, erinnerte mich an etwas was ich nur zu gut wusste. Mein Blick senkte sich und ich dachte nach ob sie es wirklich so meinte, oder wie in meinen Fall war es zwar schön und gut essen und ein schlafplatz zu haben aber den weiteren Hintergrund wollte man keinen geben so furchtbar wie er war.
"Man flieht nie wenn alles in ordnung ist" sprach ich und sah sie kalt an, ich glaubte allein durch den Worten das ihre Gruppe nicht sonderlich gut mit ihren Leuten umging. "Es muss ja was sein man klaut nicht wenn das Nest was man fand gut umsorgt ist, wenn man gut mit ihnen umgeht...egal wie du es beschreibst, ich werde das Gefühl nicht los das deine Gruppe nicht sonderlich gut zu ihren Leuten ist...oder gar etwas will was die Gegenseite nicht möchte...." das sprach ich nun etwas ruhiger bevor ich aufstand und wieder hinein trat, mit all dem wollte ich nichts mehr zu tun haben, es hatte mir einmal gereicht seit dem achtete ich genau darauf was man über eine Kolonie sagte und ihre Worte...sie ließen mich zweifeln und das war seit den Händlern nicht mehr der Fall gewesen.
Als sie mit ihren Worten fertig war, wusste ich wer sie war und was sie hier wollte, das waren noch informationen mit denen man arbeiten konnte.
"Von den Krähen also?`Noch nie gehört, aber nett das ihr eure Kolonie benennt" meinte ich nur schmunzelnt und lehnte mich auf den Sofa zurück um sie anzublicken. "Und lass mich raten, jeder von euch besitzt so eine Krähe wie du sie hast?" nun sah ich sie neugierig an, würde den Namen zumindest irgendwie glaubwürdiger machen, gerade hörte sich das ganze eher merkwürdig an, aber was war schon normal auf dieser Welt?
Während ich im Sessel zu ihr blickte lauschte ich den Rest ihrer Worte und runzelte die Stirn, wirklich drauf eingehen tat ich nicht auf ihre Worte, hier waren schon viele mit mir eingeschlossen am rande des todes gewesen. "mh." meinte ich daher nur knapp dazu und leerte das Glas, bevor ich die Beine über die Lehne legte und die Augen schloss, ich würde den Regen und die Nacht abwarten und dann würde ich hier verschwinden, meine Tasche war voll genug das ich nicht weiter groß auf suche gehen musste, bevor ich verschwinden würde und der Storm würde noch gehen so wie das Wasser, würde ich mir noch eine Dusche gönnen und diesen Ort wieder hinter mir lassen, auf der Suche nach etwas was mir wieder ein Sinn geben würde, denn dieser fehlte mir erneut, nach Jahren der Gefangenschaft fing ich wieder an abzurutschen, ob das besonders gut war? Das würde die Zeit zeigen...


@Yselva Leele Ricci



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