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THE DEAD DON’T DIE
X

#1

Vor dem Motel (umzäunt)

20.10.2018 15:32
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

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#2

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

02.06.2020 12:46
Sergej Michail Iwanow Sergej Michail Iwanow (gelöscht)
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Es war schon fast unerträglich Hell gewesen oder zumindestens kam es ihm auch nur so vor und diese Lichtempfindlichkeit lag an den grässlichen Kopfschmerzen die er schon den ganzen Tag über hatte. So genau wusste er es nicht. In diesem Fall hatte er oft die selben Probleme wie seine Mutter die sehr häufig unter Migräne gelitten hatte. Mischa hatte das Glück das sie bei ihm nicht so stark ausgeprägt gewesen waren wie bei ihr. Normalerweise lies sich diese mit einer einfachen Schmerztablette unter den Griff kriegen aber Schmerztabletten waren in der heutigen Zeit recht selten geworden. Genau wie gutes Essen, ein ruhigen Platz zum Schlafen und ein schöner Abend mit einem Kühlen Bier. Auch wenn es nun schon so lange her gewesen war, dass das Ende der Welt gekommen war, so konnte er es einfach nur als einen Billigen Film bezeichnen. Schlechte Regie aber zu mindesten gute Effekte und Schauspieler. Zu seinem Bedauern war es nicht so. Es war kein Film. Kein Traum. Es ging nur noch ums Überleben. Er selbst hatte zwei Ziele. Seine Familie finden und seine Tochter. Er wusste das sie noch draußen gewesen war. Er hatte sie trainiert. Hatte ihr gezeigt was er wusste und konnte und da er noch am Leben war, konnte er guter Dinge sein das es ihr auch so gehen würde. Genau wie er sich um seine restliche Familie keine Sorgen machte. Vermutlich hatten sie bereits irgendwo einen Sicheren Ort gefunden aber sie zu finden war nicht leicht. Denn es waren nicht nur Beißer vor denen man sich in Acht nehmen musste.

Kurz blickte er auf die Uhr. Der Zeiger ging eher etwas schleppend. Bald schon würde die Uhr ihren Geist aufgeben. Das wusste der Russe. Jedoch tat er sich schwer damit sie abzulegen. Immerhin war es ein Geschenk seiner Frau zu ihrem 10 Hochzeitstag gewesen. Es war erstaunlich wie sehr es manchmal die kleinen Dinge sind, die einen mehr oder weniger bei Verstand halten. Auf seinen Weg weiter erreichte er einen Zaun. Hin und wieder traf man auf einen Beißer, doch diese waren eher vereinzelt, so das man sie recht leicht erledigen konnte. Nach dem er sich etwas an diesem Entlang bewegt hatte, sah er ein Motel. "Verstehe..dahin gehört das alles." murmelte er vor sich hin und hatte sich hinter einen Baum gehockt um sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Direkt vor dem Eingang waren es doch recht viele Beißer gewesen die Momoton vor sich hin schlenderten. Sergej hatte sich tatsächlich mal gefragt ob sie noch denken oder ob es in ihrem Kopf nur noch gähnende Leere gibt. In einer Sache war er recht froh. Das er seiner Frau dieses Schicksal erspart geblieben ist. Als er so das Gelände gesehen hatte, erblickte er einen Seiteneingang der recht Frei zu seinen schien. Es wäre zumindestens eine Überlegung wert es darüber zu versuchen als Blindlings sich wie Rambo durch den Haupteingang zu preschen. Jetzt musst er es nur noch über den Zaun schaffen. Daher suchte er nach einer Lücke. Wo er vielleicht durchschlüpfen konnte oder die er vergrößern konnte um sich seinen Weg ins innere zu bahnen. Gerade als er diese Lücke entdeckt hatte, sah er eine Frau die Scheinbar den selben Plan hatte wie er. Er hielt die Waffe auf sie gerichtet. "Keine Bewegung." sagte er und hielt die Waffe schussbereit an ihren Kopf. "Eine Falsche Bewegung und du hast eine 9 mm im Kopf. Weg vom Zaun." befahl er auch sogleich. Ohne wirklich die Frau vor sich zu erkennen. Es dauerte einige Sekunden bis er dann den Kopf und auch das Gesicht dazu erkannte. "Moment mal...Zoé? Das ist jetzt n Witz oder??" hackte er nach beinahe so als würde er kurz sicher gehen wollen ob ihn vielleicht seine Augen auch einfach nur trügen und seinem Verstand einen Streich spielen wollen.

@Zoé Cornet


“Don’t get mad at me. Don’t you do that. I had to. I had to look out for you. That’s my job!”
                             
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#3

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

07.06.2020 08:59
Zoé Cornet Zoé Cornet (gelöscht)
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Sie war mit Athena endlich vor den Beißern geflohen, das war gut, doch der Motor des LKWs würde nicht mehr lange halten, den sie in der Not geklaut hatten, vermutlich gehörte er dem Cottage, aber das war ihr ziemlich egal, sie brauchten ein Fluchtfahrzeug und das war genau richtig gewesen. Mit Athena hoffentlich im Schlepptau rasten sie immer weiter, die Zombies hatten sie mit der Zeit abgehängt das war gut. „Hey, das war doch mal lustig oder?“ Fragte sie ruhig nach und musterte sie ihre Begleiterin dann auch etwas. Sie war sehr schweigsam so wie es aussah und grinste dabei breit. „Ich hab uns scheinbar den Arsch gerettet“ Meinte sie ruhig. Hey ein Technikgenie zu sein, hatte auch mal was für sich. So fand sie es jedenfalls. Dann sah sie nach vorne. Der LKW schien keinen Saft mehr zu haben, denn er blieb mitten auf der Fahrt stehen. „Mist dabei ist das Motel nicht mehr weit“ Also mussten sie zu Fuß gehen, weswegen sie sich nun seufzend umsah und sich dabei orientierte. „Da lang“ Meinte sie ruhig bei ihren Worten und grinste dabei auch schon etwas breiter vor sich hin. Nachdenklich schaute sie zu Athena. Zusammen stiegen sie dann auch schon aus dem Wagen aus. Wie spät war es eigentlich, sie hatte keine Ahnung, es war aber verdammt hell. Wie gut, das sie damit keine Probleme hatte. So schaute sie sich suchend um. Schmerztabletten hatte sie zur Not ein oder zwei noch dabei, sollte Sergej eine benötigen. Nachdem sie sich dem Motel langsam näherten, fand sie eine Lücke im Zaun und das war auch gut so, denn da konnten sie ohne Probleme durch, doch in dem Moment hörte sie ein Klicken einer Waffe und sie drehte sich knurrend zu ihm um. „Ich denke du bist in der Unterzahl mein Lieber“ Gab sie ruhig von sich. Scheinbar hatte er Athena hinter sich noch gar nicht bemerkt. Sie grinste dabei etwas und schaute dabei zu ihm. „Also was ist drück ab oder lass uns weitergehen“ Doch als er ihren Namen nannte, legte sie den Kopf leicht schief. „Kennen wir uns?“ Hakte sie dann nach. Sie war sich da nicht unbedingt sicher, da ihr sein Gesicht momentan absolut nichts sagte.

@Athena Dea hoffe das ist Okay so^^

@Sergej Michail Iwanow

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#4

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

09.06.2020 18:16
Sergej Michail Iwanow Sergej Michail Iwanow (gelöscht)
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Er hatte die leisen Schritt hinter sich gehört und wusste daher das auch noch jemand hinter ihm gewesen ist. Dennoch war es besser seinen Feind vorerst in Sicherheit zu wiegen. Das war eine der ersten Lektionen die man im Training gelernt hatte. Immer Wachsam, sich auf all seine Sinne zu konzentrieren und dann Geduldig auf den Moment zu warten, um zu zuschlagen. Als er sie hörte, lächelte er kurz. "Nur weil man in der Unterzahl ist..." sagte er und spürte das Gewehr an seinem unteren Rücken. Drehte sich blitzartig um und entwaffnete sie so gleich. Richtete dann das Gewehr, dass gerade noch auf ihn zeigte dann auf die Blonde Frau vor sich. "Bedeutet es nicht das man Stärker ist. Das sollte man sich auf jeden Fall merken." dann drehte er sich zu der anderen Frau um und ließ seine Waffe fallen. "Ziel auf den oberen Teil des Körpers. Dann passiert dir so was nicht." belehrte er sie gleich und steckte die Waffen ein. "Du siehst vielleicht aus als könntest du jemanden Erschießen. Deine Begleitung aber nicht. Sie hätte mich geschlagen ja. Nicht erschossen." fügte er hinzu und lachte kurz. "Naja ich trage jetzt einen Bart. Vielleicht erkennst du mich deshalb nicht. Außerdem...ist es schon einige Jahre her. Das Casino in dem du gearbeitet hast. Sergej Iwanow. Na klingelt es ?" fragte er und konnte sich dabei ein leichtes grinsen nicht verkneifen. Er erinnerte sich noch gut an die Blondine. Hatte sie damals doch immer bei seinen Geschäften dafür gesorgt das sie ungestört gewesen war. Als sie ihn das erste mal bei dem Geschäft erwischte, dachte er erst das sie ihn verpfeifen würde. Aber Zoé gehörte zu der Sorte Mensch, die für das nötige Kleingeld eben gerne ein paar Dinge taten. Oder eben mal weggesehen hatten. Kurz um. Sie war Käuflich. Damals war es ein großer Vorteil gewesen. In der heutigen Zeit, war diese Eigenschaft etwas gewesen die einem sagte das man besonders vorsichtig sein sollte. Den diesen Menschen war so gut wie nie zu trauen. Innerhalb von Sekunden können sich diese Menschen ändern. Einen einfach Blindlings in eine Horde Beißer rennen lassen nur um selbst ans Ziel zu kommen. Ja diese Menschen waren Heutzutage unberechenbar. Und wenn man diese Früher recht selten getroffen hatte, waren sie heutzutage mehr geworden. Sie wussten wie sie Überleben. Ganz einfach. Sie scheuten sich nicht alles zu tun um sich selbst weiter zu bringen und wenn es bedeutete jemand anderes zu töten. Sergej war erstaunt das sich Zoé mit dem Mädchen hier rum trieb. Vermutlich wäre sie Kanonenfutter, wenn es sein musste. Fies aber wohl effektiv. Das musste er ihr lassen. "Vorne kommt man nicht durch. Drüben gibt es einen Seiteneingang. Damit kommt man besser ins Motel. Und darauf. Sollten wir verzichten. Wenn wir keine Gruppe von Beißen zu einem All you can eat Buffet einladen wollen." gab er von sich und nahm statt dessen die Armbrust. "So wie ich das sehe. Haben wir alle das Ziel da leben Rein zu kommen. Wir sollten zusammenarbeiten. Und die Beute Teilen. Also was sagt ihr?" fragte er und sah zwischen den beiden Frauen hin und her. @Athena Dea würde vermutlich einfach nur mitlaufen. aber für @Zoé Cornet wäre es sicher ein gutes Angebot jemanden dabei zu haben der ihnen etwas Feuerkraft geben gab. Es wäre eine WIN WIN Situation. Wenn sich alle an die Abmachung halten. Ob es bei der Blondine der Fall ist, würde sich zeigen. Sollte sie vorhaben ihn zu verraten, wird er sie abknallen oder an einen Pfosten binden und den Beißern den Rest überlassen. Sergej hoffte das die gemeinsame Vergangenheit der beiden ihn doch zu einem besseren Vertragspartner machen würde als so manch andere Dahergelaufene Zivilisten die es wohl mit Gottes Hilfe geschafft haben zu überleben.


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#5

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

12.06.2020 10:43
Zoé Cornet Zoé Cornet (gelöscht)
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Zoé war sicherlich dazu in der Lage jemanden zu erschießen, wenn derjenige ihr Leben bedrohte und deswegen schaute sie den Unbekannten nun leicht fragend an. Eigentlich hatte sie ja geschrieben dass sie hinter ihr also Zoé stand. So ist das aber auch in Ordnung und deswegen grinste sie dann auch leicht bei seinen Worten. „Interessanter Gedanke“ Meinte sie ruhig bei seinen Worten und musterte sie ihn dabei etwas. Ihr ist zwar so, als ob sie ihn kennen würde, war sich da aber nicht wirklich sicher. Sie dachte bei seinem Namen etwas nach und hatte keine Ahnung was sie jetzt sagen sollte, aber ja es klingelte langsam und sie grinste dann etwas. „Verstehe“ Meinte sie ruhig. „So ist das also und jetzt willst du deine alte Freundin erledigen huh?“ Vielleicht konnte er sich ja noch daran erinnern, dass sie keine Waffen anrührte, sondern nur immer ihren Elektroschocker dabei hatte und zudem war sie dann doch immer recht muskulös gewesen, doch diese heutige Zeit forderte hin und wieder ihren Tribut. So schaute sie leicht fragend zu ihm und musterte sie ihn ein bisschen. „Bärte sind in der heutigen Zeit aber nicht sehr pflegeleicht“ Meinte sie daraufhin einfach schmunzelnd. „Das sollte dir doch bekannt sein nicht wahr?“ Hakte sie dann einfach mal nach und musterte sie ihn dabei dann auch schon etwas. Sie wusste selbst das man ihr nicht trauen konnte, aber das sagte sie niemanden auch ihre Begleitung hatte von dieser Art von Eigenschaft von ihr keine Ahnung, aber das war auch besser so. Immerhin gehörte sie zu einer Kolonie die nicht gerade die nettesten Leute beherbergte und das war zum Teil sogar noch untertrieben, aber das machte nichts. Sie kam schon irgendwie klar und konnte sich auch verteidigen. Im Moment hatte sie allerdings das Problem, das sie nicht wusste wie Sergej heutzutage war und ob sie ihm trauen konnte, das war wirklich ein Problem. Er gab ihr echt einen Tipp wie sie ins Motel besser hereinkamen, das war echt nicht schlecht, das musste sie zugeben. Sie schaute daher leicht fragend zu ihm und dann zu Athena. Sie hatte daher keine Ahnung, was sie dachte und musterte ihre Begleitung leicht. So schaute sie ihn auch ein wenig fragend an. „Mag sein, aber da ich weiß was du früher gemacht hast, werde ich wohl lieber vorsichtig bleiben weißt du, ich hoffe du nimmst mir das nicht übel“ Gab sie leicht grinsend von sich. Dabei schaute sie ebenfalls leicht fragend zu Athena und nickte ihr dabei auch leicht zu. Sie musterte sie dabei etwas und musterte dann ihren neuen Freund. Sie hatte keine Ahnung ob sie ihm trauen konnte und das war echt mist. „Wir sind gerade vor einer Horde Beißer geflohen, allerdings ist dann unser LKW liegen geblieben, vermutlich kein Sprit mehr, aber ich hatte auch keine Zeit den zu überprüfen, da wir es eilig hatten“ Gab sie ruhig von sich. Nachdenklich schaute sie ihn ruhig an und wusste nicht so recht was sie sagen sollte. Langsam stand sie dann auch schon auf und musterte sie ihn dann auch schon leicht. Sie hatte keine Ahnung was sie jetzt machen sollte. Sie schaute daher leicht fragend zu ihm und nickte leicht. „Vorerst haben wir einen Deal würde ich sagen“ Meinte sie ruhig. „Aber ich würde Athena gerne ein Mitspracherecht geben“ Meinte sie nur ruhig.

@Sergej Michail Iwanow
@Athena Dea

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#6

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

14.06.2020 21:52
Sergej Michail Iwanow Sergej Michail Iwanow (gelöscht)
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Stirnrunzelnd sah er sie als er hörte das Sergej hörte das die Blondie sie als Freunde bezeichnet hatte. "Nun übertreib mal nicht. Es war eine Geschäftliche Beziehung. Nicht eine bei der wir um die Häuser gezogen sind." sagte er. Es stimmte. Alles was sie hatten beschränkte sich auf die Arbeit. Sie gab ihm Rückendeckung bei seinen Geschäften und er bezahlte sie dafür gut. Doch mehr war da tatsächlich nie gewesen. Wäre er nicht verheiratet, dann vielleicht aber so. Nein viel mehr liebte er seine Frau @Oxana Faina Iwanow viel zu sehr als das er etwas mit einer anderen Frau hätte anfangen können. Auch jetzt noch hatte er das Gefühl ihr Treu sein zu müssen. Nein viel mehr wollte er es. Es gab keinen Beweis dafür das sie am Leben gewesen war und doch hoffte er es. An ein Wunder. Ein Zeichen Gottes oder etwas anderes, dass sie doch noch da draußen gewesen war. Allerdings ist das vielleicht doch mehr wunschdenken als alles andere. Immer wenn er daran dachte fühlte er, wie sich sein Herz schmerzlich zusammen gezogen hatte. Es gab vieles das er Aushalten konnte doch das...nein das wollte er nicht. Denn von allen Arten der Folter. War die Seelische. Die schlimmste von allen. Als Zoé ihn auf den Bart angesprochen hatte, riss ihn dass aus seinen Gedanken wieder zurück. "Ach ist das so? Ist mir nicht aufgefallen. War wohl einfach da." sagte er mit einem Sarkastischen unterton. "Vielleicht hab ich ja Glück und im Motel gibt es einen Rasier für mich. Dann hat sich die Pflege auch erledigt." meinte er und zückte die Armbrust. "Können wir den Kuschelkurs vielleicht auf Später schieben. Ich will da rein und entweder ihr kommt mit, und wir ziehen das zusammen durch. Oder ich lass euch hier zurück und ihr seht zu wie ihr von den da nicht gefressen werdet." gab er von sich. Zwengte sich durch das Loch im Zaun und ging schon mal vor. "Und über das Mitspracherecht deiner Freundin." sagte er zielte gerade auf den Kopf eines Beißers und erledigte ihn. "Reden wir wenn wir im Motel angekommen sind. Noch Fragen? Gut dann Bewegung." befahl er den beiden. Er hatte sich kurzerhand dazu entschlossen sie nun einfach mit zu nehmen. Sicher Zoé war ein Risiko gewesen. Aber er war vorsichtig. Ein falscher Schritt und er würde sie den Beißern zum Frass vorwerfen. Skrupel kannte er dabei keine. Immerhin war er es gewohnt andere zu Opfern wenn es denn nötig gewesen war. Schritt für Schritt hatten sie sich nun den Weg bis zum Seiten Eingang durchgekämpft. Kurz probierte er an der Tür aber diese war Verschlossen. "блядь*" entfuhr es ihm auf Russisch. "Ich muss das Schloss knacken. Gib mir Rückendeckung." sagte er. Holte den Dietrich aus der Tasche und begann damit an dem Schloss zu fummeln. Er hörte wie hinter ihm die Stöhn Geräusche immer lauter wurden und die Beißer nach und nach auf sie Aufmerksam wurden. Sergej wusste das er sich so langsam beeilen musste, wenn sie nicht als Zombienachspeise enden wollten. "Открывай. Ты кусок дерьма.**" murmelte er zu sich selbst. Dann endlich hörte er es. Versuchte es wieder an der Tür und sah nach hinten. Eine Gruppe Beißer hatte sich nun Gefährlich nahe den dreien genährt. Sergej nahm seine Armbrust und schoss auf einige von ihnen. "Los. Die Tür ist offen. Rein jetzt!" sagte er und verschwand dann im inneren des Motels. Als die Tür hinter ihnen zu gewesen war. Seufzte er erleichtert. "Zum Glück." sagte er und bemerkte das Athena wohl draußen abhanden gekommen ist. "Wenn du jetzt da wieder raus willst um diesen Welpen zu suchen. Mach das. Ohne mich. Verstanden?" sagte er. Er hatte von Anfang an kein Interesse daran Baby Sitter zu spielen und das sie nicht lange machen würde war ihm klar. Sergej war es ehrlich gesagt relativ gleichgültig gewesen ob das Mädchen nun überlebte oder nicht. Nachsehen würde er nun nicht.

TBC: Rezeption/ Büro
@Zoé Cornet




LEGENDE
*Wörtlich: Hure, Umgangsssprachlich wenn etwas daneben geht oder nicht läuft wie gelant
**Übersetzt : Öffne dich. Du Stück Scheisse.
Anmerkung:
Russen Fluchen gerne xD


(Oxana für dich einfach so zum Mitlesen ♥)


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#7

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

17.06.2020 10:46
Zoé Cornet Zoé Cornet (gelöscht)
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„Na hör mal, wir können genauso gut Freunde sein“ Meinte sie grummelnd und schaute sie ihn dabei leicht fragend an. „Hätte ich dich damals nicht gedeckt, dann würdest du jetzt im Knast vermutlich als verrottete Leiche umherirren, also zeig mal ein bisschen mehr Respekt und Dankbarkeit das ich dich nicht verpfiffen habe“ meinte sie nur grummelnd bei seinen Worten und musterte sie ihn dabei dann auch schon etwas. Das er eine Frau hatte wusste sie natürlich nicht, woher denn auch, dafür kannten sie sich nicht gut genug, aber vielleicht würde das sich ändern, wenn sie eine Zeit lang zusammen unterwegs sein würden. „Sag mal, da fällt mir eine Frage ein“ meinte sie dann ruhig an ihn gewandt. „Bist du in einer Kolonie?“ Hakte er einfach mal nach. Es konnte ja durchaus sein, das er in einer war, denn sie gehörte dem The Zoo an, aber das musste er ja nicht so schnell wissen, weswegen sie ihn nun leicht fragend anschaute und dabei etwas nachdachte. Ja wer wusste schon ob er im Motel einen Rasierer finden würde oder nicht, weswegen sie nun leicht fragend zu ihm schaute und zuckte deswegen auch schon mit den Schultern. Was sollte sie sagen. Sie wusste es nicht und deswegen schaute sie leicht verwirrt zu ihm und grinste dabei dann auch schon ein bisschen. „Glaub ja nicht, das mir der Sarkasmus nicht entgangen ist“ meinte sie dann nur lachend und zuckte dabei etwas mit den Schultern bei seinen Worten. Vielleicht würde er ja einen finden. Sie seufzte leicht. Hatte sie nicht gerade das Loch vorbereitet in das er sich durch den Zaun zwängen konnte, also wirklich, eigentlich hätte sie vorgehen müssen. Doch dann nickte sie leicht bei seinen Worten und grummelte dabei etwas vor sich hin. „Ist ja gut, wir kommen“ meinte sie dann seufzend an ihn gewandt. Das er sie als Risiko einstufte fand sie jetzt nicht gerade nett, aber das würde sie ihm irgendwann schon wiedergeben, nicht das er dann auch schon wieder. „Öffne dich du stück scheiße?“ Hakte sie dann einfach mal neugierig nach. „Entweder sind deine Beschimpfungen schlimmer geworden oder aber du bist echt schon immer ein Arsch gewesen“ Noch waren die Beißer nicht nah genug, also musste sie nichts machen, das war das gute. „Wie du weißt besitze ich keine Waffen“ meinte sie grummelnd. Als sie drinnen waren, entging ihr ebenfalls nicht das Athena nicht mitgekommen war und seufzte dabei leicht. „Na gut was solls, gehen wir weiter, aber du hättest die Beißer nicht erledigen müssen, sie waren immerhin noch weit genug entfernt gewesen“ meinte sie grummelnd und dann waren sie auch schon im Motel drinnen. „Alles gut“ meinte sie seufzend. „So wie ich sie kennenlernen durfte, dürfte sie ziemlich gut alleine zurechtkommen“ da war sie sich eigentlich ziemlich sicher.

@Sergej Michail Iwanow im Motel kommt der Post gleich ich besorg mir nur eben was zu trinken xD

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#8

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

29.08.2021 00:00
Tamara Raisa Iwanow Tamara Raisa Iwanow (gelöscht)
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Wie lang war es bereits her? Wie lang war ich schon unterwegs, wie oft hatte ich schon meine Emotionen nicht mehr im griff? Ich wusste es nicht mehr, für mich kam es vor wie Monate aber es waren erst Wochen seit ich wirklich alles verloren hatte, meine Familie denen ich den Rücken zugedreht habe um mit Merle in Cottage ein neues Leben anzufangen, aber kaum war ich dort kaum wollte ich mit ihm reden, wurde dieses Gespräch einfach anders, anders als ich erwartet hatte, diese Freunde die ich hegte diese Hoffnung diese Liebe die ich in diesen Mann hatte und sah wurde zerstört, er wollte keine Beziehung im wäre es zu viel so ein Leben wollte er nicht? Ich dachte das alles wäre ihm zu viel und er brauchte Zeit, aber nein es wär nichts was die Zeit heilen würde, es war ernst gemeint sein verhalt sein auftreten all das war anders als es sonst der Fall war, ich spürte das es die Wahrheit war, er wollte mich nicht an seiner Seite. Es war der Moment der in mir alles zerbrach, ich hatte für ihn alles aufgegeben und verlor nun auch das letzte Stück was mich Menschlich gemacht hatte...ich musste da raus ich wusste ich würde durchdrehen ich kannte dieses Gefühl es war schonmal passiert und ich wusste auch das dieser Mann noch dafür betteln würde es anders gemacht zu haben, die Zeit für Rache würde kommen, egal wie lange es auch dauern würde!


Aber nun war es so wie es eben war, ich war wieder allein auf mich gestellt weder Familie noch wirklich Freunde an meiner Seite, Rosita war da und brachte mir zeug aber auch das eher Geheim, da wusste ich nicht was ich von halten sollte, auch das würde irgendwann ans licht kommen und dann wäre sie auch weg, ich brauchte ein neues Ziel und ein neues Leben und dieses musste ich mir erneut aufbauen, ich wusste das dieses allein sein nicht lange gut gehen würde. Diese Wochen hatten es mir gezeigt, ich war wieder die "alte" Tamara die Gefühle waren nicht komplett eingestellt sie schwankten und waren durcheinander, jedoch gewann immer wieder diese Wut in mir, diese Wut die Menschen angriff und solange drauf losging bist sie tot waren oder aus irgendeinen Grund entkommen konnten, es war mir egal wer es war wie viele es waren, ich tötete bist ich selber getötet werden würde. Ich war Gefährlich, aber auch so naiv, aber genau dies hatte mich früher schon nicht getötet also wieso sollte es jetzt der Fall sein? Daher ging ich auch an Orten hin wo es mir egal war, ob Menschen dort warne oder lebten, mein heutiges Ziel war ein Motel umzäunt so das von außen keine Zombies kommen konnten, um dort rein zukommen war ein wenig klettern notwendig, aber das war für mich keine große schwierigkeit, ich wollte wissen ob dieses Motel noch irgendwas wertvolles für mich hatte und vor allem ob es mit Benzin irgendwelche Notlösungen gab, vill konnte man dieses Motel nochmal anschalten? Wasser, Strom? Ich hatte es vor ein paar Jahren ja bereits gehabt als ich diesen einen Mann getroffen hatte, und wer wusste schon ob ich hier nicht auch Glück haben konnte? Eine heiße dusche oder ein bequemes Bett da würde ich gewiss gerade nicht nein sagen wollen, einfach mal abschalten, das konnte ich gewiss brauchen, aber weder der Haupteingang noch ein Nebeneingang waren offen. "Verdammter mist..." knurrte ich leise, ich wollte nicht einfach eine Scheibe einschlagen, noch wusste ich nicht wie viele von diesen Dingern im Motel waren, wenn dort überhaubt welche waren, was war wenn dort andere Menschen hausten? Ich liebte den Kampf und Blut aber ich war in meinem Rausch auch nicht dumm und würde auf mich aufmerksam machen. Aber wie konnte es so verschlossen sein? Es musste doch hier jemand sein oder war mtitlerweile tot es war selten der Fall das sonst so verschlossene Gebäude einfach niemanden behausten. Man konnte aber deutlich an meinen Gesicht erkennen das es mich nervte, mich nervte und reizte in moment so einiges, wenn es nicht so funktionierte wie es sollte und was kam noch zum allen überfluss dazu? Dieser Verdammte Regen! Noch war er leicht, aber nach den Wolken her würde da gewiss noch einiges mehr runter kommen. "Das hab ich noch gebraucht!" während ich das Motel umrundete, wurden meine Schritte schneller, ich wollte nicht noch krank werden, so rächte es sich schlecht.



Hoffe du kannst damit was anfangen ?
@Yselva Leele Ricci



Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)


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#9

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

06.09.2021 21:31
Yselva Leele Ricci Yselva Leele Ricci (gelöscht)
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Seit wenigen Stunden war Yselva auf Wanderschaft. Heute vertrat sie die Krähen nicht, sondern würde heute auf Rundreise gehen und einige Sachen suchen, beziehungsweise Personen suchen und hoffentlich auch finden. Tsukino weiß von Yselvas Plan eigentlich nicht wirklich etwas, nur das diese beiden vermisst wurden ihrerseits. Sie sprach nicht gern über das was passiert war, sondern verschwieg alles weitere.
Es lag nicht in ihrer Natur irgendwas vom Vorleben preiszugeben, denn das war eben Vergangen. Und sollten solche Geschichten nicht am besten ruhen? Und daran hielt sie sich auch. Ae-Ra flog ihre Runde, sie war aber nicht weit entfernt, sie würde kommen sobald Yselva einen lauten, schrillen Pfiff verlauten ließ. Der Vogel war sehr gehorsam geworden und orientierte sich immer an diese Geräusche. Manchmal kam eine Antwort in Form eines quiekens zurück, aber meistens hörte man sie erst, wenn die Flügelschläge nah genug waren. Zu übersehen war sie in keinster Weise, sie war ein wahnsinnig großer Vogel.
Durch die großen schwarzen Augen bekamen Leute, die Yselva und Ae-Ra begegnen oft Muffensausen.
Umso besser hielten sich die Leute von ihr fern. Vor allem diejenige, mit denen Yselva sowieso nichts zu tun haben wollte.
Die Schwarzhaarige hatte eine Kapuze auf dem Kopf, die ihre sonstige Pracht an Haar und Waffen verbarg. Ihre Augen stachen unter dem Schatten besonders stark hervor.

Yselvas Weg fand sich an einer Art Motel, sie war dort hinüber eingestiegen und verbrachte einige Zeit hier, zu Mal es immer wärmer wurde und die Luft ebenso unerträglich wurde. Ein schattiger Platz war daher am besten, vor allem bei einem Durchzug, wenn dann doch mal der Wind durch die Bäume oder durch die geplatzten und zerbersteten Fenster und Türen fegte. Ein angenehmer Zug trat ein und erfrischte den schon geschwitzten Körper. Zwar nicht ungefährlich, aber was war heute nicht mehr ungefährlich? Die Dunkelhaarige hatte sich auf dem Gelände umgesehen und war hinten herum gegangen. Jedoch war dort auch eher weniger was zu finden, bis sie um die Ecke bog und jemanden herum laufen sah. Zudem zogen sich die Wolken zu und es drohte zu regnen. Eine unschöne Sache, weswegen die Schwarzhaarige in die Schatten der Bäume trat und sich erstmal bedeckt hielt.
Dieses vor sich hin fluchende Ding war offensichtlich nicht nach Kirschen essen zumute, weswegen Yselva einschätzen musste, ob diese Frau dazu in der Lage war, wild um sich zu schlagen und überlebende Menschen töten würde. Sie sah aus wie ein Mädchen, dass artig zur Schule ging, aber ihre Ausdrucksweise ließ auf das Gegenteil schließen. Nun gut..wer war denn heute noch besonders ängstlich, wenn man davon absah, unter welchen Lagen man unterwegs war? Richtig.
Niemand. Selbst Kinder, die in dem Alter nicht Mal wussten was das Wort: "Untot" bedeutete, hatten schon ein Messer oder eine Flinte in der Hand. Sie wussten wie man mordete..eine abscheuliche Sache. Damals hätte man mit dem Kopf geschüttelt und die Eltern als Rabeneltern oder Kriminelle bezeichnet. Nun..heute war es anders. Heute wurde man angeschrien, weil das Kind nicht Mal wusste, wie man nach Hilfe schrie, weil ein Untoter hinter ihnen her war. Viele Kinder waren den Monstern zum Opfer gefallen. Und der Anblick, den Yselva oft sah bei Herden und großen Gruppierungen von den Monstern, so war es gerade am Anfang besonders schwer, wenn ein Kind gebissen wurde.

Sie schrien nach ihrer Mutter. Nach Hilfe..und der Anblick der daraufhin folgte, weil ihre Augen leer und tot waren, aber ihr Körper und ihre Instinkte des Fressens nicht, zog sich Yselvas Herz zusammen. Aus dem Grund brachte sie die kleinen Wesen recht schnell um. Eher wie die Erwachsenen, die waren ihr eher egal, wie sie unschuldigen Wesen, die eigentlich unbeschwert Bücher lesen, oder Wanderschaften in den Wäldern machen sollten. Heute war dies nicht mehr möglich. Jedenfalls nicht um zu spielen, sondern um zu überleben.
Das Lavaspiel war Realität geworden.

Yselva beobachtete diese Fremde eine Weile, ehe sie leise auf lachte und heraus trat.
"Welch eine Laune..", murmelte sie leise vor sich hin, ehe sie sich aufrichtete und aus dem Gebüsch heraus trat und lautstark sagte: "Bei solchem Gejammer würde ich auch weinen.." Dabei spielte die Frau auf das Wetter an. Ihre stechenden, blauen Augen waren auf die fremde Frau gerichtet, sie schaute sich unbemerkt nach Ae-Ri um. Die war über ihr und flog ihre Kreise. Mal sehen, wie diese Frau war..würde sie angreifen? Oder würde sie nur bellen?

@Tamara Raisa Iwanow

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#10

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

06.09.2021 22:07
Tamara Raisa Iwanow Tamara Raisa Iwanow (gelöscht)
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Während ich ein Eingang zum Keller suchte oder einen anderen um irgendwie ins hotel zu kommen ohne die scheibe einzuschlagen und sich zu Verletzen, fing der Regen natürlich an was meine Laune gewiss nicht verbesserte, wenn ich etwa sin den letzten tagen war, war es Reizbarkeit und Aggressivität, wieder einmal wurde mir ein arschtritt in dieser Welt gegeben und wieder einmal war mein richtiger Platz nicht gefunden, nach all den Jahren war ich es einfach satt einen Platz zu finden den ich Heimat nennen konnte, ich wurde verraten , entäuscht oder belogen und da waren die Menschenhändler noch nicht mal mit einberechnet. All die Jahre irgendwann musste ich doch einfach ein Ort für mich finden und Freunde oder Familie jemand benennen können, aber all das würde mir einfach verwehrt, ein grund wieso ich langsam zu der kalten Tamara wurde die es nach den Händlern gab, der Blutrausch fehlte noch und es war wieder ein Perfektes Bild, eine Frau die nicht leicht zu händeln war und einfach nur töten würde. Es musste irgendwann passieren oder jemand in mein Leben treten oder war ich wirklich dazu bestimmt mein Leben lang als einzelkämpferin durch die Welt zu streichen bist ich getötet oder verspeist wurde? Allein diese Gedanken konnten jemanden schon Verrückt werden lassen, aber mittlerweile war es mein schicksal geworden, daher war die Idee der Frau die mich beobachtete gewiss nicht unbedingt die beste.
Gerade als ich eine Art schacht gefunden hatte, hörte ich das Lachen der Frau und blickte zu dieser herüber, mein Blick war kühl und obwohl ein paar Strähnen durch den regen in meinem Gesicht klebten konnte man deutlich sehen das es mich nicht überraschte sondern eher Nervte das hier jemand war und mich auslachte. "Dann geh hinter die anderen Bäume und heul für dich und lass mich in ruhe!" meinte ich nur zienisch und öffnte den schacht um ihn diesen zu Blicken, als ich jedoch einen untoten sah schloss ich ihn direkt wieder ab. "Verdammtes Todesfleisch..." brummte ich eher vor mich hin und drehte mich wieder zu der Frau um die noch immer am Baum stand, von einem vogel oder derartigen wusste ich nicht, aber sie sollte sich durchaus in acht nehmen, sie hatte ein Vogel aber ich wusste das Iwan hier auch irgendwo herumstreifte, ich vertraute ihn und wusste er würde sich melden, wenn es schwierigkeiten gab, aber während ich einen Eingang suchte, schaute er sich um das ich nicht plötzlich angegriffen werden würde, aber diese Frau, ich konnte sie noch nicht einordnen, aber sie sollte aufjedenfall aufpassen wie sie auftrat oder mit mir sprach, ich sah vill harmlos aus aber gewiss war ich dies nicht und erst recht nicht nach der Trennung von Merle, ich wollte Blut sehen natürlich am liebsten sein eigenes aber wenn mir jemand blöd kam, reichte auch dessen. "Außerdem hast du hier nichts besseres zu tun als mich zu beobachten, wenn du denkst mich ausrauben zu können, geh lieber weiter, bevor du was im Kopf stecken hast!" Und das war sicher nicht einfach irgendwelche großhalsigen Worte. Mein Onkel hatte mich mehr als gut ausgebildet das sie meine Angriffe wenn ich sie gut setzte, sicher nicht ahnen würde, ich war die perfekte Mörderin gewesen nun war das aber Geschichte ich hatte all das hinter mir gelassen und Wut/trauer war gewiss keine gute Mischung um allein damit draußen herum zu laufen, besonders heute war ich recht reizbar und schnell genervt...



@Yselva Leele Ricci



Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)


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#11

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

06.09.2021 22:45
Yselva Leele Ricci Yselva Leele Ricci (gelöscht)
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Entzückt über diese Frau, die wohl versuchte sie in irgendeiner Weise mit starken Sprüchen zu beeindrucken oder gar auch Angst einzujagen, verzog sie nicht Mal die Augenbrauen, sondern lediglich ihre Mundwinkel. "Nun..Ich mag Euch enttäuschen meine Liebe, aber ich denke wir befinden uns beide an einem Ort, den wir beide erkunden möchten." Gab sie kund und betrachtete das Gebäude hinter dieser Fremden. Anschließend blickte sie zum Himmel hinauf und sah den Regentropfen zu wie sie sich auf der Erde breit machten und auch die Fremde durchnässten. Ihre dunklen Locken klebten schon bald an der weißen, weichen Haut von ihr. Ein Anblick den man vielleicht damals nur im Märchen: Schneewitchen, bekommen hätte. Zu Schade, dass ihr dafür die roten, hübschen Lippen fehlten. Außerdem war Schneewitchen lieb und nett, hilfsbereit. Dieses Mädchen, dass so jähzornig und gereizt reagierte, schien gerade kein bisschen von diesem unschuldigen Charakter zu haben.
Aber die Unschuld hatten imgrunde genommen alle schon verloren.
Mit schmalen Augen beobachtete Yselva die Bewegung der Fremden. Wie sie einen der Untoten ohne mit der Wimper zu zucken umbrachte und den bereits gefallenen noch verfluchte. Ihre Mundwinkel zuckten erneut und sie dachte sich imgrunde, dass jemand wie @Tsukino Kinoyaichi ihren Spaß mit der Fremden haben würde. Aber imgrunde war Yselva ebenso eine Spielkünstlerin.
Wie neugierig sie gerade war..
"Glaubt Ihr wirklich, dass Eure lächerlichen Pfeile mir irgendeine Angst einjagen?", wollte Yselva mit ausdruckslosem Gesicht wissen. Wer glaubte sie eigentlich zu sein? Glaubte sie, dass solche kleinlauten Drohungen und Konstruktionen bei jemanden wie ihr was bewirkten? Wenn man mal ehrlich war, dann war Yselva eine Überlebenskünstlerin. Immerhin hatte sie zwei Anschläge und noch mehr Überfälle überlebt.
Schwer verletzt, halbtot und versehrt mit Wunden und Kratzen von den Sträuchern, dem Biss von Ae-Ri wodurch sie ihren Finger verlor.

Wieso glaubten die Leute heute also, dass ihr noch irgendwas Angst einjagte?
"Netter Versuch, Liebe, aber diese Drohung zieht nicht bei mir. Wäre dein Hass nicht besser bei den Untoten aufgehoben, an Stelle meiner?", wollte Yselva zuckersüß wissen. Anschließend kam die Dunkelhaarige etwas näher und trat somit in den Regen ein, der nun den Stoff ihres Umhanges nässte, jedoch drang er nicht zu Yselvas Körper und ihren Kopf durch. Er blieb draußen, sorgte jedoch für ein betäubendes Geräusch in ihren Ohren. Die Tropfen vernebelten etwas die Sicht, jedoch waren ihre Augen in der Zeit besser und schärfer geworden, seitdem Tsukino ihr einige Techniken beigebracht hatte. Ihre Instinkte waren besser geworden, weswegen auch ihr Hörsinn deutlicher geworden war.
Zwar würde sie nicht wie Ae-Ri sein, aber dafür war sie eben ihr Hörgerät, ihr Alarm.
Denn sie war in allem besser ausgerüstet. Ob im Kampf, auf der Jagd, dem Spähen.

"Hat man Euch nicht beigebracht, dass man niemanden direkt seine Absichten preisgibt? Was wenn ich Euch, hier und jetzt den Schädel spalte, je mehr Ihr sprecht? Meint Ihr nicht, dass das Zeitverschwendung ist? Ich bin hier und beobachte, tue nichts und Ihr droht..Charakter ist das keiner." Bemerkte sie stichelnd und süß lächelnd. Es würde sie schon interessieren, wieso diese Frau so zickig war?
War es die altbekannte Aussage: Periode? Nein..
Selbst sowas löste so eine Schwankung nicht aus. Wurde sie hinaus geworfen, weil sie sich auch dort so verhielt, wie jetzt? Eine Möglichkeit.
Aber sollte man sich nicht ein wenig zusammen reißen? Plötzlich schrie was und es war Ae-Ri die zurück gekommen war. Der riesige Vogel schwebte an der Wolkendecke und sank in schwebenden Kreisen zu Yselva herab, ehe sich die Harpyie auf ihre Schulter setzte und mit großen, runden Augen, das für sie fremde Menschlein betrachtete.

Wachsam.
Die Federn waren aufgestellt.
Yselva jedoch war die Ruhe selbst.

@Tamara Raisa Iwanow

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#12

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

06.09.2021 23:12
Tamara Raisa Iwanow Tamara Raisa Iwanow (gelöscht)
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Wirklich interessieren tat mich die Frau nicht, es nervte mich einfach aktuelle, wenn ich solche Personen wie sie es war um mich hatte, allein ihr auftreten hatte schon in meinen Augen den Schlussstrich gezogen, daher war mit nettigkeit gewiss hier von mir nicht zu rechnen es interssierte mich noch nie wie ich gegenüber anderen rüberkam, seid ich aus den Menschenhändlern raus war hatte ich genau das abgestellt und ich hatte mein weg genommen, bei meinem Onkel hatte ich mich für eine Zeit im griff gehabt, aber auch nur weil sie wussten mit mir umzugehen, das mit Merle und der gescheiterten Beziehung die tatsache das meine Familie mit den Menschenhändlern zusammen arbeiteten, machte das ganze wieder rückfällig, ich wollte damit nicht klar kommen und ich wollte davon auch nichts wissen, sobald ich mich wieder aufgebaut hatte und ein Plan schmiedete, würde dieser gewisse Mann zu spüren bekommen was er mir da angetan hatte und was es für ihn bedeutete mich so fallen gelassen zu haben, ich hatte alles für ihn aufgegeben und er hatte es mir mit einem arschtritt bedankt, nein so ließ ich nicht mit mir umgehen und dabei war es mir egal wie lange meine Rache dauern würde, sie wird kommen und das nicht zu leicht, er würde spüren was er da getan hatte und was er erschaffen hatte nach all dem was er von mir wusste.

Daher interessierte es mich auch nicht groß was die fremde da zu mir sagte, es interessierte mich auch nicht was sie vor hatte und wollte, sie sollte einfach aufhören mich zu nerven.
"Meine Pfeile`?" Nun musste ich doch etwas lachen und schmunzelte sie schon beinah kühl an. "Schaue tiefer Liebes uns sieh nicht nur das Offensichtliche...das lässt einen überleben" mehr sagte ich dazu nicht, sie würde es schnell spüren, wenn ich es ernst meinte und zu glauben das ich meine Pfeile meinte war schon sehr naiv, sie sollte ruhig denken das ich nur groß den Mund aufmachte, aber es war mit mir nicht zu scherzen und ich hatte gewiss keine Angst jemand Lebendes zu töten, nein viel zu oft hatte ich es schon getan oder sie solange gequält bist sie selber starben, all das sah man mir nicht an und genau das war der fehler den viele taten, anstatt das ich mich so kleidete oder her machte das man Angst vor mir bekam, ließ ich lieber die Blödheit der Fremden siegen um dann zu sehen wie sie um ihr leben bettelten.
Mittlerweile hatte sich meine ganze Aufmerksamkeit auf die frau gerichtet, als sie mit ihren Worten näher kam. "Ich versuch hier garnichts und drohen sieht bei mir auch anders aus, siehe es als Warnung!" dabei wante ich mich ab und schob ein paar der losen Kisten unter eines der Fenster, es würde wohl darauf laufen das ich mir so den Weg verschaffte den ich wollte, die restlichen eingänge waren verschlossen und ob sie nun hier rein wollte oder nicht interessierte mich nicht, sie sollte sich einfach vor mir in acht nehmen, ich hatte keine große Lust auf eine begeleitung, vor allem nicht so eine die meinte sie wäre etwas besseres.

Gerade als ich eine leite an diese stellte hörte ich die Worte der Fremden und nun war ich es die mal herzlich lachen musste. "Oh das träum mal schön weiter, soweit kommt es gewiss nicht und es hat bisher auch keiner Geschafft, dann wirst du es auch nicht können! Und ich brauche in dieser Welt kein Charakter wenn ich niemanden gefallen muss oder Freunde suche...das macht schwach und man ist schneller einer dieser dinger als man gucken kann, ich drohe und spreche wie es mir passt, wenn es dir nicht gefällt, dann dreh dich einfach um und verschwinde, wäre mir sogar um einiges lieber!" Als ich aber sah das sie näher kam, war ich es die einen Pfiff abließ und mein Hund nur wenig später um die Ecke kam, aber anstatt zu Bellen blieb er einfach nur neben mir stehen, ich sah die Frau für ein moment an und trat dann auf die gebaute rampe hoch und schlug mit einen der Steine die scheibe ein, würde sich durch den Krach gleich was regen, wäre es mir egal, ich würde mich schon zu wehren wissen, aber da dies scheinbar ein Büro war und dazu noch recht klein konnte ich direkt erkennen, das kein Untoter in diesem war , so konnte ich die Scherben vorsichtig mit der Jacke und den stein zur Seite schieben, bevor ich erst Iwan hinein springen ließ bevor ich es selber tat, der Vogel auf der Schulter der Frau interessierte mich nicht groß, jeder hatte irgendwie ein tierischen begleiter und einschüchtern tat mich dieser Vogel auch nicht. "Verrückte nur noch verrückte unterwegs..." sprach ich ruhig zu Iwan und sah mich erstmal um bevor ich meinen Dolch herausholte und vorsichtig die Schränke öffnete die in diesen raum standen, man wusste ja nie was hier noch zu finden war, die Frau da draußen ignorierte ich, sie würde schon ihren weg rein finden und ich wollte für sie hoffen das sie mir aus den Weg gehen würde, den aktuelle war mein Nervlv ziemlich in die höhe geschossen, das ich weitere Gespräche mit ihr am Liebesten vermeiden wollte.


@Yselva Leele Ricci



Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)


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#13

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

12.09.2021 12:44
Yselva Leele Ricci Yselva Leele Ricci (gelöscht)
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Imgrunde erwartete Yselva wirklich gar nichts von Mädchen wie ihr. Sie war jung, so ging sie zumindest davon aus, sie war allein und die Wetterlagen, die ganze Situation..imgrunde genommen konnte man es niemandem übelnehmen, dass man einfach gar nicht in Stimmung war irgendwie ein Funken Nettigkeit und Co zu zeigen. Wäre Yselva länger allein, würde es ihr wohl nicht anders ergehen, aber sie fand Tsukino Gott sei Dank relativ Zeit nah, weswegen sie den Gemütszustand dann doch nicht nachvollziehen. Eigentlich war es nicht Yselvas Art jemanden zu sticheln oder zu ärgern, zu Mal sie die ganze Scheiße doch selbst erlebt hatte. Es war nervtötend, wenn immer und immer wieder eine Person auftauchte, die einem eigentlich nur auf den Geist ging. Seufzend rollte Yselva innerlich mit den Augen, weil die Kleine kein bisschen an Kratzbürstigkeit verlor. Je mehr wurde sie eher aufgestachelt. Sagen wir, es war nicht Yselvas Ziel. Jedoch spielte sie mit und ihre Mundwinkel zuckten nach oben, bevor sie leise vor sich hin murmelte: "So weit wird es nicht kommen.."
Ihre Augen verfolgten das Mädchen, als dieses in der Dunkelheit des Motels verschwand.
Seufzend schaute sich die Schwarzhaarige um und hörte hinter ihr nur Zweige und Äste brechen, es scheint wohl, als würde jemand aus dem Walde heraus brechen, der sich wohl in der Zeit etwas zusammen gewachsen hatte. Es gab immerhin niemanden mehr, der sich noch um den ordentlichen Wachstum und Ordnung der "Flora und Fauna" sorgte und seine Arbeit leistete. Es war wie in der heißen Gegend von Kalifornia oder in Tennesy. All die Gegenden wo viel Sand und eine Art Canyon war, so holte sich die Natur alles zurück was ihr die Menschen über die Jahrhunderte oder Jahrtausende geraubt hatten. Der Sand kehrte durch Sandstürme zurück und schüttete sich über die Gebäude und Straßen, so das nichts von dem mehr so groß aussah, wie es einst Mal war.
Ansich ist dies nichts schlechtes, immerhin bekam so einiges mal einen Denkzettel und die Natur konnte sich in Ruhe erholen. Zumindest solange die Beißer und die ganzen "Lebensretter" sich nicht wieder einmischten. Von den Beißern konnte man nicht viel erwarten, ihr Denkvermögen war zu 99% ausgerottet und ihr Instinkt war nur noch vorhanden. Ihr Trieb zu morden und zu fressen..
Ae-Ri stellte schon ihre Federn auf und machte sich bedrohlich groß, die Flügel breitete sie ebenfalls aus. Yselva kniff die Augen zusammen, sobald ihre Augen die Bewegungen feststellten und sie auch das Wesen erkannte. Tatsächlich ein Beißer..
Nicht nur einer, sondern zwei. Yselva sagte: "Ihr dummen, dummen Geschöpfe.." ihre Stimme war eher leise, säuselnd und gelangweilt. Noch schienen sie Yselva nicht gewitert zu haben. Aus dem Grund zog sie sich zum Zaun zurück, worüber Ae-Ri flog und sich zunächst auf das Dach des Motels niederließ.

SIe würde zwar nicht in denselben Raum schlüpfen, aber sie würde sich hinter den Zaun ziehen und einen anderen Weg nach drinnen führen.
Dieses Mädchen schien in keinster Weise erpischt drüber zu sein, dass noch jemand hier war. Aber das Motel schien Raum für mehr als eine Person zu geben und immerhin war Yselva nur hier um Ressourcen zu sammeln, für weitere Jagd. Obwohl..
Dieses Mädchen konnte doch bestimmt bezirzt werden oder nicht?
Sie war Emotionsgeladen, eher ein Minuspunkt, aber Menschen waren nicht wie ausgewachsene Tiere. Denen konnte man noch Gehorsamkeit und Respekt beibringen, ihnen zeigen was Charakter ist.
Ein Lächeln schlich sich auf Yselvas Lippen und sie blieb auf dem Weg stehen und dachte drüber nach. Wäre Tsukino böse drüber, wenn Yselva ein neues Mitglied anschleppen würde? Sicherlich nicht. Immerhin wollten wir größer und mächtiger werden. Nun das war aber nicht an erster Stelle, aber man würde sich sicher in dem Motel ein zweites Mal begegnen. Aus dem Grund suchte sich Yselva einen anderen Weg nach drinnen und erkannte die Vordereingang.
Wenn dieses Mädchen schon die Fenster bevorzugte, konnte wohl keine der Türen offen sein.
Aber was hielt eine geschlossene Tür schon ab? Immerhin gab es genug Methoden ein Schloss zu knacken. Aus dem Grund trat sie an die besagte Tür heran und ging etwas in die Kniebeuge und schaute sich das Schloss an.

Es war fein und gab wohl nur wenige Schlüssel. Es war hier aber keine Leiche am Boden, vielleicht hatten sich die Leute hier eingeschlossen, aber verkamen, weil sie kein Essen mehr hatten, oder einer von ihnen war verletzt und hatte alle mit in den Tod oder den Untot gerissen. Eine bösartige und schlechte Art zu sterben. Sie hörte es knurren hinter ihr, da kam noch einer auf der anderen Seite des Zauns hervor. Schnaufend schob sie den Umhang zur Seite und nahm einen Ditrich zur Hand den sie öfter mit dabei hatte und schob die sehr dünne Spitze durch das Schloss hindurch und fing an es zu knacken. Es dauerte seine Zeit und diese gerüttle und geklopfe am Zaun machte Yselva ganz irre und sie fühlte sich nicht wohl, obwohl sie wusste, dass diese Beißer nicht klug genug waren um zu klettern.
"Mach schon..", murmelte sie und kniff ihre blauen Augen zusammen, ehe sie endlich ein Klicken hörte. Es wackelte auch die Klinke, so als würde sie sich bald verabschieden. Yselva nahm den Ditrich aus dem Schloss und steckte ihn zurück, ehe sie gleichermaßen mit der Hand zu ihrem Messer glitt und den Griff fest in der Hand hielt, bevor sie leise die Tür öffnete. Der Eingang war recht düster und es kam nur spärlich Licht ins Haus, weil die Wolken dicht zu gezogen waren.
Dennoch trat sie ein und schloss leise die Tür hinter sich. Ae-Ri würde wohl draußen bleiben, oder sich einen Weg nach drinnen suchen, vielleicht durch das Fenster, durch das Tamara kam.

Wer weiß..
Der Regen würde ihr jedenfalls nichts anhaben.
Yselva sah sich drinnen um, sie nahm jedoch kein Licht zur Hand. Es könnte Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Zwar nicht von dem Mädchen, aber von ungebetenen Gastgebern.

@Tamara Raisa Iwanow
Uff ich bin nicht sicher, ob das gut is, aber mein Kopf war irgendwie abgeschalten xD

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#14

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

12.09.2021 13:23
Tamara Raisa Iwanow Tamara Raisa Iwanow (gelöscht)
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Kaum war ich durch das Fenster verschwunden, war auch die Frau aus meinen Augen und ich konnte mich wieder auf das hier und jetzt konzentrieren, sicher musste ich im Hinterkopf behalten das dort jemand war und diese Person hier auch ins Hotel wollte, aber ich musste auch aufpassen nicht zu sehr abgelenkt von dieser Tatsache zu sein und am ende noch gebissen wurde, das war zum Glück auch beim Training meines Onkels dabei gewesen, somit konnte ich das Treffen von eben erstmal zur Seite schieben und durchsuchte die Schränkte die außer eine Flasche Wasser nicht viel mit sich brachten, bevor ich den Raum hier jedoch verließ, drückte ich das Wasser aus meinem Haar und Kleidung aus, dabei zog ich auch die Nasse Stoff Jacke aus und wickelte sie um meine Hüfte. Ich musste später unbedingt ein Zimmer zum Nächtigen suchen und die Kleidung trocken, in dieser Zeit sich zu erkälten konnte auch schnell nach hinten los gehen.

Als ich die Tür öffnete sah ich mich zuerst vorsichtig um, ich erkannte nicht all zuviel, das Hotel hatte zwar einige Dachfenster die das innere beleuchten, dadurch das es draußen aber durch die Wolken so düster wurde, war das ganze nicht besonders hell, ich ließ dadurch meine Augen sich erstmal an diese Helligkeit gewöhnen und ließ iwan nicht von meiner Seite weichen, er bekam schneller mit wo ein Beißer war und konnte mir gewiss das eine oder andere mal mein arsch retten. "Vorsichtig..." sprach ich zu diesen und trat den Weg entlang, ich hatte durch das Treffen von Matt vor ein paar Jahren noch immer in Erinnerung in den Keller zu gehen und zu schauen ob das alte gemäuer nicht doch noch Strom mit sich brachte, es war scheinbar verlassen und noch keiner war hinein gekommen, also konnte es gut möglich sein das es noch Strom besaß. Daher ging ich durch die Gänge und um den Technik raum zu suchen, sicher war der meist im Keller, aber wer wusste schon ob das wirklich immer so war? Gerade als ich die treppen fand, sah ich auch die Schilder und neben den Etagen und den welnessbereich erkannte ich auch den Technikraum, zum Glück war dieser wirklich nicht im Keller, ich musste nur weiter den Gang entlang laufen zu einer etwas schmaleren Tür. "Perfekt..." Ich wusste das sollte, hier Licht funktionieren, gewiss die Beißer hier drinne aktiv werden, aber so konnte man zum einen besser sehen und zum anderen würden die meisten gewiss in den Zimmern unterwegs sein also keine all zu große Gefahr. Ich öffnte die Sperrige Tür die bereits ein spalt offen war und im selben moment sah ich schon ein Beißer hinter dieser stehen, ohne zu zögern stach ich diesen mein Dolch in den Kopf und ließ ihn zu Boden sinken, die Klamotten waren bereits in seine Haut gewachsen und es sah nach einem ehemaligen Hausmeister aus, ich war also richtig, hier war es auch der einzige Ort wo ich die taschenlampe anmachte, zum Glück überraschte mich hier kein weiterer beißer und ich suchte nach den schaltern. Viel ahnung hatte ich nicht davon, aber man konnte ja einfachmal raten und hoffen, als ich bei einem großen Hebel stehen blieb, und den staub und dreck vom Schild wischte, stand dort POWER, was sollte also groß passieren? Nach einen moment der Überlegung legte ich diesen Hebel einfach um, man hörte ein Klicken und ich starrte für ein moment auf den Hebel, bevor ich zur Tür blickte, in diese viel tatsächlich licht hinein. "Es hat Strom....." schon beinah geschockt, blickte ich zur Tür sah jedoch dann wieder zu den einzelnen Sicherung und schaltete alles aus was nicht nötig war, so blieben nur in den einzelnen etagen licht und und in den Zimmern so wie der Strom, um so länger würde er halten, erst dann trat ich aus der Tür hinaus und ja es gab wirklich Licht, die frage war nur wie lange es noch halten würde, irgendwann würden diese Notreserven auch zu ende sein und da ich davon nicht wirklich ahnung hatte, musste ich mich mit den durchsuchen beeilen. Ob die Frau es mitbekam? Das interessierte mich nicht besonders, aber ich würde mich schnell in die obere Ebende begeben und dort die Zimmer durchsuchen und wenn das Wasser auch funktionierte gewiss auch eine Heiße dusche nehmen, nach dem regen würde das gewiss gut für mich sein. Als ich die Treppen hinauf ging und auf eine der oberen etagen ankam, ließ ich Iwan den Gang entlang suchen und schaute selber hinunter, man konnte dadurch das hier alles so offen war, die einzelnen Etagen sehen bis hinunter zum Erdgeschoss. Von hier oben sah ich deutlich das dort unten Beißer herum liefen. "Gut...die sehen mich hier nicht...." mit einem lächeln verschwand ich von der Kante und suchte die Zimmer durch und jeder Zombie der mir entgegen kam und den ich tötete ließ ich von der Kante schmeißen, so das er unten aufkommen würde, ich wusste das die beißer nicht schlau genug waren um zu wissen von wo ihre toten gleichgesinnten kamen. Als ich meine tasche gefüllt hatte mit einigen wichtigen Ressourcen nahm ich mir das größte Zimmer auf der ebende vor, schloss die Tür und stellte die Tasche neben dem Sofa, es sah so aus als hätte es hier jemand nur schnell verlassen, es gab in diesen Zimmer kein beißer und es würde gewiss für die Nacht reichen. "Genau wie vor ein paar Jahren..." schmunzelte ich leicht das ich nochmal in den Genuss von dem hier kam, hatte ich nicht erwartet, als jedoch im Zimmer das Licht anfing zu flackern. "Nein..." ich wusste nicht ob es daran lag das es schon sehr lange nicht mehr benutzt wurde oder daran das bald auch der strom hier ausfallen würde. Daher wartete ich garnicht lange, ich schaute ob das Wasser lief und füllte eine Schale mit wasser und reichte diese Iwan. "Ich geh Duschen du pass auf das keiner Rein kommt!" Jedoch nahm ich ihn dabei mit ins Bad, ich wollte nicht das ihm durch die Frau etwas passierte auch wenn es wohl mehr als Zufall sein würde, sollte sie genau das selbe Zimmer nehmen wollen wie ich es getan hatte, daher schloss ich auch die Badtür ab und verschwand in die Dusche, das das Wasser lief und wirklich heiß war, war ein Glücksgriff, man lernte eben doch von anderen und dies hatte mir wohl gerade die Krankheit vom Leib gehalten. Die Klamotten selber hing ich auf zum trocknen und verschwand in die Dusche. Davon das die fremde versuchen wollte mich auf irgendeine Seite zu holen, ahnte ich aktuelle nicht, für mich war sie nur nervig und sollte verschwinden, hier gab es zwar genug für noch 2 weitere Leute, aber wenn ich etwas hasste dann war es mit einem Fremden Beute teilen zu müssen oder Angst zu haben beklaut zu werden, daher war die Hoffnung einfach das sie es nicht in dieses Hotel geschafft hatte.



Alles gut, wir sollten nur bald aufeinander treffen nicht das wir für uns schreibenxD Die gute kann ja gesehen haben von wo die beißer runter geschubst wurden sind ^^ Licht ist ja noch da, aber der Strom kann jederzeit ausgehen.^^
@Yselva Leele Ricci



Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)


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#15

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

13.09.2021 17:06
Yselva Leele Ricci Yselva Leele Ricci (gelöscht)
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Das Mädchen hatte Yselva nicht nochmal gesehen. Vielleicht war das auch besser, immerhin wollte sie hier nicht als Fraß für die Untoten dienen.
Erstens wäre das eine ziemlich unspektakuläre Sache und es konnte nicht sein, dass sie einen erneuten Mordversuch nicht überlebte. Es wäre immerhin nicht das erste Mal, dass man sie in so eine Lage bringen würde. Und zu heutigen Zeiten würde das wohl immer und immer wieder passieren, dass man an die falschen Personen gerät. Nur gut, dass solche Drohungen Yselva mittlerweile recht kalt und unbeeindruckt ließen. Damals wäre das alles zuvor nicht gewesen mit der Familie und allem..wäre sie sicher niemals so, wie sie heute war. Und ganz ehrlich? Yselva mochte sich sowie sie gerade war. Sie war stark und uneingeschüchtert, trat allem entgegen, dass sich als Hinderniss gegen sie stellte. Und das Beste war, dass sie nicht einmal alleine war. Immerhin hatte sie eine starke Position bekommen, man vertraute ihr eine Gruppe an, wenn die eigentliche Anführerin nicht da war, sie musste sie beschützen und Befehle geben und ausführen lassen, nachdenken wie es mit ihnen weiter ging und wie man kommende Nachwüchse und Neuankömmlinge beschützte.
Sie war Stolz darauf.
Das man sie nicht mehr nur mit Eifersucht ansah, sondern das man sie als Mentorin betrachtete.
Nach außenhin wirkte es nicht so, weil Yselva ihre Freude nicht wirklich gut ausdrücken konnte außer mit Worten. Deswegen wurde Yselva auch oft als arrogant und eingebildet eingestuft. Und das wird hier bei der Fremden wohl auch der Fall sein. Dabei machte die Dunkelhaarige nicht einmal was schlimmes, es war die Stimme oder? Ihre Miene zum Spiel, die immer oft aufgesetzt und gespielt wirkte, obwohl es ihr neutraler Gesichtsausdruck war. Die blauen Augen in der man keine Antworten auf ihre Herkunft und ihre Gedanken fand. Man musste sich mit dem zurecht finden, was man von ihr selbst erfuhr oder von denen, die ihr einst Mal nah standen. Und davon gab es wohl nicht mehr viele..oder gar keine Mitglieder mehr. Es würde sie wundern, wenn es einer von ihnen geschafft hätte. Insbesondere hoffte sie aber, dass ihr Cousin und sein bester Freund es geschafft hatten und irgendwo sicher unter gekommen sind.
So hoffte sie die beiden irgendwann zu finden und mit zu den Krähen zu nehmen. Und sie war sich sicher, dass @Tsukino Kinoyaichi die beiden aufnehmen würde, einfach Yselva zu Liebe. Die beiden würde sie im Endeffekt auch mit dem Leben beschützen und auch die Verantwortung für diese beiden Männer tragen.

Wenn sie aber doch irgendwie jemanden wie Ae-Ra oder ihren Eltern begegnen würde, so konnte sie nicht garantieren, ob Ae-Ra lebend aus dem Spiel kommen würde. Mittlerweile war die Liebe zu ihrer Schwester nämlich bis zum Grund gesunken und kaum noch vorhanden. Sie empfand nur Hass und Argwohn, Angst..
Seufzend ging Yselva weiter und kam in einer Art "Lobby" oder Empfang an und hörte es poltern und rumpeln. Plötzlich kamen vereinzelt Untote die Treppen runter gefallen oder gar gleich das Geländer runter gestürzt. War das diese Frau? Mit seltsamen Ausdruck und doch Amüsierung musterte sie die nun ruhenden Körper und schaute dann die Treppen hinauf.
"Sie hat keine Sorge, dass sie jemanden anlockt?", fragte sich Yselva leise und schaute sich um, sobald sie ein knarren hörte. Leise verzog sie sich hinter die Treppen und schaute sich um. Es war Licht vorhanden, dadurch, dass Tamara wohl die Stromversorgung in Gang bringen konnte. Mal sehen wie lange es dauern würde, bis weitere Reisende und Nomaden hier ankommen würden. Yselva drehte sich um neunzig Grad und stach dem Untoten, der sich hinter einem Pfeiler nahe der Treppe verbarg in die Augenhöhle. Dunkles, beinahe schwarzes Blut stach aus ihr heraus, weswegen sie die Augen kurz schloss und den Untoten zu Boden sinken ließ. Er sank auf die Seite und gab ein dumpfes poltern von sich.

Kopfschüttelnd begab sich die junge Frau weiter und blickte sich aufmerksam um. So viele von denen schienen nicht hier herum zu trollen. Vermutlich waren die meisten doch noch hinaus gekommen, aber auf welchem Weg? Die Türen waren verschlossen. Wie konnten die Leute dann hier gebissen werden? Oder war es der Virus den sie einatmeten. Sowieso war das ganze doch äußerst komisch, dass nicht alle mutierten, sobald jemand das in der Nase hatte. Yselva roch zum Beispiel nur Erdnüsse, damals als sie vergiftet wurde mit Erdnüssen im Sekt. Sie bekam von allem nichts mit, sie wusste nicht was vor sich ging, als sie bei Fremden Menschen waren und diese dann auch von anderen Gruppierungen attackiert wurden.
Yselva war ziemlich aufgeschmissen und kam meist nur mit Glück aus brenzligen Situationen davon. Heute war das kein Problem mehr..sie wusste was sie tun musste um zu überleben. Blieb nur die Frage, ob sie es heute riskieren möchte, wenn sie die Frau erneut in ein Gespräch verwickeln wollte.

Sollte sie oder nicht?
Würde dieses Mädchen sie wirklich angreifen, wenn sie erneut das Gespräch suchen würde?
Wer wusste schon, ob das nur Bluff war oder nicht? Also ging sie ein paar Stockwerke höher. Und sie vernahm Geräusche. Zwar leise, aber da es auch nicht sonderlich laut war und nur das Geräusch vom Regen zu vernehmen war und dann das was Yselva hörte. War das Wasser? Fließendes Wasser? Es war erstaunlich, dass es noch Strom gab, aber Wasserversorgung? Offensichtlich wäre das ein Platz für den man morden würde, wenn mehr Leute davon wussten. Immerhin schien es ein paar Ressourcen wie Nahrung noch zu geben, die eventuell noch nicht ganz verkommen war.
Die Schlösser und die Türen waren ebenso stabil. Was sollte hier also noch passieren? Yselva betrat den besagten Flur woher das Geräusch drang und blieb schon auf "Ohrenhöhe" stehen und vernahm es genau.

Sollte sie rein gehen? Was wenn dieser Hund gefährlich wurde?
Aber dieses Risiko..sie wurde nicht umsonst als wagemutig bezeichnet. Es würde interessant werden, weswegen sie sich an die Wand neben der Tür lehnte und überlegte. Rein gehen oder warten?
Aber sie würde heute Abend wohl diesen Raum nicht mehr verlassen, weswegen es sich um Stunden handeln könnte. Und die Zeit hatte Yselva eigentlich nicht und wollen..naja davon war auch nicht die Rede. Aber es war sowieso nie Zeit da, also wieso keine geschaffen? Aus dem Grund legte sie die Hand auf die Türklinke und wollte sie runter drücken, bevor sie ein dumpfes Geräusch vernahm. Es war ein poltern, dass von unten kam, weswegen die Dunkelhaarige in diese Richtung schaute. Und dann knurrte was, dass darauf schließen ließ, dass es doch tatsächlich eines der Monster war. Augenkneifend ging sie in jene und war am Anfang des Flures wieder angekommen und bei der Treppe. Dort unten sah sie nichts und es machte sie wahnsinnig, dass die Lampen immer wieder aufblickten und für wenige Sekunden alles kurz ins Dunkel tauchten.
Seufzend ging sie nach unten und hielt das Messer bereit zum stechen, ehe sie erneut ein Geräusch vernahm, dass aus der Richtung der Motelküche kommen müsste.
Langsam und pirschend ging sie voran und kam an jener Tür an, bevor sie durch den Spalt sah, der vorhanden war und tatsächlich..dort in der Nähe des Kühlschranks schlich einer umher, zumindest war es einer von ihnen. So bemerkte sie nicht den anderen, der sich hinter ihr auftat. Erst dann, als sie sah, dass die Spiegelung am Holz sich verdunkelte und es nach Verwesung roch, drehte sie den Kopf. Doch schon fiel er sie an und brach mit ihr durch die Küchentür, sobald sie nach vorne sprang. Der Lärme zog die Aufmerksamkeit des Anderen Beißers auf sich und kam ebenso angetaumelt. Yselva wich in die Mitte zurück und beide im gleichen Blick. Zwei auf einmal hm?

Das wird schwierig.
Wieso war sie auch nach unten gegangen?!

@Tamara Raisa Iwanow
Vielleicht treffen sie sich gleich zur Weinparty in der Küche

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#16

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

13.09.2021 22:10
Tamara Raisa Iwanow Tamara Raisa Iwanow (gelöscht)
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Wo die Frau eben war und was sie tat, interessierte mich in diesen Moment nicht, es war mir gerade wichtiger, was ich hier im Zimmer noch vor finden würde außerdem war die Dusche die tatsächlich heiß war, gerade um einiges angenehmer als irgendein Fluss oder aufgefangenes Wasser, es war nach langem wieder eine sehr erholsame Situation, ein wenig Luxus der mir nun wirklich vergönnt war nach all der Zeit, tatsächlich erkannte man ein lächeln auf meinen Lippen als ich unter der Dusche stand und einfach was Wasser auf meinem gesicht laufen lief, ich musste diese warme Dusche genießen, bevor hier alles versagte, es war keiner der noch Duschen wollte, die Frau? Ich glaubte nicht mal daran das sie es bemerkte das, dass Wasser hier lief, gut ich glaubte auch nicht das sie direkt vor meiner Tür stand und ins Zimmer wollte, am ende war es Iwan der mich zur Not geschützt hätte, aber das schien nicht notwendig, mich würde niemand erwarten, wenn ich das Zimmer verließ da sie sich abgelenkt hatte und doch einen anderen weg ging als direkt in das Zimmer wo ich war. Daher machte ich mich in ruhe fertig, die Haare wusche ich mit dem Shampoo was noch echt gut roch, erst als ich fertig war und die Nassen haare mit dem Handtuch abtrocknete, suchte ich in den Schrank nach Klamotten, zum Glück schien hier ein Ehepaar gewesen zu sein und kein altes, die Klamotten die ich vor fand, waren zu meist Kleider und Röcke, aber es gab tatsächlich auch eine Hose und Oberteil, genau wie ich es mochte, betonend und von guter Qualität. Als die Klamotten auch noch passten, war das Glück doch schon beinah perfekt. "Trocken und neu...meinst du das steht mir?" dabei sah ich zu meinen treuen Begleiter, es waren genau die Lederklamotten die ich selber in meinem Lager hatte oder zumindest so ähnlich. "Der Idiot von Merle verpasst was!" Ich hasste diesen Mann aber so langsam wurde es einfach besser, ich musste eben nach vorne schauen, auch wenn es aktuelle eben das allein sein mich nach vorne trug.

Gerade als ich mir das Bett betrachte und überlegte mich einfach hinzulegen entschied ich es mir doch anders. "Kommt Iwan, wir suchen noch was zu essen, die Tasche ist der Vorrat, hier muss sicher eine Küche sein, du hast sicher auch Hunger!" Das kurze Bellen verdeutlichte es mir, so das ich die Tür hinter mir wieder Schloss und den Gang entlang ging, das die Frau von eben hier noch bis vor kurzem war, ahnte ich nicht, ich suchte nach den schildern für die Küche, die man schnell durch das Licht auch fand, ein paar Treppen später war ich wieder unten und ging durch den langen Gang Richtung der Küche. Während meine Aufmerksamkeit auf die Umgebung lag, hörte ich nach einen Moment der Stille das knurren meines Begleiters, mein Blick ging von diesen hinüber zur Tür die wie aufgebrochen aussah, meine Augen verengten sich und ein kleines seufzten legte sich auf meinen Lippen. "Lass mich raten...Sie,..." ich hatte sicher keine große Lust mit ihr weiter zu reden, aber ich konnte deutlich die Schatten dadrin bewegen sehen, entweder hatte sie ein Problem und brauchte Hilfe, oder sie schaffte es, ich war eigentlich niemand der die Retterin spielte, aber das Problem war in diesen Fall einfach, das sie dort drinne waren, wo ich nach Essen suchen wollte. "So ein Mist..." grummelte ich und ließ Iwan das Zeichen geben das er los laufen durfte um eines dieser Dinger zu töten, ich selber ging hinter ihm her und sah schnell das sie zwischen den beiden Beißern stand, ein leichtes schmunzeln legte sich dabei auf meinen Lippen, wo sich hin und wieder eine Nasse strähne kleben blieb, während ich langsam zur Tür kam, lief Iwan an Yselva vorbei und griff den Walker vor ihr und ließ ihn zu Boden krachen, er wusste wie man diese Dinger erledigt ohne selber sich in Gefahr zu bringen, der Beißer hinter hier bekam meine Klinge in den Kopf die ich einige Meter vorher geworfen hatte. " Nette Partner hast du da..." murrmelte ich nur und stieg über die Leiche hinweg zu Iwan rüber, der auch den anderen Walker beseitigt hatte. "Hast du gut gemacht!" sagte ich freudig zu ihm und krauelte ihn hinter den Ohren, bevor ich die schränke auch schon anfing abzu suchen, vorrangig ging es mir um Iwan, daher brauchte es auch nur ein paar schränke bist ich eine dose mit Fleisch fand, ich zog an der öffnung und nahm irgendeine sauber schale von der Ablage und holte es aus der Dose, dabei beachtete ich den Geruch und ob sich Tier gebildet hatten. "sieht gut aus...Guten Hunger.,..." dabei stellte ich die schale zu Boden und Blickte zu Yselva, die noch immer da stand, ich sah sie still schweigent an. "Nicht aufgepasst? Oder eine Falle?" fragte ich nur, ich war noch immer recht kühl, mir gefiel ihr auftreten einfach nicht und ich kannte all die Scheiß Kerle da draußen, Frauen kamen mir dabei noch nicht oft unter, aber sie fing schonmal gut damit an auch abgestempelt zu werden, ich hatte genug erlebt das ich mir eine Art Meinung über sowas bilden konnte und würde, sie musste schon das Gegenteil beweisen, so das eine Unterhaltung möglich war, aber gerade sah ich sie einfach nur an und wartete darauf das sie etwas erwiedern würde, auf ein Dankeschön wartete ich schonmal nicht, ich wollte ja eh hier rein und es musste ja jemand tun.


@Yselva Leele Ricci



Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)


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#17

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

17.09.2021 21:36
Yselva Leele Ricci Yselva Leele Ricci (gelöscht)
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Es gefiel Yselva überhaupt nicht, dass sie jetzt so in der Klemme steckte. Einer von beiden konnte ihr erheblichen Schaden zufügen, ohne das sie es eigentlich wollte. Wieso hatte sie den Anderen nicht gesehen? Er war doch laut genug gewesen..Wie leichtsinnig es von ihr war..
Jedoch sah sie hinter einem von ihnen jemande, der niemand anderes war als dieses Mädchen. Und hinter ihr huschte der Vierbeiner vorbei, der sich als ihr Hund herausstellte. Zwar war die Dunkelhaarige nicht dumm und sie wusste, dass es sicher nicht war um sie zu retten, wer wusste was sie hier unten wollte. Seufzend beschlich sie ein unbehagliches Gefühl, sobald beide Walker am Boden waren und wirklich tot waren. Es war nicht angenehm, dass man sie noch retten musste, zu Mal sie vorhin noch ein recht selbstsicheres auftreten an den Tag legte. Yselva betrachtete die beiden Untoten am Boden, während ihre Augen zu dem Hund sahen, der sich schon freudig zu seiner Herrin gesellte, welche ihn lobte.
Zugegeben..der Hund war eine Bereicherung. Wer wusste auch schon, dass so ein haariges Ding so hilfreich sein konnte..? Dachte sie still schweigend.
Unangenehm war es ihr, dass sie in so eine Situation vorgefunden wurde. Aus dem Grund sah sie mürrisch fort und murmelte ein ledigliches "Danke.." Ehe sie über die Untoten hinweg stieg und sagte: "Sagen wir..die Schatten haben einen Streich gespielt und der Wind hat ein Spiel gespielt. Beides zur gleichen Zeit hat mich eher von dem abgelenkt was hinter mir war. Nennen wir es..Unachtsamkeit." Es war eine recht förmliche Formulierung. Imgrunde wollte Yselva nicht zugeben, dass sie tatsächlich nicht aufgepasst hatte.
Es kam selten vor, dass sie nicht alles im Blick hatte. Und wäre das Mädchen nicht da gewesen, so wäre es vorbei mit Yselva gewesen und jemand wie Tsukino oder "Die Sirene" hätte keinen Plan wohin sie verschwunden war.
Niemand würde sie finden, außer Plünderer die irgendwann hier aufgetaucht wären. Jedoch viel zu spät. Vermutlich wäre sie einer von diesen Walkern geworden. Ein überaus unspektrakulärer Tod für jemanden wie sie.
Sie würde entscheiden wann sie starb, nicht irgendeiner von den Untoten oder irgendein Mädchen, dass ihre Emotionen nicht im Griff hatte. Sie allein würde entscheiden wann sie starb und wie sie starb. Und das war definitiv nicht diese Art..viel mehr würde sie sich selbt ein Ende bereiten, wenn sie sah, dass es keinen Ausweg mehr gab, wenn sie sah, dass die Infektion durch den Biss eines Untoten nicht mehr rückgängig gemacht werden konnte, so würde sie nicht zögern und sich selbst ermorden.
Sie würde sicher gehen, dass niemand anders gefährdet wurde, weswegen sie einen fest verschlossenen Raum oder eine Klippe ins eisige Meer der Pazifik bevorzugte. Dort würde kein einziger Zombie überleben und somit würde es ein Problem weniger geben, außer es gab ein "Wunder" und diese Monster haben gelernt, wie man schwimmte.
Es wäre bitter, aber nicht abwegig, weil es irgendwelche verrückten Erfinder und Forscher gab, die mit diesen Wesen herum spielten und irgendwas inplatierten um daraus eine mytische Armee zu bauen.
Wie gern sie doch Resident Evil geguckt hatte...

Yselva musterte dieses Mädchen und schaute ihr direkt ins Gesicht mit diesen stechend blauen Augen. Schließlich fragte sie: "Sei ehrlich..Dir war es eigentlich nicht im Sinn mir zu helfen, huh?" Sie wäre nicht wirklich überrascht, wenn sie das jetzt bejahren würde. Immerhin wollte Yselva selber nicht glauben, dass sie aus der Dusche hören konnte, was hier unten abging. Also ging Yselva von einem Zufall aus und sich eher eine typische Antwort ausmalte. Sie ging an einen der Küchentresen heran und schob das Fenster auf, ehe sie pfiff und schon der große Vogel herein kam. Wer weiß wo hier noch mehr Leute waren und Ae-Ri nicht einfach umbrachten wegen Federn oder der Krallen. Sie setzte sich auf den Kühlschrank und schaute mit großen Augen zu den Leuten herab, ehe die Dunkelhaarige die Schränke durch wühlte und eine Flasche..Bourbon und einen Rotwein entdeckte. Wow..Alkohol? Die lange stand der schon hier? Fragte sie sich und bückte sich um die Flaschen unter der Spüle vor zu holen. An ihnen klebten Spinnweben, weswegen sie von einer ganzen Weile ausging. Sie pullte diese klebrigen Weben ab und auch die Spinne, die über ihre Hand krabbelte, schaute sie auf dem Handrücken an.
"Ihr kleinen Biester überlebt aber auch alles huh.." Murmelte sie und ließ das Tier frei.
Die Untoten hingen immer noch am Zaun rum und zerrten dran rum, damit sie auf die Andere Seite kamen. Die Intelligenz war nur nicht sehr hoch, ehe Yselva seufzte. Das Wetter wurde auch nicht besser, also blieb ihr nichts anderes übrig als zu warten und sich zurück zu lehnen. Aus dem Grund öffnete sie den Knopf ihres Umhangs und zog ihn sich vom Rücken. Sie legte ihn auf den Tresen und sah zu Tamara und fragte:

"Willst du auch?"

Dabei war das eine ziemlich trocken gestellte Frage. Imgrunde erwartete sie keine Antwort.
Sie suchte nach Gläsern und sah zwei eingestaubte, ehe sie die unter der ziemlich wackligen Wasserleitung hielt und ausspülte. Viel kam nicht mehr raus..Dachte sie und sah wieder zu Tamara. Abwartend.

@Tamara Raisa Iwanow

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#18

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

17.09.2021 22:26
Tamara Raisa Iwanow Tamara Raisa Iwanow (gelöscht)
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Das ich die Frau rettete war mir durchaus bewusst, ich hätte sie sogar sterben lassen können, ein wenig warten und es hätte sich geklärt gehabt, zumindest wäre das zu 100% der Fall gewesen, wenn es Merle oder jemand ähnliches gewesen wäre, ich war eben noch recht emotional was das anging, aber sie war eine frau, nervig und ziemlich abgehoben, aber eine Frau, diese hatten mir selber noch nicht viel getan, daher war ein langes überlegen nicht notwendig besonders, wenn ich heute noch in die Küche wollte, der Angriff war ja auch recht schnell erledigt, so das ich sie erstmal nicht wirklich beachtete und nur einzelne Worte zu ihr sprach, ich durchwühlte daher direkt die schränkte, wobei ich ihr Danke nur halb mitbekam, aber ein leichtes schmunzeln mir auf die Lippen zaubern ließ.
Erst als ich mich darum gekümmert hatte das Iwan was anständiges zu essen bekam, drehte ich mich wieder zu ihr um und hörte ihre Erklärung wie sie in diese Situation kam, lange schaute ich sie nur Kühl an und versuchte mir ein Eindruck von ihr zu machen und vorallem ob sie ihre Worte gerade wirklich selber ernst nahm. Ein leichtes lächeln war auf meinen Lippen zu sehen bevor ich ihre Bewegung verfolgte. "Man nennt es auch einfach "Du hast nicht aufgepasst" " mehr sagte ich nicht dazu und blickte überrascht auf den Raben den sie zuvor schon auf der Schulter sitzen hatte. "Ein wunder das dein begleiter noch Lebt...Menschen tun vieles um solche Federn oder Schnäbel zu bekommen, ich sehe kaum noch Vögel fliegen..." dabei war es nicht mal ne drohung nur eine Festellung, man wurde eben wieder Erfinderisch und mit solchen Dingen konnte man einiges bauen.

Aber wirklich viel mehr Sprach ich nicht drüber, mein Blick ging zu Iwan der noch immer entspannt aß, er würde schon spüren wenn die Frau gegenüber irgendwas im Schilde führen würde, ich wusste das er dann angespannt neben mir sitzen würde und kein cm von mir weichen würde, aber gerade sah es nicht so aus als würde er irgendwas spüren, so das ich mich einfach wieder an die arbeit machen konnte die Schränkte zu durch wühlen. "Um deine Frage zu beantworten, nein nicht wirklich und hätte ich nur ein wenig länger gewartet, wärst du sicher nicht mehr mein Problem gewesen..." das sprach ich mal vollkommen emotionslos und zog eine Packung eingepackter Messer aus den Schränken, sie schienen noch neu zu sein, was bedeutete das sie auch scharf waren. "Und dein Geschlecht hat dir dein Leben gerettet, ein wenig älter und ein Mann und ich hätte dich sterben lassen!" kam noch beiläufig von mir. Als ich sie dann jedoch wieder sprechen hörte, drehte ich mich zu ihr um und blickte den Wein an den sie hervor holte und die Spinne die sie laufen ließ. "Du hättest sie auch gleich töten können, die Hungert sicher auch schon, was soll sie fressen das tot Fleisch? Dann stirbt sie so oder so und Qualvoller..." ich hob die Schüssel von Iwan hoch und stellte sie einfach zur Seite, dieser legte sich nun auf den Boden hin und entspannte. " Ja warum nicht" da er scheinbar auch nicht geschlossen war, konnte er sicher nicht irgendwas beinhalten was mich töten konnte. Daher schloss ich die Tür des Schrankes wieder und sah wie sie die 2 Gläser abspülte. Ich hatte lange nichts mehr getrunken, das letzte mal war bei meiner Familie und das lag sicher schon 2 Monate oder länger hinter mir, ich wusste schon garnicht mehr wie lange ich schon wieder alleine war, seit wann mich dieser Dreck Dixon links liegen gelassen hatte, ich war einfach nur voller Wut und Hass ihn gegenüber und erwischte mich immer wieder dabei an meine Familie zu denken und ob der Versuch doch da war das sie mich wieder zurück nahmen? Zumindest wäre die Nomadenzeit ein ende, aber wie sollte ich sie finden? Sie waren sicher schon lange nicht mehr im Anwesen und Heaven? Wo sollte dieses Heaven sein? Ich kannte den Ort der Händler nicht mehr, ich kannte diesen beschissenen weg nicht mehr. Leicht Gedanken verloren sah ich wie sie die Gläser bereits füllte. "Nun ich kann mir nun wirklich ein besseren Ort zu trinken vorstellen als zwischen 2 stinkenden Leichen, das versaut ja schon gleich den Wein!" aber ihr direkt zu sagen in welchem Zimmer ich war, würde ich gewiss nicht tun, auch wenn sie das bereits wohl schon wusste, aber das ahnte ich ja noch nicht. Als ich das Glas annahm betrachtete ich den Mantel den sie auf den Tresen gelegt hatte, so etwas ähnliches hatte ich bei meiner Familie gelassen, sie hielten warm und strahlten etwas bedrohliches aus, ja alles erinnerte mich immer wieder an meine Heimat, verrückt! Ich durfte einfach nicht so denken, das machte mich schwach!




@Yselva Leele Ricci v



Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)


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#19

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

17.09.2021 23:06
Yselva Leele Ricci Yselva Leele Ricci (gelöscht)
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"Nenn es ruhig wie du willst. Am Ende zählt nur das Überleben. Und das hast du mir zu gesichert." Sagte sie ablenkend und zuckte dabei die Schultern. Damals hätte sie mehr Überlebenswillen gezeigt und wäre aufgeschlossen auf den Retter zu gegangen. Heute war sie nicht so, sie drückte ihre Gefühle und ihre Gedanken nicht gern aus mit Handlungen, sondern lediglich Worten. Wenn es Taten waren, dann war es meist..unbewusst oder ohne Bedeutung. Sie schaute von Tamara zu ihrem Begleiter Ae-Ri. "Sie wäre beinahe gestorben..es war Zufall, dass sie gefunden wurde. Zu jenem Zeitpunkt war ich fast so gut wie tot. Wir haben also einen ähnlichen Hintergrund gehabt. Dieses Tier ist dankbarer als jeder Mensch. Du solltest das von deinem Vierbeiner kennen", meinte Yselva und schaute zu ihrem Tun, indem sie die Gläser mit Wein und dem Bourbon auffüllte. Leicht überfragt schaute sie zwischen den beiden Gläsern hin und her, aber bevor sie die Frage austragen konnte, wurde die Antwort schon übernommen und eines der Gläser fand sich in der Hand von dem Mädchen wieder.
"Wieso klingt es so als sei das eine ziemliche Beschreibung einer Person, die du hasst?", wollte sie wissen. Auch wenns eher geraten wäre und die noch immer für sie Fremde immer noch verneinen könnte, war Yselva nicht dumm und gab ihren Gedanken die Stimme. Und die konnte Tamara gut und deutlich hören. Zumindest hoffte sie, dass die Kleine auf irgendeinem der Ohren taub war oder nicht verstand was Yselva sagte.
Jedoch hoffte sie gleichermaßen, dass sie bei der Dunkelhaarigen keinen Wunden Punkt traf und plötzlich einer ihre neu gefundenen Messer im Schädel hatte. Seufzend sagte: "Spinnen fressen oft Ass. Allerdings wissen sie sich dennoch zu schützen. Ich denke eine Spinne wird sich nicht am verdorbenen heran wacken und wohl auf die letzten Reste an Larven zurück greifen, wenn irgendwas davon noch vorhanden ist.
Es gibt nicht mehr viele von ihnen, wenn aber sind die meisten davon freudig am Fressen." Dabei schaute sie zu dem Hund, den die Dunkelhaarige immer im Blick hatte.
"Gefunden oder ewig überlebend?", wollte sie wissen, ehe sie ihr Glas anhob und die bräunliche Flüssigkeit anschaute. Anschließend schielte sie zu der Flasche und schaute das Etikett an. Wenn da wieder Erdnüsse drin waren..Eigentlich musste Yselva vorsichtig sein mit dem was sie zu sich nahm. Und gerade so alte Sachen wie Wein oder ähnliches wiesen gerne Mal Schalenfrüchte auf. Und Bourbon wurde, zumindest bei speziellen Sorten, ziemlich oft mit Erdnüssen oder Schalenfrüchten zusammen gemischt.
Naja in Yselvas Erfahrung war es eigentlich Sekt, aber bei solchen Allergien schaute man mehrfach auf die Inhaltsstoffe. Nur eine kleine Spur konnte schon unangenehm für die Frau werden. Schließlich schaute sie auf, als sie hörte, dass sie sich einen besseren Ort vorstellen könnte. Prüfend sah sie die Andere an und sagte: "Wenn du mit mir auf ein Zimmer willst, hättest du einfach fragen können." Es war ein trockener Kommentar, den sie früher immer gab. Schließlich schnappte sie sich die Flaschen und das Glas, ehe sie Ae-Ri anschaute und pfiff. Der setzte sich auf ihre Schultern und sie sah Tamara an und meinte: "Also? Wohin gehts?"
Dabei bemerkte sie durchaus den Blick auf den Mantel und fragte: "Wenn du ihn haben willst, brauchst du nur zu fragen."
So oft, sie auch als eingebildet und hochnässig eingestuft wurde, so war sie nicht geizig. Dieses Stück Stoff war nichts worum man sich streiten musste und für sie war Kälte nichts schlimmes. Es war lediglich Tarnung für sie gewesen. Yselva warf der Frau ein schiefes Lächeln zu, ehe sie über die Leichen hinweg stieg und den Ausgang der Küche in Angriff nahm und langsam in den Flur zurück kehrte.

Ob sie so Sympathie bei ihr erweckt hatte?

@Tamara Raisa Iwanow

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#20

RE: Vor dem Motel (umzäunt)

17.09.2021 23:32
Tamara Raisa Iwanow Tamara Raisa Iwanow (gelöscht)
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Ihre Worte wirkten zwar auf mich, aber sie brachten mich nicht dazu noch etwas dazu zu sagen, ganz im Gegenteil, ich blickte sie nur kühl an und nickte, sie war sicher und die Zombies tot, das war es auch schon, ich hätte auch oben im Zimmer bleiben können, aber der Hunger war da doch stärker als erwartet und es zog mich hier nach unten. Die gefunden Messer packte ich in die Tasche die ich mir umgehangen hatte, oben im Zimmer war noch eine große, aber dort war sie vorerst sicherer als hier unten bei der Frau, als sie mir dann etwas über ihren Vogel erzählte, betrachtete ich diesen und nickte, manche Sachen schweißten eben zusammen, aber ein Raben der so auf jemand hörte, das war auch für mich bisher neu, da war die neugier mehr als nur normal. Ich musste mich daher sicher auch nicht für meine Interesse entschuldigen oder erklären, als sie jedoch auf die Beschreibung einging, musterte ich sie für ein moment mit Wut und trauer, die Worte kamen mir für den moment nicht aus den Mund,bevor ich mich am ende doch dazu entschloss was zu sagen. "Ein Mann aus einer Kolonie....ich hab alles aufgegeben und er lässt mich auf den Trocknen...abgeschrieben" erklärte ich nur knapp zu den Thema, es war für mich eben noch schwer darüber zu reden ohne gleich an die Decke zu gehen. "Er wird noch irgendwann sehen was er da getan hat..." Ich war eben in der Sache eine Iwanow und die ließen sich von sowas nicht abspeisen, egal wie lange es auch dauern würde.
Daher war es ganz gut das sie das Thema wieder auf die Spinnen brachte, studiert hatte ich diese Dinger nicht, es war eben das was ich wusste, das sie mir dann aber eine Erklärung ablieferte, ließ mich nur etwas schmunzeln. "Wie auch immer eklige kleine Krabbel viecher die nichts gegen die untoten machen können!" das meinte ich Schulter zuckent, ich hatte keine Angst vor ihnen aber mögen tat ich sie auch nicht, für mich waren sie unwichtig und konnten auch so gut wie möglich von mir fern bleiben.

"Gefunden, seine Mutter war dem Beißern verfallen nach einem Schuss von Plünderen, ich hab ihn groß gezogen, daher die enge Bindung!" und diese Bindung war unzertrennlich, er verdankte mir sein Leben und diese Dankbar zeigte er mir jeden Tag, ich Liebte mein Familienmitglied und würde mich auch für ihn ins Feuer stellen und wie man vorhin sehen konnte, war er mehr als nur nützlich, er konnte nicht nur Dinge suchen und finden, er konnte auch die gefahr spüren und mich Verteidigen in dieser Nomaden zeit mehr als nur notwenig. Während ich mit ihr sprach war mir der Blick auf ihr Glas nicht entfallen, was mich leicht zögern ließ. "Doch lieber den Wein? Ich trinke eigentlich alles.." meinte ich nur auch wenn die frage eher überraschend rüber kam, aber hey, sie schien nicht so auszusehen als würde sie das zeug da gerne trinken. Daher stellte ich das Glas nochmal ab und wante mich den schränken zu, ich war runter gekommen für essen und nicht für trinken und sicher waren hier irgendwo noch mehr dosen als das was Iwan bekommen hatte. Als ich eine schiebetür öffnete kamen mir ein paar tote Insekten entgegen bevor man ein paar Dosen fand, sicher war nichts mehr von alldem haltbar und man sah es erst bei öffnen, aber mitnehmen tat ich es aufjedenfall, jede einzelne Dose landete in der kleinen Tasche bevor ich überrascht über ihre Worte zu ihr Blickte. "Ich meinte eigentlich nur...." ich runzelte nur die Stirn und sah sie genauso überrascht an. Ein Zimmer? So war es gewiss nicht gedacht, aber wiedersprechen konnte ich dem nicht, ich sagte ja es wäre alles besser als bei toten leichen. Wir standen schließlich auch gerade zusammen hier rum und töteten uns nicht? Iwan war ruhig also schien sie nichts vor zu haben, konnte ich ihr also trauen das sie mir oben meine Tasche nicht klaute? Genau diese Fragen wurden beantwortete als sie mir anbot den Mantel zu schenken, mein Blick ging von diesen zu ihr Rüber und ich sah sie fragent an. "Danke?" Ja das kam wohl eher wie ne frage rüber, aber wann wurde einem heut zu tage auch was geschenkt? Ich nahm den Mantel in den Arm und nahm das Glas erneut in den Händen, der Eindruck von eben hatte sich gerade schonmal geändert und sicher würde der Alk noch ein paar mehr Pluspunkte gegenüber ihr zum Vorschein bringen.
Daher folgte ich ihr aus der Küche und den Gang entlang, erneut die Treppen hinauf, im Flur selber war nur das leichte Licht angeschaltet, einfach um solange den strom und das Warmwasser zu haben wie möglich und so wie es aussah nun nicht nur für mich sondern für eine weitere Person daher war es einfach am schlausten in das Zimmer zu gehen in dem ich war, 2 Zimmer wo Strom verbraucht wurde? Dann wäre sicher morgen alles bereits wieder aus."Noch etwas höher..." meinte ich nebensächlich und ging den weg zurück zum Zimmer, Iwan dabei stets an meiner Seite, erst als wir das größere Zimmer erreichten wo ich vorhin noch geduscht hatte, ließ ich sie herein. "Komm aber nicht auf den gedanken mich zu bestehlen..." sicher sie hatte mir was geschenkt aber das konnte auch alles nur eine Taktik sein. Im Zimmer angekommen machte ich die stehlampe an wo überall genug Licht hinkam das man was sah, meine Beute legte ich zur tasche und den Mantel über eine der Stühle, das Glas selber stellte ich auf den Balkon dort war eine Große Bank wo man seine Beine ausstrecken konnte und es brachte frische Luft in die Bude. Es war genau wie vor ein paar Jahren, hoch genug um zu denken das nie etwas schlimmes in dieser Welt passiert war aber nicht hoch genug um die wundershcöne Landschaft zu verpassen, auch wenn es Dunkel war und es Regnete, dadurch das über uns noch weitere Balkone waren hatten wir ein perfekten Schutz und der Geruch des Regens umhüllte das Zimmer, mein Blick ging auf den Wein wo ich ein schluck von nahm und auf die Landschaft blicken ließ, auf den Zaun wo draußen einzelne Beißer herum liefen. "Warmes Wasser ist verfügbar, ich weiß aber nicht wie lange..." meinte ich zu ihr, da ich nicht wusste das sie es vorhin schon sehr wohl gehört hatte, sollte sie die Chance nutzen die ihr noch blieb, sicher konnte es morgen noch gehen, aber wer konnte das gerade wirklich sagen?


@Yselva Leele Ricci



Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)


zuletzt bearbeitet 17.09.2021 23:32 | nach oben springen


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