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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
X

#21

RE: Rezeption/Büro

03.08.2020 12:24
Zoé Cornet Zoé Cornet (gelöscht)
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Mist verdammter xD

zuletzt bearbeitet 04.08.2020 17:31 | nach oben springen

#22

RE: Rezeption/Büro

04.08.2020 17:41
Zoé Cornet Zoé Cornet (gelöscht)
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Sie seufzte leicht auf bei seinen Worten und rollte dabei dann auch nur leicht mit den Augen bei seinen Worten und musste deswegen auch leicht lachen. „Ja dann ist ja gut“ Meinte sie ruhig und sie musterte ihn dabei ein bisschen. „Außerdem denke ich, das man sich nicht all zu sehr verändern sollte“ Gab sie seufzend von sich. „Denn sonst bleibt man sich selbst nicht mehr treu nicht wahr?“ Fragte sie ruhig nach und musterte sie dabei etwas den anderen. Konnte durchaus möglich sein, das sie ein ähnliches Gespräch schon einmal im Casino gehabt hatten, aber das machte auch nichts. So schaute sie sich leicht fragend um und seufzte dabei leicht. Irgendwie hatte sie das Gefühl, das sich ihnen jemand näherte. Aber das Gefühl konnte durchaus auch täuschen. So schaute sie leicht fragend zu ihm und musterte ihn dabei auch schon etwas. Als sie ihm dann eine Frage stellte, bemerkte sie, das es wohl so sein musste, denn seine Stimmung schien sich schlagartig zu ändern. Aber ja er hatte recht. Sie hatten vermutlich alle irgendwie jemanden verloren. So hatte sie auch keine Ahnung ob ihre Familie noch lebte. Aber sie würde das dann schon noch herausfinden. Da war sie sich sicher und deswegen grinste sie dann etwas. „Aber ja, dann sollten wir das Thema wohl lieber in Ruhe lassen nicht wahr?“ Fragte sie ruhig nach.

So meinte er dann, das er natürlich Duschen wollte, er ihr aber den Vortritt lassen wollte. Doch sie hatte damit kein Problem wenn er zuerst duschen würde. Sie würde sich schon nach einer anderen Dusche umsehen oder zumindest solange warten bis er fertig war. Immerhin kannte sie manieren und er hatte nun einmal als erstes die Dusche gefunden. Daher würde sie ihm das zuerst überlassen. „Ja heißt es, aber das heißt auch nicht, das wir uns in der heutigen Zeit an solchen Redewendungen festhalten sollten oder?“ Fragte sie ruhi nach und musste dabei ein wenig lachen bei seiner Andeutung und auch der Bemerkung, das sie dann nicht wie die Beißer stinken würden. Das war doch nicht das schlechteste. Fand sie zumindest. So konnte sie sie ruhig ansehen und kicherte dabei ein bisschen. Dann aber schien eine andere Frau in ihre Richtung zu kommen und Sergej schien sie wieder zu erkennnen. Das war nicht gut, denn er verschwieg ihr das anscheinend. „Weißt du, wenn du die junge Dame kennst, dann können wir auch offen darüber reden, ich mache dir da keinen Vorwurf“ Gab sie nurruhig von sich. Da er die andere wie eine Fremde behandelte. Aber die Frage ob die Beißer ihr gefolgt waren, war durchaus berechtigt, denn das könnte bedeuten, dass sie eventuell gleich abhauen mussten und sie das Duschen durchaus vergessen konnten. Sie seufzte nur noch bei seinen Worten. „Ja ich bin Zoe und das ist noch lange kein Grund mir zu verschweigen was zwischen euch gelaufen ist“ meinte sie ruhig.

@Yuki jetzt passt er xD

@Sergej Michail Iwanow Da The Zoo aufgelöst wurde könnten wir deinen Vorschlag doch noch in die Tat umsetzen xD

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#23

RE: Rezeption/Büro

05.08.2020 12:49
Yuki Kuran 195 Beiträge
Alter
30
Größe
1,65m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Leitet das Gasthaus

Natürlich hatten die anderen beiden Yuki bemerkt. Sie hatte sich wohl einen Moment zu sicher gefühlt. Oder wohl eher, nicht erwartet, dass hier noch jemand war. Obwohl es ihr bei den Beißern draußen hätte auffallen können. Denn immerhin lagen auch tote am Boden. Obwohl, eigentlich war das schon überall so. Nun stand sie aber in diesem Gebäude zwei Fremden gegenüber, die sie nicht kannte.
Der Mann hielt direkt eine Hand hoch und wollte wohl die Situation nicht eskalieren lassen. Denn immerhin wies er die Frau an, keine Waffen zu benutzen. War er nun nicht böse? Yuki traute dem ganzen nicht wirklich, was ihr auch an zu sehen war. Es kam nun nicht wirklich selten vor, dass man nett tat um dann jemanden zu überfallen oder schlimmer, zu töten. Schnell schüttelte die Japanerin den Kopf. „Durch die Tür ist mir nichts gefolgt.“, antwortete sie auf die Frage. Natürlich war das wichtig zu wissen. Nicht, dass sie hier ungebetenen Besuch bekamen.
Überrascht sah Yuki die Frau an, als diese meinte, dass der Mann sie kennen würde. Sie war sich sicher, ihn noch nie gesehen zu haben. Aber vielleicht hatte er ja was mit Damon und ihrer Tochter zu tun? Kasumi hatte ein Foto von sich, Yuki und ihrem Vater dabei gehabt. Vielleicht lebten sie ja irgendwo zusammen? Oder gehörten sie am Ende sogar zu den Menschen, die sie getrennt hatten?! Automatisch ging die Japanerin einen Schritt zurück. „Ich heiße Yuki.“, stellte sie höflicherweise vor, nachdem Sergej sich und Zoé vorgestellt hatte.
„Hat Zoé recht? Kennen sie mich? Wenn ja, woher? Weißt du wo Damon und Kasumi sind?“, platze es dann aus der 26 Jährigen. Sie war nun auch neugierig und man konnte auch Hoffnung erkennen. Vielleicht würde sie ihren besten Freund und ihre Tochter doch wieder finden! Dann wäre dieser Tag doch ein wirklich erfreulicher. Oder kannte sie Sergej doch? Ganz dunkel kratzte da was an ihrem Bewusstsein. Aber wirklich fassen konnte sie es nicht. Oder wollte sie einfach nicht?


@Zoé Cornet @Sergej Michail Iwanow

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#24

RE: Rezeption/Büro

13.08.2020 18:04
Sergej Michail Iwanow Sergej Michail Iwanow (gelöscht)
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Bei ihren Worten musste er kurz auflachen. "Man sollte sich nicht all zu sehr verändern? Es gibt Menschen die sich gänzlich in dieser Welt verlieren." begann er dann. Sergej musste daran denken, er kannte dieses Gefühl. Als er seine Frau und seine Tochter verloren hatte, hatte auch er dieses Bedürfnis verspürt jede Menschlichkeit von sich zu stoßen. Sich einfach der Gefühlosigkeit und der inneren Finsternis hin zu geben. Er erinnerte sich daran, wie ihm jemand mal sagte. //Wir alle tragen zwei Gesichter in uns. Manche leben ohne dieses zweite Gesicht je in sich gesehen oder gespürt zu haben. Manche können sich dem nicht mehr wiedersetzen, wenn sie es erstmal zugelassen haben und andere Wissen um das schlummernde Biest in einem aber Kämpfen ihr ganzes Leben gegen dieses an. Wir selbst entscheiden welchen der drei Wege wir für uns nehmen. Es hängt davon ab was für eine Art Mensch man sein möchte.//" Es gab nicht viel was sich Sergej aus seiner Gefangenschaft in Siberien behalten hatte. Aber diesen Rat. Diese Worte hatten sich in seinen Kopf gebrannt und als scheinbar alles verloren gegangen war, erinnerte er sich daran. Warum musste er ausgerecht jetzt wieder daran denken?

„Aber ja, dann sollten wir das Thema wohl lieber in Ruhe lassen nicht wahr?“

Kurz sah er zu ihr und nickte. "Lassen wir das ja." Denn dafür war nun wirklich keine Zeit mehr immerhin waren sie nicht mehr alleine. Als sie auf die Tür zeige, aus der die Japanerin gekommen war ging er hin. "Kontrolle liegt mir wesentlich mehr als Vertrauen.." sagte er. Nachdem er sich vergewissert hatte, das wirklich nichts gewesen war kam er zurück. Die Worte von Zoé ließen seinen Blick zu ihr gehen. Es gab keine einzige Gefühlsregung. Er hatte sein Empfinden nach dem ersten Schock unter Kontrolle. "Nein. Ich kenne sie nicht. Sie erinnert mich nur an jemanden das ist alles. Yuki? Mein Name ist Sergej. Es tut mir leid aber die Namen sagen mir nichts." natürlich war das gelogen aber als Iwanow beherrschte man das Lügen nun mal perfekt. Daher sah man es ihm auch nicht an, dass er gelogen hatte. "In Ordnung. Wenn du alleine bist, kannst du hier bleiben. Je mehr um so besser. Sollte ich jedoch merken, dass du versuchst uns zu Hintergehen, dann töte ich dich." es war eine klare Ansage. Obwohl es zu bezweifeln war das er es auch wirklich tun würde. Vermutlich würde er Yuki einfach nur fesseln und zurück lassen. Sie selbst zu töten würde er bei der Gemeinsamen Vorgeschichte nicht wagen und er würde auch keine Anstalten machen ihr etwas zu sagen. Ist ja nicht so das sie alte Freunde sind oder etwas dergleichen. Selbst hier...verfolgte einen der Schatten der Iwanows. Fast hätte er es vergessen. Wie es war sein Leben in den Fängen der Mafia. "Was hast du dabei? Wo willst du hin?" fragte er, immerhin hätte es ja sein können, dass sie ein bestimmtes Ziel verfolgte. So konnte er sie zumindesten schnell wieder los werden. Und je weniger Zeit er mit ihr verbrachte um so besser war es. Das würde verhindern das er etwas sagt, dass er am Ende bereuen konnte. Jedoch..hatte sie es nicht verdient die Wahrheit? Egal. Das spielte keine Rollte. Zu mindestens nicht jetzt.

@Zoé Cornet
@Yuki
(Sry das ihr so lange warten musstet >_> ich werde jetzt wieder öfter Posten ♥)


“Don’t get mad at me. Don’t you do that. I had to. I had to look out for you. That’s my job!”
                             
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#25

RE: Rezeption/Büro

03.09.2020 19:18
Zoé Cornet Zoé Cornet (gelöscht)
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Die Sache war irgendwie kompliziert geworden, sie wollte sich bei dem Gespräch der beiden nicht mehr einmischen als irgendwie nötig und deswegen schaute sie Yuki ebenso fragend an und musste dabei dann auch ein wenig schmunzeln. Denn die andere hatte sicherlich mitbekommen, dass sie mit Sergej darüber sprach dass er sie kennen könnte, das hatte sie durchaus seiner Reaktion entnommen. Nachdenklich schaute sie dann zu dieser Yuki und musterte sie dabei die andere leicht. Sergej wollte keine Waffen benutzen und das fand sie gut. Man musste sich ja nicht gleich bei jedem ersten Treffen an die Gurgel gehen, das war zumindest ihre Meinung. So schaute sie auch leicht fragend zwischen den beiden hin und her. Auch schien es das Yuki nun zu überlegen schien woher sie ihn kennen könnte. Das war auch irgendwie die Absicht von ihr gewesen. Nachdenklich schaute sie dran und nickte leicht. Sie schaute besorgt zu Yuki, denn sie schien ihn nach 2 Personen zu fragen und das ging für ihren Geschmack etwas schnell. Denn man sollte Leuten denen man das erste Mal in dieser Welt begegnete nicht gleich vertrauen. Auch wenn klar war, das man sie kennen könnte. So schaute sie leicht fragend drein.

Sie schaute ihn fragend an und nickte leicht bei seinen Worten. „Das stimmt wohl“ Gab sie seufzend von sich. „Aber mir kannst du glauben, ich bin wie früher und habe mich kaum verändert, zumindest gehe ich davon aus“ Meinte sie lachend. „Wenn es anders ist, dann kannst du es mir ja durchaus mal sagen“ Sie zwinkerte ihm zu. Das würde sie dann doch wirklich interessieren. Weshalb sie jetzt fragend drein blickte und dann lachte. Aber jetzt ließen sie das Thema dann doch erst einmal ruhen. Denn es war ja nun auch schon erledigt.

Sie seufzte leicht bei seinen Worten. „Dann habe ich mich wohl getäuscht, ich meine zwar eine andere Reaktion bemerkt zu haben, aber das machte ja auch nichts“ Gab sie lachend von sich. „Jeder kann sich auch mal irren“ Dann machte er aber auf Gangster und sie klopfte ihm auf die Schulter und das ziemlich kräftig. „Nun sei doch nicht der Eiskalte Mörder der du nicht bist“ Meinte sie lächelnd. Klar sie wusste das er schon jemanden getötet haben musste, hatte jeder in dieser Welt bestimmt schon mal. Aber dennoch sah sie ruhig zu ihm, da sie ihn durchaus jetzt anders kennen gelernt hatte und daher schien sie leicht fragend zu ihm zu blicken. „Ich denke“ meinte sie ruhig. „In einer kleinen Gruppe sollten wir uns dennoch bewegen. Mehr als 3 Personen halte ich für zu gefährlich“ Gab sie zu bedenken. Immerhin würden sie die Untoten sonst noch mehr auf sich aufmerksam machen. Sie überließ dem Russen die Führung in dieser Gruppe, da sie es eher gewöhnt war, anderen zu gehorchen und dabei musste sie bei dem Gedanken etwas lachen. //Man ordnet sich demjenigen unter den man für stark hält und überlebt// Dachte sie seufzend. Das war das einfachste was man in dieser Welt machen konnte, wenn man nicht als Futter für die Beißer enden wollte. So schaute sie die beiden ruhig an. „Ich denke du kannst näher kommen, aber ich würde dir raten uns deine Waffen zu überlassen, damit wir sicher sein können, das du uns nicht hinterrücks ermordest“ Das konnte immerhin ziemlich schnell passieren.

@Yuki
@Sergej Michail Iwanow da ist die langersehnte Antwort xD sorry war ja ne weile abgemeldet :D

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#26

RE: Rezeption/Büro

17.09.2020 10:23
Yuki Kuran 195 Beiträge
Alter
30
Größe
1,65m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Leitet das Gasthaus

Yuki war einen Schritt zurück gewichen, als der Mann auf sie zuging. Doch er lief nur an ihr vorbei und sah nach, ob nicht doch noch jemand, oder etwas, folgte. Vertrauen war gut, Kontrolle war immer besser. Gerade in dieser Zeit, wo alles anders geworden war. Nicht destotrotz lief sie nicht weg. Eigentlich scheute die junge Asiatin andere Menschen immer noch ein wenig. Was wohl auch damit zusammen hing, dass sie sich nicht gut gegen Lebende verteidigen konnte. Gegen die Untoten kam sie deutlich besser an. Was wohl auch damit zusammen hing, dass sie da weniger Hemmungen hatte, diese zu verletzten. Vielleicht war sie doch einfach noch zu lieb.
Sergej entschuldigte sich bei Yuki, dass ihm die Namen nichts sagten. „Oh…“, kam es enttäuscht von ihr und man konnte ihr das auch gut ansehen. Und doch war sie ein wenig irritiert, als Zoé noch einmal erwähnte, dass es so gewirkt hatte, als würde er sie kennen. Aber da Yuki ihn definitiv noch nie gesehen hatte, musste sich die andere tatsächlich einfach irren. Das da noch was ganz anderes hinter steckte, wusste die Asiatin ja nicht. Wenn Damon jetzt hier gewesen wäre, hätte dieser gewusst was los war. Ihr Bruder, Kaname, hatte ihren besten Freund dahingehen gewarnt. Aber ihr bester Freund hatte ihr nichts gesagt. Warum auch? Nach dem Ausbruch hatte er sicherlich auch gedacht, dass sich das Thema erledigt hatte. Aber die Welt war wirklich verdammt klein geworden.
Erschrocken zuckte Yuki zusammen und wich noch weiter zurück, als Sergej ihr dann nun drohte. Meinte er das ernst?! Die Worte von Zoé halfen da nicht wirklich weiter, dass er es wohl nicht so ernst meinte. Sie kannte beide nicht und wusste nicht was sie davon alles halten sollte. „Ich…nicht viel…“, stammelte die Asiatin, als nach ihrem Hab und Gut gefragt wurde. „Ein…ein Messer und etwas Nahrung…und Wasser.“, zeigte sie ihren kleinen Rucksack und das Messer, welches an ihrem Gürtel hing. Sie hatte auch eine Decke, die zusammengerollt auf dem Rucksack befestigt war. Alles andere suchte sie sich immer wieder zusammen. Sie war nicht sonderlich stark, deswegen konnte sie auch nicht so viel mit sich herum tragen. „Ich…ich suche meine Tochter und meinen besten Freund. Deswegen irre ich eigentlich mehr umher, als wirklich ein Ziel zu haben.“, antwortete sie auch auf die andere Frage, die Sergej gestellt hatte.
Misstrauisch sah sie zu Zoé, als dieser ihre Waffe verlangte. „Und…und wer sagt mir, dass ihr das dann nicht mit mir macht?“, traute Yuki dann zu wiedersprechen. Wenn sie eins wusste, dann das sie ihre einzige Waffe sicherlich nicht aus der Hand gab. Sie wäre vollkommen Schutzlos und das bei den Beißern da draußen. Nein, das würde sie niemals machen!

@Sergej Michail Iwanow @Zoé Cornet

(Sorry >.< Jetzt hab ich lange gebraucht...)

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#27

RE: Rezeption/Büro

20.10.2020 10:43
Zoé Cornet Zoé Cornet (gelöscht)
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Wenn Yuki wollte, dann konnte sich Zoe um ihre Ausbildung was das bekämpfen von lebenden Menschen anging. Sie selber konnte sich gegen beide recht gut Verteidigen. Zwar gab es hier und dort immer mal jemand stärkeren, aber das war ja immerhin normal. Sie grinste zufrieden als Sergej an Yuki vorbeiging um noch einmal die Hotelanlange zu überprüfen. Denn sie mussten sicher sein, das alles in Ordnung war. Doch das Problem war. Er kam seit einigen Minuten nicht wieder und das machte ihr doch irgendwie sorgen. „Eigentlich hatten wir vorgehabt zu Duschen“ meinte sie ruhig. „Aber ich glaube, wir sollten hier lieber so schnell wie möglich verschwinden, findest du nicht auch?“ Hakte sie dann einfach mal nach. Immerhin wollte sie die andere nicht unbedingt alleine lassen. Sie wusste nicht wieso. Aber irgendwas sagte, das sie ihre Hilfe durchaus gebrauchen konnte. Doch dauerte es dann nicht lange und er war doch wieder aufgetaucht. „Alles gut?“ Fragte sie dann ruhig. Während sie zu den beiden sah. „Haben wir wirklich Zeit uns darum zu streiten? Wir wollen nur sicher gehen, das du uns nicht im nachhinein ermordest“ meinte sie lachend. „Aber gut, wenn du nicht willst lassen wir das“ Nach der Unterhaltung meinte Sergej noch einmal zu ihr das er was gehört hatte und wollte noch einmal nachsehen gehen. Doch danach hörte man nur einen Schrei von ihm. „Klang das so als wenn er Lauft gerufen hat?“ Fragte sie verwirrt. „Ich glaube, wir sollten machen das wir abhauen“ meinte sie ruhig. „Ich vertraue dir, also kill mich nicht wenn ich dir den Rücken zudrehe“ Sie lachte dabei dann auch schon wieder etwas und eilte voraus und deutete ihr dabei an ihr zu Folgen. Sie wusste in etwa wo der Notausgang war und den sollten sie jetzt unbedingt nutzen. Da war sie sich ziemlich sicher. Sie grinste leicht. „Wo genau willst du eigentlich hin?“ Fragte sie dann als sie aus dem Hotel verschwunden waren. „Ich folge dir….“ Meinte sie lächelnd. Sie hatte auch nichts dagegen die Kolonie zu wechseln. Sie wusste ja nicht, das ihre alte Kolonie nicht mehr existierte. Zu der sie nicht mehr zurück konnte. Aber egal, sie würde jetzt erst einmal helfen wo sie konnte.

@Yuki Kuran überigens mag ich Vampire Academy^^

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#28

RE: Rezeption/Büro

26.10.2020 15:42
Yuki Kuran 195 Beiträge
Alter
30
Größe
1,65m
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Leitet das Gasthaus

Noch immer unsicher, sah Yuki zwischen den beiden hin und her. Das Sergej noch nach weiteren möglichen Feinden, oder Überraschungen ausschau hielt war weniger schlimm. Allerdings war der Asiatin es wirklich nicht geheuer ihre Waffen ab zu geben.
Hier konnte man duschen? Das fände auch die Jüngere sicherlich nicht verkehrt. Die 26 Jährige nickte erleichtert, als Zoé meinte, dass sie das mit den Waffen lassen würden. Es war einfach nirgends sicher. „Danke.“, kam es ehrlich von ihr. Es würde ihnen deutlich weniger Stress machen. Schnell schüttelte Yuki den Kopf. „Würde ich nicht tun.“, meinte sie und schenkte der wohl etwas Älteren ein zaghaftes Lächeln. Auch wenn die Asiatin noch etwas unsicher war, so schien ihr Gegenüber doch ganz nett zu sein. Zumindest lachte die Blonde immer mal wieder. Vielleicht konnten sie hier tatsächlich einen Moment ausruhen und Kräfte sammeln.
Es sollte aber alles anders kommen. Nach einem verdächtigen Geräusch war Sergej noch einmal um die Ecke verschwunden, von welcher Yuki vor ein paar Moment kam. Man hörte nur noch einen Schrei von ihm. Von der 26 Jährigen war ein erschreckender Laut zu hören und sie blickte in die Richtung. Langsam wich sie immer weiter weg von dort und näher zu Zoé. Unsicher zuckte Yuki mit den Schultern. „Sollten wir nachsehen?“, fragte sie leise und lies den Gang nicht aus dem Blick. Sie hatte automatisch ihr Messer gezogen, welches sie zur Verteidigung in der Hand hielt. Schnell war aber zu erkennen, dass man lieber nicht mehr in die Richtung gehen sollte. Die ersten Untoten schlurften um die Ecke. „Ja, das ist wohl besser…“, nickte Yuki zu dem Vorschlag zu verschwinden. Sie folgte Zoé zum Notausgang und so verließen sie das Gebäude.

Tbc: Straße


@Zoé Cornet

//Sorry >.< Jetzt hab ich doch länger gebraucht....Öhm, meints du Vampire Knight?

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#29

RE: Rezeption/Büro

30.10.2020 13:50
Zoé Cornet Zoé Cornet (gelöscht)
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----> Straße

zuletzt bearbeitet 30.10.2020 13:57 | nach oben springen

#30

RE: Rezeption/Büro

09.05.2022 01:07
Rowena OMalley Rowena OMalley (gelöscht)
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Seit Rowena in die Kolonie gekommen war, dort ihren Platz gefunden hatte und sogar einer Tätigkeit, die sie sehr schätzte, nachgehen konnte, verließ sie nur ungern, das Innere der Kolonie, wo sie sich sicher fühlte und wo sie seit langem keine Alpträume mehr hatte, denn ihr Schlaf hatte sich wieder deutlich gebessert, ganz im Gegensatz zu ihrer Zeit draußen, als sie allein unterwegs gewesen war.
Heute wusste sie, dass es eine sehr dumme Idee gewesen war, sich von Trevor zu trennen und allein weiter zu überleben, doch diese Gemeinschaft, die sie und Trevor gebildet hatten, sie hatte einfach nicht mehr funktioniert und Rowena hatte mehr und mehr das Vertrauen in ihren ehemals besten Freund verloren und somit waren sie getrennte Wege gegangen, waren sich seither auch nicht mehr über den Weg gelaufen, was sie im Nachhinein auch bereute, denn sie wüsste gerne ob Trevor noch lebte.
Nun schüttelte die junge Frau etwas mit dem Kopf, denn jetzt hieß es, dass sie sich konzentrieren musste, denn sie war auf dem Weg nach draußen, einem Ort wo sie sich eigentlich nicht mehr aufhalten wollte, doch sie musste es.
Noch immer versuchte sich Rowena so viel wie möglich aus alten Medizinbüchern beizubringen und in einem dieser Wälzer hatte sie ein Rezept über ein homöopathisches Antiseptikum gefunden und da sie austesten wollte, wie dies funktionierte, benötigte sie einige Zutaten, die es in der Kolonie nicht gab.
Tief atmete sie durch, um ihre Angst, die sie verspürte zu unterdrücken, ehe sie nach draußen ins Freie trat.
Soweit so gut, immerhin war sie noch nicht in sich zusammen gebrochen und so setzte sie nun einen Fuß vor den anderen, ganz so als würde sie das erste Mal laufen.

Es vergingen einige Stunden, doch Rowena hatte bisher noch nichts gefunden, was aussah wie ihre gewünschte Zutat, doch so leicht wollte sie auch nicht aufgeben, denn jetzt wo sie hier draußen war, konnte sie sich an all das erinnern, wie sie überlebt hatte und sie wusste auch, dass sie in der Lage dazu wäre, sich zu verteidigen wenn es nötig war. Sie entsandte ein Stoßgebet gen Himmel und dankte ihrem Onkel dafür, dass er ihr das Schießen beigebracht hatte, ohne unnötig Munition zu verschwenden. Ihre Überlebenschancen waren also um einige Prozente angestiegen und so wusste sie, dass sie auch eine Weile überleben konnte, daher beschloss Rowena, weiter am Waldrand entlang zu gehen, so dass sie die Straßen noch immer im Blick hatte, aber auch recht schnell verschwinden könnte, wenn sie auf ungebetene Wegbegleiter treffen würde.
Ihre Suche verlief ruhig und ohne besondere Zwischenfälle, doch mittlerweile brach der Abend herein, was ihr sagte, dass sie sich alsbald einen Unterschlupf für die Nacht suchen müsste, was sie auch tat. In der Nähe hatte sie das große Schild, welches in besseren Jahren, sicherlich auch schon ziemlich abgenutzt ausgesehen haben musste, entdeckt und so hatte sie sich auf den Weg dorthin gemacht. Nun gab es nur noch den Zaun zu überwinden oder eine andere Möglichkeit nach drinnen zu finden, während Zombies auf der Straße hin und her torkelten. Mit so leisen Schritten wie möglich schlich sie also an der Horde vorbei und suche nach einer Lücke im Zaun. Vergebens. Rowena zog sich also zurück, bemerkte dabei jedoch dass auch die Zombies auf sie aufmerksam wurden. "Verfluchte Scheiße." gab sie nur vor sich und zog aus dem Bund ihrer Hose eine Waffe, mit der sie auf die Beißer zielte, ehe sie immer wieder gezielt auf einige von ihnen schoss.
Dabei umrundete sie den Zaun, der das Motel welches sie anvisiert hatte, um ihre Suche fortzusetzen und endlich schien sie eine Möglichkeit zu finden, weshalb sie die Riemen des Rucksacks von ihren Schultern rutschen ließ und diesen über den Zaun warf.

Auch sie schlüpfte nun durch ein Loch in dem Zaun und verschwand ohne weiter darüber nachzudenken, im Inneren des Motels.
Nein sie schaute sich nicht um, viel zu viel Adrenalin rauschte durch ihre Adern und so lehnte sie sich gegen die Eingangstür und atmete erst einmal ruhig durch, ehe sie sich von der Tür löste und sie einen Blick nach draußen warf.

@Devlin OConnor
//es tut mir leid. Anfänge sind noch so sehr meine Stärke, aber ich hoffe du kannst etwas damit anfangen.

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#31

RE: Rezeption/Büro

15.05.2022 19:15
Devlin OConnor Devlin OConnor (gelöscht)
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Devlin traf auf diesen außergewöhnlichen Jungen, dessen Begleiter ein kleiner Wolf war. Daraus entstand eine wundervolle Unterhaltung und Verwirrung. Doch als dies alles besprochen werden konnte, kamen ein paar Beißer auf die beiden jungen Männer zu, wodurch sie anschließend getrennt wurden. Devlin versuchte den Jungen und dessen Begleiter zu finden, da er so viele Fragen hatte. Jedoch verlief die Suche ohne Erfolge. Der Junge und der Wolf waren verschwunden. Devlin gab die Hoffnung jedoch nicht auf, den jungen Mann weiterhin zu suchen, nachdem er sich eine kleine Pause gegönnt hatte. Dafür verzog er sich in eine kleine Hütte am Waldrand zurück, die sauber schien. Die Fensterscheiben waren zerbrochen, weshalb es in diesem Gebäude nicht vermodert roch. Der Stuhl, auf den sich der Mann setzte, hielt unter seinem stattlichen Gewicht stand. Erleichtert atmete er auf und nahm die Wasserflasche aus seinem Rucksack. Gelassen lehnte sich der Mann zurück und beobachtete die Sonnenstrahlen, welche das lichte Blätterdach überwanden und durch das Fenster trafen. Einige Mimiken des Jungen kamen ihm sehr vertraut vor, als hätte er diese schon einmal gesehen. Und selbst sein Nachname: er hieß wie Devlin. Ein Zufall?
Er gönnte sich noch einen Schluck aus der Flasche und packte diese wieder weg. Viel Flüssigkeit befand sich nicht mehr in dieser. Und der Weg zu seiner Unterkunft war noch ein wenig von ihm entfernt, weshalb sich Devlin dazu ermuntert hat, ein Zwischenstopp einzulegen, wo er übernachten konnte. Gleich in der Früh würde er wieder aufbrechen, um zurück zu seiner Kolonie zu gehen. Dort würde er abwarten, ob es für ihn eine wichtige Aufgabe hab, bevor er sich anschließend wieder auf die Suche nach dem Jungen machen würde. Es ließ ihn einfach nicht los und der Junge ihn auch nicht. Dev erhob sich vom knarrenden Stuhl und begab sich wieder in die freie Natur, wo kein Röcheln oder Schlurfen zu vernehmen war. Nur das Gezwitscher von Vögeln über seinem Kopf war zu vernehmen. Diesem lauschte der Mann sehr gern, um einfach mal den Kopf freizubekommen. Oder um den Moment zu genießen. Dafür blieb Devlin kurz stehen, schloss die Augen und atmete ruhig vor sich hin, während ihm die Vögel ein Lied zwitscherten. Irgendwie vermisste er bei diesem wundervollen Wetter die passende Sommermusik, die jedes Jahr in den Charts auftauchten. Jedes Jahr wurde ein Sommerhit gekürt, der wochenlang im Radio auf und ab gespielt wurde.
Das war eines, was er aus seinem alten Leben vermisste. Dazu seine beiden Kinder. @Oliver Cross war für ihn wie ein Ziehsohn, der ihm die Sehnsucht nach seinen Kindern ein wenig minderte. Ob seine Tochter und sein Sohn noch lebten, das glaubte er nicht, aber es geschahen selbst heutzutage noch Wunder. Mit diesen Gedanken zog er weiter durch den Wald, bis er die Grenze einer kleinen Orts erreichte. Sofort wurde seine Aufmerksamkeit wacher und der Blick glitt umher. Nur wenige Beißer befanden sich dort und der Blick zum Himmel bedeutet nichts Gutes, immerhin würde es bald dunkel werden. Zu dieser Tageszeit war es schwieriger die Biester zu entdecken. Umso schneller schlich er sich durch die verstaubten Straßen und schlug die Klinge seines Messers exakt in die Schädel seiner Opfer, die anschließend leblos zu Boden fielen und liegen blieben. Er verschwand in das erst Beste Gebäude, was noch recht intakt aussah. Durch eine Hintertür, durch die er sich quetschte, gelang er ins Innere. Dev blickte sich vorsichtig mit seiner Verteidigungshaltung um und bahnte sich den Weg durch die Gänge. Er schien in einem Motel Unterschlupf gefunden zu haben. Bevor er sich jedoch ein Zimmer aussuchen wird, durchforstete der Mann die Rezeption und das angrenzende Büro, um gegebenenfalls etwas Nützliches zu finden. Oli brauchte ständig Dinge, um die Motorräder oder ähnliches zu reparieren. Mit seinem Shirt blieb der etwas blutverschmierte Mann an einer hervorstehenden Eisenstange hängen, die eine nicht so tiefe Wunde in Höhe seines ersten und zweiten Bauchmuskelansatzes hinterließ. Diesen Schnitt bekam er erst einmal nicht mit. Nachdem er das zerfetzte Shirt auszog, bemerkte der Mann die Wunde und seufzte. „Fuck.“ kam es über seine Lippen.
Durch ein paar Schüsse wurde Devlin abgelenkt und den Stoff, den er auf seine Wunde gedrückt hielt, fiel zu Boden und er pirschte sich in Richtung des Fensters, um sich einen Blick über die Lage zu verschaffen. In der nächsten Sekunde trat schon eine Gestalt nach drinnen und Devlin zückte sein Messer. Seine Muskeln spannten sich an und sein Blick verharrte auf der unbekannten Frau. „Bist du allein? Wurdest du gebissen?“ Waren die ersten Fragen, die über seine Lippen kamen. Noch weitere verharrten in seinem Kopf.

@Rowena OMalley
// Ich finde es nicht schlecht, alles gut, mach dir keinen Kopf ;)

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#32

RE: Rezeption/Büro

20.05.2022 00:54
Rowena OMalley Rowena OMalley (gelöscht)
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Ihr Blick war wie gebannt auf das Fenster gerichtet, dass ihr den Blick auf den Hof präsentierte, wo sich die Zombies tummelten, wobei ihr Interesse schnell von dem eigentlichen Eingang des Motels wieder abgerückt war. Was für ein Glück, denn obwohl sie gezielt ihre Schüsse abgefeuert hatte, war sie dennoch sehr vorsichtig was ihren Vorrat an Munition anging und sie wollte diesen nicht unnütz verpulvern.
Einige Male atmete sie tief ein und schaffte es endlich ihren Blick von der untoten Horde da draußen zu lösen, doch der nächste Schock folgte beinah wie auf dem Fuß, denn als sich Rowena sich umwandte um endlich sich einen Überblick über ihre Lage zu verschaffen, war das erste, was in ihr Blickfeld geriet ein aufgeklapptes Messer. Gerade noch rechtzeitig schaffte sie einen erschrockenen Laut zu unterdrücken. Stattdessen wollte sie sich am liebsten selbst eine Feuern, immerhin hatte sie sich nicht gleich einen Überblick verschafft, denn wenn sie das getan hätte, wäre ihr der Mann aufgefallen, der ihr nun gegenüberstand. Langsam ließ Rowena nun ihren Blick nach oben schweifen, ließ sich dabei auch nicht davon ablenken, dass der Mann mit nacktem Oberkörper vor ihr stand. Wobei, doch vielleicht ein bisschen, wobei seine Worte, sie schnell in die Realität zurück brachten. "W-Was? Oh, ähm nein... ich bin unversehrt." sagte sie schnell, wobei ihr dann die Verletzung auffiel. "Wobei man es von dir nicht gerade behaupten kann." sagte sie nun und deutete mit dem Kinn auf seine Verletzung.
"Was ist da passiert?" wollte sie nun wissen und neigte etwas den Kopf, wobei sie nun auch ihren Blick endgültig hob, so dass sie deutlich sein Gesicht erkennen konnte. Beinah war es, als würde sie eine Zeitreise machen.
Rowena versuchte sich wirklich, in diesem Moment zusammen zu reißen und schüttelte daher kurz mit ihrem Kopf, immerhin waren seit dem letzten Mal, einige Monde vergangen und in dieser Welt veränderten sich die Menschen häufiger als einem Lieb war, weshalb sie auch einen Moment doch Zweifel hegte.
Langsam lehnte sich Rowena nun an die Wand, die sich hinter ihr befand und sie verschränkte die Arme. "Aber, um auf deine Frage zurück zu kommen...Ja, ich bin alleine hier, was nicht heißen soll, dass es nicht ein paar Leute gibt, die wissen, warum ich allein unterwegs bin." sagte sie nun noch, denn dies schien ihr eine gute Lösung zu sein.
"Das sollte sich jemand anschauen, auch wenn es keine all zu große Wunde zu sein scheint." sagte sie nun weiter und deutete erneut auf den Riss, der sich da an seinem zweiten Bauchmuskelansatz zeigte.
Sicherlich war sie versucht, ihrer gutmütigen Seite nach zu geben, jedoch wollte sie sich erst einmal sicher sein, ob sie auch wirklich, gerade Devlin gegenüber stand, wobei sie sich dieser Sache schon sehr sicher war.

@Devlin OConnor

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