|
WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
|
|
|
nach oben springen
|
Auf Schritt und Tritt folgte ich meiner Schwester nach. Ja wir waren lange Zeit nur zu zweit unterwegs, aber es störte mich auch nicht. Für mich war sie die beste große Schwester die man haben konnte und deshalb war ich auch gern mit ihr alleine. Durch unser Aussehen wurde es zudem auch sehr schwer eine anständige Bleibe zu finden. Meine Schwester ging meistens noch durch, auch wenn da schon die Blicke nicht wirklich zurückhaltend waren, doch ich hatte das schwerste Los gezogen. Diese Maske trug ich nun schon so lange das ich selbst nicht mehr wirklich wusste wie ich darunter aussah. Wenn man diesen Zustand überhaupt noch als Aussehen bezeichnen konnte.
Schließlich machten wir beide vor einem alten Motel halt. Es sah echt schäbig aus von außen, aber wie meine Schwester immer sagte. Aussehen zählt nicht. Und es war besser als knieschlotternd in einem Wald oder einer Höhle übernachten zu müssen. "Ja sehen wir es uns an..." antwortete ich meiner Schwester sofort. Meine Hand glitt dabei auf die Hand meiner Schwester die sie auf meine Schulter gelegt hatte. Ja ich war zwar schüchtern, jedoch auch sehr auf der Suche nach Aufmerksamkeit. Das fehlte mir wirklich am meisten, weshalb ich die Berührungen meiner Schwester auf eine herzliche Art und Weise immer genoss. "Aber wehe du schnarchst wieder, dann hau ich dich mit nem Kissen" witzelte ich und kicherte dabei ein wenig.
Irgendwann musste ich wirklich alleine zurechtkommen. Doch würden mich die Menschen ohne meiner Schwester eher als Monster sehen als als menschliches Wesen. Ab und an war mir das sogar lieber. So wurde ich wenigstens in Ruhe gelassen.
"Worauf warten wir noch?" stupste ich Isabel in die Seite und ging bereits in Richtung Eingangstür des Motels. "Vielleicht finden wir was zu essen, ich hab solchen Hunger..." strich ich mir über den Magen und wartete das meine Schwester nachfolgte.
@Isabel Wright
|
nach oben springen
|
Mir ging es da ähnlich wie meinem Bruder @Nathan Wright . Eigentlich wussten wir beide wie man erfolgreich überlebte, aber die Umsetzung war manchmal noch ausbaufähig. Der mensch war nicht umsonst ein gewohnheits Tier und brauchte soziale Kontackte. Selbst wenn die meisten anderen Menschen eine Bedrohung darstellten. Ich grinste Nate an als er mir zustimmte und betonte das er hunger hätte. Mir ging es da leider nicht sehr viel anders. Mein Magen fing ebenfalls an zu knurren als er davon sprach etwas essbares zu finden. Ich glaubte eigentlich nicht daran, wollte die Hoffnung aber auch nicht aufgeben. "okay" Gab ich also zurück. Was hätte ich auch sonst sagen sollen. Also traten wir den Gang gemeinsam an und ich sah mich dabei immer wieder genau um. Es war eher anzunehmen das wir auf Zombies trafen als auf Essen. Nur wollte ich Nathan nicht gleich im Vorfeld schon entäuschen. Wir kamen vor der Eingangstüre an und sahen erst einmal in den Raum. Hier war wohl irgendwann mal die Rezeption. Der Schalter war noch gut zu erkennen und das ehemalige Büro ebenfalls. Mit einem Kopfnicken teutete ich in die Richtung. Ich musste wohl nicht noch extra erwähnen das wir zuerst mal vorsichtig sein sollten. Nur war an der Rezeption leider nichts zu holen. auser vielleicht ein paar Zimmer Schlüssel. Da blieb uns wohl nichts anderes übrig als das ganze Haus zu durchsuchen. "Vielleicht fangen wir bei dem Büro da an." flüsterte ich zu meinem Bruder und nahm dabei im vorbei Gehen die ganzen Schlüssel an mich. Wer weiß schon wofür sie gut waren. Ich hielt Nathan trotzdem zurück um als erste in das Büro zu gehen. Zu unserem Glück war es aber leer zumindest, waren keine Zombies dadrin. "Helf mir beim suchen." flüsterte ich schon wieder und und schob ihn vor mir in das Büro. Hinter mir hatte ich keine Augen. Vor mir schon.
|
nach oben springen
|
Nachdem der Beißer erledigt war und ich meine Wunde so gut es eben ging versorgt hatte, die ich mir bei raus schlüpfen aus der beschissenen Kolonie zugefügt hatte, wartete ich ungeduldig auf negan. " muss der erst noch kekse backen?" Murmelte ich leise, meine Geduld war nicht gerade die Beste. doch dann tat sich etwas, ein kleines Mädchen schlüpfte aus dem Loch und rannte in meiner Richtung. Meine Arme hatte ich vor meiner Brust verschränkt , als das kleine Ding mich doch allen ernst bedrohen wollte, schon fast gelangweilt sah ich sie an " packt den Zahnstocher weg kleine, sonst tust du dir noch weh" Nachdem sie es weggepackt hatte , flitzte sie auch schon an mir vorbei. warum sollte ich mich auch dazu bequemen das kleine Gör hinterher zu rennen? War nicht mein Problem. Nach kurzer Zeit kam die Kleine auch schon wieder , im schlepptau negans geliebter schläger.
Leicht schüttelte ich den Kopf , ich verstand zwar nicht was Negan an dem Schläger fand, gut als waffe war das ding ja nicht übel aber wie er mit dem schläger umging war manchmal doch etwas seltsam.
Endlich schaffte es auch Negan zu uns , im Schlepptau eine junge Frau . Ich hörte seine worte die kleine hieß anscheinend Hope " ich heiße Larinia ,alter Sack " Leicht schüttelte ich den Kopf und nickte der jungen dame kurz zu. Die Negan auch schon regelrecht ableckte als wäre sie ein Eis, ich hoffte nur sie nahmen sich ein Zimmer. " ich dachte schon du schaffst es nicht oder wärst im Loch stecken geblieben , du hast mich ganz schön lange warten lassen" Ein kurzer Blick zu den beißer der tot unten am Boden lag . meine Ungeduld wuchs immer mehr und dies bekam der alte sack auch endlich mit " wurde auch langsam Zeit stich." Drehte mich um und ging in Richtung wo ich das Auto geparkt hatte , mit diesen fuhren wir zum Motel. wenn Negan glaubte , dass ich ihn fahren lassen würde, dann hatte er sich gewaltig geschnitten , dieser Wagen gehörte mir.
Es dauerte nicht lange , da waren wir auch schon im Motel. Kurz sah ich mich um , schließlich konnte es immer passieren , dass sich ein paar Beißer hierher verirrten. doch alles schien sicher zu sein.
Also setzte ich mich auf den Thresen wo einst die Gäste angenommen wurden und überschlug die Beine " so nachdem du nun frei wie ein Vogel bist , was hast du jetz vor?"
@Negan
@Hope Fontana
@Sherry
@Charles Reid

|
nach oben springen
|
----> Cottage
Zu gerne würde ich die Gesichter von @Rick Grimes und Co. sehen, wenn sie bemerkten das ich nicht mehr da war. Sie würden alles durchsuchen, um den Fehler zu finden, wie ich raus gekommen bin. Die beiden Wachen die tot auf der Straße lagen, erledigt von meiner kleinen Tochter @Hope Fontana
Doch wir waren nun weit genug weg um nicht mehr gefunden zu werden. Auch wenn Lila ein wenig herumjaulte, kamen wir mit dem Wagen bei unserem Ziel an. Als wenn ich fahren würde wollen, ich lies mich lieber umherkutschieren. Lucille war nahe bei mir und so schnell würde ich sie mir auch nicht mehr weg nehmen lassen, auch wenn sie nicht mehr so einen großen Stellenwert bei mir hatte, als zuvor. Die Jahre im Kerker hatten mich durchaus gezeichnet. Ich war ruhiger geworden und nicht mehr so schnell reizbar. Doch nun im Freien, konnten diese Züge schnell wieder zurück kommen. Immerhin schlummerte der alte Negan noch in mir. Auf Lilas Bemerkungen ging ich gar nicht erst ein, dies wollte die nur provozieren. Ich kannte sie gut genug, um zu wissen wie ich mit ihr umzugehen hatte. @Sherry hatte keine andere Wahl uns zu begleiten, jedoch zeigte sie auch kaum Gegenwehr. Vielleicht hatte sie sich nur nach mir gesehnt, verheiratet waren wir noch immer. Dwight hatte sie scheinbar nicht zu sich holen können, sein Pech. Er hatte all die Jahre die Chance, wo ich meine Macht nicht ausüben konnte. Nun war es zu spät.
Am Motel angekommen, setzte sich Lila auf den Tressen und ich sah mich kurz etwas um, ehe ich ihre Frage hörte und sie direkt ansah. Kurz grinste und wackelte provokant mit den Augenbrauen.
"Vielleicht eine neue Armee aufbauen? Sesshaft werden? Eier schaukeln? Die Cottage niederreißen? Wer kann das schon beantworten, erst mal genieße ich das süße Leben in Freiheit"
Gedanken hatte ich mir schon oft gemacht, wie es nach meiner Flucht weiter gehen könnte. Komischerweise spürte ich keinen Groll mehr gegen Rick und seine Leute. Zuvor wollte ich diesen Cop einfach nur zerquetschen, doch nun war das Bedürfnis nicht mehr da. Ob es an @Judith Grimes lag, die mir oft die Gefangenschaft versüßte und die ich lieb gewonnen hatte?!
"Was hast du den so geplant?"
Nun setzte ich mich in einen eingestaubten Sessel und sah zu Sherry, die einfach nur still da stand und nicht wusste, was sie tun sollte. Würde ich es noch mal schaffen, mir eine Mannschaft aufzubauen? Wollte ich das überhaupt. Kurz sah ich auch zu Hope, die mir so ähnlich sah.
@Hope Fontana
@Sherry
@Larinia Mae Edgington





|
nach oben springen
|
Oh ich war ja jetzt schon ne Weile hier und ich konnte definitiv behaupten dass mir nicht langweilig wurde, immerhin verirrten sich immer wieder Überlebende auf der Suche nach was Essbarem oder einen Schlafplatz hier rein. Es konnte auch durchaus möglich sein das mich die längere Zeit alleine doch etwas verrückter gemacht hat als sonst. Aber hey auch umso witziger. Gerade hatte ich wieder einen in der Mangel, er saß vor mir auf einen Stuhl gebunden und laberte was von seinem kranken Vater und.... ach ich hörte ihm die halbe Zeit ja sowieso nicht zu. Auf seine Bemerkung lachte ich dann nur. "Hahahaha, erzähl mir nochmal die Geschichte wie dein Vater versucht hat deine Mutter und deine Schwester zu beschützen und dann wurden sie gefressen! Das ist ja zu herrlich!" klopfte ich lachend auf den Tisch auf dem ich saß vor ihm und wackelte mit den Beinen. Von den anderen Ankömmlingen bemerkte ich momentan noch nichts, zu sehr amüsierte mich der Junge vor mir. "Bitte lassen Sie mich gehen" sprach er dann in nem verheulten Ton. Ich machte kurz eine nachdenkliche Miene bevor ich ein breites, fieses Grinsen auflegte. "Oh Nein ganz sicher nicht. Wenn ich dich jetzt hier umbringe muss dein Vater elendig verbluten.....Welch Spaß!" hoppste ich dann freudig vom Tisch und ging näher an ihn ran. Zu meinem Pech konnte sich der Junge irgendwie befreien, stieß mich um und rannte durch die Tür zum Tresen. Sofort schnappte ich mir meine Schrotflinte aus der Zimmerecke und ging ihm hinterher. "Hey du hast das Trinkgeld vergessen!" verpasste ich ihm dann gleich eine Ladung Schrotkugeln in den Rücken und lachte verrückt. Als ich mich dem toten Jungen näherte offenbarten sich dann auch die anderen meiner Wenigkeit. "Na aber hallo! Willkommen in Joker's Fun Motel. Hier bin ich der König und sie mein Diener" kicherte ich bevor mein Blick zu der doch allzu bekannten Schönheit am Tresen glitt. "Larinia?! Oh die schönste Gothic Braut der Welt!" nahm ich sie sofort in den Arm, die Schrotflinte zu Boden fallend und hob sie in die Luft. "Ich hab dich so vermisst mein Schnuckelchen" gab ich ihr einen saftigen Schmatzer auf ihre samtweichen Lippen. "Wie ich sehe, hast du Freunde gefunden?" deutete ich auf die anderen.
@Sherry
@Negan
@Larinia Mae Edgington
@Hope Fontana
|
nach oben springen
|
(ich mache hier mal einen CUT .... wir kommen hier nicht voran .... )
@Larinia Mae Edgington @Charles Reid @Sherry





|
nach oben springen
|
CF: Vor dem Motel (umzäunt)
Nachdem sie es nun endlich ins Motel geschafft hatten, lauschte Sergej kurz. Es schien eigentlich recht ruhig zu sein. Man konnte keine Fußspuren oder sonstiges Hören. An sich war das schon mal ein gutes Zeichen. Er ging von der Seiten Tür den Gang entlang und kam am Ende direkt bei der Rezeption an. Er sah durch das Glas an der Tür wie einige Beißer umher Schlürften. Allerdings war von der Innenseite eine Kette um den Türgriff. Das bedeutete wohl das entweder kürzlich jemand hier gewesen ist oder das hier Menschen sind. Lebende Menschen. Er sah kurz hinter sich zu Zoé. "Von mir aus müssen wir jetzt nicht zusammen Rum Hängen. Wenn du klein Bambi retten willst. Nur zu. Ich mach die Tür hinter dir zu. Oder du bleibst hier und siehst dich mit mir um. Die Entscheidung liegt bei dir." sagte er. Sicher hätte er sie auch dazu zwingen können. Aber er hatte keine Lust dann ein Messer im Rücken zu haben sobald er sich um drehte. Sie sollte wenn dann schon Freiwillig mitkommen. Dennoch wollte Sergej nicht das sie das Gefühl bekam das sie ihm in einer Weise wichtig gewesen war. Denn das war sie Absolut nicht. Das er ihr nicht traute, zeigte er ihr nicht all zu offen. Immerhin wäre das nicht sonderlich nützlich für ihn gewesen. Er versuchte ihr weitgehend auf einer Normalen Basis zu begegnen. Ob er damit jedoch Erfolg hatte. Wusste er nicht. Der Russe drehte sich um und sah das das Zimmer zum Büro offen gewesen war. Er ging rein um zu sehen ob es dort eine Art Generallschlüssel für alle Zimmer gegeben hatte. Denn sonderlich Lust jedes Schloss zu knacken hatte er auch nicht. Das war eine Sache die er so über die Jahre gelernt hatte und nun gab es so gut wie kein Schloss das er nicht öffnen konnte. Für einen Dieb wäre das eine Fähigkeit gewesen die ihn weit bringen konnte. Doch war nicht jeder Heutzutage ein Dieb gewesen? Ein Mörder? Die Welt hatte sich verändert. Es gab kein Gut oder Böse mehr. Nur noch leben oder Sterben.
Sergej begann damit die Schränke zu durchsuchen. Sonderlich viel fand er dabei nicht. Eine Liste von allen Namen der Gäste hatte er gefunden aber diese musste auch schon Mindestens 10 Jahre alt gewesen sein. Dann fand er einen kleinen Schlüsselschrank direkt an der Wand. Als er diesen öffnete grinste er. "Na wer sagts denn. Ein Generallschlüssel. Denke mal macht sich einfacher damit irgendwo rein zu kommen nicht? Und hast du was nützliches gefunden? Wie zum Beispiel einen Rassierer?" fügte er hinzu
@Zoé Cornet
(du kannst deine AW eigentlich gleich hier machen. Ich dachte ich schleif mal unsere Ärsche hier rein xD)
“Don’t get mad at me. Don’t you do that. I had to. I had to look out for you. That’s my job!”

|
nach oben springen
|
Es dauerte nicht lange und sie erreichten dann auch schon die Rezeption, die Beißer waren nicht hier und an einer Tür konnte man eine Kette sehen, die die Beißer wohl draußen halten sollten und deswegen grinste sie dann auch ein bisschen. „Ich würde mal behaupten hier war schon einmal jemand, aber das ist ja auch nicht weiter verwunderlich“ meinte sie dann auch schon lachend. „Ich kenne das Motel auch schon eine Weile und bin mir sicher, das es hier nicht wirklich was zu holen geben wird“ meinte sie ruhig. Dabei schaute sie ihn leicht besorgt an und zuckte mit den Schultern. „Wie schon gesagt, sie kann selbst auf sich aufpassen und ich habe damit keine Probleme sie alleine zu lassen“ Sie war sich ziemlich sicher, das sich Athena gut zurechtfinden würde, immerhin hatte sie bis hierin auch überlebt und sie lachte deswegen auch schon leicht bei seinen Worten. Sie schaute ihn leicht fragend an und dachte sich schon das sie eine gute Menschenkenntnis hatte und sie ihm nicht wichtig war. Das sah sie ihm schon an, sonst hätte er völlig anders reagiert bei ihrer ersten Begegnung und grinste dabei dann auch ein bisschen. „Du musst mir nicht zeigen das ich dir was bedeute, denn ich weiß das du mich als Opferlamm siehst, also mach dir nichts draus, versteck dich nicht, nur weil wir uns kennen“ Meinte sie grinsend. „Behandele mich also nicht wie einen Hasen, der verweichlicht ist, wenn du mich töten willst, dann tu es, ich halte dich nicht auf“ meinte sie kühl und grinste dabei leicht. „Aber wenn du mich jetzt an deiner Seite haben willst helfe ich dir“ meinte sie kühl. „Ich werde gerne auch hiernach deine Gefangene damit du mich zu deinen Leuten bringen kannst“ Meinte sie ruhig. Sie hatte nichts dagegen, wenn er das so machen würde und das zeigte sie ihm dann auch. „Haha die Sache mit dem Rasierer verfolgt mich wohl noch ein weilchen was?“ Hakte sie einfach mal nach und grinste dabei dann auch schon leicht bei seinen Worten. „Aber nein habe ich nicht gefunden“ Sie seufzte dann etwas auf und musterte ihn kurz. „Also wie regeln wir das, sind wir gleichberechtigte oder bin ich deine gefangene? Du kannst mir auch gerne Fesseln anlegen hab ich kein Problem mit“ meinte sie nur ruhig. Mehr hatte sie dann zu dem Thema auch nicht mehr zu sagen.
@Sergej Michail Iwanow leider zu spät erwähnt xD
|
nach oben springen
|
Ein lachen entfuhr ihm und er zeigte auf die Tür aus der sie gekommen waren. "Du glaubst wirklich das Prinzesschen überlebt. Du bist ja zu versichtlich.." sagte er ehrlich. Denn ja, Sergej glaubte nicht das sie es überleben würde. Fühlte er sich schuldig? Nein nicht im gerinsten. Warum auch? Er kannte sie nicht. Sie gehörte weder zur Familie noch war sie eine Freundin. Sie war ein kollateralschaden. Nicht mehr nicht weniger. Er wollte nur nichts das Sie als Beißer ihnen dann am Ende sogar im Weg stand. Als der Russe dann hörte, dass es hier sicher nichts zu holen gab zuckte er mit den Schultern. "Das sagst du. Vielleicht versteckst du ja was und das ist eine Falle. Nichts für ungut aber du hast früher für mich gegen Bezahlung schmiere gestanden. Also weiß ich das dir nicht zu trauen ist. Nimms nicht persönlich...wenn doch, ist es mir auch egal." Sicher war das nicht die gerade die feine Englische Art gewesen aber sein jetziges Ich und sein damaliges Ich, sind mittlerweile nicht mehr miteinander zu vergleichen. Vorgetäuschte Höflichkeiten? Wozu? Nur um zu sehen wie dieser Fremde dann am Ende stirbt? Also kann man doch auch gleich direkt sagen was man von einem hält. "Opferlamm? Du denkst ich sehe dich so?" fragte er sie und lachte. "Du bist vieles Zoé aber kein Opferlamm. Es sei denn du benimmst dich so, dann bist du eins." fügte er hinzu und sah sich dabei weiter um. Er fand ein paar Dosen. Aber ansonsten nur Schrott. Kurz sah er über die Schulter zu ihr. "Dir sollte klar sein, dass ich dich nicht fesseln muss oder? Wir beide wissen das ich dir überlegen bin. Und das hat nichts damit zu tun das du eine Frau bist. Es gibt Frauen die sind weitaus gefährlicher als Männer." sagte er und dachte dabei an die Anfänge mit @Oxana Faina Iwanow als sie zusammen Trainiert hatten. Sie war besser als er und versohlte ihm regelmäßig den Hintern doch bald schon hatte er aufgeholt und die beiden waren als gleich Stark zu bezeichnen. Vielleicht war es ja das, dass letzendlich dazu führte das er sich in sie verliebte. "Zu meinen Leuten bringen? Wenn sie noch leben, vielleicht haben wir Verwendung für dich. Aber vielleicht wirst du auch einfach ausgesetzt wir ein Собака*" sagte er und lachte. Die Vorstellung dazu war schon einwenig amüsant gewesen. "Ich behalte dich so lange bis du mir in den Rücken fällst oder ich dich nicht mehr brauche. Ich denke für Sentimentalitäten gibt es heut zutage keinen Platz mehr nicht?" ein Satz auf den wohl sein Bruder sicher stolz gewesen war. Nach dem sie nun das erste Stockwerk und deren Zimmer abgesucht haben, blieb er stehen und drehte sich zu ihr. "Na ja. Wie du schon sagst. Ein Bart zu Pflegen in der Zeit ist schwer. Aber um zum Punkt zu kommen. Wir wir das machen? Wir arbeiten zusammen. Vorerst aber Gleichnerechtig sind wir nicht. Ich brauche keine Fesseln um dich als Werkzeug zu benutzen. Solltest du versuchen mich zu töten, töte ich dich. So einfach ist das ganze. Und nein. Mitspracherecht hast du auch nicht. Aber du darfst Anregungen einbringen. Ich entscheide dann ob du recht hast oder nicht. Klare und Einfache Regeln. War doch schon immer dein Ding oder nicht?"
@Zoé Cornet
“Don’t get mad at me. Don’t you do that. I had to. I had to look out for you. That’s my job!”

|
nach oben springen
|
„Keine Sorge, vertrauen muss man sich heutzutage verdienen, daher ist mir klar das du mir nicht vertraust, warum auch“ Meinte sie leicht grinsend. „Ich würde mir momentan nicht mal selber trauen“ Meinte sie schmunzelnd und sah ihm dabei dann auch schon in die Augen. Dabei lachte sie ein bisschen und zuckte nur mit den Schultern. „Wenn du dich sicherer fühlst, kannst du mir auch gerne Fesseln anlegen ich habe nichts dagegen“ Gab sie ruhig von sich. Er hatte sicherlich Handschellen oder Kabelbinder dabei womit er sie notfalls fesseln könnte und sie hatte wahrlich nichts dagegen. Warum auch. In der heutigen Zeit sollte man bekannten von früher am besten nicht vertrauen und so war ihr das auch am Bewusstesten. „Aha so ist das also“ meinte sie grinsend. „Mag sein das ich mich so sehe, aber gut wenn du das anders siehst, dann ist das für mich akzeptabel irgendwie jedenfalls“ gab sie dann lachend von sich und schaute sie ihn dabei dann auch ruhig an. Was anderes blieb ihr momentan auch nicht übrig. Er sah sich dabei dann auch schon um. Sie hatte ihm dann nochmal angeboten das er sie Fesseln konnte, wenn er es denn wollte. „Gut“ Meinte sie ruhig. „Mehr will ich auch gar nicht…“ Sie sagte mal nicht das sie bereits zu einer Kolonie gehörte und wer wusste schon was man später noch alles anstellen konnte. Sie grinste dann leicht bei seinen Worten. „Ich weiß das ich dir unterlegenbin auch wenn ich selbst Kampfsport fleißig trainiert habe so kann ich dir bestimmt nicht das Wasser reichen“ Würde sie mit ihm trainieren, dann wäre das wirklich irgendwann vielleicht was anderes. Aber so hatte sie doch eher keine Chance gegen ihn. „Wo du recht hast, hast du recht“ Meinte sie schmunzelnd. „Haha sehr witzig“ meinte sie nur bei seinen Worte und legte den Kopf schief. „Ich werde dir nicht in den Rücken fallen, da kannst du von Ausgehen, wenn ich das je tun sollte, dann kannst du mir eine Kugel zwischen meine beiden hübschen Augen schießen“ meinte sie leicht grinsend und zuckt dann mit den Schultern und musterte sie dabei dann etwas den älteren Mann. „Jaja“ meinte sie seufzend. „Ich habe verstanden, ich bin für dich nur Werkzeug“ meinte sie lächelnd. „Aber lassen wir das“ Meinte sie ruhig. „Wie machen wir weiter?“ Sie würde wohl nicht so schnell dazu kommen sich von ihm zu lösen. Das hieß, sie würde wohl mit ihm zu seiner Kolonie kommen müssen, eine Wahl hatte sie jetzt nicht wirklich. Also nickte sie zustimmend. „Ich gehöre dir voll und ganz, zumindest fürs erste“ Meinte sie kühl. Mehr hatte sie dazu jetzt erst einmal nicht zu sagen.
@Sergej Michail Iwanow
|
nach oben springen
|
"Wäre auch ziemlich schräg." sagte er und sah kurz zu ihr. Wobei das auch eine Sache war, die man auch vor der Apokalypse nicht so leichtfertig machen sollte. Auch wenn es dort nicht immer um leben und Tod ging, so wie es heute gewesen war, so war konnte man sich schnell Feinde machen oder ins Unglück stürtzen, wenn man den falschen Leuten vertraute. Heutzutage war es so, dass es in der eigenen Blutlache endete. "Gut zu wissen." fügte er hinzu als sie sagte, sie würde sich nicht einmal selbst vertrauen. "Ist aber das schlimmste was du machen kannst. Du solltest dir selbst trauen oder willst du dich selbst hinter gehen? Wäre ziemlich schlecht." sagte er die Worte der Warnung. Er selbst musste an dieses eine Junge Ding denken, den er mehr oder weniger vertraut hatte. Was nicht direkt vertauen war, es war eine Zwecks gemeinschaft. wie mit Zoé. Allerdings ging diese nicht sonderlich gut aus. Daran denken wollte er jedoch aktuell nicht weiter. Wer wusste schon ob das kleine Biest noch lebte. Kurz sah er sie ans als sie ihm zustimmte, dass sie ihm unterlegen gewesen war. "Gut dann ist die Sache ja geklärt." fügte er derweilen nur knapp hinzu. "Gut, wenn du mir gehörst, kannst du dich glatt mal Nützlich machen. Check den Keller, sieh was du finden kannst. Vorräte oder ob Beißer da sind. Ich seh mich in den oberen Stockwerken um. Dann treffen wir uns an der Rezeption. Da dieses Stockwerk definitiv sauber ist, eignet es sich eigentlich ganz als Grundbasis. Also dann." sagte er und ging, so wie er es gesagt hatte in die oberen Stockwerke. Suchte alles ab. Fand einige frische Sachen und auch einen Rasierer. Er musste kurz auflachen aber er konnte nicht wiederstehen diesen mitzunehmen. Auf seiner weiteren suchen hatte er einen Nebenraum der Küche gefunden und einige Dosen Erbsen gefunden. Sicher war es nicht unbedingt ein 5 Sterne Menü. Aber es war dennoch besser als nichts und Sergej wusste um ehrlich zu sein schon gar nicht mehr wann er zuletzt etwas anständiges gegessen hatte. Nach dem er alles in einen Rücksack gepackt und ging mit diesen wieder zurück an vereinbarten Treffpunkt. Natürlich wäre es für Zoé ein leichtes gewesen in der Zwischenzeit das weite zu suchen. Aber er glaubte, dass es für sie schwerer war sich alleine durch zu schlagen als eine Weile mit ihm zu reisen. Zu mindestens hatte er das so im Gefühl Es dauerte noch eine Weil, ehe dann auch die Blondine zurück gekommen war. "Ich hab ein paar Dosen Erbsen und ein paar frische Sachen. Auch einige Frauenklamotten. In Zimmer 200 funktioniert die Dusche noch. Da können wir uns etwas frisch machen. Aber wir sollten Sparsam mit dem Wasser sein. Und was konntest du finden?" hackte er dann nach und war gespannt was sie als Ausbeute dabei hatte. Im Keller könnten sicher etwas mehr Konserven gelegen haben als in den oberen Stockwerken, daher hoffte der Russe das die Blondine doch noch etwas mehr als nur reine Erbsen geben würde. Sicher war man nicht wählerisch gewesen und der Hunger zwangs rein aber dennoch. Man durfte ja zumindestens auf Alternativen hoffen. Wobei Sergej glaubte das kein Essen auf der Welt so schlecht sein würde wie das, welches sie in Sibieren erhalten hatten.
@Zoé Cornet
“Don’t get mad at me. Don’t you do that. I had to. I had to look out for you. That’s my job!”

|
nach oben springen
|
Ein wenig verwirrt war sie bei seinen Worten schon, nickte dann aber leicht. „Ja vermutlich hast du damit sogar recht“ Meinte sie schmunzelnd und schaute sie ihn dabei auch schon ruhig an und sah sie sich dabei auch schon leicht im Hotel um. Ein wenig musste sie doch bei seinen Worten lachen und zuckte daher auch schon leicht mit den Schultern. „Nun ja, es ist zwar das schlechteste was man machen kann, aber es ist auch sinnvoll, denn wenn man sich nicht vertraut, kann man sich auch für manche Sachen nicht verantwortlich machen“ meinte sie schmunzelnd. Zumindest sah sie das jetzt so. So schaute sie ihn dann auch schon leicht fragend zu ihm und grinste dabei etwas. „Natürlich“ Meinte sie ruhig und sie grinste dabei leicht. „Und wenn ich sage das ich dir gehöre, dann voll und ganz, heißt du kannst mir anstellen was du willst“ Verhalten ändern, Ausssehen verändern, etc. Nachdenklich sah sie ihn dann an und seufzte dabei leicht auf. „Gut ich gehe in den Keller“ meinte sie ruhig. Nachdem geklärt war, das sie keine Chance gegen ihn hatte, war klar, dass sie nichts versuchen würde in der Hinsicht. Also musterte sie ihn noch einmal kurz ehe sie langsam in den Keller ging und sich da umsah. Da es unten Dunkel war, war klar, das sie auf ein paar Beißer traf, diese begann sie mit der Bloßen Hand an die Wand zu rammen und ihnen den Schädel einzuschlagen. Ähnlich wie es der Governeur schon getan hatte. „Scheiß Viecher“ meinte sie grummelnd. Sie überprüfte noch kurz ob sie gebissen wurde oder irgendwelche Kratzer hatte, aber dem war nicht so, allerdings waren ihre Hände voller Blut, aber das war ja bekanntlich normal, aber da im Keller scheinbar die Vorräte gelagert waren, grinste sie ein bisschen vor sich hin und schaute sie sich hier im Lager etwas um. Sie fand ein altes Brot, das zwar schon abgelaufen war, aber man bestimmt noch Essen konnte, ein par Brötchen zum aufbacken, welche man sicher über einem Feuer aufwärmen konnte. Außerdem natürlich mehrere Konservendosen mit Essen und auch Trockenfleisch. //Das nehme ich mit// Dann gab es noch mehrere Träger Wasser die sie in den Rucksack packte und eine Flasche Rum, die sie einfach für schlimme Tage einpackte. Die Wasserträger, trug sie mit der Hand, was zeigte das sie ziemlich kräftig war und stiefelte dann langsam zurück zum Eingang. „Ich hab alles denke ich“ Meinte sie ruhig als sie am Treffpunkt wieder angekommen war. Nachdem er dann meinte, das er Frauenklamotten gefunden hatte, musste sie lachen. „Wie nett das du an mich denkst“ Meinte sie nur verlegen. „Eine Dusche brauche ich nicht, keine Sorge, wenn du Duschen willst, dann solltest du das tun, ich passe in der Zeit auf unsere Beute auf“ meinte sie grinsend und schaute sie ihn dabei neugierig an. Das er eine Frau hatte wusste sie nicht, immerhin hatte sie sie auch schon früher nicht gesehen.
@Sergej Michail Iwanow
|
nach oben springen
|
„Nun ja, es ist zwar das schlechteste was man machen kann, aber es ist auch sinnvoll, denn wenn man sich nicht vertraut, kann man sich auch für manche Sachen nicht verantwortlich machen“
Kurz dachte er darüber nach, was Zoé gesagt hatte. Ließ die Worte durch seinen Kopf gehen und lachte. "Nur Feiglinge übernehmen keine Verantwortung. Ob man für etwas verantwortlich ist oder nicht, spielt keine Rolle. Alles was man tun sollte ist nichts zu bereuen. Man tut nichts ohne Grund. Und danach sollte man auch leben. Lässt man so was wie Reue erstmal in sein Leben, hat man schon sogut wie verloren." Auch wenn er oft selbst nicht daran geglaubt hatte. Es gab viele Dinge die er damals bereit hat. Zum Beispiel dass er @Vanessa Iwanow nicht vor dem Schmerz der zerbrochenen Liebe bewahren konnte, denn er wusste wie sehr sie darunter gelitten hatte obwohl sie es nicht zeigen wollte. Auch hatte er bereut, dass er die Liebe seines Lebens @Oxana Faina Iwanow nicht beschützen konnte. Ihr Tod war seine Schuld gewesen. Er wusste es und akzeptierte es. Auch wenn der Russe wusste, dass er das nicht ungeschehen machen konnte. Durfte er Gefühle oder Schuld nicht zulassen. Sie machten ihn verwundbar. Angreifbar und vor allem litt seine Konzentration darunter. Aber, dass was er wohl am meisten Bereute war das er seine Tochter @Tamara Raisa Iwanow verloren hatte und bisher keinen einzigen Anhalts Punkt gefunden hatte. Er hatte die Familie und die Suche nach dem Anwesen hinten angestellt. Hatte jeden Stein umgedreht. Er wusste die Jahre nicht mal ob sie lebte oder schon Tod gewesen war. Genau wie ihre Mutter. Nein daran wollte er nicht denken. Und versuchte daher alles um diese finsteren Gedanken von sich zu schieben. Nach außen hin sah man sein Gedankenkarusell auch nicht. Und Gedankenleser gab es hier zu lande nicht. Eine Sache die diese Apokalypse wohl der Welt an gutes gebracht hatte. Befreite sie von all diesem Wahrsagern und Kristalkugel Fanatiker. Insgeheim hoffte Sergej das sie sogar als Erstes drauf gegangen sind.
"Kurz dachte er darüber nach, was Zoé gesagt hatte. "
"An dich denken? Nennen wir es mal so....oder ich will dich zumindestenz von den Beißern unterscheiden. Die Klamotten sind etwas überfällig denkst du nicht?" fragte er sie dann mit einem Schmunzeln. Er sah natürlich das sie verlegen war. Unter anderem Umständen, hätte er vermutlich darauf aufgebaut. Für ein Abenteuer. Aber diese leichten Sprünge mit Frauen, die damals doch hin und wieder vorkamen aber nicht all zu häufig, hatten geendet als es mit Oxana ernst geworden war. Als er merkte was er für sie Empfand und ihn die anderen Frauen nicht interessiert hatten. Sicher war die Blondine hübsch anzusehen. Und er konnte sich vorstellen das sie nicht einfach so da lag, wenn es etwas intimier wurde. Dennoch würde er sie auf diese Weise nicht anrühren. Zu sehr hing er an seiner Frau. Auch den Ring trug er immer noch um seinen Finger und würde diesen vermutlich auch niemals abnehmen. "Na Schön. Wenn du nicht duschen willst. Nehm ich diesen Kostenlosen Hotelservice in Anspruch." sagte er, nahm sich ein paar Frische Sachen. Such dir ein Zimmer aus. Es wird eh bald Dunkel also müssen wir hier bleiben. Und sobald der Holfäller Bart ab ist. Sehen wir uns an, was es im Keller gab. Bist du da Beißern begegnet? Wie viele waren es?"
@Zoé Cornet
“Don’t get mad at me. Don’t you do that. I had to. I had to look out for you. That’s my job!”

|
nach oben springen
|
Sie schaute sich ein wenig verwirrt zu ihm um und nickte dann auch schon leicht bei seinen Worten. Sie wusste durchaus was er damit sagen wollte und deswegen legte sie dann auch schon den Kopf leicht schief und musste sie dabei dann auch ein bisschen lachen bei seinen Worten und dachte sie etwas nach. „So sieht es wohl aus, aber ich übernehme zu jederzeit Verantwortung“ meinte sie ruhig und musterte sie ihn dabei auch schon. Was sollte sie sonst auch sagen, sie wusste es nicht. Daher blickte sie leicht fragend drein und sagte nichts weiter dazu. Er schien eine Weile seinen Gedanken nachzuhängen und das machte nichts, denn wer tat das nicht manchmal, jeder hatte zu dieser Zeit irgendwelche Menschen verloren und deswegen zuckte sie ein wenig mit den Schultern. „Ich denke mal auch du hast jemanden verloren der dir vor der Zeit wichtig war oder?“ Hakte sie dann einfach mal neugierig nach und musterte sie ihn dabei dann auch schon ein bisschen. Was anderes blieb ihr dabei dann auch nicht mehr übrig. Weshalb sie fragend zu ihm schaute und dann lächeln musste. „Ah ich verstehe“ meinte sie lachend. Sie sah an ihren Klamotten herunter, sie hatten echt schon einen ziemlich verschleiß und sahen nicht mehr sonderlich gut aus. Voller Blut und Dreck, da war das wohl kein Wunder, das man sie für einen Beißer halten würde, aber das gut ist, das die Beißer einen für einen hielten, wenn man genug nach ihnen stank und so zuckte sie dann auch schon mit den Schultern. „Meinetwegen, danke dir“ meinte sie grinsend. „Sicher will ich Duschen, aber ich will dir den Vortritt lassen“ meinte sie ruhig. „Zudem gibt es sicher noch ein anderes Zimmer in dem ich die Dusche nutzen kann, also lauf nur voraus, ich passe auf“ meinte sie ruhig. Immerhin musste man aufpassen, auf die Beißer die hierher noch unterwegs sein könnten. So schaute sie auch leicht fragend hinter ihm her. Denn er würde sicherlich gleich noch in Richtung Bad verschwinden. Dann schaute sie Fragend drein. „Wie man an meinen Händen sehen kann bin ich das…es waren glaub ich 3 oder 4 ich bin mir nicht unbedingt mehr sicher, man müsste nach unten gehen und zählen, wenn jetzt wieder Beißer unten sind, gibt es da auf jeden Fall einen Weg hinein“ meinte sie nachdenklich. „Zumindest denke ich das…“ Sie rollte dabei mit den Augen und wartete einfach mal ab.
@Sergej Michail Iwanow
@Yuki kein Plan was ihr ausgemacht habt wer jetzt soll daher entscheidet ihr xD
|
zuletzt bearbeitet 08.07.2020 12:51 |
nach oben springen
|
FIRST POST
Irgendwie hatte Yuki den Winter überstanden. Sie war nun schon ein paar Jahre allein unterwegs. Aber so schlimm wie dieses Jahr, war es lange nicht gewesen. Gut, im Internat hatte sie das nie so schlimm erlebt gehabt, da sie da sicher und warm gelebt hatten. Seit sie auf der ‚Straße‘ unterwegs war, waren die Winter nicht so hart gewesen, wie der letzte. Aus diesem Grund, dachte die junge Japanerin das erste Mal darüber nach, sich vielleicht doch irgendwo nieder zu lassen. Vielleicht doch wieder in einer Gruppe?
Bis jetzt hatte sie sich immer geweigert. Zum einen, weil sie von anderen überfallen wurden und sie dadurch ihren besten Freund und ihre Tochter aus den Augen verloren hatte und zum anderen, sie hätte dann das Gefühl, dass sie nicht mehr nach ihren liebsten suchen würde. Natürlich könnte sie immer noch los ziehen, aber es fühlte sich bis jetzt immer falsch an.
Der Winter hatte ihr aber gezeigt, dass sie umdenken musste. Mit mehr Glück hatte sie die kalten Nächte überlebt. Immer wieder hatte sie eine neue Unterkunft suchen müssen und auch die Nahrung war sehr knapp gewesen. Trinkwasser hatte sie sich aus dem Schnee geschmolzen, was natürlich nicht das gesündeste gewesen war. Aber sie hatte überleben wollen. Auch wenn sie gerade in den Nächten geschwächelt hatte. Wie oft lag sie frierend zusammengekauert und hatte den Gedanken, dass wenn sie einschlafen und nicht wieder aufwachen würde, gar nicht so schlecht wäre. Aber dann sah sie das Gesicht ihrer Tochter und ihres besten Freundes und zwang sich, durch zu halten. Solange sie noch ein Fünkchen Hoffnung hatte, dass sie lebte, würde sie durchhalten!
So gingen die Monate dahin und es wurde endlich wieder Sommer. Yuki fand wieder mehr Nahrung und auch Wasser. Allerdings konnte man der dunkelhaarigen ansehen, dass sie keine einfache Zeit gehabt hatte. Sie war noch dünner geworden, ihre Kleidung ziemlich zerschlissen und dreckig. Zudem wirkte sie auch müde. Sie hatte die letzten Nächte keine wirklich guten Schlafplätze finden können.
Gerade lief sie auf ein Gebäude zu, welches wohl mal ein Motel gewesen zu sein schien. Vielleicht fand sie hier Nahrung und etwas anderes zum Anziehen. Gerade ihr Shirt war ziemlich zerrissen. Vor dem Motel schlichen noch einige Beißer herum, welche sie so leise wie möglich umging. Nur einer lungerte genau vor der Tür. Mit einem würde sie wohl hoffentlich fertig werden, dachte sie sich. Kurz sammelte Yuki sich und stach dann zu. Der erste Stich ging daneben, was zur Folge hatte, dass die anderen auf sie Aufmerksam wurden und sie sich beeilen musste. Nach einigem Gerangel hatte sie es tatsächlich geschafft und der Untote viel zu Boden. Schnell huschte sie durch die Tür ins Innere.
Leise und vorsichtig schlich Yuki drinnen weiter, ob sie noch weitere Beißer hörte. Waren da nicht stimmen? So sicher war sich die Japanerin nicht, aber nun wurde sie noch vorsichtiger. Vor Menschen hatte sie nach wie vor versucht einen Bogen zu machen. Ihr war das alles nicht wirklich geheuer. Auf der anderen Seite, wenn sie die Leute wieder finden würde, die Damon und ihre Tochter mitgenommen hatten, vielleicht würde sie dann wieder zu diesen kommen? Diesen Gedanken hatte sie nun schon öfter gehabt, sich aber nie richtig überwinden können. Und wenn das genau der Fehler gewesen war?
Yuki lief um eine Ecke und stand nun vor der ehemaligen Rezeption, wo auch eine junge Frau und ein Mann standen. Erschrocken blieb sie stehen. Damit hatte sie jetzt nicht rechnet. Was sollte sie nun tun?
@Sergej Michail Iwanow; @Zoé Cornet
(Alles richtig, Zoé :D. Ich hoffe das passt auch so, hatte mir noch die letzten posts durch gelesen, welche vor dem Motel waren.)

|
nach oben springen
|
Kurz richtete er die Augen auf sie und nickte. Es war Gut das sie zu mindestens beim Thema Verantwortung und Vertrauen ähnliche ansichten hatten. Jedoch hatte Sergej sie auch so in etwa in Erinnerung. Kurz musste er bei dem Vergleich lachen. "Hast dich ja nicht all zu sehr verändert zu damals." entfuhr es ihm kurz. Denn ein ähnliches Gespräch hatten sie bereits damals im Kasino geführt. Er erinnerte sich dunkel daran. Jedoch waren die Antworten die selben gewesen. Genau so wie seine. Wobei der Russe eher weniger der Meinung gewesen war, dass er sich nicht verändert hatte. Er hatte es. Das Lachen verschwand jedoch als sie ihn daran fragte ob er denn jemanden verloren hatte. Etwas leer ging sein Blick in die Leere. "Das haben wir wohl alle. Oder nicht?" fügte er hinzu. Er wollte eigentlich nicht all zu sehr ins Detail gehen. Waren es doch immer noch Gedanken die er all zu gerne verdrängen wollte.
„Sicher will ich Duschen, aber ich will dir den Vortritt lassen“
"Sagt man nicht in der Regel Lady First? Ich glaube das du mehr Lady bist als ich" entfuhr es ihm lachend. Dabei zeigte er auf den wohl ersten unterschied zwischen beiden. Der sich in Form der Oberweite zeigte. "Aber von mir aus. Such noch ein Zimmer in dem eine Dusche funktioniert. Dann sticken wir zu mindestens beide nicht wie die Untoten." sagte er und wollte mit den Sachen in das besagte Zimmer gehen, als dann eine weitere Junge Frau ihnen entgegen gekommen war. Sergej konnte seinen Augen kaum glauben. Es fühlte sich an als würde ihn ein Geist heimsuchen. Ein Schatten der aus der Welt stammt in der es noch keine Untoten gegeben hatte. Er war nicht Blass. Nur erschrocken. Nicht imstande etwas zu sagen. Es dauerte einige Sekunden bis er wieder klar denken konnte. Denn...Sergej kannte die junge Frau. Mehr und besser als es ihm lieb gewesen war. Er hielt den Arm hoch. "Keine Waffen." sagte er zu Zoé und ließ den Arm wieder sinken. "Hallo. Wie bist du hier rein gekommen? Sind die Beißer gefolgt??" fragte er erstmal und tat so als wäre sie eine vollkommen Fremde gewesen. Er hatte dieses Gefühl schon einmal gehabt. Damals als er Jonathan und @Anna Avery getroffen hatte. Wobei die kleine Grimmige Katzenlady doch in gewisser guter Erinnerung erhalten geblieben ist. Jedoch wusste er nicht ob es hier wieder genau so sein würde und Zoé schnell erkannte, dass ihm die Junge Frau nicht unbekannt gewesen war. "Mein Name ist Sergej und das ist Zoé. Bist du allein?" hackte er noch einmal nach.
@Yuki @Zoé Cornet
(boa voll untergegangen. >_> Sry für die Verspätung. Aber alles gut. Passt super ♥. )
//REIHENFOLGE:
Sergej -> Zoé -> Yuki
“Don’t get mad at me. Don’t you do that. I had to. I had to look out for you. That’s my job!”

|
nach oben springen
|
Survive Talk
1
| Einfach ein eigenes Forum erstellen |
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°C