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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Ihr Blick lag auf Carl und sie musste sagen er schlug sich gut, nicht jeder würde mit Schmerzen so umgehen außer jenen die gelernt hatten das es Schwäche bedeutet, sie würde wohl damit noch kämpfen und rennen, doch sie hatte ja auch Ares als Trainer gehabt der sich selbst bei ihr nicht zurück gehalten hatte, sie wusste schon nicht mehr wie oft sie damals als Kind geprellte Rippen hatte oder die Blauenflecke konnte sie schon nicht mehr zählen die sie in ihrem Leben hatte.
Lamngsam folgte sie ihm und achtete darauf das er nicht doch noch mal weg knickte denn das würde sie nur noch mehr zurück werfen.
Sie sah sich draußen genau um und es war ruhig, ihrer Meinung nach zu ruhig doch das war sicher auch Wetterabhänig, sie würden sich wirklich beeilen müssen damit sie noch rechtzeitig vor dem Schneesturm der zu kommen schien noch zurück kommen würde denn sie hatte keine Lust doch noch hier draußen übernachten zu müssen.
Das es keinen kürzeren Weg gab war echt mist doch es war eben so und sie würden dann eben etwas schneller gehen müssen. Das sie Wolken immer näher kamen war nicht zu übersehen und sie blieb kurz stehen als Carl meinte das ihre Hilfe doch besser wäre. Vielleicht sollte sie ihn auf den Rücken nehmen doch dann würde sie eben zeigen das sie doch stärker war als es schien.
Sie stützte ihn dann doch lieber denn sie durfte jetzt kurz vor Ares auftauchen keine Fehler machen. Die Wolke hatte sie schnell eingeholt und sie seufzte als die ersten Flocken herabfielen, doch da mussten sie jetzt eben durch. Sie sah Carl an und stoppte kurz und sah ihn an. Sie sah noch mal zu Amaru und nickte ihm zu ehe sie weiter lief und sie nach einer weile endlich am Cottage ankamen. Kurz blieb sie davor stehen und grinste innerlich denn bald würden sie mehr als überrascht sein.
gerade wegs schritt sie durch das Lager und direkt zu dem Haus wo sie die letzten 3 Jahre gelebt hatte, ja Michonne hatte sie damals aufgenommen und eines war klar es war wirklich noch immer zum lachen wie schnell sie die Amazone um den Finger Wickeln hatte können.
Gerade wegs brachte sie Carl zur Arztpraxis damit sich jemand den Fuß ansehen würde denn sie selbst konnte nicht sagen was genau er hatte und ehe etwas schlimmeres war solte da besser ein Arzt drüber schauen.
Verschwindet dann auch ganz schnell aus der Praxis da sie Ärzte nicht mochte, nein sie ging ihnen meist aus dem Weg.
Außerdem hatte sie besseres zu tun sie musste packen gehen, sie wusste ja das Ares sie bald holen kommen würde.
@Carl Grimes
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zuletzt bearbeitet 16.01.2019 20:08 |
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Er folgte den beiden langsam und in einem kleinen Abstand damit er alles im Blick hatte, die ruhe behagte ihm nicht und das Wetter wurde auch immer schlimmer. Die Antwort von Carl auf seine Frage ließ ihn seufzen und eines war klar er würde so schnell nicht mehr raus gehen denn es war ihm eindeutig zu kalt und zu viel Schnee.
"Schade eigentlich, früher hätten wir jetzt ne Schneeballschlacht gemacht." Er schritt weiter und sah immer wieder zu den beiden denn Carl schien wirklich zu versuchen das er Liv nicht zu schwer wurde doch das schien nicht so zu sein. Er wusste nicht warum doch die kleine war ihm unheimlich und er vertraute ihr nicht.
Er begleitete die beiden bis zur Arzpraxis und ging dann doch noch mal mit rein und setzte sich auf einen Stuhl um zu warten bis Carl fertig war auch weil Liv scheinbar nicht schnell genug weg kommen konnte. "Was hat sie denn? Warum wartet sie denn nicht auf dich?" Er sah Carl an und er wusste nicht genau was es war doch der junge vor ihm gefiel ihm wirklich. Die Augenbinde hatte etwas und er schien auch nicht der Typ zu sein der sich wegen einer kleinen Verletzung unterbekommen ließ.
@Carl Grimes
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----> Home
@Kira Yagami hatte nun ein zu Hause bei uns gefunden und wir richteten ihr ein Zimmer ein. Sie sollte sich endlich in Sicherheit fühlen. Unser persönliches Gespräch mussten wir, aber unbedingt noch führen. Es war wirklich ein Zufall, dass gerade wir aufeinander treffen, wo wir uns vorher noch gar nicht kannten. Dabei waren wir Geschwister, wenn auch nur Halb.
Das musste ich erst einmal sacken lassen und @Frank Anasty musste ich es dann auch noch erzählen, genauso wie unsere Tochter @Raffaela Espinosa Anasty . Sie schlief brav mit Louise, als wir nach Hause kamen. Eine Weile hatte ich sie noch beobachtet, doch dann legte auch ich mich hin, nachdem ich geduscht hatte. Ich war vollkommen im Eimer gewesen und brauchte etwas Ruhe. Zudem tat mir mein Knöchel stark weh. Scheinbar hatte ich mich beim Sprung aus dem Fahrenden Auto verletzt, was ich aber erst jetzt spüre. So was war natürlich nicht gerade praktisch in einer Apokalypse, aber glücklicherweise hatten wir eine tolle Ärztin, zu der ich gehen sollte.
Nachdem ich mich also ausgeruht hatte, zog ich mir was über und ging zu Dr. Jo Peterson, die zum Glück gerade nicht zu viel zu tun hatte. Gehen war noch nett gesagt, eher humpelnd kam ich bei ihr an. Ela schlief noch, weswegen ich sie nicht unnötig wecken wollte.
Ich setzte mich in der Praxis hin und wartete, bis Jo zu mir kam, dabei dachte ich über die vorgefallenen Ereignisse nach.
@Jo Peterson

Chancen sind wie Sonnenaufgänge, wer zu lange wartet,verpasst sie
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Jo zog ein Buch aus dem Regal und schlug es auf. Seit sie im Cottage angekommen war und in der verlassenen Praxis zwei alte Medizinbücher gefunden hatte, war beinahe kein Tag vergangen, an dem sie sich nicht versucht hatte weiterzubilden. Natürlich hatte sie Medizin studiert, aber gearbeitet hatte sie nur in der Inneren, ein Fachgebiet, das zwar unglaublich wichtig war und dass ihr beim diagnostizieren von Erkrankungen eine große Hilfe war, das jedoch ohne Medikamente häufig nicht auskam. Und Medikamente waren seit dem Ausbruch des Virus Mangelwahre. Außerdem hatte sie über keinerlei praktische Erfahrung im Umgang mit Schuss- oder Stichverletzungen oder auch mit Knochenbrüchen gehabt, ein absolutes Manko, wie sich herausgestellt hatte. Dieses Manko musste unbedingt beseitigt werden! In den letzten Jahren hatte sie sich schon mehrfach mit solchen Verletzungen auseinandersetzen müssen und obwohl "learning by doing" ein guter Weg war um sich neues Wissen anzueignen, so war theoretisches Wissen auch nicht schlecht. Während sie ein Kapitel über Bluthochdruck überblätterte, weil sie zum einen darüber schon genug wusste und ihr zum anderen ohnehin die richtigen Medikamente zum Therapieren fehlten, schoss ihr wieder einmal durch den Kopf, dass sie unbedingt ein Buch über Naturheilkunde und "Kräutermedizin" haben wollte. Vor dem Boom der Pharmaindustrie hatten sich Menschen mit Naturheilkundlichen Mitteln schließlich auch therapiert, warum sollte das heute also nicht auch funktionieren?
Sie war noch nicht beim letzten Kapitel angekommen, als sie die Türe klappern hörte. Jo blickte auf und klappte das Buch zu. Nachdem sie das Buch zurück ins Regal gestellt hatte, trat sie ins Nebenzimmer und sah Rosita auf einem Stuhl sitzen. Jo hob eine Augenbraue und fragte: "Hey, was ist los? Alles in Ordnung?" Noch während sie auf die Antwort wartete, sah sie die junge Frau von oben bis unten an. "Rosiger Teint, also kein großer Blutverlust, keine sofort ersichtlichen, riesengroßen Wunden. Leicht erhöhte Atemfrequenz: Fieber? Schmerzen? Sie ist alleine hier, also scheinen ihre eigenen Füße sie noch zu tragen.", schoss es Jo durch den Kopf während sie auf die Antwort ihres Gegenübers wartete.
@Rosita Espinosa Anasty
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Es dauerte nicht lange und die Ärztin, die schon länger bei uns lebte und die Verletzten und kranken Versorgte, zu mir kam und mich sogleich prüfend anschaute. Jo war gut in ihrem Gebiet und schulte sich immer wieder aufs neue. Ab und an bat sie uns, ihr neue medizinische Bücher mit zu bringen, wenn wir draußen unterwegs waren.
"Hi Doc ... mein Knöchel macht mir zu schaffen, magst du mal drüber schauen? Bin aus einem fahrenden Auto gesprungen, als wir die Beißerhorde weg gelockt haben."
Erklärte ich ihr und setzte mich auf die Liege, damit sie besser drauf schauen konnte. Dies tat sie auch sofort und ich wartete ihre Diagnose ab, auch wenn ich es mir schon denken konnte. Immerhin wusste ich ja woher der Schmerz kam und bei was es passiert sein musste. Als ich meine Familie vor Beißern rettete.
"Wie geht es dir eigentlich? Viel zu tun nach dem Angriff dieser Idioten. Konntest du einigen das Leben schenken?"
Nach dem Kampf gegen die Firma vor ein paar Tagen, denn wir zum Glück gewannen, gab es viele Tote und verletzte. Die Krankenstation musste über gequollen sein. Auch die kleine Gracie, die Tochter von Aaron hatte es übel erwischt, doch Jos Krankenhelfer kümmerten sich super um sie. Was natürlich auch meine Tochter @Raffaela Espinosa Anasty glücklich machte. Immerhin sind die beiden Mädchen beste Freundinnen. Zudem war ich auch mit ihrem Vater @Aaron Marquand Aaron sehr eng befreundet. Da sorgte man sich gleich doppelt so doll. Doch dieser Ares hatte seine gerechte Strafe erhalten. Rick hatte ihn umgebracht und das war auch das mindeste.
@Jo Peterson

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Jo konnte sich das Grinsen nicht ganz verkneifen, als Rosita ganz beiläufig erwähnte, dass sie sich am Knöchel verletzt hatte, während sie aus einem fahrenden Auto gesprungen war. Die Zeiten hatten sich ganz schön geändert... Früher hatten sich Leute in den Notaufnahmen getummelt, die sich den Knöchel beim Fußballspielen, im Turnunterricht oder beim Laufen in zu hohen High Heels verknackst hatten und heute sprang man eben aus einem fahrenden Auto während man eine Horde Beißer weglockte. "Hättest du nicht irgendetwas anderes aus dem Auto werfen können anstelle dir selbst?", frage Jo während sie sich daran machte, den Knöchel zu untersuchen. Sie tastete vorsichtig über das Gelenk und bewegte es ebenso vorsichtig einmal durch. Auch wenn sich Rosita nichts anmerken ließ musste das doch etwas weh tun. Immerhin spürte sie keine Krepitationen, sodass sich kein Hinweis für einen Bruch ergab. Erleichterung machte sich bei Jo breit. Sie war kein Unfallchirurg und hatte mit Knochenbrüchen nicht wirklich Erfahrung. Mit einem verstauchten Knöchel hingegen konnte sie umgehen. Auch wenn die Möglichkeiten nicht mehr die selben waren wie früher. Vor dem Ende der Welt hätte sie den Knöchel gekühlt und mit Voltarenverbänden behandelt. Jetzt blieb nur ein Verband und die Bitte an Rosita, den Knöchel gelegentlich hochzulagern und so gut es ging zu schonen. "Nix gebrochen. Glück gehabt bei deinem Stunt den du hingelegt hat. Ich verbind das noch schnell aber das wird wieder, wenn du nicht gleich wieder aus dem nächsten Auto springst.", sagte sie mit einem Augenzwinkern, während sie Verbandsmaterial aus einem Schrank holte.
Während sie den Knöchel verband hörte sie Rosita zu, wie diese sie auf den Angriff ansprach. "Ja, die letzten Tage waren hier echt die Hölle. Ich wusst manchmal nicht mehr wo mir der Kopf steht und was ich zuerst machen sollte...", sagte sie. Aber in so einem Fall sprang sie in den Arbeitsmodus und das Adrenalin sorgte dafür, dass sie nicht müde wurde und immer weiter arbeiten konnte. "Zum Glück ist jetzt das schlimmste vorbei und die, die es bis jetzt geschafft haben, werden es packen."
@Rosita Espinosa Anasty
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"Wäre ich im Auto geblieben, hättest du nun keinen verstauchten Knöchel zum behandeln. Das Auto stürzte in eine Schlucht. Dann wäre ich wohl jetzt matsch"
Merkte ich an, während sie sich meinen Knöchel anschaute. Es war echt aufregend gewesen und teilweise, auch wirklich knapp. Ich hätte nicht erwartet das @Kira Yagami sich so für mich einsetzen würde. Später musste ich mich unbedingt noch mit ihr zusammen setzen. Die Sache mit dem Bild und der Geschichte dazu war noch nicht geklärt.
Ich biss wirklich die Zähne zusammen, als Joe meinen Knöchel abtaste und die Ursache der Schmerzen feststellte. Spätestens, als sie ihn verband, konnte ich meine Gesichtszüge nicht ganz verbergen.
"Es heilt aber von alleine richtig? Ich werde versuchen mich zu schonen, auch wenn es schwer fallen wird. Mein Mann @Frank Anasty wird aber sicher ein Auge auf mich haben, das weiß ich jetzt schon"
Lachte ich etwas und sah mir kurz ihr fertiges Werk an.
"Danke Joe"
Sie erzählte mir von den letzten Tagen, es gab so viele Verletzte oder auch tote, es war furchtbar. Bis heute verstand ich nicht, warum das alles passieren musste. Die Tage würde es sicher noch eine Beerdigung geben, für die Gefallenen. Vor allem dachte ich da an @Shawn Greene Sohn Ryan, der diesen Kampf nicht überlebt hatte. Wie er es wohl verkraften würde?!
"Die kleine Gracie ist ja scheinbar schon zu Hause, schön das es ihr besser geht"
Sie hatte sich eingesetzt für ihre Freundin @Judith Grimes und fast ihr Leben verloren. Das war wirklich wahre Freundschaft, aber auch dumm. Es waren Kinder und sie wussten nicht was sie taten.
"War @Rick Grimes schon bei dir?"
Wollte ich wissen, da auch er sicher einen Check Up brauchte.
@Jo Peterson

Chancen sind wie Sonnenaufgänge, wer zu lange wartet,verpasst sie
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Chancen sind wie Sonnenaufgänge, wer zu lange wartet,verpasst sie
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Lyanna erwiderte den Kuss sanft als sie den Kopf etwas schief legte und den Dunkelhäutigen mit einer erhobenen Augenbraue ansah als er sich bedankte. „Oh wir fangen jetzt nicht damit an uns für Intimitäten zu bedanken Mr Magoro. Das ist mehr als merkwürdig.“ grinste sie ihn erheitert an und ließ ihren Kopf wieder auf seiner Brust sinken, genoss das Gefühl seiner Berührung über ihren Rücken fahrend. Lyanna mochte sehr wenn Elijah das tat. Natürlich wusste sie auch wo sich die Uhr des ehemaligen Soldaten befand aber sie würde es ihm ganz gewiss nicht verraten, wenn sie dafür nur ein paar Minuten mehr hier mit ihm liegen konnte. Doch irgendwann mussten sie diese kleine Blase, welche sie sich geschaffen hatten, verlassen und Lyanna wusste das sie nun gehen mussten aber dennoch versuchte sie ein wenig liebevoll und erheitert zu überreden, in dem sie ihn mit Küssen kaum zu Wort kommen ließ oder sich extra auf ihm schwer machte, als könnte er sie nicht einfach aus dem Jeep werfen wenn er wollte. Doch irgendwann gab auch die Dunkelhaarige nach und kleidete sich wieder an. Sie zog gerade den Bund ihrer Hose nach oben als Elijah die Jeeptür zufallen ließ. Lyanna lächelte nur bei seiner Aussage. Es war doch interessant, was sich ihr Ehemann manchmal noch alles merken konnte ehe sie ihm noch einen Kuss stahl. „Als würde ich jetzt noch an andere Männer denken.“ grinste sie ihn erheitert an. „Obwohl an einen schon.“ zog sie ihn schließlich auf. „Er ist stark. Mehr als gutaussehend, hat ein gutes Herz.“ blickte die Dunkelhaarige ihm tief in die Augen und hoffte das Elijah schnell verstand das sie natürlich von ihm sprach ehe sie wieder grinste. Doch um mehr seiner guten Eigenschaften zu beschreiben kam die junge Frau nicht, denn James trat plötzlich um die Ecke. Lya konnte es absolut nicht vermeiden direkt verlegen und rot zu werden, überlegte kurz noch ob es sehr auffallend war wenn sie einfach davon lief oder sich hinter dem Jeep verstecken sollte, was bereits zu spät war. Stattdessen verschränkte sie nur ihre Arme und drehte sich ein wenig zur Seite, betrachtete den Horizont. Aber James war leider nicht dumm gewesen und erkannte direkt was wohl passiert war. Das er ihn dazu nicht beglückwünscht hatte war wohl alles und Lya verdrehte nur schmunzelnd die Augen, was aber niemand sehen konnte. Als er schließlich weg war, drehte sie sich wieder zu Elijah und ließ ihre Armen sinken. Seine nächsten Worte überraschten ihn stark und dieser Ausdruck spiegelte sich auch wieder mit leicht geweiteten Augen in ihrem Gesicht. Er ließ sie mitkommen. Helfen. Na ja ein wenig. Aber Lyanna wollte gar nicht diskutieren, das war mehr als sie wollte und sie wollte gewiss nicht das es sich der Dunkelhäutige eventuell anders überlegte. „Nur Wache schieben.“ wiederholte sie seine Worte um ihm zu zeigen das sie verstanden hatte, unterdrückte aber deutlich ihre Euphorie und Freude in ihrer Stimme. „Und ich liebe dich. Pass auf dich auf.“ hauchte sie als sich ihre Lippen wieder lösten. Sie blickte ihm einen Moment lang hinterher ehe sie nur lächelnd auf das Blech des Jeeps klopfte. Dann beeilte sie sich schnell um auch rechtzeitig an ihren Posten zu sein. Und als sie so dastand, wäre es gelogen wenn sie kein mulmiges Gefühl in ihrer Magengegend verspürte. Was wenn etwas schief ging? War sie schnell genug um überhaupt da runter zu kommen. Lyanna's schmale Hände umgriffen das Fernglas so fest, als würde man es ihr jeden Moment aus der Hand reißen. Sie würde es auch nicht abgeben. Sie beobachtete schließlich wie der Trupp ohne große Zwischenfälle, weder von Beißern, mit denen sie klar kamen, noch etwas anderes, den Sprengstoff anbrachten. Als El sich schließlich von dort unten zu ihr drehte und ihr den Daumen hochhielt, konnte sie nicht anders als erleichtert zu lächeln und hielt ihm ebenso den Daumen hoch. Sie wollte nichts sehnlicher das nun alle schnell wieder nach oben kamen. Und das taten sie. Elijah kam direkt zu seiner Frau, küsste diese innig und auch Lyanna war froh das es ihm gut ging und nichts passiert war. Sie schmunzelte als er ihr Gesicht mit seinen schmutzig machte. „Hab gehört Dreck ist gut für den Teint.“ hauchte sie amüsiert ehe sie von ihm abließ. Lyanna richtete ihren Blick wieder auf die Schlucht als dieser den Schalter umlegte. Und genau so wie bei der letzten Explosion, welche sie in Boston erblicken konnte hielt sie den Atem an. Dann knallte es laut. Eine deutliche Vibration fuhr durch den Boden ehe die Schlucht bröckelte, Beißer unter sich begrub. Eine große Wolke an Staub wirbelte auf. Ihr Herz schlug wild als sie langsam ihre Augen wieder öffnete. Sie hatte wieder dieses Piepsen in ihrem Ohr, versuchte ihren beschleunigten Atem zu beruhigen. Ja die Explosion hatte etwas getriggert, doch Lyanna schaffte es mittlerweile sich schnell selbst wieder zu beruhigen. Auch wenn das ganze nötig gewesen war. Die Explosion nötig gewesen war, musste sie kein Fan davon sein. Elijah's Stimme lenkte sie ebenso ab als er sich wieder zu ihr drehte. Hatte er es ihr angesehen? Diesen kurzen Moment, weshalb er wollte das sie schlafen ging. Lyanna schüttelte nur sanft den Kopf. Sie wollte nicht schlafen. Sie könnte noch nicht mal schlafen, nach dem sie das gerade erblickt hatte. Doch der Dunkelhäutige hatte noch nicht fertig gesprochen und als er vorschlug das sie bei ihm bleiben konnte, nickte sie direkt ohne das er seine Worte fertig ausgesprochen hatte. Sie half Elijah sich zu waschen und sich selbst ehe die Beiden in ihrem Zelt verschwanden. Sie hielt die Nacht über Elijah's Hand fest und ließ ihn nicht los. Sie würden morgen schon bald wieder im Clubhaus sein. Sie hatte Elijah am nächsten Morgen gesagt das sie gleich nachkommen würde, um sich von den anderen zu verabschieden. Sie wollte nicht das er sah wie schlecht es ihr wieder ging. Doch heute morgen war es deutlich schlimmer. Lyanna dachte das es mit einmal Erbrechen getan war und sie dann schnell nachkommen konnte, als wäre nichts gewesen. Doch diesmal machte sich neben der Blässe und der Übelkeit, ein deutlicher Schwindel bekannt, das sich die junge Frau direkt wieder auf das Feldbett niederlassen musste. Das Erbrechen stoppte dadurch auch nicht und schon sehr bald saß sie mit einem Eimer in ihren Armen da. Die Dunkelhaarige ließ eine Hand an ihrem Bauch ruhen und fluchte innerlich. Sie hob nur den Kopf als sie Elijah erblickte, nur um diesen direkt wieder zu sinken und sich erneut in den Eimer zu übergeben. „Tut mir Leid...“ hauchte sie angestrengt. „Ist nicht so das ich dein Anblick zum Kotzen finde, im Gegenteil.“ zwang sich die junge Frau zu einem erschöpften Grinsen. Lyanna keuchte schließlich nur aus als Elijah davon sprach zu Dr. Avery in die Cottage zu fahren. „Bullshit. Ich muss mich einfach ein wenig ausruhen und dann geht es mir wieder besser. Dr. Avery hat sowieso zu viel zu tun als das er mich noch braucht, welche seine Praxis vollkotzt.“ Sie schob es weiter auf die Gehirnerschütterung und das sie sich selbst fürchtete. Sie wollte nicht das Jason ihr etwas mitteilte, was sie nicht hören wollte. Das sie krank war oder ähnliches. Sie wollte noch nicht mal daran denken. Doch Elijah ließ sich eher weniger davon abbringen und irgendwann ließ sie sich überreden. „Schon gut. Schon gut. Aber nicht lange.“ stellte die Dunkelhaarige den Eimer zur Seite und atmete durch. „Meinst du sie haben in der Cottage Tomatensaft?“ Lyanna mochte keinen Tomatensaft.
Lyanna's Stirn war an der kühlen Scheibe des Jeeps angelehnt, sie hatte die Augen geschlossen gehabt. In ihren Armen hielt sie immer noch den Eimer, für den Fall der Fälle. Lyanna hatte erst aufgehört sich zu übergeben als sie die Hälfte der Strecke zur Cottage erreicht haben. Als sie die Augen das Nächste mal öffnete konnte sie schon die Tore der Cottage erblicken. Es war mittlerweile schon Mittags und in der Cottage war wie immer viel los gewesen. Elijah parkte und Lyanna stieg langsam aus, stützte sich einen Moment an dem Jeep ab. Sie hätte nun lieber diesen mehrmals genannten Tomatensaft als zu Dr. Avery zu gehen aber sie hatte es Elijah versprochen. Sie hakte sich bei dem Dunkelhäutigen ein, so konnte sie sich auch besser Stützen, denn ihr war echt kotzübel. Es war Gott sei Dank nie wirklich weit gewesen bis zur Praxis und der Dunkelhäutige ließ seine Frau sich nur setzen, während er mit Jason's Aushilfe sprach. Lyanna blendete dies komplett aus, lehnte ihren Kopf nur an die Wand. War es heute verdammt warm in der Cottage oder bildete sie sich das nur ein? Jason ließ sie auch nicht lange warten und Elijah half ihr wieder vom Stuhl auf. Sie lief dem Arzt hinterher, doch bevor sie den Behandlungsraum betraten drehte sie sich zu dem Dunkelhäutigen um, versperrte ihm den Weg. „Warte hier El … Bitte.“ Ihre Worte ließen keine Diskussion zu, noch ein Abwarten der Reaktion ihres Mannes, denn kaum hatte sie es gesagt, schloss Jason die Tür, direkt vor Elijah's Nase. Lyanna gab zu, dass das vielleicht ein wenig gemein von ihr war. Doch wenn sie etwas hatte, was womöglich unschön war, dann wollte sie es als Erstes wissen. Als Einzige und sie wollte es Eijah persönlich sagen. Sie erzählte dem Arzt was los war, während er sie bereits untersuchte, ihr in die Augen leuchtete, ihren Bauch abtastete, das Lya schon fast das Gefühl hatte sie würde dem Arzt gleich auf die Schuhe kotzen. Er fragte sie ein paar Dinge. Ein paar Dinge, welche in Lyanna's Augen Sinn machten und welche die keinen machten. Zum Beispiel ob sie regelmäßig ihre Periode in den letzten Monaten hatte. Lyanna lachte nur erheitert, doch Jason's Gesicht blieb steif wie immer sodass sie schnell damit aufhörte. Wer hatte in der Apokalypse denn als Frau eine regelmäßige Periode. Man musste nur ein wenig mehr gestresst sein, einen Infekt haben und schon konnte diese schnell aus bleiben. Erst als der Arzt ihr schließlich einen kleinen Becher hinhielt wusste sie worauf er hinaus wollte. „Nein ich bin nicht schwanger.“ entgegnete sie sofort. „Das wüsste ich und außerdem ist das bei mir gar nicht so einfach weil -“ auch wenn sich Jason's Gesichtsmimik kein Stück zu der vorherigen vor fünf Minuten geändert hatte, war dieser starre Blick welcher er an den Tag legte und auch nichts dafür konnte irgendwie komplett einschüchternd für die Dunkelhaarige. „Okay Okay.“ sprach sie schon kurz darauf ohne große Überredungskunst Sie nahm den Becher entgegen. „Schon verstanden. Pinkle in den verdammten Becher.“ Lyanna konnte irgendwie nicht anders als nun ziemlich nervös zu werden als sie auf der Toilette war. In ihrem Kopf machte sich plötzlich ein ganz anderes Bild breit. Konnte sie wirklich …? Nein .. Nein das war verdammt unmöglich, na ja nicht ganz unmöglich aber dennoch zu einem hohen Prozentzahl laut ihrer medizinischen Vorgeschichte. Außerdem war sie nun so oft mit El intim. Warum sollte es ausgerechnet jetzt passieren? Das ergab keinen Sinn. Dennoch hatte die Dunkelhaarige plötzlich schreckliche Angst als sie dem Arzt schließlich den Becher zurückgab und sich wieder hinsetzte. Sie kam auf diesen Gedanken nicht wirklich klar. Sie? Eine Mutter? Sie wünschte sich mit Elijah eine Familie, keine Frage. Doch war sie wirklich bereit dazu? War diese Welt bereit dazu, das Lyanna in ihr ein Kind gebären konnte? Tausend Ängste schossen ihr in den Kopf. Sie hatte das Gefühl sich erneut übergeben zu müssen. Ihr Puls raste als der dunkelhäutige Arzt sich schließlich zu ihr umdrehte. Sie hatte noch insichtlich gehofft er sagte ihr einfach das es von der Gehirnerschütterung kam oder sie sich einfach den Magen verstimmt hatte, doch diese Worte liefen wie Zeitlupe in ihrem Kopf ab. „Du bist schwanger.“ Lyanna blinzelte mehrmals. Ungläubig blickte sie den Arzt an. „Nein bin ich nicht.“ lachte sie unsicher, eine Träne sich bereits in ihrem Augen sammelte. „Das ist ein Witz. Du verarschst mich Dr. Avery.“ Jason blickte sie erneut einfach nur an ehe die Dunkelhaarige aufstand, schon fast taumelnd den Arzt zur Seite schob um auf den Test zu blicken, welcher zwei Balken aufwies. Zitternd nahm sie den Test nur, hob diesen etwas an um ihn besser betrachten zu können. „Der ist falsch. War bestimmt schon abgelaufen. Mach noch einen!“ Sie ließ ihn wieder fallen. „Mach noch einen!“ wurde ihre Stimme etwas lauter gegenüber den Arzt ehe sie sich zitternd wieder auf dem Stuhl niederließ. „Nein Nein Nein. Das kann nicht wahr sein.“ Lyanna brach schließlich in Tränen aus und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Die Ängste hatte sie deutlich übermannt. Sie müsste sich freuen. Sie wollte sich freuen. Sie würde mit dem perfektesten Mann auf der Welt zusammen eine Familie haben. Sie würde sein Kind bekommen. Sie wollte mit Elijah diese Familie. Wirklich. Doch nun wirklich diese Gewissheit zu haben das es passierte. Scheiße, das machte ihr eine verdammte Angst. „Wie?!“ blickte sie den Arzt wieder an, der nun einfach ihr Sündenbock für all diese Ängste war. „Fuck! Verdammter Bullshit! Scheiße!“ fluchte sie noch einmal richtig ehe sie weiter weinte „Ich will El .. bitte.“ schluchzte die Dunkelhaarige und der Arzt ließ schließlich den ungeduldigen Ehemann zu ihr herein. Natürlich lief er sofort zu seiner Frau, welche aufgebracht und weinend einfach dasaß, nahm sie in den Arm, fragte sie was los war. Doch als Lyanna nur schluchzte und weinte und nicht wirklich Antwort gab, war es verständlich das er nur den Arzt fragend und verwirrt anblickte. Doch Lyanna wollte nicht das Jason etwas sagte. Sie wollte es ihm sagen. Sie … und bevor irgendwer in diesem Raum noch etwas sagen wollte, platzte es einfach aus ihr heraus. „Ich bin schwanger El.“ blickte sie ihn einfach nur an ehe sie weiter schluchzte und weinte und sich den Bauch hielt. „Und..“ schluchzte sie weiter. „Ich hab immer noch keinen verdammten Tomatensaft.“ weinte die junge Frau weiter.
@Elijah Magoro

I would shun the light, share in evening's cool and quiet. Who would trade that hum of night?. For sunlight, sunlight, sunlight. But whose heart would not take flight? Betray the moon as acolyte. On first and fierce affirming sight. Of sunlight, sunlight, sunlight. I had been lost to you, sunlight. And flew like a moth to you, sunlight, oh, sunlight. Oh, your love is sunlight. Told before and told again. A soul that's born in cold and rain. Knows sunlight, sunlight, sunlight. And at last can grant a name.To a buried & a burning flame. As love and its decisive pain. Oh, my sunlight, sunlight, sunlight. All that was shown to me, Was somethin' foreknown to me. | ||||
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Elijah ließ gar keine Diskussion zu. Sein Blick war streng, unnachgiebig und irgendwann schien auch seine Frau verstanden zu haben, dass er hier nicht klein beigeben würde. rau verstanden zu haben, dass er hier nicht klein beigeben würde. Lyanna stimmte schließlich zu und sagte etwas, was Elijah wirklich überrascht machte. Tomatensaft? Lyanna mochte keinen Tomatensaft, sie verzog jedes Mal angeekelt das Gesicht, wenn Elijah doch mal einen im Clubhaus trank. Klar, der Saft des roten Gemüses war jetzt auch nicht sein Lieblingsgetränk, aber so ab und zu fand er ihn schon lecker. Dass sie nun danach fragte, ließ ihn irgendwie stutzig werden. Was war denn nun mit ihr los?
Schnell hatten sie ihre Sachen zusammengepackt, ihre Feldausrüstung würden die anderen Rider mitnehmen, sodass Elijah Lyanna bis zum Beifahrersitz begleitete, ehe er selbst einstieg. Er machte sich Sorgen, das sah man seinem Gesicht auch an. Das Lyanna sich auch den halben Weg bis zur Cottage noch erbrach, oder zumindest würgte, weil schon längst nichts mehr in ihrem Magen war, was sie von sich hätte geben können, machte das Ganze nicht besser.
Immer wieder glitt sein Blick während der Fahrt kurz zu Lyanna, wie sie mit der Stirn an der Scheibe gelehnt dasaß, ein kleines Häufchen Elend. Was war nur los mit ihr? Hatte sie sich einen dicken Infekt eingefangen? Irgendwas? Dann war es aber verwunderlich, dass es Elijah so blendend ging, obwohl sie sich ja doch auch immer wieder recht nahegekommen waren. Sogar auch sehr nah. Und dieses Unwissen machte ihn nur noch sorgenvoller. Zusätzlich erwähnte sie immer wieder die Lust nach Tomatensaft, was den Dunkelhäutigen nur immer mehr verwirrte. Wo kam denn nun plötzlich diese Begeisterung für Tomatensaft her?
Kaum waren die Tore des Cottage in Sicht, reduzierte Elijah langsam die Geschwindigkeit, hielt am Tor an und erklärte der Wache, was er wollte. Diese nickte nur, deutete auf den großen Parkplatz neben dem Tor und bestätigte ihm, dass Jason auch da war. Es kam ja auch immer wieder mal vor, dass Jason die Kolonie verließ für Versorgungszüge oder Notfälle außerhalb der Kolonie. Doch er war heute hier und Elijah atmete erleichtert aus, während er den Wagen parkte. Schnell lief er um den Jeep herum, bot Lyanna seinen Arm an, auch wenn er sie am liebsten einfach auf seine Arme gehoben hätte, so wie sie aussah. Langsam überbrückten sie den kurzen Weg zu Jasons Praxis, dort ließ er Lyanna sich auf einen Stuhl setzen, während er mit der Pflegerin sprach, die im Eingangsbereich der Praxis war.
„Dr. Avery wird gleich da sein. Er ist noch in einer Untersuchung eines Bewohners, fünf Minuten oder so“, sprach sie freundlich und blickte zu Lyanna, so wie Elijah kurz zu ihr blickte, „Soll ich ihr ein Glas Wasser bringen?“
Doch Elijah schüttelte nur den Kopf, „Nicht nötig. Sie behält sowieso nichts im Magen.“
Wissend nickte die Dame, dann setzte sich Elijah wieder zu Lyanna, umgriff ihre Hand mit seiner. Sie hatte so kalte Hände, gleichzeitig sah er aber die Schweißperlen auf ihrer Stirn stehen. Es dauerte wirklich nur fünf Minuten, dann trat Jason aus einem der Behandlungszimmer, sprach kurz mit seiner Kollegin, ehe er zu Elijah und Lyanna trat.
„Elijah, Lyanna“, sprach er nur, was wohl eine Art Begrüßung war. Oder zur Kenntnisnahme, dass er die beiden kannte, der ehemalige Soldat war sich nicht sicher. Natürlich half er Lyanna auf, ging mit ihr gemeinsam hinter dem Arzt her, wollte selbstverständlich mit in den Behandlungsraum. Es ging hier um seine Frau, sie teilten alles miteinander. Daher war etwas schockiert schon fast, überrascht, als Lyanna sich in der Tür umdrehte und ihm den Weg versperrte. Was…?
„Lya…“, setzte er an, sah ihr in die Augen, sah die Angst und Besorgnis darin, so wie es eben in seinen Augen auch war, da schloss sich die Tür und der Blickkontakt wurde unterbrochen. Einen Moment blieb Elijah noch wie erstarrt vor der Tür stehen, dann schnaubte er nur wütend aus. Sie wollte ihn wirklich nicht dabeihaben! Aber er war ihr Ehemann! Sie hatten doch… Seine Hände ballten sich zu Fäusten, dann drehte er sich um und kickte gegen die Wand. Wut, Angst, Frustration und Hilflosigkeit waren die vier intensivsten Gefühle die er gerade empfand. Zunächst setzte er sich wieder auf einen der Stühle, aber er fühlte sich rastlos, unruhig, also gab er der Pflegerin Bescheid, dass er kurz etwas besorgte. Tomatensaft. Sie hatte so oft davon gesprochen, dass sie doch Tomatensaft, also besorgte er ihr nun welchen. Wenn es ihr dadurch bessergehen würde, dann tat er das. Wie es ein guter Ehemann eben tat! Er würde alles für Lyanna tun, alles!
Schweigsam und mit einem eher unfreundlichen Gesichtsausdruck betrat er den Laden der Cottage und fragte direkt den eingeteilten Mitarbeiter, ob sie denn Tomatensaft hätten. Dieser nickte freundlich und begeistert, ging nach hinten und kam mit einer Glasflasche wieder, die er Elijah reichte. Dieser nickte, zwang sich dann doch zu einem freundlichen Lächeln und bedankte sich. Draußen blieb er kurz stehen, schloss die Augen und atmete tief durch. Die Sonne schien auf ihn hinab, war angenehm warm auf seiner dunklen Haut, dann seufzte er und fuhr sich mit einer Hand durch den Bart. Scheiße, er wollte doch einfach nur, dass es Lyanna gut ging!
Langsam ging er wieder zu Jasons Praxis, sah die Pflegerin an, welche nur den Kopf schüttelte. Jason war also noch nicht fertig mit seiner Untersuchung, was Elijah wieder seufzen ließ. Den Tomatensaft stellte er auf den Stuhl, ehe er unruhig im Raum auf und ab tigerte. Die Zeit schien nicht zu vergehen und immer wieder war sein Blick starr auf die weiße Tür gerichtet, die einfach vor seiner Nase geschlossen worden war. Er kämpfte stark gegen den Drang an, einfach in den Raum zu stürmen, denn er wollte Lyannas Entscheidung ihn nicht dabei haben zu wollen, auch respektieren. Denn er respektierte seine Frau ja.
Gefühlt wartete Elijah Stunden bevor etwas geschah, es kamen zwei weitere Patienten die aber von der Pflegerin versorgt werden konnten, die nicht Jasons Aufmerksamkeit benötigten. Dann öffnete sich die Tür, Jason stand dort und bat ihn hinein. Mit wenigen Schritten durchquerte Elijah den Raum, schnappte sich noch den Tomatensaft. Den hätte er aber fast fallen gelassen, als er Lyanna auf einem Stuhl sitzen sah, völlig aufgelöst, weinend. Scheiße!
„Lyanna“, hauchte er nur und setzte sich neben sie, zog sie an seine Brust.
„Was ist los? Was… Sag mir was los ist Lya“, fragte er sie immer wieder, versuchte irgendeine Information aus ihr zu bekommen, doch seine Frau schluchzte und weinte nur, weswegen er irgendwann Jason ansah. Dieser erwiderte seinen Blick nur mit seinem starr neutralen Gesichtsausdruck, sagte aber kein Wort.
Noch immer ahnungslos und verwirrt wandte er den Blick wieder auf Lyanna, die ihn schließlich ansah und etwas sagte, was ihn völlig überraschte. Damit hätte er wohl am aller wenigsten gerechnet.
Ich bin schwanger El.
„Was..?“, hauchte Elijah überrascht und sein Gesichtsausdruck war wie eingefroren. Sein Blick glitt von ihrem Gesicht zu ihrem Bauch, an dem ihre Hand sich so in den Stoff ihres T-Shirts krallte. Sie war schwanger? Mit… mit seinem Kind? Er würde… Vater werden? Aber… er hatte immer gedacht es würde nie passieren, wegen Lyannas Zustand, ihrer Vorgeschichte. Wie war das möglich?
Ohne, dass er es bemerkte liefen ihm die Tränen über die Wangen, als er einfach nur auf ihren Bauch starrte. Da drin wuchs sein Kind, seines und Lyannas. Sie würden Eltern werden, tatsächlich eine kleine Familie werden! Innerlich, ganz weit hinten hatte er sich das immer gewünscht, das war ihm klar, doch nun zu wissen, dass es wirklich passierte. Geschockt hob er den Blick wieder zu Lyannas Augen, in diesem Moment schienen nur sie beide zu existieren, Jason war irgendwo ganz woanders.
„Lya…“, hauchte er nur, bemerkte nun die Tränen auf seinen Wangen und wischte sie sich mit einer Hand weg, doch es kamen schon die nächsten.
„Lya das ist wunderbar“, fuhr er fort, ganz sanft war seine Stimme, ehe er lächelte, „Wir bekommen ein Kind Lyanna. Das ist…“
Er konnte gar nicht weitersprechen, denn seine Stimme brach vor Emotionen und dann weinte er wirklich. Sanft lehnte er seine Stirn gegen ihre, seine Hände fuhren zu ihren Wangen, er sah sie an.
„Ich liebe dich… ich liebe dich so sehr“, flüsterte er, ehe er tief durchatmete und seine Lippen auf ihre drückte. Sie küsste. Ihr mit dem Kuss mehr sagte, als er mit Worten je könnte, denn er war kein Mann der großen Worte. War er noch nie.
Natürlich war ihm auch bewusst, was das bedeutete. Wie gefährlich es werden konnte. Eine Geburt war nicht ohne, besonders wenn es kein Krankenhaus oder irgendetwas gab. Aber sie würden ein Kind bekommen! Eine kleine Lyanna, oder einen kleinen Elijah. Egal was, Hauptsache gesund! Doch Elijah konnte nicht anders, als sich jetzt erstmal zu freuen. Das sein tiefster Wunsch, den er aber weit in den Hintergrund geschoben hatte, weil er nicht geglaubt hatte, dass er sich jemals erfüllen würde… sich nun doch erfüllte. Er würde Vater werden. Und er würde der beste Vater werden, der er nur sein konnte. Das schwor er sich in diesem Moment.
Sanft löste er den Kuss, spürte seinen eigenen, zittrigen Atem, so wie ihren über seine Lippen streichen.
„Du bist schwanger…“, hauchte Elijah nochmal und hob den Kopf, sah sie an, seine Augen strahlten vor Freude und Liebe. Dann lächelte er, lehnte sich zur Seite und hob die Flasche mit Tomatensaft an.
„Jetzt versteh ich auch, warum du plötzlich Dinge magst, die du doch eigentlich gar nicht magst. Das war bei meiner Mum genauso, als sie mit Jen schwanger war.“
Mit einem Klacken öffnete er die Flasche mit Tomatensaft und hielt sie Lyanna hin.
So ganz konnte er das ganze hier noch gar nicht fassen. Er würde wirklich Vater werden. Innerlich kam der Drang in ihm auf, das sofort jedem zu erzählen. Es auszuposaunen, sodass es die ganze Welt wusste. Und am liebsten hätte er es seinem Dad erzählt, doch das ging nur bedingt. Sein Blick glitt nun zu Jason, der beim Anblick des Tomatensafts ein wenig der Gesicht verzogen hatte.
„In… In welchem Monat ist sie denn? Und… und was passiert jetzt?“, fragte er dann, während Lyanna einen Schluck vom Tomatensaft nahm.
„Sie dürfte im dritten Monat sein, als am Ende des ersten Trimesters. Genau kann ich dies nicht feststellen mit den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen. Das Kind dürfte nun zwischen drei und fünf Zentimetern groß sein, je nachdem in welcher Schwangerschaftswoche sich Lyanna genau befindet“, erklärte Jason und Elijahs Blick glitt zu Lyannas Bauch. Drei oder fünf Zentimeter. Das war ja schon gar nicht mehr so klein! Das war ja schon… ein wirkliches Baby. Sein Baby. Ihr gemeinsames Baby. Aber, dass ihnen so lange nichts aufgefallen war! Gut, Elijah hatte jetzt nicht direkt einen Überblick, wann seine Frau ihre Periode hatte, es gab eben immer wieder ein paar Tage im Monat wo Lyanna etwas anders drauf war. Aber drei Monate?
„Okay und was..“, hakte Elijah nochmal nach, aber Jason sprach einfach weiter ohne auf ihn zu achten, „Ihr solltet jeden Monat einmal zu mir in die Praxis kommen und ich kontrolliere alles, was ich mit meinen Mitteln kontrollieren kann. Lyanna sollte von sehr körperlich anstrengenden Tätigkeiten zurücktreten und jegliche Gefahren minimieren. Natürlich ist sportliche Aktivität und Bewegung erlaubt und gut, doch auf Versorgungstouren solltest du nicht mehr gehen. Genug trinken und essen, sodass das Kind gut ernährt wird und die nötigen Nährstoffe erhält.“
Damit schwieg der Arzt wieder und wandte sich um, begann Dinge auf einem Zettel aufzuschreiben. Elijahs Blick glitt wieder zu Lyanna, die mittlerweile eine gute Menge des Tomatensafts getrunken hatte und diesen scheinbar auch in ihrem Magen behielt.
@Lyanna Lockhart

The world has been trying to turn me into a monster for as long as I can remember . | ||||
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Lyanna konnte einfach nicht aufhören zu weinen. Selbst als sie endlich mit der Sprache herausgerückt war. Sie konnte einfach nicht. Auch wenn sie nach einer Weile nicht mehr wusste ob es reine Trauer und Sorge war, welche diese Tränen verursachte. Natürlich war da auch ein großer Funke Freude, der jedoch im Moment durch die ganzen, dunklen Wolken in Lyanna's Kopf verdeckt war. Vielleicht auch eine Art Erleichterung. Lyanna hatte es sich gewünscht und sie wusste auch wie sehr Elijah es sich wünschte weshalb sie auch gar keine Angst verspürt hatte es zu sagen. Elijah wäre in diesem Moment niemals aus diesem Raum gegangen und hätte sie alleine gelassen. Niemals. Und das tat er auch nicht. Sie sah den Schock in seinen dunklen Augen. Den selben Schock den Lya's Augen zeigten als Jason Avery ihr noch vor wenigen Minuten mitgeteilt hatte das sie schwanger war. Den selben Schock als sie diesen Test in ihre Hand genommen hatte und ihren eigenen Augen und Sinnen misstraute. Dann kamen die Tränen, genau so wie bei Lyanna. Nun El wirkte mit Tränen noch deutlich gefasster als die Dunkelhaarige gerade, die einfach nicht wusste wie sie sich nun verhalten sollte, was sie tun musste. Es fühlte sich alles noch surreal an. Als würde sie jeden Moment bei Elijah erneut im Auto erwachen. Doch so kitschig es klang, es half als Elijah sie in die Arme nahm, seine Stirn an ihre lehnte, ihr die Tränen wegwischte und sie küsste. Das alles als Wunderbar betitelte und sich einfach mehr als nur freute, das sogar Lyanna's trauriges Herz für einen kurzen Moment einen kleinen Sprung machte. Wegen Elijah machte sie sich keine Sorgen. Elijah würde ein perfekter Vater werden. Er würde das Kind egal unter welchen Umständen bedingungslos lieben und beschützen. Aber Lyanna? Sie würde dies natürlich auch tun, doch eine erneute Angst bahnte sich in den tobenden Kopf der Dunkelhaarigen. Ihre Mutter. Ihre richtige Mutter war nicht unbedingt ein gute Vorbild dafür gewesen wie sich eine Mutter zu verhalten hatte. Und ihre Stiefmutter, welche sie glaubte sie wäre ihre richtige Mutter … sie hatte sie behandelt wie ihre eigene Tochter, liebevoll, doch all das war für die junge Frau weg gewesen als Lyanna die Wahrheit erfuhr. Diese Frau fühlte sich nur noch wie eine Fremde in ihrem Kopf an. Und Lya wusste das dies nicht fair war, aber sie fühlte nunmal so. „El...“ setzte sie schon an, doch Elijah war so glücklich. Er freute sich so sehr, das Lyanna es nicht über das Herz brachte diesen Moment mit ihren Ängsten zu zerstören. Und sie schaffte es auch diese erst mal aus ihrem Kopf zu verbannen. „Ich bin schwanger.“ hauchte Lyanna seine Worte wiederholend als er den Kuss löste. Als müsste sie es immer noch irgendwie realisieren, dass dies nun eine feste Tatsache war. „Ich bin schwanger!“ atmete Lyanna nun etwas euphorischer aus. Die letzten Tränen rollten ihr über die Wangen. Lyanna's Krallen in ihrer Bauchgegend lockerte sich und sie ließ langsam ihre flache Hand auf diesen ruhen. War ihr Bauch schon gewachsen? Würde sie bald was spüren können? Deutlich schönere Gedanken, wie die Sonne nach einem heftigen Sturm, machten sich in ihrem Kopf breit. Man könnte schon fast meinen Lyanna wäre schon mittendrin in ihren Stimmungsschwankungen, durch die Schwangerschaft geschuldet. Doch dem war nicht so. Sie war einfach zu sehr überfordert und aufgeregt zugleich durch diese Verkündung und durchlebte wortwörtlich gerade ein Wechselbad ihrer Gefühle. Und alles wurde noch besser als Elijah lächelnd etwas präsentierte nach dem sich Lyanna die ganze Fahrt darüber schon gesehnt hatte. Das sie ihm die mit roter Flüssigkeit gefüllte Glasflasche nicht direkt aus der Hand gerissen hatte war alles. Wenn sie daran dachte wie widerlich sie es eigentlich fand und nun plötzlich das Einzige auf der Welt war, was sie unbedingt haben wollte und keine Ruhe fand, bis sie es hatte. „Nicht dein ernst?“ lächelte die Dunkelhaarige nun, weil sie es einfach nicht glauben konnte das Elijah ihr einfach verdammten Tomatensaft in der Zeit wo Jason sie untersucht hatte besorgt hatte. Sofort zog sie ihn zu sich herunter, übersäte seine Lippen und Wangen mit Küssen ehe sie ihn wieder los ließ und er ihr endlich die geöffnete Flasche in die Hand drückte. Ja Lyanna freute sich grade wirklich wie ein Kind wegen ein wenig Tomatensaft. Ohne zu zögern, setzte sie die Flasche an, was Lya davor niemals getan hätte und trank, schloss zufrieden und genüsslich die Augen. Keiner in diesem Raum konnte sich gerade vorstellen, wie verdammt gut das tat. Während Lyanna also einen gewaltigen Schluck trank und sich langsam beruhigte, unterhielt sich Elijah nun mit Jason über die weiteren Abläufe. Die Dunkelhaarige verschluckte sich fast als sie hörte, das sie bereits im 3. Monat war. Und irgendwie war es ihr in dem Moment auch etwas unangenehm, das sie es nicht früher bemerkt hatte. Nach der Aufregung und dem Schock wollte Lyanna nichts sehnlicher als nach Hause und war froh darüber das Dr. Avery sie nicht mit weiteren Untersuchungen überhäufte Sie war auch damit einverstanden jeden Monat bei ihm vorbeizuschauen aber als Lyanna vernahm das sie nicht mehr raus auf Versorgungstouren durfte, verzog sie deutlich das Gesicht. Jetzt schon? Für den Rest der Schwangerschaft? Es war Lyanna deutlich anzusehen das es ihr nicht passte. Sie war schließlich keine Frau, die den ganzen Tag nur herumsitzt und nichts tat. Sie beteiligte sich immer aktiv an den Aufgaben, die im Clubhaus anstanden und die Tatsache, das sie dies jetzt nicht mehr so bzw. gar nicht mehr tun konnte, lag ihr bitter auf der Zunge. Sie wollte keine Last für die Rider werden, noch wollte sie sich eingesperrt fühlen. Doch sie wollte vor Jason nun keine hitzige Diskussion anfangen. Lyanna's Zustand entwickelte sich von absoluter Verzweiflung und Traurigkeit zur Freude und Euphorie, zur absoluten Stille. Nur das Glucksen ihrerseits als sie weiterhin von dem Tomatensaft trank war zu vernehmen Sie hatte die Flasche schon fast leer. Jason hatte Elijah einen Zettel geschrieben und drückte diesen ihm schließlich in die Hand als er fertig war. „Das wars?“ fragte Lyanna und der Arzt nickte. „Das ist alles? Und was tu ich jetzt? Warten bis es dann rausploppt?“ klang die junge Frau ein wenig hilflos, erinnerte sich an die Zeit als sie Grace half ihre Zwillinge auf die Welt zu bringen. Shit. Das war alles so lange her und doch konnte die Dunkelhaarige sich kaum erinnern ob Grace so schlimme Symptome in ihrer Schwangerschaft aufweist und wenn, dann war es schnell vergessen gewesen als sie den ersten der beiden Zwillinge auf ihrem Arm hielt. Lyanna sah nur zwischen ihrem Ehemann und dem Arzt hin und her ehe sie sich dann langsam und vorsichtig erhob. „Ich bin erschöpft. Ich will nach Hause...“ sprach sie schließlich um auch Elijah zu deuten, das sie jetzt gehen wollte. Sie hielt sich an Elijah's Arm fest als er ihr wieder zu ihr ging und ihre Hand umklammerte fest den Flaschenhals des Tomatensaftes als sie mit dem Dunkelhäutigen dann die Praxis verließ. Als sie die Tür hinter sich schlossen atmete Lyanna erst mal hörbar aus. Es war deutlich wärmer geworden und irgendwie fühlte sich die Welt so anders an obwohl immer noch alles an seinem Platz stand, wie sie es vorgefunden hatten als sie ankamen. Die Dunkelhaarige war den ganzen Weg über still als sie zum Jeep liefen. Erst als Lyanna den Sitz in ihrem Rücken spürte, legte sie ihre Hand auf die von El, als er gerade mit dieser den Schlüssel umdrehen wollte, um den Motor zu starten. „Ich bin schwanger.“ sprach die Dunkelhaarige wieder. „Das ist alles was wir wollten El.“ Ihre Hand drückte deutlich seine. „Ich freue mich. Ich freue mich wirklich, das tue ich so sehr und doch ...“ Lyanna konnte nicht mehr diesen Satz zu Ende sprechen und auch nicht verhindern das erneut die Tränen flossen. „Ich will nicht das mein Baby stirbt El.“ Ihre Hand fuhr wieder zu ihrem Bauch. „Bitte El.. versprich mir das.“ sprach sie weiter unter Tränen. Kein Mensch der Welt konnte so ein Versprechen leisten, doch für Lyanna konnte es nur Elijah in diesem Moment. Er war der Einzige, der es konnte...
@Elijah Magoro

I would shun the light, share in evening's cool and quiet. Who would trade that hum of night?. For sunlight, sunlight, sunlight. But whose heart would not take flight? Betray the moon as acolyte. On first and fierce affirming sight. Of sunlight, sunlight, sunlight. I had been lost to you, sunlight. And flew like a moth to you, sunlight, oh, sunlight. Oh, your love is sunlight. Told before and told again. A soul that's born in cold and rain. Knows sunlight, sunlight, sunlight. And at last can grant a name.To a buried & a burning flame. As love and its decisive pain. Oh, my sunlight, sunlight, sunlight. All that was shown to me, Was somethin' foreknown to me. | ||||
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