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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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----> vom Außenbereich hier her
Als ich durch die Mauer mich durch krabbelte, sah ich am anderen Ende eine Wiese. Dort sah ich mich um keinen Menschen weit und breit. Das war für mich ein Glücks Treffer. Also lief ich an der Mauer entlang, damit mich ja keiner sieht. Immer wieder versteckte ich mich hinter einem Gebüsch, als jemand in der Nähe war. Mein Kumpel schaute von oben herunter und war Sicht licht amüsiert was ich dort unten treibe. Also machte ich mich ans Werk und lief weiter. Ich bemerkte dass die Menschen sich in der Nähe eines Tores auf hielten. Daher ging ich in eine andere Richtung. Ich lief weiter und dachte mir, wie groß muss denn diese Kolonie sein. Ich schaute mich um, hier und da waren Sachen die im Wege standen, sogar Gerüche von alten Sachen kam in meine Nase. Ich rümpfte die Nase, also so leben die Menschen, dachte ich mir. Ich konnte nicht verstehen, wie Menschen bei solch Gerüchen leben können. Doch dann holte mein Kumpel mich aus meinen Gedanken heraus, er flog zu mir und setzte sich auf meinem Rücken. Ich wusste ich muss mich jetzt konzentrieren, also tat ich es auch. Ich lief weiter bis ich zu einer Mülltonne kam. Sie war verschlossen, doch irgendwo her kam ein Geruch von leckerem Essen her, nur wo? Ich setzte meine Sinne ein, ging dem Geruch nach. Etwas weiter rechts von der großen Wiese, lag ein Fahrrad herum, ob sich dort jemand ausruht, fragte ich mich. Ich blieb erst mal neben einer Hecke stehen. Beobachtete und sah dass dort auf dem Boden ein paar Brote lagen. Also waren meine Sinne doch nicht eingerostet. Ich schaute mich um keinen Menschen weit und breit. Also schlich ich mich ganz sachte an, schnappte mir die Brote und versteckte mich im Gebüsch. Dort gab ich meinem Kumpel etwas ab und aß die Brote auf. Mein Diebstahl wurde bemerkt, ein Mensch sah sich um, doch ich versteckte mich ganz hinten in der Hecke. Immer wieder sah ich durch einen kleinen Spalt, was das Menschlein nun machen wird.
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Die Zeit verflog , immer wieder versteckte ich mich in einem Gebüsch. Immer wenn ich das Gefühl hatte , dass ich ein Stück weiter gehen konnte , tat ich dieses. Meine Nase hat mir so viele unterschiedliche Gerüche vermittelt. Nicht nur Abfall habe ich schnell in meiner Nase gehabt, Menschen die sich ein gedieselt haben, die streng rochen und noch viel mehr. Ich lief weiter, mein Begleiter hatte mit im Himmel immer im Auge. Ich schnappte mir in einer Guten Gelengenheit etwas zu essen, was ich aber nicht im freien Ass . Ich suchte immer ein Versteck auf und fand sogar eine Wasserstelle. Ich hörte ein paar Menschen , denen ich sicher aus dem Weg gegangen bin. Sie bemerkten mich gar nicht. Ich wollte eigentlich weiter gehen, doch hatte ich von meinem Begleiter gehört dass es noch nicht sicher ist. Also wartete ich ab, setzte mich erst mal , beobachtete die Menschen die auf der Wiese herum liefen. Es waren kleine Menschen aber auch große Menschen zu sehen. So viel Lärm was sie machten, was einer seitz für mich gut war, so wusste ich wo sie sind, doch auch Gefährlich, da sie so Beißer anlockten. Ich wollte auch nicht umbedingt entdeckt werden. Ich buddelte mir daher eine Kule und legte mich dort hinein. Mein Begleiter legte sich zu mir, wir wollten uns etwas ruhe gönnen. Daher machten wir ab und an die Augen zu und ließen die Menschen erst mal machen. Wir können nachts die Kolonie durch forsten und vielleicht lerne ich dort noch jemand kennen.




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Michonne hatte eine Tage gebraucht, sich etwas zu erholen. Die Tage die sie draußen waren, um Carl zu suchen , waren hart. Immer wieder mussten sie gegen Horden von Beißern kämpfen, aber weder Rick noch Maggie, noch sie hatten aufgeben, denn sie mussten Carl finden, lebend. Es war ihnen gelungen, auch wenn gleich Carl verletzt war und immer noch auf der Krankenstation lag, hatten sie ihn gefunden und zurück zum Cottage gebracht. Michonne und auch Rick hatten noch keine Gelegenheit mit ihm zu sprechen. Sie wollten erfahren was seine Beweggründe waren, das Cottage wieder einmal zu verlassen und das im Alleingang. Michonne konnte ihn doch ein Stückweit verstehen, jedoch Rick machte das ganze sehr sauer und sie wusste das da noch der eine oder andere Streit ins Haus stand. Die Familie Grimes war Starr und Eigensinnig, was man nicht zu letzt an den beiden Kindern erkennen konnte, aber auch Rick hatte etwas starres an sich, er war Stur und Starrköpfig , doch das war eine der Dinge die Michonne an ihrem Mann so sehr liebte. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann setzte er dieses auch um. Beide hatten sich eine Zukunft geschaffen, in der sie heute Leben konnten. Immer wieder schwelgte Michonne in Erinnerungen, wie es mit den beiden angefangen hatte und dann musste sie in sich hinein Lächeln, denn keiner hatte es für möglich gehalten das die beiden mal eine so feste Bindung haben würden. Das Glück der Liebe, nannte sie es immer. Heute war ein schöner Frühlingstag, Michonne wollte nachher bei Carl vorbei schauen, sehen wie es ihm geht und auch gleich etwas mit ihm sprechen. Zuvor hatte sie sich einen Kaffee mitgenommen und sich auf den Weg zur Wiese gemacht, dort konnte sie Nachdenken und ihren Kaffee genießen bevor der Alltag sie wieder haben würde. Es stand noch eine Geschichte offen, sie wusste nicht mal ob Carl es schon wusste, das sie seinen besten Freund nicht retten konnten, sie konnten ihn nur noch Tod finden. Eine Beisetzung sollte dieser noch haben, doch auch dazu waren sie noch nicht gekommen, Michonne machte sich schon seid Tagen Gedanken darüber wie das ganze ablaufen konnte , wie sie ihm die letzte Ehrer erweisen konnten, aber auch wie sie das ganze Carl beichten sollten und wie der Grimes damit klar kommen würde. Es war ohnehin schon schwer geworden mit ihm in letzter Zeit, etwas was der Samurai doch schwer zu setzte denn Carl war ihr Sohn und selbst sie kam nur noch schwer an ihn ran. Michonne suchte sich eine Bank und nahm dort Platz, hielt ihren Blick in die Sonne gerichtet um die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings ein zu fangen.
//Hoffe du kannst damit was anfangen
@Maggie Greene @Rick Grimes

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zuletzt bearbeitet 15.05.2020 21:48 |
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------------------------cut--------------------- Findet weiter im NP statt

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Merle sah sich auf der Große Wiese inmitten des Cottage um, wohin ihn seine kleine Schwester gebracht hatte. Kaum zu glauben, dass sie ihn gefunden und es geschafft hatte ihn zu überreden sie zu begleiten. Als sie ihn bei dieser Waldhütte fand, war das Ganze für ihn eher ein Scherz gewesen; ein Cottage, ein sicherer Ort, ne Gemeinschaft. Und nun stand er hier alleine rum. Cas hatte ihn hier abgesetzt, wollte sich um eine Unterkunft kümmern und war abgehauen. Was blieb dem alten Merle da anderes übrig als sich auf eigene Faust ein wenig umzusehen?
Was er dann auch tat. Der Redneck hatte also seine paar Sachen gerafft, und war die verschiedenen Wege rauf und runter gelaufen, hatte nebst mehreren Bars schon den Strand entdeckt und die Häuser unweit in denen augenscheinlich diese Gutmenschen hier lebten. Wie ihn seine kleine Schwester dann in diesem Gelände wiederfinden würde war ihm reichlich egal in diesem Moment.
Seine blassblauen Augen wanderten umher, nahmen die unvertraute Umgebung war und glichen alles mit den paar winzigen Informationen ab die man ihm bisher gegeben hatte. Er wusste, dass seine alte Gruppe hier wohnte; hatten es also tatsächlich geschafft bis hier hin zu überleben, he? Merle grinste ein wenig, ließ seinen Blick erneut über die Umgebung wandern und schlenderte ein wenig herum.
Da er kein genaues Ziel vor Augen hatte und sich einfach nur die Zeit vertreiben wollte, begab sich der Redneck südwärts und lief einfach am Rand der Wiese entlang. Seine schweren Stiefel drückten das Gras nieder, machten aber kaum ein Geräusch; eine Angewohnheit von draußen, die ihm bisher gute Dienste geleistet hatte.
Irgendwann wurde es ihm aber zu blöd wie bestellt und nicht angeholt herum zu wandern und er ließ sich einfach auf dem Gras nieder, legte seinen Armeerucksack neben sich ab und lehnte mit dem Rücken an einem Stein, der etwa die Größe eines mittelgroßen Hundes hatte.
Seine Gedanken zügelte er dabei aber wenig, stellte sich das Gesicht seines kleinen Bruders vor, wenn der ihn zu Gesicht bekäme und griente. Ob Daryl die Augen rausfallen würden? Oder wäre es ihm schier egal ob Merle nun hier war oder nicht? Er hatte ja schließlich seine neue Familie gefunden mit Rick Grimes und Carol Peletier und den Anderen, die noch dabei waren. Er war nicht auf dem Neuesten Stand, wusste nicht welche Leute noch dazugekommen waren, wer gestorben. War ihm erst einmal auch egal solange es ihn nicht direkt betraf.
Mit einem Brummen ließ er den Kopf rollen, legte die Hand in den Nacken und stützte den Unterarm der Rechten auf dem angewinkelten Knie ab. Die Prothese an jenem Arm glitzerte im Tageslicht, als sich die Sonne kurz durch die Wolke stahl. War immer noch verdammt kalt, aber nach den Wochen draußen unterwegs war Dixon das ziemlich egal. Er schloss für einen kurzen Moment die Augen und ließ seine Gedanken zurückwandern zu dem Tag, an dem sich für ihn alles geändert hatte.
Nämlich als er auf Ricks Befehl hin Michonne hatte ausliefern sollen und sich entschloss dem Governor allein gegenüber zu treten - verdammte Scheiß-Idee! Er war beinahe draufgegangen bei der Aktion. Und wofür? Hatten ihn erneut zurückgelassen die Leute, wie damals auf dem Dach. Und wieder einmal hatte Dixon unerwartet überlebt und sich durchgeschlagen. Gut, er hatte Hilfe gehabt von dieser Braut - Rain - aber die war ja nun auch weg. Merle gab einen knurrenden Laut von sich, unbewusst, als er so mit geschlossenen Augen gegen den Stein gelehnt dasaß und auf ihre Gnaden, seine Schwester, wartete. Oder auch jeden anderen. War wohl eigentlich auch egal.

erwähnt: xxx || angesprochen: @Shiva
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zuletzt bearbeitet 13.03.2021 22:50 |
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Der Winter neigte sich endlich dem Ende zu und auch Shiva konnte endlich wieder ohne diese Kälte zwischen ihren Tanzen dich die Straßen und Wege laufen welche sich durchs gesamte Cottage zogen, noch immer war sie mehr als ungehalten auch weil ihr Bester Freund und Herr noch immer nicht zurück gekehrt war. Ezekiel war einer der wenigen der Shiva allein an ihrer Ohrenstellung verstand doch dieser war schon vor einigen Monaten verschwunden, nur ein einziges mal hatte sie ihn allein da raus gehen lassen und nun kam er nicht mehr zurück. War ihm etwas geschehen? War er vielleicht einem dieser Beißer zum Opfer gefallen und wandelte nun selbst da draußen herum? Oder war er verletzt und schaffte es nicht allein zurück? Sie wusste es nicht, und bis jetzt hatte sie auch keine Spur von ihm finden können, erst letztens war sie selbst für einige Wochen verschwunden und hatte sich auf eigene Faust auf die Suche gemacht, aber der Regen und der Schnee hatte alle Spuren davon gewaschen.
In letzter Zeit war sie immer mal wieder übel gelaunt und nur wenige schienen sich noch an sie heran zu trauen. Carl und Daryl waren im Moment die einzigen welche die Tigerdame wirklich an sich heran ließ, gut Judith auch doch diese war eh schon eine ganze Weile mehr als eine Freundin geworden, sie gehörte zu Shiva´s engsten vertrauten und durfte selbst in ihr Gehege kommen, was im Grunde nur Ezekiel durfte.
Gerade wollte sie in Richtung der Bungalows abbiegen um Judith zu besuchen als ihr ein fremder Geruch der gleichzeitig auch ein wenig vertraut wirkte in die Nase stieg. Sofort spannten sich ihre Muskeln an und sie schlich sich näher, auf Samtigen Pfoten so das keiner sie zu hören vermag schlich sie sich an den ihr unbekannten heran. Er roch auf einer Weise nach Daryl, doch das war ganz sicher nicht der Redneck, es war ein ihr vollkommen unbekannter. Sie machte einen Satz so das sie in Sicherer Entfernung vor ihm landete und zeigte diesem ihre Scharfen und weißen Zähne welche sie jederzeit bereit war einzusetzen. Sie Fauchte bedrohlich auf, denn sie spürte etwas das von ihm ausging was ihr nicht gefiel. Er war keiner der Guten aber auch nicht abgrundtief böse das konnte sie spüren dennoch traute sie ihm nicht über den Weg.
@Merle Dixon

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Merle bemerkte den Tiger nicht der sich ihm näherte. Wie hätte er auch? Das Tier bewegte sich so lautlos wie ein Raubtier es eben tat, schlich sich an den Redneck heran und beobachtete ihn wohl eine Weile. Für einen winzigen Augenblick hatte dieser den Eindruck beobachtet zu werden, verspürte so etwas, doch er tat dies ab und ließ die Augen auch geschlossen.
Nur um sie dann aufzureißen als er das tiefe, laute Fauchen hörte. Seine blauen Augen weiteten sich mehr als überrascht, es dauerte ein paar Sekunden bis sein Hirn begriff was er da sah und de Information verarbeiten konnte. Ein gottverdammter Tiger, ehrlich?!
Er richtete sich ein wenig auf, den Blick wachsam auf die langen weißen Zähne des Raubtiers gerichtet, welches sich in etwa einer Sprungweite vor ihm befand und die bernsteinfarbenen Augen auf ihn gerichtet hielt. Sicherlich hatte sie an seinem Geruch erkannt, dass er nicht ins Cottage gehörte. Und Merle hatte auch die letzten Tage keine Gelegenheit für eine Dusche gehabt, dieser Luxus lag nun wirklich in der Vergangenheit.
Merle hob das Kinn, reckte den Kopf eine Winzigkeit nach vorne und musterte das Tier. Wobei er versuchte nicht herausfordernd zu wirken. Eine Gänsehaut schob sich seine Arme hinab, als er sich mit dem Rücken zu dem Stein in eine etwas höhere Position brachte und überlegte ob er zur Waffe greifen sollte. Doch das Tier wäre im Zweifelsfalle viel schneller als er es sein könnte, das war schon mal klar. Der Redneck seufzte ergeben, hob beide Arme an den Seiten etwas an und zeigte die Handfläche nach vorne. An seiner Rechten war die Prothese ohne eine Klinge, denn diese hatte er abnehmen müssen um ins Cottage Sea hereingelassen zu werden. Er war also mehr oder weniger wehrlos, denn bis er nach der Schusswaffe gegriffen hätte... tja... DAS zu überleben wäre wirklich ein Wunder. Bei dieser Geste drehte er sich leicht zur Seite, fast so als wolle er sich an einen Zuschauer wenden. Augenrollen seufzte er, und murmelte mehr zu sich selbst als zu dem großen Raubtier: "Yeah, klar. Nen verdammten Tiger haben die hier auch noch, he?!"
Er ließ die Tigerin keinen Moment aus den Augen, betrachtete sie genau und versuchte die Stimmung des Tieres zu erraten. Es schien ebenso wenig zu wissen was es von ihm halten sollte als andersherum, Merle nickte dem Tier automatisch zu als wolle er es grüßen. Dies tat er eher unbewusst als einer Entscheidung des Geistes folgend und wartete ob das Tier ihn angreifen würde.
Sein Blick wanderte zu den Ohren, ob sie nach vorne oder hinten gerichtet sein würden. Dies wäre immerhin ein Hinweis, oder?
Wachsam blieb er sitzen, versuchte aber seine Anspannung herunterzuspielen und zwang sich die Schultern runter zu nehmen und möglichst entspannt und ruhig zu wirken. Ob an ihm irgendwas war, dass ihr einen Anlass gab ihn anzugreifen? Besser nicht, dachte er und musterte die Haltung des Tieres. Das Maul war offen und zeigte die strahlend weißen Zähne. Fast hätte Merle anerkennend gepfiffen. Das Tierchen musste top versorgt werden in diesem Kaff.
"Hey, wär' wohl nett mich vorzustellen, mhm? Merle ... und Du, he?", fragte er mit leicht gesenkter Stimme um sie etwas sanfter und nicht mehr so rau klingen zu lassen. Den starken Georgia-Akzent konnte man dennoch hören, auch die Art und Weise wie er sich ausdrückte zeugte noch von dieser Heimat. Instinktiv hoffte er, dass auch nur irgendetwas das Tier an seinen Bruder erinnern würde, der wohnte ja schließlich hier und schien noch nicht gefressen worden zu sein.
Merle senkte seine Arme wieder und stützte den Rechten auf dem Knie ab wie zuvor, die linke gesunde Hand lag auf seinem Oberschenkel, mit der Handfläche nach oben. Nun hieß es wohl oder übel abwarten; entweder kam jemand um ihm zu helfen oder er blieb hier sitzen bis da Tier wieder verschwand.

erwähnt: xxx || angesprochen: @Shiva
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zuletzt bearbeitet 13.03.2021 22:50 |
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So recht wusste Shiva nicht was sie von dem Fremden halten sollte, eines war klar sie hatte ihn noch nicht gesehen und gerochen also war er entweder gerade erst angekommen oder hier eingedrungen. Doch dann würde er hier sicher nicht so ruhig sitzen. Ja sie hatte ihn eine weile beobachtet ehe sie vor ihn gesprungen war, denn Shiva war inzwischen auch schon älter geworden und hatte ihre Erfahrungen gemacht. Ihr Halsband zeigte im Grunde jedem das sie hier her gehörte, ja sie war zwar kein Haustier, dennoch war sie hier zu Hause.
Sie sah wie er die Arme hob und scheinbar unbewaffnet war, was schon mal ein gutes Zeichen war, von ihm schien in diesem Moment keine Gefahr auszugehen.
Im Grunde müsste er auch gänzlich Unbewaffnet sein, da Neue ihre Waffen immer für den Anfang abgeben mussten, das es bei ihm anders war und er eine Schusswaffe dabei hatte wusste sie nicht. Doch es wäre auch nicht gut nach einer solchen zu greifen denn Shiva war auf Spannung und würde bei jeder falschen Bewegung sofort angreifen, zwar nicht gleich töten doch sie würde sich in einem der Arme verbeißen.
Ihre Ohren waren aufgestellt und nach vorne gerichtet, sie lauschte und behielt den Mann vor sich im Auge. Hier im Cottage hatte sie noch nie einen Mann angefriffen zumindest nicht wenn alles so friedlich wirkte. Damals bei dem Angriff hatte sie einige Männer getötet und würde es jederzeit wieder tun wenn sie in jemanden eine Bedrohung sehen würde.
Die Stimme welche zwar einen anderen Klang als die von Daryl hatte und doch die Ausdrucksweise war seiner ein wenig ähnlich. Es verwirrte sie doch ein wenig denn es gab nur eine Möglichkeit, dieser Mann da musste Daryl kennen und mit ihm verwand sein.
Ihre Ohren Zuckten leicht bei dem Klang seiner Stimme und streckte ihren Kopf leicht nach vorne um noch mehr von seiner Witterung aufnehmen zu können.
Er hatte einen ähnlichen Geruch wie Daryl und doch war er es nicht.
Shiva´s Nackenhaare waren aufgestellt und sie brummte ungehalten. Sie wusste nicht wer das vor sich war. Sie näherte sich ein paar Schritte wobei sie ihn nicht aus den Augen ließ und schnupperte wieder in seine Richtung. Sie hasste es, denn es war auch keiner hier der ihr sagen konnte ob der Fremde Freund oder Feind war.
Shiva drehte eines ihrer Ohren leicht nach außen und lauschte ob vielleicht jemand sich ihnen nähern würde doch da war keiner, keiner schien sich um den Fremden kümmern zu wollen.
Leicht zog sie eine ihren Levzen nach oben wobei sie sich leicht streckte und wieder schnupperte. Er roch wie Daryl damals als sie ihn hatte das erste mal gesehen, irgendwie musste der Fremde welcher sich als Merle vorgestellt hatte mit Daryl etwas gemeinsam zu haben. Sollte sie es wagen noch näher zu gehen um richtig an seiner Hand schnuppern zu können?
@Merle Dixon

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Merle blieb also recht ruhig hier sitzen und beobachtete die Tigerin wie diese ihn beobachtete. So schien eine ganze Weile weiter zu gehen, mehrere Minuten sicherlich, in denen der Redneck in Gedanken einen Ausweg suchte. Er kam allerdings immer wieder zu dem einen Ergebnis: Abwarten und Teetrinken. Naja, eigentlich nicht mal Letzteres. Toll.
Selbst seine Gedanken trieften nur so vor Sarkasmus als er das wilde Tier - als solches sah er die Raubkatze an - bestaunte, deren Maul weit genug geöffnet war um sowohl seinen Geruch deutlich wahrzunehmen als auch die Zähne aufblitzen zu lassen.
Als die Tigerin sich ihm näherte und dabei ihre Schnauze, nein vielmehr die Nase, zuckte hielt der Redneck erst recht still. Sein Herzschlag hatte sich leicht beschleunigt, doch es hielt sich erstaunlicherweise noch in Grenzen. Vielleicht hätte er mehr Angst haben müssen, Panik spüren? Doch Merle hatte schon so viel Mist erlebt, solche Scheiße überlebt, dass er sich jetzt nicht so arg aus der Ruhe bringen ließ wie vielleicht jemanden anderes in seiner Situation. Natürlich war er etwas angespannt, doch er gab sich Mühe es nicht Überhand nehmen zu lassen.
Das Tier kam einen weiteren Schritt heran und Merle beschloss sein Glück zu versuchen. Wenn Daryl hier lebte und dieses Vieh ihn nicht aufgefressen hatte, würde Merle dies auch gelingen können. Wozu sollten all die Stunden im Wald, das Überlebenstraining sinnvoll sein, wenn nicht für solch eine Situation. Mann o mann, war schon eine ziemlich verfahrene Scheiße!, dachte er und dennoch startete er einen Versuch in Richtung jenes Tigers vor ihm.
Merle streckte seine gesunde Hand etwas aus, beugte sich geduckt vor und machte sich kleiner als er eigentlich wäre. Dann legte er den Kopf leicht schief, als er sah wie die Tigerin ihn musterte. Sie ließ den Mann keinen Moment aus den Augen, also tat er dies auch nicht.
"Mhm, sieht wohl so aus als hast du die besseren Argumente, he?! Yeah, die haste wohl. Ganz schöne Zähne hast‘ da, Tigerchen!", begann er zu sprechen und versuchte den üblichen Sarkasmus und Spott aus seiner Stimme rauszuhalten. Stattdessen sprach er sehr ruhig, langsam und bedacht. Seine tiefe Stimme nahm einen fast sanften Klang an als er sich noch etwas zur Seite neigte.
Er sah wie der Tiger eine Lefze hochzog, seine Witterung erneut aufnahm und dabei leicht grollte. Ein Ohr war zur Seite gerichtet als horche das Tier auf die Umgebung. Ob es einen Herren hatte, nen Besitzer? Irgendjemand musste dem Tier ja dieses Halsband umgelegt haben, oder?
Merle reagierte auf das Hochziehen der Lefze mit einem Schieflegen des Kopfes und nahm die Schultern leicht zurück, reckte den Kopf etwas und bot seinen Hals an. Dies hatte er mal im Fernsehen gesehen, damals bevor der ganze Mist mit den Matschbirnen losging und die Welt sich dem Untergang näherte; als Merle noch mit Daryl zusammenwohnte und im Sessel saß und TV schauen konnte.
In dieser demütigen oder unterwürfigen Pose verharrte der Redneck und wartete ab während er flüsternd die Stimme ein weiteres Mal erhob und sich an den Tiger richtete.
Er hatte mal gehört, dass Tiere die Intention hinter den Worten verstanden die Menschen sprachen, auch wenn ihnen die Worte an sich egal waren. Also warum nicht mal versuchen?
"Mhm, meinen Namen kennste ja jetzt, he? Aber wer bin ich, mhm?... Kennst du Daryl? Ja, sicher kennste mein kleines Brüderchen, he?", fragte er und musste ein Grinsen unterdrücken.
Wenn ihn jetzt jemand sah - Jemand der ihn von früher kannt, am Besten! - würde ihn dieser wohl auslachen. Oder verblüfft anstarren?!
Merle versuchte nicht zu grinsen, weil ein Hochziehen der Mundwinkel sicher auch als herausfordernd gewertet werden könnte von einem Raubtier; glich ja irgendwie schon diesem Lefzenziehen.

erwähnt: xxx || angesprochen: @Shiva
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zuletzt bearbeitet 13.03.2021 22:49 |
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Shiva hatte früh gelernt das man einen Fremden nie aus den Augen lassen sollte, vor allem wenn dieser laut ihrem Gespür nicht wirklich zu den Guten Zählte, doch war er böse? Wenn ja wie kam er dann hier her? Außerdem hatte dieser noch keine Waffe gezogen was schon mal ein Plus punkt war.
Sie achtete auf jede Regung, auf jede einzelne Muskelzuckung welche auch nur von ihm ausging, als erwarte sie jeden Moment einen Angriff in ihre Richtung, doch diese blieb aus. Sicher hörte sie das er leicht nervös war, doch wer war das nicht wenn er das erste mal vor ihr stand. Sie hatte schon so viel erlebt, soviele Menschen hatte sie schon kennen lernen dürfen und jeder von ihnen hatte zu Beginn gleich reagiert, gut viele davon hatte versucht weg zu laufen, doch da war sie immer mit Ezekiel unterwegs oder hatte an seiner Seite an der Kette gelegen.
Shiva blieb kurz stehen als Merle eine Hand nach ihr ausstreckte und wartete ab, von der Hand ging nichts bedrohliches aus und sie näherte sich weiter.
Ihre Feuchte Nase hielt nur wenige Millimeter vor dieser an und zog seinen Duft ein, sie hatte sich nicht getäuscht, er roch ähnlich wie Daryl und das hieß sie mussten sich kennen.
Der Klang seiner Stimme ließ erneut ihre Ohren zucken und sie sah zu der anderen Hand welche seltsam wirkte. Sie brummte ungehalten denn was war das denn?
Das Verhalten welches er an den Tag legte Imponierte ihr sehr und so würde sie ihn nicht zerfetzen, sie würde ihn weiter genaustens untersuchen und nicht aus den Augen lassen bis jemand kommen würde oder er sie selbst überzeugen konnte das er keine Gefahr darstellte.
Seine erneuten Worte ließen Shiva den Kopf leicht seitlich neigen denn sie hatte einen Namen gehört welchen sie sehr gut kannte, den Namen einer Person die ihr mehr als Vertraut war. Daryl war ein Freund und sie vertraute diesem Blind.
Also musste er ihn kennen. Sie schnupperte in richtung der komischen Hand, denn sie kannte Ortesen nicht und es war ihr vollkommen Fremd.
Sie machte einen weiteren Schritt auf ihn zu und streckte sich Richtung der Hand welche so unecht wirkte.
@Merle Dixon

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Der Redneck spürte genau wie die er beobachtet und taxiert wurde, wie diese gelben Tigeraugen ihn musterten und einzuschätzen versuchten. Sicherlich nicht ganz einfach, konnte er sich vorstellen. Er wüsste selbst nicht wie er sich einschätzen würde, wenn er jemand anderen wäre; gut, schlecht, böse, weder noch? Wer wusste das schon so genau? Wer entschied das?
Er beobachtete wie die Tigerin näher kam und die feuchte Nase sich seiner Hand entgegen streckte, die er mit der Fläche nach oben anbot um zu zeigen, dass dort nichts war. Instinktiv hatte er sich dem Tier untergeordnet, welches ihn wohl nicht einem einzigen Biss töten konnte und seine Kehle deshalb dargeboten wie im TV gesehen. Musste irgend so ne Sendung oder Dokumentation gewesen sein.
As jedoch der Blick des großen Raubtieres auf seine Rechte fiel, verharrte es und gab ein ungehaltenes Brummen von sich als kenne es solche Dinge nicht. Er musterte seine Prothese kurz, sah dann zurück zu dem Tier und legte die Stirn in Falten. Der Tiger hatte bei seinen Worten den Kopf schief gelegt als lausche er gespannt oder versuche zumindest die Stimme zu erkennen. Merle suchte den Blick des Tieres und machte dabei bestimmt einen fragenden Eindruck als er der Blick so halb von unten hob und die Augenbrauen anhob. Manchen würden es vielleicht mit einem Hundeblick vergleichen als er so in dieser ungewohnten Haltung verharrte und sich überlegte ob er sic bewegen dürfte.
Wenn sie so irritiert schien von seiner rechten 'Hand', sollte er diese vielleicht abstreifen und dem Tier damit zeigen, dass auch hiervon keine Gefahr ausging. Irgendwie musste er diese verkappte Situation ja überleben, nicht wahr?
Als sich der Tiger dann etwas weiter streckte und sich die große, breite Nase dann seiner Prothese näherte entschied der Redneck doch aufs Risiko zu gehen und setzte sich soweit auf, dass er mit der linken Hand an die Rechte fassen konnte. Mit ruhigen aber sehr geübten Bewegungen griffen seine Finger nach den Gürten, lösten diese und schnallten das Metall von seinem Arm los. Das legte er dann mit ebenso langsamen, bedachten Bewegungen auf den Boden und hob den Blick zurück zu dem Tigergesicht. Mittlerweile war das Tier so nahe, dass er die langen Schnurrhaare hätte zählen können.
Er schob das Metallkonstrukt über den Boden dem Tiger entgegen und hielt dann inne. Den rechten Arm ganz instinktiv etwas gebeugt und halb unter dem Körper wie zum Schutz. Jener Arm endete, statt in einer Hand zu münden, am Handgelenk. Dort hatte er sich damals auf dem Häuserdach mit der verdammten Säge die eigenen Hand absägen müssen um sich aus den Handschellen zu befreien nachdem dieser Nichtsnutz - Mr. Jo-Man, wie Merle ihn nannte - T-Dog den verflixten Schlüssel hatte fallen lassen.
Mittlerweile war Merle über diesen Verlust des Körperteils hinweg und hatte es mehr oder weniger hinter sich gelassen was auf dem Dach geschehen war, zumindest lag es nicht mehr zwischen ihm und Grimes. Doch es war ganz gut, dass Merle T-Dog nicht mehr gesehen hatte bevor dieser starb, denn dem hatte er nicht verziehen.
Dixon wartete ab wie das Raubtier nun reagieren würde, ließ den Blick aber von dem Tiger abwandern, für einen winzigen Moment zumindest und sah sich erneut um, ob vielleicht mittlerweile seine kleine, verdammte Schwester wiedergekommen war oder jemand anderes.

erwähnt: Rick Grimes, T-Dog, Cassandra Dixon|| angesprochen: @Shiva
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zuletzt bearbeitet 13.03.2021 22:48 |
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Sie würde ihn auch so schnell nicht aus den Augen lassen, zum einen weil sie ihm noch immer nicht traute und zum anderen weil sie seit dem Vorfall mit Liv eher vorsichtiger geworden war.
Sie schnupperte an seiner Hand und sicher merkte sie das in diesem Moment keine Gefahr von ihm ausging und dennoch, sie konnte ihn einfach nicht richtig einschätzen.
Das er sich ihr untergeordnet hatte war gut denn sonst wäre sie wohl jetzt noch angespannter und würde ihn zu Boden Befördern und ihn am Boden Fixieren bis jemand kommen würde um sich um ihn zu kümmern.
Sicher könnte sie ihn auch mit einem Biss Töten doch, er roch ähnlich wie Daryl also hatte er da einen kleinen Bonus welcher sie davon abhielt.
Sie brummte auf was soviel bedeuten sollte, zeig mir was du da hast. Sie hatte sowas noch nicht gesehen und war deswegen auch misstrauisch.
Sie zog sich zurück als sich Merle bewegte und fauchte auf, sie hatte mit der Bewegung nicht gerechnet doch sie beobachtete neugierig was dieser da tat.
Etwas irritiert sah sie ihm zu wie er die Hand abnahm und brummte verwundert auf, sowas hatte sie noch nie gesehen. Langsam näherte sie sich dem Teil auf dem Boden und blieb aber mehr als vorsichtig, denn eines war klar es war ihr Fremd.
Sie sah zwischen dem Rechten Arm welcher verborgen war und dem Metall ding auf dem Boden hin und her, ehe sie mit der Tatze nach diesem Konstrukt hackte und es genaustens untersuchte, es schien vollkommen ungefährlich zu sein, sie näherte sich Merle noch ein wenig und schnupperte Richtung seines Rechten Armes denn sie wollte sehen was er da hatte. Irgendwie schien es als wäre da nichts außer ein Stumpf, was sie natürlich registrieren würde und so noch weniger eine Gefahr sehen würde zumindest von dem Arm ausgehend. Von dem Mann ausgehend war sie sich eher unsicher, er strahlte etwas aus was sie zur Vorsichtig trieb.
Er wirkte düster und auch irgendwie nicht ehrlich zumindest kam es ihr so vor. Langsam begann sie ihn dann zu umkreisen denn sie wollte ihn von allen Seiten absuchen und schauen ob er nicht doch etwas versteckte, und nur auf den Rechten Moment wartete um etwas zu tun was Shiva nicht passte.
@Merle Dixon

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So langsam wurde Merle aber etwas ungeduldig und die Anspannung von vorhin kam etwas zurück, als der Tiger ihn weiterhin eingehend beobachtete. Es war schließlich klar, dass dieses Tier immer schneller sein würde als er und ihn mit einem einzigen Biss würde töten können. Und er hing hier fest bis jemand kam, auf den dieses Biest hörte und der es von ihm weg dirigierte. Also ließ er erneut seinen Blick schweifen bevor er er sah wie der Tiger näher kam. Die gelben Augen waren seinen Bewegungen gefolgt als er die Prothese abzog. Die Tigerin hatte dabei auch leise gefaucht, was ihn im ersten Moment hatte etwas zusammenzucken lassen.
Als Merle die Metallprothese auf den Boden legte und zu dem Tiger schob, brummte das Tier und es klang fast irgendwie... fragend, verwundert. So als wolle es wissen was das komische Ding war. War es das? Oder wartete es nur bis es ihm die Kehle würde herausreißen können? Obwohl, die Chance dazu hatte das Tier bereits gehabt. Mhm...
Merle beobachtete wie die Tigerin - er wusste ja nicht einmal ob es ein Männchen oder Weibchen war, den Namen kannte er noch weniger; fragen half ja nichts - wie diese nach dem Metall langte und es genau untersuchte. Die Schnurrhaare zuckten aufgeregt, als sie dies tat. Sie schnupperte danach in Merles Richtung, oder besser gesagt, in die seines rechten Arms wo sich nur noch der Stumpf befand und als sie nun damit begann ihn zu umkreisen, spannte sich alles in ihm an.
Merle spürte wie aus der gesunden Vorsicht ein wenig Panik wurde, die er herunterzuspielen versuchte und folgte dem Tier mit den Blicken als es um ihn herumlief. Schien fast so als wollte sie ihn von allen Seiten begutachten wie ein Stück Fleisch. Der Redneck gab unbedacht ein leises Knurren von sich, als sich die Tiger so in seinem Rücken befand, dass er sie mehrere Sekunden nicht sehen konnte ohne sich den Hals zu verrenken. Er drehte sich leicht, suchte den Blick aus den bernsteingelben Augen und achtete auf die runden Ohren. Noch schien das Tier nicht angreifen zu wollen. Doch er traute dem Braten nicht ganz. Am Liebsten hätte er nach seiner Schusswaffe gegriffen, die sich noch versteckt in seinem Hosenbund befand. Die Wachen hatten ihn eher notdürftig untersucht, nicht mal richtiggehend abgetastet. Vielleicht lag es daran, dass Cassandra Dixon bei ihm gewesen war, seine und Daryls kleine Schwester. Doch was auch immer der eigentliche Grund war, er hatte die Waffe noch. In Gedanken ging er mögliche Szenarien durch, doch jedes Mal kam er zu demselben Ergebnis; nämlich einem Angriff des Tigers, der sich bestimmt dadurch bedroht fühlen würde.
Der Redneck ließ den Tiger nicht aus den Augen, bemerkte aber sehr wohl auch wie der Abstand zwischen ihnen beiden geringer geworden war und dass das Tier nahe seinem rechten Arm war. Wenn er diesen ausstreckte, hätte er das weiche Fell sicherlich berühren können.
"Und, was sagst du zu dem guten alten Merle, he? Wie wärs mit ner Umarmung und wir vergessen alle Skepsis, mhm?!", schlug er mit gesenkter Stimme vor. Nicht, dass er Lust hatte zu kuscheln. Aber irgendwas musste er sagen, denn er kam sich ziemlich dämlich hier vor. Wie er da allein auf dem Boden saß, von einem Tiger mit Halsband umkreist wurde und wartete, dass jemand ihn retten würde. Beinahe hätte er freudlos gelacht.

erwähnt: @Daryl Dixon, @Cassandra Dixon || angesprochen: @Shiva
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zuletzt bearbeitet 13.03.2021 22:48 |
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Sie spürte ganz deutlich wie er langsam begann ungeduldig zu werden, wie dieser sich immer mehr begann anzuspannen, dabei tat sie doch nicht mal war, Shiva kannte ein solches Verhalten sehr gut und sie wusste das es die Angst der Menschen vor ihr war. Dabei war sie doch nicht mal feindselig gegenüber den Menschen, sie hatte immer nur jene Menschen beschützt die ihr wichtig waren.
Ja Merle würde hier allein nicht weg kommen, Shiva würde ihn nicht so einfach gehen lassen.
Sie war verdammt angespannt was seine Bewegungen anging vor allem aber weil sie diese Vorrichtung nicht kannte welche an seinem Arm befestigt gewesen war.
Shiva begann dieses Metallding genaustens zu Untersuchend doch von diesem ging keine Gefahr aus es war nichts weiter als ein Gegenstand wie sie erkannte.
Leicht zuckten ihre Ohren, denn sie hörte wie er leicht panisch wurden, sie spürte deutlich das von der anfänglichen Gelassenheit immer mehr begann zu bröckeln.
Sicher musste es für Merle wirken als würde sie ihn wie ihre Beute umkreiste, doch sie sah ihn in diesem Moment sicher nicht als Beute eher als Potenzielle Gefahr für die Menschen die hier lebten und ihr wichtig waren.
Das leise knurren welches von ihm kam ließ sie drohend fauchen denn solche Geräusche sollte er tunlichst unterlassen wenn er Shiva nicht reizen wollte, kurz hatte sie ihren Ohren angelegt und hatte ihre Zähne drohend gezeigt.
Sie schlich langsam um ihn herum und achtete auf jede einzelne Regung welche er von sich gab, denn sie rechnete immer damit das er sie angreifen würde.
Wenn er auch nur den Anschein machen würde nach einer Waffe greifen zu wollen würde Shiva ihn sofort zu Boden reisen und sich auf ihn legen, und ihm ihre Zähne aus nächster nähe zeigen welche sie mit Sicherheit auch einsetzen würde, wenn er ihr einen Grund dafür geben würde.
Sie hatte sich näher an ihn heran gewagt und fixierte seinen Rechten Arm denn sie wollte auch diesen richtig sehen und untersuchen können, denn dieser war ihr irgendwie nicht geheuer.
Ihre Ohren Zuckten als er sie erneut ansprach und sie legte den Kopf schief. Eine Umarmung? Sie schüttelte den Kopf als würde sie ihm antworten wollen denn mit Fremden knuddelte sie nicht, nur wenige durften sie anfassen und mit ihr knuddeln, und jene konnte man fast schon an zwei Händen abzählen. Judith, Daryl, Carl, Gracie, Haru, Michonne, Rick, Rositia, Carol und natürlich Ezekiel ihrem Retter und ihrem Herrchen, andere würde sie nie so nahe an sich heran lassen.
@Merle Dixon

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Merle wurde sich wieder einmal seines beschissenen Karmas bewusst und in welcher Lage er gerade wieder feststeckte. War ja klar, dass er nicht einmal mit Cassie hatte hierher kommen können ohne, dass etwas schief ging!
Er gab ein leicht genervtes Stöhnen von sich, rollte mit den Augen und lehnte sich dann wieder mit dem Rücken an den Stein an. Es brachte ihm ja sowieso nichts ein jetzt den Miesepeter zu spielen oder sich aufzuregen, denn bei Letzerem würde er auf jeden Fall den Kürzeren ziehen. Der Tiger lief weiter um ihn herum und hatte bei seinem leisen Knurren die Ohren angelegt und ihm die Zähne gezeigt; ein deutliches Zeichen sowas zu unterlassen - das wusste wohl auch jeder Trottel.
Also entspannte er sich wieder etwas, versuchte es zumindest, und atmete mehrmals sehr tief durch. Shiva hatte sich die metallene Prothese genauestens angesehen und für ungefährlich befunden. Doch an seinem Arm schien sie noch immer Interesse zu haben, wie es schien. Er hatte diesen etwas angewinkelt und automatisch nahe am Körper gehalten. Weniger als Schutzreaktion, denn instinktiv, weil es sich so nackt und leer anfühlte ohne das Metallding.
Die Tigerin achtete auf jede seiner Bewegungen und deshalb tat er es ihr gleich. Seine Vergangenheit - Kindheit, Jugend und alles was nach dem scheinbaren Untergang der normalen Welt kam - hatte ihn geprägt und darin unterwiesen. Es hatte seinen Überlebenswillen ebenso gestärkt wie seine Instinkte; hatte ihm klar gemacht manchmal besser auf diese zu hören statt auf sein Hirn.
Diese Überlebensinstinkte wiesen ihn jetzt auch an still sitzen zu bleiben während der Tiger die Runde machte. Die runden Ohren zucktern erneut als Merle die Stimme erhob und sie neckend fragte, ob sie ihre Feindseeligkeit nicht beiseite legen wollten. Natürlich hatte auch er wenig Interesse an einem Kuscheln mit dem Tiger, aus dem Alter war er seit der Kinderstube raus. Damals hätte er sowas vielleicht mega cool gefunden, stellte er mit einem leichten Grinsen fest welches noch ein wenig mehr in Schieflage geriet als er sich seinen kleinen Bruder dabei vorstellte, wie der Tiger zu ihm ins Bett kroch.
Merle atmete erneut tief durch, schloss ganz leicht die Augen, weil ihm ohnehin nichts anderes übrig blieb als zu warten und zu hoffen. Dabei senkte sich sein rechter Arm ein wenig ab und fand auf seinem Oberschenkel Platz. Er hatte das Bein wieder aufgestreckt, versuchte es sich dort auf dem Boden einigermaßen bequem zu machen für den Fall, dass das Tier ihn noch weiter umkreisen wollte.

erwähnt: xxx || angesprochen: @Shiva
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zuletzt bearbeitet 13.03.2021 22:47 |
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Shiva war eben selbst nicht sehr Vertrauensselig, Neue musste sie immer erst genau unter Augenschein nehmen, außerdem war sie eben auch alles andere als eine Schmusekatze. Sicher spürte sie das dieser Mann irgendwas mit Daryl zu tun haben musste doch warum hatte sie ihn dann nicht schon eher getroffen, für sie gehörte er in diesem Moment einfach noch nicht hierher und daher würde sie ihn auch nicht aus den Augen lassen.
Dieses Ding welches er zuvor am Arm hatte war ihr zwar nicht geheuer doch sie stellte eben auch schnell fest das davon keine Gefahr ausging.
Sie blieb noch immer ein wenig angespannt wobei sie den Kopf schief legte, dieser Mann schien Vorsichtig genug zu sein um zu ahnen das er sich wohl besser nicht mit ihr anlegen sollte.
Shiva lebte inzwischen so lange unter Menschen das sie einige ihrer Worte verstand vor allem jene die sie oft zu hören bekam. Und da war Kuscheln und Freiden drunter, vor allem von Judith hatte sie das oft zu hören bekommen.
Shiva blieb stehen als Merle seinen Arm leicht ausstreckte und auf seinem Oberschenkel ablegte. Jetzt konnte sie diesen auch viel besser sehen, doch da fehlte etwas, was sie ganz deutlich sehen konnte. Vorsichtig ging sie ein wenig näher und schnupperte an dem Arm wobei sie dennoch reagieren würde sollte Merle eine Falsche Bewegung machen. Da war keine Hand und kurz sah sie zu dem Ding welches er da eben noch dran gehabt hatte und sie schnurrte leise, als würde sie sagen das sie Verstehen würde.
@Merle Dixon
(nach deinem Nächsten Post würde ich Rick posten. Shane und ich kommen mal kurz bei dir und Shiva vorbei.)

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Merle hatte die Augen geschlossen und saß einfach nur noch da, blieb ihm ja ohnehin nichts anderes übrig als zu warten bis jemand kam und ihm diese übergroße katze abnahm. Also entschloss er sich einfach nichts zu tun, hatte den rechten Arm mit der fehlenden Hand auf den Oberschenkel gelegt und sich mit dem Rücken wieder ganz an den Stein gelehnt. Wenn ihn jetzt jemand sah, der ihn kannte, würde dieser sicherlich nicht davon ausgehen, dass er Schiss vor dem Tiger hätte.
Tatsächlich hatte sich die Panik etwas gelegt, und eine seltsame Ruhe war in dem Redneck eingekehrt und hatte sich in seinem Inneren breit gemacht. Vielleicht fügte er sich einfach in sein Schicksal. Dixon hatte schließlich schon deutlich Schlimmeres erlebt und überlebt, nicht zuletzt als er sich die eigene Hand absägen musste um zu entkommen.
Er hörte wie der Tiger näher kam, spürte den Schatten des Tieres als sich eine leichte Kühle auf diese Stelle legte. Normalerweise hätte er die fast lautlosen Schritte sicher nicht gehört, doch wenn man lange genug die Augen schloss verbesserte sich das Gehör eines Menschen; noch dazu, wenn dieser in den Wäldern aufgewachsen und besonders aufmerksam war.
Merle wandte ganz leicht den Kopf, öffnete die Augen jedoch nicht.
Auch nicht als er plötzlich das kitzelnde Gefühl von Schnurrhaaren an seinem Arm bemerkte, als das Tier sich nun doch entschieden hatte an diesem zu schnuppern. Merle verzog den Mund zu einem Lächeln, neigte leicht den Kopf zur Seite. "Neugierig wie ein Hauskätzchen, he?", fragte er und unterdrückte ein Lachen. Katzen waren doch alle irgendwie gleich!, dachte er sich amüsiert und blieb weiterhin still sitzen während die kühlfeuchte Nase seine Haut berührte und war sich sicher, dass der Tiger nun sehr genau bemerkte wie seine Hand fehlte.
Wenn er angreifen wollte und eine schwache Stelle suchte, hatte er sie jetzt gefunden. Doch der Redneck war sich beinahe sicher, dass das Tier ihn dann schon längst angegriffen hätte.
Dennoch konnte er sich nicht ganz sicher sein, also hob er nun doch die Lider und linste zu dem Tiger. Shiva gab ein Schnurren von sich, das ihn fast an sein Motorrad erinnerte, so tief und melodisch. Klang fast so als ob ...
Nun doch grinsend fragte er halblaut: "Schätze, du verstehst besser was das heißt als mancher Mensch, mhm?"
Dabei nahm seine Stimme einen fast schon sanften Tonfall an, den er in Gegenwart anderer Menschen niemals anschlagen würde.

erwähnt: xxx || angesprochen: @Shiva
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zuletzt bearbeitet 13.03.2021 22:46 |
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Zusammen mit Shane hatte er das Haus der Grimes verlassen und er sah diesen ernst an. "Ich möchte das du mir versprichst Judith nichts zu sagen, Nichts." Rick würde nicht zulassen das Shane erneut versuchen würde seine Familie zu zerstören,so wie er es schon damals versucht hatte.
Langsam führte er Shane den Weg entlang als er Shiva erblickte welche wohl jemanden belagerte, von weiten konnte er schon sehen das dieser nicht zum Cottage gehörte und er atmete tief durch.
Er steuerte Shiva und Merle an welchen er nach einigen Schritten erkannte.
"Sieh mal einer an Melre. Wie ich sehe hast du schon Bekanntschaft mit Shiva gemacht." Er musste doch ein wenig schmunzeln und ging zu der Tigerdame und strich ihr über den Kopf. "Schon ok Große, er ist ein Besucher." Ja noch sah Rick ihn ans Besucher an.
"Als Hauskatze würde ich sie nicht wirklich beschreiben. Aber ja sie ist sehr neugierig."
Rick sah Melre genau an und sah auf das DIng wleches Merle sonst am Arm hatte auf den Boden liegen.
"War Shive etwa Misstrauisch wegen deinem Arm?" Er deutete auf die Prothese welche am Boden lag.
"Weis Daryl schon das du hier bist?" Sein Blick glitt zu Shane und er atmete tief durch.
"Willst du mit uns kommen? Oder wartest du auf jemanden? Dann kann ich dir auch gleich alles zeigen." Ja er konnte so sicher gleich Shane und auch Melre das Cottage zeigen, und man musste es nicht zwei mal machen. Er würde Daryl nachher unterrichten das Melre da war, noch wusste er nicht wo sie auch ihn unterbringen könnten, dich alles musste er zu seiner Zeit entscheiden.
@Shane Walsh
@Shiva
@Merle Dixon
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zuletzt bearbeitet 30.01.2021 19:52 |
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Er war ihm hinterhergetrottet als seien seine Knie aus morschem Holz, dabei strotzte der Rest seines Körpers vor neugewonnener Energie. In seiner Brust schien eine Sonne aufgegangen zu sein, die er vor Ricks und seinem schicksalshaften Treffen im Wald gar nicht gekannt zu haben schien. Kurz fanden Rick und sein Blick sich, dann lächelte Walsh bereits schief. "Ganz wie du es willst, Rick." sein Lächeln wurde etwas wärmer. "Du bist der Dad. Du machst die Regeln."
So zogen sie los, zu Shanes eigenen vier Wänden. Sie wurden jä unterbrochen. Es war eine ganz bizarre Szene und Shane hätte schwören können, dass er im ersten Moment einen Plüschtiger sah und nicht etwa eine wahrhaftige Raubkatze was sich abprupt änderte als das Tier sich bewegte. Dann sah Shane die Fratze des Mannes den sie belagert hatte und er bekam nicht übel Lust ihn eigenhändig in Bedrängnis zu treiben. Der ältere Dixon. Eine Überraschung, sicher. Aber keine Gute.
"Du am Leben?" schnaubte Shane und zog die Augenbrauen zusammen als er das Bild des Rednecks aufnahm, seinen Blick langsam über ihn streichen ließ. Außer Frage: Das war wirklich Merle Dixon. "Ich dachte du wärst auf einem Dach in Atlanta verreckt?!" Anklagend blickte er Rick an. Das hatte er ihnen erzählt! Hatte er ihn angelogen?!
Dann bot Rick auch noch an ihn mitzunehmen. Frust stieg in in Shane auf. Nichtmal Daryl wusste dass sein Bruder noch am Leben war und nun war Shane dazu verdonnert ihm seine eigene neue Heimat süßzureden? Ganz sicher nicht. Er war erwachsen genug um nicht zu protestieren aber er sah so aus als würde er das nur zu gern machen.
@Shiva
@Merle Dixon
@Rick Grimes
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Shiva war Neugierig ja denn sie kannte das eben nicht, sie verstand aber das dieser Arm keine Bedrohung war solange dieses Holz Dinge nicht daran war. Ihr Blick war auf Merle gerichtet und sie legte den Kopf schief. Shiva war sicher alles andere als eine Hauskatze doch das war sicher auch Merle bewusst.
Shivas Ohren Zuckten als sie Schritte hörten und sie wand den Kopf leicht zur Seite vor allem als sie Ricks Stimme hörte. Shiva zog sich ein wenig zurück und fixierte Shane welcher bei Rick war, sie zeigte ihm ihre Zähne und irgendwie ging auch von ihm etwas aus was ihr nicht passte.
Sie spannte sich an und zeigte dem Fremden die Zähne, denn eines war klar ihn würde sie nicht aus den Augen lassen.
Shane schien Merle nicht wirklich zu mögen das fiel ihr deutlich auf. Sie fauchte ihn leicht an bei seinen Worten welche er an Merle richtete als würde sie ihn Beschützen wollen.
Sie spürte die deutliche Abneigung welche er versprühte und Rick schien davon keine Ahnung zu haben. Ihre Krallen gruben sich ein wenig in den Boden und sie spannte sich immer mehr an.
@Merle Dixon
Rick Grimes
@Shane Walsh

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