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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Ein gutes Jahr war es nun schon her, seitdem wir unser neues zu Hause gefunden hatten. Daryl hatte uns hier her geführt und dafür war ich ihm wirklich dankbar. Immerhin hatten wir nun wieder einen sicheren Ort und das war mir vor allem für die Kinder wichtig.
Der schlechteste Ort war es dazu auch nicht, denn eine Ferienanlage am Meer hatte doch was für sich. Immer frische Meeresluft, frischer Fisch und man konnte sich im Sommer abkühlen. Noch war nicht alles perfekt sicher und aufgebaut, aber wir kamen dem immer näher und ich fühlte mich auch immer wohler hier. Einige neue Jobs gab es sogar, fast wie vor de Apokalypse und es war doch irgendwie vertraut. Vielleicht hatte es doch wirklich was gutes, dass Negan uns alles genommen hatte. Es war auf alle Fälle schöner als in Alexandria hier.
Heute schien die Sonne so schön und da ich eine Pause brauchte, entschied ich mich Judith zu schnappen und mit ihr zur großen Blumenwiese zu gehen. Sie war schon 5 Jahre alt und viel reife, als zuvor. Man konnte mehr mit ihr machen und ihre Sprache war auch schon fast perfekt. Sie verstand nun auch viel besser und das machte es angenehmer. Ich setzte mich mit einer Decke mit ihr ins Gras und zupfte kleine Blumen mit den Fingerspitzen ab. Ich verbrachte so viel Zeit wie möglich mit ihr.
@Judith Grimes

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First Post
endlich hatten wir ein Neues zu Hause und es war noch viel schöner als unser altes zu Hause, hier konnte ich sogar schwimmen gehen , auch wenn ich nur ins Wasser durfte wenn Mommy und Daddy dabei waren ,schließlich hatte ich das Schwimmen noch nicht gelernt. Irgendwann würde ich es schon können , da war ich mir sicher.
Mommy nahm mich mit auf die Wiese. Ich freute mich , wenn ich Mommy mal ganz für mich alleine hatten ,ich war nun älter, immer mehr verstand ich , warum es so wichtig war , nahe bei der Gruppe zu bleiben und warum die Beißer gefährlich waren. Zwar konnte ich vor ihnen wegrennen und zur Not irgendwo drauf klettern , doch wollte ich es nicht heraufbeschwören allein auf einen der Beißer zu treffen.
Ich trug mein neues Kleid ,was Mommy für mich gefunden hatte. Es war mein Lieblingskleid ich trug es gern, es wehte so schön im Wind.
Ich stand von der Decke auf und pflückte ein paar Blumen und brachte sie zu Mommy "kannst du mir zeigen wie man ein Blumenkranz macht Mommy?" Sie hatte es mir bereits gezeigt , doch irgendwie hielt es bei mir nicht. "darf ich zu Hause irgendwo helfen?" Ich half gern und wenn es nur etwas war, wo ich jemanden etwas bringen konnte , ich wusste ,dass es wichtig war, dass man sich gegenseitig half und so versuchte auch ich mich wenigstens etwas mit ein zubringen , vielleicht gab es ja etwas, wobei ich helfen konnte
@Michonne


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Es war bereits ein gutes Jahr ins Land gezogen, seid den letzten schlimmen Ereignissen, wo er und seine Lieben mal wieder getrennt wurden. Negan hatte es doch tatsächlich geschafft, das was er sich hart erkämpft hatte, zu zerstören, doch auch dafür würde dieser Mensch noch seine Strafe bekommen , da war er sich sehr sicher. Hier wo sie das Meer hatten, hatten sie sich etwas neues aufgebaut und fühlten sich hier alle sehr zuhause, auch wenn es ihnen Alexandria und die vielen Toten die sie zurück lassen mussten, nicht ersetzen konnten. Dennoch hatten sie sich hier wieder etwas neues geschaffen oder ehr gesagt sie waren immer noch dabei, sich hier etwas neues auf zu bauen. Etwas was Sicher sein sollte, auch vor solchen Übergriffen wie der von Negan. Das würde nicht noch einmal geschehen, das würden sie nicht zu lassen. Hier hatten sie endlich etwas wo alle etwas davon hatten, hier konnte Judith ihr Leben einigermaßen sicher Leben. Die Kleine war mittlerweile 5 Jahre alt, wie die Zeit doch vergangen war. Carl war lange erwachsen und ging seine eigenen Wege, er verbrachte sehr viel Zeit mit Enid, die beiden waren sich sehr nahe. Am Anfang gefiel Rick das nicht sonderlich gut aber er lies seinem Sohn nun mehr Freiraum und lies ihn alleine entscheiden. Heute war ein wunderschöner Tag und alle hatten ihre arbeiten zu verrichten, selbst Rick tat dieses. Doch auch er brauchte eine kleine Pause. Seid heute morgen hatte er seine beiden Frauen nicht mehr gesehen, doch ahnte er wo sie steckten und machte sich auf den Weg dort hin. Dort angekommen sah er die beiden schon von weitem."Wusste ich doch, das ich euch beiden hier finde." Grinste er, Judith pflückte schon immer gerne Blumen, hier konnte sie es endlich tun." Herrliches Wetter heute, der Winter ist vergangenheit." Meinte er zu Michonne und gab ihr einen Kuss, dann beugte er sich zu seiner Tochter runter und gab auch ihr einen sanften Kuss auf die Stirn." Pflückst du wieder Blumen Liebes?" Fragte er sie, die Wiese stand voll von diesen. Eine herrliche Ruhe konnte man hier genießen.
@Michonne @Judith Grimes
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Judith war so ein hübsches Mädchen geworden und ich musste immer noch daran denken, wie es für sie gewesen wäre, wenn sie nicht in so einer grausamen Welt hinein geboren wäre, ihre leibliche Mutter noch hätte und jeden Tag zum Kindergarten gehen würde.
Sie sah glücklich aus, aber wäre sie es dann noch mehr´Vor allem wäre sie sicherer, denn hier könnte immer wieder etwas passieren. Ich ertappte mich auch oft, dass ich an meinen verstorbenen Sohn dachte. Andrew war damals genauso alt wie Judith heute, als ich ihn verlor. Kaum zu glauben, er wäre jetzt schon elf Jahre alt. Schnell wischte ich meine Träne weg, damit Judith diese nicht sah. Ich wollte nicht, dass sie sah das ich traurig war. Stattdessen lächelte ich sie tapfer an, als sie mich wegen dem Blumenkranz bat.
"Natürlich zeige ich dir das noch mal"
Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und setzte mich etwas anders hin. Dabei zeigte ich ihr jeden Schritt und wartete geduldig, bis auch sie es schaffte. Ich lobte ihre Fingerfertigkeit und war wirklich stolz. so einen wundervollen Engel in meinem Leben zu haben. Plötzlich kam Rick von hinten und schenkte mir einen Kuss. Wenn ich ihn sah, klopfte mein Herz wie wild, auch wenn wir schon einige Jahre nun zusammen waren.
"Schatz, schön das du dir auch mal eine Pause gönnst. Es ist viel zu schön heute um es nicht etwas zu genießen"
Ich setzte ihm frech den Blumenkranz auf den Kopf und lachte mit Judith.
"Der steht dir. Unser persönlicher Blumenjunge"
Scherzte ich fröhlich. Ich konnte mich wirklich glücklich schätzen, eine so tolle Familie zu haben.Auch in so einer Welt konnte man glücklich werden und ich war es. Von weiten konnten wir das Meer rauschen hören, auch ein paar Möwen riefen uns zu. Es war unglaublich schön hier.
@Judith Grimes @Rick Grimes

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Es war schön , mit Mommy hier zu sein , es war ruhig und keine fiesen Beißen waren hier. Ja auch ich nannte sie nun Beißer und nicht mehr Monster.
Ich hatte begriffen , dass es eigentlich keine Monster waren und so hatte ich den namen übernommen , wie sie die anderen auch nannten. es war passend wie ich fand , so viel ich mitbekommen hatte, biss sie alles was sich noch bewegte.
Zum Glück passte meine Familie sehr gut auf mich auf und so brauchte ich keine Angst zu haben , dass mir etwas passieren würde.
Geduldig sah ich Mommy dabei zu , wie sie den Kranz knüpfte und tat es ihr gleich. als ich dann aber eine vertraute Stimme vernahm , sah ich auf und lächelte "Daddy " . Leicht legte ich meine Arme um ihm , als er mir einen Kuss auf meine Stirn gab. " ja hier sind ganz viele Blumen , schau , Mommy zeigt mir , wie man einen Kranz knüpft" Stolz zeigte ich ihm meinen Kranz , der halb auseinander fiel " oh " na ja dann machte ich eben einen neuen. " sie schön aus Daddy" Gab ich meinen Kommentar dazu , als Mommy ihm den Kranz auf den Kopf legte. es sah lustig aus , ihm so zu sehen. " Wo ist Carl? Ist er draußen?" Ich vermisste meinen Bruder sehr , und hoffte , dass er bald etwas Zeit mit mir verbringen würde.
@Michonne
@Rick Grimes



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Es war herrliches Wetter draußen, arbeiten konnten sie auch später noch. Eigentlich war das gar nicht seine Art, das er seiner Arbeit nicht nach ging aber heute machte er dann doch mal eine Ausnahme denn sie mussten die Ruhe genießen die sie seid mittlerweile einem Jahr genießen konnten. Etwas was er doch sehr vermisst hatte. Keine Beißer, kein Negan kein gar nichts einfach nur seine Familie und seine Freunde und das was sie sich hier aufgebaut hatten oder ehr noch erbauten, denn täglich kam etwas neues dazu. Das ganze hier war wie ein Paradies und sie würden es sich nicht wieder zerstören lassen. Judith und Carl hatten endlich das beschauliche Leben was er sich für die beiden immer gewünscht hatte, auch wenn es hinter den Mauern anders aussah, aber das blendeten sie jetzt oftmals auch aus. Beide hatten ihn nun bemerkt und sofort erwiderte Michonne seinen Kuss."Ich denke ich kann meine Dinge auch später noch erledigen, man sollte doch auch etwas das schöne Wetter genießen, der letzte Winter war lang und hart." Zwinkerte er seiner liebsten zu. Dann gab er seiner Tochter einen Kuss auf die Stirn, diese beugte sich mit ihrem Blumenkranz, den sie ganz alleine gemacht hatte, zu ihm rauf."Der sieht Toll aus meine Große." Meinte er denn sie war 5 Jahre alt mittlerweile und das konnte man ihr deutlich ansehen denn sie wuchs viel zu schnell und hatte so ihre verborgenen Talente. Er war so stolz auf sie."Toll machst du das." Meinte er und sah Michonne wieder an, die ihm dann einen der Kränze auf den Kopf setzte."Dein ernst, sehe ich damit echt gut aus?" Feixte er, denn sowas stand einem Mann doch nicht, doch er lies ihn auf, Judith zu liebe." Danke also ich muss sagen ihr habt recht, aber dann müsst ihr beide auch einen tragen." Meinte er grinsend an die beiden gewandt. Es war schön wie leicht sie alle miteinander umgehen konnten, kein Stress kein gar nichts, etwas was sie lange nicht hatten. Er hörte die Frage seiner Tochter."Ja Carl ist mit einer kleinen Gruppe raus, er wird bald wieder hier sein." Beruhigte er sie. Dann sah er Michonne an, hoffte das Judith sich nicht weiter sorgen würde.
@Michonne
@Judith Grimes





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Ich beobachtete meine Liebsten und lächelte immer mal wieder. So ein Leben hatte ich mir immer gewünscht und ich hoffte, dass es so bleiben würde. Irgendwer würde wieder kommen, aber der sollte sich bitte ganz viel Zeit lassen. Es mussten eben auch schöne Momente her.
"Du siehst richtig freundlich mit den Blumen aus"
Erwiderte ich meinem Schatz und horchte ihren Worten. Nach einer Weile legte ich mich nach hinten auf den Rücken und schloss die Augen. Die Sonne kitzelte meine Nase und man konnte die Insekten summen hören. Das war doch viel besser, als der kalte Winter.
Hoffentlich kam Carl bald wieder, da ich gerne mal mit Rick wieder ausgehen würde. Wir hatten hier so viele tolle Möglichkeiten nun. Eigentlich war es der beste Ort, seit der Apokalypse und wo ich war. Mit mal musste ich niesen und wischte mir automatisch über die Nase, während ich mich wieder aufsetzte.
"Ich glaube da hat mich ne Fliege gekitzelt"
Meinte ich beiläufig und sah mich etwas um. Überall wurde gewerkelt, vor allem an der Mauer wurde einiges getan, damit wir keine bösen Überraschungen mehr hatten. Morgen Abend war ich zum Wachdienst eingeteilt und auch wenn ich lieber bei meiner Familie bleiben würde, ging ich meinen Aufgaben nach. So was war wichtig, wenn eine Gemeinschaft funktionieren sollte.
"Was solls heute zum Mittagessen geben?"
Ich war keine tolle Köchin, aber einiges bekam ich recht gut hin. Verhungern würden wir jeden Falls nicht.
@Judith Grimes @Rick Grimes

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zuletzt bearbeitet 06.05.2018 00:33 |
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Es war schön , dass Mommy und Daddy mit mir Zeit verbrachten und dies auch noch alle beide zusammen. Es war selten drum genoss ich diesen Zeitpunkt sehr. Ich wusste nicht , wann meine Eltern wieder anfangen würden , zu arbeiten und wie lange dieser Moment, denn wir gerade hatten anhalten würde. Daher war ich froh , dass dieser bis jetzt anhielt.
Leicht lächelte ich bei Daddy´s aussage, wir müssten auch einen tragen. Ich beendete meinen Kranz und setzte diesen Mommy auf den Kopf. Dann machte ich einen für mich und musste doch zugeben , dass es nach dem dritten versuch, einen Kranz zu knüpfen , gar nicht mehr schwer war, im gegenteil es war ja ganz einfach . Wenn man den dreh raus hatte.
Ich war Neugierig , wollte lernen , wie Dinge funktionieren. Vielleicht brachte mir Onkel Daryl das Armbrust schießen bei , doch bezweifelte ich , dass dies meine Eltern überhaupt zu lassen würden.
"Daddy ich bin jetzt größer , darf ich jetzt einen Hund haben?" schließlich hatte er mir damals versprochen , wenn ich größer war, würde ich einen bekommen und nun war ich ja größer. Als ich hörte , wo Carl war nickte ich. " Ok hoffe er kommt bald zurück" Klar er hatte seine Freunde gefunden und half hier und da auch aus, dennoch vermisste ich die Zeit mit ihm sehr.
@Rick Grimes
@Michonne



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Dieses Leben hätte er sich schon viel früher für sie alle gewünscht, jedoch mussten sie alle erst durch die Hölle gehen um so etwas neues und tolles finden zu können. Es war noch einiges an Arbeit aber sie schafften es schon. Bald würden alle hier etwas ganz wunderbares haben und sicherlich würde es wieder neuen Ärger geben, denn in dieser Welt rechnete man mit allem. Rick wollte daran aber jetzt nicht denken müssen."Ach ja . ich denke solche Kränze sind nur etwas für Frauen." Grinste er die beiden an und schaute Judith dabei zu, wie sie Michonne einen Kranz auf setzte und sich dann auch einen bastelte. Sie war echt groß geworden und daran konnte man sehen wie die Zeit vergangen war, man konnte denken es wäre erst gestern gewesen als er im Krankenhaus . alleine ohne die anderen und ohne seine Familie erwacht war. Leicht schmunzelte er als Michonne nieste." Ach ja eine Fliege meinst du, ich denke es war die Sonne oder aber du wirst krank, nach dem langen harten Winter nicht verwunderlich." Der Winter hatte es in sich gehabt doch sie alle hatten es überlebt. Arbeiten mussten sie nachher alle wieder , jedoch Judith nicht sie sollte ihr Kinderleben noch etwas genießen das war viel zu schnell vorbei, wie man an Carl sehen konnte. Grade wollte er Michonne auf die Frage antworten was es zum Mittag essen geben sollte, da kam Judith mit der Hunde Frage, dabei sah er Michonne Hilfesuchend an."Hm ich denke etwas warten wir noch damit oder was meinst du mein Schatz?" Er wusste nicht ob es der richtige Zeitpunkt war, ihr einen Hund zu kaufen oder zu holen, das würde die Zeit zeigen, sicherlich würde er ihr den Wunsch gerne erfüllen. Carl würde gewiss bald wieder da sein da war er sich sicher, aber dennoch lies er das Thema erstmal fallen damit Judith sich keine Sorgen machen musste."Hm Mittag Essen war das Thema, Judith was magst du heute Essen?" Sollte die Kleine entscheiden.
@Michonne @Judith Grimes





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Wir waren eine richtig, schöne Familie, wo nur noch Carl gerade fehlte, auch wenn @Enid Taylor für mich auch schon dazu gehörte. Die kleine mochte Carl sehr gerne und er sie, vielleicht könnte sich was zwischen den beiden entwickeln. Als Frau sah ich so was sofort. Liebe gab es viel zu wenig in dieser Zeit und sollte nicht vergessen werden.
Judith bastelte nun auch mir und sich selber einen Blumenkranz und sie wurde von mal zu mal besser.
"Wow der gefällt mir sehr gut"
Lobte ich ihr Werk und schüttelte lachend den Kopf bei Ricks Worten. Er liebte seine Kinder und war ein wunderbarer Vater. Hätte ich mir damals von Andrews Vater auch gewünscht. Kurz atmete ich aus und dachte an meine Nichte @Avery
"Heute gibt es Fisch ... Avery ist Angeln gegangen, wir müssen uns nur um die Beilagen kümmern"
Es war großartig das wir das Meer gleich vor der Tür hatten, dass gab uns mehr Möglichkeiten uns zu ernähren. Auch unser Acker mit frischen Gemüse und die Obstbäume, gaben uns sehr viel. Langsam stand ich auf, als Judith nach einem Hund fragte. Danach fragte sie wirklich oft, aber woher sollte man einen bekommen? Man konnte ja nicht ins Tierheim oder in einen Laden gehen und einen kaufen, die Zeiten waren vorbei. Doch dann fiel mir dieser Markt ein, denn ich mal gesehen hatte. Vielleicht konnte man dort Hunde kaufen? Das setzte ich mir für die Tage als Ziel, diesen mal anzusteuern. Mal sehen wenn ich mitnehmen würde.
Damit könnte man Judith wirklich überraschen hoffentlich hatte Rick nichts dagegen, wenn ich so was tat
@Judith Grimes @Rick Grimes

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Carl fehlte ihnen allen, besonders die Kleine Judith vermisste ihrem Bruder sehr, das konnte man sehen und auch fühlen, doch was sollte er ihr sagen, er selbst wusste ja nur das er gewiss mit Enid unterwegs sein musste, jedenfalls hofften sie das alle. Bald würden die beiden sicher wieder hier eintreffen, Daryl hatte ja ihnen auch Spuren hinterlassen und so hatten sie es auch getan, sie würden zurück finden, er glaubte fest daran.
Rick wusste wie sehr Michonne seine Kinder liebte, doch ahnte er auch das sie ihren leiblichen Sohn sehr vermisste, man sah es ihr an, er sprach sie aber nicht darauf an denn wenn sie drüber reden wollte, würde sie dies von alleine machen, er war ja auch nicht der Typ der solche Gespräche führen konnte, er war ebend ein Mann. Das mit dem Fisch klang doch sehr lecker."Na eine sehr gute Idee, wenn sie gut was fängt dann sollten wir vielleicht Daryl und Beth einladen oder aber die beiden wollen ehr doch alleine sein, was meinst du?" Rick war nicht entgangen das Daryl Beth richtig vermisst hatte und das nicht grade wenig. Er freute sich sehr für ihn das sie wieder da war, so auch für Maggie und den Rest der Familie."Es ist so schön das Beth wieder da ist, alle dachten sie sei Tod. Der Hammer das sie das überlebt hat." Meinte er zu Michonne. Was den Wunsch seiner Tochter anging, den würde er ihr nur zu gerne erfüllen doch war dies in dieser Welt doch keine so leichte Sache mehr, keiner wusste ob es noch lebende Tiere gab. Nicht das sie ihr den Wunsch nicht erfüllen wollten, dennoch mussten sie dies mit höchster Vorsicht machen doch sie würden sicher noch einen Weg finden. Mit einem Blick zu Judith, grinste er denn sie war mit ihrem Kranz im Haar auf der Wiese eingeschlafen."Schau sie schläft." Meinte er zu seiner Liebsten.
@Michonne (@Judith Grimes )





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(ich schicke uns mal nach Hause)
<--- Grimes Haus
@Rick Grimes @Judith Grimes

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cf: Einstiegspost --->
Besorgt schaute Frank auf die Tankuhr seines Flugzeugs. Der schwere Sternmotor der Agrarmaschine brummte seit mehreren Stunden sein gleichförmiges Lied, und unter den Flügeln des Tiefdeckers zog ein trostloses Land dahin. Seit die Zombies vor zwei Tagen die Farm der Familie Anasty überrannt hatten, war dem Vater und seiner siebenjährigen Tochter nichts Anderes als die Flucht geblieben. Sie hatten ihre wichtigsten Habseligkeiten in das Flugzeug geschafft, darunter die wichtigsten Papiere (obwohl sich Frank sicher war, dass sie diese nie wieder brauchen würden), die Familienschätze (eine Goldmünze, die Frank von seinem Großvater bekommen hatte, sowie das goldene Kettchen, das Rosita vor ihrem Verschwinden für ihr Töchterchen ausgesucht hatte), sowie Treibstoff, Lebensmittel, Waffen und Munition. Mehr hatte nicht Platz in der kleinen Maschine, die für Lilja und ihren Vater zu einem Rettungsboot geworden war.
Doch Rettung gab es nirgends - zumindest hatte es so den Anschein. Nirgends brannten mehr Lichter in der Nacht. Und einige Leute in einem Dorf, welche Anasty anfangs für Überlebende gehalten hatte, hatten sich dann doch als Zombies entpuppt. Auf einem kleinen Flugfeld außerhalb des Dorfes war ein ganzer Tankwagen mit Flugzeugsprit gestanden. Dort hatte Frank die Tanks wieder gefüllt und war dann mit seiner Tochter weiter geflüchtet, immer weiter auf das Meer zu, um dort vielleicht eine neue Heimat zu finden.
Die Sonne senkte sich schon wieder, als Frank am Horizont den Ozean erblickte. "Sieh mal, Schatz", sagte er. "Da vorn ist das Meer." Anasty wusste, dass seine Tochter noch nie die Weite der See mit eigenen Augen gesehen hatte. Wie auch? Seitdem sie ein winziges Baby war, hatte sie quasi nur die Farm ihres Vaters gesehen. Ein paar Mal war sie schon mitgeflogen und hatte so die nähere Umgebung von Dallas erkundet. Aber das Meer hatte sie höchstens auf alten Bildern sehen können. Plötzlich entdeckte Frank am Ufer des Meeres einen Landstreifen, der ganz anders aussah als die ringsum liegenden Ländereien. Dort standen Häuser, die nicht so aussahen, als würden sie jeden Moment zusammenfallen. Und in Gärten wuchs offenbar etwas, das aussah wie frisches Gemüse. Offenbar existierten dort wirklich lebendige Menschen.
Im Tiefflug überflogen Lilja und ihr Dad die Anlage. Es gab dort offenbar alles, was das Herz begehrte. Der gesamte Komplex war umfriedet und sah so aus, als könne er einer Zombiebelagerung beliebig lange standhalten. Außerdem liefen zwischen den Bungalows und anderen Gebäuden Leute umher, die mit ausgestreckten Armen auf das Flugzeug zeigten und offensichtlich begriffen, dass dort ihresgleichen an Bord war. Schließlich waren hirnlose Zombies noch nie als Piloten geeignet gewesen.
Anasty warf prüfend einen Blick über die Tragfläche hinunter auf den Boden und suchte nach einem geeigneten Landeort. Eine große Wiese, die mitten in dem ehemaligen Ferienzentrum lag, erschien dem Farmer als geeignet. Er reduzierte die Geschwindigkeit seiner Maschine, fuhr die Landeklappen aus und sank langsam tiefer. Der Propeller wurde für die Augen von einer durchsichtigen Scheibe zu einem rotierenden Dreiblatt, und das Grollen des Motors klang wie eine Ansammlung von großen Gummikugeln in einer Blechtonne, die man herumschwenkte. Sanft setzte das Flugzeug auf dem Boden auf. Frank korrigierte die Landerichtung, trat dann auf beide Seitenruderpedale und betätigte somit die Radbremsen, während er zugleich den Motor komplett in den Leerlauf drosselte. Der Metallvogel rollte aus, drehte am Schluss ein wenig nach links und blieb stehen.
"Prinzessin, Du bleibst bitte erst einmal hier im Cockpit", sagte Frank zu seiner Tochter. Er wollte sein Kind nicht sofort unbekannten Menschen aussetzen. Dann klappte er die Kanzel der Maschine auf, klappte auch die Seitentür herunter und stieg über die metallene Stiege außen am Flugzeug aus. Er hatte seinen Revolver im Holster unter der Achsel, doch er hoffte, dass er die Waffe nicht brauchen würde. Wachsam und misstrauisch beobachtete der Farmer, wie sich einige Leute vorsichtig seinem Flugzeug näherten. Hoffentlich war da irgendwo jemand dabei, der etwas zu sagen hatte.
@Lilja Espinosa Anasty @Rosita Espinosa Anasty @Daryl Dixon
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----> Dixon Bungalow
Durch die lauten Geräusche und die Bewohner, wurde ich aufmerksam, dass irgendwas passiert ist. Alle liefen zur Wiese und ich folgte dem Geschehen. Dann plötzlich flog etwas über meinem Kopf und ich sah erschrocken und erstaunt nach oben.
"Das gibt es doch nicht"
Ob @Snow mir folgte, wusste ich nicht. In der Hektik hatte ich vergessen die Tür hinter mir zu schließen. Nun lief ich in die Richtung, in der das Flugobjekt landete. Alle waren aufgeregt und Wachen hielten vorsichtshalber ihre Waffen auf das fremde Objekt. Als die Luke aufging, kam ein glatzköpfiger Mann heraus. Er sah nicht gerade freundlich aus. Aber eine Chance würde er nicht haben, da er umzingelt war, sei es von Bewohnern oder Wachen mit gezielten Wachen. So was passierte eben nicht jeden Tag, eigentlich nie. Ich fragte mich, ob da noch mehr von seiner Sorte drin waren. Ich kam hervor und musterte ihn.
"Wer bist du und was willst du hier?"
Fragte ich mit tiefer Stimme und konnte noch immer nicht glauben, dass es noch flugfähige Maschinen gab. Seit Ausbruch der Apokalypse, hatte ich keine mehr gesehen. Wo trieb sich @Rick Grimes herum? Mit ihm war ich der Anführer der Kolonie und entschied wer bleiben oder gehen musste. Wir waren eine friedliche Kolonie, nur leider waren nicht alle so friedlich, die hier ankamen. Den fremden konnte ich noch nicht wirklich einschätzen.
"Sind da noch mehr drin?"
@Lilja Espinosa Anasty @Frank Anasty
Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war
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Zusammen mit meinem Daddy war ich aus unserem bisher sicheren Zuhause geflohen. Mein ganzes Leben lang kannte ich eigentlich nicht anderes als Angst vor Zombies zu haben. Daddy versuchte zwar immer wieder mir eine möglichst unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen aber das war unter diesen Umständen nur sehr schwer möglich. Schon seit ich denken konnte hatte ich mit starken Verlustängsten zu kämpfen was sicher auch daran lag das ich meine Mommy mit dem Ausbruch der Seuche verloren hatte und mich so nie wirklich komplett gefühlt hatte. Das war auch der Grund warum ich mich so an meinen Daddy klammerte und es nicht wirklich ertragen konnte von ihm getrennt zu sein.
Ich hielt meinen Teddy und meine Puppe fest im Arm. Meine beiden liebsten Spielsachen die ich schnell noch mit ins Flugzeug genommen hatte. Daddy zeigte mir gerade das Meer das sich etwas weiter vor uns aufbaute. Mich vorsichtig aufsitzend staunte ich als ich es sah.
"Wow das ist wirklich wunderschön"
Es machte mich etwas nervös als Dad beschloss bei dem alten Feriencamp zu landen. Und erst recht als er sagte ich solle im Cokpit bleiben.
Ich versuchte mich klein zu machen und trotzdem zu sehen was draußen vor sich ging. Als der fremde Mann so böse schauend auf meinen Daddy zu kam konnte ich nicht anders und stürmte zu meinem Daddy und hielt mich an seinem Bein fest.
"Bitte tut meinem Daddy nichts. Er ist ganz lieb und alles was ich noch habe" Tränen kullerten über meine Wangen. Ich war vollkommen fertig was wahrscheinlich auch daran lag das ich die letzten Tage kaum geschlafen hatte.
@Frank Anasty @Rosita Espinosa Anasty @Daryl Dixon
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Lilja hatte nie besonders viele Spielsachen gehabt. Nach der Apokalypse hatte man eben nicht mehr einfach losgehen und Spielzeug kaufen können. Und so waren ihre Puppe und ihr Teddybär die liebsten - und auch die einzigen - Spielsachen, die sie besaß, abgesehen davon, was ihr Vater ihr basteln konnte. Für die Puppe hatte er zum Beispiel aus Holz einen Stuhl und einen Tisch gebaut, für den Bären einen Leiterwagen. Während diese letztgenannten Spielsachen zusammen mit Kleidern und anderen Besitztümern im Frachtraum der kleinen Propellermaschine verstaut worden waren, hatten der Teddy und Liljas Puppe mit ins Cockpit gemusst. So waren die beiden einzigen, wirklichen Freunde in Liljas Kindheit außer ihrem Dad auch diejenigen, die dabei waren, als das Mädchen das erste Mal das Meer erblickte. Es gefiel der jungen Miss Espinosa-Anasty ganz offensichtlich, und Frank freute sich darüber. Es gab nicht viel, womit er seinem Kind eine Freude machen konnte. Das Meer war offenbar eins davon.
Nach der Landung kam ein Mann mit langen, dunklen Haaren auf den Farmer zugelaufen und fuhr ihn an, wer er sei und was er hier wolle. Außerdem wollte der Fremde auch wissen, ob noch jemand in dem Flugzeug sei. Doch bevor Frank auch nur antworten konnte, übernahm schon seine Tochter einen Teil der Antwort für ihn. Sie kam aus dem Cockpit der Agrarmaschine geklettert, rannte auf ihren Daddy zu und umklammerte sein Bein. Dabei flehte das Kind, der fremde Mann und seine Begleiter mögen ihrem Vater nichts tun, weil dieser einerseits ganz lieb sei und andererseits alles, was sie noch hatte.
Frank war geschockt. Er hatte Lilja doch extra gebeten, in der - zugegeben auf die Dauer recht zweifelhaften - Sicherheit des Flugzeugs zu bleiben. Doch nun war das Kind in den Brunnen gefallen, oder... in diesem Falle... aus dem Versteck gekommen. Er legte seiner Tochter beruhigend die Hand auf das dichte Haupthaar, streichelte sanft darüber und lächelte ihr zu. Dann schaute er den Fremden wieder an, der wohl immer noch auf eine Antwort wartete.
"Mein Name ist Frank Anasty," fing der Texaner an, "und die junge Lady hier ist meine Tochter Lilja. Wir sind aus der Gegend von Dallas und haben uns bis hierher durchgeschlagen, weil unser Zuhause von den elenden Untoten überrollt wurde. Ich bin Farmer und ein ehemaliger Kriegsveteran. Außer uns ist niemand mehr in dem Flugzeug. Wir suchen ein neues Zuhause, denn ewig auf der Flucht zu sein, ist unmöglich." Er schaute wieder zu seinem Kind hinunter. "Ich habe beim Überfliegen Eurer Anlage dort hinten ein ziemlich großes Stück Brachland gesehen, das neben einem alten Farmgebäude steht", fuhr der Landwirt fort. "Wenn Ihr es mir erlaubt, würde ich mich dort gern niederlassen. Ich würde Getreide und Gemüse anbauen, vielleicht ein paar Tiere züchten, wenn die Möglichkeit besteht. Und ich würde Raps anbauen, um Treibstoff für Fahrzeuge herzustellen. Damit kenne ich mich aus. Ich habe das in den vergangenen sechs Jahren quasi täglich gemacht."
Frank schaute seinen Gesprächspartner unverwandt an. Er konnte nicht genau feststellen, was in diesem vorging. Aber um seine Meinung noch einmal zu bestätigen, sagte er: "Essen und Sprit... ich könnte für Eure Gemeinschaft hier von großem Nutzen sein, wenn Ihr meine Tochter und mich aufnehmt."
@Daryl Dixon @Lilja Espinosa Anasty @Rick Grimes @Rosita Espinosa Anasty
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