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THE DEAD DON’T DIE
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#61

RE: Verbrannte Lichtung

15.04.2023 15:38
Lyanna Lockhart Lyanna Lockhart (gelöscht)
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Lyanna spürte Elijah's Anspannung, sein Zögern während ihre Lippen weiterhin sanfte Küsse auf seine warme Haut setzten ehe sie den Kopf leicht anhob und den Dunkelhaarigen sanft anblickte. Er hatte ihre Frage noch nicht beantwortet. Sie würde natürlich sofort aufhören wenn Elijah nicht wollen würde, doch es schien nicht so das er nicht wegen Lyanna direkt wollen würde sondern das dieser ewige Strudel an Gedanken, die ihn schon seit Tagen quälten hinderten. Lyanna konnte diesen Strudel nicht stoppen aber vielleicht konnte sie ihn verlangsam, ihn mehr in sein Unterbewusstsein verbannen. Nur für ein kleines bisschen. Und als sie sein leises Okay vernahm lächelte die Dunkelhaarige nur sanft, lehnte ihr Gesicht wieder an seines, doch der Dunkelhäutige kam ihr zuvor als sie seine Hand an ihrer Schläfe spürte, wie er sie an sich zog und sie in einen Kuss verwickelte. Etwas unsanft, doch nicht schmerzvoll, voller Sehnsucht und Lyanna schlang nur ihre Arme um seinen Nacken, zog ihn ebenso so nah an sich wie er konnte, erwiederte den Kuss mit dem deutlich selben Gefühl. Ihr Herz blieb ihr fast stehen, wenn sie nur daran dachte das sie das hier fast verloren hätte. Elijah so nah zu sein, ihn spüren zu können, seinen Körper an ihrem und seine Lippen auf ihren von denen sie sich jetzt kaum wieder lösen wollte. Das Lächeln verschwand nicht bei seinem wiederholten Okay und Lya flüsterte ihm ebenso ein leises „Okay.“ zurück, das sie verstanden hatte und das es auch für sie okay war. Sie spannte leicht ihren Bauch an als sie seine Hand an ihrer Haut, entlang des Saums ihres Shirts spürte. Sie unterdrückte ein sanftes Keuchen gegen seine Lippen. Und als sie spürte das Elijah den Stoff anhob, hob auch Lyanna nur ohne zu zögern ihre Arme an. Das lästige Stück Stoff wanderte achtlos neben sie auf die Rückbank. Sein Blick ließ ihr Lächeln noch breiter werden. So wie sie, konnte ihr Ehemann sich wohl auch nicht satt an ihr sehen. Lyanna hatte noch nicht mal eine Chance wenn sie sauer auf Elijah war, wie sie davor bereits bemerkt hatte. Doch sie spürte das Elijah sich noch nicht ganz auf die Dunkelhaarige konzentrieren konnte. Der Gedankenwirbel in seinem Kopf noch nicht abklang. Sie nahm es ihm nicht böse. Im Gegenteil. Sie bemühte sich nun umso mehr. Ihre Hand fuhr sanft zu seiner Wange ließen seinen Kopf sanft anheben, so das er sie ansehen musste. „Schau nur mich an.“ hauchte sie und stahl sich einen deutlich sanften und fast keuchen Kuss von seinen Lippen. „Lass mich nicht aus den Augen.“ raunte sie gegen seine Lippen. Ihre Hände krallten sich bereits in den Stoff an seinem Oberkörper, schoben es schon ungeduldig nach oben, ehe Elijah's Griff im Nacken es komplett von seinem Körper zog. Er musste es ihr noch nicht mal sagen, denn kaum gesellte sich das Hemd zu Lyanna's Shirt fuhr ihre Hand über seine warme Haut langsam hinab. Der Druck ihrer Hand wurde immer sanfter, wenn sie in die Nähe seiner Narben kam. Etwas was sie immer tat. Nicht aus Angst ihn verletzen oder ihm weh tun zu können, sondern weil so viel sie dadurch mit Elijah verband. Auch wenn vieles daran negative Erinnerungen waren gehörten diese zu Elijah's und Lyanna's Leben und zu dem was sie heute geworden sind. Lyanna rutschte etwas unruhig auf seinem Schoß zurück als ihre Lippen langsam den Weg über seinen Oberkörper hinab wandern ließ. Ihre Hände folgten ihr langsam. Ab und an öffnete die Dunkelhaarige kurz ihre Augen. Blickte ihn aus ihren hellen Augen an, ob er auch ihrer Bitte nachkam. Das tat er und das ließ die Dunkelhaarige sanft und zufrieden gegen seine Haut seufzen. Sie wusste genau was sie tun wollte und spätestens als sie von seinem Schoß rutschte, zwischen seine Beine, knieend auf den Boden, musste Elijah sicherlich auch langsam darauf kommen. Ihre Lippen küssten immernoch gierig seine Bauchmuskeln entlang ehe sich ihre Hände schon an seiner Hose zu schaffen machten und als er diese öffnete, zog sie diese gemeinsam mit seiner Boxershorts und seiner Hilfe nach unten. Lyanna zog ihre Kopf sanft zurück, gierig fuhr ihr Blick nach unten ehe sie hörbar keuchend ausatmete. Ja, die Dunkelhaarige konnte sich auch ganz gewiss nicht an anderen Dingen von Elijah's Körper satt sehen. Ihr Blick glitt wieder hinauf zu dem Dunkelhäutigen, hielt seine dunklen Augen mit ihren gefangen ehe sie ihren Kopf langsam wieder sank und ihre Augen erst schloss als sie ihn mit ihren Lippen umschloss. Ihre Hand fuhr unnachgiebig wieder zu seinem Bauch, krallte sich dort spürbar in die Haut, als sie mehr und mehr von ihm aufnahm. Ihre andere Hand, suchte sehnsüchtig seine und als sie diese gefunden hatte, verschränkte sie sofort ihre Finger zwischen seine. Und für eine Weile war die Dunkelhaarige deutlich stiller als der Dunkelhäutige, bis auf die sehnsüchtigen Atemzüge, die Lyanna zwischendurch nehmen musste. Ihre Hand krallte sich nach einer Weile fester in seine Haut, ihre Hand drückte fester zu. Das ganze ließ die Dunkelhaarige natürlich auch nicht kalt und als sie eine gewisse Anspannung ganz woanders bei Elijah spürte... hörte sie auf. Was im kurzen Moment wohl ziemlich gemein wirkte. Aber Lyanna signalisierte Elijah deutlich schnell das sie nicht aufhören wollte. Sie zog sich an Elijah's Schulter wieder hoch zu ihm, lenkte ihn noch für einige Minuten mit einem deutlich gierigen und leidenschaftlichen Kuss ab während sie schon fast hektisch und ungeduldig ihre Hose und Unterhose von der Hüfte herunterzog. Als auch dieser letzte störende Fetzen Stoff von ihrer Haut verschwunden war, drückte sie den Dunkelhäutigen mit dem Rücken in den Stoff der Rückbank, während Lyanna nicht lange auf sich warten ließ und auf seinen Schoß kletterte. Während El aufgrund seiner Größe auf der Rückbank die Beine etwas anwinkeln musste, musste Lyanna als sie auf El saß den Kopf etwas einziehen um diesen sich nicht zu stoßen. Doch das waren Dinge, die sie gerade am wenigsten störte, solange sie El spüren konnte. Und sie wollte ihn. Sie wollte ihn so sehr. Lyanna hob nur ihr Becken an und ließ sich sanft aber dann doch etwas bestimmter auf ihm herab, nahm ihn auf das selbst die Dunkelhaarige nun ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Sie verweilte einen kurzen Moment so ehe ihr Becken sich dann anfing langsam und gleichmäßig zu bewegen. Ihre Hand fuhr hinab zu seinem Gesicht, hob dieses an seinem Kinn wieder etwas an, das er sie wieder direkter ansehen musste. Lyanna wollte das Elijah sie ansah, sie mit seinen Augen verschlang, nur an sie dachte und an nichts anderes mehr. Und während ihre Beckenbewegungen deutlich schneller wurden, beugte sie sich mit ihrem Oberkörper langsam zu ihm hinab, dämpfte ihr Stöhnen gierig mit ihren Lippen auf seinen, verwickelte ihn in einen Kuss, der nichts anderes ausdrückte als ihre Liebe und ihr Verlangen nach ihm. Als Lyanna das nächste Mal ihre Augen öffnete lag sie immernoch auf dem Dunkelhäutigen. Lyanna genoss immernoch das Nachbeben, die Wärme und das zarte Kribbeln in ihren Beinen während sie zufrieden, dem mittlerweilen ruhigen Herzschlägen ihres Ehemannes lauschte. Doch was sie noch viel mehr genoss waren die regelmäßigen Atemzüge. Elijah schlief. Tief und fest. So das die Dunkelhaarige sich gar nicht traute nur einen Zentimeter sich zu bewegen. Und das wollte sie auch nicht . Ihre flüchtige Handbewegung griff nur nach ihrem Shirt, welches sie über ihren blanken Hintern warf, damit sie nicht komplett entblößt auf dem Dunkelhäutigen lag ehe sie selbst wieder ihre Augen schloss, ihr Gesicht etwas mehr an seine warme Brust schmiegte. Sie hatte nicht mehr als nur das gewollt und sie ließ Elijah schlafen, so lange er konnte mit dem Gedanken das alles nun hier bald vorbei war und sie nach Hause zurückkehren konnte und so auch Elijah wieder etwas mehr Abstand und Ruhe bekam. Lyanna verfiel mehr in einen dösenden Zustand und als sie minimale Bewegungen unter sich wahrnahm nach einer guten Weile öffnete auch sie langsam die Augen, blickte schmunzelnd auf ihren Ehemann herab, der verschlafen die Augen öffnete. Seine Augen strahlten immernoch eine gewisse Müdigkeit aus aber keine die ausdrückte, das er drei Tage am Stück wach geblieben war. „Guten Morgen El.“ hauchte sie vertraut wie jeden Morgen. Mittlerweile wurde es schon langsam hell, doch es war noch deutlich früh. „Wir sollten öfter streiten.“ scherzte die Dunkelhaarige ausgelassen und drückte ihre Lippen sanft auf seine ehe sie ihren Kopf wieder sinken ließ und auf seinen Oberkörper bettete. Sie genoss das Gefühl seiner Hand auf ihrer Haut. „Bleibst du noch ein bisschen mit mir liegen?“ blickte die Dunkelhaarige ihn aus liebevollen Augen an, in der Hoffnung noch etwas Zeit mit ihrem Ehemann zu ergattern bevor … das getan werden musste wozu sie hier waren.

@Elijah Magoro

I would shun the light, share in evening's cool and quiet. Who would trade that hum of night?. For sunlight, sunlight, sunlight. But whose heart would not take flight? Betray the moon as acolyte. On first and fierce affirming sight. Of sunlight, sunlight, sunlight. I had been lost to you, sunlight. And flew like a moth to you, sunlight, oh, sunlight. Oh, your love is sunlight. Told before and told again. A soul that's born in cold and rain. Knows sunlight, sunlight, sunlight. And at last can grant a name.To a buried & a burning flame. As love and its decisive pain. Oh, my sunlight, sunlight, sunlight. All that was shown to me, Was somethin' foreknown to me.
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#62

RE: Verbrannte Lichtung

19.04.2023 21:35
Elijah Bailey Elijah Bailey (gelöscht)
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„Lass mich nicht aus den Augen.“
Der Satz, wie sie es gegen seine Lippen raunte, hallte tief in seinem Inneren wieder und schien eine direkte Verbindung zwischen seine Beine zu haben. Es klang so verheißungsvoll, so sexy, so… verführerisch. Ihre Hand an seinem Kinn, so bestimmend, ihr Blick ihn nicht loslassend. Wie, bei Gott, hatte er nur solch eine heiße Ehefrau verdient? Eine Frage die sich Elijah wirklich oft stellte, nur nicht in diesem Moment, denn Lyanna schaffte das, was er die letzten drei Tage nicht geschafft hatte. Nicht an die Mission zu denken, sondern sich einfach nur auf das hier und jetzt zu fokussieren. Gut, wenn seine Ehefrau oben ohne nur im BH auf seinem Schoß saß und sie gemeinsam eine Zweisamkeit genießen konnte, mit der er nicht gerechnet hatte. Wie sollte er da an etwas anderes als Lyanna denken? Sie nahm ihn ein, sein gesamter Fokus wechselte nur auf die Frau vor ihm.
Kaum hatte er sich sein Shirt über den Kopf gezogen und seine Bitte ausgesprochen, kam Lyanna dieser auch schon ohne zu zögern nach, ihre Fingern wanderten über seine Brust und es fühlte sich an wie heißes Wasser. Aber auf eine verdammt angenehme Art und Weise. Der Atem des Dunkelhäutigen beschleunigte sich, je tiefer ihre Küsse wanderten, von seinen Lippen über den Hals hinab zu seiner Brust und immer tiefer. Und jedes Mal, wenn Lyanna ihren Blick hob, sah wie er seinen Blick auf ihr behielt, alles was sie tat einfach nur attraktiv und erregend fand. Unterbewusst ließ er seine Zunge über seine Unterlippe gleiten, als Lyanna zurückrutschte und er nun endlich verstand, worauf sie hinauswollte. Mühevoll unterdrückte er ein Stöhnen, als sie zwischen seinen Beinen kniete, griff an seine Hose und öffnete diese mit ihrer Hilfe. Schnell war diese heruntergezogen und Elijah konnte nicht anders als kurz zu lächeln, als Lyannas Blick dort hängen blieb. Dutzende Male hatte sie ihn ja nun schon gesehen und doch war es immer wieder gut, so wie wenn er ihre Brüste sah. Zumindest vermutete Elijah dies, viel nachdenken konnte er nicht. Der Blick den sie ihm schenkte, wie sie die Augenlieder aufschlug und zu ihm hinaufblickte, ließen ihn Seufzen. Ein Seufzen, dass in ein Stöhnen überging, als er ihr dabei zusah, wie sie ihre Lippen um ihn stülpte, genießerisch die Augen schloss. Verdammt, das war so heiß, der Atem war ihm einen Moment gestockt und er wurde erst wieder daran erinnert, als er spürte wie sich ihre Hand in seine Bauchmuskeln grub. Mit der Hand umschlang er ihre Finger, die nach seinen suchten und mit seiner freien Hand fuhr er sich in die Haare, konnte den Blick nicht von ihr wenden. Zu sehen wie sie, ihr dabei zuzusehen wie sehr sie es genoss ihn so zu befriedigen. Ihre unruhigen Beine, die tiefen Atemzüge zwischendrin und wie sie auch nach einer Weile unruhiger wurde, ließen ihn fast verrückt werden. Je mehr sich ihre Hände in seinen Bauch gruben, desto mehr stieg Elijahs Anspannung, dieser Zug in seinen Leisten, er war kurz davor…
„Lya…“, keuchte er leise, er wusste nicht mal ob sie es hören konnte, sein dunkler Blick noch immer auf sie fixiert. Dann hörte sie auf und irgendwie war er… erleichtert. Er hätte nichts dagegen gehabt zu kommen, oh ganz und gar nicht, aber dann würde das ausbleiben, was nun folgte. Er hatte kaum Zeit zu Atem zu kommen, als Lyanna sich an ihm hochzog, er ihre Lippen wieder auf seinen spürte und wie sie sich hastig ebenfalls unten entkleidete. Elijah versuchte sich einen Moment zu beruhigen, nutzte die Chance, sonst würde er wohl sofort kommen, sobald sie sich auf ihn setzte. Es war eng in dem Auto, Elijahs Beine waren leicht angestellt und Lyanna musste etwas den Kopf einziehen, als sie sich über ihm aufrichtete. Die Gegebenheiten waren dem Ex-Soldaten im Moment aber ziemlich egal, denn als sie sich auf ihm niederließ, ihn umschloss, entrang sich seiner Kehle ein tiefes Stöhnen, er drehte den Kopf zur Seite und schloss einen Moment die Augen. Seine Hände fuhren über ihre Haut, berührten sie, wollten jeden Zentimeter ihres Körpers erkunden. Ihre Hand an seinem Kinn zwangen ihn wieder sie anzusehen, er sah die Lust daran, das Verlangen nach ihm. Sein dunkler Blick begegnete ihrem Hellen, dann küssten sie sich wieder und Lyanna begann sich auf ihm zu bewegen, ihr Becken so sinnesraubend zu kreisen, dass Elijah wirklich einen Moment befürchtete den Verstand zu verlieren…
Ruhig ging sein Atem, als er mit geschlossenen Augen auf der Rückbank lag, seine Ehefrau auf ihm. Elijah bekam nicht mit was Lyanna tat, er schlief. Tief und fest. Traumlos. Regenerierend. Erholsam. Lyanna hatte ihre Mission wohl definitiv effektiv erfüllt, denn Elijah schlief seit knapp drei Tagen endlich mal wieder. Nichts war in seinem Kopf, der gemeinsame Höhepunkt und das davor hatten alle Sorgen und Gedanken für einen Moment aus seinem Kopf gewischt und sein Körper hatte sich in der danach folgenden Entspannung endlich das geholt, was er benötigte. Schlaf. Erholung. Ruhe.
Irgendwann wurde er wieder wacher, erwachte aus seinem traumlosen Schlaf, rührte sich leicht. Das erste, was er bewusst wahrnahm, war das Gewicht auf ihm, nicht schwer oder unangenehm. Schnell erkannte er es als Lyannas Körper, noch immer nackt, auf ihm liegend. Blinzelnd öffnete er die Augen, erblickte das Beste, was er nach dem Aufwachen erblicken konnte. Eine lächelnde Lyanna. Noch etwas verschlafen erwiderte er natürlich den Kuss, seine Hand fuhr in kleinen Kreisen über ihren Rücken. Ihre Haut war immer so weich! Wie konnte sie immer so weiche Haut haben?
„Guten Morgen“, murmelte er dann hob seine andere Hand und fuhr sich verschlafen durch das bärtige Gesicht, rieb sich den Schlafsand aus den Augenwinkeln.
„Hmmm“, brummte er dann und schob sich den Arm unter den Kopf, sodass er sie besser ansehen konnte, lächelte dann sanft, „Nachdem die Sonne noch nicht scheint und ich keine Ahnung habe wo ich meine Uhr gestern Abend hier drin hingeworfen habe, weil meine Ehefrau mich verführt hat…“
Das Lächeln wurde zu einem Grinsen und er lachte leise, es vibrierte tief in seinem Brustkorb.
„Danke“, sprach er dann ernster und hob den Kopf, küsste sie sanft auf die Stirn, ehe er den Kopf wieder sinken ließ und tief durchatmete, „Du kennst mich einfach besser als ich selbst. Einer der Gründe, weshalb ich dich gefragt habe meine Frau zu werden.“
Damit fuhr er weiterhin Kreise über ihren Rücken und eine Weile blieb das Paar noch im Auto liegen, bis es immer heller wurde. Wie lange er tatsächlich geschlafen hatte, konnte Elijah nicht sagen, aber es dürften schon so vier oder fünf Stunden gewesen sein. Wodurch er sich deutlich erholter fühlte, als er nach Lyanna aus dem Jeep stieg. Und niemand würde je erfahren, was sie in dem Jeep getan hatten.
„Hmmm… ich hoffe diese Erfahrung von Autosex überlagert nun deine erste…“, murmelte Elijah und grinste, ließ die Jeeptür zufallen. Er konnte sich noch sehr deutlich daran erinnern, dass Lyanna ihm verraten hatte, dass sie ihr erstes Mal in einem Auto mit dem Nachbarsjungen hatte. Und bisher war zwischen ihnen beiden noch nie etwas im Wagen passiert. Immer wieder erste Male, trotz jahrelanger Beziehung und auch Ehe.
Seine Hand glitt in Lyannas, als sie gemeinsam durchs Lager zu ihrem Zelt liefen, welches heute Nacht leer geblieben war.
„Hey Elijah! Wo bleibst du, wir wollen gleich los!“, rief James ihm zu und sah ihn fragend an, als er zu den beiden herantrat „Wo warst du überhaupt die ganze Nacht? Ich wollte dich vor ner halben Stunde Wecken, aber euer Zelt war leer und die Betten auch ganz kalt?“
Elijah schwieg einen Moment, tauschte einen Blick mit Lyanna, ehe er einfach nur James angrinste. Dieser brauchte einen Moment, dann grinste er ebenfalls und schlug ihm mit der Faust gegen den Oberarm.
„Beeil dich du Hund“, lachte James und wandte sich ab, „Wir gehen in 10!“
Elijah grinste nur Lyanna an, dann betraten sie ihr Zelt und Elijah machte sich fertig. Dunkle Kleidung, sein Schwert auf dem Rücken, das Gewehr über der Schulter und ebenso ein Rucksack.
„Wache halten. Mehr nicht“, sprach er nochmal leise und sah Lyanna ernst an. Er würde sie nicht mit einer Gehirnerschütterung zur Platzierung des Sprengstoffs mitnehmen. Aber sie durfte eine der Wachen am Lagerrand sein und mit einem Fernglas würde Elijahs Truppe jeweils ein Signal ans Lager geben, wenn sie eine Sprengstoffladung platziert hatten.
„Ich liebe dich. Bis später“, fügte er dann hinzu, beugte sich hinab und küsste sie innig. Dann löste er sich, schloss sich den wartenden Leuten seines Trupps an und die Gruppe verschwand. Wie die vergangenen Tage war es morgens recht neblig um die Schlucht, sodass sie die erste Sprengladung ohne Probleme anbringen konnten. Elijah hielt den Daumen hoch und sein Späher neben ihm, gab ihm die Rückmeldung, dass Lyanna ebenfalls den Daumen hochhielt. Die Information war im Lager angekommen. Die nächsten Sprengladungen liefen auch recht problemlos, es war die vierte als sie das erste Mal wieder auf Beißer trafen. Es waren nicht viele, aber der Boden rutschig und glatt, sodass es eine unschöne Angelegenheit wurde. Als sie die Ladung angebracht hatten, war der Gruppe der Kampf anzusehen. Voller Schlamm und mit dem blutigen Schwert noch in der Hand hielt Elijah den Daumen hoch, wartete auf die Bestätigung und nickte, als sie kam. Über die Schlucht hinweg konnte er Lyanna nicht sehen, doch er blieb noch einen Moment stehen, starrte in ihre Richtung und lächelte, wollte ihr zeigen, dass es ihm gut ging. Es nach mehr aussah, als es gewesen war. Den Tag über verteilten sie an strategischen Punkten die Sprengladungen, trafen immer wieder auf Beißer doch soweit ging alles recht gut glatt. Der Plan war bis zum frühen Nachmittag fertig zu sein, sich dann auf den Rückweg zu machen und die Sprengung durchzuführen, denn die Truppe würde erst in der Dunkelheit wieder zurücksein. Als sie also am frühen Nachmittag das letzte Mal die Bestätigung hin und her tauschten, atmete Elijah das erste Mal richtig durch. Teil eins ihrer Mission war geschafft. Nun würden sie zurückgehen, nochmal alle Sprengladungen kontrollieren und hoffen, dass wenn sie im Lager ankamen wirklich alles glattging. Auf dem Rückweg begegneten sie einem der neueren Beißer, das Vieh zog sich direkt vor James gerade aus der Schlucht, kam er nicht weit weil Elijah sofort sein Schwert in dessen Kopf rammte. Noch immer beunruhigte diese Erkenntnis Elijah sah, das erste was sie Riders machen mussten, war die Mauern mit einem Überhand versehen, oder mit Stacheldraht. Irgendetwas, damit diese Viecher nicht darüber klettern konnten, auch nicht, wenn sie sich auftürmten davor. Es bereitete ihm mehr Sorgen, als er zugeben würde, deswegen schob er den Gedanken erstmal wieder nach hinten, konzentrierte sich auf die Mission hier.
Die Sonne war schon lange untergegangen, als sie endlich die Wachen am Lagerrand entdeckten und das Lager wieder betraten.
„Okay, alles so weit ausgelegt“, berichtete Elijah nochmal, „Wir haben auf dem Rückweg alles nochmal gecheckt und es sieht gut aus. Wenn ihr hier alles vorbereitet habt, dann können wir sprengen. Über die Dunkelheit sollte sich der Staub auch legen, vor dem Sonnenaufgang verlässt niemand das Lager. Ich will nicht, dass jemand an einer neuen Abbruchkante in die Schlucht stürzt. Wir warten auf ausreichend Tageslicht und dann schauen wir uns das Ergebnis an.“
Elijahs Stimme war bestimmend, befehlend schon fast – seine Armystimme. Damit hob den Kopf und sah Lyanna am Rand der Gruppe stehen, sofort wurde sein fester Blick weicher, als er sie ansah.
„Ruft mich, wenn ihr soweit seid“, sagte er dann und ging an den nun wieder geschäftig herumlaufenden Leuten vorbei, nahm Lyannas Hand und zog sie hinter das große Kommandozelt. Dort legte er die Hände um ihr Gesicht, senkte den Kopf und küsste sie. Innig, intensiv und sehnsüchtig. Zeigte ihr, dass er sie vermisst hatte, aber es ihm gut ging. Dennoch war er angespannt, diese Anspannung würde wohl erst morgen abfallen, wenn er alles kontrolliert hatte.
„Entschuldige“, flüsterte er leise, als er sah, dass er ihr Gesicht dreckig gemacht hatte, mit seinen schlammigen Händen. Kurz sah er sie noch aus seinen dunklen Augen an, hielt den Blickkontakt, dann nickte er, „Lass uns das zu Ende bringen.“
Damit trat er wieder mit ihr hinter dem Zelt hervor und dann dauerte es nicht mehr lange, bis alles fertig war. Kaum hatte Elijah den Schalter umgelegt, dauerte es eine Sekunde und dann knallte es. Ein, zwei… dreizehn Mal. Hintereinander, nach jedem Knall folgte ein lautes Rauschen, das waren die Steine die in die Schlucht stürzten. Und als das letzte Rauschen verklungen war, war es… still. Nun, nicht ganz still, aber deutlich, deutlich stiller als vorher. Nur einzeln und recht leise, konnte man noch ein Stöhnen eines Beißers vernehmen. Im Lager war es staubig, Elijah hustete ein wenig, dann bewegten sich die Leute im Lager wieder. Es wurde gejubelt, eingeklatscht und sich gefreut. Der Plan hatte bisher funktioniert. Nur Elijah jubelte noch nicht, sein dunkler Blick wanderte über die ehemalige Schlucht, versuchte im Dunkeln irgendetwas zu erkennen. Was aber unmöglich war.
„Du solltest schlafen gehen“, sprach er dann zu Lyanna, drehte sich ihr zu. Es war lieb und gut gemeint von ihm, aber als er Lyannas Blick begegnete, wusste er, dass es unnötig war. Ihr Blick sagte alles aus, und zwar das sie jetzt wohl kaum ins Bett gehen würde.
„Oder du bleibst bei mir“, schlug er dann vor, grinste und nahm ihre Hand, ging mit ihr gemeinsam zur Waschstation. Sein Gesicht, Hände, Arme und Beine waren vor Schlamm schon fast verkrustet und mit Lyannas Hilfe befreite er sich davon, ehe er in frische Sachen schlüpfte. Gemeinsam blieben sie die Nacht über auf, saßen im Kommandozelt oder patrouillierten die Wachen gemeinsam ab. Er würde Lyanna niemals vorschreiben, was sie zu tun hatte, außer sie würde sich sonst in Gefahr bringen. Aber die durchgemachte Nacht würde ihre Gehirnerschütterung nicht schlimmer machen.
Kaum war die Sonne am Aufgehen, schnallte sich Elijah wieder sein Schwert und Gewehr um, es wurden diesmal drei Gruppen gebildet die den Rand der Schlucht ablaufen würden und etwaige Beißer noch töten würden. Der Staub hatte sich über Nacht gut gelegt und das Ausmaß der Sprengungen war enorm. Der Großteil der Schlucht war eingestürzt, ab und an sah man ein paar Beißerteile herausragen, manche noch bewegend, die meisten nicht mehr. Es hatte funktioniert, der Plan war wirklich aufgegangen. Gegen Mittag kamen die drei Gruppen wieder im Lager zusammen, hatten ihre Aufgabe erledigt.
„Danke Elijah“, sprach einer der Anführer von der Cottage und schüttelte Elijah die Hand, dieser nickte nur ernst dreinblickend. Er war wieder im Armymode und sagte nicht viel dazu, dann wandte er sich ab und nickte auch nochmal den anderen aus dem Führungsrat zu. Suchend blickte er sich um, ging dann zu seinem Und Lyannas Zelt um ihre Sachen zu packen. Dort fand er seine Ehefrau auch und als er sie so auf dem Feldbett sitzen sah, wurde ihm unwohl. Sie sah nicht gut aus, schon in der Nacht hatte er gemerkt, dass sie nicht ganz bei Kräften war. Doch so wie sie nun da saß, eine Hand an ihrem Bauch, ganz blass und ein Eimer neben ihr stehend.
„Wir fahren in die Cottage,“, sprach Elijah entscheidend. Seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu, „Dir geht es schon seit vor der Mission nicht gut Lyanna, ich weiß das. Jason sollte sich dich Mal ansehen, nicht, dass es etwas ernstes ist…“
Damit ließ er sich neben ihr auf dem Feldbett nieder und zog sie in seine Arme, küsste sie auf den Haarschopf. Er wollte Lyanna nicht verlieren, weder durch intelligentere Beißer, noch durch irgendeine Krankheit.

@Lyanna Lockhart



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#63

RE: Verbrannte Lichtung

25.05.2023 11:24
Lyanna Lockhart Lyanna Lockhart (gelöscht)
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-> Arztpraxis in der Cottage ->
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