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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Friseursalon

29.04.2018 22:26
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
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#2

RE: Friseursalon

23.09.2018 12:52
Michonne Michonne (gelöscht)
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Rick hatte eine menge zu tun und da Judtih gut versorgt wurde, entschied ich mich heute zum Frisör zu gehen um meine Haare waschen zu lassen. Gar nicht so einfach bei meinen Dreadlocks, weswegen ich mir gerne helfen lies. Und wenn man schon so etwas zu Verfügung hatte, warum nicht nutzen. So konnte man wenigstens ein bisschen Normalität genießen.
Es würde nie wieder so werden wie früher, aber man konnte das beste draus machen. Hier in der Cottage waren wir sicher, viele Wachen passten auf und die Mauer wurde auch immer sicherer. Der beste Ort denn wir je hatten in meinen Augen. Ich lebte gerne hier und wir hatten eine Chance auf Frieden.

Ich hatte mir einen Termin gemacht, da es eben nicht viele Frisöre mehr gab, so setzte ich mich auf den Stuhl und wartete auf meine Frisören, die das natürliche Shampoo selber zusammen stellte. Heutzutage musste man eben alles selber herstellen. Viel konnte man nicht mehr nutzen wie früher.
Noch jemand kam herein und ich sah durch den Spiegel zu ihr rüber. Sie war ganz frisch bei uns in der Kolonie und ich hatte noch nicht die Möglichkeit sie kennen zu lernen.
"Hallo"
Sagte ich mit einem kleinen lächeln, misstrauisch war ich fremden gegenüber aber immer noch.

@Lily Cavanaugh

Der Liebe ist kein Weg zu weit
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#3

RE: Friseursalon

18.10.2018 12:47
Michonne Michonne (gelöscht)
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----CUT----

Der Liebe ist kein Weg zu weit
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#4

RE: Friseursalon

26.05.2019 15:24
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
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#5

RE: Friseursalon

09.07.2022 14:52
Daryl Dixon Daryl Dixon (gelöscht)
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Die Sonne schien und es war wirklich viel zu warm momentan. Meist schafften wir unsere Aufgaben eher am Morgen oder späten Nachmittag, ansonsten würden wir wohl alle umkippen und einen Sonnenstich bekommen. Egal welche Jahreszeit war, irgendwie hatten wir immer mit zu kämpfen. Heute hatte ich einen Termin beim Friseur, denn @Rosita Espinosa bat mich endlich mal wieder meine Spitzen schneiden zu lassen. Ich fand es unnötig, meist schnitt mir @Carol Peletier die Haare, aber diese hatte keine Zeit, weswegen ich mich mürrisch zum Salon bewegte. Deswegen hatte ich zuvor nie eine Frau an meiner Seite, konnte ich doch so alles alleine entscheiden. Ich mochte meine Zotteln, Rosita aber nur bedingt. @Seven lies ich im Haus, war es für meinen Freund einfach zu heiß, mit ihm würde ich am Abend noch ein wenig spazieren gehen und spielen. Gerade Tiere machte diese Hitze zu schaffen, immerhin konnten sie ihr dickes Fell nicht ausziehen. Im Salon wurde ich gleich heran gewunken. Es wurde scheinbar schon auf mich gewartet. Ich setzte mich, bekam ein Tuch umgebunden, auch wenn ich das unnötig fand und dann wurden sie auch schon nass gemacht und gekämmt. Ich sah dabei in den Spiegel, Spitze für Spitze wurde geschnitten, auch wenn das mehr als nur Spitzen waren. Ich atmete aus und lies es ohne Beschwerde, aber mit bösen Gedanken über mich ergehen.

@Sophia Peletier





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#6

RE: Friseursalon

09.07.2022 19:07
Sophia Peletier Sophia Peletier (gelöscht)
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Nun war ich schon, einige Monate hier, in dieser Kolonie. Dran gewöhnen, konnte ich mich, bis her noch nicht. Doch was man nicht alles für die Liebe einer Mutter tut. Ich weiß, meine Mutter ist sehr besorgt um mich, will immer wissen, wo ich stecke, doch manchmal ist mir das zu viel. Ich erinnere mich sehr gut, dass meine Mutter schon immer so ein drang hatte mich zu beschützen. Ich denke, gerade durch unser getrenntes Leben hat sie sehr verändert. Sie wusste nicht, dass ich noch am Leben bin. Und ich wusste nicht, dass sie und die Gruppe noch leben.
Nun wo wir wieder zusammengefunden haben, müssen wir beide einfach noch lernen, damit um zu gehen. Ich für mein Teil muss lernen mit Menschen zu leben. Alle denken bestimmt, dass ich verrückt bin, doch lebte ich Jahre lang ganz allein. Musste mich selbst versorgen, versteckte mich immer, egal was war. Am liebsten war ich auf Bäume, von dort aus konnte ich alles sehen. Ich fand Nahrungsquellen, Sicheren Unterschlupf, alles nur weil ich wie ein Affe auf Bäumen kletterte. Und wenn ich ehrlich bin, tue ich es heute noch gerne.
Heute war wieder so ein Tag, wo ich mich an Menschen gewöhnen sollte. In solch Kolonie ist immer was zu tun, also machte ich mich auf, um herauszufinden wo ich helfen konnte. Als ich so die kleinen Gassen entlang ging, bemerkte ich wie viele es wirklich hier gibt. Etwas beängstigend war es schon, doch versuchte ich meine Nervosität runterzuschlucken. Ich nickte jedem freundlich zu und sagte auch mal Hallo zu ihnen. Plötzlich musste ich stehen bleiben. Sitzt dort Daryl der früher immer cool und lässig auf seinem Bike rumfuhr. Ja, er ist es!!

Ich schmunzelte, so mich leicht um und ging hinein. „Hi „sagte ich kurz und setzte mich auf einem Stuhl. „Na, was hast du denn hier verloren „fragte ich ihn. Schließlich hatte ich gesehen, dass sonst meine Mutter ihm die Haare geschnitten hatte. „Sag bloß Mum hat deine Haare nicht ordentlich geschnitten oder willst du dir ein kurzer Haarschnitt machen lassen „als ich so meine Worte sagte, musste ich versuchen nicht zu lachen. Ich kannte Daryl mit kurzem Haaren. Doch jetzt nach so langer Zeit, ihn mit langem Haar zu sehen, war anders. Es steht ihm und machte ihn irgendwie mysteriöser. Immer noch mein Blick auf ihn , dachte ich mir, bei meinen Worten läuft er gleich aus dem Laden raus oder haut mir eine.


@Daryl Dixon

zuletzt bearbeitet 09.07.2022 19:08 | nach oben springen

#7

RE: Friseursalon

31.07.2022 13:55
Daryl Dixon Daryl Dixon (gelöscht)
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Das hier würde eine schnelle Nummer sein. Fix schnippeln und raus hier. Nur soweit, das meine Augen wieder frei waren, für mehr gab ich nicht meine Erlaubnis. Immerhin war ich noch immer der Mann und hatte die Macht! @Rosita Espinosa gab ich nur ein klein wenig ab, damit musste sie sich zufrieden geben! Niemand bekam mit das ich hier war, so sollte es auch bleiben. Tja und dann kam ausgerechnet Sophia um die Ecke, ich drehte mich schnell weg, aber zu spät. Sie erkannte mich, winkte und sagte meinen Namen. "Noch lauter!" Brummte ich, als sie sich zu mir setzte und mich angrinste. "Deine Mom hat gerade keine Zeit und ich habe später keine Zeit, deswegen bin ich ausnahmsweise mal hier und wonach suchst du?" Ich freute mich für Carol, das ihre Tochter noch lebte und hier her gefunden hatte. Wir alle glaubten sie sei Tod, doch sie hatte sich durchgeschlagen, kam dann wohl doch nach ihrer Mutter und nicht nach ihrem gewalttätigen Vater, der sein Schicksal bekommen hatte. Das Carol nun natürlich ständig besorgt um Sophia war, konnte ich schon etwas verstehen. Immerhin hatte sie Angst, ihre Tochter, alles was sie noch hatte zu verlieren. "Vielleicht solltest du dir auch mal die Haare schneiden lassen, da sind überall Kletten!" Log ich und beugte mich vor, um ihr diese zu präsentieren. "Wehe du verrätst jemanden, mich hier gesehen zu haben!" Das war zwar ernst gemeint, aber keine Drohung oder so, wollte ich es nur mal gesagt haben. "Bist du gar nicht bei @Carl Grimes spielen?" Manchmal vergaß ich einfach, dass die beiden keine kleinen Kinder mehr waren, sondern schon fast erwachsen. Ich wollte nicht wahrhaben, die schnell doch die Zeit verging. Endlich kam die Dame, die meine Spitzen schneiden würde, sie bewässert meine Haar, als wäre ich ne Blume und fing an zu schneiden. Grummelt sah ich in den Spiegel, gerade kotzte ich echt ab!

@Sophia Peletier





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#8

RE: Friseursalon

31.07.2022 17:44
Sophia Peletier Sophia Peletier (gelöscht)
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Heute Morgen, nicht ahnend wachte ich auf und erledigte wie immer meine Aufgaben im Haus. Ich stand auf, wusch mich, machte mein Bett und ging nach unten. Dort hatte meine Mutter schon mein Frühstück vorbereitet, was ich natürlich zu mir nahm. Meine Mutter war wie alle hier früh unterwegs, um allen in der Kolonie zu helfen. Ich für mein Teil muss mich erst noch an allen Gepflogenheiten gewöhnen. Daher war ich wohl für viele schon spät dran. Ich aß schnell auf, räumte auf und wusste nichts mit mir anzufangen. Das Haus schien mir schon sauber genug zu sein, so wie es aussah hatte meine Mutter eine Nachtschicht eingelegt. Ich wusste, dass sie nachts oft ins Zimmer kam, nur um zu schauen, dass ich wirklich noch da bin. Klar bemerkte ich es doch zeigte ich es ihr nicht.
Nun stand ich da im Flur und überlegte was ich machen konnte. Also entschied ich mich in der Kolonie einen Spaziergang zu machen und zu helfen da, wo Hilfe gebraucht wird. Ich ging aus dem Haus, nickte jedem freundlich zu, was schon echt anstrengend für mich war. Schließlich lebte ich Jahre lang allein und muss erst mal mit so vielen Menschen klarkommen. Ich lief den kleinen Gassen entlang, traf hier und da auch einigen Kindern. Carls Geschwister waren auch dabei, ist schon komisch, dass er zwei Geschwister hat. Für mich ist er immer noch der Junge, der mir half, wenn ich Angst hatte. Mit ihm konnte ich reden und wir spielten auch oft ganz leise. Hier und da lächelte ich kurz was, den Kindern auffiel. Sie winkten mir zu und ich ihnen. Ich ging weiter, mein Blick ließ ich daher schleifen. Einfach alles aufsaugen was nur geht. Jeden Winkel und jede Kleinigkeit, kann mein Leben retten. Da kam wieder mein Überlebungsinstinkt hoch. Als Einzelgänger passt man da viel mehr drauf auf. Wo ich schnell verschwinden kann, wo Gefahren lauern. All dies Schoss mir in den Schädel, bis mir jemand in einem Laden sehr bekannt vorkam. Daryl !!, dachte ich mir. Was sucht er den hier im Frisörladen. Ich war neugierig wieso auch nicht, ging hinein und sprach ihn an. Ich bemerkte aber schnell, dass es ihm wohl peinlich war, hier in diesem Laden zu sein. „Was? „ sagte ich als er mich ansprach. „Wenn du nicht gesehen werden möchtest, dann lass dir in einer anderen Kolonie die Haare schneiden „sagte ich zu ihm frech. „Ach komm, Mum hätte dich dazwischen gequätscht oder war es so dringend, deine Haare zwei Centimeter zu kürzen?? „fragte ich ihn und machte es mir noch bequemer im Stuhl. Ich beobachtete ihn, grinste hier und da. Doch als er sagte ich soll keinem erzählen, dass er hier war, nickte ich ihm zu „Klaro bleibt unser Geheimnis „zwinkerte ich ihm frech zu. Ich fand seine Haarlänge gar nicht so lang also meinte wegen hätte er also nicht zum Frisör gemusst. Plötzlich sprach Daryl über meine Haare und ich sah ihn fragend an „Also ich besitze eine Bürste, weißt du das Ding ich etwas Oval mit langem Stiel und hat Borsten. „erklärte ich ihm“ das Ding, weißt du, dass nimmt man, wenn die Haare zusammen gewuschelt sind. „musste ich doch glatt über meine eigenen Worte lachen. „Und komm jetzt nicht ich hätte das mal benutzen sollen… weiß du, wenn jemand was macht, nennt sich auch Arbeit, dann kann es sein, dass die Haare so aussehen. Bei manchen mehr bei anderen weniger und glaube, deine können auch ab und zu ein Schwung vertragen „ohhh ha nun wurde ich aber immer frecher zu ihm, nicht dass es irgendwann bereue gesagt zu haben. Da kam zum Glück schon die Frisörin und nahm sich Daryl an. Sie fragte, ob ich nicht auch was machen lassen möchte und ich antworte „Nee lass mal an meine Haare kommt nur meine Bürste ran „Daryl schien es irgendwie aber nicht zu genießen, so wie die Frisörin ihn bearbeitet. „Immer schön vorsichtig, der Mann kann beißen „sagte ich und stand kurz auf und setzte mich etwas abseits. Ich weiß nicht warum, aber bei Darly fühlte ich mich viel lockerer als bei den anderen. Irgendwie kommen mir bei ihm, die Worte lockerer über die Lippen. Ich hoffte nur, dass ich Daryl mit meiner Art nicht zur Weißglut bringe, denn das will ich natürlich auch nicht.

@Daryl Dixon

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#9

RE: Friseursalon

25.08.2022 21:49
Daryl Dixon Daryl Dixon (gelöscht)
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Langsam tropfte eine Schweißperle meinen Nacken herunter, welchen ich mir mit der flachen Hand wegwischte. Es war unglaublich heiß heute, Sommer war nicht so mein Ding. Zumindest nicht die Mitte des Sommers. Nicht nur mir machte die Hitze zu schaffen, auch unserer Ernte, die besonders viel Wasser brauchte. Auch wenn wir am Meer lebten, mussten wir das Wasser noch filtern. Nun gut, ich kümmerte mich nicht um solche Aufgaben, hatte ich ganz andere hier, Mittlerweile gehörte ich zum Rat und war einer der Anführer, gerade wenn @Rick Grimes mal nicht zugeben war. Ich hatte ihn gefühlt, ewig nicht mehr gesehen. Früher waren wir oft gemeinsam unterwegs, wie echte Brüder, doch auch die Zeit verändert sich. Er war Vater von drei Kindern und hatte eine Frau an seiner Seite, die er liebte, obwohl sich Michonne gut selbst versorgen konnte. Sie war der komplette Gegenpol zu Lori damals. Zu Lori hatte ich auch nie eine wirkliche Bindung, da war es bei Michonne schon anders. Carol half ich damals Sophia zu suchen, als diese vor Beißern davon lief. Lange hatte ich die Suche nicht aufgegeben, konnte Carol so traurig einfach nicht ertragen. Mittlerweile sind wir beste Freunde geworden und stützen uns gegenseitig. Umso mehr hatte ich mich gefreut, als Sophia lebend ihren Weg zu uns fand. Erwachsen, kein kleines, eingeschüchtertes Mädchen mehr, die von ihrem Vater misshandelt wurde. Heute war sie ganz schön frech, was ich gerade so mitbekam, weswegen ich sie auch überrascht an sah. Ihre Sprüche, früher hätte sie sich das nie getraut, vor allem mir gegenüber. Behandelte sie mich früher mit Furcht und Respekt, sagte nie ein Wort zu mir und starrte mich nur an. Tja, die Zeiten änderten sich. "Kannst du ein Geheimnis für dich behalten?" Fragte ich sie, währen die Frisörin mir die Haare schnitt. Carol hatte gerade keine Zeit und da ich wusste das @Rosita Espinosa es gerne hätte. wenn ich etwas ordentlicher auf dem Kopf aussah, hatte ich mich einmalig für den Salon entschieden. "Ich werde Rosita einen Antrag machen! Sie liegt mir damit schon lange in den Ohren, das sie heiraten will und für Coco eine Sicherheit haben möchte!" Ja es kam echt komisch rüber, das ich überhaupt an heiraten dachte. Diesen Gedanken hatte ich noch nie, doch ich liebte Rosita, solch eine Liebe hatte ich zuvor nie verspürt und wenn es für mich nichts besonderes war so eine Ehe, war es für sie das schon, also wollte ich ihr diesen Wunsch erfüllen. Lange genug wartete sie schon und wir waren nun auch schon über ein Jahr zusammen. Ich sah Sophias Blick, zuckte mit den Schultern und biss mir auf der Unterlippe herum. "Und deswegen sitze ich nun hier" Es wusste sonst niemand, das ich Rosita heiraten wollte, nicht mal Carol. Es war also was besonderes, das Sophia die erste war, die davon erfuhr. Ich sah in den Spiegel und beobachtete, wie viel sie mir abschnitt, denn kurz wollte ich nicht werden.

@Sophia Peletier





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#10

RE: Friseursalon

27.08.2022 19:19
Sophia Peletier Sophia Peletier (gelöscht)
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Nun bin ich hier in diesem Laden gelandet und sah, wie Daryl sich auf ein Stuhl Platz machte. Schon komisch solch Anblick, da ich von ihm ganz andere Sachen gehört habe. Ich denke noch oft da dran, wie Daryl damals aussah. Kurze Haare, Schlank, ein Mann der immer nur auf sein Motorrad saß. Ich weiß noch, dass ich ihn nicht ein schätzen konnte, ob er nett ist oder nicht. Daryl sah immer so grämlich aus, vielleicht lag es einfach da dran, dass er sein Bruder suchte. Damals das ist lange her, war das Leben noch voller Neugier was so noch auf uns zu kommen mag. Auch wenn ich eine unschöne Kindheit hatte, wusste ich eins. Ich konnte mich immer auf meine Mutter verlassen, sie war immer mein halt. Ich weiß sie hat von meiner Geburt bis zum Zeitpunkt unserer Trennung viel durch gemacht. Damals als ich so verängstigt im Wald herumlief, wusste ich nicht, wo sie ist. Sie hatte bestimmt genau so viel Angst um mich wie ich um sie. Ich weiß noch ganz genau, dass ich Stunden lang herumirrte, ich glaube in dem Wald habe ich mich so oft verirrt, dass keiner mich je hätte finden können. Wie genau ich dort raus kam, ist ein Wunder, ich fand ein Pfad, als alles ruhig war. Ich ging ihm einfach nach, dann kam ich zu einer alten Hütte und dort blieb ich eine Weile. Ich hatte vielleicht gehofft, dass jemand dorthin kommt, mich findet und mich dann zu meiner Mutter bringt. Doch im inneren wusste ich, dass sich viel verändert hatte. Ich selbst war einfach zu ängstlich, aber mal ehrlich fast jedes Kind damals hatte solch Angst. Nur nicht jeder hat es vielleicht so gezeigt wie ich. Doch nun bin ich erwachsen, versuche mich an das Leben mit Menschen zu gewöhnen. Da ich so viele Jahre allein lebte, kein Wunder, nach dem ich in diesem Horror war. Menschen aßen Menschen, hielten sie gefangen und machten sich ein spiel draus. Haben uns gefoltert und wenn wir nicht gehorchten, haben sie uns einiges angetan, manche starben und landeten auf dem Tisch. Ich selbst hab mich immer geweigert was zu essen und als sie mich zwingen wollten, kam ein großer Knall. Ich glaube damals hat mich dieser Knall gerettet Terminus zu verlassen so schnell ich konnte. Ich habe nie zurück geschaut nur nach vorne. Ich bin oft über meine Füße gefallen, doch irgendwann war ich weit genug von diesem Ort entfernt. Vieleicht deshalb, weil ich dort solch schlimme Sachen erlebte, habe ich Menschen gemieden. Ich habe sie aber auch oft beobachtet. Immer wenn ich allein unterwegs war, lief ich wie ein Schatten durch die Straßen. Manche Menschen nahmen nur kurz war, aber dachten sich dabei nichts. Andere haben gar nicht bemerkt, dass ich da war. Ich holte mir immer nur das was ich brauchte, lief dann wieder in den Wald und lebte dort. Zog von Ort zu Ort, ich glaube ich hatte nie einen Plan in Welche Richtung. Ich ging, lebte vor mich hin und vergaß welch Tag es eigentlich ist. Bis zu einem Zeitpunkt, als ich Mum wieder getroffen habe. Sie glaubte nicht, dass ich es bin und ich glaubte nicht das sie vor mir stand. Schon komisch, wenn ich mich so an die Zeit zurückerinnere, die gar nicht lange her war. Und nun bin ich wie gesagt hier, in einer Kolonie, es leben hier so viele unterschiedliche Menschen hier. Jeder half, dem anderen, jeder hatte Aufgaben, die ihren Tag bestimmten. Nun ich kannte solch Leben gar nicht und muss mich noch heute da dran gewöhnen. Da Mutter mir schon so vieles erzählte, ich hier und da schon Leute kennen lernte, sogar Menschen wieder gesehen habe die mir vertraut waren. Ist es immer noch etwas anderes sie jetzt hier zu sehen, mit ihnen zu reden und sie einfach zu beobachten. Ich habe mich bestimmt verändert, doch glaube ich manche Sachen werden auch wie damals da sein. Es ist so schwer zu erklären, wieso ich nun keine Angst mehr hab. Nun ja kam drauf an worauf. Doch durch Mutters Erzählungen, sind mir alle so vertraut und wenn sie meint ich darf ruhig vertrauen haben erst recht bei Daryl dann habe ich sie. Ich habe sie auch zusammen beobachtet, die beiden sind wirklich sehr gute Freunde, dafür danke ich ihm.

Ich beobachte ihn einfach, machte mal hier und da einen Spruch, damit ich auch versuche mich etwas zu lockern. Ich glaube nach dem was Mutter sagte, wird Darl mir nicht gleich den Kopf abhaken. Ich sah ihn deshalb einfach an und war gespannt was er mir antwortet. Als er dann mich leicht zu ihn heran winkte lauschte ich seinen Worten. Musste dann aber hier und da etwas schlucken, was ich da von ihm gehört habe. Ich war so erschrocken, dass er gerade mir solch Sachen anvertraute. Ich nickte ihm zu, dass ich verstanden habe. Ich seinen Besuch hier nicht verraten werden. „Keine Sorge, es bleibt ein Geheimnis, versprochen „kam über meine Lippen „doch meinst du, du brauchst wirklich ein Haarschnitt, nur um sie zu fragen.... Ich kenne sie nicht so gut, doch wenn jemand einen anderen so liebt, dann niemand man ihn oder sie so wie er / sie ist. Und ich sehe es dir doch an, so gerne lässt du dir nicht die Haare schneiden oder…“ fragte ich ihn und dann kam auch schon die Frisörin. Ich musste kurz schlucken und hoffte nicht, dass er seine Haare nun ganz kurz schneiden ließ. Doch als er dann erklärte, wie genau seine Haare geschnitten werden sollten musste ich wieder schmunzeln. „Ahh nur Spitzen, dann ich ja gut, denn mal ehrlich diese langen Haare stehen dir besser als das kurze von damals „zwinkerte ich ihm zu. „Ich kann gerne hier bleiben vielleicht dich etwas ablenken“ scherzte ich etwas, denn weiß ich, wenn bei mir die Haare geschnitten werden, bin ich ganz schön nervös, dass ja nicht zu viel ab geht. „Ich pass auch auf, dass kein Haar kürzer geschnitten wird „lachte ich kurz bei meinen Worten. Ich beobachtete wie die Frisörin anfingen und sah, wie sein Blick in den Spiegel ging. Jeder Handgriff wurde von ihm beobachtet. Was mich gleich zum breiten Lächeln brachte. „Ach Daryl, danke ... Danke das du ein so toller Freund für meine Mutter bist „Kam über meine Lippen und hoffte so etwas er lockerer wird.

@Daryl Dixon

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#11

RE: Friseursalon

03.09.2022 12:52
Daryl Dixon Daryl Dixon (gelöscht)
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Während mir die Spitzen geschnitten wurden, dachte ich nach, ab und an sah ich kurz zu Sophia, die so erwachsen geworden ist. Auch in einer Apokalypse blieb die Zeit nicht stehen. Jeder entwickelte sich weiter, sah man bei mir sehr gut. Früher war ich immer mies gelaunt, redete kaum und wenn, waren es nicht unbedingt nette Worte. Ich war wie ich war, durch mein Leben zuvor und meinem Bruder Merle, der mich geprägt hatte. Doch in den letzten dreizehn Jahren, während wir tagtäglich ums reine Überleben kämpften, änderte sich auch meine Einstellung. @Carol Peletier wurde zu meiner besten Freundin, @Rick Grimes zu meinem Bruder, @Carl Grimes und Judith zu so was wie meinen Kindern, @Aaron Marquand und @Paul Marquand-Rovia zu meinen Schwestern und @Rosita Espinosa zu der Liebe meines Lebens. Mit @Seven hatte ich einen treuen Begleiter gefunden und ich war dankbar für das, was ich hatte. Früher hätte ich sowas nie zugelassen, also hatte diese Apokalypse auch seine guten Seiten. Ich war reifer und verantwortungsvoller geworden und nahm mein Leben selbst in die Hand. Wer mich noch von früher kannte, wie eben Sophia, würden diese deutliche Veränderung auf jeden Fall bemerken.

Sophia blieb bei mir, flakste herum und ich schmunzelte nur. Ich war ein harter Hund, sowas warf mich nicht aus der Bahn, auch wenn es entwas ungewohnt war, sie so zu erleben. War sie doch früher ein ruhiges, schüchternes Mädchen. Musste man sich erst mal dran gewöhnen. "Deine Mom hat mir den Halt gegeben, denn ich brauchte und andersherum war es genauso! Ich bin froh sie an meiner Seite zu haben!" War ich wirklich, auch wenn man dies anfangs nicht gedacht hätte, hat es sich aber einfach so entwickelt. "Wie ist dein Plan für die Zukunft? Was willst du hier beitragen? Wie soll dein Leben verlaufen?" Wir hatten hier sogar eine Jugend WG wo jeder sein eigenes Zimmer hatte in einem Gebäude, einfach das sie sich von den Erwachsenen etwas abkapseln konnten. Wäre ja früher nicht anders gewesen. Sophia wohnte bei ihrer Mutter, verständlich, immerhin haben sie sich Jahre nicht mehr gesehen. "Ich weiß aber, das Rosita sich freuen wird, mir wieder in die Augen schauen zu können! Immerhin verdecken meine Spitzen alles, aber verändern werde ich mich für niemanden!" Schnaufte ich, wäre das nicht meine Art und würde sie auch niemals werden.

Endlich war ich fertig, es war auch kein großes Ding eigentlich. Kurz schaute ich noch in den Spiegel, ehe ich mir die Reste weg strich und aufstand. "Soll ich dich noch auf ein Eis einladen, bevor ich wieder an die Arbeit muss?" Ja mittlerweile hatten wir hier so gut wie alles was das Herz begehrte. Eugene hatte geholfen die Eismaschine wieder in den Gang zu bekommen, zur Freude aller hier im Sommer.

@Sophia Peletier





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#12

RE: Friseursalon

07.09.2022 12:39
Sophia Peletier Sophia Peletier (gelöscht)
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Ich glaube wir beide haben uns schön verändert. Doch war es für Daryl was anderes er war oft in der Gruppe unterwegs. Ich hingegen, war allein unterwegs. Ich weiß nicht, ob ich nicht doch vielleicht zu einer Gruppe hätte stoßen sollten. Doch die Gruppe die mich so lange gefangen hielt, die Menschen aßen, sie quälten nein bei solch Leuten hätte ich nie weiterleben möchten. Gut, dass Terminus angegriffen wurde. So konnte ich fliehen, wer dieses damals tat, weiß ich bis heute nicht. Das meine Mutter mir damals unbewusst, geholfen hatte. Ist schon echt komisch, vielleicht waren wir nie weit voneinander getrennt. Da ich bestimmt nicht so schnell unterwegs war, ohne Auto oder Bike. Was ich weiß, ich bin so lange durch Wälder und Dörfer gegangen, wie ich konnte. Ich wusste nicht wohin, doch irgendwas hielt mich auf trapp, ob es meine Instinkte waren, die mich am Leben hielten oder einfach das Gefühl dort draußen ist meine Mutter. Und jetzt bin ich hier in dieser Kolonie. Sitze neben Daryl der mir einst solch Angst gemacht hatte. Schon komisch, doch jetzt wo ich Erwachsen bin, habe ich keine Angst mehr vor ihm. Lag es an den Umständen meiner Kindheit, mein Leben ohne Menschen, kann sein. Doch jetzt konzentriere ich mich auf das hier und jetzt. Daryl ist ein Freund meiner Mutter, daher schätze ich eine Gegenwart sehr. So kann ich ihn auch etwas mehr kennenlernen. Vielleicht werden wir genau so gute Freunde wie meiner Mutter und er. Ich konnte mir bei dem Ganzen, nicht das Lachen verkneifen. Sein Gesicht war voller Angst, dass ja kein Zentimeter mehr abgeschnitten wird. Er tat es aus Liebe, was ihn noch Interessanter macht. Da ich Daryl früher nie als Ehemann oder Vater sah. Ich weiß durch Carl, dass Daryl oft die Vaterrolle übernommen hat. Vielleicht hat das ganze ihn so geprägt, dass er nun Erwachsen wird. Langsam musste ich sogar, über meine Gedanken schmunzeln. Ich beobachte alles und war froh, dass die Frisörin nichts Falsches getan hatte. Da Daryl sehr glücklich aussah, als sie fertig war. Und dann sah ich Daryl so an wie er sich im Spiegel betrachtete. Er zupfte noch mal an seinen Haaren, doch dann wurde er wieder wie der alte. Er sprach zu mir und ich hörte ihm zu. Ich war echt überrascht, dass gerade er mir dieses Geheimnis verraten hatte. Vielleicht war es einfach so weil ich Carols Tochter war, die Tochter seiner besten Freundin. Ich nickte ihm zu „Klaro ich bin doch keine Petze „kam über meine Lippen. Und dann holte Daryl aus, ich zog die Augen brauen hoch „Du willst ihr ein Antrag machen, wow ...“ ich war echt geplättet. Doch irgendwie gefiel es mir. Ich mochte ihn immer mehr, komisch das man jemanden nach solcher Zeit ganz anders nun war nimmt. Bei den Fragen die Daryl an mich richtete, musste ich kurz selbst nachdenken „Nun ich werde mich hier einbringen.... Ich werde bestimmt nicht nur in der Kolonie sein nein, dafür liebe ich es viel zu sehr herumzuirren. „musste ich kurz schmunzeln als ich das sagte. „Weißt du damals konntest du nicht still an einem Ort sein, warst immer auf deinem Bike unterwegs und nun bin ich es die die Welt sehen will ... die ihre Schönen aber auch ihre Schlechten Seiten hat. Ich möchte euch helfen, Vorräte zu finden, damit meine ich nicht Nahrung, nein es gibt so viele Dinge, die man auch braucht. Sachen, Hygieneartikel, Bücher, Musik und noch vieles mehr. Ich glaube auch für unsere Waffen, brauchen wir immer neue Sachen, um die ja nicht ein Stauben zu lassen...“ Ich wollte ihm zeigen, dass ich Erwachsen bin und ich gerne anpacken möchte. Sie alle gerne unterstützen möchte und auch mich nicht vor etwas drücken möchte. Denn alle Aufgaben müssen nun mal erledigt werden auch die, die man sonst nicht gerne macht. Ich glaube dieses lernte ich in der Zeit, wo ich allein war, kennen und lebe nun danach. „Eis ist schön und danach würde ich dich begleiten. Ich will dir helfen und der Kolonie.... vielleicht können wir ja, auf einer Erkundungstour gehen“ Ich bin zu allem bereit, bereit ihm zu helfen und sie alle zu unterstützen und von Daryl werde ich bestimmt noch vieles lernen können. „Außer du willst zu Rosi, ihr deine neue Frisur zeigen?? „musste ich dann doch noch mal nachhaken. „Weiß nur das sie mit Mum verabredet war, doch weiß ich nicht, ob sie fertig sind mit dem was sie machen wollten „kam über meine Lippen und wartete auf seine Antwort.

@Daryl Dixon

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#13

RE: Friseursalon

13.09.2022 21:16
Seven Seven (gelöscht)
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Nach dem Seven ein wenig im Cottage herum gestreunt hatte, entschloss er sich seinen Besten Freund zu suchen, immerhin hatte er diesem eine Menge zu verdanken und er vermisste sein Herrchen sehr. Die meiste Zeit waren die beiden zusammen unterwegs doch ab und an Besuchte Seven eben seine Welpen welche hier bei anderen Familien untergekommen waren. Schwanz wedelnd folgte er dem bekannten Geruch und stoppe beim Friseure welchen er schon ab und an mit Daryl betreten hatte. Auch ein anderer bekannter Geruch lag in der Luft auch wenn diese junge Dame erst seit kurzen bei ihnen war mochte Seven sie irgendwie. Mit einem Satz öffnete er die Tür und lief dann freudig hinein ehe er einen Moment stockte als er sein Herrchen sah. Langsam näherte er sich den beiden um Sophia und begrüßte sie freudig, ehe er mit einem Satz auf einen der Freien Stühle sprang als wollte er sagen das auch er sein fell geschnitten bekommen wollte. Irgendwie war diesen doch auch etwas lang geworden.
Sein Blick glitt zu Daryl und dann zu Sophia welche sich gerade unterhielten, wie alte Freunde. Er hatte schon mitbekommen das die junge Dame wohl früher schon einmal zu der Gruppe gehört haben musste auch wenn er es nicht so verstanden hatte.
Freudig Bellte er zur Begrüßung auf und sprang dann doch auf die beiden zu um Hallo zu sagen, ehe er sich brav neben Daryl setzte und seinen kopf an dessen Bein legte als wollte er ihm sagen das er ihn vermisst hatte.
Mit gespitzen Ohren verfolgte er das Gespräch der beiden, und war gespannt ob Sophia mit ihnen kommen würde oder ob er noch schnell selbst einen Fellschnitt bekommen würde.

@Daryl Dixon
@Sophia Peletier

zuletzt bearbeitet 13.09.2022 21:22 | nach oben springen

#14

RE: Friseursalon

25.09.2022 13:55
Daryl Dixon Daryl Dixon (gelöscht)
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Nun konnte ich mich wieder sehen lassen. Kürzere Haare, aber auch nicht zu kurz, immerhin war das auch irgendwie mein Markenzeichen oder nicht?! Ich hatte mich dran gewöhnt, nicht ständig die Haare geschnitten zu bekommen, rannte ich noch zum Anfang der Apokalypse, viel kürzer herum. Nach dreizehn Jahren, veränderte sich wohl jeder, auch ein Daryl wie ich. Sicherlich lag es auch daran, dass mein Bruder Merle nicht mehr um mich war, schließlich hat er mich doch sehr geprägt. Wie es ihm wohl ging? Er lebte, hab ihn aber lange nicht mehr gesehen. Früher fand er mich immer wieder, aber seit dem wir in der Cottage lebten, sah ich ihn nicht mehr.

"Kann ich mich so zeigen?" Fragte ich Sophia, als ich mich noch einmal im Spiegel betrachtete. Natürlich ging das so, aber es war eben eine Gewohnheit nachzufragen, auch wenn es unnötig war. "Auch wenn ich nicht der Typ fürs heiraten, wollte ich @Rosita Espinosa mein restliches Leben an meiner Seite wissen. Auch Coco war mittlerweile, wie ein eigenes Kind geworden, auch wenn ich nicht der leibliche Vater war. Was ich mir für die Hochzeit wünschte, dass sie ganz klein abgehalten wurde, reichte mir das völlig, wollte ich nicht die ganze Kolonie dabei haben, auch wenn das sicherlich gerne alle wollten. Doch noch immer mied ich Menschenmassen und mochte es lieber ruhiger. Nur die wichtigsten Leute durften gerne dabei sein.

Ich drehte meinen Kopf um, als ich Seven sah und auch hörte. Er setzte sich neben mir auf den Stuhl und bellte. Grinsend sah ich zu der Frisörin. "Ich glaube, da will noch jemand einen neuen Schnitt!" Warum auch nicht, mir war es egal, auch wenn ich es unnötig fand, aber Seven war der Boss^^
"Erkundungstrupps, die auch nach Vorräten suchen, haben wir einige, aber du kannst dich diesen gerne anschließen! So was tue ich aktuell eher weniger, da ich mit @Rick Grimes um andere Dinge kümmer, aber du findest deinen Platz bei uns. Es gibt IMMER was zu tun, glaube mir, man muss nur Augen und Ohren aufhalten!" Während ich mit ihr sprach, streichelte ich Seven durchs Fell, mein treuester Freund, stehts an meiner Seite und teilweise echt wie ich. Nun wurde ihm tatsächlich etwas das Fell geschoren. "Aber nicht zu kurz, der Winter naht!" Bat ich und nahm meine Hand vom Hund, damit die Dame ran kam. "Am besten gehst du mal zu xxx der teilt die Gruppen dazu ein!" Ich hatte nachher noch ein paar Angelegenheiten zu klären, manchmal überforderte mich mein Job hier in der Kolonie, aber es gehörte eben zu mir.

@Sophia Peletier @Seven





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#15

RE: Friseursalon

05.10.2022 13:14
Sophia Peletier Sophia Peletier (gelöscht)
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Nun sass ich schon eine Weile dort im Salon, um zu beobachten, dass ja kein Haar zu viel von Daryls Haar abgeschnitten wird. Schließlich sah er mit langen Haaren, doch viel Besser aus. Vielleicht lag es dran, dass er noch Interessanter wirkte damit. Ich wollte gerade etwas zu seinem Neuen Haarschnitt sagen, als ich Seven bemerkte. „ Hey großer „ kam über meine Lippen und sah dann wieder zu Daryl rüber. „ Also ich finde es gut aber kürzer hätte es auch nicht werden dürfen „ zwinkerte ich ihm mit einem sanften lächeln zu „ Ich finde ja es macht ein Mann viel Interessanter so mit langem Haar „ hustete ich kurz über meine Worte und sah dann zu Seven „ Was , Seven auch „ oh man die Kerle sind doch echt merkwürdig. „ Ich finde Seven sieht schick aus, der braucht kein Haarschnitt , was er braucht ist Kuscheleinheiten und was leckeres zu Fressen „ Ich liebe Tiere abgöttisch , doch manchmal muss ich mich selber bremsen , damit es den Tieren nicht zu viel ist. Doch dann legte schon die Frisöin los und Seven auch zu verschönener. „ Oh ha aber bitte nicht zu kurz „ sagte ich noch mal sonst würde ich auch dazwischen gehen, der hübsche Hund sollte doch keine Glatze bekommen. Als Nackhund würde Seven auch nicht gut aus sehen. Als Daryl von den Arbeiten hier in der Kolonie sprach nickte ich ihm zu „ Klar ich helfe da wo man mich braucht... doch am liebsten bin ich unterwegs, da ich mich dann freier fühle. „ Ich hoffte Daryl versteht was ich damit meinte. „ Mum würde es aber lieber haben , wenn ich in der Kolonie bin... „ dass meine Mutter so reagiert , verstehe ich, schließlich hatten wir uns so viele Jahre nicht. „ Aber ich glaube dass ich viel von Mum in mir hab... ich bin echt stolz, wie sie sich entwickelt hat. So eine Starke Frau , die meine Mutter ist.... „ Ja ich bin sehr stolz auf sie , damals hatte mein Vater zu oft über ihren Kopf entschieden. Hat uns oft geschlagen und auch Druck auf uns aufgebaut. Auch wenn es hart klingt, doch war der Tot meines Vaters dass beste was ihr passieren konnte.“ Also nach eurem heißen Haarschnitt , was machen wir nun ??? „ Fragte ich die beiden „ Willst du zu Rosi oder willst du noch woanders hin ?? Kann dir helfen wie gesagt , sonst würde ich mir auch Seven schnappen und mit ihm in der Kolonie herum laufen... vielleicht finden wir beide ja was... nun falls du was vor hast ...“ erklärte ich ihm.


// @Seven @Daryl Dixon bitte verzeiht mir die Rechtschreibfehler , im Urlaub hab ich mein Lepi nicht mit .

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#16

RE: Friseursalon

05.10.2022 18:58
Seven Seven (gelöscht)
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Sicher wollte auch Seven ein bisschen was von seinem Fell los werden immerhin dichtete es sich jetzt immer mehr nach da es ja immer mehr gen Winter zu ging doch er mochte das einfach nicht. Seven musterte Daryl ein bisschen als er dessen Fragende Stimme hörte und bellte zur Bestätigung denn er war der Meinung das dieser sich ruhig so sehen lassen konnte.
Er hatte sich in die Kleine Coco auch schon verliebt und mit Rosi kam er auch gut klar, doch wenn er wählen müsste würde er immer die Gesellschaft von Daryl vorziehen da dieser nun mal sein Herrchen war und er ihn sehr gerne mochte.
Seven ließ sich brav die sein Fell ein wenig einkürzen und legte den Kopf leicht schief als die Frisörin fertig war, bellte er zufrieden und drehte seinen Kopf zu Daryl welcher sich mit Sophia unterhielt welche scheinbar mit ihnen nach draußen wollte, sie schien sich draußen nützlich machen zu wollen was er auch verstehen konnte. Er selbst war auch schon ne weile nicht mehr mit draußen gewesen und wollte so gerne wieder nach draußen.
Seven sprang vom Stuhl als er dann fertig war und sah Daryl an, wobei er zwischen ihm und Sophia hin und her lief, er wollte das sie zu dritt etwas unternahmen, sie mal wieder raus gehen würden, immerhin hatten sie das schon lange nicht mehr gemacht. Seven zuckte mit den Ohren und bellte leise auf, er wollte seinem Herrchen damit zu verstehen geben das er sich doch nen Ruck geben sollte, er sollte mit ihnen kommen und einfach mal mehr wie früher sein als sie öfter nach draußen gegangen waren.
Sicher machte es Seven auch spaß hier im Cottage zu sein doch es fehlte eben etwas.

@Daryl Dixon
@Sophia Peletier

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#17

RE: Friseursalon

30.10.2022 12:17
Daryl Dixon Daryl Dixon (gelöscht)
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"Am besten redest du mit @Rick Grimes darüber, er ist für diese Angelegenheiten zuständig!" Wir hatten hier einen kleinen Rat von mehreren Personen, die gewählt wurden. Jeder hatte seinen Aufgabenbereich und die Bewohner konnten zu diesen gehen, wenn sie Fragen hatten. Ich mischte mich da nicht ein, hatte ich genug mit meinen Aufgaben zu tun. "Sicher wird dir Rick da weiter helfen können!" Alt genug war sie auch, so das Carol es nicht verbieten konnte, allerdings glaubte ich auch nicht, das sie es tun würde. Carol hatte sich in den letzten Jahren, besonders nach Sophias verschwinden sehr verändert und war nicht mehr die hilflose Frau, die sich nicht selber helfen konnte. Sie war ein Badass und kaum wieder zu erkennen, aber ich mochte diese Seite an ihr. Weswegen wir in der Vergangenheit oft zusammen draußen unterwegs waren. Sie gehörte auch zu den wichtigsten Menschen in meinem Leben und ich war froh, sie noch immer an meiner Seite zu haben!

Mein Blick fiel nun auf Seven, der auch etwas geschoren wurde. "Warum sollte ich ihn extrem kurz machen? Sophia, wir haben bald winterliche Temperaturen oder haben sie schon, es wird da nicht viel abgeschnitten!" Beruhigte ich sie, die ein wenig übertrieb. Seven sah nach der kurzen Kur doch echt super aus und ich küsste seine Schnauze zur Bestätigung. Er war ein feiner Junge und ich wollte gar nicht daran denken, das Hundejahre nicht so lange sein würden, wie Menschenjahre. Würde er irgendwann sterben, würde auch ein Teil von mir sterben. Sicherlich würde ich mich wieder in mich zurückziehen. Alleine das ich Rosita und Coco hatte, rettete mich etwas.

"Ich werde nachher noch nach Hause gehen zu Rosita, wir sind noch verabredet, ein bisschen hab ich noch Zeit, aber raus wollte ich heute nicht mehr gehen. In der Kolonie gibt es noch so viel zu tun, bevor der Winter einbricht. Jede helfende Hand ist gut!" Klärte ich Sophia auf, außerdem musste ich noch bei Aaron vorbei schauen, hatte ich ihm versprochen lang zu kommen. Ich stand auf und ging zur Tür hinaus, wo mir gleich ein kühler Wind entgegen kam. "Das wird wieder ein ungemütlicher Winter!"

@Sophia Peletier @Seven





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#18

RE: Friseursalon

31.10.2022 10:02
Sophia Peletier Sophia Peletier (gelöscht)
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Es waren schon so viele Jahre vergangen, als wir eine Zeit zusammen in einer Gruppe waren. Jeder hatte sich verändert , auch ich. Doch manchmal kam es mir vor, als ob die Zeit nur Stunden oder Minuten waren. Ich weiß selber nicht woran es lag, doch hatte ich ihnen schneller vertraut. Ich war die Jahre so geprägt worden, wurde misshandelt und das nicht nur von meinem Vater. Nein auf der Fluch von den Beißern, lief ich umher, irrte nur so durch den Wald. Traute mich kaum zu zeigen oder irgendwo hinzugehen. Doch als ich niemanden mehr hörte, bekam ich auch viel Angst. Ich war damals noch ein Kind. Ich traf dann ein paar Leute, wo auch Frauen dabei waren. Am Anfang waren sie freundlich, gaben mir zu essen und Trinken, sogar eine Jacke hatten sie mir angezogen. Sie hielten Wache, damit ich mich ausruhen konnte. Doch als wir in ihr Versteck kamen , wurde es anders. Worte wurden rauer, ich wurde herum geschubst, geschlagen und am Ende auch verletzt. Die Wunden wurden von Tag zu Tag immer mehr und größer. Klar hatte ich Misshandlungen schon durch meinen Vater bekommen. Doch waren diese für mich normal. Ich dachte , diese Menschen wären nett, doch hielten sie mich gefangen. Ich musste für sie einige Dinge tun. Sauber machen, Sachen bringen, schlafen war da kaum noch drin. Und Essen und Trinken musste ich mir verdienen. Als ich eines Nachts aufwachte, hörte ich sie reden. Sie erzählten sich Geschichten von Menschen, die sie ausbluten ließen und ihren Körper dann langsam auf aßen. Mir war total übel, hatte Angst auch getötet und gegessen werden. Ich bemerkte, am nächsten Tag, dass sie hektischer und aufgeregter wurden. Anscheint hatten sie wieder Menschen gefunden, die sie gefangen nehmen könnten. Sie machten sich regelrecht ein Spaß da draus. Sie wollten mit ihnen spielen und am Ende töten. Das diese Gruppe, aber meine eigene war, wusste ich nicht. Ich sah keinen von ihnen, dass verhinderten die anderen schon. Ich hatte Angst, verhiehlt mich gehorsam wie bei meinem Vater. Und eines Tages hörte ich einen Knall. Die Leute rannten herum, schrien und schossen mit ihren Gewähren. Das meine Mutter damals Rick und die anderen aus Terminus raushilf wusste ich ja nicht. Ich lief schnell, kletterte durch einen kaputten Zaun. Verletzte mich dadurch am Rücken , doch lief ich. Ja ich lief so schnell ich konnte. Irgendwann war ich wieder ein einer Gegend, die ich nicht kannte. Ein Wald , der düster und kalt war. Die Jahreszeiten veränderten sich und es wurde kühler. Ich musste damals schon schnell reagieren, mich in Sicherheit zu bringen. Mein Lebenswille war stark, denn die Hoffnung meine Mutter wollte ich oder konnte ich damals nicht aufgeben. Ich hielt mich erst bedeckt , war nur im Wald, fand dort eine Höhle. Doch durch die Verletzungen wurde ich auch anfälliger. Ich lebte ja , doch bekam ich Husten, Fieber und mein Körper wurde immer schwächer. Ich versuchte in einem Ort was zu finden , was mir helfen konnte. Ehrlich wusste ich nicht, was ich suchte, doch ich lief und befand mich in einer großen Stadt. Ich wusste gar nicht, wie lange ich gelaufen bin und wusste nicht, wo ich mich befand. Ich schlich mich in ein Gebäude und suchte nach Medikamente. Welche ich da nehmen musste , wusste ich auch nicht, doch lesen konnte ich. Ich war ein paar Tage allein ein diesem Gebäude, wurde müder und dann fand mich jemand. Er sah wie ein Cop aus, so wie Rick Carls Dad. Er verhielt sich auch so und nahm mich mit. Sie lebten in dieser Stadt wie eine Gruppe und dort war auch ein Arzt. Dieser behandelte mich , sie kümmerten sich um mich. Auch bei ihnen dachte ich erst, es sei sicher, doch waren auch sie keine guten Menschen. Als ich mich besser fühlte, versuchte ich einen Weg nach draußen zu finden. Weg von ihnen, als eine junge Frau dort neu ankam, wurde sie Unterbeobachtung gestellt. Jeder, der neu dazu kam, musste erst ein paar Tests durchmachen. Sie wollte wissen wie jeder reagiert, helfen erst und dann kamen die richtigen Gesichter zum Vorschein... Die junge Frau , durchschaute auch die Leute, sie versuchte auch zu fliehen. Nun das machte ich, mir zur nutze. Wenn alle Blicke auf sie sind, dann konnte ich einfach verschwinden. Irgendwann gelang es mir, denn ein junges Mädchen wie ich es war. Wurde schnell bei hektischen Sachen übersehen. Ich lief alte Gassen entlang, dann wieder eine größere Straße. Doch irgendwann war ich auch aus dieser Stadt. In welche Richtung ich lief , Süden , Osten , Westen oder gar in den Norden. Ich wusste es nicht, ich wollte einfach weg. Immer wenn ich einen Ort verließ, kam ein Wald , wie auch bei diesem Ort. Ich lief dort hinein, versteckte mich und hab mich dort lange Zeit versteck. Ich wollte keinen Menschen mehr trauen, hab mich im Wald wohlgefühlt. Natürlich war es dort auch nicht wirklich sicher, doch besser als unter Menschen. Ich fand ein Plätzchen und lebte dort eine Weile. Ich wurde größer, lernte schnell, mit der neuen Situation um zu gehen, wusste wie ich was zu Essen und trinken finde. Wanderte durch die Wälder, fand Ortschaften die verlassen waren. In denen ich kurz übernachtete, Sachen fand, die mir das Leben retteten. Ich fand auch viele Bücher und ich lass viel. Ich glaube so , hab ich das überleben mehr verstanden. Denn in einem Haus dort war wohl ein Ranger. Dort waren viel Sachen, die ich mir schnappte. Ich war in seinem Haus viele Tage vielleicht sogar Wochen, ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr. Ich lasse seine Bücher, versuchte zu lernen, was dort drin stand. Klar am Anfang hatte ich den dreh nicht drauf, doch mit der Zeit bin ich sehr gut geworden. Ich schnappte mir immer mehr Sachen und verschwand, als Menschen aufkreuzten. Ich wanderte , wieder durch die Wälder, suchte einen Ort der wirklich Sicherheit bringt. Schlief auf Bäumen , trank aus Bächen, aß Beeren , Käfer sowie andere Sachen. Doch irgendwann, ja irgendwann fand ich meine Mutter, die überlebte. Und nun bin ich hier, schon eine lange Zeit unter Menschen , Menschen die es wirklich gut mit einem meinen. Und Daryl dem ich früher nicht traute, saß mit mir in einem Frisörladen und ich beobachtete, wie ihm die Haare geschnitten wurden. Es ist komisch, doch egal wie er nun aussieht, ich vertraue ihm. Ihm vertraue ich mein Leben an, denn er half meiner Mutter all die Jahre. Die Jahre als sie dachte ich wäre tot. Wir haben uns alle verändert, nun muss ich meinen Platz in dieser Gruppe finden. Ich werde Rick aufsuchen, ihn fragen, wo ich helfen kann. Und ich werde ein Teil dieser Familie , werden so gut ich kann. Ich weiß ich werde viel Falsch machen, ja nicht immer allen trauen, doch glaube ich durch Geduld werde ich es schaffen. Und was schön ist, ich hab meine Mutter wieder. Das ist für mich das Wichtigest! Auch wenn ich Bedenken hatte, dass Seven wohl zu viel von seinem Fell abgeschnitten wird, war es Daryl der mich beruhigte. Und ja ich muss zu geben , ihm stand die neue Frisur. "So nun seit ihr hübsch und könnt nach draußen. "sagte ich zu ihm. Ich hörte ihm weiterhin zu und nickte, dass ich es verstehe. "Geht klar, dann geh du zu Rosi und ich schnappe mir Seven. Wir beide finden etwas wo wir unsere Zeit verbringen können. Nicht war großer " sagte ich zu Seven. Klar wäre es cool gewesen, mit ihm durch die Gegend zu ziehen. Doch kann ich es verstehen, dass er auch Zeit mit Rosita verbringen will. "Wollen wir los Seven " Fragte ich ihn, als ob er verstand, dass sein Herrchen weiter will. So schnell kam Seven mit mir. Es war schon komisch , aber ich glaube es wird eine gute Freundschaft werden zwischen uns. Ich ging als mit Seven erst mal im Cottage nach was suchen. Mal sehen vielleicht wird sogar unser Weg nach draußen führen, dann kam Seven auch mal wieder die frische Luft von draußen erleben.


@Daryl Dixon @Seven

// Seven wir können gerne die Gegend unsicher machen ;) wenn du möchtest

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#19

RE: Friseursalon

31.10.2022 21:02
Seven Seven (gelöscht)
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Seven hatte wirklich brav ruhig gehalten als man ihm das Fell geschoren hatte, es fühlte sich gut an denn ein paar stellen des Fells waren eben verfilzt und eines war klar jetzt musste er sich da auch keine sorgen mehr machen. Seven spitzte die Ohren und sah zwischen den beiden hin und her. Seven sprang vom STuhl und lief auf Daryl zu welcher gehen wollte. Das auch Sophia gehen wollte ließ ihn einen Moment inne halten, kurz ging er zu ihr und sah sie an denn warum konnten sie nicht noch eine weile zusammen bleiben?
Vor der Tür hielt er inne denn Daryl schien in eine andere Richtung zu wollen wie es Sophia wollte, und er fiepte leise, er wand sich dann aber doch von Sophia ab und lief zu Daryl, denn immerhin war er sein Herrchen und er würde mit ihm gehen. Auch wenn er Sophia mochte, die Zeit mit Daryl war ihm doch wichtiger, außerdem konnte er so auch mal wieder die anderen Sehen.
Leicht schüttelte er sich an der kühlen Luft und es war wirklich angenehm auch wenn das Fell ein wenig kürzer war als vorher, er trottete neben Daryl her und wedelte freudig mit dem schwanz als wäre er wirklich mehr als stolz auf seinen neuen Haarschnitt.

@Daryl Dixon
@Sophia Peletier

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#20

RE: Friseursalon

08.11.2022 00:50
Daryl Dixon Daryl Dixon (gelöscht)
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Ich ahnte nicht, was Sophia alles durchmachen musste, auch wenn ich diese grausame Welt kannte. Obwohl es für mich gar nicht so schwer war, denn schon immer kämpfte ich ums überleben. Wurde von anderen angegriffen und bekam Prügel. Nicht umsonst war ich, wie ich eben war, auch wenn man mich mit damals nicht mehr vergleichen konnte. Wie oft wir uns so nahe waren, aber sicherlich hätte zumindest ich sie nicht mehr erkannt. Immerhin sah ich sie das letzte mal, als sie noch ein kleines Mädchen war. Wie alt mochte sie da gewesen sein, vielleicht zwölf?! Ich wusste es nicht und auch erst in dieser Zeit ihres Verschwindens, näherten Carol und ich uns an. Wir wurden die besten Freunde, auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass sie gerne mehr mit mir gehabt hätte. Doch ich war nie der Kerl gewesen, der ständig was mit Frauen anfing oder gar mit ihnen vögelte. Auch mit Rosita hat es Jahre gedauert, bis wir an diesem Punkt ankamen, wo wir nun standen. Anfangs hatten wir keinerlei Interesse an einander. Sie war mit Abraham zusammen und ich mit mir selber. Zwischenzeitlich hatte sie ein kurzes Techtelmechtel mit Siddiq, mit dem sie auch Coco hatte. Sie war sein Kind, doch sie lebte mit ihrer Mutter bei mir und ich hatte sie im Grunde adoptiert. Ich hatte sie wirklich gerne und da ich selber keine eigenen Kinder hatte, nahm ich sie gerne bei mir auf. Auch Seven liebte die kleine, die irgendwann mal so schön sein würde, wie ihre Mutter.

Draußen an der kühlen Luft, sah ich zu Sophia und Seven, der an meiner Seite bleiben wollte. "Scheinbar will er mit mir kommen, tut mir leid!" Seven konnte selber entscheiden, wohin er wollte, war er eben ein freier Hund, der seinen eigenen Kopf hatte. "Schau doch mal, wo @Carl Grimes und @Amy Watson stecken?" Schlug ich vor, da ich sie so auch nicht alleine stehen lassen wollte. Doch wollte ich mit Rosita noch was machen, wo Sophia fehl am Platz wäre. "Pass auf dich auf okay und gehe zu @Rick Grimes der freut sich sicher, über eine helfende Hand!" Zwinkerte ich Sophia zu, strubelte noch mal durch ihre langen Haare und ging grinsend nach Hause.

<--- Bungalow von Daryl u. Rosita

@Sophia Peletier @Seven





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zuletzt bearbeitet 08.11.2022 00:51 | nach oben springen


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