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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Eric wusste wirklich nicht viel über sich und seine Vergangenheit, aber er hatte ein Händchen für Nutzpflanzen, weshalb er sich um die Ernte kümmerte. Diese musste natürlich verarbeitet werden, was ihm auch gar nicht so schlecht von der Hand ging. Er hatte reichlich Fantasie wenn es um die Essenszubereitung ging, die brauchte er aber auch, da es viele Produkte einfach nicht mehr gab.
Er wusste das die Ernährung das a und o war um fit zu bleiben. So gab es oft Mischungen aus Fleisch und Gemüse. Keiner hier sollte unter Mangelerscheinungen leiden, vielen konnten im Kampf zu richtigen Schwierigkeiten führen, zum Beispiel wenn es um Schwindel ging. Keinesfalls war Eric ein Vollprofi in Sachen menschlicher Körper und dessen Nährwerte, er wollte nur das beste für seine Freunde und Bekannte in dieser Kolonie.
Heute gab es Eintopf und Brot, natürlich war es ganz und gar nicht einfach für alle zu kochen, musste er auch gar nicht. Selten fanden sich alle zusammen. Einige waren auf Tour, andere bei der Arbeit, manche hatten auch einfach keinen Hunger oder kochten sich selbst etwas zusammen. Eric hatte hier keinen festen Job als Koch, kochte aber gern etwas mehr, so das sich ein paar Leute satt essen konnten.
Gerade schälte er einige Kartoffeln als die Tür auf ging und Sabrina in der Tür stand. „Hey, komm doch rein.“ bat er sie mit einem lächeln. Er konnte die 16jährige gut leiden, vor allem wenn sie ihm etwas half das Gemüse vor zu bereiten. „Ich könnte noch zwei helfende Hände hier gebrauche, falls du Zeit hast.“ er deutete zu den Möhren, welche geschält und geschnitten werden wollten. Das Essen würde hoffentlich 2 Tage reichen, je nachdem wie viele sich daran wagten.
„Gibts etwas neues?“ fragte er interessiert nach und nahm sich die nächste Kartoffel vor. Eric achtete immer darauf das die alten Lebensmittel zuerst verarbeitet werden, damit nichts weg geschmissen werden musste, so kam es nicht selten vor das einige Gemüsesorten nicht mehr all zu frisch aussahen, aber der schlechte Teil wurde dann eben abgeschnitten.
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Nun war ich schon einige Monate her in dieser Kolonie, habe mich dort schnell eingefügt und wusste welche Arbeiten am als erstes gemacht werden mussten. Deshalb war ich schon früh auf, habe mir meine Sachen geschnappt und verließ das Haus. Ich ging die Straße entlang wo ein paar der Mitglieder standen, einige wurden für Einsätze eingeteilt. Anfangs sollte ich bei der Wache mithelfen und zur Mittagszeit sollte ich Eric helfen. Also tat ich alles was mir aufgetragen wurde, ich beobachtet die Gegend, erledigte ein paar Beißer die der Kolonie zu nah kamen. Doch langsam haben wir alle bemerkt, dass es weniger Beißer gibt. Immer wieder ging der Blick herum, ab und zu unterhielten wir uns in der kleinen Gruppe. Es gab immer was Neues also war immer Gesprächsstoff da.
In letzter Zeit war einfach viel los, der Angriff auf Cottage by the Sea, machte uns alle in Alarm Bereitschaft. Schließlich konnten die Leute auch unsere Kolonie angreifen. Einige von uns halfen ihnen, schließlich sind wir verbündete. Jeder hilft jedem, so kam es auch das einige von uns verletzt wieder gekommen sind. Der Angriff schien vorüber zu sein, doch nun heißt es den Verletzten zu helfen, weiter aufmerksam zu sein und keinem Eintritt gewähren der uns nicht bekannt ist. Wir sind durch die Geschichte noch vorsichtiger geworden. Ich habe durch die Gespräche mit den anderen sogar erfahren, dass ein kleines Mädchen entführt wurde. Wie krank einige Menschen sind, dachte ich mir als ich davon erfahren habe. Was bringt ihn das eine Kolonie zu stürmen und ein Kind zu entführen. Welch Sinn hatte diese Aktion? Was kann ein Kind dafür welch Krankes Gehirn, seine Machtspiele ausüben will.
Nun ich versuchte meine Gedanken weg zu halten und konzentrierte mich auf die Arbeit. Als es Mittag wurde, begab ich mich in Richtung Küche wo Eric auf mich wartet. Ich kam hinein sah ihn an und hörte schon seine Worte. Ich schmunzelte kurz und ging an ihm vorbei. „ Nun dann heißt es Möhren Schälen und klein machen… wie denn in Würfeln oder willst du sie länglich?? „ Fragte ich ihn. Ich kannte ihn schon eine Weile, wusste dass er sich an nichts erinnert. Ich sah ihn an, bei seiner Arbeit und musste kurz schmunzeln „ Sag mal woher weißt du wie du kochen musst??? Meinst du in deinem Unterbewusstsein ist irgendwas, was dich lenkt… vielleicht ist dein Gedächtnis irgendwo dort drin, nur du hast vielleicht den Richtigen Schalter noch nicht gefunden… „ sprach ich zu ihm. „ Man sagte ja immer die Gehirnströme sind wie Verbinden, wenn man sie nicht richtig zusammen fügt oder nicht richtig einstellt funktionier es auch nicht… „ Ich glaube mit diesen Gerede mache ich Eric eher noch verwirrter als ich ihm helfen wollte „ Sorry war nur solch Idee in meinem Kopf. „Ich machte mich an die Mohrrüben und Schälte sie einen nach dem anderen. Als ich damit fertig war, hab ich sie abgewascht und begann sie so zu schneiden wie Eric es mir sagte. „Nun unsere Verbündeten wurden angegriffen wie du vielleicht mitbekommen hast… einige von uns haben ihnen geholfen und kamen verletzt zurück… doch hörte ich das auf der anderen Seite es nicht gut aussieht und das ein kleines Mädchen sogar entführt wurde ….“ Erzählte ich Eric. „ Ich weiß nicht, was das von den Leuten soll… was wollen sie mit einem Unschuldigen Kind??“ Ich hoffte Eric hätte da vielleicht eine Idee.
@Eric Raleigh [ ich hoffe es geht so ]



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Zum Glück war Sabrina gleich voller Tatendrang. Er ahnte das sie sich besseres vorstellen konnte. In ihrem Alter ging man nach wie vor anderen Interessen nach, als beim kochen zu helfen. Zumindest hatte er das noch so in Erinnerung. Sicher, es gab nicht mehr die Freiheiten wie vor dem Ausbruch der Seuche, dennoch sah er sehr gut das man als Teenager andere Hobbys hatte. Vielleicht würde ein nettes Gespräch das ganze als Entschädigung wett machen.
„In Scheiben bitte.“ antwortete er ihr knapp. „Dick genug damit man etwas zum beißen hat, dünn genug damit sie schnell durch sind.“ Das Würfeln wollte er ihr keinesfalls antun und Streifen waren wohl für die Allgemeinheit zu groß. Gekochtes Gemüse dieser Art kam nicht immer sehr gut an.
Bei ihren nächsten Worten, sah er auf und unterbrach seine Arbeit. „Viele haben die selbe Vermutung wie du. Es gab immer wieder kleine Situation, die mich an etwas erinnerten. Aber es ist...hm...im Grunde ohne Gefühle. Als würde ich Fotos von einer fremden Person anschauen. Es ist ganz nett, aber es ist nicht mir passiert. Dabei ist es mir passiert, das weiß ich. Ich kann mich an keine Situation erinnern. Nur ein paar Gesichter, vielleicht auch Stimmen. Ich weiß nicht wie lang diese Erinnerungen her sind. Vielleicht 20 Jahre bevor ich mein Gedächtnis verloren habe. Vielleicht aber auch nur Minuten und diese Menschen sind schuld an meinem Schlamassel. Vielleicht sind sie Feinde, vielleicht aber auch Freunde. Ich weiß es nicht. Offensichtlich hat niemand nach mir gesucht. Oder mich einfach nicht gefunden.“ er lächelt kurz.
So manch einer hätte dieser Worte vielleicht hart gefunden, er aber nicht. Er hatte keinerlei Gefühle zu irgendwelchen Personen, außer denen aus der Jugend und Kindheit. Diese waren mit Sicherheit schon längst alle tot. Vielleicht sogar in einem anderen Land ums Leben gekommen. Er wusste es nicht.
Neugierig hörte er Sabrinas Bericht zu und Würfelt dabei die fertig geschälten Kartoffeln. „Ein Mädchen wurde entführt? Das ist ja furchtbar.“ Kinder waren die Zukunft der Menschheit, wenn man es jetzt mit ihnen vermasselte, würde diese Ära ganz sicher ein Ende nehmen, weil sie sich gegenseitig Ausrotten. „Vielleicht nehmen sie sie als Druckmittel? Wenn man verzweifelt ist, tut man alles.“ Er atmet durch. „Kinder sind auch so ein Thema für mich.“ fing er an. „Ich weiß nicht ob ich beruflich mit ihnen zu tun hatte...oder einfach nur Kinder mag.“ er runzelt die Stirn. „Zu gern würde ich helfen sie zurück zu bekommen. Ihre Eltern müssen am Boden zerstört sein. Aber genau das wird wohl das Ziel gewesen sein. Überhaupt einen Menschen zu verlieren, nicht zu wissen ob dieser bereits tot ist oder nicht, muss einfach Horror sein. Zum Glück hab ich euch alle hier.“
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So vieles passierte gerade, ob die Leute wohl den Zaun reparieren können? Ob die kleine gerettet werden kann? So vieles schoss mir durch meine Gedanken. Wieso solch Menschen, so etwas tun können. Nun ich versuchte mich ab zu lenken, half dort wo man mich brauchte. Also ging ich wie an geordert zur Eric in die Küche. Ich war eines Seitz froh ihm helfen zu können. Doch manchmal packt es mich und hätte am liebsten an der Front geholfen. Alle sehen in mir ein kleines Mädchen, nun ganz stimmte das nicht mehr. Man lernt mit der Zeit schneller erwachsen zu werden und vieles einfach von den Gefühlen aus zu blenden. Natürlich ging hier und da doch nicht alles an einem spurlos vorbei. Wie das mit dem Mädchen, doch nun half ich erst mal Eric. Ich hörte ihm zu und nickte nur kurz. „ Ich verstehe, dann hoffe ich , dass dein Gedächtnis irgendwann wieder Strom hat … damit du wieder alles weißt , egal ob gut oder schlecht … alle Sachen machen einen aus …“ nun ich weiß wovon ich rede , meine Familie zog oft durch her und erlebte nicht immer das schöne. Ich war erst 6 als die Seuche ausbrach, so richtig erinnerte ich mich nicht mehr wie es vorher war. Kleinigkeiten , ja aber nicht mehr an alles. Während das Chaos entstand und es immer weniger Menschen gab, starben auch einige meiner Familienmitglieder. Nun hab ich nur noch meine Eltern, meine Tante und ein Cousin. Doch die sind alle dort draußen, weiß Gott wo sie gerade stecken und ob sie heil nach Hause kommen. Sie sind schon eine Weile weg, daher machte ich mir natürlich auch so meine Sorgen. „ Ok in Scheiben wird erledig ...“ sagte ich mit einem breiten Grinsen aus dem Gesicht. Komisch so mit Eric über alles zu reden, aber irgendwie half es. „ Für wie viele machen wir denn heute Essen, meinst du ich kann später einigen dort draußen auch was bringen…“ Nun ich glaube es wird so manche Tage vergehen, bis unser zu Hause wieder sicher ist. So lange werden alle draußen Arbeiten bis sie meinen, dass alles wieder in Ordnung ist. „ Vielleicht bringe ich sogar den Verletzten was zu essen, wenn es sonst keiner machen kann… was meinst du??“ fragte ich Eric. Ich dachte kurz nach als Eric von den Leuten sprach die so viel anrichtete „ Nun wenn sie ein Druckmittel wollen , sollen die sich gefälligst jemand anderen nehmen als ein Kind …“ sagte ich schon leicht böse „ Ich finde es ist feige ein Kind für seine Nutzen ein zu setzen. Können die Menschen die noch auf dieser Welt sind, nicht einfach normal mit einem Reden… oder wenn was ist. sollte man sich aus dem Weg gehen…. Die Welt ist groß, es gibt nicht mehr Menschen, also wieso muss man noch mehr Menschen töten, dass macht doch keinen Sinn… denn hey wenn es kein Menschen mehr gibt was dann?? das nützt keinem…“ sagte ich zu ihm.
@Eric Raleigh



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zuletzt bearbeitet 20.04.2019 10:07 |
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Eric konnte sich gar nicht vorstellen wie es war, als sehr junger Mensch in dieser Welt zu landen. Viele Dinge, die das Leben eigentlich so bereit hält, was er erleben konnte, gab es jetzt nicht mehr. Verreisen, die Welt sehen, durch Wald und Wiesen gaunern, Feiertage feiern, Sportfeste. Er konnte sich gar nicht mehr an alles mit einem mal erinnern, aber die Kinder von heute werden das alles niemals so kennen lernen, wie er es getan hatte. Es stimmte ihn traurig. So richtig. Das einzige was ihn da nicht ständig drann denken ließ, war das sich die Welt grundsätzlich geändert hatte. Niemand konnte mehr so recht das alte Leben ausleben. Die Mittel fehlen einfach, oder es war einfach viel zu gefährlich geworden.
„Strom...“ Eric musste lachen, wusste aber genau was sie meinte. Er lebte mit diesem gewissen Unbehagen. Es war furchtbar vieles aus dem eigenes Leben nicht mehr zu wissen. Das da einfach nur Leere war, wo eigentlich Erinnerungen sein sollte. Vielleicht waren die schönsten und prägendsten Erlebnisse einfach futsch. Vielleicht hatte er einen besten Freund, oder eine beste Freundin. Vielleicht hatte er sogar einen Partner, oder eine Partnerin. Er wusste nicht ob er erst jetzt das Interesse an Männern entwickelte hatte, oder ob es schon immer so war.
„...ja du hast recht. Alle Erlebnisse machen einen Menschen aus. Prägen ihn und machen ihn zu dem was er jetzt ist. Ich weiß nicht so recht wer ich bin.“ er zuckt mit den Schultern. „Aber ich werde es nach und nach heraus finden.“ Seine Schwester und Cousine halfen ihm dabei. Aber er wusste auch das sie ihm einiges verschwiegen. Vielleicht war das auch gut so. Es war...gruselig dinge zu hören, die man getan und erlebt hat, aber nichts davon weiß. Als hätte man, nach zu viel Alkohol, einen Filmriss. Man tanzt nackt aus dem Tisch, es gibt Videos und Bilder, aber die Erinnerung daran ist weg.
Er lächelt fröhlich als sie sagte das sie einigen draußen etwas bringen wollte. Er war immer dafür die hungrigen durch zu füttern, erst recht wenn sie zur eigenes Kolonie gehörten, egal wo sie gerade waren. „Dann würde ich sagen das ich noch ein paar mehr Kartoffeln schäle.“ gab er als Antwort und grinst. „Ja, die verletzten werden eine ordentliche Suppe gebrauchen können. Ich kann die helfen. Wir müssen nur sehen das wir genügend Töpfe zusammen bekommen. Am Gemüse und Gewürze mangelt es nicht.“ Es war schön zu wissen das hier jemand gedanken machte.
„Wir haben das selbe Denken was die Menschheit angeht. Allerdings sah es schon vor dem hier genau so in der Welt aus. Es gab Kriege, Streitigkeiten. Jeder wollte immer der beste sein und am meisten haben.“ erklärte er. „Das ändert sich niemals. Es wird nur noch schlimmer, jetzt wo die Ressourcen knapp werden. Und dann...werden eben auch Kinder als Druckmittel genommen. So grausam es auch ist.“ Er sah Sabrina an. „Genau das soll es sein. Grausam.“
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Ich machte mich voller taten drang an die Arbeit, schälte die Mohrrüben, hab sie abgewaschen und dann in Scheiben geschnitten. Immer wieder musste ich an das Erlebte denken, wieso Menschen so grausam sein können. An statt sie sich bekriegen oder ihnen wehtun, könnten die sich doch zusammen tun. Doch wie sollte man solch Sturköpfe nur zum Denken bringen, besser gesagt klar denken bringen. Viele sind irgendwie in einem Warn, denken nur an sich, gehen Risiken ein, tun andere Menschen weh… was bringt das denn. Es bringt einem nichts, denn die Reserven die es noch gibt, gehen so oder so aus. Man sollte zusammen ein Plan schmieden, vielleicht mal anpacken, neues zu machen. Anbau, Sicherheit , Häuser, Nachwuchs, ein Platz für Jung und Alt. Das alles dachte ich bin doch zu schaffen, wenn die Menschen endlich mal zur Besinnung kommen. Doch leider sieht es anders aus. Man bekriegt sich, tötet einem nach dem anderen. Was dann ? Nun dann ist einer weniger na und? Ist es dann besser nein, denn man hat trotzdem weniger zu essen … man muss trotzdem weiter um sein Leben kämpfen. Diese Gedanken haben die Menschen nicht, sie lieben es alles zu zerstören und sie lieben es sich als der Größte zu fühlen. Mal ehrlich solche Leute sollten in eine Einrichtung gebracht werden, damit die mal klar im Kopf werden. Vielleicht sehen wir Jungen Leute es so klar, weil wir uns noch unser Kopf für andere Dinge nutzen. Vielleicht sollten alle Menschen wie Eric ihr Gedächtnis verlieren, vielleicht sind sie dann ganz anders. Nun ich sollte solche Gedanken lieber nicht erzählen, denn sonst würden die anderen mich für verrückt erklären. Ich hoffe nur dass irgendwann der Punkt kommt, wo die Menschen merken, zusammen würden sie mehr schaffen.
Ich war froh, dass ich mit Eric so reden konnte. Schmunzelte hier und da bei unserem Gespräch. Ich fand es gar nicht schlimm, dort zu helfen. Es machte sogar ein wenig Spaß. Mir war bewusst von nix kommt halt nichts. Man musste anpacken so gut man konnte, jeder braucht eine Helfende Hand. Das versuchte ich nun um zu setzten.
„ Nun sagt man das nicht so „ fragte Ich Eric „ dass die Gehirne so etwas wie Storm haben, wenn die nicht richtig gehen, dann weiß man halt nicht mehr alles oder kann sein Körper nicht richtig bewegen. „ erzählte ich Eric. „ Nick, sagt immer es ist wie ein Stromkasten. daher denke ich wenn einige Stromkabel nicht dort ankommen wo sie hin sollen, dann kommt da auch nix an. „ kicherte ich dann bei meiner Erklärung. „ Gut , dann machen wir ganz viel zu Essen und verteilen es dann… vielleicht haben wir ja ein Bollerwagen wo wir , das Zeug verstauen können und dann herum fahren können… so das alle was zu essen bekommen „ Ich war froh , dass Eric die Idee toll findet. „ Sag mal weißt du ob man die Mauer noch besser schützen kann?? Nun bei den anderen wurde einfach eine Mauer zerstört, vielleicht können wir ihnen helfen diese wieder flott zu bekommen, ein Warnsystem bauen, dass nicht nur für uns Sicherheit bringt, nein auch für unsere Verbündeten. Schließlich wollen wir ja nicht, dass so etwas noch mal passieren kann. Die kleinen sollten in einer Umgebung leben können, die für sie sicher ist. „ sagte ich zu Eric und dann bekam ich ein breites Lächeln auf dem Gesicht, als Eric meinte wir denken das gleiche. „ Na dann passen wir gut zusammen „ kicherte ich leicht.
@Eric Raleigh




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Sabrina wusste es kaum, aber die Menschheit hatte sich im Grunde gar nicht verändert. Eric konnte sich noch an eine andere Welt erinnern, wusste das die Menschen kriege führten – kleine und große. Und das für gewöhnlich nur, weil man nur an sich dachte. Es war schon immer ein Teufelskreis gewesen, denn selbst wenn man an jemanden geriet, der teilte und Dinge einfach großzügig hinnahm, so konnte es eben tatsächlich passieren, das er selbst irgendwann am Abgrund stand und dann ebenso auf Hilfe und Mitgefühl hoffte, wie er sein Leben lang ebenfalls getan hatte. Doch nichts. Man hatte eben Glück, oder pech. Niemand wollte sich aber mit dem schlechteren abgeben – für gewöhnlich – so das es nur eine Lösung gab. Für sich selbst kämpfen, ohne Rücksicht auf Verluste. Heute geht es allerdings um andere Dinge als damals – das nackte überleben.
Zum Glück sprach Sabrina nicht aus was sie dachte. Niemandem wünschte er den Verlust des Gedächtnisses, auch wenn er verstehen würde können, was sie meint. Für ihn war es kein schönes Gefühl einen großen Teil der Vergangenheit vergessen zu haben. Er wusste zum Glück wer er war, aber nicht wie er sich entwickelt hatte, vor allem als die Beißer die Weltherrschaft übernommen haben. Was wenn er sich einer kriminellen Bande angeschlossen hatte? Geraubt und getötet hatte? Ganz ausschließen konnte er diese Entwicklung von sich selbst nicht, denn er hatte auf einem anderen Level sein Leben fortgesetzt. So war das nun mal wenn Erfahrungen des Lebens einfach plötzlich fehlten.
„Kann schon sein das ich davon gehört habe.“ Er runzelt die Stirn, aber die Erklärung klingt auf jeden Fall logisch. Die frage ist nur wie man sie wieder richtig legt, damit alles funktioniert, wie es soll. Ich fürchte die nötigen ärztlichen Gerätschaften gibt es dafür nicht mehr. Und Fachärzte.“ Er seufzt. „Aber vielleicht ist es auch besser so, wenn ich mich nicht mehr an alles erinnere. Wer weiß was mir zugestoßen ist, was mich verändert hatte.“ gab er seine Gedanken preis und schnitt die geschälten Kartoffeln ins Stückchen.
„Ich glaube ich weiß woher wir einen Bollerwagen her bekommen. Wir brauchen ihn ja nicht lang.“ lächelte er. Es tat gut etwas gutes tun zu, so sehr das er sich wirklich nicht vorstellen konnte, die Seiten gewechselt zu haben. Aber vermutlich war es auch alles Ansichtssache was gut und was böse war.
Eric runzelt die Stirn. „Lass mich darüber nachdenken. Vielleicht fällt mir etwas ein. Mauern müssen einem großen Druck von außen stand halten. Vielleicht durch angeschrägte Stahlpfeiler von innen. In den Boden gerammt. Um Stößen stand zu halten, braucht man immer einen Gegendruck von der anderen Seite. Alarmsysteme sind schwierig, vor allem wenn man Menschen fern halten möchte. Beißer lösen vielleicht Stolperfallen aus, Menschen sehen diese aber eventuell.“ Das größte Problem waren wohl eher die Möglichkeiten. Nichts konnte mehr nachproduziert werden, so das man nur das nehmen konnte, was es bereits gab.
@Sabrina Andrews
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Vielleicht war es gut, dass ich noch ein Kind war als die Seuche ausgebrochen ist. Denn so konnte ich mich schneller an etwas gewöhnen als manch Erwachsener. Schnell musste man lernen mit der neuen Situation um zu gehen. Als Kind geht man ganz anders an Dinge heran, natürlich ist man auch vielen Gefahren ausgeliefert. Doch man ist auch als Kind viel Schneller und wendiger als Erwachsene. Was mich oft aus einer Gefahr herausgeholt hatte. Natürlich war es auch ein Vorteil, dass meine Eltern eine gewisse Ausbildung hatten, die unser Überleben geholfen hat. Nicht alle aber der größte Teil der Familie lebt, mit vielen Hindernissen, aber wir haben es bis heute geschafft. Das Eric leicht froh ist, dass er manches nicht weiß lässt mich doch hin und wieder nachdenken. Einen Seitz hatte er Recht, doch möchte ich auch den Schlechten Teil meines Lebens nie vergessen. Das ich meinen Bruder in den Kopf schießen musste als er von Beißern zerfetzt wurde. War das schlimmste was ich in meinem Leben tun musste. Natürlich musste ich mich auch gegen andere Menschen schützen, sie sogar töten. Doch jemand das Leben zu nehmen, denn man kennt, den man liebt ist was anderes. Ich weiß wir hätten ihm nicht helfen können, nur ihm den Frieden schaffen, dass er nicht so Endet wie die Beißer. Diese konnte ich ihm nicht verwehren, auch wenn es für mich hart war.
Nun musste ich aber an was anders denken, an die Leute dort draußen, an das Essen was wir für alle zubereiten. Ich machte alles fertig, holte ein großer Topf hervor und tat alle Zubereitungen dort hinein. „ Eric, kannst du die Gewürze hinein tun, ich hab dafür kein Händchen…“sagte ich ihm. Denn oft sind meine Gerichte die ich selber machte zu lasch. „ sag mal haben wir vielleicht irgendwo noch etwas Fleisch … „ ich sah mich um, doch kein Fleisch war zu sehen, doch vielleicht war er noch in der Kühlkammer. „ Wenn nicht ist auch nicht schlimm… Bei der nächsten Gelegenheit, hol ich uns was aus dem Wald „ erzählte ich Eric. „ Vielleicht gibt es ein paar Hasen oder andere Tiere die es im Wald noch überlebt haben… oder ich muss in die Luft schauen und uns ein Paar Vögel suchen die wir essen können.“ Ich überlegte mir schon, wann ich diese machen könnte. Schließlich brauchen die verletzten einiges an Kraftstoffe, um wieder gesund zu werden. „ Gut dann holen wir nachher den Bollerwagen und stellen dort alles rauf. Dann können wir los ziehen und alles was zu essen bringen, vielleicht sogar noch ein paar Wasserflaschen, damit alle versorgt sind“ ich hoffte dass mit dieser kleinen Geste, jeder ein kleines Lächeln auf dem Gesicht hat. Denn schließlich ist das Lächeln wichtig, so werden Glückshormone frei gesetzt die dem Körper helfen. Wo ich das wieder her habe, dachte ich mir und schmunzelte leicht. „ Ich werde mal langsam aufräumen, denn Müll raus bringen, damit wir später alles in Ruhe erledigen können. „ gerade als ich das sagte, kam auch schon jemand herein. „ Hey , klar essen bringen wir euch gleich „ sagte ich zu dem Mann, er sah fertig aus , aber doch hat er weiter gemacht „ Sag den anderen Eric und ich wir bringen nachher allen was zu essen… ok … „ Ich sah ihn auch schon wieder verschwinden, dann machte ich mich an die Arbeit. Ich räumte die Abfälle weg, fegte hier und da schon aus. Holte mir ein Waschlappen und säuberte die Flächen. „ Du kannst dich ganz auf das Essen konzentrieren alles andere mache ich „ sagte ich zu Eric, der mich so Wirbel sieht. Ich schnappte mir den Müll und brachte ihn schnell hinaus. So schnell ich weg war, war ich auch schon wieder da. „ Riechen tut es schon mal gut „ sagte ich zu Eric und ging zu ihm. „ Wenn wir mal etwas ruhiger haben, bringst du mir das Kochen bei „ zwinkerte ich ihm mit einem Lächeln zu. „ Schließlich macht es zu zweit mehr Spaß, nicht war… „ sagte ich mit einem Lachen.
@Eric Raleigh




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Es war garantiert gut, hier mehr oder weniger rein geboren zu sein. Man wurde von Anfang an mit dieser neuen Welt konfrontiert, wusste was man zu tun hat, war nicht zimperlich, lernte still zu sein wenn Gefahr heran nahte. Auch andere lernten das, wurden aber oft von einem Trauma begleitet, gerade wenn man in einem gewissen Alter war, oder einfach schwache Nerven hatte. Es gab einige Leute, die mit dem nicht zurecht gekommen waren und bei jedem hatte es sich anders geäußert.
Natürlich ist es schrecklich, was ihr passiert ist, aber vielleicht hat sie genau das auch gebraucht um zu realisieren wie es hier so läuft. Vielleicht hatte sie es auch traumatisiert, aber auch das gehörte dazu um den eignen Körper und Verstand ab zu härten. Sabrina ist ein starkes Mädchen, offensichtlich. Sie hat das, was man braucht, um hier zu überleben.
"Natürlich mach ich das. Das Abschmecken ist das a und o, zumindest wenn man kein Meisterkoch ist. Jeder hat einen eigenen geschmack, aber Suppen können immer etwas würziger und salziger sein." Zumindest empfand er es so, außerdem waren Gewürze gesund. "Im Kühlraum ist noch etwas Fleisch, wir werden dann aber neues brauchen. Kannst du es holen und schneiden, bitte?" fragte er nach und stellte einige passende Gewürze bereit. Zuerst mal sollte alles kochen. Die Gewürze und einiges Gemüse kommt zum Schluss in den Topf. "Ich bin mir sicher das du ein paar Tiere finden wirst." er lächelt. "Okay, so machen wir das. Süßigkeiten für die Kids wären Klasse, aber darauf müssen wie wohl verzichten." Süßigkeiten waren eine absolute Rarität geworden. Das meiste war schon längst nicht mehr zum Verzehr geeignet.
Er beobachtete Sabrina beim aufräumen, nachdem ein Ausgehungerter bei ihm rein geschaute hatte. "Okay, aber übernimm dich nicht bei deinem gewusel." lachte er leise und würzte die Suppe etwas vor, ehe er das restliche Gemüse in den Topf gab, welches am Ende Bissfest sein sollte. Auch das Fleisch gab er in den Topf, welches so zart war, das es am Ende allein auseinander fiel. "Natürlich bringe ich dir das Kochen bei. Ist bgar nicht schwer. Naja, manchmal doch. Man muss eben einfach manchmal improvisieren." Es gab nicht mehr alles, was man brauchte, um eine leckere Mahlzeit kochen zu können.
Nachdem das Essen noch etwas geköchelt hatte, gb er noch mehr gewürze dazu, rührte ordentlich durch, so das sich schon eige Fleischstückchen lösten. Dann kostete er. "Mhm, da fehlt noch etwas Salz." Er nahm noch einen Löffel, füllte ihn auf und hielt diesen Sabrina an die Lippen, damit auch sie kosten konnte. "Du würzt nach." grinste er.
@Sabrina Andrews
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Hätte man Alice gesagt das sie je wieder in einer Kolonie enden wird hätte diese wohl demjenigen deutlich den Mittelfinger gezeigt und diesen für verrückt erklärt. Nun ist das geschehen was sie wohl gar nicht mehr für möglich gehalten hat und das nur weil man einmal auf eine richtige Person traf. Auch wenn Alice freiwillig hier war, so hatte man ihr letztendlich auch wieder die Wahl genommen als Ivana verletzt wurde und es unvermeidbar war. Letztendlich dachte die 17-Jährige das @Ivana Martinez ihr vorher noch verstirbt, doch machte das Schicksal wieder eine gewaltige, nicht verständliche Wendung. Letztendlich ging alles im Guten aus. Ivana ging es besser und die Riders gestatteten auch Alice erst einmal zu bleiben, was aber eher an Ivana's Einfluss lag an Alice selbst, zumindestens glaubte das junge Mädchen das. Letztendlich gab es dennoch immer noch viele Fragen zu klären. Fragen die nur Ivana selbst beantworten konnte. Alice hatte mit dem Riders-Kram was vor all dem geschah überhaupt nichts zu tun. Aber Alice war es einerlei. Sie hatte wenig Interesse daran einem langweiligem Erwachsenengespräch bei zu wohnen und würde Ivana wohl keine große Hilfe sein. Schließlich wurde die Dunkelhaarige damit beauftragt auf die kleine @Mia Martinez aufzupassen, was schon in den ersten paar Minuten gewaltig schief ging. Alice war nicht dafür gemacht auf irgendetwas aufzupassen und schon gar nicht auf kleine Kinder. Alice konnte noch nicht mal genau sagen wie es passierte. Es passierte einfach. Die junge Frau kannte sich hier nicht aus. Sie war nur kurz von ein paar Mitgliedern abgelenkt und schon musste sich Mia aus ihrer Hand losgerissen haben und davon gelaufen zu sein. So flink das Alice noch nicht mal die Richtung abschätzen konnte. Immer noch leicht verstört und mit blutverschmierten Händen und Armen, aufgrund von Ivana's Verletzung, lief die Dunkelhaarige schon fast etwas panisch durch die Gänge des Clubhauses und hielt dabei Ausschau nach Mia. Ganz zu schweigen wie wütend Ivana sein würde, würde selbst Alice es sich nicht verzeihen wenn der Kleinen was zugestoßen wäre. Was wäre wenn sie rausgelaufen und über den Zaun geklättert wäre? Ein Gedanke den Alice nicht in ihrem Kopf haben wollte, ihn aber nicht losbekam. Es verging bereits eine halbe Stunde und es war immer noch keine Spur von Mia zu finden. Zu dem hatte Alice das Gefühl, sie sei sogar schon im Kreis gelaufen. Dabei war das Clubhaus noch nicht mal so riesig. Nur ein seltsamer Geruch riss Alice kurz aus ihren panischen Gedanken. Der seltsame Geruch, stellte sie doch als Gut heraus, als etwas was sie schon lange nicht mehr gerochen hat und im ersten Moment schwer zu zu ordnen war. Das nächste was kam war ein Grummeln, was dazu führte das Alice automatisch ihre Hand auf ihren Bauch legte. Hunger, ein Gefühl das Alice in letzter Zeit oft genug kannte. Vielleicht hat auch Mia den Geruch angelockt und so überlegte diese nicht lange und folgte diesem. Je näher sie kam desto eher konnte sie auch Stimmen vernehmen. Fast schon wäre sie achtlos in die Küche hereingelatscht, hätte sie nicht zwei Silhouetten im Augenwinkel bemerkt. Mit Schwung tapste Alice schnell einige Schritte unbemerkt zurück. Automatisch fuhr ihre Hand zu ihrem Taschenmesser in ihrer Hose. Ein Tick den man sich wohl aneignete wenn man draußen gelebt hat. Alice brauchte einige Sekunden um sich im Klaren zu sein das hier keine Feinde waren ... vorerst. Kurz linste die 17-Jährige um die Ecke. Ein Mann und ein junges Mädchen ... und sie ... kochten. Als wäre es etwas normales. Nun eigentlich war es ja etwas normales. Doch war es ungewohnt heut zu Tage etwas normales zu sehen zu mindestens für Alice. Kurz biss sich die 17-Jährige auf die Zähne. Von Mia war keine Spur zu sehen. Das Hungergefühl und der leckere Geruch machten es auch nicht besser. Nun sie könnte auch einfach fragen ob die beiden, die Kleine gesehen haben. Mehr als Nein sagen konnten sie wohl nicht ..oder? Alice blendete dabei aus, das sie wohl auf alle hier fremd erschien. Nun das war sie auch. Sie war erst einige Stunden hier. Weswegen sie wohl um eine Fragestunde nicht herum kommen würde. Vielleicht aber auch doch. Langsam trat Alice aus ihrem Versteck hervor in die Küche und räusperte sich um die Aufmerksamkeit auf sich zu siehen. "Ähm .... Hi" klang es schon unsicher. "Lasst euch nicht stören, ich bin auch gleich wieder verschwunden aber ihr habt nicht zufällig ein kleines Kind hier rumrennen gesehen?" fragte Alice dann auch schon direkt. Auch wenn diese Frage sich in ihrem Kopf besser angehört hatte. Ausgesprochen klang es irgendwie verrückt.
@Sabrina Andrews @Eric Raleigh

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Nun war Eric und ich schon eine Weile in der Küche mit dem Essen beschäftigt habe uns über Gott und die Welt unterhalten. Natürlich war ich auch gespannt, wie Eric für so viele Leute kochen würde. Schließlich gibt es nicht mehr viele Lebensmittel. Doch Eric macht aus wenig viel, ich schaute ihm gerne zu und ja ich wollte viele mehr lernen. „ Ok dann werde ich beim nächsten Mal es aus probieren aber auf deine Verantwortung „ kicherte ich kurz über meine eigenen Worte. Als Eric mir sagte wo ich noch Fleisch her bekomme holte ich es schnell. „ Doch mehr Fleisch als ich dachte „ sagte ich und legte es auf den Tisch. Ich schnitt es zu Recht und gab es Eric. „ Wie wirst du es jetzt vorbereiten?? Anbraten oder wie machst du es nun??“ Meine Mutter macht uns oft was zu essen, doch habe ich ihr nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt um es von ihr zu lernen. Nun da wir hier in dieser Gemeinschaft leben. Kochte meine Mutter viel weniger, da sie anderen Aufgaben nachging. „ Sag hast du es dir alles selber beigebracht, hat dir jemand es gezeigt oder wieso kannst du das so gut.“ Fragte ich Eric. Doch plötzlich hörte ich wieder Schritte und sah zur Tür. „ Ich glaube da kommt jemand. „ sagte ich zu Eric und Alice kam hinein. „ hi? „ sagte ich zu Alice als sie uns begrüßt. „ nein wir sind allein hier. soll ich dir bei der Suche helfen „ fragte ich Alice. „ Wo hast du sie denn das letzte Mal gesehen…“ fragte ich sie und hörte schon Alice Magen knurren. „ Ich glaube bevor wir suchen, isst du etwas „ ich holte Alice ein paar Brote , die noch von heute Morgen übrig blieben „ Guten Hunger „ sagte ich zu ihr und gab sie ihr „ Wenn du aufgegessen hast .. kann ich dir helfen sie zu suchen. Und Eric bereitet hier alles zu damit wir die Meute verpflegen können. „ Sagte ich kurz und sah zu Eric „ Wenn wir sie gefunden haben, kommen wir schnell zurück ok … dann werden wir gemeinsam helfen die anderen ihr Essen zu bringen… ist das ok??“ Ich wollte eigentlich Eric nicht allein mit dem Essen lassen, schließlich ist das viel Arbeit. Doch jemanden zu finden, der verschwunden war, erst recht ein kleines Mädchen dann muss man erst diese Aufgabe erledigen. „ Ich bringe dann auch den Bollerwagen mit, dann brauchst du dich nicht da rum kümmern?? Was meinst du?? „ Es kann ja auch sein das Eric Alice helfen wollte, doch wenn er mich mit dem Essen allein lässt. Weiß ich echt nicht ob das Essen dann noch genießbar ist.
@Eric Raleigh @Alice Riddle [ entschuldigt fürs Warten RL hat mich doch zu sehr in Anspruch genommen]




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Zum Glück war es nicht an ihm den größten Teil der Nahrungsmittel zu besorgen. Klar, sie hatten einen recht großen Anbau, aber das reichte nicht um wirklich ständig Nachschub zu haben. Abgesehen davon, das niemand täglich das selbe in sich hinein schaufeln wollte. Sie brauchten Fleisch, Gewürze, Nudeln, Kartoffeln, Fisch, Gemüse, Obst. Einfach Abwechslung. Eric konnte aus einigem etwas zaubern, allerdings wurde es oft einfach schwer bei der Masse an Leuten, die er gelegentlich bekochte. Eine deftige Suppe war da immer eine gute Lösung, notfalls konnte diese einfach mit ordentlich Wasser gestreckt werden.
„Fleisch muss nicht zwingend angebraten werden für eine Suppe.“ antwortete er. Einige haben es gern so den Geschmack noch etwas mehr entfalten zu können, aber wir sind hier nicht in einem Restaurant. Die Leute sollen einfach nur nicht vom Fleisch fallen...so zu sagen.“ er gluckste und sah Sabrina an. „Früher hat man einige Dinge nicht sehr geschätzt. So ist das eben. Niemand konnte erahnen was passiert. Außerdem...warst du ja auch noch wirklich jung.“ er lächelt und gab das geschnittene Fleisch ins brodelnde Wasser. „Ich wuchs auf einer Farm auf. Meine Eltern haben oft Tiere geschlachtet und zubereitet. Gut, nicht nur. Natürlich gab es auch viel Gemüse aus eigenem Anbau.“ erzählt er ihr knapp. „Aber die Mengen hier...das musste ich mir schon selbst bei bringen. Keinesfalls könnte ich für alle kochen.“
Eric hatte auch kein Kind in den letzten Stunden gesehen, oder von einem gehört das völlig allein herum lief. Er stellte Alice noch etwas von der Suppe hin, allerdings ohne Fleisch. Dieses war noch nicht durch. „Sucht ihr nur. Das Essen braucht eh noch ein bisschen. Das Fleisch ist noch nicht durch.“ Hoffentlich fanden sie das kleine Mäuschen, oder es bereits gefunden worden. Einfach so raus kam hier jedenfalls niemand. Zum Glück.
@Alice Riddle @Sabrina Andrews
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Alice hätte wohl mit allem gerechnet, besonders das sie Fragen stellen würden, aber nein das Mädchen stimmte sofort zu und auch der Erwachsene schien recht wenig da gegen zu haben. Alice starrte einen Moment die beiden ziemlich fragend an ehe sie nur ein verdattertes. "Okay!" herausbekam. "Na ja sie kann eigentlich gar nicht weit sein. Es ist unwahrscheinlich das sie aus dem Clubhaus entschwinden konnte, ich war einfach kurz abgelenkt gewesen und dann war sie weg." schnaufte Alice nur. "Vielleicht versteckt sie sich auch." Schließlich war Mia ja noch ein Kind gewesen, vermutlich empfand sie das alles als Spiel oder war sie doch vielleicht jemand anderem in die Arme gelaufen? Außerhalb wäre wirklich unwahrscheinlich, die Kleine würde wahrscheinlich noch nicht mal den Zaun hoch kommen, auch wenn Kinder wohl ziemlich einfallsreich sein sollten, zu mindestens was Alice gehört hatte. Die Dunkelhaarige war eigentlich nie wirklich mit Kindern in Kontakt gewesen, seit der Zombieapokalypse. Eher hatte sie sich gewundert ob es überhaupt noch so etwas wie ein Kind existiert. Aber nun gut Mia war ja wohl der Lebende Beweis dafür, das es sie noch gab. Der Geruch des Essens tänzelte immernoch in Alice' Nase ehe Sabrina wohl das unüberhörbare Grummeln ihres Bauches vernommen hatte. Sofort brachte sie der Dunkelhaarigen was und normalerweise hätte sie wohl abgelehnt, sie sollte wohl noch nicht mal ans Essen denken, ehe sie Mia gefunden hatte. Aber das Problem war nun mal, Alice hatte wirklich, wirklich immer Hunger, egal zu welcher Tageszeit. Weswegen das Mädchen nicht lange warten musste ehe sie Sabrina schon fast eines der Brötchen entreißt. "Danke." bedankte sich Alice noch, manierlos war sie schließlich nicht immer. Das blonde Mädchen war vielleicht gerade mal ihr Alter, was Alice schon wunderte, aber dann auch wieder nicht. Das hier war eine Kolonie, die Leute fühlen sich normalerweise sicher und kriegen auch das ein oder andere Kind. Alice hatte natürlich nie wirklich Kontakt zu anderen Jugendlichen gehabt, wie sollte sie auch? Weswegen sie Sabrina's Anwesenheit ein wenig überforderte. Sie wusste nicht wie sie auf sie reagieren sollte oder gar etwas sagen sollte. Hätte sie denn etwas anderes sagen müssen? Alice schüttelte nur wild ihren Kopf, schüttelte die Gedanken weg. Sie musste sich nun auf die Suche konzentrieren. Ihr Blick richtete sich wieder zu Sabrina. "Das klingt vielleicht komisch aber gibt es hier irgendwelche Räume wo man sich gut verstecken kann oder wo man irgendwo reinklettern kann?" Das war Alice' erste Vermutung, schließlich lieben Kinder wohl alles in was sie reinkrabbeln können. Mia war da sicherlich keine Ausnahme. Ihr Blick richtete sich dann auch wieder zu Eric und diese nickte kurz. Erwachsene waren so wieso für Alice noch ein viel größeres Rätsel gewesen.
@Sabrina Andrews @Eric Raleigh

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Wir waren schon so eine lange Zeit in dieser Küche, haben sogar die Zeit vergessen. Doch als Alice in die Küche kam, wurde es gleich etwas spannender. Ich kannte sie noch nicht wirklich, klar hier und da sieht man ein paar Leute doch mit einander reden ist nicht viel. Und nun da sie in der Küche stand, nach einem Mädchen fragte, machte ich mir natürlich etwas sorgen. „ Okay ein kleines Mädchen verschwindet nicht so einfach, aber in der heutigen Zeit kann eine Menge passieren… am besten wir suchen sie und Eric macht hier weiter…“ Ich glaube ich wiederholte mich doch irgendwie war dieses gerade sehr wichtig. Natürlich haben wir Alice einiges gegeben, damit auch sie nicht ohne Versorgung suchen geht. „ Wir nehmen am besten was zu trinken mit, es ist warm und man weiß ja nicht vielleicht müssen wir eine Weile nach ihr suchen oder wir finden sie gleich …“ sagte ich und schnappte mir ein paar Flaschen . Ich sah wie Alice ihr Brot aß und gab ihr auch gleich die Flasche Wasser „ Na dann mal los und Eric … wir kommen zurück und dann helfen wir dir … so lange stell nichts an okay „ musste ich ihn leicht necken, schließlich wollte ich das unser Meister Koch mir noch eine Menge beibringt. „ Alice … komm wir bei eilen uns…“ sagte ich und hielt schon mal die Tür auf. Als wir dann die Tür hinter uns geschlossen haben sind wir einen kleinen Flur entlang gelaufen. „ Hey „ sagte ich kurz zu einem Mann, der uns die Tür nach draußen öffnetet „ Hast du ein kleines Mädchen gesehen „ fragte ich ihn, doch er verneinte es. „ Lass uns mal draußen nachschauen, vielleicht ist sie ja nur spielen „ sagte ich zu Alice und ging mit ihr nach draußen.
<- nach draußen




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(First Post)
Keisuke hatte es endlich geschafft. Vor ein paar Tagen hatte ihn Emilio aus einer ziemlich brenzligen Situation gerettet und mit hier her genommen. Nun schien es so, dass er wohl zu dieser Gruppe, den Anarchy Riders, gehörte. Es ging auch recht schnell, weil sie wohl dringend jemanden brauchten, der mehr als Nudeln kochen konnte. Scheinbar kümmerte sich immer einer um die ganze Meute. Aber das störte den Braunhaarigen nicht wirklich. Er kochte gerne und freute sich, dass es auch mehrere waren, die sein Essen kosten würden.
Eine Zeitlang war er nur in seinem Zimmer geblieben, um sich aus zu ruhen. Ok, geweint hatte er auch, als er an seinen Zwilling denken musste. Das tat er öfter, weil er diesen unheimlich vermisste. Aber auch an den Rest der Familie dachte er immer wieder. Lebten sie noch? Ging es ihnen gut? Seine Mutter und seine Schwester hatte er nun schon 16 Jahre nicht mehr gesehen. Nicht seit ihre Mutter sich von ihrem Vater getrennt hatte. Ob es ihr auch gut ging? Die Zeiten waren nun wirklich nicht einfach und die meisten machten sich Sorgen um die Familie, Freunde und Partner.
Jetzt war aber es aber erst einmal wichtig die Küche kennen zu lernen. Immerhin würde Keisuke hier viel Zeit verbringen und da musste man sich auch auskennen. Zudem würde er sicherlich auch das ein oder andere umräumen, so das er besser arbeiten konnte. Stören würde es sicher keinen groß, dass hoffte er zumindest. Damit fing er auch erst einmal an sich durch alle Schränke und Schubladen zu wühlen. Wo war was? Was gab es alles? Fehlte was? Was hatte er alles an Zutaten? Das musste er gründlich nachsehen und wissen. So konnte Keisuke dann auch gutes Essen für alle zaubern.
@Arlene Prester

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Ein paar von uns waren zurückgekehrt und hatten ein paar Lebnsmittel auftreiben können , da ich nichts besseres zu tun hatte, beschloss ich zu helfen , nicht weil ich Langeweile hatte, nein eher weil es für mich selbstversändlich war mit anzupacken. Mit einer großen und schweren Kiste beladen , die in die Küche sollte. Buckelte ich diese in die Küche. Ich sah durch di etwas sperrigen Gegenstände nicht wirklich wer sich in der Küche befand, bzw das sich überhaupt wer in der Küche befand.
Ich stellte die Kiste ab , da ich wie sonst auch in meine Gedanken war , bemerkte ich den jungen Mann nicht und fing an alles einzuräumen
" war ja klar, dass ich die schwere Kiste bekommme" Und ich stieß mir auch so gleich an der Schranktür den Kopf. " welcher Idiot hat Mal wieder sämtliche Schränke offen gelassen?" Ich rieb mir den Kopf, warum passierte das immer mir ? Lag wohl daran , dass ich etwas tollpatschig war. Erst als mir eine Dose runter fiel , bemerkte ich , dass ich gar nicht alleine War. Ich hatte mitbekommen , dass Emilio jemanden neues angeschleppt hatte zu Gesicht bekommen oder wie der oder die Neue hieß wusste ich nicht.
Ich hob die Dose auf und bemerkte den Fremden , doch als ich sah wer es war ließ ich erneut die Dose fallen. Das konnte nicht wahr sein , ich träumte , ja das war eine gute Erkärung " das ist unmöglich" War er es wirklich oder wurde ich langsam aber sicher bekloppt im Kopf? " Keisuke? " Fragte ich vorsichtig nach. Doch dann setzte sich mein Körper in Bewegung und ich umarmte ihn. Mein kleiner Bruder hielt ich nach so langer Zeit wieder in den Armen " Wo bist du nur gewesen?" Doch dann viel mir wieder ein , dass er sich vielleicht gar nicht an mich erinnerte , schließlich war er damals noch sehr klein als ich damals von zu Hause geflohen war und somit der Kontakt zwischen meinen beiden Brüdern und mir abbrach und ich war auch gröößer geworden und älter " Er kennst du mich nicht?" Leicht neigte ich den Kopf und lächelte ihn glücklich an. Ein paar Tränchen floßen mir di Wangen hinunter " deine nee san ( hoffe das war richtig XD ) Arlene" Ich hoffte , dass er mich nicht vergessen hatte , verstehen konnte ich es schließlich hatte ich mich einfach nicht mehr gemeldet , auch wenn er mich hassen würde wäre dies für mich in Ordnung.
@Keisuke
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Keisuke hatte im ersten Moment gar nicht mitbekommen, dass jemand die Küche betreten hatte. Eine junge Frau kam mit einer ziemlich schweren Kiste hinein. Hier musste wirklich jeder mit anfassen. War aber auch nicht verwunderlich. Immerhin konnten sie nur überleben, indem man zusammen hielt und jeder seine Aufgaben übernahm. Natürlich hätte der Halbjapaner auch geholfen, aber er hatte nicht gewusst, dass Lebensmittel gekommen waren. Und von ihm wussten ja auch noch nicht alle. Dafür war er noch nicht lang genug bei den Riders.
Der Dunkelhaarige musste schmunzeln, als er das Selbstgespräch der Dame mitanhörte. Ein bisschen war es ja wie lauschen, auch wenn er vor ihr hier gewesen war. Gerade wollte Keisuke sich bei ihr entschuldigen, als sie sich auch noch den Kopf an einer der offenen Türen stieß, die er ja auf gemacht hatte, da blieb sie stock steif stehen.
Scheinbar schien sie ihn zu kennen. Aber woher? Es arbeitete im Oberstübchen des 23 Jährigen. Kannte er sie? Könnte es sein?! Seine Schwester hatte er das letzte mal vor über 16 Jahren gesehen. Sie war einfach verschwunden und er selber, wie auch sein Bruder, waren da erst 7 Jahre alt gewesen. Dunkel konnte er sich noch an das Gesicht von ihr erinnern, aber vieles war in den Jahren einfach verschwommen. Aber seine Schwester war schon älter gewesen und Keisuke hatte sich scheinbar nicht zu viel verändert, denn bevor er die Situation ganz verstanden hatte, lag sie auch schon in seinen Armen. „Nee-Chan?“, fragte der Dunkelhaarige leise und nickte, als Arlene fragte, ob er sie nicht erkennen würde. „Doch!“, kam es rau von ihm und nur einen Moment später schlang er auch seine Arme um den Körper seiner Schwester. „Arlene Nee-Chan!“, schniefte er. Niemals, nicht mal im Traum, hätte er erwartet auf seine große Schwester zu treffen. Das schien wie ein Wunder zu sein!
@Arlene Prester

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so war es nun einmal wenn man in einer Kolonie lebte , man half sich gegenseitig und jeder packte mit an so gut er eben konnte. Anders funktionierte es nicht , jeder musste helfen schließlich hatten wir keinen Platz für Leute die nichts beizutragen hatten.
Wenn es anders wäre , würden wir wohl kaum so lange überleben können und dies war auch gut so , ich war fro hier zu sein, hier fühlte ich mich wohl und hier war ich sicher und das war für mich wichtig gewesen. Und vorallem konnte mir hier keiner weh tun.
Wie bereits erwähnt wusste ich zwar , dass wir jemanden neues bekommen haben , doch mehr hatte ich auch nicht erfahren. Ich war kein mensch der gleich über jemand Fremden alles wissen musste , wenn fand ich es selbst raus wenn ich mit demjenigen ins Gespräch kam und außerdem vertraute ich Fremden inn allgemeinen nicht so schnell.
Das ich den jungen Mann nicht bemerkt hatte war ja eigentlich meine Schuld , ich war Mal wieder so in meinen Gedanken versunken , dass ich um mich herum alles ausgeblendet hatte. Mein Kopf schmerzte zwar noch etwas , von dem unerfreulichen Konatkt mit der schranktür, aber es würde wenn es schlimm war höchstens eine Beule oder Blauenfleck mehr ergeben , nichts was mir fremd war. Ich war eben ein kleiner Tollpatsch
Als ich den Fremden erblickt hatte wusste ich sofort das es mein Bruder war, auch wenn bereits einige Zeit ins Land gestrichen warn und er sich ebenso wie ich ich verändert hatte , wusste ich es dennoch. 16 lange Jahre hatte ich ihn nicht mehr gesehen , nicht mehr daran geglaub ihn überhaupt wieder zu sehen und doch stand er vor mir und ich konnte ihn umarmen, die Angst die sich in mir breit machte, dass er mich nicht mehr erkennen würde . Ich hörte seine Frage und nickte " ja , die bin ich" Doch als er auch seine Arme um mich legte verflog meine Angst , er hatte mich nicht vergessen.
Ich sah ihn an strich sanft über seine Wange " wo bist du gewesen?" Es grenzte fast an ein Wunder, dass wir uns nie über den Weg gelaufen waren , schließlich lebte auch ich ein paar Jahre als Nomadin. Doch dann fragte ich vorsichtig " ist........ist unser Bruder auch da? Oder ist er......" Ich wollte den Satz icht beenden wenn einer überlebt hat , dann ganz bestimmt der andere auch. Ich lehnte mich gegen den Thresen " bitte verzeih mir............. das ich damals mich nicht mehr gemeldet hatte ich....... ich hatte meine Gründe" Ein paar Narben besaß ich noch die mir sein Vater damals zugefügt hatte, sie waren zwar da aber klein. Den Grund warum ich den Kontakt abgebrochen hattte konnte mein kleiner Bruder nicht wissen bisher hatte ich mit niemanden darüber gesprochen, was damals passiert war nachdem sich unsere Mutter von seinem Vater getrennt hatte.
@Keisuke
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Noch immer konnte Keisuke es nicht wirklich glauben, dass er hier wirklich seine Schwester in den Armen hielt. 16 Jahre, mehr als sein Leben, hatte er sie nicht gesehen. Er hatte so viel verloren und doch sollten sie sich wiedergefunden haben? Das war einfach nicht wirklich zu begreifen.
Nur langsam beruhigte sich der 23 Jährige. Während seine Schwester im sanft über die Wange streichelte legte sich ein Lächeln auf die Züge des Halbjapaners. Er konnte es einfach nicht in Worte fassen, wie sehr er sich freute, dass Arlene tatsächlich noch lebte und sie sich gefunden hatten. Aber so war es doch irgendwie immer im Leben. So lange man etwas suchte, fand man es nicht. Das war auch einer der Gründe, warum er nicht wirklich nach seinem Zwilling suchte. Sie würden sich definitiv finden! Da war sich Keisuke mehr als nur sicher!
Schnell schüttelte der Dunkelhaarige den Kopf. „Er lebt!“, kam es von ihm. „Wir wurden vor ein paar Jahren voneinander getrennt, aber es wird ihm genauso gut gehen, wie mir.“. Man konnte Keisuke anhören, dass er das auch wirklich so meinte, wie er es sagte. Es gab die Vermutung, dass Zwillinge spürten, wenn man mit dem anderen nicht stimmte. Keine konnte es Beweisen oder wiederlegen. Aber tief in seinem Inneren wusste er, dass sein Bruder noch lebte und sie sich wieder sehen würden.
Als Arlene sich gegen die Küchentheke lehnte, tat es ihr der 23 Jährige gleich und so standen sie sich nun gegenüber. „Es war nicht deine Schuld!", lächelte der Jüngere seine Schwester warm an. "Wir haben vor 10 Jahren ein Streitgespräch von Vater und Obachan (Oma) mitgehört. Was genau war, wissen wir nicht. Aber scheinbar hatte sich Mutter von ihm getrennt, weil er dich falsch behandelt hatte. Mehr haben wir nicht mitbekommen. Ein paar Wochen später mussten wir auch schon fliehen.“, erzählte er. Eigentlich hatte Keisuke immer vor gehabt ihren Vater darauf an zu sprechen, aber es kam nun einmal alles anders. Ob seine Schwester sich ihm anvertrauen würde?
„Lebt Mutter noch?“, fragte er dann leise. Ein bisschen hatte der Halbjapaner Angst vor der Antwort. Aber Gewissheit, egal wie Schmerzvoll sie auch war, war besser als diese Unwissenheit. Bei seiner Oma war er sich ja auch nicht sicher. Ihren Vater hatte er wohl sterben sehen. Auch wenn er das nicht 100%ig wusste.
@Arlene Prester

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zuletzt bearbeitet 14.10.2019 15:46 |
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