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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Zwingen bei ihm zu bleiben würde Jax sie auch niemals, das war nichts worauf er stand. Weil ihm der Gedanke allein schon nicht gefallen würde von ihr getrennt zu sein, würde er alles dafür tun damit ihre Liebe für ihn nicht schwand. Fakt war aber auch das er jedem Mann die Finger brechen würde der versuchte ihr zu nahe zu kommen. Blieb als zu hoffen das sie ihn auch immer heiß finden würde, irgendwilann, also in ganz viele Jahren, würde auch Jex die eine oder andere Falte bekommen.
Ja, das Aussehen war nicht alles aber diese Frau raubte ihm gerade mit ihrem Körper den Verstand.
"Und ich liebe dich Babe." Dann biss er leicht in ihre Unterlippe und quälte sich gerade selber indem er sie nicht einfach nahm, doch so leicht wollte er es ihr nicht machen. Sie sollte sagen was sie wollte, das sie ihn wollte.
"Das werde ich nicht Babe. Versprochen." Und das meinte er auch so. Man sagte zwar für eine Beziehung gab es keine Garantie, doch Jax war einfach überzeugt davon dass das hier so verdammt echt war und ewig halten würde. Es dauerte auch nicht mehr lange da drang er mit einem Ruck in sie ein. Dieses Gefühl war mir nichts zu vergleichen, es war himmlisch. "Fuck, Tal" knurrte er erregt auf als er begann sich in ihr zu bewegen und ihr dabei in die Augen zu sehen. Immer wieder glitt er etwas aus ihr raus nur um dann fest in sie zu stoßen, sie zu reizen und ihre Lust zu steigern. Sie war wieder ein Fliegengewicht, deswegen konnte er sie gut halten, sie küssen und auch ihren Hans mit seinen Lippen necken. "Du bist der Wahnsinn Babe"
@Talinda Ann Marshall


But never doubt I love.
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Laut stöhnte ich nun auf, als er mich endlich nahm. Seinen Schwanz in mir zu spüren, war unglaublich erregend. Seine Küsse auf meiner Haut ließen diese brennen. Noch nie hatte sich eine Liebe in meinem Leben so echt angefühlt, sowie der Sex. Glücklicher konnte ich einfach nicht sein und das strahlte ich wohl auch aus. Ich rutschte etwas von ihm runter und drückte mich selber gegen die kalten Fliesen. So groß war die Dusche eh nicht, also war das kein weiter weg! Ich zog Jax zu mir und krallte mich in seinen Pobacken und küsste ihn leidenschaftlich. Mein Becken drückte ich ihm entgegen, so das er endlich wieder in mich eindringen konnte. Stöhnend küsste ich ihn und wollte nicht mehr reden oder warten. Er sollte mich befriedigen, wie ich es verdient hatte, zu lange musste ich warten. Mein Körper bewegte sich ihm immer wieder willig entgegen und mein innerstes fing an, sich zusammen zu ziehen. Auch Jax würde das merken, da war ich mir sicher, weswegen ich ihn kurz lustvoll ansah und küsste.
"Lass mich kommen!"
Bettelte ich mit zitternder Stimme und drehte mich um, so das er mich von hinten nehmen konnte. Dazu beugte ich mich etwas vor und spürte schon seine festen, großen Hände, wie sie sich an mich festkrallten und zu zustoßen. Ich schrie vor Lust auf und konnte mich kaum noch zurückhalten. Alles in und an mir, war so verdammt empfindlich geworden!
"Oh Jax!"
Stöhnte ich, bis sich nun komplett alles zusammenzog und ich mich an den Fliesen abstützen musste. Ich schrieb meinen Orgasmus viel zu laut aus, so das wir den Schuss draußen nicht mal wahrnahmen. Wir waren eh woanders und würde darauf auch nicht achten. Als auch Jax gekommen war, rutschte ich etwas an den Fliesen runter und atmete schnell. Lächelnd sah ich zu ihm auf.
"Jetzt darfst du gehen!"
Vorher natürlich nicht!
@Jax Marshall



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"Fuck, Babe" Dieses stöhnen regte ihn nur noch mehr an sie härtet zu nehmen, so wie seine Frau es liebte, wollte und brauchte. Sex unter der Dusche war etwas das er gerne hatte. Auch wenn es umständlich war, er konnte tief in ihr sein und sehen wie auch hören das sie es spürte. Lange musste er sich bremsen, hate gefühlt eine Ewigkeit keinen Sex nach der Geburt ihrer Twins. Nun war es einfach so dass alles was sich angestaubt hatte raus musste, verdammt die beiden hatten einige Male nachzuholen und er wollte sie jedesmal kommen hören.
Ihr Griff in seinen Hintern ließen ihn erregt aufknurren, er hob sie wieder etwas hoch und stieß seine Härte wieder in ihre Mitte. Jax keuchte voller Lust als er merkte wie sie um ihn begann zu pulsieren, spürte diese Enge die ihn immer wieder in den Wahnsinn trieb. Auf ihr Betteln hin konnte er nicht anders, kurz entzog er sich ihr, küsste sie leidenschaftlich und füllte sie dann wieder aus, harte Stöße und ein fester Griff, so wollte er sie zum Höhepunkt bringen.
"Komm Babe.... Komm für mich" auch er könnte es nicht mehr lange zurück halten, kam als er sie schreien hörte und entlud sich in ihr während Talinda dabei war ihren Orgasmus zu erleben.
"Du bist ein Luder" bemerkte er ihre Aussage dann und grinste sie an, beugte sich kurz runter und sagte etwas an einem ihrer noch harten Nippel. "Ich steh auf deine Brüste." Noch ein Kuss und dann stieg er aus der Dusche aus um sich dann abzutrocknen, ihr ein Handtuch zu geben und sich dann ins Bett zu legen. Jax zog seine Frau in die Arme und schlief ruhig ein.
Am nächsten Morgen war er früh wach, zog sich leise an und verließ das Zimmer nachdem @Talinda Ann Marshall noch einen Kuss auf die Stirn bekommen hatte.
@Antonio Martinez und er wollten für Holz sorgen bevor es Winter wurde und das Zeug nicht mehr ausreichend trocknen konnte.
Tbc @Antonio Martinez wo geht's genau hin?


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<--- hinaus



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----> Bar
Oh verdammt, übergeben hatte ich mich bisher nicht. Jetzt gerade war es mir nicht wirklich peinlich, dass würde wohl morgen kommen. Aber nun war es so und man konnte es nicht mehr ändern. Zu schwach um alleine zu gehen, hob mich Jax vorsichtig hoch, nicht das ich mich noch mal Übergeben musste, weil er so herum schwankte. Normalerweise, würde ich mich nicht tragen lassen von ihm und wenn ich auf allen vieren ins Bett krabbeln würde, aber gerade war es mir total egal. Ich wollte nur noch liegen, das drehen sollte aufhören und meine Augen schließen. Halb eingeschlafen, trug mich Jax ins Schlafzimmer, in unser gemeinsames Schlafzimmer, wo ich die letzten Monate alleine schlief. Sanft wurde ich auf das Bett gelegt, ich versuchte mir noch Hose und Schuhe auszuziehen, was nur so halb klappte, da ich nur noch zu 50 % anwesend war. "Wasser, ich brauch Wasser!" Bat ich halb verdurstet tuend und zog mir die warme Decke über den Körper. Meine Augenlider waren schwer, doch wollte ich sie noch nicht ganz schließen, immerhin war Jax hier! "Morgen, wenn du noch da sein solltest, kannst du dir was anhören!" Nuschelte sie halb zu ihm, halb ins Kissen und hob dabei mahnend den Arm und Finger. So viele Gedanken schwirrten ihr gerade durch den Kopf, immerhin drehte sich noch immer alles. "Ich hab nicht viel getrunken, nur ein bisschen!" Mit den Fingern zeigte ich wie viel und grinste sogar ein wenig. Die Augen nun geschlossen, aber noch wach, verharrte ich nun so. "Ich hab immer noch Durst!" Wurde ich nun doch etwas fordernder.
@Jackson Marshall




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So trug Jax seine Frau in das Gemeinsame Schlafzimmer. Es war etwas seltsam, als er die Treppe hinauf ging und mit dem Fuß die Tür auf stieß um das Zimmer zu betreten. Es war alles wie vorher. Er wusste das Tali sich nicht hätte von ihm tragen lassen, wenn sie denn nicht zu schwach auf den Beinen gewesen wäre. So legte er sie sanft ab und sah mit an, wie sie versuchte Hose und Schuhe aus zu ziehen. "Soll ich dir helfen?" Hakte er nach, weil sie nun nicht mehr ganz anwesend war. Da Bat sie ihn um Wasser. "Hol ich dir." Gab er seufzend von sich und besah sich seine Frau noch mal, als sie sich die warme Decke über den Körper zog. Ehe er los ging, hörte er sie schon wieder drohen, dabei musste Jax doch etwas grinsen, weil sie den Arm und den Finger hob. "Ich werde da sein und hole mir auch eine tracht Prügel ab, wenn es sein muss." Gab er zurück und wollte gerade das Wasser holen gehen, als sie noch etwas sagte. Mit den Fingern zeigte sie wie viel sie getrunken hatte. "Natürlich Babe nur so ein bisschen." Erwiederte er mit einem leichten lachen. "Zu befehl Prinzessin." Scherzte er noch, morgen dürfte er sich das nicht mehr erlauben. Er ging los und holte eine Flasche Wasser und ein Glas, ehe er wieder zu Tali ins Schlafzimmer kam. Er stellte die Flasche neben ihrer Bettseite ab und das Glas auf die Nachtkonsole. "Bist du noch wach?" Flüsterte er und sah zu Talinda.
@Talinda Ann Marshall
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Endlich kam der Mann mal mit meinem Wasser, wenigstens war er dazu zu gebrauchen, wenn schon nicht als Ehemann. Ich drehte mich um und schenkte mir ein Glas Wasser ein, traf nicht ganz, aber egal, war nur Wasser. Dieses Glas trank ich in einem Zug leer und spürte regelrecht, wie es durch meine Speiseröhre zu meinem Bauch floss. Einmal laut rülpsen und mir ging es etwas besser. Da die Kinder nicht nebenan heute Nacht schliefen, musste ich auch nicht leise sein. Wenn ich das überhaupt hinbekommen hätte. Ich drehte mich wieder zurück auf die Seite und sah zu Jax, der wie ein begossener Pudel vor dem Bett stand und nicht weiter wusste. "Willst du da noch bis morgen früh stehen oder bist du wieder auf dem Sprung?" Meckerte ich fast und schloss wieder die Augen. Mit mal haute ich mit der flachen Hand neben mich. "Leg dich endlich hin Arschloch"Sowas hatte ich auch noch nie zu ihm gesagt, aber man sagte ja vieles, wenn man genug getrunken hatte. Keine Ahnung wie lange ich mich noch wach halten konnte, war ich doch recht müde.
@Jackson Marshall




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Er sah beim Schauspiel zu, wie Tali versuchte sich etwas Wasser ein zu gießen. Es ging einiges daneben, aber gut. Sie Trank das Glas in einem Zug leer und rülpste im Anschluss. Sie sah schon etwas besser aus als eben. Jax wusste nicht ob die Kinder neben an waren. "Wo sind die Kinder?" Fragte er Vorsichtig und blieb am Bett stehen. Da sah er seine Frau doch etwas verdutzt an. "Wo soll ich sonst hin gehen? Nein ich bin nicht auf dem Sprung. Egal wie sehr du mich hasst, werde ich dir nicht von der Seite weichen." Erwiderte er und ignorierte den Meckernden Ton von ihr. Sie schloss wieder die Augen und mit einem Mal klopfte sie mit der flachen Hand neben sich. Okay was war jetzt los? Gut Arschloch hatte er verdient.
"Gut, wenn du das willst." Er ging um das Bett herum, striff die Schuhe von den Füßen und legte sich auf das Bett. Er hatte ganz vergessen, wie es war in einem bett zu liegen. Dann drehte er den Kopf und sah seine Frau an. "Besser?"
@Talinda Ann Marshall
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Mit einem mal, öffneten sich meine Augen, als ich seine Frage, wegen den Kindern hörte. "Bei ihrem neuen Daddy!" Dies sagte ich total emotionslos und schloss wieder die Augen. Ich brauchte nicht aufschauen um zu wissen, dass sich Jax nun zu mir ins Bett gelegt hatte. Immerhin bewegte sich dieses und sackte etwas ein. Nach einem kurzen Moment, rutschte ich näher an ihn heran und legte meinen Kopf auf seine Brust ab, jedoch alles mit geschlossenen Augen. Morgen würde ich mich dafür Ohrfeigen, aber ich konnte es auf den Alkohol schieben und das man eben Stimmungsschwankungen hatte. Zudem zeigte man da offen, was man wollte und fühlte. "Besser!" Noch weiter kuschelte ich mich an ihn, jedoch küssen sollte er mich nicht mehr, nachdem ich mich schön übergeben hatte. "Wo warst du die ganze Zeit?" Meine Stimme wurde leiser, lange würde es nicht mehr dauern, bis ich eingeschlafen war, doch erst genoss ich endlich wieder seine Nähe, auch wenn ich es morgen bereuen würde. Eigentlich war ich ja wütend auf ihn und wollte ihn zum Teufel scherren.
@Jackson Marshall




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Sie warf ihn einen Spruch an den Kopf, den Jax eindeutig nicht lustig fand. "Du verarschst mich doch wohl?" Protestierte er darauf.
Legte sich dann aber ins Bett neben Tali, als sie einen kurzen Moment später zu ihm rüber rutschte und ihren Kopf auf seine Brust legte. Es war ein gutes Gefühl, worauf Jax kurz die Augen schloss und einen Arm um sie legte und sie leicht fest hielt.
Auf seine Frage antwortete sie das es ihr besser ging. "Das freut mich zu hören." Gab er zurück und rückte etwas gerade, damit sie sich weiter an ihn heran kuscheln konnte. Er sollte das alles gerade mehr als genießen, denn er glaubte nicht, das es morgen wieder alles gut war.
"Wo ich war? Naja ich bin viel herum gefahren, hier und da mal umgesehen. Aber war immer in der Nähe. Hab versucht damit klar zu kommen das wir Thomas verloren haben. Ich kam nicht damit klar das ich versagt habe. Verstehst du? Ich war so ein Idiot. Ich hätte dich nicht allein lassen dürfen." Gestand er ihr auf die Frage hin. Ob sie dies verstand, oder auch nicht, würde er sicher gleich zu hören bekommen.
@Talinda Ann Marshall
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Natürlich war dies nicht ernst gemeint, aber damit musste er nun leben. Eigentlich waren beide Mädchen bei @Damon Pierce im Grunde war er schon ihr zweiter Daddy geworden, so oft wie sie bei ihm waren und er mir aushalf. Auf ihn konnte ich mich die letzten Monate wirklich verlassen und er wurde zu einem sehr guten Freund. Natürlich lief da nie etwas, nicht mal ansatzweise, aber dennoch stand er ihr mittlerweile sehr nahe. Besser ging es mir tatsächlich, aber nicht unbedingt nur, weil mein Mann nun bei mir war. Eher weil ich alles raus gelassen hatte und nun lag, ohne noch mehr zu trinken. Nun aber fing Jackson zu erzählen an und ich wirkte, als würde ich ihm noch zu hören. In Wahrheit wurden seine Worte immer leiser in meinen Ohren, ich bekam sie gar nicht mehr mit. Doch er redete munter weiter, konnte er morgen gleich noch mal erzählen ^^
Langsam verschwand ich ins Traumland und als Jackson fragte, ob ich schon schlafen würde, antwortete ich ihm nur schnarchend zurück. Auch etwas, was ich sonst eigentlich nicht tue, aber so war es wohl, wenn man betrunken war. Das ich nebenbei noch auf sein Shirt sabberte, machte es umso lustiger, auch wenn ich es nicht mitbekam.
@Jackson Marshall




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Da war er Damon wohl zu großem Dank verpflichtet, wenn Jax das irgendwann mit bekam, würde er sich persönlich bei ihm bedanken. Egal wie das wirkte. Die letzten Monate waren nicht nur für Tali eine Belastung auch für den Biker. Aber er war ja auch selbst schuld. Wäre er geblieben, wäre eben alles anders gelaufen. So versuchte er seiner Frau zu erzählen, warum das alles so gekommen war. Als er sie dann fragte, ob sie noch wach war, antwortete sie mit einem Schnarchen. Jax lächelte leicht und strich ihr kurz durchs Haar. Beobachtete sie noch eine Weile. Auch wenn sie ihm auf TShirt sabberte, war es ihm grade völlig egal. Dann musste er ihr das alles eben morgen noch mal erzählen. Aber ob sie ihm dann noch zuhören würde? Das würde sich dann raus stellen. Nun genoss er erstmal die Nähe. Nach einer Weile überkam ihn allerdings die Müdigkeit, worauf er auch bald eingeschlafen war. Die Zeit draußen allein, war tatsächlich die Hölle. Nun konnte er auch erstmal Kraft tanken, noch in Sicherheit.
Wer weiß was ihn am nächsten Morgen erwartet. XD
@Talinda Ann Marshall
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Der nächste morgen ~ mir ging es gar nicht gut. Mein Kopf tat weh und noch immer drehte sich alle. Für einen Moment wusste ich nicht mal wo und vor allem mit wem ich hier war. Denn noch immer lag ich an der Seite meines untreuen Mannes und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen. Heute brauchte ich sicherlich mehr Zeit, um wieder klar denken zu können, aber ich war nüchterner als gestern. Mit der flachen Hand strich ich über mein Gesicht und rieb mir die Augen. Jacksons Duft schwebte mir durch die Nase und ich drehte meinen Kopf rum. Ich erschrak und stütze mich etwas seitlich ab, um ihn zu betrachten. Da lag er echt seelenruhig neben mir und schlief? Sofort überkam mich die Wut und ich stieß ihn mit aller Kraft aus dem Bett, so das er aus dem Schlaf hart auf den Boden fiel. "Was machst denn hier .... RAUS!" Brüllte ich voller Zorn und strich mir die zerzausten Haare nach hinten. Während Jackson wach werden musste, warf ich meine Decke zur Seite und versuchte aufzustehen. Noch immer wackelig, aber standfester als gestern. Ich sah an mir runter, meine Hose und Schuhe waren aus, aber mein Shirt, Slip und Socken hatte ich noch an, zum Glück. "Was fällt dir ein, hier einfach so wieder aufzutauchen und zu denken, dich wieder in unser Bett zu legen!" Knurrte ich und lief auf und ab. Wie groß die Freude war, das er endlich wieder bei mir war, umso größer war die Wut und Enttäuschung. "Du hast dich entschieden uns zu verlassen, MICH zu verlassen, also hast du hier in diesem Zimmer nichts mehr zu suchen!" Das war eine Tatsache, denn für mich waren wir nicht mehr zusammen!
@Jackson Marshall




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Am nächsten Morgen, noch bevor Jax wach wurde, erwachte also Talinda. Der Biker, schlief noch tief und fest und hatte sich die ganze Nacht nicht wirklich gerührt, weil sie eben mit ihrem Kopf auf seiner Brust lag. Doch was nun passierte, war verdammt noch mal, das schlimmste. Er wurde mit einem kräftigen Ruck aus dem Bett gestoßen und durch den Aufprall, auf den Boden wurde er wach. "Was zum!" Fluchte er und rieb sich den Kopf, da hörte er Tali auch schon los Wettern. "Ist das dein Ernst?! Du hast mich her rein gelassen." Brummt er zurück und versuchte sich auf zu Richten. Noch etwas schlaftrunkend, bemerkte er das Tali aus dem Bett sprang und weiter schimpfte. Er sah sie an, hockte noch auf dem Boden. "DU hast dich gestern fast ins Koma gesoffen, ich hab dich nur hoch gebracht. Du wolltest das ich bleibe." Blaffte er zurück. Das war ja klar das sie sich nicht mehr daran erinnern würde. "Ich hab versucht es dir zu erklären Tali. Verdammt noch mal, ich wollte dich nicht verletzen. Ich war nicht mehr ich selbst." Ging er darauf ein, ließ sich aber nicht sagen, daß er hier nichts verloren hatte. Er sah sie genauso sauer an, denn so wurde er auch noch nicht geweckt.
@Talinda Ann Marshall
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"Keine Ahnung wovon du sprichst, aber dann würde ich mir mal Gedanken machen, warum ich so viel trinke!" Zickte ich zurück und verschränkte die Arme vor der Brust. Nun kochten die Gefühle über, immerhin war ich nicht darauf eingestellt, das er plötzlich hier wieder auftauchte! Auch wenn ich jeden Tag gehofft hatte, das er wieder kommt, so war ich überrascht und erschrocken zugleich. "Ach und dann nutzt man die Betrunkene einfach aus! So viel Verstand solltest du wohl haben, das ich es nur gesagt habe, weil ich nicht klar denken konnte" Das er mir nie weh tun wollte, darauf reagierte ich erst gar nicht. Er hatte es getan und konnte es auch nicht wieder rückgängig machen, dafür war auch zu viel Zeit vergangen! "Tja, nun bin ich nicht mehr ich selbst, also raus! VERSCHWINDE!" Brüllte ich ihn mit Tränen in den Augen an, was wohl nun jeder im Haus gehört haben sollte. Ich konnte Jax einfach nicht anschauen, mir wurde schlecht. Weswegen ich mich weg drehte und durchatmete. "Ich geh jetzt duschen und wenn ich fertig bin, bist du weg!" Mit einem eindeutigen Blick sah ich ihn an und stampfte dann ins angrenzende Badezimmer! Dort stützte ich mich an dem Waschbecken ab, wischte mir die Tränen weg und atmete durch. Als ich mich etwas gesammelt hatte, zog ich Shirt und Slip aus und stellte mich unter die warme Dusche, nicht heiß, aber warm genug für diese Jahreszeit. Ich lehnte meine Stirn gegen die kalten Fliesen und lies das Wasser über Kopf und Rücken laufen und schrie laut weinend. Das war mir gerade einfach zu viel.
@Jackson Marshall




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"Ich soll mir Gedanken machen, warum DU so viel Trinkst?! Aber das war mit klar das du das nicht wahrhaben willst." Knurrte er zurück, natürlich hatte da ein Fünkchen Wahrheit gesprochen, doch so einfach ließ er sich nun auch nicht unter kriegen. "Ich habe es nicht ausgenutzt, wenn ich es ausgenützt hätte, wärst du Nackt." Wandte er sich wieder an Talinda und wich ihrem Blick auch nicht aus. Als er nun wieder hörte, das sie ihn wieder raus werfen wollte, trotzdem blieb er da sitzen. Stur war er ohnehin. "Ich lass mich von dir nicht einfach raus werfen, nicht bevor wir nicht vernünftig geredet haben." Ihr Brüllen und ihre Tränen waren ihm nicht entgangen, wie vermutlich den anderen, die hier Wohnten. Das Tali ihn nun auch nicht mehr ansehen konnte, brach ihm schon etwas das Herz. Er hatte eindeutig viel mehr kaputt gemacht, als er angenommen hatte und trotzdem ließ er sich von ihr nicht einfach abwimmeln. Auch dann nicht, als sie meinte das sie Duschen wollte und er verschwinden sollte, wenn sie fertig war. Darauf sagte der Biker nichts mehr. Erst als sie im Bad verschwand, setzte er sich kurz aufs Bett zurück und rieb sich den Nacken. Das würde noch eine verdammt lange Zeit dauern, bis er das alles wieder gut machen konnte und das nicht nur bei ihr, sondern bei allen die hier waren. Allem vorran seinen Kindern. Er hätte sich eben selber Ohrfeigen können und hasste sich dafür, das er alle im Stich gelassen hatte. Er wartete bis er die Dusche hörte und blickte zur Tür hin. Einen Moment später hörte er Tali laut schreiend weinen. "Verdammte scheiße." Fluchte er wieder für sich und überlegte was er tun könnte, denn so leicht wollte er es ihr nicht machen, ihn wieder los zu werden. Er würde ihr auch nie wieder von der Seite weichen. Er biss den Kiefer zusammen, stand auf, auch wenn das nun völlig eskalieren würde, aber ein Versuch war es wert. Er ging Richtung Tür, des Badezimmers, zog sein Shirt auf dem Weg dort hin aus, öffnete dann seinen Gürtel und seinen Knopf an der Hose und ließ diese an seinen Beinen herunter gleiten. Dann fiel auch seine Boxershort, die er achtlos liegen ließ, betrat das Bad und ging dann zu Tali unter die Dusche. Er griff ihr an die Hüfte und zog sie einfach an sich heran, schon damit rechnend, das sie sich umdrehen würde um ihm eine zu scheuern, doch dem wusste er eindeutig zu entgehen, und hielt bewusst ihre Handgelenke fest.
@Talinda Ann Marshall
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Jacksons Worte hallten durch meinen Kopf, es tat weh das er wieder da war und gleichzeitig, war ich auch froh. Immerhin hatte ich ihn schrecklich vermisst und Angst, ihn nie wieder zu sehen. Doch jetzt, wo er vor mir stand, hatte ich so viel Wut in mir und ich wollte ihn einfach nur erschießen. Natürlich könnte ich es nie, lieben tat ich ihn ja immer noch. Er war mein Ehemann und Vater meiner Kinder, meine große Liebe. Meine Gefühle die ich gerade empfand, konnte ich nicht unterdrücken, sie mussten einfach raus. Dabei war mir auch egal, ob mich jemand hören würde.
Was dann aber geschah, damit rechnete ich in keinster Weise. Ich hörte jemanden im Bad, war aber zu kraftlos, um schnell darauf zu reagieren. Mit mal spürte ich große Hände an meiner Hüfte und einen nackten Körper. Natürlich war ich mir bewusst das es Jax war, dass erkannte ich sofort und für einen Moment, hielt ich die Luft an und bekam eine regelrechte Gänsehaut. Ich wusste gar nicht mehr, wie es sich anfühlte, von ihm berührt zu werden. Mein Herz hämmerte gegen meine Brust und ich war total aufgeregt, doch schnell kam die Wut wieder und die Ansage, das er mich nicht anfassen und gehen sollte. Also drehte ich mich um, wollte ihm natürlich eine ballern, für sein freches verhalten, doch er war schneller und hielt meinen Arm fest. Genug Kraft hatte ich nicht, als konnte er meine Hand abwehren. Unsere Gesichter waren sich sehr nahe, zu nahe für meinen Geschmack und ich sah ihn aus verengten Augen an. "Was tust du hier!!!" Kam es knurrend und mit bösen Blick, aus seinem Griff, konnte ich mich nicht befreien. Verdammt, warum tat diese Nähe nur gerade so gut.
@Jackson Marshall




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Er konnte eindeutig nachvollziehen das sie mehr als nur Sauer auf ihn war und ihn im Moment wohl auch nicht ertragen konnte. Wenn Blicke getötet hätten, dann wäre er bereits umgefallen, so viel stand fest. Trotzdem musste er etwas unternehmen, als sie im Badezimmer verschwand.
Er wollte wissen, in wie weit sie ihn noch heran ließ, was nun mit der nächsten Aktion wohl nicht ganz so Klug war, aber sie wollte ja einfach nicht mit ihm Reden. So musste er eben andere Seiten aufziehen.
Er sagte nichts, als er in die Dusche stieg, ließ einfach taten sprechen. Griff ihr an die Hüfte und zog sie somit nah an sich heran. Natürlich würde sie ihn erkennen und das war auch gut so. Sie schien die Luft an zu halten und bekam eine Gänsehaut, die er eindeutig spüren konnte. Da war es wieder, dieses Gefühl von damals. Wie er es sich gedacht hatte, versuchte sie ihm eine rein zu hauen, was durchaus gerechtfertigt war, doch war Jax etwas schneller und wehrte ihre Hand ab. Dabei hielt er sie fest. Er wusste das Tali nicht genug Kraft hatte. Ihre Gesichter waren sich so nahe, das sich beinahe ihre Nasen berührten. Und immer noch sagte Jax nichts. Er sah sie einfach nur an, seine Atmung angespannt und sein herz hämmerte gegen seine Brust. Sie sah ihn aus verengten Augen an und knurrte ihn förmlich an, was er hier tat. So richtig wusste das der Biker auch nicht, er handelte nach Instinkt. Sie konnte sich aus seinem Griff nicht befreien, worauf er sie nun etwas gegen die kühlen Fliesen drängte.
Er hatte so viel versäumt und so viel kaputt gemacht, das er nun eben keinen anderen Ausweg sah. Er schob sich näher zu ihr heran und ließ sie nicht aus den Augen. "Siehst du doch." Meinte er darauf ruhig.
@Talinda Ann Marshall
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Wie ich diesen Kerl gerade hasste. Er nutzte meine Einsamkeit schamlos aus. Wie sollte ich wohl reagieren, wenn er nackt in der der Dusche vor mir stand, sich unsere Körper berührten und ich keinen Ausweg hatte? Dieser Moment, diese Situation, ich wollte wütend sein, ihn dafür bestrafen, was er mir in den letzten Monaten antat und nun spürte ich nur pure Lust auf ihn. Weswegen ich nun auch schwer schlucken musste, als er mich gegen die kalten Fliesen drängte und mir so nahe war, das ich seinen warmen Atem auf meiner Haut spüren konnte. "Ich hasse dich Jackson Marshall!" Fauchte ich wie eine Wildkatze und spürte wie meine Brustwarzen sich ihm aufstellten und auch unten herum es regierte. Ich musste diesem Drang, ihn endlich wieder ganz nahe bei mir zu haben unterdrücken. "Geh!" Hauchte ich fast nur noch und atmete schneller. Wenn die Dusche nicht vorher schon benebelt war, wurde sie es nun allmählich. "Ich kann dir das nicht verzeihen!" Meine Stimme klang nicht mehr wütend, eher zitternd. Ganz kurz sah ich hinunter, sein Penis winkte mir schon. Ich presste die Lippen aufeinander und schloss die Augen, drehte meinen Kopf etwas zur Seite, um ihm zu signalisieren, das er keine Chance hatte, egal was er vor hatte. Presste mich dabei selber von alleine an die Fliesen, um seinen Körper nicht zu berühren.
@Jackson Marshall




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Er spürte diesen Hass, den sie ihm gegenüber hatte, doch ließ er sich nicht davon abbringen. Er nutzte ja nicht ihre Einsamkeit aus, sondern eher die Situation, das er damit versuchte, den Hass etwas zu mildern. Er wusste auch das sie keinen Ausweg hatte, das sie ihn ansehen musste. Außerdem wollte er ihr Beweisen, das er es ernst meinte. Er sah, das sie schwer schlucken musste, als er sie gegen die Fliesen drängte. Dennoch kam er ihr Näher, sein Atem ging schwer. Dann hörte er wieder diesen Satz, das sie ihn hasste. Wieder besah er sich seine Frau. "Ich weiß das du mich hasst, aber du lässt mir keine andere Wahl." Entgegnete er ihr immer noch sehr ruhig, obwohl sie fauchte wie eine Wildkatze. Ihr Körper reagierte allerdings anders, er spürte ihre Brustwarzen, kam ihr noch ein Stück näher, aber dennoch noch nicht nah genug. Als dann aber ein gehauchtes Geh aus ihrem Mund kam und sie schneller atmete. "Nein." Platzte es aus ihm heraus, denn so einfach kam sie ihm nun auch nicht davon. Und wieder wehrte sie sich mit dem Satz das sie ihm das nicht verzeihen konnte, doch wurde ihre Stimme zittriger. Trotzdem sah sie an ihm herunter, presste dann aber ihre Lippen zusammen und ging weiter zurück an die Fliesen, damit sie an Abstand gewann. "Auch wenn du mir nicht verzeihen kannst, werde ich nicht gehen." Hauchte er ihr zu, kam ihr nun wieder Näher, das sie sich nun nicht mehr entziehen konnte und küsste ihre Wange, dann ihren Hals. Er wollte ihr keine Gelegenheit mehr geben, sich zu wehren.
@Talinda Ann Marshall
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