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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Jackson interessierte es nicht was ich sagte oder wollte, er blieb stur. So kannte ich ihn, wie oft hatten wir uns gestritten, er schaffte es immer wieder mich abzulenken und meine Gefühle zu steuern. Er ahnte gar nicht, was er für eine Gewalt über mich hatte. Während ich versuchte eine kleine Distanz zu ihm aufzubauen, kam er näher und berührte mit seinem Körper meinen. Diese Anziehung war deutlich zu spüren, doch kämpfte ich dagegen an. Meine Arme drückte ich gegen seine Brust, doch er bewegte sich keinen Millimeter von mir weg. "Warum tust du das!" Auch dieses mal wurde meine Stimme leiser, als sich seine Lippen meiner Wange und meinem Hals näherten und dann letztendlich berührten. Ich drehte meinen Kopf weiterhin zur Seite, allerdings kam er dann nur noch besser heran. Innerlich schrie alles nach diesem Mann, der mir sein Leben versprochen hatte und dennoch zögerte ich drauf einzugehen. "Du kannst das nicht tun Jackson!" Doch konnte er und er tat es auch. Ich biss mir auf die Unterlippe und versuchte an was anderes als an ihn nackt vor mir zu denken, aber das klappte so gar nicht. Das Wasser lief weiterhin über unsere Körper, kühlte aber nicht mehr ab.
@Jackson Marshall




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Natürlich interessierten ihn die Worte seiner Frau gerade nicht die Bohne. Er blieb Stur wie sonst auch. Wie oft sie sich damals gestritten hatten und er trotzdem immer wieder ihre Liebe gewann, so wie er es jetzt auch wieder versuchte. Er merkte auch, das sie immer noch dagegen ankämpfte. Sie stemmte ihre Arme gegen seine Brust und trotzdem schaffte er es ihr wieder näher zu sein, als ihr lieb war. "Warum ich das tue? Das weist du ganz genau. Du hörst mir ja sonst nicht zu Babe." Hauchte er an ihren Hals. Sie drehte zwar den Kopf weiter zur Seite, aber somit hatte er viel leichteres Spiel. Er Küsste weiter ihren Hals entlang, als er Tali wieder hörte, das er das nicht tun konnte. "Und wie ich das kann." Erwiderte er und ließ sich auch nicht davon abbringen. Er schob eine Hand in ihren Nacken und drückte sich somit nur noch Näher an sie heran. Dann ließ er die Hand über ihren Hals herunter gleiten. Hob den Kopf an und sah seine Frau wieder an. Das Wasser lief derweil weiter, doch brachte es keine Abkühlung, eher heizte es den Biker nur noch mehr an.
@Talinda Ann Marshall
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Seine Hand in meinem Nacken und ich musste ihn gezwungenermaßen ansehen! Mein Blick war eher gequält böse, denn er wusste ganz genau, welche Knöpfe er bei mir drücken musste. Konnte ich nicht Gefühlskalt sein, einfach an ihm vorbei gehen und ihn links liegen lassen? Nein, ich konnte ihm nicht widerstehen und damit rechnete er. Gerade wollte ich noch was sagen, als seine Hand meinen Hals hinab strich. Ich wusste das er nur darauf wartete, das ich mich ihm hingab und er schaffte es auch mich zu knacken. "Das ist noch nicht geklärt!" Drohte ich ihm und drückte mich schlussendlich doch gegen ihn, um gleichzeitig meine Lippen gegen seine zu pressen. Das mir dabei eine Träne über die Wange lieb, bemerkte man nicht durch das Wasser. Meine Arme legte ich um seinen Hals, um ihm noch näher zu sein und sprang auf ihn und umklammerte seine Hüfte mit meinen Beinen, auch um mich festzuhalten. Der Kuss wurde intensiver und ich versuchte all den Schmerz jetzt einfach auszuschalten und einfach zu genießen, das er endlich wieder bei mir war und immer wieder versprach, nicht mehr zu gehen.




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Der gequält böse Blick, beeindruckte Jax überhaupt nicht. Er blieb bei seinem Emotional losen Blick und achtete darauf, wie Talis Körper reagierte. Und siehe da, er hatte es geschafft die richtigen Knöpfe zu drücken, damit sie endlich runter fuhr. Er wusste genau, das sie nicht Gefühlskalt war, denn das war sie bei ihm nie. Sie schien noch etwas sagen zu wollen, als er ihren Hals entlang strich, doch dazu kam es erst Sekunden später. Sie drohte ihm wieder, das es noch nicht geklärt war. Dessen war er sich bewusst, doch dies war erstmal Nebensache. Schlussendlich drückte sie sich nun doch gegen ihn und presse ihre Lippen auf seine. Wie ein Blitz durchfuhr es den Biker und er erwiderte den Kuss. Das ihr eine Träne über die Wange ran, sah er nicht, denn das Wasser verwischte es. Dann legte sie ihre Arme um seinen Nacken. Als sie ihn quasi ansprang, umklammerten ihre Beine seine Hüfte. Er fing sie auf, drückte sich mit ihr wieder an die Kühlen Fliesen. Die Küsse wurden intensiver, sein Herz schlug wild in seiner Brust. Er lehnte sich etwas gegen Tali, damit er eine Hand frei bekam, um ihr wieder eine Hand in den Nacken zu legen und sie noch Näher an sich heran zog. Seine Mitte begann zu pulsieren und sich auf zu richten. Er wollte sie, jetzt und hier. Nie wieder würde er den gleichen Fehler machen und sie noch ein Mal allein lassen, freiwillig. Eher würde er sterben, als sie noch ein Mal so zu erleben.
@Talinda Ann Marshall
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Es gab keinem Entkommen, nun lies ich es einfach zu, sehnte mich eh schon so lange nach ihm. Wie oft träumte ich von Sex mit ihm, an den verschiedensten Orten. Hoffentlich kam nun niemand rein, würden wir wohl auch nicht mitbekommen. Es war wie ein wahrgewordener Sextraum, als er mich gegen die Fliesen drückte und ich ihn so noch mehr spürte. Meine Pussy pulsierte und war definitiv feucht, was wohl durch das Wasser etwas unterging. Seine Lippen fühlten sich so unglaublich gut auf meinen an, nie wieder wollte ich ohne diese sein, biss ihm dennoch in die Unterlippe und zog daran. Kurz grinste ich auf, kratzte mit meinen Nägeln über seinen Rücken und spürte deutlich, wie sich sein Penis unter mir aufrichtete. Immerhin streichelte er von außen meine Schamlippen und es gefiel mir! "Du verdammter Dreckskerl!" Schimpfte ich, was mich aber nur noch mehr anspornte und ich ihm meinen Oberkörper entgegen drückte. Ich lies ihn meinen Hals küssen und streckte die Arme nach oben, wo ich mich an der Duschstange festhielt und fast frei schweben konnte. Ich reckte mich leise keuchend und wollte ihn einfach nur spüren! Kein Mann schaffte es, mich so schnell geil zu machen! Schon damals, als wir uns das erste mal näher kam, dauerte es keine zwei Minuten und er hatte mich in seinen sexuellen Bann gezogen!




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Auch Jax hatte sich schlussendlich nach Talinda gesehnt, wie oft hatte er von ihr geträumt. Und dennoch ließ er sich viel zu viel Zeit zurück zu kommen. Jetzt hatte er auch nicht mehr verstanden wieso, vielleicht lag das aber auch gerade an der Situation unter der Dusche und das mit seiner Frau. Er ließ nicht von ihr ab, Küsste sie stürmischer, bis ihm Tali in die Lippe biss und daran zog. er liebte es wenn sie das tat, denn auch er begann zu grinsen. Sie kratzte mit ihren Nägeln über seinen Rücken und prompt spielten seine Muskeln unter seiner Haut verrückt. Sie beschimpfte ihn nun wieder als Dreckskerl, worauf er nur wieder grinsen musste. Er wusste das er das war. Nun drückte sie sich mit ihrem Oberkörper gegen ihn, er küsste ihren Hals und bekam nur am Rande mit das sie die Arme hob und sich an der Dusch Stange festhielt. Sie keuchte und reckte sich, als Jax nun seine harte Mitte in sie eindringen ließ. Ihm war es egal wie laut sie nun wurden.
@Talinda Ann Marshall
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Hoffentlich hielt sie die Stange aus, würde schon gut gehen. So brauchte er aber nicht mehr mein ganzes Gewicht zu tragen und konnte sich anderen Sachen widmen. Immer weiter beschimpfte ich ihn, einfach weil es raus musste und zusätzlich anregte. Wörter hatten wir uns auch zuvor schon an den Kopf geworfen beim Sex, so neu war es also nicht, auch wenn ich es dieses mal echt ernst meine. Ich legte stöhnend meinen Kopf nach hinten, als er in mich eindrang und spürte, wie meine Pussy seine Härte sofort umschloss, damit er nicht abhauen konnte. Sogar diese hielt ihn fest.
Dadurch das ich mich an der Stange fest hielt, konnte ich ihn näher ziehen, so das meine Brüste auf seiner Augenhohe waren und ich mich mit bewegen konnte. Wie gut er sich doch anfühlte, mein ganzer Körper reagierte auf ihn und das stöhnen konnte ich mir kaum unterdrücken. Solange meine Kinder dies nicht hörten, war es mir auch egal, obwohl nicht das jemand dachte, mir sei was passiert. Ach, ich dachte nun an was ganz anderes, wollte einfach nur genommen werden und abschalten. Abschalten von den ganzen wüsten Gedanken in den letzten Wochen. "Jax!!!" keuchte ich gegen sein ihr, als ich mich zu diesem beugte und hineinbiss. "Nimm mich hart" Wir waren nie die Blümchensextypen, bei uns ging es immer heiß her, da wurde nicht lange herumgefackelt.
@Jackson Marshall




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Die Stange würde sie schon aushalten, da war er sich sicher. Auch wenn sie ihn immer weiter beschimpfte, legte sich immer wieder ein gewisses grinsen auf seine Lippen. Ihm gefiel es, auch wenn er wusste, das sie es ziemlich ernst meinte. Sie stöhnte, als er in ihr eindrang, sie warf ihren Kopf in den Nacken und Jax brummte wohlig auf. Wie er das vermisst hatte. Sie zog ihn näher heran und bewegte sich, ihre Brüste auf seiner Augenhöhe, die er auch gleich in die Hände nahm und fest massierte. Weiterhin stieß er sie immer härter. Ihr ganzer Körper reagierte auf ihn und das stöhnen wurde lauter. Solang sie nun keiner unterbrach, war ihm alles andere egal. Er gab ihr einfach was sie brauchte, was er brauchte. Dann keuchte sie seinen Namen, wieder umspielte seine Lippen ein Grinsen, dann biss sie ihm ins Ohr und er stöhnte auf. Sie wusste, das ihn das nur noch mehr anstacheln würde und ihrer Bitte kam er direkt nach. Er nahm sie noch härter, Schlang seine Arme um sie, um sie noch näher an sich zu ziehen und tiefer zu stoßen. Blümchensex war eben nicht ihr Ding und das war auch gut so. Es würde auch nicht lang dauern, bis er zum Höhepunkt kam.
@Talinda Ann Marshall
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Mein Körper explodierte fast vor Lust und Erregung. Dieser war heiß und feucht, was natürlich auch von dem Wasser kam. Immer fester stieß Jackson zu und brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Denken tat ich nicht mehr, konnte ich auch nicht. Er vögelte jeden einzelnen Gedanken aus mir heraus. Als er seine Arme um mich schlang, lies ich die Stange los und umklammerte ihn auch. Fest an der Wand gedrückt, bewegte er sich immer schneller in mir und ich schrie meinen Orgasmus laut hinaus. Das uns jemand hören konnte, einen Augenblick hatte ich es vergessen, konzentrierte mich nur auf die schöne Erlösung und folgende Konsequenzen waren mir egal. Schnell atmend stöhnte ich und hielt mich gut an ihm fest, denn er würde erst aufhören, wenn auch er kommen würde.
Als auch Jackson in mir kam und etwas zusammensackte, lies ich lockerer und rutschte an ihm herunter, mit den Füßen auf den Boden. Noch immer schnell atmend, sah ich ihn an, küsste ihn und duschte mich ab, ehe ich an ihm vorbei aus der Dusche stieg und mich trockenrieb. Wickelte mir das Handtuch um den Körper und kämmte meine nassen Haare. Mit einem letzten Blick zu ihm, ging ich wortlos aus dem Badezimmer, in ihr Schlafzimmer und suchte mir was zum anziehen raus. Der Sex war sehr schön, aber mein Kopf wurde wieder klarer und ich würde ihm nun nicht verziehen haben. So einfach würde ich es ihm nicht machen, der Anfang war aber getan. "Ich glaube es ist besser, wenn du heute im Gästezimmer schläfst!"Meinte ich mit ernster Stimme, auch wenn ich ihn unglaublich gerne bei mir hätte, aber Strafe musste sein. Ich war eben schon schwach geworden, dass durfte nicht noch mal passieren.
@Jackson Marshall




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Nun stand Jace hier vor der Tür, welche ihn von seiner Frau trennte. Gestern, als er endlich wieder im Clubhaus aufgetaucht war, war ein Gespräch zwischen ihnen nicht möglich gewesen. So betrunken hatte er seine Frau auch noch nie erlebt. Natürlich hatte er sie ins Bett gebracht und wäre nur zu gern bei ihr geblieben, aber sie hatte ihn hochkant rausgeworfen. Ein wenig konnte er sie ja auch verstehen und doch hat es ihm kein Stückchen geschmeckt! Gästezimmer hatte sie gesagt! Sowas hatten sie nicht einmal wirklich, aber seine süßen Töchter hatten ihm Unterschlupf gewährt. Dort stand immer noch ein Bett, in welchem sie schon öfter abwechselnd geschlafen hatten, wenn die kleinen nicht allein sein konnten. Außerdem hatten die Mädchen ihn auch vermisst und waren nur zu glücklich, dass sie mit ihrem Daddy kuscheln konnten.
Talinda war gestern auch nicht seine erste Anlaufstelle, denn erst einmal hatte er sich mit seinen First Seven treffen müssen. Samuel hatte ihnen die Situation erklärt und dass es seine Idee gewesen war, dass er sich die Auszeit nehmen sollte. Da hatte sich Jace auch zum ersten Mal halbwegs erklärt, was los gewesen war. Gerade Zyan hatte ihm gesagt, dass er schon viel eher zu ihm hatte kommen sollen. Nicht alle hatte es verstehen können, aber alle haben akzeptiert das er wieder da war und auch seinen Platz als Präsident wieder einnahm. Samuel fühlte sich auch einfach zu alt, um diesen ganzen Haufen führen zu wollen. Er hatte es Jahrelang gemacht, aber ihn hatte die Zeit im Gefängnis auch ziemlich verändert.
So hatte Jace gestern auch seine geliebte Lederjacke, welche er hiergelassen hatte, wieder übergezogen. Thomas war ihm dann auch direkt über den Weg gelaufen. Nach dem kurzen Schock der Überraschung hatte der 41. Jährige auch endlich seinen Sohn wieder in seinen Armen. Es war eine riesengroße Erleichterung gewesen, dass er endlich befreit war und wieder im Kreis der Familie. Auch das jetzt endlich alles vorbei sein sollte, war für alle gut. Zuletzt hatte Negan ihre Freunde, das Cottage und Balar angegriffen. Samuel hatte ihm das vor zwei Tagen erzählt, was auch einer der Gründe war, warum er endlich zurückkommen wollte. Sie hatten jetzt genug zu tun und da musste er einfach helfen und bei seiner Familie sein. Jace fragte auch nach Abel, aber sein Ältester schien nicht im Clubhaus zu sein.
Elea war die nächste, die ihm auf seiner Suche nach Talinda über den Weg gelaufen war. Diesmal gab es kein freudiges Wiedersehen. Sie hatte ihn nur böse angeschaut und war direkt wieder verschwunden. Da hatte er noch einiges vor sich. Diesmal würde ihm seine Schwester wohl nicht so schnell verzeihen. Und irgendwie konnte er es auch verstehen, hatte er sie nicht zum ersten Mal einfach so verlassen.
Aber jetzt war seine Frau erst einmal wichtig. Gestern war nichts mehr passiert, aber heute hatte sie ihm zuzuhören und hoffentlich verstand sie auch. Wenn er nicht gegangen wäre, hätte er sie irgendwann für immer allein gelassen, weil er nicht mehr lebend von einer Tour zurückgekommen wäre. Und das hatte der Präsident der Rider um jeden Preis verhindern wollen! Und wenn der Preis nun war, dass seine Liebsten sauer auf ihn war, dann würde er das in Kauf nehmen und daran arbeiten, dass es wieder besser wurde.
Noch einmal atmete der Rider durch, ehe er an der Tür klopfte. „Tali, ich bin es. Ich habe Frühstück für uns dabei.“, lockte er seine Frau. Tatsächlich hatte er ein Tablett mit Kaffee, Brötchen, Butter und Marmelade. Zwei gekochte Eier befanden sich auch dabei. Hoffentlich würde es sie schon einmal milder stimmen, dass er ihr Frühstück ans Bett brachte.
@Talinda Ann Marshall
@Elea Shay Marshall und @Abel Marshall
Ihr wurdet mit erwähnt. Bei Elea wusste ich ja, wie sie reagiert, bei dir Abel nicht, deswegen habe ich ihr Treffen noch offen gelassen.
Zyan, bist du mit einer Reaktion einverstanden?

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Die Nacht schlief ich kaum bis gar nicht. Die ganze Zeit musste ich an Jaces Rückkehr denken und was ich davon halten sollte. Gestern war ich zu betrunken, heute hatte ich Kopfschmerzen von dem Alkohol. Halb im Schlaf fasste ich mir an die Stirn und stöhnte auf. Das war gerade alles zu viel für mich und ich wusste nicht damit umzugehen. Ich war noch immer wütend auf Jace, das er ohne ein Wort, einfach abgehauen ist. Zu dem jetzigen Zeitpunkt wusste ich auch noch nicht, das Sam davon gewusst hatte, der könnte sich dann auch was anhören, ganz sicher. Nicht nur ich litt an seiner Abwesenheit, auch seine beiden Töchter hatten Verlustängste, waren sie doch noch so klein und verstanden es nicht wirklich. Auch Jaces Schwester @Elea Shay Marshall zog sich zurück und nicht mal ich kam zu ihr durch. Von den Jungs wollte ich gar nicht erst anfangen. Er glaubte gar nicht, was er für eine riesen Lücke hinterlassen hatte und tauchte hier nun wieder einfach so auf.
Als es an der Tür klopfte, hörte ich seine Stimme und eigentlich war es eine schöne Stimme. Normalerweise hatte ich bei dieser, ganz andere Gedanken, aber gerade ertrug ich sie nicht wirklich, was auch an meinen Kopfschmerzen lag. "VERSCHWINDE!" Rief ich ihm beleidigt zu und hoffte, das er draußen bleiben würde, doch kannte ich meinen Mann doch gut genug, das ihn dies nicht aufhalten würde, er würde so oder so rein kommen, denn er wollte reden, meine Gunst zurückgewinnen und da hörte er nicht auf meine Worte. Ich brummte nur, als die Tür aufging und ich seine Gestalt wieder sah. Uninteressiert drehte ich mich auf die Seite, mit dem Rücken zu ihm und schmollte.
@Jace Marshall




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Das ‚Verschwinde!‘ von seiner Frau, war keine große Überraschung für Jace. Hatte er es doch auch irgendwie erwartet. Und auch wenn es so gar nicht zu dem Biker passte, war er versucht dies auch zu tun. Früher hätte er anders reagiert, aber es war eben auch einiges passiert. Auch das er nicht bei seiner Frau geschlafen hatte, war eher eine einmalige Ausnahme gewesen. So schnell würde er sich sicherlich nicht noch mal aus seinem Schlafzimmer scheuchen lassen. Aber diesmal hatte er selbst den Schaden angerichtet und war in der Verantwortung, dass auch wieder gerade zu biegen. Demnach steckte der Präsident der Riders auch das ein oder andere zurück. Allerdings, wenn er jetzt wieder gehen würde, dann würden sie das niemals klären und auch wenn er einfach gegangen war, so hatte seine Frau nicht Ewigkeiten deswegen zu schmollen! Denn auch die Geduld des Älteren war irgendwann einmal aufgebraucht. „Diesmal nicht!“, meinte er stattdessen und öffnete die Tür mit einer Hand. In der anderen balancierte er das Tablett.
Talinda drehte sich schmollend auf die andere Seite und beachtete Jace nicht einmal. Gut, damit hätte er auch rechnen können. „Du weißt, dass das alles nichts bringt, oder?“, meinte er deswegen und stellte das Tablett mit dem Frühstück auf den kleinen Tisch im Raum ab. „Ich habe Mist gebaut, dass ist mir schon klar, aber so kommen wir nicht weiter.“, redete der 41 Jährige weiter und setzte sich zu seiner Frau auf die Bettkante.
Sie beide hatten schon diverse Höhen und Tiefen durchstanden, war ihr ganzer Anfang schon nicht einfach gewesen. Der Rider war sich auch bewusst, dass seine Frau eine starke Persönlichkeit hatte. Gerade das hatte ihn immer so angezogen und letztendlich hatte er sich auch bis über beide Ohren in sie verliebt. Zu der Zeit hatte er es nicht für möglich gehalten, dass er jemals wieder solche Gefühle entwickeln würde, nachdem er Lucia verloren hatte. Tali war eine unglaubliche Frau, die seine Söhne auch direkt in ihr Herz geschlossen hatte. Und für diese Frau würde er auch kämpfen, komme was wolle.
@Talinda Ann Marshall

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Jace lies sich von meinen Worten nicht abschrecken und kam dennoch in unser gemeinsames Schlafzimmer rein. Ich blieb allerdings weiterhin von ihm weggedreht und atmete leise aus, als ich die Tür hörte. Während ich seine nächsten Worte hörte, schloss ich für einen Moment die Augen und dachte darüber nach. Wollte ich mich dafür von ihm trennen? Nein, dass wollte ich ganz sicher nicht, aber gleich ganz normal weiter machen, fand ich auch nicht richtig. Zumal ich wirklich sauer auf ihn war. Trotzdem war ich sehr froh, das er nun wieder da war. Hätte ja auch sein können, das er nie wieder zurück kommen würde. Als er sich an die Bettkante setzte, öffnete ich meine Augen und sah zu ihm. Wie gerne würde ich ihn einfach nur im Arm halten und küssen. Doch da war mein verletzter Stolz einfach noch zu groß. So setzte ich mich auf und lehnte mich mit dem Rücken gegen die Wand, zog die Decke aber über mich, als gefühlten, kleinen Schutz. "Und was denkst du, sollen wir nun tun?!" Fragte ich ihn, mit einem etwas genervten Gesichtsausdruck und räusperte mich, nachdem ich meine Haare etwas nach hinten gebunden hatte. Mein Blick ruhte auf sein Gesicht, irgendwie wirkte es sehr distanziert und fremd. "Ich kann nicht einfach vergessen, das du mich und die Kinder in dieser schweren Zeit von heute auf morgen alleine gelassen hast. Ohne ein Wort!" Durch seinen weg Gang, war hier viel passiert und nicht war mehr, wie es vorher war. "Abel ist weg, die Mädchen haben gelitten und nachdem Tommy wieder hier ist, hätte er seinen Vater gebraucht. Von deiner Schwester rede ich erst gar nicht" Da hatte Jace auf alle Fälle noch einiges zu tun, damit alle wieder friedlich auf ihn gestimmt waren.
@Jace Marshall




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Wenigstens drehte Talinda sich diesmal zu Jace um, als er sich zu ihr aufs Bett gesetzt hatte. Das war doch schon mal ein kleiner Anfang. Wenn der Biker ehrlich war, dann war das auch gerade gar nicht seine sonstige Art. Sollte Tali doch schmollen, wenn es ihr damit besser ging. Nur so würde sie definitiv nicht weiterkommen und diesmal lag der Fehler ja bei ihm. Zumindest zum Teil. Denn wenn Samuel seinen Job richtig gemacht hätte und seine Familie informiert hätte, wie sie es eigentlich abgesprochen hatten, dann wäre einiges sicherlich anders gelaufen.
„Reden wäre schon einmal ein Anfang!“, brummte der Präsident der Riders und sah seine Frau ernst an. Schmollen, jammern und rum zicken würde ihnen sicherlich nicht helfen. Das Tali ihn genauso gerne wieder in die Arme schließen wollte, konnte sich der Biker denken. In ihren Augen konnte er schon immer gut ihre wirklichen Gefühle erkennen. Das hatte ihm schon viel geholfen, gerade in der Anfangszeit und nach dem er ihre wahren Gründer erfahren hatte, warum sie damals zu den Ridern kam. Das hatte damals viel kaputt gemacht, aber sie hatten diese Zeit überwunden und waren stärker geworden. Vor allem auch ihre Beziehung zueinander. Daher war er sich auch sicher, dass sie dies hier genauso gut überstehen würden.
„Nein, dass sollst du auch nicht. Ich würde es aber begrüßen, wenn du dir wenigstens mal anhören würdest, warum ich ging.“, teilte er ihr mit und sah sie immer noch ernst an. „Mit unseren Kindern rede ich selbst. Die Zwillinge sind zufrieden, dass ich wieder da bin. Ich habe bei ihnen schlafen dürfen, nachdem du mich ja rausgeschmissen hast.“, konnte er sich den Mini-Seitenhieb nicht verkneifen. Dass er nämlich nicht in seinem Bett schlafen durfte, nagte dann doch an den Biker und das konnte man auch erkennen. „Und auch Elea wird es verstehen.“, kommentierte er. „Die anderen haben aber nichts mit uns beiden zu tun.“, kam er dann zurück auf ihr Problem. „Wenn ich nicht gegangen wäre, wärst du wohl demnächst ganz ohne mich gewesen!“, eröffnete er ihr ehrlich und wartete ihre Reaktion ab. So offen redete Jace selten. Natürlich sprachen sie auch über ihre Gefühle, aber von dem 41. Jährigen kam dies deutlich seltener. Und seiner Frau zu sagen, dass er so am Ende war, dass er das sicherlich nicht mehr lange durch gemacht hätte, war schon ein großer Schritt.
@Talinda Ann Marshall

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Nach kurzen zögern, setzte ich mich dann doch auf und wendete mich ihm zu. Auch wenn ich noch immer mega sauer war und ihm am liebsten eine knallen wollte, war ich auch froh das er wieder da war. Ich hatte ihn unglaublich vermisst, liebte ich diesen Mann nun mal über alles. "Okay, ich höre dir zu!" Dennoch wirkte ich etwas kühl und abweisend, was lediglich eine Abwehrhaltung war. Nun sprach er und den Seitenhieb bekam ich genau mit. "Sei froh das sie noch so jung sind und nicht verstehen, wie du ihrer Mutter weh getan hast!" Kam es genauso provokant zurück und ein kleines, klitzekleines Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen. "Wie meinst du das? Wärst du nicht gegangen, würdest du nun nicht mehr leben oder wie soll ich das verstehen?!" Nun sah ich ihn auch wieder ernster an und atmete durch. Kurz schloss ich meine Augen und ging in mich. Es war schwer ihm lange böse zu sein und in der Zeit war so einiges passiert, was mich nicht stolz machte, doch manchmal war man einfach zu schwach, um dem zu widerstehen. Allerdings war es nicht der richtige Zeitpunkt darüber zu reden. Erst mal mussten sie sich aussprechen und wieder annähern. Ganz unbemerkt schob sich meine Hand näher zu seiner und ich berührte sie ganz leicht mit dem kleinen Finger. Auch wenn ich wütend war, wollte ich ihm doch nahe sein, ich hasste es gerade, das ich ihn so sehr liebte, das ich nicht mal jetzt stark bleiben konnte. "Du bist der größte Idiot denn ich kenne!" Knallte ich ihm an den Kopf, er wusste wie ich es meinte. Ja mit seiner Schwester musste er auch noch reden und das würde nicht so einfach werden. Hatte diese sich sehr zurückgezogen, nachdem er abhaute, nicht mal ich kam an sie heran oder auch Jen.
@Jace Marshall




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Nachdem ich mich von Talinda getrennt hatte, musste ich erst einmal ein Paar Erinnerungen los werden. Daher habe ich mein Zimmer umgestalltet, wobei mir meine Jungs geholfen haben.

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zuletzt bearbeitet 30.12.2024 12:13 |
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