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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Nein, es sollte genauso bleiben wie es war und Tara würde alles durcheinander bringen. Ich würde es nicht zulassen, dass mir alles wieder genommen wird!
Lächelnd strich ich noch mal durch seine schönen Locken und gab ihm einen Kuss aufs Haar.
"Du wirst die Mädchen reihenweise um den Verstand bringen, da bin ich mir ganz sicher"
Zwinkerte ich ihm zu und wartete eigentlich schon jeden Tag, dass der Moment kommen würde, an dem er verliebt umher pfeifen würde. Immerhin war er im besten Alter dafür. Hatte Abel eigentlich schon eine Freundin? Ich wusste das gar nicht so genau gerade. Er war da auch ein wenig mehr verschlossener als Thomas es war.
"Nina und Jen?"
Fragend sah ich meinen Sohn an. An ältere Frauen hatte ich nun nicht wirklich gedacht, obwohl es auch keine Seltenheit war, dass Jungs auf ältere Mädchen standen.
"Wissen sie von ihrem Glück?"
Wollte ich dann mal neugierig wissen. Nina war ja nun nicht mehr bei uns, sie zog in eine andere Kolonie, Jen hatte ihre Liz oder war da schon alles aus? In letzter Zeit war da ein angespanntes Verhältnis, dennoch war sie viel zu alt für meinen Jungen. Egal ob das heute noch eine Rolle spielt, ich komme aus der früheren Welt und für mich war das sehr wohl wichtig. Nun fing er aber schon an zu malen und ich lachte immer mal wieder, weil es kalt war und kitzelte. Auch die Zwillinge spürten es und reagierten auf Thomas Berührungen. Noch immer glaubte ich, dass mein geliebter Mann @Jax Marshall nach Hause gekommen war, aber ich lies Thomas weiter malen. Er würde schon zu uns kommen, wenn er es denn war.
@Thomas Marshall


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Du wirst die Mädchen reihenweise um den Verstand bringen, da bin ich mir ganz sicher "Meinst du??" fragte er glucksend und eine leichte Röte breitete sich auf seinen Wangen aus. Das Thema Mädchen war wirklich kompliziert, jedenfalls sah Tom das so und vielleicht lag es auch daran das er gar nicht wusste ob er nur diese mochte oder auch Jungs. Tom hätte diese Frage nicht wirklich beantworten können. Auf der einen Seite mochte er Nina und Jen und sein Herz schlug höher wenn sie mit ihm rum blödelten. Auf der andere Seite war es bei Carl ab und zu genauso. Verwirrend! und so recht wollte Tom auch nicht weiter darüber nachdenken. Er hoffte das würde sich von alleine geben. Natürlich dachte Tom gar nicht daran das Jen oder Nina seine Freundin werden würde, er war nicht so weit wie es schien bei diesen Dingen. Er dachte vielleicht daran sie zu küssen aber das war auch schon alles. "Na ja.... nicht wirklich" sagte er und sah seine Mom an. Ob er ihr sagen sollte was gewesen war mit Jen? Er wollte nicht das sie Schwierigkeiten bekam aber im Grunde hatte sie nicht mal etwas getan sondern der Kuss war von ihm ausgegangen und es war mehr ein aufeinander drücken ihrer Lippen gewesen das ihm dann doch ziemlich peinlich gewesen war. Jen hatte es ihm zu seinem Glück nicht übel genommen und Freunde waren sie trotzdem noch. Die Pubertät in die er kam war nicht immer einfach und manchmal spielten seine Hormone verrückt. Er lächelte seine Mom an "Keine Sorge Mom ich habe keine Freundin und ich will auch keine" zumindest im Moment nicht. "Ich habe auch so viel zu tun und gar keine Zeit für Frauen" Das meinte er durchaus ernst. Seinen Block mit Zeichnungen zu bestücken war wichtig denn es waren die Erinnerungen die ihm blieben, jetzt wo es keine Fotos mehr gab die er machen konnte, versuchte er eben in den Zeichnungen all dies zu behalten.
Sanft malten Toms Finger über Talindas Bauch und er spürte wie die Babys darin reagierten. "Ich glaube sie freuen sich!" Er grinste stolz und malte ein Herz. "Wir freuen uns auf euch!" sagte er zu ihnen und nahm dann eine weitere Farbe. Ein Sonnengelb. "hast du einen Wunsch was ich malen soll?" Er rieb sich mit dem Handrücken über die Wange und hatte direkt einen blauen Farbklecks auf dieser. Als das Auto vorfuhr und man die Tür hörte, sah auch Tom auf, doch er malte weiter, immerhin hatte er grade gelbe Farbe an seinem Finger und bald vermutlich auch in seinen Haaren oder auf dem Pullover.
@Talinda Ann Marshall



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zuletzt bearbeitet 13.01.2020 21:32 |
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Wenn Jax wüsste dass Tara noch immer ein Thema war würde er versuchen seine Frau zu beruhigen. Selbst wenn seine Ex,die Mutter von Thomas noch lebte und hier auftauchen würde, würde er sie nicht zurück wollen. Die Frau hatte die Jungs nach Ausbruch der Seuche alleine gelassen und war geflohen. Das würde Jax ihr nie verzeihen, außerdem liebte er Talinda wirklich. Sie war nun seine Frau und würde es auch bleiben. Sie kümmerte sich so rührend um die Jungs auch wenn es nicht ihre eigenen waren. Aber die machten sich ja auch bald auf den Weg. Jax hatte Angst wie es werden würde, aber er vertraute darauf dass Talinda es hinbekam. Sie würde für alle 4 Kinder eine wundervolle Mutter werden. 4 Kinder..das...Wow....
Jax hatte sich bei Antonio bedankt und erstmal von ihm verabschiedet weil beide zu ihren Frauen wollten.
Als er dann endlich drin war, kam ihm die angenehme Wärme entgegen. Die Heizung im Auto war kaputt, er war durchgefroren. Zum Glück war der Wen nicht zu weit, doch spürte Jax seine Finger und sein Gesicht kaum noch. Nichts desto trotz wollte er seine Frau, die hoffentlich noch schwanger war, und seinen Sohn sehen. Abel war noch unterwegs, die waren gestern mit einer Gruppe losgezogen. Thomas durfte noch nicht, das wollte Jax nicht. Die Brüder waren so unterschiedlich weshalb er bei seinem jüngeren Sohn zu große Sorge hatte. Aber er wusste dass er auch diesen nicht ewig davon abhalten konnte.
"Hey ihr 2" begrüßte er beide dann mit einem Lächeln, gab seiner Frau einen Kuss auf die Stirn und sah zu ihrem Bauch wo Thomas am malen war. "Spielst du mit deinen Geschwistern?" Er strich seinem Sohn kurz durchs Haar und sah wieder zu Talinda während seine Hände aneinander rieben in der Hoffnung warm zu werden. "Wir haben einiges bekommen. Sogar einen Kinderwagen. Autositze sind auch noch da, doch die haben wir nicht mehr mitbekommen. Es schneit draußen und in diesem ferfickten Auto ist die Heizung kaputt." Er atmete tief durch, die Wärme hier drin tat gut. "Wie geht es euch?"
@Talinda Ann Marshall
@Thomas Marshall

But never doubt I love.
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"Mach dir keinen Druck, es kommt schon alles, wie es eben kommt"
Solche Gespräche sollte dann doch eher Jax führen als ich, da ich nicht wusste, wie Jungs in diesem Alter tickten. Bei Mädchen würde es einfacher werden, hoffte ich zumindest. Thomas würde seinen Weg gehen, da war ich mir sicher und ich war schon jetzt stolz auf ihn. Nun lies ich ihn aber in Ruhe malen und beobachtete ihn dabei, Er hatte wirklich Talent und das sollten wir fördern, auch wenn es heute vielleicht nicht mehr viel nützen würde. Dennoch hielt ich an einigen Sachen fest. Über Tara hatte ich mit Jax nie wirklich geredet und ich denke, es war auch gut so! Diese Familie würde ich auch nicht mehr hergeben!
Ich sah auf, als ich Geräusche hörte und meinen Mann hereinkommen sah. Meine Mundwinkel gingen nach oben und ich war so froh, das er unversehrt war. UND die Babys waren NOCH im Bauch.
"Schön das ihr wieder da seit. Antonio geht es auch gut?"
Sehnsüchtig erwiderte ich seinen Kuss und spürte wie durchgefroren er war.
"Geh lieber unter die warme Dusche, nicht das dir noch was abfällt"
Schmunzelte ich und sah wieder zu Thomas, der wirklich toll gemalt hat.
"Wow das ist wunderschön und deine Schwestern gefällt es scheinbar auch, sie bewegen sich kräftig. "
Ich verzog sogar ab und an das Gesicht, da es teilweise doch weh tat. Zwillinge waren noch einmal ein anderer Schlag, wie nur ein Baby im Bauch.
"Oh das ist klasse .... ich freue mich so"
Sagte ich ehrlich und setzte mich etwas auf, auch wenn das gar nicht so leicht war. Mein Bauch war fertig und ich würde es drauf lassen, immerhin hatte sich mein Sohn so viel Mühe gegeben.
"Danke mein Liebling"
@Thomas Marshall @Jax Marshall


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Ja seine Mom hatte sicher Recht. Das würde sich von ganz allein entwickeln und Tom hatte es auch noch nicht wirklich eiig damit. Sicher interessierte er sich nun mehr für Mädchen als noch vor einem Jahr aber noch immer hatte er auch andere Interessen die ihm wichtiger waren. Wie das Zeichnen. Kurz nachdem das Geräusch einer Tür erklang, kam kurz danach sein Vater in das Zimmer und lächelte sie beide an. Sicher war er froh das die Babys noch im Bauch seiner Mom waren und er nichts wichtiges verpasst hatten. Sie wiederum waren froh das er heil zuhause war. Jax streichelte Tom durch die Locken und dieser grinste, wobei er bei den Worten seines Vaters leicht das Gesicht verzog. "Dad ich spiele nicht..." sagte er fast empört doch auf seinen Lippen zeigte sich ein leichtes schmunzeln. Kinder spielten und er wollte doch beweisen das er mittlerweile keines mehr war. Jedenfalls wenn es nach ihm ging. Sein Bruder Abel war mit ein paar der Mitglieder losgezogen. Er machte das nun immer öfter und sein Dad war damit einverstanden. Gut, sein Bruder war bereits fast 17 aber Tom hatte keine Lust mehr wie in kleines Kind behandelt zu werden und er wollte sich nützlich machen. Für den Club und seine Eltern. Immerhin wollte er irgendwann auch die Kutte tragen und ein vollwertiges Mitglied werden. Das würde noch dauern aber wenn die Gelegenheit gut war dann würde er seinen Dad nach dem Schießtraining fragen.
Das Talinda sich so über seine Malerei freute ließ ihn erneut lächeln. "Das habe ich gern gemacht" Er sah auf ihren Bauch. Die ganze Zeit über hatten seine Schwestern sich darin geregt und er hoffte das sie nun noch etwas schlafen konnten, denn bald würden sie diesen sicheren Bauch verlassen. Als sein Dad erzählte was Antonio und er alles bekommen hatten war seine Mom erleichtert. "Gut das ihr diesen Baby Laden in der Nähe gefunden habt. Comics gab es da nicht zufällig oder?" Vermutlich eher nicht sonst hatte Jax es wohl längst erwähnt. "Dad? Wenn die Babys da sind können wir dann nicht mal noch etwas weiter raus fahren? Irgendwo hinter der Stadt muss es einen Laden geben in dem früher auch Comics verkauft wurden. Ich habe es auf einer der alten Stadtkarten gefunden die auch die Umgebung aufgezeichnet haben" Es war nicht nur eine Gelegenheit mehr Zeit mit seinem Dad zu verbringen sondern ihm auch zu zeigen das er da draußen zurecht kam. Aber war dem wirklich so? Tom war nicht so tough wie Abel aber er wollte mutig sein und dazu gehören. Er strich sich eine Locke von der Stirn und verrieb nun auch die gelbe Farbe auf seiner anderen Wange. Nun sah es wirklich aus wie eine Kriegsbemalung.
@Talinda Ann Marshall
@Jax Marshall



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zuletzt bearbeitet 15.01.2020 19:01 |
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Talinda könnte das Gespräch ruhig übernehmen. Jax wusste auch nicht wie Jungs in dem Alter ticken. Er wusste nur das er nicht wollte dass seine Jungs so werden wie er. Jax war was das anging kein gutes Vorbild, wie sollte er denn auch bei so einer Mom.
Es war schön seine Familie wieder zu sehen, seine Frau sah so wunderschön aus so schwanger.
"Ja dem ist auch arschkalt aber er ist gesund und heile wieder da. Wir sind eben ein tolles Team."
Er nickte zustimmend. "Ich geh gleich hin. Werde mich auch beeilen." Lange würde das Wasser eh nicht warm bleiben, also war eine lange Dusche keine Option.
"So schnell fällt mir nichts ab Babe." Er zwinkerte ihr zu uns grinste. Dann sah auch er zu seinem Sohn, der Talinda ihren Bauch bemalte. In diesem Moment war er wirklich glücklich und blendet den Mist draußen einfach mal aus. Thomas sollte ruhig noch lange kein Interesse an Frauen entwickeln, es war doch sein kleiner Junge. Es reichte wenn Jax sich Sorgen machen musste wie er seine Familie ernähren kann, wie er ihnen ein sicheres Leben bieten kann. Dann musste er sich nicht noch einen Kopf darum machen ob seine Jungs in der nächsten Zeit ungewollt Vater werden würden und noch mehr Kinder keine gerechte Kindheit haben können. Das tolle an dieser Familie, dieser Kolonie hier war aber das alle zusammen hielten. Jeder war für den anderen da und packte mit an. Jeder hatte seine Talente und zusammen wurden sie zu einer tollen Einheit. "Du spielst nicht?" Er grinste seinen Sohn an. "In deinem Alter darf man das aber noch machen. Erwachsene tun es ja auch noch." Bei seinen letzten Worten zwinkerte er Talinda zu.
"Comics? Nein. Aber wenn wir nochmal los gehen guck ich was ich für dich finde. Das war aber ein Laden nur für Babys. Sorry mein großer." Ein Baby war Thomas schon lange nicht mehr aber er wird immer sein jüngster Sohn bleiben.
"Wenn es alles gut eingespielt ist, deine Mom klar kommt und jemand für sie und deine Geschwister da ist können wir das machen." Den Wunsch wollt er seinem Sohn erfüllen, immerhin etwas das er konnte.
@Talinda Ann Marshall
@Thomas Marshall

But never doubt I love.
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Es war so unglaublich schön, so eine wundervolle Familie zu haben. Vergessen waren die Zeiten bei @Negan Winchester wo ich noch Maulwurf spielte und andere Kolonien aushorchte. Bislang hatte ich immer geglaubt, dass er sich zurück holen wollte, was ihm gehörte. Ich war in seinen Augen sicher eine Verräterin. Doch Jax hatte mir einfach den Kopf verdreht und ich konnte ihn einfach nicht verlassen. Auch Abel und Thomas waren mir in kurzer Zeit ans Herz gewachsen. Heute war ich wirklich froh, mich dafür entschieden zu haben! Ich hoffte nur immer wieder, dass es meiner Freundin @Sherry gut ging. Ich hatte vor kurzen gehört, dass sie nicht mehr in der Cottage war und Negan geflohen ist. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, das sie ihn befreut und begleitet hat. Sie hasste ihn doch und redete immer wieder von ihrem @Dwight
Ich betete jeden Abend, dass es ihr gut ging, egal wo sie war. Natürlich hoffte ich, das Negan jemals hier her kommen würde!
Doch nun genoss ich einfach was ich hatte .... tolle Menschen um mich herum.
"Thomas hat so ein Talent, wir sollten ihm eine Leinwand besorgen!"
Die Idee fand ich wirklich nicht schlecht. Ich freute mich natürlich riesig, dass Jax und Antonio alles gefunden haben, was wir für die Zwillinge brauchten.
"Hol mal die Kamera aus dem Schrank Schatz, ich möchte ein Foto von meinem bemalten Bauch"
Ich zeigte zur Schublade, wo die Polaroidkamera war. Kurz verzog ich das Gesicht, als ich einen stechenden Schmerz fühlte. So setzte ich mich auch anders hin. Bei Jax Worten, zwinkerte ich ihm nur zu. Die letzten Wochen hatten wir nicht mehr die Möglichkeit gehabt zu spielen, doch diese Zeit würde wieder kommen!
Während ich meine Jungs beobachtete, bemerkte ich nicht, wie ich untenherum auslief. Scheinbar war die Fruchtblase geplatzt.
@Jax Marshall @Thomas Marshall


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Von all den Sorgen die seine Mom manchmal hatte ahnte er nichts. Er wusste wer Negan war aber er war ihm nie begegnet und würde sicher auch nicht wollen das dieser Mann her kam. Tom verließ sich stets auf seinen Dad und er wusste das dieser sie vor allem und jedem beschützen würde.
Tom grinste weil sein Dad arschkalt sagte und fand es amüsant. Nicht das er es nicht gewohnt war solche Ausdrücke zwischen all den Bikern im Haus zu hören, aber würde er sie in den Mund nehmen würde man ihn direkt korrigieren. Sein Dad hatte recht Antonio und er waren ein gutes Team und er mochte diesen sehr. Das sie so viele Sachen für die Babys gefunden hatten freute ihn. Vor allem einen Kinderwagen, da könnte man die Babys herumfahren ohne das man sie den ganzen Tag tragen musste. Bei zweien könnte das sonst echt anstrengend werden. Tom hatte noch die Farbe an den Fingern als Jax meinte das ihm so schnell nichts abfallen würde und er drehte seinen Kopf um seinen Dad mit einem breiten grinsen anzusehen. Weiter dachte er darüber nicht nach und als er sich den Nasenrücken rieb verschmierte er etwas blaue Farbe auf diesen. Doch das störte ihn nicht, zumal er es nicht mal bemerkte. Das sein Dad sein malen als spielen bezeichnete konnte Tom so nicht stehen lassen. Natürlich hatte Jax es nicht böse gemeint und sicher konnte man dies in seinem alter noch tun aber er wollte doch auch beweisen das er alt genug war um die selben Dingen machen zu dürfen wie Abel. Carl war damals viel jünger gewesen als er lernte sich da draußen zu verteidigen. Tom lächelte seine Mom an als sie vorschlug ihm eine Leinwand zu besorgen und er würde sich freuen wenn sie eine finden würden. So lange hatte er zumindest noch seinen Zeichenblock. "Da ist eine gute Idee!" sagte er zu der Idee mit dem Foto.
Das er leer ausging nahm er seinem Dad nicht übel, sondern lächelte "Ja beim nächsten mal bestimmt" Tom war bescheiden und er stellte selten irgendwelche Ansprüche. Seiner ruhige Art wich manchmal auch ein impulsives handeln aber so war es eben in der Pubertät die nicht immer leicht war. Trotzdem brauchten sich seine Eltern keine Sorgen zu machen denn für Mädchen interessierte sich Tom nicht wirklich und er befasste sich mit anderen Dingen um sich zu beschäftigen. Als Tom vorschlug mit seinem Dad zusammen nach Comics zu suchen sobald das gröbste mit den Babys lief, hatte er nicht damit gerechnet das Jax zustimmte. Umso überraschter sah er seinen Dad an und grinste fröhlich "Danke Dad!" Er ließ keine Gelegenheit aus um raus zu kommen und doch wurde sein Wunsch meistens abgelehnt, nicht so heute. Er strahlte Talinda an, doch dann wurde er ein wenig blass um die Nase und sah erschrocken auf den Boden.. "Mom.?... du bist ganz nass...."
@Talinda Ann Marshall
@Jax Marshall



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Jax war auch mehr als glücklich seine Familie zu haben. Egal wie schlimm die Zeiten auch waren, wichtig war dass sie alle zusammen und füreinander da waren. So schön es jetzt auch war, er dachte hin und wieder immer noch an die Zeit ein paar Jahre zurück. Dabei dachte er nicht an Tara, nein damit war er durch. Diese Schlampe sollte ihm bitte nie wieder unter die Augen treten. Nein, Jax dachte an die Zeit als Talinda plötzlich in der Kolonie aufgetaucht war. Damals musste Jax sich wirklich beherrschen ihr keine Kugel in den Kopf zu jagen, sie war so verdammt nervig, er hat ihr nicht vertraut und… ja das schlimmste für ihn war dass diese Frau ihn damals auch schon so verdammt scharf gemacht hatte. Ebenso dachte er zu gerne an den Moment als sie das erste mal unter ihm und er in ihr war. Und jetzt? Jetzt war sie seine Frau, die Mutter für seine Jungs geworden und bekam zwei Kinder von ihm. Sollte Negan jetzt auf die Idee kommen und sie zurück hole wollen, so würde es ein böses Blutbad geben. Denn seine Frau gab er nicht wieder her, dafür kämpfte er bis zum letzten Atemzug.
Ja, würde Thomas solche Worte benutzen, korrigierten die Frauen ihn hier immer sofort. Jax war das egal ob seine Jungs sich hier gewisse Worte abhörten. Hauptsache sie hatten anderen gegenüber den nötigen Respekt und wussten was die Worte bedeuteten. Beschweren durfte er sich auch nicht, denn seine Wortwahl war im Beisein der Kids auch nicht unbedingt zum vorzeigen. Aber es gab früher halt immer Situationen in denen die Kleinen anwesend, wenn auch im Hintergrund, waren wo der Wortschatz nicht unbedingt anständig war.
Dieser Anblick, sie und Thomas. Zu sehen wie sein Sohn ihren Bauch bemalt war einfach volle Harmonie die Jax in dem Moment verspürte. „Beim nächsten Mal wenn ich los gehe besorge ich ihm was zum malen. Und natürlich Comics.“ Seine Kinder hatten nicht viel wüsche, wussten ja das es nicht mehr viel gab, doch wenn sie einen hatten dann wollte er als Vater diesen gerne erfüllen. Auf die Bitte hin, holte Jax die Kamera und machte ein Foto von seiner Frau, danach legte er seinen Kopf neben ihren und machte ein Selfie. „Damit du auch später nicht vergisst wie heiß ich mal war.“ Dann gab er ihr einen Kuss auf die Stirn und widmete sich seinem Sohn. „Beim nächsten Mal ganz bestimmt.“ Es tat ihm selber auch schon leid das er jetzt nur los war um für die kleinen was zu besorgen. Aber das Wetter hat nicht zugelassen sich noch weiter umzusehen. „Versprochen.“ Und wenn er sein Wort gab dann hielt er es für gewöhnlich auch. Aber dann stimmte er zu ihn mitzunehmen und sah das leuchten in den Augen von Thomas. Erschrocken sah er dann aber zu seiner Frau. „Fuck, Babe. Du…Deine Fruchtblase. „ Jax ging zu ihr, legte eine Hand auf ihren Bauch und sah sie an, ein leichtes Grinsen lag auf seinen Lippen. „Die Kinder wollen raus. Wir müssen zur Arztin. Kannst du laufen?“
@Talinda Ann Marshall
@Thomas Marshall

But never doubt I love.
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Ich beobachtete meine Männer so gerne und spürte immer wieder, diese starke Liebe zu ihnen. Sie waren alles für mich und ich würde sie niemals verlassen wollen. Ich fühlte mich hier wohl, auch wenn die Anfänge schwer waren. Jax und ich konnten uns anfangs nicht leiden, doch wir zogen uns immer wieder an. Wie sollte man sich da widerstehen?!
Lachend sah ich in die Kamera, als Jax ein Bild von uns beiden machte und dann meinte, dass ich mich an sein gutes Aussehen auch später noch erinnern könnte.
"Oh Baby, dass werde ich auch so"
Stimmte ich mit ein, bis Thomas plötzlich was feststellte und Jax mit machte. Erschrocken sah ich nach unten, was mit dem großen Bauch gar nicht leicht war.
"Oh nein ... es geht los."
Nun bekam ich doch etwas Panik, da ich keine Erfahrungen mit Kinder kriegen hatte und ich auch etwas Angst hatte. Ja blieb zu meiner Überraschung echt cool und lächelte mich sogar an.
"Ich bin noch gar nicht so weit"
Jax sah mir meine Angst an, auch wenn ich versuchte, diese nicht vor Thomas so zu zeigen. Ich atmete schneller und spürte die Wehen kommen. Stöhnend verzog ich das Gesicht und versuchte irgendwie aufzustehen.
"Wir müssen zum Arzt"
FUCK .... nun wurde es tatsächlich ernst und ich wusste eigentlich gar nicht, was nun auf mich zukam. Gut das meine Männer da waren, fehlte nur noch @Abel Marshall
"Einer muss @Lillian Martinez Bescheid geben, sie wollte mir helfen mit den Babys, wenn sie raus sind"
Jax und Thomas stützten mich ab, als ich unter Schmerzen und mit nassen Hosen aufstand um zur Krankenstation zu gehen. Es war nicht weit, aber für mich wirkte es sehr viel weiter.
<---Krankenstation oder wie das heißt hier ^^
@Thomas Marshall @Jax Marshall


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Außenbreich || Grillplatz =>
Nachdem Sam sich von allen verabschiedet hatte, war sie nach innen in das Clubhaus gegangen. Grace folgte ihr, da sie auch etwas Ruhe brauchte. So viele Menschen aus der Vergangenheit schlauchten sie, da jeder dieser Menschen Bilder in ihren Kopf hervorrief und somit ihren Kopf vollständig überlasteten. Doch es waren schöne Bilder, Erinnerungen an früher. Wie sie mit ihren Geschwistern Zeit verbracht hatte, wie sie im Clubhaus war und die meisten der Anwesenden kennengelernt hatte.
Auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum kam sie an einer Wand vorbei, wo jedes Mitglied der Riders hing. Sie sahen aus wie Fotos, doch Grace wusste es besser. Denn in der Zeit, wo @Emilio Martinez in der Werkstatt gelernt hat ein Motorrad auseinander und wieder zusammen zu bauen, es zu pflegen und generell mit ihm umzugehen, hatte Grace nach und nach ihre künstlerischen Fähigkeiten ausgebaut und jedes Mitglieder Rider gezeichnet. Stolz konnte sie deswegen behaupten, dass jedes dieser Bilder ihr Werk war. Wohl das einzige was ihre Geschwister in den elf Jahren, wo Grace nicht bei ihnen gewesen war, von ihr gehabt hatten.
Nachdem sie kurz die Bilder nostalgisch betrachtet hatte, ging sie weiter Richtung Gemeinschaftsraum. Bei dem Eingang blieb sie kurz stehen und klopfte gegen den Türrahmen.
„Ich hoffe ich störe dich nicht. Falls du deine Ruhe brauchst, dann gehe ich wieder zu den anderen. Ansonsten würde ich gerne meiner Lieblingsschwester etwas Gesellschaft leisten!“, sprach Grace zu Samantha und hoffte, dass es ihrer Schwester gut ging und nicht der Vorfall mit ihrem Stiefvater damals vor etlichen Jahren sie dazu gebracht hatte sich zurückzuziehen. Sie wusste wie sehr die Misshandlung Sam verletzt hatte. Körperlich wie psychisch, weswegen sie verstand, wenn Sam ihre Ruhe haben wollte, wenn es ihr nicht gut ging. Dabei hoffte Grace jedoch, dass es Sam inzwischen besser ging und das Arschloch, was sich Stiefvater bezeichnet hatte, längst nicht mehr in ihren Gedanken rumtrieb und weiterhin Sam belastete.
@Samantha Murdock
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Es war nicht so das sie was gegen solche Abende hatte, es war wirklich schön mal mit allen zusammen zu sitzen. Aber manchmal hatte Sam einfach ein Problem mit den ganzen Emotionen, dann musste sie für sich sein. Es war wirklich schön das Grace wieder da war, am liebsten würde sie die Kleine auch gar nicht mehr loslassen aber das war eben einfach alles zu viel.
Vielleicht würde Sam später nochmal zu den anderen gehen, damit rechnen sollte trotzdem niemand. Spätestens morgen wenn es darum ging aufzuräumen kam sie aber wieder zurück.
Sam hob den Kopf und sah Richtung Tür als sie jemanden in den Raum kommen sah. Nichtmal Ein paar Minuten Ruhe hatte man, aber dann sah sie wer es ist und sofort freute sie sich wieder, lächelte und merkte förmlich wie das Glück durch ihren Körper zog.
Die Bilder an der Wand hatte Sam seit sie hier war schon oft betrachtet, dabei kamen gute owe auch schlimme Erinnerungen hoch.
Manchmal war der jungen Frau noch immer nach kotzen zumute wenn sie an früher dachte, das war wohl auch der Grund wieso sie nicht so viel Freunde hatte und lieber für sich war, es fiel ihr einfach schwer zu vertrauen.
In der Zeit nach dem Ausbruch der Seuche wo sie alleine unterwegs war, nein sie hatte jemanden bei sich war es genau diese Person der Sam vertraute. Es gab in all den Jahren niemanden anderes, leider schaffte er es aber nicht gesund und lebend zu den Riders.
Mit dem Verlust kam Samantha aber irgendwie klar, auch wenn sie noch ab und zu daran dachte, sie hätte früh gelernt das niemand für immer da war, ein Happy End gab es nicht und am Ende war doch jeder alleine.
Ja, wenn man die Definition von Pessimismus brauchte dann müsste man sich Sam nur eine Weile angucken und fand eine gute Beschreibung.
"Was? Nein, du auf keinen Fall. Komm her, ich Freu mich das du da bist." Das meinte sie ehrlich, es war etwa womit sie längst nicht mehr gerechnet hätte nach all den Jahren, noch immer war Sam völlig überwältigt davon ihre Schwester nun hier zu haben. Allein schon wegen dem was damals war freute sie sich Grace Lächeln zu sehen, auch wenn Sam nichts dafür konnte, Grace nicht schützen konnte, sie hatte Schuldgefühle.
"Wie geht es dir? Setz dich, lass uns ein wenig reden. Sind ja einige Jahre vergangen...."
@Grace Murdock





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Als Grace den Kopf durch die Türe reinsteckte, um zu sehen, ob ihre Schwester in dem Raum war, sah sie erst das leicht genervte Gesicht von Sam. Doch als ihre große Schwester sie erblickte, änderte sich ihre Mine sofort wieder und sie sah sie erfreut an. Das Lächeln von Sam erwiderte die Brünette auch gleich. Wie Samantha konnte Grace es selbst immer noch nicht fassen, dass sie ihre Familie wiedergefunden hatte. Sie selbst musste diese Information und die ganzen damit verbundenen Gefühle erst einmal verarbeiten. Doch trotzdem wollte sie keine Sekunde mehr mit ihren Geschwistern, ihrer Nichte und ihrer Schwägerin vermissten. Elf Jahre hatte sie verpasst, da konnte sie in der Nacht, wenn sie allein war sich ordnen.
Auch wenn sie Sam, dadurch dass sie zu ihrer Tante gezogen war, vor der Seuche seltener gesehen hatte, so verband sie ihr Leben lang etwas. Sie waren in der schlimmen Zeit, wo ihr Stiefvater sich an Sam vergangen hatte, zusammengewachsen. Hatten sich halt gegeben, wo niemand anderes ihnen helfen konnte. Grace war zwar oft bei @Emilio Martinez gewesen, um dort Zuflucht und Sicherheit zu finden, doch trotzdem hatte sie mit ihren dreizehn Jahren geschaut, dass es auch Sam gut ging. Dass Sam dabei mit einer Schwangerschaft zu kämpfen hatte, dies hatte das junge Mädchen in der Zeit jedoch nicht geahnt und mitbekommen. Zu sehr hatte sich ihre Schwester vor allen verschlossen. Nichtsdestotrotz war das Band zwischen Sam und ihr etwas Besonderes und Sam wusste nach der Tragödie, dass sie ihrer jüngeren Schwester alles anvertrauen konnte, sowie es umgekehrt war.
Nachdem Samantha Grace versichert hatte, dass sie auf keinen Fall störte, ging die Zweifachmutter zu ihrer Schwester rüber und setzte sich neben sie. Anschließend ergriff sie Sams Hand. Immer noch konnte sie nicht fassen, dass ihre Schwester tatsächlich neben ihr saß, weswegen sie einfach Sams halten musste, um ihren lebendigen Körper zu spüren und um so zu wissen, dass sie wirklich lebte.
Samanthas Einladung, dass sie etwas reden könnten, ließ sich Grace nicht entgehen. Sofort antwortete sie auf die Fragen mit einem Lächeln: „Mir geht es gut. Jetzt noch besser, da ich euch wiederhabe! Wie geht es dir denn? Auch wenn elf Jahre vergangen sind, so kann ich dich glaub ich immer noch gut einschätzen und würde behaupten, dass du dich gerade zurückgezogen hast. Geht es dir gut? Oder fühlst du dich gerade komplett überrumpelt, dass ich wieder da bin?“
Grace war schon immer ein direkter und ehrlicher Mensch gewesen. Bei einer Großfamilie lernte man als jüngstes Kind einfach allen direkt die Meinung zu sagen, damit man sich trotz des jungen Alters durchsetzen konnte. Zumal dachte sich Grace schon immer, dass es einen nicht weiterbrachte, jemanden anzulügen. Nur wenn man sonst andere in Gefahr brachte, dann war es für sie ein notwendiges Übel. Wie damals als sie eine lange Zeit – für Grace eine gefühlte Ewigkeit – allen vorheimlichen musste, was ihr Stiefvater Sam angetan hatte.
„Ich würde gerne die ganze Nacht hier mit dir sitzen und deine Geschichte der vergangenen Jahre anhören. Aber uns bleiben glaub ich nur ein paar Stunden, bevor ich zu meinen Kleinen zurück muss. Außer du begleitest mich nachher und lernst auch gleich Julien und Lily kennen. Sie würden sich sicher freuen ihre Tante kennenzulernen!“, erklärte dann Grace noch schnell, sodass sich Sam nicht später wunderte, dass sie so früh ging. Von den Zwillingen hatte sie zuvor beim Grillfest kurz erzählt. Doch dort herrschte ein zu großes Chaos, um mehr von dem Familienzuwachs zu berichten.
@Samantha Murdock
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Natürlich galt der genervt Blick nicht Grace. Sam war noch immer total überrascht ihre Schwester wieder zu haben und einfach nur glücklich darüber. Auch wenn sie zugeben musste mit diesen plötzlichen Gefühlen ein wenig überfordert zu sein, war es wirklich schön einer ihrer wenigen Wünsche seit der Apokalypse hatte sich damit auch erfüllt.
Die Familie stand schon immer an erster Stelle, nur selten war es der Fall das sie sich such von denen zurück zog.
Sam hatte irgendwie noch immer das Gefühl es sei gar nicht so real, weswegen sie auch nur schwer den Blick von Grace nehmen konnte. Es war fast wie im Film, man sah jemanden und wenn man nur eine Sekunde den Blick abwendet war diese Person verschwunden, als hätte man das alles nur geträumt, sich eingebildet.
Elf Jahre, das war echt lange. Eigentlich hätte man sich doch auseinander gelebt, sich entfremdet. Doch Sam hatte das Gefühl es war noch alles wie immer zwischen den Schwestern.
War gut möglich das es die Erfahrung war, die schlechten Erfahrungen und Erlebnisse was ein festes Band zwischen die beiden Frauen brachte und nicht durch 11 Jahre Entfernung zerstört werden konnte. Und doch mussten die beiden die letzten Jahre alleine verbringen, hatten keine Ahnung was aus dem anderen geworden war. Es gab sicher eine Menge zu erzählen und irgendwie auch Zeit nachzuholen.
Grace war damals so jung, es war eine große Stärke wie die Kleine das damals alles ertragen hatte, wie sie versucht hatte Sam zu helfen.
Klar wusste sie das, nur fiel es Sam schwer überhaupt jemandem zu vertrauen. Der einzige der wirklich alles wusste war @Zyan Murdock aber nicht weil sie ihrer Schwester nicht vertraute. Nein, Sam wusste was das für eine Last war und wollte Grace einfach davor schützen so gut sie konnte.
Als Grace die Hand ihrer Schwester nahm, schenkte Sam ihr ein Lächeln und drückte die Hand kurz.
"Es ist so schön dich wieder zu haben. Ich habe jeden Tag an dich gedacht, wirklich." Und sie hatte auch genug Zeit dafür da sie die meiste Zeit alleine war. "Dir Gedanken an meine Familie, euch alle mal wieder zu sehen haben mir Mut gemacht und mich dazu bewegt zu kämpfen." Es gab genug Tage, Nächte, an denen sie überlegt hatte ihrem Leben ein Ende zu machen aber der Wunsch die Geschwister noch einmal zu sehen hatte sie immer wieder daran gehindert. Denn wenn man mal ehrlich war, war diese Welt keine in der man leben wollte oder wo es eine Chance auf Besserung gab.
"Mir geht es soweit ganz gut, mach dir keine Sorgen. Ich bin bei meiner Familie und das macht mich glücklich." Gab sie ehrlich zu, erwähnte nicht das sie sich im Grunde aber einsam fühlte. Nein, sie wollte den Moment nicht nutzen um zu klagen, außerdem kam sie damit all die Jahre gut zurecht.
" Überrumpelt. Keine Ahnung. Aber mir ist das da draußen einfach zu viel. Ich war lange alleine und dann plötzlich so eine große harmonierende Gruppe zu der man irgendwie gehört, das ist zu viel. Und dann tauchst du auf, es ist überwältigend würde ich sagen." und die Frauen wussten ja beide das sowas überfordern konnte, zumindest Sam war überfordert.
Nein, lügen war nicht gut und davon hielt Sam auch nie etwas, ausgenommen waren aber Notlügen und was man nicht erzählte war auch nicht gelogen.
" Deine Kleinen? Wo sind die?" Sam nickte "Klar, mache ich sehr gerne. Tolle Namen, wie alt sind die beiden?" Kinder, irgendwie erfüllte es Sam gerade mit Stolz auch wenn die Kinder mehr als diese Welt verdient hätten. Sie wusste aber das Grace alles tun würde um ihre Familie glücklich zu machen und hatte somit auch keine Zweifel das die Kinder es waren.
" Wir haben noch genug Zeit unsere Geschichten anzuhören und zu erzählen. Ich habe nicht vor zu gehen und ich hoffe du auch nicht." Kurz überlegte sie nach dem Vater der Kinder zu fragen, wo der denn war, belies es aber dabei zu warten bis Grace sich ihrer Schwester anvertrauen würde.
@Grace Murdock





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---> Grillplatz
Ich machte meine Runde und suchte vor allem auch meine Frau @Sunny Murdock und entdeckte dabei meine Schwestern @Samantha Murdock und @Grace Murdock
sie schienen in einem intensiven Gespräch zu sein, wo ich nicht stören wollte. Ich war auch viel zu müde , um noch lange Gespräche zu führen. Dennoch ging ich kurz zu ihnen hin und umarmte beide. "Ich kanns noch immer nicht glauben" Meinte ich zu Grace "Wir quatschen morgen ja!" Heute war ich echt nicht mehr in der Lage dafür. "Habt ich Sunny gesehen?" Auch sie wussten es nicht, daher gab ich beiden noch einen Kuss und lies sie wieder alleine.
<--- Schlafzimmer Zyan und Sunny
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zuletzt bearbeitet 13.09.2020 17:37 |
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(Du musst den Post woanders hin verschieben! Hier sind @Grace Murdock und @Samantha Murdock am playen Liebes @Catalina Martinez ^^)
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Wie Samantha konnte Grace nicht fassen neben ihrer geliebten Schwester zu sitzen. Wenn sie Sam nicht eh schon ansah, fand ihr Blick alle Sekunden das Gesicht von der Dunkelhaarigen. So als würde sie gleich verschwinden, wenn sie nicht hinsah. Zusätzlich nahm sie auch noch die Hand ihrer Schwester in die ihre, damit auch ja nichts in dem Moment sie wieder voneinander trennen konnte.
Obwohl elf Jahre vergangen waren, so fühlte es sich für Grace so an, als hätten sie sich erst vor kurzem gesehen. Das Band zwischen den Geschwistern konnte also nicht einmal durch eine weltweite Seuche und die Apokalypse durchtrennt werden. Ihre Vergangenheit hatte sie damals stark zusammengeschweißt und das obwohl Grace bis zu dem heutigen Tag nicht wusste, das Samanthas tragische Geschichte ein weiteres Kapitel beinhaltete. Auch wenn Sam sie nur schützen wollte, so wäre eines gewiss: Auch dieses Ereignis hätte die beiden Frauen noch stärker verbunden.
Dann eröffnete auch schon Sam, dass sie jeden Tag an sie gedacht hat, was auf Grace Lippen ein sanftes, aber freudiges Lächeln zauberte.
„Ich hab dich auch schrecklich vermisst. All die Jahre habe ich gedacht ihr gehört sicher den Untoten. Die Angst euch am Ende so zu sehen, hat dafür gesorgt, dass ich Idiot nicht schon früher zu euch gekommen bin.“, gab Grace mit bedauern zu. Gleichzeitig war ihr bewusst, dass sie ohne diese lange Trennung niemals ihren Mann kennengelernt und somit ihre Kinder bekommen hätte. Und ihre Kinder würde sie gegen nichts in der Welt eintauschen. Seien es elf Jahre mit der Familie. Diese Zeit konnte sie ja nun nachholen und gleichzeitig konnten Julien und Lilien ihre Tante, ihre Onkel und ihre Cousine kennenlernen.
„Immer wenn ich euch vermisst habe – und das war sehr oft – hab ich Bilder von euch gezeichnet. Jede schöne Erinnerung von unserer Familie ist nun in einem Notizbuch. Das hat mir die Kraft gegeben weiterzumachen. Selbst wenn ich nicht gewusst habe, ob ihr noch lebt.“, erzählte dann Grace und dachte an die etlichen Notizbücher, die in ihren Bungalow im Cottage herumlagen, welche inzwischen mehrere Regalbretter des Regales füllten.
„Ich bin so froh endlich wieder bei euch zu sein. Nur irgendwie habe ich es glaub ich noch nicht so ganz realisiert, dass du wirklich gerade vor mir sitzt und das kein Traum ist.“, plapperte Grace drauf los und musste dabei schmunzeln, da sie sehr versucht war sich und anschließend Sam zu kneifen, um sich zu vergewissern, dass dies tatsächlich kein hyperrealistischer Traum war.
Anschließend fragte sie ihre Schwester, ob alles gut sein und diese vergewisserte ihr, dass es dies wirklich war und sie sich keine Sorgen machen musste. Bei dieser Antwort lächelte Grace ihre Schwester warm an.
Sam vertraute ihr dann an, dass es ihr draußen beim Grillfest zu viel geworden sein. Grace konnte dies gut nachvollziehen, weswegen sie zustimmend nickte.
„Das Gefühl kenne ich. Aktuell bin ich auch lieber gerade bei dir, Sam, als da draußen. Als ich hergekommen bin, habe ich nur von Brandon und Emilio gewusst und dann steht ihr alle vor mir, funktioniert wie immer wie eine große Familie und die ganzen anderen Freunde und Clubmitglieder noch dazu. Da fühl man sich nach elf Jahren etwas fehl am Platz.“, erklärte sie ihre Lage und genoss tatsächlich mehr dieses Gespräch mit ihrer großen Schwester als bei dem lauten und fröhlichen Grillfest bei den anderen zu sein. Früher hätte sie sich sofort unter die Menschen gemischt, doch in diesem Moment brauchte sie einfach nur ihre Schwester.
Nachdem sie darüber geredet hatten, erzählte Grace von ihren Kindern, ihren ganze Stolz, weswegen sie bei diesem Thema nur selten zu bremsen war.
„Die Zwillinge sind im Cottage in dem Bungalow, welches ich mir mit einer Freundin teile.“, erklärte Grace: „Dadurch dass ich nicht wusste was mich hier erwartet, wollte ich sie nicht mitnehmen. Nicht das ich am Ende doch schlechte Nachrichten bekomme und die Kleinen das mitbekommen. Zum Glück ist dieser Fall nicht eingetreten. Eher im Gegenteil. Ich hab hier mehr Familie zurückbekommen als ich angenommen hatte.“
Während sie davon berichtete, war sie sehr dankbar, dass @Alyson Perez auf Julien und Lilian aufpasste, während Grace sich bei den Bikern und ihrer Familie befand.
„Die beiden sind vier Jahre alt. Im Frühling werden sie fünf. Wann genau weiß ich leider nicht. Aber wir feiern immer ihren Geburtstag, wenn es wärmer wird. Meist gerade wenn die ersten Blumen wiederkommen, so ist das Wetter an ihrem Geburtstag dann immer gut, da wir einfach an dem schönsten Tag in dem Zeitraum feiern“, erzählte dann Grace und freute sich schon darauf, Sam den beiden vorzustellen. Zu ihrer Freude stimmte sie auch zu, dass sie zusammen zum Cottage am Abend fahren würden. Sodass die beiden Frauen mehr gemeinsame Zeit hatten und die Zwillinge ihre Tante kennenlernen konnte.
„Nein, so schnell werdet ihr mich auf jeden Fall nicht mehr los!“, grinste Grace Sam an: „Wenn die Kleinen schlafen können wir uns auch dort noch auf die Terrasse hocken und da unsere ganzen Geschichten austauschen. Du hast ja sicherlich auch so einiges zu erzählen, was ich nur zu gerne hören würde!“
Sobald sie in Ruhe über Gott und die Welt reden konnten und Grace auch die Situation passend fand, würde sie ihrer Schwester von ihren geliebten Ehemann erzählen und dass er ihr und den Kindern das Leben gerettet hatte. Aber auch würde sie Samantha wohl als einzige anvertrauen, dass sie ein Savior gewesen war, weswegen sie sich im Cottage nicht wohl fühlte. Denn einer der Bewohner war der Mörder ihres Mannes. Grace konnte sich noch genau an sein Gesicht erinnern und sie hoffte niemals in die Lage zu kommen, der Person in geraumer Zeit über den Weg zu laufen. Denn sie wüsste nicht wie sie dann reagieren würde.
Bevor Grace noch etwas sagen oder fragen konnte, erschien @Zyan Murdock im Raum. Kurz ging er zu ihnen hin und umarmte sie beide, was vorallem Grace erfreute, denn die Begrüßung bei dem chaotischen und vollen Grillfest war ihr deutlich zu kurz gewesen.
„Ich kann es auch nicht glaube, Bruderherz. Doch endlich ist die Familie wieder zusammen. Beziehungsweise muss ich erst einmal euch noch meine kleinen Racker vorstellen, dann ist die Familie komplett beieinander!“, erwiderte Grace und ließ dann ihren Bruder ziehen, der nach seiner Frau suchte. Nachdem die beiden Frauen verneinten Sunny gesehen zu haben, zog Zyan auch schon weiter. Zum Abschied bekamen sie jeweils einen Kuss auf den Schopf und dann waren sie wieder alleine.
Grace sah aus dem Fenster. De Sonne würde in einer knappen Stunde untergehen. Wenn sie nun losfahren würden, würden sie absolut keine Schwierigkeiten haben und im Notfall, wenn sie Umwege machen mussten, hätten sie noch lange genug Licht.
„Wollen wir doch jetzt schon zum Cottage fahren? Ich würde gerne dorthin bevor es dunkel ist, damit wir eine gute Sicht beim Fahren haben. Inzwischen kann ich sogar auch Motorradfahren, weswegen wir sogar nicht so viele Umwege fahren müssen. Willst du meine Fahrkünste kennenlernen?“, fragte Grace Sam und freute sich schon darauf zusammen mit ihrer Schwester die Kleinen ins Bett zu bringen. Auch wenn diese, vor allem Julien, ziemlich aufgedreht sein würden, wenn sie Sam kennengelernt hatten.
@Samantha Murdock
// sorry, dass es so lange gedauert hat :3
Wenn du magst, können wir zum Cottage gehen, außer du willst lieber noch etwas länger bei den Ridern bleiben ^^ Ich richte mich da komplett nach dir ^^
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// da es samantha nicht mehr gibt denke ich mal ist es hier wieder frei :)
Draußen mit viel Spaß am Schnee merkte ich erst gar nicht das es anfing zu Hageln. Erst als @Talinda Ann Marshall die zwei Zwillinge packte und laut rief das wir rein mussten, merkte ich die Körner welche immer stärker wurden. So sprang ich also auch auf und rannte los. Auf dem halben Weg viel mir auf das ich mein Hasie vergessen hatte, wodurch ich ohne nachzudenken mich umdrehte und zurück lief um mein Stofftier hase zu holen. Der kleine musste doch auch gerettet werden, der hatte immerhin auch Gefühle. Mitten auf dem Platz merkte ich das die hagelkörner nun so stark waren, das es weh tat. Ich merkte den Schmerz und hörte meinen Namen welchen Tante Tal rief, sie hielt die kleinen im Arm wodurch sie nicht zu mir konnte. Am liebsten hätte ich durch den Schmerz einfach sitzen bleiben und mich kein meter bewegt, bis es aufgehört hatte. Docj musste ich doch stark wirklich also bis ich auf meine Zunge und rannte so schnell es geht zu Tal in den Eingang. Im Eingang angekommen fing ich vor dem Schmerz erst einmal an zu weinen, zwar versuchte ich es mir zu unterdrücken doch taten die stellen alle einfach so weh das ich das weinen nicht unterdrücken konnte. Drinne sollte ich mich einfach erst mal setzen und tal wollte die Zwillinge runter lassen, daher gingen wir in den Sitzecken berreich. Dort setzte ich mich aufs Sofa und kuschelte mich mit meinem Hasen aufs Sofa und zitterte vor Schmerz. Wo war bloß Papa @Antonio Martinez ? War er sicher, immerhin hatte er doch gesagt das er mit Onkel @Jax Marshall raus musste. Ich schluckte einfach alles runter und sah tal an " geht es Onkel Jax und Papa gut ? " fragte ich sie und sah mich um " und wo ist Lio ? " fragte ich sie gleich auch, obwohl sie mir die Fragen ja gar nicht beantworten konnte. Doch genau wo war @Emilio Martinez ? Ich hatte ihn vorm rausgehen überall gesucht gehabt und nicht gefunden gehabt. Ich war zwar klein aber machte mir totale Sorgen um meine Familie. "Tante Tal .... " ich zog die Nase hoch " wo ist Mama? " fragte ich sie dann auch noch. Man ich hatte echt viele Fragen, doch hatte ich den Schmerz gespürt und war daher sehr besorgt das es den anderen nicht gut ging. Ich kuschelte weiter mit meinem hasen und sah die Zwillinge an, sie schienen auch Körner abgekommenczu haben daher hielt ich meinen Hasen zu ihnen und bewegte ihn hin und her um irgendwie abzulenken.

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---> Draußen
Wie schnell das Wetter umschlug, war wirklich verrückt. Gerade spielte ich noch mit den Zwillingen draußen, als es auch schon anfing zu hageln. Es war ungerecht, endlich konnten wir mal das schöne Schneewetter genießen und das passierte so was. Vor allem aber für die Kinder war es doch traurig wieder rein zu müssen. Jedoch war es gut, das wir ein schützendes Dach hatten, sonst hätte das ins Auge gehen können. Als Ami noch mal los lief, um ihren Hasen zu holen, schrie ich zu ihr rüber. Ich konnte sie in diesem Moment nicht packen oder ich gar hinterherlaufen, da ich die Zwillinge im Arm hatte. Gerade als ich sie absetzen wollte, kam Ami zu mir und ich zog sie in meine Arme.
"Ami!"
Ihr nun Vorwürfe machen, wäre unnötig. Sie weinte und blutete sogar am Kopf. Mit allen drei Kindern, ging ich erst mal rein, damit wir nicht noch mehr abbekamen und setzte die traurig schauenden Zwillinge ab, während ich etwas holte, um Amis Wunde am Kopf zu behandeln. Ich war keine Ärztin, ihre Mutter schon, aber sie war eben nicht hier. @Catalina Martinez würde sicher bald nach ihrer Tochter suchen. Nun kümmerte ich mich um die Kleine und tröstete sie, während ich ihre kleine Wunde versorgte. Zum Glück war nichts schlimmeres passiert, augenscheinlich zumindest. Auch die Zwillinge und ich selber, waren unversehrt. Ich setzte Ami neben meine Kinder und hockte mich vor ihr.
"Dein Papa und @Jax Marshall , werden einen Unterschlupf gefunden haben. Mach dir keine Sorge, denen geht es gut!"
Innerlich hoffte ich das natürlich, versuchte meine Gedanken nicht zu sehr, nach meinem Mann schweifen zu lassen! Sonst könnte ich nicht stark sein für Ami. Ich nahm sie in den Arm und atmete aus.
"@Emilio Martinez ist auch in Sicherheit, er ist noch bei unseren Freunden im Balar, vielleicht gibt es bei ihm gar keinen Hagel und er wird sich wundern, wenn wir es ihm erzählen!"
Konnte wirklich sein, da das Balar doch etwas weg war von uns.
"Wie geht es Hasi? Hat er auch was abbekommen?"
@Amelia Martinez



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