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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Das der Schmerz, den ich spürte, von meinem Kopf kam und ich dort blutete bekam ich erst einmal gar nicht mit. Das lag aber bestimmt auch an meiner Aufgeregtheit welche doch immer ruhiger wieder wurde. Ich merke wie Tante @Talinda Ann Marshall anfing mein Kopf zu behandeln, wieso wusste ich bis zu diesem Moment immer noch nicht, was glaube ich auch besser so war sonst hätte ich mich bestimmt wieder wo rein gesteigert. So stellte ich Tante Tal einfach nur tausende Fragen, welche sie selber eigentlich nicht wussten konnte und lenkte die Zwillinge ab. " wann kommt lio wieder ? " fragte ich auf die andwort das er bei unseren Freunden war. Jetzt war auch endlich klar wieso ich ihn hatte nicht finden können, er musste aber schnell wieder kommen immerhin hatte ich noch was für ihn. Bei der Erklärung das Lio vielleicht komplett in Sicherheit wäre, da es da vielleicht nicht am hageln war, war ich erleichtert und das merkte man mir auch an " wo sind eigentlich Abel und Tommy ? " fragte ich tal daraufhin, immerhin waren die zwei ihre Söhne und ich wusste das sie sie liebt, so war es doch nicht schön unwissend zu sein. Bei der Frage wir es meinem Hasi ging wollte ich gerade andworten das es ihm gut ging, als ich ihn ansah und Blut an ihm sah " Hasi blutet " sagte ich voller erschrockenheit. Das dass Blut dabei von meinem Kopf kam hatte ich noch immer nicht mit bekommen. Ich sah mich um und sah ein Stück verband, diesen nahm ich mir und fing an doctor zu spielen und verarztete meinen Hasen. Den Hasen fertig verarztet sah ich die Zwillinge an " Tante tsl wie alt sind Alea und Nala eigentlich? " fragte ich daraufhin, wie ich auf diese Frage dabei kam wusste ich selber nicht. Meine Gedanken sprangen von einem Punkt zum nächsten und so fragte ich eine frsge nach der anderen wobei einige Fragen war keinen wirklichen Zusammenhang hatten. So auch meine nächste Frage "wieso kam der Hagel auf einmal, der war doch gar nicht da" welche ich stellte als ich aus dem fester sah.

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Ich machte mir ein wenig Sorgen um Ami, da ihre Wunde zwar schnell verbunden war, aber am Kopf war es doch etwas gefährlich. Vielleicht sollte ich @Catalina Martinez aufsuchen, damit sie es sich mal anschaut. Immerhin war ich keine Ärztin und wusste nicht, ob es nur oberflächlich war oder nicht. Ich kümmerte mich so gut es eben ging um sie und sah auf ihren Hasi.
"Hast du gut gemacht, nun ist Hasi auch verarztet!"
Lobte ich sie und sah kurz zu den Zwillingen, die neugierig aus dem Fenster schauten. Einige unserer Leute liefen hin und her, scheinbar ging doch einiges bei dem Hagel kaputt. Ich bat einen von ihnen, nach Cat zu rufen und atmete aus.
"Lio wird bald wieder kommen, wann kann ich dir aber nicht sagen meine süße"
Ich setzte mich hin und zog sie zu mir auf das Sofa. Die kleinen waren beschäftigt, so konnte ich mich um Ami kümmern. Wo waren meine Söhne? Das war eine gute Frage.
"Ich weiß nicht, ich hoffe unter einem Dach, aber sie schwirren sicher irgendwo herum. Du kennst sie doch, sie müssen immer was zu tun haben"
Lächelte ich meine Sorge nun um die Jungs weg. Hoffentlich geht es ihnen wirklich gut und meinem Jax auch!
"Nala und Alea sind jetzt knapp ein Jahr alt. Wie die Zeit vergeht was?!"
Lachte ich und strich ihr über den Rücken. Sie stellte so viele Fragen, was eigentlich nichts unnormales war, aber irgendwie wirkte sie etwas durcheinander. Hoffentlich war die Wunde nicht doch tiefgründiger. Ich sah mich immer wieder nach Cat um, in so einer Welt wie dieser, war so was nicht so einfach zu händeln.
"Das Wetter spielt einfach nur verrückt momenten, aber es wird gleich aufhören!"
Hoffte ich
@Amelia Martinez



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cf: ---> Coles Zimmer


Noch einmal ging er im Geiste ihr Gespräch oben in Coles Zimmer durch und sah es wie in einem Film erneut vor sich wie er an dessen Türe geklopft hatte um sich zu entschuldigen. Nachdem Cole seinen Freund dann hineingelassen hatte, hatten sie sich irgendwie beide entschuldigt, da sie beide Fehler gemacht hatten und diese nun wieder ausbügeln wollten. Liam sah noch immer das Gesicht des Halbitalieners vor sich als er ihm endlich gesagt hatte, dass er ihn liebte. Denn so war es. Liam Beaufort hatte sich in diesen jungen Mann verliebt, der ihm am Anfang doch augenscheinlich auf die Nerven gefallen war mit seinen Flirts und der ständigen Anwesenheit. Er hatte sich in ihn verliebt und nun konnte er sich ein weiteres Leben ohne den quirligen jungen Biker nicht mehr vorstellen.
Liam seufzte und atmete tief durch als er auf den Anderen wartete, der wohl ein wenig großzügig war mit der Zeitberechnung und lieber ein wenig länger auf dem Zimmer wartete als fünf Minuten. Dass Cole ebenso nervös und aufgeregt war wie auch sein Freund, das wusste Liam nicht. Auch nicht, dass Cole gerade die Hände an seinen Hosen abwischen musste als sie klamm wurden. Er sah nur auf als Cole endlich im Aufenthaltsraum der Biker ankam, das sie ohnehin immer Wohnzimmer nannten, und stand von seiner Position auf. Mit schlendernden Schritten kam er auf Cole zu, ein charmantes Lächeln auf den Lippen und ein Glitzern in den dunklen Augen, welches seine Verliebtheit gar nicht mehr verbergen konnte; nicht so wirklich zumindest. Denn ansonsten wirkte Beaufort, zumindest nach außen hin wohl, recht cool und gelassen als sei es das Normalste der Welt sich hier unten mit Cole zu treffen und... eine Überraschung zu überreichen. "Jughead...", murmelte er liebevoll und sein Lächeln verbreiterte sich zu einem schiefen Grinsen als er vor dem Freund stehen blieb und ihm eine Hand reichte um ihn zu der Couch zu führen. Nicht, dass es nicht auch in der Macht des Anderen gestanden hätte die drei Schritte bis zu den Sofas alleine zu bestreiten, doch ab und an fand sich auch in Beaufort der Gentleman wieder oder eine kleine, sehr versteckte romantische Ader die ihm gebot, nun Coles Hand zu nehmen und mit ihm zum Sofa zu gehen.
"Du siehst gut aus.", gab er zu und musterte Cole in seinen Dunklen Jeans und dem weißen Shirt. Eigentlich sah er immer gut aus, zumindest in Liams Augen, doch es fühlte sich einfach richtig an das hier mit ein wenig Smalltalk zu beginnen. Liam leckte sich dann doch etwas nervös werdend über die Lippen und sah in Coles grüne Augen.
Sein Herz schlug laut und er war sich fast sicher, dass Coles es bald hören müsste als es vor Aufregung immer lauter zu pochen schien. Mit ihm zusammen setzte sich Liam auf eines der Sofas und das verliebte Grinsen wollte einfach nicht von seinen Lippen weichen als er sich mehrmals zu räuspern begann und ansetzte zu sprechen. "Cole, ich...", setzte er an und musste sich erneut räuspern. Er senkte den Blick und atmete tief durch. Also noch einmal... "Es tut mir echt leid wie die letzten Tage gelaufen sind und ich wollte Dich nicht verletzen. Und eigentlich wollte ich dir schon seit Tagen.. naja, irgendwie zeigen, dass ich Dich liebe und wie verdammt wichtig du mir bist!"
Das brachte es wohl ziemlich auf den Punkt, denn schon seit Tagen hatte er daran gedacht das zu tun warum sie nun hier saßen. Und dann war da dieser eigentlich unnötige Streit zwischen ihnen gewesen und hatte sie auseinander gerissen. Und es hatte gedauert bis Liam seinen Beaufort-Stolz heruntergeschluckt hatte und sich zusammennahm um dann zu Cole zu gehen und diesen anzusprechen. Ihren Streit vorhin in dessen Zimmer wegen des blutigen Shirts und der Tatsache, dass Cole ihm bisher verschwiegen hatte wie schlecht es ihm tatsächlich ging, das alles vergaß der Dunkelhaarige gerne wieder und als er nun den Blick wieder in Coles wunderschöne Augen hob war dies schon fast wieder geschehen.
"ich... hab mir da etwas überlegt, und deshalb... um dir zu zeigen wie viel du mir bedeutest habe ich...", begann er seine Erklärung und griff neben sich. Seine Hand griff die Gitarre und zog diese nach oben. Er setzte sie auf seinen Knien ab. "... einen Song für Dich geschrieben."
Ein wenig nervös war Liam nun dann schon, denn auch wenn er im Zoo immer wieder Gigs und Auftritte vor einem mittelgroßen Publikum gehabt hatte war es etwas ganz anderes als nun hier im Wohnzimmer der Riders zu sitzen und Cole einen Song zu präsentieren, den er in den letzten zwei Wochen allein und einzig für ihn komponiert und geschrieben hatte. Liam leckte sich über die Lippen, räusperte sich ein letztes Mal und begann dann zu singen.
Der Dunkelhaarige setzte die ersten Akkorde, zupfte an den Seiten der Gitarre und hatte den Blick gesenkt. Erst als sich dann auch seine Stimme erhob und er dazu sang - den Text, den Liam extra für Cole geschrieben hatte um ihm zu sagen was er fühlte und wie er für ihn empfand - da sah er immer wieder von den Saiten auf und hielt dann auch den Blick des Anderen fest während er sang. Seine Stimme hob und senkte sich während der Strophen, veränderte sich ab und an, wenn er eine zweite Stimme im Hintergrund gebraucht hätte oder etwas hervorheben wollte. Und bei allem sah er weiterhin Cole in die Augen, hielt seinen Blick fest und hatte dieses liebevolle Glitzern in den dunklen Augen.
I didn’t expect this could happen to me
Didn’t know it would be you.
That one erson I want tob e by my side forever
-Who thought that this first kiss turn into love?-
Didn’t know how often I would think about you
Couldn’t let you go even if I try
I tried to fight against the feelings
Just because I was afraid off
To fall in love with someone like you
Someone like you, so perfectly imperfect
I’ve never expected, never thought about it
Oh, that unexpcted feelings!
I didn’t know that kind of feeligs before
Never thought this could happen to me
But I couldn‘t distant myself
Never expected that this could happen
I can’t forget you even if I try
Can’t get up in the morning without thinking of you
Oh, I tried it really often, but
I’ve been yours even I dind’t know that before
But there’s this first kiss
-So perfectly imperfect-
Just like you..
Oh, never know that unexpected feelings!
Seeing you talking to anyone but me
Makes me feel so sad
Can’t get out of this thoughts
That you could love somone else,
anyone but me
-couldn’t get you out of my mind
even this often I try-
your smile that makes me feel so fly
Even I just wanna roll my eyes
Not to show you how much I like you
I will never forget the da we met
But now.. I wan’t it to last forever
Never know that kind of feelings before
I love you so much that I’ve got not let you go
No should say we did’nt try
Just want to say ‚I love You‘
Because I do, yeah..
Just want to be by your side forever!
Cole, I love You!
Als er geendet hatte, legte er eine Hand auf die Seiten der Gitarre, hielt den Atem an und sah zu Cole. Er warf einen tiefen Blick in diese wunderschönen grünen Augen des Halbitalieners und wartete auf dessen Reaktion.
"Ähm,... gefällt er dir? Der Song?", wollte er dann etwas unsicher wissen und auch in seinen Augen blitzte es unsicher auf als er Cole derart ansah und nicht wusste, ob er es nun richtig gemacht hatte oder eben nicht. Er biss sich auf die Unterlippe und sah ihn weiter an. Hoffte, dass er es nicht komplett verbockt hatte und dass es ihm gelungen war, seine Gefühle auszudrücken, die er für ihn hatte.

erwähnt: xxx || angesprochen:@Cole Montanari
---MY HEART IS FILLED WITH YOU--- |

I THINK I FELT MY HEART SKIP A BEAT. I'M STANDING HERE AND I CAN HARDLY BREATHE. YOU GOT ME. YEAH, YOU GOT ME. THE WAY YOU TAKE MY HAND IS JUST SO SWEET. AND THAT CROOKED SMILE OF YOURS IT KNOCKS ME OFF MY FEET. -- OH, I JUST CANT GET ENOUGH HOW MUCH DO I NEED TO FILL ME UP? IT FEELS SO GOOD IT MUST BE LOVE ITS EVERYTHING THAT IVE BEEN DREAMING OF. I GIVE UP. I GIVE IN. I LET GO. LETS BEGIN. CUZ NO MATTER WHAT I DO, |
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zuletzt bearbeitet 27.11.2021 21:55 |
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cf: ---> Coles Zimmer
Cole war wirklich aufgeregt und er hatte sich noch mal frisch gemacht und sich eine Jenes und ein ordentliches Shirt übergezogen. Seine Beanie steckte zusammengerollt in der hinteren Jeanstasche. Er wollte gut für Liam aussehen, der sich eine Überraschung für ihn ausgedacht hätte und Cole hatte schon wieder ein schlechtes Gewissen, dass er Liam nicht die ganze Wahrheit gesagt hatte, aber er hoffte, dass sie in Zukunft alles gut meistern würden. Cole war sicher, wenn er es mit irgendwem schaffen würde, dann mit Liam. Er würde diese blöde Grippe oder was es auch war in den Griff kriegen und dann würde sie sich nicht mehr streiten müssen darüber das es ihm grade nicht gut ging. Er hasste das, nicht nur, weil Liam sich im Moment immer Sorgen machte, er war auch ständig geschwächt oder müde und das wollte er vor seinem Freund auf gar keinen Fall. Er musste grinsen als er daran dachte, dass er wirklich mit Liam zusammen war, dass sie einander hatten und glücklich waren und das, obwohl es nicht immer einfach gewesen war. Mit langsamen Schritten ging er auf das Wohnzimmer zu und strich sich bereits zweimal auf dem Weg durch die Haare und kaute nervös auf seiner Unterlippe herum. Vor der Tür blieb er kurz stehen, sah noch mal zu Jacky, die auf seiner Schulter saß und atmete tief aus. “Er hat mir gesagt, dass er mich liebt Jacky…..“ Er grinste und die Eichhörnchen Dame kräuselte schnuppernd die Nase “Er liebt mich..mich!!“ Cole könnte nicht glücklicher sein als in diesem Augenblick und der spürte das schlagende Herz in seiner Brust. “Vielleicht hätte ich mir eine Krawatte besorgen sollen oder ein Hemd!“ Jacky gab einen Laut von sich und Cole atmete tief aus “Du hast Recht! Er wird mich auch so umwerfend finden..“ Schmunzelnd über diesen Gedanken klopfte er dann an die Tür und wartete noch einen Augenblick bevor er ins Wohnzimmer ging. Liam kam auf ihn zu und er schenkte ihm ein Lächeln und spürte direkt dieses Kribbeln in seinem Inneren. “Hey Liam…“ meinte er schmunzelnd und dieser nahm seine Hand und führte ihn zur Couch, vor der er stehen blieb und Jacky sich auf die Lehne setzte. Dann sah er Liam an und wurde erneut nervös, was sich zeigte, weil er wieder auf seine Unterlippe biss. Es war so eine romantische Geste, so Gentleman-like, dass Cole einfach grinsen musste und ganz verliebt zu Liam sah. Dieser wirkte genauso nervös wie er, was Cole wiederum etwas beruhigte und als er anfing zu reden, hörte er einen Moment einfach zu, ohne ihn zu unterbrechen. “Danke, du siehst auch sehr gut aus. Und du hast dich so schick gemacht“ meinte er anerkennend und war dann wohl doch etwas Overdressed doch er war sicher Liam würde es ihm nicht übel nehmen und fand sicher wirklich, dass er gut aussah. Er musste schlucken als Liam sich entschuldigte und lächelte ihn an, auch wenn das nicht nötig gewesen war, denn sie waren beide nicht unschuldig an all dem gewesen war es ihm offensichtlich wichtig das zu sagen und Cole war dankbar dafür.
Er war wirklich gespannt was es war das Liam sich überlegt hatte und anscheinend hatte er es gut vorbereitet. Jetzt schon hüpfte sein Herz schneller, denn alleine diese Geste und die Gedanken die Liam sich gemacht hatte zeigten Cole wie sehr er geliebt wurde und noch nie zuvor in seinem Leben hatte er so viel Liebe für jemand anderen empfunden wie in diesem Moment. “Ich liebe dich so sehr Liam…“ und das schon eigentlich seit Anfang an. Schon am ersten Tag, als er ihm hier im Clubhaus begegnet war, hatte er sich Hals über Kopf in ihn verknallt und ständig hatte er versucht, mit ihm zu flirten und eine Abfuhr auch der anderen kassiert. Nun und jetzt standen sie hier, waren ineinander verliebt und das Schicksal hatte es wirklich verdammt gut mit ihm gemeint. Vergessen war der Streit der letzten Tage, der einfach mehr als unnötig gewesen war. Sie sahen sich tief in die Augen und auch ihre kleine Auseinandersetzung vorhin in seinem Zimmer war vergessen. Er lächelte Liam an und sah dabei zu wie er die Gitarre griff und etwas sagte, dass ihn schlucken ließ. Coles Augen weiteten sich und er sah Liam an “Du hast einen Song für mich geschrieben?“ fragte er überrascht und war so gerührt das er blinzeln musste und einen Moment brauchte um zu antworten “Ich möchte ihn unbedingt hören…“ meinte er dann und lächelte glücklich. Cole setzte sich als Sofa, weil er den Eindruck hatte seine Knie würden sonst nachgeben und er sah zu Jacky “Er hat einen Song für mich geschrieben…..“ sagte er leise und sah zu seinem Freund der anfing zu singen. Cole konnte den Blick nicht von ihm abwenden. Er bekam eine Gänsehaut und es berührte ihn so sehr, dass er die Tränen fort blinzelt musste. Noch nie hatte jemand etwas so Schönes für ihn getan. Er wischte sich eine Träne von den Wangen, als Liam den Song beendete und die letzten Klänge der Gitarre verstummten. Liam… Er gefällt mir nicht einfach nur…ich liebe ihn.. Ich liebe dich..“ Er stand auf und ging auf ihn zu und blieb vor ihm stehen. “Das war wunderschön…ich danke dir und ich verspreche dir, nie wieder wird so ein blöder Streit zwischen uns kommen. Nichts wird je wieder zwischen uns kommen..“ Er nahm sich auch vor ehrlich zu sein und sich zuzugeben, wenn es ihm schlechter ging und doch hoffe er, dass dieser ganze Spuk bald vorbei sein würde. Dass alles leider anders kam und dass die beiden bald die härteste Zeit ihres bisherigen Lebens durchmachen mussten, ahnte noch keiner von ihnen. Cole umarmte ihn und küsste ihn überglücklich
@Liam Beaufort ♡

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zuletzt bearbeitet 11.12.2021 20:43 |
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---> Bierbrauerei Schuppen
Valerie musste zugeben, dass sie den Schnaps doch ein wenig merkte. Ein bekannter, leichter Druck in ihrem Schädel machte sich breit. Darüber konnte sie sich beim besten Willen aber auch nicht beklagen. ''Nein, ich denke mittlerweile bin ich nicht mehr so trinkfest.'',, antwortete die Brünette mit einem erneuten Schulterzucken. Immerhin war das auch eine Sache der Gewohnheit und normalerweise trank sie während der Arbeit oder Aufgaben, die sie für die Kolonie erfüllte nicht. Nicht oft. Ab und an. Schließlich wollte sie wenigstens ein bisschen Normalität ausstrahlen.
Gemeinsam hatten die beiden den Schuppen verlassen und machten es sich kurz darauf in der Sitzecke gemütlich. Zu seinen zweideutigen Worten sagte sie nichts, grinste nur schief und stellte das Bier ab, welches sie noch immer nicht gänzlich geleert hatte. Val kannte ihn nicht anders, er fand praktisch zu jedem Thema eine zweideutige Aussage. Es grenzte schon an einem Talent. Ein Seufzen verließ ihre Lippen, ehe ihr Blick zu Tig wanderte. ''Hast du noch ein Zigarette übrig?'' Nichts half beim Entspannen mehr als eine Zigarette und ein wenig Alkohol.
@Ethan King

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----> Brauerei
Von Valerie regelrecht hergeschoben, zog ich meine Jacke aus und hängte sie auf den Barhocker, denn hier drin war es zum Glück nicht so kalt wie draußen. Schuhe lies ich aber erst mal an, zogen wir sie alle meist erst aus, wenn wir ins Bett oder duschen gingen. Ich sammelte ein wenig Feuerholz zusammen und warf es in den Kamin. Immerhin sollte auch garantiert sein, das wir weiterhin nicht frieren würden. Ich zündete das Holz an und es loderte vor sich hin. "Ich liebe das Feuer" Sprach ich mehr zu mir, als ich abwartete, ob es auch wirklich weiter brannte. Dann setzte ich mich mit der Schnapsflasche neben Valerie und nickte. "Klar doch!" Ich holte uns zwei Kippen raus, zündete sie mit meinem Zippo an und reichte eine an Valerie weiter. Ich zog kräftig dran und atmete das Nikotin kräftig ein und pustete kleine Kringel aus. Lässig lehnte ich mich zurück und streckte meine Beine aus. "Essen müssen wir trotzdem irgendwas, ich hab Kohldampf!" Gab ich zu und man hörte meinen Magen auch noch knurren, was diese Aussage bestätigte. Etwas vom Schnaps getrunken, der keinen wirklichen Namen hatte, reichte ich die Flasche weiter. "Hoffentlich wird das nicht wieder so ein harter Winter wie letztes Jahr!" Kalte, harte Winter waren wirklich hart und brachten uns an unsere Grenzen, aber auch ein extrem heißer Sommer konnte den Tod bringen. Man sollte die Jahreszeiten nicht unterschätzen. "Ob die Cottage dieses Jahr wieder eine Weihnachtsfeier machen wird?" Sonst veranstalteten sie immer eine Zusammenkunft mit Eislaufen, Glühwein und Co. eigentlich wirklich schön gemacht. Da gaben sie sich immer Mühe, auch wenn eigentlich wir mal dran waren. Sollte ich vielleicht mal mit @Jace Marshall drüber reden.
@Valerie Ryland
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Anders als er behielt sie ihre Jacke weiterhin an. Zwar hatte die Arbeit im Schuppen ihr ein wenig Wärme geschenkt, doch würde sich das im ruhen Zustand schnell wieder ändern. Zumindest bis die Wärme des Feuers den Raum erwärmen würde. ''Und warum?'', fragte sie ihn zu seiner Aussage zum Feuer. Ein kleines Feuer in einem Kamin oder an einem Lagerfeuer konnte etwas schönes sein, doch genau so zerstörerisch konnte es auch werden, wenn es außer Kontrolle geriet. Valerie hatte Respekt davor. ''Danke.'' Sie nahm die Zigarette an und nahm direkt einen kräftigen Zug. ''Willst du so sehr von mir bekocht werden, dass selbst dein Magen schon danach schreit?'', schmunzelte die Brünette und nahm die Flasche Schnaps wieder an sich. ''Ich kann dir allerdings einen anderen Snack anbieten.'' Eine Augenbraue wanderte spielerisch nach oben, ehe sie die Flasche erneut ansetzte und den Schnaps hinabkippte.
Sie war sich sicher, dass dieser Winter noch schlimmer werden würde. So war es doch schon seit Jahren. Es wurde immer kälter, rauer und ungemütlicher. Genau so wie die Sommer immer heißer und trockener wurden. Es schien fast, als würde die Erde sich für die vielen Jahre mit den Menschen nun damit bedanken, sie ausrotten zu wollen. ''Vielleicht sollten wir so ein Winterfest auch mal machen. Sicher wäre es bedeutend chaotischer, aber ich glaube dann würde es mir gleich noch besser gefallen.'' Es war gut, dass die Rider in einem so guten Verhältnis zum Cottage hatten. Mehr lebende Menschen, mit denen man ums Überleben kämpfen konnte.
@Ethan King

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Das Kaminfeuer loderte friedlich vor sich hin und erhellte den Raum, mit einer gewissen Gemütlichkeit, die man nicht abstreiten konnte. Nun in der Winterzeit, würden wir wohl alle mehr hier zusammen sitzen, denn wir konnten eben nicht jeden Raum hoch heizen. Auch wenn wir Strom über die Solarplatten bekamen, war dieser auch begrenzt und so mussten wir damit sparsam umgehen, wie wohl jede andere Kolonie auch. Daher war der Kamin eine gute Alternative, Holz fand man immer und im Sommer hatten wir einiges gelagert, damit wir gut über den Winter kamen. "Du weißt doch, wenn ich hungrig werde, bin ich ungenießbar!" Sie wusste es, immerhin war sie nun schon einige Jahre mit mir verheiratet und kannte meine Macken auswendig. Auch ich zog an meiner Kippe, sah ins Feuer und legte einen Arm um sie. "Ich bin echt gespannt, wie hart dieser Winter werden wird, ich hoffe echt, dass nicht wieder so viele Stürme wie der vergangene Jahr wüten!" Viel ist dabei kaputt gegangen, wir mussten sogar die Mauern teilweise flicken. Auch Scheiben sind zu Bruch gegangen und Nutztiere sind gestorben. Wir hatten nicht mal viele, ein paar Hühner, die uns frische Eier legten. Die Cottage oder auch Balar hatte da um einiges mehr zu bieten an Nutztieren. Wir waren eben ein Bikerclub und keine Farm. "So so du wüsstest da was? Irgendwie weiß ich ganz genau was du meinst!" Schmunzelte ich und zog an meiner Kippe. Nahm den Schnaps an mich und trank einen großen Schluck. "Erst wenn ich was zwischen den Zähnen habe, sonst läuft der Motor nicht an!" Nun konnte sie überlegen, ob es ihr das Wert war, ihrem Mann was zu Essen zu machen.
@Valerie King
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Sie zog einige Male an ihrer Zigarette, während Tig ihr antwortete und seinen Arm um sie legte. ''Babe, du bist auch mit gefülltem Magen manchmal ungenießbar.'', zog sie ihn mit einem schiefen Grinsen auf den Lippen auf und lehnte sich leicht an ihn. Dabei zog sie erneut an der Zigarette, ehe sie den Rauch etwas lauter auspustete und die Zigarette ausdrückte. ''Wenn du mich fragst wird es von Jahr zu Jahr schlimmer. Wahrscheinlich haben wir die Umwelt einfach wirklich so gefordert, dass sie uns nun den Rest gibt.'' Als würden das nicht schon die Beißer machen. Oder die Mitmenschen. ''Wir können nur versuchen alles irgendwie winterfest zu machen. Zur Not muss ich meine erfrierenden Füße eben an deinem Rücken wärmen, damit du dich um bessere Isolation für die Gebäude kümmerst.'' Natürlich wusste sie, dass man so einfach nicht mehr rausholen konnte, als es alle schon taten. Es gab keine Fabriken mehr wie früher, alles musste selbst gemacht oder gefunden werden.
Wünschenswert wäre es dennoch. Zumal sie bei allem sparsam sein mussten, falls der Winter länger anhält.
''Hm, also muss ich dir nun wirklich etwas zu essen machen? Ich wäre ja dafür, dass du deinen Arsch mit mir schwingst und wir zusammen schauen, was wir essen könnten.'' Schließlich war sie seine Frau, nicht seine Haushälterin oder Bedienstete. ''Und danach machen wir es uns gemütlich. Ich habe dir in vorhin immerhin auch geholfen.'' Frech zwinkerte sie ehe sie sich erhob und ihn mit sich auf die Beine zog. Dabei schnappte sie sich den Schnaps, welchen sie letztendlich leerte. Auch der Alkohol erwärmte ihren Körper und zauberte ihr eine leichte Röte auf die Wangen, die sonst eher blass wirkten.
@Ethan King

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"Stimmt auch wieder" Erkannte ich an und zog an der Kippe. Das Kaminfeuer wärmte doch recht gut, weswegen ich mich meiner Kutte sogar entledigte. Natürlich half der Schnaps auch und auch meine Frau, die mich schon wieder so willig ansah, das ich mich zusammenreißen musste, an was nicht sexuelles zu denken. Furchtbar diese Frau, konnte sich einfach nicht zusammenreißen. "Wird es auch, aber ich glaube nicht, das wir daran schuld sind. Das wurde uns immer eingetrichtert, fand es schon immer Schwachsinn und habe noch extra aufs Gaspedal gedrückt!" Grinste ich fast bösartig, hatte ich eh schon immer in meiner eigenen Welt gelebt und da gab es keine Grenzen. "Zusammen? Dann schaue ich lieber selber und du bleibst hier am Feuer, deine kalten Füße kannst du getröst bei dir stecken lassen!" Ermahnte ich sie und rauchte die Kippe auf, ehe ich mich erhob und zur Küche rüber gehe, aber nichts fand, was man noch bearbeiten musste, also ging ich ins Lager und holte etwas Trockenfleisch auf einem Teller und ging zurück zu meiner Frau. "So was ist perfekt für einen Mann, FLEISCH!" Knurrte ich und steckte mir ein Stück in den Mund. "Wobei soll ich dir denn helfen? Was geht in deinem hübschen Köpfchen vor sich?" Oh dieses Weib machte mich verrückt. Ich schob auch ihr ein Stück Fleisch in den Mund, damit sie was zu tun bekam.
@Valerie King
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Wenigstens konnte er das einsehen, wobei sie selbst auch nicht wirklich weniger ungenießbar sein konnte. Da konnten die beiden sich die Hand geben. Vielleicht passte es auch ein wenig deshalb ganz gut mit den beiden. ''Du bist doch ein Spinner, Tig.'', meinte sie mit schiefem Grinsen. ''Es ist wie es ist. Wir müssen jetzt damit leben und meistens bekommen wir das auch gut hin. Wenn du bedenkst wie lange der Ausbruch nun schon her ist und wir sind immer noch hier.'' Die schlimmen Zeiten waren nun teilweise bedeutend schlimmer, aber so waren die guten Momente umso kostbarer. Man musste es wohl einfach positiv sehen. ''Schade, habe ich mich schon darauf gefreut dich damit zur Weißglut zu bringen.'', schmunzelnd schlug sie mit ihrer Hand gegen seinen Hintern während er aufstand und blickte ihm daraufhin nach.
Es dauerte nicht lange, bis er wieder zurückkam. In der Zwischenzeit hatte sie sich noch ein Bier geholt und die Jacke mittlerweile doch ablegt. Bei seiner Ausbeute musste sie eine Augenbraue anheben. ''War ja klar. Wieder dieses trockene Zeug.'' Gerade als sie ihren Satz beendet hatte schob er ihr schon ein Stück von dem Trockenfleisch in den Mund und sie begann unzufrieden darauf herum zu kauen. ''Du solltest mir nur beim kochen helfen. Aber den Part haben wir mehr oder weniger übersprungen.'' Valerie spülte das Fleisch mit dem Bier herunter. ''Ich dachte du wüsstest, wie du deine Frau zufrieden stellst.'', zog sie ihn auf. Vielleicht sollte sie wirklich irgendwann lernen richtig zu kochen, sonst würden die beiden für immer an Trockenfleisch nagen. ''Morgen versuche ich mal irgendetwas essbares zu zaubern. Aber dann will ich keinen falschen Ton von dir hören, sonst serviere ich dir Hundescheiße zum Nachtisch.''
@Ethan King

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"Du weißt doch, kochen liegt mir einfach nicht. Es macht mir auch keinen Spaß, dass ist nicht meins. Ich habe andere Qualitäten!" Dabei musste ich schmunzeln. Natürlich dachte ich an ganz normale Qualitäten, aber auch welche, die gerade Valerie genaustens kennen sollte. Für mich war Trockenfleisch vollkommen okay, wenn man Hunger hatte. Auch heute noch, durfte man eben nicht wählerisch sein, konnte man froh sein, überhaupt was in den Magen zu bekommen. Auch wenn wir nun vieles selber herstellten oder züchteten, sollten wir dankbar sein, für das was wir bekamen. Murrend kaute Valerie an dem Stück Fleisch herum und ich musste leise lachen, ehe auch ich das Stück mit Bier runter schluckte. "Mir fällt da so einiges ein und ich denke, du weißt genau was ich meine!" Zwinkerte ich und strich mit zwei Fingern über meinen Schnauzer. Nun zog auch meine Frau ihre Jacke aus, denn der Kamin bescherte uns eine wohlige Wärme und das Bier tat sicher auch sein übriges. Ich legte einen Arm um sie und zog sie an mich. "Ich werde nicht murren, werde brav essen, was du zauberst mein Eheweib!" Versprach ich mit braven Blick und grinste dann aber schon wieder. Brav war ich nie, hören konnte ich auch nicht und meistens kam es eh anders, als wie geplant. Ich küsste sie kurz ehe ich mich laut ausatmend nach hinten in die Rückenlehne drückte und ins Feuer sah. Das wir bald Besuch bekommen würden, welcher unser Leben komplett verändern würde, ahnten wir nicht. Wie auch, mit dem Thema hatten wir bereits abgeschlossen. "Mal sehen, was der Tag morgen so bringen wird!"
@Valerie King
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Mit einem kleinen Grinsen auf den Lippen blickte sie ihn nach seiner Aussage an. ''Man muss dazu auch sagen, dass gewisse andere Qualitäten das wieder gut machen.'' Im Grunde haben die beiden noch nie dem sozialen Norm entsprochen. Wären sie nicht in einer Apokalypse gefangen, wären viele Dinge auch nicht anders. Nur eins. Es gäbe kein Trockenfleisch. ''Wenn nicht, fällt mir da sicher eine angemessene Bestrafung ein.'', schmunzelte die Brünette und lehnte sich an ihn. Schon lange war klar, dass Valerie die rebellische Ader ihres Mannes besonders mochte. Selbst, wenn die Charaktere der Beiden auch mal aneinander geraten konnten. ''Wahrscheinlich wird es genau so ein Tag wie heute. Arbeiten, essen, saufen.'', entgegnete sie mit einem Schulterzucken und schob sich das letzte Stück des Trockenfleisches in den Mund. Sie wollte sich eigentlich gar nicht beklagen, immerhin war es ganz angenehm auch einmal ein wenig Ruhe im Alltag zu haben. Sie musste nicht ständig um ihr Leben kämpfen, durch die Gegend ziehen, nach Vorräten suchen und auf dem kalten, harten Boden schlafen um sich lebendig zu fühlen. Viel mehr wollte sie diese Zeit genießen, solange sie anhielt. Gerade war es eigentlich wirklich angenehm und sie konnte sich den gute Dingen im Leben widmen. ''Vielleicht sollten wir uns bald ins Bett verziehen?'' Die Beiden wurden immerhin auch nicht jünger und gefühlt war sie in der Apokalypse zehn Jahre mehr gealtert als es tatsächlich der Fall war.
@Ethan King

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Ich sagte nichts mehr, sah meine Frau nur noch mit einem schmunzeln an. Sie war einfach unglaublich und machte mich so glücklich. Es gab keine andere Frau, die ihr jemals den Rang ablaufen konnte, auch wenn ich schon viele Frauen hatte, aber Valerie war wirklich was besonderes. "Sicherlich" Ich nickte ihr zu, denn auch ich gähnte schon, morgen würde sicher wieder ein langer Tag werden, vielleicht würde ich mit meiner Frau noch etwas kuscheln. Dabei grinste ich frech und erhob mich. "Dann lass uns ins Bett gehen!" In dem Moment kam einer unserer Leute rein und teilte uns mit, das eine junge Frau angekommen war, die uns Zigaretten vorbei brachte, da wir diese bestellt hatten. Ich nickte und meinte, das wir uns drum kümmern würden. Sah dann zu meiner Frau. "Ein letzter Job und dann gehts ab ins Bett!" Ich ahnte ja nicht, was uns gleich erwarten würde.
<--- Vor dem Clubhaus
@Valerie King du kannst dort gerne zuerst posten 
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