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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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(Sorry ihr beiden, mir wurde die Verlinkung nicht angezeigt, hatte mich schon gewundert )
----> Vor dem Bungalow
"Man das hat einen Spaß gemacht"
Gab ich Beth zu verstehen. Erst jetzt zum Ende hin, spürte ich die Nässe durch meine Klamotten und das mir kalt wurde. Ich nickte Beth eifrig zu bei dem Vorschlag und ging schnell mit ihr rein. Nun hatte ich was vom Schnee, dass mein Papa das ja alles sehen würde, so weit hatte ich gar nicht gedacht.
Denn nachdem wir uns ausgezogen, umgezogen und trocken gemacht hatten, ging die Haustür auf und ein eisiger Wind wehte herein.
"PAPPPPIIIII"
Rief ich freudig und lief auf ihn zu und umarmte ihn. Er war noch am Leben und wohlauf. Dadurch das ich wusste, dass er oft die Mauern verließ, hatte ich immer Angst, dass so ein Beißer an ihm naschen könnte. Da ich in der Apokalypse geboren wurde, kannte ich mich mit der Gefahr sehr gut aus. Auch Judith, die hatte mir so einiges erklärt und auch beigebracht. An seinem Blick erkannte ich, dass er was mitbekommen hatte.
°Mist°
Engelsgleich sah ich zu ihm hoch und bekam eine Decke umgwickelt.
"Aber der Schneemann sieht doch toll aus oder? Beth hat mir da ganz viel geholfen. Sei nicht böse auf sie, ich habe sie überredet raus zu gehen und da wir nur vor der Tür waren, dachte ich, dass es nicht ganz so schlimm ist"
Er durfte einfach nicht böse sein
"Jaaaa ein Kakao"
Ich liebte das brauen Zeug wirklich sehr und lief nun durch das Wohnzimmer, wie ein fleischiger Geist mit der Decke.
@Beth Greene @Aaron
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//vielelicht habe ich auch nicht richtig verlinkt, tut mir leid!
Es tat ihm jedesmal mal Leid, wenn er länger als geplannt seine Tochter alleine ließ. Den anderen Bewohnern, welche sich dann um sie kümmerten, war er jedesmal sehr dankbar! Wirklich sauer war er natürlich nicht auf die zwei Damen. Schließlich musste man sich mit irgendwas beschäftigen- Schnee war dafür perfekt!
"Der Schneemann sieht super aus! Hat er denn auch einen Namen?" Fragte er amüsiert, während er etwas Milch aufkochte und von der Küche aus seine Tochter beobachtete. Sie war so schnell groß geworden!
"So, Ladys, für den Kakao wird sich aber hingesetzt. Wir wollen ja nicht noch einen Fleck auf dem Sofa" Dabei schaute er Gracie Zwinkernd an. Natürlich verschütten Kinder mal etwas Kakao auf Möbeln. Gracie war dort keine Ausnahme.
@Gracie Marquand @Beth Greene
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Ich hörte den beiden zu lachte leicht ,, ja sehr gerne" auf seine Frage wegen heiße Schokolade. So setzt ich, mit der klein hin sah zu Aaron als er das Wort an mich richtete ,, ach was mach ich doch gerne" ich hatte heute richtig viel spß mit Gracie, klar war es gefährlich doch ein sperren konnte man Kinder nicht. Als Aaron mit eine Tasse reichte nimm ich sie dankend an. Als er nach den Namen fragt für den Schneemann sah ich zu gracie ,, was hältst du von olaf?" fragte ich sie, da es ja ihr Schneemann ist. Ich sah wieder zu ihm ,, ich pass doch gerne auf" meinte ich leicht schmunzelnd.
@Gracie Marquand @Aaron
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Ich freute mich sichtlich, dass mein Papa endlich wieder da war. Er war der beste Papa der Welt, auch wenn ich noch immer nicht wusste, dass er nicht mein leiblicher war. Am Ende war das eh nicht wichtig, da er immer für mich da war.
Wachsen tat ich wirklich schnell, aber das war auch gut in so einer gefährlichen Zeit. Ich war gespannt, wann er mir das kämpfen oder den Umgang mit Waffen beibrachte. Von Judith wusste ich, dass ihre Eltern ihr und Carl es sehr früh beigebracht hatten. Judith durfte sogar schon mit raus, hinter die Mauern. Dafür bewunderte ich sie auch. Keine Ahnung wie ich auf Beißer reagieren würde, immerhin hatte ich noch nie einen von nahen gesehen.
"Ja Olaf, diesen Namen hatte ich mir auch grad überlegt"
Quietschte ich Beth und dann Aaron entgegen. Anna und Elsa kannte ich so gut wie gar nicht, hatte aber mal ein Bild von denen gesehen. Nun gab es erst mal Kakao und ich setzte mich brav auf die Couch um nichts zu verschütten. Ja manchmal kam das vor, ich war eben noch ein Kind und das war normal. Zum Glück war mein Papa nicht sauer, dass ich mit Beth draußen war. Zur Not hätte ich sie auch in den Schutz genommen.
"Papa? Was hast du heute gemacht?"
Draußen wurde es schon dunkel und ich gähnte auch schon. Schon alleine vom warmen Kakao, der machte müde und die frische Luft.
@Aaron @Beth Greene
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@Aaron @Beth Greene
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Vor einigen Minuten kam Aaron auf der Krankenstation vorbei und fragte mich ob ich auf Gracie aufpassen könnte da er mit auf Erkundungstour gehen wollte, da ich absolut nichts zutun hatte willigte ich natürlich ein. Ich mag Gracie sehr, was wohl auch der Grund war das Aaron mich zur Patentante machte, ich muss schon zu geben Patentante Enid klingt verdammt cool. Ich kannte Gracie nun schon so verdammt lange sie ist mir ziemlich ans Herz gewachsen, wie könnte es auch anders sein sie ist einfach zuckersüß. Ich erkundigte mich noch bei ihm ob sie bereits zu Mittag gegessen hatte doch das verneinte Aaron dann würde ich als erstes dort anfangen. Ich machte sie Krankenstation anschließend zu und machte mich auf dem Weg zu dem Haus und ging mit einem Zweitschlüssel hinein. "Gracie? Bist du da?". Rief ich nach ihr ehe ich ihre Kindliche Stimme aus dem Wohnzimmer vernahm und dann in die Richtung des Wohnzimmers ging, dort angekommen sah ich Gracie auch schon. "Hey Große, dein Dad hat dir bescheid gesagt oder? Er ist auf einer Erkundungstour um Vorräte zu suchen, ich pass ein wenig auf dich auf". Sagte ich lächelnd und nahm sie mal in den Arm. "Ich hab auch gehört das du noch nichts gegessen hast, das hat mir grade dein Bauch gesagt". Sagte ich ihr und kitzelte ihren Bauch kurz und lachte dabei. "Lust auf die Enid Spezial Pancakes nur für dich?". Fragte ich lächelnd, Kinder lieben Pancakes von daher dürfte das kein Problem sein, wir haben Mehl, Eier von unseren Hühnern und sogar Milch. Ich ging nun mit ihr in die Küche neben dem Wohnzimmer und blickte sie lächelnd an. "Was willst du heute alles machen? Wir könnten auf den Spielplatz oder bei der Hitze könnten wir auch an zur Bucht und dort ein bisschen schwimmen, dass wäre doch bei dem Wetter genau das richtige oder?". Ich nahm einen Behälter und füllte schon mal etwas Mehl hinein, anschließend Milch und zwei Eier, dazu etwas von dem braunen Rohrzucker den wir hier haben. Jetzt fehlte noch die letzte Zutat, Schokostreusel, ich kippte genügend davon hinein und rührte dann alles zusammen einige Minuten mit einem Schneebesen um. "Willst du den Schneebesen ablecken? Ich kenn dich doch". Sagte ich grinsend und hielt ihn ihr hin. Ich erhitzte nun etwas Öl in der Pfanne, nachdem das Öl heiß genug war kramte ich noch schnell die Runde Metall Pancake Form raus und legte diese in der Pfanne ehe ich mit einer Kelle etwas des Teiges in die Form goss.
@Gracie Marquand
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Mein Papa hatte heute einen vollen Terminplan, leider blieb da nicht viel Zeit für mich. Doch ich verstand die Wichtigkeit darin und bat ihm, gesund und munter zu mir zurück zu kommen. Ich liebte meinen Papa und vermisste ihn, wenn er mal nicht bei mir sein konnte. Wenn ich groß war, wollte ich ihn bei seinen Missionen begleiten, aber dafür müsste ich noch einiges lernen. Ich war ihm noch zu jung und er wünschte sich, das ich noch etwas Kind sein würde. Ich wusste allerdings von @Judith Grimes das sie und auch @Carl Grimes früh gelernt haben, zu kämpfen und mit Waffen umzugehen. Judith ist gerade mal zwei Jahre älter als ich, manchmal fand ich es etwas ungerecht mich so hin zuhalten. Gerade als der Kampf war, hätte ich mehr bewirken können. Ich musste meinen Papa unbedingt überreden.
Zum Glück waren meine Wunden und Verbrennungen so gut ging abgeheilt, obwohl ich die Narben davon immer behalten würde. Ich hasste sie, konnte es aber leider nicht ändern. Daran erinnert, würde ich trotzdem jeden Tag. Schmerzen hatte ich kaum noch, so durfte ich auch endlich wieder spielen draußen.
Heute würde Enid kommen und auf mich aufpassen. Ich sagte meinen Papa zwar immer, das ich schon alt genug war, aber er bestand dennoch darauf, das jemand ein Auge auf mich hatte. Als ich Enid rufen hörte, saß ich gerade im Wohnzimmer und übte das lesen.
"Hier bin ich"
Rief ich ihr zu und legte das Buch weg. Ich rannte zu Enid und umarmte sie stürmisch. Neben @Beth Greene passte auch Enid öfter auf mich auf. Ich mochte sie echt gerne und liebte die Zeit mit zusammen.
"Ja ich habe gaaaaanz großen Hunger"
Gab ich zu und streichelte dabei hungrig meinen Bauch. Meine Augen glänzten bei ihren Vorschlag, so folgte ich ihr brav in die offene Küche. Enid konnte sehr gut kochen und ich half ihr immer sehr gerne mit. Am liebsten naschte ich aber beim kochen.
"Spielplatz klingt gut, baden aber auch. Können wir beides machen?"
Fragte ich voller Vorfreude und nickte wegen dem ablecken. Da brauchte sie mich nicht zweimal fragen. Als sie mich kitzelte, lachte ich auf und beugte mich Bauchhaltend nach vorne.
@Enid Taylor







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Der Kleinen Maus ging es sicherlich nicht anders wie mir sonst immer, Aufträge außerhalb der Kolonie konnten gefährlich sein, man macht sich also automatisch Sorgen um seine Liebsten, so wie ich es auch immer tat und Aaron gehört definitiv auch dazu, wir sind über die Jahre gute Freunde geworden und verstehen uns super, ich bin einfach bei Gracie um ihr die Angst zu nehmen, ihr die Zeit zu vertreiben und sie auf andere Gedanken zu bringen bis ihr Papa wieder da ist, es bringt nämlich absolut gar nichts wenn sie hier nur herum sitzt und sich sich schlimme Gedanken in ihren Kopf einnisten. Zudem verbringe ich halt sehr gerne meine Zeit mit der kleinen, manche Menschen können mit Kindern nichts anfangen doch sie sind nun mal Teil der Welt, wir waren alle Kinder, selbst mit meinen 18 Jahren kann ich nicht behaupten vollständig Erwachsen zu sein. Nachdem ich nach Gracie gerufen hatte meldete sie sich aus dem Wohnzimmer und umarmte mich, bei ihren Umarmungen ging einen immer das Herz auf, wie es so schön heißt, ich erwiderte natürlich ihre Umarmung nur all zu gerne und drückte ihr einen leichten Kuss aufs Haar. Gerne hätte ich irgendwann mal selber Kinder, ich meine wir sind sicher, die Welt ist zwar nicht sicher aber dieser Ort, an so einem Ort kann man ein Kind großziehen, zudem haben die übrig gebliebenen Menschen natürlich auch nennen wir es eine Pflicht die Menschliche Rasse am leben zu erhalten, dass heißt natürlich nicht das es jeder tun muss und jeder zisch Kinder in die Welt setzen soll, mit würde auch ein Kind vollkommen ausreichen, natürlich unter den Vorraussetzungen einen sicheren Ort zu haben wo das Kind sicher aufwächst und natürlich das ich einen Partner habe der es mit mir Groß zieht. Ich vernahm ihre Antwort auf meiner Frage ob wir Pancakes machen wollen und sah dann dieses funkeln in den Augen der kleinen, natürlich funkelten sie nicht im realen Sinne, nein sie freute sich einfach darüber. Ich machte nun einige Pancakes, wieviele sie essen würde das wusste ich nicht doch ich machte genug Pancakes damit ich gemeinsam mit ihr essen kann und natürlich auch das wenn Aaron wieder da ist er ebenfalls etwas essen kann. "Klar können wir beides machen, ich würde vorschlagen erst zum Spielplatz? Da ist ja eine menge Sand und da wird man vielleicht dreckig, wäre also besser da vorer hin zu gehen, sonst siehst du nach dem schwimmen aus wie ein kleines Ferkel". Sagte ich grinsend und stupste ihr auf die Nase. Dann kitzelte ich die kleine Maus, ihr lachen war so toll, hoffentlich würde sie für immer lachen, für immer glücklich sein. Nachdem der letzte Pancake fertig war schaltete ich den Herd aus und packte sie heiße Pfanne auf einer der Hinteren Herdplatten. "So, wieviele leckeren Pancakes passen denn in deinen kleinen Bauch?". Fragte ich grinsend und blickte sie dabei an.
@Gracie Marquand
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Oh ich hatte schon so einen großen Hunger. Der leckere Duft, war ganz sicher Schuld. Aufgeregt und auch hungrig, beobachtete ich die Pfannkuchen, wie sie goldgelb angebraten waren. Enid machte immer mehr und ich fragte mich, wie wir die alle essen wollten. Ich hatte zwar einen riesen Hunger, dennoch würde ich wohl nicht alle schaffen und Enid sicher auch nicht. Vielleicht dachte sie dabei auch an meinen Papi oder sogar an die anderen hier in der Kolonie. Der Berg stappelte sich und ich konnte es kaum noch abwarten, endlich mit dem Essen anzufangen.
"Okay ... Spielplatz klingt fürs erste gut. Aber nur wenn du wieder mit mir mit spielst, alleine macht das nämlich, nicht so viel Spaß"
Enid war sich nie zu fein, mit mir zu spielen. Es war ihr auch gar nicht peinlich, auch wenn sie schon groß war. Etwas was ich sehr gerne an ihr mochte.
"Ich decke schon den Tisch"
Gesagt getan, der Tisch war schnell gedeckt und sogar was zu trinken tischte ich auf. Immerhin war es draußen sehr warm und mein Papa hatte mir erklärt, dass man sehr viel trinken sollte, wenn die Sonne so warm scheint. Daran hielt ich mich auch und so sollten es auch die anderen. Nun setzte ich mich an den Tisch und wartete ab.
"Hab Hunger"
Lachte ich und sah die Pfannkuchen näher kommen. Sie dampften und rochen soooo süß. Mit wackelten Beinen, konnte ich mich kaum noch zurückhalten und lachte, als mich Enid kitzelte.
"Bist du auch kitzelig?"
Enid wäre ganz sicher eine tolle Mami, aber sie war doch noch viel zu jung oder sah ich das falsch? Was wusste ich schon, ich war selber noch ein kleiner Stöpsel, aber schon sehr reif für mein Alter.
@Enid Taylor





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Mit jedem einzelnen Pfannkuchen den ich zubereitete wuchs mein Hunger immer mehr und mehr, jeder Pfannkuchen der aus der Pfanne kam roch so verdammt gut, natürlich würden wir nicht mal die Hälfte von den Pfannkuchen essen können die ich bisher zubereitet habe, ich zählte kurz durch, bisher 10 dicke Pfannkuchen an der Zahl und es war noch etwas Teig über das würde noch für zwei weitere Pfannkuchen reichen und diese würde ich auch machen, es wäre einfach Verschwendung den Rest des Teigs weg zu kippen. Ich hoffte einfach drauf das Aaron wenn er wieder kommen würde eine menge Hunger hat. Ich vernahm ihre Worte mit dem Spielplatz und lächelte automathisch, natürlich würde ich mit spielen, klar ich war mittlerweile 18 Jahre alt aber fürs spielen war man nie zu alt, vorallem wenn ich Zeit mit meiner hinreißenden Nichte verbringen kann, ich verbringe sehr gerne meine Zeit mit ihr, ich konnte zwar nicht dauerhaft mit ihr etwas unternehmen da ich hier auch die Ärztin bin doch ich denke das ich das bisher super mache. "Aber na Klar spiele ich mit, man ist nie zu alt um zu spielen". Sagte ich lächelnd und packte die letzten beiden Pfannkuchen nun auf den Teller zu den anderen während Gracie fleißig den Tisch deckte, es ist schön eine helfende Hand zu haben, ich bin ihr sehr dankbar dafür, es gab ja auch Kinder die absolut garnicht im Haushalt helfen möchten, Gracie schien daher absolut gut erzogen zu sein. Ich vernahm ihre Worte das sie Hunger hat, in dem Moment drehte ich mich auch schon mit den Pfannkuchen um und blickte Gracie an. "Schon fertig". Ich stellte den Teller nun auf den Tisch ab und setzte mich mit ihr hin. "Ich denke schon das ich auch kitzelig bin, jeder ist das doch an irgend einer Stelle, ich werd nur nicht oft gekitzelt, eigentlich garnicht mehr seit all das los ging. Du hast die Zeit davor garnicht kennengelernt es war echt cool. Man ging mit ganz vielen Kindern zur Schule, konnte Sport mit Freunden in einem Verein machen z.B Hockey, weißt du was das ist? Man konnte einfach mit Geld in einen Laden gehen um einzukaufen, es gab leckeres Eis und man konnte ins Kino gehen dort liefen Filme". Erklärte ich ihr und blickte sie an. "Am meisten davon vermisse ich glaube Eis und die Filme, wir können ja mal Eis herstellen wenn du willst, könnt ihr im Haus denn Sachen einfrieren? Das ist bei Eis das wichtigste, nimm dir ruhig so viel Pfannkuchen wie du magst". Sagte ich lächelnd und wartete bis sie sich welche drauf machte, danach packte ich mir zwei Pfannkuchen drauf. "Habt ihr zufällig Ahornsirup im Haus, das müsste braun sein, dickflüssig und in einer kleinen Glasflasche, damit schmecken Pfannkuchen besonders gut, hast du so eine Flasche hier schon mal gesehen?". Fragte ich neugierig und blickte sie dabei an.
@Gracie Marquand
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Immer mehr Pfandkuchen, fanden ihren Platz, auf dem Teller. Ein richtiger Berg entstand und ich freute mich schon, endlich einige davon zu essen. Als es endlich so weit war, packte ich mir hungrig einen auf meinen Teller. Kurz überlegte ich bei ihrer Frage, ob wir Ahornsirup hatten.
"Wir haben da war, aber ich weiß nicht, ob es das ist was du meinst"
Antwortete ich ihr und sprang vom Stuhl. Im Schrank stand tatsächlich eine Flasche mit einer braunen Flüssigkeit. Ich holte sie und gab sie Enid. Brav setzte ich mich wieder auf meinen Platz und bekam etwas von dem Sirup auf meinen Kuchen, denn ich nun gierig futterte.
"Das schmeckt sooooo gut"
Lobte ich Enids Kochkünste und schaufelte weiter. Während ich aß, erzählte sie mir von der Welt, vor der Apokalypse. Diese kannte ich gar nicht, da ich in diese Zeit hinein geboren wurde und nichts anderes kannte. Wirklich vorstellen, konnte ich mir das alles gar nicht.
"Mit vielen Kindern zur Schule? Gehen wir ja hier auch, gut wir sind nur ein paar, aber das kenne ich ja"
Sagte ich stolz und nahm mir noch einen Kuchen, denn ich zerkleinerte und mir dann in den Mund schob.
"Eis kenne ich auch ... habe ich mal mit Judith und Michonne selber gemacht. Das war ganz kalt und hat geschmeckt. Aber ich kann mir vieles gar nicht richtig vorstellen, wie es mal war"
Kino oder einkaufen klang interessant, doch diese Zeiten waren vorbei. Satt lehnte ich mich zurück und streichelte meinen runden Bauch.
@Enid Taylor





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Nachdem ich nach Ahornsirup fragte vernahm ich Gracie's Worte und sie stand wenig später auf um nachzusehen, dann kam sie mit einem kleinem Flasche wieder und gab mir diese, ein guter Blick aufs Etikett reichte, Ahornsirup. Ich ließ Gracie den Vortritt, sie musste schon so lange darauf warten bis die Pfannkuchen endlich fertig waren. "Danke, bin glücklich das es dir schmeckt". Sage ih lächelnd und machte mir nun auch etwas des Sirup's auf meinen beiden Pfannkuchen und fing nun an zu essen. Es war echt schön hier einfach zu sitzen, quatschen zu können und leckere frische Pfannkuchen zu essen, etwas was man in der heutigen Zeit echt nicht mehr erwarten sollte. "Ja ihr seit schon ein paar Kinder aber damals ging waren in einer Schule über 500 oder sogar 1000 Schüler, in verschiedenen Klassen aufgeteilt je nach Alter". Erklärte ich ihr lächelnd und blickte sie dabei an. "Ich war auch auf so einer Schule". Damals fand ein Arzt heraus das etwas mit meinen Ohren nicht stimmte heute jedoch war bisher alles in Ordnung, hier war es nie zu laut oder sonstiges. "Ihr habt Eis selber gemacht? Wow das ist cool, vielleicht können qir das ja noch mal machen wenn ich Michonne gefragt hab wie das geht. Nach dem Essen müssen wir noch ein paar Sachen zusammen suchen wie ein Badeanzug und ein Handtuch und ne Decke auf der man liegen kann, Wasser wäre auch gut wenn qor welches mit nehmen, heute ist es sicher warm".
@Gracie Marquand
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Jesus fühlte sich Aaron in diesem Moment näher… als auch nur ein einziges Mal in den letzten Wochen. Und egal wie kompliziert, schwierig und anstrengend diese Situation auch war. Endlich.. keimte wieder Hoffnung in seinem Inneren auf. Die Hoffnung darauf… dass alles wieder gut werden konnte. Und auch wieder gut werden würde.
Sie begannen beide mutiger zu werden. Und den anderen etwas mehr von seinen Empfindungen wissen zu lassen. Und das war doch der erste Schritt in die richtige Richtung.
Endlich waren sie wieder ehrlich zueinander. Und Paul hatte das Gefühl, Aarons Emotionen durch und durch spüren zu können. Wieder einen Draht zu seinem Herzen zu haben, statt ständig an einer Mauer abzuprallen.
Und dieses Gefühl… war einfach mit nichts zu vergleichen. Es musste wohl die Magie dieses Ortes sein. Oder in diesem Fall ein kleiner, rothaariger, gewitzter Junge. Dem sie später definitiv noch danken mussten. Durch ein ganz besonderes Geschenk..
Aber erst mal mussten sie sich um einander kümmern. Und ihre Ehe vor dem völligen Untergang retten.
Paul war wahnsinnig erleichtert als Aaron so euphorisch zustimmte, dass er bereits heute vorbei kommen durfte. Das Warten darauf hätte er einfach nicht länger ertragen. Und was, wenn Aaron es sich bis dahin wieder anders überlegte? Oder er selbst?? da war es besser.. sie bekamen nun einfach keine Zeit zum Nachdenken. Und überstürzten die Dinge ein wenig, scheiß auf kleine Schritte… sie waren verheiratet! Nun hieß es ganz oder gar nicht.
Jesus schmunzelte weil Aaron Okonomiyaki so niedlich falsch aussprach und lächelte ihn liebevoll an.
„Du musst wirklich kein Festmahl veranstalten Aaron.. deine Gesellschaft…. reicht mir vollkommen“
sagte er zum Enden hin doch wieder ein bisschen schüchtern und mit diesem gewissen, verliebten Glanz in den Augen. Er würde vor Aufregung wohl eh nichts runter bekommen. Er wollte einfach nur.. bei ihm sein! Mit ihm reden, seine Nähe spüren.. und dafür sorgen, dass ihr Märchen noch nicht zu Ende erzählt war..
Bevor es nun aber seltsam wurde und sie beide total verpeilt getrennter Wege gingen, tauchte wieder Elliot auf und tat so als wäre er müde. Paul nahm ihm das kein Stückchen ab!! aber.. seine kleine Notlüge sei ihm verziehen. Denn der Kleine hatte in den letzten 10 Minuten mehr vollbracht.. als Paul und Aaron in den letzten 2 Wochen auch nur ansatzweise hinbekommen hatten.
„Wir finden Nessie sicher beim nächsten Mal.. und da.. helfen wir dir auch besser beim Suchen“
Und da sagte er es wieder. ‚Wir‘… endlich existierte dieses Wort wieder in seinem Wortschatz. Auch wenn das vielleicht schon etwas zu weit vorgegriffen war. Aber für alles was Elliot getan hatte.. schuldeten sie es ihm zumindest gemeinsam mit ihm Nessie zu suchen oder? Ungeachtet dessen, wie es auch zwischen ihnen weiter gehen würde.
Erneut erschien ein mildes und etwas schüchternes Lächeln auf Pauls Lippen als Elliot so…. bedeutsame Dinge sagte. Er hätte nun gerne ein ‚das werden wir nicht‘ darauf erwidern. Aber vielleicht ging auch das nun zu weit? Er wusste es nicht aber stattdessen… warf er Aaron nur einen sanftmütigen Blick zu. Der wohl mehr aussagte als tausend Worte. Denn wenn es nach Paul ging…. würde er Aaron tatsächlich nie mehr wieder gehen lassen.
Er nickte als es hieß sie sollten Elliot nach Hause bringen und…. ließ auch dabei nicht Aarons Hand los. Weswegen sie letztlich Hand in Hand… zurück in die Siedlung wanderten. Elliot hatte er einstweilen an die andere Hand genommen. Und gerade, da kam ihm dieses Bild vor wie ein Traum. Aus welchem er hoffentlich nie wieder erwachen würde. Als wären sie… eine kleine Familie. Die nichts und niemand trennen konnte.
Sie brachten Elliot zurück zu den anderen Kindern und Paul.. hauchte ihm sogar einen kleinen Kuss auf den Schopf und flüsterte ihm ein ‚danke‘ ins Ohr. Ehe es Zeit war sich wieder zu verabschieden. Und wohl auch endlich mal Aarons Hand los zu lassen.
Nun durfte aber kein all zu langer Abschied folgen sonst… wäre es seltsam. Weshalb Paul letztlich nur etwas verpeilt die Hand hob und meinte
„Ich freue mich auf heute Abend..“
und dann von dannen zog. Er bemühte sich total cool zu gehen… doch in Wahrheit da würde er am liebsten.. tanzen und wild herum springen vor Euphorie!!
Tat er aber nur innerlich. Erst als Aaron ihn nicht mehr sehen konnte, sprintete er plötzlich voller Energie nach Hause, um sich zurecht zu machen. Er musste dringend duschen!! und seine Haare waschen.
All zu viel Kleidung hatte er leider nicht eingepackt… weshalb er sich auch nicht all zu hübsch machen konnte. Aber zumindest kämmte er seinen mini Dutt ordentlich nach oben nach dem Waschen und schlüpfte in ein weißes Band T-Shirt und eine schwarze Stoffhose. Er hatte weder ein Geschenk noch sonst irgendwas.. dabei brauchte man das doch für ein Date oder?! verdammt. Also konnte Paul.. Aaron bloß eine Kleinigkeit basteln. Nämlich ein Origami-Herz mit Regenbogenflügeln.. etwas Besseres bekam er nun auf die Schnelle nämlich leider nicht hin. Und es war doch schon fast Abend! sie hatten ja gar keine Uhrzeit ausgemacht! ohje.. hoffentlich kam er nicht zu früh. Aber Paul hielt es keine 10 Minuten länger mehr in seinem Bungalow aus. Also kaum war die Sonne untergegangen.. machte Paul sich bereits auf den Weg zu Aaron. Es war seltsam an der Tür seines eigenen zu Hauses anzuklopfen. Aber einfach einzutreten wäre auch eigenartig. Weshalb er nun etwas verhalten und ziemlich nervös draußen wartete, bis Aaron ihm hoffentlich öffnen würde..
@Aaron Marquand

Fall in love with someone who sees the wars within you and not only chooses to stay, but chooses to stand by your side and help you fight them.
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Mit kleinen Schritten hatten sie es ja ohnehin nie so gehabt. Bei ihnen war schon immer alles rasend schnell gegangen, zumindest ab dem Zeitpunkt ihres ersten Dates. Vorher waren sie ja durchaus einige Jahre umeinander herum geschlichen und hatten sich aus verschiedenen Gründen noch nicht getraut, ihre Freundschaft auf eine andere Stufe zu heben. Also, wenn sie es kaum erwarten konnten, wieder die Gesellschaft des anderen zu genießen und sich näher zu sein ... warum warten? Sie mussten sich nicht noch mehr quälen, als sie es die letzten Tage schon getan hatten. Das ertrug wohl ohnehin keiner von ihnen beiden mehr.
Möglicherweise sprach Aaron das Wort auch absichtlich besonders falsch aus. Weil er dieses kleine Lächeln von Jesus unbedingt sehen wollte. Kein Festessen also? Aaron wusste noch nicht, ob er sich daran halten konnte, denn er verbrachte nicht nur viel Zeit in der Küche, wenn er traurig war. Sondern auch, wenn Nervosität herrschte. Außerdem wollte er Paul doch verwöhnen!
Würden sie gerade ein erstes erstes Date planen und wären nicht vorher getrennt gewesen, hätte sich Aaron nun sogar zu einem anzüglichen Scherz hinreißen lassen. Der damit zu tun hatte, dass er Paul vernaschen wollte. Aber das verkniff er sich und drückte die Hand seines Mannes stattdessen. Im Grunde ging es ja wirklich um ihre gegenseitige Gesellschaft. Das Essen war nur ein Vorwand gewesen. Ihn dazu einzuladen hatte besser geklungen, als ein einfaches ›Willst du nicht mal vorbeikommen und wir schauen, wie es läuft?‹ Wobei er selbst das natürlich deutlich vornehmer ausgedrückt hätte. xD
Elliott passte wirklich immer die perfekten Momente ab, um zu ihnen zu kommen. Nun gab er auch noch einen Grund vor, wieder gemeinsam zurück ins Cottage zu gehen. Er war wirklich ihr Held und auch in Aaron keimte der Wunsch, sich dafür zu bedanken. Mit einem Haufen Muffins womöglich. An eine Adoption dachte sicher gerade keiner von ihnen, dazu mussten sie erst mal ihre Ehe retten und festigen. Dennoch fühlte es sich schon wie Familie an als sie zu dritt Hand in Hand über den Sand gen Heimat spazierten. Und Paul wieder von einem ›Wir‹ sprach. Da kribbelte Aarons Bauch so sehr durch die ganzen Schmetterlinge, dass er fast abhob. Auch den Blick erwiderte er vielsagend, denn ... er hatte ebenfalls nicht vor, Jesus je wieder gehen zu lassen.
Als sie sich von Elliott verabschieden, gab Aaron ihm die Muffindose und wuschelte ihm durch das rote Haar. Auch bei Jesus hieß es nun erst mal ›auf Wiedersehen‹ zu sagen, aber glücklicherweise nicht für ewig.
»Ich freue mich auch!« Aaron überlegte noch, ob eine Umarmung angebracht war ... doch Paul winkte ihm schon und ging seines Weges. Also tat Aaron das auch und stolperte dabei mehr als einmal vor Aufregung fast über seine Füße.
Zuhause sprach er kurz mit Gracie, die grinsend ihre Sachen packte und zu ihrem Übernachtungsdate zu Judith abzog. Dann hatte Aaron freie Bahn. Er duschte und stand bestimmt eine Stunde vor dem Kleiderschrank. Letztlich entschied er sich für die Jeans und das blaue Hemd, das er bei ihrem ersten Date angehabt hatte.
Dann lief er in die Küche und bereitete alles für die Pfannkuchen vor. Irgendwo hatten sie mal ein Herzförmchen für die Pfanne aufgetrieben und so buk er die Küchlein in dieser. War wahrscheinlich nicht mehr so japanisch, aber ... hoffentlich verzieh Jesus ihm das. Dann kam das Topping drauf und Aaron schaufelte alles auf zwei Teller, die er zum Tisch brachte. Servietten, Besteck ... vielleicht Pauls Sake? Hm ... war komisch, ihn einfach auf den Tisch zu stellen, ohne ihn vorher fragen zu können. Aaron schob noch eine Flasche Wein daneben. Aber das sah aus, als würde er ein Besäufnis veranstalten wollen. Also nahm er die Flaschen wieder weg und trug stattdessen eine Karaffe mit Wasser zum Tisch. War es zu viel eine Kerze anzuzünden? Uff, er war gerade extrem überfragt. Aber dann tat er es einfach. Schließlich wollte er Paul das Beste bieten und ihn ehren. Also durfte dieses Date ruhig romantisch wirken. Oder? xD
Da klopfte es schon und Aarons Herz machte einen riesigen Satz. Er rannte formlich zur Tür, musste sich aber zwingen, sie nicht aufzureißen, als hätte er vor ihr kampiert und nur auf das Klopfen gewartet.
Für einen Moment starrte er Paul an und musste wirklich an sich halten, ihn nicht zu küssen. Just bevor das Schweigen komisch wurde, rieb er sich verlegen über den Hinterkopf und grinste schief. »Hey! Du siehst gut aus!« Warum klang das nur wie eine Floskel? Es stimmte doch, verdammt! »Komm rein ... das Essen ist schon fertig«, schob er hastig hinterher und trat zur Seite, damit Paul eintreten konnte.
@Paul Marquand-Rovia



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Auch wieder wahr.. sie hatten sich immer vorgenommen kleine Schritte zu machen. Und nach nicht mal einem Jahr waren sie schon verheiratet gewesen xD also war das wohl einfach nicht so ihr Ding. Und das war gut so. Denn mit Aaron.. hatte er die schönste Zeit seines Lebens gehabt. Und er hoffte.. diese würde auch wieder kehren..
Zumindest fühlte es sich im Moment so an, nun wo er so aufgeregt war und voller Vorfreude auf dieses Date.
Eigentlich verrückt oder? sie hatten so viel zusammen durchgemacht, waren sich so nahe gewesen, hatten den anderen in und auswendig gekannt und täglich das Bett geteilt. Und nun machte sie die Anwesenheit des anderen so nervös! Dabei waren sie doch keine Fremden. Das waren sie damals bei ihrem ersten Date allerdings auch nicht gewesen.
Und doch hatten sie wohl beide gefühlt… dass hier etwas Großes entstehen würde. Und genau dasselbe Gefühl hatte Paul diesmal auch.
Er fühlte… das dieses Treffen sein Leben für immer verändern würde. Nur hoffentlich auf eine positive Art und Weise.
Vielleicht führte es aber auch zum endgültigen Ende ihrer Beziehung?? Einfach weil sie schlussendlich doch bemerkten, dass sie nicht über die Dinge hinweg kamen, die sie einander angetan hatten? Paul wusste es nicht. Aber er wollte und musste es einfach herausfinden. Das waren sie einander einfach schuldig.
Jesus tippte aufgeregt mit dem Fuß auf der Stelle, bis sich endlich die Tür öffnete. Er erkannte sofort… welche Kleidung Aaron da trug. Und war etwas traurig darüber, dass er seine nicht dabei hatte.
Generell sah er ganz anders aus als damals.. nun wo er bloß noch halb langes Haar hatte. Und all diese Narben.. seelisch und körperlich.
Ob Aaron ihn noch mal so unbeschwert lieben lernen konnte wie damals?
Er wünschte es sich so sehr.. denn er wollte nicht, dass ihr ganzes, restliches Leben stets überschattet war von diesen Dämonen, die sie verfolgten.
Jesus nahm Aaron seine Floskel nicht übel, er hatte vorhin aus Nervosität ja auch irgendwas geredet, weshalb er nur schwach lächelte und meinte
„danke.. und du wirklich umwerfend. Hier…“
Mit ausgestreckten Händen überreichte er ihm ein bisschen peinlich berührt das…. regenbogengeflügelte Origami Herz. Er fühlte sich dabei wirklich so wie ein Teenager, der seinem Schwarm zum ersten Mal sagte, dass er ihn mochte! Weswegen er sich danach ein bisschen verlegen eine Strähne hinters Ohr strich, die seinem Dutt entkommen war, weil sein Haar immer noch ein bisschen zu kurz dafür war. Ständig fielen Strähnen daraus hinab.
„Ein besseres Geschenk.. konnte ich auf die Schnelle leider nicht auftreiben“
vielleicht hätten sie doch bei morgen bleiben sollen? dann hätte Paul sich ordentlich vorbereiten können! Hoffentlich war Aaron das hier nicht zu dumm.
Aber da er ihn rein ließ.. hatte er wohl nicht zu tief ins Klo gegriffen.
Paul kam herein und schloss die Tür hinter ihnen, ehe er seine Schuhe auszog und in Richtung Wohnzimmer ging. Wo bereits der Tisch gedeckt war… ein Kerze brannte und er… Okonomiyaki in Herzchen Form gebacken hatte?
Oh Gott! Jesus hatte das Gefühl sein Herz würde gleich aus seiner Brust springen, so aufgeregt wie es zu pochen begann und er voller Zuneigung zu seinem Ehemann blickte.
„ich sagte doch… du brauchst dir nicht so viel Mühe machen…“
was aber kein Vorwurf war, sondern einfach nur ausdrückte wie geschmeichelt er war.. und ein bisschen verlegen.
„das riecht köstlich und.. sieht wahnsinnig gut aus“
das tat es wirklich. Und das erste Mal seit Tagen verspürte Paul tatsächlich wieder so etwas wie Hungergefühl
„Wir brauchen aber definitiv noch Sake dazu! Hast du… die Flasche noch wo?“
Oder hatte er sie wieder an irgendeinen zwielichtigen Händle verscherbelt? XD
Möglicherweise wollte Paul sich nun tatsächlich ein klitzekleines bisschen Mut antrinken, weil er nicht wusste, ob er diese Anspannung sonst noch all zu lange aushalten würde.
Denn ganz ehrlich? Am liebsten… würde er Aaron sofort küssen, ins Schlafzimmer zerren und ihm dieses wunderschöne Hemd vom Körper reißen.
aber da sich zuletzt einen…. Faux Pas diesbezüglich geleistet hatte… sollte er sich in der Hinsicht vorerst wohl etwas zurück halten.
@Aaron Marquand

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Aaron erlaubte sich diesen negativen Gedanken nicht ... dass dieses Treffen zum Ende ihrer Beziehung führen könnte. So fühlte es sich nämlich gar nicht an. Er wurde von den Schmetterlingen im Bauch beinah weggetragen und konnte die Sehnsucht und Vorfreude auf das gemeinsame Abendessen kaum im Zaum halten. In Pauls Augen konnte er ein ähnliches Feuer sehen. Natürlich gab er sich nicht der Illusion hin, dass es einfach werden würde. Dass nach diesem Abend alles so sein würde wie zuvor. Aber es bestand die hohe Chance, dass es bergauf gehen würde und sie wieder zusammen kamen. Aaron jedenfalls wollte alles dafür geben und sich anstrengen.
Was aber natürlich auch zu extremer Nervosität führte, weil er nichts falsch machen wollte. Es sollte perfekt sein. Paul sollte vollumfänglich spüren, wie sehr Aaron ihn liebte und vermisste. Mit seinem Outfit hatte er das eigentlich unterstreichen wollen und kein schlechtes Gefühl verursachen. Er war ja auch nicht mehr der Mann von damals, sie hatten sich beide geändert. Sie waren aber auch miteinander gewachsen, so wie ihre Liebe zueinander. Aaron musste nicht lernen, Jesus zu lieben, er tat es bereits aus vollem Herzen. Und die Dämonen? Im Augenblick glaubte Aaron wieder daran, dass sie alles schaffen konnten, wenn sie nur zusammen waren. Also auch eben jene Dämonen zum Verstummen zu bringen und zu vertreiben.
Aaron sah mit geweiteten und etwas feuchten Augen auf das Origamiherz. Sachte nahm er es entgegen und drückte einen Kuss darauf. Den er eigentlich lieber Jesus geben wollte, aber na ja ... sie waren beide noch ziemlich schüchtern. »Danke!«, hauchte er und fand nebenbei, dass Jesus echt heiß aussah, wenn ihm so ein paar Strähnen in das Gesicht fielen. »Es ist perfekt. Wobei deine Anwesenheit ... schon das beste Geschenk der Welt ist.« Wieder grinste er schief und hängte das Origamiherz zu den Kranichen, während Paul hereinkam und die Tür schloss.
Gemeinsam gingen sie in das Wohnzimmer, wo das Essen schon wartete. »Es war keine Mühe«, meinte Aaron kleinlaut und lächelte wegen der Komplimente. Irgendwie fiel es ihm schwer, sie anzunehmen, obwohl sie von Paul kamen.
Also doch Sake! Er nickte, niemals mehr würde er den Fehler machen und dieses Artefakt an jemand anderen vergeben. xD Rasch holte er die Flasche und schenkte ihnen ein. Dann konnten sie sich endlich hinsetzen. Aaron hatte natürlich ähnliche Gedanken wie Paul, da er die körperliche Distanz genauso überwinden wollte wie die emotionale. Aber auch er hatte noch Hemmungen. Sie wollten sich doch erst wieder annähern, oder? War es da okay, gleich miteinander ins Bett zu steigen? Gut, beim ersten Date hatten sie auch direkt miteinander geschlafen. xD Hui, es war echt schwierig, die ganzen Sehnsüchte unter Kontrolle zu behalten.
Und ... ein Gesprächsthema zu finden. Wo war Elliott, wenn sie ihn brauchten? Eigentlich war Aaron ja nicht auf den Mund gefallen und rhetorisch begabt. Aber ... worüber sollte er sprechen? Klatsch und Tratsch? Ein unverfängliches Thema? Das Wetter? Gracies Machenschaften? Ihre Ehe? Einen Witz erzählen? Was war für den Einstieg okay, ohne den Eindruck zu erwecken, über gewisse Dinge nicht sprechen zu wollen? Wäre es überhaupt gut, über gewisse Dinge schon zu sprechen?
Uff ... darüber hätte sich Aaron vielleicht mal mehr Gedanken machen sollen, statt über seine Klamottenwahl.
Weswegen er sein Besteck noch einmal beiseitelegte und ... vorsichtig nach Pauls Hand griff. »Ich freue mich, dass du hier bist. Das ist auch dein Zuhause ... du bist mein Zuhause, und ... es war richtig trostlos ohne dich.« Ehrlichkeit ... das war es, was er Paul versprochen hatte und das auch umsetzen wollte. Selbst wenn er jetzt mit der Tür ins Haus fiel, so wollte er ihm nun unbedingt sagen, wie er fühlte. »Ich ... ich würde dir jeden Abend so ein Festmahl kochen, wenn du ... nur wieder zu mir zurückkommst.«
Ja, jetzt rannte er schon irgendwie die Tür ein, die erst ein bisschen geöffnet war. Und mit der Sehnsuchtskontrolle war es auch vorbei. Doch diese Worte lagen ihm auf der Zunge und sie mussten einfach raus.
@Paul Marquand-Rovia



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Beziehungen waren nicht immer einfach oder? Und die Ehe erst Recht nicht. das war sie schon vor der Apokalypse nicht gewesen. Also weshalb sollte es nun anders laufen? Paul liebte Aaron, daran bestand kein Zweifel. Dieses mögliche Scheitern hatte also nichts mit mangelnden Gefühlen zu tun. Sondern viel mehr mit den grässlichen Umständen, mit welchen das Leben sie ständig konfrontierte.
Wäre ihre Liebe stark genug, um all das zu überstehen? Noch vor wenigen Stunden.. war er sich da nicht so sicher gewesen.
Doch nun wo er Aaron am Strand sah.. sein wunderschönes Lächeln, die Berührung seiner Finger spürte… kehrte plötzlich all die verloren geglaubte Zuversicht wieder. Und Jesus hatte das Gefühl, sich gerade noch mal ganz neu in diesen Mann zu verlieben. Oder aber, dass er sich einfach noch ein Stück mehr in ihn verliebte. War das denn wirklich möglich? Offensichtlich.
Weswegen er einen ganz trockenen Mund hatte, als er zu diesem Date ging. Er war noch nervöser als bei ihrem ersten Treffen.
Damals hatte nur ihre Freundschaft auf dem Spiel gestanden. Doch diesmal war es ihre Ehe. Und Jesus wollte das unter keinen Umständen versauen!
Denn nun wusste er.. wie sich ein Leben ohne Aaron anfühlte. Und das war einfach kein Leben in seinen Augen. Er wollte das nicht.. weswegen er wirklich darauf hoffte, dass dieser Abend die Dinge wieder zum Guten wenden würde.
Etwas schüchtern lächelte er, als Aaron das Origami Herz küsste und gleich aufhängte. Also war es nicht total bescheuert?
„Ich hatte auch kurz überlegt noch mal Apfeltaschen zu backen aber.. zu deinem Glück funktioniert der Ofen in meinem Bungalow schon lange nicht mehr“
Wohnte ja niemand mehr dort, weshalb man ihn wohl reparieren musste. Außerdem scherzte Jesus natürlich nur. Nie wieder würde er Aaron so quälen, sonst würde er ihn am Ende noch aus seinem eigenen Haus werfen. Aber wenn Paul nervös war.. redete er so manchen Schwachsinn, einfach damit keine Stille aufkam.
Bei Aarons süßem Kompliment wurde er ein bisschen verlegen und biss sich auf die Unterlippe, da er erneut das Bedürfnis bekam ihn zu küssen oder wenigstens zu umarmen! Aber stattdessen lächelte er nur dankbar und folgte ihm nach drinnen.
Er setzte sich an den Tisch und.. stieg mit dem Sake mit Aaron an, ehe er ihn relativ schnell runter kippte. Und das obwohl er ihn eigentlich genießen wollte. Aber die Nervosität war einfach zu groß!! Aarons Nähe machte ihn so…. wahnsinnig! er wusste gar nicht wohin mit all seinen Gefühlen.
Allerdings ging es ihm ähnlich wie Aaron. Er wusste nicht wirklich was nun okay war zu besprechen und was nicht. sie wollten einen unbeschwerten, schönen Abend aber auch keinen mit oberflächlichem Geplänkel oder? Aber was lag dazwischen? Sie konnten einander ja kaum davon erzählen was sie die letzten Wochen so getrieben hatten denn… das wäre wohl nur frustrierend. Auf beiden Seiten.
Paul öffnete bereits den Mund, weil er irgendwas über Elliot und seine Tat sagen wollte, doch da kam Aaron ihm zuvor und nahm seine Hand.
Was er dann jedoch zu hören bekam.. damit hatte er wirklich nicht gerechnet. Aaron fiel nicht nur mit der Tür ins Haus, nein er schlug sie förmlich mit der Stachelkeule ein!!
Doch anstatt dass Jesus sich fürchtete.. fühlte er nur, wie bei jedem weiteren Wort kleine, regenbogenfarbene Zuckerwattewölkchen in seinem Herzen aufstiegen und es nach und nach umschlossen. Bis es ganz schnell und fluffig pochte!
Paul hätte niemals gewagt Aaron diese Dinge nun zu sagen aber…. verdammt! Es ging ihm ganz genauso! allerdings war Aaron immer schon besser mit Worten gewesen als Paul. Weshalb dieser stattdessen lieber Taten sprechen ließ.
In seinen Augen sammelten sich Tränen der Rührung als er seinen Ehemann betrachtete und er kam nicht umher leise zu schniefen
„oh Aaron…“
Ehe er einfach aufsprang. So schnell, dass der Stuhl hinter ihm umkippte und er zu seinem Traummann eilte. Die wenige Distanz war rasch überbrückt und… er hielt es einfach nicht länger aus.
Weshalb er sich prompt zu ihm hinab beugte um…. ihn voller Sehnsucht und Liebe zu küssen. eine Hand legte er dabei an seine bärtige Wange, während ihm Tränen der Erleichterung über die Wangen liefen, da er Aaron auch so sehr vermisst hatte und ihn so wahnsinnig liebte!! Er konnte kaum in Worte fassen wie sehr er sich nach diesem Gefühl verzehrt hatte… und zwar nicht erst seit ein paar Tagen, nein… bereits seit Wochen, noch vor ihrer Trennung.
Aber endlich! Endlich schien Aarons Herz wieder bei der Sache zu sein, was Paul in diesem Moment.. einfach vollkommen überwältigte..
@Aaron Marquand

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Es ging Aaron ganz genauso, er hatte ebenfalls das Gefühl, sich gerade wieder neu, mehr oder anders in Paul zu verlieben. So ganz konnte er es nicht in Worte fassen, aber es war eine wunderschöne Empfindung. Sie brachte ihn ganz automatisch näher zu Jesus. Wenn sie es schaffen würde, dies zu überstehen und ihre Ehe zu retten ... dann waren sie doch wirklich vor allen weiteren Gräueltaten gefeit, oder? Was konnte denn schlimmer sein als diese Trennung? Da war Aaron ja der Tod lieber, der war wenigstens gnädig und quälte einen nicht.
Aaron trug viel Hoffnung in sich, als er Paul die Tür öffnete und sein Herz flatterte mit ähnlichen Regenbogenflügeln wie jenes aus Origami. Das war so eine süße Geste, die Aaron auch gar nicht erwartet hatte. Ihm so etwas zu basteln war doch nicht bescheuert. Es kam ihm schon fast wie ein Frevel vor, es nur zu den Kranichen zu hängen. Eigentlich sollte er es am Körper tragen und es auf ewig hüten. Denn ein bisschen war es doch so, als hätte Jesus ihm sein Herz in die Hände gelegt. Aaron wollte gut darauf aufpassen. Und es nie wieder verletzen und mit Füßen treten.
»Ich bin schockiert, dass du überhaupt noch Äpfel in deinem Bungalow hortest«, gab er zurück und lächelte. Im Unsinn reden waren sie ja beide gut, wenn sie nervös waren.
Auch Aaron kippte den Sake in einem Zug runter und musste sich ein Husten verkneifen. So oft trank er gar keinen Alkohol, oder eher mal ein Bier ... da war er diesen Geschmack nicht so gewohnt. Vor allem weil Jesus die Flasche sonst sehr gut hütete und sie nur selten auf den Tisch kam. xD
Stille machte sich breit, sie brüteten beide darüber, was nun wohl für ein Thema angemessen wäre. Alles, was Aaron einfiel, war oberflächlich oder kritisch ... also entschied er sich für das, was sein Herz ihm diktierte. Auch wenn er damit Türen niederriss. Manchmal musste das aber vielleicht auch sein. Es gab nun zwei Optionen. Entweder er verjagte Jesus gleich wieder oder ... dieser blieb und sagte etwas dazu. Im besten Fall etwas Positives? Aaron konnte nicht umhin, ihn voller Zuneigung und Hoffnung anzublicken, auch wenn es ihm fernlag, Druck aufbauen zu wollen.
Pauls Augen wurden feucht ... war das ein gutes oder schlechtes Zeichen? Aarons Herz krampfte sich furchtsam zusammen.
Nur um wenig später aufgeregt und freudig zu klopfen. Damit, dass Paul ihn küssen würde, hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Und es auch nicht kommen sehen. Aaron saß noch völlig perplex auf seinem Stuhl, aber Paul war ihm nun so nahe, dass er den Duft von Shampoo und Duschgel riechen konnte, seine Wärme spüren und vor allem ... seine Lippen, die ein wenig nach Sake schmeckten.
Es dauerte nur wenige Sekunden, bis Aaron sich gefangen hatte und den Kuss erwiderte. Dabei erhob er sich vorsichtig und als sie sich dann gegenüberstanden ... zog Aaron Paul näher zu sich und grub die Hand in sein Haar, wie er es so gern tat, wenn sie sich küssten. Falls sich das Haarband dabei heraus löste ... nun, das würde Aaron nicht stören und Paul hoffentlich auch nicht. Ohnehin zählten nur sie beide und dieser Kuss. Endlich fühlte sich das wieder richtig an. So wie es sein sollte. Der Eispanzer um Aarons Herz war längst geschmolzen und die Regenbogenkräfte aktiviert.
Es war schwer, sich nun wieder zu lösen. Aaron legte seinerseits die Hand an Pauls Wange und strich sachte darüber, während er ihm einfach nur in die wunderschönen Augen sah. »Möchtest du ... vielleicht in unser Bett gehen?«
Mit ihm zusammen ... natürlich. Er könnte ihn auch einfach dorthin ziehen, aber irgendwie fand er es wichtig, diese Frage zu stellen. Um Paul zu signalisieren, dass er es wollte und das, was im Badezimmer passiert war, keine Rolle mehr für ihn spielte. Und auch, um ihm die Gelegenheit zu geben ... abzulehnen, falls es doch zu schnell ging. Aaron hoffte es nicht ... er hoffte, er deutete die Signale richtig, denn ... er hatte das Gefühl, sich noch nie im Leben so sehr nach seinem Ehemann verzehrt zu haben und ihm darbieten zu wollen, wie sehr er ihn liebte und immer lieben würde.
@Paul Marquand-Rovia



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