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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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//Ich bin einfach mal so frei, meinen Probepost als ersten Post zu deklarieren und somit mein HP mit @Emma Black einzuleiten.//
"Paul Rovia! Aber meine Freunde nennen mich Jesus!"
Er erhob seine Arme, als wolle er seinen Gegenüber von seiner Erhabenheit überzeugen und sie zugleich zu sich einladen.
Diesen Satz hatte er in letzter Zeit immer seltener sagen müssen. Er begegnete nicht mehr vielen Lebewesen dort draußen, weder Mensch noch Tier. Umso mehr freute er sich, erneut die Frage gestellt zu bekommen, wer er eigentlich sei. Und im Gegensatz zu früher ging er heute noch offener auf Leute zu. Er erinnerte sich nur ungern zurück, an die hitzige erste Begegnung mit Rick und Daryl. So sollte es nicht mehr laufen. Er spürte noch heute ein leichtes Ziehen in einer seiner Rippen von dem Sturz von dem Laster. Der Laster. Jesus seufzte. Eine Schande ,dass er versenkt wurde.
Sein Gegenüber schien ihm noch ordentlich zu misstrauen, also nahm er die Hände runter und formte eine beschwichtigende Geste.
"Ich will dir nichts tun." verriet er ihr. "Verrätst du mir auch deinen Namen?"
sprach der Langhaarige mit ehrlichem Interesse in der Stimme.
Die junge Frau die dort vor ihm stand, hatte den Schalk in den Augen. Das erkannte er sofort, hatte er diesen Schalk oft genug bei sich selbst gesehen. Er sollte sich in acht nehmen.
Man sah nur zu deutlich die Wandlung auf ihrem Gesicht. Von tiefsten Misstrauen, über den ersten Gedanken des Vertrauens, über die Frage hinweg, ob er das ernst meine, bis zu dem Punkt, an dem sich ihr Gesicht merklich entspannte und sie ihm ihren Namen verrut. "Emma."
Jesus nickte bedächtig, ein dankbares jedoch zurückhaltendes Lächeln auf den Lippen. Er lies sie dennoch nicht eine Sekunde aus den Augen.
"Ich lebe in einer Art Gemeinschaft, nicht weit von hier. Es geht manchmal etwas rauer zur Sache, aber im Grund-genommen sind es gute Menschen die dort leben."
verriet er ihr.
"Du könntest mich begleiten, wenn du möchtest. Du siehst aus, als hättest du schon eine ganze Weile nichts gegessen."
Sein Blick scannte einmal ihren Körper von oben nach unten, um ihr zu signalisieren, wie er darauf kam.



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//First Post//
Ich ging mit meinem Vater in denn Wald als er zu mir gesagt hätte das er kommt und ob ich den Axt dabei hätte" ja Dad ich hab den Axt dabei!" Sagte ich und ging schon mal leicht vor. Als wir dann im Wald waren schaute ich mich nach dem perfekten Weihnachtsbaum um es dauerte länger bis ichnein gefunden hatte. Ich war froh das ich was mit Dad machen könnte denn er war immer so beschäftigt und hatte kaum Zeit für uns. "Da vorne Das der ist perfekt !" Sagte ich und lief schnell dahin doch plötzlich kam ein Streuner der mich Angriff."Ah nein Las mich !" Schrie ich und versuchte noch mein Messer zu ziehen dasnich auch schaffte und rammte es denn streuner in denn Kopf hinein der dann sofort tot war. Ich war mit Blut beschmiert doch das sollte mich nicht davon abhalten denn Baum zu Fällen denn ich aus gesucht hatte. So stand ich auf und nahmndie Axt Indie Hand und schlug immer wider an die selbe stelle so lange bis der Baum dann umfiel." Na was sagst du dazu Dad hab ich doch gut gemacht !" Sagte ich voller stolz und vergass dann ganz schnell denn Angriff vom streuner. Ich bückte mich und nahm mein Rucksack ab und holte dann einen Seil raus und Band am Ende das starbs denn Seil um so das ich ihn ziehen konnte. Doch es war etwas schwer für mich und sah zu meinem Dad das er mir bitte helfen sollte.
"Kannst du mir dabei helfen dad?" Fragte ich ihn und als er dann mit anpackte zogen wir es nach Hause.
@Jax Marshall
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Natürlich hätte er sich die Feiertage anders gewünscht, besonders für seine Jungs. Aber Jax bewunderte immer wieder wie tapfer die Kids das meisterten. Thomas war ein starker Junge und sein Dad richtig stolz auf ihn. Zusammen mit dem Kleinen und einer Axt machte der Blonde sich auf den Weg in den Wald. Es war nicht ungefährlich, Waffen und Messer waren mit, aber zu Weihnachten gehörte ein Baum. Jax ließ seinen Sohn den Baum auswählen, hielt die Umgebung im Blick und wartete geduldig. „THOMAS“ Ein Walker kreuzte den Weg von Thomas, doch bevor Jax diesen erledigen konnte hatte sein Sohn schon schnell reagiert und es geschafft. Dieser Anblick sorgte aber für ein saures Gefühl in seinem Inneren. Ja, Jax war wenn es um seine Kinder ging alles andere als eine grummeliger Biker der scheinbar skrupellos war und wenig von Gefühlen hielt. „Der Baum ist klasse und das hast du super gemacht mein Sohn.“ Er war wirklich stolz darauf wie er mit der Situation umging, denn auch das seine Mom bisher nicht aufgetaucht war schien den Jungen nicht zum resignieren zu bewegen. Die ganze Zeit behielt der nur die Umgebung im Auge, sein Sohn machte das ja wirklich gut und schien Freude daran zu haben, war vielleicht auch selber stolz auf sich. Erst als Thomas um Hilfe bat handelte Jax. „Klar. Warte.“
Während die beiden den Baum zur Kolonie zogen überlegte Jax wie er denn die neuen Infos schonend erzählen konnte. „Sag mal, wie findest du Talinda eigentlich? Sie kümmert sich gut um dich und deinen Bruder oder? Also eigentlich ja um uns alle.“ Ja, es war den blonden wichtig dass seine Kinder mit ihr zurecht kamen, immerhin waren er und Talinda nun ein Paar. Doch bevor das öffentlich werden würde, wollte er wissen was die Kids davon hielten. Besonders Thomas, denn seine Mutter war noch irgendwo da draußen.
@Thomas Marshall
TBC Innere der Kolonie

But never doubt I love.
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Wie lange Emma schon im Wald unterwegs war, das wusste sie nicht. Viel Zeit war vergangen und die einzigen Gesichter, die sie erblickte waren die von den verfaulen Beißern. Ein leises Seufzen kam über ihre Lippen, als sie ein Knacken der Äste hinter sich vernahm. Schon wieder ein Beißer spuckte ihr durch den Kopf, als sie sich geradewegs umdrehte und mit der Shotgun auf einen langhaarigen Mann zielte. Staunen tat sie nicht schlecht, als der Fremde die Arme hob und gleich versuchte sie in ein Gespräch zu verwickeln. Eine Augenbraue zuckte in die Höhe als sie ihre Waffe sinken ließ."Emma" waren die einzigen Worte, die er von ihr bekam.
Sie hatte nicht mehr damit gerechnet jemanden Lebendes zu finden und doch formten sich ihre Lippen kurz zu einem Lächeln." Es gibt noch mehr überlebende?" blickte Emma fragend zu Jesus und so wirklich glauben konnte sie es nicht. Misstrauen machte sich langsam in ihr breit... Irgendwie war der Mann der grade vor ihr stand einfach zu Freundlich gesinnt.
"Ich denke nicht, das es eine gute Idee ist dir einfach vertrauen zu schenken..." natürlich hatte die junge Frau hunger und sicherlich wäre ein Ort zum Ausruhen schön doch konnte sie es sich nicht vorstellen, dass es auf dieser Welt noch gute Menschen geben konnte. Einen Blick zum bewölkten Himmel, ließ nichts Gutes erahnen und schon fielen die ersten Regentropfen. Die Jacke näher an ihren Körper gezogen, verdrehten sich ihre Augen. Regen_ wer konnte sowas schon gebrauchen.
@Paul Rovia
-Nicht das beste aber lass mich erstmal wieder reinkommen.^^-
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Jesus Haare hingen ihm schon nach wenigen Minuten strähnig und nass ins Gesicht. "Wir können gerne auch noch weiter im Regen stehen bleiben, wenn du magst." Er lächelte Emma freundlich an und ein paar Tropfen lösten sich von seiner Nasenspitze. Er hätte seine Wollmütze anziehen sollen. "Ich kann sehr gut verstehen wie dir zumute ist. Ich bin ein Fremder für dich, dir ist kalt und du hast Hunger und du bist verängstigt. Ich bitte dich nicht mir direkt vollstens zu vertrauen. Du kannst deine Waffen behalten und wir gehen alles in deinem Tempo an. Aber ich bitte dich: Du solltest mitkommen und es dir zumindest anschauen!" versuchte er die junge Schönheit zu überreden. Über ihren Köpfen wehten ein paar Äste im leichten Wind und verloren Blatt um Blatt. Jesus hätte den Blättern in aller Ruhe beim Fallen zuschauen können, so ruhig und abwartend standen die beiden da. "Ich kann dich nicht zwingen. Und das käme mir auch gar nicht in den Sinn. Aber ich würde jetzt zumindest ganz gerne einen Unterschlupf suchen, bis das Wetter sich ändert. Es steht dir frei mich zu begleiten." Er zeigte mit einer Hand in Richtung Wald, eine typische Aufforderungsgeste. "In dieser Richtung liegt mein Zuhause. Ich weiß das es auf dem Weg dorthin ein paar alte Jagdhochstände gibt. Dort sollten wir vorerst im Trockenen sein." Er musterte Emma, versuchte jede noch so kleine Regung in ihrem Gesicht zu erfassen und herauszufinden ob seine Worte gut gewählt waren. Seine Augen weiteten sich etwas, seine Augenbrauen zog er nach oben und blickte Emma somit erwartungsvoll an.
@Emma Black



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Fest hielt Emma die Waffe in ihrer Hand selbst, wenn der Mann vor ihr freundlich wirkte konnte sich sowas immer ändern. Einige nasse Strähnen hingen ihr ins Gesicht, weswegen sie diese mit einer Hand nach hinten strich." Ich weiß nicht, warum ich mit dir mitkommen sollte. In deinen Augen sehe ich vielleicht hilfsbedürftig aus, aber das bin ich ganz und gar nicht." Lange hatte sich der Rotschopf alleine durchgeschlagen und doch stellte sie sich mittlerweile die Frage, ob sie in einer Gruppe nicht besser dran wäre. Als, die beiden ruhig da standen wurde der Regen stärker und Emmas Klamotten hielten dieses Wetter nicht stand. Sie fühlte sich wie ein nasser Hund, weswegen sie auf sein Angebot den Kopf zu einem Nicken senkte." Dann lass uns einen Unterschlupf aufsuchen." ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen und doch ging sie nur auf sein Angebot ein weil sie zugeben musste, das er recht hatte. Es war kalt und nass eine Mischung, die nicht grade die beste war."Ich folge dir und sobald der Regen aufgehört hat, werde ich weiterziehen." Früher war Emma aufgeschlossen, doch jetzt wusste sie einfach nicht, ob sie den langhaarigen Zottel trauen konnte.
Zu gerne würde sie einfach sein Angebot annehmen und mit ihm gehen in der Hoffnung endlich ein Zuhause zu finden aber Emma konnte es einfach nicht glauben, dass es noch gute Menschen geben könnte. Menschen die versuchten anderen zu helfen und nicht nur darauf aus wahren ihr eigenes Leben über alles andere zustellen." ...wenn du versuchst mir meine Waffen wegzunehmen werde ich dir weh tun!" eine Wahrung, die Emma aussprechen musste, denn verletzen wollte sie ihn nicht unbedingt.
@Paul Rovia

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zuletzt bearbeitet 26.01.2019 20:52 |
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Mit diesen Aussagen konnte Jesus für den Anfang arbeiten. Er hatte nicht erwartet, dass die junge Frau ihm direkt fröhlich hinterherlaufen würde. Auch ihm war klar, dass es genug Gruppierungen dort draußen gab, schlechte Gruppen die ihre Umwelt aussaugten wie nur Parasiten es tuen. Man erinnere sich nur an die Saviors zurück, natürlich waren nicht alle von ihnen so durchtrieben, aber der Kern der Gruppe war so verdorben gewesen, dass aus dieser Gruppe nichts gutes hatte werden können. Und Jesus war sich einer Sache sicher: Überleben hieß auch, seine Menschlichkeit und möglichst viel von dem was einen als humanoide Lebensform auszeichnet, zu bewahren. Ja, es gab ein paar toughe Jungs und Mädels bei den Cottage Riders, aber er war sich sicher, dass keiner von ihnen tief in seinem Herzen verdorben war. Ganz im Gegenteil, die meisten hatten noch erstaunlich viel von dem in sich bewahrt, was die meisten Leute auf der harten Reise durch diese Welt verloren hatten: Mut, Hoffnung und Zuversicht. Jesus Glaube in das Gute und in die Menschheit war noch lange nicht gebrochen und nachdem er so unglaublich viele tolle Leute hatte kennenlernen dürfen, wusste er auch, dass sich dies nie ändern würde. Und weil er ebendies wusste, konnte er mit ruhigem Gewissen voran gehen, Emma den Rücken zudrehen, ohne eine Attacke ihrerseits zu befürchten. Und so ging er voran, trotz Regen mit vorsichtigem und gemächlichem Schritt.
"Es sind nur wenige hundert Meter zum nächsten Hochstand, aber wir sollten dennoch wachsam sein."
sprach er mit leiser Stimme und schaute sich kurz nach hinten um, ob Emma ihm folgte.
"Wohin möchtest du denn weiterreisen, wenn der Regen aufhört? Gibt es da ein konkretes Ziel? Ach, was frage ich, du wirst es mir vermutlich eh nicht verraten."
Er fühlte, wie Wasser in seinen rechten Schuh eindrang und sein Socken sich damit voll sog. Mist, er musste sich bald mal ein paar Neue besorgen oder diese hier ordentlich flicken. Aber für den Moment ignorierte er es, war er ja eh schon völlig durchnässt.
"Weißt du," begann er erneut zu reden, "ich bin eigentlich kein ängstlicher Mensch, aber eines gibt es vor dem ich mich unendlich fürchte: Davor, mit all den Problemen mit denen wir täglich konfrontiert werden allein fertig werden zu müssen. Niemanden zu haben, der die Sorge und die Last mit einem teilt. Ich meine, was wäre, wenn wir als Menschen immer ständig alles allein gemacht hätten? Wir hätten immer nur unsere eigene Perspektive kennengelernt und nie erfahren, welche Wege und Optionen uns vielleicht noch hätten offen stehen können. Das ist auch der Grund warum ich mich ziemlich früh einer Gruppe angeschlossen habe. Ja, es sind immer wieder Menschen gestorben, aber ich habe so ziemlich von jedem eine wichtige Lektion mit auf den Weg bekommen. Oder zumindest eine Erfahrung oder Erinnerung, die ich besonders wertvoll finde. Ich wette, solche Erinnerungen hast du auch. Aber Emma, ich frage dich, was passiert, wenn du niemanden mehr in dein Leben lässt? Und all die Erinnerungen die du noch sammeln kannst in deinem zukünftigen Leben, werden Schlechte sein, weil du niemandem mehr traust, der die Gute schenken kann?"
Es interessierte Jesus wirklich, was sie dazu dachte. Natürlich war sein "Vortrag" völlig out of the blue, aber er konnte einfach nicht anders. Er hatte auf Anhieb das Gefühl, dass Emma ihn verstehen würde, egal wie tiefgründig und privat diese Frage auch erschien. Sie war in der heutigen Zeit so elementar, wie die Frage nach dem Wetter oder die Frage nach dem Mittagessen. Sie war überlebenswichtig.



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zuletzt bearbeitet 27.01.2019 04:33 |
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//@Emma Black , ich hab dich gar nicht verlinkt, fällt mir grad auf, kein Wunder das du nicht antwortest. ^^//



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zuletzt bearbeitet 02.02.2019 06:13 |
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Wenn Emma eins bewunderte, dann war es die Zuversicht an das Gute, was Jesus an den Tag legte. Natürlich konnte die junge Frau nur Behauptungen aufstellen, aber so wie der Mann sich ihr Zeigte hatte er noch nichts Böses erlebt oder bislang hatte man es nicht geschafft ihn zu brechen, weswegen er an seiner Menschlichkeit festhielt. Zu gerne hätte Emma den Mut und wäre gleich auf das Angebot eingegangen. Sie hätte sich ein komplett neues Leben aufbauen können mit anderen Menschen und ein festes Dach über den Kopf und doch stand sie nun hier im Regen und folgte Jesus zum nächsten Unterschlupf.
Immer noch folgte Emma dem jungen Mann durch das Gestrüpp im Wald, wobei sie seinen Worten lauschte. Ihr war bewusst, dass er versuchte sie davon zu überzeugen mit ihm zukommen und langsam hatte Jesus sie anscheinend durchschaut, denn er wählte die richtigen Worte, weswegen Emma zu überlegen begann." Ich muss sagen das ich nicht immer alleine gewesen bin und seit dem ich es bin habe ich mich ziemlich daran gewöhnt. Es gibt niemanden, auf den ich Rücksicht nehmen muss. Niemanden den ich verlieren könnte." Die Punkte waren in ihren Augen wirklich das allein sein wert, wenn sie an ihren Onkel zurückdachte... Manchmal vermisste sie ihn und doch hatte sie sich mit ihrem Schicksal abgeschlossen.
Für einen kurzen Moment blieb sie stehen, blickte sich um und ein leises Schnaufen verließ ihre Kehle."Wenn ich mit dir mitkomme. Was würde mich dort erwarten?" ein ungutes Gefühl hatte Emma immer noch bei der Sache. Sie kannte ihn nicht und doch war sie gewillt sich darauf einzulassen.
@Paul Rovia

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"Wenn ich mit dir mitkomme, was würde mich dort erwarten?" vernahm Jesus die Stimme von Emma.
Er drehte sich zu ihr um und blieb direkt vor ihr stehen.
"Ich weiß nicht genau was du dir erhoffst von mir zu hören. Wir sind halt eine etwas kuriose Gruppe von Menschen, die sich, trotz vieler Verluste und Rückschläge, immer wieder die Hand reichen. Jeder hat seine Aufgaben, seine Stärken und Schwächen. Aber eins ist sicher, wir stehen füreinander ein und geben uns Halt, auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen. Wir haben sogar ein paar frisch verliebte Pärchen!" lachte er abschließend und wendete seinen Blick ein wenig beschämt von ihr ab, nachdem er ihr so gut es ging erklärte, wie er sein Zuhause wahrnahm. Sein Blick wurde ein wenig wehmütig und betrübt, trotz des Lachens. Jesus war normalerweise nicht direkt zu durchschauen, aber es gab ein paar Dinge in seinem Leben, mit denen er bis heute noch nicht ins Reine gekommen war und die ihn seit jeher beschäftigten.
Er trat noch einen Schritt näher an sie heran und war nun keine 30 cm mehr von ihr entfernt. Seine Haare hingen ihm nass im Gesicht und es kümmerte ihn nicht ein bisschen.
"Emma, schau es dir einfach an. Es wird dich dort keiner festhalten, wenn du nicht dort bleiben willst. Aber ich würde es wirklich begrüßen und wäre dir unglaublich dankbar, wenn du uns die Chance gibst, dir zu beweisen, dass wir gute Menschen sind. Und wir im Anschluss daran vielleicht auf deine Unterstützung und deine Stärken zählen können. Du scheinst eine starke und kluge Frau zu sein und mit jeder starken Frau wird unsere Gemeinschaft ein ganzes Stück sicherer und schöner."
Er grinste ein wenig und als er das Wort "schöner" sagte, veränderte sich seine Stimmlage ein, das Wort klang irgendwie sanfter und es schien, als hätte er es zwar im Zusammenhang mit allen starken Frauen gebraucht, aber eigentlich meinte er nur die Frau die er gerade vor sich sah.
@Emma Black



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Eine Antwort darauf was sie hören wollte hatte Emma selber nicht, dennoch wollte sie nicht ohne Vorwissen einen Fuß in die Gemeinde setzen. Im Endeffekt konnte sie nur hoffen, dass es vernünftige Menschen waren die eine offene Tür für Leute wie sie hatten.
Eine Augenbraue zuckte in die Höhe als sie seine Worte vernahm - ein paar frisch verliebte Pärchen - und sowas in der heutigen Zeit.
Für Emma nicht nachvollziehbar, denn immerhin hatte sie genug damit zu tun ihren eigenen Arsch zu beschützen. Die sorge um seinen Partner, machte es doch alles noch komplizierter. "verliebte Pärchen... "leicht legte sich ein spöttisches Grinsen auf ihre Lippen."... wenn man in der heutigen Zeit nichts besseres zu tun hat - Bitte." ihr Blick verharrte in seinen Augen, als Jesus noch einen Schritt auf sie zu machte." Ich bin eher die, die man freiwillig nach 5 Minuten gehen lässt also denke ich nicht das ihr mich festhalten werdet.... Ich werde es mir anschauen und wenn es mir nicht zusagt, dann gehe ich einfach wieder meinen Weg." wenigstens eine Chance hatte er verdient, denn in irgendeiner weise gefiel es Emma wie er sich bemühte.
"Ich würde allerdings sagen, dass wir als Erstes aus dem Regen sollten." mittlerweile war ihre Kleidung komplett durchnässt und die junge Frau fing an zu frösteln.
@Paul Rovia

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"Aus dem Regen. Ja, ja klar!" stimmte er ihr zu, nachdem er seinen Blick endlich von ihr losreißen konnte. Er drehte Emma wieder den Rücken zu und ging strammen Schrittes die restlichen ca. 350 Meter bis er am Fuße eines Jagdhochstandes stand. Er sah die Leiter hinauf. Sie war glücklicherweise intakt.
"Wir sollten trotz das die Leiter intakt aussieht vorsichtig sein. Sie wurde vermutlich seit Jahren nicht überprüft. Ich gehe als erstes hoch."
teilte Jesus Emma kurzerhand mit und fing an die Leiter hinauf zu klettern. Oben angekommen legte er seinen kleinen Rucksack ab und blickte dann hinunter.
"Okay, komm hoch. Aber pass auf, die Sprossen sind rutschig vom Regen."
Er winkte sie mit einer Handbewegung hoch und schaute ihr dann mit Argusaugen beim erklimmen der Leiter zu.
@Emma Black
(Etwas kürzer, aber ich nehme nicht sehr gerne die Handlungen anderer vorweg. :))



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Morsch aber doch noch stabil, damit hatte, Emma nicht gerechnet als die junge Frau einen Blick auf die Leiter warf. In all den Jahren hatte sich das Holz des Jagdhochstandes wirklich gut gehalten. " Eigentlich sollte man davon ausgehen, das nach all den Jahren die Leiter Morsch geworden ist." brachte sie über ihre Lippen, wobei sie Jesus zusah wie er die Leiter erklimmte.
Erst als er sein Okay gab, setzte sie ihren ersten Fuß auf die Leiter und erklimmte die Leiter ebenfalls." Hält." grinste sie lediglich und blickte vom Hochstand. Von hier hatte schon lange mehr kein Jäger geschossen und doch diente es als Unterschlupf um den Regen zu entkommen.
Ein paar Minuten verstrichen, als Emma gedankenverloren in die Ferne blickte, ehe sie sich auf den Holzboden setzte und etwas ihr klatschnasses T-Shirt auswrang, was etwas Wasser auf den Boden tropfen ließ." Wenn wir gluck haben hört es bald auf..." hoffen das konnte man immer auch, wenn der Himmel pechschwarz war.
@Paul Rovia
[Sorry das du warten musstest]

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first posting...
Kälte... Das war gerade das einzige was Tia empfand. Eisige bittere Kälte. Nein, es war doch nicht das Einzige. Sie hatte auch Angst, und Hunger. Ihre Hand umklammerte den Griff ihres Revolvers und sie tastet mit der anderen Hand nach den Kugeln die sie noch in der Hosentasche hatte. Diese Waffe war das einzige was zwischen ihr und den Toten stand, würde sie nochmal von ihnen angegriffen werden.
Ein knacken hinter ihr, lies sie herumfahren und strauchelnd stehen bleiben. Die Hand mit der sie an dem rauen eisigen Stamm Halt suchte, war schmutzig und ihre Knöchel waren blutig und zerkratzt.
"Hallo?"
Sie wagte es nicht laut zu rufen, und ihr Stimme klang verängstigt.
Tias dunkle lange Haare hatte sich aus dem Pferdeschwanz gelöst und die wilde Flucht ließen ihre eigentlich hübschen braunen Haare struppig und wild wirken. überhaupt war das Junge Mädchen in einem desolaten Zustand.
Auf ihre Frage kam keine Antwort. Einen Moment lang lauschte sie und suchte den Wald ab, in der Richtung aus der sie kam, doch da war niemand. Sie atmete keuchend aus, dann sah sie sich in alle Richtungen um. Es war nichts zu sehen außer Bäume, Gestrüpp und matschiger, aufgeweichter Waldboden. erschöpft lehnte sie sich gegen einen Baum und rutschte langsam daran herunter bis sie auf ihren Fersen hockte um einen Augenblick ihre berennenden Beine zu entlasten. Die Anstrengung und die Kälte lies sie Zittern.
Das die Temperaturen nicht mehr mehr so niedrig waren machte es zwar auf der einen Seite angenehmer, doch leider auch wieder gefährlicher, da die Toten sich nun wieder bewegten und ihnen ohne Rast nachstellten.
Gerade als das Mädchen dachte das sie sie abgehängt hatte, tauchten sie zwischen den Bäumen wieder auf, oder sie wühlten sich wie Dämonen aus dem Matschigen Boden sobald sie eine Lebende Seele in ihrer Nähe bemerkten.
Kaum das Antia auch nur etwas zu Atem gekommen war, tauchten sie zwischen den Bäumen schon wieder auf, diese wankenden, zerlumpten Gestalten. Tia wusste wenn sie schießen würde, würde sie wohl noch mehr anlocken, doch sie konnte einfach nicht mehr laufen. Mühsam stemmte sie sich wieder auf die Beine, doch diese Zitterten nur noch unter ihrem Gewicht.
Panisch sah sie sich um, suchte etwas auf das sie klettern konnte, doch da war nichts. Tränen sammelten sich in ihrem Hals und schließlich in ihren Augen, Vermischten sich auf ihrem Gesicht mit Dreck und geronnen Blut. Zitternd hob sie die Waffe und zielte auf den Toten der ihr am nächsten war und schoss. Die Kugel traf den Kopf, riss ihn zurück und der Tote ging zu Boden.
Tia Wimmerte angstvoll als die kleine Gruppe, die verstreut auf sie zugehalten hatte, ihr Ziel nun anvisieren konnten.
Die Tränen namen ihr die Sicht und die Verzweiflung schnürte ihre Brust zusammen. Sie zielte auf den Nächsten und als er nahe genug war traf auch diese Kugel den Kopf, haarscharf.
Sie wischte sich mit dem Ärmel die Augen, bis sie wieder etwas sehen konnte, doch schon war der dritte in ihrer Nähe, von der anderen Seite. Sie fuhr herum, schoss, doch durch die Bewegung verfehlte sie ihn und der Tote taumelte ungerührt weiter auf sie zu. Tia versuchte zu fliehen, sie rannte los, mobilisierte ihr letzten Kräfte. In Panischer Angst stolperte sie durch ein Gestrüpp, und verlor dann den Boden unter den Füßen als sie auf der anderen Seite einen kleinen Abhang hinunter purzelte. Ihre Sicht war ihr fast völlig genommen und die Haare klebten ihr im Gesicht und vor den Augen und den Revolver hatte sie auch vor Schreck fallen lassen, als sie gegen eine Gestalt prallte die sie festzuhalten schien. Sie sah nicht, das es sich bei der Person gar nicht um einen Toten, sondern um jemand ganz anderes handelte. Aber sie wehrte sich mit jeder Faser und dem letzten bisschen Energie die sie noch hatte.
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zuletzt bearbeitet 03.05.2019 21:16 |
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Alex war wie immer unterwegs und suchte seine beste Freundin Beth. Nach all den Jahren hatte er immer noch Hoffnung das sie lebte. Nun war er im Wald unterwegs und hatte zahlreiche beißer getötet. Plötzlich fiel im aber ein kleines Mädchen in die arme die sich wehrte. "Ganz ruhig kleine Maus. Ich tue dir nichts. Ich bin doch keiner dieser beißer" sagte er und ihm fiel auf das sie ihm ähnlich sah. Er wusste das seine Mutter nochmal schwanger geworden war doch hatte er nicht gewusst das das Kind überlebt hatte. "Wie heißt du kleine?" Fragte er sie und hörte die Beißer kommen. "Ich bin Alexander " sagte er und stellte sie kurz hinter sich ab. "Nicht bewegen" meinte er,nahm seinen Bogen samt Pfeile,zielte und schoß gleich fünf Pfeile auf einmal ab. Der Großteil der gruppe war nun Geschichte und die restlichen zwei tötete er mit seinem Messer. Nun waren alle tot und er zog die Pfeile aus den köpfen. Gleich darauf zog er seine Jacke aus und legte sie der kleinen um die Schultern. "Hab keine angst. Die beißer sind tot" sagte er lächelnd zu ihr.
@Antia Novak
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So voller Angst, bemerkte sie zunächst nicht wie der Junge Mann, in den sie reingestolpert war, beruhigend auf sie einsprach.
Doch schließich drangen seine Worte zu ihr durch und sie sah mit Tränen und dreck verschmierten Blick zu ihm auf. Nur langsam wurde ihr gewahr, das er sie nicht fressen wollte, doch sie kannte ihn auch nicht. Es blieb jedoch kaum Zeit sich groß Vorzustellen. Hinter sich hörte sie das Stöhnen der Toten wie sie den Rand der oberen Böschung erreicht hatten und den Abhang hinab fielen, direkt vor ihre Füße. Antia wich erschrocken zurück und hinter den jungen Mann der es ohne Mühe schaffte die Beißer einen nach dem anderen, abschoss oder abstach, noch ehe sie sich wieder aufgerappelt hatten.
Alles ging so schnell das Antia in ihrem Schockzustand gar nichts richtig mitbekam. Sie klammerte sich an ihren Revolver, zitterte und starrte Alex nur mit leerem Blick an. Sie hatte ihre Mom irgendwo im Wald verloren, war die ganze Nacht vor den Toten davongelaufen und durch einen stockfinsteren Wald gestolpert. War verletzt und erschöpft und ihr war Kalt. Während der Mann sich seine Pfeile wiederholte kam Antia langsam wieder zu sich, doch erst als Alex ihr die Jacke umlegte die er vorher getragen hatte, sah sie ihn etwas klarer an. Sie sah ihn an und wollte ihm Danken, ihm ihren Namen sagen doch ihre Zunge wollte ihr nicht gehorchen, Ihr ganzer Körper wollte das nicht.
In ihrer Verzweiflung begann sie nur zu weinen und warf ihre Arme um den Fremden der sie gerettet hatte.
@Alexander Jones
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zuletzt bearbeitet 03.05.2019 22:34 |
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Alex merkte schnell das sie wohl schon die ganze Nacht in der Kälte verbracht hatte und wollte ihr etwas warmes zu trinken geben. Dann jedoch wurde er umarmt und hörte wie sie weinte. "Alles ist gut kleine. Die beißer werden dir nichts mehr tun" sagte er beruhigend und hob sie hoch. Er nahm seinen Rucksack und suchte nun seinen Unterschlupf den er zuvor entdeckt hatte. Schnell war er mit der kleinen dort und stellte sie ab. Er machte ein Feuer im Kamin und nahm eine Decke die er um sie legte. "Hier sind wir sicher. Aber hier trink erstmal was warmes" sagte er und gab ihr etwas warmen Tee. Ihr tat die kleine sehr leid und wollte sie vor allem da draußen beschützen.
@Antia Novak
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Antia klammerte sich an ihn und es tat gut seine Arme zu spüren die er schützend um sie legte als er sie hochhob. Sie ließ es sich gefallen das er sie hochhob und mit sich nahm, sie hätte auch nicht mehr die Kraft gehabt alleine zu gehen. Alles tat ihr weh und sie war so Müde, das sie schon nach wenigen Metern fast eingeschlafen wäre. Doch der Weg war nicht weit zu dem Unterschlupf zu dem Alex sie mitgenommen hatte. Er setzte sie in dem dunklen Raum ab und allein die wenigen Augenblicke, allein in der Dunkelheit, die er brauchte das Feuer zu entzünden, reichten um ihre Angst erneut zu schüren. Wo war sie, Wer war er? Freund oder Feind? Sie sah ihn im aufflammenden Licht an und beobachtete ihn genau. Auch wie er die Decke nahm, sie ausbreitete um diese um ihre Schultern zu legen. Schnell lies sie ihren Rucksack fallen, in dem sich ihre wenigen Habseligkeiten befanden und ihre Eiskalte Hand berührte die seine, als sie ihm die Enden der Decke abnahm und diese fest und schützend um sich legte. Noch immer war ihre Kehle wie zugeschnürt und sie brachte kein Wort heraus. Der Schock saß tief in ihr.
An ihrem Handgelenk, das voller Schlamm war, von den unzähligen malen die sie in der Dunkelheit gestürzt war auf ihrer Flucht - ran ein dünner streifen frischen Blutes hinab und wurde von ihrem Ärmel aufgesogen. Ihre Kleidung war Nass und voller Dreck und auch ihr Gesicht war dreckig und von einigen bösen, noch blutenden Kratzen gezeichnet.
in der anderen Hand hielt sie noch immer den entsicherten Revolver fest umklammert so das Ihre Fingerknöchel weiß hervortraten.
@Alexander Jones
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Alex schaute die kleine an und bot ihr weiterhin den warmen Tee an. "Komm kleine,du musst was warmes trinken oder möchtest du krank werden?" Fragte er sie sanft . Er verstand das sie keinem vertraute und Angst hatte aber es war schon Fortschritt das sie sich hatte tragen lassen. Nun aber sah er das Blut an ihrer Kleidung. Er holte aus seiner Tasche verbandmaterial das er vor einiger Zeit gefunden hatte. Vorsichtig nahm er nun ihr Handgelenk und schob den Ärmel hoch. Es war keine große Verletzung jedoch machte er diese trotzdem sauber und machte einen verband drum. Lächelnd schaute er die kleine an und machte auf ein Tuch Wasser. Vorsichtig machte er ihr erstmal das Gesicht sauber und sah nun die ganzen Kratzer. "Du hast wohl deine Mama verloren. Keine sorge wir finden Sie aber erstmal solltest du dich aufwärmen" sagte er ihr und zupfte die Kratzer ab. Gott sei dank bluteten diese nicht mehr . Nun nahm er die Hand in der sie ihren Revolver hatte und löste vorsichtig ihre Hand. "Du brauchst die jetzt nicht. Wir sind hier sicher und ich werde dich beschützen." Meinte er noch und hatte die Waffe in der Hand. Sofort sicherte er diese und gab ihr diese wieder. Als er dies getan hatte suchte er in seinem Rucksack nach was essbaren. Er fand einen schokoriegel und hielt ihr diesen geöffnet hin. "Iss was kleine. Du hast bestimmt hunger" vor einigen Jahren noch hätte er nicht gedacht das er mal so hilfsbereit war. Die einzige die seine weiche Seite gesehen hatte war Beth seine beste Freundin.
@Antia Novak
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