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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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<- Straße der Cottage-Sea
Alice verschwand mit Ivana und Mia auf dem Rücken wohl schneller bevor noch mehr dieser Leute kamen. Konfrontationen wären wohl das Letzte was die drei gebrauchen konnten und sowas war Ivana nun ein wenig eingeschränkt gewesen, durch ihre Verletzung. Alice ärgerte sich immer noch leicht, das sie nicht helfen konnte oder eher gesagt nicht durfte. Es hätte ja nicht mit der Pistole sein müssen. Alice wusste mittlerweile auch dass das mehr anlocken konnte, aber sie hatte schließlich auch ein Messer und Mia wäre sicherlich nicht weggelaufen. Es war nun mal so wie es nun war. Sie konnte froh sein das Ivana nicht schlimmer verletzt wurde und 'nur' mit einer Wunde am Bein davon kam. Auch wenn Ivana alles bestritten hatte, so glaubte sie schon das diese Wunde nicht ganz schmerzlos an ihr vorbeizog, wie sie den Anschein machte. Die 17-Jährige hoffte das sie wenigstens durch hielt bis sie einen einigermaßen sicheren Ort gefunden hatten. Mia war mittlerweile auf Alice' Rücken eingeschlafen, während sie nun schon einige Stunden mit Ivana lief. Es war bereits dunkel geworden und normalerweise sehr unklug noch in der Gegend herum zu laufen. Aber einfach stehen zu bleiben und mitten auf dem Weg ein Lager errichten? Das war noch viel bescheuerter. Doch auch Alice merkte wie sie langsam müde und immer mehr sich erschöpft fühlte. Verständlich, wenn man so lange auf den Beinen war. Kein Mensch könnte das einfach so durchhalten. Immer wieder blickte das junge Mädchen zu Ivana, so als würde sie sicher gehen das sie noch da war. Das Funkgerät war bisher auch still gewesen. Ivana's Aussage hin das derjenige vielleicht gerade gegen die Zombies kämpfte und anschließend wieder ein Lebenszeichen von sich gab war vergebens. Derjenige war bestimmt längst tot. Aber so war es nun mal. Menschen starben doch jeden Tag durch Zombies. Dennoch war Alice irgendwie trauriger Stimmung. Warum konnte sie nicht sagen. Vielleicht betrübte es sie einfach. Schließlich wurde Alice auf etwas aufmerksam, nach dem sie noch eine Weile mit Ivana gelaufen war. Die Dunkelhaarige blieb stehen und blickte sich um. "Hey ... hörst du das?" murmelte Alice nur. "Das klingt wie ..." Alice drehte sich nur zu Ivana und musste grinsen. "Wasser!" Und schon lief die 17-Jährige mit Mia auf dem Rücken schon in dessen Richtung. "Komm schon!" forderte sie Ivana auf, viel zu aufgeregt das sie ihre Verletzung ausblendete. Die Dunkelhaarige kämpfte sich durch ein kleines Gebüsch ehe sie einen riesigen Fluss mit ihren Augen erblickte. Alice lief einige Schritte darauf zu, allerdings nicht zu nah. Reinfallen wollte sie nun auch nicht, ganz zu schweigen das sie nicht ... schwimmen konnte. Aber Wasser war gut gewesen. Die Dunkelhaarige blickte sich wieder um. "Können wir hier rasten?" fragte sie schließlich. Es war nicht so das Mia schwer war, aber nach einer Weile spürte sie schon deutlich das Gewicht des kleinen Mädchens. Verleugnen das Alice müde war konnte sie auch nicht. Aber jammern tat die Dunkelhaarige auf keinen Fall darüber.
@Ivana Martinez
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<- Straße der Cottage-Sea
Bevor noch mehr Leute kamen oder sogar die anderen zurück, machten @Alice Riddle , Mia und ich sich also auf den weg zu den Riders. Durch meine Verletzung waren wir leider ein wenig langsamer als sonst, doch ich versuchte Trotzdem so schnell zu sein wie ging. Die Funke hatte ich auf dem ganzen weg in der Hand, in der Hoffnung das der fremde Mann (@Emilio Martinez) sich doch noch einmal meldete und nicht tot war, wovon Alice Ausgang. Das ich schmerzen hatte erkannte man an meiner Mimik, diese konnte ich auch nicht verstecken womit mir auch klar war das Alice mir nicht glauben würde das es nicht wirklich weh tat. Es wurde von Minute zu Minute dunkler wodurch wir uns dringend ein Unterschlupf suchen mussten und wie es so war riss Alice mich mit dem Murmeln aus meinen Gedanken " ne was den ? " fragte ich und hörte dann auch das Wasser, welches ich zuvor nicht realisierte. Ich sah Alice einfach los laufen "Alice " rief ich nach da sie Mia auf der Schulter hatte. Ich versuchte so schnell es geht hinterher zu kommen da in meinem Kopf nur die Worte schwirrten, das dort doch andere Leute sein konnten. Durch ein Gebüsch sah ich dann auch Alice und Mia wieder und genau so einen riesigen Fluss. " das machst du gefälligst nie wieder !!!! " sagte ich leicht lauter und mit einer leicht sauren stimme zu Alice " zumindest nicht mit Mia auf dem rücken.... ohne sie, kannst du dich wenn es unbedingt sein muss in den tot schmeißen, aber mit ihr passt du gefälligst auf " fügte ich nach einer kurzen pause hinzu. Dann hörte ich ihre frage und nickte " können wir machen " sagte ich dann wieder was ruhiger. Ich sah wie Alice die kleine Mia runter lies und setzte mich auf den Boden, gelehnt an einen Baum. Mia rannte zu mir und kuschelte sich dann an mich und schlief auch direkt in meinem Arm ein. Dann sah ich zu Alice " ruhe du dich auch am besten was aus " schlug ich vor und lächelte. Dann nahm ich die Funke an meinen Mund Hallo, mein Name ist Ivana Martinez kann mich jemand hören ? sagte ich in die Funke in der Hoffnung das der Mann von zuvor doch noch Antwortete oder vielleicht auch ein anderer überlebende.

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Ich suchte mir ein Jeep raus der, der dich überall drüber fahren konnte, wo ein Funkgerät drinnen war. Ich war jetzt zwei Stunden lang durch die vom Pampa gefahren , wusste erst nicht wo ich war. Bis ich über eine Landkarte schaute. Als ich dann jemand über Funk rufen höre
nahm ich dem Funk ab und sprach rein ,, hallo mein Name ist Angel ich höre dich ganz genau" der Name sagt mir was aber ich wusste nicht woher.so fuhr ich weiter warte bis sie wieder anfing zu sprechen ab und zu musste ich paar beiser plat fahren die mir unters Auto kommen da ich Draht, um die Eisen pfähle gewickelt habe, um sie schneller aus dem wegzubekommen. Doch meistens war die Straße leer. So hielt ich am Straßen Rand und warte biss sie antwortet denn vielleicht konnte ich hinten ja helfen und waren in der Nähe. Ich schaute mich um es war größ teil nur Wald und Ackers weit und breit wo man hin sah so kramte ich mir ein fernglas raus, um die um Gebung im Auge zu haben, ich machte das Dach aufstand dann auf beiden sitzt, sah mich um. Denn biss jetzt Kamm keine Antwort von den beiden. Nicht weit konnte ich paar beiser vernehmen aber nix auf fälliges. Als das Funk knistert, kletterte ich wieder in die Hand sprach noch mal rein ,wenn ihr Hilfe braucht, wo genau seit ihr" denn ich war kein Unmensch ich helfe Menschen wo ich konnte, wo mich ab und zu in Gefahr gebracht hat doch Kamm ich immer raus aus der Sache.
@Ivana Martinez @Alice Riddle


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Alice war froh gewesen überhaupt einen geeigneten Ort zum Rasten zu finden. Sicher hätten sich dort auch andere Leute aufhalten können. Was war denn heut zu Tage schon sicher gewesen? Ivana schien darüber im ersten Moment wütend zu sein, aufgrund das Alice ja noch Mia auf dem Rücken trug. Die Dunkelhaarige hatte langsam das Gefühl das die junge Frau nicht nur Mia bemutterte sondern auch Alice. Etwas was sich ziemlich ungewohnt für die 17-Jährige anfühlte. Sie konnte noch nicht ein mal sagen ob es sich positiv oder negativ anfühlte. Wenn Alice an ihre Mutter dachte konnte sie nicht viel dazu sagen. Weder positives noch negatives. Ein Gedanke den sie schnell wieder runterschluckte. Bei Ivana's wütender Aussage ließ Alice nur Mia runter und verschränkte nur die Arme als sie ihr weiteren Worte hörte. "Du bist echt fies." murmelte Alice nur und schüttelte den Kopf. Wenigstens konnte es die 17-Jährige Ivana recht machen mit dem Platz den sie gefunden hatte. Ivana machte es sich sofort an einem Baum mehr oder weniger bequem und Mia kam dem gleich nach und kuschelte sich zu ihr. Alice spielte einen Moment mit den Gedanken, sich ebenso an den Baum zu gesellen, doch dieser Gedanke verpuffte schnell wieder. Sie blieb in der Nähe des Flusses aber dennoch mit gewissem Abstand das sie natürlich nicht reinfallen konnte. Alice versuchte es sich auf dem Boden so bequem zu machen wie es nur möglich war, während sie ihren Kopf auf ihrem Rucksack ablehnte und ihren Körper so gut es ging in ihrer viel zu großen Jacke versteckte. Manchmal wenn Alice alles zu viel wurde musste sie einfach nur da liegen und während sie so dalag und so geistesabwesend in den Horizont blickte, fühlte sie sich nur für einen Bruchteil einer Sekunde unschuldig .. wie ein Baby .. oder ein Alien. Erst bei Ivana's Worten das Alice sich ausruhen sollte, kam die 17-Jährige wieder mehr oder weniger zurück in die Realität. Kurz schielte diese zu Ivana rüber. "Ich muss mich nur ausruhen .. ich muss nicht schlafen. Ich bin schließlich nicht die, die literweise Blut verliert." Das war keinesfalls provokant gemeint. Alice hielt es für besser das Ivana sich mal ausruhte. Die Dunkelhaarige konnte genau so wach bleiben und aufpassen. Alice hörte nur wieder zu wie Ivana versuchte über das Funkgerät jemanden zu erreichen. Doch anstatt eines Rauschens ertönte diesmal erneut eine Stimme welche Alice' Blick wieder zu Ivana richten ließ. Es war nicht die selbe Person von vorhin. Denn die Stimme war weiblich gewesen. War es im Grunde denn auch noch wichtig gewesen? Wer wusste ob diese Person nicht auch wieder verschwand.
@Ivana Martinez @Angel Richmond
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Nach meiner wütenden Aussage hörte ich die schmollenden Worte von Alice und musste schmunzeln " ich bin fies ? " fragte ich sie. Sie sollte mal froh sein das ich mir so sorgen um Mia und ja auch um sie machte. Ich hatte eben einen 'mutter' Instinkt bei leiten unter 18. beim Fluss setzte ich mich und hielt die Gegend die ganze Zeit im Blick, dabei aber auch Alice. Dann hörte ich ihre Worte und nickte " okay dann Ruhe dich zumindest aus, so lange es möglich ist " meinte ich und sprach dann in meine Funke. Eine kurze Zeit rauschte wieder nur alles doch dann hörte ich auf einmal eine Stimme, es war eindeutig nicht die von zuvor denn zuvor war es ein Mann und jetzt eine Frau aber das war doch egal. Angel der Name bekam mir bekannt vor, ich starrte eine Weine das gerät nur an und dann viel es mir wieder ein " weiter ? " fragte ich und meinte damit den Nachnamen. Dann hörte ich die weiteren Worte der Frau und sah Alice an, ich wusste was sie zuvor noch im Haus gesagt hatte " nein bei uns ist alles okay, nur schön eine noch lebende Stimme zu hören " sprach ich ins Funkgerät. Es dauerte dann auch nicht lange als die dame hinter dem gerät den Nachnamen sagte, ob freiwillig oder leicht unfreiwillig konnte ich nicht wissen doch sie sagte ihn und so wusste ich es " @Angel Richmond ? " wiederholte ich noch einmal um sicher zu gehen ob ich es richtig verstanden hatte. Dann sah ich zu @Alice Riddle und lächelte " ich kenne sie, wir sind uns begegnet bevor wir beide uns begegnet sind, sie half mir als Mia und ich in Schwierigkeiten waren " sagte ich lächelnd. Da hörte ich wieder die Männliche Stimme und seine Worte, ein Glück hatte ich ein recht modernes Funk gerät welches auf zwei Kanälen war und immer passend war, wenn die anderen nicht genau auf den gleichen Kanälen waren. " hier ist Ivana Martinez, können sie mich hören " wiederholte ich nach seiner bitte meine Worte zu wiederholen. Ich sah zu Alice " er hat über lebt, das war der Mann von eben " sagte ich und lächelte leicht. Irgendwie war ich glücklich da drüber und wenn ich wusste das es mein Bruder war, mit dem ich sprach, wäre ich noch glücklicher da drüber.

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zuletzt bearbeitet 04.03.2019 09:14 |
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Ich hörte die frage, ob ich das wirklich war und sprach gleich drauf wieder rein ,, ja genau die bin ich" meinte ich schmunzelt da ich auch weiter gefahren bin musste ich auch ab und zu nach vorne schauen, um kein Unfall zu bauen. Doch nahm ich den Funk wieder in die Hand sprach wieder rein ,, @Ivana Martinez soll ich euch auflesen und euch wo ihn bringen?" fragte ich meine alte FreundIn denn ich konnte mich noch gut erinnern wie ich ihr geholfen habe und ein anderes Mädchen. So fuhr ich weiter und immer bedacht auf das Funk zu achten wenn was Kamm ich schalte den Gang um fuhr dann schneller. Natürlich bekam ich nicht mit das in der Nähe ein Kampf Stadt gefunden hat. Ich hielt dann noch mal an, um auf die kratze zu schauen denn so genau wusste ich jetzt nicht wo ich war doch dann fand ich eine abzweigen, wo schilder auf den Boden lagen so fuhr ich genau neben dran sah drauf dann auf die Karte. Doch so genau kämmen die Stadt und was noch da drum war kein mehr bekannt vor. Doch nebenbei war ich leicht in Gedanken denn ich musste erst mal warten, ob sie Hilfe brauchten oder mit genommen werden wollen.
@Alice Riddle @Ivana Martinez


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"Heute sind ja wirklich eine menge deiner Freunde in der Funkleitung." murmelte Alice nur und wusste ehrlich gesagt nicht was sie davon halten soll. Für die 17-Jährige war es doch ein wenig suspekt gewesen das alles wortwörtlich tot erschien und nun schon fast us jeder Ecke das Leben quillte. Auch wenn Ivana sich desweiteren nicht wirklich als Gefahr herausgestellt hatte, so wusste sie nicht ob ihre sogenannten Freunde genau so handelten. Auch wenn man es Alice nicht ansah ist auch die Apokalypse nicht an ihr spurlos vorbeigegangen. Sie hatte genau so einen Scheiß erlebt und Leute verloren. Und auch wenn ihre Schießkünste nicht die besten waren so gab es noch genug andere Dinge mit dem man etwas töten konnte ohne gut zielen zu können. Der Unterschied zwischen Alice und den anderen war nur das sie nicht deswegen rum jammerte oder versuchte Reue zu zeigen. Ivana hatte ja bereits gemerkt das die 17-Jährige nicht darüber sprach was passiert ist und das hatte einfach nichts damit zu tun gehabt ob sie ihr vertraute oder nicht. Es war einfach Alice' Weg mit all dem klar zu kommen und nicht durchzudrehen. Erst als die fremde bzw. Ivana's Freundin anbot die beiden aufzulesen und vielleicht irgendwo hin mit zu nehmen wurde die Dunkelhaarige wieder hellhörig. Nach kurzem Zögern, nahm Alice ihre Sachen und setzte sich ebenso unter den Baum, näher zu Ivana und Mia. Alice schüttelte bereits den Kopf und starrte Ivana an ehe die Fremde zu Ende sprach. Bevor Ivana ihre Antwort durchgab hielt Alice nur ihren Arm sanft fest. "Ich weiß nicht. Ich halte das für keine gute Idee ... bist du dir sicher das es deine Freundin ist?" Alice traute der Sache noch nicht so ganz. Wer wusste wann Ivana, diese Angel zu letzt gesehen hatte. Menschen veränderte sich schnell. Oder wer sagte das da nicht noch mehr waren außer ihr? Auch wenn Alice innerlich zu geben musste das es noch ein langer Weg sein konnte. Zwar erkannte Ivana bereits die Umgebung aber am Ziel angekommen waren diese noch nicht. Alice konnte wohl nicht anders als Ivana in dieser Hinsicht zu vertrauen. Es war nicht das sie das nicht konnte. Die 17-Jährige ließ schließlich Ivana wieder los. "Du musst entscheiden ... aber wenn wir sterben werde ich echt angepisst sein." murmelte die Dunkelhaarige nur und blickte kurz zu Mia, welche bereits eingeschlafen war.
@Ivana Martinez @Angel Richmond
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// da das bearbeitete scheinbar nicht mehr von Alice aufgenommen wurde poste ich es hier einfach noch einmal XD
Ich sah Alice an und hörte ihren Worten zu, gerade als ich antworten wollte hörte ich wieder die Männliche Stimme und seine Worte, ein Glück hatte ich ein recht modernes Funk gerät welches auf zwei Kanälen war und immer passend war, wenn die anderen nicht genau auf den gleichen Kanälen waren. " hier ist Ivana Martinez, können sie mich hören " wiederholte ich nach seiner bitte meine Worte zu wiederholen. Ich sah zu Alice " er hat über lebt, das war der Mann von eben " sagte ich und lächelte leicht. Irgendwie war ich glücklich da drüber und wenn ich wusste das es mein Bruder war, mit dem ich sprach, wäre ich noch glücklicher da drüber. Dann viel mir ein das Angel auch noch auf eine Antwort wartete " wo genau bist du den gerade. ? " fragte ich sie denn wenn sie in Hollywood, oder eher weiter weg war hätte sich das nicht gelohnt. Dann sah ich wieder zu Alice rüber, die nicht wirklich begeistert davon schien das Angel an der Funke war " ja ich bin mir da sicher " meinte ich und lächelte. Sie hatte mich gerettet und nun ja wir hatten uns gut, Sehr gut verstanden, wieso sollte sie dann auf einmal anders zu mir sein ? Das konnte ich mir einfach nicht vorstellen. Ich musste bei den weiteren Worten grinsen " glaub mir, wir werden schon nicht sterben " meinte ich und hörte dann die Worte von Angel, die beschrieb wo sie war. Sie war nicht weit weg. Das war gut, oder ? Ich sah Alice noch eine kurze Zeit an und erklärte Angel dann wo wir waren. Denn ich musste dabei auch mal an mich denken, ich musste schnellst möglich nach 'Hause' und mit einem auto ging das eindeutig schneller als zu Fuß.
@Alice Riddle @Angel Richmond

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Als ich los gefahren bin hörte ich schon ihre Stimme, wo genau sie waren so nahm ich den funkt ,, gut ich hole euch ab dann fahr ich euch" meinte ich dann noch locker mit dem Auto war ich schnell auch da stieg auf erlegte drei baiser sah mich erst mal um bis ich drei Personen aus machen konnte so nahm ich die Armbrust aus dem Auto schulter sie mir machte mich auf dem Weg zu ihnen. Als ich immer näher Kamm sah ich drei Leute auf jeden fall Frauen ,so ging ich weiter bis ich vor ivana stand und sie breit angrinse ,, Taxi ist da süße" ich freute mich wirklich, dass sie es war ich hat sie lange nicht mehr gesehen doch war sie immer noch gleich wie früher nur hübscher geworden. Ich sah mich um und in den Himmel ,, am besten ins Auto mit euch es wird langsam dunkel und da sind die vicher noch aktiver 2 meinte ich zu ihr als ich sehe wie sie versucht aufzustehen greif ich ihr, unter die arme.da sah ich es mit ihr Bein ich wand mich an ihre FreundIn ,, kannst du, die kleine nähmen " meinte ich zu Alice und nahm ohne auf eine antworten von ivana auf den rücken und trug sie zum Auto dicht gefolgt von ihrer beste freundin zum Auto da an gekommen setzt ich sie, auf den bei faher sitzt und half noch schnelll alice mit der klein steigt dann ein fahr dann los wo alle drine sind ,, süße wie ist das passiert " meinte ich zu ihr sah sie kurz an, dann wieder auf die straße.
@Alice Riddle @Ivana Martinez


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zuletzt bearbeitet 09.03.2019 00:03 |
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Ivana war immer noch verletzt gewesen, sie würde sicherlich nicht mehr so Arschtritte ausüben können, so wie es bei dem Kampf dieser Kolonie getan hatte. Also lag es jetzt an Alice die Gruppe zu beschützen, bzw. befahl das ihr Überlebensinstinkt. Und Alice nahm das sehr ernst. Weswegen es umso verständlicher war das sie wegen Angel misstrauisch war, auch wenn Ivana sie kannte aber Alice versuchte Ivana weites gehend zu vertrauen und zu glauben das ihre Freundin ungefährlich war. Sollte Alice merken das irgendetwas komisch an ihr war, würde sie nicht zögern zu handeln. Alice biss sich nur auf die Lippen als sie schließlich der Fremden erklärte wo sie sich gerade befanden. Begeistert war die Dunkelhaarige nicht davon aber sie musste es akzeptieren. Und wer wusste vielleicht hatten sie ja wirklich mal Glück und alles würde glatt ablaufen. Und in einem Auto könnte sich Ivana ausruhen und sie müsste nicht mehr auf ihrem verletzten Bein laufen, das ihr, egal wie gut sie es versteckte, Schmerzen bereitete. Auch Alice könnte sich ausruhen, auch wenn Mia nicht schwer gewesen war, so war das ständige Gewicht auch irgendwann für Alice eine Last. Nicht das sie sich darüber beschwerte. Alice trug Mia nur zu gerne. Ihr war das deutlich lieber als wenn die Kleine selbst in dieser Gegend rumlief. Wer weiß auf was sie für Ideen kam? Kinder waren neugierig und wenn sie etwas sahen das ihrer Neugier entsprach würden sie ohne Verluste dahin laufen. Alice wusste das, sie war früher auch so gewesen, soweit sie sich noch erinnerte. "Ich hoffe du weißt was du tust, wenn sie uns irgendetwas antun will, schubs ich sie aus ihrem eigenen Auto und fahre selbst." murmelte Alice zu Ivana. Alice konnte Auto fahren, es war zwar schon nun ein paar Monate her aber sie konnte es. Ein paar andere aus ihrer ersten Kolonie hatten es ihr beigebracht. Alice lehnte sich nur müde an den Baum, während Ivana weiterhin versuchte wieder den fremden Mann zu erreichen. Für Alice total sinnlos. Er war tot gewesen. Doch in diesem Moment hätte Alice dem Schicksal am liebsten den Mittelfinger gezeigt, denn diesmal meldete sich die männliche Stimme von eben wieder. Diesmal ohne Rauschen oder sonstiges des Funkgerätes. Man konnte ihn klar und deutlich verstehen. Alice rutschte automatisch aufgeregt näher zu Ivana und konnte es selbst kaum glauben. Als dieser dann auch seinen Namen verriet war Ivana zuerst selbst geschockt aber schien dann überglücklich das sie sogar ein paar Tränen vergoss. Ein komischer Anblick bei so einer starken Frau aber natürlich nichts schlimmes. Alice freute sich natürlich für Ivana das sie wohl so eben ihren Bruder auf dem Kanal hatte. Auch wenn Alice weiterhin vorsichtig auch gegenüber diesem Fremden blieb, ließ sie Ivana mit ihm sprechen ohne dazwischen zu funken. Es war schließlich ihr Bruder und wer wusste es besser ihm zu vertrauen als die eigene Schwester. Während Ivana mit ihrem Bruder sprach womöglich über die Kolonie in der sie lebten hielt Alice weiterhin die Umgebung im Auge. Plötzlich hörte die Dunkelhaarige nur Schritte und zog schnell ihre Pistole und richtete sie in dessen Richtung der Schritte. Konzentriert blieb die 17-Jährige stehen und war bereit zu schießen. Schließlich zeigte sich eine blonde, junge Frau und der Spruch ließ die Pistole von Alice langsam sinken. Das musste wohl Angel sein. Sie war wohl in Ivana's Alter und auf ihrer Schulter trug sie eine Armbrust. Diese Angel fackelte auch nicht lange und ging zu Ivana und hob diese auch gleich hoch, während sie Alice gleichzeitig bat Mia zu nehmen. Das tat Alice auch ohne ein Wort von sich zu geben. Zusammen mit Mia folgte sie Angel bis zum Auto, ohne den Blick von Angel abzuwenden. Es konnte immer noch eine Falle sein. Dort angekommen war das Auto zwar leer gewesen, aber das hatte schließlich nichts zu heißen. Als Angel Ivana ins Auto setze half sie Alice noch kurz mit Mia, ehe sie selbst auf den Rücksitz krabbelte. Schon bewegte sich das Auto und Alice blickte kurz aus der Rückscheibe heraus, mit dem Gedanken ob es nicht ein Fehler war zu der Fremden ins Auto zu steigen. Das war schließlich das erste was man von seinen Eltern in Sachen Sicherheit lernte. Alice setzte sich wieder ordentlich hin und blickte nach vorne zu den beiden. Sie hoffte wirklich das Angel keine schlimmen Absichten hatte. "Gibt es bei dir einen Arzt?" machte Alice schließlich ihren Mund auf. Die Frage war an Ivana aufgrund ihrer Kolonie gerichtet. "Ich will nicht das sie verblutet..."
@Ivana Martinez @Angel Richmond

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Ich hörte meinen Spitznamen und erstarrte, es gab nur vier Leute die mich so nannten und das waren Meine Mutter, welche es nicht sein konnte da es eine männliche Stimme war, mein Vater, mein Bruder und Constantin. Ich sah Alice an und fing vor Freude leicht an zu weinen. Durch die starre konnte ich nichts sagen, zumindest erst einmal nicht. Erst als ich hörte wie er sich vorstellte fing ich wieder an richtig zu atmen, konnte das sein ? Konnte das wirklich mein Bruder da auf der anderen Seite sein ? "Lio..........." eine weile blieb es still da ich einfach nicht glauben konnte das dass alles hier gerade echt war "Ich war bei der Cottage Sea, da war ein Kampf. Ich ...." ich brauch den Satz ab, da ich ihm nicht sagen konnte das ich verletzt war, er hätte sich nur sorgen gemacht oder wäre gekommen. So starrte ich also das Funkgerät an " ich bin auf den weg zum Clubhaus, seit ihr da noch ? " fragte ich ihn dann und hoffte sehr das sie noch da waren. Das in der Zeit @Angel Richmond kam bekam ich erst einmal nicht mit, erst als ich sah wie @Alice Riddle eine Waffe zog, sah ich hoch und sah Angel. Ich konnte es noch immer nicht glauben das mein Bruder der war, welcher auf der anderen Seite des Funkgerätes war doch er war es und es machte mich total glücklich. Und wie ich ihn kannte war er geschockt und wurde lauter, als ich ihm erzählt hatte das ich bei den Seas war "du hast schon richtig gehört" meinte ich und musste schmunzeln, was er natürlich nicht sah aber Alice und die eingetroffende Angel. In der Zeit wo nichts kam wurde Mia wach und freute sich als sie Angel sah, sie half mich hoch und Mia stand neben mir. Dann machten wir uns auf den weg zu dem Auto welches Angel gefunden hatte. Wie ich nun einmal war meinte ich mit einer ernsten Stimme "ich kann auch alleine laufen" doch das war Angel egal. Beim auto angekommen hörte ich die weiteren Worte von Angel " ich war zur falschen zeit am falschen ort " erklärte ich kurz und knapp und hörte die weiteten worte von meinem Bruder und ich blieb still und Starrte ins nichts, hatte er gerade wirklich gesagt sie waren nicht mehr da, ich sah zu Alice "es tut mir leid" sagte ich leise und spürte diesen Schmerz. Was ich nicht wusste war, das Sir schon noch da lebten nur gerade nicht da waren. Als ich mich dann aber wieder schaffte zusammen zu raffen sah ich das Funkgerät an, schluckte kurz und sprach dann " ihr seit nicht mehr im Clubhaus ? Was ist passiert ? Wo seit ihr ? " ich hatte noch so viele fragen, beließ es aber erst einmal dabei. Ich hörte die weitere Frage und dachte kurz nach " ja mir geht es gut, nur ein wenig KO. " meinte ich dann was natürlich gelogen war, immerhin war ich verletzt. Bei der Frage sah ich wieder die toten vor Augen und den Kampf " zu viel, tote und davon einige " meinte ich dann. Das unsere Eltern da waren wusste ich dabei noch nicht. Ich hörte die Worte von Alice und sah sie an " ich verarzte mich selber, ich brauche nur einige sachen. " erklärte ich ihr. Doch wo sollte ich diese jetzt besorgen ? Egal ich musste zu dem Clubhaus, mein Ärtze Haus war ja nicht direkt da, vielleicht hatte ich ja Glück und würde trotzdem noch Sachen finden " wir müssen trotzdem zum Clubhaus, schauen ob bei meinem Ärzte Haus noch Sachen sind, das Haus ist nicht direkt beim Clubhaus " erklärte ich und fing an Alice zu erklären wie sie fahren musste. Ich hörte wie mein Bruder scheinbar wieder versuchte mit mir zu kommunizieren doch dann hörte ich das rauschen des Funkgerätes und starrte es an " fuck nein....lio...lio..lio " ich wiederholte gefühlt 50 mal den Namen meines Bruders doch es kam nichts " scheiß ding " fluchte ich und sah raus, ich wollte das gerät raus werfen doch besser nicht. So warf ich es nur in meinen Fußraum und sah schnell zu Angel " wie hast du mit mir kommuniziert ? " fragte ich sie entdeckte dann aber das sprech teil vom gerät und schnappte es mir. Drehte ein wenig am Rädchen rum um auf dem Kanal zu landen, indem Lio und ich kommuniziert hatten. Gefunden sprach ich wieder rein doch wie zuvor kam nur ein rauschen. Ich fing an richtig zu fluchen und dabei zu weinen, ich braute mir ein er wäre erwischt wurden. Das mein bein durch die Aufregung anfing zu pochen merkte ich nicht da ich einfach so sehr fluchte. Dann sah ich schwarz und war weg, jetzt lag es an Angel und Alice richtig zu fahren und auf Mia auf zu passen, zumindest bis ich wieder bei mir war.
-> Behandlungszimmer der Arztpraxis von Ivana Martinez

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zuletzt bearbeitet 11.03.2019 19:23 |
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Es waren nun zwei Monate vergangen nachdem Beta bei den Whisperern die nervtötende Versammlung halten musste. Der reinste Kindergarten, doch da hatte er durch gemusst. Anordnung von Crow. Doch seinen Gefallen für diese Versammlung hatte Beta bei dem Künstler bis zum heutigen Tag nicht einlösen können, denn ihr ehemaliger Anführer war einfach nicht mehr aufgetaucht. Eventuell war er tot oder er tobte sich einfach nur an irgendwelchen Leichen aus und verschanzte sich deswegen irgendwo im Nirgendwo in einem Wohnwagen.
Da Beta keinesfalls diese Ansammlung von Irren anführen wollte, waren sie eine Zeit lang ohne Führung gewesen bis zu dem Zeitpunkt, wo @Olivia Luna Winter das Wort erhob und die Rache an ihren Vater beanspruchte. Da niemand etwas dagegen hatte, machten sie einfach mit. Der Biker hatte eigentlich keine Lust auf irgendwelche Aktion, doch das kleine Mädchen gefiel ihm von der Art. Auch erinnerte sie ihn etwas an seine Tochter. Etwas vom Aussehen, etwas vom Verhalten. Nur dass diese kalte und manipulative Seite definitiv nicht bei seiner Tochter jemals existiert hat. Doch aus diesem Grund und da die Whisperer eine Richtung brauchten, wohin sie gehen mussten, stand Beta hinter der Viper. Seinen Rang als Beta hatte er zwar durch seine Namensänderung zu Taurus abgelegt, doch trotzdem beschützte er das kleine Mädchen, wenn es von Nöten war und stand ihr mit Rat und tat zur Seite. Schließlich hatte er durch die ganzen Jahre an Alphas Seite genug mitbekommen, um zu wissen wie man die durchgeknallte Meute führen konnte ohne drauf zu gehen.
Nach einen weiteren Monat nach Vipers Machtergreifung beschloss sie aufgrund ihrer niedrigen Mitgliederzahl, dass sie vorerst sich in die verschiedensten Kolonien einschleusen würden, damit sie möglichst viele Informationen bekamen. Wo die Schwachpunkte und wo die Stärken der Gruppen lagen. Welche Personen man ausschalten musste, um die Kolonie ohne weitere Tote schwächen konnte. Welche Kolonie welche Ressourcen hatten und welche Kolonie ihnen am meisten Probleme bereiten würde.
Aus diesem Grund wurden sie auf die verschiedenen Kolonien aufgeteilt. Durch ihre Streifzüge versteckt zwischen Massen an Beißern kannten sie so einige und durch den Krieg von Olivias Vater kannten sie sowieso das Cottage und die Riders. Das kleine Bergdorf hatten sie nur per Zufall entdeckt, doch auch dieses würden sie in Augenschein nehmen.
Bei der Aufteilung auf die Kolonien hatte Beta mit Verstand gehandelt und Olivia von seiner früheren Verbindung zu den Sons of Anarchy erzählt. Mit einer glaubwürdigen Geschichte, die am besten so nahe wie möglich an der Wahrheit lag, damit er sich am Ende nicht verplapperte, würden die Biker ihren verlorenen Bruder auf jeden Fall wieder aufnehmen.
Jax und er waren zusammen aufgewachsen, weswegen sie früher nicht nur durch den Club Brüder gewesen waren. Doch die Zeit im Club hatten zumindest auf Opies Seite dieses Band etwas zerstört. Zuviel hatte er durch den MC verloren. Erst Donna, dann seinen Vater und nachdem die Toten sie alle mit ihrer dauerhaften Anwesenheit beehrt hatten, hatte er auch Layla und die Kinder verloren. Bei Donna und seinem Dad hatte er keine Rache nehmen können. Normalerweise hätten seine Brüder und er sofort den Schuldigen ermordet, doch der Mörder seiner Familie war ein Member gewesen, weswegen Opie hatte zurückstecken müssen. Tig und Clay durften Leben und er hatte die wichtigsten Personen in seinem Leben verloren. Nicht einmal Jax half ihm Rache zu nehmen. Sein Freund regelte dies lieber auf seine Art und Weise.
Ab dem Moment spürte er mehr Wut in sich als Liebe gegenüber den Sons. Doch trotzdem opferte er sich im Knast für die Jungs. Oder zumindest hatte er dies vorgehabt. Layla hätte für seine Kinder sorgen können und er wäre wieder bei Donna. Der einzigen Frau, die er jemals wirklich aus vollsten herzen geliebt hatte. Für sie wäre er gestorben und für sie hatte er im Gefängnis sterben wollen. Nicht für Jax, Chibs und erst Recht nicht für Tig. Er wollte nur wieder bei ihr sein.
Doch auch dieser Wunsch wurde ihm verwehrt und er wachte nach einem Jahr im Krankenhaus aus. Konnte nicht mehr Laufen, nicht mehr Sprechen und fühlte sich als wäre er in der falschen Welt. Der Club hatte sich in der Zeit um Layla und die Kinder gekümmert, sowie während seiner Zeit, wo er wieder alles von null an neu lernen musste. Zumindest die körperlichen Sachen. Zu seinem Glück funktionierte sein Gedächtnis noch und er erinnerte sich an so ziemlich alles noch. Doch da in der Zeit sich der MC um seine Familie gekümmert hatte, stand er in deren Schuld und blieb aus diesem Grund weiterhin bei ihnen. Er wollte ihnen etwas helfen und dann mit seinem Anteil von dem Drogengeld zusammen mit Layla und den Kindern abhauen und ein neues Leben anfangen. Ein normales Leben ohne Mord und Totschlag. Ohne Drogen und anderen Scheiß, der einen nur in Schwierigkeiten oder in den Knast brachte.
Doch auch dieses Mal ging es nicht so auf, wie Opie es sich gewünscht hatte. Die Seuche brach aus und durch sein jahrelanges Pflicht- und Familiengefühl gegenüber dem Club fuhr er nachdem das Chaos losging zuerst zum Clubhaus. Er wollte sich vergewissern, dass alle in Sicherheit waren und dann sofort zu seiner Frau fahren. Als er zuhause angekommen war, war das Haus verwüstet und blutverschmiert. Zwar war niemand zu finden, doch der Hüne wusste, dass seine Familie sich gegen diese Monster nicht wehren zu wusste. Erneut hatte er alles verloren. Wieder dank des Motorradclubs. Zumindest empfand er es so.
Aus seiner Wut, seinem Hass und seiner Trauer heraus war er einfach losgestapft und suchte wie im Gefängnis den Tod im Kampf. Doch wie damals fand er nicht zu Donna, aber nach einiger Zeit Alpha.
Da er Olivia unterstützen wollte und keiner der anderen für diese Kolonie passend war, musste er dran glauben. @Hawk hätte noch passen können, doch dieser war eher für das Cottage geeignet. Ice war von einem Tag auf den anderen spurlos verschwunden. @Scorpion könnte man in keine Kolonie stecken, außer man wollte ein Massaker veranstalten. Auch würde keine vernünftige Gruppe ihn aufnehmen. Nur dank ihm selbst hatten die Whisperer den Schwarzhaarigen bei sich, da der Hüne den Mann irgendwie im Griff hatte. Ähnlich wie bei Hawk knockte er ihn einfach aus, wenn er mal wieder zu extrem wurde. Allerdings tranken sie auch öfters mal zusammen und konnten normal miteinander reden. Zumindest so normal, wie es Scorps Psyche es zuließ. Was das Wiesel tat, das wusste Beta nicht, doch dies war ihm dann auch egal. Ihm stand der Hüne nicht nahe, also war es ihm auch egal. Doch auch Vincent würde nur mehr schlecht als Recht bei den Ridern reinkommen. Opie war da einfach ideal mit seiner Vergangenheit mit ihnen.
Bevor er sich auf den Weg machte, kettete er noch seine Kinder und Natalie in einen Raum in der Firma und versiegelte den Raum ebenfalls. Niemand dürfte seinen Kindern, selbst als Untote etwas antun und Dragon tat er auch den Gefallen und passte auf die Hülle von seiner verstorbenen Frau auf.
Erst nachdem er sich um die Sicherheit des letzten Teils seiner Vergangenheit gekümmert hatte, stapfte er los. Zu Beginn hatte er noch die Maske auf. Bei den ganzen Beißern in der Gegend der Miene wäre es reinster Selbstmord ohne sie loszugehen, doch auch auf dem Tagesmarsch zu dem Clubhaus würde sie guten Schutz bieten.
Erst als er sich in der Nähe von Charming befand, streifte er sie ab und kämpfte sich ab dem Moment ungeschützt durch die Gegend. Sein erstes Ziel war sein altes Haus, wo er seit Beginn der Apokalypse sich nicht mehr gewesen war. Dort wollte er seine Maske verstecken. Auf dem Dachboden würde niemand danach suchen.
Anschließend bewegte er sich den San Joaquin Fluss entlang in die Richtung des Clubhauses. In seinen beiden Händen befanden sich unterarmlange Dolche, mit denen er sich gegen die Beißer verteidigte. Normalerweise töten Whisperer keine Untoten, doch da er sich ohne Maske fortbewegte, musste er sich verteidigen. Auch würde es sicherlich komisch wirken, wenn der Hüne diese Viecher verschonen würde. Während er die Monster schlachtete, hoffte er ein bekanntes Gesicht zu sehen. Von Tig oder von @Clay Gummer . Nun wo es diese Beißer gab, war es ein leichtes Rache zu nehmen, falls einer der beiden als Untoter Opie in die Quere kam. Selbst wenn ein Member ihn so sehen würde, würde niemand es ihm übel nehmen. Sein Glück war ihm jedoch nicht hold und er tötete nur unbekannte Gesichter.
Je näher er dem Clubhaus kam, desto unwohler fühlte er sich. Seine Rachegedanken lenkten ihn da kaum noch ab. Zwar interessierte es ihn, wer von seinen Brüdern noch lebte, jedoch wusste er nicht, wie er fühlen sollte. Jahrelang hatte er nur mit Wut und Ignoranz gelebt, nun wurde er wieder mit Massen an Gefühlen konfrontiert, die er am liebsten nie wieder fühlen wollte. Es machte es einfach einfacher, wenn man sich nur noch um sich selbst kümmern musste und auf sonst kaum jemanden anderen achtete. Trotz all den Jahren, fühlte er sich auf irgendeine schräge Art und Weise mit dem Club verbunden. Hass war schließlich nur einen Katzensprung von Liebe entfernt. Und obwohl er so viel durch diese Truppe verloren hatte, konnte er nicht deren gemeinsame Vergangenheit leugnen und die Gefühle auslöschen.
Blutverschmiert und mit kleinen Haut- und Organfetzen übersäht stand er wenige Meter von dem Fluss entfernt. Er musste nun nur noch abbiegen, die Straße entlanglaufen und nach einer knappen halben Stunde zu Fuß würde er bei dem Clubhaus ankommen. Tief atmete er ein und wollte dann losgehen, als er etwas nicht untotes auf sich zukommen sah.
@Antonio Martinez @Jax Marshall (ich würde sagen, wer eher kann, postet einfach als erstes ^^ Danach eine feste Reihenfolge bitte ^^ )
Ich hoffe es passt, dass ich hier gepostet habe, hab nichts besseres gefunden und einfacht gemacht, dass der Fluss auch durch Charming fließt
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Schönen guten Morgen auch. Das war so der erste Gedanke der bei dem Spanier durch den Kopf huschte, als er sich aus seinem nächtlichen Versteck heraus begab und in wenigen Metern Abstand schon einige Beißer sehen konnte, welche aus welchen Gründen auch immer sein Auto umzingelten. Sie klebten an der Scheibe wie eine Fliege wenn man Vollgas auf dem Highway gab und ließen sich auch keineswegs beirren. Es müssen so um die 5 - 10 seien und das Geknurre der untoten Kollegen lockte langsam aber sicher weitere von den Matschhirnen an welche in naher Umgebung umher streunten. Doch was genau brachte sie dazu an dem Auto zu stehen, immerhin war es aus und gab somit auch keine Motorengeräusche von sich. Lag vielleicht jemand drunter? Möglich, aber schwer erkennbar mit den Beißern davor. Hatte sich womöglich ein kleines Tier ins Innere verirrt?
Dabei hatte er doch vorgehabt sich jetzt kurz am Fluss frisch zu machen, sich dann seine Sachen zu schnappen und dann weiter in Richtung der hiesigen Kolonie zu fahren. Ja, er nahm es nun nach Monaten doch endlich in Angriff und wollte mal schauen ob er sich der Kolonie der Anarchy Riders anschließen konnte. Das Treffen mit Brianna lag schon wenige Tage zurück und der Austausch mit ihr hatte ihn ebenfalls dazu bewegt diesen Schritt nun endlich zu gehen. Das Nomaden Leben war ja ganz interessant und wurde gewiss nie langweilig, aber die Gemeinschaft von anderen Menschen fehlte doch sehr, von dem Schutz den man genoss ganz zu schweigen.
Allerdings musste er sich nun erstmal um ein anderes Problem kümmern und diese Beißer loswerden. Seine Munition würde er ungerne an diesen kleinen Haufen hier verschwenden und dazu kam, dass es nicht überschaubar war wie viele Beißer in der Nähe waren und von diesen Schüssen noch angelockt wurden. Es konnte gut möglich sein, dass ich noch einige der Untoten Biester im Schilf tummelten. Gerade als er dazu ansetzen wollte sich den ersten Beißer mit seinem Messer vorzunehmen, erkannte er dass sich ihm eine unbekannte Person von der Seite nährte. Er behielt das Messer in der Hand, hatte seine Pistole aber, wenn es von Nöten werden würde, griffbereit. Der Blick des anderen glitt wohl kurz über das umstellte Auto, dann zu Nico. Noch ahnte Nico nicht, dass der junge Mann hier vor ihm zu genau der Kolonie gehörte zu der er eigentlich hin will.







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Endlich war das halbwegs normale Leben zu ihnen zurückgekehrt. Zumindest fühlte sich das für Ray so an. Nach dem ganzen Krieg gegen Negan und die Entführung von Thomas, war schon einige Zeit vergangen. Alle ihre Freunde hatten sie unterstütz und daher auch was abbekommen. Aber auch das Cottage und Balar waren dabei wieder alles aufzubauen und sich zu erholen. Tode hatte es leider viel zu viele gegeben, dass aber auf beiden Seiten. Noch immer konnte der Blonde Rider es nicht nachvollziehen, was ihnen das alles brachte. Nicht nur hatten sie es alle doch eh schwer, in dieser Zeit zu überleben, nein, dann mussten sie es sich alle noch viel schwerer machen. Sollte man sich nicht einfach gegenseitig helfen und froh sein, dass man noch am Leben ist? Das ein Teil eine Familie hat und neue Freunde und Familie fand? Scheinbar sahen das leider nicht alle so. Ray fand das einfach nur furchtbar. Und jetzt, zuletzt, hatte er durch noch mehr Ungerechtigkeit und Lügen seine beste Freundin wieder verloren. Naja, ganz nicht, aber sie war weiter weg und schwerer zu erreichen. Allerdings wusste der Asiate, dass es @Grace Murdock gut gehen würde, das war wenigstens etwas. Und auch wo er sie finden konnte, so dass sie sich immer sehen konnte. Er hatte sie ja sogar begleitet, als sie dort hinwollte. Nicht jeder würde das verstehen und gut heißen, aber das war dem Rider egal.
Heute war er seit langem endlich war wieder auf Plünderungstour. In letzter Zeit waren viele immer wieder unterwegs, da viel durch den Krieg verloren wurde, aufgebraucht oder zerstört. Aber sie waren auf alles angewiesen und so war auch Ray wieder unterwegs. Eigentlich sollten sie auch nicht allein auf Tour gehen. Diesmal hatte er seine kleine Gruppe aus den Augen verloren. Kam auch öfter mal bei ihm vor. Vielleicht, weil er gerne auch einfach allein unterwegs war. Bis jetzt hatte ihr Präsident da auch immer ein Auge zugedrückt. Dem Blonden war aber auch noch nie was passiert und er hatte immer genug mit zurückgebracht. Da drückte man auch mal ein Auge zu. Gerade wollte er mit seinem Bike um die Kurve fahren, als er eine verdächtige Gruppe Untote um ein Auto sah. Das was eher untypisch für diese, außer es gab dort etwas lebendiges.
Ray hielt sein Motorrad an und schlich sich an die Gruppe heran. Seine Pistole lies er Griffbereit, nahm aber lieber seinen Degen. Am Ende waren hier noch mehr, welche von den Schüssen angelockt wurden. Zudem kam er mit dem Degen auch besser zurecht. Als er nah genug herankam, köpfte er auch schon den ersten der Untoten. Das machte die anderen natürlich auf sich aufmerksam und ließen auch so von dem Auto ab. „Na dann kommt mal alle her!“, grinste der Rider und machte sich kampfbereit. So ein paar Untote würde er schon schaffen, da war er sich sicher.
@Nico Vazquez
//Sorry, dass es dann jetzt auch noch so lange gedauert hat >.<

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Als Nomade hatte Nico davon kaum bis gar nichts mitbekommen. Sicherlich fiel auf dass mehr Bewegung als üblich vorhanden war, er sah mehr Menschen außerhalb, aber das es sich dabei um einen Krieg gehandelt hatte, das wusste er nicht. Wobei es nicht verwunderlich war, die Zeiten waren hart, Kolonien hatten sich in den letzten Jahren der Seuche aus dem Boden erhoben und Menschen begehrten das was man selbst nicht hatte. Doch gerade in solchen Zeiten war der Spanier froh nur sein eigener Mann zu sein, wobei die Einsamkeit doch mittlerweile überwog und er sich durchaus nach menschlichen Kontakt in Form einer Kolonie sehnte, weshalb Nico die Option mit dieser Rider Kolonie viel im Kopf durchgespielt hatte. Es war eine Information von einer Freundin gewesen, leider hatte dieser Kontakt nicht lange angehalten, da sie irgendwann einfach nicht mehr aufzufinden war. Schwer zu sagen ob sie einfach von dannen gezogen war oder ob die Beißer sie erwischt hatten, Nico hoffte selbstredend auf ersteres.
Doch offenbar hatten die Beißer andere Pläne als er und umstellten an diesem Morgen sein geliebtes Auto. Nico war aber wohl nicht alleine, ein blonder Haarschopf rückte in sein Sichtfeld und machte ohne lange nachzudenken kurzen Prozess mit dem ersten Untoten. Der junge Mann war da offenbar etwas anders gestrickt als er selbst, weshalb er die Aufmerksamkeit der Biester auf sich lenkte und diese so vom Auto abließen. Wenn dieser Fremde schon so freundlich war und sich dieser Sache annahm, dann saß er selbst wohl kaum rum und drehte Däumchen. Er begab sich also an die Seite des Blonden und zückte sein Messer, das war vielleicht nicht ganz so effektiv wie der Degen von Ray, aber immerhin auch tödlich wenn man richtig traf und das tat er bei einigen Matschbirnen. Zum Glück waren es nicht all zu viele, weshalb man sich da zu zwei sehr gut drum kümmern und das Problem schnell aus der Welt schaffen konnte. Einer nach den anderen fiel zu Boden und blieb dort dann ermattet liegen, bis nur noch einer übrig war, den er dem Mann mit dem Degen überließ, da dieser offenbar ohnehin schon ausgeholt hatte.
Zufrieden sah Nico zu seinen Füßen, wo nun die Untoten regungslos lagen und brachte seinen Blick dann zum Unbekannten. "Hey, danke für deine Hilfe!", meinte er aufgeschlossen an ihn gerichtet. "Coole Waffe die du da hast!", merkte er auch gleich noch hinterher an und schenkte dem Blonden ein strahlendes Grinsen. "Ich hab kein Plan was die Matschbirnen so an meinem Auto fanden...", er schritt näher an seine nun befreite Karre heran und inspizierte den Innenraum und ließ auch einen Blick unterhalb des Autos schweifen. Innen drinnen ließ sich nichts verdächtiges erkennen, unterhalb hockte aber ein kleiner Igel, welcher sich zusammengekugelt hatte und nun langsam wieder sein Näschen in die Luft reckte. Kopfschüttelnd sah der Spanier wieder auf und deutete auf das kleine Tier. "Es war also ernsthaft ein Igel der die Beißer so interessiert hat, kann man sich nicht ausdenken", fast zeitgleich kam das verschreckte Tier aus seinem Versteck gehuscht und verschwand in das dichte Gras. "Ich heiße Nico", stellte er sich nun erstmal bei dem Fremden vor, während er im Augenwinkel schon das Motorrad ausgemacht hatte. Konnte es möglich sein, dass er zu den Riders gehörte? Zu der Kolonie zu der er ohnehin heute hin wollte? Das ließ sich nur herausfinden indem er nachfragte. "Deine Maschine, gehörst du zufällig zu den Riders?", dabei deutete er mit seinem Finger kurz auf das geparkte Motorrad von Ray.







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Nachdem Ray es geschafft hatte, dass die Untoten von dem Auto abließen, bekam er auch Unterstützung beim beseitigen der wandelnden Leichen. Sie lebten jetzt schon lange in dieser Welt und mit dieser Bedrohung zusammen, dass es kaum noch Schwierigkeiten mit kleineren Gruppen gab. Viel zu oft und zu lange kämpfte man gegen diese Wesen. Der blonde Rider konnte sich noch gut an seinen ersten erinnern. Damals, die Seuche war gerade ausgebrochen, hatte er seine Eltern geholt und wollte mit ihnen zu den Ridern flüchten. Durch seine beste Freundin hatte er viel Kontakt zu diesen gehabt und wusste, dass sie ein halbwegs sicheres Gelände hatten. Zudem wären sie mehr gewesen und konnten sich damit auch besser verteidigen. Seine Eltern waren in ihrem Haus und Ray war dort hin gestürmt. Seinen Vater hatte er nicht mehr retten können, denn ein Untoter hatte diesen schon getötet. Aber seine Mutter, welche gerade von einem weiteren angegriffen wurde, hatte er beschützt. Sauber hatte er diesen den Kopf abgetrennt und war mit der Frau geflüchtet. Damals hatte er noch nicht einmal gewusst, dass dies die effektivste Methode war, diese Wesen zu töten. Heute wussten sie das natürlich, hatte man sich doch weiterentwickelt und Erfahrungen gesammelt. Seine Mutter hatte lange um ihren Mann getrauert, doch sie haben zusammen mit den Ridern weiter gemacht.
Jetzt war es daher auch ein Kinderspiel, diese paar Untoten zu beseitigen. Als alle bewegungslos am Boden lagen, checkte der Rider die Umgebung, falls nicht noch doch weitere auftauchen könnten. „Gern geschehen!“, nickte er zu dem Fremden, als dieser sich bedankte. Auch wenn es nicht mehr so oft vorkam, so war es doch wichtig auch anderen zu helfen. Manchmal war es dann doch lohnend. „Vielleicht war dein Schnarchen zu laut.“, grinste der Blonde schief und wischte seinen Degen an einem alten Tuch ab. Der junge Mann hatte allerdings die Ursache gefunden, weswegen die Untoten auf ihn aufmerksam geworden waren. Ein kleines Lachen konnte sich Ray da auch nicht verkneifen. „Da hast du aber noch mal Glück gehabt, dass es nicht dein Schnarchen war.“, grinste er breit. Es war immer gefährlich, wenn man draußen übernachten musste. Er selbst hatte dies schon lange nicht mehr gemusst, aber andere hatten leider nicht so viel Glück. „Ich bin Ray.“, stellte er sich ebenfalls vor. Überrascht sah er auf, als Nico von den Ridern sprach. „Du scheinst dich gut auszukennen.“, nickte er. Seine Kutte, auf welchem sein Rang und der Name der Riders stand, trug er ebenfalls. Verstecken taten sie sich nicht. „Da liegst du nämlich goldrichtig mit. Brauchst du was von uns?“, stellte er dann eine Frage zurück. Wer sich so auskannte, hatte sicherlich ein Anliegen an sie.
@Nico Vazquez

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Der Beginn der Seuche hatte auf Nico und sicherlich auf viele andere Menschen total unwirklich gewirkt. Er kannte es nur aus Videospielen und Serien, die konnte man aber bei Bedarf einfach wieder ausschalten und sich dem eigenen, richtigen Leben widmen, das hatte nach dem Beginn der Apokalypse in dieser Welt nicht geklappt. Plötzlich erhoben sich tote Menschen wieder, griffen an und gaben unnatürliche Laute von sich. Es waren mit einem mal echte Zombies. Jeder von ihnen erlebte seine ganz eigenen Verluste. Freunde, Familie, Partner... und doch lernte man nach all der Zeit mit diesen ganzen Umständen klarzukommen, was blieb einem auch anderes übrig? Sicherlich, man konnte in Selbstmitleid versinken oder sich selbst auch den Beißern zum Fraß vorwerfen und zugegeben, er selbst war schon mal nah an solchen Gedanken dran nachdem er auch das letzte überlebende Familienmitglied verloren hatte, aber das Leben war zu wertvoll dafür, das hatte der junge Spanier zum Glück auch noch rechtzeitig erkannt.
Das freche Kommentar des Blonden ließ Nico breit grinsen. "Gut möglich, aber wäre ich ein Beißer würde ich wohl eher von meinem Schnarchen abhauen!", erwiderte er schmunzelnd. Letztendlich stellte sich aber heraus, dass es ein kleiner Igel war welcher die Untoten so sehr interessiert hatte. Dieser machte sich nur innerhalb von Sekunden aus dem Staub, nun wo der Weg wieder frei war und die sabbernden Untoten ihn nicht an seinen stacheligen Körper wollten.
Es folgte eine kurze Vorstellungsrunde, Nico hatte sich diese Höflichkeit auch über die Jahre beibehalten, nur weil nun eine Seuche die Welt beherrschte fand er dass Höflichkeit nicht einfach vergessen werden sollte. Es gab schon genug Idioten da draußen welche nur auf Krieg, Gewalt und Unterdrückung aus waren. Ray also, den Namen speicherte er sich nickend ab. Kurz wanderte Nico's Blick über die Kutte des Blonden und offenbar war ihm sein Glück, nach dem kleinen Schreck mit den Beißern, hold. "Ich habe ehrlich gesagt vor euch beizutreten", beantwortete er die Frage des anderen. "Also vorausgesetzt ihr nehmt noch Leute auf heißt es", fügte er gleich noch hinzu. Kurz hielt er inne, überlegte einige Sekunden und deutete dann auf sein Auto. "Ich kann gut an Autos schrauben, vielleicht könnt ihr so jemanden gebrauchen in euren Reihen?", auch wenn sich der Dunkelhaarige schon fast sicher war, dass sie möglicherweise schon Leute mit diesen Fähigkeiten in ihren Reihen besaßen, dennoch, vielleicht erhöhte das ja seine Chancen das man ihn aufnahm.







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