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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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----> New York
Bald war ich endlich wieder zu Hause. Ich hatte mich mit dem Auftrag wirklich übernommen gehabt und freute mich schon, auf Lios Standpauke. Nein, ich hätte nicht alleine fahren sollen, aber manchmal brauch man eben Luft für sich. Es hatte auch was gutes, ich war über meine Ex hinweg und konnte nun wieder neu durchstarten. Diese kleine Reise und die Auszeit, taten mir gut. Jedoch war es nicht so einfach nach Hause zu kommen. In New York begegnete ich einer großen Horde von Beißern, die mich zwangen die Nacht in einem Hotel zu verbringen. Dort lernte ich eine junge Frau kennen, der nicht mehr zu helfen war. Sie konnte sich nicht von ihrer Vergangenheit trennen und blieb zurück. Ich hätte sie mit genommen, damit sie auch neu anfangen konnte, aber sie wollte nicht. Da ich sie nicht zwingen konnte, suchte ich mir am nächsten Tag alleine einen Weg durch die halbierte Horde zu meinem Motorrad. Unterwegs suchte ich nach Benzin, was sich auch schwerer als gedacht rausstellte. Aber am Ende schaffte ich es doch und so kam ich dem Clubhaus immer näher. In Stockton wurde ich jedoch wieder von einer Horde Zombies aufgehalten. Klar könnte ich weiter fahren, aber so würden sie vielleicht den Weg zum Clubhaus finden und das wollte und konnte ich nicht verantworten. Ich musste sie weg locken und so blieb ich versteckt stehen und überlegte, wie ich sie alle zusammen hier weg bekam, ohne auch mich in Gefahr zu bringen. Ich hatte Lio versprochen, heil zurück zu kommen! Also gab ich Gas und da mein Motorrad nicht gerade zu überhören war, änderten die Beißer ihre Richtung und kamen zu mir. Dies sollte auch so sein, da ich sie in den River locken wollte. Dieser hatte eine starke Strömung und würde sie mitreißen, so war der Plan.
@Robert C. Lockhart


Ich mache schlimme Dinge und die mache ich sehr gut !!
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[FIRST POST]
I got 99 problems and a bitch ain't one
Tip my hat to the sun in the west
Feel the beat right in my chest
At the crossroads a second time
Make the devil change his mind.
It's a pound of flesh but it's really a ton
99 problems and a bitch ain't one
Den Kopf im Tackt der Musik nickend fuhr der Mann über die verlassen Straßen. Hin und wieder traf er einen Beißer aber die waren eher...wenig. "Paddy wie sieht die Lage aus?" fragte er den Boardcomputer. Ohne das Lied zu unterbrechen, öffnete sich eine Umgebungskarte während eine Computerstimme begann zu sprechen. "Eine Zombiehorde befindet sich in einer Entfernung von etwa 3,23 Meilen. Dem Scan zufolge sind es etwa 15 Zombies Sir." Er setzte die Sonnenbrille an und tippe kurz rum. Sah sich seinen Waffenvorrat an und nickt. "Gut. Fahr die Waffen aus, wenn wir etwa 150 Meter entfernt ist. Dreh die Musik auf voll Lautstärke damit sie auf uns zukommen. Sind dort Menschen?" fragte dieser nach. "Sir es befindet sich ein Motorrad mit einem Menschen drauf. Laut dem Infrarot Scanner. Aktuell befindet sich ein Satellite über uns. Ich könnte mich ins System hacken und eine genauere Karte aufrufen." Robert setzte erneut die Brille auf und schmunzelte. "Ich denke damit kommen wir schon zurecht." Er gab etwas mehr Gas und kam dem Motorad genau entgegen.

Für die meisten wirkte der Wagen, denn Robert liebevoll 'Mini Optimus' getauft hatte wie aus einem Sci-Fi Film entsprungen. Ganz so unrecht hatten sie damit nicht. Denn er sah nicht nur gut aus, sondern hatte einige versteckte Waffen, die man so auf den ersten Blick nicht sehen oder gar erahnen könnte. Dem Motorrad immer näherkommen, drehte er die Musik lauter.
I could lose my mind in this heat
Looking for the prize but I don’t want blood
I order one drink then I drink the flood
Well, you can come inside but your friends can’t come
"Juta Maschinengewehr ausfahren." gab er als Sprachbefehl und man konnte von außen sehen wie zwei Platten ausgefahren wurden um jeweils recht und links kleine Maschinengewehre zum Vorschein gekommen waren. Diese visierten die Zombies um das Motorrad herum an. "Feuer." sagte er und schon bald konnte man im Sekundentakt sehen wie die Beißer reihenweise umgekippt waren. Es war kein Sinnloses umhergeballer, wie man dies von anderen Maschinengewehren gewöhnt gewesen waren. Es waren Einzelne Schüsse. Exakt plaziert, so das die Beißer einer nach den anderen nach hinten kippen. Keine Kugeln die verschwendet wurden, kein unnötiges ducken. Es war höchstens etwas laut geworden. Nach dem die Beißer erledigt gewesen waren lies Robert die Waffen wieder einfahren und kam direkt vor dem Motorrad zum stehen. Es vergingen einige Sekunden in denen nichts passiert, bis dann sich schlussendlich die Flügeltüren nach oben hin öffneten und man einen Mann in Lederjacke und Sonnenbrille aussteigen sah. Kurz streckte er sich. "Was würde ich jetzt für eine ordentliche Tai-Massage geben. Ich vermisse die alten Zeiten in denen man sich Rund um die Uhr hat verwöhnen lassen. Man merkt es im Rücken wenn es ausbleibt." brabbelte er auch sogleich los, setze wie immer sein Charmantes Lächeln auf und nahm die Sonnenbrille ab. "Hat hier jemand einen Retter in der Not bestellt? Ich weiß, unglaublich nicht? Auch in der Postapoklypse gibt es so was wie kleine Engel. Also nichts zu danken." gab er von sich und zwinkerte der Dame kurz zu. Sah sich dann um, wie die Beißer auf dem Boden gelegen hatten. "Wirklich gut gezielt Paddy" rief er dann zum Wagen, so als würde dort noch jemand sitzen. Man konnte sehen wie vorne beim Wagen ein blaues Licht aufleuchtete und die Computerstimme Antwortete. "Vielen Dank Sir." Dann richtete er seinen Blick zu der Dame. Erstmal abschätzend wie sie auf diese doch eher ungewöhnliche Rettung regieren würde. Und vor allem. Wie sie auf ihn reagieren würde. Immerhin musste man ja heutzutage doch recht vorsichtig sein.
@Jennica Magoro
"Genius, billionaire, playboy, philanthropist."
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Was war das? Während ich meinen Plan durchführen wollte, hörte ich Motorengeräusche und laute Musik. Automatisch drehte ich meinen Kopf in diese Richtung und traute meinen Augen kaum, was da für ein komisch aussehendes Auto angefahren kam. Alles ging so schnell, als könnte ich darauf reagieren. Die laute Musik lockte die Beißer noch schneller an und ehe ich verschwinden konnte, um mich selbst zu schützen, spürte ich die Luftzüge der Kugeln, die haarscharf an mir vorbei zogen und die Beißer killten. Total erschrocken, konnte ich mich nicht bewegen und hoffte, das ich nicht getroffen werden würde. Als alle tot am Boden lagen, atmete ich wieder und sammelte mich. Was für ein beschissener Idiot war das?! Nun wirklich wütend stieg ich von meinem Bike ab, als das Ding vor mir zum stehen kam. Dem Typen würde ich so aufs Maul hauen, das würde er niemals erwarten von mir. Es zischte und aus dem Wagen stieg ein Typ mit Sonnenbrille und Mantel aus. Er quasselte gleich drauf los, doch ich hörte einfach hinweg. Ich ging auf ihn zu und haute ihm eine rein. "Was bist du den für ein Spinner!" Meine Augen verengten sich. "Du hättest mich treffen können, ich hatte alles im Griff. Kannst du dich nicht um deinen eigenen Mist kümmerne?!" Das war einfach eine Reaktion aus der Situation heraus. Ich sah mein Leben wirklich an mir vorbei ziehen und so was war mir noch nie passiert. Ich atmete tief durch und sah kurz zu den toten Beißern und dann wieder zu ihm. "Wer bist du und was ist das für ein Truck?" Wollte ich nun doch wissen. Irgendwie erinnerte mich etwas an den Film Matrix. Verrückte Typen in dieser Welt, aber wenigstens waren nun die Beißer alle vernichtet.
@Robert C. Lockhart


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Robert hatte mit jeder Reaktion gerechnet aber damit wohl eher weniger. Der Schlag ins Gesicht lies die Sonnenbrille zu Boden fallen. Überrascht sah er sie an, ehe sie dann auch schon begann zu sprechen. Er ließ sie erstmal machen. Doch dann fing er an zu sprechen. "Falsch. Das ist ein hoch entwickeltes System. Jeder Schuss war genau berechnet. Du warst also zu keiner Zeit in der Gefahr." sagte er dann. Natürlich konnte er verstehen, dass sie sauer war oder viel mehr..nun ja die Situation wohl anders betrachtet hatte als er es selbst getan hatte. Dennoch war Robert nie jemand der das Leben der anderen wissentlich in in Gefahr bringen würde. Wäre das Leben von ihr durch sein Verschulden gefährdet, so hätte er sich defintiv etwas anderes überlegt. "Ach hattest du das? Wie willst du alleine gegen 15 Zombies ankommen? Es gibt hier keine Verstärkung in einem Umkreis von 50 Meilen. Ich habe das Gescheckt. Das wäre eine reine Selbstmordaktion." begann er anschließend. "Also wenn das Leben an dir vorbei gegangen ist, dann ist es nicht wegen mir, sonden weil dir 15 Superfans auf den Fersen waren, die dich alle mehr als zum Fressen gerne hatten. Also bitte sehr." beendete er dann seine Ansprache. Als sie den Wagen angesprochen hatte, sah er kurz von ihr zu seinem Lieblingsspielzeug. Wenn er daran dachte, wie viele Jahre er daran rum gebaut hatte. Den Mini Optimus war ein Projekt das er schon begonnen hatte, viele Jahre vor der Apokalypse. "Das ist Mini Optimus und Paddy." stellte er beide vor. "Mein Name ist Robert." er lies den den vollen Namen weg. Denn er hatte keine Lust auf diese Ewigen Sprüche, die ma sonst so bekommen hatte. Man hätte ja gute Bodyguards gehabt. Viel Geld und eine Große Mauer. Eine große Mauer hatte er wirklich eine ganze Weile aber er hatte sich nie auf den Schutz von bezahlten Schlägern verlassen. "Und wie lautet dein Name Schönheit?" begann er dann und rieb sich kurz die Wange. "Harter Schlag aber ich mag Frauen mit Biss. Also was treibt dich alleine hierher?" Auf seinen Augen lag natürlich das übliche Charmante lächeln. Früher hatte er damit immer versucht die Frauen nach und nach zu verführen. Heutzutage hat er diesen Charakterzug um einiges zurück geschraubt. Entweder man wollte oder man wollte nicht. "Kann dich dich also irgendwo hin mitnehmen?" fügte er noch hinzu.
@Jennica Magoro
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Ich drehte mich noch einmal um, alle Beißer waren endgültig tot. Erwischt hatte er wirklich alle und mich zum Glück nicht. Dennoch hätte es auch anders ausgehen können und in dem Moment war ich voller Adrenalin und Angst um mein Leben. Vor allem so kurz vor meinem zu Hause, wäre das echt erbärmlich gewesen.
"Ist mir egal, ob du dir sicher warst, das du mich nicht treffen würdest. Darüber nachgedacht wie ich diesem Moment fühle, hast du wohl nicht. Und ja ... dass ist nicht die erste Horde die sich mir in den Weg stellt. Ich hätte sie weg gelockt."
So langsam beruhigte sich mein Herzschlag wieder, auch wenn seine selbstsichere Art mich irgendwie in Rage bringt. Ich musterte ihn nun mehr und musste feststellen, das ich ihn zuvor noch nie gesehen hatte und sein komisches Gefährt erst recht nicht. Das wäre mir wohl im Gedächtnis geblieben. Auch als er sich namentlich vorstellte, sagte mir das nicht. Vielleicht sein Nachname, aber denn gab er nicht Preis. Kurz überlegte ich, ob ich ihm mein Namen nennen sollte.
"Jennica"
Sagte ich trocken und ging um sein Gefährt herum. Es sah wirklich sehr merkwürdig aus. So was hatte ich noch nie gesehen. Irgendwie war es mir sogar unheimlich. Ich nickte ihm zu und zeigte ihm meine Faust.
"Du kannst gerne noch eine haben!"
Grinste ich spöttisch und sah kurz zu meiner Harley.
"Wie du siehst, komme ich gut voran und ich werde sie niemals hier einfach stehen lassen. Allerdings ist mein Sprit bald alles"
Merkte ich an und überlegte. Sollte ich ihm von unserer Kolonie erzählen? Wäre er auf Feindschaft aus, hätte er mich mit getötet oder hätte mir nicht geholfen, misstrauisch war ich dennoch. Jedoch konnte auch @Jax Marshall entscheiden, ob er zu uns kommen darf oder nicht, er war der Boss.
"Bist du denn alleine? Oder gehörst du einer Gruppe an??"
@Robert C. Lockhart


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Ein wenig empört sah er sie an. Eigentlich wollte er gerade sagen, dass er eigentlich kein Arschloch gewesen war. Doch spielte sich in seinem Kopf eine andere Szene ab und er dachte an die Unzähligen Backpfeifen die er schon von den Damenwelt erhalten hatte mit dem Begriff. Also öffnete er den Mund. Schloss diesen wieder. Mit dem Argument, er sei kein Mörder sollte er als Waffenproduzent auch nicht unbedingt um sich werfen auch wenn er sich eigentlich gerne anders sieht. "Ich würde nie einem Menschen Absichtlich in Gefahr bringen. Ich bin kein Psychopath." //Wobei genau das vermutlich einer Sagen würde...toll...wirklich toll...// In Sachen Menschliche Kommunikation ist er nie sonderlich gut gewesen. Als sie jedoch sehr sicher sagte, sie würde es auch alleine Schaffen, sah er sie Stirnrunzelnd an. "Bezweifle ich. Nichts für ungut. Ich sage nicht das du schwach bin, der Schlag tat ziemlich weh also kann ich wohl aus Erfahrung sagen, du bist sehr kräftig aber gegen eine Überzahl hat man keine Chance. Wie hast du dir das Vorgestellt. Du lockst sie zum Fluss und weiter? Wenn du mit deinem Motorad weg fährst, dann folgen sie dir wieder. Allein wegen dem Geräusch des Motors." sagte er und zeigte dabei auf die Maschine. "Es sei denn du wolltest das Ding da zurück lassen und dann zu Fuß laufen. Was auch nicht sonderlich Clever ist." fügte er schlussendlich hinzu. Als sie sich vorstellte nickte er. "Schöner Name und nein. Ich möchte keine Zweite. Es gibt zwar Masochisten auf dieser Welt aber ich stehe eigentlich nicht sonderlich drauf verprügelt zu werden. Außerdem, wäre es ein Einseitiger Kampf. Man schlägt nämlich keine Frauen. Was nichts mit Sexismus zutun hat sondern mit Anstand und Respekt. " Er zog aus seiner Hosentasche einen Schlüsselanhänger und drückte auf einen Knopf und ging nach hinten. Mit einem Kopfnicken deutete er ihr an ihm zu folgen. "Ich hätte von dir auch nicht erwartet sie hier zu lassen. Wir können sie hier drauf befestigen und ich bring dich zu deiner Gruppe. Deinem Zuhause. Bunker. Baumhaus. Was auch immer du eben hast. Und dann bin ich wieder weg. Okay?" bot er ihr Freundlich an und sah dabei zu der Ladefläche die sich geöffnet hatte. Die Harley würde locker drauf passen und Rob wusste schon warum er diesen Zusatz in Optimus einbauen musste. "Nope. Bin alleine. Oder siehst du noch jemanden? Oh wenn du wegen der Stimme fragst. Das ist der Board Computer Paddy. Er spricht ab und zu und erzählt manchmal auch langweile Geschichten wenn ich sage mir ist Langweilig. Was ist mir dir? Alleine oder Gruppe?" fragte er sie dann kurz darauf und hoffte das beide nun doch einen etwas angenehmeren Ton anschlagen würden. Sein Gesicht tat vom Schlag immer noch weh.
@Jennica Magoro
"Genius, billionaire, playboy, philanthropist."
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(es tut mir soooooooooooooooooo leid, ich dachte die ganze Zeit, du wärst dran. Nun musstest du aber lange warten
)
<--- Clubhaus
@Robert C. Lockhart


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In diesem Jahr, schien es noch schneller Herbst zu werden, als in den Jahren davor. Oder kam es Elea einfach nur so vor? Sie konnte es nicht genau sagen, aber als sie mit ihrer Nichte Hayden, welche hinter ihr auf der Harley saß, durch die Straßen in Richtung Stockton fuhr, schienen die Bäume schon alle kahl zu sein und auch der Wind blies ihr eisig in das Gesicht. Einen Helm trug sie zwar, doch hatte dieser kein Visier. Auch wenn er kalt war, so liebte sie den Fahrtwind, welcher ihr dieses absolute Gefühl von Freiheit gab. Eine Freiheit, welche in den letzten Jahren nach dem Ausbruch der Seuche so eingeschränkt gewesen war. Man sollte meinen, man hätte mehr Freiheiten bekommen, ohne Gesetzte. Doch wenn die Menschen ihre eigenen aufstellten, führte das zu mehr als nur ein paar Einschränkungen.
Der Krieg, in welchen sie reingezogen wurden und was ihre Familie und die Kolonie seither hatte durchmachen müssen, war dafür das beste Beispiel. Klar, dies war nun alles eine gewisse Zeit her und es war viel Wasser den Fluss hinabgeflossen, trotzdem war da jeden Tag immer noch diese gewisse Angst, dass sie erneut in einen Konflikt gezogen werden würden und ihre Familie erneut auseinandergerissen werden würde. Dieses beklemmende Gefühl, ließ sich nicht abschütteln. Egal, wie viel Zeit vergangen war und wie viel sie auch darüber mit Jace, Hayden oder Jen sprach. Dazu kamen auch noch die Aufgaben als eine der First Seven. Sie war schließlich nicht nur die Seelensorge für die Mitglieder, sondern kümmerte sich auch um das Beschaffen neuer Ressourcen. Eigentlich etwas, was sie gerne alleine erledigte um den Kopf etwas frei zu bekommen, heute allerdings, hatte sie ihre Nichte dabei. Viel zu lange war es her, dass Hayden und sie etwas alleine unternommen hatten. Außerhalb der Ryders, versteht sich.
Stockton war hierfür relativ beliebt. Zwar war man der Meinung, dass es in all den Jahren hier eigentlich nichts mehr zu holen hab, aber am Ende fand man doch immer noch etwas, was sich als nützlich erwies. Und wenn es nur eine Konserve oder Kleidung war. Auch Werkzeug war gerne gesehen und manches hatte die Zeichen der Zeit auch überlebt. Wie sie. Langsam kam die Stadt in Sicht und Elea bremste etwas. Am besten war es, wenn sie ihre Maschine hier im Laub versteckte und wenn sie schließlich zu Fuß in die Stadt gingen. Das Geräusch des Motors, würde am Ende nur unerwünschte Besucher anlocken und sie wollte ihre Nichte sicher wieder zurückbringen. Sonst würde Jace sie sicherlich einen Kopf kürzer machen.
Elea lenkte die Maschine rechts an die Seite und ließ den Motor verstummen "Am besten, wir verstecken die Maschine hier und gehen den Rest des Weges zu Fuß. Nicht, dass wir am Ende durch die noch unerwünschte Gäste bekommen." drehte sie sich zu Hayden und wartete, bis sie abgestiegen war, ehe Elea selber von ihrem Bike ging, es etwas zu den kahlen Bäumen schon und es sanft in das Laub legte, wo sie dieses so abdeckte, dass es nicht mehr zu erkennen war, wenn man nicht wusste, dass dort etwas lag. Sie versuchte sich die beiden Bäume zwischen denen es lag, gut einzuprägen. Immerhin musste sie es ja wiederfinden. Elea stand wieder auf und ging zu ihrer Nichte "Dann wollen wir mal. Keine Ahnung, ob wir noch was finden, aber Hauptsache wir beide erleben mal was zusammen. Wobei hier bitte eine Regel befolgt werden muss." sie hob einen Finger und grinste ihr zu, während sie in Richtung Stadt lief "Am Ende des Tages, wird Jace bitte nur erzählt, was unbedingt nötig ist. Nur, falls die Situation brenzlig wird." sie lachte kurz "Sonst bekommen wir noch beide Hausarrest." und das wäre nicht einmal so abwegig.
@Hayden Madison Marshall
//Melde dich, wenn etwas nicht passt und sorry nochmal 


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Ein wunderschöner Morgen, der Nebel lichtete sich langsam und die Sonne kam ganz sachte hervor. Ich wachte wie jeden Morgen in meinem Zimmer auf, wischte mir den Sand aus den Augen und reckte mich ein wenig. Ich setzte mich auf, sah mich in meinem Zimmer um und stand dann schnell auf. Heute wollte ich mit Tante Eli etwa unternehmen. Es war schon so lange her, dass wir zwei was ganz allein unternommen haben. Ich lief in das Badezimmer, zog mich aus und ging schnell duschen. Kaum aus der Dusche, machte ich mich auch schon wieder fertig. Damit ich schnell in die Küche laufen konnte. Ich lief aus dem Bad in mein Zimmer, holte dort meine Jacke und mein Rucksack. Ich war schon so nervös, dass ich mein Rucksack fallen ließ. Ich hob ihn wieder auf und lief schnell aus meinem Zimmer, lief dann den Flur entlang bis zur Treppe. Die lief ich schnell hinunter, bis ich unten im Erdgeschoss ankam. Dann lief ich zur Küche und holte dort etwas zum Essen heraus. Dieses tat ich dann schnell in meinem Rucksack, da wir Proviant für den Weg brauchten. Schnappte noch zwei Wasserflaschen und lief zur Garage, wo Tante Eli schon auf mich wartet. Ich sah sie und begrüßte sie ganz herzlich „Guten Morgen“ kam über meine Lippen. Ich sah, wie Tante Eli das Motorrad fertig machte, sie setzte sich drauf und dann sprang ich hinter ihr rauf. Setzte mir dann noch mein Helm auf und dann fuhr Tante Eli los. Es war schon sehr frisch heute, doch war es großartig, was mit ihrem Unternehmen zu können. Schließlich hatten wir schon lange nicht mehr diese Möglichkeit gehabt. Unterwegs war Tante Eli sehr konzentriert, daher sprachen wir kaum. Kann auch sein, dass es einfach viel zu kalt war. Ich umarmte sie fest, mein Kopf legte ich auf Tante Elis Rücken und schaute mir die Gegend an. Es war noch so früh morgens, dass zum Glück kaum ein Beißer unterwegs war. Hier und da lief einer auf einer Wiese oder auf einem Acker, doch das störte uns nicht. Die Fahrt war für mich gar nicht lang, da ich die Umgebung beobachten konnte. Als wir kurz vor der Stadt ankamen, hielt Tante Eli an. Sie meinte wir sollten das Motorrad dort lassen, damit keine Beißer aufgescheucht werden. „Stimmt „sagte ich sanft und sprang vom Motorrad ab. Ich stellte mich daneben und wartete bis Tante Eli abstieg. Dann half ich ihr, dass Motorrad in einem Gebüsch zu verstecken. Wir beide legten noch einige Bunte Blätter auf das Motorrad damit es keiner findet. Ich sah mich um, es war zum Glück keiner zu sehen, dann hörte ich auch schon Tante Elis Worte. „Alles klar, es wird nichts erzählt“ schmunzelte ich kurz über die Worte von Tante Eli. „Lass uns los, sonst werden die Biester auf uns aufmerksam.“ sagte ich zu ihr und ging mit Tante Eli die Straße entlang. Als wir dann in der Stadt ankamen, waren ein paar Beißer dort, doch sie hatten uns nicht bemerkt. Manche lagen auf dem Boden, andere liefen umher. „Wir sollten uns leise bewegen, am besten an den Mauern der Gebäude entlang... „Als ich dieses zu Tante Eli sagte. Ich ging an der Mauer entlang und kam an einem Eingang vorbei. Dieser führte wohl zu einigen Wohnungen über den Läden. „Hier scheint jemand gewesen zu sein, schau ein Symbol „es waren wohl andere Menschen dort, denn oft waren Symbole zu sehen. „Armee oder doch andere Menschen was meinst du „Tante Eli kannte sich am besten aus. Ich blieb stehen als ich einen Schatten sah „Da „flüsterte ich ihr zu.
@Elea Shay Marshall // hab ich in meiner Mittagspause gemacht , hoffe der Post geht so.

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zuletzt bearbeitet 12.09.2022 14:09 |
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Keine Ahnung, wie ihr Bruder auf diese Aktion reagieren würde, aber Elea hatte immer wieder bewiesen, dass sie auf ihre Nichte aufpassen konnte. Schon als sie ein Baby war. Und man musste denken, dass Elea da selber noch ziemlich jung gewesen war. Gemeinsam auf Beutezug, waren sie aber bisher noch nicht gewesen und nach allem was war, wurde es Zeit, dass sie irgendwie wieder ihrem Alltag nachgehen konnten und Hayden wurde ja auch nicht jünger. Außerdem konnte sie das als eine der First Seven verantworten, auch wenn Jace ihr Bruder und Haydens Vater war.
Gemeinsam mit ihrer Nichte, versteckte sie nun also das Motorrad, welches ihr heilig war und nahm ihr auch noch das Versprechen hab, Jace lieber nichts davon zu erzählen. Solange nichts passierte, würde dieses kleine Geheimnis zwischen ihnen auch sicher sein. Nun aber gingen sie in Richtung Straße und setzten den Weg in Richtung Stockton fort, was sie schließlich auch erreichten und sich schon bald zwischen den Gebäuden befanden. Sie war sich zwar nicht sicher, ob sie etwas finden würden, aber der eine oder andere Schatz, war am Ende des Tages auch nach dreizehn Jahren noch zu finden.
Die wenigen Beißer, welche durch die Straßen schlurften, hatten bisher die beiden Frauen noch nicht bemerkt und somit konnten sie ohne Probleme durch die Straßen gehen. Solange die Beißer sie in Ruhe ließen, sah Elea auch keinen Sinn darin, durch ihr töten unnötig Lärm zu verursachen und am Ende die Aufmerksamkeit auf sie zu lenken. Das wäre auch einfach nur Leichtsinnig von ihnen.
Dann allerdings hielt sie inne, schaute auf das Gebäude vor ihnen und auf das Symbol, auf welches Hayden nun deutete. Elea meinte Dunkel, es schon einmal gesehen zu haben, war sich aber absolut nicht sicher, worum es sich dabei handelte "Wenn ich ehrlich bin, habe ich absolut keine Ahnung." sie fuhr mit den Fingern über das Symbol und legte den Kopf kurz schräg, ehe sie sich wieder umschaute "Es könnte noch von der Armee sein, ich glaube aber eher, es ist von einer anderen Gruppe. Vielleicht als Hinweis, dass es hier noch etwas zu holen gibt.." unschlüssig biss sie sich auf die Unterlippe und dachte angestrengt nach, als die Stimme ihrer Nichte erneut an ihr Ohr drang. Sie kam also gar nicht dazu, wirklich nachzudenken, was sie als nächstes tun sollten "Verdammt." zischte sie, nahm ihre Nichte am Arm und zog sie in die Dunkelheit der nächsten Gasse am Haus "Konntest du sehen, in welche Richtung er wollte?" fragte sie Hayden und blickte aus der Gasse, doch der Schatten war weg. Ihr Blick glitt nach oben "Eine Feuerleiter... Okay Hayden, du kletterst zuerst." sie sprang nach oben und zog die Leiter zu ihnen "Es ist zu riskant, weiter auf den Straßen zu bleiben. Wir kämpfen uns durch das Gebäude und verharren da!" sie deutete auf die Leiter "Los! Ich bin hinter dir und das erste offene Fenster was du siehst, in das springst du!"
@Hayden Madison Marshall


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Heute war ein sehr spannender und aufregender Tag, ich war mit meiner Tante Eli unterwegs. Wir beide hatten viel zusammen gemacht doch solche Dinge eher nicht. Ich war so aufgeregt. ihr zu zeigen, dass es mir eine Ehre ist sie zu begleiten. Ich wusste nach dem ganzen vorkommnissen , dass man mich lieber nicht aus den Augen lässt. Und Tante Eli zeigt mir dass sie sehr viel Vertrauen in mir hat. Ich fuhr mit ihr auf ihrem Bike und war beeindruckt wie sie mit der Maschine umgeht. Auch die ganze Fahrt war aufregend und schön. Um so aufregender wurde es , wir stellten das Bike vor der Ortschaft ab und bewegten uns vorwärts. Wir mussten aufpassen, dass wir nicht so viele Geräusche machten. Schließlich waren genügend Beißer unterwegs. Als wir dann in der Ortschaft waren , war erst alles ganz normal, Beißer liefen herum. Manche waren schon so sehr zerfressen, dass nur noch ihre Oberkörper sich bewegten. Einige Autos standen in der Straße und dann viel mir ein Schatten auf. Als ich Tante Eli davon berichtete, beobachtet ich meine Tante und sah ihr Blick nach oben. Schnell begriff ich, dass wir die Feuertreppe hinauf gehen sollten. Als Tante Eli die Treppe hinunter drückte , kletterte ich schnell hinauf, versuchte so gut ich konnte keine Geräusche zu machen. Ich kletterte bis zum ersten Stock , doch dort war kein Fenster offen , also entschloss ich mich ein Stock höher zu klettern. Dort wehte der Wind eine Gardine durchs Fenster. Also müsste es dort offen stehen. Ich kletterte also weiter bis zu diesem Fenster, schaute mich erst mal um, doch nichts bewegte sich dort drin.Also kletterte ich hinein, in ein Schlafzimmer. Die Tür zur Wohnung war offen, mit schnellen leisen Schritten, schloss ich erst mal diese. Ich sah mich um , der Kleiderschrank stand offen, dort waren nur Sachen aber keine Beißer zu sehen. Ich sah zu Tante Eli , die auch ins Zimmer kam. „ Siehst du noch jemand unten?“ fragte ich sie. Mein Blick ging zum Fenster, vielleicht hat sich dort jemand versteckt oder waren es andere Beißer dessen Schatten man sah. Ein Schatten kann vieles bedeuten, daher muss man vorsichtig sein. „ Was machen wir jetzt ?? Durch die Wohnung und durchs Haus oder abwarten bis der Schatten untern nicht mehr da ist? „ Oh man ich glaube ich quatsche gerade meine Tante nur zu.
// Entschuldige für die Schreibfehler , im Urlaub nicht das Richtige Programm gefunden @Elea Shay Marshall

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Es war verrückt. Absolut verrückt und dem wurde sich auch Elea immer mehr bewusst. Es war eine Sache, in die Stadt zu fahren und nach Vorräten zu suchen und sich dabei womöglich in Gefahr zu bringen. Es war jedoch eine andere, ihre Nichte mitzunehmen. Kaum, dass sie von der ganzen Scheiße der letzten Monate wieder daheim war. Jace würde sie ganz sicher einen Kopf kürzer machen, wenn ihr etwas passieren würde. Ob sie seine Schwester war oder nicht und genau deswegen, wegen ihrem Bruder und seiner Tochter, welche nun die Feuerleiter nach oben kletterte, musste sie diese sicher wieder nach Hause bringen. Egal ob sie etwas mitbrachten. Nur dieser Schatten, konnte einfach kein Beißer sein. Sonst wäre er ganz sicher schon längst in ihre Richtung gekommen und hätte versucht sich ein später Frühstück an ihnen zu genehmigen. Dass er so schnell wieder verschwunden war, war also ein Zeichen, dass es sich ganz sicher um einen Menschen handeln musste und es war egal, ob es am Ende nur einer war. Nicht auszudenken wäre es, wenn es jemand von Heavens wäre. Verdammt sie sollten wirklich schnell hier weg.
Als Hayden als im ersten Stock war, kletterte auch Elea zu ihrer Nichte nach oben, zog die Leiter zur Sicherheit nach oben und warf nochmal einen Blick nach unten. Nichts zu sehen und trotzdem stellten sich ihr die Nackenhaare auf. Da war einfach dieses seltsame Gefühl von Gefahr und genau das, wollte sie schnell hinter sich lassen. Mit einem stummen Nicken folgte sie Hayden einen Stock höher, wo die beiden Glück hatten und ein offenes Fenster fand, in welches ihre Nichte kletterte und noch ehe Elea auch in dem Zimmer landete, hatte diese sicherheitshalber die einzige Türe in diesem Raum geschlossen. Ein Moment, welcher Elea ein stolzes Lächeln entlockte. Sie war schlau. Kein Wunder, war sie ja auch eine Marshall.
"Nein, nicht mehr. Aber das sollte uns nicht in Sicherheit wiegen." sagte sie und hielt ihre Stimme ruhig dabei, auch wenn sie komplett angespannt war "Wir sollten versuchen und durch das Haus auf die andere Seite zu kämpfen und die Stadt wieder zu verlassen. Ich habe einfach ein ganz ungutes Gefühl bei der Sache hier." und damit, zog Elea ihren Dolch aus einer ihrer Stiefel und ging zu Türe, um sie vorsichtig zu öffnen "Halt sich immer hinter mir und pass auf deinen Rücken auf. Du weißt, wie unberechenbar die Beißer sein können...." und die Menschen sowieso, fügte sie in Gedanken hinzu.
Natürlich quietsche die Türe beim öffnen und Elea warf einen Blick ins Wohnzimmer, welches so aussah, wie alle die sie in den letzten Jahren hier draußen gesehen hatte. Staubig und durchwühlt. Hier würde es sicher nichts mehr geben und wenn, dann war es sowieso zweitrangig. Immerhin keine Beißer und somit gab sie Hayden ein Zeichen und schlich auf leisen Schritten durch das Wohnzimmer und die Küche, wo wohl jemand sein Abendessen nicht mehr essen konnte, schimmelte dieses schließlich fröhlich in einem Topf vor sich hin...vielleicht schon an die dreizehn Jahre "Hunger?" fragte Elea mit einem Schmunzeln, ehe sie weiterging und in einem Flur ankam, wo ihr ein Beißer den Weg versperrte. Sie deutete Hayden an stehen zu bleiben, ging auf ihn zu und rammte ihn den Dolch in den matschigen Schädel, ehe er röchelnd zu Boden ging "War sicher nicht der letzte." murmelte sie "Du kannst kommen." sie drehte sich kurz in Richtung von Hayden und öffnete dann die Haustüre, welche einen langen Flur zeigte, an dessen Ende ein typisches Treppenhaus wartete. Einige der anderen Wohnung waren offen, andere verschlossen "Wir sollten langsam durch...an jeder offenen Türe aufpassen. Da manchmal gegenüberliegende offen sind, brauche ich deine Hilfe. Mit den Viechern kommst du klar, sollte einer dort sein, mh?" sie sah fragend zu ihrer Nichte und dann wieder in den Flur, welchen sie hinter sich bringen mussten.
@Hayden Madison Marshall


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Kaum in der Stadt angekommen , mussten wir uns auch schon in Sicherheit bringen. Tante Eli zeigte mir schnell, einen sicheren Weg nach oben. Ich kletterte ene Leiter hinauf und schaute mich um, leider war im ersten Stock kein Fenster auf. Ein Fenster ein werfen, kam für uns nicht in frage, dass hätte zuviel Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Ich entschloss, weiter nach oben zu klettern, wo ein Fenster offen war. Tante Eli folgte mir zum Glück. Mein Herz pochte, mein Blick ging immer wieder zum Schatten, dann nch unten zu Tante Eli. Ich glaube, ich hab einfach nur funktioniert. Ich kletterte durchs Fenster, sah mich blitzschnell um und sicherte den Raum. Ich brauchte nach dem ganzen erst mal eine Ruhepause. Als Tante Eli da war , viel mir ein Stein vom Herzen. „ Man war das aufregend „ gab ich ausser atmem zu . Tante Eli schaute noch mal aus dem Fenster der Schatten war weg. Zum Glück, doch was war es nur, im hinter Kopf spielt sich einiges ab. Ein fremder der uns beobachtet, ein Feind oder einfach nur ein Beißer. Nun waren wir erst mal in Sicherheit. Doch dann sprach Tante Eli was davon weiter zu gehen. Die Stadt wieder zu verlassen, da es ihr zu unsicher erscheint. „ Du hast Recht“ sagte ich leise, klar hätte ich noch gern einiges gesehen. Vielleicht noch einige Dinge gefunden , etwas was die Riders vielleicht hätte brauchen können. Dann ging es auch schon weiter, Tante Eli ging aus die Tür, mein Blick ging herum. Meine Hand an meine Waffe und folgte meine Tante leise. Immer mit bedachtem Schritt, Augen und Ohren offen.Wir gingen als erstes durchs Wohnzimmer und die Küche, alles war verdreckt , zerwühlt nichts zu holen leider. Als Tante Eli mich was fragte , schüttelte ich mein Kopf und grinste etwas. Nee bei diesem Anblick , kann man kein Hunger haben. Als wir weitergingen, kamen wir in ein Flur. Er war etwas dunkler, ich hörte etwas doch sehen konnte ich nichts. Anscheind, war vor Tante Eli ein Beißer aufgetaucht, mein Herzklopfte. Ich schaute mich immer wieder um, denn auch woanders könnten Beißer sein. Ich hörte nur wieder ein Schlag ging , wusste das Tante Eli den Beißer eins übergebraten hatte. Es gab immer ein stumpfen Ton den die Beißer von sich geben, wenn man ihnen in den Kopf stößt. Ich nickte zu Tante Eli als eine Tür aufging „ Mist „ Da kam auch schon ein Beißer heraus. Mein Messer im Anschlag und platzierte ihn in sein Kopf. „ Und aus die Maus „ sagte ich mit leichter Stimme. Ich ging mit Tante Eli weiter, ich nickte ihr zu als sie meinte wir müssen Vorsichtig sein. Nun heißt es wieder weiter zugehen, Stückchen für Stückchen. Immer wachsam sein, kein Schritt zu wenig oder zu viel. Wir gingen im Treppenhaus weiter, als Tante Eli mich noch was fragte, nickte ich ihr. Klaro komme ich damit klar, bin doch eine Marshall die haben so etwas drauf. „ Klar , wir machen das schon“ ermunterte ich meine Tante. Folgte ihr durchs Treppenhaus, hier und da war ein Beißer , doch erledigten wir ihn prompt. Als wir unten wieder ankamen , war die Tür verschlossen. „ Was nun ? „ Fragte ich, schaute mich dabei etwas um. „ schau da ein Fenster im Untergeschoss war offen. „ Wollen wir es wagen ?? „ fragte ich, denn wir müssten dann durch ein Zimmer das nicht einsehbar war .
@Elea Shay Marshall

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Ihre eigene Sicherheit, war ihr in diesem Moment vollkommen egal. Für Elea zählt nur, ihre Nichte sicher wieder nach Hause zu bekommen und vor allem nicht mehr so schnell eine so waghalsige Aktion mit ihr zu starten. Sie könnte ihrem Bruder nicht mehr unter die Augen treten, sollte Hayden etwas passieren. Immerhin war ihre Nichte nicht auf den Kopf gefallen und so fand diese ein Fenster, in welches Elea ihr folgte und sicher ging, dass dort keine Gefahr lauerte. Wobei für Elea die Beißer das geringste Problem waren "Na ja, aufregend würde ich nicht unbedingt sagen..." gab sie von sich und schüttelte den Kopf. War diese ganze Situation alles andere als sicher, auch wenn das Adrenalin logischerweise durch ihre Venen pumpte.
Natürlich wäre es am Ende besser gewesen, wenn sie wie geplant durch die Stadt gestreift wären, vielleicht noch die eine oder andere nützliche Sache gefunden hätten, aber sie hatte seit dem Schatten keine ruhige Minute mehr und wollte ihre Nichte einfach nur wieder nach Hause bringen. Ein Glück, waren in diesem Gebäudekomplex nur Beißer bisher zu sehen und vielleicht hatte der Fremde die beiden Frauen ja auch gar nicht gesehen, oder er hatte am Ende auch das Weite gesucht. Schließlich waren nicht alle Menschen auf Konfrontation aus oder wollte dem anderen direkt eine Kugel zwischen die Augen jagen. Doch lieber kein Risiko mehr eingehen. Stolz lächelnd schaute sie zu Hayden, welche schließlich auch einen Beißer zur Strecke brachte. Erstaunlich, was aus ihrer kleinen Nichte geworden war. Trotzdem war sie froh, als der Beißer zu ihren Füßen keine Geräusche mehr von sicher gab und sie erstmal Schritt für Schritt im Treppenhaus weitergehen konnten und schließlich ohne weitere Zwischenfälle das Untergeschoss erreichte. Allerdings schien ihr Weg nach draußen verschlossen oder verbarrikadiert zu sein. Elea seufzte schwer.
Den Blick schweifend, nickte sie Hayden schließlich zu, während sie ihr Herz in ihren Ohren klopfen hörte "Ich gehe vor." doch sie drehte sich nochmal um und reichte Hayden einen der Schlüssel zu ihrem Motorrad "Nur für den Fall, dass etwas schiefgehen sollte. Versprich mir, dass du so schnell wie möglich gehst!" in diesem Punkt, würde Elea auch nicht mit sich verhandeln lassen. Wenn hier etwas schiefgehen würde und dieser Raum schrie förmlich danach, sollte ihre Nichte ohne lange zu Überleben fliehen. Deswegen ließ Elea da auch keine Widerworte zu und ging in Richtung dem Raum, welcher sie als ein alter Lagerraum herausstellte. Überall standen Regale, alte Kartons, welche jedoch vollständig leer waren und Gerümpel, von dem nichts mehr zu gebrauchen war. Und deswegen hatten sie am Ende des Tages vielleicht ihr Leben riskiert...
In mindestens zwei Ecken, konnte sie das Geräusch von Beißern hören und da draußen, konnte noch immer jemand lauern. Das Fenster war am anderen Ende des Raumes, so viel konnte Elea sehen und atmete nochmal tief durch "Immer auf deinen Rücken aufpassen und denk daran, was du im Notfall tun sollst." erinnerte sie ihre Nichte noch einmal und ging dann langsam voran.
@Hayden Madison Marshall


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Nun waren wir schon eine Weile in diesem Haus gefangen. Erst mussten wir eine Feuerleiter hoch, da uns ein Schatten aufgefallen ist. Dann mussten wir in den Zweiten Stock klettern, um dort in ein Fenster zu klettern. Wir wollten dort in Sicherheit sein, doch nirgendwo war es wirklich sicher. Wir gingen die Flure entlang, trafen hier und da ein paar Beißer die wir zum Glück schnell vernichten konnten. Ich habe zum Glück großartige Lehrer, die mir zeigen, wie ich die Beißer ausschalten muss. Meine Tante Eli ist eine davon, sie kann sie mir einem kräftigen Schlag sie auf den Boden zwingen. Ich wusste, dass es Gefährlich werden kann. Doch mehr bemerkte ich, dass meiner Tante es zu brenzlich wurde. Ihre Haltung, ihre Stimme veränderten sich schlag artig. Ich weiß sie macht sich nur sorgen um mich, statt um sich. Ich liebe sie dafür, doch möchte ich ihr auch zeigen, dass ich kein kleines Kind mehr bin und auch Kämpfen kann. Natürlich weiß ich, dass es nie einfach ist. Und dass man nur Kämpfen sollte, wenn es notwendig ist, ansonsten versucht man den Beißern aus dem Weg zu gehen. Nun wir sind den Flur nach unten gegangen, bis wir zur Eingangstür kamen. Die war leider geschlossen und gewaltsam öffnen, würde die Beißer nur noch mehr hervorlocken. Daher habe ich einen anderen Weg gesucht, denn Tante Eli war noch hinter mir. Ich fand einen, denn ich Tante Eli zeigte. Sie gab mir Anweisungen, die ich zu Folge leisten muss. Ich weiß Wiederworte sind da nicht angebracht. Ich nickte ihr zu, hörte schon wie langsam Beißer sich uns nährten. Daher machte ich einfach alles, was sie sagte. Nahm die Schlüssel und folgte ihr durch das Zimmer. Ich versuchte so wenig Geräusche wie möglich zu machen. Doch die Biesten finden ein schneller als ein lieb ist. Ich sah einen Beißer, nahm mein Messer und rammte ihn in seinen Schädel, der ging zu Boden „Mist „sagte ich flüsternd und ging weiter zum Fenster. Ich wusste Tante Eli würde mir folgen, also kletterte ich aus dem Fenster. Sah mich kurz um, es war kein Beißer zu sehen. Doch der Boden schien mir merkwürdig zu sein. Er hielt mich, das ist schon mal klar. Ich schaute zum Fenster, hoffte Tante Eli kommt bald und dann war sie endlich bei mir. Ich war froh, dass wir beide in dem Horrorhaus draußen waren. Doch nun müssen wir endlich weiter gehen. Ich setzte nur einen Fuß nach Vorne und dann passierte es. Unter mir gab etwas nach und wir fiel in einem Schacht. Wir waren in einem alten dreckigen Schacht gefallen. Er war aus Eisen, mir tat der Kopf leicht weh, doch sonst konnte ich mich gut bewegen. „Ist alles ok“ fragte ich meine Tante, denn sie fiel ja auch dort hinein. „Ich glaube das ist irgendein Lüftungsschacht…“ ich sah mich um, um herauszufinden wie wir wieder hinauskommen. Als ich mich umdrehte, sah ich Tante Eli, dich sich gleich um mich sorgen macht „Alles dran... „sagte ich ihr und wollte das sie sich keine Sorgen machte. Ich bekam, bei der Aufregung nicht mit das ich mir eine Platzwunde am Kopf zu gezogen hatte. Etwas Blut lief mir die Wange herunter, doch wischte ich einfach mit meinem Ärmel es weg. Ich habe gar nicht auf dem Ärmel geschaut, dachte nur es sei Wasser. Ich schaute Tante Eli an, hoffte das es ihr Gute geht. „Wir müssen wieder rauf, nur wie „fragte ich sie und hoffte sie hätte eine Idee. Klar könnten wir Räuberleiter versuchen, doch wir sind etwas tiefen also funktioniert das schon mal nicht. Hochwerfen geht auch nicht, doch dann beim näher betrachten. „Ahh schau das Gitter es hat Rillen meinst du wir könnten mit unseren Schuhen dort rein.... „Ich glaub ich rede nur herum, weil ich mir den Kopf irgendwo angeschlagen hatte, aber laut sprach ich nicht. Ich wusste durch unseren Fall könnten Beißer aufmerksam geworden sein. Ich machte mir Sorgen, nicht um mich eher um meine Tante, wie wir dort rauskommen.
@Elea Shay Marshall / ich hoffe , dass ist OK so ?? Wenn nicht , bitte pn !!

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Ihr Weg bis in den unteren Teil des Gebäudes, war alles andere als eine entspannte Reise gewesen und je mehr Zeit verstrich, desto mehr war Elea einfach nur froh, wenn sie endlich wieder in den sicheren Bereichen der Rider waren und sie so schnell keine unüberlegten Reisen mehr machen würde. Auch um den Willen von Jace. Sie wollte auf keinen Fall, dass ihr Bruder noch einen weiteren Verlust durchmachen musste. Das, was die Familie in den letzten Monaten hatte durchmachen müssen, war mehr als genug und es würde sicherlich noch eine Weile dauern, bis jeder in der Familie alles verarbeitet hatte und ihr Leben wiedereinen halbwegs normalen Gang gehen würde. Nicht auszudenken, wenn ihnen also heute etwas Schlimmeres passieren würde.
Gemeinsam, gingen sie nun durch den Raum, nachdem Hayden ihr wortlos den Schlüssel zu ihrem Motorrad abnahm und damit auch das Versprechen, dass sie ohne Umwege und egal was mit Elea passieren sollte, gehen würde. Jetzt aber, sollten sie erstmal aus dem Raum und vor allem aus dieser Stadt raus. Erst dann, würde auch Elea wieder durchatmen können. Langsam ging sie durch den Raum, doch die Beißer hatten die beiden Frauen trotzdem gehört und schneller als gedacht, mussten sie sich auch hier wieder verteidigen, was sich mit den Regalen nicht gerade als einfach erwies. Sie mussten wirklich aufpassen, nicht zu fallen und durften die Beißer keine Sekunde aus den Augen lassen. Ein Fehler und es würde ihr Ende bedeuten. Dies machte Elea erneut stolz, dass auch diese Hürde von ihrer Nichte gemeistert wurde und Elea dieser schließlich aus dem Zimmer und auf die Straße, wo der jungen Marshall aber kaum Zeit blieb, durchzuatmen und sich über die nächsten Schritte Gedanken machen konnte, als Hayden weiterlief und der Boden, welcher womöglich die besten Jahre schon hinter sich hatte, ein Stück nachgab. Sicherlich war es der Zeit, dem Wetter und der Tatsache zu verschulden, dass einfach keiner danach schaute, weswegen die beiden Frauen in eine Art Schacht fielen. Der Aufprall nahm ihr kurz die Luft aus dem Lungen, sonst schien sie aber keine Verletzungen davonzutragen und ihr Blick ging direkt zu Hayden, welche sich wohl am Kopf verletzt hatte "Erstmal hältst du still und ruhig, dann machen wir uns Gedanken!" Elea stand auf, blickte ihre Nichte mahnend an und nahm dann ihren Schal von ihrem Hals, um diesen um den Kopf und die Platzwunde ihrer Nichte wickeln "Besser als nichts." schmunzelte sie "Sonst geht es dir hoffentlich gut!"
Erst, als Elea sich da sicher war, sah sie sich um "Zu hoch zum Klettern...Stellt sich nur die Frage, wie du dir das mit dem Gitter vorgestellt hast?" fragend blickte sie zu ihrer Nichte und holte eine Taschenlampe aus ihrem Rucksack. Immerhin war es relativ dunkel hier unten und vielleicht übersahen sie ja was. Elea drehte sich im Kreis und deutete dann auf etwas "Hier." sie deutete auf ein altes Rohr, welches unscheinbar in der Dunkelheit gewesen war und zu Haydens Füßen. Sicher würden sie beide in dieses passen würden "Keine Ahnung, wohin es führt...aber besser als nichts. Ich gehe voran du folgst mir. Vielleicht kommen wir ja ins alte Abwassersystem und können durch einen Gulli nach oben..." sie ging nochmal sicher, dass es ihrer Nichte gut ging und kletterte dann als erste in das Rohr.
Der Weg war lang und nach einer Weile, schmerzten ihre Knie und als sie schon ans umkehren dacht, was nicht gehen würde zu zweit in dem Rohr, meinte sie etwas zu erkennen und keine Sekunden später, konnte sie aus dem Rohr und stand Kniehoch in dreizehn Jahre alten Abwasser. Schlimmer als die Beißer, roch es trotzdem nicht "Wir laufen, bis wir nicht mehr können und klettern dann nach oben...Vielleicht kommen wir ja dann am Ende der Stadt raus."
@Hayden Madison Marshall


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Es war schon beeindruckend, wie gut wir beide aus dem Haus kamen. Schließlich waren uns einige Steine in den Weg geworfen worden. Die Beißer waren zum Glück , wenige gewesen. Auch musste ich immer noch an die dunkele Gestalt denken. Ist das hier nur ein Test, um herauszufinden, wie wir reagieren. Ich versuchte mich zu konzentrieren, doch ab und zu kamen halt meine Gedanken. Wir kamen auch aus dem Fenster, was offen stand, doch dann machte ich nur einen kleinen Schritt und schon fielen wir in einen Eisenschacht. Bravo dachte ich mir, lauter knall, dann noch unsere Knochen, die zum Glück gehalten hatten. Dass ich mir den Kopf angestoßen hatte, bemerkte ich erst nicht. Ich versuchte wie immer eine Lösung zu finden, wie man aus eine brenzlichen Lage heraus kommt. Tante Eli hingegen , sah wie mein Kopf blutete und machte sich an die Arbeit ihn zu versorge. „Warte was „fragte ich und schon machte sie mir ein Verband „Ich hab nichts mitbekommen, es tut kaum weh... nur wenn ich es berühre“, sagte ich kurz , war froh , dass ihr nichts passierte und sah mich nach dem mich meine Tante verbunden hat mich um. Ich habe viel gelernt in den Jahren und vielleicht liegt auch vieles in meinem Blut. Wie ich auf manche Dinge einfach reagiere. Ich sah mich um, natürlich war der Ausstieg schwer und dann kam man auch nicht mit den Füßen in die Eisenstäbe. Sie waren einfach zu eng zusammen, um wieder nach oben zu klettern. Meine Tante Eli , versuchte ihr Glück, doch es klappte nicht. Doch sie fand einen anderen Weg. „Mir geht es gut, keine Sorge „Ich weiß, dass ihr meine Sicherheit vorgeht, daher versuche ich mich nicht noch mehr zu verletzen. „Ich folge dir „sagte ich als Tante Eli , in das Rohr kletterte, um wieder dort hinauszukommen. Das Wasser stank und sah auch nicht gut „Wir müssen danach duschen „kam mir über die Lippen, auch wenn es unpassend war. Auch sollte man bei diesem Wasser aufpassen, dass könnte Krankheiten hervorrufen. „Ich hoffe dort liegt nichts, was uns Schwierigkeiten machen kann .“, sagte ich, denn in solchen Wasser konnte man Beißer kaum erkennen , wenn die im Wasser liegen. Ich nickte meiner Tante zu , dass ich verstanden habe wie der Plan ist. Ich glaube, wir sind dort einige Minuten, vielleicht sogar Stunden herumgeirrt. Der erste Ausstieg , war nicht zu erreichen, da die Leiter zu kurz war. Man konnte sie nicht greifen, um nach oben zu kommen. Also gingen wir weiter, hier und da kamen Ratten hervor. „Ach wie süß „kam mir dann wieder über die Lippen. Ich wollte die Situation etwas aufmuntern, doch weiß ich, dass meine Tante sehr konzentriert bleibt. Doch irgendwann kamen wir an einer Stelle, wo eine Treppe lang genug war. „Hier „zum Glück war der Deckel oben ab , dann brauchten wir den nicht mehr anzuheben. Doch was ist wohl dort oben. Und wo genau sind wir nun, da gingen wieder die Gedanken herum „Was meinst du, ist dort oben „fragte ich sie, denn vielleicht wusste meine Tante da mehr als ich.
@Elea Shay Marshall

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Es war nicht nur beeindruckend, es war absolutes Glück, dass sie es bisher ohne Verluste geschafft hatten. Jedenfalls bis zu dem Punkt, als sie einige Schritte auf der Straße getan hatten und schließlich durch den Schacht fielen. Schon als sie den Schatten bemerkt hatten, der ihnen wohl gefolgt ist, war ihr klar geworden, dass diese ganze Aktion hier eine absolute Schnapsidee gewesen war. Beim nächsten Mal, würde sie eine solche Plünderungstour alleine machen oder mit Jenn...aber nicht mehr mit Hayden. Himmel allein für die Platzwunde, welche sie durch den Sturz davontrug, würde Jace ihr ganz sicher die Leviten lesen und das auch zurecht "Ob es weh tut oder nicht, versorgt werden muss es. Wir sollten endlich zu meinem Bike und zurück nach Hause kommen!" sagte sie nun mit Nachdruck und half ihrer Nichte wieder auf die Beine.
Stumm nickte sie, als Hayden meinte, sich nicht mehr zu verletzten. Dafür wäre ihr Elea wirklich dankbar. Sie selber, würde durch den Sturz sicher nur den einen oder anderen blauen Fleck davontragen. Aber Hayden könnte eine Gehirnerschütterung oder gar schlimmere innere Verletzung im Kopf, erst viel später merken...hoffentlich hatte dieser Sturz keine schlimmeren Konsequenzen! Jetzt aber, kletterte Elea erstmal durch das Rohr und hoffte, dass sie bald einen Ausgang finden würden, am besten noch so weit wie möglich am Stadtrand und dann schnell zu ihrem Bike und hier wegkommen würden. Sie wollte keine Sekunde länger mehr hierbleiben. Da war das stinkende Wasser ihr kleinstes Problem und die Ratten noch weniger. Trotzdem schenkte Elea ihrer Nichte ein kleines Lächeln. Sicher wollte sie das Ganze nur ein wenig auflockern, jedoch musste sie konzentriert bleiben.
Vermutlich waren sie nicht länger als eine Stunde in den Abwässern unter der Stadt unterwegs, trotzdem fühlte es sich irgendwann an wie eine Ewigkeit und sie sollten wirklich schaue, dass sie nun nach oben kamen und nach einem Fehlschlag, hatten sie auch endlich einen Schacht gefunden, welcher nicht nur offen war, sondern dessen Leiter nach oben auch noch stabil war. Elea schaute nach oben und dann zu ihrer Nichte "Keine Ahnung. Entweder wir sind noch tiefer in der Stadt, oder haben es nach draußen geschafft. Ich schau nach, du bleibst unten, bis ich es dir sage." sie senkte wieder ein wenig die Stimme und machte sich dann daran, die Leiter zu erklimmen.
Je näher sie dem Ende kam, desto mehr schlug ihr Herz vor Aufregung und sie hob nur langsam und zögerlich den Kopf etwas nach draußen, ehe sie einen Seufzer der Erleichterung ausstieß. Ja, sie waren noch in der Stadt, allerdings konnte sie auch die Straße nach draußen sehen, durch welche sie mit Hayden gekommen war. Kurz ließ sie ihren Blick herumgleiten um sicherzugehen, dass sie auch wirklich alleine waren, dann kletterte sie vollständig raus und beugte sich mit dem Kopf wieder in den Schacht "Los. Wir sind nicht mehr weit von der Stadtgrenze und die Luft ist auch rein!" zischte sie nach unten zu Hayden und ließ ihren Blick dann wieder aufmerksam in Richtung der Häuser gleiten. Hoffentlich würden sie auch weiter ohne Zwischenfälle auf der ganzen Scheiße rauskommen!
@Hayden Madison Marshall


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