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THE DEAD DON’T DIE
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#61

RE: Kleinstadt

10.11.2020 22:55
Viggo Eriksson Viggo Eriksson (gelöscht)




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#62

RE: Kleinstadt

26.01.2021 21:48
Charlotte Preston Charlotte Preston (gelöscht)
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First Post

Schon seit einigen Tagen hatte Charlotte das Gefühl mit ihr würde etwas nicht Stimmen. Da war diese ständige Übelkeit, diese Bauchschmerzen und ihre Brüste schienen zu explodieren. Okay... ein zwei Körpchengrößen mehr hatten auch etwas für sich aber irgendwie war das doch nicht normal. Außerdem war sie so müde, das sie den ganzen Tag schlafen könnte, wenn da nicht dieser Gedanke wäre, der sie dann doch irgendwie wach hielt. Ein Baby? SIE...schwanger? Dieser Gedanke war schlimm und zwar so schlimm, das sie kaum Atmen konnte. Charlie könnte jetzt natürlich abwarten, bis ihr Bauch größer werden würde um Gewissheit zu haben, sie könnte aber auch jemanden aus Cottage um Hilfe bitten, zum Beispiel diesen Arzt aufsuchen den es hier gab, doch hatte sie dann garantiert das Problem das die Leute ihr Fragen stellen würden. Sie war immerhin noch so jung und man wurde nicht einfach so von allein schwanger. Die Leute würden von ihr wissen wollen, woher dieses Baby kam, wie es dazu gekommen war und womöglich würden sie fragen wer der Vater war. Vor dem inneren Auge der Blondine spielte sich ein schreckliches Szenario ab. Wie sie dort lag, nackt und gefesselt... umringt von diesen zahlreichen grölenden Männern und dann war da dieser asiatische Kerl der sich zwischen ihre Schenkel drückte und... Charlie hielt bei dem Gedanken plötzlich den Atem an, kniff die Augen zusammen. NEIN! Sie wollte nicht weiter daran denken. Es war kaum auszuhalten... und genau deswegen konnte sie auch niemanden erzählen was passiert war. Die Menschen würden sich vor ihr ekeln, sie womöglich sogar verstoßen... wer weiß. Würden Mum und Dad noch leben hätten sie die 17 jährige garantiert umgebracht. Es wäre eine Schande wenn sie schwanger wäre. Sie musste also herausfinden ob sie tatsächlich ein Baby erwartete und es dann gegebenenfalls wieder irgendwie loswerden wenn sich ihr Verdacht denn bestätigen sollte. Das es solche Schwangerschaftstest früher in den Apotheken gab, hatte sie schon einmal irgendwo gehört nur sich so ein Teil heimlich zu besorgen würde bedeuten sie müsste die sichereren Mauern verlassen. Eigentlich wollte sie nicht mal nach draußen gehen, es war viel zu gefährlich und sie konnte nicht kämpfen, diese Zombies waren sowieso total ekelhaft und rochen streng. Das Mädchen war also nicht sehr scharf darauf irgendeinem Untoten zu begegnen, aber seit gestern Abend spielte sie doch mit dem Gedanken Cottage zu verlassen - zumindest ganz kurz - um sich so einen Schwangerschaftstest zu besorgen.

Heimlich hatte sie gestern einen Gespräch gelauscht. Zwei Männer hatten sich gestern darüber unterhalten das sie heute morgen mit dem Pick up in eine der nächstgelegenen ehemaligen Städte aufbrechen wollten um nach ein paar Dingen zu suchen. Das wäre ihre Chance, denn vielleicht gab es dort ja früher auch mal eine Apotheke und diese war noch nicht komplett geplündert. Oh ja... das war ein unvernünftiger Plan, sie könnte dabei drauf gehen, aber mal im ernst sollte sie tatsächlich schwanger sein konnte sie so eine Schwangerschaft ebenfalls das Leben kosten. Die Bedingungen in dieser Welt ein Baby auf die Welt zu bringen waren nicht grade die besten. So hatte Charkie also einen Entschluss gefasst und sich kurz vor Sonnenaufgang auf der Ladefläche des Pick ups versteckt, wartete bis die Männer auftauchten und hielt sich die ganze Zeit bedeckt. Als dann der Motor startete fing ihr Herz an wie wild zu klopfen. Hoffentlich war das hier keine falsche Entscheidung gewesen? Sie trug lediglich ein Messer bei sich und Herr Gott... hoffentlich musste sie es nicht benutzen. Einige Zeit verging, der Motor des Pick Ups rumpelte, ehe dieser schließlich zum Stillstand kam. Noch einen Augenblick verweilte sie ganz still und leise auf der Ladefläche des Wagens, die Männer hatten sich mittlerweile entfernt, ehe nun auch die Blondine zum Vorschein kam. Vorsichtig kletterte sie die Ladefläche hinab, bis ihre Beine nun den Boden berührten.

Kurz strich sie mit den Händen ihre Kleidung glatt, ließ ihre eisblauen Augen über die Umgebung schweifen und rümpfte dann leicht ihre Nase. Also... Ähm... ja... ein schöner Ort war das hier ja nicht grade. Es wirkte total verwahrlost, überall lag Müll auf dem Boden und... vielleicht sollte sie sich einfach beeilen um nun diese Apotheke zu finden, denn lange wollte sie hier an diesem schrecklichen Ort nicht bleiben. Also versuchte sie so leise wie möglich einen Fuß vor den anderen zu setzten, sah sich immer wieder um und tatsächlich konnte sie schon bald an einem der Ladenlokale die Aufschrift Apotheke lesen. Prima... jetzt musste sie nur noch so einen blöden Test finden. Sie zögerte nicht lange, betrat die Räumlichkeiten und musste feststellen das drinnen das reinste Chaos herrschte. Sämtliche Regale waren umgestoßen, eine Menge Kram lag auf dem Boden und Charlie seufzte leicht, weil sie nun quasi im Dreck wühlen musste. Angewidert rümpfte sie die Nase, hier roch es auch irgendwie merkwürdig. Plötzlich merkte sie wie etwas ihre Hand streifte, als sie mit ihrer Hand ein paar Kartons zur Seite schob. Etwas weiches und... es bewegte sich. Oh Gott eine RATTE!!! Reflexartig gab das Mädchen einen grellen Schrei von sich, schüttelte sich. Widerlich! Einfach nur widerlich! Das Tier rannte weg und Charlotte hoffte einfach das es hier nicht noch mehr von diesen Biestern gab. Was ihr jedoch nicht bewusst war das sie mit ihrem Schrei nicht nur die Ratte verscheucht hatte, sondern gleichzeitig noch etwas viel schlimmeres angelockt hatte, wurde ihr auf den darauf folgenden Minuten bewusst, als auf einmal ein leises Röcheln und Schlurfen an ihr Ohr drang. Ihre blauen Augen glitten wie entgeistert zur Seite, Richtung Ausgang. Zwei Beißer waren direkt auf dem Weg zu ihr, bewegten sich gierig in Richtung der ehemaligen Apotheke. Oh nein! Was sollte sie jetzt bloß machen.

Sie hatte doch nur dieses dämliche Messer dabei und selbst damit konnte sie nicht wirklich umgehen. Der Blondine fiel nichts besseres ein, als sich erstmal schnell in Bewegung zu setzten und die Tür zu schließen. Einen Schlüssel gab es nicht, also musste sie diese versuchen zu zuhalten. Mit aller Kraft drückte sich das Mädchen gegen die Tür, gegen welche die Untoten nun kratzten. Sie spürte wie diese immer stärker und stärker dagegen drückten und Charlie fing an zu weinen. Lange würde sie es nicht mehr schaffen das die Tür geschlossen bleibt, diese Monster waren einfach zu stark. Sie würden sie töten, sie auffressen. Sie hätte lieber Cottage nicht verlassen sollen, dann wäre das alles nicht passiert. „Hilfe!“, stieß sie schließlich verzweifelt heraus, wohlwissend das es sogar noch mehr Beißer anlocken könnte, aber was sollte sie denn machen? Vielleicht hörten es ja die beiden Männer mit dem sie hier her gefahren war? Oder jemand anders? Vielleicht war da draußen irgendjemand? „Hilfe!“, schrie sie also erneut, denn die Tür ruckelte mehr und mehr. „Ich bin hier drin!“ Keine Ahnung ob sie überhaupt jemand hörte, wenn nicht dann waren das hier jetzt wohl die letzten Minuten ihres Lebens.

@Abel Marshall

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#63

RE: Kleinstadt

04.02.2021 12:33
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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<- Kolonie Riders

Nachdem ich also @Sunny Murdock @Lexie Murdock und @Lyra Heyworth gerettet hatte oder eher ihnen geholfen hatte lief ich ein wenig durch die Kolonie, Die Zeit verging und ich entschloss mich dazu einmal raus zu gehen, um zu sehen ob es endlich wieder die Möglichkeit gab, an meiner bestimmten Stelle, über den Zaun zu klettern. So war es dann auch, die Leute draußen waren so sehr damit beschäftigt das Loch im Zaun zu reparieren und den Zaun zu untersuchen, ob noch mehr Löcher zu finden sind. So entschloss ich mich dazu mir meine Tasche zu schnappen und los zu laufen. Bevor ich über den Zaun hüpfte, sah ich mich noch einmal um und kletterte dann schnell über den Zaun und schlüpfte hinter Büsche, das die anderen mich nicht mehr sehen konnten.

Ich lief ein wenig durch die Gegend, auf die suche nach Red, der Frau die meinte sie liebt mich und mich dann aber sitzen ließ. Ich rannte ein wenig durch die Gegend, in der Hoffnung sie zu finden um einfach nur eben eine andwort zu bekommen. Leider war Die Welt so groß und so war es recht schwer und wenig Hoffnung, sie wieder zu finden, doch die hoffnung stirbst zuletzt. So lief ich von Ecke zu Ecke und sah mich um, dabei sah ich auch nach Sachen, welche man für das Kolonie leben benötigen könnte.

Einige Zeit verging und ich war vom Gefühl her schon recht weit gelaufen, so kam ich auch in einer Kleinstadt an welche nicht gerade schön aussah, doch verständlich in der jetzigen Zeit. Einige beißer tot kamen auch schon die nächsten. Und dann höre ich auch ein Schrei, dabei dachte ich mir -wie doof kann man nur sein- und rannte in die Richtung, von wo ich das getäuscht gehört hatte. Und sah war sie, mein Atem stand still und ich merkte mein Kloß im Hals. Das konnte sie nicht sein, red konnte nicht tot sein, ich ging zur Türe der Apotheke, der erste beißer tot, machte ich auf mich aufmerksam, so das er beißer die Türe den Rücken zu Wand und sich zu mir drehte. Ich merkte meine Anspannung welche sich recht schnell lockerte, als ich merkte, das dieser beider doch nicht Red war, so war es für mich auch recht einfach diesen beißer zu töten und ich sah zur Türe, dort sank ich einen Rücken eines Mädchens. Ich klopfte leise an diese Türe um auf mich aufmerksam zu machen und aufmerksam zu machen das die beißer tot waren.

@Charlotte Preston

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#64

RE: Kleinstadt

12.04.2021 20:06
Riley Murphy Riley Murphy (gelöscht)
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Normalerweise mied ich größere Ansammlungen von Gebäuden. Das bedeutete meist das mehr Untote auf einem Haufen krochen, als mir lieb war. Abgesehen davon machte ich mir weniger Gedanken um mich, als um meine Kinder. Sie kannten diese Welt, selbstverständlich, aber ein Kind war eben auch nichts anderes als ein Kind. Wir wussten alle das es Lebensnotwendig war still zu sein, aber bekam ein Kind Angst konnte ihm keiner verbieten zu weinen. Wir blieben stehts zusammen, die Kleinsten in der Mitte. Das hatte bisher gut funktioniert. Aber die Zeiten änderten sich und irgendwann blieb einem nichts anderes übrig als notgedrungen eine Stadt aufzusuchen. Zumal es keine andere Siedlung in der Nähe gab. Ich kannte die Gegend nicht und es war zu unsicher meine Kinder alleine zurück zu lassen. Es gab keine sicheren Verstecke, die dauerhaft Schutz boten. Also schlichen wir uns unauffällig zum ersten Haus und ich atmete leise auf als es sich als leer entpuppte. Ich sicherte einen Raum und ging das übliche Prozedere mit allen Fünf durch. Still und stumm sein, keine Geräusche machen, unauffällig am Boden bleiben und vor allem, nicht weglaufen. Ich hatte immer ein schlechtes Gewissen wenn ich sie alleine lassen musste. Niemand konnte mir versichern das nicht doch etwas unvorhergesehenes passierte. Nachdem ich mich aber dennoch verabschiedet hatte, jedes meiner Kinder bekam einen Kuss auf den Kopf und ein Lächeln geschenkt, stellte ich leise und vorsichtig einen kleinen Tisch vor die Türe. Das würde die Untoten, falls doch welche hierher fanden, davon abhalten in das Zimmer zu stolpern. Andererseits bot es den Kindern die Möglichkeit im Ernstfall das Zimmer, unter den Tisch hindurch, verlassen zu können. Jetzt musste es also schnell gehen. Wie immer hatte ich die Liste in meinem Kopf der Priorität nachgehend sortiert. Essen, Trinken, Kleidung. Mir war klar das ich selbst auch keine Risiken eingehen konnte und ebenfalls nicht allzu lange fort bleiben durfte. Ich wusste das die Großen auf die Kleinen aufpassten, aber selbst der Größte war mit seinen zarten Neun Jahren noch klein. Also klaubte ich alles was ich finden konnte schnell zusammen und war ernüchtert weil es verschwindend gering war. Hinzu kam, dass es hier doch noch einige von den Untoten gab. Ich hatte meine Schusswaffe bei unserer letzten Flucht zurücklassen müssen. Ein Messer war zwar gut, aber keine Universallösung. Mir blieb also nichts anderes übrig als auch noch das nächste Gebäude unter die Lupe zu nehmen. Ein wenig Bammel hatte ich da schon. Hier war ich alleine und doch wieder nicht. Ein ungleiches paar von den Untoten hatte mich anscheinend doch gesehen und war mir gefolgt. Schleichend und keuchend bahnten sie sich ihren Weg zu mir und ich hielt es für das Beste zu versuchen sie abzuschütteln. Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte ich diese beiden Untoten vielleicht sogar für Mutter und Kind gehalten. Aber es war nicht leicht zu erkennen ob einer eine Frau war, wohingegen ich mir sicher war, das der kleine wohl ein Kind war. Ich war keine gute Kämpferin und hatte mich ziemlich schnell mit dem Rücken zur Wand manövriert. Beziehungsweise mit dem Rücken zu dem Fenster in einer Tür. Das sich dahinter noch ein junger Mann befand, entging mir leider. wer hätte auch gedacht hier jemandem über den Weg zu laufen der noch am Leben war? Mir musste schnell etwas einfallen, wenn das noch irgendwie gut für mich ausgehen sollte.


@Abel Marshall
|| Ich hoffe das ist so okay für dich. Dann kannst du noch ein bisschen selbst einlenken. ;)

   
Riley ist nicht allein unterwegs. In ihrer Obhut befinden sich derzeit 5 Kinder im Alter zwischen 9 und 4 Jahren.
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#65

RE: Kleinstadt

21.04.2021 19:12
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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// sorry dad ich jetzt erst Scheibe, total vergessen das ich hier ja jetzt auch wieder ein play habe xD

Ich klopfte und klopfte an der Scheibe der Apotheke, doch vergebens. Die junge Dame in der Apotheke hörte es nicht oder wollte es nicht hören und so musste ich zu sehen wie sie von einem beißer im Inneren verspeist wurde. Ein Moment blieb ich stocke steif stehen und war mehr als geschockt. Ich höre ihre schreire und versuchte on die Apotheke zu kommen, auch wenn ich ihr nicht mehr helfen konnte, so hätte ich ihr den Schmerz aber nehmen können, doch die türe klemmt und einschlagen wollte ich sie nicht denn das würde nur noch mehr beißer anlocken. Ich schluckte einfach stark und flüsterte zu mir selber " Abel du musst weiter, ihr kannst du eh nicht mejr Helfen aber dir also bewege dein arsch und ab weg von hier". Gesagt, getan und so rafft ich mich auf und hatte vor weiter zu gehen. Doch mein Mrsdch wurde recht schnell beendet als ich noch eine Dame sah, welche von beißern in die Ecke getrieben wurde "nicht nochmal " murmelte ich und rannte in die Richtung, so schnell ich konnte bevor es zu spät war. Angekommen fing ich an die beißer zu töten, man wieso musste ich eigentlich immer Retter in Not spielen ? Vorallem immer bei Leuten die ich nicht kannte, irgendwann würde ich doch sicher in eine Falle laufen und sterben doch heute nicht. Ich tötete weiter die beißer und sah das die Dame sich wenigstens versuchte zu wehren, da viel mir auf das es bei der anderen nicht so war, wollte sie den tot ? Egal jetzt war sie es eh und ich musste mich auf die beißer konzentrieren. Nur noch ein beißer vor mir, tötete ich auch diesen und zeigte der Jungen Dame @Riley Murphy ein kleines Lächeln " keine uhrsache " meinte ich gleich, ging dsnn rückwärts ein paar Schritte bevor ich mich umdrehte und gleich weiter wollte.

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#66

RE: Kleinstadt

26.04.2021 17:54
Riley Murphy Riley Murphy (gelöscht)
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Ich hatte wohl Glück im Unglück. Wie so oft in letzter Zeit. Kampflos hätte ich mich niemals geschlagen gegebenm, nur war ich körperlich nun mal nicht die stärkste. Ein wenig Panik stieg da schon in mir auf. So erbärmlich konnte es dann doch nicht einfach zu Ende gehen. Selbstverständlich versuchte ich mich so gut es ging zu wehren, egal wie. Aber es sah in diesem Moment wohl nicht allzu rosig aus. Zumindest so lange nicht, bis sich von hinten etwas seltsames tat. Etwas verwirrt stellte ich fest das diese Untoten stetig weniger wurden. Sie schienen auch von etwas anderem abgelenkt worden zu sein. War da noch jemand anderes? Man konnte es nicht ganz und gar abstreiten. Allerdings hoffte ich das es nicht jene waren, die uns irgendwie immer wieder eingeholt hatten. Was mir dann die nächsten Sorgen bereitete. Doch musste erst einmal dieser Angriff hier überstanden werden. Es waren nur wenige Momente, die mir wie eine halbe Ewigkeit vorkamen, bis ein junger Mann zum Vorschein trat. Ich kannte ihn nicht, in meinen Augen war das in der Situation gerade schon mal ganz gut. Abgesehen davon war er noch jünger. Ob er alleine unterwegs hier draußen war? Sehr zielsicher half er mir aus dem Schlamassel heraus und ich konnte mich gerade mal mit einem freunlidchen Nicken bedanken, als er Anstalten machte weg zu wollen. Hatte ich ihn irgendwie erschreckt? "Warte, bitte." Meine Stimme war nicht unbedingt durchdringend oder fest, aber es war dennoch laut genug damit er es hören konnte. Hoffte ich. Wie von selbst wollte ich ihm nach, nicht zuletzt um mich richtig zu bedanken und um ihm zu zeigen das er vor mir keine Angst haben musste. Jedoch hatte ich nicht bemerkt das mein Bein etwas abbekommen hatte. Nun, wo das Adrenalin langsam abebbte, kamen die Schmerzen aber doch zum Vorschein. Ich sackte mit dem Bein weg und landete mit einem gequälten "Autsch..." auf dem Boden der noch mit endgültig toten Beißern übersäht war. Ich hielt mir das Bein fest und jankte leise gedruckst. Es war zumindest kein Biss, das konnte ich schon mal erkennen. Auf der Flucht muss ich irgendwo ungeschickt hängen geblieben sein. Es blutete etwas zu stark, sah aber auch nicht nach einem Kratzer aus. Eher nach einem Schnitt von etwas spitzerem. Kurz hob ich den Kopf um einen Blick zu riskieren. War der Junge schon weg? Nein, ich konnte ihn noch sehen. Es war albern und sicherlich töricht, unvernünftig noch dazu, aber ich fragte mich ob er mir wohl helfen würde...


@Abel Marshall

   
Riley ist nicht allein unterwegs. In ihrer Obhut befinden sich derzeit 5 Kinder im Alter zwischen 9 und 4 Jahren.
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#67

RE: Kleinstadt

10.06.2021 23:29
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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// hey sorry das ich jetzt erst poste, ob hatte prüfungphase welche ihr verdammt wichtig war und sie keine Ablenkung haben konnte, reicht schon das sie on kam ohne das sie es wollte aber immer ein schlechtes gefühl hatte nicht einmal auf eine pn zu antworten:(

Okay ich war eindeutig zu freundlich zu allem und jeden, wer weiß vielleicht würde ich irgendwann noch jemandem helfen der mich als Dankeschön abschlagen? Okay ne daran wollte ich jetzt gar nicht denken. Doch musste ich echt aufhören den Retter in Not zu spielen und so schwor ich mir das es das letzte mal war, mit dem wissen das es eh nicht so sein sollte. Die beißer tot und ganz kurz mit der Dame Worte ausgetauscht wollte ich weiter rennen, denn ich musste e ht dringend mal wieder nach Hause bevor meine Eltern noch nach mir suchen würden und dabei in Schwierigkeiten kommen würden oder noch schlimmer @Thomas Marshall würde Retter spielen wollen und ihm würde das passieren, das würde ich mir nie verzeihen und meine eltern mir auch nicht also rannte ich dann auch schon los. Kam aber nicht weit als ich die Worte von @Riley Murphy hörte. Ich überlegte kurz und blieb dann stehen, verdammt Abel du warst echt ein Idiot. Und da lag oder eher saß die Dame auch schon auf dem Boden und schien schmerzen zu haben, hatte sie sich verletzt ? Ich konnte sie doch nicht einfach so liegen lassen also ging ich wieder auf die Dame zu, langsam und mein Messer in der Hand um zur Not schnell zu reagieren sollte es eine Falle sein. Bei ihr sah ich dann aber das Blut, ja sie hatte sich verletzt, ich nahm mein Rucksack runter und holte dort einen Verbandskasten raus. Durch meine Patentante Cat hatte ich eins vieö über Medizin gelernt, man ich vermisste sie und die Kleine schon sehr und natürlich auch Antonio aber er war ja leider für immer weg, die beiden verschwanden durch zu viele Erinnerungen und seit diesem Tag an hatte ich sie nicht mehr gesehen, schon traurig aber man musste weiter sehen. So sah ich auch weiter und nutze das Wissen, welches sie mich gelert hatte um der blonden Dame zu helfen. Fertig verbunden packte ich den Rest wieder weg und stand auf, eigentlich wollte ich weiter doch hielt ich meine Hand zu ihr runter um ihr hoch zu helfen.

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#68

RE: Kleinstadt

20.06.2021 18:44
Riley Murphy Riley Murphy (gelöscht)
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Der junge Mann blieb stehen und schien einen Moment mit sich zu hadern. Das konnte ich ihm auch nicht übel nehmen. Dennoch war er nicht einfach weggelaufen. Er hatte sich dazu durch gerungen mir zu helfen, was mich doch erleichterte. Obwohl mir klar war, das jedes Mal wenn etwas passierte, auch das letzte hätte sein können. Leicht verzog ich das Gesicht. Zumindest schien nichts gebrochen zu sein, denn ich spürte die Zehen in meinem Schuh deutlich. Wenigstens das war gut. Etwas überrascht war ich allerdings, als der dunkelhaarige Junge auf mich zu kam und etwas aus seinem Rucksack fischte. Er hatte sogar einen Verbandskasten dabei? Dann war er wohl kein einfacher Reisender. Oder er war einfach besonders vorsichtig. Immerhin konnte ich nicht sagen was ihm schon widerfahren sein könnte. "Danke." Nuschelte ich leise und kniff leicht ein Auge zu um den Schmerz besser kontrollieren zu können. Es brannte, war aber mit dem Druck des Verbandes besser zu ertragen. Es war schön zu wissen das es auch noch Menschen gab, die nicht nur für sich alleine einstanden. Gerade wollte ich mich erneut bedanken als er mir seine Hand anbot um besser aufstehen zu können. "Ich danke dir." Meinte ich erneut leise als ich durch seine Hilfe wieder auf den Beine kam. Kurz und vorsichtig versuchte ich das Bein zu belasten und versuchte das nächste Janken zu unterdrücken indem ich mir fest auf die Lippen biss. Ganz automatisch und ohne das ich es vorsätzlich wollte, stütze ich mich dabei an der Schulter meines jungen Retters ab. Ob es ihm zu viel werden würde mir noch etwas mehr zu helfen? "Ich würde mich gerne erkenntlich zeigen, allerdings sind die meisten meiner Sachen in einem kleinen Haus ein paar Gebäude weiter." Ich mochte es nicht zu lügen, aber leider gehörte das mittlerweile auch ziemlich oft zum Alltag. Und zumindest war es nur eine Teillüge. Alle meine Kinder waren in diesem Haus, nur waren sie in meinen Augen eben keine Dinge. "Wenn du mir hilfst, gleiche ich meine Schuld aus." Das konnte ich, wenn auch nicht so wie er sich das vielleicht gerade vorstellen würde. Aber auch hier hatte ich gelernt mit unliebsamen Situationen und den daraus resultierenden Entscheidungen zu leben. Für mich war nur wichtig das meine Kinder nicht alleine blieben. Aber das musste der junge Mann ja noch nicht wissen. Er würde es schon früh genug herausfinden. Wenn er mir überhaupt weiter helfen wollte. Ich festigte meinen Griff an seiner Schulter um meine Worte zu unterstreichen. Schließlich konnte ich augenscheinlich gerade schlecht einfach weglaufen.


@Abel Marshall




||Mach dir keinen Stress. Wie du vermutlich gesehen hast bin ich selbst noch abgemeldet und Antworten können deswegen bei mir auch etwas dauern. ;)

   
Riley ist nicht allein unterwegs. In ihrer Obhut befinden sich derzeit 5 Kinder im Alter zwischen 9 und 4 Jahren.

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#69

RE: Kleinstadt

21.06.2021 21:17
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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// dann habe ich ja Glück gehabt xD aber alles gut auch bei dir schreib wenn du zeit hast :)
Meine Post werden auch wieder länger, mal fällt mir einfach nichts ein *schäm*


Nachdem ich der Jungen Dame geholfen hatte, hörte ich ihrer Bedankung zu und nickte leicht " nichts zu danken... aber bitte " meinte ich zu ihr und lächelte sie leicht an. Als sie sich dann an mir ab stützte war es schon ein leicht komisches Gefühl aber mein inneres ich meinte eben die Hilfsbereitschaft zu zeigen. Ich sah @Riley Murphy an und hörte ihr gespannt zu. Nach Ohren Worten nickte ich leicht " schon okay, heut zu Tage ist es Nebensache was zu bekommen " meinte ich daraufhin und stützte die junge Dame weiter. " ich heiße übrings Abel " stellte ich mich dann bei ihr vor und sah mich um " Wir sollten hier aber langsam besser weg denn es sieht so aus als ob gleich noch mehr beißer vorbei kommen " kam über meine Lippen und ich ging einfach los, zog sie so gesehen mit da sie sich an mich lehnte. Es fühlte sich irgendwie richtig aber irgendwie auch falsch an, denn ich wusste immerhin nicht was mich in diesem Haus erwarten würde. Mein Messer behielt ich in meiner freuen Hand, denn ich hatte immer ein Auge darauf ob irgendwelche beißer auf uns zu kommen würden.

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#70

RE: Kleinstadt

11.07.2021 20:35
Riley Murphy Riley Murphy (gelöscht)
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Er hatte wohl Recht. Hier noch unnötig länger zu warten war zu gefährlich. Zwar waren diese Untoten nun wirklich tot, aber das bedeutete nicht das nicht trotzdem noch mehr kommen würden. "Das ist mehr Hilfe als ich erwarten kann." Und dennoch hatte ich sie mit meiner Hand quasi stumm eingefordert. Der junge Mann half mir also weiter und stützte mich dabei. Es war praktisch das wir mehr oder weniger die selbe Höhe hatten. Und ich war doch auch etwas verwundert als er dann noch meinte das es Nebensache wäre eine Gegenleistung zu bekommen. Ein seltsamer junger Mann. Dennoch aber gerade meine besten Chancen. Ich schwieg zu seinem Kommentar und schnappte stattdessen seinen Namen auf. "Ein ungewöhnlicher Name." Wir liefen immer weiter und ich korrigierte hier und da einen Weg. "Zumindest für diese Gegend." Mir war auch aufgefallen das er seine Klinge nicht wirklich aus der Hand gelegt hatte. Was mir gelten konnte, oder eben auch der Umgebung. Es war auch nicht mehr ganz so weit, worüber ich gerade dankbar war. Obwohl meine Verletzung wohl doch nur halb so wild war. Ein Pochen und Ziepen war zu spüren, aber mit jedem Schritt gewöhnte ich mich mehr und mehr daran. "Ein schöner Name." Fügte ich noch schnell an bevor ich mich selbst vorstellte. "Ich bin Riley." Erneut lächelte ich meinen Retter leicht an. Allerding verschwand das gleich wieder als sich etwas an der nächsten Ecke bewegte und ich ganz automatisch in Deckung ging, Abel unbewusst mit mir gezogen. Ich war es nur gewöhnt auf meine Kinder aufzupassen. Abel war keines mehr, wenn auch noch nicht sehr alt, aber definitiv kein Kind mehr. Trotzdem konnte man wohl bestimmte Verhaltensmuster schwer oder eben kaum ablegen. Mit einer Hand über seinen Torso gelegt, um ihn näher an die Wand hinter uns zu bringen, lugte ich vorsichtig mit einem halben Auge um zu sehen um wen es sich handelte. Im ersten Moment sah es wie einer der Untoten aus. Zerlumpt, dreckig und mit einer geduckten Haltung. Ich hoffte zumindest das es nur ein Untoter war und kein anderer Lebender. Die Chance auf zwei freundlich gesinnte Menschen gleichzeitig zu treffen ging wohl gegen Null. Lautlos legte ich meinen Kopf selbst wieder gegen die Mauer hinter uns und kniff für einen Moment wieder die Augen zusammen. Die Verletzung brannte weiterhin auf. "Bist du allein unterwegs?" Flüsterte ich ihm ganz leise entgegen und musterte dabei sein Gesicht. Ein Einzelner war vielleicht nicht ganz so gefährlich wie Mehrere, aber dennoch eine Gefahr. Ganz besonders für meine Kinder, die schon etwas zu lange alleine gewesen waren. Ich war mir nur immer noch nicht sicher ob ich Abel so vertrauen konnte. Das würde sich dann sicher noch herausstellen.



@Abel Marshall

   
Riley ist nicht allein unterwegs. In ihrer Obhut befinden sich derzeit 5 Kinder im Alter zwischen 9 und 4 Jahren.

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#71

RE: Kleinstadt

23.08.2021 20:57
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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Ich sah @Riley Murphy freundlich an und und bewegte nur leicht meine Schultern " ich bin eben nicht wie die anderen " meinte ich auf die Worte von Ihr hin. Wir beide versuchten also dann von diesem Ort weg zu kommen, hatten wir ein Ziel ? nicht wirklich aber Hauptsache erst einmal da weg oder nicht. Beim laufen oder eher gehen stellte ich mich also vor und hörte ihre kurze und knappe aussage dazu, was mich leicht schmunzeln ließ " Musst du meine Eltern fragen wie sie darauf kamen, aber ich mag ihn " meinte ich dann daraufhin und musste weiter schmunzeln. Meine Klinge zur Sicherheit noch immer in der Hand ´, vor Beißern oder doch vor Ihr oder beiden, egal sicherheit ging vor. Zu meinem ungewöhlichem Namen kam dann auch noch ein schöner Name hinzu, was mich leicht grinsen ließ " ich danke dir ... Riley ", bevor ich weiter reden konnte zog moch Riley nach unten, unbewusst da sie sich selber nur ducken wollte doch tat der zug in der Schulter doch leicht weh, wenn was ausgekugelt war, musste ich es gleich eben wieder ein renken das war zum glück nicht all zu schwer. Die geräusche hörte ich auch, daher hielt ich mein Messer weiter feste in der Hand und nahm ebenso mit der anderen hand, egal wie viel schmerz in der schulter war, ein weiteres Messer. Dann hörte ich die frage von Ihr und schüttelte mit meinem Kopf " zumindest weiß ich nichts von einer Begleitung " meinte ich, denn man wusste ja nie ob man von einer Wache oder so verfolgt wurde. Ich sah leicht nach vorne und deutete mit einer Hand bewegung dann nach Riley, das sie unten bleiben sollte. Daraufhin schlich ich mich leise in richtung der Gestalt um sie schnell los zu werden.

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#72

RE: Kleinstadt

28.08.2021 15:51
Riley Murphy Riley Murphy (gelöscht)
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Zweifelsohne war Abel nicht so wie die anderen Jungs in seinem Alter. Mal abgesehen davon das ich Menschen in seinem Alter in letzter Zeit nicht sehr oft gesehen hatte. Ich lächelte ihn seicht an bei seinen Worten. Seine Eltern hatten bei ihm wohl ganze Arbeit geleistet. So viele aufrichtige Menschen gab es einfach nicht mehr. Und ich konnte auch verstehen das er sich mit seinem Messer jeder Zeit verteidigen wollte. Hätte ich mich nicht so ungeschickt angestellt und dazu auch noch verletzt, wären wir uns wohl niemals über den Weg gelaufen. Ich war nicht unbedingt menschenscheu, aber dieser Tage musste man einfach aufpassen. Egal ob Mann, Frau, oder eben ein Kind. Trotzdem war ich froh und dankbar gewesen das Abel mir half. Auch das war nicht wirklich selbstverstädnlich. Als wir Besuch bekamen, zeigte der junge Mann auch gleich aus welchem Holz er geschnitzt war. Dabei war es in dem Fall egal ob er mir damit weiterhalf, oder eben nur sich selbst verteidigte. Es kam uns beiden zu gute. "Hey!" Zischte ich ihm hinterher als er loszog, allerdings schien er mich nicht mehr gehört zu haben. Oder wollte es einfach nicht. Es war nur eine einzelne Gestalt gewesen, aber trotzdem durfte man die Gefahr dahinter nicht unterschätzen. Wenn ihm etwas passierte konnte ich nicht einmal seinen Eltern etwas sagen. Ich kannte lediglich seinen Namen, aber weder woher er kam oder ob er überhaupt sonst noch zu jemandem gehörte. Demnach hoffte ich einfach das er wusste was er tat. Ich richtete mich wieder auf und zog mein eigenes Messer. Die Wunde brannte noch immer an meinem Bein, aber nichts war gebrochen und ich konnte auch noch auftreten. Lediglich die Bewegung tat weh. Durch meine Kinder war ich es leider gewohnt hier und da auf Hilfe angewiesen zu sein, aber das bedeutete nicht das ich ungänzlich nutzlos war. Bei der Gestalt schien es sich um einen der Untoten zu handeln. Bisher hatte der Körper so reagiert wie man es von einem Toten gewohnt war. Zwar war ich mir im Grunde sicher das Abel alleine damit fertig werden konnte, aber ich hatte doch ein schlechtes Gewissen das er sich deswegen einfach in Gefahr brachte. Ich stützte mich an der Wand ab und beobachtete das Ganze noch kurz, wägte meine Chancen ab und ob es Sinn machte wenn ich ihm in die Parade fuhr. Deshalb entschied ich mich dazu ihm den Rücken frei zu halten. Was wohl kein schlechter Gedanke gewesen war, denn dadurch hatte ich eine weitere Gestalt auf mich aufmerksam gemacht, die sonst vielleicht doch meinen Retter von hinten angegriffen hätte. So erschrak und wunderte ich mich zwar, konnte aber meinen Teil dazu beitragen. Ich zischte selbst kurz, die Wunde an meinem Bein war anscheinend weiter aufgerissen durch meine schnelle und ruckartige Bewegung. Es tat weh und pochte, trotzdem stieß ich dem Untoten meine Klinge in die Schläfe und fiel auch gleich mit ihm zusammen um. Ich unterdrückte ein weiteres Janken weil ich schon schlimmeres erlebt hatte als eine geringfügige Wunde am Bein. "Hinter dir. Pass auf!" Wir sollten uns wohl doch schneller aus dem Staub machen als noch vor Fünf Minuten gedacht. Allerings hatten wir anscheinend auch Glück im Unglück. Denn diese beiden Gestalten schienen bisher noch keiner Weiteren angelockt zu haben.



@Abel Marshall

   
Riley ist nicht allein unterwegs. In ihrer Obhut befinden sich derzeit 5 Kinder im Alter zwischen 9 und 4 Jahren.

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#73

RE: Kleinstadt

15.10.2021 22:57
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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Ich lächelte @Riley Murphy ein wenig an, ja ich war nicht wie die anderen im meinem Alter und vorallem nicht wie die, die jetzt noch hier in der Apokalypse lebten. Doch hatte ich diese Hilfsbereitschaft eindeutig von meinem Vater gelernt gehabt, er war ein genau so großer Hilfsbereiter Mensch, welchen keiner abstoßen wollen würde. Bei meinen Worten, sah ich dein Lächeln und musste dadurch irgendwie leicht auf grinsen. Als ich dann los lief, wegen der gesehenen Gestalt, hörte ich noch Ihr Kurzes hey lief dabei aber weiter denn das Überleben war wichtiger als das abwarten, so sah ich es zumindest. Je früher man Angriff, des so weniger konnte man erwischt werden ohne es zu ahnen. Als ich merkte wie Riley hinter mir eine der Gestalten erstoch und nickte ihr leicht dankend zu. Ich wusste selber das ich das auch alleine hin bekommen hätte, doch je mehr Hilfe des so weniger gefahr doch irgendwann mal einer von diesen eckligen Fiechern zu werden. Bei den nächsten Worten drehte ich mich um und stach der Gestalt hinter mir mein Messer mitten in den Kopf. Mein blutiges Messer wischte ich dann an meiner Hose ab und sah zu ihr " danke " meinte ich und hielt ihr dabei die Hand hin, um ihr ein erneutes mal auf die Beine zu helfen.

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#74

RE: Kleinstadt

24.10.2021 20:46
Riley Murphy Riley Murphy (gelöscht)
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Für den Moment schien es etwas ruhiger geworden zu sein. Grund zu verschnaufen gab es deshalb nicht. Abermals nahm ich seine Hand und kam so wieder leicht stöhnend auf die Füße. Ich konnte nicht anders als mich erneut an ihm festzuhalten. "Da vorn. Ich muss in das nächste Gebäude da." Mit der freien Hand deutete ich auf das Haus und der Weg dorthin war erfreulicherweise bisher frei. Ich lief auch gleich los und zog Abel automatisch mit mir. Das ging wohl auch nicht anders, immerhin hielt ich mich mit einem Arm an ihm fest. Leider kamen wir nur langsam vorwärts. Jeder Schritt tat weh und ein falsches Auftreten löste ein weiteres Zischen bei mir aus. Die Wunde zu ignorieren war wohl doch nicht so schlau gewesen. Nach der Hälfte musste ich eine kleine Pause machen und war da bereits aus der Puste. Es war anstrengend auf alles gleichzeitig zu achten. Egal ob man es gewohnt war, oder eben nicht. Ich atmete ein paar Mal tief durch und versuchte dem Schmerz so auch Herr zu werden. Mit den Jahren hatte man da immerhin so seine Techniken entwickelt. "Du hast nicht zufällig ein Bisschen medizinisches Wissen und kannst das hier nähen?" Ich sah dabei auf mein Bein und zu der Stelle wo der Stoff zerschnitten war. Die Ränder hatten sich bereits weiträumig rot eingefärbt und ich befürchtete das es zu viel werden konnte. "In meinem Rucksack dahinten ist alles dafür drin." Wir mussten nur noch dort ankommen. Abel war bisher ein netter Junge und ich spannte ihn nur ungern so dreist für mich ein. Aber hier ging es nicht um mich. Wenn ich nicht mehr lebte war das okay, irgendwann war es ohnehin soweit. Aber ich musste das so lange wie möglich hinauszögern. Das Adrenalin ließ ebenfalls langsam nach, es war zu lange still gewesen. Jetzt das Bewusstsein zu verlieren wäre alles andere als gut. Leider kam das bei zu großem Blutverlust ab und an vor.



@Abel Marshall

   
Riley ist nicht allein unterwegs. In ihrer Obhut befinden sich derzeit 5 Kinder im Alter zwischen 9 und 4 Jahren.
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#75

RE: Kleinstadt

24.10.2021 21:04
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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Ich stütze @Riley Murphy ein erneutes mal ab und ehe sie mir wirklich erklären konnte wo sie hin wollte, zog sie mich auch schon mit und ich folgte ihr um ihr zu helfen. Doch merkte ich schnell das die Bewegungen großen Schmerz fpr sie bedeuteten, daher stellte ich mich bei der Pause vor sie, beziehungsweise hockte mich vor sie und nahm sie huckepack. " Also wo genau soll ich jetzt hin ? " fragte ich sie und ging langsam los, bevor ich alles zurück gehen musste. " und zu deiner Frage mit dem medizinischen Wissen, also perfekt ist es jetzt nicht da ich eher bier braue, doch habe ich oft unserer Ärztin @Jasmine Fraser zugesehen wo sie mich verarztet hat also kann ich das auf jedenfall provisorisch machen ehe ich dich einmal zu ihr bringe und sie es richtig machen kann " erklärte ich Riley dann und lächelte, was sie natürlich nicht wirklich sehen konnte da sie auf meinem Rücken war.

Als sie mir dann den Weg zeigte, wurde ich beim Gehen was schneller denn je schneller von der Straße weg, des so besser war es. Bei dem Haus dann auch angekommen, ließ ich Riley wieder runter stützte sie aber direkt wieder so das sie mit dem verletzten Fuß nicht auftreten musste. Wieso sie so unbedingt hier hin wollte, wusste ich bis zu diesem Moment noch nicht aber würde es sicher später noch erfahren oder eher sehen. " wir sollten schnell machen und dann weiter, je schneller das ärztlich behandelt wird, desto besser ist es " erklärte ich ihr dann mir einer ernst gemeinten stimmte.

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#76

RE: Kleinstadt

25.10.2021 15:51
Riley Murphy Riley Murphy (gelöscht)
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Ich wollte zuerst protestieren, als Abel Anstalten machte mich huckepack zu nehmen. Sicherlich war ich doch viel zu schwer. Obwohl eine Diskussion in dieser Situation ziemlich unnütz war. Zumal es auf diese Weise wohl schneller vorwärts ging und das Gewicht auch angenehmer gestemmt werden konnte. Also ließ ich mich doch darauf ein und hielt mich an ihm fest nachdem ich ihm die Richtung wies. "Es muss nicht perfekt sein." Flüsterte ich leise. Das hatte ich auch nicht erwartet. Ich konnte es selbst nicht perfekt, daher konnte ich auch nicht erwarten das jeder es besser konnte als ich. Aber der junge Mann überraschte mich, das er es überhaupt konnte. Obgleich es wohl manchmal über Leben und Tod entscheiden konnte. Vielleicht war es also doch nicht so überraschend. Wahrlich ging es schneller wenn er mich trug, allerdings tat es dafür noch etwas mehr weh als zuvor. Ich biss die Zähne zusammen und konzentrierte mich lieber auf den Weg. Die Haut spannte sich am Bein und je mehr es bei seinem Gang wackelte, desto mehr bekam ich das Gefühl das die Haut noch weiter aufreißen würde. Auch wenn es Quatsch war, denn so einfach würde das auch wieder nicht gehen. Ich war trotzdem sichtlich dankbar als wir die Strecke hinter und gebracht hatten und Abel mich wieder runterließ. Dabei atmete ich tief durch um weiter gegen den Schmerz anzugehen. "Danke." Wiederholte ich mich noch einmal und nickte als er mich gleich wieder stützte. Einen Moment sah ich ihn mit gerunzelter Stirn an. Kannte er also Ärzte die noch nicht gestorben waren? Zumindest wohl diese Ärztin von der er gesprochen hatte. "Es reicht wirklich wenn es einmal versorgt ist." Nicht das ich Angst vor Ärzten hätte, in meinem Leben hatte ich wohl seit dem Ausbruch der Seuche die Hälfte davon bei Ärzten verbracht. Dennoch war das fremd und ich musste dabei nicht an mich denken, sondern daran, was für meine Kinder das Beste war. "Hier rein...." Überspielte ich das Ganze einfach und führte den jungen Mann in den nächsten Gang. Dabei hielt ich mich auch an der Wand fest um Abel nicht die ganze Last aufzubürden. Ich war sichtlich erleichtert als wir einer Tür näher kamen, vor der ein großer Tisch geschoben wurde. Genau genommen hatte ich diesen Tisch dorthin geschoben und das die Tür noch geschlossen war, ließ mich wieder etwas schneller werden. "Gott ich danke dir." Wisperte ich vor mich hin und stemmte mich mit meinem ganzen Gewicht gegen den Tisch. War der schwerer geworden? Als ich losgegangen war, kam er mir nicht so schwer vor. Dann lauschte ich einen Moment an der Tür und als ich ein paar leise Stimmen hören konnte, fiel mir nicht nur ein Stein vom Herzen, sondern jedes Mal ein riesiger Felsbrocken. Ich klopfte nach einem bestimmten Muster an die Tür bevor ich selbige öffnete und ich auch gleich von meinen Kindern in Empfang genommen wurde. Ein breites Strahlen setzte sich auf meine Lippen, bis ihnen das blutige Bein aufgefallen war und auch Abel von den Fünf Kinderaugenpaaren genau unter die Lupe genommen wurde. "Keine Angst, er gehört zu den Guten." Momentan jedenfalls. Ich konnte mir allerdings nicht vorstellen das er seine Einstellung aufgrund meiner Kinder änderte.

@Abel Marshall

   
Riley ist nicht allein unterwegs. In ihrer Obhut befinden sich derzeit 5 Kinder im Alter zwischen 9 und 4 Jahren.
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#77

RE: Kleinstadt

01.01.2022 22:16
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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// sorry doch war ich die letzte Zeit erst Schule total eingegrenzt, dann krank und dann weihnachsstress dass jetzt erst was kommt.

Wir kamen in das Haus, in welchen @Riley Murphy scheinbar lebte oder einen kurzzeitigen Unterschlupf gesucht hatte. Genau im passenden Zeitpunkt denn auf einmal fing es an in stöhmen zu regnen und wie ein Witterungswechsel wurde aus dem Starken Regen ein starker Sturm mit Hagelkörnern welche ganz bestimmt verdammt weh tuen konnten " verdammt " murmelte ich daher zu mir selber und sah wieder zu Riley und den fünf Kindern, welche da vor mir standen , alle im Alter meiner kleinen Geschwister vielleicht oder ein paar Jahre älter aber nicht viel. Ich stand einige Minuten einfach nur da und starrte die fünf Kinder an, ich wusste selber nicht so recht wie ich reagieren sollte immerhin waren wir in einer Welt wo man es schwer hatte und als ganz ganz eindeutig noch schwerer und dann waren die fünf auch noch einfach hier in der freien Wildniss und nicht in irgendeiner Kolonie. Ich atmete einmal tief durch und stellte mich den fünf dann mit einer Handbewegung einmal vor " hey ich bin Abel " meinte ich dabei und zeigte ein leichtes Lächeln, ehe ich wieder zu Riley sah welche eindeutig noch starke Schmerzen hatte. " jetzt wo wir in einem Haus sind welches sicher scheint als die Straße kann ich noch mal richtig über deine Verletzung schauen und ob dort was Drinne ist oder irgendwas anderen " kam mit einem leichten lächeln über meine Lippen ehe ich einfach an ihr vorbei in die Küche ging um einen Lappen mit Wasser zu holen und Platz auf dem Tisch frei zu machen, auf welchen sie sich legen konnte oder eher sollte. Ja es hatte eindeutig was, das man eine Ärztin kannte und ihr oft zu schaute und ebenso was das man Bier braute denn so war das Feingefühl für etwas vorhanden. Doch innerlich war ich noch voller Aufregung wegen dem Wetter, denn ich wusste noch immer nicht wo mein Vater war und ob er sicher war und genau so wusste ich nicht ob @Thomas Marshall und @Talinda Ann Marshall sicher waren, ich hoffte es sehr und wusste genau wo ich nach diesem Unwetter hin gehen würde und das wäre erst einmal nach Hause. Es tat mir so leid das ich einfach so gegangen war mit einem Brief als Abschied, tommy war weg und auch noch dad und schwups war ich auch weg dass würde Tal mir ganz sicher erst einmal mit einer riesen standpauke vorhalten, aber das war ja zum Glück noch was hin denn jetzt musste ich mich voll und ganz auf das hier und jetzt Konzentrieren.

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#78

RE: Kleinstadt

09.01.2022 02:04
Riley Murphy Riley Murphy (gelöscht)
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Die Kinder waren unruhig. Fremde bedeuteten meistens nichts Gutes. Es hatte so ziemlich jedes Mal die Konsequenz das wir weiterziehen mussten. Aber das Wetter machte uns allen, wie es schien, einen Strich durch die Rechnung. Vor meinen Kindern riss ich mich aber zusammen. Sie sollten nicht ständig meine Fehler ausbaden müssen. "Er gehört wirklich zu den Guten." Beteuerte ich als Abel sich selbst schon vorgestellt hatte. Hier waren wir wohl erst einmal gefangen. Wenn wir uns nicht von Hagel erschlagen lassen wollten. "Wollt ihr euch nicht auch vorstellen?" Es war kein Tadel und auch kein Vorwurf. Ein Name würde nichts verändern, aber trotz allem musste man stets vorsichtig sein und dazu gehörte auch das man sich nicht jedem aufzwang. Aber außer Aiden, mein ältester Sohn, traute sich keiner so recht seinen Namen zu verraten. Derweil handelte Abel auch gleich wieder sofort. Er sammelte zusammen was er brauchte und räumte mit einem Handschlag den Tisch frei. Ich lächelte dankbar und nickte ihm zu. Es wäre doch verrückt seine Hilfe jetzt so plötzlich abzulehnen. Als mir eine kleine Schar Kinder zu dem leeren Tisch half, struwwelte ich ihnen durch die ungezähmten Haare. "Danke." Flüsterte ich ihnen zu und hob das verletzte Bein Zähne knirschend auf den Tisch. Tief durchatmend schloss ich einen Moment die Augen um dem Schmerz Herr zu bleiben. Obwohl ich schon einiges hinter mir hatte. "Das ist Carolin. Meine Älteste." Fing ich an die restlichen Kinder der Reihe nach wie sie standen vorzustellen. Dabei strich ich dem blonden Mädchen über den Arm. "Die beiden Raufbolde da sind Finn und Ethan." Auch wenn sie in dem Moment sehr zahm wirkten, als könne sie kein Wässerchen trügen. "Die kleine ist Amelie. Unser Nesthäkchen." Das kleine ebenfalls blonde Bündel wollte auch gleich hochgehoben werden. "Und Aiden kennst du ja schon." Ich wiegte Amelie leicht hin und her als sie sich in meine Arme krallte. "Er passt auf uns alle auf, richtig?" Dabei sah ich fragend zu allen Kindern gleichermaßen. Und ein fast einheitliches 'Ja!' bestätigte meine Aussage. Trotzdem brannte und ziepte das Bein noch immer und es war wohl keine schlechte Idee nachzusehen was damit los war. Im Grunde hatte ich nicht so viel Blut verloren, aber einen Moment war mir trotzdem schwummerig geworden. Mir blieb gerade nichts anderes übrig als @Abel Marshall zu vertrauen.

   
Riley ist nicht allein unterwegs. In ihrer Obhut befinden sich derzeit 5 Kinder im Alter zwischen 9 und 4 Jahren.
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#79

RE: Kleinstadt

16.01.2022 19:38
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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---> auf nach Hause ..... zu den Riders

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#80

RE: Kleinstadt

03.09.2022 13:02
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