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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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----> Schutzbunker
Nachdem ich @Enid Taylor und @Kira Yagami sicher zum Bunker gebracht hatte, half ich noch einigen anderen, meinen Vater @Shawn Greene sah ich jedoch nicht. Sicher war er ganz vorne mit dabei, weswegen ich mir eine Waffe besorgte und auch zum Tor ging. Das es hierbei um mich ging, ahnte ich nicht im geringsten. Immerhin kannte ich diesen Kai nicht mal und hatte nur aus Notwehr gehandelt. Woher wusste der Typ das überhaupt? Überall waren Kämpfer auf unserer Seite, die nicht kampflos aufgeben würden. Nicht nur am Tor, auch der Mauer entlang, verteilten sie sich. Ich sah noch wie Daryl von der Mauer kletterte und Anweisungen gab. Er hatte nun alle Hände voll zu tun. Neugierig ging ich zum Tor und sah hindurch, um mir ein Bild von dem ganzen zu machen. Stand das @Olivia Luna Winter kuschelnd mit diesem Typen? Oben hörte ich @Beth Greene noch brüllen. Also hatte sie uns verraten? Viel hatte ich mit dem Mädchen nicht zutun gehabt, immerhin hatte ich meine eigenen Probleme. Es sah echt übel aus und mein Vater war auch nirgends zu sehen. Was wollte der Typ von @Jasmine Richter und nach welchen Typen verlangte er da? Als er diesen beschrieb dachte ich wirklich nach, ob er mich meinen könnte. Das war sicher nur ein dummer Zufall. Ich ging vom Tor weg und blieb bei @Sherry stehen.
"Was hat der Typ @Ares Bellar für ein Problem!"
Sagte ich eher beiläufig zu ihr. Auch @Aaron stand schon hier und war wie immer bereit zu kämpfen. Sie hatten Panzer, ohne Zerstörung und Tote würden wir ganz sicher nicht aus der Sache heraus kommen. Das @Frank Anasty mit seinem Flugzeug schon unterwegs war um Hilfe zu holen, hatte ich nur beiläufig mitbekommen.
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Langsam aber sicher trudelten die Anderen ein, auch die Leute vom Cottage , schienen langsam aber sicher, aus ihren kleinen verwegenen Löchern zu krauchen. Wurde ja auch langsam aber sicher Mal Zeit. Die Musik verstummte, ich konnte hören , wie sich die Beißer näherten , doch dies war kein Problem schließlich fingen bereits ein paar Soldaten von uns auf diese zu ballern.
Ich lehnte mich leicht zurück und folgte dem Geschehen. Ganz so wie es aussah , würde Daryl der Voderrung nicht nach kommen wollen. Ein breiten Grinsen huschte über meinen Lippen. Wie blöd er doch war . Eine kleiner Bewegung von mir und ein Griff zum Knopf und sie würden einen neuen Eingang haben. Mich juckte es in den Fingern, einfach so still rum sitzen und nichts tun , war eigentlich nicht mein Ding . Doch würde ich nichts unternehmen , so lange Ares nicht den Befehl geben würde.
Plötzlich erschien eine junge Frau auf den Mauern , es war nicht schwer für mich zu wissen , um wem es sich handelte. Es waren zwar drei Jahre vergangen doch ihre Gesüchtszüge konnte man erkennen. Ich war mir sicher, dass es Olivia sein musste. Wie groß sie doch geworden war. und hübsch , dies musste ich zugeben. Es würde also nicht mehr lange dauern , bis das Ganze hier endlich Mal ins Schwung gebracht wurde. Als ich plötzlich einen wiederlichen warmen Atem im Nacken verspürrte. " Holla was für eine Schnalle, die würde ich mich Sicherheit nicht von der Bettkante stoßen"
Einer der anderen Soldaten , war wohl der Meinung seinen Senf dazu geben zu müssen. Ohne mich auch nur zu ihm umzudrehen, sah ich kurz noch einmal nach draußen. " tja doch von ihr würde ich die Finger lassen , wenn ich du wäre , sie wird dir eher deinen Hintern aufreißen wenn du es versuchst und wenn nicht , dann wird es ihr Vater übernehmen und dieser ist zufällig unser Boss, wenn du dein Leben satt hast bitte, ist dein wertloses Leben nicht meins" War ja nicht mein Problem, wenn er sich dadurch Ärger einhandelte " ach was Ares würde es so oder so nicht erfahren von unserem Gespräch , solange hier alle schön die Klappe halten" Irgendwann würde alles ans Tageslicht kommen , aber gut " tja dafür ist es zu spät , er weiß es bereits" Jetzt drehte ich mich doch zu ihm um , im Gesicht ein fieses Grinsen und hielt das Funkgerät hoch , dass die ganze Zeit an war und dieser dämliche Trottel bei dem Versuch etwas zu sehen , gegen den Knopf gekommen ist. Olivia , die mittlerweile zu Ares zurück gefunden hatten und Ares selbst würden es zumindest gehört haben was mein verblöderter Kollege von sich gegeben hatte.
Wie bereits gesagt , mein Problem war es nicht .
Dann sah ich wieder auf das Geschehen , was sich draußen abspielte. Ares schien zu offenbaren, dass wir das kleine Gör namens Judith bei uns hatten. Wie blöd ihre Gesichter wohl aussahen? Ein Bild für die Götter. Wenn sie endlich ihr Gehirn einschalten würde, würden sie auf das Angebot eingehen , da ich jedoch bezweifelte , dass sie überhaupt eins hatten würde ich wohl schon bald etwas für ordnung sorgen können. Ein Spaß bei dem ich sehr gerne beiwohnte. Doch noch hieß es warten , der Soldat , der bis eben noch große Töne von sich gegeben hatte, war nun ganz still geworden . Wenigstens hielt er so seine dämlice Fresse und labberte mich nicht doof von hinten voll
@Daryl Dixon , @Ares Bellar , @Jasmine Richter , @Olivia Luna Winter , @Frank Anasty @Beth Greene

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Seit (Stunden/Tagen?) suchten @Rick Grimes und ich nach unser Tochter @Judith Grimes . Gerade erst hatten wir @Carl Grimes wieder gefunden und nun fehlte von Judith jede Spur. Mein Herz zerbrach, wenn ich daran dachte, dass ihr was passiert ist. Auch wenn ich ihr viel gelehrt hatte, wie man kämpfte, dennoch war sie noch ein Kind. Das @Olivia Luna Winter damit was zu tun hatte, nein daran dachte ich nicht im geringsten. Seit drei Jahren lebte sie bei uns in der Familie und ich zog sie wie ein eigenes Kind auf. Was für ein mieses Geheimnis sie hütete, ahnte keiner von uns. Wer konnte sich auch vorstellen, dass so ein junges Mädchen schon so böse sein konnte. Als nun auch noch der Alarm ertönte, die Bewohner flüchteten oder zum Tor rannten, bekam ich wirklich Angst um unsere kleine. Sofort nahm ich meine Waffen und natürlich auch mein Katana und rannte zum Tor. Alles hatte ich natürlich nicht mitbekommen, was zuvor gesagt oder getan wurde. Als ich einen Blick durch eine Ritze riskierte, sah eine menge Soldaten, zwei Panzer und Olivia? Erst glaubte ich, dass sie in Gefahr war, doch sie wirkte nicht so, als wenn sie unfreiwillig bei dem Kerl stand. Die Bewohner klärten mich nun auch auf, was passiert war. Ich kletterte auf die Mauer und sah sie genau an. Auf meinem Blick lag Enttäuschung, Traurigkeit, aber auch Wut. Ich hatte ihr meine ganze Liebe gegeben und das war nun der Dank? Noch hatte ich nicht die Zeit das alles zu realisieren, aber später würde es mich doch echt fertig machen. Der Typ @Ares Bellar quasselte einen Scheiß, als er jedoch das pinke Katana von Judith über das Tor warf, spürte ich diesen Schwindel in mir. Er hatte sie in seiner Gewalt, wie konnte es dazu kommen? Zornig sah ich Olivia an, da ich sicher war, dass sie daran schuld war. Ich ballte meine Fäuste und riss mich zusammen, nicht mit einem Satz die Mauer runter zu springen und Ares wie Olivia mit meinem Schwert in zwei Hälften zu teilen.
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@Michonne und Rick suchten nun schon seit einer gewissen Zeit, die sich wie eine Ewigkeit für den liebenden Vater zog, nach seiner Tochter, nach der kleinen @Judith Grimes. Allein der Gedanke das ihr etwas passiert sein könnte ließ den Vater der Kleinen innerlich zerbrechen. Niemand sah etwas. Niemand hatte gewusst wo sie war und Rick kannte seine Tochter. Er wusste das sie nicht einfach weglaufen würde. Auch wenn seine Kleine viel mit ihm und Michonne trainiert hatte und im gewissen Teil wusste wie man sich zu verteidigen hatte so war sie immernoch sehr jung. Rick hatte sie immer versucht aus allen Konflikten herauszuhalten auch wenn dies nicht immer einfach war und auch nicht immer möglich. Seit einer gewissen Zeit lebte auch noch ein anderes Mädchen bei der Grimes Familie. @Olivia Luna Winter, ein blondhaariges, junges Mädchen, wirkte manchmal etwas ängstlich aber sonst unauffällig. Rick war Fremden nicht abgeneigt die Hilfe brauchen, dennoch war auch er vorsichtiger geworden durch seine Erfahrungen. Doch Olivia schien keinen bösen Funken von sich zu geben und auch Michonne schien sich mit ihr sehr gut zu verstehen weswegen er es nicht abschlug sie hier zu lassen. Hätte er gewusst wofür dieses Mädchen verantwortlich war und was sie getan hatte, hätte er ganz anders reagiert, egal ob dieses Mädchen noch jung war oder nicht. Als er bereits an den Toren mit Michonne ankam war die Gefahr bereits schon im Gange. Seine Leute hatten ihn bereits informiert und letztendlich war es auch kaum zu überhören das da jemand mit ein paar Leuten vor seinen Toren stand. @Ares Bellar ,stellte sich schnell heraus. Und dieser spuckte bereits große Töne von sich und stellte Anforderungen bezüglich @Jason Clark . Ein gefährlicher Mann den Rick und seine Gruppe nur mit Mühe und Verlusten bezwingen konnten. Seitdem verbrachte er seine Zeit in den Zellen der Cottage, wo er niemanden mehr was antun konnte. Rick mischte sich unter die Leute seiner Kolonie, fiel zuerst nicht auf, hörte sich weiterhin ruhig an was dieser zu sagen hatte, auch wenn es ihm schwer fiel sich zu konzentrieren wegen seiner kleinen Judith, die immer in seinen Gedanken war, so wie sein Sohn @Carl Grimes . Rick war in Zeiten in dem immer wieder neue Widersacher auftauchten ruhiger geworden, was nicht hieß das er es nicht ernst nahm oder diese gar unterschätzte. Ares auftritt erinnerte ihn stark an dessen von Negan. Eine schwere Zeit die er und seine Kolonie durchmachen mussten, mit vielen Verlusten die nicht nur einige seiner Leute sogar auch ihn verfolgten. Aber sie konnten Negan bezwingen und auch verbrachte nun sein Leben in einer Zelle, wo er letztendlich hingehörte. Dennoch hatte Negan eine gute Sache für Rick getan. Er machte ihn klüger. Klüger für den nächsten der es wagen würde seiner Familie und seinen Freunden etwas anzutun. Und wie man es unendliche male sah ging es nie gut für diesen aus und das würde es auch nicht für Ares. Doch die Situationen und Rick's Gedanken wandten sich schnell als dieser plötzlich das rosane Katana der kleinen Judith hervorhielt. Für einen Moment fühlte es sich an als würde alles im Körper des Anführers taub werden. Die schlimmsten Gedanken gingen in dem liebenden Vater hervor. Er hatte sie. Hatte er ihr was angetan? Was hat der Mistkerl nur seiner kleinen Tochter angetan? Ricks Hand spürte bereits den Revolver in seiner Hosentasche. Es war nicht mehr Rick der dachte sondern nur Rick,der Vater. Der Anführer musste sich beruhigen,denn sonst würde er nicht nur Judith, sondern auch Michonne, Daryl und die restlichen Leute seiner Kolonie in großer Gefahr bringen. Rick wollte nicht noch mehr Verluste. Auch wenn die meisten sich von Negan's Angriff erholt hatten, saß diese Phase immer noch tief in den meisten. Doch dann rannte auch schon Michonne, seine Frau die er lebte los. Sie war zornig, traurig, auch verängstigt. Verständlich. Rick war es auch. Schließlich trat dieser aus der Menge, die sich langsam löste durch den Alarm, wo einige davor flüchteten. Rick schritt langsam die Mauer hoch und legte nur von hinten eine Hand auf die Schulter seiner Liebsten und blickte sie nur kurz vielsagend an und zog sie ein wenig zurück ehe er vor trat und Ares direkt in die Augen blickte. Rick ließ sich nichts anmerken. Kurz blickte er zu @Daryl Dixon . Rick wusste er musste wieder eine Entscheidung treffen. Eine Entscheidung die womöglich nicht jedem gefiel und womöglich auch Rick selbst nicht. "Erst möchte ich von dir wissen ob meine Tochter, Judith noch lebt?" Rick versuchte seine Wut in seiner Stimme so stark zu unterdrücken wie nur möglich. "Wozu die Soldaten? Wozu das Blut vergießen? Du hast etwas was ich will und Ich habe etwas was du willst." sprach Rick ruhig, auch wenn der Vater in ihm am liebsten eine Kugel in den Kopf gejagt hätte. "Bist du bereit zu verhandeln?" setzte Rick zu seiner letzten Frage an. Ihm war es egal wer Ares war, wer diese Leute waren und aus welchem Grund sie es taten. Er wollte nur seine Tochter zurück und verhindern das einer seiner Familie und Freunde verletzt werden. Dennoch würde er Ares nicht einfach davon kommen lassen.





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Sherry beobachtete das Geschehen aufmerksam, so entging ihrem Blick auch nicht, wie @Olivia Luna Winter über die Mauer sprang und sich auf die Seite des Gegners gesellte. Sie kannte das blonde Mädchen kaum, vielmehr konnte sie nur aus Erzählungen, welche Sherry zufällig aufgeschnappt hatte über Olivia urteilen. Trotz ihrer enormen Fähigkeit sich zu verteidigen und ihrer manchmal provokanten Art, welche man getrost auf ihr jugendliches Alter schieben konnte, wirkte sie auf die Braunhaarige recht unauffällig. Sie hätte es wohl niemanden geglaubt, dass es sich bei ihr um einen Maulwurf handeln würde, wenn sie es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte. Einmal mehr wurde Sherry vor Augen geführt, dass man in diesen Zeiten, selbst dem unschuldigsten Lächeln eines Kindes kein Vertrauen mehr schenken konnte.
Immer mehr Personen sammelten sich vor dem Tor, mit den verschiedensten Waffen in der Hand. Vermutlich wussten sie schon jetzt, dass die Cottage aus dieser Sache nicht ohne einen Kampf heraus kam, denn jemanden freiwillig auszuliefern widersprach jeglichen menschlichen Grundsätzen, die hier groß geschrieben wurden. Sherry selbst war wohl weniger gut vorbereitet, denn ihre Waffe lag seit ihrer Ankunft in der Cottage sicher versteckt unter ihrem Bett. Nach über drei Jahren im Wald war sie froh, diese endlich ablegen zu können ohne von der ständigen Angst geplagt zu werden, den nächsten Tag nicht mehr zu erleben. Sie fühlte sich hier sicher, eine Waffe brauchte sie nicht. Nunja, bis jetzt.
Ihr Blick huschte kurz über @Ryan Greene , der nun neben ihr stand und allem Anschein nach genauso wenig Ahnung von dem hatte, was hier ablief. Ihre Schultern zuckten während sie leicht mit dem Kopf schüttelte. „Ich hab keine Ahnung.“ @Ares Bellar hieß der Kerl also...ein Name der sicher im Gedächtnis geblieben wäre, hätte man ihn schon einmal gehört. Sherry war er allerdings fremd und auch die Stimme welche immer wieder von der anderen Seite der Mauer herüber schallte, kam ihr kein bisschen bekannt vor. Dass die Saviors dahinter steckten, konnte sie nun also vorerst ausschließen. „Ich schätze seine Trauer um seinen toten Freund schlägt sich bei ihm in narzistischen Größenwahn aus, die er jetzt als eine Art Racheakt an uns auslassen muss.“ Diese Vorgehensweise kam ihr nur zu sehr bekannt vor. Doch gerade war nicht die Zeit ihre Gedanken an @Negan zu verschwenden. Er war Vergangenheit, weit weg von alle dem, ja vielleicht sogar tot. Zumindest war Sherry davon fest überzeugt. Dass er jedoch in den Zellen der Cottage sein Dasein fristete und Sherry schon bald wieder in sein Gesicht blickten könnte, nun daran dachte sie ganz und gar nicht.
Ares war hingegen um eines präsenter und brachte nun auch das Gemüt der Braunhaarigen zum kochen, als das pinke Katana über die Mauer flog. Sie wusste sofort, wem es gehörte. Judith Grimes. Die beste Freundin von Gracie. „Scheiße. Für wen hält der sich?“ Ihre Hände ballten sich zu Fäusten, ihre Wut eindeutig in ihrer Stimme zu spüren. Jemanden für den Mord an einem Freund zur Verantwortung zu ziehen war die eine Sache, aber sich an einem kleinen Mädchen zu vergreifen, welche dafür nichts konnte war die eine ganz Andere und legte den Konflikt auf eine ganz andere Ebene.

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Während ich mit @Beth Greene die Granaten holte, die uns schon oft den Arsch gerettet hatten, kam @Rick Grimes und Michonne beim Tor an. Endlich hatte ich Rückendeckung und musste nicht alles allein entscheiden. Mein Ding war es nie, denn Anführer raus hängen zu lassen. Viel lieber war ich alleine und kämpfte mich so durch. Dennoch würde ich für jeden einzelnen meiner Freunde sterben nur um sie zu retten. Wir wussten alle, dass dieser Typ nicht verhandeln würde, er war auf Rache aus. Er wollte kämpfen, denn sonst würde er nicht mit so vielen Männern und sogar Panzern hier anrücken. Ares hatte definitiv einen Plan und das würde nicht gut ausgehen für uns. Die Panzer mussten als erstes gestoppt werden und da halfen die Granaten sehr gut. Es wäre nicht das erste mal, dass ich eine Granate in den Lauf eines Panzer geworfen habe. Schon damals im Gefängnis hatte das bei dem Angriff aus Woodbury sehr gut geholfen. Ich musste nur überlegen, wie ich so nahe wir möglich an den Panzer herankam. Immerhin waren da einige Hürden. Doch ich war nicht feige und stellte mich solchen Herausforderungen.
@Aaron @Sherry Ryan ... alle waren gekommen um Seite an Seite zu kämpfen. Ihr geliebtes zu Hause zu beschützen und deren Bewohner. Ich hoffte nur das @Frank Anasty so schnell wie möglich mit den Leuten aus dem Clubhaus ankommen würde. Wir brauchten jeden der Kämpfen konnte. Als ich zurück kam, sah ich Rick auf der Mauer stehen, der versuchte mit @Ares Bellar zu reden. Ich sah schon von weiten das Katana von meiner kleinen Nervensäge @Judith Grimes und wusste sofort was das zu bedeuten hatte. Innerlich kochte ich über und würde wohl auch unüberlegt handeln, wenn Beth mich nicht zurück halten würde. Die Menschen hier kannten mein Gemüt und wussten gut damit umzugehen. Auf die Mauer ging ich nun nicht mehr, ich überlegte lieber, wie ich die Situation entschärfen könnte. Diesen Ares würde ich den Schädel spalten, darauf konnte er Gift nehmen. @Jason Clark saß noch in der Zelle, diesen würde ich als einzigen heraus geben. Er war gefährlich und eine tickende Zeitbombe bei uns, allerdings, wenn er nun bei den Typen war, konnte er uns noch gefährlicher werden, was war die richtige Entscheidung dabei?
Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war
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Sie ahnte noch nicht was der wahre Grund war, warum Ares sie bereits jetzt hier holte, denn wenn dann wäre sie noch nicht so schnell zu ihm gegangen sondern wäre auf der suche nach dem Mörder von Kai und würde ihn direkt zu Ares bringen wobei ihm vollkommen egal gewesen wäre wer es gewesen war. Schweigend stand sie neben Ares und sah zu den anderen auf der Mauer. Als Ares meinte das er einen Grund hatte das er hier hergekommen war ließ sie aufhorchen und schmiegr sich kurz an ihn ehe sie leicht nickt und ihm langsam folgt. Seine nächsten Worte ließen sie sich anspannen denn sie ahnte bereits das etwas geschehen war. Sicher war ihr klar das er sie hier nicht so hatte rausgeholt doch was gensu der Grund war konnte sie nicht ahnen. Schweigend hörte sie ihm zu und all seine Worte ergaben Sinn. Was dann allerdings kam ließ sie sich anspannen und ihr Blick verengte sich. "Kai? Nein das kann nicht sein!" Sie wusste das Ares sie nicht anl+gen würde und sie würde am liebsten sofort zurück stürmen, doch sie besann sich denn Ares wusste genau was er tat. Ihe Blick ging zu Michonne und sah sie nur kühl an denn jetzt würden sie alle ihre Wahre seite kennenlernen. Als Ares das Katana von Judith über die Mauer warf griste sie düster und ja sie wusste genau was sie tun würde, so einfach würde sie es ihnen nicht machen. Sie wusste das Ares nicht wollte das sie sich einmischte doch eines musste sie los werden. "Last Jason frei und bringt ihn zu uns, und Judith wird nichts geschehen, ihr geht es gut, das kann ich euch versichern." JA das konnte sie denn keiner würde sich an der kleinen vergreifen da Ares wusste das Liv Judith als Freundin sah. Sie sah zu Ares und nickte ihm zu ehe sie zu dem einen Panzer sah wo einer der Soldaten so dämlich war und über sie gesprochen hatte und sie das über Ares Funke gehört hatte. "Der gehört mir nachher Dad!"
@Jason Clark , @Ares Bellar , @Daryl Dixon , @Rick Grimes
//Sorry hab es nicht eher geschafft doch bei der op ist nicht alles so gelaufen wie es sollte.
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Olivias ungläubige Frage bezüglich Kais Tod ließ ihn noch wütender werden. Niemand ließ seine kleine Tochter traurig werden oder nahm ihr etwas weg. Und das hatte jemand aus dem Cottage getan. Die Person hatte ihnen Kai weggenommen und niemand konnte den beiden ihn wieder zurückbringen.
Er wusste, dass Liv am liebsten sofort zu der Mauer stürmen und irgendjemanden töten wollte, doch er hatte sie gut erzogen, sodass sie sich zusammenriss und an seiner Seite blieb. Sie würde ihre Rache schon bekommen, selbst wenn Ares dafür Berge versetzen musste. Aber auch er wollte seine Rache oder zumindest wieder Kai bei sich wissen. Da letzteres unmöglich war ohne dass er selbst draufging, übte er halt einfach erstes aus. Falls dies nicht half, hatte er immer noch eine andere Möglichkeit. Denn er glaubte an das Leben nach dem Tod. Da Kai und er selbst nicht gerade Engel gewesen waren, wusste er, dass er niemals zu diesen kommen würde. Doch in der Hölle war er sowieso besser aufgehoben. Dort konnte er weiter foltern und morden. Zusammen mit Kai und wenn die Zeit für seine Kleine gekommen ist, auch mit ihr.
Wenige Sekunden nachdem er @Olivia Luna Winter von dem Tod ihres Vaters erzählt hatte, rauschte ein Funkgerät, was auf der Rückbank des Wagens lag. Durch dieses konnte er die Konversation zwischen @Vincent Stonebrooke und einem weiteren Soldaten von sich mitverfolgen. Amüsiert schnaubte er auf. Der Typ hatte mit diesen Worten sein Todesurteil unterschrieben. Ein Blick zu seiner Tochter zeigte, dass sie gleich dachte, auch wenn sie sich dazu noch nicht sofort äußerte. Auch wusste er, dass Vince, der kleine Sadist, dies ebenfalls dachte. Nicht umsonst hatte er so provokativ gesprochen. Doch um diese Angelegenheit würde er sich später kümmern. Jetzt galt es wichtigeres zu regeln. Was er auch tat.
Mit sehr viel Nachdruck mithilfe des rosafarbenen Katana´s forderte er erneut nach seinen gewünschten Personen. Inzwischen mussten alle bei der Mauer angekommen sein, die er gefordert hatte. Bis auf @Jason Clark , denn dieser fristete sein Dasein im Moment noch in einer kleinen Kerkerzelle. Doch ihn daraus zu bekommen, war einfacher als @Jasmine Richter oder den Mörder von Kai (@Ryan Greene ) zu bekommen. Schließlich war es für das Cottage die einmalige Gelegenheit einen Irren aus ihrem sicheren Heim zu bekommen ohne ihn gleich umbringen zu müssen.
Kurz nachdem er seine Worte ausgesprochen hatte, erschienen auch die Eltern der kleinen @Judith Grimes auf der Mauer. Man musste ihnen echt nur den richtigen Anreiz geben, damit sie erschienen und verhandlungsbereit waren. Auch wenn er durch Olivias Informationen sich denken konnte, dass selbst wenn sie einen einfachen Geiselaustausch hinter sich bringen würden, @Rick Grimes und seine Samurai-Frau @Michonne sich sicherlich für seine Tat, ein kleines Kind zu entführen, rächen würden.
Sein kleiner, blonder Engel neben ihm meldete sich als erstes zu Wort nachdem Rick versuchte die Situation zu entschärfen. Sie wollte als erstes Jason bei sich sehen, was verständlich war, denn in ihm hatte sie einen Freund gefunden, der sie von der ekelhaften Nettigkeit der Kolonie ablenken konnte.
„Ihr habt meine Kleine gehört! Sie mag Judith und deswegen wird ihr auch kein Haar gekrümmt. Was meine Prinzessin sagt, ist ein Befehl für uns! Judith spielt bei uns mit einem neuen Freund von ihr, isst Kekse und trinkt heiße Schokolade. Ihr geht es also bestens!“, stimmte er Olivia zu, dachte aber dabei, dass Rick ihm sicherlich nicht trauen würde. Wer würde das schon jemanden abkaufen, wenn die Person mit Panzern vor dem Heim stand und die Tochter entführt hatte. Bei Olivias Worten bezüglich dem Soldaten, den sie vorhin über Funk hatten hören können, nickte er nur. Da mischte er sich nicht ein. Wenn sie das alleine erledigen wollte, dann durfte sie das!
„Rick, da dein Redneck-Kollege @Daryl Dixon zu stur zum Verhandeln war, stelle ich dir ein Ultimatum! Denn die Zeit zum Verhandeln hat er sinnlos vergeudet. Meine Geduld ist vorüber, dafür kannst du ihm danken.“, meldete er sich erneut zu Wort: „Ich bringe euch gleich ein Funkgerät, sowie ein Bild von Kai! Über das Funkgerät kannst du mit Judith sprechen und dich so von ihrer Gesundheit überzeugen. Durch das Bild findet ihr für mich den Mörder von unserem Anführer. Dieser Bastard sollte sich durch dieses an ihn erinnern!“
Er hörte kurz auf zu reden und ging erneut zu dem Wagen. Aus diesem holte er die besagten Gegenstände heraus. Mit diesen bewaffnet ging er direkt zum Tor.
Auf dem Weg dorthin drohte er ihnen: „Wenn ihr mich jetzt erschießt, dann ist deine Tochter tot!“
Vor dem großen Tor legte er die Sachen ab und ging zurück zu seiner eigenen Tochter.
„Ihr habt eine halbe Stunde Zeit. Lasst Jasmine heraus, sowie Jason. Und bringt mit das Arschloch was Kai erschossen hat.“, forderte er und fügte noch hinzu: „Wenn ihr das getan habt, wird nur eine Person sterben. Ein Kopfschuss wie bei Kai. Gleiches mit gleichen! Ein schneller und gnädiger Tod!“
Ares kramte anschließend aus seiner Jackentasche eine Packung Zigaretten hervor und zündete sich eine davon an. Gemütlich lehnte er sich gegen die Motorhaube seines Fahrzeuges und fing an zu warten. Dabei hoffte er wirklich, dass er sich nicht irrte und Kais Mörder doch ein Nomade gewesen ist, der sich gar nicht in dem Cottage aufhielt. Doch da der Baumarkt sich in der Nähe von dieser Kolonie befand, war es auf jeden Fall nicht auszuschließen, dass er richtig lag. Wenn nicht? Dann hatte er eventuell einfach so seinen Spaß und hatte seine Tochter wieder.
In der vorgegeben Zeit konnten die Bewohner seine Forderung sehr wohl erfüllen. Was er dabei jedoch nicht bedachte, war dass das weggeflogene Flugzeug es in dieser Zeit auch wieder zurückschaffen konnte. Schließlich waren seit seiner Ankunft gerade mal circa zehn Minuten vergangen und seitdem das Flugzeug weggeflogen war um die fünf Minuten. @Frank Anasty konnte so die Biker über die Lage informieren und wieder zurückfliegen.
Gelangweilt nahm er das Funkgerät von seiner Hüfte und schaltete es an.
„Vince! Sobald die halbe Stunde um ist und durch das Tor nicht mindestens Jasmine und Jason gekommen sind, sprengst du deren Mauer! Verstanden?“, gab er noch den Befehl und lehnte sich dann wieder zurück. Gespannt wartete er auf die Reaktion von de Cottage.
AchtungWer mit diesen Charakter zu tun hat, kann schnell verletzt werden, körperlich wie psychisch => Plays können blutig werden und können eventuell Trigger auslösen
Egal wie fröhlich eine Situation scheint oder wie sicher ihr euch bei Ares in dem Moment fühlt, jederzeit kann die Stimmung unbegründet umschlagen und ihr schwebt in Todesgefahr.
Alles was dieser Charakter sagt oder tut richtet sich nicht gegen den PB von dem angesprochenen Charakter. Das heißt, wenn Ares provoziert oder verbal verletzend wird, meint er immer nur den Chara niemals den PB. Auch vermittelt der Charakter keine Einstellungen von dem PB.
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Innerlich stellte ich mir schon vor, wie ich diesem Mistkerl den Kopf mit meinem Schwert abschlug, auch @Olivia Luna Winter sollte ihre gerechte Strafe abbekommen. Das ich mich so in dem Mädchen täuschen konnte, ärgerte mich gewaltig. Doch niemand hatte was geahnt, wie konnte so ein junges, unschuldig wirkendes Mädchen nur so grausam sein. Zuvor ist mir so ein Mensch nicht begegnet und in Zukunft wird mir das auch nicht mehr passieren. Sie hat unsere Gutmütigkeit ausgenutzt .... wie konnte sie das nur tun.
@Rick Grimes kam nun zu mir und legte seine Hand auf meine Schulter. Ohne Worte wusste er genau wie es in mir aussah und das ich kurz davor war Amok zu laufen. Da kannte ich nichts und Angst hatte ich auch ganz sicher nicht. Ich war schon immer eine taffe Frau und lies mich kaum einschüchtern. Doch Ricks Blick sagte mir, dass ich mich zusammenreißen sollte. So würden wir unsere @Judith Grimes auch nicht zurück bekommen. Ich nahm ihr rosa Katana an und blickte auf dies, während Rick versuchte mit dem Typen zu verhandeln. Zeitverschwendung da war ich mir ganz sicher. Ich sah auf als sie nach @Jason Clark verlangten. Sie könnten ihn gegen uns einsetzen und es war schon schwer ihn überhaupt einzusperren. Daher war es verständlich, dass ich diese Forderung nicht befürwortete. Doch ich wusste das Rick es tun würde, für unsere Tochter. Allerdings hatte ich eine Idee, wie er uns wenigstens heute nicht gefährlich werden könnte.
"Ich bin gleich wieder da"
Versprach ich Rick und kletterte von der Mauer und verschwand von der Bildfläche. Ich hatte einen Plan und diesen würde ich mit ein paar Männern umsetzen. Ca. 15 Minuten später kam ich mit @Jason Clark im Schlepptau zurück, jedoch wirkte er sehr schwach und kaum bei Besinnung. Hätten wir ihn gleich getötet, aber Rick ist da manchmal echt sehr nachlässig. Jason würde in den nächsten 24 Stunden kaum Kraft haben um ein Messer zu bewegen, da wir ihm etwas gespritzt haben, bevor wir ihn rausgeholt hatten. @Maggie Greene sah ich bei @Negan die auf ihn auspasste, dass dieser nicht auch noch befreut wurde. Jason in Ketten und schlürfte hinter mir her. Links und recht ein Wachmann. Ich ging zum Tor, wo mich @Ares Bellar mit Jason durch die Gitter sehen konnte.
"Wieso ist Judith nicht hier? Wer gewährleistet uns, dass wir sie durch diesen Tausch unversehrt wieder bekommen?"
Mit finsterer Miene sah ich den blöd grinsenden Ares an. In einer anderen Situation, hätte er definitiv schon mein Schwert zwischen seinen Rippen gespürt.
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Rick hörte sich die Worte von @Ares Bellar an, allerdings mit einer Geduld, die nur noch an einem seidenen Faden hang. Kurz blickte er zu seinem Freund Daryl, der angeblich dafür verantwortlich war, das keine Verhandlungen mehr passieren würden. Er kannte @Daryl Dixon und seine Art und Rick wusste auch das dieser alles tun würde um das hier alles zu beschützen. Weswegen der Versuch Rick's Wut auf seine Freunde zu lenken, gewaltig schief geht. Sein Blick richtete sich wieder zu dem Schwarzhaarigen Mann. Seine Worte über @Judith Grimes ließ Rick kurz seine Zähne zusammenknirschen. Er hoffte sehr für ihn und den Rest seiner Leute dass, das stimmte und seine kleine Tochter wirklich sicher war und vielleicht am Ende nur mit einem Schrecken davon kam. Ansonsten würde es wie schon mehrmals erwähnt und in Rick's Kopf abgespielt nicht gut enden für Ares. Wahrscheinlich würde es das sowieso nicht, selbst wenn er seine kleine Judith wieder in die Arme schloss. Rick musste dafür sorgen das alle sicher waren. Sicher vor so Leuten wie Ares. Eine der Forderungen lautete einen Tausch. @Jason Clark gegen seine Judith. Etwas was Rick ohne zu Zögern eingehen würde. Rick Grimes war froh wenn er dieses Monster aus seiner Kolonie hatte, denn auch er war nur eine tickende Zeitbombe. Was allerdings aber auch bedeutete das sie Jason nicht zum letzten Mal sehen würden. Er wäre dann erneut sein Feind und gefährlich. Aber dieses Risiko musste Rick eingehen. Judith war ihm wichtiger als Jason. Und wo möglich hätte jeder an Rick's Stelle ähnlich gehandelt. Im Hintergrund hörte er nur @Michonne , wie sie für einen kurzen Moment verschwand. Was hatte sie nur vor? Rick's Konzentration war wiederauf Ares gerichtet und mit seiner nächsten Forderung konnte Rick Grimes so gar nichts anfangen. Er wusste nicht wer Kai war, noch das Rick oder sonst wer aus seiner Gruppe so jemanden ermordet haben. Dennoch musste Rick bedenken das es sich hier bei um einen Psychopathen handelte und so jemand alles von sich geben konnte. Dennoch wusste Rick das er erstmal mitspielen musste um alle in kurzer Sicherheit zu wissen und so mit einen genaueren Plan planen zu können. Im Hintergrund kam dann auch wieder seine Liebste, Michonne. Doch nicht allein. Sie hatte Jason dabei. Schwach aber dennoch war er da. Kurz blickte er Michonne an und blickte dann wieder zu Ares. Er stimmte ihren Worten zu. "Ich nehme deine Bedingungen an. Wir werden Judith gegen Jason tauschen. Wie du hier siehst ist er noch am Leben und ich hoffe das deine Worte über Judith die selbe Wahrheit entsprachen. Zu deinem anderen Anliegen. Ich werde mich auf die Suche nach diesem Mörder von Kai machen dennoch wird das etwas länger dauern. Du musst bedenken wir sind eine große Kolonie." Rick's Kopf legte sich etwas schief. Die Bedingungen waren angenommen und Rick hoffte das auch Ares sich daran hielt.





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Es dauerte eine halbe Ewigkeit , warum musste man eigenlich so lange darüber diskutieren? Es wäre viel einfacher für die , wenn sie einfach taten , was Ares verlangte. Doch nein , man musste sich querstellen. Nun mir war das eigentlich egal. Nur war Geduld nicht gerade meine Stärke und warten erst recht nicht. Nach olivia ihren gesichtsausdruck zu urteilen , würde der typ , der eben noch gesagt hatte , dass er am liebsten Olivia flachlegen würde und dies Olivia und Ares mitbekommenn haben. Schon bald , wenn es gut für ihn lief, aus einer Schnabeltasse trinken können.
Ich hörte die Foderrungen von Ares und Rick der sich auch dazu gesellt hatte , schien da nicht ganz abgeneigt zu sein. Plötzlich ertönte das Funkgerät. Ich hörte den Befehl von Ares und ein Grinsen erschien auf meinem Gesicht " Wie Ihr wünscht Boss" So nun würden sie nicht mehr viel Zeit haben. Ich sah auf meine Uhr eine halbe Stunde. 30 Minuten mehr nicht und dann würden sie einen neuen Eingang haben. Es sei den sie erfüllten die Bedingung , was ich persönlich schade finden würde , aber gut vielleicht waren sie ja so schlau um einen Schuss zu umgehen.
Die Minuten zogen sich hin. Ich saß mittlerweile angelehnt und verschränkte die Arme vor der Brust. Immer mit dem Blick auf meine Uhr. Ich war bereits angewiedert von dem geruch der mich umgab, schließlich konnte man in einem Panzer schlecht die Lüftung oder ein Fenster mal fix öffnen. Und so hing der Schweißgeruch von meinen Kollegen in der Luft . Wovon ich von einigen Wustte, dass Seife oder gar Wasser ein Fremdwort für manche war.
Als bereits 25 Minuten um waren . Gab ich den Befehl nach hinten , dass sie den Knopf für das Laden des Panzer betättigen sollten , denn noch immer hatte sich nichts getan . Das Geräusch , dass die Munition geladen war, war deutlich zu vernehmen.
Dann sah ich jemanden am Tor. Na wenigstens haben sie einen gebracht , dieser sah aber nicht mehr ganz gesund aus.
Einen Moment wartete ich noch , ob sich noch weitere Personen zeigen würden. Doch Fehlanzeige, nur Jason so vermuete ich es , schienen sie geholt zu haben.
Wieder einen Blick auf die Uhr. " 4...........3................2........1.................tja Time up" Die Foderung war nicht erfüllt, das Zählen sollten die echt noch üben , es war von Drei Personen die Rede und nicht von Einer. Gut das Zählen konnten sie ja üben , indem sie die Toden zählten.
Ich lehnte mich wieder vor , eine Freude in mir stieg hoch , wie sehr ich doch darauf gewartet hatte. Ohne auch nur vorzuwahrnen warum auch , Ares gab den Befehl und die Zeit war um und die Foderung nicht erfüllt. Legte ich einen Hebel um und Drückte auf den Knopf. Sofort schoss der Panzer los. Direckt in die Mauer hinein. " Volltreffer " Für mich war dies gerade wie Weihnachten , ich hatte meinen Spaß. Ob ich gerade jemanden verletzt oder gar getötet hatte? Nun dies war mir vollkommen egal gewesen . Nun hatten sie einen neuen Eingang und wenn sie sich nicht beeilten , die Beißer in ihrenn Mauern.
@Ares Bellar
@Daryl Dixon
@Rick Grimes
@Michonne
@Frank Anasty
@Beth Greene
Die die mir eingefallen sind ^^

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Ihr wurde immer mehr bewusst das einer der Menschen bei dem sie gelebt hatte ihren Daddy Kai ermordet hatte und sie spannte sich immer mehr an, keine Träne würde hier und jetzt ihre Augen verlassen, nein sie würde später für sich allein wohl ein paar verdrücken. Sie würden büßen für das was sie ihr und Ares angetan hatten. Ja am liebsten würde sie wirklich am Liebsten zurück über die Mauer und irgendwen ermorden, und das so lange bis der schuldige sich melden würde.
Keiner würde ihnen Kai zurück bringen können doch sie würden irgendwann zusammen sein können, sie würden sich in der Hölle treffen und dort würden sie alle wieder vereint sein können und ihre Phantasien ausleben können. Ein bösartiges grinsen erschien auf ihren Lippen und sie sah Ares genau an denn ja keiner würde Judith ein Haar krümmen solange sie ihre Hand schützend über sie hielt.
Das Ares dem Mörder einen gnädigen Tot schenken wollte ließ sie sich anspannen denn nein das hatte dieser nicht verdient, er sollte leiden, er sollte gefoltert werden doch sie würde Ares da sicher nicht reinreden.
Die Worte von Michonne ließen sie lachen. "Ganz einfach, durch mich. Ich gebe euch mein WOrt, ich habe euch nie etwas getan außer das ich zu meinem Dad gehöre. Nie hab ich euch etwas getan was wohl mein Wort als Gewähr ausreichen muss. Zudem sollte Jason besser schnell bei mir sein, denn ihr könnt eh nicht mit ihm umgehen und Töten würdet ihr nie ohne Grund." Ihr Blick ging zu Jason der am Tor erschien und spannte sich an denn sie schienen ihm etwas gegeben zu haben was ihn schwächte. Sie verengte die Augen zu schlitzen und machte einen Schritt auf das Tor zu. "Zu erst bringt ihn zu mir." Sie wollte ihren Besten Freund der ihr die Zeit dort mehr als verbessert hatte bei sich wissen um sicher zu gehen das es ihm soweit gut ging. Sie wusste das Vince schießen würde wenn die Zeit abgelaufen war und dann würde sie sich die Verwirrung oder die Panik zu nutzen machen und Jason zu sich holen, und ihn in den Jeep setzen wo er sich ausruhen konnte.
"Es fehlen noch immer Jasmine und der Mörder,und die Zeit tickt nicht für euch." Sie verschränke die Arme auf dem Rücken und sah kurz zu der Funke. "Time ist Up" Grinste sie nach einer halben Stunde als auch schon der Schuss ertönte und man sah das erste mal die Kühle in ihren Augen aufblitzen, das erste mal sah man ihr wahres ich.
@Daryl Dixon
@Ares Bellar
@Vincent Stonebrooke
@Jason Clark
@Frank Anasty
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cf: Anarchy Riders Clubhaus --->
Frank blickte suchend in die Ferne, während die alte Antonow sich ihren Weg durch die rauher werdende Luft bahnte. Dort vorne musste bald die "Cottage by the sea" auftauchen - sein Zuhause, das er mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen würde. Und wenn dabei einige der Angreifer draufgehen würden, dann war das eben so. Aus Anastys Sicht waren Leute, die mit verdammten Panzern gegen eine an und für sich friedliche Kolonie vorgingen, ehrloser Abschaum. Nun gut, jetzt würden sie ihre eigene Medizin zu schlucken bekommen: einen Angriff durch einen übermächtigen Gegner, dem sie genausowenig entgegenzusetzen hatten, wie die Leute aus der Cottage gegen einen Panzer ausrichten konnten.
Der Doppeldecker flog durch ein Wolkenloch, und da konnte der Farmer die Aggressoren sehen, die sich mit der Waffe ihres Kettenfahrzeugs Zugang zu der Kolonie verschafften. Es würde sicher mehrere Schüsse aus der Autokanone des Schützenpanzers brauchen, bis sie durch die massive Wand kommen würden. Aber letztlich war es nur eine Frage der Zeit... Zeit, die die Leute in der Cottage nicht hatten. "Okay, wir sind im Anflug", gab der Pilot seinen Passagieren durch. "Bitte festhalten und an was Schönes denken, Leute."
Frank nahm das Gas zurück und schätzte die Entfernung zu seinem Ziel ab. Dann warf er einen Blick auf den Höhenmesser. Bei einer Anfluggeschwindigkeit von 120 Knoten würde der Kanister mit dem Napalm etwa... nun, zweihundertzwanzig Meter vor dem Ziel abgeworfen werden müssen. Dann sollte der Aufschlagpunkt ideal sein. "Okay", murmelte Anasty, "Los geht's!"
Der Farmer drückte den Steuerknüppel von "Tante Annie" nach vorn und leitete den Sinkflug ein. Ständig beobachtete er dabei das Variometer und den Fahrtmesser. Neunzig Knoten, fünfundneunzig... die Nadel wanderte über die runde Skala. Hundert Knoten! Die Antonow bebte und dröhnte wie ein Metalleimer, in dem Gummikugeln herumgerollt wurden. "Bereit machen zum Abwurf!", rief Frank nach hinten. Ob er damit @Elijah Magoro oder jemanden Anderen meinte, war nicht sicher. Aber er war sich sicher, dass die Riders wussten, was zu tun war. Hundertfünf Knoten, hundertzehn... Der Schützenpanzer vor Franks Cockpitscheibe wurde immer größer, und durch den flirrenden Kreis des Propellers war die Höllenmaschine deutlich zu sehen. Hundertfünfzehn Knoten! "Achtung! Auf mein Zeichen raus mit den Dingern", rief Frank nach hinten. Zwei der Anarchy-Riders standen an den geöffneten Türen der Antonow und hatten sich mit Gurten gesichert, damit sie nicht hinaus fallen konnten.
Der Zeiger des Fahrtmessers strich über die Hundertzwanzig und Frank ging in den Horizontalflug. Er schätzte die Entfernung. Das wurde schon fast ein Präzisionsangriff. Aber weniger konnte er sich bei dieser Aktion auch nicht leisten. "Fünf... vier... drei...", zählte der Pilot. Seine Finger umklammerten das Steuerhorn seines Flugzeugs. Kalter Schweiß stand ihm vor Aufregung auf der Stirn. "Zwo... eins... null!" Genau bei "Null!" warfen die beiden Mitglieder der Motorradgang die Kanister ab. Einer davon zerschellte auf dem Turm des Schützenpanzers, doch der zweite traf sein Ziel genau: Die Ansaugöffnungen des Panzermotors. Frank zog sein Flugzeug wieder nach oben. Vermutlich fragten sich die Leute dort unten, was das gerade gewesen war. Ein grimmiges Lächeln zog über das Gesicht des Farmers. Sie würden es wohl bald herausfinden. "Halt Dich bereit", rief Frank @Elijah Magoro zu. Der Mann mit seinem schweren Scharfschützengewehr im Kaliber .50 BMG war nun derjenige, auf den es ankam. Aber erst beim nächsten Überflug. Bis dahin war noch etwas Anderes zu erledigen.
Anasty hielt auf die LKWs zu, die als Mannschaftstransporter fungierten. Er hatte lange genug über seinen Feldern Düngemittel und Pestizide versprüht, um das Flugverhalten seiner Maschine zu kennen. Der Farmer drehte eine langgezogene Kurve und kam dann zurück. Als er den ersten Lastwagen im Visier hatte, öffnete er durch einen Druck auf den Schalter rechts neben dem Gashebel die Sprühpumpen. Diese besannen sich auch sofort auf ihre Bestimmung und pressten den Treibstoff in den Düngertanks durch die Leitungen und in das Sprühsystem. Ein feiner aber nichtsdestoweniger spürbarer Regen aus Benzin ergoss sich über drei oder vier der Lastwagen. Dann war der Sprühtank leer. Aber das genügte auch. "Okay... zweiter Anflug!", meldete der Mann aus Dallas wieder zu dem Scharfschützen. "Jetzt ist Deine Chance, Dir ewigen Ruhm zu verdienen, El!" Inzwischen hatten die Leute dort unten wohl kapiert, dass dieser feine Sprühregen aus einem brennbaren Stoff bestand. Einige der Angreifer verließen ihre Fahrzeuge und wollten weglaufen, aber es war zu spät. "Tante Annie" kam wieder angeflogen, und ein einziger Schuss aus der "Big Shot" von Elijah reichte, um das Chaos perfekt zu machen.

Eine Feuerwalze loderte dort empor, wo soeben noch mehrere Lastwagen mit jeweils zehn Menschen auf der Ladefläche gestanden hatten. Sogar beim Überflug konnte Frank einen Mann sehen, der - von dem brennenden Treibstoff in eine lebende Fackel verwandelt - über das Feld vor der "Cottage by the sea" rannte, um schließlich brennend und sich überschlagend in einen Graben zu fallen und dort liegen zu bleiben. Und dann passierte das, was der eigentliche Sinn dieses Angriffs gewesen war: Der Schützenpanzer flog mit einem ohrenbetäubenden Knall in die Luft, als das brennende Napalm seinen Motor erreicht hatte.

Der niedrige Turm des gepanzerten Fahrzeugs flog einige Meter hoch in die Luft, bevor er mit einem Scheppern wieder auf dem Boden landete. Frank grinste, als er im Seitenfenster die Explosion sah. °Wieder ein paar Arschlöcher für den Fährmann!° dachte er grimmig. Doch mit diesem Angriff hatte die Antonow ihren Zweck beinahe vollständig erfüllt. Das Einzige, was er nun noch tun konnte, war, sein Flugzeug auf den Boden zu bringen, um die Riders sicher aussteigen zu lassen, danach seine Maschine in Sicherheit zu bringen und anschließend seiner Frau und seiner Tochter in den Schutzbunker zu folgen, um dort der Dinge zu harren, die kommen würden.
Frank überflog das brennende Inferno in sicherer Höhe und drehte dann entgegen dem Wind auf Landekurs ein. Der Doppeldecker holperte und hüpfte, als er auf der Wiese aufsetzte. "Danke, dass Sie mit Känguru-Air geflogen sind", kommentierte der Pilot die unsanfte Landung. "Viel Glück Euch allen." Nachdem die Anarchy Riders die Antonow verlassen hatten, brachte Frank sein Flugzeug sicher in einem Seitentrakt des Bunkers unter, sodass niemand außer ihm heran konnte, und lief dann zum Bunkereingang. Er hoffte inständig, dass seiner Frau @Rosita Espinosa Anasty und seiner Prinzessin @Lilja Espinosa Anasty nichts passiert war.
tbc: ---> Schutzbunker
@Jax Marshall @Elijah Magoro @Antonio Martinez @Hannah Martinez @Talinda Ann Bentley @Happy Labrava @Daryl Dixon @Rick Grimes @Ares Bellar @Vincent Stonebrooke @Olivia Luna Winter @Michonne @Sherry @Aaron und wen ich sonst noch vergessen habe.

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Herrgott .... so viel Wut hatte ich schon lange nicht mehr in mir. Als wenn dieser Geistiskranke wirklich in Erwägung ziehen würde zu verhandeln. Ganz sicher würden wir @Jasmine Richter nicht raus geben, auch wenn sie es scheinbar freiwillig tun wollte, warum auch immer. Und wer der Mörder dieses Typen war, wusste ich selber nicht. Warum glaubte er, dass jemand von uns das getan haben könnte? Zum fragen kam ich gar nicht mehr, denn alles ging sehr schnell. Eben holte Michonne noch @Jason Clark zum Tor, der doch sehr geschwächt wirkte.
Ich nickte Michonne kurz zu, dass war eine gute Idee von ihr gewesen, eine Gefahr weniger. Natürlich reichte es diesen Idioten nicht und er eröffnete das Feuer. Ich war gerade in der Nähe der Mauer, als der Panzer los feuerte. Bewohner sprangen oder fielen von der Mauer. Einige liefen weg und auch ich sprang nach hinten auf den Boden. Die Schusskraft war enorm und machte großen Schaden in unsere Mauer. Diese war natürlich nicht ausgelegt einem Panzerangriff stand zu halten. Steinbrocken und Staub flogen durch die Luft. Leute schrien und Schüsse waren zu hören, nun ging es wohl los. Ich rappelte mich schnell wieder auf und versuchte mich schnell zu orientieren. Da war ein Loch in der Mauer, war ja klar. Die ersten Soldaten von @Ares Bellar kamen herein und schossen um sich. Auch ich eröffnete das Feuer, als ich plötzlich Motorgeräusche wahr nahm. Kurze Zeit später sah ich die Maschine von @Frank Anasty und war echt froh, dass er genau zur richtigen Zeit kam. Im nächsten Moment sah ich Feuer und es knallte immer wieder laut. Einige Fahrzeuge und ein Panzer flogen in die Luft. Klasse Job, machte der Kerl von Rosita da und er hatte die Riders dabei. Doch ich durfte mich nicht ablenken lassen, denn es wurde auf mich geschossen und ich ging in Deckung. schoss aber zurück.
@Vincent Stonebrooke @Olivia Luna Winter @Elijah Magoro @Hannah Martinez @Jax Marshall @Antonio Martinez @Sherry @Aaron @Rick Grimes @Beth Greene und wer noch so dabei ist
weiß jetzt nicht wer alles noch
Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war
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Noch einmal schaute ich zu @Sherry die selber nicht wusste, worum es ging. Doch als ich @Ares Bellar Worte über den Tod eines Typen hörte, wurde mich etwas flau. Meinte er diesen Typen, der @Kira Yagami gefährlich wurde? Auch wenn das der Grund ist, warum er uns angriff, nein das konnte er nicht nur sein. Immerhin lebte @Olivia Luna Winter seit drei Jahren bei uns, also war davor schon was geplant gewesen. Ehe ich überhaupt irgendwas dazu sagen konnte, zielte der Panzer auch schon auf die Mauer und es der Boden vibrierte, als dieser die Mauer traf. Nun war alles total durcheinander. Die gegnerischen Soldaten kamen herein .... schossen .... auch unsere Leute schossen. Auf beiden Seiten fielen Leute tot zu Boden, es war wie im Krieg, so stellte ich mir diesen zumindest vor. Wo war mein Vater @Shawn Greene und @Charlotte Preston verdammte Scheiße noch mal. Ich nahm meine Waffe und tötete einige Soldaten, wurde aber auch an der Schulter verwundert. Zum Glück nur ein Streifschuss, es blutete aber das war nun unwichtig, ich musste mein zu Hause beschützen.
(wie soll nun raus kommen, dass ich es war? @Ares Bellar )
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Zornig sah ich das Miststück @Olivia Luna Winter die sich ihre eigene Scheiße in den Arsch schieben sollte. Das ich jemals so eine fürchterliche Wut auf ein Kind entwickeln könnte, hätte ich niemals gedacht. Am liebsten wollte ich ihren Kopf zwei teilen, leider war es gerade nicht möglich.
"Man sieht sich immer zweimal im Leben"
Rief ich ihr vielsagend zu, ich würde sie finden und dann gnade ihr Gott!!! @Jason Clark war nun an meiner Seite und bereit für die Übergabe, dass Tor jedoch war noch geschlossen. Wir wussten wohl alle, dass ihnen das nicht reichen würde, obwohl das unseren guten Willen zeigte. Diese Leute waren schlimmer noch als @Negan
"Übergebt uns @Judith Grimes "'
Forderte ich wieder und wieder. Ich wollte meine Tochter wieder bei mir haben. Doch dazu würde es erst mal nicht kommen, denn nun wurde das Feuer eröffnet. Ich flog durch die Wucht der Kanone durch die Luft und kam hart auf dem Boden auf. Meine Ohren summten und Blut lief über meinen Körper. Woher es kam, konnte ich jetzt nicht herausfinden. Ich musste schnell wieder auf die Beine kommen. Jason hatte ich natürlich nun nicht mehr bei mir, der interessierte mich nun auch weniger. Noch etwas durcheinander stand ich wieder und wechselte von meinem Katana zu meinem Gewehr, was ich abwechselnd nutzte. Ich war gut im Kampf und tötete so einige Soldaten dabei. Natürlich bekam ich auch einiges ab, aber solange ich noch stehen konnte, kämpfte ich. Ich suchte mit meinen Augen nach @Rick Grimes . Natürlich machte ich mir sofort sorgen, dass ihm was passiert sein könnte, da er eben noch auf der Mauer stand.
"RRIIICCCKKKKK"
Doch ich sah ihn nicht. Mir kamen immer mehr Soldaten entgegen, bis es plötzlich vom Himmel regnete, jedoch war es kein Wasser. Das stellte ich spätestens fest, als die Feuerfontäne erschien. Man hörte einige Fahrzeuge explodieren, darunter war auch ein Panzer.
@Frank Anasty hatte es geschafft, dem Himmel sei dank. Nun hatten wir auch noch die Unterstützung der Riders, was unsere Chancen erhörte, dies hier zu gewinnen.
"JEMAND MUSS SICH ARES SCHNAPPEN"
Rief ich in die Menge der Cottage Bewohner, ich war gerade verhindert.
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Ganz nach @Olivia Luna Winter ihrem Versprechen würden mich ihre Leute aus diesem dunklen Ort rausholen. Um sicher zu gehen dass ich nicht währenddessen einige der Bewohner zerstückelte oder mit bloßen Händen zerriss gaben sie mir ein Beruhigungsmittel. Die Dosis konnte ich nicht wirklich einschätzen, jedoch war ich mir sicher das die keine Ärzte waren und so ging ich davon aus das bei meinem Gewicht und meiner Körpergröße die Wirkung lange genug anhalten würde um die Übergabe für das Cottage sicher über die Bühne zu bringen. Als ich dann letztendlich von @Michonne nach oben gebracht wurde konnte ich mit meiner doch etwas verschwummenen Sicht Olivia's Freunde erkennen, als wir am Tor ankamen. Eine riesige Armee stellte sich mir zur Schau. Als hätte ein ganzer Staat vor ihnen Aufstellung genommen. So kam es mir auf jeden Fall vor.
Das weitere Schauspiel bekam ich dann weniger mit. Innerhalb von Sekunden wurde ich dann durch einen Einschlag von Michonne weggerissen. Mein Gehör setzte für kurze Zeit aus, aber nun kehrte doch wieder mein normaler Zustand langsam zurück. Als ich kurze Zeit später mich langsam aufrichtete und mir ans Gesicht fasste, spürte ich das nur mehr die Hälfte meiner Hockemaske da war und ein etwas großer Schnitt verzierte meine Stirn. Blut lief mir dadurch an der Seite meines Gesichts nach unten und tropfte immer ein klein wenig nach unten. Zu meinem Vorteil stellte ich dann fest das die Ketten, die um meine Arme gewickelt wurden, gebrochen waren. Die Maske war hinüber weshalb ich die letzten Überreste von meinem Gesicht riss und mich umsah um eine Übersicht zu bekommen. Kurze Zeit später folgte der nächste Angriff der vom Cottage durchgeführt wurde. Eine Flammenfontäne umhüllte Olivia und ihre Freunde. Aus Sorge um meine Freundin wurde plötzlich mein innerer Hebel umgelegt. Zwei Cottage Bewohner die sich an mich ranpirschten, bemerkten das ich frei war. Weiteres Leid wollten sie natürlich verhindern. Bevor die beiden reagieren konnten warf ich den einen der näher bei mir war auf den anderen, bevor ich zum Tor vorlief durch das bereits Soldaten von Ares strömten. Beim Weg dorthin griff mich noch jemand vom Cottage an, den ich in den Würgegriff nahm und mit einem kräftigen Ruck zur Seite das Genick brach. Wild sah ich mich um während das Chaos ausbrach. "Olivia!?" rief ich und blickte weiter wild umher. Im Moment wollte ich gerade nichts anderes als sie unbeschadet zu finden und sie in den Arm zu nehmen.
@Ares Bellar @Vincent Stonebrooke @Ryan Greene @Daryl Dixon @Frank Anasty
(Blick da jetzt auch nicht mehr so ganz durch :D)
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Rick dachte er hätte aus Negan gelernt, das @Ares Bellar so wie Negan war. Doch Rick Grimes musste schnell feststellen das er nicht wie Negan war, womöglich war er sogar noch schlimmer. Denn aufgrund einer noch friedlichen Gegenreaktion kam es ganz anders. Etwas was Rick auf alle Fälle vermeiden wollte. Das seine Familie und seine Freunde verletzt werden, egal was mit ihm war. Rick nahm nur das Rauschen eines Funkgerätes war, was der junge Mann in der Hand hielt und noch bevor Rick auf irgendeine Weise hätte reagieren können oder seine Leute hätte warnen können, fühlte Rick nur wie die Mauer unter ihm bröckelte und er an Halt verlor. Zu sammen mit der Mauer, in dieser gerade ein Loch mit einem Panzer geschossen wurde fiel zusammen mit Rick in Grund und Bogen und für einen Moment, in dem Rick nicht sagen konnte wie lange dieser dauerte, wurde alles schwarz um ihn herum. Schreie, Schüsse, Explosionen waren das einzige was Rick wahrnahm als er aufwachte und sich unter den Steinen der gefallenen Mauern durchkämpfte. Als Rick es schaffte sich aufzurichten blickte er um sich. Alles verlief wie eine Art Zeitlupe für Rick als er sich umblickte. Ares Leute, wie sie in seine Kolonie eindringen konnten. Seine Leute wie sie kämpften. Und Schreie beider Seite wie sie zu Boden gingen und ihren letzten Atemzug nahmen. Rick stützte sich mit seiner Hand an seiner Seite, während Blut seine Schläfe runterlief. Der erste Gedanke der ihm in den Sinn kam ... seine Leute! Fast schon panisch suchte er nach einem bekannten Gesicht in dem Chaos. Im nächsten Moment kamen die Zweifel zurück. Rick hatte wieder versagt seine Leute zu beschützen. Er hatte einfach versagt. Mit Wut in seinen Adern zog Rick seinen Revolver und erschoss den nächsten von Ares Männern der durch das Loch kam und dann auch schon den nächsten. Wenn Ares wirklich das wollte, dann bekam er es. Er würde Judith auf eigene Faust zurückholen mussen. Im nächsten Moment vernahm Rick nur das Geräusch eines Flugzeugmotors was seinen Blick nach oben lenkte. Die Cottage-Riders hatten wirklich ein perfektes Timing, denn schon konnte auch die Cottage dank der Hilfe der Riders und besonders @Frank Anasty einen gewaltigen Gegenschlag vernehmen. Rick lief nur durch die Menge, als er Michonne entdeckte, die sich geschickt mit ihrem Samurai Schwert durch die Menge kämpfte. Rick konnte in diesem Moment nicht glücklicher sein sie wohlauf zu sehen. "@Michonne " rief Rick als er zu ihr lief. Sanft nahm er ihr Gesicht in seine Hände ehe er sich nochmal kurz umblickte. "Hast du @Daryl Dixon gesehen?!" Rick blickte seiner Frau wieder in die Augen. "Ich werde Ares folgen aber ihr... ihr müsst Jason aufhalten! ihn versuchen wieder in Ketten zu legen, wenn er zu Ares gelangt haben wir kein Druckmittel mehr um Judith zu retten!" versuchte er ihr klar zu machen.





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Einige Minuten wartete und rauchte Ares an dem Jeep angelehnt und beobachtete wie das Cottage reagieren würde. Doch gegen seine Vermutung hin, öffneten sie nicht einmal für wenige Sekunden das Tor, um das Funkgerät und das Bild an sich zu nehmen. Bei den normalen Einwohnern oder generell nicht betroffenen Personen, hätte ihn das nicht gewundert, doch bei @Michonne oder @Rick Grimes hätte er anderes erwartet. Der Dunkelhaarige hatte eher das Bild vor Augen, wie so panisch zu dem Funkgerät laufen und prüfen würden, ob ihre kleine Tochter noch leben würde. Selbst wenn sie das Bild nicht beachtet hätten, wäre das für Ares immer noch willkommener gewesen als die jetzige Reaktion. Denn so waren sie weiterhin skeptisch gegenüber der Tatsache, ob @Judith Grimes noch lebt oder ob es ihr gut geht. Es schien ihm fast schon so als hätten sie das Tor so sicher geschlossen, dass sie es nun nicht mal mehr aufkriegten.
Er schnaubte amüsiert über seinen Gedankengang auf. Das wäre die Härte. Wenn das Cottage am Ende seine Bedienungen erfüllen will, aber es nicht schafft, weil sie das Tor nicht aufkriegten.
„Ha! Die sind zu dumm das Tor zu öffnen!“, meinte er mit einem hämischen Grinsen zu @Olivia Luna Winter und schnipste dann seine Zigarette weg. Anschließend wartete er weiter.
Etwas tat sich dann doch, denn die dunkelhäutige Frau des Anführers verabschiedete sich von ihrem Mann und verschwand von der Mauer. Der Bellar tippte darauf, dass sie @Jason Clark holte. Diesen brutalen Mann würden sie mit Freude gegen ihre Tochter eintauschen, weswegen sie ihn sicherlich nun holen würden. Eine Weile später tauchte tatsächlich der mit Dreadlocks besetzte Kopf von Michonne auf und hinter ihr erschien Jason in seiner Maske. Doch sie ließen ihn noch nicht raus. Sie wollten Judith und zwar sofort.
Ein fieses Grinsen schlich sich auf sein Gesicht als er ihre Fragen hörte, doch die Mühe darauf zu antworten gab er sich nicht. Er hatte ihnen ein Ultimatum gegeben, da waren keine Verhandlungen mitinbegriffen. Verstanden die das nicht? Oder waren sie so verzweifelt, dass sie sich an jeden Strohhalm klammerten, der vor ihnen erschien? Ares konnte sich nicht so ganz entscheiden. Dummheit oder Verzweiflung? Am Ende war es vielleicht dann sogar eine Mischung aus beidem.
Dann ertönten auch schon Ricks Worte. Also doch Dummheit, entschied Ares. Er hatte klar und deutlich gesagt er möchte drei Personen bei sich sehen. Jason, @Jasmine Richter und vor allem Kais Mörder. Doch Letzteres hatten sie wohl komplett verdrängt, den sie hatten ja nicht einmal das Bild von Kai eingesammelt, um nach dem Mörder zu suchen. In der Kolonie lebte wohl kein Detektiv, der diesen Job hatte übernehmen können.
Auch für Rick hatte er nur ein Lächeln übrig. Wenn sie nicht verstanden, war es nicht sein Problem. Ares konnte auch ohne einen Geiselaustausch bekommen was er wollte. Wenn er jeden bis auf seine frühere Ziehmutter umbrachte, war eventuell auch der Mörder von seinem Freund mit dabei. War deren Angelegenheit wie sie das ganze über die Bühne brachten.
Neben sich hörte er seine Tochter genau das sagen, was er dachte. Es fehlten noch zwei Personen! Dann kamen ihr die Worte über die Lippen, die ihn seit Kai´s Tod zum ersten Mal aus echter Freude lächeln ließen. Die Zeit ist um! Wenige Sekunden später ertönte ein lauter Knall und ein Teil der Mauer fiel in sich zusammen. Einige Personen wurde unter dem Schutt begraben oder wurden von der Mauer gerissen. Auf @Vincent Stonebrooke war eben verlass. Der Mann hatte zwar seinen Spaß daran, das wusste Ares, und hätte am liebsten schon zuvor geschossen und noch mehr in die Luft gejagt, doch wenn er einen Befehl erteilt bekam, führte er ihn perfekt auf. Müsste Ares wetten, so würde er darauf setzten, dass Vince sogar genau auf die Sekunde genau den Knopf betätigt hatte.
„Erschießt jeden innerhalb der Mauern bis auf Jasmine. Rächt Kai!“, brüllte er dann seinen Männern zu und gab so den Befehl, dass seine Männer das Gelände stürmen sollten.
Was sie auch taten. Seine Soldaten liefen durch das Loch in der Mauer ungeachtet dessen, ob unter einem Trümmerteil ein Mensch lag. Diese Personen griffen sie sogar nicht einmal an, sie sparten sich jede Munition auf für die Menschen, die sich noch gut wehren konnten und somit eine Gefahr waren.
Mit einem irren Funkeln in den Augen beobachtete er kurz wie die ersten Männer fielen, dabei war ihm egal von welcher Seite sie stammten. Der Tod war überall und dies geilte ihn fast schon auf. Doch gleichzeitig dachte er an seinen gefallenen Freund, dem dieser Moment noch um einige mehr gefallen hätte.
Dadurch das das Loch nicht gerade riesig war, hob er gerade erneut das Funkgerät an, um Vincent bescheid zu geben, dass er woanders noch einen Teil der Mauer sprengen soll, damit noch mehr Soldaten in das Innere der Kolonie kamen. Ein vertrautes Geräusch ließ ihn jedoch inne halten. Das Flugzeug kam zurück, anscheinend bekam das Cottage genau im richtigen Moment Unterstützung, wenn auch keine sehr große. Mehr als circa zehn Mann passten in diese Maschine schließlich nicht hinein.
Was dann passiert überraschte ihn dann doch sehr. Sie warfen etwas bei dem ersten Panzer ab und als sie etwas über die Wägen sprühten, zog Ares Liv schnell zur Seite und schützte sie mit seinem Körper, sodass sie kein Benzin abbekam. Innerhalb kürzester Zeit brannten mehrere Wägen samt den Soldaten und ein Panzer flog in die Luft. Staunend sah er zu der feurigen Kulisse und sein überraschter Gesichtsausdruck wurde zu einem breiten, irren Lächeln. Alles lief nach Plan. Nur wusste keiner, dass dies zum Plan gehörte. Selbst seine Soldaten oder gar seine Tochter wussten nichts davon, dass seine Armee und schlussendlich seine Kolonie zusammen mit ihm untergehen sollte. Ares Tod war geplant und nicht mehr allzu weit entfernt. Das einzige was er nicht planen konnte, war das Überleben von Olivia. Doch er hoffte, dass er sie gut genug trainiert hatte, damit sie lebend aus dem ganze Scheiß herauskam.
Eine weitere Flamme lenkte ihn von dem Beeindruckenden Ereignis ab und er registrierte, dass wohl auch seine Jacke an einer Stelle durch einen nahen Funkenregen angefangen hatte zu brennen. Fast schon lässig strich er sich über den Ärmel und es schien so als fegte er das Feuer von sich herunter wie ein Staubkorn. Durch seinen Gendefekt spürte er nicht einmal, dass seine Haut an einigen Stellen verbrannt war und durch den stetigen Geruch von verbrannten Fleisch in der Luft konnte er auch nicht ahnen, dass er sich verletzt hatte.
Dann vollendete er seine Tätigkeit, die durch den Angriffs des Flugzeuges unterbrochen worden ist: „Vincent, ein Eingang reicht mir gerade doch nicht!“
Da @Crow und @Nox einen anderen Auftrag hatten, wusste Ares, dass die beiden sich noch irgendwo in der Gegend aufhielten und alles aus der Ferne beobachteten. Da der Kampflärm zu laut war, konnte er ihnen nicht zuschreien, dass sie sich auf den Weg machen sollten.
„Kleines, hinten ist Nox und noch ein alter Bekannter von mir. Geh schnell zu ihnen und sag ihnen, dass es Zeit ist! Sie sollen die Toten holen!“, befahl er seiner Tochter und sein Tonfall ließ keine Wiederrede zu.
Zwar könnte er auch selber zu seinen Freunden gehen, doch wollte er zum Einen das Spektakel nicht verpassen was sich vor seinen Augen abspielten und zum Anderen wollte er Olivia wenigstens für kurze Zeit aus dem Kampf heraus halten.
Anschließend zog er seine Jacke aus, um zu verhindern dass er nochmal wegen dem Benzin anfing zu brennen und zückte seine Pistole. Er wandte sich wieder der Mauer zu und sah wie sich Jason zu ihm vorkämpfte. Inzwischen waren ein paar Anwohner des Cottage auch vor der Mauer, weswegen Ares auch endlich etwas zum Töten hatte.
Er erschoss einen Mann in der Nähe von dem inzwischen nur noch halb Maskierten und rief ihm dann zu: „Olivia ist hinten, pass auf meine Kleine auf!“
Zwar sah der Mann nicht ganz so fit aus, da anscheinend ihm irgendetwas gespritzt wurde, doch wenn er ihn schon befreite, konnte er sich auch gleich mal nützlich machen.
Anschließend schoss er auf weitere Personen des Cottage und bleibt weiterhin vor der Mauer. Denn dumm war er nicht. Auf ihn würden sofort alle zielen, wenn er sich durch das Loch wagte. Zu sehr hatte er seinen neuen Feind provoziert und verärgert.
Noch musste er leben, denn er musste Kai beerdigen und das Cottage zu sich locken.
@Daryl Dixon @Sherry @Ryan Greene (schnapp dir das Bild ;) Da das Tor geschlossen und weit genug entfernt von allen ist, kann das Foto unbeschadet aus alledem herausgehen und Ryan erfährt, dass er der Auslöser für all das war)
AchtungWer mit diesen Charakter zu tun hat, kann schnell verletzt werden, körperlich wie psychisch => Plays können blutig werden und können eventuell Trigger auslösen
Egal wie fröhlich eine Situation scheint oder wie sicher ihr euch bei Ares in dem Moment fühlt, jederzeit kann die Stimmung unbegründet umschlagen und ihr schwebt in Todesgefahr.
Alles was dieser Charakter sagt oder tut richtet sich nicht gegen den PB von dem angesprochenen Charakter. Das heißt, wenn Ares provoziert oder verbal verletzend wird, meint er immer nur den Chara niemals den PB. Auch vermittelt der Charakter keine Einstellungen von dem PB.
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Keine Ahnung was ich mir dabei gedacht hatte, in eines der Autos zu steigen und mich zu verstecken. Langsam bekam ich wirklich Angst, spätestens, als es laut knallte, alles vibrierte und es dann auch noch sehr heiß wurde. Ich fing an zu weinen, schrie und versuchte hinaus zu kommen, doch die Tür klemmte. Ich war zu schwach diese zu öffnen und hören tat mich auch niemand, bei der Lautstärke. Ich wollte zu meinen Papa @Aaron und Onkel @Elijah Magoro 



Immer wieder haute ich auf die Tür ein, aber es tat sich nichts. Bitterlich weinte ich und spürte den Schweiß über mein Gesicht laufen. Warum war es nur auf einmal so heiß.
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