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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Es war so verdammt kalt und ich war echt wütend, das ich hier extra raus musste, um irgendwelche Leute in "Empfang" zu nehmen. Ich ahnte ja nicht, wer da vor dem Tor stand. Knurrend rief ich runter und versuchte was zu erkennen. Auch die Wachen hielten die Augen offen und sahen mich nur fragend an. Als ich jedoch die Stimme erkannte, zumindest eine bekannte, hob ich eine Braue. Wenn das wirklich Abraham war, würden wir ihn natürlich herein lassen, immerhin war er ein Freund von uns. Auch wenn er nun Jahrelang unterwegs war. Ich wusste das er irgendwann nach Hause kommen würde. Daran was @Rosita Espinosa denken würde, dachte ich noch gar nicht. Immerhin waren die beiden mal zusammen und Rosita wirklich sehr in ihn verliebt. Wie würde es aussehen, wenn sie sich nun wieder begegnen würden? Eifersucht kannte ich nicht, daher würde das keine Rolle für mich spielen.
Gerade als ich ihn rein lassen wollte, hörte ich noch eine weibliche Stimme, die ihre halbe Lebensgeschichte vortrug. Okay, die war verrückt, ganz sicher. Zwei Rothaarige, die herein wollten, auch wenn man kaum was erkennen konnte. Ich hob die Hand, so das die Wachen das Tor aufachten, allerdings waren nur zur Sicherheit die Waffen auf die beiden gerichtet, als sie nun eintraten und das Tor wieder hinter ihnen zu gemacht wurde. Nicht das wir noch andere Gäste empfangen würden. Bei dem Wetter erkannte man diese ja nicht von weiten. Ich kletterte herunter und nun erkannte ich auch Abraham und umarmte ihn brüderlich, mit einem Klopfen auf den Rücken. Sein Mitbringsel, sah ich nur kurz an. Da ich nicht so gut mit Worten umgehen konnte, nickte ich ihr nur zu. Im nächsten Moment sah ich wieder zu Abraham und die Wachen nahmen die Waffen runter.
"Schön das du wieder hier bist, wirst du länger bleiben?!"
Er schien bei voller Gesundheit zu sein, was mich doch wirklich freute. Meine Haare waren schon voller Schnee und auch Seven begann zu zittern. Kurz streichelte ich ihm über den Kopf und schüttelte mich.
"Wir sollten rein gehen, hier draußen ist es nicht angenehm und passt auf, das ihr euch nicht auf die Schnauze legt!"
Warnte ich sie vor, da mir das auch schon fast passierte.
Gerade wollte ich mit den beiden ins Büro gehen, wo wir immer erst mal mit Neuankömmlingen redeten, als ich Shivas knurren, dicht gefolgt von einem bekannten Fluchen wahrnahm. Doch ich konnte nicht glauben, das es mein Bruder war. Wo sollte er auf einmal her kommen. So viele Jahre hatte auch ich ihn nicht mehr gesehen, als er damals mit Rain weiter gezogen war. Als Shiva näher kam, streichelte ich ihr über den Kopf und hob meinen eigenen an. Es war wirklich Merle Dixon, mein großer Bruder. Ich konnte es kaum glauben und war gerade sichtlich überfordert. Gleich zwei bekannte Gesichter, die wieder zu Hause auftauchten. Ich hatte keine Ahnung, wie ich nun reagieren sollte, mir war eh zu kalt.
"Merle ...."
Mehr kam erst mal nicht. Ich blickte zu den anderen beiden und winkte ihnen,
"Lasst uns ins Büro gehen, bevor wir hier noch fest frieren!"
Dabei sah ich auch zu meinem Bruder und ging voran.
<--- Büro
@Seven @Abraham Ford @Shiva @Lovise Tremblay @Merle Dixon
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cf: <--- Nomadengebiet - Umgebung - Verbrannte Lichtung



Merle grinste in sich hinein als er sich mit Matt Watson ein kleines Wortgefecht lieferte und warf dabei nur einen kurzen, grüßenden Blick zu Rick Grimes. Die Annahme, dass der Hund zu ihm gehörte, stellte er erst einmal richtig, wenn er auch die näheren Umstände nicht erläuterte. Als Rick dann zur Rückkehr aufbrechen wollte, hob Merle halb salutierend den Arm und grinste noch breiter.
Diese Geste brachte ihm einen überraschten Blick von Watson ein, der ja noch nichts von der verlorenen Hand wissen konnte. Prompt kam auch ein Kommentar dazu. „Konntest wohl deine Pfoten nicht bei dir lassen hm? Irgendwann musste es ja soweit kommen ,..... Doch belassen wir es dabei.... Vorerst!....Ich stinke nach Tod und ich hoffe, bei euch gibt es fließend Wasser und vielleicht sogar eine Flasche Bier“.
Der Redneck brach in ein kurzes Lachen aus, in welches sich Amusement wie auch leise Herausforderung mischten. Dann kam er zwei Schritte auf den Anderen zu, zuckte mit der Schulter. "Mhmpf, musste sie mir selbst absägen. Wär sonst nichts aus den Handschellen rausgekommen.", kam es von ihm und er warf Rick einen vielsagenden Blick zu. Denn der Cop war es ja damals gewesen, der ihn da an dieses Rohr gebunden hatte.
Dann griente Merle wieder und nickte mehrmals. "Yeah, gibt's. Und das brauchste auch, Mann."
Rick schien wohl gerade ein Licht aufzugehen und er verstand, dass die beiden sich bereits kannten. Doch dann gab er einfach das Zeichen zum Abflug.
Sie wandten sich alle zum Gehen und so folgte Merle den beiden anderen. Dabei senkte er kurz die gesunde Hand als Seven ihn mit der Nase anstupste und - man glaubt es kaum - streichelte einmal kurz über dessen Ohren.
Dann war dieser kurze Moment aber wieder vorbei und er beobachtete, wie Matt den Arm hob und nach den Schlüsseln für den Wagen fragte, mit dem Grimes hierher gekommen war. Doch der war ebenso, wie sie mehr oder weniger alle in dieser neuen Welt, zu Fuß unterwegs und klärte den alten Freund erst einmal auf. Dabei stieß er sich von dem Wagen ab an dem er gelehnt hatte und wandte sich an den Hund, den er mit einem Knochen lockte, der angeblich auf diesen wartete.
Merle rollte nur mit den Augen und hörte dann die Aussage des ehemaligen Cops, "Kommt ihr? Es ist nicht weit."
Das wusste der Redneck natürlich selbst und nickte nur ob der Frage. Er schnalzte einmal kurz mit der Zunge in Richtung Seven und war sich sicher, dass der Köter ebenso froh sein würd ihn loszuwerden wie andersherum. Keine Ahnung, was Daryl an dem Tier so toll fand.
Während Rick Matt davon in Kenntnis setzte, dass er alle Waffen abzugeben hatte, lief der Redneck den beiden dann eine Weile voraus und achtete nicht mehr auf die Beiden bis sie alle das Tor zum Cottage by the Sea erreicht hatten. Die Wachen riefen ihnen etwas zu und Merle blieb stehen.
Mit einem Blick zu Matt, wandte er sich halb um und deutete auf das große Haupttor.
"Welcome Home!", rief er halblaut und grinste den Anderen breit an. Dann wartete er darauf, dass die Wache sich ihnen näherte.
Etwas ungeduldig wartete er darauf, dass Rick sich um die beiden Männer kümmern würde, da er ja schließlich der Boss des Ganzen hier war. Sollte er das also klären mit Watson. Merle stellte sich ein wenig am Rand auf, musterte nachdenklich den Hund und war in Gedanken schon halb woanders.

erwähnt: xxx || angesprochen:@Seven @Matt Watson @Rick Grimes
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Wie sich der nun deutlich ältere Mann doch innerlich freute, bald wieder einen vorerst festen Wohnsitz zu besitzen. In sofern man ihn dort lässt, schließlich könnte es auch Gut sein, dass man gegen ihn spricht und der Watson wieder gehen muss. Doch glaubte er nicht daran, das Rick und wohl noch Nichteinmal der Redneck es zulassen würden, das der Cop weiter ziehen muss. Immerhin brachte auch er gute Fähigkeiten mit in die Gruppe, das musste er sich selbst auch eingestehen, ohne sich dabei in den Himmel zu loben, doch der 37-Jährige hatte schon immer ein Übermaß an Selbstbewusstsein.
Als Merle seine Hand erhob und der Watson nicht anders konnte, als einen Spruch anzustacheln, hörte er den Redneck herzhaft lachen. Matt grinste verschmitzt und folgte Merles Blick in Richtung des Grimes.
"Mhmpf, musste sie mir selbst absägen. Wär sonst nichts aus den Handschellen rausgekommen." .Matt hob eine Braue, doch verstand diesen kurzen Wink sofort. Scheinbar gab es da auch zwischen Rick und Merle so seine Nichtigkeiten, worüber der Raucher aber nicht näher einging. Er nickte kurz mit einem „Tut mir leid“, was Merle ganz locker wie immer abwinkte und wendete sich schließlich dem Auto zu. Natürlich hatte Matt nicht bedacht, das er vor einem Wrack stand. Voller Vorfreude malte er sich in Gedanken bereits aus, die Straßen wieder unsicher machen zu können. Tcha das war wohl nichts, als Rick ihm verständlich machte, das dieses Auto wohl nirgends mehr hinfahren würde. Matts Gesicht sprach wohl Bände, als er innerlich verärgert schnaubte und die Karre unten betrachtete. Die hinteren Reifen waren bereits geplatzt und das Innenleben leicht modrig. Er klopfte bedauerlich auf die Motorhaube und wendete seinen Blick schließlich Ergebens von dem netten Gefährt. „Na ja dann wohl doch zu Fuß“, flüsterte er innerlich und sah nur das dreckige Grinsen von Merle, der sich sichtlich darüber zu amüsieren schien. „Pff“!!
Der Fußmarsch war nicht all zulange, doch Bot dies trotzdem für eine kurze Konversation zwischen Matt und Rick, der ihn bereits vorsichtig darauf vorbereitete, das er zumindest vorerst all seine Waffen abgeben müsste. „Hm....“ Begann er, nachdem Rick sprach und starte geradeaus zum Dixon, der die Führung übernahm. „Für ein paar Wochen?...Du weist ich kann nicht lange still halten....ich hoffe, ihr habt ein paar Aufgaben für mich....Ich gebe die Wälder nur ungern komplett auf. Vielleicht kann ich mich außerhalb mit nützlich machen.“ Er war gerne der Wolf in den Wäldern, und auch wenn er sich über die sozialen Kontakte freute, so konnte er nicht lange tatenlos rumsitzen.
Er liebte die Abenteuer noch immer und hoffte deshalb sehr, dass er sich außerhalb nützlich machen kann, vielleicht sogar in einer Gruppe. Da er ein Recht guter Fährtenleser war und ein Gespür für die Gefahr von Menschen und Naturereignissen aufbringen konnte, könnte er tatsächlich Besorgungen unternehmen und vielleicht andere Menschen aufspüren, schließlich war das seine Berufung gewesen, sein halbes Leben. Menschenkenntnisse besaß der Mann auf jedenfalls.
Von Weitem sah er bereits das Tor zum Cottage Sea und so langsam wurde der Mann Recht ungeduldig. Er hoffte auf eine halbwegs kampffähige Gruppe, immerhin musste er in der Vergangenheit schon so einige Menschen sterben sehen, die letzten Endes nicht stark genug für diese Welt waren.
Dort angekommen, sah er bereits auf zu den Wachmännern, die alle drei überrascht beäugten. "Welcome Home!" . Alle Blicke glitten für einen kurzen Moment zum Redneck. Natürlich musste sich der Dixon kurz amüsiert aufspielen. Gerne wäre Watson drauf eingegangen, doch ließ es seine Anspannung vorerst nicht zu, weshalb er wieder mit Ernsten Blick zum Wachposten sah. Da Rick wohl der Boss hier war, würde Matt vorerst nichts dazu sagen und einfach wie Merle abwarten, was passiert.
@Rick Grimes
@Merle Dixon
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Rick sah zu Merle, dessen Andeutung er ganz deutlich verstand, ja er selbst war es damals gewesen der Merle da oben angekettet hatte, doch er hatte es nicht mehr ändern können, es tat ihm sicher leid das der Redneck diesen Schritt hatte gehen können, und auch das dieser ihm das nicht mehr all zu übel nahm. Rick rieb sich für einen Moment die Schulter und seufzte. Er würde sich fürs nächste auch erstmal ausruhen müssen und vor allem sollte er zu Michonne und Judith gehen. Die beiden vermissten ihn sicher. Auch Carl hatte er eine weile nicht mehr gesehen, dich so selten war das eben in der letzten Zeit nicht.
Das Matt doch ein wenig enttäuscht war das sie nicht mit dem Wagen fahren würden konnte er diesem ansehen doch er würde die Gelegenheit sicher noch bekommen, wobei er da auch nur zu wichtigen Fahrten das so seltene Benzin nutzen würde können.
"Wir finden schon eine Aufgabe für dich. Doch zu nächst solltest du Daryl und die anderen kennen lernen." Sie würden dann wohl alle zusammen entscheiden wohin Matt gesteckt werden könnte doch bei einem Versorgungstrupp würde auch Rick ihn eher sehen.
Sie kamen nach einer Weile am Tor an und er ging auf die Wachen zu welche er kurz aufklärte. Die Wachen nickten wobei sich Rick an Matt wand. "Bevor wir reingehen noch 3 Fragen welche du mir Beantworten musst." Ja nun würden seine Berühmten Fragen kommen.
"1. Frage: Wieviele Beißer hast du in etwa schon getötet? 2. Frage: "Wie viele Menschen hast du getötet? 3. Frage: "Warum hast du die Menschen getötet?" Oh ja es gab eben Dinge die änderten sich bei ihm nicht und er würde auch ehemaligen Freunden diese Fragen stellen.
"Gib ihnen bitte all deine Waffen, du bekommst sie später zurück." Die Wachen würden ihn noch durch suchen, doch das war eben bei ihnen so, kein Fremder durfte im Cottage mit Waffen herum laufen.
@Merle Dixon
@Matt Watson
//wir lassen Seven einmal aus bitte
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Dass es damals Rick Grimes war, der den Redneck an das Rohr gekettet hatte und somit die direkte Schuld trug an dem Verlust der Hand, würde wohl immer zwischen den Beiden stehen. Dennoch hatte Merle dem ehemaligen Cop in sofern vergeben, dass es sich eben nicht mehr ändern ließ und es ihm auch nichts brachte sich mit Grimes anzulegen. Zu vieles war geschehen, und schließlich hatte Merle sich auch für Daryl und dessen neue Familie - die Gruppe um Rick und Co. - geopfert und versucht den Governor auszuschalten. In gewisser Weise konnte man wohl sagen, dass sie einen Frieden geschlossen hatten.
Als Merle im Cottage ankam, hatte ihn Rick zumindest nicht wieder rausgeschmissen und hatte sogar den Eindruck gemacht, sich zu freuen, dass der Redneck noch lebte und Daryl seinen Bruder zurückbekam.
Als sie sich nun dem Haupttor näherten und darauf warteten, dass die Wachen aus dem Turm kommen und mit Grimes reden würden hielt sich der Dixon erst einmal zurück nachdem er eine Geste und einen lockeren Spruch an Matt gebracht hatte.
Dann wartete er erst einmal ab und beobachtete wie Rick seine drei üblichen Fragen stellte, die er immer nannte, wenn jemand Neues hinzukam. Dies würde sich wohl niemals ändern; aber warum sollte man es auch? War schließlich berechtigt etwas über denjenigen wissen zu wollen, der da hineingelassen wurde.
Merle lehnte sich mit verschränkten Armen an die Mauer und beobachtete schweigend das Schauspiel welches sich ihm bot und nickte einmal kurz den Wachleuten zu, die sich wieder zurückzogen und warteten bis Rick das Zeichen gab, dass sie den Fremden durchsuchen sollten.
Wie jedem anderen würden auch Matt die Waffen abgenommen werden bis er sich bewehrt hatte und diese zurück erhielt.
War bei dem Redneck nicht anders gewesen.
Er pfiff leise durch die Zähne und sah sich nach dem Hund um, den er ja zurückbringen würde müssen und bedeutete dem Malinois zu ihm zu kommen. Sicher waren beide froh, wenn sie einander wieder loswurden. Merle würde Seven ganz pflichtbewusst bei Daryl abladen und sich dann zurückziehen. "Dog!", rief er halblaut und machte ein Zeichen, dass dieser ihm folgen sollte.
Dann drehte er sich schon halb zu dem breiten Haupttor und wurde von der einen Wache hindurch gelassen, während er nochmal einen Blick zurück warf und den Arm in einer grüßenden Geste hob.
"Man sieht sich, Mattie-Boy!", rief er dem alten Bekannten zu und grinste kurz. Nicht einmal unfreundlich oder herausfordernd; nein, ein klein wenig freute es den Redneck tatsächlich, dass der Saufkumpan es bis hierher geschafft hatte.
Schließlich wandte sich der Redneck um, nach einem kurzen Blick zu Rick Grimes, und verschwand auf der anderen Seite des Tors, der Hund neben sich.

erwähnt: xxx || angesprochen:@Seven @Matt Watson @Rick Grimes
// Sodele, ich playe Merle dann schon einmal raus. Dann könnt ihr hier weitermachen. @Seven soll ich dich irgendwo absetzen oder beenden wir hier?
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Seven war dem kleinen Trupp gefolgt und lief etwas weiter hinten hinter den dreien her, er behielt dabei die Umgebung genau im Blick so das er sich da vollkommen sicher sein konnte das den drein keine Gefahr drohte.
Als Merle Pfiff rannte er an seine Seite denn er war nun mal gut erzogen und auch wenn er hauptsächlich nur auf Daryl hörte so war Seven ja gerade mit Merle unterwegs also musste er auf diesen hören.
Sevens sah zum Tor und wedelte freudig mit seinem Schwanz denn er wollte so schnell es ging zurück zu Daryl, er wollte einfach zu seinem Herrchen der zumindest im Gegensatz zu Merle seinen Namen nicht vergessen würde. Denn auch wenn er auf Hund hörte so war das schon lange nicht mehr sein Name.
Langsam verschwand er zusammen mit Merle durch das halboffene Tor und begrüßte die Wachen freudig ehe er auch schon etwas voraus rannte, jedoch immer mal stehen bleib um zu sehen ob Merle ihm folgte oder eben ob dieser einfach einen anderen Weg nehmen würde, man wusste ja nie was dieser wollte.
@Matt Watson
@Merle Dixon

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Welche Entscheidung nun fallen würde, wusste der Watson nicht, doch sein alter Freund Rick schien guter Dinge zu sein, weshalb er alles vertrauen, das er besaß in den ehemaligen Scherif setzte. Er erwähnte einige Namen, die ihn bis auf Daryl unbekannt waren. Gut für den Redneck, dass scheinbar sein Bruder ebenfalls unter den Lebenden weilte. Er kannte den jüngeren Bruder von Merle nicht persönlich, doch hatte der einarmige ihn oft früher erwähnt, wenn er mal nur volltrunken war. Ein seltener Anblick, doch genau dann konnte es nämlich mit dem alten Dixon sehr gesellig werden, ja es waren sogar konstruktive Gespräche möglich. Nichtsdestotrotz standen nun alle 3 plus einem Hund vor den Toren des Cottage- Sea und warteten darauf, das die Wachen runter kamen, um das Tor zu öffnen.
Bevor wir reingehen noch 3 Fragen welche du mir Beantworten musst. . Matt sah Rick schweigend an und hörte ihm aufmerksam zu 1. Frage: Wieviele Beißer hast du in etwa schon getötet?. Wie viele Beißer er getötet hatte? Zuerst schien der Raucher etwas verwirrt über die Frage, weil es wohl für die meisten unmöglich war, nach so vielen Jahren noch eine Zahl zu nennen, doch Matt war in diesem Fall wohl die Ausnahme, denn er notierte sich seine Opfer bereits von Anbeginn der Apokalypse genau und wusste deshalb auch präzise, wen er alles zu verbüßen hatte. Ein alter Mann, den er damals vor seinen Qualen erlöste, überreichte ihm das Buch als Zeichen dafür, das der Watson auf ewig an seine Opfer gebunden war und so niemals seine Menschlichkeit verlieren würde. Der 37-Jährige griff in die Innentasche seines Hemdes und nahm das kleine Buch, welches über die Jahre bereits Gebrauchspuren aufwies. Er öffnete das Stück und starte hinein. „3536 Beißer in den 12 Jahren“ antwortete er dem Grimes Wahrheitsgemäß, wobei die Wachen sich verwirrt ansahen. Es schien so als würde so eine Präzisse Antwort etwas besonderes darstellen, denn wer zählte dies Heutzutage schon mit? 2. Frage: "Wie viele Menschen hast du getötet? Auch diese Frage schien für Matt keine große Herausforderung darzustellen, als er das Buch einfach bis zum Ende aufschlug und sich seine Daten ansah. "203 Menschen“ sagte er knapp, schloss das Buch und versteckte es wieder in die Innenseite seines Hemdes. 3. Frage: "Warum hast du die Menschen getötet? Tcha warum hatte er so viele Opfer auf dem Gewissen? Eine Frage, die er sich selbst oftmals stellte, doch nie zu einer für ihn angemessenen Lösung kam. „Entweder wurden sie bereits gebissen und baten mich darum, sie zu erlösen oder weil sie es verdient hatten“ Wohl die gängigsten Worte, auf die selbst Matt keine besonders hervorstechende Antwort geben konnte. Eine Antwort, die wohl jeder Zweite entgegenbrachte und heutzutage als Normal angerechnet wurde.
Nachdem der Grimes nickte, kamen die Wachen auch schon wieder etwas näher und warteten ab, bis er ihnen alles überreichte. Während der ehemalige Cop nur zögernd und mit gehobener Braue seine beiden Dienstwaffen übergab plus zwei seiner Jagdmesser, verabschiedete sich der Redneck auch schon mit seiner typischen Haltung.
“Man sieht sich, Mattie-Boy!". Matt grinste verschmitzt und hob ebenfalls vorerst zum Abschied seine rechte Hand. Danach durchsuchte man ihn noch kurz, bis sie dem Anführer das Zeichen gaben, das er sauber war.
Matt schaute fragend zu Rick, dieser ihm mit einer Kopfbewegung andeute, das sie rein konnten. Watson hatte den ersten Schritt in die Kolonie geschafft und hoffte zumindest vorerst, dass auch die anderen nichts dagegen einzuwenden hatten. Wortlos folgte Matt dem Mann und als beide die Tore überwanden, wurden diese auch schon wieder von den beiden Wachposten geschlossen.
„Was wird als Nächstes passieren?“ Fragte der Blonde den Sheriff, während er sich ein erstes Bild von seinen neuen Mitmenschen machen konnte. Alles schien ruhig und friedlich und jeder ging seiner Arbeit wie gewohnt nach. Ein Bild, das der Bärtige Mann schon sehr lange nicht mehr gesehen hatte. Es schien fast so, als hätte es noch nie etwas anderes gegeben. Eine ungewohnte Vorstellung an die er sich wohl die nächsten Tage erst noch gewöhnen musste.
@Rick Grimes
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Fast wäre es schief gegangen. Carol verzog das Gesicht und seufzte leise. Das Stottern des Motors erstarb und der Wagen, gerade noch rechtzeitig zur Seite gelenkt, blieb halb im Strassengraben und halb immer noch auf dem Asphalt mit einem letzten mechanischen Schnaufen liegen. Fehlte nur noch, das die Haube jetzt wie in einem der alten Filme mit Macht und einem üblen Krach weggeschleudert wurde. Doch das Auto schien sich entschlossen zu haben, einen stillen Tod zu sterben. Stiller als der der meisten Menschen es war. Sie schüttelte den Kopf und stieg aus. Was hatte sie sich auch dabei gedacht? Sicher, es waren schwierige Zeiten geworden, ganz besonders für die Kinder, die kein anderes Leben kannten. Sie zog den Rucksack aus dem Auto und zog ihn an, dann überprüfte sie den Sitz des Messers und ob sie auch wirklich nicht vergessen hatte, ihre Pistole zu laden. Ihr Blick glitt den Weg entlang. Wenigstens waren es nicht mehr so viele Meilen bis zum Cottage. Sie würde länger brauchen als erwartet durch den Verlust des Autos. Und das bedeutete, das die beiden aufgeweckten Racker in ihrer Behausung mindestens eine Stunde mehr Zeit hatten, aufzuwachen und aus ihrer Einrichtung Kleinholz zu machen. Sie seufzte tief und fiel in einen leichten Trab. Als ob es nicht genug war, blieb ihr nichts anderes übrig als eine Herde zu umgehen und als sie endlich die Tore des Cottages wieder erreichte, war sejr viel mehr Zeit vergangen, als sie eingerechnet hatte. Sie winkte ein paar Leuten zu und entschuldigte sich wortreich, das sie gerade keine Zeit zum Plaudern hatte, bevor sie ihr Zimmer betrat und entnervt die Luft austiess. „Ernsthaft? Glaubt ihr beiden eigentlich das Nähen mein Hobby ist?“ Als ihre Stimme erklang wurde es für eine ganz kurze Zeit still und das Fauchen und Knurren der beiden kleinen Leoparden verstummt. Gerade schienen sie sich um das Innere eines Kissens gebalgt zu haben und waren bei Carols Eintritt aufmerksam und mitten in der Bewegung eingefroren. „Thari, shhhht! Sofort lässt du Nashus Ohr los!“ beim den zischenden Geräusch von Carols Lippen fauchte Thari leise, liess ihren Bruder aber los und kam langsam auf Carol zu. Sie sank in die Hocke, nahm die kleine Raubkatze auf und kraulte sie durch, bevor sie dasselbe auch mit dem dunklen Fell des kleinen Schwärzlings tat. „Da hab ich ja wieder was zu tun, wenn ich heim komme.“ Sie überstieg das tägliche Schlachtfeld und holte aus der Küche die beiden großen Schüsseln, die sie in die Öffnungen eines flachen Holzgestells legte, damit sie nicht verrutschten. Dann legte sie jeweils ein erlegtes Eichhörnchen in eine der Schalen und stellte den Rucksack ohne ihn weiter auszupacken zur Seite. Sie war viel zu spät dran. Gleich hatte sie Wache und diese wichtige Aufgabe hatte sie noch nie verpasst. Lediglich eine Sache entnahm sie der Tasche noch, bevor sie nach Pfeil und Bogen griff und sich in der <türe nochmal umdrehte. „Und ihr beide reisst hier nicht alles ab. Lasst euch einfach viel Zeit beim Essen.“ Sie schloss die Türe wieder hinter sich und ging mit schnellen Schritten zu ihrem Wachposten, den sie auch nur ganz knapp noch rechtzeitig erreichte. Sie winkte, um ihre Ankunft mitzuteilen und wünschte dem jungen Mann, den sie noch nicht sehr gut kannte einen schönen Abend, bevor sie das rechteckige Päckchen auf einen nahen Tisch legte und lächelte. Sie war tatsächlich gespannt darauf, was Hershel zu dem Geschenk sagen würde. Er kam jetzt langsam in ein Alter, wo sein Interesse ganz sicher bei sehr vielen Dingen lag. Hauptsächlich natürlich dabei zu überleben, aber seine Eltern hatten es geschafft, ihm hier nicht nur das bieten zu können. Vielleicht war es sogar ein kleines bißchen ein Geschenk für Maggie und Glenn. Das hiesse… wenn der Junge wie so häufig wieder einmal einfach hier auftauchen würde. Carol hatte keine Ahnung, warum er das tat. Aber sie mochte den kleinen aufgeweckten Halbkoreaner. Jetzt aber richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf das Gebiet, das sie im Auge behalten musste. Wenn die Herde, die sie umgangen hatte, die Richtung wechselte, dann war sie nicht wirklich weit von ihnen weg. Aber vielleicht blieb ja auch alles still und die Beisser pilgerten einfach weiter nach Osten. „Tja, du hast zuviel Zeit verschwendet, Mädchen, sonst hättest du dir jetzt vielleicht noch einen Kaffee leisten können. Selbst schuld!“
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