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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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"Du schlussfolgerst zu voreilig, Abel. Es gibt viele Andere die dort schon allein dort draußen waren -mich eingeschlossen. Wir alle sterben irgendwann, aber sie..." Sicher, die aussichtslose Story die sein Vater ihm aufgetischt hatte, dass seine Granny und leibliche Mom lebendig zu ihnen finden würden, verschmälerte die Chance drastisch den jungen Marshall zu überzeugen. Aber eben noch hatten sie die Brünette lebendig mit eigenen Augen gesehen. Zudem hatte Emilio selbst einmal miterleben dürfen, wie gut sie sich zur Wehr setzen konnte. Wieso sollte sie jetzt... Wenn ihnen hier draußen die Zeit nur nicht im Nacken säße. Emilio sah sich dazu gezwungen jenes Gespräch auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben und es vorerst mit einem aufmunternden Lächeln zu beenden.
Rufe hallten durch den Wald. Rufe, die die Brünette zum gewünschten Ziel lenken sollten. Doch alles was sie vernehmen konnten, war das Stöhnen im Chorus, welches nicht mehr allzu weit entfernt klang. Und dennoch hatte etwas anderes im nächsten Moment ihre gesamte Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das mysteriöse Rascheln aus dem Busch, welches kurzzeitig -Messer sei Dank- der Gar ausgemacht worden war. Zumindest hatte der Dunkelhaarige es gehofft. Nichtsdestotrotz war auch ihm durchaus bewusst gewesen, dass es besser war auf der Hut zu sein und nicht voreilig solch eine Sache als erledigt anzusehen. Langsam näherte er sich Meter für Meter, während Abel's Ausruf ihm nicht von seinem Tun abhielt. Er musste wissen was es war und auch auf sein Feldmesser wollte er zukünftig nicht verzichten. Just in der nächsten Sekunde sprang das kleine Ungetüm aus dem Gebüsch und gab sich somit endlich zu erkennen. Halb krächzend und stöhnend, wollte es direkt auf Emilio los gehen. Das Essen war angerichtet, so zumindest in den Augen des kleinen unbändigen Mädchens, welches leider ebenso den Zombies zum Opfer gefallen war und nun selbst jener Spezies angehörte. "Verdammt!" entkam es Lio's Kehle und wich ein paar Schritte zurück. Ein Anblick, den er liebend gern Abel erspart hätte. Doch so grausam war die neue Welt, kannte kein Erbarmen, machte selbst vor Kindern keinen Halt. Da vernahm er es auch, laut und erschreckend, das urplötzliche Stöhnen gepaart mit dem rollenden und hinabrutschenden Geräuschen direkt hinter ihm. Die Herde hatte zu ihnen gefunden. Selbst der 16-Jährige warnte ihn bereits, schnelles Handeln war nun geboten. Endlich löste sich der Schuss und traf direkt zwischen die Augen. Sofort sackte der Körper des einstigen Mädchens in sich zusammen und kam damit regungslos auf dem Waldboden auf. Mit einem Ruck entriss er ihr das Feldmesser, welches aus ihrer Brust geragt hatte. "Abel!" Rasch wandte er, während er die Waffe wegsteckte, sich zu dem Jüngeren um, der sich offenbar bereits den ersten Untoten vorgeknöpft hatte, der vor ihm ebenso reglos auf der Erde lag. Doch er reagierte nicht, blickte wie paralysiert nur nach Oben, fixierte einen bestimmten Punkt. Kaum seinem Blick gefolgt, erkannte auch Emilio sie. "Hazel...." presste er es nur leise und fassungslos zwischen seinen Lippen hervor. Ihre Bewegungen, ihr Anblick, die Laute ließen darauf schließen, dass alles menschliche aus ihr gewichen war. Schmerzhaft pochte sein Herz gegen den Käfig seiner Rippen, während er es noch immer nicht ganz wahr haben wollte, dass sie.... Lautes beinahe bestialisches Stöhnen ließ seinen Blick endlich von ihr losreißen und damit sofort nach dem Handgelenk des Jüngeren greifen. "Komm, jetzt!" zog er Abel von Ort und Stelle weg. Wenn sie weiter hier verharrten, würden sie ebenso der gefräßigen Horde selbst zum Opfer fallen...
Erst nachdem sie sich einen ordentlichen Vorsprung verschafft hatten, drosselten sie ihr Tempo. "Hey..." sprach er den Jüngeren etwas außer Atem an, der nun wortlos neben ihm herlief. "Alles... in Ordnung?" Natürlich war nichts in Ordnung, das war ihm durchaus bewusst. Die Person, der Abel das Leben hatte retten wollen, wandelte nun als Beißer umher. Doch hatte der Jüngere sein Bestes getan. "Hm du bist ganz schön nass geworden, huh?" stellte Emilio nun in dieser ruhigeren Minute fest und versuchte direkt von diesem heiklen Thema abzulenken, damit es an jener Stelle hoffentlich nicht zur Sprache kam. Langsam zog er sich die Jacke aus und legte diese dem 16-Jährigen über die Schultern. "Wir haben es nicht mehr weit. Dort vorn fängt der Zaun schon an." Dieser war mit dem bloßen Auge noch nicht zu erkennen, aber die Umgebung sollte Abel selbst durchaus bekannt vorkommen. Trotz des Umwegs durch den Wald, würden sie innerhalb wenigen Minuten endlich dort ankommen. Aber da war etwas... ein Rauschen und Knistern, ehe abgehackt eine Stimme zu ihnen hindurch drang. Hallo, mein.... jemand hören? "Hm, da scheint jemand Kontakt mit uns aufnehmen zu wollen." tat er schmunzelnd kund und löste nun das Funkgerät von seinem Gürtel. In der Hoffnung, dass es kein Notruf aus der Cottage war, antwortete er dieser leicht blechernen Stimme am andere Ende. "Hier ist Cliffhanger. Wir können Sie hören, aber nur sehr schlecht verstehen. Wiederholen Sie." Gespannt wartete er ab und warf Abel ein Schmunzeln zu, während sie weiter über das offene Feld liefen.
@Abel Marshall






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Abel war damals noch sehr jung gewesen. Mit seinen neun Jahren hatte er schon während des Ausbruchs Dinge gesehen, welche man sich nicht vorstellen konnte. Es waren Ereignisse, welche ihm die Kindheit geraubt hatten. Vielleicht besaß Abel in gewisser Hinsicht noch ein naives und kindliches Denken, jedoch besaß er ausreichend Verstand, um zu realisieren, dass Menschen in dieser Welt sterben. Ganz gleich wie stark sie waren. Ewig würden sie da draußen nicht überleben können. Dies waren Erfahrungen, welche er über die Jahre machen musste. Dementsprechend wollte und konnte er @Emilio Martinez auch nicht so recht glauben. Ganz gleich wie überzeugend er klang oder klingen wollte. Immerhin wusste Abel, dass falsche Hoffnungen zu emotionalen Schmerzen führte. Etwas, was er nicht wollte. Er war es leid auf etwas zu hoffen, was nicht eintreffen würde, nur weil die Erwachsenen die Auffassung waren, dass es sich mit Hoffnungen leichter leben ließe. Emilio wollte ihn sicherlich keine Angst einjagen oder er glaubte selbst daran, um die Wahrheit zu verdrängen. In diesem Punkt war sich der Jüngere nicht sicher. Aber er hielt es für das Beste, für das Erste zu schweigen. Vielleicht sollte Abel seinem Gegenüber wirklich die Hoffnung lassen. Wer wusste schon, wozu diese gut waren.
Das Rufen brachte jedoch nicht den erwünschten Erfolg. Abel besaß das Gefühl, dass er sich die Lunge aus dem Leib schrie und dennoch kam nichts bei rum. Sie blieb verschollen. Dafür wurden die Untoten aufmerksam auf die Beiden. Während Emilio sich um das mysteriöse Rascheln aus dem Gebüsch kümmerte, wurde Abel auf die Untoten am Abhang aufmerksam. Wahrscheinlich war es auch gut so. Das untote Mädchen bei Emilio war nicht älter, als es Tommy war. Ein höllischer Gedanke, welchen er sich zu recht spann und dennoch musste er sich vorstellen, dass es auch seinen kleinen Bruder erwischen konnte. Ein schrecklicher Gedanke, welchen ihn zeitgleich traurig werden ließ. Doch die jetzige Situation ließ nicht zu, dass er sich größere Gedanken diesbezüglich machte. Ganz im Gegenteil. Abel agierte recht schnell. Mit seinem Messer stach er den am Boden liegenden Toten in den Kopf. "Alles okay. Ich hab es im Griff.", sprach er. Doch als er Hazel vor dem Abhang sah, konnte er sich kaum bewegen. Genau das, was er erwartet hatte, war eingetroffen. Es war für ihn der Beweis, dass die Hoffnung vergebens war. Erst als Lio ihn an das Handgelenk griff und ihm vom Abhang schliff, schien er sich zu fassen. Immer schneller werdend trieben seine Beine ihn voran. Dabei sah er stets nach Hinten, sodass er sich sicher sein konnte, nicht verfolgt zu werden. Schließlich liefen sie irgendwann nebeneinander her. "Mir fehlt nichts. Alles gut." Sein Blick fiel auf den Älteren. "Bei dir denn?" Er wollte nicht zugeben, dass er bezüglich Hazels Tod traurig war. Seine Hände führte er zu seinen Lippen, gegen welche er pustete. "Es ist ein wenig kalt, ja." Nass war er wirklich. Die Jacke, welche Lio ihm über die Schulter striff, zog er sich schließlich an. Es bot ein wenig wärme. "Danke." Der sonst so wortgewandte Junge, schien die Lust an das Sprechen verloren zu haben. Leicht kniff er die Augen zusammen, wobei er versuchte den Zaun zu erkennen. Doch noch konnte er diesen nicht sehen. "Ob Dad schon da ist?" Wahrscheinlich war er dies nicht. Als er das Funkgerät vernahm, bekam er es zunächst mit der Angst zu tun. Insgeheim rechnete er wirklich damit, dass es @Jax Marshall war, welcher von seinem Ausflug erfuhr. Abel blieb neben dem Älteren stehen. Erst als er die weibliche Stimme von @Ivana Martinez vernahm, schien er erleichtert zu agieren. Die Anspannung verflog und dennoch war er aufgeregt. Diese Frau war eindeutig verwandt mit Lio. Allein der Nachname und dann seine Reaktion. "Wir sollten ihr entgegengehen!" Platzte es aus dem Jüngeren heraus. Sie Hazel alleine gelassen und diese war nun Tod. Das Gleiche sollte nun nicht mit Ivana geschehen.


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Natürlich, IHM fehlte nichts. Das hatte er vorhin auch zu hören bekommen und beide hatten schlussendlich herausgefunden, dass er sich doch ein wenig am Hinterkopf verletzt hatte. Umso mehr behielt der Ältere Abel lieber im Auge, um im Fall der Fälle als helfende Hand und Stütze zu fungieren. Doch bisher hatte der 26-Jährige keine weiteren Blessuren bei ihm ausfindig machen können oder gar eine Bisswunde -zu seinem Glück wohl gemerkt. In diesen heiklen Situationen, in welchen sie gesteckt hatten, hätte so etwas durchaus schnell passieren können. Emilio seufzte leise und wendete, kaum dass der Jüngere die Gegenfrage stellte, seinen Blick von ihm ab. "Alles in Ordnung bei mir. Wir können froh sein, dass es so glimpflich ausging." antwortete er ihm mit gesenkter Stimme. Jedoch war er in jenem Moment in Gedanken bei Hazel, wie sie oben am Abgrund stand und alles menschliche Leben bereits aus ihr gewichen war. Etwas, was ihm durchaus zusetzte. Es war nie einfach, wenn man jemanden verlor, den man kannte. Er hätte alles daran gesetzt, um ihren letzten Willen in die Tat umzusetzen -sie zu erlösen, damit sie nicht länger als nötig als das hmherwandelte, was sie schon immer verabscheut hatte. Vielleicht bekäme er noch verspätet diese Gelegenheit, sofern die kleine Herde es Richtung Clubhouse trieb.
Es war nicht zu übersehen gewesen, dass dem 16-Jährigen doch inzwischen die Kälte in die Knochen kroch. Bereitwillig hatte Lio ihm seine Jacke überlassen. "Wenn wir zurück sind, sollten wir direkt deine Jacke vom Zaun holen." erinnerte er ihn daran. Nicht, dass noch irgendjemand mitbekam, wo Abel sich in Wahrheit herum getrieben hatte. Schließlich wusste jeder von ihnen, wie allergisch Jax darauf reagierte und mit was für unangenehmen Konsequenzen er dann zu rechnen hätte. Umso mehr blieb zu hoffen übrig, dass weder Jennica noch Liza oder einer der anderen Verbliebenen das verdächtige Kleidungsstück bereits entdeckt hatte. Am Besten sollte niemand davon erfahren oder gar sich auf die gefährliche Suche nach dem verschollenen Jugendlichen begeben. Kurzzeitig spielte der Dunkelhaarige sogar mit den Gedanken sich besser bei einen von ihnen zu melden, damit es gar nicht erst soweit käme. Allerdings verwarf er diesen Gedanken zugleich wieder. Zu groß war das Risiko, dass sie letztendlich dadurch Verdacht geschöpft hätten...
"Nein, so schnell wird er vermutlich noch nicht zurück sein." Glück für Abel, zumindest im Moment. Er konnte sich durchaus vorstellen, was für gewaltiges Muffensausen er bekäme, wenn dieser doch vor dem Tor längst auf ihn wartete. Zugegeben Emilio selbst wäre es sogar allemal lieber gewesen. Schließlich war die Hälfte ihrer Leute erst vor wenigen Stunden auf einen Kampf ins Ungewisse ausgeflogen. Auch er machte sich seine Gedanken. Ausgerechnet seine Eltern und gar Elijah waren mit von der Partie. Was wenn sie sogar Hazel für eine wichtige Botschaft los geschickt hatten, um dem Rest des Clubhouses zu informieren und diese dank ihres plötzlichen Todes niemals bei ihnen ankäme? Eine Frage auf die im Moment keine Antwort in Aussicht war. Aber eins war sicher: Der heutige Tag würde noch einiges von ihm abverlangen und zu einen der Längsten mutieren, die ihm je in seinem Leben widerfahren sind.
Ein neuer Hoffnungsschimmer erreichte ihn ausgerechnet in jenen Augenblick, als er selbst allmählich an so etwas zu zweifeln begann... Da war sie wieder, diese weibliche Stimme, die vermutlich Meilen weit entfernt war und doch nicht aufgab zu ihnen durchzudringen. Kein Rauschen, kein Knacken, keine Unterbrechungen mehr. Dieses Mal konnten sie sie klar und deutlich vernehmen. "Hier ist Ivana Martinez, können Sie mich hören?" Abrupt hielt der Ältere an, starrte vehement auf das Gerät in seiner Hand, während sein Herz deutlich einen schnelleren und aufgeregten Takt anschlug. War sie es wirklich? Durfte er seinen Ohren trauen? Es wahr haben? Ein kurzer Blick glitt hinüber zu Abel, dem mit Sicherheit ebenso wenig diese Worte entgangen waren. Vor 1,5 Jahren hatten sie seine jüngere Schwester das letzte Mal zu Gesicht bekommen. Und auch der letzte Funkkontakt war bereits eine halbe Ewigkeit -ein halbes Jahr- her. Wie oft hatte er versucht sie zu erreichen und beinahe schon die Hoffnung aufgegeben, jemals wieder ihre zarte Stimme zu vernehmen? "Iva?" fragte er recht zögerlich nach, noch immer nicht recht wahr haben könnend, mit wem er soeben sprach. "Ich bin's... Lio." Angespannt hielt er die Luft an, als könnte der kleinste Atemzug ihre Stimmen übertönen. "Lio..." Weiterhin abwartend starrte er auf das Gerät. Doch diese Stille war beinahe schon unerträglich. Hatten sie schon wieder schlechten Empfang? Wurde sie gerade gestört? Oder hatte etwas es gänzlich andere Gründe, weshalb sie sich ausgerechnet jetzt gemeldet hatte? "Ja?" hakte er in der Hoffnung nach, dass sie endlich wieder zu ihrer Sprache zurückfinden würde, während er langsam wieder los schlenderte und sich vergewisserte, dass der Jüngere ihm weiterhin auf Schritt und Tritt folgte. "Ich war bei der Cottage Sea, da war ein Kampf. Ich ...." "Du warst...WAS?!" platzte es ungestüm aus dem Dunkelhaarigen heraus. Ein verdammt schlechtes Gefühl breitete sich unweigerlich bei Emilio aus. "Ich bin auf dem Weg zum Clubhaus, seid ihr da noch?" Bei ihrer Nachfrage intensivierte es sich noch um ein 100-faches, während Abel Ivanna offenbar bereits voller Tatendrang entgegen gehen wollte. "Nein!" widersprach er sofort dem 16-Jährigen. Sicher, er wollte am Liebsten hier und jetzt auf der Stelle selbst seine Schwester nach all der langen Zeit wieder in die Arme schließen, jedoch hatte er inzwischen durchaus gelernt vorsichtig zu sein. Besser war es, wenn er noch etwas nachbohrte, sich absicherte. "Nein, sind wir nicht." antwortete er seiner um ein Jahr jüngeren Schwester. Und das war nicht einmal gänzlich gelogen, Abel und er hatten noch nicht den Zaun erreicht, auch wenn sie nicht mehr weit entfernt davon waren und inzwischen die Gebäude sichten konnten. Er wollte dem Jüngeren keine Angst einjagen, daher gewährte er ihm auch keinen Einblick in seine Gedanken. Aber all das was er gerade tat, war nur zu Abel's Sicherheit sowie des Clubhouses. "Iva? Geht es dir gut?" Er musste sich wahrlich zurück nehmen, damit er sich nicht nach seinen Eltern erkundigte. Wenn sie dort gewesen war, konnte es durchaus sein, dass sie ihnen begegnet war. Wenn das der Fall wäre, hätte auch der Feind sie als Tochter des stellvertretenden Anführer des Clubhouses entlarven und nun für seine Zwecke missbrauchen können, um an die nötigen Informationen heranzukommen, die es brauchte, um schlussendlich dem Rest des Clubhouses den Gar ausmachen zu können. Andernfalls könnte es genauso gut sein, dass sie einige Verletzte, darunter auch ihre Eltern, vorgefunden hatte und nun Hilfe von ihnen anforderte. Oder aber sie war so schlau gewesen, hatte sich gar nicht erst näher an das Geschehen herangewagt und war schnell weitergezogen, damit man sie gar nicht erst in diesen Kampf mit einbezog. Lio hoffte stark, dass Letzteres zu traf und sie sich gar nicht erst einen Überblick über dieses Gefecht hatte verschaffen können. "Was hast du dort gesehen?" Sein Blick fiel erneut auf den Jüngeren, der mit Sicherheit ebenso darauf brannte zu erfahren, was dort vor sich ging.
@Abel Marshall






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Abel wollte natürlich nicht zugeben, dass ihm der Kopf ordentlich schmerzte und die Beule an seinem Hinterkopf einen ordentlichen Druck erzeugte. Ihm war jedoch nicht schwindelig oder schlecht. Vielleicht war es das Einzig positive an der ganzen Geschichte. Aber er wusste, dass es schlimmer hätte kommen können. Es hätte ihn erwischen können. Schon zu Beginn hätte der Zombie im Wald ihn beißen können. Es war wohl mehr Glück, als dass es können war, welches sein Überleben gesichert hatte. Insgeheim überlegte der Junge, ob er es bereuen sollte, die Fremde Frau retten zu wollen. Sollte er dies? Sollte er wirklich bereuen, einen Menschen versucht haben zu retten? Oder wäre dies zu abgestumpft? Je länger er darüber nachdachte, desto mehr gewann er die Überzeugung, dass er es nicht sollte. Irgendwie wäre es nicht aufrichtig und Abel wollte im Grunde kein Mensch sein, welcher sich für andere Menschen nicht interessierte. Denn dann wäre er nicht anders, wie diese Personen, über welche er schreckliche Dinge hörten. Meist waren es Geschichten, welche die Anderen seinem Bruder und ihm erzählten, um sie zu gruseln. Aber je älter er wurde, desto mehr Abel realisierte, wusste er, dass diese Geschichten der Wahrheit entsprachen. „Das war wirklich knapp.“ Seltsamerweise war die Angst nun beinahe wie verflogen. Vielleicht lag es an die Anwesenheit von Emilio. Dennoch war er froh, sollte er bald wieder daheim war. „Ja das sollten wir. Hoffentlich ist sie noch da.“ Wie sollte er erklären, dass er seine Jacke verloren hatte? Immerhin kam er ja eigentlich nicht vom Gelände. Im Grunde besaß Lio recht. Es wäre das Beste, würde niemand von ihrem Ausflug erfahren. Obwohl? Wie sollten sie erklären, dass sie so aussahen, wie sie aussahen? Abels Kleidung war nass und dreckig und wahrscheinlich sah Lio auch nicht viel besser aus. Aber soweit dachte er nicht, wie es Lio tat. Er machte sich keine Gedanken darüber, dass eventuell Andere nach ihnen suchen könnten. Vielleicht hatte er dafür am heutigen Tag zu viel erlebt oder war noch viel zu jung dafür.
„Meinst du nicht?“ Ob es das Glück für Abel war? Er war sich dessen nicht sicher. Im Grunde hätte er nichts lieber, als dass sein Vater und seine Ziehmutter wieder zu Hause waren. Zeitgleich wusste er, dass es ärger geben würde. „Ist es ein großer Kampf?“ Viel hatte man ihm nicht gesagt. Aber er kannte die Bedeutung von einem Krieg. Darüber hatte er schon das ein oder andere Buch gelesen. Vielleicht würde Lio ihm davon berichten.
Doch das Funkgerät lenkte von seiner eigentlichen Frage ab. War es wirklich möglich? Martinez. Die Verbindung war schnell aufgebaut. Aber konnte es wirklich sein? Gab es also doch so etwas wie Wunder? Abel empfand die Situation unfassbar aufregend. Hatten die Erwachsenen vielleicht doch nicht gelogen und es gab wirklich noch Hoffnung? Wenn seine Schwester noch lebte, dann könnten noch so viele Andere leben. Sein Blick lag auf Emilio fixiert. Beinahe würde er sogar das Atmen vergessen. Er lauschte die Unterhaltung der Beiden. Doch als die Frau von dem Kampf erzählte, verkrampfte sich sein Magen. Nun war es soweit. Ihm wurde übel. Es gab also wirklich einen Kampf. Langsam sank sein Blick. Allein die Vorstellung war für den Jungen eine Schreckliche. Aber umso wichtiger fand er, Ivana zu holen. „Aber wieso nicht? Wenn, sie da draußen alleine ist.. Ist es viel zu gefährlich. Dies war eine Situation, welche den Jungen unheimlich überforderte. Er verstand nicht, wieso Lio quasi verschwieg, dass sie immer noch im Clubhaus lebten. Ebenso wenig, wieso er ihr nicht entgegenlaufen wollte. War sie denn der Feind? Nein, dass konnte nicht sein. Aber wieso zierte sich Emilio so?
@Emilio Martinez


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"Nein, so schnell werden sie leider nicht zurück sein. Du weißt doch, dass das Cottage etwas weiter weg ist?" versuchte er ihm zu verdeutlichen, dass sie einige Kilometer voneinander trennten und er selbst nicht einmal wusste, wie sie zurück kehren wollten. Wer wusste schon, ob das Flugzeug wieder einsatzbereit war oder sie doch auf sich gestellt und ihre Beine angewiesen wären. Der Dunkelhaarige sah seufzend den Jüngeren an. Er war neugierig und stellte ihm viele Fragen, was er ihm keineswegs verübeln konnte. Aber was sollte er Abel mitteilen, ohne dass sich dieser mehr sorgte, als er es mit hoher Wahrscheinlichkeit schon ohnehin tat? "Sie werden es schaffen und wieder zu uns zurück finden." bejahte er indirekt seine Nachfrage, ob seine Eltern in einen großen Kampf verwickelt waren. Es schön reden, das konnte er sich wahrlich bei Abel längst sparen.
Viele Tote und sie war nur... k.... ein lautes Summen unterbrach das Gespräch und kurz darauf war Totenstille. Hektisch drückte Emilio die Knöpfe, schlug es gar mehrfach gegen seine andere Hand. Aber es war nichts mehr zu machen, dieses blöde Ding hatte entweder keinen Saft mehr oder war endgültig schrott. "Verdammt!" brachte er es Zähne knirschend hervor, während seine Schritte schneller wurden. Wie sollte er Ivana nun erklären, dass sie doch noch im Clubhouse waren? Er musste schleunigst dieses Funkgerät wieder in Ordnung bringen. "Abel! Beeil dich!" warf er dem Jüngeren zu, während sie bereits den Zaun erreichten und gezielt aufs Tor drauf zu liefen.
Kaum angekommen und das Tor hinter sich sicher verschlossen, holte der 26-Jährige dem Jüngeren die Jacke vom Zaun. "Hier!" warf er ihm diese direkt in die Arme, kümmerte sich nicht einmal mehr darum die Eigene zurück zu bekommen. "Geh rein, zieh dich um und falls dich jemand so sieht und fragt..." er grübelte kurz, während sein Blick auf einen der wenigen Bäume haften blieb, die sich mit auf diesem Grundstück befanden. "Du bist vom Baum gefallen." etwas besseres fiel ihm leider auf die Schnelle nicht ein, aber es würde immerhin den Schmutz und die Verletzung erklären. "Und lass dich danach wenigstens kurz bei Jennica blicken. Sie wird sicherlich in der Bar sein." Tommy hatte er zumindest vorhin dort hin geschickt. "Tut mir leid, Abel... Aber ich muss das Funkgerät schleunigst wieder in Ordnung bringen." entschuldigte er sich nun für sein schnelles Verschwinden, war sich aber sicher, dass der 16-Jährige dafür durchaus Verständnis hatte. Schließlich hatte er live mitbekommen, dass er mit Ivana gesprochen hatte. Damit machte er sich direkt auf zur Werkstatt, die auch hierfür irgendwo das passende Werkzeug herumliegen haben müsste...
@Abel Marshall
tbc: Werkstatt Marshall - Morrow






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Natürlich wusste er, dass das Cottage weiter weg war. Es war viel mehr die Hoffnung, welche den Verstand überragte und Abel in einem Zustand versetzte, welcher ihm glauben ließ, dass seine Liebsten jeden Augenblick den Zaun passieren lassen könnte. Abel nickte nur und verstummte für das Erste. Es war ihm bewusst, dass nichts an Worten, die er aufbringen könnte, dafür sorgen könnte, dass sich irgendetwas an der Situation tat. Schon gar nicht dann, wenn der Kampf so viele Opfer verlangte, wie er es annahm.
Schnaufend schloss er für einen kurzen Augenblick seine Augen und versuchte irgendwie aus der Nummer schlau zu werden. Aber dies tat er nicht. Er verstand nicht, wieso Emilio log und seiner Schwester nicht offenbarte, dass sie noch immer im Clubhaus lebten und nun verstand er nicht, wieso er rennen sollte. Aber er tat, wie ihm befohlen und rannte, so schnell wie er nur konnte zu dem Zaun. An diesem angekommen, blieb er hinter dem Zaun stehen. Er nahm seine Jacke entgegen und nickte ein weiteres Mal. "Okay. Mach ich." Abel blieb einen Augenblick stehen uns sah Emilio nach, ehe er sich in das Gebäude hinein schlich.
tbc: Abels Zimmer


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<-- Lagerhalle
Nachdem wir uns also auf den weg zum Eingang der Lagerhalle machten merkte ich recht schnell das es @red nicht wirklich gut ging, zumindest vom Fuß her. Daher entschloss ich mich schnell dazu mit meinen Leuten zu sprechen. Am Eingang angekommen entdeckte ich Jason, welcher nicht gerade begeistert aussah das ich jemand für ihn Fremdes eingesammelt hatte, nachdem ich ihm aber kurz schilderte wer sie sei war alles okay und er halb mir und ihr. So gingen wir drei also zum Treffpunkt mit den anderen. Dabei öffnete ich den Schokoriegel, mit welchen red mich zuvor beworfen hatte und biss rein "schmeckt echt gut" musste ich red einfach ärgern, das hatte sie nicht anders verdient.
Am Treffpunkt angekommen sahen such die anderen vier, welche schon am warten waren, nicht gerade begeistert aus. Auch ihnen schilderte ich ganz kurz und knapp wer red war und ich musste mir so was wie "Abel ist verliebt" anhören. Ich reagierte natürlich mit " nein ihr spinnt doch" ohne wirklich nach zu denken das red diese sauch hörte und es gelogen war, denn wo sie mich zuvor auf die Wange geküsst hatte wurde ich wie ein Mädchen leicht rot. Vom Thema weg fragte ich die anderen ob sie Sachen gefunden hätten und sie zeigten uns ein paar decken und ein Gestell für ein Bett, besser als nichts dachte ich mir und wir überlegten zusammen wo noch mehr zu finden sei. Aufgrund dessen das red Probleme mit ihrem Bein hatte und auch einer der anderen sehr ko. War beschlossen wir uns, uns einmal aufzuteilen und so gingen red,Mia und ich Richtung Kolonie und die anderen machten sich weiter auf die suche nach Klamotten für meine kleinen Geschwister.
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Ich hörte es es neben mir knistern und sah wie Abel in meinen Schokoriegel biss! Entsetzen kam in mir auf und ich lachte auf. "Frech! Natürlich schmecken sie gut! Sonst würde ich sie ja nicht horten!" Lachte ich und ich war nichtmal böse das abel es sich schmecken lies. Ich teilte gern mit ihm, auch wenn es unglaublich unfreiwillig war.
Die doofen Kommentare von den anderen Freunden von Abel liessen mich etwas erröten, jedoch schluckte ich schwer bei Abels reaktion darauf. Zuvor hatte ich solche Hoffnungen das Abel die gleichen Gefühle aber seine reaktion war ziemlich eindeutig. Was mich umso mehr verwirrte, wieso suchte er nach mir?
Ich war gnadenlos verwirrt gewesen aber ich sagte erstmal nichts, wartete einfach was passieren würde wenn wir allein waren. Vielleicht wollte er nur stark wirken.
Als wir dann mit Mia weiter gingen wartete ich darauf das wir eher einbisschen ruhe hatten. Dann lies ich wie ich war mein gefühl einfach mal raus. "Du... Abel... wenn ich dir nichts bedeute, wieso hast du mich gesucht?" Fragte ich dann leise und direkt. Ich hatte angst vor der Antwort war mir jedoch tief in mir drin sicher, dass er nur cool wirken wollte. Aber dennoch musste ich es von ihm hören, ich vertraute ihm wollte das auch weiterhin! Aber wenn ich ihm nichts bedeute, wieso sollte er auf mich achten?
Ich wollte ihn auch nicht überrumpeln...
@Abel Marshall
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Mit mia und @red machte ich mich also auf den weg zurück zur Kolonie. Wir waren nicht wirklich weit weg gewesen, doch aufgrund des Wetters war der Weg trozdem recht anstrengend und es fühlte dich wie eine halbe Ewigkeit an. Und als ob es noch nicht reichte, das es kalt war, fing es auf einmal auch an in Höllen zu regnen. Ich sah zu mia, welche total müde und ko. Aussah und danach zu red welche auch nicht gerade gut aussah daher sah ich mich einmal ein wenig um und entdeckte am Zaun eine kleine Hütte " kommt schnell lass uns da rein " meinte ich und nahm red einfach hoch damit wir ein wenig schneller werden konnten. An der Hütte angekommen ließ ich Red wieder runter und sah zu wie mia schon einmal rein ging, alleine mit red hörte ich ihre Worte und erstarrte ganz kurz " eh.... äh...ich......" mir blieben die Worte im Hals stecken und ich bekam einfach nichts raus, fuck was war das bitte ? Ich schluckte einmal kurz und holte tief Luft, in der Hoffnung das es dann ging " weil ich wissen wollte wieso du abgehauen bist " meinte ich dann einfach und hatte mir innerlich gegen den kopf, wie doof konnte ich eigentlich sein.
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Der kalte regen durchnässte und alle wie nasse Hunde die im Garten stehen gelassen wirden aber Abel, wie der Held der er war, entdeckte eine kleine Hütte zu der wir uns flüchteten, jedoch blieben wir kurz draussen stehen und nach kurzem stammeln brachte Abel worte hervor die mir die Luft raubte. Und unklar darüber was ich nun erwidern sollte schaute ich nur auf den nassen Boden.
Ich brauchte einen Moment, eh ich wieder ins hier und jetzt geholt wurde und sah Abel an. "Dann ist ja alles geklärt..." sagte ich dann mit leicht brüchiger stimme, da ich kurz vorm heulen war.
Ich wusste nicht wieso mir die worte so weh taten, hatte ich wirklich mich in Abel verknallt? Ich meine, wir waren jung kannten uns noch nicht viel. Aber jemanden zu haben in so einer welt bei dem man sich geborgen fühlte war besonders. Und die Zeit die wir gemeinsam hatten reichte aus, für mich, mich verbunden zu fühlen. Ich hatte doch niemanden mehr gehabt. "Lass uns rein gehen, sonst holen wir uns noch ne Lungenentzündung oder so..."sagte ich dann und wischte mir über die Augen um drin meine Tränen verbergen zu können. Wieso war ich so naiv gewesen? Jedich konnte ich es nicht auf mir sitzen lassen. "War es wirklich nur das? Wolltest du nur deshalb mich finden? Hat es dich so gewurmt das ein Mädchen vor dir weggelaufen ist?" Platze es dann aus mir heraus und ich drehte mich mit hoch rotem Kopf wieder zu ihm um. Einerseits aus wut anderer seits aus scharm da ich scheinbar so falsch lag. "Denn ich wollte dich finden weil... ich dich mag, sehr irgendwie..." sagte ich dann und unterdrückte meine lautstärke um Mia nicht herauszulocken.
@Abel Marshall - sorry nen bissel dramatisch xD
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Nachdem ich @red mit halb vergessenen Worten erzählte wieso ich sie gesucht hatte hörte ich ihre Aussage darauf und merkte direkt das es ihr dabei nicht gerade gut ging, was mich selber auch irgendwie runter zog. Ich wusste immer das ich alt genug war und mit Mädchen gerne flirtete, doch verliebt hatte ich mich noch nie zumindest bis jetzt noch nicht und daher wusste ich einfach nicht wie ich auf meine Gefühle reagieren sollte. Ich hörte die nächsten Worte von red und nickte danach " da hast du vielleicht recht, auch wenn wir schon total nass sind " meinte ich darauf dann und ging hinter dir her. Gerade vor der Türe angekommen wollten wir rein gehen doch red blieb abrupt stehen und ich hörte ihre weiteren Worte " nein natürlich nicht " meinte ich dann ehrlich und zeigte ein leichtes Lächeln, doch das verblasste recht schnell wieder als ich die nächsten Worte hörte, denn daraus fing ich an wieder einmal rot zu werden und zu stottern " du....du magst mich ? " fragte ich noch einmal nach, denn ich konnte es irgendwie nicht wirklich glauben. Klar ich hatte schon öfters ein wenig geflirtet aber so wirklich mögen, da gab es noch keine Frau oder kein Mädchen. Wieso sagte ich ihr nicht auch wie gerne ich sie hatte ? Wieso bekam ich es einfach nicht über meine Lippen? Was war daran bitte so schwer ?
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Ich wusste es war nicht faur wie ich ihn anfuhr. Er konnte ja nichts dafür, dass ich mich verknallt hatte... Vielleicht war ich auch nur so befangen, weil er der erste junge in meinem alter war, den ich kennenlernte.
Im endeffekt konnte er ja nichts dafür. Und als er dann anfing er an zu stammeln. War er taub? Ich seufzte und atmete zief durch. Ich sah wie er rot wurde und etwas verdattert aussah. "Ja natürlich! Wieso sonst wäre ich bei dir geblieben oder hätte dich gesucht!? Bei mir war es sicher kein verletztes Ego!" Sagte ich dann etwas aufgebracht. Ich hatte oft gelesen das Männer etwas langsamer waren als Frauen. Aber so auf dem schlauch stehen wie er konnte wohl keiner. Jedoch kam mir dann der gedanke, dass er so schwer vom begriff war weil er nicht wusste wie er reagieren sollte. Kurz seufzte ich und schüttelte den Kopf. "Ich... habe nie jemanden wie dich kennengelernt... ich fühle mich bei dir gut... sicher..." sagte ich dann und versuchte irgendeine reaktion herauszulocken. "Du willst das ich mitkomme, du würdest deine Familie für mich verlassen..." sagte ich dann ruhig und ging einen schritt auf ihn zu. "Ich mag dich... was ist mit dir?" Fragte ich dann und sah zu ihm hoch. Versuchte aus seinem gesicht zu lesen.
@Abel Marshall
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Ich hörte @red und ihren Worten gespannt zu und konnte einfach nicht glauben was sie mir da erzählte, sie mag mich und damit war doch eigentlich klar das ich es ihr auch sagen konnte, ich mir einstehen konnte das ich sie gerne hatte und es ihr sagen. Ich hörte dir genaustens zu bevor " du bist aber ja nicht bei mir geblieben, du bist abgehauen und gesucht hast du mich auch nicht, immerhin wolltest du vor mir abhauen " versuchte ich mir alles schön zu reden und redete dabei alles von dir schlecht. Verfsmmt würde das jetzt mein Vater oder meine Mutter sehen, sie würden mir eine gegen den Hinterkopf geben und fragen wie dumm ich eigentlich wäre. Ich war aber such wirklich total dumm und schluckte wieder einmal und holte tief Luft " du kannst dich bei mir auch sicher fühlen, denn ich passe auf dich auf " meinte ich dann nach deinen weiteren Worten und lächelte. Danach sah ich wie du einen scheitt auf mich zu machtest und hörte deine weiteren Worte " ja da hast du recht, ich würde sie für dich verlassen " sagte ich dann und somit war doch eigentlich klar das ich sie liebte, oder nicht ? Doch das war eigentlich Liebesbeweis genug, wobei man das ja auch nur einfach sagen konnte und in echt doch anders handeln würde. Ich sah leicht runter zu dir, in deine Augen und hörte deine nächsten Worte, welche mich lächeln ließen " ich mag dich auch " erwiderte ich dann dein ich mag dich und sah tief in deine Augen, in meinem kopf sagte ich zu mir selber 'jetzt ist die chance' doch normal stand ich einfach nur da und sah dir in die Augen.
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Da war ich buff, seine Vorwürfe trafen ins schwarze und machten mich unfassbar wütend! Ich hätte ihm am liebsten all meine vergangenheit offenbaren. Aber wer sagte mir, dass er dann nicht angewiedert verschwinden würde. "Ich.. ich hatte Angst Abel, wenn du wüsstest, was ich erlebt habe würdest du es verstehen.." erwiederte ich dann etwas verletzt von seinen worten. Er hatte ja irgendwo auch recht aber dennoch war es nicht fair.
Doch seine nächstem worte rissen alles wieder um. An sich waren seine worte doch klar wie glas gewesen! Aber tatsächlich stand ich nun etwas auf dem schlauch. Bei seinem lächeln musste ich auch etwas lächeln, an sich schien doch alles klar zu sein. Und so wie wir nun im regen standen, welcher für mich nur noch surreale war, könnten wir aus einem der Romane sein, die ich gerne las.
Und genau das war der grund wieso ich tat, was ich nun tat.
Ich stellte mich etwas auf die zehnspitzen, auch wenn mein Fuß weh tat und legte meine lippen sanft auf seine. Der moment hielt nicht lang an, war ich doch etwas zu unsicher, und sah ihm dann an. "Verleihung..." flüssterte ich dann und wurde rot.
Hatte ich das gerade wirklich getan? In mir kribbelte alles und ich presste meine lippen aufeinander um ein grinsen zu unterdrücken.
@Abel Marshall
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Ich merkte recht schnell das meine Worte @red getroffen hatten und sie leicht wütend wurde, doch hey gesagt ist gesagt und so war es jetzt eben. Dann aber hörte ich ihre Worte, welche sich nicht wütend sondern eher verletzt anhören, das ließ mich wieder klar denken denn sie hatte recht, ich wusste nicht was sie erlebt hatte und was eben nicht. Ebenso wenig wusste ich irgendwas anderes von ihr und doch hatte sie mich auf den ersten Blick total umgehauen, an diesen liebe auf den ersten Blick scheiß hatte ich früher nie geglaubt oder überhaupt daran das man heutzutage noch wen finden würde den man wirklich lieben würde und dann traf ich auf dieses eine unfassbare tolle Mädchen und es schlagen Blitze ein und ich wusste ich würde alles für die tuen, selbst wenn sie mich nur ausnutzen würde, verdammt ich steckte mehr als nur in der scheiße wenn das meine Eltern raus finden würden, klar liebe schön und gut aber in ein Mädchen von der ich rein gar nichts weiß, das war nicht so gut. Als ich dann klar stellte das Red sich bei mir auch sicher fühlen konnte und danach lächelte, sah ich auch ihr Lächeln was mich noch ein wenig mehr auflachen ließ. Ich sah Red mit dem Lächeln an und merkte wie sie noch einen Schritt auf mich zu machte und dann scheinbar auf die Zehenspitzen stellte, da sie auf einmal gleich groß war wie ich. Ich lächelte sie weiter an und sah ihr tief in die Augen und spürte auf einmal ihre Lippen auf meinen, verdammt verdammt verdammt was sollte ich machen, doch mein Kopf entschied dann auch schon für mich und ich erwiderte den Kuss von ihr voller Genuss. Dieser unfassbare Moment war aber auch schon so schnell wieder vorbei, wie er angefangen hatte und ich sah ihr wieder in die Augen und hörte ihre Geflüsterten Worte " muss es dir nicht " meinte ich daraufhin nur.
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Mein Herz machte einen Sprung, nein, das war kein sprung, es war ein Salto als meine Lippen die einen trafen!
In mir ging eine Wärme los die ich so noch nie gespürt hatte und mir solch eine Kraft gab, dass ich hätte Bä#ume ausreißen können! Und das er scheinbar genauso begeistert von dieser kleinen Geste war, bestätigte mich nur umso mehr. Erleichtert atmete ich aus, presste meine lippen aufeinander und schaute mit geschlossenen augen in den Himmen, da der Regen weiterhin auf uns nieder prasselte. "Ohje, das war nun wahrlich dramatisch!" lachte ich dann voller erleichterung auf. Dann sah ich wieder zurück zu Abel. "Ich denke damit sind unsere Gefühle geklärt oder?" fragte ich dann und wischte mir eine nasse strähne von der stirn. "Ich meine wir kennen einander kaum, aber ist das in diesen Zeiten nicht eh anders?" fragte ich dann weiter und schaute ihm tief in die Augen. "Lass uns ehrlich zueinander sein, nicht vor einander weg laufen oder ähnliches." versuchte ich ihm zu erklären, dass ich ihn nicht mehr verlassen wollen würde. "Es gibt dinge, die werden wir mit der Zeit miteinander Teilen, aber bis dahin... lass uns einander Kennenlernen und ehrlich sein!" beendete ich meine kleine ansprach und legte meine Hand sangt auf seine Wange.
Einen Moment verharrte ich so, schaute mir dann über die Schulter und zur verschlossenen Tür. "Sie denkt sich bestimmt auch ihren Teil..." lachte ich dann und zuckte mit den Schultern. "Lass uns rein gehen... oder?" fragte ich dann und nahm mit der freien hand die seine.
@Abel Marshall - kurz und knackig aber inhaltilich doch etwas mehr XD
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Ich konnte es noch immer nicht ganz glauben das dass hier und jetzt gerade wirklich passierte, daher kniff ich mich selber dann auch einmal in meinen Arm und doch @red stand noch immer klitschnass vor mir, sah verdammt heiß aus und auch der Kuss war echt gewesen. Ich merkte wie mein ganzer Körper von innen kein bisschen stark mehr wirkte, sondern eher Wackelpudding war, doch von außen wirkte er noch stark und das reichte doch auch erst einmal. Nach dem Kuss also sah ich red weiter an und beobachtete sie dabei, wie sie ihre Augen schloss und in den Himmel starrte, sodass der Regen auf ihr Gesicht 'weinte' und musste bei ihren Worten ebenso lachen "total dramatisch" bestätigte ich ihre Aussage und musste einmal frech grinsen. Ich hörte auf frech zu grinsen als red mich wieder ansah " hmm " meinte ich und machte eine Geste von Überlegung, einfach nur um red einmal kurz noch ein wenig zu ändern. Als andwort darauf, legte ich meine Hände auf ihre Wangen und küsste sie ein weiteres mal. Wieder gelöst sah ich wie sie eine Strähne von sich weg wischte und wischte diese Strähne dann hinter ihr Ohr. Bei den nächsten Worten nickte ich leicht " da hast du recht und wir können das ja noch nachholen, ich sollte nur so viel wissen das ich meinen Eltern beibringen kann das du nichts böses willst..... ich hoffe doch mal das dass so ist " sagte ich dann auf ihre Frage hin. Bei den nächsten Worten musste ich einmal kurz schlucken, immerhin hatte ich ihr schon einiges erzählt und das war die Wahrheit, sie hatte gelogen oder es für sich behalten und vorallem war sie die gewesen, welche weg gelaufen war " ich werde nie weg laufen egal was kommt, versprich du aber such nicht wieder weg zu laufen sondern mit mir oder zum Notfall auch meinen Leuten zu reden ". Bei den weiteren Worten lächelte ich erneut und nickte " so sieht es aus " sagte ich kurz und knapp darauf und spürte dann die Hand an meiner Wange " das oder sie ist schon eingeschlafen " verbesserte ich red und hatte damit such recht, denn als wir beschlossen rein zu gehen sah ich wie Mia auf einem Bett lag und schlief " wir sollten leise sein und du solltest such was schlafen " kam über meine Lippen und das mit einer ernst gemeinten Stimme.
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Die gesammte Situation war traumhaft, mehr als das, ich konnte nicht mehr klar denken, als er mich erneut Küsste. Ich war glücklich. DAs erste mal in den letzten 7 Jahren war ich wirklich glücklich!
Ich wusste endlich wie sich derartige freude anfühlte, zum ersten mal seit ich von meiner Familie weggerannt war, fühlte ich mich wieder zuhause. Als Abel jedoch wieder seine Familie ansprach nickte ich nur. "Ich schwöre dir, du brauchst nicht mehr zu wissen, als das ich weglief von dort wo ich lebte und meine Familie verstorben ist... wegen dem vor dem ich weg lief... ohne waffen. Ich habe noch nie in meinem Leben etwas getötet... nicht tot, nicht lebendig!" versicherte ich und sah ihn an. Ich war wahrlich unschuldig bis aufs Blut, man könnte mit meinen blonden Locken meinen, ich sei ein Engel!
Leise musste ich lachen und sah Abel an. "Ich verspreche dir ich laufe nicht mehr weg, wenn ich angst bekomme, werde ich mich an dich wenden." versciherte ich dann und nickte um meine aussage zu bekräftigen. Ich hatte keinen grund mehr davon zu laufen. Ich hatte jemanden der mich beschützen würde! Nachdem wir nass wie wir waren in das Haus traten und die schlafende Mia sahen musste ich lächeln, ich tat selten so nachsichtig ein auge zu, oder sie verliess sich auf Abel. Als ich drin stand zog ich meine nasse jacke aus und auch meine Stiefel. "Ich denke ich werde eher nicht schlafen, ich bleibe mit dir wach... ich schlafe häufig sehr schlecht... ich träume oft von dem was damals geschah." erklärte ich um sicher zu stellen das er nicht weiter nachhagte, jedoch merkte ich wie die müdigkeit doch an mir zog, nachdem ich mich auf das muffige sofa gestetzt hatte was noch frei war, lehnte ich meinen Kopf nach hinten um ihn etwas auszuruhen so auch meine augen, und so wie es kommen musste gingen diese nach einem kurzen Moment nicht mehr auf, ich fühlte mich viel zu sicher, um nicht in endlich mal wieder sicheren schlaf zu fallen. Ich wollte nicht einschlafen um Abel nicht dazu zu zwingen wach bleiben zu müssen aber ich konnte einfach nicht wiederstehen. So schlief ich dann im Rollkragenpullover mit Jeans, sitzend ein.
@Abel Marshall
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Drinnen in der Hütte angekommen wollte ich noch einmal auf die ausssge von draußen eingehen doch da kam ich gar nicht mehr zu als ich @red schon fast beauftragte einmal ein wenig zu schlafen. Erst war sie nicht wirklich begeistert und machte mir klar das sie mit mir wach bleiben würde, dann setzten wir beide uns aber einmal hin und ich sah zu wie red doch recht schnell die Augen zu fielen und sie einschlief. Daher sagte ich also nicht mehr und beobachte red einfach nur, erst einmal zumindest denn dann hörte ich draußen etwas und sah leise einmal mit meinem Messer in der Hand, nach. Draußen war es schon wieder dunkel geworden, regnete aber noch immer und so sah ich auch erst einmal rein gar nichts. Gerade als ich wieder in die Hütte gehen wollte hörte ich dann aber einen beißer und ging in die Richtung von wo ich die Geräusche hörte, als ich den beißer entdeckte tötete ich diesen mit einem Schlag mit dem Messer in den Kopf und machte mich dann schnell wieder auf den weg in die Hütte, in der Hoffnung das red noch am schlafen war und nicht dachte ich sei abgehauen. In der Hütte angekommen sah ich red auch noch immer schlafen, setzte mich daher nehmen sie und legte meinen Arm einfach nur leicht um sie und ließ zu das sie dich an mich kuschelte. Ich sah ihr dabei zu und lächelte, so glücklich war ich lange nicht mehr gewesen, okay doch wo ich meine Schwestern sah da war ich auch so glücklich gewesen, doch das war ja auch was ganz anderes. So glücklich wie das Gefühl jetzt gerade war, so hatte es soch aus so einem Grund lange nicht mehr gefühlt. Daher genoss ich Die Zeit, inder ich red beim schlafen zusah und weckte sie such nicht, da ich gut fand das sie am schlafen war.
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