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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#41

RE: Am Zaun

29.03.2020 22:13
Red Dorson Red Dorson (gelöscht)
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Ruhe, dass war alles was in mir ruhte als ich in die dunkelheit des Schlafens viel. Unendliche ruhe! Doch jede ruhe würde gestört werden. Ich wusste nicht wie lang ich einfach nur in dunkelheit lag, eh ich begann zu träumen.
Es war friedlich zu anfang ich war auf der kleinen Farm meiner Eltern, wir fristeten unsere Tage... Sie lebten beide und wir lebten in Frieden. Keine Zombies oder andere schlechte sachen. Ich hätte mich dran gewöhnen können, doch jeder schöne Traum endete irgendwann so auch meiner. Plötzlich wie aus dem nichts veränderte sich alles mein Vater wurde zu einer Leiche mit einem klaffendem Loch im Kopf am tisch sitzend, meine Mutter wurde zur Hülle ihrerselbst und das laute gelächter der Männer wurde klarer zu hören. Bis ich vollends in der Szenerie ankam. Meine Mutter schuftete musste sich unsittlich begrabbschen lassen und ich saß dort auf dem Stuhl, konnte mich nicht bewegen. Wieso konnte ich mich nicht bewegen?? Dann sah ich einen von ihnen mit dem Glühendem Metal auf mich zu kommen, erst jetzt realisierte ich, dass ich auf dem Stuhl festgebunden war. Meine Mutter drehte sich von mir weg und verschwand in ein anderes Zimmer, ich versuchte zu schreien, um hilfe, um gnade bettelnd, aber es kam kein ton aus meinem Mund und das Brennende Eisen drückte sich auf meine blanke Haut. Ich versuchte zu schreien doch ich blieb stumm, bis ich zuckend wach wurde und nach luft rang. Ich sah, dass es schon hell draußen wurde, es waren zwar nur die anfänge der Sonnenstrahlen aber die nacht war um. Ich wusste nicht ob ich geschrien hatte oder wie sonst nach diesem Tag um mich schlug. Daher sah ich in Abels gesicht um zu erkennen was geschehen war. Schwer schluckend griff ich nach meiner Narbe um sicher zu gehen das sie abgheilt war und nicht frisch. Unter dem dünnen stoff meines Pullis konnte ich das vernarbte gewebe ertasten und atmete tief durch. Mein gesicht war auch etwas steif, was mir zeigte das ich geweint haben musste... "Sorry..." hauchte ich dann nur und vermied den augenkontakt mit Abel.

@Abel Marshall

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#42

RE: Am Zaun

29.03.2020 22:48
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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Die Nacht ging um und ich konnte auch ein wenig entspannen. Geschlafen hatte ich zwar nicht, immerhin musste einer aufpassen, doch das einfach nur sitzen und dösen war schon Ruhe genug. Die Nacht verging also und es wurde langsam wieder hell als ich meine ausgen vom dösen Aufriss, da ich merkte wie @red auf einmal rumzappelte und anfing zu weinen und dann auch zu schreien. Ich riss die Augen auf und wusste erst einmal nicht wirklich wie ich reagieren sollte, daher schüttelte ich sie nur leicht und redete mit ihr in der Hoffnung das sie meine Stimme hörte und merkte das alles okay sei und sie nur am Träumen war. So beruhigte sie sich auch, zumindest was das schreien anging, was zumindest schon einmal ein Anfang war. Lucy hingegen wurde von dem Geschrei auch wach und sah mich erst einmal nur mit großen Augen an und bewegte ihre Lippen wie ein, 'wusste ich es doch, ich hab es doch gesagt' weswegen ich meine Augen einfach nur kurz rollte und dann wieder zu red sah, welche kurz danach auch ihre Augen öffnete und wach wurde. Ich sah sie an und hörte ihr hauchended sorry, daraufhin wischte ich ihre Träumen aus ihren gesicht und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn " alles gut, es ist nichts passiert " hauchte ich nach dem Kuss leise zu ihr. Sie fing an den Augenkontakt zu meiden, was ich auf einer Art uns Weise verstehen konnte aber auf der anderen art und weise war es auch nicht nötig, daher legte ich meine Hand an die Wange und drehte ihren Kopf leicht, sodas sie mich ansehen musste "ich habe dir gesagt, ich bin für dich da und das bin ich auch und werde ich auch. Das eben war nur ein Traum und was such i.mer da war wird dir nie wieder passieren das verspreche ich dir " gab ich red dann mein Wort, obwohl ich nicht einmal wusste worauf ich genau mein Wort gab.

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#43

RE: Am Zaun

08.04.2020 23:22
Red Dorson Red Dorson (gelöscht)
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Seine Stimme beruhigte mich ungemein! Ich merkte schnell das mein Traum nicht der realität mehr entsprach. Ich konnte atmen und das Brennen auf meinem Brustkorb lies auch nach. Ich war erleichtert und atmete tief durch. Ich nickte leicht bei Abels worten und wischte mir die tränen von meinen Wangen. Kurz sah ich auch hinter mich zu Mia/Lucy(wie auch immer wir sie jetzt nennen XD ). Sie war nicht begeistert und das sah man ihr an. Kurz sah ich von ihr weg und zu Abel zurück. "Wird mich jeder bei dir so ansehen wenn man durch eine Traumatische Vergangenheit schlafprobleme hat?" fragte ich dann etwas bissig und nickte in ihre richtung. Ich meine schließlich musste sie doch auch wissen wie schwer man es in der heutigen Zeit hatte. "Ich mein, ich will nicht unhöflich sein, aber mir ist das schon unangenehm und nun wie ein Tier angestart zu werden macht es nicht besser." meine Laune war nicht die beste aber ich wollte es nicht an @Abel Marshall auslassen. Langsam setzte ich mich gerade auf, strich mir durch mein zerzaustes Haar und seufzte. Kurzerhand zog ich mir meine Jacke wieder an und sah fragend zu Abel und der Begleitung die immernoch sehr unbegeistert aussah. Mein Knöchel schmerzte zwar noch, jedoch konnte ich laufen und ihn belasten, wenn auch nur einwenig. "Wir sollten aufbrechen und weiter reisen, ich weiß das vertrauen deiner leute ist etwas wenig in mich aber wenn es sie beruhigen sollte, kann sie mich gern abtasten und durchsuchen, ich habe keine waffe und werde auch nie eine nutzen." sagte ich ruhig aber etwas genervt. Es war wundervoll mit Abel über unsere Gefühle zu reden aber das Misstrauen seiner Leute war eben nicht nur einseitig. Aber ich merkte auch, dass ich etwas voreilig wirken könnte und ging deshalb zu abel rüber. Ich beugte mich zu ihm runter und gab ihm einen leichten kuss auf die Stirn. "Ich möchte nur endlich irgendwo mit dir ankommen, wobei mit dir überall zuhause ist." sagte ich dann leise und sah nach der aussage zu der anderen dame rüber die scheinbar etwas angepisst wirkte. Kein wunder, ich hatte sie schreiend geweckt.

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#44

RE: Am Zaun

08.04.2020 23:37
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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Ich versuchte @Red so gut es geht zu beruhigen, was scheinbar auch ein wenig klappte, ein kleines bisschen zu mindest und das war doch schon einmal ein Anfang oder nicht ? ja das war es. Ich hörte dann die Worte von ihr und sah ebenso kurz zu Lucy rüber, ja sie sah echt nicht begeistert aus, doch das war ich von ihr gewohnt, daher sah ich wieder zu Red und schüttelte den Kopf " nein keine Angst, zum einen haben wir Schlafzimmer für jeden, somit wirst du wenn nur mit Leuten zusammen im Zimmer schlafen mit den du auch möchtest und zum anderen ist Lucy immer so " erklärte ich Red dann und Schmunzelte. Ich hörte die genervte Stimme von Lucy, welche mir widersprach, doch in echt hatte ich recht. Während Red sich also ihre Jacke anzog sah ich einmal böse zu Lucy rüber, welche mich ebenso böse ansah. Das wir eigentlich gar nicht so gut aufeinander zu sprechen waren, hätte ich in diesem Moment eigentlich auch mal berichten können, doch war das so wichtig ? nein es gab wichtigeres und das war es endlich wieder nach hause zu kommen und Red eine sichere Unterkunft zu bieten und sich ihren Fuß anschauen zu lassen. So sah ich also wieder zu ihr als ich ihre Stimme hörte und nickte " wir sollten echt los, wäre nicht gut wenn die anderen von uns früher wieder kommen als wir ..... und mit dem nie nutzen das sehen wir ja noch " meinte ich dann und zeigte ein grinsen. Ja ich würde zwar auf sie aufpassen, aber ich würde ebenso dafür sorgen das sie ggf. auch auf sich selber aufpassen könnte und das mit einer Waffe. Als ich die Lippen auf meiner Stirn spürte musste ich leicht schmunzeln, welches größer wurde als ich die Worte danach hörte " na dann können wir ja auch hier einziehen, ein wenig entstauben und es wunderschön " musste ich lachend von mir geben, ja auch Spaß musste in der heutigen Zeit noch sein. Nach meinen Worten stand ich dann auch auf und sah Lucy nach, welche schon einmal raus ging und dort auf uns warten wollte " du musst wissen Lucy und ich sind zur Zeit nicht gerade im guten und dich wird sie sicher so anschauen da du so gesehen der Grund bist " erklärte ich Red dann kurz " sie wollte was von mir und ich ließ sie abblitzen da ich auf der suche nach dir war " fügte ich im nachhinein noch hinzu. Dann lächelte ich doch an und küsste dich einfach noch einmal, so von wegen ich muss sicher gehen das ich hier gerade Wach bin und nicht träume.

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#45

RE: Am Zaun

08.04.2020 23:56
Red Dorson Red Dorson (gelöscht)
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Bei seinem scherz musste ich dann doch wirklich lachen und sah mich kurz um: "Klar dort kommt das Aquarium hin und dort" ich zeigte auf eine stelle neben der Tür "dort kommt das bett des Wachhundes hin!" lachte ich dann auch und schütelte den Kopf. Ich würde durchaus auch hier bleiben und sollten mich die andeen in der Kolonie nicht akzeptieren, würden wir es uns hier sicher schön machenm können. Zwar war es nicht sicher wie eine befestigte anlage aber es würde ausreichen. Ich ignorierte seine aussage bzgl der nutzung von Waffen und würde darüber auch bis auf weiteres nicht nachdenken. Wenn ich in einer sicheren umgebung war, musste ich mich nicht verteidigen. Als Lucy dann murrend aus der Hütte verschwand sah ich @Abel Marshall grinsend an doch mein grinsen verschwand recht schnell als Abel die momentane Lage zwischen ihm und Lucy beschrieb. "Oh... sie ist eifersüchtig und dann muss sie auch noch mit uns beiden die nacht verbringen!" kicherte ich dann und merkte dann erst, dass das sicher etwas gefährlich sein konnte. Schließlich machte Eifersucht viele menschen wahnsinnig. Jedoch wurde ich aus meinen gedanken gerissen, als ich Abels Lippen auf den meinen Spürte und ein grinsen machte sich auf meinem Gesicht breit. "Lass uns aufbrechen, nicht das sie in der Kolonie verbreitet, dass ich dich entführt hatte oder so!" schwerzte ich dann und ergriff seine Hand mit der meinen, als würde ich angst haben, dass wir uns wieder verlieren würden, wenn wir das nicht tun würden. Dann kam mir seine bemerkung bzgl der zimmer in den Kopf. "Denkst du, ich könnte ein Zimmer in der nähe von deinem Bekommen? Damit ich es nicht weit zu dir hätte, wenn ich nachts nicht schlafen konnte?" fragte ich dann etwas unsicher und wurde auch rot, da ich mich etwas schämte und auch anhänglich fühlte. Wärend ich diese frage stellte, zog ich schon die Tür auf und war bereit aufzubrechen. "Ich meine, wenn es nicht geht weil deine Familie da ist, oder ich woanders untergebracht werde ist das natürlich auch ok..." erwiederte ich dann um vielleicht etwas weniger anhänglich zu klingen.

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#46

RE: Am Zaun

09.04.2020 10:57
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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Es freute mich sehr das @Red mein Scherz erkannt hatte und mit mit ein wenig Rum scherzte, denn das war heutzutage einfach nötig und man sollte sich davon auch nicht ablassen. So hörte ich ihren Scherzen also zu und musste ein wenig schmunzeln und lachen " ein Baby Wachhund " scherzte ich dann, ja Welpen waren süß doch leider würde er und seine spätere Generation sowas nie wieder sehen denn tiere gab es heutzutage leider nur noch sehr wenige. Als lucy dann murrend den Raum verließ und ich Red berichtete wieso Lucy gerade so sei wie sie war, hörte ich ihre Worte und zeigte ein leichtes Nicken " scheint so, denke ich mir zumindest mal denn sonst ist sie nicht so, sonst ist die echt cool drauf und hätte glatt mit uns so rum gescherzt " erklärte ich red dann. Als ich Red dann küsste merkte ich wie ihr Grinsen im Gesicht größer wurde " du müsstest mich nicht entführen, dir würde ich sogar freiwillig folgen " kam nach red Aussage über meine Lippen und direkt dahinter ein schmunzeln. Okay ja ich war eindeutig verliebt und total über glücklich, doch wie stellte ma heutzutage noch die Frage ? Musste man heutzutage überhaupt noch fragen ? Oder stand das alles einfach fest ? In meinem kopf schwirrten gerade wieder viele Fragen, doch die nächste Frage von red holte mich zurück " klar kannst du das, fu hast sogar Glück, direkt neben mir das Zimmer ist gerade frei geworden da meine zimmernachbarin uns leider verlassen musste oder eher wollte " erklärte ich red und lächelte " das Zimmer ist sogar wie in manch einem Hotel aufgebaut das da eine Türe zwischen unserer Wand ist das wir nicht durch den Flur müssen " erklärte ich dann nachträglich noch. Mit red zusammen Hand in Hand machten wir uns also auf den weg raus wo lucy noch immer sehr grimmig schaute und sich direkt umdrehte und vorging als sie sah wie unsere Hände Hand in Hand waren " eindeutig eifersüchtig " flüsterte ich und musste grinsen.

Bei dem Fußmarsch zur Kolonie zurück trafen wir einige beißer an, an welchen lucy ihre einversuchr mit Wut raus ließ wodurch ich kaum was zu tuen hatte. So konnte ich also ganz bei red bleiben und grinste vor mich hin. Kurz vor der Kolonie blieb ich einmal stehen und drehte mich zu red, schluckte einmal kurz und sah red in die Augen "emmmm..... " ich wusste gar nicht so recht wie ich anfangen sollte " wie darf ich dich bei meinen Eltern vorstellen ? Den mein dad ist der Anführer hier, als red einfach nur oder als red meine ..... "ich stoppte noch einmal kurz ".... freundin ?" Fügte ich nach der Pause hinzu. Ja wir kannten uns kaum und hatten uns auch gerade erst wieder gefunden, doch wusste ich einfach das sie die richtige war und wieso dann nicht direkt fragen bevor es zu spät ist.

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#47

RE: Am Zaun

16.04.2020 22:15
Red Dorson Red Dorson (gelöscht)
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Ein Zimmer direkt neben dem seinen. Ich war erstaunt über diesen zufall aber auch sehr erleichtert, denn so konnten wir uns genug Freiraum lassen, waren aber dennoch beieinander.
Mein Herz hüfte mit jedem schritt den wir machten und ich hätte singen können vor freude.
Bei seiner Antwort bzüglich der eindeutigen Eifersucht musste ich doch etwas Kichern und schüttelte den Kopf.

Nach einiger Zeit der Stille, begann Abel dann wieder zu sprechen und auf seine Frage hin wurde ich direkt knall rot. Ich merkte die Hitze in meine Wangen steigen. Er stand dort und sah auf mich hinab und ich sah zu boden. "Ich....ähm... deinm Vater ist der Anführer?" stieß ich etwas verlegen hervor und atmete tief ein. Das hätte er mir ruhig etwas früher sagen können! "Also... ich" kurz sah ich zu unserer missmutig dreinblickenden Begleitung und biss mir auf die Unterlippe. "Du solltest mich als Red, deine Freundin vorstellen. Ich meine wir... sehen das doch gleich oder? Und... ich meine... vielleicht ist es leichter... also führ deine Eltern, wenn sie sehen das wir nicht nur zwei teenys sind die sich seit einpaar tagen kennen?" stammelte ich dann vor mir hin und sah zu Abel hinauf. "Ich meine wenn du willst, dass ich deine Freundin Freundin bin..." zuckte ich dann mit den schultern. Aber dann machte sich doch etwas gelassenheit in mir breit und ich musste lächeln. Der gedanke seiner Familie als seine Freundin vorgestellt zu werden war gut, es fühlte sich toll an.
"ICh hoffe sie mögen mich... ich hoffe sie haben keine angst vor mir!" scherzte ich dann und streckte mich etwas zu ihm und legte meine lippen auf seine. "Und wenn, werde ich sie dazu bringen mich zu mögen!" sagte ich dann fest entschlossen und nickte.

@Abel Marshall

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#48

RE: Am Zaun

12.05.2020 12:36
Abel Marshall Abel Marshall (gelöscht)
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// sorry das es so lange gedauert hat, hatte die letzten Wochen keinen Kopf zum lang posten

Ich erzählte @Red das mein Vater der Anführer unserer Kolonie sei und merkte wie angespannt sie daraufhin wurde und sah ebenso wie rot sie wurde "ja das ist er, aber keine Angst er ist total cool drauf " sagte ich und sah dich lächelnd an. Danach wartete ich weiter auf die andwort meiner Frage, welche einige Minuten später dann such doch noch beantwortet wurde was mich lächeln ließ "sie werden eh erfahren das wir uns noch nicht so lange kennen, den ich kenne meine mum die fragt mich bestimmt aus und ich lüge sie nicht an. Aber das ist egal denn sie müssen damit klar kommen, immerhin kam ich auch damit klar nachdem mein Vater eine neue Frau hatte " erklärte ich red und nahm ihre Hand. Auf ihre Frage antwortete ich nur ein kurzes " klar, sonst hätte ich nicht gefragt " und zog dich danach nah an mich um dich noch einmal zu küssen. Nach dem Kuss härte ich deine weitere Aussage und nickte daraufhin nur " genau, wir sollten jetzt aber auch mal weiter denn das Wetter oder eher die Wolken sehen wieder stark nach Regen aus, lass uns die Sonne nutzen und schnell zur Kolonie denn soweit ist es gar nicht mehr " erklärte ich und ging dann mit dir weiter.

-> Abels Zimmer oder Krankenzimmer, was dir lieber ist

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#49

RE: Am Zaun

14.12.2020 20:50
Dwayne Fraser Dwayne Fraser (gelöscht)
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---> Dwaynes und Mias Zimmer

Nachdem ich mich von meiner @Mia Jordan verabschiedet hatte, machte ich mich auf den Weg hinaus. Arbeit gab es immer und er bekam gerade noch die Schüsse und den Tumult mit, der sich draußen abspielte. @Duo Maxwell @Brandon Murdock und Zyan hatten scheinbar ein Wildschwein Problem, was sie aber lösen konnte. Allerdings war im Zaun ein Loch, worum sich schnellstens gekümmert werden musste. Ich bot mich an und holte Werkzeug und reparierte die Stelle, damit nicht noch mehr ungebetene Gäste hereinkamen. Für mich war das kein Problem, da ich mich mit so was auskannte. Auch wenn das nicht zu meinen Aufgaben gehörte. Dabei dachte ich an mein Weib und meine Schwester @Jasmine Fraser . Ich hoffte das @Monty gut auf sie aufpassen würde und sie heil zurück kamen. Verbieten konnte ich ihr die Tour nicht und würde ich auch nicht. Sie hatten alles gelernt, was man lernen konnte und würden es schon schaffen. Ich hatte noch gut zu tun heute und würde auch keine Langeweile schieben!

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#50

RE: Am Zaun

08.02.2021 11:10
Monty Monty (gelöscht)
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Da er nicht so recht wusste was er machen sollte und Mia Jordan ihn nicht mit sich genommen hatte, trottete er ein bisschen durch die Gegend und seufzte dabei gähnend auf. Es tat irgendwie gut, mal nichts zu tun zu haben. Gefährliche Leute waren auch nicht in der Nähe also hatte Monty absolut keine Sorgen, das war gut so. Deswegen schmunzelte er ein bisschen vor sich hin und sah sich dabei etwas um. Auf seinen vier Pfoten lief er also durch die Kolonie und sah sich dabei um. Es gab hier und da ein paar bekannte Gesichter. Manche grüßten ihn sogar freundlich. Das war gut so angesehen zu werden und deswegen gähnte er noch einmal ausgiebig. War irgendwas passiert, das wusste er nicht. Denn scheinbar gab es ein Loch in einem Baum und das war nicht gut. So machte er sich langsam auf dem Weg in Richtung des Zaunes und streckte sich noch einmal. Eilte dann zu Dwayne, sprang etwas freudig auf und wedelte mit dem Schwänzchen. Immerhin hatte man ihn alleine gelassen und er freute sich dabei einfach ihn zu sehen. Natürlich war es nicht immer gut laut zu sein, aber als Hund kannte man nun einmal solche Regeln nicht immer einhalten.

@Dwayne Fraser

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#51

RE: Am Zaun

11.02.2021 12:55
Dwayne Fraser Dwayne Fraser (gelöscht)
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Das Loch im Zaun war schnell wieder geflickt, so schwer war das nun nicht. Nun war der Zaun an der Stelle noch stabiler. Ich packte mein Werkzeug ein und stand wieder auf. Ich prüfte noch mal, ob alles dicht war und ruckelte dran, aber da würde kein Schwein mehr rein kommen. Fast erschrocken sah ich mich um, als ich Monty hinter mir hörte und dieser an mir herum sprang.
"Was machst du denn hier? Haben dich die Frauen @Jasmine Fraser und @Mia Jordan nicht mitgenommen?!"
Streichelnd sah ich mich um und wunderte mich doch sehr, da ich heute morgen noch mit Mia drüber geredet habe, das sie und meine Schwester Monty mitnehmen sollte. Mit dem Werkzeugkoffer in der Hand, ging ich zu dem Caport, wo das Auto der beiden Frauen nicht mehr stand. Auch die Info von den Torwachen das sie schon los waren, lies mich grübeln.
"Tut mir leid Kumpel, ich weiß nicht, warum sie dich nicht mitgenommen haben! Dann komm einfach mit!"
Ich brachte nun erst mal das Werkzeug an seinen Platz und lief mit Monty den Zaun der ganzen Anlage entlang, es konnte ja immer irgendwo ein Loch sein, da das Wetter die Materialien zerfraß. Nebenbei nahm ich kleine Schneebälle vom Boden auf und warf sie, damit Monty diesen nach laufen konnte. Dieser Hund liebte den Winter und Schnee, genauso wie ich! In dieser Zeit war es zwar nicht so praktisch, da es wirklich alles erschwerte, aber wir hatten schon ganz andere Winter hinter uns gebracht!

@Monty

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#52

RE: Am Zaun

18.02.2021 11:40
Monty Monty (gelöscht)
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Das er Dwayne erschrocken hatte, sah man ihm durchaus an, aber das machte nichts, der Mann war so stark, das er das ohne Probleme aushielt, da war er sich doch ziemlich sicher, das musste er zugeben. Nachdenklich sah er zu ihm, denn Dwayne hatte scheinbar das Loch am Zaun geflickt. Klar es schien nicht besonders schwer zu sein, aber das hatte durchaus nichts zu sagen. Nachdenklich schaute er ihn dann auch schon an und musterte ihn dabei dann auch wieder leicht. Es war ziemlich seltsam das die Frauen schon los waren, aber vermutlich hatten sie das einfach vergessen. Konnte ja mal vorkommen und war auch nicht schlimm. Nur erwartete er dann von den Mädels eine kleine Wiedergutmachung. Nachdenklich blickte er dann auch schon wieder zu dem bärtigen Mann und musste dabei sanft grinsen. Was wohl ziemlich seltsam aussah. So schaute er treudoof aus der Wäsche und hörte das er mitkommen sollte. Also machte er sich auf dem Weg ihm zu folgen. Er packte also seine Werkzeuge wieder weg und schien dann mit dem Köter spielen zu wollen. Dagegen hatte er absolut nichts einzuwenden und so jagte er mit hohem Tempo hinter den Schneebällen her. Als sie im Boden verschwanden, war er etwas verwirrt, da er nichts zum aufheben hatte. Aber dann kamen schon die nächsten und der letzte Ball war vergessen. So tollte er im Schnee ziemlich lange herum. Das machte ihm immer besonders Spaß, da der Winter einfach nur toll war. So war das halt. Winter blieb es nur leider immer nicht so lange aber das war nicht schlimm. Im Sommer fühlten sich seine Menschen eigentlich auch immer besser. Das wusste der Hund.

@Dwayne Fraser sry fürs warten hatte viel zu tun mit posts abarbeiten^^

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#53

RE: Am Zaun

18.02.2021 16:20
Dwayne Fraser Dwayne Fraser (gelöscht)
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Monty lenkte mich echt von meiner wesentlichen Arbeit am Zaun ab, aber auch er brauchte mal ein wenig Abwechslung von dem öden Alttag.
Immerhin war er ein super Wach und Begleithund und kümmerte sich vorbildlich um seine Aufgaben hier. Ich wusste, als ich ihn damals als Welpen rettete, das er ein ganz besonderer Hund werden würde. Leider war er hier bei uns auch der einzige, so das er keinen anderen zum spielen hatte. In der Cottage, lebten einige Hunde, das wusste ich. Vielleicht zog auch bei uns noch ein zweiter Hund ein, so das Monty auch beschäftigt war, wenn niemand für ihn Zeit hatte. Obwohl, er fand immer eine Aufgabe hier. Eine Ecke des Zauns nahm ich mir noch mal vor, er war zwar nicht kaputt, aber tendierte in diese Richtung. Der Himmel zog sich zu und ich ahnte, dass es heute noch schneien würde. Deswegen beeilte ich mich auch, damit ich fertig wurde und nicht noch hier ackerte, wenn es anfing. Allerdings hatte ich nicht daran gedacht, dass es noch ganz andere Dinge vom Himmel regnen könnte, als mich ein Hagelkorn am Kopf erwischte. Etwas kippte ich zur Seite und strich mir über meine Glatze.
"VERDAMMT, was ist denn nun los?!"
Ich sah in den Himmel und immer mehr Hagelkörner kamen hart herunter. Ich packte alles zusammen und lief zur Überdachung und rief auch Monty schnell, da er auch schon einige große Hagelkörner abbekam und jaulte.
"SCHNELL MONTY"

<----Überdachung oder so ^^

@Monty

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#54

RE: Am Zaun

25.02.2021 11:50
Monty Monty (gelöscht)
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Es gab eben nicht nur Zombies die sich zeigen würden und Gefahr von ihnen ausging. Auch ging Gefahr vom Wetter aus und das bemerkte man immer mal wieder. Besonders jetzt, wo es zu Hageln begann. Die Körner konnten, wenn sie groß genug waren sogar weh tun und das nicht gerade wenig. Es gab sogar schon Berichte darüber das Hagelkönner ein Auto völlig durchlöchert haben und das war ja nicht gerade wenig. So kam es das es nun auch bei ihnen hagelte, aber die Hagelkörner machten noch nicht so viel Schaden. Konnte sich aber ziemlich schnell ändern und so machte er sich auf dem Weg hinter Dwayne her, denn immerhin taten sie doch schon ordentlich weh, weswegen er auch aufheulen musste vor schmerzen. Verdammt. Dieses Wetter war doch echt beschissen. Aber was sollten sie machen, jetzt hieß es erst einmal einen Unterschlupf zu finden. Also machte er sich auf dem Weg Dwayne zu folgen. Was er dann natürlich auch tat. Er wollte aus diesem Bescheidenen Wetter heraus.

<---------------- Überdachung

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#55

RE: Am Zaun

05.10.2021 00:44
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
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#56

RE: Am Zaun

10.05.2024 09:51
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Der Winter war gut verlaufen, die Leute dieser Kolonie waren wirklich Nett und auch wenn ich mit Bikern nie viel Kontakt gehabt hatte so musste ich sagen mit den hier kamen ich zurecht. Sie waren wie eine große Familie und es war echt gut gewesen, dass ich mein Glück hier im Winter versucht hatte. Ich konnte mich sogar wirklich Nützlich machen, in dem ich als Späher half oder beim Ausnehmen von Beute Tieren, die Felle gerbte ich wie es mich Frank gelehrt hatte und hey, auch wenn die Kolonie sie nicht unbedingt direkt brauchte, so konnten sie damit Handeln oder sie in einer der anderen Kolonien zur Weiterverarbeitung geben.

Das wusste ich nun schon, dass sie mit zwei anderen Kolonien verbündet waren. Beeindruckend fand ich das schon alles und im Winter war halt nicht immer was zutun und da ich nicht einfach überall rumlaufen durfte klar, Vertrauen muss man sich erarbeiten hatte ich oft einfach Zeit für mich allein. Doch nun im Frühling war ich froh draußen sein zu dürfen und ich brachte mich so gut ich kannte halt ein, ich wollte mich bedanken für die Gastfreundlichkeit über den Winter. Hatte ich gewusst wen ich gleich treffen würde, als ich durch die Kolonie ging, hatte ich vermutlich meine Haare etwas mehr zu recht gemacht und nicht diese Kleidung gewählt.

Aber da stand sie nun auf einmal, ich hatte gerade noch was abgeliefert und wollte gerade sehen wo ich noch helfen konnte, als ich meinen Blonden Stern wiedersah. Ich weiß es klingt bescheuert, aber für mich war sie das ein besonderer Stern am Nachthimmel. Ich konnte es nicht glauben und habe vermutlich im ersten Moment einfach nur Blödsinn oder total Mist geplappert, aber ich war einfach Froh sie hier Lebendig zusehen. „Hey…“ kam es daher nach einem Moment noch mal von mir und ich stand einfach vor ihr wie ein nicht Angeholtes Gepäckstück und konnte nicht anders, als sie unbewusst dumm anzugrinsen. Wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, dass ich die junge Frau in die ich mich wohl unbewusst verguckt und verliebt hatte nach diesen Jahren einfach wiedersah. Tja, sagte nicht mal irgendein Philosoph Liebe findet immer einen Weg. Aber war es überhaupt liebe oder ein Gefühl, das ich noch nicht zuordnen konnte. Es war sehr gut vergleichbar für mich mit den Gefühlen, die ich damals in Japan mit Saeko gehabt hatte. Dennoch war es anders, naja, seit damals war ich auch zu einem jungen Mann geworden und die Welt hatte auch viel dazu beigetraten das ich wohl so war wie heute und dennoch konnte ich einfach gerade nicht anders, als sie anzusehen. „Es ist als würde ich ein Besonderes Sternbild wiedersehen.“ merkte ich total unbewusst und vermutlich gerade vollkommen inzentiv durch.

@Ylvi Driscoll

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#57

RE: Am Zaun

10.05.2024 10:15
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Es war nun schon eine weile her nachdem sie ihre Mutter hier gefunden hatte, es war unglaublich und verdammt was sollte sie machen? Sie wollte am liebsten bleiben und im Grunde sprach auch nichts dagegen, sicher sie hatte ihre Freunde in Balar und doch war ihre Mutter hier welche sie endlich richtig kennen lernen konnte.

Der Winter war gut verlaufen und sie hatte sich hier auch ganz gut einleben können, doch noch immer stand die Frage ob sie zurück gehen sollte, oder ob man sie hier auch ganz bleiben ließ. Sie liebte den Winter auch wenn es dann immer wenig zu Essen gab, wenn diese Zeit meist die härteste war welche sie durch machen mussten, aber dieses Weis welches die Landschaft bedeckte strahlte eine Ruhe aus die sie schon immer gemocht hatte.
Vielleicht würde der Kommende Frühling ihnen allen eine vollkommen neue Welt zeigen, sie wollte gar nicht Wissen wie viele da draußen den Winter über gestorben waren, oder ob es vielleicht wieder neue Ereignisse gab welche sie noch nicht kannten. Es war schwer, und etwas in ihr zögerte, zögerte doch nicht einfach zu verschwinden, sicher hier war ihre Mom doch es gab jemanden den sie ebenso finden wollte, da draußen gab es einen jungen Mann welchen sie vor einigen Jahren getroffen hatte oder eher war der junge Mann bei ihr aufgetaucht und sie hatten den Winter über in dem kleinen Dorf verbracht.

Sie sah Gedankenverloren hinaus durch den Zaun hindurch und biss sich auf die Lippen, würde sie ihn wieder sehen?
Sie bemerkte nicht das sich ihr jemand näherte und drehte sich erschrocken um, für einen Moment war sie wie erstarrt als sie IHN vor sich sah, gerade noch hatte sie an ihn gedacht und plötzlich stand er hier vor ihr. Sie hörte kaum zu und doch bildete sich ein lächeln auf ihren lippen. „Robin? Ähm hey.“ Sie biss sich auf die Lippen und sie beide schienen sicher irgendwie verloren zu wirken, jeder der die beiden in diesem Moment so sah würde sicher denken das sie einfach erstarrt waren und doch war etwas in seinem Blick was so vertraut wirkte, vertraut.
Ihr Herz begann schneller zu schlagen und für einen moment wusste sie nicht was sie sagen sollte, was sie tun sollte. Tränen sammelten sich in ihren Augen als sie seine Worte vernahm und schon rannte sie auf ihn zu und schmiss sich in seine Arme. „Ich dachte… ich hatte Angst dich nie wieder zu sehen.“ Sie schluchze leise und vergrub ihr Gesicht an seiner Brust, sie hatte ihn vermisst, damals war da etwas zwischen ihnen entstanden was sie selbst nicht ganz definieren konnte und doch fühlte sich diese Begegnung Richtig an. „Du lebst, Robin, ich… wo warst du? Ich konnte dich nicht mehr finden.“ Ok lange hatte sie ihn nicht suchen können wegen dem was alles geschehen war doch eines war klar sie war froh das er hier war, das er in Sicherheit war.
Langsam löste sie sich von ihm und sah zu ihm auf. „Tut mir leid… ich hätte das nicht tun dürfen.“ Sie trat unsicher einen Schritt zurück und wirkte wie ein kleines Reh welches auf der hut war.

@Robin Kenway

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#58

RE: Am Zaun

22.05.2024 20:08
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Oft Glaubte ich das Schicksal sei Grausam und hatte mehr dunkle als Schöne Momente für einen Bereit. Die Ereignisse in meinem Leben bis her hatten mich das Glauben lassen, die Zeit im Museum, die Erlebnisse auf der Straße nur wenige Lichtvolle Momente hatte ich Erlebt müssen.  Frank war ein guter Mensch gewesen, hatte mir viel Beigebracht und am Ende musste ich ihm seinen Frieden geben. Dann das Mädchen in den Bergen, meine Mondgöttin im Meer voller Sterne. Gerne währe ich länger bei ihr geblieben, als diesen einen Winter, aber das Schicksal hatte uns in der Form von Untoten auseinandergebracht. Ich seufzte bei dem Gedanken an sie, es war ein schöner Winter gewesen, wir hatten zusammen Gearbeitet und uns eine Hütter bewohnbar gemacht, wir hatte den Winter zusammengewohnt, Gelacht und uns unterhalten. Sie war ein toller Mensch und dann im Frühjahr diese kleine Horde Beißer, wir mussten uns trennen zurück blieb für mich nur die Erinnerung, denn als ich endlich diese Dinger abgehängt hatte und den Weg zurückgefunden hatte, war sie nicht mehr da.

Und nun treffe ich sie Plötzlich wieder in einem Frühling in einem anderen Teil der Welt in einer Kolonie und bekomme kaum ein Wort heraus. Sie wusste noch meinen Namen, mein Herz raste und schlug wie Wild in meiner Brust und ich wusste einfach das Schicksal meinte es nun doch einmal gut mit mir. Ihre Reaktion brachte mein Herz zum Schreien, ich wollte sie Beschützen, sie festhalten und dann war Sie in meinen Armen und ihr Gesicht an meiner Brust. Ich wusste Erst nicht durfte ich oder konnte ich nicht, dann strich ich aber über ihren Kopf ganz sanft. „Hey, alles gut, ich habe dich auch vermisst und gehofft dich wiederzusehen. „Ja, ich lebe, die Horde hat mich ganz schön Gejagt damals, ich musste sogar einen Fluss hinunter um ihnen am Ende zu entkommen. Bis ich dann endlich zurück konnte, waren Tage vergangen und als ich dann wieder im Dorf ankam, warst du nicht mehr da. Aber ich bin Froh dich zusehen und glücklich darüber.“ sagte Ich und lächelte sie an.

Ich überlegte nicht lange, als sei sich von mir löste und so verloren wie ein kleines Reh wirkte und hielt ihr meine Hand hin. „Wenn das jemand tun dürfte, dann du, denn ich hatte dich auch am liebsten gleich einfach nur im Arm gehalten. Dich hier zutreffen ist einfach wie ein kleines Wunder, wollen wir uns irgendwo hinsetzen zusammen und Reden was wir seit unserem kleinen Wintertraum erlebt haben?“ Fragte ich sie Sanft und hielt ihr immer noch meine Hand hin. 

Vielleicht war das Schicksal doch nicht so schlimm wie ich dachte, vielleicht hatte es nur eine andere Sichtweise als wir Menschen auf diese Dinge, ich jedenfalls war gerade dem Schicksal sehr Dankbar, das ich hier in dieser Kolonie meine Traumfrau wieder getroffen hatte. Es war wirklich wie in einem alten Liebesroman und ich fühlte mich gerade einfach nur wohl wie schon lange nicht mehr.

@Ylvi Driscoll

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#59

RE: Am Zaun

23.05.2024 17:04
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Sie wusste wirklich nicht was genau sie gemacht hätte wäre ihr leben damals anders verlaufen. Ihre Großeltern hatten sie damals belogen, hatten ihr als Kind weis gemacht das ihre Mutter gestorben sei, das ihr vater sie nicht haben wollte und daher bei ihnen gelassen hatte.
Sie wusste wirklich nicht mehr wie oft man sie damals in ihrem Leben belogen hatte, doch es gab auch Menschen denen sie vertraut hatte, die sie nicht enttäuscht hatten. Doch wo diese waren wusste sie nicht, etwas in ihr sagte das sie lebten doch ein anderer Teil sagten ihr das viele von ihnen nicht mehr am leben waren. Nach ihrer Flucht damals war sie in die Berge geflohen, zu einer alten kolonie in der sie einst gelebt hatte, doch diese gab es nicht mehr, diese war zerstört worden. Und genau dort hatte sie einen jungen Mann getroffen oder eher war dieser zu ihr gekommen. Robin, nie würde sie ihn vergessen, die Zeit mit ihm war wirklich schön, sie hatte sich lange nicht mehr in der Gegenwart eines Mannes so sicher gefühlt wie bei ihm.
Sie hatten dort oben zusammen den Winter überlebt, hatten geredet und waren für einander da gewesen, doch dann in frühjahr schlug das Schicksal zu und sie wurden durch eine kleine Horde von Beißern getrennt, sie hatten sich trennen müssen, leider hatte sie bis eben nie herausfinden können was aus ihm geworden war, ob er noch lebte doch wie sie sah lebte er und das erleichterte sie wirklich.

Das Clubhaus war ein Segen, hier hatte sie nicht nur ihre Mutter gefunden nein, sondern nun stand auch noch er vor ihr, am Zaun.
War es Schicksal das es wie damals Frühling war? Sie wusste es nicht doch sie war wirklich mehr als froh ihn zu sehen.
Sie war nun doch ein wenig nervös, dennoch konnte sie nicht anders als sich in seine Arme zu werfen, sie hatte solche Angst gehabt das er nicht mehr lebte, das sie ihn irgendwann da draußen als Beißer wandeln sehen würde, doch nun stand er genau vor ihr und sie schloss ihn in ihre Arme. Es war wirklich mehr als beruhigend seine Arme um sich zu spüren, seinen Herzschlag zu hören. Sie sah ihn an und biss sich auf die Lippen, er war also auch wie sie nur Haarscharf entkommen. „Mir ging es damals ähnlich, ich habe auch ewig gebraucht um sie abzuhängen. Leider habe ich mich auf dem Rückweg etwas verlaufen und war einige Tage unterwegs, immer wieder traf ich vereinzelte Beißer und musste diese umgehen. Mir wurde Bewusst das es dort oben nicht mehr sicher war. Dennoch kam ich zurück, ich denke wir haben uns verpasst:“ Ja das hatten sie sicher denn anders hatte sie sich das nicht erklären können.
„Ich bin auch froh dich zu sehen.“

Sie sah ihn sanft an und biss sich auf die Lippen wobei ein kleines lächeln ihre Lippen schmückte als er sie beruhigte und meinte das sie das dürfte. „Ja das ist es wirklich. Erst treffe ich hier meine Mom wieder, und nun dich.“ Ja sie hatte ihm damals erzählt das sie ihre Mom suchte.
Sanft griff sie nach seiner Hand und biss sich auf die Lippen, es war schön ihn wieder zu haben, dieses vertraute Gefühl wieder zu spüren. „Ja wir sollten Reden, es ist sicher auch bei dir eine menge passiert.“

@Robin Kenway

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#60

RE: Am Zaun

05.06.2024 10:36
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Ich hatte einiges Erlebt, seit dem Winter wo wir zusammen in dem verlassen Kolonie verbracht hatten. Es war einfach ein Stück vom Himmel gewesen, wir hatten gemeinsam etwas gebaut um den Winter zu überstehen und unsere gegenseitige Gesellschaft, das Reden, das Lachen, das Gefühl nicht allein zu sein, das hatte uns wirklich gutgetan. Es war wie ein Traum gewesen, diese Monate, diese Zweisamkeit, die anständig geblieben war, wir hatte neben einander Gelegen, auf den anderen Geachtet, und in manchen Abenden habe ich über sie gewacht, meine Prinzessin der Sterne. Sie war wie eine Kostbare Sternschnuppe in mein Leben gekommen und ich hatte mich vermutlich gleich in sie verliebt, auch wenn ich es damals nicht gesagt habe. Ich war echt niemals so gut in Liebesdingen, ich hatte dafür wie sagte man so schön kein Händchen. Aber ich war dennoch in dieser Zeit einfach Glücklich.

Wer weiß wie sich alles weiterentwickelt hatte, wenn uns diese Beißer nicht getrennt hatten. Wir hatten uns wohl wirklich im Dorf verpasst und da wir ja ohne hin unsere Sachen dabeigehabt hatte, war ja auch nichts da, was darauf hingedeutet hatte, dass der andere wieder da gewesen war. Zudem hatten auch nun manche Beißer den Weg hinaufgefunden und daher konnte ich auch nicht nach Spuren suchen, so wie es mir Frank beigebracht hatte. Aber ich hatte Hoffnung, ich sah abends zum Himmel und sagte den Sternen, dass ich sie wiedersehen wollte und hoffte, das sie mir diesen Wunsch erfühlen würden. Wer hatte gedacht, dass ich sie in der Kolonie wieder treffe, wo ich für einen neuen Winter untergekommen war.

Ihre Stimme lies mein Herz immer noch höherschlagen und ich fühlte mich einfach toll an. Ihre Hand wieder in meiner Hand zuhalten war wie ein Traum das Real geworden war. Sie hatte also ihre Mutter gefunden, das freute mich für sie wirklich. Das ihre Mutter die Frau war, die mich Anfang des Winters hereingelassen hatte, das konnte ich ja nicht wissen. „Ich würde gerne mit dir Reden und dich einfach nur ansehen, du bist genau so schön wie ich dich in Erinnerung habe.“ sagte Ich und lächelte sie sanft an. „Setzen wir uns dort auf die Bank? Ich möchte alles hören und die auch alles Erzählen und die Nacht die Sterne mit dir ansehen.“ Das Schicksal hatte uns zusammen Geführt wie damals in den Bergen und doch dieses Mal würde ich sie nicht mehr verlieren.

@Ylvi Driscoll

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