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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#61

RE: Am Zaun

15.06.2024 17:28
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Das auch er einiges erlebt hatte nach diese Beißer sie getrennt hatten, nach dem sie den Winter zusammen dort oben in der verlassenen Kolonie gelebt hatten war auch ihr klar, auch sie hatte einiges erlebt, einiges erdulden müssen doch sie beiden hatten überlebt, sie waren durch gekommen, hatten überlebt und waren ihren Weg dann gegangen. Seine Gesellschafft hatte ihr damals sehr geholfen, er hatte ihr gezeigt das es noch Menschen gab auf die man sich verlassen konnte die keine Bösen Hintergedanken hatten. Sie hatte es vermisst mit ihm zusammen zu sitzen und die Sterne zu beobachten, einfach seine Gegenwart zu spüren welche ihr die Ruhe gegeben hatte um auch mal richtig durch schlafen zu können. Einfach Schlafen und nicht ständig in Alarmbereitschaft zu sein.
Sie mochte ihn schon damals wirklich sehr und eigentlich hatte sie an dem Tag als sie sich wegen der Beißer trennen mussten sagen wollen das sie ihn mehr als nur mochte. Er hatte ihr Herz schneller schlagen lassen, tat er noch immer.

Keiner konnte ihnen sagen was gewesen wäre, was aus ihnen geworden wäre wenn sie sich an diesem Tag nicht hätten trennen müssen, wenn die Beißer nicht gekommen wären.
leider schien es wirklich so das sie sich knapp verpasst hatten, das sie einander nicht mehr hatten sehen können. Doch um so schöner war es doch in diesem Moment ihn zu sehen. All die Monate hatte sie ihn nicht vergessen können, hatte immer wieder Abends in die Sterne gesehen und an ihn Gedacht, gehofft das es ihm gut ging. Die Sterne gebeten auf ihn acht zu geben und sich ihre Wege eines Tages wieder kreuzen zu lassen.
Sie hatte wirklich nicht damit gerechnet das sie hier nicht nur ihre Mutter finden würde, nein sie fand auch noch ihn wieder, den Mann mit dem sie die Schönste Zeit ihres Lebens hatte verbringen dürfen.

Sein Berührung ließ ihr Herz schneller schlagen, er machte sie doch ein wenig nervös, nun hatte sie einen Grund mehr hier zu bleiben, hier ihr Leben zu verbringen.
Das es ihre Mutter war die ihn zu beginn des Winters hereingelassen hatte ahnte sie nicht, doch sie würde dieser dafür danken, sie würde ihrer Mom sagen das sie Robin kannte, wobei das in diesem Moment sicher nicht zu übersehen war.
Eine leichte röte war auf ihren Wangen zu sehen und sie nickte leicht, denn ja auch sie wollte zu gerne mit ihm reden ihm sagen wo sie das Jahr gewesen war.
„Das würde mich freuen.“ Sie ging mit ihm zu der Bank und ließ sich darauf nieder. Wo sollte sie bloß beginnen? Sie hatte viel erlebt und war zunächst in Balar untergekommen.
„Als wir getrennt worden waren und ich dich nicht mehr finden konnte, bin ich weiter gezogen, irgendwann traf ich auf einen jungen Mann den ich mal getroffen hatte, er nahm mich mit nach Balar wo ich bis vor kurzem noch gelebt habe. Sie alle dort haben mich aufgenommen und geholfen.“ Sie erzählte ihm auch von der kleinen Truppe die sie ein paar Monate gefangen gehalten hatten, welche sie und ein paar Mädchen als Sklavinen hatten verkaufen wollen.
Dabei lehnte sie sich leicht an ihn weil sie seinen Schützende nähe brauchte. Ja das Schicksal hatte sie wieder zusammen geführt und sie würde nicht wieder gehen. Sie hatte alles bereits geregelt und nun waren sie hier uns saßen wie damals zusammen wenn sie die Sterne betrachtet hatten. „Ich war eigentlich nur kurz hier wegen der Kippen die ich liefern sollte, doch da meine Mom hier ist, haben wir alles geklärt das ich hier bleiben kann.“
Ja sie würde bleiben und nicht mehr hier weg gehen, sie hatte die beiden Menschen gefunden die ihr am meisten auf der Welt etwas bedeuteten.

@Robin Kenway

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#62

RE: Am Zaun

22.06.2024 19:33
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Wenn ich nachts zum Sternenhimmel sah und darüber nachdachte, wie schön diese Sterne waren, hatte ich oft zu dem leeren Platz neben mir gesehen und mich gefragt wo sie gerade war, was sie tat, ob es ihr gut ging und ob sie vielleicht auch an mich dachte. Unsere Zeit im Winter war etwas Besonderes Gewesen und ich wollte sie, wenn es richtig Frühling gewesen wäre Frage, ob wir zusammenbleiben wollten und gemeinsam weiter Ziehen wollten. Es währe sicher schön geworden, wir hatten vielleicht auch eine Kolonie gefunden wo wir gemeinsam hatten bleiben wollen. Ich wusste sie suchte ihre Mutter und ich hatte ihr dabei Geholfen, doch diese Horde Beißer hatte den Traum davon getrieben, wie die Sonne die Sternennacht am Morgen. Aber ich hatte niemals aufgehört an sie zudenken. In meinem Leben, hatte ich nur einmal so Gefühle in mir Gespürt und das war lange vor dem Ende der Welt. Sicher waren da Ereignisse in meinem Leben nach dem Wandel, die ich aber nicht mit solchen Gefühlen verband. Wie hatte Frank mal gesagt, wenn du die richtige Findest, wirst du es merken Kleiner, denn du würdest dich für sie ohne zu Zögern mit einem Grizzy anlegen. Ich vermisste ihn auch an manchen Tagen, doch ich war ihm Dankbar, ohne ihn hatte ich niemals die alte Kolonie gefunden und somit auch nicht meinen Sternenengel. Ich nannte sie in meinem Herzen so.

Und nun hatte uns das Schicksal wieder zusammen geführt in dieser Kolonie, sie war in meinen Augen noch schöner Geworden und hatte einfach ein Lächeln, das meine Knie weich mache. Sie und ich hatten viel Seitdem damals Erlebt und was sie mir erzählte, was sie sagte, lies in mir vieles Erwachen vor allem auch den Wunsch diesen Männern die sie als Sklavin verkaufen hatten wollen zu finden und sie mit Tausend Schnitten zu töten. Aber dieser Gedanke verschwand so schnell wieder, als sie sich an ihn lehnte, dieses Gefühl, die Erinnerungen wie sie Arm in Arm in ihrer Hütte zusammen Gesätzen hatten fühlte sich einfach gut an. Vorsichtig legte ich meinen Arm um sie wie in der Hütte und strich leicht über ihren Kopf und durch die Haare. Wir waren wieder zusammen und ich würde sie nicht mehr allein lassen. Ich hatte im Winter einiges von den Leuten hier gehört also den mit den ich gesprochen hatte, waren ja nicht viele, sonst hatte ich sie schon früher getroffen. Aber auch wenn die anderen Kolonien interessant klangen, so würde ich dorthin gehen wohin sie wollte. Dann offenbarte sie mir ihre Pläne und ich konnte nicht anders, als zu lächeln. „Ich würde deine Mom gerne kennen lernen und wenn es dir recht ist, würde ich auch hierbleiben, denn ich möchte dich nicht noch mal verlassen müssen.“ sprudelten die Worte aus mir heraus und ja ich war echt nicht gut in Liebes oder Gefühlsdingen, damit hatten mich meine Freunde damals in Japan schon aufgezogen, aber im Freundschaftlichen Sinne.

Ich habe damals meine Gefühle dem Mädchen das ich wirklich Liebte nicht offenbart und diesen Fehler wollte ich nicht noch mal machen, denn wer wusste schon ob ich in dieser Welt noch mal die Chance dazu bekommen würde. Daher wollte ich einfach nun bei ihr bleiben und wenn der richtige Moment kam, ihr sagen, was ich fühlte und das sich mir ein Leben mit ihr an meiner Seite egal wo sie wollte immer nur noch vorstellen konnte. Irgendjemand schreib mal, das der größte Narr der Welt der ist, der seine große Liebe fand es schweigend hinnahm. Ich würde das ganz sicher nicht schweigend tun, ich würde am Liebste meine Liebe zu ihr in die Sterne Schreiben und in die Welt hinaus schreien, aber ich wollte auch nicht gleich mit der Tür ins Hausfallen, auch wenn wir einen ganzen Winter schon zusammen Gelebt hatten und uns sehr anständig bekommen hatten. Ich genoss gerade einfach ihre nähe und streichelte ihren Kopf sanft weiter. Vielleicht war uns ja doch Glück vergönnt, nach all dem was wir erlebt hatten.

@Ylvi Driscoll

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#63

RE: Am Zaun

31.07.2024 23:29
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Die Sterne zu betrachten hatte immer einen kleinen Beigeschmack mit sich gebracht, immer wenn sie dies tat musste sie an den jungen Mann denken, ja sie hatte ihn nicht vergessen. Sie hatte immer gehofft ihn zu sehen, das er sich vielleicht wieder zu ihr verirrte. Irgendwie war da immer ein Teil von ihr der wusste das es ihm gut ging das ihm nichts geschehen war. Dieser Winter den sie zusammen verbracht hatten war besonders, sie hatte sich das erste mal bei einem Mann geborgen gefühlt, das erste mal hatte sie keine Angst, das dieser ihr etwas tun würde.
Sie wäre ohne zu zögern mit ihm weiter gezogen, ohne zu zögern wäre sie mit ihm gegangen und wäre mit ihm durch diese grausame Welt gelaufen.
Zusammen hätten sie nach ihrer Mutter suchen können, vielleicht hätten sie sogar hier zusammen vor den Toren gestanden, doch das alles war ihnen genommen worden.

Das Schicksal hatte es wirklich gut gemeint und sie hier wieder zusammen geführt. Eigentlich hatte sie noch nie über das gesprochen was ihr geschehen war, doch bei ihm wusste sie das sie ihm vertrauen konnte, ihm konnte sie all das erzählen was ihr Angst machte was sie beschäftigte. Entspannte lehnte sie sich an ihn wie schon damals in der Hütte konnte sie sich in seinen Armen entspannen, nur bei ihm war ihr das nach alle dem was geschehen war möglich. Sie schloss die Augen und genoss es wirklich hier bei ihm zu sitzen, einfach in seinen Armen zu liegen und sich zu entspannen.
Sie würde ihm ihre Mom vorstellen und sie würde hier bei ihm bleiben das auch er bleiben würde freute sie wirklich, das hieß sie würden sich nicht mehr trennen müssen. „ich würde mich freuen wenn wir hier zusammen bleiben könnten, wenn wir hier ein zu Hause finden würden. Ich denke meine Mom wird sich freuen dich kennen lernen zu können.“
In ihren Augen musste man mit Worten nicht zu viel sagen was Liebesdinge anging, manchmal reichte eine Geste oder ein Blick aus welcher einem so viel sagen konnte.

Sie hoffte wirklich das sie zusammen hier bleiben konnten, das sie eine Chance hatten sich noch besser kennen zu lernen. Vielleicht bestand ja sogar die Chance das sie zusammen kamen denn ja sie hatte schon in diesem Winter ihr Herz an ihn verloren. Vielleicht hatte sie den Mut ihm das irgendwann zu sagen, ihm zu sagen das sie ihn mehr als nur mochte, das sie ihn vermisst hatte. Ein lächeln lag auf ihren Lippen und sie genoss es in seinen Armen zu liegen. In diesem Moment wünschte sie sich das die Zeit stehen blieb und das sie zusammen eine Zukunft haben würden. Er atmete tief durch und sah zu ihm nach oben da sie sich an seine Brust geschmiegt hatte. „Ich hab dich wirklich vermisst Robin, ich hatte so eine Angst das ich dich nie wieder sehen werden. Ich hab dich versucht zu finden genau wie meine Mom. Und ich kann es wirklich kaum glauben, ich habe nicht nur sie gefunden sondern auch dich. Ich hab auch dich hier gefunden.“ Ihre Augen strahlten vor Freude und sie konnte es wirklich kaum fassen ihr Glück war einfach nur perfekt, sie hatte hier alles was sie sich wünschte.

@Robin Kenway

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#64

RE: Am Zaun

13.09.2024 21:07
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Wenn ich hoch sah zu den Sternen, sah ich immer diese eine Konstante, die mir half die Stunden zutragen, wenn mich manche Erinnerung oder Gesicht heimsuchte. Es wurde schwerer, nach dem Tag, hoch hoben in den Bergen, wo ich sie allein zurück hatte lassen müssen. Die Flucht vor der Horde hatte uns getrennt und ich war allein dann weitergezogen, nach dem ich bei der Hütte die wir repariert hatten sie nicht mehr antraf. Manche Träume hatten sich dann verändert und ich hatte oft die Nächte mich nur versucht an ihr Gesicht zu Erinnern. Einen Winter hatten wir gemeinsam Verbracht und ich hatte diesen bitteren Nachgeschmack das ich sie vielleicht nicht mehr wieder sehen würde in meinem Herzen. Auch erinnerte mich das zu sehr an etwas, das ich versuchte Fern von mir zuhalten. Aber was sollte ich bitte tun, durch die Welt renne und sie Unaufhörlich Suchen? Mein Herz hatte vermutlich sogleich JA Geschrien und mich angetrieben sie zu finden, aber ich hatte keine Ahnung wo sie sein konnte in welche Richtig sie ihre Wege führte und doch hatte das Schicksal uns beide verloren Sternenwandler wieder zu einander Geführt, sie war mir sehr wichtig, sie hatte mir offen viel Erzählt und ich war für sie da gewesen und doch meine inneren Dämonen habe ich von ihr Fern gehalten. Denn ich wollte sie nicht verlieren und auch wenn wir nun einige Zeit getrennt gewesen waren. So spürte ich deutlich, dass wir unsere Verbundenheit nicht verloren hatten.

„Ich lerne deine Mutter gerne kennen und ja, vielleicht finden wir hier sowas, wenn nicht Frage ich ob ich eins bauen darf für uns?“ meine und fragte ich sie, wobei ich das Wort für uns leicht betonte. Zudem würde ich sehr überrascht sein, wenn ich auf ihre Mutter treffen würde, denn ihre Mutter hatte mir vor dem Winter in die Kolonie hereingelassen. Das würde sicher auch einige vielleicht sogar lustige Augenblicke erzeugen. Ich legte meinen Arm sanft um den Stern meines Herzens und streichelte leicht ihren Kopf wie ich es in der Hütte im Winter getan hatte und hörte ihr aufmerksam zu. „Ich habe dich auch Vermisst und ich bin auch mehr als nur Glücklich das wir uns hier gefunden haben.“ sagte ich und sah in ihre wunderschönen Augen. Es überkam mich ein Gefühl, das sagte, nun bist du zuhause Angekommen. Also bleib hier, das ist die einzige wahre und richtige Frau für dich. Dieses Kribbeln in mir war stärker als bei den beiden anderen Vorher, es war anders und so intensiv, dass ich einfach nur lächeln konnte und ihre Hand in meine Hand nahm. Es war eine Suche auf für mich, aber anders als ihre, ich hoffte immer, wenn ich eine Gruppe traf oder eine Kolonie betrat, dass ich sie dort finden würde. Aber ich hatte wirklich nicht damit gerecht, dass sie nun hier da war und das aus den Träumen und Wunschdenken Realität wurde. Ich nahm meinen Mut zusammen und gab ihr einen Kuss auf den Kopf und hielt sie einfach sanft fest.

@Ylvi Driscoll

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#65

RE: Am Zaun

02.10.2024 08:13
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Allein die Erinnerung an die Tage welche sie zusammen in den Bergen verbracht hatte, war für sie ein Anreiz all die Erlebnisse durch zu stehen welche sie nach diesem Winter erleben musste, es fühlte sich einfach nur gut an und sie fühlte sich frei seit sie ihre Wege hatte gehen können, doch nie hatte sie ihn vergessen. Sie hatte die Hoffnung nie aufgegeben ihn wieder zu sehen, ihm wieder über den Weg zu laufen, auch wenn hin und wieder die Angst da war ihn vielleicht in einer der Horden zu entdecken.
Es war nicht immer leicht, sie hatte dennoch nie aufgegeben ihn und ihre Mom zu finden, selbst nachdem sie in Balar damals ihr zu Hause gefunden hatte, doch nun hatte sie sich entschieden hier zu bleiben, bei ihrer Mom und vor allem wollte sie nun vor allem anderen in seiner nähe bleiben.
Endlich hatten die Sterne und das Schicksal sie beide wieder zusammen geführt, es fühlte sich noch immer so an wie früher, es war noch immer dieses Verbundene Gefühl welches sie schon damals in seiner nähe verspürt hatte.

Ein lächeln lag auf ihren Lippen und sie würde sich freuen wenn es so etwas für sie beide geben würde, wenn sie es vielleicht auch zusammen würde bauen können, wie in den Bergen wo sie Hand in Hand zusammen gearbeitet hatten.
Sie lehnte sich in seinen Arm welche Robin um sie gelegt hatte und schmiegte sich leicht gegen ihn, es fühlte sich einfach nur so vertraut an, schon lange hatte sie sich nicht mehr so gefühlt wie in diesem Moment.
Vereinzelte Tränen liefen ihr über die Wange, sie war einfach nur Glücklich und konnte ihr Glück in diesem Moment nicht fassen. Ein wohliges warmes Gefühl breitete sich in ihr aus und sie war einfach nur Glücklich ihn wieder zu haben. Sie strich mit dem Daume über seinen Handrücken als dieser nach ihrer Hand gegriffen hatte, sie wurde leicht nervös, ihr Herz begann ein wenig schneller zu schlagen, allein hier mit ihm zu sein, mit ihm wie früher einfach zusammen sitzen zu können war so Vertraut.
Sie sah ihn an und lächelte einfach nur. „Ich bin so froh das du am Leben bist, das ich dich hier gefunden habe, oder eher das du hier bist und wir uns wieder getroffen haben.“ Hauchte sie leise und legte ihren Kopf gegen seine Schulter und genoss seine nähe seine Wärme welche er für sie schon in den Bergen ausgestrahlt hatte. Bei dem Kuss auf den Kopf schloss sie ihre Augen und sie genoss es wirklich, wobei ihr Herz sich gerade einfach nicht beruhigen wollte.

@Robin Kenway

@Duo Maxwell wegen BL

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#66

RE: Am Zaun

08.11.2024 10:46
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Ich hatte mich oft gefragt, wenn ich nachts zum Sternenhimmel gesehen hatte, ob es ihr gut ging und wo sie nun war. Die Zeit im Winter in den Bergen in dem Fast ganz von der Natur wieder eingenommen Dorf hatte einfach etwas wunderschönes Gehabt. Wir hatten sogar nur für uns sowas wie ein Weihnachtsfest abgehalten und auch wenn die kleine Hütte nicht unbedingt groß gewesen war, so hatten wir sie für diese Kalten Monate zu unserem gemeinsamen Zuhause gemacht. Wir hatten einfach all den Schrecken der Welt vor der Tür gelassen, wir hatten Geredet, uns Geschichten erzählt. Die Schönheit der Sterne bewundert und nebeneinander Geschlafen. Ihr lächeln hatte mich oft an den Morgen begrüßt, wenn ich wach wurde, wir hatten viel zusammengetan und am Ende war ich wirklich einfach nur Glücklich in diesem Moment gewesen.

Sogar meine Alpträume, die Erinnerung an das was ich getan hatte und meine Endscheidungen die ich getroffen hatte, verblassten in ihrer Nähe. Es war als würde das Dunkle in mir durch ihr Licht weichen. Es war ein sehr schönes Gefühl und wir ließen uns einiges einfallen mit unseren Vorräten nicht nur um die Zeit zu überstehen, sondern auch um Spaß zu haben. Vermutlich würden manche Leute sagen, es war Verrückt und Dumm, aber wir waren Glücklich für diesen Zeit in diesem Augenblick kam es wenn wir die Tür schlossen Abends und am Feuer saßen und einander festhielten keine Beißer, keine Schrecken, nur zwei Menschen, die einander wirklich Mochten.

Ich denke all diese Zeit war einer der Gründe, warum ich mich in sie verliebt habe. Daher war es Schwer als ich sich verloren hatte und ich dieses Gefühl im inneren immer wieder schmerzte. Am Anfang hatte ich sogar Horden beobachtet umzusehen ob sie dort drin war, wenn ja, wollte ich sie wenigsten Erlösen. Und nun saßen wir hier zusammen wieder auf einer kleinen Bank an einem Gesicherten Zaun in dieser Kolonie, wo ich den Winter verbracht habe und vielleicht konnte ich ihr dieses Mal auch meine Gefühle gestehen und offen, dass sie für mich auch diese Gefühle hatte. Denn darüber hatten wir niemals gesprochen in der Zeit. Sie so nahe zu fühlen, ihr Atmen zuhören und den Duft ihrer Haare, der Kuss auf ihren Kopf hatte einfach sein müssen.

„Ich bin auch sehr froh, dass wir uns wieder Gefunden habe und ich werde alles daransetzen, dass wir uns nicht mehr verlieren. Versprochen.“ Sagte ich zu ihr und streichelte ihre Hände in den meinen. Ich lächelte, denn es war schon richtig Romantisch, wenn man darüber nachdachte, der Winter war vorbei und der Frühling erwachte langsam und wir beide hatte uns genau zu der Zeit wieder gefunden in der Wir uns verloren hatten, das Schicksal hatte wohl was für Romantik übrig.


@Ylvi Driscoll

@Duo Maxwell wegen BL

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#67

RE: Am Zaun

11.11.2024 22:28
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Die Zeit mit ihm in den Bergen war einfach die schönste die sie damals nach langem mal wieder erlebt hatte, er hatte ihr die Einsamkeit genommen, war bei ihr geblieben und sie hatten eine wunderschöne Zeit zusammen verbracht. Das Weihnachtsfest welches sie zusammen hatten war nicht groß und dennoch war es ihr schönstes seit langem seit die Welt im Chaos versank. Die kalten Monate hatten sie zusammen verbracht und hatte sich gegenseitig unterstützt, sie waren beide für einander da gewesen. All das übel welches in der Welt war hatte in dieser gemeinsamen Zeit keine Rolle gespielt, die Zeit war stehen geblieben. Die klaren Sterne Nächte hatten etwas beruhigendes und so oft hatten sie über diese gesprochen hatten einander Geschichten erzählt. Sie hatten nebeneinander geschlafen und das erste mal hatte sie sich wirklich sicher neben einem Mann gefühlt.

Die schlimmer Zeit hatte sie allein durch ihn vergesse können, durch ihn hatte sie wieder Vertrauen gefasst, allein durch ihn hatte sie sich auch auf Hilfe anderer einlassen können welche ihr die letzte Zeit ein zu Hause gegeben hatten. Zusammen hatten sie trotz der Situation gelacht, sie hatten viel zusammen getan und vor allem war diese Zeit einfach nur Lustig und vollkommen entspannend gewesen, sie war einfach nur Glücklich in all der Zeit die sie zusammen waren, in seinen Armen zu sitzen und sich an ihn anlehnen zu können. Sich einfach bei verschlossener Tür fallen lassen zu können, keine Angst davor von Beißern überrscht zu werden, die wärme des Feuers zu genießen. Die Weiße Landschaft um sie herum ließ die Abende nur noch gemütlicher werden.

In dieser Zeit genoss sie jede Sekunde die er bei ihr war, ihr Herz verlor sie immer mehr an ihn. Ihr Herz fühlte sich leer an nachdem sie ihn verloren hatte, nach dem sie sich trennen mussten.
Nie hatte sie wirklich ihr lächeln wieder finden können, doch das alles änderte sich jetzt, er war wieder bei ihr, sie hatte ihn endlich wieder gefunden. Oft hatte sie in die Sterne gesehen und diese darum gebeten ihn wieder zu ihr zurück zu bringen. Und nun war sie ihm hier über den Weg gelaufen, hatte ihn wieder bei sich konnte sich einfach in seine Arme kuscheln, und sich entspannt an ihn lehnen, auch wenn sie nur hier war um die Zigaretten hier her zu bringen, jetzt hatte sie nicht nur ihre Mutter gefunden, nein auch den Mann wieder um sich welcher damals einfach in das kleine Dorf gekommen war welches von der Natur zurück gefordert wurde.
Mit ihm hier zu sitzen erfüllt ihr Herz wieder mit einer wärme welche sie lange nicht mehr gefühlt hatte. Vielleicht würden sie dieses mal zusammen bleiben können, sich hier ein leben zusammen aufbauen können, sie wollte nicht wieder ohne ihn sein müssen.

Sie sah leicht zu ihm, seine Worte ließen ihr Herz nur noch schneller schlagen, sie wollte mit ihm hier bleiben, mit ihm zusammen sein. Das er alles daran setzen würde sie nicht mehr allein zu lassen ließ ihr Herz nur noch schneller schlagen und er machte sie in diesem Moment einfach nur Glücklich. Es war genau die Zeit in der sie sich damals verloren hatten und endlich hatten sie einander wiedergefunden. Sie sah ihn mit einem warmen lächeln an und legte eine Hand an seine Wange und atmete tief durch. Das Schicksal hatte ihn wirklich mehr als gut mit ihnen gemeint und vor allem mit ihr, sie hatte die Menschen wieder gefunden die sie gesucht hatte, welche sie so schmerzlich vermisst hatte.
„Nie wieder soll uns etwas trennen.“ Flüsterte sie leise, denn nein sie würde nicht zulassen das man sie erneut trennen würde.

@Robin Kenway

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#68

RE: Am Zaun

02.12.2024 11:49
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Gott es fühlte sich so verdammt gut an Ylvi, wie bei mir zuhaben sie hatte mir in dem Winter damals einfach Kraft und Energie geben. Es waren schöne Zeiten und Momente wo wie eintraum gewirkt hatten. Die Zeit war viel zu kurz gewesen und in ihrer Nähe hatte ich meine dunklen Momente wirklich vergessen. Es war einfach mit ihr was besonderes gewesen und ich habe nach dem wir uns aus den Augen verloren hatten niemals aufgeben sie zufinden und nun saßen wir hier zusammen, fühlten die Nähe des anderen, hörten unsere Stimmen und genossen es einfach denn es tat unseren Herzen gut.

Es freut mich für sie das sie ihre Mutter gefunden hatte und ich war froh das ihre Suche Erfolg hatte. Meine war nun auch erfolgreich wo ich sie wieder bei mir hatte und ich musste einfach nun sehen das wir für immer zusammen bleiben. Ich lächelte sie an und küsste ihre Stirn und Wange und hielt ihre Hände in meinen und nickte zu ihren Worten. "ja, wir beide werden uns niemals wieder verlieren und ich bin glücklich das wir einander wiederfanden. Hier mit dir baue ich gerne wieder sowas schönes wie unsere Hütte auf." Sagte ich und atmete tief durch und sah ihr in die Augen und sagte mit sanfter Stimme zu ihr:

" In stiller Nacht, wenn Sterne glühen,
denk' ich an dich, an unsern Traum.
Die Zeit verweilt, die Welt bleibt stehen,
dein Lächeln leuchtet, wie ein Sternenbaum.

Die Milchstraße, sie webt uns Geschichten,
aus Licht und Schatten, aus Hoffnung und Sein.
In deinem Blick, da seh' ich die Lichten,
die mein Herz fangen, wie zarte, goldne Pein.

Du bist der Mond, der meine Nacht erhellt,
ein sanftes Licht in dunkler Zeit.
Die Liebe, die uns beide zusammenstellt,
ist ein ewiger Tanz, der niemals vergeht.

Wenn wir gemeinsam unter dem Himmelszelt,
die Sterne zählen, Hand in Hand,
dann weiß ich, dass die Liebe uns hält,
wie der Himmel die Erde, ein zartes Band.

So träume ich weiter, in dieser Nacht,
von dir, von uns, vom großen Glück.
Die Sterne flüstern, die Nacht erwacht,
mit dir an meiner Seite, gibt's kein Zurück."

Kaum hatte ich die Worte gesprochen, könnte ich nicht anders und küsst Ylivi zärtlich auf den Mund. Ich blickte sie freundlich und an und atmete tief durch. "Ylivi ich liebe dich" sagte ich dann die drei großen Worte die man zu einer Frau sagen konnte und ich meinte sie auch so. Nun warte ich auf ihre Reaktion und bereite mich auch auf eine Ohrfeige vor.

@Ylvi Driscoll

@Duo Maxwell wegen black Liste

zuletzt bearbeitet 02.12.2024 11:50 | nach oben springen

#69

RE: Am Zaun

07.12.2024 22:39
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Endlich gab es wieder diese Momente mit ihm, mit Dem Mann der damals ohne Vorwarnung in ihr Leben getreten war, der wie aus dem nichts in dem kleinen zerstörten Dorf aufgetaucht war und den sie aufgenommen hatte, mit dem sie zusammen die kleine Hütte sicher für den Winter gemacht hatte, der bei ihr geblieben war, zusammen hatten sie die Sterne beobachtet, Gedichte aufgesagt und sich einfach auf den anderen verlassen.
Es war wirklich etwas besonderes gewesen und dann, war alles weg, von einer Sekunde auf die nächste hatten sie sich trennen müssen, war sie wieder allein in dieser schrecklichen Welt.
Doch genau diese Welt hatte es wohl ein weiteres mal gut mit ihr gemeint und hatte sie erneut zusammen geführt, so das sie hier auf der Bank sitzen konnten und die Sterne welche über ihnen standen betrachten konnten, die Zeit schien einen Moment einfach still zu stehen und ihnen diesen Moment zu gönnen.
Seine Stimme wieder zu hören wie diese in ihren Ohren Klang war etwas besonderes, es war als würden all ihre Träume in diesem Moment wahr werden.

Sie hoffte wirklich das sie nicht wieder getrennt werden würden, sie wollte doch nur mit ihm hier glücklich werden. Die Zeit mit ihm verbringen und mit ihm hier vielleicht ihr Glück finden.
Sie war froh das er sich auch freute sie hier wieder zu sehen, das sie einander wieder gefunden hatten. Er war etwas besonderes. Seine Idee mit der Hütte klang wirklich schön doch ob das hier möglich wäre? Sie würde sich zumindest freuen, ansonsten blieben sie hier und lebten wie es alle anderen taten. Seine Lippen auf ihrer Haut hinterließen eine kleine Kribbelnde Spur als würden Ameisen darüber laufen, ein glückliches lächeln lag auf ihren als sie kurz die Augen schloss. Das Gedicht gefiel ihr und sie schloss für einen Moment die Augen wobei sie diesen Warme gefühl bekam wie schon damals bei ihm.

Seine Lippen nur kurzezeit später auf den ihren zu spüren ließ sie leicht wihlig seufzten und sie legte eine Hand an seine Wange ehe sie ihm tief in die Augen sah. Diese drei wundervollen Worte aus seinem Mund zu hören ließ ihr Herz einen Moment schneller schlagen, es fühlte sich so gut an.

„Nachts unterm strahlenden Sternenglanz
tanzt sie ihren allerschönsten Tanz,
sie dreht sich beschwingt im Kreis,
fühlt sich ganz schwerelos und leicht.

Der Mond leuchtet dazu ganz sacht,
in dieser hellen sternklaren Nacht.
Sie bewegt sich grenzenlos und frei,
ein herrlicher Zauber ist mit dabei.

Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht,
Sorgen kennt sie momentan nicht.
Sie erlebt einen zauberhaften Traum,
schwebt ganz beschwingt durch den Raum.

Ein lauer Wind streichelt ihr Gesicht,
die Kühle der Nacht spürt sie nicht.
Sie gibt sich dem Tanz voll und ganz hin,
so macht das Leben für sie Sinn.“

„Ich liebe dich auch.“ Hauchte sie sanft an seinen Lippen und bettete ihre Lippen auf den seinen.

@Robin Kenway

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#70

RE: Am Zaun

05.02.2025 14:24
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Ich war einfach Glücklich, als ich im Winter bei der Kolonie unterkommen konnte, hatte ich niemals damit Gerecht, dass ich der jungen Frau wieder begegne, die mein Herz in dem verlassen und zerstörten Dorf in den Bergen erobert hatte. Wir hatten uns beide damals in dieser kleinen Hütte ein schönes Le-ben aufgebaut nichts besonders, dich die Wintermonate waren einfach schön gewesen und in ihren Armen hatte ich die Zeit und die dunklen Erinnerungen vergessen können. Wir hatten so viel Gelacht und uns ich würde sagen einfach Glücklich gefühlt und als ich uns dann aus den Augenverloren hatten. Sie war immer bei mir in den Träumen gewesen oder wenn ich zu den Sternen sah und nun saßen wir beide hier auf einer Bank in der Nähe des Zaunes und ich hielt ihre Hand in der meinen und spürte ihren Kopf auf meiner Schulter, es war einfach was Besonderes und wir würden hier in diese Kolonie unser Glück versuchen, da war ich mir sicher, immerhin, wenn hier auch noch ihre Mutter lebte.
Das es damals im Winter ihre Mutter gewesen war, die mich hereingelassen hatte, das wusste ich noch nicht, aber ich würde es sicher bald Erfahren und dann mich wohl doubelt bedanken. Nicht nur das sie mich hereingelassen hatte, sondern auch, dass sie ihre Tochter auf die Welt gebracht hatte. Ich war einfach Dankbar und genoss es jetzt schon meine Liebste wieder an meiner Seite zu haben.
Es weckte den Poeten wieder in mir und ich genoss es ihr mit sanften Worten und Gedichten Freude zu bereiten. Ich hörte ihr zu und wir tauschten die Zärtlichkeiten aus, die wir langsam damals in der Hütte entdeckt hatten. Ich hatte sie damals ganz vorsichtig geküsst und sie mich und wie hatten uns gehalten zu mehr war es nicht gekommen, aber das hatte uns nicht gestört, wir hatten ja uns auf einer Ebene die man so nicht kannte und nun saßen wir hier nahe bei einander und wärmten uns und unsere Küsse er-weckten unsere Lust sanft mit Worten und diesen Gefühl das in unser brannte und einfach nur zu schön war, die drei kleinen Worte veränderten alles, ich liebe dich, das klang so wenig, aber es bedeute die ganze Welt. Unsere Lippen waren auf einander gepresst und wir hatten uns beiden eben die Liebe ge-standen und ihre Worten waren Musik in meinen Ohren, ich streichelte ihre Wange und sagte sanft in ihre Ohr:

In stiller Nacht, so klar und weit,
Die Sterne funkeln, Zeit verweht.
Ein Flüstern weht durch Dunkelheit,
Die Liebe, die im Herzen lebt.

Wie Licht, das sanft den Himmel küsst,
So strahlt dein Lächeln, hell und rein.
In jedem Glanz, den man vermisst,
Erblüht ein Traum, ein zartes Sein.

Wir tanzen unter Sternenpracht,
Die Welt verstummt, der Augenblick.
In dieser Nacht, die Liebe wacht,
Ein ewiges, leuchtendes Glück.

So lass uns fliegen, Hand in Hand,
Zu Sternen, die nur uns gehören.
In Liebe, die das Leben fand,
Wollen wir ewig uns verehren.
Kamen die Worte über meine Lippen zwischen unseren Küssen und ich nahm sie nun bei dem Küssen sanft, aber bestimmend in den Arm und hielt sie fest, wir beide wollten einander niemals mehr verlieren und so hielt ich sie in meinen Armen und wie ein Verdüsternder Mann das Wasser sucht, so suchte ich ihre Lippen und Verschloss sie wieder zu einem wundervollen tiefen Kuss.

@Ylvi Driscoll

@Duo Maxwell wegen Blacklist

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#71

RE: Am Zaun

24.02.2025 19:17
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Es war schon lange her als sie sich hatten trennen müssen, diesen Winter mit ihm dort oben war etwas besonders, etwas was sie nie vergessen hatte. Zusammen haben sie diese Hütte zu einem Ort gemacht, waren sich näher gekommen. Dieser Mann hatte sich in ihr Herz gestohlen. Die harten Wintermonate waren hart und dennoch war er es der ihr halt gab. Zusammen haben sie über die Sterne gesprochen, haben Gedichte ausgetauscht.
Sie hatte es mehr als genossen mit ihm dort zu sein, er war der erste dem sie vertraut hatte nach alle dem was geschehen war.
Sie hatte ihn nie vergessen, immer hatte sie an ihn denken müssen, gehofft ihn wieder zu sehen.
Das sie ihn an diesem Tag wieder sehen würde, damit hatte sie nicht gerechnet, doch jetzt saßen sie hier zusammen, auf einer Bank am Zaun, auf einer Bank welche ihr wieder die Ruhe und Entspannung gab welche sie nur bei ihm finden konnte.
Dieses Gefühl war mehr als besonders, es fühle sich gut an und sie war froh das er bei ihr war. Das sie einander endlich wieder gefunden hatten.
Ihre Mutter hatte sie hier auch wieder zurück, doch bei ihm fühlte sie sich sicherer als je zuvor.
Im Winter hatten sie einander gehalten, waren für den anderen da gewesen. Der vorsichtoge Kuss war der hammer, sie hatte diesen Kuss genossen und zu gerne erwiedert, auch wenn es damals nicht zu mehr gekommen war, so haben sie einander gehalten, waren einfach nur da.
Diese Magischen drei Worte bedeuteten so viel, in dieser schweren Zeit waren diese von großer bedeutung.
Seine Worte zwischen den Küssen ließen sie erschaudern, ein wohliges Gefühl durchfuhr ihren Körper. In seinen Armen zu liegen, gehalten zu werden war etwas besonderes, es fühlte sich gut an wie schon lange nicht mehr. Sie verschränkte ihre Finger mit den seinen und strich ihm sanft mit dem Daume über seinen Handrücken.
„Wie lange bist du schon hier? Willst du hier bleiben?“ Kam es flüsternd von ihr, sie würde dahin gehen wohin er gehen würde, egal wohin dies sein würde.

@Robin Kenway

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