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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

Team

A CHANGE IS GONNA COME

Der Winter hat sich angekündigt. Die Minusgrade lassen alles und jeden gefrieren, Beißer werden dadurch langsamer oder frieren gar ganz fest. Mit leichten bis starken Schneefällen ist zu rechnen!

An Aus

#1

Family means nobody gets left behin or forgotten || my daughter ||

in Anarchy Riders 10.10.2021 18:50
von Devlin OConnor | 29 Beiträge

THE SEEKER
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Devlin Luke O'Connor ► 48 Jahre alt ► Anarchy Riders ► kommt immer darauf an

WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT?
Idris Eba


DEINE GESCHICHTE
Im Jahr 1974 erblickte bei einem sehr eisigen und windigen Tag ein kleiner junger Mann das Licht der Welt. Draußen tobte ein Schneesturm und war dabei, alles unter einer weißen Decke zu vereinen. In einer kleinen versifften Wohnung schrie eine Frau vor Schmerzen auf. Ins Krankenhaus wollte und konnte sie nicht, schließlich war sie Drogenabhängig und sofort würden sie ihr das Kind wegnehmen. Daher gebar sie ihr Kind in ihren eigenen 4 Wänden. Er schien gesund zu sein. Sein Schrei war kräftig und laut. Der Vater des Kindes unterstützte seine Frau. Beide standen unter Drogeneinfluss. Daher war ihnen nicht bewusst, wieviel Glück sie hatten, dass der Kleine ohne Probleme auf die Welt gekommen ist. Seine Mutter Maeve Preston und sein Vater Aiven O’Connor waren noch recht jung, als sie ihr erstes Kind bekamen. Maeve war gerade mal 17 und Aiven hatte das 18. Lebensjahr vor 4 Monaten angefangen. Beide waren sehr überfordert mit dieser Situation gewesen, weshalb 6 Tage nach der Geburt Maeve eine Überdosis nahm und verstarb. Dem Vater riss es den Boden unter den Füßen weg. Sie war seine große Liebe und er konnte sich nicht vorstellen, alleinerziehender Vater zu sein. Vor dieser Aufgabe hatte er eine Menge Schiss. Um aus dem scheiß Leben zu entfliehen, musste er neu anfangen, selbst wenn es ihm schwerfiel. Ihm blieb nichts anderes übrig, um recht schnell alle Zelte abzubrechen und mit seinem Sohn in eine bessere Gegend zu ziehen. In ein neues Land. Die Staaten sollten es sein.
Aiven drehte sich um 180 Grad. Sehr schnell suchte er sich einen Job und arbeitete hart für sich und seinem Jungen. Den zweiten Geburtstag des Jungen konnten sie tatsächlich in einer viel größeren Wohnung feiern, die sich in NY City befand. Aiven hatte es geschafft, von den Drogen wegzukommen und sein Leben so zu verändern, dass aus ihm etwas geworden war. Sein Vater baute sich eine eigene Bauingenieur Firma auf, die Häuser und Gebäude. Der junge Devlin befand sich bereits im Alter von 5 ½ Jahren, als sein Vater sich nach langer Zeit wieder eine Frau fand. Eine wunderschöne Brünette, die sehr sanft und vorsichtig mit dem Jungen umging. Natürlich gab es schon im Kindergarten mit Devlin und anderen Jungs ein paar Auseinandersetzungen, da sein Vater eine andere Hautfarbe hatte als er. Da kam er mal mit einem blauen Auge nach Hause. Sein Vater und auch Sheela, die neue Frau an Aivens Seite, sorgten sich um Devlin, der das damit abtat, dass er andere schlimmer aussah. Innerlich musste sein Vater schmunzeln, als sein Junge diese Worte an beide richtete. Aiven erklärte seinem Sohn, dass man sich nicht einfach so schlagen durfte. Sich wehren schon, aber im äußersten Notfall. Daran hielt sich Devlin nicht immer. Was seine ‚Eltern‘ nicht wussten, Devlin wurde wegen seiner dunklen Hautfarbe gemobbt.
Nach einem dreiviertel Jahr zog Sheela schon bei den Männern ein. Alles klappte besser, als die beiden Erwachsenen es sich vorgestellt hatten. Sheela studierte Jura zu Ende und startete ihre Karriere bei einer renommierten Kanzlei in NY City. Ihr machte der Job Spaß und auch Aiven baute sein Imperium weiter auf. Devlin ging mittlerweile in die Grundschule. Schnell fand er Freunde und tollte mit ihnen draußen herum. 1983 wurde seine Stiefmutter schwanger. Ungeplant. Für Aiven kam es auch nicht gerade gelegen, aber unterstützte er seine nun Verlobte, wo er nur konnte.
Als Sheela im 7. Monat schwanger war, heirateten die beiden, damit ihr gemeinsames Kind in geordnete Verhältnissen geboren werden konnte. Devlin nahm sie als Mutter auf und bekam viel Aufmerksamkeit, bevor dann sein erster Halbbruder das Licht der Welt erblickte. Anschließend drehte sich alles um den Kleinen. Es schrie sehr oft und kotzte überall hin. Devlin mochte das Kleine nicht und wollte sie wieder loswerden, aber ging das nicht so einfach. Sein nächster Plan sah es vor, auszuziehen. Also schnappte er sich seinen Schulrucksack und packte ein paar Sachen zusammen. Als er dann das Haus verlassen wollte, kam zum Glück sein Vater gerade nach Hause und stoppte den jungen Mann. Ab diesem Tag gab es mindestens einmal in der Woche einen Vater-Sohn-Tag. In der Firma war Aiven nicht mehr glücklich. Er wollte eigentlich zu den Seals gehen, aber als dann Devlin kam, musste er seinen Traum nach hintenheraus schieben. Da er seinen Traum nie vergessen konnte, bewarb er sich bei den Seals. Ohne Probleme bestand dieser das Auswahlverfahren und diente von nun an dem Land. Seine Firma wurde von seinem besten Freund weitergeführt.
2 Jahre später kam das zweite Kind der beiden und sozusagen das 3. Kind von Aiven. Der Alltag der Familie veränderte sich wieder ein wenig, aber Devlin bekam weiterhin die Zeit mit seinem Vater, die er brauchte. In der Zwischenzeit war der Junge im Alter von 11. Es stellte sich erst jetzt heraus, dass der Junge sehr intelligent war, woraufhin die Eltern ihn mehr förderten. 1996 kam dann das letzte Kind der Familie auf die Welt. Es war eine Geburt mit Komplikationen. Jedoch ging alles gut aus. Die Eifersucht auf den kleinen Jungen kam bei Devlin schließlich wieder durch, immerhin gab es keinen Vater-Sohn-Tag mehr, weil der Vater nur noch bis in die späten Abendstunden arbeiten musste. Da Devlin gerade in der Pubertät steckte, wurde er wieder eifersüchtig auf das Neugeborene.
Für eine Weile kam er daher bei seinen Großeltern unter, die sich rührend um den ältesten ihrer Enkel kümmerten. Nachdem dies wieder geregelt war, wohnte der Junge wieder in seinem Zuhause. Seine Großeltern gaben ihm mit auf dem Weg, dass er immer kommen kann, wenn er will, immerhin wohnten sie nur ein paar Straßen auseinander. Seine Leistung in der Schule litt nicht unter dieser Situation. Da war der Blonde sehr zielstrebig, immerhin wollte er später ebenso viel Geld verdienen, wie es sein Vater tat. Umso mehr strengte er sich während der Schulzeit an, um noch besser zu werden. Seine Eltern waren sehr stolz auf ihn. Je älter der junge Mann wurde, umso mehr beschützte er seine jüngeren Geschwister, die er über alles liebte.
Als Devlin 14 wurde, wurden seine Urgroßeltern -mütterlicherseits- durch ein Hausbrand aus seinem Leben gerissen. Es war ein heißer Sommertag und irgendein Spinner schnippte seine Kippe Richtung Feld, was schnell zu brennen anfing. Es war nicht aufzuhalten und griff auf das Haus der älteren Menschen über. Diese verbrannten am lebendigen Leib. Das machte den Jugendlichen so wütend, dass er wie sein Vater und Großvater -väterlicherseits- ebenfalls zur Polizei wollte, um solche Idioten zur Rechenschaft zu ziehen, denn den Täter fanden sie nicht. Das Land verkaufte die Familie, denn sie konnten damit nichts anfangen. Zu gerne hätte der junge Mann das Grundstück in Irland behalten, dennoch wusste er, dass er mit seinem Leben in den Staaten mehr Erfolg hatte als in dem kleinen Hafenstädtchen. Um solche Verbrecher zur Strecke zu bringen, startete der Dunkelhäutige in der Schule durch und ließ sich nicht von den dummen und rassistischen Sprüchen seiner Mitschüler oder Schulkameraden runterputzen. Er wusste, dass er als Cop eine saubere Akte benötigte. Die Jahre vergingen und Devlin wuchs zu einem jungen Mann heran. 2 Wochen nach seinem 18. Geburtstag bekam die Familie eine schlimme Nachricht übermittelt. Aiven kam bei einem Einsatz im Irak ums Leben. Sein Fahrzeug wurde in einer Schlucht überrascht. Keiner schaffte es lebend ins Lager zurück. Devlin zog sich immer mehr zurück und wurde aggressiver. Der ‚Anführer‘ seiner Clique konnte den Brünetten nicht ausstehen. Die O’Connors schwammen im Geld und Devlin sah auch um tausendmal besser aus, als er. Deswegen schikanierte er Devlin, wo er nur konnte. Dieser ließ sich nichts gefallen und geriet in eine Schlägerei, wo er dem Jungen die Nase brach. Da der Schulleiter ein guter Freund seines Vaters war und er wusste, was die Familie im Augenblick durchmachte, suspendierte er den Jungen vorerst für 4 Wochen. Er wusste, dass er den Stoff schnell nachgeholt hatte. Jedoch gab es auch in dieser Zeit ständig Probleme mit der Wut des jungen Mannes. Seine Mutter wusste sich nicht mehr zu helfen, weswegen der beste Freund ihres verstorbenen Mannes Devlin für 2 Wochen in die Wildnis nahm. Dort gab es ein Lager, wo junge Menschen Football und Lacross spielten. Natürlich rebellierte er dagegen und wollte dort nicht hin. Selbst da geriet er immer wieder in Schwierigkeiten. Aber der ehemalige Seal hatte Geduld mit dem Burschen und brachte ihm dazu, seine Gefühle unter Kontrolle zu bringen.
Nach den 4 Wochen der Suspension und der 2 Wochen Wildnis hatte der Junge sich wieder unter Kontrolle. Hin und wieder fuhr er bei illegalen Autorennen mit, wo er zum Glück nicht erwischt wurde. Als seine Kumpels mit Drogen anfingen, stieg er nicht mit ein, sondern konzentrierte er sich auf das Footballspiel und die Schule. Im Sommer 1992 lernte er ein Mädchen kennen, in das er sich unsterblich verliebte. Sie war fast in seinem Alter. Sie liebte ihn mit all seinen Macken. Ihm stand eine erfolgreiche Karriere als Footballer bevor. Talentcoaches rissen sich um den schwarzen Jungen. Seine Wirkung auf die Mädels war ihm nicht neu. Er brachte sie mit seinem Körper um den Verstand. Jedoch befand er sich nun in festen Händen. Das war für ihn kein Hindernis zu flirten. Schließlich aß er Zuhause und nicht auswärts. Sie gab ihm den Halt, den er benötigte, denn sein Vater fehlte ihm sehr. Nun musste er sich um seine Mutter und die Geschwister kümmern. Da durfte er seiner Mutter nicht das Leben noch zusätzlich schwer machen. Seine Freundin war auch da, als er sich ein Jahr später so schwer verletzte, sodass er kein Football mehr spielen konnte. Sein Traum zerbrach und er wusste nichts mit sich anzufangen. Er schloss das College ab und meldete sich umgehend bei der Army. Polizist war nicht mehr sein Wunschberuf, denn die Taliban hatten seinen Vater auf den Gewissen und er konnte nicht zulassen, dass solche Idioten Angst und Schrecken verbreiten konnte, ohne dafür bestraft zu werden.
Der junge Schwarze begab sich mit seiner Einheit in den Irak, um dort seine Leute zu unterstützen. Devlin wurde als Scharfschütze ausgebildet. In seiner Freizeit auf der Uni las sich der Junge ebenfalls in die Medizin ein. Da dieses Studium zu lange gedauert hätte, studierte er Wirtschaftsrecht und Psychologie. Dies waren Fächer, die ihm bei der Army weiterhelfen konnten. Ebenso sein reichliches Wissen in der Medizin half ihm dazu, dass er hin und wieder als Assistenz der Ärzte eingesetzt wurde, weil das Personal dort sehr knapp besetzt war. Die ersten Monate waren hart gewesen, denn Devlin durfte nicht nach draußen telefonieren oder gar einen Brief schreiben. Sie befanden sich im feindlichen Gebiet und mussten wachsam sein. Nach einem dreiviertel Jahr durfte er endlich nach Hause fliegen. Liebevoll nahm er seine Familie und anschließend seine Freundin fest in die Arme. Er hatte sie total vermisst.
Seine Freundin war fast fertig mit ihrem Studium, weswegen sie spontan entschieden, zu heiraten. Das was er dort im Irak gesehen hatte, war schlimm und er konnte nicht 100%ig sagen, ob er da lebend herauskam. In einem Monat musste der Mann zurückfliegen. Er wollte nicht, dass seine Freundin ohne etwas dastand. Beide entschieden sich für eine kleine Trauung. Nach seinem Einsatz würden sie irgendwann diese groß nachfeiern. Und so kam es dann auch. Nachdem Devlin für ein weiteres Jahr in den Irak ging, wurde er auf einen Stützpunkt in ihrer Nähe versetzt, um dort zu helfen und sich sogar weiterzubilden. Für alle Beteiligten war es ein sehr hartes Jahr. Denn nachdem Devlin im Frühjahr 1997 zu seiner Familie zurückkam, musste er erfahren, dass seine mittlere Schwester an Krebs erkrankt war und man sie nicht mehr retten konnte. Auf die schlimme Nachricht folgte eine Gute, seine Freundin wurde in der besten Kanzlei der Gegend angenommen. Devlin unterstützte seine Familie und erfüllte seiner Schwester alle Wünsche, die sie noch hatte. Ein Wunsch ihrerseits war unbewusst von ihm erfüllt wurden, denn seine Frau war schwanger. Nachdem es mit seiner Schwester immer weiter bergab ging, beerdigten sie die Kleine im Spätsommer 1997. Es war ein düsterer Moment für die Familie, die schon vor Jahren den Vater verloren hatten.
Die Jahre zogen dahin und im Juni 2001 folgte das zweite Kind von Devlin und Zola, Sie hatte ebenfalls afrikanische Wurzeln, aber da ihr Vater schon eine hellere Hautfarbe hatte, war sie ein Mischling und sehr hübsch. Diese Gene gab sie auch den beiden Kindern weiter, die sie in die Welt gesetzt haben. Das erste war ein kleines Mädchen und der zweite ein strammer Junge. In den kommenden Jahren gab es keinerlei Probleme oder Vorfälle. Devlin stieg in seinem Job zum Sergant auf, während seine Frau eine der besten Anwältin geworden war. Dabei half ihr seine Stiefmutter. Devlin wurde nach dem Anschlag des 11. Septembers wieder in den aktiven Dienst eingezogen, um für sein Land zu kämpfen. Der 27 jährige ging erneut in den Irak, um sein Land zu rächen, denn einige Freunde von ihm und seiner Frau kamen bei dem Anschlag ums Leben.
Sheela zog Anfang 2002 mit den beiden anderen Kindern an die Westküste des Landes, da sie einfach neuanfangen wollte. Der Kontakt blieb bestehen und sie sahen sich immer, wenn die Zeit es zuließ. In den Ferien durften seine Geschwister zu ihm und seiner Frau kommen. Es war eine sehr idyllische und harmonische Zeit. Bis es im Herbst/Winter 2005 zu einem schrecklichen Unfall kam. Devlin befand sich derweil in Afghanistan auf Einsatz, als die Nachricht ihn ereilte, dass seine Frau mit beiden Kindern einen tödlichen Autounfall erlitten. Ein betrunkener und zugedröhnter Teenager habe bei Glätte die Kontrolle über den Wagen verloren und sei mit 150 km/h frontal in den Wagen der Jungen Familie geknallt. Was Devlin bis dahin nicht wusste, es war nicht seine Tochter, die mit ihm Auto saß, sondern sein Sohn, der den Unfall schwer verletzt überstand. Einen Tag davor wurde er zum Staff Sergant ernannt. Über diesen Aufstieg konnte er sich nicht mehr freuen. Um alle Angelegenheiten zu erledigen, durfte der Soldat nach Hause fliegen. Mit Hilfe seiner Tochter und Stiefmutter, sowie seinem Bruder, richtete er eine wundervolle Trauerfeier aus, die ihn den Boden unter den Füßen wegzogen. Ungern wollte er zurück nach Afghanistan, doch blieb ihm nichts anderes übrig. Seine Tochter und sein Sohn kamen derweil bei ihrer Großmutter unter, die sich rührend um die Kleinen kümmerte. Der Abschied fiel ihm und seinen Kindern schwer, dennoch versprach er ihnen, dass sie so oft telefonieren werden, wie er darf und kann. Heimlich betäubte er seinen Schmerz mit Alkohol, bis es eines Tages auffiel und er zu einem Entzug abkommandiert wurde. Anschließend tauchte er ein halbes Jahr später wieder mit klarem Zustand auf.
Durch eine Unachtsamkeit eines Gefreiten, wurde die Kolonne im Sommer 2006 in eine Falle geführt und beschossen. Als wäre dies nicht genug, verlor der Fahrer des Humvees die Kontrolle und überschlug sich. Auf Hilfe mussten die schwerverletzten Soldaten lange warten. Selbst schwer verletzt half Devlin seinen Kollegen so gut er konnte, doch für 2 konnte er nichts mehr tun. Nachdem er das Bewusstsein verlor und eine Menge Blut, wurde er für wenige Monate ins Koma versetzt. Der Mann wachte anschließend im Walter Reed National Military Medical Center wieder auf. Es befand sich an der Ostküste des Landes. Den Lungenflügel des Soldaten konnte gerettet werden, wie auch die Leber, die knapp verfehlt wurde. Nach etwas Reha befand er sich ein halbes Jahr auf den Beinen. Für die nächsten 2 Jahre rekrutierte der Mann neue Soldaten, die den Kampf für das Land weiterkämpfen mussten. Devlin war sich bewusst, wie hart der Krieg war und dass man sich bewusst sein musste, dass man Menschen töten musste, um einen Kampf zu gewinnen. Dies gab er seinen Rekruten mit. Sie sollten ebenso das Herz zu Hause lassen, wo es nicht brechen kann. Ging man mit zu viel Emotionalität in den Krieg, könnte einen das auffressen und zerstören.
Ob er den Krieg vermisste? Einerseits schon, aber anderseits konnte er so seine Kinder aufwachsen sehen, die seit 2007 im Sommer bei ihm lebten. Als im Sommer 2009 die Apokalypse ausbrach, war seine Tochter bereits 12 Jahre alt und sein Sohn 8. Zu dieser Zeit befand sich seine Tochter bei Freunden, als Devlin einberufen wurde, zu helfen. Sein Sohn lag im Krankenhaus, den er seit diesem Zeitpunkt aus den Augen verloren hatte. Er wusste nicht, was auf sich zukam, bis er es das Chaos mit eigenen Augen sah. Menschen, die niedergeschossen wurde und erneut aufstanden. Es war schlimmer als der Krieg, den er mit Hilfe von einer Psychologin verarbeitet hatte. Die Monster fielen andere Menschen an und nagten an ihrem Arm. Die Szenen waren wie aus einem Horrorfilm. Mit seinen Leuten kämpfte er sich durch NY City und anschließend durch die unmittelbaren Kleinstädte um Big Apple herum. Während seiner kurzen Pausen fragte er bei seiner Tochter nach, ob bei ihnen alles in Ordnung sei. Diese teilte ihm mit, dass sie aufbrechen würden, um bei Bekannten im Schutzbunker unterzukommen.
Das war der letzte Kontakt, den er zu seiner Tochter hatte. Danach brachen alle Funknetze ab und niemand war mehr auf dem Telefon erreichbar. Nachdem seine Einheit knapp ein Jahr später nicht mehr wirklich existierte, machte er sich mit dem Militärjeep auf die Suche nach seiner Tochter und anschießend auf die Suche nach seinem Sohn. Diese Suche blieb jedoch unbefriedigt. Er konnte sie einfach nicht finden, dafür aber andere bedürftige Menschen, die sich vor den Ungeheuern versteckten und teilweise verletzt waren. Durch solche Erfahrungen bemerkte der Soldat, dass Bisse von den Untoten infizierten und nur mit einem Kopfschuss hingerichtet werden konnten. Oder einem festen Schlag, sodass die Hirnmasse zertrümmert wird. Um sein Wissen an andere Menschen weiterzugeben, gründete er eine kleine Gruppe, die auf Jagd nach den Viechern gingen, während andere plünderten. Unterschlupf war für geschlagene 6 Jahre eine alte Fabrikhalle, wo es ihnen an nichts fehlte. Sie war weit draußen und nicht weit von ihnen entfernt war ein Stützpunkt der Army, den sie ebenfalls eingenommen hatten. Hin und wieder gab es selbst in den eigenen Reihen Männer, die sich brüsten mussten. Das schlimmste war, dass sich ein paar Männer an den Frauen vergingen. Einmal ertappte Devlin einen knapp 30 Jahre alten Bengel, der sich an einer 14-Jährigen verging. Um auch hier allen die Regeln klarzumachen, wurde dem Typen der Schwanz abgeschnitten. Durch die Ärzte und die Medikamente, die vorhanden waren, überlebte der junge Mann und fasste nie wieder ein Mädchen an. Delikte wurden schnell geahndet. Sie hatten wie eine kleine Stadt errichtet, wo es Gesetzte und Regeln gab.
Doch eines Tages taten sich einige Männer und Frauen zusammen, die der Meinung waren, schwache Mitglieder aus den Reihen zu töten. Sie zettelten einen Krieg an, bei dem die Hälfte der Leute ihr Leben lassen musste. Viele von ihnen flohen aus Angst. Der Rest schloss sich mit Devlin zusammen und sie verweilten für ein halbes Jahr auf dem Militärgelände. Da der kommende Winter sehr hart war, gingen die stärksten Männer mit den Fahrzeugen los, um Nahrung und Feuerholz zu holen. Da wurde Devlin überwältigt und gefangen gehalten. Dank der Hilfe von Anna kam er frei und machte sich dann auf die Suche nach der Frau. Leider ohne Erfolg. Als Nomade streifte Devlin durch die Länder und lernte neue Leute kennen, bis er bei den Anarchy Ridern im Sommer 2020 auftauchte und seitdem her zu der Truppe gehörte.




THE SEARCHED
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
XX O'Connor (bei der Anmeldung musst du aber OConnor daraus machen) ► 1997 geboren ► später in Balar Island ► gut

EURE VERBINDUNG
Wie imTitel zu lesen, bist du meine Tochter <3

WER VERLEIHT DEM GESUCHTEN DAS GESICHT?
Samantha Logan


Melanie Liburd


Rachel Hilson


Lovie Simone Oppong


Hast du andere Vorschläge? Immer her damit! Ich behalte mir jedoch das Veto Recht vor!

CHARAKTER & STORY DES GESUCHTEN

Was in ihrem Leben vor der Apokalypse geschehen ist, kannst du aus meiner Story entnehmen. Wie es ihr nach dem Ausbruch der Apokalypse ging und was in den 12 Jahren geschah, das darfst du frei entscheiden. Mir ist nur wichtig, dass sie sich anfangs auf die Suche nach ihrem Vater gemacht hat und dann ihr Leben bestritten hat. Ob Devlin und sie sich erst treffen oder das in den letzten Monaten gemacht haben, das können wir gern besprechen.

Sollten Fragen sein, darfst du sie gern stellen!

PROBEPOST
JA [ ] NEIN [ ] EIN ALTER [X]

PLATZ FÜR EIGENE WORTE
Mir ist wichtig, dass du Spaß am Play hast und das ganze als Hobby ansiehst und nicht als Zweitjob. Ich bin ein gemütlicher Player, der voll Arbeitet und hin und wieder in der Woche einfach keine Zeit und Lust hast, online zu kommen. Oder ich schaue einfach nur kurz mal rein, beantworte GBs oder PNs und bin dann wieder raus. Daher verlange ich von dir keine 24h à 7 Tage die Woche Aktivität. Dennoch wünsche ich mir, dass der Charakter nicht nach Wochen wieder verschwindet, denn es liegt mir sehr viel an diesem Charakter. Seine Kinder bedeuten ihm alles. Der Bruder befindet sich bereits auch schon im Forum :)
Was ich überhaupt nicht sehen will ist, dass sie mit jedem dahergelaufenen Typen schläft. Seine Tochter wurde mit Anstand erzogen, die sich ein Beispiel an ihrer Mutter genommen hat, sich für jemanden aufzusparen, der ihr viel bedeutet. Das heißt nicht, dass sie bis zur Ehe warten soll, nur, dass sie keine Nutte ist. XX hat Anstand und ist klug. Sie weiß, wem sie vertrauen kann und wem nicht, was sie von ihrem Vater geerbt hat. Sie ist sehr hilfsbereit und liebevoll, Fremden gegenüber ist sie skeptisch. Sie schließt recht schnell Freundschaften und ist loyal ihrer Familie und Freunden gegenüber.

Ich vermisse dich und freue mich auf dich <3



Thomas Marshall, Juri Valentin, Brianna Williams und Daryl Dixon finden das nice
Brianna Williams hat dich im Auge
Brianna Williams trinkt darauf einen
zuletzt bearbeitet 31.10.2021 18:03 | nach oben springen


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