Welcome Survivor

besteht seit 2013 | FSK18 | Ortstrennung | halbe RL-Zeit (1 ingame Monat = 2 RL Monate) | Plotgeschehen bei Bedarf | Apokalypse, Zombies, Survival, Horror, Drama | kein Serienwissen notwendig | basiert auf dem AMC's the Walking Dead Universum || seit 2015 eigene Storyline samt eigenen Kolonien | Seriencharaktere gerne gesehen | Community mit ~ 35 PBs und ~ 140 Charaktere (Stand Januar 2024) | Möglichkeit zwischen fünf Kolonien zu wählen | Auswahl an ehemaligen Kolonien und Gruppen für Backgroundstorys und mögliche Kontakte | eigenes Wiki | monatlicher Kalender über das Forum-Geschehen | forumseigener Adventskalender | und vieles mehr…

Die Story
Im Jahr 2009 brach eine Seuche weltweit aus, durch die frisch Verstorbene wieder zurück ins Leben kamen. Die Wiedergänger waren jedoch keineswegs mehr menschlich, sondern waren nur noch von Hunger getrieben. Alles Lebendige fielen sie an, sei es Mensch oder Tier. Schnell lernten die Überlebenden eines: Ein Biss, ein Kratzer oder wenn irgendwie anders Gewebe, Blut und andere Körperflüssigkeiten in den Körper eindrangen, so verstarb man. Somit war jeder Kontakt zu den Untoten lebensgefährlich und das Überleben eine Herausforderung. Innerhalb weniger Wochen lebte nur noch knapp 0,2% der weltweiten Bevölkerung, die restlichen Menschen wandelten zwar noch auf der Welt, doch sie waren nun Untote.
Die Überlebenden schlossen sich zu kleinen oder größeren Gruppen oder Kolonien zusammen. Manche hielten noch irgendwie an den Gesetzen und moralischen Vorstellungen der alten Welt fest. Wieder andere nahmen die fehlende Justiz als Möglichkeit nun tun und lassen zu können, was sie wollten. So war es nicht verwunderlich, dass innerhalb kürzester Zeit nicht nur die Untoten eine Gefahr darstellten, sondern auch die Lebenden.
Inzwischen sind schon 15 Jahre vergangen, seitdem die Seuche ausgebrochen war, und so gut wie jeder Überlebende kann inzwischen eine lange Geschichte über den Tod, den Krieg und den Verlust von geliebten Menschen erzählen. Einzelne Menschen griffen einander an, Gruppen und Kolonien überfielen einander oder bekriegten sich aufgrund von Ressourcen. Doch irgendwie hat man trotzdem überlebt. Das niedergeschriebene Geschehen des Forums bezieht sich auf die Gegend um Washington D.C. und Baltimore herum. Fünf Kolonien haben sich dort über die Jahre eingefunden. Manche waren Verbündete, manche Feind. Noch scheint es in Washington, Baltimore und der Umgebung ruhig, doch die Wicked wachsen immer mehr und es dauert sicherlich nicht mehr lange, bis durch sie ein erneuter Konflikt entsteht.
Team
Ivar ist Meister der Listen und neue Gesichter in die Übersichten einzubinden. Er ist der Erste, der neue Spieler willkommen heißt und sie auf ihrem Weg durch die Probezeit begleitet. Als kreativer Kopf des Teams steht er ebenso für jegliche Coding- und Designfragen offen. Neuer Benutzertitel gefällig? Frag Ivar! Vermisst ihr eine geliebte Person, so sorgt er dafür sämtliche eurer Gesuche in das richtige Format für unsere Werbepartner zu bringen. Zieht es euch nach Balar Island oder den Wicked, dann ist er euer Ansprechpartner.
Über Duo seid ihr möglicherweise ins Forum gekommen, er wirbt regelmäßig über Facebook. Ansonsten koordiniert er Haupt- und Nebenplayanfragen und setzt sich für nicht endenden Spielspaß ein. Allerdings hat er, als Profilpolizei, auch ein waches Auge auf eure Profile und kann daher durchaus mal den Bad Cop raushängen lassen. Wie ein kleines Heinzelmännchen hält er zusätzlich unseren Discordserver instand, also nicht wundern, wenn über Nacht gewünschte Kanäle auftauchen. Fällt eure Wahl auf die Anarchy Rider oder das Heavens Paradise, so ist er euer Ansprechpartner.
Scarlet ist der Archivar des Teams, doch genauso, wie sie Plays in unseren Schränken verschwinden lässt, kann sie gewünschte Ort für euch aus dem Hut zaubern. Partner und alle, die es werden wollen, werden von ihr unter die Lupe genommen und versorgt, ob nun mit Grüßen oder Annahmen und Ablehnungen. Abwesenheits- und Blacklist fallen ebenfalls in ihren Zuständigkeitsbereich. Habt ihr noch kein festes Ziel vor Augen und genießt euer Nomadenleben, so ist sie eurer Ansprechpartner.
Kiana hält als Cleaner die Listen auf dem neuesten Stand und hat ihre Augen überall da, wo anderen eventuell etwas entgeht. Sie vergisst selten einen Geburtstag und hält unsere Partner mit wöchentlichen Grüßen auf dem Laufenden.
Riana kümmert sich als Außenposten um unsere Präsenz auf Storming Gates. Habt ihr eine verirrtes Charakter-Schäfchen, das zu uns passt, sammelt sie es liebevoll ein und hilft bei der Unterbringung. Als unser Monk geht sie penibel unsere Threads durch und überprüft sie auf ihre Aktualität. Schließprozesse sind dabei ihre Spezialität.
The current Month

aktuelle Spielzeit
1. Februar - 29. Februar 2024 - Kalender

Das Wetter
Die Temperaturen in Washington D.C. befinden sich im Februar durchschnittlich zwischen 1 und 8 Grad. In Baltimore ist es kälter mit Temperaturen von 0 bis 6 Grad. Es wird empfohlen Winterkleidung zu tragen, sowie auch an wasserfeste Kleidung zu denken, denn an 7 Tagen soll es in Washington regnen, an 5 schneien. In Baltimore sind es 7 Tage Regen und 6 Tage Schnee. Dadurch, dass die Temperaturen angestiegen sind und es nicht mehr durchgehend schneit, ist der Untergrund meist matschig und viele Gegenden sind mit großen Pfützen bedeckt. Bäche und Flüsse sind durch den abgetauten Schnee im Februar zu reißenden Sturzbächen geworden und übertreten die Ufer. Die Überlebenden haben grob 10 Stunden und 47 Minuten Tageslicht. Die Sonne geht dabei um 6:59 Uhr morgens auf und am Abend um 17:46 Uhr wieder unter.

Die Untoten
Durch die weiterhin niedrigen Temperaturen sind die Untoten immer noch langsam unterwegs. Das Phänomen der eingefroren Untoten wird man jedoch im Februar nicht mehr zu Gesicht bekommen. Somit wanken alle zuvor vereisten Beißer wieder fröhlich durch die Gegend und machen den Überlebenden das Leben schwer. Größere Horden sind aktuell jedoch kaum anzutreffen, einzig Herden von einer Größe bis zu 50 Beißern. Die Untoten sind unterschiedlich schnell aufgetaut, wodurch sich diese großen Ansammlungen an Beißern selbstständig zerstreut hatten.

Geschehnisse
Langsam kehrt wieder Leben in die Kolonien ein, da der Schnee geschmolzen ist. Die Überlebenden kommen wieder aus ihren Häusern gekrochen und man kann die Kinder in den vielen Pfützen spielen sehen. Das Cottage nutzt die neue Wetterlage auch direkt aus, um auf die Suche nach dem Aufenthaltsort des neuen Feindes zu gehen und entsenden Krieger, die einzelne Gruppen der Wicked überfielen. Von der Kolonie an sich weiß man jedoch weiterhin nicht, weswegen man weiterhin von einer kleinen Nomadengruppe ausgeht, die für Trouble sorgt. Währenddessen laden die Anarchy Rider zu einer kleinen Single Party am 14. Februar ein, sodass spätestens da auch die letzten wieder vor die Türe gehen und sich ihren sozialen Kontakten widmen. Balar legte mit der großen Geburtstagsfeier von ihrem Anführer jedoch vor. Welche Kolonie nun besser feiert, müsst ihr selbst herausfinden! Ansonsten ist es ruhig und man geht dem normalen Alltag nach.

Events
Die Anarchy Rider laden zu einem besonderen Event ein. Um die Singles zu verkuppeln oder einfach neue Leute kennenzulernen, bieten sie eine Party der anderen Art an. Alle Partygäste werden jemanden zugelost und diese beiden Personen müssen an der Hand aneinandergebunden den Abend verbringen. Es gibt keine Ausnahme, um sich voneinander zu lösen. Wie man es von den Bikern gewöhnt ist, läuft das Bier in Massen aus den Zapfhähnen und auch mit dem Hochprozentigen wird nicht gegeizt.
Informationen über das Cottage by the Sea
Gesuche vom Cottage by the Sea

Im Cottage leben viele Mitglieder des ehemaligen Alexandria, Hilltop, Kingdom und Oceanside. Nach dem Krieg mit Negan 2015 waren alle Kolonien so sehr zerstört, dass sie sich ein neues Zuhause suchen mussten, was sie in einem alten Ferienlager am Meer fanden. Nachdem sie sich vom Krieg erholt hatten und die Gebäude wieder intakt gesetzt wurden, wuchs die Kolonie immer weiter an, sodass sie inzwischen so belebt ist wie ein kleines Dorf.
Informationen über die Anarchy Rider
Gesuche der Anarchy Rider

Die Anarchy Rider sind ein Motorradclub, der schon lange vor der Apokalypse existiert hat, samt dem Clubhaus, in welchem sie immer noch leben. Als die Seuche ausbrach, präparierten sie das Clubhaus und das Gebiet drum herum, sodass sie sicher waren und vorerst allen aus dem Club dort eine Zuflucht geboten wurde - später dann natürlich auch allen anderen Überlebenden. Wie schon vor der Apokalypse leben sie nach dem Motto: „Ein Club, eine Familie“ und sind ihren Motorrädern und Kutten treugeblieben.
Informationen über Balar Island
Gesuche von Balar Island

Balar Island ist eine Kolonie, die auf einer kleinen Insel nur 500 Meter vom Festland entfernt lebt. Da durch die Apokalypse so gut wie jede Technologie nicht mehr funktionierte, fanden sie den Weg zurück zum Ursprung, lebten bis auf Kleinigkeiten wie die Menschen früher und sind der Natur sehr verbunden. Die Insel bietet ihnen dabei ein kleines Dorf, eine Burg und große Ländereien mit Wiesen, Wäldern und einem kleinen Berg. Sowie sie zurück zu den Wurzeln gegangen sind, haben sie auch alte Bräuche und Feiertage aus den Zeiten der Wikinger aufleben lassen, um eine alte neue Kultur aufstehen zu lassen.
Informationen über das Heavens Paradise
Gesuche vom Heavens Paradise

Die Gründer des Heavens Paradise waren Geschäftsmänner, die schon vor der Apokalypse an diese geglaubt und dementsprechend gehandelt hatten. Neun Jahre lebten die Bewohner der Kolonie unter der Erde, bis eine Seuche sie an der Oberfläche zwang. Über den Bunker lag eine kleine Siedlung, die einst von einem der Gründer bevölkert wurde, doch als sie ankamen, war niemand mehr dort, weswegen sie nun selbst wieder alles besiedelten und intakt setzten. Nach dem Wiederaufbau folgten auch wieder die Technologien, die sie im Bunker hatten, auch wenn Dinge wie Internet und Handys weiterhin nicht mehr funktionierten.
Informationen über die Wicked
Gesuche der Wicked

Wer bei den Wicked gelandet ist, gehört wohl zu der eher unmoralischen Sorte Mensch oder denen, die gut im Wegsehen sind. Die Wicked entstanden durch acht Insassen eines Gefängnisses kurz nach dem Ausbruch der Seuche. Um die Fertigkeiten der Kriminellen zu fördern, wurden sieben Häuser gegründet, die jeweils einer Todsünde gewidmet sind, womit auch der Startschuss fiel, dass die Mitglieder jegliche Sünden ungestraft ausleben konnten. Aufgrund ihres Lebensstils zogen sie ähnlich wie Nomaden oft um und machten sich überall eher Feinde als Freunde.
Informationen zu den Nomaden
Gesuche für Nomaden

Nomaden gehören keiner Kolonie oder größeren Gruppe an. Entweder reisen sie umher ohne ein festes Zuhause zu haben oder sie haben sich mit ein paar Verbündeten, Freunden und Familie an einem kleinen, sicheren Ort niedergelassen. Da die Unterkünfte meist nicht so gut abgesichert sind, wie die der Kolonien und größeren Gruppen, kommt es häufiger vor, dass sie wieder umziehen müssen, da eine äußere Gefahr sie bedroht. Ihre Gründe, weswegen sie sich keiner Kolonie oder Gruppe angeschlossen haben, sind dabei unterschiedlich und meist durch ihre Vergangenheit geprägt.
#1

der Zoo - aufgelöst/zerstört

in Vergangene Kolonien und Gruppen 29.04.2021 19:09
von The Walking Dead Team | 3.509 Beiträge








der Zoo
Fall 2020

Eine kleine Gruppe von Menschen hatte sich die Vorteile von einem Zoo zunutze gemacht. Die Mauern hielten damals die Tiere innerhalb und nun die Beißer außerhalb. In den Käfigen bauten sie Pflanzen an oder hielten Nutztiere. Durch die Umzäunung der Gehege konnten die Tiere und Pflanzen geschützt vor den Beißern leben und gedeihen, ohne von diesen überrannt oder getötet zu werden. Sanitätsanlagen waren ebenfalls schon auf dem Gelände und mussten nur wieder instand gebracht werden, sowie die Küchen, Lager, Restaurants und Shops des Tierparks. Gewohnt wurde in den schon bestehenden Gebäuden oder in selbst gebauten Hütten innerhalb der gut gesicherten Gehege.
2018 griff Scorpion mit ein paar ehemaligen Whisperern die Kolonie an und übernahm die Herrschaft.
Ab dem Moment mussten die Bewohner für diese Menschen arbeiten. Strikte Regeln wurden aufgesetzt, die oft bei Missachtung mit dem Tod bestraft wurden. Der einstige Schutz für sie, wurde nun zu ihrem Gefängnis. Beißer hinderten die Flucht über die Gitter, denn diese liefen nun in die tief gelegenen, ausgetrockneten Wasserbecken, die jeden Käfig umlaufen.
Von 7 bis 18 Uhr durften die Arbeiter sich in gewissen Bereichen des Zoos frei bewegen. Bei guter Führung bekamen sie einen Job im Nomadenbereich oder konnten sich sogar bis zu einem Wächter, die schauen, dass alle Arbeiter in ihrem Käfig bleiben und ihre Arbeit verrichten, hocharbeiten. Obwohl die Arbeiter zu ihrer Arbeit gezwungen wurden, so führten sie kein schlechtes Leben. Sie wurden gut versorgt, bekamen genug Nahrung und konnten sich normal verpflegen, also duschen oder eine Toilette benutzen.
Trotz dem Umstand, dass die Kolonie ihre Mitglieder dominierte und kontrollierte, hatten die Nomaden in einen gesicherten Bereich Zugang. Dort konnten sie gesammelte Ressourcen gegen Essen oder einen Schlafplatz eintauschen. Allerdings gab es noch ein weiteres Handelsmittel: Menschen. Jeder neue Arbeiter bedeutete mehr Nahrung, also konnten skrupellose Nomaden auf die Jagd gehen und dem Zoo neue Insassen bringen. In dem Handelsbereich gab es einen Shop und ein Hotel, was für die Gäste frei begehbar war. Der restliche Bereich war nur für Mitglieder zugänglich.
Der Zoo, wie die Kolonie in Washington D.C. schlicht genannt wurde, war ein Dreh- und Angelpunkt für viele Nomaden, die sich nicht einer Kolonie anschließen wollten. Der Zoo stellte nämlich eine große Variation an diversen Gütern her. Hauptsächlich Nahrungsmittel, Alkohol, Drogen und Klamotten. Der Tauschhandel in dieser Kolonie florierte. Mit wertvollen Waren konnte kolonieinternes Geld getauscht werden, womit wiederum die Waren des Zoos bezahlt wurden.
Im Zoo selbst herrschte eine strenge Zweiklassengesellschaft. Arbeiter sorgten für einen stetigen Nachschub an allen benötigten Gütern, Wächter sorgten für die Sicherheit der Kolonie und der Nomaden, welche zum Tausch kamen. In der Kolonie herrschte eine strenge Hierarchie. Der Zoo war außerdem auch gut ausgestattet, was fließendes Wasser, Heizungen und sogar teilweise Strom anging.
Wer sich der Kolonie anschließen wollte, ohne zum Arbeiter degradiert zu werden, musste moralisch flexibel sein, denn die Bewohner des Zoos schreckten auch vor Menschenhandel nicht zurück. Wer hier überleben wollte, musste hart im Nehmen sein. Nur dann ging man hier nicht unter. Doch wenn man sich seinen Platz gesichert hatte, fehlte es einem nahezu an nichts mehr.



zuletzt bearbeitet 04.02.2024 21:34 | nach oben springen
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