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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
X
#1

der Zoo - aufgelöst/zerstört

29.04.2021 19:09
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin



Der Zoo
2020 überrannt und zerstört

Eine kleine Gruppe von Menschen hatte sich die Vorteile von einem Zoo zunutze gemacht. Die Mauern hielten damals die Tiere innerhalb und nun die Beißer außerhalb. In den Käfigen bauten sie Pflanzen an oder hielten Nutztiere. Durch die Umzäunung der Gehege konnten die Tiere und Pflanzen geschützt vor den Beißern leben und gedeihen, ohne von diesen überrannt oder getötet zu werden. Sanitätsanlagen waren ebenfalls schon auf dem Gelände und mussten nur wieder instand gebracht werden, sowie die Küchen, Lager, Restaurants und Shops des Tierparks. Gewohnt wurde in den schon bestehenden Gebäuden oder in selbst gebauten Hütten innerhalb der gut gesicherten Gehege.
2018 sie wurden angegriffen und jemand übernahm die Herrschaft.
Ab dem Moment mussten die Bewohner für diese Menschen arbeiten. Strikte Regeln wurden aufgesetzt, die oft bei Missachtung mit dem Tod bestraft wurden. Der einstige Schutz für sie, wurde nun zu ihrem Gefängnis. Beißer hinderten die Flucht über die Gitter, denn diese liefen nun in die tief gelegenen, ausgetrockneten Wasserbecken, die jeden Käfig umlaufen.
Von 7 bis 18 Uhr durften die Arbeiter sich in gewissen Bereichen des Zoos frei bewegen. Bei guter Führung bekamen sie einen Job im Nomadenbereich oder konnten sich sogar bis zu einem Wächter, die schauen, dass alle Arbeiter in ihrem Käfig bleiben und ihre Arbeit verrichten, hocharbeiten. Obwohl die Arbeiter zu ihrer Arbeit gezwungen wurden, so führten sie kein schlechtes Leben. Sie wurden gut versorgt, bekamen genug Nahrung und konnten sich normal verpflegen, also duschen oder eine Toilette benutzen.
Trotz dem Umstand, dass die Kolonie ihre Mitglieder dominierte und kontrollierte, hatten die Nomaden in einen gesicherten Bereich Zugang. Dort konnten sie gesammelte Ressourcen gegen Essen oder einen Schlafplatz eintauschen. Allerdings gab es noch ein weiteres Handelsmittel: Menschen. Jeder neue Arbeiter bedeutete mehr Nahrung, also konnten skrupellose Nomaden auf die Jagd gehen und dem Zoo neue Insassen bringen. In dem Handelsbereich gab es einen Shop und ein Hotel, was für die Gäste frei begehbar war. Der restliche Bereich war nur für Mitglieder zugänglich.
Der Zoo, wie die Kolonie in Washington D.C. schlicht genannt wurde, war ein Dreh- und Angelpunkt für viele Nomaden, die sich nicht einer Kolonie anschließen wollten. Der Zoo stellte nämlich eine große Variation an diversen Gütern her. Hauptsächlich Nahrungsmittel, Alkohol, Drogen und Klamotten. Der Tauschhandel in dieser Kolonie florierte. Mit wertvollen Waren konnte kolonieinternes Geld getauscht werden, womit wiederum die Waren des Zoos bezahlt wurden.
Im Zoo selbst herrschte eine strenge Zweiklassengesellschaft. Arbeiter sorgten für einen stetigen Nachschub an allen benötigten Gütern, Wächter sorgten für die Sicherheit der Kolonie und der Nomaden, welche zum Tausch kamen. In der Kolonie herrschte eine strenge Hierarchie. Der Zoo war außerdem auch gut ausgestattet, was fließendes Wasser, Heizungen und sogar teilweise Strom anging. Wer sich der Kolonie anschließen wollte, ohne zum Arbeiter degradiert zu werden, musste moralisch flexibel sein, denn die Bewohner des Zoos schreckten auch vor Menschenhandel nicht zurück. Wer hier überleben wollte, musste hart im Nehmen sein. Nur dann ging man hier nicht unter. Doch wenn man sich seinen Platz gesichert hatte, fehlte es einem nahezu an nichts mehr.
Seit 2020 ist der Aufenthalt im Zoo nicht mehr zu empfehlen. Seit der Anführer verschwunden war, herrscht nur noch Chaos. Es gibt keine Gesetzte, keine Regeln und keine Ordnung mehr.

Das Thema wurde geschlossen.
zuletzt bearbeitet 25.01.2026 23:10 | nach oben springen


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